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Starke Partner für Südhessen – Austausch und Vernetzung auf der Expo Real

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Werbung für den Standort Südhessen bei der Expo Real in München: Das Bild zeigt (von links): Anja Herdel (Geschäftsführung Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH), Thomas Will (Landrat Kreis Groß-Gerau), Christel Sprößler (Sozial- und Jugenddezernentin Landkreis Darmstadt-Dieburg), Michael Kolmer (Stadtrat Wissenschaftsstadt Darmstadt), Prof. Dr. Klaus-Michael Ahrend (Vorstandsmitglied HEAG Holding AG).
Werbung für den Standort Südhessen bei der Expo Real in München: Das Bild zeigt (von links): Anja Herdel (Geschäftsführung Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH), Thomas Will (Landrat Kreis Groß-Gerau), Christel Sprößler (Sozial- und Jugenddezernentin Landkreis Darmstadt-Dieburg), Michael Kolmer (Stadtrat Wissenschaftsstadt Darmstadt), Prof. Dr. Klaus-Michael Ahrend (Vorstandsmitglied HEAG Holding AG).

Begleitet von der Wirtschaftsförderung des Kreises, besuchte Landrat Thomas Will Europas größte Immobilienmesse, die Expo Real, in München. Als Teil der Metropolregion Frankfurt Rhein Main und Standpartner der Wissenschaftsstadt Darmstadt warb der Kreis in der bayerischen Landeshauptstadt für Investitionen in den Wirtschaftsstandort Kreis Groß-Gerau, knüpfte Kontakte in die Immobilienbranche und pflegte die Netzwerke mit den regionalen Partnern.

„Die Expo Real ist nach wie vor die Leitmesse der Immobilienwirtschaft in Deutschland und Europa. Es ist spannend zu sehen, welche aktuellen Entwicklungen und Trends die Branche hervorbringt“, sagte Will.

In der traditionellen Südhessenrunde trat der Landrat gemeinsam mit Christel Sprößler, Sozial- und Jugenddezernentin des Landkreises Darmstadt-Dieburg, und Michael Kolmer, Stadtrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt, in der Metropolarena Rhein Main auf.

Moderiert wurde die Runde von Anja Herdel, Geschäftsführerin der Darmstadt Marketing GmbH. Thema der Podiumsdiskussion war „Media, Gaming, Greentech: Start-ups und Existenzgründungen in Südhessen“.

Prof. Dr. Ahrend, Vorstandsmitglied der HEAG Holding AG, führte in die Thematik ein und gab einen Überblick über die starke und dynamische Entwicklung der Start-up-Szene in der Region.

Landrat Will betonte in diesem Zusammenhang die lange Tradition der Existenzgründungsförderung im Kreis Groß-Gerau. Bereits vor 30 Jahren habe Margit Kühner die Initiative „existenZündung“ ins Leben gerufen – ein Angebot, das Gründungsinteressierte durch kostenfreie Beratung, Aus- und Weiterbildungsangebote sowie Netzwerktreffen unterstützt.

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Will hob hervor, dass sich dieses Angebot stetig weiterentwickelt habe:

„Seit 2022 verfügt die Initiative mit der existenZündungs-App über ein digitales Angebot, das Anwenderinnen grundlegendes Wissen rund um das Thema Gründung vermittelt, über aktuelle Veranstaltungen und Workshops in der Region informiert und Gründer und Gründerinnen die Möglichkeit bietet, sich mit anderen Jungunternehmen zu vernetzen.“

Das Podium stellte im Anschluss die Schwerpunkte und Zukunftsbranchen vor, auf die man sich in Südhessen besonders konzentriert.

So setzt die Stadt Darmstadt mit Hessens größtem Gründerzentrum, dem hub31, verstärkt auf das Thema Gaming – eine Branche, die sich dynamisch entwickelt. Auch im Landkreis Darmstadt-Dieburg steht Gaming im Fokus: Auf dem Mediencampus wird inzwischen ein entsprechender Studiengang angeboten.

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Im Kreis Groß-Gerau sieht Landrat Will im Thema Greentech großes Zukunftspotenzial.

Er berichtete vom Engagement des Gründungszentrums TIGZ, das mit dem Accelerator-Programm EcoGPact gezielt innovative Start-ups mit Fokus auf klimaneutrales Wirtschaften, Digitalisierung, Umweltschutz und Mobilität fördert.

Zudem verwies er auf das Cluster-Ryon im Greentech Park Fluxum in Gernsheim – ein Zusammenschluss des Landes Hessen (WI-Bank, HTAI, Goethe-Universität, TU Darmstadt) und der Firma Merck. Das Cluster bietet Start-ups aus den Bereichen Chemie, Biotechnologie, Material- und Ingenieurswissenschaften passende Labor- und Technikumsinfrastruktur.

Zum Abschluss bekräftigte das Podium den gemeinsamen Willen, die Zusammenarbeit in Südhessen weiter zu intensivieren. Ziel sei es, regionale Synergien zu nutzen, den Gründergeist zu stärken und die Rahmenbedingungen für innovative Start-ups in der Region weiter zu verbessern.

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Arbeitgeberverband kritisiert Vorschlag zur späteren Krankmeldung

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Krankmeldung
Krankmeldung

Zur Forderung von KBV-Chef Dr. Andreas Gassen (Kassenärztliche Bundesvereinigung), Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erst ab dem vierten oder fünften Krankheitstag zur Vorlage eines Attests (Krankmeldung) zu verpflichten, erklärt Karsten Tacke, Hauptgeschäftsführer der Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz (LVU):

„Wer glaubt, damit Arztpraxen zu entlasten, irrt. Schon heute muss nur etwa jeder vierte Beschäftigte ab dem ersten Tag ein Attest vorlegen (DAK-Gesundheitsreport 2025). Für die große Mehrheit gilt längst: Selbst krankmelden, zu Hause bleiben, gesund werden – ganz ohne Arztbesuch. Der Vorschlag greift also ins Leere.“

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Aus Sicht der rheinland-pfälzischen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber wäre eine gesetzliche Verlängerung der Frist sogar kontraproduktiv:

„Vertrauen braucht klare Regeln. Arbeitgeber müssen auch künftig die Möglichkeit haben, im Einzelfall früher ein Attest zu verlangen – etwa bei wiederholten Kurzzeiterkrankungen. Wer das streicht, schwächt die Eigenverantwortung und öffnet Missbrauch Tür und Tor. Eine Abschaffung oder Schwächung der Pflicht zur Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung würde erhebliche Risiken für Betriebe und Belegschaften mit sich bringen – etwa bei Arbeitsabläufen und Personalressourcen.“

Zugleich richtet die LVU den Blick auf die eigentliche Baustelle:

„Nicht die Krankmeldung, sondern die Struktur unseres Gesundheitssystems ist das Problem. Während andere Länder im Schnitt sechs Arztbesuche pro Jahr verzeichnen, liegen wir bei zehn. Deutschland hat kein Attest-, sondern ein Steuerungsproblem. Wenn die Bundesregierung wirklich entlasten will, muss sie endlich bei der Patientensteuerung, der digitalen Vereinfachung des Verfahrens und dem weiteren Abbau von Bürokratie ansetzen – und nicht bei bewährten arbeitsrechtlichen Regeln.“

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Hintergrund:

Auslöser der aktuellen Debatte ist ein Vorschlag von Dr. Andreas Gassen, dem Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Er hatte gefordert, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer künftig erst ab dem vierten oder fünften Krankheitstag eine ärztliche Bescheinigung vorlegen müssen. Ziel sei es, Arztpraxen zu entlasten und bürokratische Abläufe zu vereinfachen. Der Vorschlag stößt jedoch bei Arbeitgeberverbänden auf Kritik. Sie befürchten, dass eine spätere Krankmeldung zu organisatorischen Problemen in Betrieben führt und die Eigenverantwortung der Beschäftigten schwächt. Statt an der Attestpflicht zu rütteln, fordern sie strukturelle Reformen im Gesundheitssystem und eine bessere Steuerung von Patientinnen und Patienten.

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Polizei Wiesbaden: Wochenende mit mehreren Einsätzen und Festnahme

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Polizei Hessen Symbolbild Foto: BYC-News - Thorsten Lüttringhaus
Polizei Hessen Symbolbild Foto: BYC-News - Thorsten Lüttringhaus

Die Polizei Wiesbaden hatte am Wochenende erneut mit mehreren Vorfällen zu tun. Neben zwei Einbrüchen und einem versuchten Einbruch wurden auch ein Graffiti-Sprayer festgenommen, ein Sperrmüllbrand gelöscht und ein Mann von einer Jugendgruppe angegriffen. Die Ermittlungsbehörden bitten in mehreren Fällen um Zeugenhinweise. Nachfolgend die Einzelheiten zu den Einsätzen:

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1. Festnahme eines Graffiti-Sprayers

Wiesbaden, Rheinstraße, Sonntag, 12.10.2025, 03:49 Uhr

(nie) In der Nacht zum Sonntag ist es der Polizei mit Hilfe einer Wiesbadener Anwohnerin gelungen, einen Graffiti-Sprayer festzunehmen. Die aufmerksame Mitteilerin beobachtete gegen 03:50 Uhr in der Rheinstraße eine männliche Person dabei, wie sie mit pinker Sprühfarbe mehrere Graffitis anbrachte.

Der herangeführten Polizeistreife gelang es, die beschriebene Person, einen 24-jährigen Wiesbadener, in der Nähe der Ringkirche festzunehmen. Die Durchsuchung der Person führte zum Auffinden einer pinken Spraydose. Im Laufe der Nacht konnten im Innenstadtbereich weitere Graffitis festgestellt werden. Ob ein Zusammenhang besteht, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen. Ein politisches Motiv zeichnete sich nicht ab. Der Täter muss sich nun wegen Sachbeschädigung in mehreren Fällen verantworten.

2. Brandstiftung an Sperrmüll

Wiesbaden, Käthe-Kollwitz-Straße, Sonntag, 12.10.2025, 00:50 Uhr bis 01:05 Uhr

(nie) Unbekannter Täter setzte in der Nacht zum Sonntag einen Sperrmüllhaufen in Brand, der sich zum Tatzeitpunkt in der Käthe-Kollwitz-Straße am dortigen Straßenrand befand. Das Feuer konnte zeitnah gegen 01:00 Uhr durch die Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden.

Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine erhöhte Gefahr für Anwohner oder Passanten. Jedoch wurden zwei im Nahbereich geparkte Fahrzeuge durch den Brand beschädigt.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

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3. Erwachsener von Jugendgruppe angegriffen

Wiesbaden, Coulinstraße, Höhe Spielplatz Büdingenstraße, Sonntag, 12.10.2025, 04:31 Uhr

(nie) Eine vier- bis fünfköpfige Gruppe Jugendlicher hat in den frühen Morgenstunden am Sonntag, gegen 04:30 Uhr, einen 53-jährigen Wiesbadener in der Coulinstraße angegriffen. Der Geschädigte erlitt infolge von Tritten eine Kopfverletzung und musste vor Ort von einem Krankenwagen behandelt werden.

Die jugendlichen Täter sollen alle dunkel gekleidet gewesen sein und flüchteten nach der Tat in Richtung Coulinparkhaus.

Das Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

4. Wohnungseinbruch

Wiesbaden, Karl-Boos-Straße, Freitag, 10.10.2025, 20:45 Uhr

(nie) Zwei Einbrecher kletterten am Freitagabend auf den Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Karl-Boos-Straße. Dort hebelten die Täter gegen 20:45 Uhr die dortige Balkontür auf. Nachdem sie sich Zutritt verschafft hatten, entwendeten sie Goldschmuck und Modeschmuck aus der Wohnung.

Die Flucht gelang den beiden unbekannten Tätern über den Balkon, wo sie von einer Nachbarin beobachtet werden konnten, ehe sie sich in Richtung Rothstraße entfernten.

Das Einbrecherduo wird als männlich beschrieben. Beide sollen mindestens 170 cm groß und von normaler Statur gewesen sein. Zum Zeitpunkt der Tatausführung waren beide Täter komplett schwarz gekleidet und trugen eine Kapuze über dem Kopf. Einer der Täter soll über einen nicht näher bekannten weißen Schriftzug auf dem Rücken seines Pullovers verfügt haben.

Die Polizei Wiesbaden hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

5. Versuchter Wohnungseinbruch

Wiesbaden, Rüdesheimer Straße, Samstag, 11.10.2025, 20:52 Uhr bis 21:02 Uhr

(nie) Bei einem Einbruchsversuch blieb es am Samstag in der Zeit von 20:52 Uhr bis 21:02 Uhr. Nachdem einem unbekannten Täter auf Klingeln Einlass in ein Mehrfamilienhaus in der Rüdesheimer Straße gewährt wurde, versuchte dieser, eine Wohnungstür im Hochparterre aufzuhebeln.

Nachdem dies nicht gelang, flüchtete der Einbrecher in unbekannte Richtung. Er konnte im Zuge der Tatausführung von einer Videoanlage aufgezeichnet werden. Daraus ergibt sich eine Täterbeschreibung, wonach der Täter mit einer schwarzen Jacke und einem hellen Oberteil bekleidet war. Dazu trug er eine schwarze Hose und dunkle Adidas-Schuhe.

Die Kriminalpolizei nimmt weitere Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

6. Versuchter Einbruch in Friseurgeschäft

Wiesbaden, Rheinstraße, Sonntag, 12.10.2025, 04:45 Uhr bis 04:50 Uhr

(nie) Ein unbekannter Täter schlug zunächst den Glaseinsatz der Eingangstür ein, ehe er sich Zutritt in den Barbershop verschaffte. Im Innern verpackte der Täter die Registrierkasse in eine Mülltüte und hob diese aus dem Eingangsbereich heraus. Aus unbekannten Gründen ließ er das Diebesgut vor der Eingangstür zurück und entfernte sich in unbekannte Richtung.

Der Täter konnte während der Tatausführung von Videokameras aufgezeichnet werden. Er kann demnach als männlich beschrieben werden und war zum Zeitpunkt der Tatbegehung mit schwarzen Schuhen, einer hellen Jogginghose und einem dunklen Kapuzenpullover bekleidet. Der Pullover verfügte über ein helles Farbmuster sowie die Aufschriften „Warning“, „Security“, „Tie-up“, „Trend up“. Weiter ist bekannt, dass der Täter eine Armbanduhr am linken Handgelenk trug.

Aufgrund des Einschlagens des Glaseinsatzes kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Täter sichtbare Verletzungen am Kopf davontrug.

Die Kriminalpolizei nimmt weitere Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

Die Wahrheit über Vince McMahon: Ex-WWE-Autor packt aus

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Der ehemalige WWE-Autor Jimmy Jacobs, heute Produzent und kreativer Kopf bei TNA Wrestling, hat in einem Interview bei Bobbo’s World offen über seine Jahre im WWE-Kreativteam gesprochen. Seine Schilderungen zeichnen ein deutliches Bild der Arbeit unter Vince McMahon – ein Umfeld, das von Kontrolle, Angst und Unsicherheit geprägt war.

Ein ständiger Überlebenskampf im Kreativteam

Jacobs war von 2015 bis 2017 Teil des WWE-Writing-Teams und arbeitete in dieser Zeit an zahlreichen Segmenten mit Stars wie Seth Rollins, Kevin Owens und Chris Jericho. Die Atmosphäre hinter den Kulissen beschrieb er als „ständigen Überlebenskampf“. Zwar bot die Arbeit bei WWE enorme Möglichkeiten, doch der Preis dafür war hoch: Vince McMahon kontrollierte jedes Detail.

„Vince las jedes Wort, das in den Drehbüchern stand. Er wollte, dass jedes einzelne Wort genehmigt wird. Und ehrlich gesagt – ich kann das teilweise nachvollziehen. Er wollte die volle Kontrolle über das Produkt“, erklärte Jacobs.

Diese Haltung führte jedoch zu einem System, in dem selbst kleinste Änderungen zum bürokratischen Kraftakt wurden. „Wenn man etwas ändern wollte, war das ein schwieriger Prozess, weil Vince seine Zustimmung geben musste. Aber Vince ist ein vielbeschäftigter Mann. Wenn eine Promo einmal genehmigt war, war es fast unmöglich, ihn für nachträgliche Änderungen zu erreichen.“

Kein Platz für Improvisation – nur Legenden durften abweichen

Die meisten Superstars mussten sich strikt an das Skript halten. Nur absolute Ausnahmetalente genossen Sonderrechte. „Ich habe einmal mit The Undertaker gearbeitet, und Vince sagte wortwörtlich: ‚Lass Undertaker machen, was er will.‘ Das war das einzige Mal, dass ich so etwas gehört habe“, berichtete Jacobs.

Während Stars wie John Cena, Brock Lesnar oder The Undertaker eine gewisse kreative Freiheit hatten, mussten jüngere Wrestler und Autoren um jede Idee kämpfen. Innovation war selten erwünscht – Angst dominierte den Alltag.

Angst vor Fehlern statt Mut zu Ideen

Viele Mitarbeiter trauten sich laut Jacobs nicht, Risiken einzugehen oder neue Konzepte vorzuschlagen. „Viele wollten einfach keinen Fehler machen, weil Vince unberechenbar war. Man wusste nie, was ihn verärgern könnte – und eine unangenehme Begegnung konnte reichen, um auf seiner schwarzen Liste zu landen.“

Ein Satz McMahons blieb Jacobs besonders im Gedächtnis:
„Wenn ich sage, dass der Himmel grün ist, dann ist der Himmel grün, verdammt noch mal.“
Dieser Spruch verdeutlicht die absolute Autorität, die McMahon innerhalb des Unternehmens hatte.

Zwischen Loyalität und Angst – ein belastendes System

Jacobs erklärte, dass viele Writer und Produzenten aus Angst vor Ärger keine mutigen Entscheidungen trafen. „Die meisten liefen ständig auf Eierschalen. Es ging weniger darum, das Beste abzuliefern, sondern darum, nicht angeschrien zu werden.“

Diese ständige Anspannung habe den kreativen Prozess massiv beeinträchtigt. „Du überlegst permanent, was du sagen darfst, wie du dich ausdrückst und ob dein Vorschlag überhaupt erwünscht ist. Du lernst, vorsichtig zu sein, nicht mutig.“

Nach seinem Abschied von der WWE wechselte Jacobs zu Impact Wrestling (heute TNA). Dort erlebte er nach eigener Aussage erstmals echte kreative Freiheit. „Ich habe es einfach geliebt, nicht mikromanisiert zu werden“, sagte er. Der Unterschied zwischen beiden Arbeitsumgebungen sei „wie Tag und Nacht“.

Vince McMahon und sein Einfluss auf Karrieren

Nicht nur Writer, auch aktive Wrestler spürten laut Jacobs und anderen Zeitzeugen den direkten Einfluss Vince McMahons. Der ehemalige WWE-Star Raven berichtete in der Ariel Helwani Show, dass seine enge Freundschaft zu Shane McMahon ihm möglicherweise geschadet habe.

Raven, der in den 1990er- und frühen 2000er-Jahren bei WWE aktiv war, erinnerte sich: „Ich habe mit Shane oft bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Kein Vater will, dass sein Sohn bis vier Uhr morgens mit jemandem wie mir unterwegs ist.“

Der frühere ECW- und WCW-Star hatte bei WWE auch hinter den Kulissen gearbeitet – als Associate Producer bei RAW. Geplant war, ihn ins Booking-Komitee zu integrieren, doch diese Pläne verliefen im Sande. Rückblickend machte Raven dafür sowohl seine Freundschaft zu Shane als auch seine eigene Arroganz verantwortlich. „Ich war unausstehlich und musste immer der Klügste im Raum sein. Das war keine gute Haltung.“

Macht, Kontrolle und Missverständnisse im Management

Zur damaligen Zeit galt Shane McMahon als möglicher Nachfolger seines Vaters, bevor Triple H in den folgenden Jahren zur zentralen Figur im Management aufstieg. Ravens Nähe zu Shane wurde intern genau beobachtet – und möglicherweise als illoyal gegenüber Vince interpretiert.

Jacobs’ und Ravens Berichte zeigen ein System, in dem Kontrolle, Macht und Angst eng miteinander verflochten waren – ein Umfeld, das zwar Erfolg produzierte, aber auch viele kreative Stimmen zum Schweigen brachte.

Firmenumzug im Rhein-Main-Gebiet: Fünf Tipps für den reibungslosen Wechsel

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Symbolbild Umzug Wohnung
Bildquelle: pixabay.com

Ein Firmenumzug gehört zu den komplexesten Projekten, die ein Unternehmen stemmen kann. Besonders im wirtschaftsstarken Rhein-Main-Gebiet mit seinen gewachsenen Strukturen zwischen Frankfurt, Wiesbaden, Mainz und Darmstadt stellt der Standortwechsel viele Betriebe vor besondere Herausforderungen. Doch mit der richtigen Vorbereitung wird aus dem Mammutprojekt eine Chance für Neuanfang und Optimierung.

Der Zeitfaktor entscheidet über Erfolg oder Misserfolg

Wer glaubt, einen Firmenumzug in wenigen Wochen über die Bühne zu bringen, unterschätzt die Komplexität gewaltig. Realistisch sind mindestens sechs bis zwölf Monate Vorlaufzeit – je nach Unternehmensgröße auch deutlich mehr. In dieser Phase muss nicht nur die neue Immobilie gefunden und vorbereitet werden. Es geht auch um Vertragsverhandlungen, Renovierungen, technische Infrastruktur und die Koordination aller Beteiligten.

Die frühzeitige Einbindung professioneller Dienstleister zahlt sich dabei aus. Spezialisierte Umzugsunternehmen wie www.relogg.com kennen die Besonderheiten gewerblicher Umzüge genau und können realistische Zeitpläne aufstellen. Sie wissen, dass der Transport von Büromöbeln nur ein Bruchteil des Gesamtaufwands ist. Besonders die Logistik von sensiblem Equipment, die Zwischenlagerung von Archivgut oder die Koordination von Serverumzügen außerhalb der Geschäftszeiten erfordern Erfahrung und exakte Planung.

Administrative Hürden nicht unterschätzen

Der bürokratische Aufwand bei einem Standortwechsel wird häufig unterschätzt. Neben der offensichtlichen Änderung der Geschäftsadresse in allen Dokumenten, Verträgen und Online-Präsenzen müssen auch die Behörden informiert werden. Die Gewerbeummeldung gehört zu den ersten Schritten und lässt sich mittlerweile digital über das Verwaltungsportal Hessen abwickeln – ein echter Fortschritt im Vergleich zu früher.

Darüber hinaus müssen Eintragungen im Handelsregister aktualisiert, Versicherungen informiert und steuerliche Aspekte geklärt werden. Auch die IHK-Mitgliedschaft kann von einem Standortwechsel betroffen sein, wenn es über Kammergrenzen hinausgeht. Eine Checkliste aller zu benachrichtigenden Institutionen hilft, den Überblick zu bewahren. Dazu gehören auch Banken, Lieferanten, Kunden und natürlich das Finanzamt.

Die IT-Infrastruktur als Nervensystem des Unternehmens

In der digitalisierten Arbeitswelt ist die IT-Infrastruktur das Herzstück jeder Firma. Der Umzug von Servern, Netzwerken und Telekommunikationsanlagen erfordert auch in Hessen besondere Sorgfalt. Ein Ausfall von mehreren Tagen kann erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen und die Geschäftsfähigkeit massiv beeinträchtigen.

Die Lösung liegt in einer hybriden Strategie: Während der Umzugsphase können Cloud-Lösungen als Backup dienen, sodass Mitarbeitende auch bei technischen Problemen am alten oder neuen Standort arbeitsfähig bleiben. Der eigentliche Serverumzug sollte idealerweise am Wochenende oder in der Nacht stattfinden, wenn die Systeme am wenigsten benötigt werden. Gleichzeitig müssen am neuen Standort bereits im Vorfeld alle Verkabelungen, Netzwerkanschlüsse und Telefonleitungen funktionsbereit sein – Baustellen und IT-Installation sollten zeitlich nie kollidieren.

Mitarbeitende frühzeitig einbinden und informieren

Ein Firmenumzug löst bei vielen Beschäftigten gemischte Gefühle aus. Längere Arbeitswege, neue Umgebungen und Unsicherheiten über den eigenen Arbeitsplatz können für Unruhe sorgen. Transparente Kommunikation von Anfang an beugt Gerüchten vor und schafft Akzeptanz.

Regelmäßige Updates über den Planungsstand, Vorstellungen der neuen Räumlichkeiten und die Möglichkeit, Feedback zu geben, stärken das Zugehörigkeitsgefühl. Manche Unternehmen organisieren sogar Vorab-Besichtigungen oder lassen Teams bei der Gestaltung ihrer neuen Arbeitsbereiche mitentscheiden. Diese Partizipation kostet Zeit, zahlt sich aber durch höhere Motivation und geringere Fluktuation aus. Auch praktische Aspekte wie Parkplatzsituationen, Anbindungen an öffentliche Verkehrsmittel oder die Erreichbarkeit von Kinderbetreuungseinrichtungen sollten thematisiert werden.

Regionale Eigenheiten der Rhein-Main-Region beachten

Das Rhein-Main-Gebiet ist wirtschaftlich dynamisch, aber auch von komplexen Verkehrssituationen geprägt. Wer umzieht, sollte die berüchtigten Staus auf A3, A5 und dem Frankfurter Kreuz einkalkulieren – sowohl für die Planung des Umzugstages als auch für die langfristige Erreichbarkeit des neuen Standorts für Mitarbeitende und Geschäftspartner.

Die Region bietet allerdings auch Chancen: Die hervorragende Infrastruktur mit Flughafen, Autobahnen und dem gut ausgebauten S-Bahn-Netz eröffnet neue Möglichkeiten. Besonders Unternehmen, die auf internationale Kontakte angewiesen sind, profitieren von der zentralen Lage und der Nähe zum Finanzzentrum Frankfurt.

Fazit

Ein Firmenumzug im Rhein-Main-Gebiet ist ein Kraftakt, der sich mit strukturierter Planung und professioneller Unterstützung jedoch meistern lässt. Wer ausreichend Zeit einplant, alle administrativen Pflichten im Blick behält, die IT-Infrastruktur sorgfältig vorbereitet, die Belegschaft mitnimmt und regionale Besonderheiten berücksichtigt, legt den Grundstein für einen erfolgreichen Neustart am neuen Standort.

Die Rolle der Haltung: Wie schlechte Haltung Rückenprobleme verschlimmern kann

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Physiotherapie, Massage
Bildquelle: pixabay.com

Eine aufrechte Körperhaltung ist wichtig für die Gesundheit der Wirbelsäule, da sie Muskeln, Gelenke und Bänder ins Gleichgewicht bringt. Eine schlechte Haltung kann zu ungleichmäßiger Belastung und erhöhtem Druck auf Bandscheiben und Wirbelgelenke führen. Besonders in Arbeitsumgebungen mit langem Sitzen steigt das Risiko für Rückenschmerzen.

Untersuchungen zeigen, dass viele Beschwerden mit ungünstigen Bewegungs- und Sitzgewohnheiten zusammenhängen.

Eine bewusste, ergonomisch korrekte Haltung und eine angepasste Arbeitsplatzgestaltung tragen dazu bei, die Belastung zu reduzieren. In den folgenden Abschnitten wird erklärt, wie Fehlhaltungen sich konkret auswirken können.

Oft schädigender als gedacht: Wie schlechte Haltung die Wirbelsäule belastet

Schlechte Haltung verändert die natürliche Krümmung der Wirbelsäule und führt zu Fehlbelastungen. Wenn der Rücken über längere Zeit rund wird oder das Becken nach vorne gekippt ist, entsteht ein Ungleichgewicht der Muskulatur.

Dadurch können sich Muskelverkürzungen entwickeln, die die Form der Wirbelsäule beeinflussen.

Dies führt zu einer ungleichmäßigen Kompression der Bandscheiben, was Druck auf Nerven ausüben und Beschwerden sowie Bewegungseinschränkungen verursachen kann. Auch viele Experten, zum Beispiel ein Chiropraktiker München, werden regelmäßig mit derartigen Beschwerdebildern konfrontiert.

Solche Belastungen summieren sich im Alltag, besonders bei langen Sitzphasen im Büro. Ergonomische Stühle, regelmäßige Pausen und Bewegung können helfen, diese Belastungen zu reduzieren.

Muskulatur-Ungleichgewichte: Wie sie entstehen und wie man gegensteuern kann

Muskelungleichgewichte entstehen, wenn einige Muskelgruppen stärker beansprucht werden, während andere an Kraft verlieren. Häufig sind verkürzte Brustmuskeln, verspannte Hüftbeuger und schwache Rückenstrecker die Folge langer Sitzzeiten. Diese unausgeglichene Kraftverteilung verändert die Körperhaltung und begünstigt Verspannungen, besonders im Nacken- und Lendenbereich.

Studien zeigen, dass gezieltes Training der stabilisierenden Muskulatur dazu beitragen kann, Beschwerden zu reduzieren.

Eine ausgewogene Kräftigung aller Muskelgruppen, einschließlich Bauch- und Gesäßmuskulatur, kombiniert mit Dehnübungen, unterstützt eine gesunde Haltung. So kann der Kreislauf aus Fehlhaltung und Schmerzen durch regelmäßiges Training unterbrochen werden, wodurch die Wirbelsäule gleichmäßiger belastet wird.

Alltägliche Gewohnheiten und ihre (unterschätzten) Folgen

Viele alltägliche Gewohnheiten können sich negativ auf die Haltung auswirken. Langes Sitzen, häufige Nutzung von Smartphones oder falsches Heben führen zu einseitigen Belastungen und gleichförmigen Bewegungsmustern ohne Ausgleich.

Das sogenannte Handy-Nacken-Syndrom verdeutlicht, wie stark moderne Technik den Körper beeinflusst.

Auch das Tragen schwerer Taschen auf einer Schulter kann muskuläre Ungleichgewichte fördern. Studien zeigen, dass kleine Anpassungen im Alltag, wie regelmäßiges Aufstehen bei der Arbeit im Home Office, richtiges Heben und eine ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes, die Durchblutung der Rückenmuskulatur verbessern, eine gesunde Haltung unterstützen und Rückenproblemen vorbeugen können.

So können sich Bewegung und Training auf den Rücken auswirken

Regelmäßige Bewegung und eine gewisse Sportmotivation sind wichtige Faktoren für eine gesunde Körperhaltung. Durch gezieltes Training werden Muskeln gestärkt, die die Wirbelsäule stabilisieren. Besonders geeignet sind Aktivitäten wie Yoga, Pilates oder Schwimmen, da sie Kraft, Flexibilität und Atmung miteinander verbinden.

Experten weisen darauf hin, dass auch kurze Bewegungseinheiten im Alltag positive Effekte haben können.

Bewegungsprogramme, die Haltungsschulung und Übungen zur Körperwahrnehmung enthalten, fördern das Bewusstsein für den eigenen Körper und können die Rückengesundheit langfristig unterstützen.

Zudem verbessert Bewegung die Durchblutung, was die Versorgung der Bandscheiben unterstützt und degenerativen Veränderungen entgegenwirkt. Neben ergonomischen Anpassungen spielt Bewegung daher eine zentrale Rolle bei der Vorbeugung von Rückenschmerzen.

Psychologische Aspekte und Körperhaltung: Wie das eine das andere beeinflusst…

Körperhaltung und seelischer Zustand stehen in enger Verbindung. Emotionale Belastungen wie Stress oder Angst können zu einer eingefallenen Haltung führen, die durch dauerhafte Anspannung Muskelverspannungen verstärkt. Untersuchungen zeigen, dass eine aufrechte Haltung das Selbstbewusstsein stärken und die Stimmung positiv beeinflussen kann. Umgekehrt spiegelt ein stabiler Körper häufig ein inneres Gleichgewicht wider.

In der Schmerztherapie wird deshalb zunehmend ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der Körper- und Gefühlsarbeit verbindet, um Muskelspannung und Atemrhythmus auszugleichen. So entsteht ein besseres Verständnis dafür, wie Haltung und Psyche sich gegenseitig beeinflussen und Rückenschmerzen begünstigen können – ein wichtiger Aspekt moderner Prävention.

Das Ziel: Eine langfristig gesunde Haltung

Eine gesunde Haltung entsteht durch Bewusstsein, Bewegung und Ausgleich. Wer Haltungsschulung, Ergonomie und gezieltes Training regelmäßig kombiniert, kann Rückenschmerzen in vielen Fällen gut vorbeugen. Studien bestätigen, dass kontinuierliche Prävention entscheidend ist.

Wichtig ist, gesunde Routinen wie Bewegungspausen, wechselnde Sitzpositionen und Dehnübungen in den Alltag zu integrieren.

Auch viele Unternehmen fördern ergonomisches Verhalten und betriebliche Gesundheitsmaßnahmen. Langfristig trägt diese Haltungskultur oft dazu bei, Beschwerden zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern.

Bad Kreuznach zeigt Engagement beim Stadtradeln

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Foto: Bad-Kreuznach.de

Nachrichten Bad Kreuznach: Beim diesjährigen Wettbewerb STADTRADELN hat die Stadt Bad Kreuznach zwar nicht das Ergebnis des Vorjahres erreicht, dennoch zeigt sich Oberbürgermeister Emanuel Letz zufrieden. Insgesamt legten 821 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 45 Teams beeindruckende 176.528 Kilometer auf dem Fahrrad zurück. Im Jahr 2024 waren es noch 196.776 Kilometer gewesen.

Lob für Einsatz und Gemeinschaftssinn

„Ich gratuliere allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre Leistung und ihr Engagement – sei es aus sportlichem Ehrgeiz, aus Freude am Radfahren oder mit dem Ziel, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, sagte Oberbürgermeister Letz. Auch wenn die Gesamtleistung etwas geringer ausfiel als im Vorjahr, betonte der OB, dass die Motivation und das Gemeinschaftsgefühl im Vordergrund stehen.

Respektables Ergebnis im bundesweiten Vergleich

Im bundesweiten Ranking unter 3002 teilnehmenden Kommunen belegte Bad Kreuznach Platz 417 bei der absoluten Kilometerleistung. In der Größenkategorie von 50.000 bis 99.999 Einwohnern erreichte die Stadt Platz 72 von 147 – ein Ergebnis, das Letz als „respektabel“ bezeichnete.

Schulen aus Bad Kreuznach vorn bei den Teams

Besonders erfreulich ist das Abschneiden der Schulen: Das Lina-Hilger-Gymnasium erradelte mit 34.743 Kilometern und 223 Teilnehmenden den ersten Platz unter den Teams. Auf Rang zwei folgte die Gruppe „Momente statt Segmente“ mit 25.873 Kilometern von 28 Radelnden. Den dritten Platz belegte das Gymnasium am Römerkastell mit 10.891 Kilometern und 74 Teilnehmenden.

Ausblick auf Abschlussveranstaltung

Eine detaillierte Auswertung der Ergebnisse wird derzeit vom STADTRADELN-Koordinator Thomas W. Fischer vorgenommen. Die offizielle Abschlussveranstaltung findet am 23. Oktober um 18 Uhr im Rathaus von Bad Kreuznach statt. Dort sollen die besten Teams noch einmal besonders geehrt werden.

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Engagierte Passanten stellen Ladendieb in Mainz

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Polizei Mainz
Polizei Mainz

Nachrichten Mainz: Am Freitagmorgen, dem 10. Oktober 2025, kam es gegen 9:15 Uhr in einem Supermarkt in der Mainzer Innenstadt zu einem Ladendiebstahl. Ein 32-jähriger Mann verließ das Geschäft in der Bahnhofstraße mit einer Einkaufstüte, in der sich mehrere unbezahlte Artikel befanden.

Flucht über die Innenstadtstraßen

Ein aufmerksamer Mitarbeiter bemerkte den Diebstahl, sprach den Mann vor dem Supermarkt an und führte ihn zurück in das Geschäft. Der Tatverdächtige riss sich jedoch los und flüchtete zu Fuß über die Parcusstraße in Richtung Gärtnergasse. Der Mitarbeiter nahm die Verfolgung auf und bat dabei umstehende Passanten um Hilfe.

Zeugen greifen ein und stellen den Täter in Mainzer Innenstadt

In der Straße „Hintere Bleiche“ versuchte zunächst ein Zeuge, den Flüchtenden zu stoppen, scheiterte jedoch. Kurz vor der „Mittleren Bleiche“ gelang es einem weiteren Passanten, den 32-Jährigen festzuhalten. Der Tatverdächtige übergab daraufhin offenbar freiwillig die entwendete Ware.

Gerangel vor Eintreffen der Polizei

Im weiteren Verlauf kam es zu einem Gerangel, bei dem der Beschuldigte einen der Zeugen mutmaßlich schlug. Dieser brachte den Mann schließlich zu Boden, wo er bis zum Eintreffen der Polizei gemeinsam mit dem Supermarktmitarbeiter fixiert wurde.

Polizei leitet Ermittlungsverfahren ein

Die Beamten nahmen den 32-jährigen Mann vor Ort fest und brachten ihn zur Dienststelle. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Ladendiebstahls eingeleitet. Verletzt wurde bei dem Vorfall nach ersten Erkenntnissen niemand schwer.

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1 Punkt zum Saisonstart für den RSG Ginsheim

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Teamfoto 2025 RSG Ginsheim
Teamfoto v.l.n.r.: André Müller, Dominic Müller, Moritz Rauch, Patrick Johannes, Dennis Lipp, Gregor Kraft, Leo Platte (C) und Marco Müller

Die 5er-Radball-Mannschaft der RSG Ginsheim ist am Samstag, 11. Oktober 2025, vor heimischem Publikum in die neue Saison gestartet – mit großem Einsatz, aber nur einem Punkt aus drei Partien. Besonders schmerzhaft: Im letzten Spiel des Tages gegen die SG Iserlohn/Düsseldorf reichte eine Führung bis in die Schlusssekunden nicht zum erhofften Sieg.

Dramatisches Finale gegen Iserlohn/Düsseldorf

Wie schon in den beiden Auftaktpartien legte das RSG-Quintett – in der Besetzung Gregor Kraft (Tor), Leo Platte, Dominic Müller (Abwehr) sowie den Angriffsreihen Moritz Rauch, Patrick Johannes, Dennis Lipp und André Müller – einen Blitzstart hin. Platte traf nach fünf Minuten zum 1:0, mit diesem Ergebnis ging es in die Pause. Bis 30 Sekunden vor Abpfiff hielt der Vorsprung. Dann der Knackpunkt: Ein Fernschuss prallte unglücklich von André Müller zu Platte, der als „gelernter“ 2er-Torwart reflexartig den Arm hob – 7-Meter. Sven Hollend-Moritz verwandelte sicher zum 1:1, der sicher geglaubte Dreier war dahin. Betreuer Marco Müller tröstete den sichtlich enttäuschten Platte nach dem Schlusspfiff.

Starke Starts, späte Wenden: Waldrems und Naurod drehen die Spiele
Zum Auftakt gegen den Deutschen Vizemeister RSV Waldrems brachte Patrick Johannes die Ginsheimer bereits nach vier Minuten mit 1:0 in Führung. Direkt nach Wiederanpfiff fiel jedoch das 1:1, kurz vor der Pause das 1:2. Nach dem Seitenwechsel zog Waldrems davon und stellte über Treffer in Minute 19 und 29 auf 1:4.

Ähnlich der Verlauf gegen den DM-Vierten RVW Naurod: Frühe 1:0-Führung durch Johannes, Ausgleich zum 1:1 (8.), dann Nauroder Treffer in Minute 19 und 27 – Endstand 1:3.

Tabelle und Ausblick

Mit 3:8 Toren und 1 Punkt belegt die RSG nach dem Saisonstart Rang 9 – punktgleich mit der SG Darmstadt/Hähnlein (8. Platz; 5:10 Tore) und der SG Iserlohn/Düsseldorf (10. Platz; 1:11 Tore). Tabellenführer ist Meister RV Gärtringen, dahinter Vizemeister RSV Waldrems sowie die SG Denkendorf/Kemnat.

Weiter geht’s für die RSG Ginsheim am Samstag, 25. Oktober 2025, um 13:00 Uhr in der Sporthalle am Lützelbach in Reichenbach/Fils.

Ergebnisse im Überblick

  • RSG Ginsheim – RSV Waldrems 1:4 (1:2) – Tor: Patrick Johannes
  • RSG Ginsheim – RVW Naurod 1:3 (1:1) – Tor: Patrick Johannes
  • RSG Ginsheim – SG Iserlohn/Düsseldorf 1:1 (1:0) – Tor: Leo Platte; 7-Meter-Gegentor in der Schlussphase

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Lkw beschädigt Denkmal auf dem Bischofsplatz in Mainz

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Foto: POL-PDMZ

Nachrichten Mainz: Bereits am Donnerstagvormittag, 9. Oktober 2025, kam es auf dem Bischofsplatz in Mainz zu einem ungewöhnlichen Unfall. Ein 46-jähriger Lkw-Fahrer aus Bingen war dort mit seinem Fahrzeug beim Rangieren beschäftigt. Nach eigenen Angaben achtete er besonders darauf, die Statue des Bischofs Wilhelm Emmanuel von Ketteler nicht zu beschädigen.

Säule aus Verankerung gerissen

Während der Fahrer die Statue im Blick behielt, übersah er jedoch zugleich eine unmittelbar daneben stehende Säule, die ebenfalls dem Bischof gewidmet ist und daher Teil des gleichen Denkmals war. Der Lkw stieß schließlich gegen die Säule, wodurch nicht nur diese aus ihrer Verankerung gerissen wurde, sondern auch kleinere Teile der Umgebung beschädigt wurden.

Polizei Mainz informiert Denkmalschutzbehörde

Die Polizei nahm den Vorfall auf und informierte anschließend die Denkmalschutzbehörde der Stadt Mainz über den Schaden. Da die Schadensaufnahme noch läuft, liegen derzeit noch keine Angaben zur Höhe des Sachschadens vor. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.

Statue des Bischofs Wilhelm Emmanuel von Ketteler auf dem Bischofsplatz

Auf dem Bischofsplatz in Mainz steht ein Denkmal zu Ehren von Bischof Wilhelm Emmanuel von Ketteler, der von 1850 bis 1877 das Bistum Mainz leitete. Ketteler, geboren am 25. Dezember 1811 und gestorben am 13. Juli 1877, gilt als Wegbereiter der katholischen Soziallehre und als Vorkämpfer für die Rechte der arbeitenden Bevölkerung. Seine Predigten und Schriften legten den Grundstein für die spätere katholische Sozialbewegung.

Das Ketteler-Denkmal wurde im Jahr 1993 errichtet und zeigt Bischof Wilhelm Emmanuel von Ketteler in vollem Ornat, sitzend in ruhiger und würdevoller Haltung. Auf der Statue sind sein Name, seine Lebensdaten sowie der Hinweis auf seine Rolle als „Wegbereiter der katholischen Arbeiterbewegung“ eingraviert. Neben der Statue steht eine Stele, die ebenfalls dem Bischof gewidmet ist und über seine wichtigsten Lebensstationen sowie sein Wirken informiert. Gemeinsam bilden Statue und Säule ein Denkmalensemble, das an die soziale und geistliche Bedeutung des Bischofs für die Stadt Mainz erinnert. Der Bischofsplatz, unweit des Mainzer Doms gelegen, gilt als zentraler Ort, an dem Geschichte und Glauben sichtbar aufeinandertreffen. Das Ketteler-Denkmal ist Teil der Initiative „Spuren in der Stadt Mainz“ des Bistums Mainz, die bedeutende Persönlichkeiten und Orte der Kirchengeschichte hervorhebt.

Bischof Wilhelm Emmanuel von Ketteler steht bis heute als Symbol für soziales Engagement, Gerechtigkeit und christliche Verantwortung. Sein Wirken prägt nicht nur die Geschichte des Bistums Mainz, sondern auch die Entwicklung der katholischen Soziallehre in Deutschland nachhaltig.

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Internetkurse für Senioren in der Bücherei – Anna Seghers in Mainz

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Anna-Seghers-Bibliothek Mainz
Öffentliche Bücherei – Anna Seghers in Mainz

Die Öffentliche Bücherei – Anna Seghers in Mainz bietet wieder Internet-Kurse für Senioren an. Die Veranstaltungen vermitteln Grundkenntnisse für den sicheren Einstieg ins Internet – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mitbringen sollten Teilnehmende vor allem Interesse an neuer Technik; Grundfertigkeiten an Tastatur und Maus sind hilfreich.

Ziel der Kurse: Sicher im Netz, digitale Kompetenz stärken

Die kompakten Lerneinheiten zeigen Schritt für Schritt, wie sich Informationen finden, Angebote nutzen und Sicherheitseinstellungen sinnvoll vornehmen lassen. So profitieren Einsteigerinnen und Einsteiger von den vielfältigen Möglichkeiten moderner digitaler Dienste und gewinnen Routine im Umgang mit dem Internet.

Aufbau, Termine und Anmeldung

Das Kursprogramm besteht aus zwei aufeinander aufbauenden Terminen und ist auf maximal acht Teilnehmende begrenzt, um individuelle Betreuung zu gewährleisten. Eine Anmeldung für beide Termine ist erforderlich.

  • Termine: Montag, 10. November 2025, und Montag, 17. November 2025, jeweils 10.00–12.00 Uhr
  • Anmeldung: telefonisch zwischen 8.30 und 11.30 Uhr unter 06131 12-3970 oder persönlich in der Zentrale der Bücherei

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Sirenenalarm im gesamten Stadtgebiet von Bingen am Rhein

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Sirenenprobe in Ingelheim
Sirenenalarm Symbolbild

Die Stadtverwaltung Bingen weist auf den nächsten Probebetrieb der Sirenen am Samstag, 18. Oktober 2025, hin. Zwischen 12.00 und 12.05 Uhr ertönen die Sirenen in allen Stadtteilen. Der Test dient der Kontrolle und Überwachung der Funktionsfähigkeit der Warnsysteme und ist für die Sicherheit der Bevölkerung unerlässlich.

Die Verwaltung bittet um Verständnis für mögliche Lärmbelästigungen. Der nächste Termin für einen regulären Probebetrieb ist der 17. Januar 2026.

Weitere Informationen

Die Bedeutung der Tonfolgen sowie zusätzliche Hinweise sind auf der Website der Freiwilligen Feuerwehr Bingen am Rhein zu finden.
Rückfragen beantworten die Feuerwehrsachbearbeiter Oliver Sinß und Ralf Welpe unter Tel. 06721/184-241 bzw. 06721/184-141.

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Oppenheim: Katharinenmarkt 2025 am 18. und 19. Oktober

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© C. Mühleck / Stadt Oppenheim

Die Stadt Oppenheim lädt am Samstag, 18. Oktober (13–19 Uhr), und Sonntag, 19. Oktober (12–18 Uhr), zum herbstlichen Bummel durch die Altstadt ein. Beim Katharinenmarkt 2025 warten rund 20 Marktstände unterhalb der gotischen Katharinenkirche auf Besucherinnen und Besucher – mit Kleider- und Lederwaren, Lasergravur, Schmuck, handgenähter Kinderkleidung, Kunsthandwerk, Dekoartikeln, Delikatessen und vielem mehr.

Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg betont die Bedeutung des Traditionsmarkts in Oppenheim:

„Der Katharinenmarkt hat in Oppenheim eine lange Tradition. Früher wurde hier traditionell das Herbstgeld für den Winterbedarf ausgegeben. Heute lädt der Markt zum Bummeln, Verweilen und Genießen ein. Große und kleine Besucher – Einheimische und Gäste – heißen wir zu unserem herbstlichen Traditionswochenende herzlich willkommen“, so Rautenberg.

Programm für große und kleine Gäste

Rund um den Marktplatz sorgen geöffnete Gastronomiebetriebe und der Winzerausschank für Genussmomente. Für Kinder gibt es Karussell und Süßwarenstand. Ein Imbissstand sowie das breite Angebot der Marktplatzgastronomie runden das kulinarische Programm ab.

An beiden Tagen laden Stadt- und Kellerführungen von 10.30 bis 17.00 Uhr dazu ein, in Oppenheims reiche Geschichte einzutauchen. Tickets sind in der Tourist-Info erhältlich oder online unter www.stadt-oppenheim/buchen.de.

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Kundgebung auf dem Gutenbergplatz in Mainz

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Nachrichten Mainz
Gutenbergplatz Mainz | Quelle: Wikipedia

Zum 80. Geburtstag der Vereinten Nationen rufen am Freitag, 24. Oktober 2025, um 15:30 Uhr Bürgerinnen und Bürger auf dem Gutenbergplatz zu einer Friedenskundgebung unter dem Motto „Globale Demokratie jetzt!“ auf. Die Veranstaltung soll ein sichtbares Zeichen für eine gerechte, friedliche und handlungsfähige Weltgemeinschaft setzen und ist ausdrücklich als überparteilich angekündigt.

Anliegen der Initiatoren

Die Organisatoren möchten, so der Aufruf, die gesellschaftliche Lähmung angesichts von Krieg, Klimakatastrophe, wachsender Ungleichheit und erstarkendem Rechtspopulismus überwinden und einen konstruktiven Weg in die Zukunft aufzeigen. „Unsere Welt ist in fast allen Lebensbereichen zu einem Dorf geschrumpft. Die großen Herausforderungen unserer Zeit – vom Klima über Frieden bis hin zu sozialer Gerechtigkeit – können wir nur gemeinsam lösen“, heißt es im Aufruf.

Initiator Dr. Florian Köhler betont die Notwendigkeit, politische Strukturen weiterzudenken: „Betrachtet man die Entwicklung unserer politischen Strukturen in den letzten 250 Jahren – vom Flickenteppich der Fürstentümer über demokratische Nationalstaaten bis hin zur Europäischen Union – so ist die logische Konsequenz die Schaffung einer Globalen Demokratie. Viele unserer Herausforderungen sind nur noch global lösbar. Einige Menschen haben das erkannt, andere reagieren darauf mit Angst und Rückzug in rechtspopulistische oder gar faschistische Ideologien. Das ist gefährlich, denn derartige politische Gewalt führt zu unbeschreiblichem Leid. Ich habe keine Lust, dass der nächste globale Integrationsschritt – wie die Gründung des Völkerbunds oder der UN – erst wieder einen Weltkrieg braucht. Da können wir jetzt abkürzen!“

Unterstützung kommt von Andreas Bummel, Gründer und Geschäftsführer der internationalen Demokratie-Initiative Democracy Without Borders: „Ohne Demokratie gibt es keine Menschenrechte und umgekehrt. Globale Demokratie ist der Schlüssel für eine friedliche, nachhaltige und gerechte Welt.“

Forderungen: UN demokratisieren, Entscheidungen legitimieren

Kernforderungen der Kundgebung sind die Demokratisierung der Vereinten Nationen, um globale Entscheidungen auf eine demokratisch legitimierte Basis zu stellen. Genannt werden unter anderem:

  • die Einführung eines Weltparlaments
  • die Demokratisierung bzw. Reform des Weltsicherheitsrats
  • die konsequente Anwendung des Subsidiaritätsprinzips – politische Fragen sollen auf der jeweils besten Ebene gelöst werden, von lokal bis global

Die Friedenskundgebung richtet sich an alle Menschen, denen Demokratie, Frieden, Humanismus, Universalismus und ein faires Miteinander wichtig sind – als positives, buntes Signal für globale Kooperation.

Termin, Ort, Programm

Datum: Freitag, 24. Oktober 2025
Zeit: 15:30 Uhr
Ort: Gutenbergplatz, Mainz
Programm: Redebeiträge, interaktive Elemente und ein gemeinsames Zeichen für Frieden

Artikelempfehlung: Familien-Basar in Bingen-Bingerbrück

Familien-Basar in Bingen-Bingerbrück

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Second-Hand Flohmarkt

Im Familienzentrum Josef Metzroth (Hildegardisstraße 4) findet am Samstag, 15. November 2025, von 9 bis 15 Uhr ein großer Familien-Basar statt. Eingeladen sind alle, die gut erhaltene Kinderkleidung, Spielsachen, aber auch Erwachsenen-Kleidung und Schuhe erwerben oder selbst verkaufen möchten.

Jetzt Stand sichern für den Familienbasar in Bingen-Bingerbrück – Erlös bleibt bei den Verkäufern

Selbstverkaufende bieten ihre Waren auf eigenen Tischen an; der Erlös verbleibt vollständig bei den Verkäuferinnen und Verkäufern. Die Anmeldefrist endet am 31. Oktober.
Die Standgebühr beträgt einen Kuchen pro Tisch (Tischmaß: 1,40 m x 0,70 m). Bitte bei der Anmeldung angeben, wie viele Tische benötigt werden.

Das Team des Familienzentrums organisiert ein Kuchenbuffet und freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.

Anmeldung & Rückfragen:

Natalie Risch-Clapperton
Tel. 06721-184-50101, 0151-17779041
E-Mail: Familienzentrum@bingen.de

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