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Bundesweite Fahndung nach Vergewaltiger Duo

Die Polizei fahndet bundesweit öffentlich nach zwei unbekannten Männern, denen vorgeworfen wird Anfang Oktober ein junge Frau während des Herbstmarktes in der Nähe des Jahrmarktgeländes in Rotenburg vergewaltigt zu haben.

Demnach sei die 19-jährige Frau aus dem Nordkreis am Samstag, den 06. Oktober, gegen 21 Uhr zu Fuß in der Straße Huddelberg oder in der Feldstraße auf dem Nachhauseweg gewesen. Dort sei sie von zwei ihr unbekannten Männern angesprochen und nach dem Weg gefragt worden. Gemeinsam habe man den Weg fortgesetzt und sei in einen kleinen, unbeleuchteten Fußweg abgebogen.

Etwas abgesetzt habe einer der beiden Unbekannten die Frau plötzlich festgehalten. Von seinem Komplizen sei sie dann vergewaltigt worden. Anschließend entfernten sich die Unbekannten und hätten die 19-Jährige zurückgelassen.

Die Täter werden folgendermaßen beschrieben:

Einer der Unbekannten wird als 180 cm großer, schlanker Mann mit südeuropäischem Erscheinungsbild beschrieben. Er sei etwa 20 Jahre alt, habe kurzes, dunkles Haar und trug einen Vollbart. Der Mann sei dunkel gekleidet gewesen und habe schwarze Lederschuhe getragen.

Sein Komplize habe ein ähnliches Erscheinungsbild gehabt. Im Gegensatz zu dem anderen Täter, soll er einen längeren Vollbart haben und mit dunklen Turnschuhen bekleidet gewesen sein.

Während der Tat sollen die beiden Männer akzentfrei Deutsch, aber untereinander in einer fremden Sprach gesprochen haben.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu den beiden unbekannten Tätern geben können, sich unter Telefon 04761/99450 zu melden.

Rettungswagen im Notfalleinsatz blockiert | Taxifahrer lässt sich Zeit

Weil er den dringenden Einsatz eines Rettungswagens blockiert hat, muss ein Mainzer Taxifahrer nun mit einer Strafanzeige wegen Nötigung rechnen.

Gestern Nachmittag ist es in der Mainzer Wallstraße zu einem dringenden Einsatz eines Rettungswagens des ASB Mainz gekommen. Eine Person mit akutem Herzinfarkt ist durch die Rettungskräfte und einen Notarzt behandelt und soweit stabilisiert worden, dass er in die Notaufnahme gebracht werden sollte. Bei der Ausfahrt aus dem dortigen Parkhaus muss der Rettungswagen jedoch etwas rangiert werden. Genau in diesem Moment stellt ein Taxifahrer sein Taxi hinter diesem ab und möchte seinen Fahrgast aussteigen lassen. Trotz Aufforderung der Rettungskräfte des ASB und Hinweis auf den Notfalleinsatz, lässt er sich aber davon nicht abhalten. Nachdem er seinen gehbehinderten Fahrgast ohne große Eile abkassiert, dessen Rollator aus dem Kofferraum entladen und diesen fahrbereit gemacht hatte, fährt er wieder fort. Während der gesamten, ca. 5 bis 8 minütigen Aktion soll der Fahrer des Taxis ignorant gelächelt haben.

Die medizinische Notfallbetreuung des Patienten war während dieser Zeit sichergestellt. Jedoch ist hier kostbare Zeit verstrichen, bis der Patient im Krankenhaus vollumfänglich behandelt werden konnte. Das Fahrzeug-Kennzeichen des Taxis ist der Mainzer Polizei bekannt. Bei dem Fahrer soll es sich um einen ca. 40 bis 45 jährigen Mann mit asiatischem Aussehen gehandelt haben. Eine Nötigung kann mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe bestraft werden. Ob sich der Taxifahrer auch wegen „Unterlassenen Hilfeleistung“ oder einer „Schweren Körperverletzung durch Unterlassen“ strafbar gemacht haben könnte, werden die nun folgenden Ermittlungen zeigen.

Über 13.000 Tafeln Schokolade aus Sattelzug gestohlen

Ein LKW-Fahrer stellte am Sonntagabend sein Gespann auf der Rastanlage Lorsch-Ost (Hessen) an der Autobahn 67 ab und legte sich gegen 23.00 Uhr in der Koje seines Fahrzeugs schlafen. Am Montagmorgen nach dem Aufstehen gegen 7.00 Uhr bemerkte er, dass während seiner Nachtruhe der Auflieger des Sattelzugs aufgebrochen wurde. Die Täter erbeuteten aus dem Anhänger vier Paletten mit insgesamt rund 13.400 Tafeln Schokolade eines bekannten Herstellers.

Wer in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeiautobahnstation Südhessen unter der Telefonnummer 06151/8756-0 zu melden.

Tierische Weihnachtsgeschenke für Hund und Co.

ZENTRALVERBAND ZOOLOGISCHER FACHBETRIEBE DEUTSCHLANDS E.V.

Heimtiere nehmen im Leben von immer mehr Menschen eine bedeutende Rolle ein. Kein Wunder also, dass die felligen, gefiederten oder schuppigen Gefährten auch zu Weihnachten bedacht werden sollen. Der ZZF hat Tipps für tierfreundliche Geschenke zum Weihnachtsfest.

Nur artgerechte Geschenke
Wer seinem Tier oder einem anderen Tierhalter etwas schenken möchte, findet im Fachhandel eine große Auswahl an Spielzeug, das die Tiere an langen Winterabenden in der Wohnung in Bewegung bringt und sie beschäftigt. Intelligenzspielzeug fordert zudem den Grips von Hund und Katze.

Activity-Spielzeug für Nager und andere Heimtiere sollte aus einem geeigneten Material hergestellt sein. Unbedenklich sind Naturmaterialien und Kombinationen daraus wie beispielsweise Holz, Gummi, Latex oder Baumwolle. Für einige Heimtiere können auch Spielzeuge aus speziellen Kunststoffen geeignet sein“, erklärt ZZF-Präsident Norbert Holthenrich. Generell zu meiden seien Spielsachen, die beim Kauen zersplittern oder aufgrund ihrer Größe leicht verschluckt werden können.

Genauso wichtig wie die Bestandteile sei die richtige Montage: So müsse das Nagespielzeug für Vögel am Volierengitter befestigt werden, sonst fehle der Widerstand. „Das Tier kann dann nicht daran nagen und verliert schnell das Interesse am neuen Spielgerät“, klärt der Tierexperte auf.

Sollen es mehrere kleine Gaben sein, bietet sich ein Tier-Adventskalender mit selbst zusammengestellten, gesunden und funktionalen Leckerlis und Spielzeug aus dem Zoofachhandel an.

Kuscheliges und schützendes Zubehör
Einige Tierhalter nutzen Weihnachtsfest auch, um ihr Tier mit einer neuen Schlafstelle, einer Kuscheldecke oder wasserabweisender Kleidung auszustatten. Für den Winter gibt es beispielsweise spezielle Hundeschuhe, die verhindern, dass die empfindlichen Pfoten durch Eis und Splitt verletzt werden und die Wunden mit Streusalz in Berührung kommen, was zu Schmerzen führen kann. „Spezielle Pflegemittel sind eine Wohltat für strapazierte Pfoten und eignen sich ebenfalls als tierisches Geschenk“, weiß Norbert Holthenrich.

Weihnachtsessen ist tabu
Der ZZF empfiehlt, Heimtiere auch an den Feiertagen nur mit artgerechter Kost zu verwöhnen. Im Trend sind Leckerlis, die speziell verpackt sind oder die Form von Weihnachtsmotiven haben. Neben gesunden Snacks für Hund und Katze gibt es auch Knabberstangen für Wellensittiche und Kekse für Kleinsäuger. Manche Leckerlis unterstützen obendrein die Zahnpflege und reduzieren Zahnstein, Plaque und Mundgeruch. „Der Kaloriengehalt der Snacks sollte unbedingt in die Tagesration Futter eingerechnet werden, um eine Gewichtszunahme des Tieres zu vermeiden“, mahnt der ZZF-Präsident.
Reste vom Festtagsmenü wie fettige und salzige Gänsebraten sind für Heimtiere ungesund. Auch vermeintliche Leckerbissen für den Hund wie übrig gebliebene Geflügelknochen sollten nicht gegeben werden: Sie splittern leicht und können Verletzungen in Magen und Darm zur Folge haben. Fischgräten sind ebenfalls lebensgefährlich.

Zusammenstoß zwischen PKW und LKW | 76-Jährige schwer verletzt

Am 26.11.2018, gegen 13:00 Uhr, kam es auf der Riesling-Weinstraße in Trier auf Höhe des Stadtteils Trier-Olewig zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem PKW und einem LKW. Eine 76-jährige PKW Fahrerin befuhr nach ersten Ermittlungen der Polizei Trier die Riesling-Weinstraße stadtauswärts und geriet kurz vor dem Zusammenstoß mit ihrem Fahrzeug aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Der Fahrer eines LKW wich noch nach rechts in den Straßengraben aus, konnte einen Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern.

Die Fahrzeugführerin des PKW wurde nach ersten Erkenntnissen schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich verletzt. Der PKW erlitt einen Totalschaden. Der LKW wurde ebenfalls erheblich beschädigt und musste durch ein Fachunternehmen geborgen werden.

Im Einsatz waren ein Notarzt, eine Rettungswagenbesatzung sowie sonstige Kräfte der Berufsfeuerwehr Trier zwecks Bergung und zwei Teams der Polizeiinspektion Trier. Aufgrund der Schwere des Verkehrsunfalles wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft beweissichernde Lichtbilder aus dem Polizeiihubschrauber gefertigt.

Zur Verkehrsunfallaufnahme und zur Bergung der Fahrzeuge war die Riesling-Weinstraße bis ca. 15:15 Uhr voll gesperrt.

AFD wirft Heiko Maas „Fake News“ vor beim Migrationspakt

Zu den aktuellen Äußerungen von Außenminister Maas zur Arbeit der Bundesregierung in Sachen Migrationspakt erklärt der AfD-Abgeordnete im Europaausschuss Martin Hebner: „Der Migrationspakt wird die Voraussetzungen dafür schaffen, dass weitere Millionen von Migranten nach Deutschland einreisen können. Das wird unsere Sozialsysteme sprengen und den sozialen Frieden massiv gefährden.

Deshalb hat die Bundesregierung von Anfang an versucht, die Folgen des Migrationspaktes für Deutschland zu verschleiern und eine öffentliche Debatte darüber zu verhindern.

Die aktuelle Behauptung von Außenminister Maas setzt diesem Verhalten der Desinformation die Krone auf und ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Denn die Bundesregierung hat aktiv versucht zu verhindern, dass der Bundestag sich mit der Thematik befasst und AfD-Abgeordnete sich umfassend über ihre Rolle bei der Erarbeitung des Paktes informieren.

Es ist allein der AfD-Fraktion zu verdanken, dass die aktuelle Stunde zu diesem Thema am 19.4.2018 überhaupt stattfand. Der Antrag dazu stammt von uns, nicht von Maas oder irgendeiner anderen Fraktion.

Darüber hinaus hat das Auswärtige Amt nichts proaktiv dafür getan, um die Abgeordneten über den Migrationspakt zu informieren. Nur auf mein Drängen kamen zwei Informations-Termine im Oktober und November 2018 mit dem Auswärtigen Amt zustande. Dort wurde schnell klar, auf welch wackligen Füßen dieses Abkommen stehen wird.

Dass Maas nun behauptet, es handle sich sowohl bei der aktuellen Stunde als auch bei den AA-Terminen um ’seine Veranstaltungen‘ ist mindestens irreführend.

Es zeugt jedoch auch davon, wie sehr die Bundesregierung mit dem Rücken zur Wand steht. Sie hat nicht nur nicht informiert, sie hat aktiv versucht, ihr politisches Engagement für den Pakt den Menschen in Deutschland zu verschleiern.“

Quelle: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag

Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen in Neustadt Weinstraße

Zu einem Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen kam es am Sonntagmorgen, als eine 19-jährige Frau aus Speyer von Königsbach Richtung Deidesheim wollte. Beim Abbiegen nach links von der K21 auf die L516 übersah sie die von rechts kommende 51-jährige Frau aus Neustadt, so dass es zum Zusammenstoß kam.

Die 51-jährige zog sich Verletzungen an Hand und Rücken zu, die 19-Jährige war augenscheinlich unverletzt. Beide wurden jedoch vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden beträgt ca. 11000 Euro.

Jugendliche überfallen und mit Messerangriff gedroht

Am vergangenen Freitag wurde einem 17-jährigen Wiesbadener von zwei unbekannten Tätern der Rucksack entwendet. Zuvor wurde der 17-Jährige gemeinsam mit einem Freund von den Tätern verbal bedroht. Gegen 23:30 Uhr wurden dem späteren Opfer, den eigenen Angaben zufolge, von den zwei Unbekannten Drogen angeboten. Als dies abgelehnt wurde, verlangten die Täter nach Geld und drohten verbal mit dem Einsatz eines Messer.

Daraufhin floh das Opfer mit seinem Begleiter in das Kurhaus, musste jedoch seinen Rucksack zurücklassen. Diesen griffen sich nun die Täter und flüchteten über die Wilhelmstraße in Richtung Hauptbahnhof. Beschreibung

Täter 1: circa 20 Jahre, circa 1,80 Meter groß, normale Statur, kurze schwarze Haare, 3-Tage-Bart, bekleidet mit einem schwarzen Parka, nach Angaben der Geschädigten „südländischer Phänotyp“.

Täter 2: circa 25 Jahre, circa 1,85 Meter groß, normale Statur, nach Angaben der Geschädigten „südländischer Phänotyp“.

Das Wiesbadener Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Was ist das Haus des Jugendrechts?

Das Haus des Jugendrechts (HdJR) Wiesbaden führt als behördenübergreifende Einrichtung alle am Jugendstrafverfahren beteiligten Institutionen (zur Zeit Polizei und Staatsanwaltschaft sowie Jugendhilfevertreter des Amtes für Soziale Arbeit) unter einem Dach zusammen. Zielsetzung ist ein abgestimmtes und schnelles Reagieren auf strafbares Verhalten junger Menschen. Damit soll ein Beitrag zur nachhaltigen Bekämpfung und Reduzierung der Jugendkriminalität im Stadtgebiet Wiesbaden geleistet werden.

5-Punkte Plan für mehr Plastikrecycling

Die Initiative geTon (Gelbe Tonne) begrüßt den heute vorgestellten 5-Punkte-Plan von Bundesumweltministerin Svenja Schulze als Einladung zu einem neuen Dialog. Die pragmatischen Vorschläge fassen verschiedene Maßnahmen zur Eindämmung von Einwegplastik, für recyclinggerechtes Design und zur Unterstützung internationaler Aktivitäten zusammen.

Neu ist vor allem die BMU-Rezyklatinitiative, die das Funktionieren der Stoffkreisläufe voranbringen will. Aufgrund des dauerhaft niedrigen Rohölpreises der vergangenen Jahre setzen die Hersteller oft den günstigeren fossilen Rohstoff ein, anstatt sich für den Sekundärrohstoff aus recyceltem Plastik zu entscheiden.

„Unsere Auftraggeber sind große Kosmetik, Waschmittel- und Konsumgüterkonzerne. Für immer mehr Kunden setzen wir Rezyklat in ihren Verpackungen ein. Die Verfügbarkeit von hochwertig aufbereitetem Material ist mit der steigenden Nachfrage der Knackpunkt für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft.

Sammelsysteme wie die Gelbe Tonne sind dafür die Voraussetzung und leisten einen Beitrag zur Reduktion der CO2-Emissionen. Der Solar- und Windenergie wurde vor Jahren auch wenig zugetraut, doch Dank politischer Unterstützung kann sie heute zu mehr als 36% der Energieleistung beitragen.“ (Quelle UBA 2018), sagt Dr. Christoph Hoffmann, Gründungsmitglied von geTon und Director Strategy, Business Development & Sustainability bei ALPLA.

„Wir begrüßen die Vorschläge der Ministerin, vor allem für den öffentlichen Bereich: Die öffentliche Beschaffung darf sich nicht mehr wie bisher hauptsächlich am Preis orientieren. Produkte mit Rezyklatanteil müssen generell Vorrang erhalten, solange sie nicht – beispielsweise – mehr als 15 Prozent teurer sind als Produkte aus Primärmaterial. Das gilt für Baustoffe genauso wie für Büroartikel. Gebrauchte Kunststoffe lassen sich für Rohre, Kabel und qualitativ sehr hochwertige Baustoffe ebenso einsetzen wie für Telefongehäuse oder Büromöbel. Wenn die Verbraucher an solchen sichtbaren Beispielen sehen, dass aus den gebrauchten Verpackungen etwas Sinnvolles wird, dann steigt auch ihre Bereitschaft, die Abfälle gut zu sortieren“, erklärt geTon-Mitbegründer Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer von Interseroh.

Über geTon

Die Initiative geTon vereint Unternehmen aus allen Bereichen der Kreislaufwirtschaft: Hersteller von Verpackungen, Markenunternehmen, duale Systeme und die Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft. Mit Informationen zur Unterstützung der Gelben Tonne/des Gelben Sacks soll das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher in das bereits gut funktionierende Recyclingsystem von Plastik in Deutschland weiter ausgebaut werden. Die Initiative begrüßt jede Unterstützung bei dieser Zielsetzung.

Baustart für neues Wohnprojekt „Wohnen am Steinbruch Weisenau“

Entspanntes Leben am Stadtrand in Mainz-Weisenau – Das neue Wohnprojekt „Wohnen am Steinbruch“ wird mit 11577 Quadratmetern direkt am renaturierten Steinbruch entstehen. Im ersten Teil der Bauphase werden 17 Eigenheime realisiert, die Mischung aus Reihenhäuser und Doppelhaushälften wird die Siedlung vielfältig und modern aussehen lassen.

Die Häuser verfügen je nach Haustyp über großzügige Wohnflächen von 152 bis 191 Quadratmeter Wohnfläche. Durch die vollständige Unterkellerung der Häuser werden zusätzliche Nutzflächen geschaffen. Im 2. Bauabschnitt sind 11 Eigentumswohnungen in einem Mehrfamilienhaus geplant.

Die ruhige Lage des neuen Wohngebietes liegt gerade einmal 300m entfernt vom Weisenauer Ortskern. Durch die Anbindung an die Autobahn 60 sowie an öffentliche Verkehrsmittel, sind alle Ziele im Rhein-Main-Gebiet schnell und kostengünstig zu erreichen.

Sie wünschen ausführlichere Informationen?

Besuchen Sie den Info Pavillon vor Ort, Am Steinbruch, 55130 Mainz

Öffnungszeiten: Jeden Sonntag von 14:00 bis 16:00 Uhr

Weitere Informationen erhalten Sie hier: -KLICK-

 

Schüsse bei Autokorso anlässlich einer Hochzeit

Über den Polizeinotruf meldeten mehrere Zeugen am Samstag, den 24. November 2018, gegen 14.20 Uhr, Schüsse im Gerhart-Hauptmann-Ring, die offensichtlich von Teilnehmern eines Autokorsos anlässlich einer Hochzeit abgegeben wurden. Mit starken Kräften wurde die benannte Örtlichkeit angefahren, bei der es sich um eine Sackgasse handelte. Am Einsatzort befanden sich ca. 85 Personen, auf der Straße waren etliche Hülsen von Munition für Schreckschusswaffen zu sehen.

Auf Ansprache gab sich niemand als Verantwortlicher zu erkennen. Erst durch die Insistenz der Beamten gab sich ein 26-Jähriger aus Pfungstadt als Schütze zu erkennen. Er zeigte den Beamten auch die unter einem Auto befindliche Schreckschusswaffe, einen Revolver. Im weiteren Verlauf der Maßnahmen übergab noch ein weiterer Pfungstädter, 25 Jahre alt, seine Schreckschusspistole.

Gegen 15.30 Uhr konnte die Abfahrt der Hochzeitsgesellschaft gestattet werden. Die zwischenzeitliche Sperrung des Gerhart-Hauptmann-Ringes in diesem Bereich wurde aufgehoben.

Asbest sicher entsorgen: Was Hausbesitzer wissen sollten

Fast ein viertel Jahrhundert nach dem Verbot von Asbest ächzen noch Hunderttausende von Gebäuden unter Altlasten auf dem Dach. Die mit asbesthaltigen Platten bis in die 90er Jahre gedeckten Dächer werden gefährlich, wenn sie in die Jahre kommen – verwittern, bröseln oder bersten. Viele Hausbesitzer zögern trotz sichtbarer Risiken mit einer Sanierung, die unter Schutzmaßnahmen stattfinden muss – aber einfacher, günstiger und schneller ist als viele denken. Normale Einfamilienhäuser lassen sich mit dem neuen Rathscheck Schieferdach-System in der Regel innerhalb von zwei Wochen vom Sorgenkind zum Schmuckstück verwandeln. Gefährliche Dachplatten werden dabei durch 100 Prozent Natur ersetzt – und weder Hausbewohner noch Nachbarn müssen bei einer fachgerechten Sanierung mit Gesundheitsgefahren rechnen. Die Neueindeckung erfolgt nahezu ohne Lärmbelästigung, da die Dachsteine vorgefertigt geliefert und nur noch in einem neuen Schienensystem fixiert werden. Infos und ein kostenloser Bauherren-Ratgeber zum Thema „Risiko Asbest“ unter www.schiefer.de, Bauherrenberatung bei Rathscheck Schiefer, Tel. 02651 955110.

Checkliste für Hausbesitzer

Viele Hausbesitzer sind unsicher: Leben sie wirklich unter einem Asbest-Dach? Ab wann wird es gefährlich? Wie saniere ich richtig? Eine Checkliste mit den wichtigsten Antworten.

1) Natur oder Kunstprodukt: Asbesthaltige Faserzementplatten wurden den bekannten Steinen aus Naturschiefer in Form und Farbe nachempfunden. Heute erkennt man in die Jahre gekommene Asbestzementdächer an der verblassten Farbe und häufig an einer starken Verwitterung.

2) Baujahr bestimmen: Wenn das Gebäude zwischen 1900 und 1993 errichtet wurde, besteht Gefahr, dass Asbest eingesetzt wurde. Besonders in den Jahren zwischen 1950 und 1993 kamen auf dem Dach Asbestplatten zum Einsatz, die im Westen wie Osten Deutschlands unter verschiedenen Markennamen bekannt waren.

3) Gefahr erkennen: Als gesundheitsgefährdend gilt ein Asbestdach, wenn sich durch Beschädigung oder Verwitterung feinste Fasern aus den Platten lösen. Zwar dürfen einzelne beschädigte Platten ausgetauscht werden – Fachleute und Gesundheitsexperten empfehlen aber eine Komplettsanierung, wenn der Alterungsprozess weit fortgeschritten ist.

4) Profis fragen: Eine Asbestsanierung auf dem Dach muss man geschulten Fachleuten überlassen. Für Abriss und Entsorgung gelten strenge Vorschriften, da asbesthaltiges Material nur unter bestimmten Schutzvorkehrungen entfernt werden darf.

5) Fördermöglichkeiten nutzen: Neben dem Finanzamt, das die Rechnungen bei einer konkreten Gesundheitsgefährdung als außergewöhnliche Belastung (§ 33, Einkommensteuergesetz und BFH-Urteil VI R 47/10) anerkennen kann, helfen Bund, Länder und Kommunen mit verschiedenen Förderprogrammen und zinsgünstigen Darlehen. Wer seine Altlast beispielsweise mit Schiefer saniert erhält im Rahmen eines bundesweiten Sanierungsprogrammes einen zusätzlichen Bonus von Rathscheck Schiefer.

Radmuttern bei Rettungswagen gelöst | Zeugen gesucht

Radmuttern bei Rettungswagen gelöst Zeit: Samstag, d. 24.11.2018 Ort. Wiesbaden, Amrumer Straße Am Samstagabend wurden bei einem im Einsatz befindlichen Rettungswagen drei gelöste Radmuttern festgestellt. Der Rettungswagen hatte am Samstag zwischen 20:10 Uhr und 20:30 Uhr einen Einsatz in der Amrumer Straße in Wiesbaden.

Das Fahrzeug wurde vor der Tiefgarage einer Wohnanlage abgestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt waren der Besatzung keine Besonderheiten beim Fahrbetrieb des Rettungswagens aufgefallen. Bei der anschließenden Fahrt in ein Krankenhaus wurde durch die Besatzung ein „klackerndes“ Geräusch aus dem Bereich der Vorderachse wahrgenommen.

Eine Überprüfung durch die Besatzung ergab, dass am rechten Vorderrad zwei Radmuttern komplett fehlten, eine dritte ließ sich von Hand bewegen. Nachdem die Radmuttern ersetzt, bzw. nachgezogen worden waren war der Rettungswagen wieder einsatzbereit. Es wurde eine Strafanzeige wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gefertigt. Die Ermittlungen der Polizei bez. des exakten Hergangs dauern noch an. Sachdienliche Hinweise bitte an das 3. Polizeirevier (Tel.: 0611 / 345-2342).

Aktion Weihnachtstrucker: Johanniter sammeln bis 16. Dezember

Am 24. November fällt der Startschuss für die Weihnachtstrucker-Aktion der Johanniter bereits im 25. Jahr. Die Hilfsorganisation bittet auch in diesem Jahr wieder Privatpersonen, Firmen, Schulen, Kindergärten und Vereine, Hilfspäckchen mit Grundnahrungsmitteln und Hygieneartikeln zu spenden. Die Päckchen werden von ehrenamtlichen Helfern an notleidende Kinder, Familien, alte Menschen und Menschen mit Behinderung in Südosteuropa verteilt.

Der Johanniter-Weihnachtstrucker feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Aufgrund der großen Unterstützung zahlloser Menschen konnte die Aktion, die 1994 in Bayern ihren Anfang genommen hatte, mittlerweile fast auf das gesamte Bundesgebiet ausgeweitet werden. „Wir sind immer wieder überwältigt, wie viel Gutes durch die Hilfsbereitschaft der Spender – viele davon unterstützen die Aktion bereits seit vielen Jahren und haben sie fest in ihren Jahresablauf eingeplant – getan werden kann“, sagt Ulrich Kraus, Projektleiter Weihnachtstrucker bei den Johannitern. In diesem Jahr fahren die Weihnachtstrucker erstmals in fünf Länder: Neben Albanien, Bosnien sowie Nord- und Zentral-Rumänien sind dies die Ukraine (hier lief die Hilfsaktion 2017 zum ersten Mal) und – zum ersten Mal – auch Bulgarien.

„Auch wenn es für uns mitunter schwer vorstellbar ist, gibt es nach wie vor sehr viele Gegenden in Europa, in denen es den Menschen am Allernotwendigsten fehlt, wo sie unter einfachsten Bedingungen leben und in den Wintermonaten bisweilen sogar Hunger leiden müssen“, berichtet Ulrich Kraus. „Jeder, der schon einmal selbst mit dem Weihnachtstrucker vor Ort war, kann bestätigen, wie bitter nötig die Hilfe nach wie vor ist und welche große Wertigkeit sie für die betroffenen Menschen hat. Nicht nur die Lebensmittel als solche sind wichtig. Das damit einhergehende Zeichen der Solidarität und Hoffnung, bedeutet den Menschen sehr viel.“

Bis zum 15. Dezember können die Päckchen in zahlreichen Dienststellen der Johanniter und weiteren Sammelstellen abgegeben werden. Diese sind auf der Internetseite www.johanniter.de/weihnachtstrucker gelistet. Am zweiten Weihnachtsfeiertag starten dann mehr als 100 ehrenamtliche Weihnachtstrucker-Fahrer zusammen mit zahlreichen Helfern ihre mehrtägige Reise nach Südosteuropa. An zentralen Verteilstellen übergeben sie die Päckchen mit Hilfe langjähriger Partnerorganisationen vor Ort möglichst persönlich an die Empfänger.

Damit die Helfer am Zoll keine Probleme bekommen und die Menschen möglichst gleichwertige Päckchen erhalten, ist es wichtig, sich beim Packen genau an die Packliste zu halten. Wer möchte, kann eine Karte mit einem persönlichen Weihnachtsgruß beilegen. Die Artikel sollten in einen möglichst stabilen Karton von geeigneter Größe gepackt werden.

Nicht nur mit Päckchen, auch mit Spenden kann man den Weihnachtstruckern unter die Arme greifen und den Transport der Pakete und die Koordination des Projektes unterstützen – über die Internetseite der Aktion, an den jeweiligen Abgabestellen oder direkt über folgendes Konto: Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.; IBAN: DE89 3702 0500 0004 3030 02; BIC: BFSWDE33XXX; Stichwort: Weihnachtstrucker.

Packliste für die Weihnachtstrucker-Päckchen: – 1 kleines Geschenk für Kinder (Malbuch oder -block, Malstifte) – 2 kg Zucker – 3 kg Mehl – 1 kg Reis – 1 kg Nudeln – 2 Liter Speiseöl in Plastikflaschen – 3 Packungen Multivitamin-Brausetabletten – 3 Packungen Kekse – 5 Tafeln Schokolade – 500 g Kakaogetränkepulver – 2 Duschgel – 1 Handcreme – 2 Zahnbürsten – 2 Tuben Zahnpasta

Weitere Spendenmöglichkeiten sowie Informationen zur nächstgelegenen Sammelstelle gibt es im Internet unter www.johanniter.de/weihnachtstrucker.

Explosion in Wohnung durch Holzofen | Familie verletzt

Polizei Bad Kreuznach: Vermutlich aufgrund eines technischen Defektes am Kaminofen, wurden am Samstagabend gegen 22:00 Uhr in Volxheim 4 Familienmitglieder verletzt. Die fünfköpfige Familie hat sich zusammen im Wohnzimmer aufgehalten, als es plötzlich einen lauten Knall gab, ein Teil des Kaminofens explodierte und es zu starker Rauchentwicklung kam. Bei dem Ofen handelt es sich um einen wassergeführten, an die Zentralheizung angebundenen Holzofen.

Durch die Explosion wurde die Glasscheibe zerstört. Die Glassplitter, das Holz und weitere Ofenteile (Schamott Innenverkleidung, Metallteile) wurden rausgeschleudert und verletzten die davor sitzende Familie. Am schwersten wurde der 14 jährige Sohn der Familie durch die umherfliegenden Teile verletzt.

Mehrere Schnittwunden am linken Arm und Bein, eine Rauchgasintoxikation sowie starke Verbrennungen. Der Vater erlitt eine blutende Wunde am Kopf sowie einen Rauchgasintoxikation. Beide wurden in die Uni Klinik nach Mainz verbracht. Die Mutter und der 12 jährige Sohn erlitten ebenfalls eine Rauchgasintoxikation und wurden zur Beobachtung in die Diakonieverbracht.

Das jüngste Kind blieb unverletzt und wurde an die Großeltern übergeben. Es waren die Feuerwehren von Volxheim und Hackenheim mit ca. 20 Mann im Einsatz sowie 3 RTW´s und ein NEF Ein Gebäudeschaden ist durch die Explosion des Ofens nicht entstanden.