BYC-News Blog Seite 1596

500 komplette Trikotsätze für Sportvereine – Ab 1. März startet MAINOVA die Verlosung

500 Sportvereine dürfen sich auch dieses Jahr wieder über neue Trikotsätze freuen. Im Umkreis von 100 Kilometern rund um Frankfurt, können alle Sportvereine an der Verlosung der Aktion „Mainova-Trikots für Vereine“ teilnehmen.

Dem größten hessischen Energieversorger liegt die Unterstützung des Breitensports sehr am Herzen. Deshalb will Mainova die Vereine einen kompletten Trikotsatz inklusive Veredelung unterstützen. Lediglich 119 Euro als Eigenbetrag sollten eingeplant werden. Die vergünstigten Trikotsätze sind in vielen verschiedenen Vereinsfarben erhältlich.

Sportvereine stabilisieren unsere Gesellschaft, indem sie Werte wie Fair Play, Teamgeist und Toleranz vermitteln und die soziale Integration fördern. Als leistungsstarker Partner des Breitensports möchte Mainova engagierte Sportvereine bei ihrer gesellschaftlich wertvollen Arbeit tatkräftig unterstützen

In erster Linie richtet sich die Aktion an den vereinsorganisierten Mannschaftssport wie Fußball, Handball, Basketball und Volleyball sowie vereinsbasierte Laufgruppen. Aber auch andere Mannschaftssportarten können berücksichtigt werden, indem sie auf Trainingskleidung oder Präsentationsanzüge zurückgreifen.

Die Trikotsätze sind vom renommierten Sportartikelhersteller Nike, der unter anderem Ausstatter des Mainova-Sponsoringpartners Eintracht Frankfurt ist

Mit nur einem >KLICK< an der Aktion teilnehmen.

Drastischer Anstieg der Fluglärmbelastung über der Verbandsgemeinde Nieder-Olm

Der Anstieg der Flugbewegungen über der Verbandsgemeinde Nieder-Olm ist im Jahr 2018 drastisch angestiegen. Mit 48.000 Flügen sei dies ein Anstieg um knapp 74 Prozent gegenüber dem Vorjahr, so der Deutsche Fluglärmdienst.

Überdurchschnittlich viel Ostwind seien der Grund, so dass der Anflug auf den Airport in Frankfurt am Main bei dieser Wetterlage über die Verbandsgemeinde Nieder-Olm erfolgte.

Verbandsgemeindebürgermeister Ralph Spiegler (SPD) machte gegenüber dem SWR deutlich, dass auch die knapp 400 Flüge während des Nachtflugverbotes mittlerweile zu einem Problem geworden sind. Zu dem normalen Fluglärm während des Tages stellen diese Flüge in der Nacht eine enorme Belastung für die Menschen Rheinhessen dar.

Für Spiegler sei klar, dass eine echte Entlastung nur mit einem ausgeweiteten Nachflugverbot bis 06:00 Uhr morgens erreicht werden kann.

Städtebaulicher Erschließungsvertrag – Neubaugebiet „An der Gänsweide“ in Spiesheim

Die Ortsgemeinde Spiesheim (Verbandsgemeinde Wörrstadt) setzt bei der Entwicklung des neuen Wohngebietes „An der Gänsweide“ auf eine Partnerschaft mit dem Mannheimer Energieunternehmen MVV. Vertreter der Verbands- und der Ortsgemeinde sowie der Verbandsgemeindewerke und von MVV Regioplan, der auf kommunale Planung und Erschließung spezialisierten MVV-Tochtergesellschaft, unterzeichneten nun den städtebaulichen Vertrag.

„Mit der guten Verkehrsanbindung und gleichzeitig hohem Wohnwert ist die Nachfrage nach Baugrundstücken in unserem Ort sehr hoch“, betonte der Spiesheimer Ortsbürgermeister Hans Philipp Schmitt bei der Vertragsunterzeichnung. „Mit dem Aufstellungsbeschluss vom Oktober 2018 haben wir den ersten Schritt für das neue Baugebiet gemacht. Dass wir heute schon im nächsten Schritt den Erschließungsträger beauftragen können, freut uns besonders, weil es sichtbar voran geht.“

„Die große Zahl an Neubaugebieten in unserer Verbandsgemeinde spricht für den hervorragenden Standort, der für jede einzelne Ortsgemeinde große Chancen bietet“, erklärte Markus Conrad, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wörrstadt.

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Erschließung Neubaugebiet „An der Gänsweide“

Unterzeichnung des städtebaulichen Vertrages zur Erschließung des Neubaugebietes „An der Gänsweide“ in der Ortsgemeinde Spiesheim

Für Karl-Heinz Greb, Leiter des Eigenbetriebs Abwasser der Verbandsgemeinde, steht die Entwässerungsplanung im neuen Baugebiet im Vordergrund. „Mit einem zentralen Regen-Rückhaltebecken schaffen wir eine moderne und sichere Lösung für die Entwässerung“, sagte Greb. Er verwies auf die langjährige Zusammenarbeit mit der MVV Regioplan.

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24 Baugrundstücke auf 1,2 Hektar

Deren Geschäftsführer Markus Prien dankte den Gemeindevertretern für das Vertrauen. „Da die Gutachten für Boden und Artenschutz bereits vorliegen, können wir voraussichtlich schon im Frühjahr den Bebauungsplan offenlegen“, umriss er den Zeitplan für die nächsten Schritte.

Im Baugebiet werden auf einer Nettofläche von rund 1,2 Hektar etwa 24 Baugrundstücke entstehen. Die Gemeinde Spiesheim hat MVV Regioplan mit allen Leistungen rund um die Entwicklung des Baugebietes beauftragt. Die Kosten für die gesamte Maßnahme werden auf rund 1,3 Mio. Euro geschätzt.

Mit der FordPass-App ist ferngesteuertes Entriegeln möglich

Ab sofort bietet die Ford-eigene App FordPass neue Funktionen an. Neben der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs ist nun jederzeit auch der offizielle Zubehörkatalog abrufbar. Darüber hinaus hilft ein digitaler Co-Pilot, den eigenen Kraftstoffverbrauch sowie dessen Kosten zu überblicken, und gibt Tipps für eine effizientere Fahrweise. Das melde Ford in einer Mitteilung an die Presse.

Darin heißt es: „Mit der Einführung der vierten Modellgeneration des Ford Focus ermöglicht das FordPass Connect genannte integrierte Modem eine verbesserte Interaktion mit dem Fahrzeug. Im Falle eines Unfalls setzt FordPass Connect auch ohne Handy an Bord automatisch einen Notruf (eCall) inklusive Standortdaten an die lokale Notrufzentrale ab.“ In Verbindung mit dem Modem ermögliche die FordPass App auch Funktionen und Informationen (Ford Mobile Remote) wie beispielsweise das ferngesteuerte Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs, das ferngesteuerte Starten des Motors (derzeit nur bei Ford Focus und bei Automatikfahrzeugen), das Anzeigen des Fahrzeugstandorts oder der Fahrzeugdiagnose (Ölstand, Reifendruck, o.ä.).

WLAN-Hotspot einrichten

Dank des Modems kann im Fahrzeug ein 4G LTE WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte eingerichtet werden. Im Preis inklusive ist eine Nutzung für drei Monate oder 3 GB. Danach kann auf Wunsch ein Folgevertrag mit individuellem Datenpaket bei Vodafone abgeschlossen werden. Bei der Funktion Live Traffic ist die Nutzung sogar zwei Jahre lang inklusive. In Verbindung mit SYNC3 werden per Live Traffic Echtzeit-Verkehrsinformationen in das eigene Navigationssystem gespeist, so dass die Route kontinuierlich an die aktuelle Verkehrssituation angepasst werden kann.

FordPass Connect hilft mit der Funktion „Finden“, preiswerte Tankstellen, Parkhäuser oder auch Restaurants zu finden. Unter der Funktion „Mobilität“ können jederzeit Informationen wie Kraftstoffstand, Reifendruck oder auch die Kontaktdaten des Servicepartners eingesehen werden. „Dies alles sind Funktionen, die vor dem Hintergrund zunehmender Digitalisierung und Vernetzung die urbane Mobilität erleichtern beziehungsweise Innovationen erst ermöglichen werden“, heißt es von Ford.

Mann schießt um sich | Frau am Kopf durch Projektil schwer verletzt

Am Dienstag, den 26. Februar 2019, gegen 21.55 Uhr, befand sich eine 29-jährige Frau aus Hanau in der Theodor-Heuss-Allee. Nach den bisherigen Erkenntnissen erschien zu dem genannten Zeitpunkt ihr ehemaliger Lebensgefährte und gab einen Schuss auf die Frau ab. Diese erlitt durch das Projektil erhebliche Kopfverletzungen. Die 29-Jährige wurde kurze Zeit darauf von Zeugen zum 13. Polizeirevier verbracht und kam von dort sofort in ein Krankenhaus.

Der Tatverdächtige, ein 49-Jähriger aus dem Main-Kinzig-Kreis, richtete anschließend die Waffe gegen sich selbst und fügte sich ebenfalls eine Kopfverletzung zu. Trotz der Verletzung schoss der 49-Jährige noch auf vier Zeugen, glücklicherweise ohne diese zu verletzen. Ein vorbeifahrender Audi wurde jedoch getroffen. Auch der Fahrer blieb unverletzt.

Der Tatverdächtige versuchte zu fliehen, konnte von Kräften des 13. Polizeireviers jedoch in der Straße An der Dammheide festgenommen werden. Auch er befindet sich nun zur Behandlung im Krankenhaus.

Die Gründe für die Auseinandersetzung dürften in der vor kurzem vollzogenen Trennung der beiden zu suchen sein. Die Ermittlungen dauern an

Mieter setzt eigene Wohnung in Brand

Heute gegen 08:30 Uhr bemerkte ein aufmerksamer Zeuge Rauchentwicklung aus der Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in Eich – Am Mittelweg und wählt umgehend den Notruf der Feuerwehr. Der Zeuge betritt im Anschluss das Haus, sucht das oberste Geschoss auf und tritt die ins Schloss gezogene Haustür der Dachgeschosswohnung auf.

Nachdem er sich vergewissert hat, dass sich keine Person mehr in der Wohnung befindet – zu diesem Zeitpunkt herrscht bereits in einem Zimmer eine starke Rauchentwicklung – verlässt er die Wohnung wieder. Alle übrigen Inhaber können ihre Wohnungen unverletzt verlassen.

In diesem Zusammenhang wird gegen einen Mieter, der sich selbst der Brandstiftung bezichtigt und sich in Gewahrsam befindet, ermittelt. Die Ermittlungen schließen mögliche Beweggründe aber auch gesundheitliche Ursachen mit ein.

In der brandbetroffenen Wohnung entstand ein Schaden in sechsstelliger Höhe. Zwei weitere Wohnung sind in Folge von Rauchgas und Löschwasser derzeit unbewohnbar.

Europawahl: 64,8 Millionen Wahlberechtigte in Deutschland

Bei der neunten Direktwahl des Europäischen Parlaments am Sonntag, 26. Mai 2019, werden nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Deutschland rund 64,8 Millionen Deutsche und andere Unionsbürger wahlberechtigt sein, davon 33,2 Millionen Frauen und 31,6 Millionen Männer. Das teilt die Pressestelle des Bundeswahlleiters in Wiesbaden mit.

Demnach wird Deutschland weiterhin mit 96 Abgeordneten im Europäischen Parlament vertreten sein. Die Gesamtzahl der Abgeordneten wird sich von derzeit 751 auf 705 verringern, wenn das Vereinigte Königreich die Europäische Union verlässt.

Wahlrecht in Deutschland oder in Herkunftsmitgliedstaat ausüben

Bei der Wahl der Europaabgeordneten aus der Bundesrepublik Deutschland werden etwa 60,8 Millionen Deutsche wahlberechtigt sein. Daneben können an der Wahl außerdem rund 3,9 Millionen weitere Unionsbürger teilnehmen. Dabei handelt es sich um Staatsangehörige aus den übrigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die in der Bundesrepublik Deutschland wohnen. Sie können entscheiden, ob sie ihr Wahlrecht zum Europäischen Parlament in Deutschland oder in ihrem Herkunftsmitgliedstaat ausüben. Wie die deutschen Wähler müssen sie für die Wahl in Deutschland die jeweiligen Wahlrechtsvoraussetzungen nach dem Europawahlgesetz erfüllen. Für die hier lebenden ausländischen Unionsbürger gelten zusätzlich besondere Regelungen für die Eintragung in die Wählerverzeichnisse. Nähere Informationen hierzu sind auf der Internetseite des Bundeswahlleiters im Bereich Europawahl 2019 → Informationen für Wähler → Unionsbürger, unter www.bundeswahlleiter.de nachzulesen.

Von den Wahlberechtigten können sich etwa 3,9 Millionen junge Menschen erstmals an der Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland beteiligen. Darunter sind insgesamt rund 3,7 Millionen deutsche Erstwählerinnen (1,8 Millionen) und -wähler (1,9 Millionen), die in der Zeit vom 26. Mai 1996 bis 26. Mai 2001 geboren wurden und etwa 0,2 Millionen weitere Unionsbürger.

5,5 Milliarden Euro durch Weintourismus

Jährlich reisen 50 Millionen Menschen primär wegen des Weines in die deutschen Weinregionen und sorgen dort mit Ausgaben von 5,5 Milliarden Euro für circa 75.000 Arbeitsplätze. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Weininstituts (DWI) und der Hochschule Geisenheim University. Gemeinsam haben die Einrichtungen erstmals mit Unterstützung aller 13 Gebietsweinwerbungen bundesweit die wirtschaftliche Bedeutung des Weintourismus wissenschaftlich untersucht.

„Weintouristen“ tragen überdurchschnittlich stark zur Wertschöpfung bei

Wie das Deutsche Weininstitut mitteilt, schafft der Tourismus hierzulande in den Weinbaugebieten insgesamt schätzungsweise 412.900 Arbeitsplätze, bei einem Gesamtumsatz von 29,9 Milliarden Euro im Jahr. „Rund 13 Prozent aller Touristen bereisen die Regionen gezielt wegen des Weines und besuchen während ihres Aufenthalts ein oder mehrere Weingüter. Mit einem Anteil von 18 Prozent am Gesamtumsatz tragen sie dabei überdurchschnittlich stark zur Wertschöpfung bei“, heißt es.

Zweijährige Studie, 900 Weingüter, 4.500 Touristen

Die Daten basieren auf einer zweijährigen Studie, für die 900 Weingüter und 4.500 Touristen in allen deutschen Weinbaugebieten befragt wurden. Die Unterschiede zwischen Weintouristen und Nicht-Weintouristen ergaben sich durch deren detaillierte Auskünfte darüber, wie viel Geld sie für welche Leistungen täglich im Urlaub ausgegeben haben. Aus den Gesamtausgaben und den Besucherzahlen haben die Experten die wirtschaftliche Bedeutung errechnet.

Blick vom petersberg/bechtolsheim - hier fühlen sich auch touristen wohl. Foto: deutsches weininstitut
Blick vom Petersberg/Bechtolsheim – Hier fühlen sich auch Touristen wohl. Foto: Deutsches Weininstitut

Weintourismus als „wichtiges Marktsegment“

Initiiert wurde die Studie vor dem Hintergrund der Feststellung der Bundesregierung aus dem Jahr 2015, wonach sie den Weintourismus für ein wichtiges Marktsegment hält. DWI-Geschäftsführerin Monika Reule sieht in diesen Daten eine wichtige Entscheidungsbasis für weitere touristische Investitionen in den Anbaugebieten: „Viele Weinregionen haben ihr weintouristisches Potenzial noch nicht vollständig ausgeschöpft“, so Reules Einschätzung. Die beiden Wissenschaftler, Prof. Dr. Gergely Szolnoki und Maximilian Tafel der Hochschule Geisenheim University betonen: „Der Weintourismus hat in Deutschland eine enorme wirtschaftliche Bedeutung und sollte daher auch weiterhin im Fokus der Politik stehen.“

Fahrzeug in den Main gerollt | Keine Personen im Fahrzeug

Am Freitag, 22. Februar 2019, gegen 22:40 Uhr meldet die Leitstelle Offenbach, dass ein geparkter Pkw in Höhe der Ortslage Großauheim offensichtlich in den Main gerollt ist und zu Tal treibt. Die Feuerwehr in Hanau sei bereits verständigt.

Die sofort zum Einsatzort entsandte Streife der Wasserschutzpolizei-Station Frankfurt/Main bestätigt die Angaben und teilt weiterhin mit, dass das Fahrzeug gegen 23:20 Uhr gesunken ist und nun am Rand der Fahrrinne der Binnenschiffe liegt. Personen befinden sich offensichtlich nicht mehr im Fahrzeug.

Die durchgehende Schifffahrt im Bereich der Schleusen Groß-Krotzenburg und Mühlheim wird auf Veranlassung der Wasserschutzpolizei durch die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung  informiert (gewahrschaut).

Foto: Hessisches Bereitschaftspolizeipräsidium

In der Folge sollte das Fahrzeug noch in der Nacht durch Taucher der Feuerwehr Hanau gesichert und geborgen werden. Hierzu wurde die Schifffahrt teilweise gesperrt.

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Bergung verschoben

Am 23.02.2019 wurde gegen 00:30 Uhr entschieden, das Fahrzeug in der Nacht nicht mehr zu bergen, um eine Beschädigung des Fahrzeugs und damit möglicherweise den Austritt von Betriebsstoffen in den Main zu verhindern.

Statt dessen markieren die Taucher der Feuerwehr den Liegeort des Pkw mit einer Boje und bereiten die Bergung durch die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung für Montag, 25.02.2019, vor. Die Wasserschutzpolizei-Station Frankfurt veranlasst über den Nautischen Informationsfunk Binnenschifffahrt (NIF) eine entsprechende Warnmeldung.

Am heutigen Morgen gegen 10:00 Uhr war es dann soweit:

Mitarbeiter des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes in Aschaffenburg,  Außenstelle Hanau, fuhren mit schwerem Bergegerät zur Unfallstelle, bargen den Pkw aus der Bundeswasserstraße und setzten ihn am Ufer ab. Eine Gewässerverunreinigung durch Betriebsstoffe konnte aufgrund der Bergung vermieden werden.

Wintersportler aufgepasst! Stauprognose für Karnevalswochenende

Wer am Wochenende auf den Autobahnen in Richtung Wintersportgebiete unterwegs ist, bleibt häufig im Verkehr stecken. Am Karnevalswochenende erwarten die Skisportzentren in den Alpen und den deutschen Mittelgebirgen traditionsgemäß einen Besucheransturm. Auf dem Weg zu den Pisten sind unter anderem Autofahrer aus Teilen Baden-Württembergs sowie aus Bayern und Hamburg, wo ein- und zweiwöchige Ferien beginnen. Auf dem Heimweg sind Reisende aus Rheinland-Pfalz, Sachsen, dem Saarland sowie aus der Mitte und dem Süden der Niederlande, wo die Ferien enden. Dass darüber hinaus auch viele Tages- und Wochenendausflügler unterwegs sind, verschärft die Stausituation zusätzlich. Der ADAC empfiehlt Wintersportlern, die Stauspitzenzeiten am Freitag (1.3.) von 13 bis 19 Uhr und am Samstag (2.3.) von 10 bis 15 Uhr wenn möglich zu meiden.

Dies sind laut ADAC die staugefährdeten Strecken:

– Großräume Hamburg und München
– A 1 Hamburg – Bremen – Münster – Dortmund
– A 3 Frankfurt – Würzburg – Nürnberg – Passau
– A 4 Dresden – Erfurt – Kirchheimer Dreieck
– A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel
– A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
– A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
– A 9 München – Nürnberg – Berlin
– A 72 Hof – Chemnitz
– A 81 Stuttgart – Singen
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 95 / B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 96 München – Lindau – A 99 Umfahrung München

In Österreich, Italien und der Schweiz ist die Verkehrssituation ähnlich. Längere Fahrzeiten sollten vor allem auf der Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn in Österreich, auf der italienischen Brennerautobahn und der Schweizer Gotthard-Route einkalkuliert werden. Aber auch auf den Zufahrtsstraßen in die Skigebiete heißt es zeitweise nur Stop-and-go.

TV-Sitzung „Mainz bleibt Mainz“ – Wer ist dabei?

Die Besetzungsliste der Fernsehfastnachtssendung „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“ steht. Jetzt hat die Redaktion des in diesem Jahr federführenden SWR die Beteiligten bekanntgegeben, die am Freitag, 1. März, um 20:15 Uhr live im Ersten auf der Bühne des Kurfürstlichen Schlosses zu Mainz stehen werden. Bereits gesetzt war Andreas Schmitt als Sitzungspräsident.

Erhard Grom und Lars Reichow

Wie der SWR mitteilt, steht vor allem politisch-literarische Fastnacht, auf die man in Mainz besonders stolz ist, im Blickpunkt. In der Livesendung wird sie zum einen durch Erhard Grom (Protokoll) und Lars Reichow (Anchorman der Fastnachtsthemen im Elften) repräsentiert. Zum anderen rückt Johannes Bersch mit seiner Figur „Moguntia“ neu in diese „Politriege“. „Florian Sitte und Helmut Schlösser hat man zusammen auch noch nicht auf der „Mainz bleibt Mainz“-Bühne gesehen“, so der SWR. „Jetzt darf man gespannt sein, wie sie sich als „Angela Merkel“ und „AKK“ schlagen. Last but not least ist Andreas Schmitt als „Obermessdiener“ neben seinen Kokolores-Einlagen ebenfalls für manch klares Wort Richtung Politik gut.“

Das Duo Martin Heininger und Christian Schier, Alexander Leber, Detlev Schönauer und Jürgen Wiesmann sorgen für den „typischen Meenzer Kokolores“. Außerdem dürfen sich die Zuschauer als eine Art Running Gag auf „die Alten vom Komitee“ freuen, die wie vor zwei Jahren von Christian Schier und Michael Emrich verkörpert werden.

Thomas Neger, Schnorreswackler und Mainzer Hofsänger

Den musikalischen Reigen eröffnet Thorsten Ranzenberger, Andy Ost wird als „Musiktherapeut“ aktuelle Hits der Charts persiflieren. Mitsingen ist aber auch angesagt bei den Auftritten von Thomas Neger sowie den Schnorreswacklern , bevor die Mainzer Hofsänger mit ihrem „Potpourri“ und dem „Finale“ wieder das abschließende Highlight setzen. Die Kapelle stellt der GCV mit den „Synkopers“. Die Tanzeinlagen kommen vom MCV, der das Ballett des TSV Schott sowie sein Hofballett entsendet.

„Unsere politischen Redner sind sehr gut vorbereitet und äußerst motiviert“, freuen sich die beiden verantwortlichen SWR-Redakteure Günther Dudek und Norbert Christ über die Stimmung bei den Aktiven aus den vier beteiligten Fastnachtskorporationen Mainzer Carneval-Verein (MCV), Mainzer Carneval-Club (MCC), Gonsenheimer Carneval-Verein (GCV) und Karneval-Club Kastel (KCK). „Sie werden witzig, frech, scharfzüngig und satirisch an die Themen rangehen. Die prominenten Politikerinnen und Politiker im Saal müssen sich also auf einiges gefasst machen – ihnen werden ordentlich die Leviten gelesen.“

Mitwirkendenliste „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“ (in alphabetischer Reihenfolge)

Sitzungspräsident: Andreas Schmitt

Kapelle: Synkopers (Leitung: Wolfgang Becker)

Politikvortrag: Johannes Bersch („Moguntia“), Erhard Grom (Protokoller), Lars Reichow („Anchorman der Fastnachtsthemen im Elften“), Florian Sitte und Helmut Schlösser („Merkel zieht um“)

Kokolores: Martin Heininger und Christian Schier („Schieri“), Alexander Leber („Der Meenzer Polizist“), Andreas Schmitt („Obermessdiener“), Christian Schier und Michael Emrich („Die Alten vom Komitee“), Detlev Schönauer („Ein Mainzer Lehrer“), Jürgen Wiesmann („Der Party-Muffel“)

Musik: Mainzer Hofsänger („Potpourri“), Thomas Neger und die Prinzengarde („Meenz bleibt Meenz“), Andy Ost („Der Musik-Therapeut“), Thorsten Ranzenberger („Schwellkoppträger“), Schnorreswackler („Pakete, Pakete“, „Feinstaubkontrolleure“)

Tanz: MCV-Ballett – TSV Schott („Afrika“), MCV-Hofballett

05er Fanclub „Rheinhessen-on-Tour“ versteigert Fanartikel zugunsten der kranken Wiktoria

„Das Leben kann ein richtiges Arschloch sein“, mit diesen Worten startet seit heute Morgen der Mainz 05 „Fanclubs Rheinhessen-on-Tour“ eine tolle Versteigerung zu Gunsten der schwer erkrankten 12-jährigen Wiktoria aus Budenheim. (wir berichteten)

Um Wiktoria und ihre Familie zu unterstützen, so dass alle gemeinsam ab dem 23. September die Delphintherapie in Spanien erleben können, versteigert der Fanclub folgende drei Artikel.

1 Original Mainz 05 Triokot (Fastnachtedition)

Foto: Fanclub Rheinhessen-on-Tour

1 von den Spielern unterschrieben Mainz 05 Fastnachtsfahne

Foto: Fanclub Rheinhessen-on-Tour

1 Mainz 05 Fanschal ebenfalls von den Spielern unterschrieben

Foto: Fanclub Rheinhessen-on-Tour

Die Auktion geht bis Dienstagvormittag (26.02.2019) und endet um 11 Uhr

Alle weiteren Informationen zu der Auktion findet ihr auf der Facebookseite des Fanclubs.

Bereitgestellt wurden alle drei Artikel direkt von Mainz 05

Zur Versteigerung des Fanclubs geht es hier

Zur Spendeaktion für Wiktoria geht es hier

Der neue PEUGEOT 208: elektrisch, markant und komfortabel

                                                                                                                       Werbung
PEUGEOT bringt im Herbst 2019 den neuen PEUGEOT 208 auf den Markt: mit Verbrennungsmotoren (Benziner und Diesel) und als vollelektrische Version den PEUGEOT e-208.

Optisch fällt der neue Kleinwagen durch sein sportliches, an die Coupé-Limousine PEUGEOT 508 angelehntes Design auf. Die französische Automarke hat den neuen PEUGEOT 208 mit einer Vielzahl an Fahrerassistenzsystemen ausgestattet, die zuvor nur höheren Segmenten vorbehalten waren. Außerdem führt das neue Modell mit dem 3D-Kombiinstrument die nächste Generation des PEUGEOT i-Cockpit® ein. Der neue PEUGEOT 208 feiert seine Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon vom 7. bis 17. März 2019.

Jean-Philippe Imparato, Generaldirektor PEUGEOT: „Unsere Marke setzt die Erfolgsgeschichte der vergangenen Jahre fort. Mit dem neuen PEUGEOT 208 schaffen wir erneut ein großes Fahrvergnügen und für jeden Bedarf die passenden Motoren: Einfach die Ausstattungsvariante wählen, sich für einen Elektroantrieb oder Verbrennungsmotor – Benzin oder Diesel – entscheiden und den neuen PEUGEOT 208 genießen!“

Steffen Raschig, Geschäftsführer von PEUGEOT Deutschland: „Wir wollen im B-Segment einen wahren Kontrapunkt setzen. Der neue PEUGEOT 208 sticht nicht nur optisch, sondern auch durch sein Motorenangebot und die Vielzahl der Fahrerassistenzsysteme hervor. Ab dem Launch von unserem neuen Kleinwagen werden wir in Zukunft alle neuen Pkw-Modelle mit einer elektrifizierten Variante vom Start an anbieten. So können unsere Kunden den Antrieb wählen, der zu ihrem Lebensstil passt.“

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Neue Plattform bringt viele Verbesserungen

Der PEUGEOT 208 basiert auf der neuesten Plattform CMP (Common Modular Platform) der Groupe PSA, die sich durch ihre modularen Eigenschaften unterschiedlichen Karosserien und Motoren anpasst. So bietet die Plattform CMP sowohl die Grundlage für die Versionen des PEUGEOT 208 mit Verbrennungsmotor als auch für den Elektroantrieb (e-CMP). Die Charakteristika der neuen Plattform bewirken zudem, dass der neue PEUGEOT 208 geringe CO2-Emissionswerte aufweist:

  • Die Plattform CMP wiegt 30 Kilo weniger als der Vorgänger, die Plattform F1
  • Verbesserte Aerodynamik: glatter Unterboden, elektronisch gesteuerte Lufteinlässe
  • Reduzierter Rollwiderstand
  • Optimierter Antriebsstrang (Effizientere Verbrennung, Downsizing, geringere mechanische Reibung, längere Übersetzung, Stop&Start für alle Motoren erhältlich)

Die neue Plattform des PEUEGOT 208 erhöht außerdem den Komfort und die Sicherheit beim Fahren:

  • Weniger Vibrationen
  • Verbesserte Schall- und Wärmedämmung sowie optimierte Akustik
  • Fahrerassistenzsysteme, die bislang ausschließlich in höheren Segmenten zur Verfügung standen
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Sportlich-frisches Design

Mit seinem markanten Außendesign spiegelt der neue PEUGEOT 208 die Höherpositionierung der Marke wider. Die neue Generation ist sieben Zentimeter länger und vier Zentimeter tiefer als ihr Vorgänger. So besitzt das neue Modell eine gestreckte, klare Linienführung und einen sportlichen Auftritt.

Damit die Motorhaube an Länge gewinnt, wurde die Windschutzscheibe nach hinten versetzt. Die stark abgeschrägte Heckscheibe, die in einer Linie mit den Radkästen steht, unterstreicht den dynamischen Charakter des neuen PEUGEOT 208. In den Versionen GT und GT Line kommen Kotflügelverbreiterungen in schwarzem Klavierlack hinzu. Damit wirkt die Silhouette schlanker und die Räder erscheinen größer. Die Gestaltung der hochwertig ausgearbeiteten 17-Zoll-Felgen verbessern die Aerodynamik.

Durch die markante Lichtsignatur mit den bekannten drei Krallen und den vertikalen Full-LED-Scheinwerfern (je nach Version) erinnert der Kleinwagen an die neue Coupé-Limousine PEUGEOT 508. In der Mitte des Kühlergrills sitzt wie schon bei der Limousine das Löwenemblem. Der Schriftzug „208“ ziert die Spitze der Motorhaube.

Am Heck übernimmt der neue PEUGEOT 208 die horizontale, schwarz-glänzende Blende, die auch die Modelle PEUGEOT 3008, 508 und 5008 ziert. Auf Anhieb fällt der Blick auf die dreiteiligen Rückleuchten. Je nach Version ist der Diffusor in der Heckschürze in schwarzem Klavierlack erhältlich. Abhängig von der Motorisierung kann er mit einem verchromten Auspuffrohr kombiniert werden.

Zusätzlich zu den Standard-Karosserielackierungen und dem Dach in der Farbe Black Diamond bietet die Löwenmarke das neue Modell in drei Spezialfarben an, die auf den dynamischen Charakter einzahlen: Faro-Gelb-Metallic (Serie ohne Aufpreis), Vertigo-Blau mit echter Perlmuttlackierung und Elixir-Rot mit Dreischichtlackierung mit Perlmutteffekt.

Durch kleine exklusive Designelemente unterscheidet sich der rein elektrische PEUGEOT e-208 optisch von den Versionen mit Verbrennungsmotor: Der Kühlergrill trägt die Karosseriefarbe, das Löwenemblem ändert je nach Blickwinkel die Farbe und der Schriftzug „e-208“ ist am Heck sowie das Emblem „e“ an den Heckflügeln angebracht.

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3D im neuen PEUGEOT i-Cockpit®

Im neuen PEUGEOT 208 finden Kunden die neueste Generation des PEUGEOT i-Cockpit®. Es besteht aus einem höher ins Blickfeld gerichteten neuen 3D-Kombiinstrument, einem bis zu 10 Zoll (25,4 cm) Touchscreen und einem kompakten Multifunktionslenkrad. Intuitiv und ergonomisch zugleich ist der Schalthebel des Achtgang-Automatikgetriebes (EAT 8) mit Shift and Park by Wire-Funktion. In Kombination mit den Tasten am Lenkrad trägt er zum entspannten und komfortablen Fahrgefühl bei.

Informationen wie Geschwindigkeit und Drehmoment werden durch die hohe Position des 3D-Kombiinstruments stets im Sichtfeld des Fahrers digital angezeigt. Je nach Ausstattungsvariante unterteilen sie sich in zwei Ebenen. Die wichtigen Hinweise liegen näher am Auge. Dadurch steigt die Reaktionsfähigkeit um eine halbe Sekunde.

Je nach Ausstattungsvariante und ausgewählten Optionen ist der Touchscreen in einer Größe von fünf (12,7 cm), sieben (17,78 cm) oder zehn (25,4 cm) Zoll erhältlich. Er ist in der Mitte des Armaturenbretts über den sogenannten Toggle-Switches (Klaviertasten) angeordnet, den Tasten für die wichtigsten Funktionen. Ab der Ausstattungsvariante Active unterstreichen Dekorelemente in Karbon im mittleren Bereich des Armaturenbretts die Hochwertigkeit des neuen PEUGEOT 208.

Der Innenraum legt großen Wert auf ausreichend Stauraum. Neben Ablagen in den Türen und im Handschuhfach bieten drei weitere Möglichkeiten (je nach Version) Raum für kleinere Gegenstände: eine breite Ablage unter der Mittelarmlehne zwischen den Vordersitzen, ein Fach in der Nähe des Schalthebels und eine induktive Smartphone-Ladestation (optional) in der Mittelkonsole. Dort schützt eine Blende das Smartphone vor neugierigen Blicken.

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Fünf Ausstattungslinien stehen zur Auswahl

Der neue PEUGEOT 208 ist in fünf Ausstattungslinien erhältlich: Like, Active, Allure, GT Line und GT. Die hochwertigen Versionen GT Line und GT beeindrucken durch exklusive Merkmale: Full-LED-Scheinwerfer und Lichtsignaturen mit den bekannten drei Krallen, Radzierblenden und Fenster mit Einfassungen in schwarzem Klavierlack, 17-Zoll-Diamant-Felgen mit Dekorelementen sowie mit einem gehoben ausgestatteten Innenraum. Dieser setzt sich aus einem schwarzen Dachhimmel, Nähten in der Farbe Adamite, einer Auswahl aus acht farblichen Ambiente-Einstellungen, dynamisch geformten Sitzen und Aluminium-Pedalen zusammen.

Exklusiv erhalten Kunden im PEUGEOT 208 GT spezielle Sitzbezüge aus Alcantara in der Farbe Gréval-Grau kombiniert mit 3D-Ziernähten sowie17-Zoll-Felgen mit GT-spezifischen Dekorelementen.

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Fahrerassistenzsysteme aus höheren Segmenten

Mit neuen Fahrerassistenzsystemen ebnet der neue PEUGEOT 208 den Weg zum halb-autonomen Fahren. Die Auswahl an Fahrerassistenzsystemen der jüngsten Generation gehört zu den besten im Segment:

  • Automatischer Geschwindigkeitsregler ACC mit Stop&Go-Funktion inklusive Stauassistent in Verbindung mit dem Achtgang-Automatikgetriebe EAT8: Das System passt den vom Fahrer programmierten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug automatisch
  • Das funktioniert bis zum kompletten Stillstand. Hält das Fahrzeug weniger als drei Sekunden an, startet es automatisch wieder. Der Automatische Geschwindigkeitsregler ACC in Verbindung mit Schaltgetriebe bremst das Fahrzeug unter 30 km/h, der Fahrer übernimmt den Bremsvorgang manuell bis zum Stillstand.
  • Der Spurpositionierungsassistent in Verbindung mit ACC Stop&Go hält das Fahrzeug teilautonom in der Fahrspur
  • Aktiver Spurhalteassistent: von 65 km/h an reagiert das System mit einer progressiven Gegenlenkung
  • Vollautomatische Einparkhilfe (in Verbindung mit dem Achtgang-Automatikgetriebe EAT8): Das System führt den Einpark- und Ausparkvorgang automatisch durch und steuert dabei Lenkung, Gas und Bremse
  • Active Safety Brake der jüngsten Generation (erkennt Fahrzeuge, Fußgänger und Fahrradfahrer, tags wie nachts, von 5 km/h bis 140 km/h) und Kollisionswarnung
  • Müdigkeitswarner
  • Fernlichtassistent
  • Verkehrsschilderkennung mit Darstellung der Geschwindigkeitsempfehlung im Kombiinstrument
  • Erweiterte Erkennung von Verkehrsschildern (Stoppschild und Durchfahrtsverbot)
  • Aktiver Toterwinkelassistent mit Lenkeingriff
  • Elektrische Parkbremse

Dank Mirror Screen können im neuen PEUGEOT 208 die Funktionen des Smartphones über den Touchscreen genutzt werden. Die Funktion ist mit Mirrorlink®, Android Auto[TM] und Apple Carplay[TM] kompatibel. Bis zu vier USB-Anschlüsse, darunter einer des Typs C, stehen zur Verfügung. Die vernetzte TomTom® 3D-Echtzeitnavigation findet den schnellsten Weg und informiert den Fahrer stets über den Verkehr sowie Gefahrenstellen auf der Route.

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Rein elektrisch: Der PEUGEOT e-208

Der neue PEUGEOT 208 wird mit seiner Markteinführung in einer vollelektrischen Variante, dem PEUGEOT e-208, erhältlich sein. Der Elektromotor mit 100 Kilowatt (136 PS) entwickelt vom Stand aus ein maximales Drehmoment von 260 Nm und ermöglicht seinen Passagieren eine geräuscharme und vibrationslose Reise. Während dieser wird der Fahrer in Echtzeit über die Funktionsweise des Antriebsstrangs über ein Display im Touchscreen stets informiert.

Der neue PEUGEOT e-208 besitzt drei Fahrmodi: Der Eco-Modus bringt eine optimierte Reichweite. Der normale Modus bietet den besten Komfort im Alltag und mit dem Sport-Modus erzielt das Elektrofahrzeug Höchstleistung und beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 8,1 Sekunden.

Neben den Fahrmodi kann der Fahrer über den Schalthebel auch unterschiedliche Einstellungen zum Bremsverhalten wählen, mit der die Batterie aufgeladen wird (Rekuperation): Im moderaten Modus ähnelt das Bremsgefühl dem eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor. Durch den verstärkten Modus kontrolliert der Fahrer die Entschleunigung wie bei Elektroautos gewohnt fast ausschließlich über das Gaspedal.

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Optimaler Klimakonfort

Der neue PEUGEOT e-208 bietet zudem einen optimalen Klimakomfort. Ein leistungsstarkes Heizelement mit 5 kW wird von der Hochvoltbatterie angetrieben. Eine Wärmepumpe und die automatische Temperaturregelung im Inneren ermöglichen den gleichen hohen Komfort wie bei einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Durch eine verbesserte Energieeffizienz, verglichen mit einer herkömmlichen Klimaanlage oder Heizung, wird die Batteriekapazität geschont und entlastet die Reichweitenbilanz. Die Sitze können je nach Ausstattungsniveau beheizt werden.

Über den Touchscreen oder die MyPEUGEOT® App kann die Innenraumtemperatur des PEUGEOT e-208 vorprogrammiert und somit der Ladevorgang zur Regulierung der Innenraumtemperatur genutzt werden. Dadurch wird die Reichweite optimiert: Die Batterie erreicht schneller ihre gewünschte Betriebstemperatur, wodurch sich die Reichweite erhöht.

Dank der großen Batterie mit 50 kWh Kapazität erreicht der neue PEUGEOT e-208 eine Strecke von 340 Kilometern nach WLTP (Worldwide harmonised Light vehicles Test Procedures) und 450 Kilometer nach NEDC (New European Driving Cycle). Die flüssigkeitsgekühlte Temperaturregelung, die mit dem Wärmekreislauf des Innenraums verbunden ist, erlaubt schnelles Nachladen, die Optimierung der Reichweite und eine längere Lebensdauer. Die Garantie für die Batterie beträgt 8 Jahre oder 160.000 Kilometer bezogen auf 70 Prozent der Ladekapazität.

Batterie mit drei möglichen Ladeoptionen

Die Batterie ist im Fahrzeugboden untergebracht. Somit gleicht das Raumangebot und das Kofferraumvolumen (270 Liter) des neuen PEUGEOT e-208 denen der Versionen mit Verbrennungsmotor.

Drei mögliche Optionen zur Ladung passen sich flexibel den Alltagsbedingungen an: Die Batterie kann an einer Haushaltssteckdose oder an einer verstärkten Steckdose des Typs Green Up[TM] Legrand® aufgeladen werden. Bei letzterer beträgt die Ladezeit 16,5 Stunden bis zum vollständigen Nachladen. Ein Ladekabel gehört zur Ausstattung. Mit einer Heimladestation, der sogenannten Wallbox, braucht es fünf Stunden und 15 Minuten beim dreiphasigen Laden (11 kW) oder acht Stunden beim einphasigen (7.4 kW). An einer öffentlichen Ladestation kann die Batterie an eine 100 kW-Ladesäule angeschlossen werden. Die Batterie lädt sich dann innerhalb von 30 Minuten auf 80 Prozent auf.

Über die MyPEUGEOT® App oder den Touchscreen kann der Ladevorgang programmiert werden. Die App eröffnet zudem die Möglichkeiten, den Ladevorgang jederzeit spontan zu starten oder zu stoppen und den Status der Batterie abzurufen.

Passend zu dem neuen PEUGEOT e-208 bietet die Löwenmarke drei neue Dienstleistungen an, um den Kunden zusätzlich auf dem Weg der Energiewende zu begleiten.

Easy-Charge erleichtert dem Kunden den Zugang zu den verschiedenen Lademöglichkeiten: Die Batterie kann zu Hause oder am Arbeitsplatz aufgeladen werden. Hierfür ist ein breites Angebot an Zubehör erhältlich (verstärkte Steckdose, Wallbox, Smart Wallbox und weitere). Zudem steht ein Serviceteam zur Verfügung, das über die jeweiligen Möglichkeiten berät und bis zur vollständigen Installation den Prozess begleitet.

Free2Move Services

Über Free2Move Services erhält der Kunde einen Ladepass, der ihm in Europa den Zugang zu einem Netzwerk von mehr als 85.000 Ladestationen ermöglicht. Der Kunde erhält Informationen zu den Stationen wie Entfernung, Ladegeschwindigkeit und Preis. Das Navigationssystem führt ihn zu der ausgewählten Station.

Easy-Mobility stellt die Mobilität des Kunden jederzeit sicher: Die Applikation Trip Planner, erhältlich über Free2Move Services, zeigt dem Fahrer die beste Route an. Trip Planner berücksichtigt die verbleibende Reichweite und die Ladestationen auf der Strecke. Die optimale Route wird auf dem vernetzten Navigationsbildschirm wiedergegeben. Mit dem Mobility Pass können Kunden jederzeit und je nach Bedarf ein Fahrzeug mieten. In der Applikation MyPEUGEOT® kann der Kunde Ratschläge (E-Coaching) erhalten, um seine Fahrweise für eine optimale Reichweite anzupassen.

Unter Serenity vereint PEUGEOT Angebote, die den Kunden an das Thema Elektromobilität heranführen und ihn unterstützen: Auf der Website der Marke stehen neue digitale Simulationen und Dokumentationen zur Verfügung. Dienstleistungsverträge und ein Pannendienst können in einem einfachen Paket hinzugebucht werden. Die Bescheinigung der Batteriekapazität erleichtert auch den Weiterverkauf des Fahrzeugs.

Premiere auf dem Genfer Automobilsalon 2019

Der neue PEUGEOT 208 und der neue PEUGEOT e-208 feiern Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon, der vom 7. bis 17. März 2019 stattfindet. Das neue Modell kommt im Herbst 2019 auf den Markt – als Elektroauto und mit Verbrennungsmotoren (Benziner und Diesel).

(Quelle: PEUGEOT Deutschland GmbH)

Präventive Alkoholkontrollen wieder erfolgreich – Spitzenreiter lag bei 3,19 Promille

Am Sonntag, den 24.02.2019, erfolgte die zweite überregionale Kontrolle im Rahmen des gemeinsamen Projektes der Polizeiautobahnstationen Gau-Bickelheim, Ruchheim und Kaiserslautern zur Verhinderung alkoholbedingter Verkehrsunfälle durch LKW.

Wieder kontrollierten die beteiligten Polizeidienststellen auf den Parkplätzen sowie den großen Tank- und Rastanlagen entlang der Autobahnen A61, A62, A63, A6 und A650. Erweitert wurde das überwachte Gebiet dieses Mal noch um den Bereich der A65, so dass neben den drei Polizeiautobahnstationen auch die Polizeiinspektion Edenkoben an der Kontrollmaßnahme teilnahm.

34 Beamtinnen und Beamten kontrollierten auch dieses Mal rein präventiv, d.h. sie prüften, ob die parkenden Berufskraftfahrer unter Alkoholeinfluss standen. Damit konnten erneut vorsorglich bereits im Vorfeld etliche Berufskraftfahrer „aus dem Verkehr gezogen werden“, bevor sie zum Ende des Sonntagsfahrverbots alkoholisiert losfahren konnten. Den betroffenen Fahrern wurde die Weiterfahrt bis zum Nachweis der Nüchternheit untersagt.

Archiv / Foto: Thorsten Lüttringhaus

344 Kontrollen – Spitzenwert lag bei 3,19 Promille

Insgesamt wurden in allen drei Einsatzabschnitten 344 Berufskraftfahrer kontrolliert, davon waren 62 (18 %) alkoholisiert. 18 Fahrer wiesen einen Wert zwischen 0,5 und 1,09 Promille auf. 15 Fahrer überschritten den Wert von 1,1 Promille! Der Spitzenwert lag 3,19 Promille. Insgesamt wurde 34 Mal die Weiterfahrt präventiv untersagt!

Einzelergebnisse der Autobahnpolizei Gau-Bickelheim:

Insgesamt kontrollierte LKW-Fahrer: 111 – Davon alkoholisiert:17

  • 6 Fahrer unter 0,5 Promille
  • 5 Fahrer zwischen 0,5 und 1,09 Promille
  • 6 Fahrer mit 1,1 Promille und mehr

Spitzenwert: 2,1 Promille

In 11 Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt.

Einzelergebnisse derAutobahnpolizei Ruchheim:

Insgesamt kontrollierte LKW-Fahrer 86 – Davon alkoholisiert 16

  • 8 Fahrer unter 0,5 Promille
  • 7 Fahrer zwischen 0,5 und 1,09 Promille
  • 1 Fahrer mit 1,1 Promille und mehr

Spitzenwert: 1,75 Promille

In 8 Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt

Einzelergebnisse der Autobahnpolizei Kaiserslautern:

Insgesamt kontrollierte LKW-Fahrer 147 – Davon alkoholisiert 29

  • 15 Fahrer unter 0,5 Promille
  • 6 Fahrer zwischen 0,5 und 1,09 Promille
  • 8 Fahrer mit 1,1 Promille und mehr

Spitzenwert: 3,19 Promille

In 15 Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt

Archiv / Foto: Thorsten Lüttringhaus

Die am Projekt beteiligten Polizeiautobahnstationen sind bestrebt, sich weiter zu vernetzen und die Kontrollmaßnahmen immer weiter auszudehnen, um Verdrängungseffekte zu vermeiden, dauerhaft den Kontrolldruck zu erhöhen und somit die Zahl alkoholisierter Lkw-Fahrer und das damit verbundene Unfallrisiko weiter senken.

Auch am 24.02.2019 fanden zeitgleich nicht nur in Rheinland-Pfalz, sondern auch in Baden-Württemberg durch das Polizeipräsidium Mannheim / Verkehrskommissariat Walldorf groß angelegte Kontrollmaßnahmen im Hinblick auf alkoholisierte LKW-Fahrer statt.

Auch die dortigen Dienststellen widmen sich bereits seit langem diesem Problem. In Baden-Württemberg konnten insgesamt 438 Fahrer kontrolliert werden, dort wurden 36 Trunkenheitsfahrten verhindert.

Die Ergebnisse in allen Bereichen belegen eindrucksvoll, wie wichtig diese Kontrollen sind. Die Autobahnpolizeien werden deshalb auch zukünftig ihren Fokus auf dieses Problem legen!

(Quelle: Autobahnpolizei Gau-Bickelheim)

18-jähriger aus Kriftel vermisst – Alle bisherigen Suchmaßnahmen blieben Erfolglos

Seit dem gestrigen Sonntagmorgen (24.02.2019) wird der 18-jährige Frederic Julien WEBER aus Kriftel vermisst. Frederic Julien WEBER lebt wegen einer psychischen Erkranung seit Jahren in einer Wohngruppe.

Am Wochenende war er zu Besuch bei seinen Eltern in Kriftel. Diese hatten ihren Sohn am Samstagaben (23.02.2019) gegen 21:00 Uhr zu Bett gebracht und am Sonntagmorgen festgestellt, dass er die elterliche Wohnung verlassen hatte.

Foto: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

Möglicherweise ist Frederic Weber mit einem weiß-türkisen Damenrad der Marke KTM, Typ Country Star unterwegs, welches aus der Garage fehlt.

Er ist 190cm groß, wiegt ca.96kg und hat dunkle Haare mit grauen Strähnen. Bekleidet ist er mit einer blauen Winterjacke und sandfarbenen Wanderschuhen.
Vermutlich trägt er eine rote Umhängetasche der Marke Adidas bei sich.
Frederic Weber führt keine Personalpapiere mit sich und ist orientierungslos.

Alle polizeilich eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen mithilfe von Polizeihubschrauber, Drohnen und Rettungshunden verliefen bislang erfolglos. Auch eine Öffentlichkeitsfahndung brachte bis zum Berichtszeitpunkt keine weiteren Hinweise auf den Verbleib von Frederic Weber.

Die Möglichkeit, dass Frederic Weber sich auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortbewegt, besteht. Hinweise darauf liegen jedoch nicht vor. Aufgrund der fehlenden Fahndungsansätze musste die Suche nach dem Vermissten zunächst abgebrochen werden.

Sachdienliche Hinweise in diesem Fall nimmt die Kriminalpolizei Hofheim unter der Telefonnummer 06192-20790 entgegen.