BYC-News Blog Seite 1602

31-jähriger Wohnsitzloser auf der A648 von PKW erfasst und lebensbedrohlich verletzt

Lebensgefährlich verletzt wurde in den frühen Morgenstunden ein 31-jähriger Wohnsitzloser, der auf de A648 von einem Fahrzeug erfasst wurde.

Gegen 05:20 Uhr ging bei der Polizei Frankfurt die Meldung ein, dass auf der A648 zwischen den Anschlussstellen Rebstock und Katharinenkreise ein Fußgänger in einen schweren Unfall verwickelt wurde. Nach ersten Ermittlungen befand sich der 31-jährige Wohnsitzlose als Fußgänger auf der Stadtautobahn, als er von einem 49-jährigen Frankfurter mit seinem Opel Insignia erfasst wurde.

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Fahrer und Beifahrerin unverletzt

Fahrer und Beifahrerin blieben unverletzt, während der Wohnsitzlose mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden musste. Warum sich der 31-jährige auf der Autobahn aufhielt, ist noch unklar. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass der Wohnsitzlose alkoholisiert gewesen sein könnte.

Die Autobahn in Richtung Frankfurt musste bis 09:30 Uhr voll gesperrt werden. Die Ermittlungen in der Sache dauern an.

Rheinland-Pfälzer gewinnt 63.248.942,30 Euro

Bei der sechsten Ziehung der Lotterie Eurojackpot in 2019 gibt es den ersten Multi-Millionär des neuen Jahres: Ein Rheinland-Pfälzer gewinnt 63.248.942,30 Euro.

Im finnischen Helsinki wurden am Freitagabend (8. Februar) die Gewinnzahlen 5-8-21-24-26 sowie die beiden Eurozahlen 4 und 5 gezogen. Und genau diese Zahlenkombination steht auf der Spielquittung eines Rheinland-Pfälzers. Damit knackte er den Jackpot, der inzwischen auf 63.248.942,30 Euro angewachsen war. Der Glückspilz ist damit der erste Multi-Millionär des noch jungen Jahres bei der Lotterie Eurojackpot.

In der Gewinnklasse 2 freuen sich gleich vier weitere Tipper aus Bayern, Schweden, Dänemark und Finnland über Großgewinne in Höhe von jeweils 590.259,40 Euro. Über jeweils 138.884,50 Euro aus der Gewinnklasse 3 jubeln sechs Gewinner aus Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Finnland, Litauen und zweimal aus Dänemark.

Im abgelaufenen Jahr 2018 wurden bei der Lotterie Eurojackpot 90 Spielteilnehmer zu Neu-Millionären. Das sind im Schnitt rund 1,7 Glückspilze pro Woche, die eine Million Euro oder mehr gewannen. Der Jackpot im obersten Gewinnrang konnte sogar zehn Mal von insgesamt 17 Spielteilnehmern getroffen werden, die dadurch zu Multi-Millionären wurden.

Zur nächsten Ziehung am kommenden Freitag (15. Februar 2019) steht der Eurojackpot wieder bei seiner Startsumme von 10 Millionen Euro. Die Tippabgabe ist in allen Lotto-Annahmestellen oder unter www.eurojackpot.de möglich.

Ermittlungen dauern an – Zustand der 94-jährigen Bewohnerin weiter kritisch

Auch zwei Tage nach dem verheerendem Brand in der Mainzer Oberstadt, suchen die Brandermittler der Kriminalpolizei nach der Brandursache.

Gemeinsam mit dem THW aus Mainz und Groß-Gerau lassen die Brandermittler Stück für Stück des eingestürzten Gebäudeteiles mit schwerem Gerät abtragen. Auch  jedes noch so kleinste Teil wird akribisch untersucht. Bevor die Ermittlungsarbeiten beginnen konnten, musste das THW am gestrigen Donnerstag den Zugang zum Gelände mit Bagger und Kettensäge frei machen.

Foto: Thorsten Lüttringhaus

Nach Aussagen von einer Nachbarin, habe sie am Dienstagmorgen durch die Büsche einen Feuerschein an dem Haus gesehen. Kurz darauf habe sie drei kleine Explosionen gehört und mitbekommen, dass sich die Flammen blitzartig verbreitet haben. „Es hat ausgesehen wie als wenn da ein kleines Lagerfeuer gemacht wurde“, so die Nachbarin.

Wolf Dieter Wagner, der gemeinsam mit seiner 94-jährigen Mutter das Haus bewohnt hat, steht auch noch drei Tage nach dem Ereignis unter Schock. Auch wenn er alles was er besessen hatte verloren hat, so macht ihm die Sorge um seine Mutter am meisten zu schaffen. „Sie liegt immer noch intensiv und ist zwar stabil, doch der Zustand ist weiter kritisch“, so Wagner weiter.

Foto: Thorsten Lüttringhaus

Mental immer noch sichtlich angeschlagen, wird er von einem Nachbarn unterstützt und beraten. Die Tochter seiner Freundin hat sich am gleichen Tag mit einem Spendenaufruf darum gekümmert, dass dringend benötigte Sachen organisiert werden können. Rhein-Main-Nachrichten | Boostyourcity unterstütz diese Hilfsaktion, so dass die Betroffenen ein paar Sorgen weniger haben müssen.

Vorübergehend unter gekommen ist er bei der Tochter seiner Lebensgefährtin. „Sie hat zum Glück grade eine neue Wohnung bezogen, so dass ich dort erst einmal mit wohnen kann“, so Wagner gegenüber Rhein-Main-Nachrichten | Boostyourcity

Bei dem Brand am Dienstagmorgen ist das komplette Haus zerstört worden. Die 94-jährige Mutter konnte  von der Feuerwehr aus dem brennenden Haus gerettet und vom Rettungsdienst erfolgreich reanimiert werden (wir berichteten).

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich bei der Polizei zu melden.

Gewinnspiel: 2 Karten für die große KCK-Fremdensitzung in der Mainzer Rheingoldhalle

Nur noch knapp dreieinhalb Wochen bis zum närrischen Endspurt. Dass auch auf der anderen Seite des Rheins stimmungsvolle tolle Fastnacht gefeiert wird, beweist jedes Jahr aufs Neue der Karneval-Club Kastel 1947 e.V. (KCK).

Nicht nur von der anderen Rheinseite, sondern auch vom anderen Stern präsentiert sich in dem Jahr, getreu dem Motto „Fassenacht vom annern Stern“, die KCK-Fastnacht.

Nach den beiden erfolgreichen „Nachtheimdensitzungen“, bei denen der KCK das Kasteler Bürgerhaus hat beben lassen, geht es ab morgen in der Mainzer Rheingoldhalle mit der 1. Fremdensitzung weiter. Wie beliebt die Sitzungen des KCK sind, zeigt der Run auf die begehrten Karten. So ist die erste Sitzung bereits seit Wochen ausverkauft. Für die beiden weiteren Sitzungen gibt es nur noch ein kleines Restkontigent an Karten.

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1 x 2 Karten gewinnen

Wir haben für euch 2 Karten für die 2. Fremdensitzung am kommenden Sonntag (17.02.2019) in der Mainzer Rheingoldhalle reserviert. Um 16:11 Uhr entzündet der KCK für euch das närrische Feuerwerk. Um glücklicher Gewinner dieser beiden Karten zu werden, müsst ihr einfach nur bei Facebook diesen Beitrag kommentieren, mit wem ihr auf die Sitzung gehen möchtet.

Teilnahme Gewinnspiel

Teilnahmeschluss ist der 11.02.2019 um 24:00 Uhr. Unter allen Teilnehmern verlosen wir im Anschluss die begehrte Karten. Der Gewinner wird per Nachricht, zwecks weiterer Abwicklung von uns informiert.

Teilnahmebedingungen

39-jähriger Mann nach Sprung aus einem brennenden Haus gestorben

Bei einem Wohnungsbrand in der Berliner Straße in Rüsselsheim ist heute Abend ein 39-jähriger Mann ums Leben gekommen. Gegen 20:20 Uh wurden die Einsatzkräfte alarmiert. In einem Mehrfamilienhaus war nach Polizeiangaben in einer Wohnung im 2. Obergeschoss ein Brand ausgebrochen.

Ein zunächst neben dem Wohnhaus leblos aufgefundener 39-jähriger Mann ist nach Reanimationsmaßnahmen verstorben. Nach aktuellen Ermittlungsstand sei der 39-jährige aus Panik aus einer angrenzenden 3. Obergeschoss in die Tiefe gesprungen.

Ein 9-jähriges Mädchen wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.

 

Zwei mutmaßliche Betrüger auf frischer Tat festgenommen

Auf frischer Tat konnten am Zivilbeamter am Dienstag in der Wiesbadener Innenstadt zwei mutmaßliche Betrüger festnehmen.

Dort waren eine 44-jährige Frau und ein 47-jähriger Mann unterwegs, bei denen die Polizisten den Verdacht hatten, dass es sich um Betrüger handeln könnte.
Der Verdacht sollte sich nur wenig später bestätigen.

Während der Mann das Fahrzeug parkte und sich im Hintergrund hielt, suchte die Frau in der Wiesbadener Innenstadt innerhalb kürzester Zeit 17 Lokalitäten auf.

In drei Fällen, in der Kirchgasse und Bleichstraße, war ihr Vorhaben von Erfolg gekrönt:
Die 44-jährige mutmaßliche Betrügerin gab jeweils vor, einen sehr günstigen Gegenstand kaufen zu wollen. Hierzu entnahm sie ihrem Portemonnaie jeweils einen 50 Euro-Schein. Während des vermeintlichen Bezahlvorgangs verwickelte sie den jeweiligen Kassierer in ein Gespräch, faltete den Schein währenddessen klein zusammen und versteckte diesen in ihrer Hand. Die Verkäufer gingen jeweils davon aus, die 50 Euro bereits erhalten zu haben und händigten daraufhin das Wechselgeld aus. Anschließend verließ die Tatverdächtige jeweils zügig das Geschäft.

Die Zivilbeamten setzten dem Treiben schließlich ein Ende und nahmen das mutmaßliche Betrüger-Paar fest. Sie wurden in die Haftzellen des Polizeipräsidiums Westhessen verbracht. Die Ermittlungen der Wiesbadener Kriminalpolizei dauern an.

Lebensgefahr für Hunde – Rückrufaktion für Hundefutter

In den Vereinigten Staaten (USA) sollen bereits mehrere Hunde gestorben sein. So zumindest berichtet es die Welt. Demnach sollen die betroffenen Vierbeiner zuvor mit den betroffenen Produkten gefüttert worden sein.

Betroffen von dem Rückruf seien laut dem Hersteller Hill´s Pet Nutrition nachfolgende Produkte:

  • Hill’s™ Prescription Diet™ i/d® i/d Canine 360g
    Artikelnummer:8408U
    Chargennummer: 102020T18
  • Hill’s™ Prescription Diet™ z/d Canine Ultra Allergen-Free 370g
    Artikelnummer: 8018U
    Chargennummer: 102020T17
  • Hill’s™ Prescription Diet™ w/d Canine 370g
    Artikelnummer: 8017U
    Chargennummer: 102020T05
  • Hill’s™ Science Plan™ Canine Adult mit Huhn 370g
    Artikelnummer: 8037U
    Chargennummer102020T27
  • Hill’s™ Science Plan™ Canine Mature Adult 7+ mit Huhn 370g
    Artikelnummer: 8055U
    Chargennummer: 102020T14
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Der Rückruf des Herstellers im Original:

Hill’s Pet Nutrition ruft freiwillig ausgewählte Dosenfuttermittel für Hunde aufgrund potenziell erhöhter Vitamin-D-Mengen zurück.

Während Vitamin D ein essentieller Nährstoff für Hunde ist, kann die Einnahme erhöhter Mengen zu potenziellen Gesundheitsproblemen führen, abhängig von der aufgenommenen Vitamin-D-Menge und der Dauer können Hunde Symptome wie Erbrechen, Appetitlosigkeit, erhöhten Durst, vermehrtes Wasserlassen, übermäßiges Trinken und Gewichtsverlust aufweisen. Vitamin D kann, wenn es in sehr hohen Mengen konsumiert wird, zu ernsten gesundheitlichen Problemen bei Hunden führen, einschließlich Nierenfunktionsstörungen. Tierbesitzer mit Hunden, die eines der aufgeführten Produkte verzehrt haben und eines dieser Zeichen aufweisen, sollten sich an ihren Tierarzt wenden. In den meisten Fällen wird nach Beendigung der Fütterung eine vollständige Erholung erwartet.

Die betroffenen Hundefutter in Dosen wurden weltweit in Einzelhandelsgeschäften, Tierarztpraxen und E-Commerce vertrieben. Trockenfutter, Katzenfutter oder Treats sind nicht betroffen.

Tierbesitzer, die das Produkt mit den angegebenen Chargennummern gekauft haben, sollten die Fütterung einstellen und diese Produkte unverzüglich entsorgen. Um ausrangierte Produkte kostenlos ersetzen zu können, können sie sich an Hill’s wenden über unsere Website oder telefonisch unter 0800 44 55 77 3.

Hill’s Pet Nutrition hat von potentiell erhöhten Vitamin-D-Spiegeln in einigen unserer Hunde-Dosenfutterprodukten erfahren, nachdem in den Vereinigten Staaten eine Beschwerde wegen eines Hundes mit Anzeichen für erhöhte Vitamin-D-Spiegel eingegangen ist. Unsere Untersuchung bestätigte erhöhte Vitamin D Werte aufgrund eines Lieferantenfehlers.

Uns liegen alle Haustiere sehr am Herzen und wir setzen uns dafür ein, dass Tierbesitzer sichere und qualitativ hochwertige Produkte erhalten. Hill’s hat den Fehler identifiziert und isoliert, und um dies zu verhindern.

Wir haben unseren Lieferanten dazu aufgefordert, vor der Freigabe der Inhaltsstoffe zusätzliche Qualitätsprüfungen durchzuführen. Zusätzlich zu unseren bestehenden Sicherheitsprozessen führen wir eigens eingehende weitere Untersuchungen an eintreffenden Zutaten durch.

Für weitere Informationen, bitte kontaktieren Sie Hill’s Pet Nutrition GmbH unter 0800 44 55 77 3 (Montag bis Freitag zwischen 9.00 Uhr und 17.00 Uhr) oder helplineD@hillspet.com

16 Anzeigen wegen Handynutzung – Polizeikontrollen zum Thema „Ablenkung im Straßenverkehr“

Eine Vielzahl von Unfällen ist darauf zurück zu führen, dass die Verursacher zuvor abgelenkt waren. Oftmals ist die unerlaubte Nutzung von Handys und Smartphones der Grund für die Ablenkung.

Auch in diesem Jahr führt die Polizei immer wieder Kontrollen zu dem Schwerpunktthema „Ablenkung im Straßenverkehr“ durch, so auch am gestrigen Mittwoch (06.02.2019) auf der B47 bei Worms.

Zwischen 09:30 Uhr und 12:00 Uhr richtete die Polizei mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei eine Kontrollstelle auf dem Autobahnzubringer ein. Ins Visier genommen wurde der stadteinwärts aus Richtung Autobahnausfahrt Worms-Zentrum kommende Fahrzeugverkehr genommen.

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100 Euro Bußgeld

Das auch 100 Euro Bußgeld viele Fahrzeugführer nicht abschreckt sich während der Fahrt mit dem Handy zu beschäftigen, konnte auch an diesem Tag festgestellt werden.

Insgesamt wurden 36 Fahrzeuge und 51 Personen kontrolliert, 16 Anzeigen wegen Handyverstoß und 7 Gurtverstöße geahndet.

In einem Fall wurde eine Strafanzeige wegen Fahrens ohne Versicherungsschutz gefertigt und das Fahrzeug vor Ort stillgelegt.

E-Mobilität auf dem Weg zum Durchbruch

Im vergangenen Jahr sind in den größten Automobilmärkten erstmals mehr als 1 Mio. reine Elektro-Fahrzeuge verkauft worden. Das zeigt eine Analyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC auf Basis von Zulassungszahlen in den großen globalen Automärkten. Konkret wurden in China, den USA und den fünf führenden europäischen Ländern (Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien) zusammen rund 1,1 Mio. „Vollelektriker“ neu zugelassen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einer Zunahme von rund 70 Prozent.

„Die Millionen-Marke kennzeichnet einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung der Elektromobilität. Auch wenn der Marktanteil hierzulande noch minimal ist, der internationale Trend wirkt sich schon jetzt positiv auf die Akzeptanz der Elektro-Autos als Alternative aus. Das könnte in Zukunft Hersteller motivieren, mehr Produktauswahl zur Verfügung zu stellen und Interessen der Energie-, Umwelt- und Verkehrspolitik auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen“ sagt Felix Kuhnert, Global Automotive Leader bei PwC.

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„Der reine Batterieantrieb ist die Antriebsform der Zukunft.“

Hybrid-Fahrzeuge und „Plug-ins“ eingerechnet, wurden 2018 in den USA, China und den europäischen Top-5-Märkten 2,6 Mio. elektrisch oder teilelektrisch angetriebene Autos neu zugelassen – was verglichen mit ca. 96 Mio. Fahrzeugen weltweit schon einen Marktanteil von 2,8 Prozent ergibt. Auffällig ist außerdem in der Gesamtbetrachtung aller sechs Märkte: Bei den Mild- und Voll-Hybriden (ein Plus von 20,0 Prozent auf 1,0 Mio. Fahrzeuge) war das Wachstum merklich schwächer als bei den „Plug-ins“ (ein Plus von 64 Prozent auf rund 538.000 Fahrzeuge) und den reinen batterieelektrischen Fahrzeugen. Die Folge: Bezogen auf alle E-Autos in den sechs analysierten Automobilmärkten stieg der Marktanteil der reinen Elektroautos von 36,8 % auf 42,9% womit der „Vollstromer“ erstmals auch am „Hybrid“ vorbeizog.

„Diese Entwicklung ist aus unserer Sicht einschneidend. Denn nachdem jahrelang debattiert wurde, welcher alternativen Antriebsform die Zukunft gehört, zeigt unsere Analyse nun ganz klar, dass der ‚Vollelektriker‘ auf dem Weg ist, sich als weltweit dominante alternative Antriebstechnologie zu etablieren“, sagt Christoph Stürmer, Lead-Analyst von PwC Autofacts. „Wenn sich der Trend aus 2018 in den führenden Märkten fortsetzt, dann wird schon in diesem, spätestens aber im kommenden Jahr jedes zweite neu zugelassene Elektroauto ein reiner ‚Stromer‘ sein.“

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In den USA stieg der Absatz von „Vollelektrikern“ 2018 deutlich

Markant sind weiterhin die Unterschiede zwischen den großen Märkten. Während in China im vergangenen Jahr auf 1.000 Neuzulassungen bereits 34 „Vollelektriker“ kamen, waren es in den großen europäischen Ländern gerade einmal 8 – und rein auf Deutschland bezogen übrigens 11. Dazu passt, dass es sich in China schon jetzt bei zwei Dritteln aller verkauften E-Autos um reine „Stromer“ handelt, während in Europa mit einem Anteil von fast 70 Prozent noch immer die Hybride dominieren.

Völlig anders entwickelt sich derweil der US-Markt, wo komplett elektrisch betriebene Autos mittlerweile „als Statussymbol sowie als Statement gegen den SUV-Boom“ gelten, so PwC-Experte Stürmer. Konsequenz: In den USA wurden im vergangenen Jahr schon fast 225.000 reine Batterie-Fahrzeuge neu zugelassen, gemessen an den 2017er-Zahlen ein überaus hoher Zuwachs von 115 Prozent.

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E-Autos boomen dort, wo Verkehrs- und Energiepolitik denselben Zielen folgen

Natürlich spielen hierbei auch Sondereffekte eine Rolle: Der Schub in den USA beruhte nicht zuletzt auf dem Produktionsanlauf des „Tesla Model 3“ – dessen Verkauf in den großen europäischen Ländern erst in diesem Jahr startet. Viel entscheidender sei aber, dass sich die „Vollelektriker“ absehbar auch hierzulande durchsetzen, so Felix Kuhnert: „Auf Basis der neuen CO2-Flottengrenzwerte für 2025 und 2030 sind die Hersteller zu Produktoffensiven gezwungen. Alleine in 2019 und 2020 erwarten wir in Deutschland ca. 30 Neueinführungen von batterie-elektrischen Modellen, wie zum Beispiel den I-PACE von Jaguar, den Taycan von Porsche oder den Tesla Model 3.“

Zudem kommt die Analyse zu dem Ergebnis, dass der E-Auto-Absatz vor allem dort boomt, wo Verkehrs-, Umwelt- und Energiepolitik denselben Zielen folgen. Das gilt nicht nur für China, wo die gesamte Energieversorgung seit Jahren immer stärker elektrifiziert wird. Sondern zum Beispiel auch für Norwegen, wo Strom bereits jetzt den größten Anteil am Energiemix ausmacht – und es ineffizient wäre, nur für das Auto dauerhaft ein paralleles Versorgungssystem aufrechtzuerhalten. Kuhnerts Fazit: „Auch hierzulande gehen wir in die richtige Richtung, die energiepolitischen Implikationen der angestrebten Verkehrswende stärker in den Fokus zu nehmen.“

Der PwC Autofacts-Trendbericht zu E-Mobilität wird quartalsweise veröffentlicht. Die nächste Ausgabe erscheint nach Abschluss des ersten Quartals 2019. Die Ergebnisse zu den Reports finden Sie unter: www.pwc.de/emobilitysalesreview

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Über PwC:

PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 250.000 Mitarbeiter in 158 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.

Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften. Weitere Details unter www.pwc.com/structure.

Schwerer Verkehrsunfall mit Motorroller in Flammersfeld

Am Mittwochabend gegen 18:15 Uhr ereignete sich auf der B256 am Ortseingang von Flammersfeld ein schwerer Unfall. Ein 31 Jahre alter Fahrer, unterwegs mit einem Motorroller, erlitt dabei schwere Verletzungen.

Die Fahrerin eines Pkw Renault bog von Reiferscheid aus kommend nach links in die Straße „Kornbitze“ ab. Der aus Flammersfeld entgegenkommende Zweiradfahrer kollidierte mit dem abbiegenden Pkw, er stieß in die rechte Fondtür des Autos.

Die Pkw-Insassen blieben unverletzt, an dem Pkw entstand Sachschaden in Höhe von ca. 3.000 Euro, am Motorroller entstand Totalschaden. Der Zweiradfahrer wurde nach Erstversorgung durch den Notarzt in ein Koblenzer Krankenhaus gebracht.

Unbekannte laufen über die Motorhaube eines PKW – Polizei sucht Zeugen

Als der Besitzer eines schwarzen Skodas zu seinem Fahrzeug zurück kam, trauter er seinen Augen nicht. Unbekannte sind am Montagmittag (04.01.2019) über sein Auto gelaufen.

Der schwarze Skoda stand am Montag zwischen 11:00 Uhr und 13:00 Uhr auf dem Parkplatz eines Fitnesscenters in der Mombacher Oberen Kreuzstraße. Auf der Motorhaube des Skodas konnten neben mehreren Schuhspuren auch mehrere Dellen festgestellt werden. Der Sachschaden dürfte sich nach Polizeiangaben auf ca. 500 Euro belaufen

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Karstadt-Kaufhof Fusion: Oberbürgermeisterin appelliert an Karstadt-Chef attraktive Innenstädte zu erhalten

Zusammen mit vielen weiteren bundesdeutschen Oberbürgermeistern hat Dr. Heike Kaster-Meurer eine Petition an Stephan Fanderl, Vorsitzender der Geschäftsführung von Karstadt, unterzeichnet. Darin appellieren die Bad Kreuznacher Oberbürgermeisterin, die Attraktivität der Innenstädte auch nach der besiegelten Fusion der beiden Warenhäuser Karstadt und Kaufhof zu erhalten.

Konkret heißt es in den Schreiben, dass mit der neuen Karstadt-Kaufhof-Struktur Standorte gestärkt, Doppelstandorte aufrechterhalten und den Interessen der im Verkauf tätigen Beschäftigten Rechnung getragen werden soll.

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Standortstadt Bad Kreuznach

„Als Standortstadt einer Kaufhoffiliale haben Ihre Maßnahmen zur Sanierung des fusionierten Unternehmens direkte Auswirkungen auf Bad Kreuznach und seine Einwohnerinnen und Einwohner. Ihre aktuellen Pläne, bei Kaufhof 2600 Vollzeitstellen zu streichen betrachten wir mit Sorge“, schreibt Kaster-Meurer an Fanderl.

Die Innenstädte lebten von einer attraktiven und abwechslungsreichen Einzelhandelslandschaft. Das „In die Stadt gehen“ sei für die Menschen seit jeher mehr als das Besorgen notwendiger Dinge, heißt es weiter. Die Stadt trage dabei ihren Teil zur Gestaltung des öffentlichen Raumes als Erlebnisort bei. Ein guter ÖPNV und Parkmöglichkeiten seien Voraussetzung für den Erfolg.

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Wichtiger Baustein des Einkaufserlebnisses

Die Unterzeichneten verstehen das Universalkaufhaus auch in Zeiten des Onlinehandels als einen wichtigen Baustein des Einkaufserlebnisses ‒ in einem Kaufhaus komme die ganze Breite des Innenstadtangebots auf engem Raum zum Tragen.

„Das haptische Warenerlebnis in Verbindung mit einer fundierten persönlichen Beratung durch geschultes Fachpersonal – auch kombiniert mit Inhouse-Internetshoppingangeboten – ist nach Einschätzung zahlreicher Experten zukunftssichernd für das Universalkaufhaus“, so die Oberbürgermeister in ihrer Petition abschließend.

(Quelle: Stadt Bad Kreuznach)

Störche und viele weitere geschützte Tierarten finden in Mainz eine Heimat

Seit Längerem haben die Störche in der Rheinaue zwischen Mombach und Budenheim einen Brutplatz gefunden. Dort finden sie Biotope, die ihnen das Überleben möglich machen.

Aber auch Molche und Frösche, Libellen, Nachtfalter, Wildbienen, seltene Obstbaumarten, Schwarzpappeln, Schlüsselblumen, Orchideen und viele andere Arten finden dort eine geschützte Heimat. Diese Lebensräume zu erweitern und zu erhalten hat sich der Arbeitskreis Umwelt Mombach zur Aufgabe gemacht.

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Amphibienteiche und Insektenhotel

Damit die Störche ausreichend Nahrung zur Versorgung ihrer Jungen finden haben der Arbeitskreis und seine Partner Wiesen angelegt. Mehrere Amphibienteiche ziehen Libellen an und helfen Fröschen und Molchen. Ein Insektenhotel bietet Unterschlupf für viele Wildbienen- und Wespenarten.

Neu gepflanzte Obstbäume und Schwarzpappeln bieten Nahrung und Platz für Insekten. Eine Bruchsteinmauer sowie Nisthilfen für Störche und Fledermäuse bieten Unterstützung für weitere bedrohte Arten. Damit all diese Biotope ihre Funktion dauerhaft erfüllen können benötigen Sie immer wieder Pflege.

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Naturschüzter treffen sich zur Pflege die Stochenwiesen

Die Naturschützer treffen sich am Samstag den 09.02.19 zur Pflege der Storchenwiesen im Mombacher Unterfeld. Sie rufen die Mitbürger auf sich aktiv an diesen Maßnahmen zum Arten- und Biotopschutz beteiligen.

Treffpunkt ist um 10.00 Uhr an der Distelschänke im Mombacher Unterfeld. Informationen zur Anfahrt usw. unter info@akumwelt.de. Feste Schuhe, Arbeitskleidung und Arbeitshandschuhe werden empfohlen.

Weitere Informationen über den Umweltverein und die Störche finden sich im Internet unter www.akumwelt.de.

Passanten angepöbelt und Widerstand gegen Polizeibeamte

Passanten verständigten am gestrigen Dienstag, gegen 20:15 Uhr, die Polizei, weil ein Mann eine Glasflasche zertrümmerte und laut grölend durch die Straße „Am Schloß“ lief. Auch hatte der offensichtlich angetrunkene zuvor Passanten beschimpft und angepöbelt. Als die Polizei vor Ort eintraf, zeigte sich der 48-jährige Wormser völlig uneinsichtig und verhielt sich hochaggressiv. Ihm wurde ein Platzverweis erteilt, dem er nicht nachkommen wollte. Er sollte daher mit zur Wache genommen werden, wogegen er sich jedoch zur Wehr setzte.

Schließlich konnte er überwältigt, gefesselt und in den Streifenwagen verbracht werden. Dabei verletzte sich ein Polizeibeamter leicht. Der Mann wurde letztlich zur Wache verbracht und musste die Nacht in der Gewahrsamszelle verbringen. Es wurde ihm eine Blutprobe entnommen und ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Für die Polizisten war der Wormser kein unbekannter. Bereits in 16 Fällen war er wegen ähnlicher gelagerter Vorfälle und Gewaltdelikten in Erscheinung getreten.

Online-Arztpraxis Zava zählt 1 Million telemedizinische Sprechstunden

Telemedizin wird die Zukunft der ärztlichen Versorgung entscheidend mitgestalten. David Meinertz, CEO der größten Online-Arztpraxis Europas Zava (bisher DrEd), schätzt, dass in fünf Jahren ein Drittel aller Arztbesuche aus der Ferne stattfinden werden. Das Wachstum seiner digitalen Arztpraxis stützt seine Prognose: Allein im Jahr 2018 hat sein Team aus Allgemeinärzten, Internisten, Gynäkologen und Neurologen europaweit 1 Million Beratungen und Behandlungen aus der Ferne durchgeführt – das ist im Durchschnitt eine Online-Beratung alle 30 Sekunden. Tendenz stark steigend. Das Behandlungsmodell der Online-Arztpraxis Zava funktioniert zeitversetzt und über einen ärztlichen Online-Fragebogen.

„Unsere ärztlichen Leistungen werden immer stärker nachgefragt. Im letzten Jahr haben wir unser Team von 80 auf 160 Mitarbeiter verdoppelt“, berichtet Meinertz. „In diesem Jahr werden wir einen Standort in Deutschland eröffnen, um uns noch stärker mit dem deutschen Gesundheitssystem zu vernetzen und unsere langjährige Expertise in der Telemedizin einzubringen.“

Die Video-Sprechstunde allein hat keine Zukunft

Die Digitalisierung im Gesundheitssystem wird zunehmen, an den Ausbau von Video-Sprechstunden denkt Meinertz zunächst aber nicht. „Die Video-Sprechstunde alleine funktioniert nicht. Auch wenn sie Patienten Fahrt- und Wartezeit spart, liefert sie keine Effizienz für das Gesundheitssystem“, erklärt Meinertz. „Die ‚analoge‘ Situation aus dem Sprechzimmer über Smartphone oder Laptop nachzustellen, bedeutet keine Entlastung des Gesundheitssystems.“

Der Telemedizin-Pionier weiß aus Erfahrung, dass Patienten beim digitalen Austausch mit dem Arzt lieber auf Videoübertragung verzichten. Dies zeigen auch die jüngsten Zahlen des Bewertungsausschusses der Gesetzlichen Krankenversicherungen. Im letzten Quartal 2017 haben bundesweit 68 Versicherte telemedizinische Beratung in Anspruch genommen.* Eine verschwindend geringe Anzahl, vergleicht man diese mit dem Volumen der Beratungen und Behandlungen von Zava.

Patienten suchen einen digitalen Behandlungsmix

Der digitale Arztbesuch heißt für Meinertz weit mehr als Ton und Bild via Internet zu übertragen: „Beim Online-Banking möchte man ja auch nicht per Video mit einem Bankangestellten sprechen. Genauso ist es bei der Gesundheitsversorgung. Was die Patienten suchen, sind digitale Behandlungsangebote, die ihren Ansprüchen und Alltagsgewohnheiten gerecht werden. Sie wollen medizinischen Rat zu jeder Zeit, von jedem Ort.“

Das Behandlungsmodell der Online-Arztpraxis Zava bietet Patienten und Ärzten einen bequemen Weg, sich sicher und bequem auszutauschen. „Nicht der Arzt steht im Vordergrund, sondern der Dialog zwischen Arzt und Patient, ein vertrauensvoller Austausch auf Augenhöhe. Zava spiegelt die nächste Generation der digitalen Gesundheitsversorgung wider“, betont David Meinertz.

Der überwiegend schriftliche Arzt-Patienten-Kontakt hat weitere Vorteile: Die Behandlungshinweise des Arztes können jederzeit nachgelesen werden, die gesamte Arzt-Patienten-Kommunikation ist transparent dokumentiert.

Telemedizinische Leistungen bis 2020 kostenfrei

Meinertz ist zuversichtlich, dass Deutschland der Schritt zur flächendeckenden digitalen Gesundheitsversorgung gelingen wird: „Wir rechnen damit, dass bis 2020 telemedizinische Leistungen für Patienten als Kassenleistung kostenfrei angeboten werden. Das ist der nächste logische Schritt – auch wenn der Weg vom Papierrezept bis zum vernetzten Gesundheitssystem noch weit ist.“

DrEd heißt jetzt Zava

Die Online-Arztpraxis, die in Deutschland unter dem Namen „DrEd“ bekannt geworden ist, heißt ab jetzt „Zava“. Der Name leitet sich ab vom französischen „Ça va?“ – „Wie geht’s?“. „Diese Frage bringt den Kern unserer