BYC-News Blog Seite 1598

Mainzer Maler und Autor Jacobi malt Hofsänger in Acryl auf Leinwand

Der Mainzer Maler und Autor, Hans-Jörg Jacobi, hat sich an ein ungewöhnliches Projekt gewagt und die Mainzer Hofsänger in Acryl auf Leinwand gebannt.
Das 1,20 auf 1,60 Meter große Gemälde, das erst dieser Tage fertiggestellt wurde, hat Jacobi nun im MCV-Haus präsentiert.

Mit dabei waren neben dem Künstler unter anderem der Kapitän der Mainzer Hofsänger, Christoph Clemens, der musikalische Leiter, Michael Christ, und MCV-Präsident Reinhard Urban.

Hans-Jörg Jacobi ist bekennender Hofsänger-Fan und der Fastnacht eng verbunden. Eines seiner selbst komponierten Lieder „Du altes Mainz“ wurde inzwischen vom musikalischen Leiter der Höfsänger, Michael Christ, in einer Chorversion arrangiert und gehört zum Repertoire der berühmten Mainzer Gesangstruppe.

Hans-Jörg Jacobi ist der Sohn des ehemaligen Bürgermeisters und Baudezernenten Dr. Hans Jacobi, in dessen Ära der Mainzer Fastnachtsbrunnen entstanden ist. Über die Deutungen der Figuren hat Hans-Jörg Jacobi 1994 den Band „Geheimnis Fastnachtsbrunnen“ veröffentlicht

84 und 63-Jährige Frau in der Innenstadt getreten und geschlagen

Eine 84-jährige Seniorin aus Wiesbaden fühlte sich am Mittwochmittag von einem 55-Jährigen bedrängt. Als dieser ihr in der Kirchgasse beim Verlassen eines Einkaufszentrums zu nahegekommen sei, habe sie sich mit ihrer Gehhilfe zur Wehr gesetzt. Ein folgender Tritt des Mannes gegen das Schienbein der Rentnerin war die Folge.

Ein Sicherheitsbediensteter des Einkaufszentrums beobachtete die Szene und führte anschließend die herbeigerufenen Polizeibeamten zu dem geflüchteten „Treter“.

Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen durfte der Täter die Örtlichkeit verlassen und von dannen ziehen. Nur etwa zwei Stunden später fiel der 55-Jährige in der Schulgasse erneut auf. Dort schlug er einer 63-jährigen Frau mit der Faust auf die Schulter. Den verständigten Beamten blieb dieses Mal keine Wahl; sie nahmen den Uneinsichtigen in Gewahrsam und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung ein. Beide geschädigten Frauen klagten über leichte Schmerzen, verzichteten jedoch auf eine ärztliche Untersuchung.

Der Landkreis Alzey-Worms baut sein Bildungsmanagement aus

Der Landkreis Alzey-Worms richtet ein Bildungsbüro ein, das künftig als zentrale Anlaufstelle Bildungsaktivitäten des Kreises zusammenführen wird. Über das Förderprogramm „Bildung integriert“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung kann der Landkreis die Anstrengungen auf Kreisebene für die Bildung mit zwei zusätzlichen Stellen ausweiten.

Die beiden Bildungsmanagerinnen Kerstin Kapp und Gabriela Parker verstärken das bestehende Team, das bereits seit 2016 in den Bereichen Bildungsmonitoring (Janine Prause) und der Bildungskoordination für Neuzugewanderte (Pia Haus) aktiv ist.

Die Transferagentur Kommunales Bildungsmanagement Rheinland-Pfalz – Saarland führt ihre Unterstützung für den Kreis fort und berät das Bildungsbüro bei der Gestaltung der kommunalen Bildungslandschaft. Landrat Ernst Walter Görisch und Dr. Katja Wolf, Leiterin der Transferagentur unterzeichneten im Anschluss an eine Sitzung der Arbeitsgruppe Bildung eine entsprechende Zielvereinbarung.

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Informationsportal für Neuzugewanderte

Die Arbeitsgruppe Bildung bringt Mitarbeitende der Verwaltung und lokale Bildungsakteure regelmäßig zusammen, um Bildungsprojekte in Alzey-Worms anzustoßen. Vieles wurde bereits in Angriff genommen. Das Bildungsmonitoring bereitet beispielsweise Befragungen von Kita-Leitungen oder Schulbefragungen, die gemeinsam mit dem Jugendamt durchgeführt werden, auf und stellt diese wichtigen Daten als Grundlage für bildungspolitische Entscheidungen zur Verfügung. Die Bildungskoordination hat ein Informationsportal für Neuzugewanderte auf den Internetseiten des Kreises geschaffen.

Das Bildungsmanagement soll diese Anstrengungen nun strategisch unterstützen und das bestehende Netzwerk vor Ort ausbauen. „Mit der Fokussierung auf die gesteckten Ziele ,Übergang Kita/Schule` und ,Übergang Schule/Beruf` sowie MINT- und Fachkräftesicherung wollen wir Hilfestellungen für weitere Verbesserungen geben“, betont Landrat Ernst Walter Görisch.

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Bildung als kommunale Aufgabe wird ernst genommen

„Wir freuen uns, dass der Landkreis dank der finanziellen Unterstützung des Bundes und aus Mitteln des europäischen Sozialfonds jetzt über ein Bildungsbüro verfügt, dass die erforderlichen personellen Ressourcen und fachlichen Fähigkeiten besitzt, um gemeinsam mit allen relevanten Akteuren die Rahmenbedingungen für gelingende Bildungsbiographien zu schaffen. Hierdurch wird zugleich die Zukunftsfähigkeit unseres Landkreises gestärkt“, bekräftigt die Leiterin der Schulabteilung, Ruth Emrich.

Als eine der ersten Kommunen in Rheinland-Pfalz unterzeichnete der Landkreis Alzey-Worms bereits 2015 eine Zielvereinbarung mit der Transferagentur. Katja Wolf würdigte anlässlich der neuerlichen Unterzeichnung das bisherige Engagement: „Der Kreis hat in den vergangenen Jahren mit dem Einsatz von Personalressourcen aus eigenen Mitteln gezeigt, dass Bildung in Alzey-Worms als kommunale Aufgabe ernst genommen wird. Mit der Einwerbung des Förderprogramms und der Verstärkung des Teams entsteht eine weitere Säule des kommunalen Bildungsmanagements, um die Anstrengungen für Bildung im Landkreis auszubauen.“

Die Transferagentur bereitet die Mitarbeitenden des Bildungsbüros mit Qualifizierungsmaßnahmen auf ihre neuen Aufgaben vor und bindet sie in ein landesweites Netzwerk ein. Darüber hinaus unterstützt die Transferagentur den Kreis bei der Ziel- und Strategieentwicklung und begleitet das Bildungsbüro in den nächsten Jahren beim Aufbau der neuen Strukturen.

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Hintergrund

Die Transferagentur berät Landkreise und kreisfreie Städte in Rheinland-Pfalz und dem Saarland beim Auf- und Ausbau eines kommunalen Bildungsmanagements. Das kostenfreie Dienstleistungsangebot umfasst Qualifizierungs- und Austauschformate, die dazu dienen, gemeinsam mit den Kommunen individuelle Bedarfe zu identifizieren und konkrete Handlungsmöglichkeiten abzuleiten. Die Strukturen und entwickelten Strategien zielen darauf ab, Bildungsakteure vor Ort zusammen zu bringen, um in der jeweiligen Bildungslandschaft die Rahmenbedingungen für Bildung und Bildungsteilhabe zu verbessern.

Die Transferagentur wird im Rahmen der bundesweiten „Transferinitiative Kommunales Bildungsmanagement“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanziert.

Statt Nikotinkaugummi – Rauchen aufhören mit Hypnose?

Dass Rauchen der Gesundheit schadet, hat sich herum gesprochen. Rauchen ist für viele Krankheiten verantwortlich, zum Beispiel Atemwegs-, Herz- und Kreislauferkrankungen oder Krebs. Die Zahl von Lungenkrebserkrankungen hat sich in drei Jahrzehnten nahezu verdreifacht. Dennoch fällt es Rauchern häufig schwer, damit aufzuhören. Daher stellt sich die Frage, was dabei helfen kann.

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Warum es gesünder ist, mit dem Rauchen aufzuhören

Die meisten Raucher und Raucherinnen sind nikotinabhängig. Oft haben sie schon ein- oder gar mehrmals versucht mit dem Rauchen aufzuhören, es aber leider nicht geschafft. Wer das Rauchen aus eigener Kraft aufgeben möchte, scheitert in der Regel damit. Lediglich drei Prozent werden dauerhaft rauchfrei, egal, auf welchem Weg sie es versucht haben. Wenn Nikotinpflaster und ähnliche Mittel nicht zum Erfolg geführt haben, könnte Hypnose die richtige Methode sein.

Besonders dann, wenn sie mit dem verhaltenstherapeutischen Ansatz kombiniert wird, ist Hypnose zur Raucherentwöhnung sehr erfolgversprechend. Wie bei allen Suchterkrankungen gilt aber auch hier, dass der Wille zur Entwöhnung vorhanden sein muss. Wer motiviert ist, hat mit Hypnose beste Aussichten, es zu schaffen. Und schließlich lohnt es sich. Denn ohne Rauch winkt eine großartige Belohnung- ein neues und gesünderes Leben mit besserer Kondition, längerem Atem und einem fitteren Körper.

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Die Vorbereitung der Hypnose in ein neues Leben als Nichtraucher

Wer mit Hypnose Nichtraucher werden will, muss ein gewisses Maß an Motivation mitbringen, damit das Ganze funktioniert. Es muss sichergestellt sein, dass man sich aus eigenem, freiem Willen dazu entschieden hat. Sollte man von anderen Menschen oder äußeren Umständen zur Entwöhnung gedrängt werden, sinken die Erfolgsaussichten drastisch. Nur wer es tatsächlich möchte, wird dauerhaft erfolgreich sein. Ist das der Fall, ist man bereits auf dem richtigen Weg.

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Was passiert während der Hypnosesitzungen?

Im Rahmen der hypnotischen Raucherentwöhnung führt der Hypnosetherapeut in der Regel zunächst ein Gespräch mit Ihnen. Er stellt dabei verschiedene Fragen. Diese sind wichtig für den erfolgreichen Verlauf der Hypnose. Nachdem diese ausgewertet wurden, bespricht ein guter Hypnosetherapeut den Verlauf der Hypnose mit Ihnen. Dabei bekommt er weitere wichtige Information zu Ihrem Rauchverhalten. Er erfährt zum Beispiel, aus welchen Gründen Sie rauchen und warum Sie es bisher nicht geschafft haben, dem Nikotin zu entsagen. So lässt sich die Behandlung auf Ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen. Aber auch Sie haben die Möglichkeit, Fragen zur Hypnose Raucherentwöhnung zu stellen. Sie erfahren, was während der Hypnose geschieht und was es für Sie zu beachten gibt.

Hypnose hat viel mit Vertrauen zu tun. Sie sollten in diesem Gespräch vor der eigentlichen Hypnose ein gewisses Vertrauen zum Hypnotiseur entwickeln. Wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie bei der für Sie richtigen Person gelandet sind, dann sollten Sie sich nicht scheuen, sich höflich zu verabschieden. Ein professioneller Therapeut wird dafür immer Verständnis haben und Ihnen nichts nachtragen.

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Was geschieht während der Hypnose?

Das Vorgespräch ist geführt und der Tag der ersten Hypnosesitzung gekommen. Nun wird die Hypnose eingeleitet. Während der Hypnose kann der Therapeut die psychischen Ursachen behandeln, die Sie zum Rauchen bewegt haben. Indem er in der Trance mit Ihrem Unterbewusstsein kommuniziert, kann er Veränderungen hervorrufen. Während der Hypnose vermittelt der Therapeut dem Unterbewusstsein Strategien, mit denen es gelingt, zum dauerhaften Nichtraucher zu werden. So werden Sie mit jeder Sitzung mehr und mehr zum Nichtraucher.

Seien Sie sich jedoch bewusst, dass Ihre eigene Motivation mit dem Rauchen aufzuhören wesentlich zum Erfolg beiträgt. Durch die Hypnose fällt es Ihnen allerdings wesentlich einfacher als lediglich mit Willenskraft, mit Nikotinpflastern oder anderen Methoden. Wenn Sie bereit sind, zum Nichtraucher zu werden, sind die Erfolgschancen sehr hoch.

Mit Willenskraft allein schaffen es die wenigsten, dauerhaft Nichtraucher zu werden.

Wie viele Raucher feststellen mussten, reicht die pure Willenskraft alleine in den meisten Fällen nicht aus, um vom Rauchen weg zu kommen. Und genau hier kommt die moderne Hypnose zur Raucherentwöhnung ins Spiel. Denn das menschliche Unterbewusstsein ist fast immer stärker als der bewusste Wille. In Hypnose wird das Unterbewusstsein gewissermaßen umprogrammiert.

Hypnose kann zu mit speziellen Techniken zum Unterbewusstsein vordringen. Dazu sind andere Methoden zur Raucherentwöhnung nicht in der Lage. Heute gehen Therapeuten dabei jedoch nicht mehr nach einem bestimmten Lehrbuch vor, sondern sehr individuell. Jeder Mensch ist anders und hat das Rauchen aus anderen Beweggründen angefangen. Darüber hinaus fällt auch die Arbeitsweise der verschiedenen Therapeuten unterschiedlich aus.

So unterscheidet man beispielsweise die „One-Stop“-Methode, bei der lediglich eine längere Sitzung erforderlich ist, von Methoden, die in mehreren Hypnosesitzungen das Rauchbedürfnis nach und nach abbauen.

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Für wen ist Hypnose geeignet?

Es gibt Umstände, unter denen Hypnose nicht angewendet werden sollte. Dies ist unter anderem bei gewissen psychischen Erkrankungen der Fall. Ein guter Hypnotiseur wird solche Voraussetzungen immer im Vorfeld prüfen.

Die allermeisten Menschen sind hypnotisierbar. Entgegen landläufiger Ansicht geht es dabei nicht um die Stärke des Willens. Sondern es geht vielmehr darum, ob man Vertrauen haben und sich auf die Anregungen des Hypnotiseurs einlassen kann.

Dann kann sich die Raucherentwöhnung durch Hypnose wirklich lohnen, um dauerhaft gesünder zu leben.

Überfall auf einen Einkaufsmarkt – Angestellter wurde geschlagen und in Lager eingesperrt

Ein Einkaufsmarkt in der Straße „Am Flachsacker“ in Schwalbach am Taunus war am späten Dienstagabend (19.02.2019) Schauplatz eines Überfalls bei dem bisher noch unbekannte Täter einen Mitarbeiter des Marktes in einem Lagerraum einsperrten.

Kurz nach Ladenschluss forderten gegen 22:30 Uhr, zwei Unbekannte Täter mit vorgehaltener Schusswaffe einen Angestellten des Einkaufsmarktes Bargeld heraus zu geben.

Nach Angaben der Polizei habe der Angestellte zuvor den Einkaufsmarkt abgeschlossen um Lebensmittel in einen außenliegenden Abstellraum bringen zu können. Hier sei er dann von zwei männlichen Tätern überrascht worden, wobei einer der Räuber ihn unter Vorhalt einer Schusswaffe zur Rückkehr in den Markt gezwungen habe. Im Büro musste der Mitarbeiten dem Täter Bargeld übergeben.

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Mehrere Tausend Euro erbeutet

Nachdem der Täter mehrere Tausend Euro von dem Angestellten bekommen hat, wurde er schlug der Täter auf ihn ein und sperrte ihn in einem Lagerraum ein und flüchtete.

Ein aufmerksamer Passant wurde auf den eingeschlossenen Mitarbeiter aufmerksam und verständigte die Polizei. Der Geschädigte konnte befreit werden und wurde durch den Rettungsdienst vor Ort erstversorgt.

Die Täter werden wie folgt beschrieben

  • beide männlich
  • circa 1,70 bis 1,80 Meter groß
  • kräftige Gestalt
  • beide sprachen Deutsch mit Akzent
  • beide waren dunkel gekleidet und trugen Sturmhauben

Die Kriminalpolizei in Hofheim hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06192/2079-0.

Wiktorias letzter Wunsch geht in Erfüllung – Im September geht es zu den Delphinen

Eine überwältigende Resonanz zeigte unser Bericht „Wiktorias letzter Wunsch – Einmal mit Delphinen schwimmen“ vom vergangenen Freitag (15.02.2019) über die schwer kranke 12-jährige Budenheimerin Wiktoria. Ihr größter Wunsch ist es, einmal in ihrem Leben noch mit Delphinen schwimmen zu können.
Freunde der Eltern haben über gofoundme eine Spendenaktion ins Leben gerufen.
30.000 Euro sind das Ziel um diesen letzten Wunsch der 12-jährigen erfüllen zu können.

Durch unseren Bericht wurden unsere Leser Iris und Oliver Fox auf Wiktorias Schicksal aufmerksam. Sie selbst konnten mit ihrer Tochter im vergangenen Jahr eine solche Therapie nutzen. Durch die Beiden konnte RHEIN-MAIN-NACHRICHTEN | Boostyourcity, den Kontakt zwischen Wiktorias Familie und einer Familie aus Eisenach herstellen, die eine solche Therapie in Spanien anbietet.

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Am 23. September geht´s zu den Delphinen

Foto: Oliver Fox

So steht jetzt fest, dass Wiktoria zusammen mit ihrer Familie, am 23.September 2019 an einer sechstägigen Delphintherapie in Benidorm (Spanien) teilnehmen kann.
In der Regel gibt es für solche Therapieplätze Wartezeiten von bis zu 4 Jahren.

Die Initiatoren dieser Therapie, Mandy und Torsten Fischer aus Eisenach, freuen sich, der 12-jährigen Wiktoria nun ihren letzten Wunsch erfüllen zu können. Die Therapie mit den intelligenten Säugetieren wird für die junge Budenheimerin kostenlos sein.

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Thüringer Ehepaar lädt Wiktoria ein

Mandy (39) und Torsten (42) kamen vor Jahren selbst in die Situation mit ihrem Kind eine solche Delphintherapie machen zu müssen. Ihr Kind litt unter anderem unter starken epileptischen Anfällen. Seit der Therapie ist es komplett Anfallsfrei.
Aus dieser persönlichen Erfahrung machten es sich die beiden Thüringer zum Ziel, auch anderen Betroffenen zu helfen.

Foto: Oliver Fox

So machte die 39-jährige Erzieherin Mandy kurzerhand eine Ausbildung zur Delphintherapeutin. Seit 2015 ermöglicht nun das Ehepaar, betroffenen Familien kostenneutral an einer solchen Therapie teil nehmen zu können.

Tierschutz wird groß geschrieben

Torsten Fischer betonte Rhein-Main-Nachrichten | Boostyourcity gegenüber, dass neben der qualifizierten Therapie auch der Tierschutz ganz groß geschrieben wird. Bei den Delphinen handelt es sich um Tiere, die selbst gerettet wurden.
Auch werden die Tiere regelmäßig durch Tierärzte kontrolliert, so dass sichergestellt ist, dass es den Delphinen sehr gut geht und sie auch selbst Spaß an der Therapie haben.

Foto: Mandy Fischer

Als weiteres Highlight für die betroffene Familie aus Budenheim, konnte der 43 jährige Sachverständige, Torsten Fischer garantieren, dass 2 Jahre später zusätzlich ein Nachfolgeplatz für Wiktoria gesichert ist. Sollte sie es selbst nicht mehr erleben können, bleibt dieser Platz für die Geschwister erhalten.

Über 12.000 Euro Spenden schon eingegangen

Um der kompletten Familie es zu ermöglichen, diesen Traum mit Wiktoria gemeinsam erleben zu können, bitten wir die Spendenaktion auch weiterhin zu unterstützen um das Ziel von 30.000 Euro zu erreichen. So können die Eltern, gemeinsam mit den beiden Geschwistern von Wiktoria, noch einmal ein Woche unbeschwert an der spanischen Ostküste genießen und auch die anfallenden Kosten im Alltag bewältigen zu können.

Nach Veröffentlichung unseres Artikels konnten mittlerweile über 10.000 Euro zusätzlich auf dem Spendenkonto verbucht werden. Bitte spendet weiter !

Jetzt hier spenden >KLICK<

Weitere Unterstützung für Wiktoria

Eine weitere Überraschung haben sich die Mainzer Schausteller einfallen lassen. Die IMSM (Interessengemeinschaft Mainzer Schausteller und Marktbeschicker) haben die komplette Familie zum Mainzer Rheinfrühling eingeladen. Dort kann die Familie gemeinsam mit Wiktoria und ihren beiden Geschwistern vom Alltag abschalten.

Ebenso hat sich die Flugschule RheinMain dazu bereit erklärt, der Familie einen Rundflug über Mainz und Rheinhessen zu spendieren.

Rhein-Main-Nachrichten | Boostyourcity sagt an alle Spender und Unterstützer ein ganz großes DANKESCHÖN

Mainzer „First Dates“-Kandidat stirbt wenige Tage nach Show

Traurige Nachrichten meldet online die Münchener „tz“: Demnach ist der Mainzer Teilnehmer der TV-Kuppelshow „First Dates“ (auf VOX) Uli B. nur wenige Tage nach der Ausstrahlung seiner Folge gestorben. Er sei bei einem Unfall mit seinem Lkw nahe Bad Hersfeld verunglückt. Auf dem Facebook-Account von „First Dates – Ein Tisch für zwei“ kommentiert VOX: „Was für traurige Nachrichten. Wir wünschen der Familie und allen Freunden von Uli alles Gute und ganz viel Kraft.“ Auch zahlreiche Fans der Sendung kondolierten.

„Crash-Rettung“ und notärztliche Versorgung halfen nicht mehr

Was war passiert? Laut Pressemeldung des Polizeipräsidiums Osthessen kam es am Montag gegen 15:40 Uhr auf der A7 bei Neuenstein/Bad Hersfeld zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei fuhr ein „59-jähriger Lastzugfahrer“ auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Kassel, als sich zwischen dem Autobahndreieck Kirchheim und der Ausfahrt Bad Hersfeld/West der Verkehr staute. Der Lastzugfahrer erkannte die Situation zu spät und fuhr auf einen Lkw auf. Wörtlich heißt es: „Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser Lkw nach links in die Mittelschutzplanke geschleudert, drehte sich um 180 Grad und kam entgegengesetzt zu Fahrtrichtung auf dem rechten und mittleren Fahrstreifen zum Stillstand. Im weiteren Verlauf fuhr der Lastzugfahrer auf einen stehenden Sattelzug aus Litauen auf. Hierbei wurde der Lastzugfahrer in seinem Führerhaus eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr Kirchheim mittels Crash-Rettung aus dem Wrack befreit werden. Eine notärztliche Versorgung wurde an der Unfallstelle durchgeführt. Der Fahrer erlitt durch das Unfallgeschehen jedoch so schwere, multiple Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.“

Der 33-jährige Lkw-Fahrer und sein 35-jähriger Beifahrer aus dem Landkreis Kassel wurden durch das Unfallgeschehen leicht verletzt (Prellungen, Stauchungen, Halswirbelsäulen-Syndrom) und zur weiteren ärztlichen Behandlung ins Klinikum Bad Hersfeld gebracht. Der 50-jährige Sattelzugfahrer aus Litauen blieb unverletzt und kam mit dem Schrecken davon.

Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 61

Heute am 20.Februar kam es gegen 13:15 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 61 in Fahrtrichtung Koblenz kurz nach dem Autobahnkreuz Mutterstadt. Der Fahrer eines 40-Tonners musste verkehrsbedingt bremsen. Dies bemerkte der 47-jährige Fahrer eines Kleintransporters aus dem Kreis Karlsruhe zu spät und fuhr auf den Lkw auf.

Bei dem Unfall wurde der 47-jährige leicht, sein Beifahrer, der zunächst auch im Fahrzeug eingeklemmt war, lebensgefährlich verletzt. Beide wurde ins Krankenhaus nach Ludwigshafen verbracht. Der Fahrer des Lkws wurde nicht verletzt.

Es entstand an beiden Fahrzeugen erheblicher Sachschaden. Die BAB 61 musste zur Landung des Rettungshubschraubers und zur Unfallaufnahme in Fahrtrichtung Koblenz voll gesperrt werden. Die Sperrung dauert aktuell noch an, jedoch ist mit der Freigabe eines Fahrstreifens in wenigen Minuten zu rechnen.

„Lassmalache“: Bülent Ceylan kommt in die Halle 45

Der Mann mit den gepflegten langen schwarzen Haaren kommt nach Mainz! Bülent Ceylan steht mit seinem neuen Programm „Lassmalache“ am Sonntag, den 26. Mai in der Halle 45 auf der Bühne. Und es gibt noch Tickets!

Lachen ist die beste Medizin und das, obwohl sich auch immer wieder Menschen krank lachen oder schief oder kaputt. Auf jeden Fall ist es schwer ansteckend! Es ist aber weniger die medizinische Seite des Lachens, die Bülent Ceylan in „Lassmalache“ zum Thema macht. Es ist die Gesundheit der Seele und des Geistes, die durch Lachen und Humor nachhaltig beeinflusst werden. Wenn auch manchmal nur für ein paar wunderbar lustige Stunden. In „Lassmalache“, seinem mittlerweile 10. Programm, kümmert sich Bülent um die zahlreichen Opfer seiner erfolgreichen Bühnenarbeit, die Menschen mit chronischen Zwerchfellkrämpfen, Bauchschmerzen und Lachfalten.

Konzeptstudie „Skoda Vision iV“: Weltpremiere beim Genfer Auto-Salon

Der tschechische Autobauer Skoda gewährt mit einer Innenraumskizze der Konzeptstudie „Vision iV“ einen Ausblick auf interessante Lösungen im ersten rein elektrischen Skoda-Fahrzeug auf MEB-Basis (Modularer Elektrifizierungsbaukasten). „Neue Akzente setzt die innovative nutzerfreundliche Anordnung von Instrumententafel und Mittelkonsole“, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Hinzu kommen ein scheinbar freischwebender zentraler Bildschirm und ein neu gestaltetes Lenkrad mit zwei Speichen.

Instrumententafel und Mittelkonsole neu angeordnet

Die rein elektrische Konzeptstudie VISION iV bietet einen Ausblick auf den Innenraum des ersten Skoda, der auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) des Volkswagen Konzerns basiert. Auf einen klassischen Mitteltunnel wurde verzichtet – so nutzten die Designer die Möglichkeiten der neuen MEB-Plattform für einen großzügigen und neuartigen Innenraum. Sie ordneten beispielsweise die Instrumententafel und Mittelkonsole neu an. Zwischen Fahrer und Beifahrersitz bietet die „Vision iV“ auf der untersten Ebene viel Stauraum, darüber befindet sich eine Mittelkonsole, die für Fahrer und Beifahrer besonders leicht erreichbar ist. Hier können zwei Mobiltelefone platziert werden, die drahtlos in das Infotainment- und Bediensystem eingebunden sind. Außerdem können die Geräte dort induktiv aufgeladen werden.

Bildschirm scheint zu schweben

Die Instrumententafel besteht aus zwei Ebenen, dabei nehmen ihre Form und eine Ziernaht die Linien der Fahrzeugfront auf. Der große freistehende Bildschirm scheint zentral über der Instrumententafel zu schweben, davor befindet sich eine Ablagefläche für die Hand, die den Touchscreen bedient. Auch das Lenkrad wurde neu gestaltet, es kommt mit zwei Speichen aus und trägt jetzt den Skoda-Schriftzug in Einzelbuchstaben anstelle des gewohnten Logos.

Bis Ende 2022 zehn elektrifizierte Modelle

Skoda geht mit der „VISION iV“ einen weiteren Schritt in Richtung Elektromobilität. In den kommenden vier Jahren investiert der tschechische Automobilhersteller rund 2 Milliarden Euro in alternative Antriebe sowie neue Mobilitätsdienste und wird bis Ende 2022 zehn elektrifizierte Modelle einführen. Die Weltpremiere der Konzeptstudie „Skoda Vision iV“ findet auf dem Genfer Auto-Salon vom 5. bis 17. März statt.

Bahn investiert 700.000 Euro: „Reiterstellwerk“ ist wieder da

„Das ehemalige Bingerbrücker Befehlsstellwerk Kreuzbach, im Volksmund „Reiterstellwerk“ bezeichnet, wird zu neuem Leben erwachen“ – das meldet die Stadtverwaltung Bingen in einer Pressemitteilung. Darin heißt es weiter: „Sieht man sich die vorläufigen Planungen der DBNetz AG an, so scheint der rund 80 Jahre alte Bau demnächst innen und außen eine mehr als positive Instandsetzung zu erfahren. Rund 700.000 Euro werden für Rekonstruktion und Sanierung in die Hand genommen, um hier Arbeitsplätze für sechs bis acht Bahnmitarbeiter zu schaffen, die als Brückenprüfer in der Region tätig sein werden.“

„Ich freue mich sehr, dass dieses Industriedenkmal wieder genutzt wird“, sagte Oberbürgermeister Thomas Feser bei einem Vor-Ort-Termin mit der Bahn. „Zum einen war Bingerbrück ja über viele, viele Jahre ein wichtiger Bahnstandort und zum anderen darf diese Stelle am Eingang ins Welterbetal und in unsere Stadt nicht länger ein solcher Schandfleck sein. Besonders auch im Hinblick auf die Bundesgartenschau 2029 müssen wir solche exponierten Stellen entsprechend behandeln“, so Feser weiter.

Seit 2005 unter Denkmalschutz

Das aus den 30er-Jahren stammende Gebäude am westlichen Stadtausgang wurde 1996 außer Betrieb genommen und 2005 als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz gestellt. Obwohl Teil des Unesco Welterbes Oberes Mittelrheintal, sei der Stahlskelettbau immer mehr und mehr dem Verfall preisgegeben worden und habe in der Vergangenheit für langwierige Verhandlungen zwischen der Stadt Bingen und der Deutschen Bahn (als Eigentümer) gesorgt, heißt es in der Mitteilung der Stadt. Schließlich war seit der Landesgartenschau der Steg für Fußgänger die Verbindung zwischen Binger Wald und den Rheinkribben.

Nachtbus mit Zusatzfahrten an den närrischen Tagen

Die närrischen Tage stehen bevor. Damit die  Narrenschar sicher und ohne Auto unterwegs sein kann, bietet die Stadt Ingelheim am Rhein zusätzliche Fahrten für die Nachtbuslinie 613 an. Die Fahrt mit dem Bus erspart die Parkplatzsuche beim Besuch der Fastnachtsumzüge in Frei-Weinheim, Ober-Ingelheim und Großwinternheim und erlaubt zudem den einen oder anderen „Schluck“ mehr.

Zur Fassenacht in Ingelheim
Ganz gleich ob man in Ingelheim zu einer der zahlreichen Veranstaltungen gehen möchte, einfach nur in der Stadt unterwegs sein will oder zu einer privaten Fastnachtsparty eingeladen ist, mit dem Stadtbus kommt man prima hin und mit dem Nachtbus sicher wieder nach Hause. An Weiberfastnacht und am Fastnachtssamstag fährt der Nachtbus im Stundentakt bis nach 2 Uhr, am Fastnachtsfreitag und am Rosenmontag bis nach 1 Uhr nachts.

Zur Fassenacht in Mainz
Zur Weiberfastnacht in die Mainzer Altstadt, am Fastnachssamstag oder zum Rosenmontagszug fahren echte Narren bequem mit Bus und Bahn. Hier bieten sich für die späte Heimfahrt die Züge ab Mainz Hauptbahnhof um 23.08 und 00.08 Uhr an, die in Ingelheim Anschluss an den Nachtbus haben. Von Fastnachtsfreitag bis Fastnachtssonntag fährt der Zug um 23.38 Uhr ab Mainz Hauptbahnhof an, ebenfalls mit Anschluss an den Nachtbus Ingelheim.

Ohne Auto zu den Fastnachtsumzügen in Ingelheim
Zu den Fastnachtsumzügen in Frei-Weinheim (Fastnachtssamstag), in Ober-Ingelheim (Sonntag) und in Großwinternheim (Rosenmontag) fährt man besser mit Bus oder Bahn.
Zum Umzug in Frei-Weinheim (Samstag 15.11 Uhr) kommt man per Bus mit der Linie  611 (von Nieder-Ingelheim nach Frei-Weinheim) im Halbstundentakt zum Beispiel um 13.52 oder um 14.22 Uhr ab Bahnhof Ingelheim, danach im Stundentakt. Zurück fährt die Linie 611, zum Beispiel ab der Haltestelle Hermannstraße, letztmalig um 20.41 Uhr, danach kommt man per Nachtbus ab 21.45 Uhr im Stundentakt nach Hause.
Der Umzug in Ober-Ingelheim (Sonntag, 14.11 Uhr) ist erreichbar ab Bahnhof Ingelheim um 11.43 Uhr mit der Linie 640. Nach dem Umzug können Sie mit der Linie 640 um 17.13 Uhr und 19.13 Uhr von der Haltestelle Marktplatz wieder in Richtung Bahnhof Ingelheim fahren. Später am Abend fährt der Nachtbus um 21.19 und 22.19 Uhr ab Haltestelle Marktplatz in Ober-Ingelheim in Richtung Bahnhof Ingelheim.

Wer den Rosenmontagszug in Großwinternheim (Montag, 14.11 Uhr) anstelle in Mainz erleben möchte, für den bietet sich für die Hinfahrt die Regionalbuslinie 643 mit Abfahrt um 13.26 Uhr ab Bahnhof Ingelheim. Zustieg in Ober-Ingelheim (Markplatz, Neuweg) ist möglich. Zurück nach Ingelheim geht es ab Großwinternheim Kirche von 15.42 bis 19.42 Uhr stündlich sowie um 21.12 und 23.12 Uhr letztmalig über Ober-Ingelheim zum Bahnhof Ingelheim. Alternativ kann man zu später Stunde auch die Nachtbuslinie 613 nutzen stündlicher Abfahrt (ab Kreisel Großwinternheim) von 21.23 bis 1.23 Uhr. Dieser Bus fährt allerdings direkt zum Bahnhof Ingelheim, ohne Zwischenhalte in Ober-Ingelheim. Für Besucher aus Richtung Nieder-Olm bietet sich die Regionalbuslinie 75 an.

Weitere Informationen
Weitere Informationen und Fahrpläne gibt es unter www.ingelheim.de/busangebot/fastnacht sowie unter www.rnn.info oder telefonisch unter 06132 782-181. Wer schon unterwegs ist und die nächste Bus- oder Bahnverbindung wissen möchte, für den bietet sich die praktische Fahrplan App ›RNN Companion‹ an. Anhand des aktuellen Standorts und der Eingabe des Fahrtziels zeigt die App die nächsten Fahrverbindungen an.

Brexit: Vorbereitung auf No-Deal-Szenario

Der Brexit – also der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union – rückt immer näher und die Wahrscheinlichkeit, dass es ein „harter“ Brexit wird, steigt von Tag zu Tag. Das ist besonders schlecht für EU-Unternehmen, die mit Großbritannien Handel treiben. Die EU-Kommission hat jetzt ihre Informationskampagne intensiviert, um EU-Unternehmen auf ein mögliches No-Deal-Szenario im Bereich Zoll und indirekte Steuern (z. B. Mehrwertsteuer) vorzubereiten. Den Unternehmen stehen damit eine Reihe von hilfreichen Unterlagen in allen EU-Sprachen zur Verfügung, darunter eine einfache 5-Punkte-Checkliste, die einen Überblick über die zu ergreifenden Maßnahmen bietet.

„Da der 29. März und damit die Gefahr eines No-Deal-Brexits immer näher rücken, setzen die Europäische Kommission und die nationalen Zollbehörden alles daran, um für die Einführung von Kontrollen des Warenverkehrs zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich gerüstet zu sein“, so Pierre Moscovici, EU-Kommissar für Wirtschafts- und Finanzangelegenheiten, Steuern und Zoll. „Dies ist unabdingbar, um unsere Verbraucher und unseren Binnenmarkt zu schützen. Vieles hängt davon ab, ob die Unternehmen, die mit dem Vereinigten Königreich Handel treiben, in der Lage sind, sich schnell mit den Zollvorschriften vertraut zu machen, die im Falle eines No-Deals ab dem ersten Tag Anwendung finden werden. Unsere Informationskampagne soll den Unternehmen dabei helfen, denn wir dürfen keine Zeit verlieren“, so Moscovici weiter.

Tokio Hotel in der Batschkapp: „Es wird ein verrückter Trip“

Es ist wieder soweit: Tokio Hotel sind auf Tour – und sie machen Station in Frankfurt! Am Sonntag, 26. Mai, geben sich Bill, Tom, Gustav und Georg die Ehre und treten im Rahmen ihrer „melancholic paradise“-Tour in der Batschkapp auf. Die Auftaktkonzerte finden Ende April im englischen Manchester und in London statt. Anschließend geht es neben Deutschland unter anderem auch nach Spanien, Frankreich, Italien, Österreich, Ungarn und Russland. Bislang sind 34 Gigs geplant. Angekündigt ist eine Show, die auch langjährige Fans überraschen wird. Zudem wird die Band sämtliche neuen Songs des kommenden Albums performen.

Musik mit „visuellen Meisterwerken“

Die Band entwickelt sich ständig in ihrer Kunst weiter und wächst, heißt es in einer Pressemitteilung zur Tour. „Das einzigartige Erbe der Band, die 2019 ihr sechstes Studioalbum veröffentlichen wird, besteht aus internationalen Hits und einer sehr persönlichen Reise durch zwei musikalische Jahrzehnte.“ Und weiter: „Nicht nur in der Musik, sondern auch auf visueller Ebene wagen Tokio Hotel, Grenzen zu überschreiten und eine Ausnahme zu sein. Das Quartett wurde international bekannt für außergewöhnliche Live-Produktionen und visuelle Meisterwerke, die Leinwand für ihre faszinierenden Klanglandschaften schaffen. Besonders Bill ist die kreative Kraft hinter den auffälligen Kostümen, atemberaubenden Bühnenbildern und abgedrehten Lichtshows, immer überraschend und immer mutig.“

Awards und Platin-Erfolge

Entgegen allen Erwartungen und trotz ihres unorthodoxen Karrierewegs wurden Tokio Hotel mit mehr als 110 internationalen und nationalen Preisen ausgezeichnet, darunter dem US MTV VMA Moonman, fünf European Music Awards, vier MTV Latin Music Awards und dem MTV Japan Music Award. Mehr als 10 Millionen Platten wurden weltweit verkauft, mit Platin-Erfolgen in 68 Ländern und eine halbe Million Menschen trafen sich sogar am Eiffelturm, um die exzentrische und überwältigende Live-Show von Tokio Hotel zu sehen. Bill Kaulitz: „Ich schaue selten zurück, aber wenn ich das tue, bin ich voller Freude und Nostalgie. Wenn ich nach vorne schaue, fühle ich mich melancholisch wie damals, als ich mit 13 Jahren in meinem Zimmer saß und von den großen Bühnen dieser Welt träumte. In dieser neuen Show werden wir all diese Emotionen umsetzen. Es wird ein verrückter Trip.“

Weitere Informationen zur Band und zur Tour gibt es online auf www.tokiohotel.com.

Gaffer hielt auf der Gegenseite an um den Unfall zu Fotografieren

Am gestrigen Dienstagmorgen (19.02.2019) kam es auf der A61 Höhe Bornheim zu einem Unfall, bei dem der Anhänger eines Lastwagen umkippte. Um die Unfallörtlichkeit mit seinem Handy fotografieren zu können, hielt ein dreister PKW-Fahrer extra für diesen Zweck auf der Gegenseite an.

Gegen 07:45 Uhr kam ein 42-jähriger LKW-Fahrer aus dem Landkreis Mainz-Bingen mit seinem Gespann auf der A61, Fahrtrichtung Ludwigshafen in der Höhe der Anschlussstelle Bornheim, ins Schlingern. Unmittelbar nach der Auffahrt, kippte der Anhänger auf die linke Seite um.

Der Fahrer konnte das Gespann noch auf dem Seitenstreifen zum Stehen bringen, so dass lediglich der umgekippte Anhänger leicht in den rechten Fahrstreifen hinein ragte. Teile der Ladung (Saatgut) verteilten sich auf der Überholspur. Glücklicherweise war kein anderes Fahrzeug in den Unfall verwickelt, auch der LKW-Fahrer blieb unverletzt.

Foto: Autobahnpolizei Gau-Bickelheim

Während der Bergungsarbeiten musste die A61 für kurze Zeit voll gesperrt werden.

Gaffer hielt auf der Gegenseite an um zu fotografieren

Während der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten der Autobahnpolizei Gau-Bickelheim einen Gaffer auf der Gegenfahrbahn, der dort extra auf dem Seitenstreifen angehalten hatte, um Fotos von der Unfallstelle anzufertigen!

Die Personalien konnten jedoch ermittelt werden, so dass den Mann nun ein Ordnungswidrigkeitsverfahren erwartet. Im Rückstau kam es dann noch zu einem Auffahrunfall, bei dem jedoch niemand verletzt wurde. Unfallursächlich war hier mangelnder Abstand und Unaufmerksamkeit.