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Wiesbaden: Person mit PKW erfasst und geflüchtet | Dringend Zeugen gesucht

Zeugen dringend gesucht! Am frühen Sonntagabend befuhr ein silbergrauer Audi A4 den Theodor-Heuss-Ring in Wiesbaden und bog nach links in die Biebricher Allee ein. Zu dieser Zeit befand sich ein Passant auf dem Weg zur Bushaltestelle Biebricher Allee / Konrad-Adenauer-Ring und wurde von dem Audi erfasst.

Der Fußgänger verletzte sich durch den Aufprall und wurde ins Krankenhaus verbracht. Der Audifahrer kam seiner Pflicht als Unfallverursacher nicht nach und sei mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Biebrich davongefahren. Bitte, melden Sie sich beim 5. Polizeirevier unter der Telefonnr.: 0611-3452540, wenn Sie Hinweise geben können, die zur Aufklärung dieser Straftat führen.

Frankfurter Löwen verpflichten neuen Torwart

Die Löwen Frankfurt haben sich mit Torhüter Ilya Andryukhov verstärkt. Der 28-Jährige kommt vom russischen Verein Sokol Krasnoyarsk und verfügt über einen deutschen Pass. Mit der Verpflichtung haben die Frankfurter auf die Personalie Felix Bick reagiert.

Bick, der die Clubführung um eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses gebeten hatte, ist am Freitag zum EC Bad Nauheim gewechselt. Bick war erst im Sommer aus der Wetterau nach Frankfurt gekommen.

Löwen-Sportdirektor Franz-David Fritzmeier zur Verpflichtung von Ilya Andryukhov: „Wir sind froh, aufgrund kurzfristiger Entwicklungen mit Ilya Andryukhov so schnell einen so erfahrenen Torhüter gefunden zu haben. Er ist hierzulande zwar ein Unbekannter, doch zuletzt wollten mehrere DEL-Teams ihn holen. Ilya hat über viele Jahre starke Leistungen in Russland gezeigt. Er wird eine wichtige Stütze in Frankfurt sein und auch Bastian Kucis in dessen Entwicklung weiterhelfen. Bastian spielt stark, da er aber bei den Kölner Haien unter Vertrag steht, mussten wir reagieren und einen Torhüter verpflichten.“

Fritzmeier zum Wechsel von Felix Bick: „Wir hatten große Stücke auf Felix gesetzt, als er im Sommer zu uns kam. Leider hat er seine und unsere Erwartungen nicht erfüllt. Im Kampf um die Nummer eins im Tor hatte er im Moment das Nachsehen gegenüber Bastian Kucis, der sich sehr gut entwickelt hat. Dennoch haben wir immer hinter ihm gestanden und waren von seinem Wechselwunsch sehr überrascht. Wir wünschen Felix alles Gute.“

Andryukhov absolvierte in der laufenden Saison 17 Spiele für Krasnoyarsk in der Wysschaja Hockey League (VHL), der zweithöchsten Liga in Russland. Er fing 93,1 Prozent aller Schüsse und ließ im Schnitt 2,00 Tore pro Spiel zu.

Auch in der Kontinental Hockey League (KHL) konnte der Russe mit deutschem Pass bereits erste Erfahrungen sammeln. Fünf Mal stand er für Amur Khabarovsk zwischen den Pfosten. Er hielt 93,5 Prozent aller Schüsse und erlaubte nur 1,72 Tore pro Partie.

Insgesamt bestritt Andryukhov 245 Spiele (inkl. Playoffs) in der VHL für Krasnoyarsk, Buran Voronezh, Zvedzda-VDV Dmitrov, Dizel Penza, Kuban Krasnodar und Titan Klin. Seine Fangquote lag dabei bei 92,4 Prozent mit einem Gegentorschnitt von 2,24. In der Saison 2014/2015 wurde er zum Torhüter des Jahres in der VHL gewählt.

Elektroauto: Weltpremiere des Kia e-Soul

Dritte Generation einer Designikone: Auf der Los Angeles Auto Show feiert der neue Kia Soul seine Weltpremiere, der in Europa künftig ausschließlich in der Elektroversion e-Soul angeboten wird. Der Crossover präsentiert sich mit neuem Auftritt, neuem Fahrwerk, neuen Infotainment- und Assistenztechnologien und vor allem mit einem deutlich leistungsstärkeren Elektroantrieb. Der neue Kia-Stromer, der in Gwangju in Korea produziert wird, kommt im ersten Halbjahr 2019 in Europa auf den Markt.

Der neue Energiespeicher, eine flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Polymer-Batterie mit einer Kapazität von 64 kWh, gibt dem e-Soul im Vergleich zu seinem Vorgänger* (30-kWh-Akku) eine deutlich größere Reichweite. Die offiziellen Werte werden Anfang 2019 bekanntgegeben, da sich das Modell noch in der abschließenden Testphase befindet. Ein Schnellladeanschluss für den europäischen Standardstecker (CCS) gehört zur Serienausstattung. Erheblich gesteigert wurde ebenfalls die Antriebspower. Der neue Elektromotor leistet 150 kW (204 PS; bisherige Modellgeneration 81,4 kW/110 PS) und mobilisiert ein maximales Drehmoment von 395 Nm (bisher: 285 Nm), das wie bei E-Mobilen üblich schon ab dem Start zur Verfügung steht. Auch das neue Fahrwerk mit Mehrlenkerhinterachse – statt der bisherigen Verbundlenkerhinterachse – trägt zum sportlicheren Fahrerlebnis bei, das durch die neue Fahrmodus-Wahl noch intensiviert werden kann. Sie bietet vier Einstellungen (Komfort, Sport, Eco, Eco+), je nachdem, ob Fahrspaß oder Energieeffizienz im Vordergrund stehen sollen. Die Fahrmodi haben auch Einfluss auf das regenerative Bremssystem, die Klimatisierung und die mögliche Höchstgeschwindigkeit.

Das regenerative Bremssystem, das beim Bremsen oder Ausrollen kinetische Energie in elektrische umwandelt und damit die Batterie lädt, kann zudem über Wippen am Lenkrad unterschiedlich eingestellt werden (vier Stufen). Es beinhaltet eine „Brake and Hold“-Funktion, die ebenfalls über die Lenkradwippen aktiviert wird und den e-Soul ausschließlich per Rekuperation bis zum Stand abbremst. Darüber hinaus kann sich das intelligente System auch am vorausfahrenden Verkehr orientieren und den Abbremsvorgang jeweils maximal energieeffizient gestalten. Wie stark der Fahrer mit dem Einsatz des Gaspedals die Batterie in Anspruch nimmt, kann er in jeder Fahrsituation direkt auf einem Display („Smart Eco Pedal Guide“) in der Instrumenteneinheit ablesen.

Der e-Soul zeigt ein völlig neues Design, hat aber die Grundarchitektur und die charakteristischen kantigen Konturen beibehalten, die dem vielfach preisgekrönten Kult-Crossover weltweit eine große Fangemeinde beschert haben. Die Front- und Heckstoßfänger sind betont aerodynamisch gestaltet. Ein markantes Merkmal des neuen Gesichts sind die „Augen“: schmale LED-Scheinwerfer, die durch eine schmale Chromleiste verbunden sind und dadurch eine horizontale Linie bilden, die die Front optisch noch breiter und stabiler wirken lässt. Dazu tragen auch die neuen Nebelscheinwerfer bei, die das Frontdesign seitlich kraftvoll abschließen. Dass es sich hier um ein Elektrofahrzeug handelt, steht dem e-Soul ebenfalls ins Gesicht geschrieben: Wie beim Vorgänger ist der Ladeanschluss in die Blende integriert, die den Kühlergrill ersetzt. Die Farbpalette des Kia-Stromers wird mit der neuen Generation um neue Ein- und Zweifarblackierungen erweitert.

Wie beim Antrieb präsentiert sich der Kia e-Soul auch bei den Assistenz-, Infotainment- und Komforttechnologien auf dem modernsten Stand. Im Cockpit findet sich statt eines konventionellen Wählhebels ein Gangwahl-Drehschalter (Shift by Wire). Und das Infotainmentsystem beinhaltet einen 10,25-Zoll-Touchscreen, Smartphone-Integration und Bluetooth mit Spracherkennung.

Im e-Soul setzt Kia erstmals in Europa das neue Telematiksystem UVO ein, mit dem der Fahrer zahlreiche Fahrzeugfunktionen beobachten und kontrollieren kann. UVO liefert unter anderem Echtzeitinformationen zu Ladestationen und bietet auch die Möglichkeit, das Laden zu programmieren. Zudem ist das Fahrzeug durch UVO in der Lage, im Notfall einen Alarm an einen Server zu schicken, Rettungsdienste zu benachrichtigen und die GPS-Daten des Fahrzeugs zu übermitteln – wodurch zugleich ein Mikrofon eingeschaltet wird, damit die Rettungskräfte mit dem Fahrer oder den Fahrzeuginsassen sprechen können. Über die „Send2Car“-Funktion des UVO-Systems lassen sich zudem geplante Routen und Stationen (POI) direkt an das Navigationssystem des Kia e-Soul schicken.

Für umfassende Sicherheit sorgen neben sieben Airbags unter anderem Frontkollisionswarner mit Notbremsassistent, Spurhalte- und Spurwechselassistent, Querverkehrwarner, Müdigkeitswarner und eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion.

Über Kia Motors

Die Kia Motors Corporation, gegründet 1944, ist der älteste Fahrzeughersteller Koreas und der zehntgrößte Automobilhersteller weltweit. Die Marke mit dem Slogan „The Power to Surprise“ vertreibt ihre Fahrzeuge in 180 Ländern, verfügt weltweit über 14 Automobilwerke und beschäftigt mehr als 51.000 Mitarbeiter. Kia Motors engagiert sich stark im Sportsponsoring und ist langjähriger Partner der FIFA, der UEFA und des Tennisturniers Australian Open.

Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Motors Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Tochter der Kia Motors Corporation mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 um 75 Prozent gesteigert. 2017 erzielte Kia in Deutschland mit 64.068 Einheiten einen neuen Absatzrekord und einen Marktanteil von 1,9 Prozent. Im Segment der Hybrid- und Elektrofahrzeuge lag der Kia-Marktanteil bei rund 7 Prozent.

Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Motors Europe, die europäische Vertriebs- und Marketingorganisation des Automobilherstellers, die 30 Märkte betreut. Seit 2008 ist Kia in Europa kontinuierlich gewachsen und setzte hier 2017 rund 472.000 Einheiten ab.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen).

* Die gennannten Motorisierungen weisen folgende Verbrauchs- und Emissionswerte auf. Die Werte des Kia e-Soul wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen. Die Motoren entsprechen damit der Abgasnorm Euro 6d-Temp.

Kia e-Soul mit 64-kWh-Batterie (Stand 11/2018) Stromverbrauch kombiniert 14,9 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km

Kia Soul EV (MJ 2018)) Stromverbrauch kombiniert 14,3 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Waldfischbach: Verkehrsunfall mit Tanklaster und schwerverletzten Personen

Am Freitagnachmittag gegen 17:00 Uhr befuhr ein Pkw die kurvenreiche K25 von Waldfischbach-Burgalben in Richtung Hermersberg. Der 49-jährige Pkw-Fahrer überholte plötzlich in einer unübersichtlichen Linkskurve einen vorausfahrenden und vollbeladenen Tanklastzug und kollidierte hierbei mit einem entgegenkommenden Pkw, an dessen Steuer ein 23-jähriger Mann saß.

Die beiden Pkw stießen frontal zusammen und wurden gegen den Tanklastzug geschleudert. Durch den Zusammenprall wurden die beiden Pkw-Fahrer schwer verletzt und mussten in umliegende Krankenhäuser verbracht werden. Lebensgefahr besteht nach aktuellem Kenntnisstand nicht. An beiden Pkw entstand Totalschaden. Sie mussten abgeschleppt werden. Der Tanklastzug wurde im Bereich des Füllkastens ebenfalls beschädigt, sodass eine geringe Menge Benzin auslief.

Die Polizei schätzt den Sachschaden auf ca. 55000 Euro. Nach Prüfung des Tanklastzuges durch Feuerwehr und speziell angeforderte Kfz-Mechaniker konnte ein weiteres Austreten von Benzin bzw. Dieselkraftstoff aus dem Tanklastuug ausgeschlossen werden. Durch Einrichten von Öl-, Benzinsperren durch die Feuerwehr konnte auch vermieden werden, dass sich das ausgelaufene Benzin unkontrolliert ausbreitete. Die K25 musste während der Unfallaufnahme voll gesperrt werden.

Die Sperrung dauert noch an, bis im Laufe des Samstag die Reinigungs- und Instandsetzungsarbeiten am Straßenkörper durchgeführt und beendet sind.

Verletzung durch Messerstich im Linienbus

Am späten Freitag abend, gg. 23.20 Uhr, kam es in einem Linienbus in Taunusstein-Bleidenstadt nach Angaben weiterer Fahrgäste zunächst zu einem verbalen Streit zwischen zwei 26 jährigen aus Bad Schwalbach. In der Folge entwickelte sich eine tätliche Auseinandersetzung, an der sich dann auch ein 20 jähriger Bad Schwalbacher beteiligte. Alle drei Beteiligten sind polizeibekannt.

Einer der beiden 26 jährigen zog im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung ein mitgeführtes Messer und stach auf den anderen 26 jährigen ein. Die beiden 26 jährigen Kontrahenten wurden verletzt und ambulant in Wiesbadener Krankenhäusern behandelt. Der 20 jährige blieb bei der Auseinandersetzung unverletzt. Da die beiden 26 jährigen Kontrahenten mutmaßlich unter Einfluss von Betäubungsmitteln standen wurden Blutentnahmen angeordnet.

Das Tatmesser, das vom Täter vor Eintreffen der Polizei weggeworfen wurde, konnte im Anschluss aufgefunden und sichergestellt werden. Der 26 jährige Messerstecher, für den zudem noch ein Haftbefehl in anderer Sache vorlag, wurde in Gewahrsam genommen. Er wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden dem zuständigen Haftrichter vorgeführt.

Fahndung Mainz: Wer kennt diesen Messerangreifer?

Am Samstag, den 13.10.2018 gegen 23:30 Uhr lief der Geschädigte von der Friedrichsstraße kommend die Heidesheimer Straße in Richtung Juxplatz. Auf der Heidesheimer Straße, nahe einer dortigen, temporären Baustelle, kamen dem Geschädigten zwei Männer entgegen. Einer von ihnen sprach den Geschädigten an, ob er ihm 50 Euro wechseln könne. Der Geschädigte holte daraufhin sein Portemonnaie aus seiner Hosentasche und wollte den Personen das Geld wechseln. Da fiel ihm auf, dass keine der Personen Geld in der Hand hielt. Die zweite Person schaute ständig auf den Boden, als ob er etwas suchte.

Plötzlich packte der „Wortführer“ mit seiner rechten Hand an das Portemonnaie und versuchte dieses dem Geschädigten zu entreißen. Der Geschädigte schaffte es, mit seiner linken Hand das Handgelenk des „Wortführers“ zu greifen und konnte die Wegnahme dadurch verhindern. Als der „Wortführer“ versuchte sich aus dem Griff zu lösen, stach die zweite Person mit einem bislang unbekannten Gegenstand zwei Mal in das linke Knie/Oberschenkel des Geschädigten. Die beiden Täter flüchteten ohne Beute in Richtung Juxplatz.

Personenbeschreibung / Besondere Hinweise:

TÄTER 1 (Wortführer): -23-25 Jahre alt -ca. 185 cm groß -schmale Statur -dunkelblaue Basecap mit weißem Zeichen auf Stirn -schwarze Haare (ggf. zum Dutt gebunden) -längliches Gesicht -spitzes/markantes Kinn -große Nase -narbige Stirn -kein Bart -große, schmale, sehnige Hände -dunkles T-Shirt mit Kapuze -Jeans -Sportbeutel (aus Stoff und stark gemustert) auf dem Rücken -dunkle Turnschuhe

Das Phantombild zeigt den beschriebenen Täter 1, welcher dem Geschädigten den Geldbeutel entriss.

TÄTER 2: -23-25 Jahre alt -ca. 1,70 m groß -kräftige Statur -rundes Gesicht -3-Tage-Bart -schwarze längere, wellige Haare -vermutlich mit Messer bewaffnet -Wer hielt sich zum Tatzeitpunkt im Bereich des Tatortes auf? -Konnte jemand eine Tätergruppierung oder Personen, auf die die Beschreibung passt in der Nähe des Juxplatzes wahrnehmen? -Ist jemandem etwas Besonderes aufgefallen?

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.

Felix Bick geht zurück nach Bad Nauheim

Die Löwen Frankfurt haben sich von Felix Bick getrennt. Der Goalie, der die Clubführung um eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses gebeten hatte, wechselt mit sofortiger Wirkung zum EC Bad Nauheim. Bick war erst im Sommer aus der Wetterau nach Frankfurt gekommen.

Bick absolvierte in dieser Saison 11 Spiele für die Löwen mit einem Gegentorschnitt von 3,04 und einer Fangquote von 86,5 Prozent.

Die Löwen sind bereits in Gesprächen mit anderen Torhütern. Nähere Informationen dazu folgen in Kürze.

Warnung der Polizei | Vermehrt Einbrecher unterwegs

Im Bereich der Kriminalinspektion Bad Kreuznach kam es in den letzten Tagen vermehrt zu Einbrüchen in Einfamilienhäuser. So wurde in der Zeit vom 24.11. bis zum 29.11.2018 in Hüffelsheim, In der Liehwiese durch Aufhebeln der Terassentür das Anwesen durch unbekannte Täter betreten und die Zimmer durchwühlt. Die Geschädigten waren in der Zeit im Urlaub, das Anwesen wurde sporadisch von Verwandten überprüft. Zu einem weiteren Einbruch kam es wiederrum in Hüffelsheim in der Soonwaldstraße von gestern Abend 19.00 Uhr bis heute Morgen 04.30 Uhr.

Obwohl die Geschädigten zu Hause waren, wurde ein Fenster aufgehebelt und das Wohnzimmer nach Beute durchsucht. Auch in Dorsheim in der Bergstraße wurde ein Einfamilienhaus angegangen. In der Zeit vom 28.11.2018 auf den 29.112018 wurde ein ebenerdiges Fenster aufgehebelt und das Haus betreten. Auch dort wurde eine Vielzahl der Zimmer durchwühlt. Beute war in allen drei Fällen Bargeld, Schmuck und Elektronikgeräte. Täterhinweise liegen derzeit nicht vor.

Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei Bad Kreuznach an die Rufnummer 0671 8811-100 Zudem werden die Bürger gebeten, verdächtige Personen und Fahrzeuge zeitnah zu melden, damit ggfls. entsprechende Überprüfungsmaßnahmen erfolgen können. In diesem Zusammenhang weist die Polizei auf die Möglichkeit einer für den Bürger kostenlosen Einbruchsberatung hin. Hier werden mögliche Schwachstellen von fachkundigen Beamten analysiert und Verbesserungstipps gegeben.Für diesen Service der Polizei steht den Bürgern das Beratungszentrum der Polizei in Mainz, Tel. 06131/65-0 zur Verfügung

Fotoausstellung „DiverCITY“ als Zeichen gegen Rassismus am Flughafen Frankfurt

Am Flughafen Frankfurt begegnen sich täglich Menschen verschiedenster Herkunft, Kulturen und Glaubensrichtungen – ob auf Reisen oder bei der Arbeit. Um dieses friedliche Miteinander zu feiern, richtete Flughafenbetreiber Fraport nun schon zum 18. Mal das Fest der Abrahamischen Religionen aus. Diese ganz besondere Art der Zusammenkunft vereinte zahlreiche Vertreter des Christentums, des Judentums und des Islams. Gemeinsam erinnerten sie an ihren Stammvater Abraham und setzten ein Zeichen für Toleranz und gegenseitigen Respekt.

„Der Flughafen steht für kulturelle und religiöse Vielfalt. Als Flughafenbetreiber ist es uns ein großes Anliegen, den Anhängern verschiedener Religionen Raum zur Ausübung ihres Glaubens zu geben. Dass wir zum wiederholten Male gemeinsam ein Friedensfest feiern zeigt, dass ein friedliches Miteinander funktionieren kann und Religion viel mehr verbinden als trennen soll“, sagt Michael Müller, Arbeitsdirektor und Mitglied des Vorstands der Fraport AG.

Repräsentanten aller drei Religionen veranschaulichten durch Wortbeiträge und kulturelle Darbietungen die verbindenden Elemente ihres Glaubens. Ergänzt wurde das Programm durch musikalische Beiträge der Gruppe „Bridges“ sowie einem Buffet mit halal, koscheren und abendländischen Speisen. Ein Highlight in diesem Jahr war die Fotoausstellung „DiverCITY“ von Rafael Herlich. In seinen Bildern zeigt er die menschliche Vielfalt, Traditionen, Toleranz, soziales Engagement und Zivilcourage für ein besseres Verständnis untereinander und ein Zeichen gegen Rassismus.

Fachkräftemangel: Rheinland-Pfalz setzt auf Pflegekräfte aus Drittstaaten

Als ein bedeutendes Handlungsfeld der „Fachkräfte- und Qualifizierungsinitiative Pflege 2.0, 2018-2022“ sieht die rheinland-pfälzische Landesregierung die Gewinnung von Pflegekräften aus EU- und Drittstaaten. Dazu gehörten auch qualitätsbezogene und zeitnahe Anerkennungsverfahren von im Ausland erworbenen Qualifikationen im Pflegebereich, sagte Arbeits- und Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler auf dem Fachtag des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. in Mainz.

„Das Augenmerk soll zukünftig verstärkt auf der Integration von zuvor angeworbenen Fachkräften aus dem Ausland liegen, denn diese gelingt oftmals noch nicht nachhaltig. Es gibt inzwischen bundesweit verschiedene Ansätze und Projekte in der Pflege bezüglich der Anwerbung von Pflegekräften aus EU- und Drittstaaten. Es geht nun in der Fachkräfteinitiative darum, diese zu analysieren und Erfolgsfaktoren herauszuarbeiten. Beispiel dafür ist das Projekt zur Anwerbung von Fachkräften aus Vietnam für den hiesigen Altenpflegemarkt.“ 200 Unternehmerinnen und Unternehmer aus der privaten Pflege hatten sofort wirksame Hilfen beim Einsatz von Fachkräften aus dem In- und Ausland gefordert.

Lob für die Offenheit zum Dialog und Unterstützung für schnelle erste Maßnahmen bekam die Ministerin von bpa-Präsident Meurer. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter benötigen sofort Entlastung durch zusätzliche Kräfte in der Altenpflege, damit sie überhaupt einmal durchatmen können“, sagte der Pflegeunternehmer, der auch bpa-Landesvorsitzender in Rheinland-Pfalz ist. Die landesweit fehlenden 2.000 Pflegekräfte müssten zu großen Teilen aus dem Ausland kommen. „Nur mit einer schnelleren Anerkennung internationaler Pflegekräfte kann die Versorgung von Pflegebedürftigen in Rheinland-Pfalz kurz- und mittelfristig sichergestellt werden.“

Auch Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing unterstrich bei seinem Besuch des Fachtages die Bedeutung internationaler Fachkräfte angesichts der vielen unbesetzten Stellen in der rheinland-pfälzischen Pflege. „Die Altenpflege ist ein wichtiger Jobmotor und die privaten Pflegeanbieter stellen einen großen Teil der pflegerischen Versorgung in Rheinland-Pfalz sicher. Wir müssen diese Entwicklung durch schlanke bürokratische Abläufe, zum Beispiel im Rahmen der Anerkennung ausländischer Kräfte, unterstützen.“

Die Träger von ambulanten Diensten und stationären Einrichtungen hätten in der Vergangenheit 100.000 zusätzliche Jobs geschaffen, rechnete bpa-Präsident Meurer vor. „Wir haben geliefert und trotzdem reicht es nicht. Die Altenpflege braucht neben langfristigen Offensiven auch Sofortmaßnahmen.“ Kurzfristig helfen könne neben der schnelleren Anerkennung internationaler Pflegekräfte auch die bessere Berücksichtigung der einjährig ausgebildeten Pflegekräfte im Stellenschlüssel.

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 10.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 450 in Rheinland-Pfalz) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 305.000 Arbeitsplätze und circa 23.000 Ausbildungsplätze. Das investierte Kapital liegt bei etwa 24,2 Milliarden Euro.

Freiwillige Feuerwehr Weisenau unterstützt hilfsbedürftige Menschen

Die Feuerwehr Weisenau ist seit 1878 im Stadtteil eine nicht mehr wegzudenkende Institution. Neben ihrem ureigenen Auftrag, für die in Not geratene Bevölkerung einzustehen, übernimmt dir Feuerwehr auch Aufgaben bei gesellschaftlichen Aktivitäten in Weisenau. So hat sich die Mannschaft wieder etwas einfallen lassen, wie man etwas Gutes tun kann.

Wie auch im letzten Jahr wurde ein gemeinsamer Jahresabschluss für Helfer aus und um Mainz organisiert, wobei der generierte Gewinn einem guten Zweck zugeführt wird. Das Wetter hat es gut gemeint und zum richtigen Zeitpunkt wurde es kalt, sodass beste Bedingungen gegeben waren.

Unterstützt wurden die Blauröcke von lokal ansässigen Unternehmen, sodass die Ausgaben der Veranstaltung sehr klein gehalten werden konnten. So stellte das Scheck-In Center den Helfern die Heißgetränke kostenfrei zur Verfügung. Ebenso wurde die Dekoration von MÖBEL MARTIN und BAUHAUS gestellt. Der Schaustellerbetrieb Sascha Barth steuerte 100 Gläser für die Heißgetränke bei.

Da sich die Mannschaft nicht entscheiden konnte, welches der Projekte gefördert werden soll, wurde diese Entscheidung den anwesenden Gästen überlassen. Die Mehrheit entschied sich für die Förderung vom Pfarrer-Landvogt-Hilfe e.V., der sich um die Belange und Wiedereingliederung von Obdachlosen kümmert.

Die Veranstaltung brachte 500 € zusammen. Die Kameraden der Feuerwehr Weisenau empfunden diesen Betrag zu glatt. So kam es, dass man daraus schnell eine Schnapszahl machte und intern den Betrag kurzer Hand auf 555 € aufstockte.

Schnell wurde mit Herrn Gerster, Kassierer der Pfarrer-Landvogt-Hilfe, ein Termin zur Spendenübergabe ausgemacht.

Die Mannschaft der Feuerwehr Weisenau hat neben der Spende noch eine Überraschung im Gepäck. Es wurde ein Weihnachtsbaum mitgebracht, der zuvor von den Gästen der Veranstaltung mit selbst bemalten Kugeln geschmückt wurde.

Herr Gerster bedankte sich sehr für die Geld- und Sachspenden. Er gab an, dass der Baum genau zum richtigen Zeitpunkt kam. Denn am kommenden Wochenende hat der Verein ein Benefizkonzert organisiert, bei der sich der Baum als wunderbare Dekoration eignet.

So konnte die Feuerwehr Weisenau hilfsbedürftigen Menschen etwas Gutes tun, getreu dem Motto: „Gott zur Ehr dem nächsten zur Wehr“.

Pressemitteillung der Freiwilligen Feuerwehr Weisenau

Mainz: Frau mit Kinderwagen auf der Strasse übersehen | Zeugen Gesucht

Eine bislang unbekannte Frau betritt mit dem Kinderwagen an einer Fußgängerampel in der Weißliliengasse im Bereich der Heringsbrunnengasse die Straße. In diesem Moment überholt ein vermutlich 21-jähriger Autofahrer einen mit seinem Fahrzeug an der rot zeigenden Ampelanlage haltenden 37-Jährigen. Die Frau mit dem Kinderwagen hat sich dabei erschreckt und diesen ruckartig nach hinten gezogen. Nach dem er wieder rechts einschert, setzt der rücksichtslose Fahrer seine Fahrt unbeirrt fort. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen eines gefährlichen Eingriffes in den Straßenverkehr.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, insbesondere bitten wir die Frau mit dem Kinderwagen sich bei uns zu melden, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Rufnummer 06131/65-4110 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz1@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Bundespolizei eröffnet neue Luftsicherheitskontrollspuren am Flughafen Frankfurt

Die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt am Main hat heute im Terminal 1 zwei neu konzipierte Luftsicherheitskontrollspuren eröffnet. Hierbei soll moderne Sicherheitsausrüstung auf die Bedingungen in der Luftsicherheitskontrolle am Flughafen Frankfurt am Main erprobt werden, die bezüglich des Komforts für die Fluggäste neue Entwicklungen umsetzt.

Gemeinsam mit Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, und Rainer Henkel, Direktor Technologie der Firma Smiths Detection, begrüßte Andreas Jung, Präsident der Bundespolizeidirektion am Flughafen Frankfurt am Main, um 14 Uhr den ersten Fluggast an den neuen Kontrollspuren in der Ebene 3 des Flugsteigs A.

Im Rahmen einer Projektgruppe der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main, Fraport AG und Deutscher Lufthansa AG konnte in Kooperation mit dem Hersteller in nur acht Monaten die Konfiguration und Installation der neuen Kontrollspuren abgeschlossen werden.

Die neuen Kontrollspuren setzen Wirkprinzipien um, die bei gleichbleibend hohem Sicherheitsstandard zu einer Beschleunigung der Abfertigung führen.

Unter anderem kann Handgepäck nun an mehreren Einlegepositionen zeitgleich aufgelegt werden und Fluggäste können sich innerhalb der Kontrollstelle überholen. Für die Auswertung der Röntgenbilder und die manuelle Nachkontrolle stehen darüber hinaus mehr Arbeitsplätze zur Verfügung als bisher.

Nach erfolgreichem Testlauf der neuen Kontrollspuren ist ein weiterer Ausbau vorgesehen. Zunächst geplant sind diese für den vorgesehenen Erweiterungsbau der Fraport AG am Terminal 1 im Jahr 2019.

NEUERÖFFNUNG: Live Escape Games in der Exitzone Mainz

Ab dem 30. November 2018 bietet das Team Laserzone Beteiligungs GmbH unter dem Namen ExitZone weitere Abenteuer der Extraklasse an und greift in der Mombacher Str. 76a den weltweiten Trend der Live Spiele auf. Neben Schwarzlicht-Minigolf in der GlowZone stehen nun auch Adventure Games ganz hoch im Kurs und bieten den Besuchern eine spannende Ergänzung zum Schwarzlichtabenteuer. Nun heißt es gemeinsam versteckte Hinweise aufspüren, Passwörter knacken und spannende Rätsel in atemberaubender Kulisse lösen. Das Team der ExitZone bietet in vier Räumen, die nicht unterschiedlicher sein könnten, Room Escape Games, die ihres gleichen suchen.

Room Escape ist die echte Variante der beliebten Adventure Computerspiele „Escape the room“. Auch bekannt als Escape Game, Exit Game oder Fluchtspiel entstanden diese erstmals 2007 in Japan. 2011 wurden reale Gruppenspiele zum ersten Mal nach Deutschland gebracht bevor sie 2013 kommerzialisiert wurden. Bei dem Spiel dreht sich alles um Spannung, Spaß und Abenteuer. Gefragt sind weder Muskelkraft noch körperliche Anstrengung, sondern Kopfarbeit, Kommunikation und Teamgeist.

In den Räumen selbst stellt das Spiel die Spieler vor spannende Herausforderungen. Ein Spiel, das die Spieler nicht so schnell vergessen werden. Teamwork Einfallsreichtum, Kreativität, Logik und der Blick für Details stehen im Vordergrund. Das Denkvermögen der bis zu 6 Spieler ist jeden Mal aufs Neue gefragt.

Während des Spiels werden die Spieler von einem Spielleiter überwacht, der eingreifen kann, falls etwas falsch gemacht wird oder das Team nicht weiterkommt und Tipps gibt. Ganz nach dem Motto: Gib niemals auf, die Antworten sind vor deinen Augen! Erstmalig in Deutschland stellt die Exitzone Räume zur Verfügung, in denen bis zu sechs Spieler gemeinsam spielen können.

Die ExitZone bietet den Spielern vier atemberaubende Spielkulissen. Die Besucher tauchen hier in ganz unterschiedliche Welten ein. Die Namen der einzelnen Spielräume lassen schon viel erahnen: „Der Angriff X“, „Blutiges Erwachen“, „Die Verschwörung“ und „Das Geheimnis der Mönche“. Scharfsinn, Adrenalinkitzel und Abenteuerlust sind hier gefragt.

Im Spiel „Der Angriff X“ sind Helden gesucht. Die E.E. Corporation hat Abschussbasen für Raketen in ihre Gewalt gebracht und ein Raketenangriff auf Mainz steht kurz bevor. Die Spieler stehen vor der großen Herausforderung nicht nur ihre Freunde, Familie und Verwandte zu retten, sondern das ganze Rhein-Main-Gebiet vor der Detonation und der drohenden Katastrophe zu bewahren.

Bei dem Spiel „Blutiges Erwachen“ handelt es sich um eine verlassene Irrenanstalt. Wenn alte Bunker, verlassene Villen oder schaurige Burgruinen schon lange keinen Nervenkitzel auslösen, ist das Spiel genau das richtige für Adrenalinjunkies. Genie und Wahnsinn liegen dicht beieinander aber der Facharzt der Klinik war der Meinung, dass man die beiden trennen kann. Traust du dich die Irrenanstalt zu durchstöbern?

„Die Verschwörung“ – das Leben des Präsidenten liegt in deiner Hand. Du bist Teil des Secret Service doch kannst du deinen Kollegen trauen. Kannst du das hinterhältige Attentat auf den Präsidenten mit deinem Team aus Special Agents verhindern oder gibt es doch schwarze Schafe in deinem Team?

In „Das Geheimnis der Mönche“ begibst du dich auf die Reise nach Italien und versuchst die mysteriösen Mordfälle in der abgeschiedenen Benediktiernabtei aufzuklären. Der Scharfsinn der Spieler ist gefragt – finden sie den Mörder, der hier sein Unwesen treibt oder spielen sie mit dem Feuer und begeben sich selbst in Gefahr?

Room Escape ist ein Spiel für Freunde, Familien, Kollegen, Junggesellen oder Firmen. Ein Spiel, das Rätselfans, Spaßliebende, Adrenalinjunkies und Neugierige zusammenbringt. Kein Raum gleicht dem anderen und entführt die Spieler in dem 66-minütigen Spiel in eine andere Welt und lässt sie den Alltag für kurze Zeit vergessen.

Jeder Raum wurde aufwendig von Bühnenbildnern aus der Filmindustrie erbaut und bietet nicht nur eine realistische Kulisse, sondern auch die Möglichkeit auf Grund der Vielfalt des Raumes gleichzeitig an verschiedenen Lösungen arbeiten können. Die 300 kostenlosen Parkplätze direkt vor der Tür laden auch Spieler außerhalb von Mainz ein. Zentral gelegen erreichen Sie die ExitZone und Glowzone wunderbar von Wiesbaden, Darmstadt, Frankfurt, Mannheim oder Rüsselsheim aus.

Erneut Altreifen illegal entsorgt | Polizei bittet um Mithilfe

In den letzten Monaten kam es immer wieder zu illegalen Altreifenablagerungen in den nördlichen Frankfurter Stadtteilen. Gestern Mittag wurden unter anderem etwa 70 Altreifen bei der Berkersheimer Bahnstraße gefunden.

Zwischen Donnerstag, den 22.11.2018 und gestern Mittag, gegen 12.40 Uhr, deponierten Unbekannte etwa 70 Altreifen, diversen Werkstattmüll, Karosserieteile, Ölflaschen und Dosen in der Nähe der Berkersheimer Bahnstraße/Harheimer Stadtweg. Die Polizeibeamten veranlassten die Entsorung des Abfalls und leiteten die Ermittlungen ein. Aktuell liegen keine Hinweise auf die Täter vor.

Die Polizei bittet Personen, welche in dieser Sache verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben bzw. die sonstige Kenntnisse hierzu haben, sich mit dem Kriminaldauerdienst der Frankfurter Polizei unter der Rufnummer 069/755-53111 in Verbindung zu setzen.