Dienstag, März 17, 2026
BYC-News Blog Seite 1603

Größere Mengen Motoröl illegal entsorgt – Die Polizei bittet um Zeugenhinweise

Vermutlich in der Nacht zum Montag (04.02.2019) haben Unbekannte in Mainz-Finthen auf dem „Rodeneck-Platz“ größere Mengen Motoröl illegal entsorgt.

Das Öl stammt nach Polizeiangaben mutmaßlich aus einem Kanister und mehreren Dosen, die sich leer noch an der Örtlichkeit befunden haben. Eine Befragung der Anwohner hat bisher noch zu keinen Täterhinweisen geführt.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 3 unter der Rufnummer 06131/65-4310 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz3@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

„Rhein-Main-Nachrichten hilft“ | Die Betroffenen des Gebäudebrandes in Mainz brauchen Hilfe

Am heutigen Vormittag brannte in der Mainzer Oberstadt ein Einfamilienhaus komplett aus. Durch dieses schreckliche Brandereignis haben vier Menschen ihr komplettes Hab und Gut verloren.

Die 94-jährige Senioren, die aus dem brennenden Haus gerettet und im Anschluss erfolgreich reanimiert wurde, befindet sich in einem Mainzer Krankenhaus. Über den aktuellen Gesundheitszustand gibt es noch keine genaueren Informationen.

Nun haben Freunde und Angehörige der Betroffenen über  Facebook dazu aufgerufen, für die Betroffenen Sachen zu spenden.

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Was wird tatsächlich benötigt?

„Rhein-Main-Nachrichten“ hat mit Beiden gesprochen und wird in Absprache mit den beiden Frauen mit Projekt „Rhein-Main-Nachrichten hilft“ dieses Aktion unterstützen.

„Am Wichtigsten seien erst einmal Bekleidungsstücke jeglicher Art“, äußerten Jennifer und Sabine Rhein-Main-Nachrichten | Boost you City gegenüber.

Auch wenn noch niemand die Brandruine betreten konnte, ist schon jetzt klar, dass es nichts mehr geben wird, was noch verwendet werden kann. Was nicht den Flammen oder den Löschmitteln zum Opfer gefallen ist, ist durch den Rußbeschlag oder giftige Dämpfe unbrauchbar.

Zwar seien schon diverse Bekleidungsstücke angeboten worden, doch konkret wird erst einmal folgendes benötigt.

Frauenbekleidung

  • Für Altersklasse 38 Jahre (modern ausgerichtet)
  • Konfektionsgröße M (40/42)
  • Schuhgröße 40 / 42

Update: 13.02.2019)
Da die 94-jährige Bewohnerin verstorben ist (wir berichteten), werden für die zuvor angegebene  Altersklasse 94 mit Konfektionsgröße 46 / 48 keine Sachen mehr benötigt.
Bereits eingegangen Kleiderspenden werden einem wohltätigen Zweck zugeführt.

 

Herrenbekleidung

  • Altersklasse 54 Jahre (modern ausgerichtet)
  • Konfektionsgröße XL
  • Schuhgröße 43

Gebraucht wird von Unterwäsche, Socken, Pullover, Hemden, Jacken, Mäntel und Schuhe aller Art einfach alles.

Auch wenn es noch so gut gemeint ist, von aktuellen Möbelangeboten oder Haushaltsgegenständen, bitten die Beiden vorerst Abstand zu nehmen. Noch ist nicht klar, wann die Betroffenen eine neue Wohnung beziehen können. Hier wird zu gegebener Zeit dann noch einmal ein gesonderter Aufruf erfolgen.

Menschen die der Familie helfen möchten, haben die Möglichkeit sich per Mail an wir-helfen@boostyourcity.de oder aber auch über Facebook per Nachricht an unsere Redaktion zu wenden.
Nach Rücksprache mit Jennifer und Sabine, werden wir die Kontaktdaten entsprechend an die Beiden weiter leiten, so dass diese sich dann melden können, um die Abwicklung zu besprechen.

Serie von PKW Aufbrüchen in Lörzweiler | Harxheim und Gau-Bischofsheim

In der Nacht von Samstag, 02.02.2019 auf Sonntag, 03.02.2019 kam es in Gau-Bischofsheim in der Bahnhofstraße sowie Am Weingarten zu insgesamt bisher drei gemeldeten PKW-Aufbrüchen. Hierbei entwendeten die Täter zunächst einen 10kg schweren Palisadenstein von einem Grundstück Am Weingarten und verwendeten diesen, um die jeweiligen Scheiben der PKW einzuschlagen. In einem aufgebrochenen PKW konnte dieser Stein aufgefunden und sichergestellt werden. Aus den PKW wurden Geldbörsen mit entsprechendem Inhalt, Schlüssel und loses Kleingeld entwendet. Zu den angegangenen PKW ist zu sagen, dass mehrere Fabrikate angegangen wurden.

Am Sonntagmorgen gegen 06.51 konnten zwei Personen durch eine privat installierte Videokamera dabei beobachtet werden, wie sie In den Dörrwiesen in Harxheim an vor dem Haus abgestellten PKW hantierten. Ein ähnlicher Fall wurde aus Gau-Bischofsheim aus den Ruländerweg gemeldet. Offenbar schauten sie,ob die PKWs unverschlossen waren. In einem Fall war dies gegeben und die Personen dursuchten das Fahrzeug nach Brauchbaren, wurden aber nicht fündig. In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, darauf zu achten, dass man Fahrzeuge unbedingt abschließen sollte, auch wenn sie auf dem Privatgrundstück abgestellt sind.

Weiterhin kam es in der Nacht von Sonntag, 03.02.2019 auf Montag, 04.02.2019 zu insgesamt vier Aufbrüchen an vier hochwertigen Fahrzeugen in Lörzweiler in der Schloßstraße, Epoisses-Straße, Am Pfaffenbrunnen und an der Röst. Hier wurden an zwei Fahrzeugen die Scheiben eingeschlagen, um in den Innenraum zu gelangen, an zwei Fahrzeugen wurden keinerlei Einbruchsspuren gefunden. Entwendet wurden zwei Lenkräder sowie Technik, die aus der Mittelkonsole entfernt wurde. In einem Fall wurde versucht, dass Navigationsgerät auszubauen.

Die Polizei Oppenheim bittet in diesem Zusammenhang um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 06133/9330, insbesondere bei verdächtigen Wahrnehmungen zu Fahrzeugen, Personen oder Geräuschen in den Tatnächten.

Kinder bis 14 Jahre können ab sofort kostenfrei ins Schwimmbad

Frankfurt deutschlandweit Vorreiter: Ab sofort können Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre kostenlos die 13 städtischen Frei- und Hallenbäder in Frankfurt besuchen. Dies hat der Magistrat der Stadt Frankfurt am Freitag, 21. Dezember, beschlossen. Am Donnerstag, 31. Januar, stimmte die Stadtverordnetenversammlung diesem Magistratsbeschluss zu. Am Montag, 4. Februar, stellten Oberbürgermeister Peter Feldmann und Sportdezernent Markus Frank jetzt das Konzept Pressevertretern im Rebstockbad vor.

„Das ist ein großes Signal – nach dem kostenlosen Eintritt in die städtischen Museen schaffen wir nun auch bei den Schwimmbädern zusätzliche gesellschaftliche Teilhabe“, betont Oberbürgermeister Feldmann.

Der Schritt sei vor allem für Familien erfreulich: „Viele können sich einen Schwimmbadbesuch nicht ohne Weiteres leisten – das ändert sich nun. So kostet etwa der Besuch im Textorbad für einen Vater und seine zwei Kinder bis 14 Jahren künftig nicht mehr 13, sondern nur noch 5 Euro“. Dies werde manchen Kindern sicher helfen, ihre Schwimmkompetenz zu verbessern und entlaste zugleich den Geldbeutel ihrer Eltern.

„Ob Seepferdchen oder Deutsches Jugendschwimmabzeichen in Gold, Kinder bis 14 Jahren können jetzt ganz einfach schwimmen lernen und ihre Schwimmfähigkeit ausbauen. Mit dem freien Eintritt für Kinder bis 14 Jahre werden unsere Frankfurter Bäder attraktiver und familienfreundlicher und bieten unserem Nachwuchs eine gute Grundlage, um sportlichen Erfolg zu haben. Vielleicht gibt es schon bald eine neue Franziska van Almsick oder einen neuen Michael Groß aus Frankfurt“, hofft Sportdezernent Frank.

„Wenn ich an die wachsende Zahlen von Kindern mit medizinisch festgestellten Bewegungsmangel bei Einschulungsuntersuchungen denke, aber auch im Hinblick auf die Zunahme von Handy-, PC- und Spielkonsolen-Gebrauch, sehe ich eine absolute Notwendigkeit, den Zugang von Kindern zu sportlichen Einrichtungen zu erleichtern“, betont der Sportdezernent.

„Wir sind mit dieser Entscheidung Vorreiter in ganz Deutschland. Solch ein Angebot gibt es sonst nirgendwo. Manche mögen sagen: Was ist dieser kostenlose Eintritt in Schwimmbäder für Kinder schon? Das verkennt, dass es in dieser Stadt viele Eltern gibt, bei denen das Geld nicht locker sitzt, die jeden Euro umdrehen müssen! Es verkennt, dass dieser Schritt nicht isoliert betrachtet werden darf. Der kostenlose Eintritt reiht sich ein in das Angebot kostenloser Kitas, kostenfreier Kultureinrichtungen und des Zoo“, erläutert der Oberbürgermeister.

Es sei gut und wichtig, dass das Angebot des Schulschwimmens existiere und in Frankfurt verpflichtend in der dritten Klasse angeboten werde. „Heute flankieren wir mit dieser Entscheidung den Sport in der Schule und sorgen dafür, dass Kinder neben der Schule nicht ihr Taschengeld zählen müssen, um nach einem Schwimmkurs weiterzumachen“, betonte Feldmann.

„Ich freue mich, dass wir das Angebot des freien Eintritts von Kindern bis 14 Jahren so schnell umsetzen konnten. Denn nur wenige Wochen nach dem Beschluss der Koalition, sind unsere Bäder schon seit dem 1. Februar auf die neue Situation eingestellt“, dankte Frank den an der Umsetzung beteiligten Akteuren und den Mitarbeitern der Bäder-Betriebe Frankfurt (BBF).

Hautklinik Mainz nutzt Elektrochemotherapie um Tumormasse zu verkleinern

Zur lokalen Kontrolle inoperabler oder multipler Hauttumoren nutzt die Hautklinik der Universitätsmedizin Mainz seit kurzem regelhaft die sogenannte Elektrochemotherapie (ECT). Die Vorgehensweise beinhaltet die  intravenöse oder intratumorale Injektion eines Chemotherapeutikums, gefolgt von einem kurzen Stromimpuls von hoher Intensität. Dadurch gelangt die Substanz in bis zu 5000-facher Konzentration in die Tumorzelle. Auf diese Weise lässt sich potentiell eine weitere Tumorausbreitung verhindern oder die Tumormasse verkleinern.

Die lokale Tumorkontrolle ist wichtig, um zu verhindern, dass sich vom primären Entstehungsort eines Tumors aus Metastasen bilden. Dies ermöglicht die sogenannte Elektrochemotherapie (ECT) für als inoperabel geltende Hauttumoren, metastasierende maligne Melanome der Haut (schwarzer Hautkrebs), metastasierende Mammakarzinome (Brustkrebs) oder für multiple Tumoren der Haut. Der Eingriff geschieht meist in Vollnarkose oder unter lokaler Betäubung bei kleineren Befunden.

Bei der ECT wird ein Chemotherapeutikum verabreicht. In der Regel handelt es sich dabei um Bleomycin oder Cisplatin, welches entweder intravenös oder intratumoral gegeben werden kann. Die Gabe dieser Arzneistoffe ist von einem kurzen, aber sehr intensiven Stromstoß begleitet. Durch diesen können die Chemotherapeutika in bis zu 5000facher Konzentration in die Tumorzellen hineinströmen. Denn der Stromimpuls bewirkt, dass die Zellmembran vorübergehend für die Arzneistoffe durchlässig ist. Eine lokal herbeigeführte Gefäßverengung führt anschließend dazu, dass Zytostatikum länger in den Tumorzellen verbleibt und umfassender wirkt. „Durch die Hydrophilie – also die Eigenschaft, Wasser anzuziehen – beider Substanzen – Bleomycin oder Cisplatin – kommt es zu Interaktionen mit der Tumor-DNA, die den Zelltod herbeiführen“, erklärt Dr. Hadrian Schepler von der Hautklinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz, der das Verfahren schon mehrfach erfolgreich durchgeführt hat.

Die ECT stellt eine Alternative zu anderen lokalen Verfahren wie der Radiotherapie oder der Operation dar, sofern sich durch diese keine ausreichende Tumorkontrolle erzielen lässt. Darüber hinaus kommt das Verfahren zum Einsatz, wenn eine bereits vorbestrahlte Region nicht mehr anderweitig behandelbar ist oder die Lebensqualität stark beinflussende Operationen nicht vertretbar sind. „Da es sich um einen rein lokalen Eingriff handelt, bleiben ergänzende oder unterstützende systemische Therapiemaßnahmen davon unberührt“, weiß Dr. Schepler. „Die Verkleinerung großer oder multilokaler Tumormassen unterstützt neuesten Studien zufolge sogar die Wirkung von sogenannten Systemtherapien gegen Krebs.“ Auch lassen sich mithilfe der ECT Tumorblutungen stoppen beziehungsweise abmildern. Offene, oft unangenehm riechende und schmierig belegte Tumore lassen sich mit dieser Methode gut eingrenzen. „Gerade in palliativen Situationen bedeutet das eine erhebliche Steigerung der Lebensqualität“, bemerkt Dr. Schepler.

Die Nebenwirkungen dieses Verfahrens beschränken sich meist auf anschließende muskelkaterartige Beschwerden, Übelkeit nach der Gabe von Cisplatin oder einem leichten Brennen an den behandelten Stellen. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Insgesamt sind leichte Nebenwirkungen mit Rötungen und lokalen Schmerzen auch bei älteren, multimorbiden Patienten mit 3- 4 Prozent als niedrig zu verzeichnen. Die Ergebnisse nach ECT sind vielversprechend. Abheilungsraten von über 80 Prozent sind veröffentlicht.

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.400 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 7.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de

Gegen Dienstgebäude uriniert und Bier auf Einsatzfahrzeug geschüttet

In der Kaiserstraße vor dem Gebäude des Ordnungsamtes Mainz schüttet ein 19-Jähriger Bier über eines der dort geparkten Dienstfahrzeuge des Ordnungsamtes. Im Anschluss begibt er sich zum Dienstgebäude und uriniert gegen dieses.

Dabei wird er von einer gerade in diesem Bereich befindlichen Zivilstreife der Polizei gesehen. Bei der anschließenden Kontrolle kann bei ihm eine kleine Menge Haschisch gefunden werden. Ihn erwartet nun eine Ordnungswidrigkeiten-Anzeige durch das Ordnungsamt der Stadt Mainz und ein Ermittlungsverfahren der Polizei.

Auch Kinder müssen die 112 kennen – Am 11.2. ist der Tag des Notrufs

Zum Aktionstag des Europäischen Notrufs 112 am 11.2. fordert DEKRA alle Eltern, Lehrer und Erzieher auf, auch Kinder zu informieren, was bei einem Notfall zu tun ist. „Wenn Kinder wissen, dass sie im Fall des Falles über die 112 schnell Hilfe rufen können, hilft das Leben retten“, sagt Markus Egelhaaf, Unfallforscher bei DEKRA.

Erst im September 2018 konnte ein vierjähriger Junge aus der spanischen Region Kastilien und León seiner Mutter mit dem Notruf das Leben retten. Als die an Diabetes erkrankte Frau ohnmächtig wurde, wählte der Junge die 112 und verständigte den Rettungsdienst. Im Mai 2017 hatte ein Vierjähriger aus Saulgrub bei Garmisch-Partenkirchen per 112 Hilfe gerufen, als seine Großmutter plötzlich umfiel und regungslos liegen blieb.

Seit Dezember 2008 gilt in der Europäischen Union die einheitliche Notrufnummer 112. Kostenfrei und ohne Vorwahl kann hier aus allen Fest- und Mobilfunknetzen Hilfe gerufen werden. Generell erreicht man eine ständig besetzte Leitstelle, in der mindestens die Landessprache und Englisch gesprochen werden.

Egal, ob der Rettungsdienst, die Feuerwehr oder die Polizei benötigt werden, der Notruf wird entweder direkt bearbeitet oder nach kurzer Abfrage der Notlage an die zuständige Leitstelle weitervermittelt. Mittlerweile haben sich auch viele Nicht-EU-Länder diesem lebensrettenden Konzept angeschlossen. Die bekannten nationalen Notrufnummern wie etwa in Deutschland die 110 der Polizei, bleiben parallel bestehen.

Trotzdem ist die Nummer 112 längst nicht allen Bürgern bekannt. Im Jahr 2015, so eine Umfrage der EU, kannte noch fast jeder vierte Bürger in Deutschland (24 Prozent) die 112 nicht. Europaweit war die lebensrettende Zahlenkombination sogar jedem Zweiten (51 Prozent) nicht bekannt.

Gerade auch bei Reisen innerhalb der EU ist die einheitliche Notrufnummer ein großer Vorteil. So muss sich – zum Beispiel nach einem Verkehrsunfall – niemand erst auf die zeitraubende Suche nach der richtigen Nummer machen.

„Im Notfall gibt es keine Zeit zu verlieren. Je schneller die Rettungskräfte vor Ort sind, umso höher sind die Chancen, Menschenleben zu retten“, sagt der Unfallforscher von DEKRA. „Ob Smartphone oder Festnetz, jeder sollte die 112 sofort verfügbar haben, damit im Ernstfall nicht wertvolle Zeit mit der Suche nach der richtigen Telefonnummer verloren geht. Dazu gehört auch, dass auch Kinder immer wieder darauf vorbereitet werden, wann und wie ein Notruf abzusetzen ist“, so Egelhaaf.

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Notruf 112: Das müssen (nicht nur) Kinder wissen

WANN

  • Wähle 112, um Rettungsdienst, Feuerwehr oder Polizei zu rufen
  • zum Beispiel bei einem Unfall vor der Schule
  • wenn sich jemand beim Spielen schwer verletzt hat
  • wenn ein Haus brennt

WICHTIG

  • Suche zuerst Hilfe bei einem Erwachsenen
  • Wenn kein Erwachsener da ist, rufe die 112 an
  • Sage der Rettungsstelle deinen Namen
  • Beschreibe genau, was passiert ist und wo – Lege erst dann auf, wenn es die Leitstelle sagt

ACHTUNG

  • Ruf die 112 nur, wenn es ein echter Notfall ist!
  • Ruf die 112 nie zum Spaß an!
  • Wenn Du aus Versehen angerufen hast, leg nicht einfach auf, sondern sag: „Es war ein Versehen.“ Sonst fährt der Rettungswagen womöglich umsonst los

Übrigens: Merken kann man sich die 112 ganz leicht: Linker Daumen hoch für die 1, rechter Daumen hoch für die 1 und beide Daumen zusammen für die 2.

Entsorgungsbetrieb Mainz präsentiert sich mit neuem digitalen Gewand

Moderner und interaktiver – so gestaltet sich der neue Internetauftritt des Entsorgungsbetriebes Mainz. Bereits seit 17 Jahren können sich die Mainzer Bürgerinnen und Bürger auf der Homepage des Entsorgungsbetriebes Mainz über alles Wichtige rund um Abfall, Straßenreinigung und Winterdienst informieren, nun aber in neuem Outfit.

Die wichtigsten aktuellen Informationen, aktuell zum Beispiel der Umgang mit gefrorenen Tonnen im Winter, laufen per Liveticker über die Seite. Auch wichtige Neuigkeiten von Terminverschiebungen an Fastnacht bis hin zu aktuellen Mitmachaktionen sind schnell auf der Startseite zu finden.

Gewohnte Inhalte wie der Abfallkalender, der für die eigene Adresse bequem heruntergeladen werden kann, sind nur mit wenigen Mouseklicks zu erreichen. Aktionen, wie der Online Mainzer Tausch- und Verschenkmarkt, der Dreck weg-Tag oder auch Meldungen über illegale Abfallfunde laden zum Mitmachen ein.

Persönlich angesprochen werden die Mainzer Bürgerinnen und Bürger durch die Fotos der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an bekannten Orten in der Stadt. Ein Besuch lohnt sich auf www.eb-mainz.de.

Bei Fragen steht die Abfallberatung der Stadt Mainz gerne zur Verfügung unter: 06131/ 12 34 56.

(Quelle: Pressemeldung Stadt Mainz)

1 Million Seitenaufrufe – Wir sagen DANKESCHÖN

Unglaublich aber Wahr – die magische Grenze von 1 Million Seitenbesuchen binnen vier Wochen ist geknackt.

Im Zeitraum vom 05.01.2019 bis 04.02.2019 wurden unsere Artikel und Beiträge auf unserer Webseite lt. Google-Analytics genau 1.001.543 Mal aufgerufen.

Voll motiviert von dieser positiven Entwicklung, werden wir zukunftsorientiert im Sinne  unserer Leser weiter berichten und informieren.

Doch auf den Lorbeeren ausruhen kommt für uns nicht in Frage. So planen wir für die Zukunft auch einige Neuerungen und Optimierungen.

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„Rhein-Main-Nachrichten hilft“

Die am Wochenende gestartete Aktion „Rhein-Main-Nachrichten hilft“ ist nur eine davon.
Wir möchten SIE, als unsere Leser dabei unterstützen, vorhandene Probleme auf einen positiven Weg zu bringen. Wenn sie meinen, dass es sinnvoll wäre, in einem besonderen Fall, die Presse einzuschalten, können sie sich vertrauensvoll an unsere Redaktion wenden. Wir werden den Fall entsprechend prüfen und schauen ob und in wie weit wir unterstützend tätig sein können. Mail: redaktion@boostyourcity.de

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2 Kleinkinder, 2 Erwachsene sowie 2 Hunde bei Frontalzusammenstoß verletzt

Zwei Kleinkinder sowie zwei Erwachsene, sind am Montagmorgen bei einem Frontalzusammenstoß auf der L236 verletzt worden.

Ein 20-Jähriger befuhr die L236 von Hargesheim kommend in Richtung Rüdesheim. Dort kam er aus bisher ungeklärter Ursache vor einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal mit dem entgegenkommenden PKW zusammen.

Nach Polizeiangaben, befanden sich in dem Fahrzeug des 20-jährigen Unfallverursachers seine 30-jährige Stiefmutter sowie zwei Kleinkinder im Alter von ein und zwei Jahren. Ihr 2-jähriges Kind hatte sie auf ihrem Schoß sitzen. Das 1-jähriges Kind befand sich gesichert in einer Kinderwagenwanne auf der Rückbank. Ebenfalls auf der Rückbank habe sich neben dem gesicherten Kind der Kinderwagen zusammengeklappt befunden. Mutter sowie Kind seien gemeinsam angeschnallt gewesen, so die Polizei.

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Unfallverursacher blieb unverletzt

Bis auf den 20-jährigen Unfallverursacher, wurden alle Unfallbeteiligte Personen sowie zwei Hunde die sich gesichert in einer Hundebox im entgegenkommend PKW befanden, verletzt. Über die Verletzungen selbst können zu diesem Zeitpunkt keine Angaben gemacht werden. Alle Beteiligten kamen ins Krankenhaus bzw. in die Hundeklinik.

Die Mutter sowie der Unfallverursacher sahen den ungenügend gesicherten Kindertransport bereits vor Ort ein.

Wasserrohrbruch in der Uniklinik hielt die Feuerwehr sieben Stunden auf Trapp

12 Pumpen waren nötig, um nach einem Wasserrohrbruch die Wassermengen aus zwei Kellerräumen der Universitätsklinik in Sachsenhausen zu pumpen. Gegen 17:20 Uhr wurde die Frankfurter Feuerwehr am gestrigen Sonntag (03.02.2019) zu einem Wasserrohrbruch in die Universitätsklinik nach Sachsenhausen alarmiert. Mehrere hundert Kubikmeter Trinkwasser sind dort aus bisher ungeklärter Ursache in die Kellerräume zweier Gebäude geflossen.

Durch Haustechniker konnte der unkontrollierte Wasseraustritt während des Einsatzes lokalisiert und durch Absperren der defekten Leitung unterbrochen werden.

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Klinikbetrieb zu keiner Zeit gefährdet

Bis weit nach Mitternacht war die Feuerwehr damit beschäftigt, mit insgesamt 12 Pumpen die beiden Kellerräume vom Wasser zu befreien. Um 01:30 Uhr konnte die Einsatzstelle an die Haustechnik der Uniklinik übergeben werden.

Im Einsatz waren insgesamt rund 35 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und den Freiwilligen Feuerwehren Sossenheim, Rödelheim und Eschersheim beteiligt. Es wurden Tauch- und Spezialpumpen mit Pumpleistungen zwischen 1000 – 4000 l/min je Pumpe von der Feuerwehr zum Einsatz gebracht. Nach Information der Feuerwehr war der Klinikbetrieb zu keiner Zeit gefährdet.

Finnische Skisprunglegende Matti Nykänen mit nur 55 Jahren gestorben

Wenige Tage vor dem nächsten Weltcup Skispringen im finnischen Lathi, schockiert die Skisprungfans die Meldung vom Tod der Skisprunglegende Matti Nykänen.Mit nur 55 Jahren ist der viermalige finnische Olympiasieger in der Nacht zum Montag gestorben. Bestätigt wurde die Meldung vom Skiverband FIS. Unklarheit besteht noch über die Todesursache.Nykänen, der einmal als bester Skispringer der Welt galt, konnte viele Erfolge auf sich verbuchen. So gewann er mit 18 die Skisprungweltmeisterschaften, mit 19 die Vierschanzentournee und mit 20 holte er in Sarajevo Olympisches Gold.

 

Schüsse auf US-Airfield in Wiesbaden löste Großeinsatz der Polizei aus

Gegen 20:20 Uhr wurde am Sonntag (03.02.2019) die Polizei darüber informiert, dass aus einem weißen Transporter Unbekannte Schüsse in Richtung des US-Air-Fields in Delkenheim abgefeuert hätten. Im Anschluss sei das Fahrzeug in Richtung Gewerbegebiet geflüchtet.

Umgehend wurde mit einem Großaufgebot der Polizei Wiesbaden und benachbarter Direktionen nach dem beschriebenen Fahrzeug gefahndet. Auch ein Polizeihubschrauber kam zum Einsatz.

Nur 20 Minuten, um 20:40 Uhr, wurden die Einsatzkräfte fündig. In einem Gewerbegebiet in Wiesbaden-Delkenheim konnte der weiße Transporter ausfindig gemacht werden. Fahrer und Beifahrer konnten in einem dort angemieteten Zimmer gestellt und festgenommen werden.

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Zwei Handwerker aus Thüringen konnten festgenommen werden

Bei der Vernehmung der beiden mutmaßlichen Tätern konnte der von Zeugen beobachtete Sachverhalt bestätigt werden, doch handele es sich glücklicher Weise nur um eine Schreckschusspistole. So sei der 26-jährige Thüringer Handwerker gemeinsam mit seinem 20-jährigen ebenfalls aus Thüringen stammenden Beifahrer, die L3028 von Nordenstadt nach Delkenheim gefahren. Hier hatte der 20-jährige Beifahrer in Höhe des US-Airfields mit der Schreckschusspistole in die Richtung der US-Amerikanischen Liegenschaft geschossen.

Bei der Absuche nach den Hülsen im Bereich der L3028 wurden die Polizeikräfte durch die Berufsfeuerwehr Wiesbaden unterstützt, von der der Fahrbahnrand ausgeleuchtet wurde. Den beiden jungen Männern wird es mit Sicherheit eine Lehre gewesen sein, dass es keine gute Idee ist, zumal in der Nähe einer US-Liegenschaft, mit einer Waffe in die Luft zu schießen.

Messerangriff: Versuchtes Tötungsdelikt – Polizei sucht Zeugen

In der vergangenen Nacht (03.02.2019) kam es im Bereich der Moselstraße, Ecke Taunusstraße in Frankfurt zu einem versuchten Tötungsdelikt. Ein 19-jähriger Mann wurde schwer verletzt.

Nach bisherigen Ermittlungen soll es in einer Bar in der Moselstraße zwischen dem 19-Jährigen und einem Unbekannten zu einem verbalen Streit gekommen sein. Die Auseinandersetzung soll sich im weiteren Verlauf nach draußen verlagert haben. Im Bereich der Moselstraße, Ecke Taunusstraße soll der Täter den 19-Jährigen plötzlich mit einem Messer tätlich angegangen und anschließend in Richtung Hauptbahnhof geflohen sein.

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Das Opfer wurde stationär in ein Krankenhaus aufgenommen.

Der Täter soll männlich und etwa 180-190 cm groß sein. Er soll eine sehr schmale bzw. hagere Statur sowie schwarze Haare haben. Er sei mit einer beigen, über die Hüfte reichende Jacke bekleidet gewesen.

Wer kann Angaben zu dem Täter und/oder dem Tatgeschehen machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Frankfurter Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 069/755-51199 entgegen. Die Ermittlungen, auch im Hinblick auf den Hintergrund der Tat, dauern noch an.

Glitzerhoden bei Hunden | Ist das der neue Trend?

Seit mehreren Tagen tauchen in Facebook und Instagram immer wieder Bilder von Hunden mit Glitzerhoden auf. Es ist kein verfrühter Aprilscherz, sondern soll, wenn es nach den Usern geht, ein aktueller hipper Trend sein. Auch in Deutschland tauchen vereinzelt Postings auf mit den funkelnden Genitalien von Hunden. Wir haben eine „Hodenveredlerin“ kontaktiert und wollten mehr darüber erfahren.

Veronika ist 39 Jahre und stolze Besitzerin von 2 Französischen Bulldoggen. Sie hat vor 3 Tagen Bilder von ihren Hunden mit glitzernden Hoden auf Facebook gepostet. Tyson hat blauen Glitzer erhalten und Rambo durfte mit rotem Glitzer durch Oppenheim laufen.

„Zur Einfärbung wird Ahornsirup verwendet und anschließend wird Dekoglitzer aufgestreut bzw. aufgerieben. Der Glitter ist nicht schädlich und auch zum Verzehr geeignet, er wird auch von Konditoren verwendet.“

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Das Hodenglitzern ist auch bei Zweibeinern im Fetisch Bereich seit einigen Jahren ein Trend

„Ich werde es aber nicht mehr in der Öffentlichkeit zeigen, da mich einige Passanten als Tierquäler tituliert haben und das möchte ich mir persönlich in Zukunft ersparen. Das Einfärben mache ich nur noch für mich zuhause, ich finde es einfach toll und es sieht sehr ästhetisch aus. Die Hunde haben auch etwas davon, sie schlecken sich gegenseitig den süßen Sirup von den Hoden und das hat nichts mit Tierquälerei zu tun.“

Der Trend stammt eigentlich aus den USA und war zuerst eine Marketingaktion aus dem 1.Quartal 2018 von der Hundezüchterin Jordan Burns. Diese färbte für eine Hundeausstellung die Genitalien ihrer Pudel in verschiedenen Farben ein. Seit ungefähr      2 Monaten geht dieser Trend aber viral durch verschiedene soziale Netzwerke und findet immer mehr Anhänger. Ob die Hunde das unbedingt so toll finden, sei dahin gestellt.

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