BYC-News Blog Seite 1599

Stinkende Flüssigkeit im Gesundheitsamt sorgt für Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr

Um 10:10 Uhr am heutigen Dienstagvormittag meldete die Landeshauptstadt Wiesbaden über ihre Facebookseite, dass das Gesundheitsamt in der Konradinerallee aufgrund einer „Gefahrensituation“ geschlossen werden musste.

Nach Informationen eines Pressesprechers der Polizei gegenüber Rhein-Main-Nachrichten | Boostyourcity, wurde im 1. Obergeschoss des Gesundheitsamtes eine stark stinkende Flüssigkeit gefunden, die nicht zugeordnet werden konnte. Vorsorglich wurde darauf hin das komplette 1. Obergeschoss geräumt.

Die erste Meldung der Landeshauptstadt Wiesbaden von 10:10 Uhr | Screenshot Facebook

Nachdem die Wiesbadener Feuerwehr vor Ort Messungen vorgenommen hatte, konnte Sichergestellt werden, dass keine Gefahr für die Gesundheit besteht. Um welche Flüssigkeit es sich handelt konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden.

Nach intensiver Reinigung durch die Feuerwehr kann, so der Polizeisprecher weiter, der betroffene Bereich im Laufe des Tages wieder frei gegeben werden.

Der Hersteller Medtronic ruft tausende Herzschrittmacher zurück

Das Katholische Klinikum Mainz informiert: Der Hersteller Medtronic aus Meerbusch ruft weltweit tausende Herzschrittmacher zurück. Bei den betroffenen Geräten kann es in sehr seltenen Fällen und nur in einer bestimmten Programmierung zu einer Pause in der Stimulation des Herzschrittmachers kommen.

All unsere betroffenen Patientinnen und Patienten haben wir bereits persönlich informiert bzw. werden Sie zeitnah informieren und gegebenenfalls zu einer vorzeitigen Kontrolle einladen.

Der Hersteller selbst gibt folgende Produkte an:

Betroffen sind Zweikammer-Herzschrittmacher der Modelle Adapta™, Versa™, Sensia™, Relia™, Attesta™ und der Vitatron™ A, E, G, Q Serie, die zwischen dem 10. März 2017 und dem 7. Januar 2019 vertrieben wurden.

Spuren in sozialen Netzwerken führten zu Drogenhändler aus Rheinhessen

Ermittlungen in sozialen Netzwerken, brachten die Alzeyer Polizei auf die Spur eines Drogenhändlers aus Rheinhessen. Einen entsprechenden Durchsuchungsbeschluss,  vollstreckten die Beamten dann am vergangenen Freitag (15.02.2019)

Im Rahmen der Durchsuchung konnte neben einer semi-professionellen Plantage auch eine kleine Aufzucht-Plantage mit 11 Pflanzsetzlingen festgestellt werden. Insgesamt konnten etwa 900 Gramm Marihuana sowie eine kleine Menge Bargeld sichergestellt werden. Die Betäubungsmittel haben einen Straßenverkaufswert von 10.000 EUR.

Nach Auskunft der Polizei machte der Beschuldigte machte keine Angaben zur Sache. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung, wurde der Beschuldigte aus den Maßnahmen entlassen.

69-jähriger bei Brand in einem Altenwohnheim ums Leben gekommen

Ein 69-jähriger Mann kam am gestrigen Montagabend (18.02.2019) bei einem Brand in einer Altenwohnanlage in der Geisenheimer Hospitalstrasse in Geisenheim ums Leben. 27 weitere Bewohner mussten evakuiert werden.

Gegen 21:00 wurden die Einsatzkräfte darüber informiert, dass es in einem Altenwohnheim in Geisenheim brenne. Das Feuer sei in einer Wohnung im 1. Obergeschoss des Gebäudetraktes ausgebrochen. Für den 69-jährigen Bewohner der betroffenen Wohnung kam jede Hilfe zu spät. Er verstarb an den Folgen des Brandes.

Einsatzkräfte aus dem gesamten Rheingau-Taunus-Kreis, waren damit beschäftigt den Brand zu löschen und die restlichen Bewohner zu betreuen. Durch die starke Rauchentwicklung sind die Wohnungen im betroffenen Bereich zur Zeit nicht bewohnbar. 27 betroffene Bewohner mussten evakuiert werden. Sie kamen bei Angehörigen unter oder konnten in umliegenden Krankenhäusern untergebracht werden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei, wurde glücklicher Weise keiner der evakuierten Bewohner verletzt.

Die Brandursache ist derzeit noch nicht bekannt. Ermittler der Wiesbadener Kriminalpolizei waren vor Ort und haben die Ermittlungen aufgenommen.

100 Jahre Frauenwahlrecht: Schülerinnen forschen im Stadtarchiv

Vor 100 Jahren erkämpften die Frauen in Deutschland ihr Wahlrecht. Nach dem Ende der Monarchie waren 1919 fünf von 35 Bad Kreuznacher Stadtratsmitgliedern weiblich: Helene Voigtländer (Deutsch Nationale Volkspartei), Elsbeth Krukenberg (Deutsche Demokratische Partei), Klara Schütze (Liste der festbesoldeten und erwerbstätigen Frauen), Marie Blum-Holl von der linkssozialistischen Partei USPD und Elise Lorenz als Nachrückerin vom katholischen Zentrum. Sechs Schülerinnen des Lina-Hilger-Gymnasiums (9. Klassen) waren im Stadtarchiv auf Spurensuche und vertieften sich dort in die „spannende Lektüre“ von lokalen Dokumenten aus jener Zeit.

Charlotte Grünen, Jennifer Burck, Leonie Lebek, Annika Haberkorn, Sahra Benharkat und Mareike Schenk sind dem Aufruf des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier gefolgt und beteiligen sich am Geschichtswettbewerb 2018/2019, der unter dem Motto steht: „So geht’s nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch“. Ermuntert wurden sie dazu von ihrer Lehrerin für Geschichte und Chemie, Cristina Craiovan. Ihr ist es wichtig, dass Schüler und Schülerinnen auch bei außerschulischen Themen ihre Erfahrung sammeln. „Damit lernen sie viel auf dem Weg“, der bei der Teilnahme an diesem Wettbewerb beschritten wird. Nicht der Erfolg beim Wettbewerb sei nicht das Entscheidende. „Das ist auch nicht unser Ziel“, sagt Leonie Lebek, man sei stolz darauf, was man erreicht hat.

Stadtarchivarin Franziska Blum-Gabelmann, die regelmäßig Schülergruppen betreut, konnte den jungen Heimatforscherinnen einiges Material zusammenstellen. 100 Jahre alte Stadtratsprotokolle, Wählerlisten, Zeitungsberichte und Meldeunterlagen.

Sehr modern war auch Lina-Hilger, Namensgeberin des Gymnasiums. Lina Hilger war von 1903 bis 1933 Leiterin der städtischen Mädchenschule. Der Entlassung wegen „antinationalsozialistischer Gesinnung“ kam sie durch ihren Antrag auf Pensionierung zuvor.  Die Lebensgefährtin von Lina Hilger war Elsbeth Krukenberg-Conze, die nicht nur zu den ersten Stadträtinnen in Bad Kreuznach gehörte. In jungen Jahren engagierte sie sich in der SPD und in der Frauenbewegung. Sie war eine Zeit lang Herausgeberin der gemäßigten feministischen Halbjahres-Zeitschrift „der Frauenanwalt“.

100 Jahre nach der Einführung des Frauenwahlrechtes sehen die jungen Damen vom Lina-Hilger-Gymnasium die Gleichberechtigung auf einem guten Weg, wenngleich noch nicht alles verwirklicht ist. So werden Frauen häufig immer noch schlechter bezahlt als Männer. Mit Erschrecken haben sie registriert, dass noch bis in die 70er-Jahre die Frau ohne Einverständnis ihres Ehemannes nicht arbeiten durfte.

Suchaktion: Vater und Tochter tot aufgefunden

Polizeibeamte haben im Rahmen einer Suchaktion nach einer vermissten Achtjährigen und ihrem Vater einen erschütternden Fund bei Niederseelbach (Hessen) gemacht. Gegen 13:30 Uhr fanden die Beamten zunächst den 51-jährigen Vater und kurz daraufhin auch das Mädchen tot in einem Bach.

Wie das Polizeipräsidium Westhessen mitteilte, hatte die im Main-Taunus-Kreis wohnende Mutter des Kindes am Sonntagabend die Polizei verständigt, weil das Kind nach einem Ausflug mit ihrem Vater nicht zurückgekehrt war. Als das Mädchen am nächsten Morgen auch nicht in der Schule erschien, leitete die Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen nach den beiden Vermissten ein. Unter anderem wurde auch ein Hubschrauber in die Suchmaßnahmen mit einbezogen. Dabei stießen Polizisten auf den toten Vater und seine Tochter. Die Kriminalpolizei in Wiesbaden hat die weiteren Ermittlungen in dem tragischen Fall übernommen und eine umfangreiche Spurensuche eingeleitet. Ein Familiendrama ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht auszuschließen.

83-jähriger Mainzer stirbt bei Frontalzusammenstoß

Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos auf der Rheinhessenstraße zwischen den Mainzer Stadtteilen Hechtsheim und Ebersheim ist am Montagvormittag ein 83-jähriger Mainzer ums Leben gekommen. Fahrer und Beifahrer des zweiten Fahrzeugs waren in ihrem Auto eingeklemmt und wurden teils schwer verletzt befreit.

Ersten Erkenntnissen nach, ist der aus Fahrtrichtung Mainz kommende 83-jährige aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn gekommen und dort frontal mit einem Transporter, der aus Richtung Harxheim kam zusammen gestoßen. Wie das Polizeipräsidium Mainz mitteilte, wurde zur Untersuchung der Unfallursache ein Gutachter hinzugezogen. Die Rheinhessenstraße war bis 19:00 Uhr in beide Richtungen voll gesperrt.

Wer Hinweise zu dem Unfall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 3 unter der Telefonnummer 06131/65-4310 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz3@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Wiesbaden feiert Fastnacht: Das musst Du alles wissen!

In der hessischen Landeshauptstadt werden die närrischen Tage ausgiebig mit der Rathausstürmung, dem Kinderfastnachtsumzug und – als Höhepunkt – dem großen Fastnachtssonntagszug gefeiert. Und wer gerne „Fastnacht uff de Gass“ erlebt, findet in der Innenstadt und rund um das Rathaus zahlreiche Anlaufpunkte, um mit Gleichgesinnten närrisch und fröhlich zusammen zu sein. Die Stadt Wiesbaden informierte in einer Pressemitteilung umfassend über alles, was über die Fastnachtstage los ist.

Samstag: AKK-Fastnachtszug und Kinderfastnacht in der Innenstadt

Demnach ist der Start am Samstag, 2. März, um 11:11 Uhr mit dem Sturm auf die Ortsverwaltung Kastel/Kostheim am St. Veiter Platz 1. Der AKK-Fastnachtszug beginnt im Anschluss um 13:11 Uhr. Ebenfalls am Samstag steht die Wiesbadener Innenstadt ganz im Zeichen der Kinderfastnacht. Das Bühnenprogramm beginnt um 10:33 Uhr auf dem Schlossplatz, der Kinderfastnachtsumzug unter der Schirmherrschaft von Sozialdezernent Christoph Manjura startet um 15:33 Uhr am Luisenplatz. Nach dem Umzug durch die Fußgängerzone werden dem Kinderprinzenpaar, Prinzessin Sophia I. und Prinz Robin I., auf der Rathaustreppe von Oberbürgermeister Gerich Stadtorden verliehen. Im Anschluss, etwa gegen 16:45 Uhr, erfolgt der Sturm auf das Wiesbadener Rathaus. Auf der Bühne am Marktbrunnen findet die Prämierung der besten Kinderumzugnummern mit Stadtverordnetenvorsteherin Christa Gabriel statt.

Sonntag: Wo verläuft der Fastnachtssonntagszug?

Der große Fastnachtssonntagszug startet am Fastnachtsonntag, 3. März, um 13.11 Uhr am Elsässer Platz. Von dort bahnt sich der Umzug seinen Weg durch die Innenstadt, vorbei am Rathaus und an Tausenden von Närrinnen und Narren am Straßenrand. Entlang der Zugstrecke gibt es wieder Sprechzellen, von denen aus einzelne Zugnummern erläutert werden. Die Auflösung und das Ende des Zugs am Elsässer Platz sind für circa 18 Uhr geplant. Die Zugstrecke verläuft auch in diesem Jahr wieder über Elsässer Platz, Klarenthaler Straße, An der Ringkirche (nördliche Fahrbahn), Rheinstraße (nördliche Fahrbahn), Wilhelmstraße, Taunusstraße, Kranzplatz/Georg-August-Zinn-Straße, Langgasse/ Webergasse, An den Quellen, Schloßplatz, Marktstraße, Friedrichstraße, Schwalbacher Straße, Bleichstraße, Bismarckring, Dotzheimer Straße, Klarenthaler Straße und zurück zum Elsässer Platz.

Der Zug wird gegen 15 Uhr vor dem Rathaus erwartet. Die Rathaustreppe steht allen Närrinnen und Narren – nach dem Motto „Wer zuerst kommt …“ zur Verfügung. Im Rathaus findet keine Fastnachtsparty statt, da nach dem Zug „Uff de Gass“ gefeiert wird. Das Rathaus ist jedoch ab 14.33 Uhr geöffnet, um sich aufzuwärmen, die Toilette zu besuchen und Getränke zu kaufen; der Verkaufserlös dient der Finanzierung des Fastnachtssonntagszugs. Nach der letzten Zugnummer wird die Straßenfastnacht mit Band und Verkaufsständen auf dem Schlossplatz gefeiert. Die „Spaßrebellen“, „Mike der Bademeister“ und Stefan Persch werden den Närrinnen und Narren kräftig einheizen.

Lotto: „Drillinge“ sorgten für Sechserflut

Kuriose Gewinnquoten brachte die Ziehung der Lottozahlen am vergangenen Samstag hervor: Gleich 14 Tipper aus zehn Bundesländern hatten die sechs Richtigen auf ihrem Tippschein, was zu einer – im Vergleich zu sonstigen Ziehungen – relativ niedrigen Quote von 109.123 Euro führte. Wie Clemens Buch vom Deutschen Lotto- und Totoblock mitteilte, hatte immerhin ein weiterer Glückspilz aus Sachsen noch die Superzahl richtig und knackte den Jackpot mit 7.094.666 Euro.

Mehrere Gründe treffen aufeinander

Wie kam es dazu, dass am Samstagabend außergewöhnlich viele Lottospieler (14 Stück) die sechs Richtigen auf ihren Tippscheinen hatten? Ein Blick auf die Zahlen 6, 9, 10, 11, 18 und 22 bringt Licht ins Dunkel. Hier treffen gleich mehrere Gründe für die Anhäufung von Gewinnen aufeinander.

1. Alle Zahlen sind kleiner als 31. Da viele Lottospieler mindestens ein Kästchen mit Geburtsdaten ihrer Angehörigen spielen, ist die Trefferquote diesmal besonders hoch.
2. Vier Zahlen sind kleiner als 12. Auch diese Zahlen werden in Geburtstagskombinationen häufig getippt, da sie die Monate darstellen.
3. Es gibt einen Drilling 9, 10, 11. Viele Lottospieler tippen die Zahlen auf den Scheinen in einem Muster. Sehr beliebt sind auch Zahlen, die direkt aufeinanderfolgen, wie zum Beispiel die sogenannten Drillinge.

„Das alles führte dazu, dass in der Ziehung am 16. Februar nicht nur ungewöhnlich viele Sechser zu verzeichnen waren, sondern auch in den mittleren und unteren Gewinnrängen mehr Treffer gelandet wurden“, so Clemens Buch.

Gewinnspiel Backstage Tour | Mainzer Rhein-Frühling 2019

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Gewinnt eine Backstage Tour inkl. kleinem Snack nach der Tour.

Die Interessengemeinschaft Mainzer Schausteller und Marktbeschicker e.V (1.Vorsitzender Herr Marco Sottile) und Rhein-Main Nachrichten – BoostyourCity verlosen Backstage Tour Tickets für den 16.April 2019.

Insgesamt verlosen wir 25 Backstage Pässe mit tollen Informationen zu den Fahrgeschäften und Hintergrundwissen. Für Getränke und kleine Speisen ist gesorgt

Teilnahme:
Like den Beitrag und kommentiere, warum du daran teilnehmen möchtest. Alle Teilnehmer landen in einem Lostopf und das Zufallsprinzip entscheidet über die 25 Gewinner.

Die Backstage Tour findet am 16.04.2019 statt von 10:30 Uhr – 12:30 Uhr

Wie funktioniert ein Fahrgeschäft, was steckt alles an Planung und Technik dahinter.

Teilnahmeschluss: 11.04.2019 12:00 Uhr | Die Gewinner werden danach bekannt gegeben

Wir wünschen euch viel Glück und sagen : Gewinne gewinne gewinne….

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Mehr als 1.000 Handys für den guten Zweck gespendet

In einer gemeinsamen Spendenaktion haben Mitarbeiter von Boehringer Ingelheim, der Stadt Biberach und der St. Elisabeth-Stiftung insgesamt mehr als 1.000 Mobiltelefone für den guten Zweck gesammelt – und damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Das teilte Boehringer Ingelheim in einer Pressemeldung mit.

In Zusammenarbeit mit der „Arbeit für Menschen mit Behinderung“ (AfB), einem gemeinnützigen IT-Systemhaus, zerlegten und recycelten demnach die Beteiligten insgesamt 1.060 gebrauchte Geräte für die Ersatzteil- und Rohstoffgewinnung. Darüber hinaus wurden 76 funktionsfähige neuere Modelle wiederaufbereitet und in den Verkauf gegeben. Die Erlöse der Aktion kommen der St. Elisabeth-Stiftung zugute, einer sozialen Einrichtung für Kinder-, Jugend-, Alten- und Behindertenhilfe.

„Mobiltelefone enthalten wertvolle Rohstoffe, wie zum Beispiel Kupfer, Silber, Gold und Palladium. Deshalb gilt es, sie wann immer möglich zu recyceln“, heißt es von Boehringer. Im Durchschnitt wechseln Menschen alle zwei Jahre auf ein neues Mobiltelefon. Dadurch wächst der Elektroschrott jedes Jahr um Tausende Tonnen an.

Tötungsdelikt in Frankfurt | 35-Jähriger Täter auf der Flucht geschnappt

Gestern Abend am 17.Februar 2019 wurde eine 32-Jährige in einer Hofeinfahrt der Franz-Rücker-Straße in Frankfurt tödlich durch Messerstiche verletzt. Gegen 22.00 Uhr meldeten sich Zeugen bei der Polizei, da sie Schreie an der Örtlichkeit hörten.

Als die Polizeibeamten eintrafen, war die 32-Jährige bereits verstorben. Nach ersten Informationen wurde die Frau mit mehreren Messerstichen auf der Straße attackiert.

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Der Tatverdächtige war zunächst geflüchtet vom Tatort geflüchtet

Kurze Zeit später, gegen 23.50 Uhr, nahmen Beamte in Südhessen einen 35-jährigen Tatverdächtigen fest. Bei diesem handelt es sich um den Ex-Freund der Getöteten. Aktuell befindet er sich in den Haftzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt und wird heute dem Haftrichter vorgeführt.

Die Hintergründe des Tötungsdelikts sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Mit 2,44 Promille gegen eine Ampel – Nackenheimer flüchtet zu Fuß

Mit 2,44 Promille verursachte ein 29-jähriger Nackenheimer in der Nacht zum heutigen Sonntag (17.02.2019) in Mainz am Pariser Tor einen Verkehrsunfall und flüchtete danach zu Fuß.

Als der Nackenheimer nach links in die Geschwister-Scholl-Straße abbiegen wollte, kam er von der Fahrbahn ab und kollidiert mit dem Mast einer Ampel sowie mit einem Verkehrsschild. Im Anschluss flüchtete der 29-jährige zu Fuß und ließ das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug an der Unfallstelle zurück.

Aufmerksame Zeugen konnten der Polizei Hinweise geben in welche Richtung der Fahrer geflüchtet war, so dass die Polizei den Flüchtigen schnell auffinden und festnehmen konnten.

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2,44 Promille Atemalkohol

Ein von den Beamten durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem Unfallverursacher einen Wert von 2,44 Promille. Dem 29-Jährigen wurde anschließend eine Blutprobe entnommen. Ihn erwarten nun neben der Sicherstellung seines Führerscheines mehrere Strafanzeigen, unter Anderem wegen Straßenverkehrsgefährdung und Verkehrsunfallflucht.

Ebenso muss er im Nachgang zum Strafverfahren, die so genannte medizinisch psychologische Untersuchung (MPU) ablegen.

Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus – Bewohner mussten evakuiert werden

Nach ersten Erkenntnissen soll es eine Kerze gewesen sein, die am gestrigen Samstagabend (16.02.2019) in der Liegnitzer Straße im Wiesbadener Stadtteil Bierstadt einen Wohnungsbrand auslöste.

Gegen 22:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte über Notruf darüber informiert, dass es in einer Wohnung in einem 5-stöckigen Mehrfamilienhaus in Erdgeschoss brennt. Feuerwehren der Wachen 2 und 3 sowie die Freiwilligen Feuerwehren aus Bierstadt und Erbenheim wurden in die Liegnitzer Straße entsandt.

Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass in einer Erdgeschosswohnung Mobiliar brannte. Mit drei Atemschutztrupps konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Im Anschluss waren noch umfangreiche und zeitintensive Nachlösch- und Belüftungsarbeiten erforderlich.

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Evakuierte Bewohner gut betreut

Zur Behandlung und Betreuung der evakuierten Bewohner wurde neben dem Rettungsdienst zusätzlich noch die Schnelleinsatzgruppe (SEG) des Arbeiter Samariter Bundes (ASB) eingesetzt. Die evakuierten Bewohner wurden im Betreuungsbus der Feuerwehr versorgt.

Während des Einsatzes wurden die verwaisten Feuerwachen 2 und 3 durch die Freiwilligen Feuerwehren Breckenheim, Igstadt, Kastel und Kostheim besetzt.

Hilferufe am Main – Umfangreiche Suchmaßnahmen ohne Ergebnis eingestellt

Hilferufe am Main lösten heute Abend einen Großeinsatz der Rettungskräfte aus. Für einen längeren Zeitraum wurde für die eingeleiteten Suchmaßnahmen sogar der komplette Schiffsverkehr auf dem Main gesperrt.

Gegen 18:40 Uhr wurde am heutigen Freitag (15.12.2019) die Polizei darüber informiert, dass zwischen der Autobahnbrücke Eddersheim und dem Hafen Raunheim am Mainz mehrfach aus Richtung Raunheimer Ufer Hilferufe zu hören gewesen seien. Die Besatzung eines talabfahrenden Gütermotorschiffes hatte die Rufe wahrgenommen. So sollte es sich um eine männliche Stimme gehandelt haben. Jedoch konnte wegen der Dunkelheit keine Person gesehen werden.

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Main wurde für Schifffahrt gesperrt

Da nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte, wo sich die rufende Person befand, wurde nach ihr mit starken Kräften von Feuerwehr, DLRG und Polizei an Land und zu Wasser gesucht. Für die Zeit der Suche wurde die Schifffahrt auf dem Main gesperrt.

Weder an Land noch im Wasser konnte trotz intensiver Suche eine Person in Not festgestellt werden. So wurden die intensiven Suchmaßnahmen eingestellt und die Schifffahrt auf dem Main wieder frei gegeben.