BYC-News Blog Seite 1594

Internationaler Frauentag 2019 in Wiesbaden am 08.März

Die Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag am Freitag, 8. März, stehen unter dem Motto „Schöne neue (Frauen-)Welt?“. Vom 8. bis 20. März gibt es unter anderem zwei Ausstellungen zu diesem Motto im Rathaus.

Die Veranstaltungen des Kommunalen Frauenreferates, der AG Wiesbadener Mädchen- und Fraueneinrichtungen sowie des Arbeitskreises Mädchenpolitik zum Internationalen Frauentag am Freitag, 8. März 2019, stehen unter dem Motto „Schöne neue (Frauen-)Welt?“. Dahinter verbirgt sich das diesjährige Schwerpunktthema – die allgegenwärtige „digitale Revolution“, die mit zunehmender Geschwindigkeit fortschreitet, in alle Lebensbereiche hineinwirkt und unsere Gesellschaft nachhaltig verändert, auch für Mädchen und Frauen.

Empfang im Rathaus

Nach einer Begrüßung um 17 Uhr durch Stadtverordnetenvorsteherin Christa Gabriel, Stadtrat Christoph Manjura sowie der Vorsitzenden des Ausschusses für Frauen, Wirtschaft und Beschäftigung, Gabriela Schuchalter-Eicke, erwartet die Gäste ein mit digitalen Elementen gespickter Vortrag von Gastreferentin Katja Holzhey zum Thema, die mit ihrer Unternehmensberatung Firmen im digitalen Wandel begleitet. Den musikalischen Beitrag gestaltet der Wiesbadener Mädchenchor unter der Leitung von Danilo Tepša.

Vernissage der Ausstellungen

Die Vernissage der Arbeiten verschiedener Künstlerinnen aus der Region zum Motto, kuratiert von Petra Ehrnsperger, sowie Collagen und Statements von Bürgerinnen und Einrichtungen aus der Mädchen- und Frauenarbeit findet direkt im Anschluss an den Empfang gegen 18.15 Uhr im Großen Festsaal des Rathauses statt. Ein Ausstellungsrundgang mit den Künstlerinnen im Foyer schließt sich an. Die Ausstellung ist anschließend bis zum 20. März im Rathaus am Schlossplatz zu sehen.

Zum Abschluss des Tages zeigt die Film Bühne Caligari um 20 Uhr den Film über die bekannte Richterin am Supreme Court in den USA „RBG – ein Leben für die Gerechtigkeit“. Die „Snap Box“, mit der Gelegenheit für originelle Fotos unter dem Motto „Ich bin ECHT schön!“ , ist von 14 bis 17 Uhr wieder im Luisen Forum im Einsatz.

Weitere Infos gibt es im Büro der Kommunalen Frauenbeauftragten, dort ist auch eine Anmeldung für den 8. März möglich.

22-jähriger Tunesier tötet seine Freundin und stellt sich der Polizei

Ein 22-jähriger Tunesier hat in der Nacht auf Aschermittwoch (06.03.2019) in Worms seine 21-jährige Freundin umgebracht. Nach der Tat stellte er sich am Mittwochmorgen bei der Wormser Polizei.

Gegenüber den Beamten hat der 22-jährige angegeben, dass er seine Freundin in einem Beziehungsstreit getötet habe. Die Einsatzkräfte haben die junge Frau kurz danach in ihrer Wohnung tot aufgefunden.

Das Kommissariat K11 der Kriminaldirektion Mainz, zuständig für Kapitalverbrechen, hat die Ermittlungen aufgenommen. In enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Mainz werden diese intensiv vorangetrieben, um die Umstände der Tat schnellstmöglich aufzuklären.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Mainz ist beabsichtigt, den Tatverdächtigen am Donnerstag dem Haftrichter in Mainz vorzuführen.

54-jähriger Motorradfahrer bei Frontalzusammenstoß lebensgefährlich verletzt.

Bei einem schweren Unfall auf der L523 in Worms wurde am heutigen Mittag (06.03.2019) ein Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt. Gegen 12:40 befuhr der 54-jährige Motorradfahrer die L523 aus Richtung Rheinbrücke kommend, in Richtung Bobenheim-Roxheim.

In Höhe der Klosterstraße kam ihm ein 78-jähriger Wormser entgegen und wollte nach links in die Klosterstraße abbiegen.Hierbei übersah er das entgegenkommende Motorrad und stieß mit ihm frontal zusammen.

Der Biker erlitt herbei lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in die Unfallklinik nach Ludwigshafen geflogen. Der 78-jährige Unfallverursacher erlitt einen Schock. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, ca. 20.000 Euro. Die Landstraße war zeitweise komplett gesperrt.

Bei mehreren Einbrüchen in Mommenheim geht die Polizei von Bandenkriminalität aus

In der Zeit von Rosenmontag (04.03.2019), 08:00 Uhr und Dienstag (05.03.2019) 21:00 Uhr kam es im rheinhessischen Mommenheim gleich zu drei Wohnungseinbrüchen in frei stehende Einfamilienhäuser. Da sich bei allen drei Einbrüchen die Methode ähnelt, geht die Polizei davon aus dass eine Bande für die Taten verantwortlich ist.

In der Straße „Im Rosengarten“ wurden gleich drei freistehende Einfamilienhäuser die sich in unmittelbarer Nachbarschaft befanden, von der frei zugänglichen Gebäudeseite heimgesucht.

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Täter durchsuchten mehrere Zimmer

Im ersten Fall begaben sich der oder die Täter auf die umzäunte Gebäuderückseite des freistehenden Einfamilienhauses und verschafften sich mittels Spannungsbruch eines Fensters Zutritt zum Haus.

Die Mehrzahl der Zimmer wurde durchsucht. Das entwendete Gut und die entstandene Schadenshöhe sind noch nicht bekannt.

Im zweiten Fall versuchten der oder die Täter zunächst ein auf der Gebäuderückseite des freistehenden Einfamilienhauses gelegenes Souterrainfenster aufzuhebeln, öffneten das Fenster aber schließlich durch Herbeiführen eines Spannungsbruchs.

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Schmuck in unbekannter Höhe erbeutet

Hierdurch wurde sich Zutritt zu dem Wohngebäude verschafft. Es wurden sämtliche Räume und Behältnisse durchsucht. Es wurde Schmuck in noch nicht bekannter Höhe entwendet. Der oder die Täter verließen das Gebäude vermutlich auf dem Einstiegsweg.

Aufgrund der ähnlichen Vorgehensweise dürfte ein Tatzusammenhang zwischen den drei Taten bestehen. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Taten oder den Tätern geben können, sich bei der Polizei in Oppenheim (06133-933-0) zu melden.

WhatsApp und andere Messenger-Dienste planen eine eigene Kryptowährung

Mehr als 50 Entwickler sind zurzeit damit beschäftigt eine „Kryptowährung“ für WhatsApp zu entwickeln. So zumindest berichtet es die „New York Times“. Mit dieser neuen „Währung“ soll es in Zukunft möglich sein, Geld via WhatsApp zu verschicken.

Auch wenn noch andere Unternehmen an einer eigenen Kryptowährung arbeiten, hätte der zur Facebook Familie gehörende Messenger-Dienst einen großen Vorteil. Millionen von aktiven Nutzer in der ganzen Welt könnten für eine schnelle Verbreitung und Akzeptanz der Digitalen Währung sorgen. Über alle Ländergrenzen hinaus, würde für die Nutzer der Vorteil bestehen, schnell und günstig Geld zu transferieren.

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Vorteile können auch zur Gefahr werden

Wie die Computerzeitung „Chip“ berichtet, müssen jedoch erst noch einige Hindernisse überwunden werden damit sich solche Features für den Messenger durchsetzen kann. Das der Zahlungsverkehr nicht durch eine zentrale Autorität einer Bank kontrolliert würde, sei von Vorteil. Jedoch gerade hierdurch können auch Kriminelle einen Nutzen ziehen.

Nach Informationen der amerikanischen Zeitung „New York Times“, arbeiten derzeit auch andere große Messenger-Dienste, wie die in Asien beliebten und populären Apps „Kakao“ und „Line“, an einer eigenen digitalen Währung.

Auch die Alternative zu WhatsApp, der als sicher geltende Messenger-Dienst „Telegram“ plane eine eigene digitale Währung. Im Gegensatz zu den Mitbewerbern, soll die Kryptowährung bei Telegramm sogar schon fast fertig sein. Die eigene Währung, mit Namen „Gram“ sei zu 90 Prozent fertig.

27-jähriger aus Wöllstein von Zug erfasst und ums Leben gekommen

Zu Verspätungen und Zugausfällen kam es heute Morgen auf der Zugstrecke von Mainz nach Alzey. Bei Armsheim wurde ein 27-jährige Mann aus Wöllstein von einem Zug erfasst und getötet.

Warum sich der 27-jährige am frühen Morgen auf der Zugstrecke befand, ist nach Polizeiangaben noch unklar. Es sei der erste Zug gewesen, der am heutigen Morgen auf der Strecke unterwegs gewesen war.

In dem Zug selbst, befanden sich zum Glück nur sechs Reisende. Diese sowie der Zugführer mussten jedoch zunächst im Zug verharren, da sich die Unfallstelle in unwegsamen Gelände befand. Nach Abschluss der Unfallaufnahme konnte die Bahnstrecke am Vormittag wieder frei gegeben werden.

Zwei Verletzte bei Frontalzusammenstoß auf der L439

Viel Glück hatten am gestrigen Dienstagabend (04.02.2019) die Beteiligten eines Verkehrsunfalls auf der L439. Bei einem Frontalzusammenstoß wurden nur zwei Personen leicht verletzt.

Ein 31-jähriger Familienvater befuhr mit seiner Frau und der 4-jährigen Tochter die Landstraße aus Worms-Herrnsheim kommend in Richtung Osthofen. Vom Autobahnzubringer L425 kommend, wollte eine 56-jährige Autofahrerin nach links in Richtung Herrnsheim abbiegen. Hierbei missachtete sie die Vorfahrt des von links kommenden PKW, indem sie über die Haltelinie fuhr.

Um eine Kollision mit dem einbiegenden PKW zu verhindern, wich der Fahrer nach links auf die Gegenfahrbahn aus und prallte frontal mit dem entgegenkommenden PKW eines aus Osthofen kommenden 62 Jährigen zusammen. Hierbei wurden der Familienvater und seine 29-jährige Frau leicht verletzt und vorsorglich ins Klinikum gebracht, die Tochter blieb unverletzt.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden von ca. 30.000,- Euro. Während der Unfallaufnahme und Reinigung der Fahrbahn war die L439 im Bereich der Auffahrt zur L425 für ca. eine Stunde gesperrt.

Mysteriöser Kriminalfall – Polizei warnt die Bevölkerung – „Gefahr aus dem Jenseits“

Einer der wohl mysteriösesten Kriminalfälle der jüngeren Geschichte bereitet aktuell der Kriminalpolizei in Kaiserslautern große Sorgen. Zwar ist der mutmaßliche Täter, ein 59-jähriger Mann aus Mehlingen (Kaiserslautern), am Freitag verstorben, doch schätzt die Polizei die Situation auch weiterhin mehr als gefährliche ein. So gefährlich, dass sie nun die Bevölkerung vor weiteren Attacken warnt – quasi als „Gefahr aus dem Jenseits“

Die Polizei sucht Zeugen, die Kontakt zu Bernhard Graumann aus Mehlingen hatten. Der 59-jährige Betreiber einer Landschaftsgärtnerei ist am 1. März 2019 verstorben und steht im Verdacht, an der Tötung eines Arztes aus Enkenbach-Alsenborn am vergangenen Freitag beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei hat Erkenntnisse, dass auch andere Personen, die in geschäftlicher oder persönlicher Beziehung zu Graumann standen, gefährdet sein könnten.

Graumann ist in der Nacht zum Freitag in seinem Wohnhaus in Mehlingen verstorben. Die Todesumstände sind zurzeit ebenfalls Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

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Arzt durch Sprengstofffalle getötet

Am Freitagvormittag wurde ein 64-jähriger Arzt in Enkenbach-Alsenborn tot vor seiner Praxis gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass eine absichtlich herbeigeführte Explosion zum Tod des 64-Jährigen führte. Sie nimmt an, dass der Arzt durch eine Sprengfalle ums Leben kam. Die Ermittler gehen zwischenzeitlich davon aus, dass der Täter eine Sprengvorrichtung an der Eingangstür der Arztpraxis deponierte. Vermutlich wollte der getötete Arzt die getarnte Vorrichtung vom Boden aufheben. Dadurch brachte er den Gegenstand zur Explosion. Zum dem Gegenstand kann die Polizei aktuell noch keine Angaben machen. Die Ermittlungen dauern an.

In Otterberg kam es am Sonntagmorgen zu einer weiteren Explosion. Zwei Menschen wurden dabei verletzt. Ein mit Sprengstoff manipuliertes Holzscheit war in einem Kaminofen explodiert. Vermutlich deponierte der Täter das Holzstück zuvor am Wohnanwesen der Geschädigten. Eine Bewohnerin legte das Stück unbemerkt mit ins Kaminfeuer.

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Wer hatte geschäftliche Verbindung zu dem 59-Jährigen?

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass in beiden Fällen Bernhard Graumann tatverdächtig ist. Er hatte mit den Geschädigten eine persönliche beziehungsweise geschäftliche Verbindung. Graumann stand zu den Personen in keinem guten Verhältnis. In beiden Fällen war es in der Vergangenheit bereits zu Konflikten gekommen.

Die Polizei kann nicht ausschließen, dass der Verstorbene vor seinem Tod Vorbereitungen getroffen hat, die andere Menschen an Leib und Leben gefährden könnten. Insbesondere Personen, die mit Graumann in problematischer privater oder geschäftlicher Beziehung standen, werden dringend gebeten, sich umgehend mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Unter der Telefonnummer 0631 369 2660 hat die ermittelnde Sonderkommission ein Hinweistelefon eingerichtet.

Wiesbadener Kinder Kultur Tage ab dem 7.März

Die Freude und das Erleben von Theater und Kultur stehen auch 2019 wieder im Mittelpunkt des dreiwöchigen Programms der Wiesbadener KinderKulturTage, die vom 7. bis 21. März stattfinden. Der Kartenvorverkauf läuft.

Vor bereits 40 Jahren wurden die Wiesbadener KinderKulturTage 1979 aus Anlass des „Internationalen Jahres des Kindes“ ins Leben gerufen. Seitdem sorgt das Kindertheaterfestival dafür, dass alle Kinder in Wiesbaden preiswert und ortsnah in den Genuss von professionellen und pädagogisch wertvollen Theatervorstellungen kommen können. Die Freude und das Erleben von Theater und Kultur stehen im Mittelpunkt.

KinderKulturTage: 7. bis 21. März 2019

Die Wiesbadener KinderKulturTage 2019 werden vom  7. bis 21. März zauberhafte Theaterluft in verschiedene Stadtteile in Wiesbaden pusten. Fantasievolles Spiel, interessante Geschichten und gefühlvoll dargestellte Charaktere werden bis zu 2.000 Kinder und Eltern begeistern.

Zum Auftakt wird das bekannte Kinderbuch „Das Traumfresserchen“ vom Theater HERZeigen in einer Mischung aus Schauspiel, Tanz, Musik und Puppenspiel umgesetzt. Das KleXs Theater spielt für die jüngeren Zuschauer „Die kleine dicke Raupe wird nie satt!“. Wie immer ist auch der Wiesbadener Kinderzirkus Flambolino im Programm. Die neue artistische Produktion begibt sich in die Wasserwelt zum „Zirkus Atlantis“.

Programm & Altersangaben

Das Programmheft mit allen weiteren Vorstellungen wird ab Ende Januar an allen Wiesbadener Kindertageseinrichtungen und Schulen verteilt und kann untenstehend heruntergeladen werden.

Die Vorstellungen sind hauptsächlich für die jeweils im Programmheft angegebene Altersgruppe geeignet, aber auch ältere Besucherinnen und Besucher werden von den abwechslungsreichen und lustigen Theaterstücken fasziniert sein. Es wird darum gebeten, keine jüngeren Kinder mitzubringen, um Überforderung und Unruhe zu vermeiden.

Tickets

Der Kartenvorverkauf läuft, die Tickets gibt es in der Wiesbaden Tourist Information am Marktplatz, Telefon 0611 / 1729-930. Auf der unten verlinkten Facebook-Seite der KinderKulturTage werden die Kartenbestände ab 11. Februar regelmäßig aktualisiert und nähere Informationen veröffentlicht.

Die regulären Karten (nicht Ermäßigung/Gruppe) für die Nachmittagsvorstellungen können auch unter dem untenstehenden Link online gebucht und ausgedruckt werden. Hier fällt eine Buchungsgebühr von 60 Cent pro Ticket an.

Bitte beachten Sie, dass der Vorverkauf nur bis zwei Tage vor der jeweiligen Veranstaltung möglich ist.

Eintrittspreise

  • Vormittags: drei Euro
    Nachmittags: 4,50 Euro
  • Für Gruppen aus Kindertageseinrichtungen oder mit Wiesbadener Familienkarte: drei Euro
  • Für den Film am 12. März in der Caligari FilmBühne: 3,50 Euro
    10er-Karte Kinderkino: 30 Euro
    Vorverkauf bei Caligari FilmBühne, Marktplatz 9, Telefon 0611 / 315050 (18.30 bis 19:30 Uhr), reservierung-caligari@wiesbaden.de

Die Vorstellungen am Vormittag sind vorerst für Kindertagesstätten und Schulen reserviert, die hierfür einen gesonderten Vorverkaufsstart haben. Die Informationen dazu sind im untenstehenden Anmeldeformular zu finden.

Wörrstädter Feuerwehr stinkesauer nach unschönen Vorkommnissen beim Fastnachtsumzug

Leider schon trauriger Alltag, dass Einsatzkräfte bei Einsätzen beleidigt oder gar körperlich angegriffen werden. Aber dass, was sich am Samstag in Wörrstadt beim Fastnachtszumzug abgespielt hat, übertrifft so Vieles.

Wie jedes Jahr, stand auch am gestrigen Samstag der Fastnachtsumzug in Wörrstadt auf dem Plan, der Freiwilligen Feuerwehr Wörrstadt. Mit insgesamt 20 Personen und sechs sechs Fahrzeugen war die Wehr Bestandteil des närrischen Lindwurmes. Unter anderem war auch die Jugendfeuerwehr mit ihrem Jugendfeuerwehrfahrzeug mit am Start

Foto: Freiwillige Feuerwehr Wörrstadt

Doch was die Ehrenamtler erleben mussten übertrifft alle Vorstellungen.

Leider spannen einige „Spaßkameraden“ unseren Geduldsfaden mittlerweile bis zum Anschlag.

Die Fahrzeuge der Feuerwehr wurden mit Flaschen und Dosen beworfen und die Einsatzkräfte, die als Zugteilnehmer mit dabei waren, zum Teil schwer beleidigt. In einer Situation wurden die Einsatzkräfte sogar körperlich angegangen, so dass die Polizei hinzugezogen werden musste.

„Wir sind es ja gewohnt beschimpft und beleidigt zu werden, jedoch sinkt, allem Anschein nach, die Hemmschwelle immer weiter ab“, so Wehrleiter Andreas Schmitt.

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Doch wer denkt das wäre schon alles gewesen, der irrt.

Ein Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr, welches am Zugende zur Absicherung gefahren ist, wurde von Idioten beschädigt.

Foto: Freiwillige Feuerwehr Wörrstadt

So wurde an der Heckklappe die Aufkleber abgerissen. Erst vor Kurzem wurden die Wörrstädter Fahrzeuge für mehrere Tausend Euro aufwändig neu beklebt. „Leider prüften einige Besucher des Zuges die Beklebung auf ihre Haftung und rissen Teile davon ab“, so formuliert es die Wörrstädter Wehrführung.

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Einsatzfahrzeug mutwillig beschädigt

Solche hirnlosen Vorgänge fördern bei den ehrenamtlich tätigen Einsatzkräften natürlich nicht die Motivation, zukünftig an solchen Veranstaltungen weiter teilzunehmen und die Zugbegleitung aufrechthalten zu können.

Den Umzug gab es quasi schon immer, leider helfen Glasverbot, Alkoholkontrollen, das Aufstellen von Zäunen, Sperrung des Grabens und die starke Präsenz von Ordnungsdienst scheinbar nicht aus.

„Das finden wir äußerst schade.“, so die Wehr aus Wörrstadt

Noch während des Umzuges wurden die Einsatzkräfte, quasi nebenbei, wieder einmal zum Wörrstädter Bahnhof alarmiert. Hier gab es wieder einmal Probleme mit den Aufzügen.

Quasi nebenbei wurden wir wieder einmal zum Bahnhof an die Aufzüge gerufen, auch hier sollte langsam Abhilfe geschaffen werden.

Schwerverletzter Radfahrer aufgefunden – Polizei sucht dringend nach Zeugen

Am heutigen Samstagmorgen (02.03.2019) wurde der Polizei um 03.56 Uhr durch einen aufmerksamen Verkehrsteilnehmer ein schwerverletzter Radfahrer gemeldet. Dieser wurde durch die Beamten in der Geschwister-Scholl-Straße, kurz vor dem Pariser Tor aufgefunden.

Der 21-jährige Mainzer musste mit schweren Kopfverletzungen in ein Mainzer Krankenhaus gebracht werden. Zum Unfallzeitpunkt trug der junge Mann keinen Fahrradhelm. Der er selbst zum Unfallhergang keine Angaben machen kann, sucht die Polizei Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können.

Verkehrsteilnehmer, die etwas beobachtet haben sollen sich bitte bei der Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Telefonnummer 06131-65-4110 melden.

Mit 175 Km/h statt der erlaubten 80 in die Radarfalle gerast – 1.739 Fahrzeuge zu schnell

Da staunten die Beamten nicht schlecht, als sie am Donnerstag auf der B3 zwischen Bad Vilbel und dem Preungesheimer Dreieck eine Geschwindigkeitskontrolle durchführten. Statt der erlaubten 80 Km/h ist ihnen ein BMW mit 175 Km/h vor die Laserpistole gefahren.

Wegen Fahrbahnunebenheiten sind aus Sicherheitsgründen dort nur 80 Km/h erlaubt. Wobei sich viele Verkehrsteilnehmer nicht daran halten und zu schnell unterwegs sind. Rund 8 Stunden wurde an der besagten Stelle die Geschwindigkeit durch die Polizei, mit einem erschreckenden Ergebnis, kontrolliert

1.739 Fahrzeuge hielten sich nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung und fuhren zu schnell. Wobei es der Fahrer des BMW mit 175 Km/h (95 Km7H zu schnell) eindeutig übertrieben hat. Ihn erwartet jetzt ein Bußgeld von 600 Euro gepaart mit 2 Punkten in Flensburg und einem 3-monatigen Fahrverbot.

Altweiberdonnerstag: Mainzer Polizei zieht positive Bilanz – relativ wenige Straftaten

Grundsätzlich kann die Mainzer Polizei eine positive Bilanz zum Altweiberdonnerstag ziehen. 20.000 Narren feierten im Verlauf des Donnterstages zum Teil sehr friedlich den ersten Höhepunkt der Mainzer Straßen- und Kneipenfastnacht.

So musste die Polizei lediglich nur etwa 30 Straftaten verzeichnen. Zehn davon waren Körperverletzungsdelikte. In einem Fall musste eine Person stationär zur Behandlung der Verletzungen in einem Krankenhaus bleiben.

Bei den restlichen Straftaten handelt es sich um Diebstähle, Beleidigungen und Sachbeschädigungen. Einmal entblößte sich ein Mann vor mehreren Frauen, in einem weiteren Fall kam es zu unsittlichen Berührungen.

Die Täter stehen jeweils fest. Während des bis ca. 02:00 Uhr laufenden Einsatzes sind insgesamt 111 Personen kontrolliert worden. 13 Personen erhielten einen Platzverweis, weil sie aufgrund ihrer Alkoholisierung sich nicht benehmen konnten. 5 Personen mussten aus diesem Grund in Gewahrsam genommen werden und verbrachten die Nacht bei der Polizei.

Spannende 60 Minuten in der Eissporthalle Frankfurt

Das erste Gastspiel des Deggendorfer SC am Ratsweg endete Ende November mit einem sensationellen 4:1-Triumph des Neulings aus Niederbayern. Auch diesmal sah es zunächst nach einem Fiasko aus, doch am Ende spiegelte sich nach einem der spannendsten Spiele in der Löwen-Geschichte das spielerische Übergewicht der Löwen Frankfurt in dem 5:4 (0:1, 4:2, 1:1)-Triumph wieder. Durch diesen hart erkämpften Sieg über das DEL2-Schlusslicht gehen die Löwen am Sonntag bei den Eispiraten Crimmitschau in das letzte Hauptrundenspiel der Saison als Spitzenreiter, nunmehr mit einem Vorsprung von zwei Punkten auf Bietigheim und Ravensburg.

Der Tabellen letzte macht noch mal Druck

Die spannende Konstellation im obersten Tabellendrittel erlaubt keinem aus dem führenden Quartett einen Ausrutscher. Was Weißwasser nicht gelang, die Sachsen fielen auf Rang vier zurück. Die Löwen wollten es wissen, gingen entsprechend engagiert ins Spiel. Die Angriffe rollten sofort nur in eine Richtung. Die Aktionen wirkten durchdacht, durch geschickte Kombinationen tauchte immer wieder ein Frankfurter aussichtsreich vorm Tor.  Max Faber, Mike Fischer, der von Mathieu Tousignant glänzend angespielte Adam Mitchell, Maximilian Eisenmenger, Carter Proft und zweimal David Skokan scheiterten jeweils am gut reagierenden Deggendorfer Torwart Cody Brenner.  Es war ansehnlich, es war dynamisch: Aber trotz 16:4 Schüssen im ersten Spielabschnitt nicht vom Erfolg gekrönt. Und es sollte noch schlimmer kommen. Die Bayern, die in der Offensive praktisch nicht existent waren, gingen in die Kabinen mit einer 1:0-Führung. Dani Bindels, neben Christoph Gawlik und Maximilian Gläßl einer der drei Ex-Löwen im Deggendorfer Trikot, fuhr in die Frankfurter Zone, zog aus dem Handgelenk ab und überraschte den bis dahin mehr oder weniger beschäftigungslosen Ilja Andryukhov.

Foto: Jük

Die 4745 Zuschauer brauchten sich dennoch keine Sorgen zu machen. Zu gut war die Leistung der Frankfurter, zu harmlos die seltenen Konter der Gäste. Der Ausgleich fiel nur 138 Sekunden nach dem Wiederbeginn, wobei der ansonsten starker Brenner beim Treffer von Kevin Maginot keine gute Figur machte. Dann mussten Deggendorfer Spieler dreimal in Folge in die Kühlbox. Über eine Minute duften die Löwen sogar mit Fünf-gegen-Drei spielen, wussten diesen Vorteil aber nicht zu nutzen. Kaum war der Gegner vollzählig, ging er sogar erneut in Führung. Begünstigt durch einen dicken Patzer von Andryukhov, der sich vom alten Haudegen Christoph Gawlik mit einem Bauerntrick (rund ums Tor) übertölpeln ließ (31.). Die Antwort der Löwen ließ glücklicherweise auf sich nur 55 Sekunden warten. Dan Spang wurde im Slot vorm Tor von Brett Breitkreuz angespielt und ließ Brenner keine Chance.

Innerhalb von 24 Sekunden lagen die Löwen vorn

Doch wie gewonnen, so zerronnen. Die Abwehr verhielt sich richtig dilettantisch und ermöglichte Gäste-Kapitän René Röthke das 2:3 (14.). Das schien der benötigte Weckruf zu sein. Eine Minute später lagen die Frankfurter dank eines Doppelschlags binnen 24 Sekunden erstmals in diesem Match vorne. Erst glich Matt Pistilli mit einer technisch sehenswerten Einzelaktion aus, dann war Mathieu Tousignant erfolgreich. Faber hatte nach einem blendenden Pass des letzten Torschützen im Powerplay die Vorentscheidung auf dem Schläger, traf den Puck aber nicht richtig.

Foto: Jük

Trotz der erstmaligen Führung bekamen die Löwen-Spieler in der Pause ihren Fett ab. So dilettantisch darf man sich in der Defensive nicht verhalten, so leichtsinnig nicht mit den Chancen (16:6-Schüsse im zweiten Drittel) umgehen. Doch die Kabinenpredigt half nur wenig. Drei Minuten nach dem Wiederbeginn stand es wieder Unentschieden. Röthke wurde wie schon beim 2:3 zu viel Raum gelassen. Und auch die Chancenauswertung wurde nicht besser. Klarste Chancen wurden vergeben. Und dann ging ein Puck glücklich rein. Tousignant brachte die Scheibe vors Tor, wo von einem  Deggendorfer abgefälscht wurde (48.). Dann mussten David Skokan und Adam Mitchell beide raus: Deggendorf durfte mit

Zwei Mann mehr spielen. Maximilian Eisenmenger schoss die Scheibe unglücklich über die Bande, wofür die unsinnigste Regel im Eishockey griff: Zwei Minuten wegen Spielverzögerung. Dann musste dem Trio auf der Strafbank nach einem Foul auch noch Max Faber Gesellschaft leisten. Da auf dem Eis mindestens drei Feldspieler sein müssen, begannen die Strafzeiten erst zu laufen, nachdem die vorherigen aus waren. Die Löwen mussten dadurch über vier Minuten mit drei Mann gegen fünf Gegner auf dem Eis sein. In dieser Zeit kämpften alle buchstäblich wie die Löwen, haben keinen Gegentreffer zugelassen. Andryukhov wuchs in dieser Phase über sich hinaus. Doch das war immer noch nicht das Ende: 55 Sekunden vor Schluss musste Mitchell erneut auf die Strafbank. Deggendorf nahm den Torwart vom Eis, hatte also wieder zwei Feldspieler mehr auf dem Eis. Doch auch diese brenzlige Situation haben die aufopferungsvoll kämpfenden Löwen überstanden. Nun reicht ihnen zum ersten Platz nach der Hauptrunde in Crimmitschau ein Punkt.                    Quelle:Michael Loeffler

Foto: Jük

Neue Bilder und Details der Elektro-Studie von Kia

Kia präsentiert auf dem Genfer Salon eine neue Elektroauto-Studie, die vom europäischen Kia-Designzentrum in Frankfurt entworfen wurde. Dieser erste viertürige Stromer der Marke lässt sich keiner klassischen Fahrzeugkategorie zuordnen, sondern zeigt Merkmale eines SUVs, einer sportlich-eleganten Familienlimousine und eines geräumig-variablen Crossovers. Nun hat der Hersteller erste Details bekanntgegeben und neue Bilder veröffentlicht.

Als ein Vorreiter bei der Antriebselektrifizierung will Kia mit der Studie unterstreichen, dass die Marke auf dem Weg zur Elektromobilität nicht nur die technologische Effizienz im Blick hat, sondern einen ganzheitlichen, emotionalen Ansatz verfolgt. „Wir möchten der rein rationalen Sichtweise der Elektrifizierung eine emotionale entgegensetzen, die wärmer und menschlicher ist“, sagt Gregory Guillaume, Chefdesigner von Kia Motors Europe. „Die neue Studie gibt einen Ausblick auf eine Zukunft, in der so reizvolle und dynamische Autos wie dieses ein fester Bestandteil des Mobilitätsspektrums sind.“

An der „Tigernase“ ist der Neuling sofort als Kia zu erkennen – nur zeigt hier nicht der Kühlergrill diese Form, sondern eine beleuchtete „Tigermaske“, die auch die Scheinwerfer umfasst. Eine weitere Besonderheit ist die Frontscheibe, die nahtlos in ein Glasdach übergeht. Dadurch spannt sich ein riesiges „Himmelsfenster“ von der Basis der A-Säule bis über den Fond. Von der Seite betrachtet zeigt die Studie mit ihren hohen Schultern und der schmalen Fenstergrafik ein sehr schnittiges Profil. Dessen Dynamik wird durch eine auffällige Linie unterstrichen, die sich von der A- bis zur C-Säule zieht.

Der Elektroantrieb ändert auch die Fahrwerksarchitektur. Die sich daraus ergebenden Chancen hat das Kia-Designteam genutzt, um ein sehr großzügiges, luftiges Interieur zu schaffen. Betont spielerisch gehen die Designer mit der zunehmenden Bedeutung von Bildschirmen im Fahrzeug um: Die 21 separaten Displays auf dem Armaturenbrett wirken wie zufällig dort aufgestellt, sind aber exakt positioniert und voll miteinander koordiniert.

Die Kia-Pressekonferenz, auf der die Studie enthüllt und deren Name bekanntgegeben wird, findet am 5. März um 9.30 Uhr in Halle 6 (Stand 6421) statt.

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Über Kia Motors

Die Kia Motors Corporation, gegründet 1944, ist der älteste Fahrzeughersteller Koreas und der zehntgrößte Automobilhersteller weltweit. Die Marke mit dem Slogan „The Power to Surprise“ vertreibt ihre Fahrzeuge in 180 Ländern, verfügt weltweit über 14 Automobilwerke und beschäftigt mehr als 51.000 Mitarbeiter. Kia Motors engagiert sich stark im Sportsponsoring und ist langjähriger Partner der FIFA, der UEFA und des Tennisturniers Australian Open.

Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Motors Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Tochter der Kia Motors Corporation mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 um 80 Prozent gesteigert. 2018 erzielte Kia in Deutschland mit 65.797 Einheiten einen neuen Absatzrekord und einen Marktanteil von 1,9 Prozent. Im Segment der Hybrid- und Elektrofahrzeuge lag der Kia-Marktanteil bei 6,4 Prozent.

Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Motors Europe, die europäische Vertriebs- und Marketingorganisation des Automobilherstellers, die 30 Märkte betreut. Seit 2008 ist Kia in Europa kontinuierlich gewachsen und setzte hier 2018 rund 494.000 Einheiten ab.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen).