BYC-News Blog Seite 1601

ÖKO-TEST: Bei Kindern beliebter Kakao mit Mineralölrückständen verunreinigt

Mit Rucksack auf dem Rücken und einem Lächeln im Gesicht, springt der Nesquik-Hase über die strahlend gelbe Kakaoverpackung. Dabei zeigt er mit seinem rechten Daumen auf den Hinweis „Das Plus zur Milch“. Welches „Plus“ sich jedoch zusätzlich noch in dem braunen Kakaopulver befindet, das hat jetzt das Magazin ÖKO-TEST aufgezeigt.

Der von Nestlé auf den Markt gebrachte Kakao Nestlé Nesquik sei stark mit Mineralölrückständen verunreinigt.

Laut den Testergebnissen, bei denen 13 kakaohaltige Getränkepulver in Laboren getestet wurden, fällt der bei den Kindern beliebte Nestlé Nesquik komplett durch und erhielt als einziger die Note „ungenügend“.

-Werbeanzeige-

Kakao mit Mineralölkohlenwasserstoffen verunreinigt

Nach Angaben der Tester, sie der Kakao stark mit Mineralölkohlenwasserstoffen (MOSH/POSH) verunreinigt. In Tierversuchen sie erwiesen, das MOSH Organe schädigt.
MOSH könne zum Beispiel durch die Verpackung auf die Lebensmittel übertragen werden. Aber auch bei der Produktion sei es möglich, dass die Kakaobohnen und Zucker mit den Schmierölen in Kontakt treten können.

ÖKO-TEST fragte natürlich auch Nestle an und veröffentlicht die Stellungnahme wie folgt:
„Nestlé wollte unser Ergebnis für MOSH/POSH („stark erhöht“) „so nicht akzeptieren“, teilte uns der Konzern schriftlich mit. Man habe Zweifel an der Methode für Mineralöl, die das von uns beauftragte Labor verwendet. Bei der Methode, die das von uns beauftragte, dafür akkreditierte Labor verwendet, handelt es sich allerdings nicht um irgendeine, sondern um ein Verfahren nach DIN-Norm. Und eine unabhängige Studie, die die Zweifel von Nestlé stützt, legte der Konzern uns nicht vor.“

-Werbeanzeige-

Zu hoher Zuckergehalt und künstliche Vitamine

Weiter bemängelt ÖKO-TEST den erhöhten Zuckergehalt, sowie die zugesetzten künstlichen  Vitamine, die völlig Überflüssig seien.
Irritiert waren die Tester auch von den Angaben auf der Verpackung, so würde sich die Nähstofftabelle auf der Rückseite auf die Werte für einen durchschnittlichen Erwachsenen beziehen, obwohl sich das Produkt augenscheinlich an Kinder richtet.

Von den 13 getesteten Kakaopulver konnte lediglich eines mit „sehr gut“ abschneiden.
Weiter 7 Produkte erhielten die Note „gut“.

Hier geht es zum Beitrag von ÖKO-TEST

Zivilcourage durch Autofahrer | Ex-Mann würgte und schlug seine Frau

Am Freitagabend bemerkte ein aufmerksamer Zeuge einen Streit zwischen einem Pärchen an der Bushaltestelle in der Elisabeth-Jakobi-Straße in Flörsheim. Der Zeuge sah im Vorbeifahren, dass der Mann der Frau ins Gesicht schlug, woraufhin er der Frau umgehend zur Hilfe eilte und sich bis zum Eintreffen der Polizei zwischen sie und den Schläger stellte.

Nach den Angaben der 30-jährigen Geschädigten handelte es sich bei dem 35-jährigen Aggressor um den Ex-Mann, der sie nach vorherigen verbalen Streitigkeiten gewürgt und geschlagen haben soll.

Da die Beamten einen deutlichen Alkoholgeruch bei dem Mann feststellten, wurde er zwecks Durchführung eines Atemalkoholtestes zur Dienststelle verbracht. Dort stellten die Beamten einen Wert von knapp 2,5 Promille fest. Die Polizei in Flörsheim ermittelt nun wegen Körperverletzung.

Benefiz-Fastnachtssitzung des Mainzer Carneval Club 1899 e.V.

Getreu dem Motto findet auch in diesem Jahr mit der freundlichen Unterstützung des Mainzer Carneval Clubs ein närrischer Nachmittag im kkm (Katholisches Klinikum Mainz) statt. Der Freundes- und Förderkreis Katholisches Klinikum Mainz e.V. konnte erneut den MCC dafür gewinnen, sich in der närrischen Zeit mit seinen hochkarätigen Fastnachtsakteuren aktiv vor Ort für Kranke einzusetzen und lädt wieder zu einem bunten Fastnachtsnachmittag ein.

Freuen Sie sich auf tolle Vorträge mit scharfem Blick und herrlichen Lachsalven der Mitwirkenden des Mainzer Carneval Club, der mit seinen vielen stadtbekannten Akteuren die Leitung übernommen hat und so unserem Freundes- und Förderkreis Katholisches Klinikum Mainz e.V. tatkräftig den Rücken stärkt.

Die muntere Fastnachtsveranstaltung beginnt am 20. Februar um 16:11 Uhr und findet in der Cafeteria des kkm statt.

Der Eintritt zur Benefizveranstaltung zugunsten des Freundes- und Förderkreises Katholisches Klinikum Mainz e.V. beträgt 11 Euro pro Person. Der Kartenvorverkauf erfolgt über die Information im kkm.

Katholisches Klinikum Mainz | An der Goldgrube 11 | 55131 Mainz

DUH befürchtet weitere Zerstörung von Regenwäldern durch Diesel

51 Prozent des in die EU importierten Palmöls landet im Diesel – Internationale Allianz von Umweltverbänden ruft EU-Parlament auf, Einspruch zu erheben – Regenwälder Südostasiens ansonsten weiter in Gefahr – Bürger können sich an Anhörung beteiligen

In einer Nacht-und-Nebel-Aktion erkannte die EU-Kommission am Freitag, 8. Februar 2019 in einem Rechtsakt an, dass der Anbau von Palmöl zu einer erheblichen Entwaldung führt. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begrüßt, dass somit die Beimischung des Pflanzenöls zum Diesel nicht mehr auf die Erreichung der EU-Ziele für umweltfreundliche Kraftstoffe angerechnet werden kann. Allerdings kritisiert der Umwelt- und Verbraucherschutzverband, dass unter dem zunehmenden Druck der Hauptproduzenten Malaysia und Indonesien, einschließlich der Androhung eines Handelskriegs, die EU-Kommission mehrere Schlupflöcher in dem Rechtsakt geöffnet hat. So soll Palmöl, das in Kleinplantagen angebaut oder auf „ungenutzten“ Flächen produziert wird, weiter für die Beimischung im Kraftstoff zugelassen werden können.

Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH, kritisiert das Vorgehen der EU-Kommission: „Das Signal der Kommission, Palmöl-Diesel als nicht nachhaltig einzustufen, ist grundsätzlich richtig. Doch die geschaffenen Ausnahmenregelungen machen diese gute Entscheidung wieder zunichte. Die Abholzung für Palmöl-Diesel muss grundsätzlich ausgeschlossen sein, unabhängig von der Größe einzelner Plantagen.“

Die EU-Kommission hat nun eine öffentliche Anhörung gestartet, um vier Wochen lang Beiträge zu sammeln, bevor sie den endgültigen Rechtsakt annimmt. Eine internationale Allianz aus 13 NGOs wird im Rahmen ihrer Kampagne #NotInMyTank Bürger auffordern, an der Konsultation teilzunehmen, um die Lücken im Textentwurf zu schließen und die Regenwälder Südostasiens vor der Abholzung zu bewahren.

Hierzu Müller-Kraenner: „Die EU-Kommission hat bereits im Juni 2018 einen eindeutigen Auftrag für den Schutz von Klima und Biodiversität vom EU-Parlament und den EU-Bürgern erhalten. Sie darf dieses wichtige Mandat nicht ignorieren. Wir werden uns intensiv an der Anhörung beteiligen und zusammen mit unseren internationalen Partnern klarmachen, dass die Beimischung von Palmöl zum Diesel vollständig beendet werden muss.“

Im Anschluss an die vierwöchige Anhörung wird die EU-Kommission den Rechtsakt verabschieden. Danach haben die Mitgliedstaaten und das EU-Parlament zwei Monate Zeit, um diesen zu verabschieden oder ein Veto einzulegen. Die Möglichkeit, ihn zu ändern, haben sie nicht mehr.

Hintergrund:

Bereits im Juni 2018 beschloss das EU-Parlament, die Verwendung von risikoreichen Pflanzenölen für Bio-Kraftstoffe zu beenden. Als risikoreich gelten Nutzpflanzen, für dessen Anbau biodiversitätsreiche Regenwald- und Torfgebiete in Anbauflächen umgewandelt werden und deren Landnutzungsänderung hohe CO2-Emmission verursachen. Diese Nutzpflanzen sollen schrittweise ab 2023 aus den Kraftstoffen der EU verbannt werden.

Palm- und Sojaöl werden aufgrund ihres geringen Preises am häufigsten dem Dieselkraftstoff beigemischt. Mehr als 51 Prozent des nach Europas importierten Palmöls landet in Autotanks. Die Förderung der Palmöl-Beimischung durch die Erneuerbare-Energien-Richtlinie hatte ursprünglich das Ziel, die CO2-Bilanz fossilen Dieselkraftstoffs zu verbessern und gilt somit als Klimaschutzmaßnahme. Aufgrund der mit dem Anbau von Palmöl verbundenen Regenwaldabholzung ist Biodiesel mit Palmöl allerdings dreimal schädlicher für das Klima als herkömmlicher Diesel.

Heidesheim: LKW fährt ungebremst auf Pannenfahrzeug

Autobahnpolizei Heidesheim: Ein Schutzengel begleitete einen 54-jähriger Autofahrer aus Ungarn auf der A60, nachdem er seinen PKW wegen einer Panne verlassen hatte und sich in sicherem Abstand daneben aufhielt.

Ein Verkehrsteilnehmer meldete gegen 13.40 Uhr über Notruf ein Pannenfahrzeug auf der A60 in Fahrtrichtung Darmstadt kurz vor der Abfahrt Heidesheim. Ein weiterer Zeuge meldete sich ebenfalls über Notruf und schilderte eine Person neben dem Fahrzeug. Das der Autofahrer seinen PKW verlassen hatte rette ihm vermutlich das Leben, denn ein herannahender LKW Fahrer konnte dem Hindernis rechtzeitig ausweichen.

Der dahinter folgende 29-jährige Fahrer eines Baustellen-LKWs aus dem Sauerland erkannte den Pannen-PKW zu spät und fuhr ungebremst auf das stehende Fahrzeug auf. Der PKW wurde durch den Aufprall total beschädigt. Hätten sich zu dem Unfall noch Insassen darin befunden, wäre der Ausgang aller Voraussicht nach tödlich gewesen. So verlief das Ereignis glimpflich ausschließlich mit Sachschaden.

Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Verkehrsbeeinträchtigungen waren gering.


-Werbeanzeige-

Hinweis der Autobahnpolizei Heidesheim

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich noch einmal darauf hin wie wichtig es ist sein Fahrzeug im Falle einer Panne auf der Autobahn zu verlassen und sich hinter die Schutzplanken in Sicherheit zu bringen. Verlassen Sie das Fahrzeug auf der Beifahrerseite und begeben Sie sich direkt hinter die Leitplanke.

Wichtig ist auch Warnblinker einschalten, die Warnwesten anzuziehen und Warndreieck am rechten Fahrbahnrand aufstellen! Auf Autobahnen sollte es 150 Meter vor dem liegen gebliebenen Fahrzeug aufgestellt werden, damit den nachfolgenden Verkehrsteilnehmern genügend Zeit bleibt, ihr Fahrverhalten darauf einzustellen. Orientierungshilfen bieten die Leitpfosten, die alle 50 Meter aufgestellt sind.

16-jährige vor dem Europalace Mainz getreten und geschlagen

Schmerzhaft in Erinnerung bleiben dürfte einer jungen Wiesbadenerin ein, am vergangenen Wochenende, stattgefundener Besuch im Europalace Mainz-Kastel. Zwischen 04:00 Uhr und 05:00 Uhr befand sich eine 16-Jährige nach Verlassen der Diskotheke auf dem angrenzenden Parkplatzgelände, als plötzlich zwei junge Frauen auf sie zukamen, sie anschließend an ihren Haaren festhielten und eine der beiden Frauen mehrfach auf die Jugendliche eintrat.

Im weiteren Verlauf wurden der 16-Jährigen auch mehrere Haarbüschel ausgerissen. Eine der beiden Angreiferinnen konnte zwischenzeitlich bereits namentlich gemacht werden, es soll sich dabei um eine 26-jährige Frau aus Wiesbaden handeln. Die Ermittlungen hinsichtlich der zweiten Unbekannten sind im Gange.

Zeugen des Vorfalles oder Hinweisgeber werden gebeten, sich bei der Ermittlungsgruppe des 2. Polizeireviers unter der Rufnummer 0611 / 345-2340 zu melden.

Mit Drogenspürhund durch den Laubenheimer Park

Immer wieder gab es von Anwohnern Beschwerden, dass sich im Laubenheimer Park Jugendliche aufhalten, die Drogen konsumieren.

Dies nahm am frühen Samstagabend (09.02.2019) die Polizei zum Anlass, in dem Parkgelände eine Kontrolle durchzuführen. Gemeinsam mit Zivilkräften und einem Rauschgiftspürhund kämmten die Polizeibeamten den Park in der Laubenheimer Parkstrasse durch.

In der Parkanlage befindet sich auch ein Spielplatz | Foto: Thorsten Lüttringhaus

Anwohner hatten die Polizei darauf hingewiesen, dass beobachtet werden konnte, dass sich zwar vereinzelt aber wiederkehrend dort Jugendliche getroffen haben um Drogen zu konsumieren. In der Parkanlage ist auch ein Kinderspielplatz integriert.

Feststellungen durch die Polizei wurden an diesem Abend nicht getroffen.

15-jährige nimmt Drogenmix aus Spülmaschinentabs und Cannabis

Eine 15-jährige Jugendliche aus Neustadt an der Weinstraße mußte am Freitagabend in ein Krankenhaus eingeliefert werden, da sie stark halluzinierte und Angstzustände hatte. Vorausgegangen war der Konsum von verschiedenen Betäubungsmitteln und scheinbar Teilen eines Spülmaschinentabs.

Die Jugendliche befand sich bei ihren 18- und 20-jährigen Freunden in Neustadt. Die Polizei konnte in der Wohnung Betäubungsmittel (Cannabis) sicherstellen. Strafanzeigen wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz wurden eingeleitet.

Brand eines Tanklastzuges auf der A3

Am Montag, dem 11.02.2019, gg. 06:00 Uhr wurde hiesiger Dienststelle auf der BAB 3, Richtung. Köln, Höhe Nentershausen, der Brand eines Lkw gemeldet, wonach sich der Fahrzeugführer nach einem Reifenplatzer am Sattelauflieger noch persönlich melden konnte.

Demnach stellt er während der Fahrt den Brand an einem geplatzten Reifen der linken Hinterachse seines Sattelzuges fest und konnte diesen noch auf dem Standstreifen abstellen.

Hier konnte die herbeigerufene Feuerwehr den Brand zeitnah eindämmen, sodass lediglich der Tankaufbau in Mitleidenschaft gezogen wurde. Da hier ausschließlich Kalk als Inhalt deklariert werden konnte, blieben die Lösch- und Bergungsarbeiten im überschaubaren Rahmen und die Verständigung des Gefahrgutzuges der Feuerwehr konnte unterbleiben.

Aufgrund einer notwendigen Vollsperrung während der Lösch-/Bergungsarbeiten gab es jedoch erhebliche Verkehrsbehinderungen, wonach ein Stau von rund 8km Länge zu verzeichnen war.

Eine Nacht in Polizeigewahrsam – Drei junge Afghanen wurden in Ingelheim festgenommen

Ein Mann hatte am Samstagabend gegen 22 Uhr die Polizei in Ingelheim darüber informiert, dass er und eine Begleiter von einer Gruppe junger Männer bedroht werde. Mit einem größeren Polizeiaufgebot fuhren die Beamten zum angegebenen Tatort in die Rheinstrasse nach Ingelheim.

Vor Ort konnten sie mehrere Männer afghanischer Herkunft feststellen, die als Verantwortliche in Frage kamen. Als diese kontrolliert werden sollten, widersetzten sich drei Männer im Alter von 19, 22 und 23 Jahren vehement den Aufforderungen der Beamten.

Gegen einen der Männer wird nun ein Strafverfahren eingeleitet, da er auch die Beamten bedrohte und beleidigte. Alle drei durften die restliche Nacht in Polizeigewahrsam verbringen.

„Twittergewitter“ unter #112live – Bundesweit einen Tag die Arbeit der Berufsfeuerwehren live erleben

41 Berufsfeuerwehren aus ganz Deutschland, lassen heute bis 20 Uhr die Bevölkerung an ihrem Alltag teilnehmen.

Über den Kurznachrichtendienst Twitter berichten die Einsatzkräfte live über Einsätze und den ganz normalen Berufsalltag. Auch die Feuerwehren aus  Frankfurt und Wiesbaden nehmen am Twittergewitter teil. Unter #Frankfurt112 twittert die Berufsfeuerwehr Frankfurt und unter #NotrufWiesbaden die Kollegen aus der hessischen Landeshauptstadt.

Quelle: Feuerwehr Frankfurt

„Wir geben Einblicke in den „ganz normalen Alltag“ mit Inhalten wie Dienstübernahme, Gerätepflege, Ausbildung, Bereitschaft, Sport und Einsatz“, sagt Andreas Mohn von der Pressestelle der Feuerwehr Frankfurt am Main. „Außerdem informieren wir über Einstiegsmöglichkeiten und ganz persönliche Wege zur Feuerwehr, berichten über das richtige Absetzen eines Notrufs und geben Tipps zum Verhalten im Notfall“.

Wer bundesweit die Aktivitäten der Feuerwehren mit verfolgen möchten, kann dieses über den Hashtag #112live.

Hochwasseralarmstufe 1 im Kreis Bad Kreuznach

Im Kreis Bad Kreuznach wurde am gestrigen Sonntag die Hochwasser-Alarmstufe 1 verkündet. Die Schutzwände gegen Hochwasser wurden bereits geschlossen und die Pegelstände werden stündlich kontrolliert. Bis zum Mittag des Montags gegen ca. 11:00 Uhr werden für die Nahe knapp 5,50 Meter als Höchstwert erwartet. Aufgrund tendenziell fallender Pegelstände wird davon ausgegangen das die Hochwasser-Alarmstufe 2 nicht aktiviert werden muss.

-Werbeanzeige-

Der Hochwassermeldedienst gibt aktuell folgende Prognose:

Hochwassermeldezentrum NAHE-LAHN-SIEG in Koblenz
-Werbeanzeige-

Die Hochwasseralarmstufen:

Bei Hochwasser können zum Schutz der Bevölkerung vier Alarmstufen ausgerufen werden:

Alarmstufe Eins: Meldedienst. Diese Stufe wird ausgelöst, wenn der festgelegte Richtwert
des Wasserstandes überschritten wird und ein weiterer Anstieg droht. Kontrolle der
Funktionsfähigkeit der Hochwasserschutzanlagen.

Alarmstufe Zwei: Kontrolldienst. Gefährdete Bauwerke und Gewässerabschnitte sowie
Wehre und Deiche werden kontrolliert. Überschwemmungsgebiete sind bereits überflutet.

Alarmstufe Drei: Wachdienst. Deiche, Wehre und Wasserläufe werden ständig beobachtet.
Die Gemeinden müssen Helfer zur Verfügung stellen. Eventuelle Schäden an den Anlagen
sollen sofort behoben werden. Einzelne Grundstücke, Straßen und Keller sind bereits
überflutet.

Alarmstufe Vier: Katastrophenabwehr. Akute Gefährdung der Überflutung von Deichen und Dämmen sowie der Funktionssicherheit der Schutzanlagen. Evakuierungen werden
vorbereitet. Zum Schutz der Deiche wird unter anderem auch das Technische Hilfswerk
herangezogen.

Protestbewegung gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

Am Donnerstag, 14. Februar, heißt es Aufstehen, Rausgehen, Mittanzen oder einfach nur dabei sein und so ein deutliches Zeichen setzen für Respekt, Wertschätzung und Gerechtigkeit: Die Aktion „One Billion Rising“ startet ab 16.30 Uhr unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer am Kreuznacher Bahnhof. Nach einem Zug durch die Stadt findet das Bühnenprogramm auf dem Kornmarkt statt.

One Billion Rising macht auf das Leid vieler Frauen und Mädchen aufmerksam. Laut UN-Statistik ist weltweit jede dritte Frau von körperlicher, sexueller und psychischer Gewalt betroffen. Die New Yorker Künstlerin Eve Ensler startete die Aktion OBR im Jahr 2012 – weltweit wird seither am 14. Februar gegen Gewalt an Frauen und Mädchen getanzt und demonstriert. Zum Kampagnensong „Break The Chain“ (Spreng die Ketten) werden in Bad Kreuznach alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die Tanzleiterin und Kabarettistin Sabine Schossig-Rövenich angeleitet.

Die Aktionsgruppe One Billion Rising Bad Kreuznach besteht aus Mitarbeiterinnen von Beratungsstellen, Frauenhaus, Kinderschutzbund, Stadtjugendförderung, Stadt- und Kreisverwaltung und Ehrenamtlichen und hofft auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Sprecherinnen der Gruppe, Petra Wolf (Leiterin des Frauenhauses) und Andrea Maas (Leiterin der Erziehungs- und Familienberatungsstelle), freuen sich, dass der Pop-Chor „Donna Wetter“ mit geballter Frauenpower und Gesang die Aktion bereichert. Zudem bedanken sie sich für die finanzielle Unterstützung durch die Sparkasse Rhein-Nahe, die Gewobau, die Lotto-Stiftung Rheinland-Pfalz, die Stadtwerke Bad Kreuznach und das Kreativlabor Butz.

Rote Accessoires sind übrigens ein sichtbares Zeichen für die Solidarität mit der Aktion− egal ob rote Schals, Mützen, Schirme, Jacken.

Nachbar droht Kindergarten mit Klage weil er nicht ausschlafen kann

Verrückte Welt… Im bayrischen Garching fühlt sich ein Patentanwalt vom Schneeräumdienst in seinem Schlaf gestört.

Im konkreten Fall wird vor seinem Wohnhaus, welche in der Nachbarschaft eines Kindergartens liegt, bereits vor sieben Uhr der Gehweg und die entsprechenden Zugänge von Schnee und Eis geräumt. So wird der Anwalt jeden Morgen durch die Räumfahrzeuge aus seinem Schlaf gerissen. Bereits seit 2017 dauert der Streit mit dem evangelischen Kindergarten. In der Vergangenheit hatte ein privater Räumdienst den Winterdienst ausgeführt und bereits gegen vier Uhr angefangen. Einsichtig hatte der Träger des Kindergartens, der Evangelisch-Lutherische Dekanatsbezirk München zugesichert, dass später geräumt wird.

Doch auch dieses passt dem Anwalt nun nicht. Da er um 07:15 Uhr erst aufstehe, der Räumdienst jedoch bereits eine Stunde früher beginne, fühlt er sich in seinem Schlaf gestört. Außerdem würden sich die „Schneeschaufler“ auch noch lautstark vor dem Kindergarten unterhalten.

-Werbeanzeige-

„Aber nicht vor meinem Fenster“

Zwar habe er Verständnis dafür, dass die Gehwege vor dem Kindergarten für die Kinder und Eltern rechtzeitig geräumt werden müssen. Der Anwalt wird im Münchner Merkur zitiert „Aber vor meinem Schlafzimmer passt mir das eben nicht“.
Er sei der Auffassung, dass die Nachtruhe in der Zeit von 22:00 Uhr bis 07:00 Uhr einzuhalten sei. Wie das Ordnungsamt Garching widerspricht der Auffassung, denn Räumfahrzeuge müssen sich nicht an Ruhezeiten halten.

Nach Information des Münchner Magazines kam es bisher noch zu keiner Klage, da sich der Anwalt einen fairen Kompromiss wünscht.

VfB Stuttgart Iordanov Vodka Edition jetzt bei Wodkaking bestellen

Den berühmten Iordanov Vodka gibt es nun auch in der VfB Stuttgart Kristall Edition. Das Wappen ist aus über 1000 Kristallen in Handarbeit auf jede einzelne Flasche gesetzt worden, ein absoluter Hingucker für jeden Stuttgart Fan.

Während sonst ein Totenkopf das Markenzeichen des Iordanov Vodkas ist, prangt auf dieser Edition das Vereinsemblem des VfB. Die Sonderedition gibt es in zwei Varianten: Entweder in der 0,7 Liter Flasche oder in der 1,0 Liter Kristall Edition

Als Geschenk ein echtes Highlight

Premium Vodka macht die stillen Momente noch angenehmer und jeder kann seine Kräfte wieder auftanken. Derartige Getränke müssen aber auch in die richtigen Behältnisse abgefüllt werden, damit der Effekt nochmals verstärkt wird. Die Flasche des VfB ist somit das ideale Geschenk für alle Stuttgart Fans. Die Stuttgarter spielen mit Herz und Leidenschaft Fußball und jeder kämpft für den anderen. Vodka sorgt ebenfalls für Zusammenhalt und so verknüpfen sich die Parallelen zu einer perfekten Einheit. Der milde Geschmack von Iordanov Vodka kann auch deswegen gewährleistet werden, weil der Vodka überhaupt nicht mit der Flasche in Berührung kommt.

-Werbeanzeige-

Jetzt Bestellen