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Großeinsatz in der Mainzer Zwerchallee beendet

Update zum Großeinsatz in Mainz, 11:35 Uhr: Die Einsatzlage der Mainzer Polizei ist beendet. Einsatzkräfte konnten den 57 Jahre alten Mann sichern. Er wird nun durch den Rettungsdienst medizinisch betreut.

Erstmeldung, 11:15 Uhr: Ein Großeinsatz in Mainz sorgt seit dem Vormittag für Stillstand. Im Bereich der Zwerchallee und der Mombacher Straße läuft ein Polizeieinsatz, der weitreichende Sperrungen im Straßen- und Schienenverkehr nach sich zieht.

Polizei bei Großeinsatz in Mainz mit Hubschrauber vor Ort

Hintergrund des Einsatzes ist eine männliche Person in einer psychischen Ausnahmesituation. Die Polizei ist mit zahlreichen Kräften vor Ort und steht in Kontakt mit dem Mann. Zur Koordination der Maßnahmen kreist zudem ein Polizeihubschrauber über dem Gebiet, um Luftaufnahmen für die Einsatzleitung zu liefern. Für unbeteiligte Passanten besteht laut Polizei keine Gefahr.

Die wichtigsten Umleitungen im Überblick

Der Großeinsatz in Mainz führt zu erheblichen Einschränkungen im Liniennetz der Mainzer Mobilität:

  • Straßenbahnen (50, 51): Die Bahnen können den Bereich nicht passieren und enden vorzeitig an der Haltestelle Neustadt/Zollhafen. Ein Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen wurde zwischen Bismarckplatz und Gonsenheim eingerichtet.

  • Buslinien (60, 62, 63, 80, 81): Diese werden großräumig umgeleitet. Wichtige Haltestellen wie das Straßenbahnamt oder der Industriehafen werden über Ersatzrouten angefahren.

  • Individualverkehr: Die Zwerchallee, Hattenbergstraße und Mombacher Straße sind für den Autoverkehr gesperrt.

Die Behörden bitten alle Verkehrsteilnehmer, das Gebiet weiträumig zu umfahren, um die Rettungswege für den Großeinsatz in Mainz freizuhalten.

Krähenplage auf dem Lerchenberg – Maßnahmen der Stadt Mainz starten

Die Anwohner im Bereich des Spielplatzes am Brahmsweg können auf Aufatmen hoffen. In enger Abstimmung mit der Landeshauptstadt beginnt dort nun eine fachlich begleitete Vergrämung der Saatkrähen, um die Auswirkungen der Krähenplage in Mainz nachhaltig zu lindern.

Brennpunkt der Krähenplage in Mainz ist der Spielplatz Brahmsweg

In den vergangenen Jahren hat sich die Population der Saatkrähen am Lerchenberg massiv vergrößert. Was für Naturschützer eine Erfolgsgeschichte ist, bedeutet für die Anwohner vor allem eine enorme Belastung: Extremer Lärm in den frühen Morgenstunden und massive Verschmutzungen durch Kot auf Spielgeräten und Gehwegen. Da einfache Abschreckungsmethoden bei den intelligenten Vögeln bisher wirkungslos blieben, greift man nun zu einer intensiveren Methode.

Falkner-Einsatz gegen die Krähen

Um die Kolonie zum Umzug zu bewegen, wurde ein professionelles Konzept erstellt:

  • Entfernung der Nester: Im ersten Schritt wurden bestehende Nester im Rahmen der Baumpflege beseitigt.

  • Biologischer Druck: Ein Falkner setzt nun gezielt Greifvögel ein. Die bloße Präsenz der natürlichen Feinde soll den Nestneubau verhindern und die Krähen dazu bringen, den Bereich dauerhaft zu verlassen.

Das Ziel ist es, die Tiere an alternative Standorte außerhalb der Wohnbebauung zu locken, um die Krähenplage in Mainz in diesem sensiblen Bereich aufzulösen.

Artenschutz bleibt gewahrt

Trotz der Belastung für die Bürger stehen die Tiere unter dem Schutz des Bundesnaturschutzgesetzes und der EU-Vogelschutzrichtlinie. Jede Maßnahme muss daher strengen Regeln folgen: „Vergrämungen sind ausschließlich unter fachlicher Begleitung und nach Genehmigung durch die zuständige Behörde zulässig“, erklärt die Stadtverwaltung.

Hierbei wird sichergestellt, dass Brut- und Aufzuchtzeiten gewahrt bleiben und keine negativen Auswirkungen auf den lokalen Vogelbestand entstehen. Die Landeshauptstadt Mainz fungiert dabei als fachliche Aufsicht.

1. Wärmemesse in Armsheim am 21. Februar 2026

Am kommenden Samstag, den 21. Februar 2026, wird die Wiesbachtalhalle zum zentralen Anlaufpunkt für alle, die sich mit der energetischen Sanierung ihres Zuhauses beschäftigen. Von 12:00 bis 18:00 Uhr findet die erste Wärmemesse in Armsheim statt. In einer Zeit, in der viele Hausbesitzer durch komplexe gesetzliche Vorgaben und technische Neuerungen verunsichert sind, setzt die Verbandsgemeinde Wörrstadt auf Transparenz und direkte Fachberatung vor Ort.

Gebündelte Kompetenz: 6 Fachbetriebe und 10 Hersteller

Das Angebot der Messe ist breit gefächert und deckt verschiedene Preis- und Techniksegmente ab. Insgesamt sechs regionale Fachbetriebe präsentieren die Technologien von bis zu zehn namhaften Herstellerfirmen. Die Besucher können sich über das gesamte Spektrum informieren – von kostengünstigen Einsteiger-Modellen bis hin zur High-End-Wärmepumpe.

Parallel dazu stehen neutrale Beratungsinstanzen im Fokus der Wärmemesse in Armsheim:

  • Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz bietet unabhängige Expertengespräche an.

  • Das Wärmepumpen-Forum der Lokalen Agenda steht für den Erfahrungsaustausch bereit.

Highlight: Der Energiesparkommissar zu Gast

Ein besonderer Programmpunkt erwartet die Gäste um 14:00 Uhr. Der durch seine Online-Formate bekannte „Energiesparkommissar“ Carsten Herbert hält einen Fachvortrag zum Thema „Wärmepumpen im Altbau“. Er gibt darin einen kompakten und verständlichen Überblick darüber, wie der Umstieg auch in älteren Bestandsgebäuden effizient gelingen kann – ein Thema, das viele Eigenheimbesitzer in der Region aktuell umtreibt.

Initiative der Verbandsgemeinde Wörrstadt

Die Verbandsgemeinde nutzt die Wärmemesse in Armsheim zudem, um erste Ergebnisse der Wärmepumpenbündelinitiative vom vergangenen Dezember vorzustellen. Besonders attraktiv für Kurzentschlossene: Es besteht vor Ort die Möglichkeit, sich noch nachträglich Zugang zu dieser Aktion zu verschaffen und von den gemeinschaftlichen Konditionen zu profitieren.

Ein Rahmen für die ganze Familie

Damit die Messebesucher sich ohne Zeitdruck den komplexen Themen widmen können, wurde ein entspanntes Rahmenprogramm organisiert. Während sich die Erwachsenen fachlich beraten lassen, sorgen Mitmach-Aktionen für Kinder für Unterhaltung. Verschiedene Verpflegungsangebote runden den Besuch in der Wiesbachtalhalle ab.

Eckdaten der Messe:

  • Zeit: Samstag, 21. Februar 2026, 12:00 bis 18:00 Uhr

  • Vortrag: 14:00 Uhr (Carsten Herbert)

  • Ort: Wiesbachtalhalle, Hauptstraße 79, 55288 Armsheim

Doppelter Einbruch in Mainz-Gonsenheim

Der Mainzer Stadtteil Gonsenheim ist ins Visier von Einbrechern geraten. Zwischen dem 15.02.2026 und dem 16.02.2026 ereigneten sich zwei Vorfälle, die nun die Kriminalpolizei beschäftigen. Während ein Versuch aufgrund eines leerstehenden Objekts scheiterte, waren die Täter an anderer Stelle erfolgreich und entkamen mit wertvoller Beute. Die Ermittler prüfen derzeit Zusammenhänge zwischen den Taten, da das Vorgehen beim Einbruch in Mainz-Gonsenheim in beiden Fällen Parallelen aufweist.

Heidesheimer Straße: Fenster aufgehebelt

Der erste gemeldete Einbruch in Mainz-Gonsenheim betraf ein Einfamilienhaus in der Heidesheimer Straße. Die bislang unbekannten Täter näherten sich dem Anwesen über den rückwärtigen Grundstücksbereich, der oft schlechter einsehbar ist. Dort hebelten sie ein Fenster auf und drangen in die Räumlichkeiten ein.

In diesem Fall hatten die Eigentümer jedoch Glück im Unglück: Da das Haus erst kürzlich erworben wurde und derzeit noch nicht bewohnt ist, befanden sich keine Wertgegenstände im Objekt. Die Täter verließen das Gebäude nach kurzer Zeit wieder, ohne Beute zu machen. Zurück blieb lediglich der Sachschaden am Fenster.

Carlo-Mierendorff-Straße: Schmuck und Bargeld entwendet

Schwerwiegender verlief der zweite Einbruch in Mainz-Gonsenheim, der sich am Montag, den 16.02.2026, in der Carlo-Mierendorff-Straße ereignete. Im Zeitraum zwischen 15:00 Uhr und 21:35 Uhr verschafften sich die Kriminellen gewaltsam Zutritt, indem sie eine Terrassentür beschädigten. Im Inneren durchsuchten sie die Räume gezielt nach Wertsachen und entwendeten nach bisherigem Stand Schmuck sowie Bargeld.

Besonders relevant für die Ermittlungen: Im Nahbereich des Tatortes wurden in zeitlichem Zusammenhang zwei verdächtige Personen beobachtet. Die Kriminalpolizei Mainz hat die Spurensicherung vor Ort abgeschlossen und wertet nun die Zeugenaussagen aus.

Zeugenaufruf und dringender Appell der Polizei

Wer sachdienliche Hinweise zu den Vorfällen oder den beobachteten Personen geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 06131/65-33999 mit der Kriminalpolizei Mainz in Verbindung zu setzen.

Zudem erneuert die Polizei ihren dringenden Hinweis zum Verhalten bei verdächtigen Beobachtungen:

  • Sofort die 110 wählen: Bei aktuellen Beobachtungen zählt jede Sekunde.

  • Keine Umwege: Verständigen Sie erst die Polizei und nicht Freunde, Verwandte oder Vermieter.

  • Fahndungserfolg: Nur durch einen schnellen Notruf können zeitnahe Fahndungsmaßnahmen eingeleitet werden, die im Einzelfall zur Ergreifung der Täter führen.

Raser und Autoposer in Nieder-Olm nerven Anwohner

Was eigentlich ein entspannter Feierabend für die Bürgerinnen und Bürger sein sollte, wird in letzter Zeit immer häufiger durch den Lärm leistungsstarker Motoren unterbrochen. Wie Anwohner gegenüber der Redaktion berichten, häufen sich die Vorfälle, bei denen Autoposer in Nieder-Olm ihre Runden drehen. Dabei geht es den Fahrern offensichtlich nicht darum, von A nach B zu kommen, sondern um maximale Aufmerksamkeit durch Lautstärke und schnelle Fahrweise.

Motorengeheul und riskante Beschleunigungsmanöver

Das Phänomen der Autoposer in Nieder-Olm zeigt sich meist nach Einbruch der Dunkelheit. Leser berichten von Fahrzeugen, die immer wieder dieselben Streckenabschnitte befahren – ein klassisches „Hin-und-Her-Fahren“, das lediglich der Selbstdarstellung dient. Dabei werden die Motoren in den unteren Gängen bewusst hochgejagt, um ein lautes Aufheulen zu provozieren.

Besonders kritisch wird das Verhalten an Ortsausgängen beobachtet: Hier lassen die Autoposer in Nieder-Olm ihre Motoren lautstark aufheulen, um anschließend mit durchdrehenden Reifen stark zu beschleunigen. Dieser unnötige Lärm hallt durch die Wohngebiete und raubt vielen Anwohnern den Schlaf. Zudem stellen diese abrupten Beschleunigungsmanöver eine erhebliche Gefährdung für andere Verkehrsteilnehmer dar.

Belastung für Anwohner nimmt zu

Der Unmut über die Autoposer in Nieder-Olm wächst. Betroffene schildern, dass die Lebensqualität durch die regelmäßigen Lärmspitzen erheblich beeinträchtigt wird. „Es ist nicht nur der Lärm, es ist diese Respektlosigkeit gegenüber der Nachtruhe“, so ein verärgerter Anwohner gegenüber der Redaktion. Viele Nieder-Olmer fordern nun eine stärkere Präsenz der Ordnungskräfte und gezielte Kontrollen, um dem Treiben der Autoposer in Nieder-Olm ein Ende zu setzen.

Rechtliche Konsequenzen drohen

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) ist hier eindeutig: Unnötiger Lärm sowie das unnütze Hin- und Herfahren innerhalb geschlossener Ortschaften sind verboten, wenn andere dadurch belästigt werden. Sollten die Autoposer in Nieder-Olm von der Polizei erwischt werden, drohen nicht nur Bußgelder. Bei technischen Veränderungen am Auspuff oder dem Motor kann sogar die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erlöschen, was für die Halter teure Konsequenzen hat. Update vom 20. Februar 2026: Illegale Autorennen in Nieder-Olm?

Du hast auch ein Thema oder einen Hinweis, dem wir nachgehen sollten? Dann schreibe uns gerne einen Leserhinweis.

Raddemo für den sicheren Radweg von Gonsenheim nach Drais

Am Samstag, den 21. Februar 2026, verwandeln sich die Straßen zwischen zwei Mainzer Stadtteilen in eine Proteststrecke für Radfahrer. Die Grünen Mainz laden um 15:30 Uhr zu einer großen Fahrraddemonstration ein, um der langjährigen Forderung nach einer sicheren Verbindung Nachdruck zu verleihen. Im Mittelpunkt steht der dringend benötigte Radweg von Gonsenheim nach Drais entlang der Landstraße.

Prominente Unterstützung für die Radinfrastruktur

Die Demonstration ist nicht nur ein Signal der Bürger, sondern wird auch von hochrangigen politischen Gästen unterstützt. Mit dabei sind Katrin Eder (Staatsministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität), Fabian Ehmann (Mitglied des Landtags) sowie die Mainzer Verkehrsdezernentin Janina Steinkrüger. Ihr Erscheinen unterstreicht die Relevanz, die der Radweg von Gonsenheim nach Drais für das städtische und regionale Mobilitätskonzept hat. Ziel ist es, das Radfahren auf dieser Strecke endlich sicher und alltagstauglich zu machen, da die aktuelle Situation entlang der Landstraße viele Pendler und Schüler abschreckt.

Ablauf und Treffpunkt der Demonstration

Die Veranstalter rufen alle Mainzerinnen und Mainzer dazu auf, sich mit ihren Fahrrädern anzuschließen und ein sichtbares Zeichen für den Radweg von Gonsenheim nach Drais zu setzen.

Die Eckdaten der Demo:

  • Datum: Samstag, 21. Februar 2026

  • Uhrzeit: 15:30 Uhr

  • Treffpunkt/Start: Gonsenheim, an der TGM Turnhalle

Raddemo für den sicheren radweg von gonsenheim nach draisVon Gonsenheim aus wird sich der Tross gemeinsam in Richtung Drais in Bewegung setzen. Die Route führt über die Strecke, auf der künftig der neue Radweg von Gonsenheim nach Drais entstehen soll.

Einladung an alle Bürger

Die Teilnahme ist für jeden offen. Unter dem Motto „DU WIR MZ“ werben die Initiatoren dafür, Freunde und Familie mitzubringen, um die Gruppe so groß wie möglich zu machen. Nur durch eine starke Beteiligung könne der Druck auf die Entscheidungsträger erhöht werden, um die Realisierung für den Radweg von Gonsenheim nach Drais zeitnah umzusetzen.

Stadtwerke Bingen: Kostenfreier Workshop für Balkonkraftwerke

Stadtwerke Bingen: Das Klimaschutzmanagement der Stadt Bingen am Rhein setzt auf praktische Unterstützung bei der Energiewende im eigenen Heim. Am Freitag, den 20. März 2026, verwandeln sich die Räumlichkeiten der Stadtwerke Bingen (Saarlandstraße 364) in eine Lernwerkstatt für angehende Solarstrom-Produzenten. Ab 15:00 Uhr steht alles im Zeichen der sogenannten Balkonkraftwerke – kleine Photovoltaikanlagen, die es auch Mietern und Wohnungseigentümern ermöglichen, unkompliziert eigenen Ökostrom zu erzeugen.

Praxiswissen von Experten: Montage und Technik

Der Workshop in den Stadtwerken Bingen ist bewusst praxisorientiert gestaltet. Unter der Leitung von Solarbotschafter Mark Diefenbach erhalten die Teilnehmer detaillierte Einblicke in die Welt der steckerfertigen Solaranlagen. Dabei werden alle kritischen Schritte einer erfolgreichen Installation beleuchtet:

  • Sichere Montage: Von der stabilen Befestigung am Balkongeländer bis hin zur Aufständerung auf Terrassen oder Flachdächern.

  • Komponenten-Kunde: Welche Halterungen sind windfest? Welche Stecker garantieren eine sichere Verbindung zum Hausnetz?

  • Herzstück Wechselrichter: Die Wahl der richtigen Technik und die Frage, ob sich ein Batteriespeicher zur Optimierung des Eigenverbrauchs bereits lohnt.

Rechtlicher Rahmen und einfache Anmeldung

Neben der handwerklichen Seite werden in den Stadtwerken Bingen auch die bürokratischen Hürden thematisiert. Viele Bürger sind unsicher bezüglich der gesetzlichen Bestimmungen. Der Workshop klärt über die erlaubte Leistungsgrenze auf und zeigt, wie einfach die Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur heute funktioniert. Mark Diefenbach vermittelt diese komplexen Themen verständlich und steht für individuelle Fragen zur Verfügung.

Anmeldung und Ergänzungsprogramm

Die Teilnahme an der Veranstaltung in den Stadtwerken Bingen ist kostenlos. Aufgrund des hohen Interesses und der begrenzten Platzkapazität ist jedoch eine verbindliche Anmeldung bis zum 13.03.2026 erforderlich. Interessierte können sich per E-Mail an klimaschutz@bingen.de oder telefonisch unter 06721/9707-53 registrieren.

Der Workshop dient als praktische Vertiefung zur Online-Vortragsreihe „Wärme und Solar“. Wer tiefer in die theoretische Materie eintauchen möchte, kann zudem am 25.03.2026 um 18:00 Uhr am zugehörigen Fachvortrag teilnehmen. Weitere Informationen hierzu finden sich auf der offiziellen städtischen Webseite unter www.bingen.de/solar.

Informationsabend „Richtige Pflege“ im Zukunftswerk in Wiesbaden

Veranstaltung in Wiesbaden – Die Frage nach der optimalen Versorgung im Alter oder bei Pflegebedürftigkeit trifft viele Familien oft unvorbereitet. Um Licht in den Dschungel aus Möglichkeiten, Rechten und Pflichten zu bringen, lädt das Amt für Soziale Arbeit am Mittwoch, den 25. Februar 2026, um 17:00 Uhr in das Zukunftswerk in Wiesbaden (Luisenforum, Kirchgasse 6) ein. Unter dem Titel „Pflege zu Hause – oder doch in einer Einrichtung?“ findet dort der zweite Teil der Informationsreihe „Frühzeitig informieren – sicher handeln“ statt.

Häusliche Pflege oder Heim: Experten geben Orientierungshilfe

Sobald ein Familienmitglied auf Hilfe angewiesen ist, stellen sich existenzielle Fragen: Wie lässt sich eine qualitativ hochwertige Pflege in den eigenen vier Wänden organisieren? Welche technischen Hilfsmittel oder baulichen Veränderungen sind nötig, damit Angehörige weiterhin selbstständig in ihrer gewohnten Umgebung leben können?

Im Zukunftswerk in Wiesbaden kommen an diesem Abend verschiedene Fachleute zusammen, um umfassend aufzuklären:

  • Kommunale Beratungsstellen: Experten für selbstständiges Leben im Alter zeigen Wege zur Organisation des Pflegealltags auf.

  • Barrierefreies Wohnen: Die Beratungsstelle für barrierefreies Bauen und Wohnen gibt praktische Tipps zur Wohnraumanpassung.

  • Stationäre Vorsorge: Es wird erläutert, worauf Familien achten sollten, wenn ein Umzug in eine Pflegeeinrichtung unumgänglich wird.

Kostenfreier Austausch und individuelle Beratung

Ein besonderes Merkmal der Veranstaltungen im Zukunftswerk in Wiesbaden ist der direkte Kontakt. Im Anschluss an die Fachvorträge haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und sich in einem geschützten Rahmen mit anderen Betroffenen auszutauschen. Das Wiesbadener Amt für Soziale Arbeit möchte mit diesem kostenfreien Angebot Hemmschwellen abbauen und dazu ermutigen, sich bereits vor Eintritt einer akuten Krise mit dem Thema Pflege zu befassen.

Eine vorherige Anmeldung ist für den Termin im Zukunftswerk in Wiesbaden nicht erforderlich. Wer vorab Informationen benötigt, kann sich telefonisch unter (0611) 312885 oder per E-Mail an wohnberatung@wiesbaden.de wenden.

Ausblick: Hitzeschutz im Fokus

Die Vortragsreihe endet am Mittwoch, den 4. März 2026, ebenfalls um 17:00 Uhr. Das Abschlussthema widmet sich mit dem Fokus auf „Hitzeschutz für ältere und pflegebedürftige Menschen“ einer zunehmenden Herausforderung der kommenden Sommermonate. Auch dieser Termin findet wie gewohnt im Zukunftswerk in Wiesbaden statt.

Wohnungsbrand in Mainz-Kostheim – Feuerwehr rettet Menschen aus Brandwohnung

Am Dienstagabend (17. Februar 2026) gegen 21:00 Uhr erreichten die Leitstelle der Feuerwehr Wiesbaden zahlreiche Notrufe aus der Burgstraße im Stadtteil Kostheim. Die Anrufer berichteten von einem Feuer im Obergeschoss eines Wohngebäudes. Zudem wurde mitgeteilt, dass sich mehrere Personen im Gebäude befänden und sich an Fenstern bemerkbar machten. Ein weiterer Anrufer hatte sich auf einen Balkon in Sicherheit gebracht und wurde bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte telefonisch durch einen Einsatzbearbeiter betreut.

Die zuerst eintreffenden Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Kostheim bestätigten die gemeldete Lage

Zwei Personen machten sich an Fenstern im ersten Obergeschoss bemerkbar. Hinter ihnen waren bereits dichter Rauch und Flammenschein sichtbar, sodass akute Gefahr bestand. Unverzüglich wurde eine Menschenrettung über zwei tragbare Leitern eingeleitet. Beide Personen konnten so zügig aus dem Gebäude gebracht werden.

Über einen rückwärtigen Zugang zum Gebäude wurde zudem eine dritte Person mittels tragbarer Leiter gerettet. Parallel dazu drangen mehrere Trupps unter Atemschutz mit Strahlrohren in das Gebäude vor, um das Feuer zu bekämpfen und nach weiteren vermissten Personen zu suchen. Glücklicherweise wurden keine weiteren Personen im Gebäude angetroffen.

Der Brand in Mainz-Kostheim konnte nach kurzer Zeit unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.

Im Anschluss waren Belüftungsmaßnahmen erforderlich, um das Gebäude vom Brandrauch zu befreien. Die betroffene Wohnung im ersten Obergeschoss ist derzeit unbewohnbar.

Die drei geretteten Personen wurden durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt. Zwei von ihnen wurden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Eine Person verblieb nach ambulanter Versorgung an der Einsatzstelle.

An der Einsatzstelle waren Kräfte der Berufsfeuerwehr Wiesbaden, der Freiwilligen Feuerwehren Mainz-Kostheim und Mainz-Kastel im Einsatz. Seitens des Rettungsdienstes waren vier Rettungswagen, zwei Notärzte, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst sowie der Leitende Notarzt vor Ort. Die Feuerwache 2 wurde für die Dauer des Einsatzes durch die Freiwillige Feuerwehr Nordenstadt besetzt.

Dramatischer Unfall mit ASB Rettungswagen und mehreren Verletzten

Südosthessen News: Am Dienstagnachmittag wurde ein Rettungseinsatz selbst zum Schauplatz für Rettungskräfte. Ein ASB Rettungswagen (RTW) befand sich mit einer Patientin an Bord auf einer dringenden Alarmfahrt in Richtung eines Krankenhauses. Nach offiziellen Angaben der Polizei war das Fahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn unterwegs und kam von der Autobahn 3. Beim Abbiegevorgang auf die Landstraße 3121 in Richtung Seligenstadt kam es schließlich zu dem folgenschweren Unfall bei Seligenstadt.

Kollision im Kreuzungsbereich mit dem ASB Rettungswagen

Der Sanitäter am Steuer des Rettungswagens nutzte seine Sonderrechte und fuhr bei Rotlicht in den Kreuzungsbereich ein. Zeitgleich passierte eine 23-jährige Fahrerin in ihrem Mini Cooper die Kreuzung, da ihre Ampel Grün zeigte. Ob die junge Frau die akustischen und optischen Warnsignale des herannahenden Rettungsdienstes wahrnahm, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

Die Wucht des Aufpralls war so enorm, dass der Rettungswagen ins Wanken geriet und schließlich umkippte. Im Fallen prallte das schwere Einsatzfahrzeug gegen einen Ampelmast, der durch die Krafteinwirkung ebenfalls umstürzte. Der fallende Mast beschädigte zudem einen Lastwagen, dessen 31-jähriger Fahrer glücklicherweise unverletzt blieb.

Fünf Verletzte und 300.000 Euro Sachschaden

Trotz der dramatischen Bilder vom Unfallort verlief der Unfall bei Seligenstadt für die Beteiligten vergleichsweise glimpflich. Wie die Polizei Südosthessen mitteilte, erlitten sowohl die drei Mitarbeiter des Rettungsdienstes als auch die 23-jährige Mini-Fahrerin lediglich leichte Verletzungen. Auch die Patientin, die sich zum Zeitpunkt des Unglücks im RTW befand, wurde nur leicht verletzt und umgehend von einem Ersatz-Rettungswagen in eine Klinik transportiert.

Weniger Glück hatten die Fahrzeuge und die Infrastruktur:

  • ASB Rettungswagen: Totalschaden nach Umkippen und Aufprall.

  • Mini Cooper: Das Fahrzeug wurde bei der Kollision vollständig zerstört.

  • Infrastruktur: Ein Ampelmast wurde komplett vernichtet.

Insgesamt beziffert die Polizei den entstandenen Sachschaden auf rund 300.000 Euro. Die Landstraße musste für die Dauer der Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme im Bereich der Kreuzung gesperrt werden.

Schwerer Unfall auf der Pariser Straße

Ein schwerer Unfall auf der Pariser Straße sorgte am späten Dienstagabend für einen Großeinsatz der Rettungskräfte in Mainz. Gegen 21:20 Uhr verlor der 25-jährige Fahrer eines Mercedes AMG GT S in Fahrtrichtung der A63 die Kontrolle über seinen über 600 PS starken Sportwagen und kollidierte mit der ...


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Brutale Attacke auf Busfahrer am Bahnhof in Bad Soden

Am Montagabend, den 16.02.2026, kam es am Bahnhof in Bad Soden am Taunus zu einer hässlichen Szene, die für einen Busfahrer im Krankenhaus endete. Gegen 18:11 Uhr wurde die Polizei zu einer körperlichen Auseinandersetzung gerufen, nachdem eine Gruppe von Jugendlichen die Situation am Busbahnhof eskaliert hatte. Der Vorfall ereignete sich direkt vor den Augen möglicher Zeugen im Herzen der Stadt.

Eskalation nach einfacher Aufforderung

Den ersten polizeilichen Erkenntnissen zufolge begann der Vorfall damit, dass sich mehrere Jugendliche unmittelbar vor einen noch in Bewegung befindlichen Bus stellten. Als der Fahrer die Gruppe pflichtbewusst dazu aufforderte, zur Seite zu gehen, um die Fahrt sicher fortsetzen zu können, schlug die Stimmung augenblicklich in Aggression um. Die Gruppe suchte nicht das Gespräch, sondern ging den Busfahrer tätlich an.

Durch den gemeinschaftlichen Angriff wurde der Fahrer leicht verletzt. Nach der Tat verloren die Jugendlichen keine Zeit und flüchteten zu Fuß vom Bahnhof in Bad Soden in Richtung des „Alten Kurparks“. Der geschädigte Busfahrer musste noch vor Ort von Rettungskräften medizinisch erstversorgt werden, bevor er zur weiteren Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht wurde.

Täterbeschreibung: Polizei bittet um Mithilfe

Die Polizei fahndet nun nach den flüchtigen Tätern, die wie folgt beschrieben werden:

  • Personen: Vier bis fünf männliche Jugendliche.

  • Alter: Geschätzt zwischen 16 und 20 Jahren.

  • Kleidung: Ein Jugendlicher trug eine helle Jacke, während die übrigen Gruppenmitglieder dunkel gekleidet waren. Einige trugen Mützen oder Kappen.

Der Bahnhof in Bad Soden ist zu dieser Uhrzeit normalerweise stark frequentiert. Daher hoffen die Ermittler, dass Pendler oder Passanten die Gruppe vor oder nach der Tat beobachtet haben.

Zeugenaufruf der Polizei Hessen

Sachdienliche Hinweise zu den Tätern oder zum Tathergang nimmt die Polizei Hessen unter der Rufnummer (06196) 9695-0 entgegen. Jeder Hinweis, der zur Identifizierung der Jugendlichen führt, ist für die Aufklärung des Angriffs am Bahnhof in Bad Soden von großer Bedeutung.

Die Nacht der Tanzmusicals im Kursaal in Bad Kreuznach

Musical-Fans in der Region Bad Kreuznach dürfen sich auf ein besonderes Highlight im Veranstaltungskalender freuen. Der Kursaal in Bad Kreuznach wird zur Kulisse für eine Zeitreise durch die erfolgreichsten Tanzfilme und Bühnenshows der Geschichte. Unter dem Titel „The Magic Night of Dance Musicals“ bringen internationale Künstler, darunter gefeierte Stars direkt vom berühmten Londoner West End, die Magie großer Produktionen live auf die Bühne. Ab 19:30 Uhr erwartet die Besucher ein Programm, das bewusst darauf setzt, das Publikum nicht nur als Zuschauer, sondern als Teil der Show zu gewinnen.

Ein Best-of der größten Tanzklassiker

Die Show im Kursaal in Bad Kreuznach bündelt die unvergesslichsten Momente der Musical-Geschichte in einer einzigen, rasanten Performance. Das Publikum darf sich auf eine Auswahl freuen, die Generationen verbindet:

  • Dirty Dancing & Flashdance: Wenn das legendäre Tanzfieber und der ikonische Wasser-Stunt (choreografisch neu interpretiert) die Bühne erobern.

  • Grease & Sister Act: Wirbelnde Petticoats und rockende Nonnen sorgen für beste Stimmung und laden zum Mitsingen ein.

  • Footloose & Saturday Night Fever: Die großen Disco- und Pop-Hymnen garantieren eine Atmosphäre, die zum Tanzen animiert.

Magie für die Sinne: Licht, Kostüme und Choreografie

Was den Abend im Kursaal in Bad Kreuznach besonders auszeichnet, ist die opulente Inszenierung. Neben den gesanglichen Höchstleistungen der Musicalstars setzen die Macher auf aufsehenerregende Lichtshows und authentische, atemberaubende Kostüme, die den Zeitgeist der jeweiligen Stücke perfekt einfangen. Die elektrisierenden Choreografien fordern den Künstlern alles ab und übertragen die Energie direkt in den Zuschauerraum.

Jeder Moment dieser Produktion ist als Erlebnis für die Sinne konzipiert. Es ist die seltene Gelegenheit, die Qualität internationaler Top-Produktionen in der intimen und zugleich festlichen Atmosphäre zu erleben, die der Kursaal in Bad Kreuznach bietet.

Tickets und Termine

Die Tanzsensation des Jahres startet am Mittwoch, den 29.04.2026. Wer dabei sein möchte, wenn der Kursaal in Bad Kreuznach zum Zentrum des Musical-Geschehens wird, sollte sich frühzeitig um Karten bemühen. Es verspricht ein energiegeladener Abend zu werden, der noch lange nachklingt. Hier geht es zum Ticketshop

Keine freie Sprechstunde mehr im Jobcenter Mainz

Das Jobcenter Mainz reagiert auf das anhaltend hohe Publikumsaufkommen und stellt seinen Servicebereich neu auf. Ab Mitte März gehören spontane Vorsprachen in Mainz der Vergangenheit an. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Servicequalität für die Bürgerinnen und Bürger deutlich zu erhöhen und die internen Abläufe effizienter zu gestalten. Monatlich verzeichnete die Behörde bisher rund 1.600 unangekündigte Anliegen, was regelmäßig zu langen Wartezeiten und einer schweren Planbarkeit für das Personal führte.

Bessere Vorbereitung durch geplante Termine im Jobcenter Mainz

Die konsequente Einführung von Terminen soll Vorteile für beide Seiten bringen. „Durch geplante Termine können sich die Mitarbeitenden besser auf die individuellen Anliegen vorbereiten“, erläutert Marc Salzmann, Geschäftsführer des Jobcenter Mainz. Da Unterlagen bereits vorab geprüft werden können, lassen sich die Gespräche konzentrierter führen. Zudem werden unnötige Wartezeiten vermieden und Vertretungssituationen innerhalb des Hauses besser steuerbar.

So buchen Sie Ihren Termin beim Jobcenter Mainz

Für die Kunden stehen verschiedene Wege offen, um ein Gespräch zu vereinbaren. Das Jobcenter Mainz setzt dabei verstärkt auf digitale Lösungen, lässt aber auch klassische Kanäle offen:

  • Online-Buchung: Direkt über die Homepage www.jobcenter-mainz.de unter dem Punkt „Online-Terminvereinbarung“.

  • Telefon: Anfragen sind weiterhin über das Service-Center unter der Nummer 06131 88080 möglich.

  • Vor Ort: Wer ohne Termin in das Gebäude kommt, kann digitale Boards im Eingangsbereich zur Buchung nutzen.

  • App & Social Media: Die hauseigene App sowie die sozialen Kanäle informieren fortlaufend über Neuigkeiten im Buchungsprozess.

Ausnahme: Akute Notfälle werden weiterhin versorgt

Trotz der neuen Struktur stellt das Jobcenter Mainz klar, dass niemand in einer existenzbedrohenden Situation abgewiesen wird. Geschäftsführer Marc Salzmann betont, dass Personen in akuten finanziellen Notlagen, die ein unmittelbares Handeln erfordern, weiterhin sofortige Hilfe vor Ort erhalten werden. Für alle anderen Anliegen gilt jedoch ab dem Stichtag im März die strikte Terminpflicht, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren.

Unfallflucht in Rüsselsheim: Transporter mit grüner Musterung gesucht

Die Polizeistation Rüsselsheim bittet die Bevölkerung um Mithilfe nach einer Verkehrsunfallflucht, die sich am Dienstag, den 17.02.2026, ereignet hat. Gegen 13:00 Uhr kam es an der stark frequentierten Kreuzung Darmstädter Straße / Kurt-Schumacher-Ring zu einer Kollision, bei der ein erheblicher Sachschaden entstand. Eine 22-jährige Autofahrerin aus Rüsselsheim kam mit dem Schrecken davon, blieb jedoch auf einem stark beschädigten Fahrzeug sitzen. Diese Unfallflucht in Rüsselsheim sorgt nun für intensive Ermittlungen der Beamten.

Gefährlicher Fahrstreifenwechsel an der Ampel

Zum Unfallzeitpunkt befand sich die junge Frau mit ihrem Ford Fiesta im Kreuzungsbereich, als der Fahrer eines weißen Transporters eine folgenschwere Entscheidung traf. Kurzentschlossen wechselte das Fahrzeug an der Ampel den Fahrstreifen nach rechts. Dabei unterschätzte der Fahrzeugführer offenbar den Abstand und streifte den Ford der Rüsselsheimerin mit großer Wucht.

Anstatt jedoch anzuhalten, den Pflichten eines Unfallbeteiligten nachzukommen und den Schaden zu regulieren, setzte der Unfallverursacher seine Fahrt unbeirrt fort. Das flüchtige Fahrzeug entfernte sich mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Autobahn und beging damit eine klassische Unfallflucht in Rüsselsheim.

Auffälliges Fluchtfahrzeug: Wer kennt die grüne Musterung?

Die Polizei setzt bei der Aufklärung dieser Unfallflucht in Rüsselsheim auf die markante Optik des Verursacherfahrzeugs. Laut Zeugenaussagen handelte es sich um:

  • Fahrzeugtyp: Weißer Transporter (Größe eines Mercedes Sprinter)

  • Besonderheit: Der Wagen ist weiß lackiert und weist eine auffällige grüne Musterung auf.

Die Ermittler hoffen nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Insbesondere stellt sich die Frage, welche Firma oder welcher Lieferdienst Fahrzeuge mit einer solchen speziellen grafischen Gestaltung in ihrem Fuhrpark führt. Wer hat die Unfallflucht in Rüsselsheim beobachtet oder kann Angaben zu dem Transporter und dessen Fluchtweg machen?

Zeugenaufruf der Polizei nach Unfallflucht in Rüsselsheim

Sachdienliche Hinweise werden dringend erbeten. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeistation Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142-696-0 in Verbindung zu setzen. Jeder Hinweis zur Identität des Fahrers oder dem Standort des beschädigten Transporters kann zur Aufklärung der Unfallflucht in Rüsselsheim beitragen.