BYC-News Blog Seite 1578

Berliner Student seit 3 Wochen spurlos verschwunden

Seit über drei Wochen fehlt von dem Berliner Sportstudent jede Spur. Der 26-jährige Fritz Hagedorn verließ am Montag, 08. April seine Wohnung Berlin-Friedrichshain und wurde seit dem Tag nicht mehr gesehen.

Die Ermittler erhoffen ich nun, mit der Veröffentlichung seines Fotos, Ansätze zu bekommen, die Umstände des Verschwinden des 26-Jährigen klären zu können.

-Werbeanzeige-

Fritz Hagedorn wird wie folgt beschrieben:

Foto: Polizei Berlin
  • ca. 174 cm groß
  • ca. 52 Kilo schwer
  • dunkelblonde, kurze Haare
  • eckiges bzw. kantiges Gesicht
  • schmale, spitze Nase
  • athletische und sehr sportliche Figur

Als er am Montag, 08. April seine Wohnung verlassen hat, soll er eine kurze schwarze Jogginghose getragen haben. Weiter war er vermutlich  mit einem schwarzen Muskelshirt und einem schwarz-blau melierten Pullover bekleidet. Zusätzlich soll er noch einen grauen Loopschal mit kleinen schwarzen Muster getragen haben.

Er könnte möglicherweise ohne Schuhe unterwegs sein.

Wie die Polizei in Berlin ausgeht, könnte es möglich sein, dass der 26-Jährige ohne Ausweis-Papiere unterwegs sei. Unklar sind bis heute die Hintergründe seines Verschwindens.

Bundeswehr holt Verletzte von Madeira nach Hause

Am 17. April ging die Nachricht durch alle Medien: Ein Bus mit deutschen Touristen ist auf der portugiesischen Insel Madeira verunglückt. 29 Menschen kamen dabei ums Leben. Die Bundeswehr hat am 19. April die Verletzten des Unglücks mit einer Spezialmaschine vom Typ Airbus A310 MRTT (Multi-Role Tanker Transport) nach Hause geflogen. Stabsfeldwebel Dennis Yacoub-Jung, examinierter Krankenpfleger und Medical Crew Member auf dem Flug, berichtet über seine Erfahrungen:

„Ich wurde bereits am Donnerstagnachmittag informiert, dass eine Bereitschaft für den Rücktransport der Verletzten des Busunglücks auf Madeira geplant sei. Meine Stationsleitung im Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz fragte mich, ob ich den Einsatz als Krankenpfleger an Bord übernehmen wolle. Ich sagte direkt zu.

-Werbeanzeige-

Früher Start

Am Samstagmorgen wurden wir pünktlich um 2:00 Uhr zur Flugbereitschaft nach Köln Wahn gebracht. Dort erhielten wir eine Einweisung und wichtige Informationen zum Flug, zu den Patienten und ihren Verletzungsmustern.

Mir waren vor dem Flug nur meine Kameradinnen und Kameraden aus Koblenz bekannt. Aber schon nach kurzer Zeit und diversen Gesprächen fühlte ich mich mit dem gesamten Team schnell vertraut. Nach gut vier Stunden Flugzeit setzten wir auf dem Flughafen in Funchal auf und machten uns bereit, die Patienten an Bord unserer „fliegenden Intensivstation“ zu holen.

-Werbeanzeige-

Übergabe der Patienten

Die Übergabe durch das zivile Rettungspersonal auf Madeira gestaltete sich aus meiner Sicht als reibungslos und verantwortungsbewusst. Man muss bedenken, dass diese Situationen glücklicherweise nicht alltäglich sind. Hand in Hand wurde zusammengearbeitet. Es war mir eine Freude zu erleben, wie eingespielt sich ein zu Beginn noch nicht im vollen Umfang kennendes Team, miteinander arbeiten kann.

Das hervorragende Zusammenspiel zwischen der Crew der Flugbereitschaft, einschließlich der Technik sowie der Gerätetechnik und uns, war gefühlt eine absolute Symbiose. Ich denke, dass es für alle eine ganz besondere Erfahrung in Bezug auf multikomplexe Zusammenarbeit war, vor allem bei der nur sehr kurzen Vorbereitungszeit. Auch aus diesem Grund war der Einsatz eine absolute Bereicherung für mich.

-Werbeanzeige-

Meine Aufgabe

Meine Aufgabe an Bord des Medevac A310 war die Versorgung und Betreuung eines Patienten mit einer verschobenen Rippenserienfraktur mit Drainageanlage bei bestehendem Pneumothorax. Außerdem hatte der Patient bereits diverse internistisch-kardiologische Vorerkrankungen. Dank der intensiven Einweisung auf die Patienten und deren Verletzungen sowie den bereits bestehenden Vorerkrankungen war es für uns relativ leicht, uns schnell mit der Situation zu identifizieren und die Versorgung fließend zu übernehmen.

-Werbeanzeige-

Dankbarkeit der Patienten

Ich habe auch noch nie eine solch ausgeprägte Dankbarkeit durch verletzte Personen verspürt. Es war verschiedenen Patienten sichtlich anzusehen, wie froh sie waren endlich zurück nach Hause zu kommen. Mir persönlich, und ich denke so ging es auch allen anderen der Crew, war es sehr wichtig, den Verletzten an Bord ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit zu vermitteln.

Es war mir eine Herzensangelegenheit und vor allem Selbstverständlichkeit, hier Hilfe zu leisten. Es war für mich der erste Medevac-Einsatz. Mir wurde bewusst, wie wichtig es ist, gerade auch in der Fachverwendung als examinierter Krankenpfleger, an Bord eingesetzt zu werden. Unser Fachwissen und unsere Profession sind ein Bindeglied zwischen dem Personal des Rettungsdienstes und der Intensiv-Anästhesiefachpflege.“

Umgangsrecht mit einem Haustier nach der Scheidung | Familiengericht und OLG trafen eine Enscheidung

Hunde sind für viele Familien wie Kinder, doch was passiert im Falle einer Scheidung – haben die Getrennten dann ein gesetzliches  Umgangsrecht mit dem Hund?

Das ist auf jeden Fall nicht der Fall, sofern der Hund vor der Ehe angeschafft wurde, so stellte es das Oberlandgericht Stuttgart zumindest klar. Hier hatte eine Frau auf die Herausgabe des Hundes geklagt.

Laut der Rechtsprechung sind Haustiere auf jeden Fall Haushaltsgegenstände, so steht es zumindest in der Urteilsbegründung des OLG Stuttgart. Und genau diese können dem Ehepartner nur dann überlassen werden, sofern die gemeinsam angeschafft worden sind.

-Werbeanzeige-

Ex-Frau klagt auf Herausgabe des Hundes

In dem strittigen Fall, hatte die Frau ihren Ex-Mann dazu zwingen wollen, die Labradorhündin herauszugeben, obwohl der Hund von dem Paar vor der Ehe angeschafft wurde. Das Tier wurde gemeinsam über einem Tierhilfeverein angeschafft, wobei der Ehemann als Eigentümer dort vermerkt wurde.

Als sich das Paar 2016 getrennt hatte, erklärte sich der Mann zwar bereit, dass eine Ex-Partnerin regelmäßigen Umgang mit dem Hund haben kann, aber gänzlich überlassen wollte er ihr das Tier nicht.

In erster Instanz klagte die Frau vor dem Familiengericht Sigmaringen. Dieses gab jedoch der Beschwerde der Ex-Partnerin auf Herausgabe des Tieres nicht statt, da sie nicht nachweisen konnte, Miteigentümerin des Hundes zu sein.

-Werbeanzeige-

Herausgabe würde nicht dem Tierwohl dienen

Auch wenn sie sich um die Hündin wie um ein Kind gekümmert habe, so würde das nichts an den Eigentumsverhältnissen ändern, begründete das Familiengericht seine Entscheidung.

Auch wenn die Ex-Partnerin nachweislich Miteigentümerin gewesen wäre, hätte es Gericht einer Herausgabe nicht zugestimmt. Nach drei Jahren der Trennung ginge es auch hier um das Tierwohl und es wäre, nicht förderlich gewesen, dass der Hund sich in einer anderen Umgebung hätte eingewöhnen müssen. So zumindest die Meinung des OLG Stuttgart

Frau und Kind an U-Bahn-Station tätlich angegangen – Polizei sucht zwei jugendliche Zeugen

An dem Donnerstag vor dem Karfreitag (18.04.2019) hat ein Mann an der U-Bahn-Haltestelle Seckbacher Landstraße eine 34-jährige Frau sowie einen 9 Monate alten Jungen tätlich angegangen. Die Polizei sucht nun zwei Jugendliche, welche als Zeugen in Frage kommen.

Gegen 15.30 Uhr wollte die 34-jährige Frau an der U-Bahn-Haltestelle mit dem Kinderwagen den Aufzug nehmen, um zu den Gleisen zu gelangen. Neben ihr standen zwei Männer. Einer der beiden rauchte.

-Werbeanzeige-

Unbekannter reagierte aggressiv

Als der Fahrstuhl kam, wollte er mitsamt der Zigarette in den Fahrstuhl einsteigen. Die Frau sprach sein Verhalten an, woraufhin der Mann aggressiv wurde und an dem Kinderwagen zog.

Die 34-Jährige versuchte diesen wieder zurückzuziehen. Daraufhin schlug der Unbekannte dem Opfer auf die Schulter und schubste den Kinderwagen kraftvoll, so dass dieser seitlich gegen eine Hauswand prallte. Dabei stieß sich der 9 Monate alte Junge im Kinderwagen den Kopf und zog sich leichte Verletzungen zu.

-Werbeanzeige-

Polizei sucht zwei jugendliche Zeugen

Der Täter floh daraufhin über die Treppe in Richtung der U-Bahn-Gleise, während sein Begleiter den Aufzug nahm. Zwei Jugendliche verfolgten den Tatverdächtigen, bekamen ihn jedoch nicht mehr zu fassen, da er in eine U-Bahn stieg und wegfuhr.

Die Frankfurter Polizei bittet die beiden jugendlichen Zeugen eindringlich sich unter der Telefonnummer 069/755-10600 beim 6. Polizeirevier zu melden

Was Frauen drunter tragen | Umfrage der TextilWirtschaft

  • 15 Prozent der Frauen bekommen Wäsche von ihrem Partner geschenkt.
  • Spitzenwäsche besitzen 81 Prozent der Jüngeren unter 30
  • 55 Prozent der über 50-Jährigen
  • 44 Prozent tragen zumindest gelegentlich einen Push-up-BH.
  • Zwölf Prozent benutzen selten oder nie einen BH und dies vermehrt, wenn sie älter sind.

Die beliebtesten Farben für Unterwäsche sind Schwarz und Weiß, am wenigsten findet sich transparente und gelbe Wäsche in den Schubladen.

Das sind Ergebnisse einer bundesweiten Repräsentativbefragung von 1049 Frauen, durchgeführt im März 2019 vom Marktforschungsinstitut respondi, Köln, im Auftrag der Branchenzeitschrift TextilWirtschaft (dfv Mediengruppe).

-Werbeanzeige-

BH soll vor allem bequem sitzen

Das führende deutsche Fachmedium für die Fashion-Branche veröffentlicht die genauen Ergebnisse als TW-VerbraucherFokus Bodywear Women in der Ausgabe 18 am 2. Mai.

Der BH soll vor allem bequem sitzen, doch fast die Hälfte der Kundinnen findet es nicht leicht, in dem System von Cup-Größen und Unterbrustweiten das für sie richtige Modell zu finden. Weniger als zwei Drittel sind mit einer der zehn häufigsten Kombinationen gut bedient.

-Werbeanzeige-

Schön aber günstig soll es sein

Vielleicht wegen des Beratungsbedarfs sind die Kauf- und Warenhäuser immer noch die Haupteinkaufsstätte für Wäsche, die Tendenz ist jedoch stark fallend. Umgekehrt gewinnen die Online-Shops immer mehr Wäschekundinnen. Mittlerweile kaufen fast zwei Drittel der Frauen Slips, BHs oder Bodys manchmal online. Der Grund sind für 70 Prozent die günstigen Preise.

Schön soll Unterwäsche sein, kosten aber nicht so viel. Das Preislimit der deutschen Durchschnittsfrau liegt bei 14 Euro für einen neuen Slip und 35 Euro für einen neuen BH. Im Schnitt gehen sogar nur 9 Euro für einen Slip und 25 Euro für einen BH über den Tresen.

Die begehrtesten Wäschemarken sind Triumph, Schiesser, Lascana und Passionata. Einen Stein im Brett beim Wäschekauf haben allerdings auch die Filialisten C&A, Hunkemöller und H&M mit ihren Eigenmarken und meist deutlich günstigeren Preisen als die Markenanbieter.

LKW-Amokfahrt auf der A5 | Polizeibeamter rettet sich durch Sprung über die Leitplanke

Gestern Abend konnte ein Polizeibeamter auf der A5 in letzter Sekunde vor einem auf ihn zufahrenden Lastwagen wegspringen. Der 50-jährige Fahrer beging davor und danach Unfallfluchten und leistete außerdem mehrfach Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten.

Gegen 20.40 Uhr fiel der Lastwagen mit Anhänger (40 Tonnen) zuerst auf. Bei Kilometer 490 am Autobahnkreuz fuhr er gegen die Mittelleitplanke, beschädigte diese und fuhr anschließend sehr langsam auf der linken Spur, ohne anzuhalten weiter.

Die daraufhin verständigte Frankfurter Autobahnpolizei setzte sich mit ihrem Streifenwagen vor den LKW um diesen bei Kilometer 480 zwischen der Raststätte Taunusblick und dem Bad Homburger Kreuz anzuhalten.

-Werbeanzeige-

Polizist rettet sich mit Sprung über die Leitplanke

Als der 41-jährige Polizeibeamte zwischen Mittelleitplanke und Lastwagen zu dem Führerhaus ging, trat der 50-jährige LKW-Fahrer in Richtung Gesicht des Polizeibeamten.

Glücklicher Weise gelang es dem Beamten den Tritten auszuweichen. Doch anstatt aus seinem Führerhaus auszusteigen, zog der Fahrer die Tür zu und fuhr weiter nach links auf den Polizeibeamten zu. Dieser konnte sich in letzter Sekunde durch einen Sprung über die Mittelleitplanke retten.

-Werbeanzeige-

LKW schob Streifenwagen vor sich her

Der 50-Jährige LKW-Fahrer fuhr gegen die Betonleitplanke und flüchtete erneut von der Unfallörtlichkeit. Dabei schob er den Streifenwagen etwa 50 Meter vor sich her. Glücklicherweise wurde weder der 41-Jährige, noch seine Kollegin, die sich ebenfalls außerhalb des Streifenwagens befand, verletzt.

Gegen 21.15 Uhr konnte der LKW hinter dem Autobahnkreuz Bad Homburg (Kilometer 475) gestoppt und der Fahrer festgenommen werden. Hierbei leistete er erneut Widerstand, wobei er sich leichte Verletzungen zuzog. Nach einer ärztlichen Untersuchung wurde er in die Haftzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main verbracht. Er soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Gründe unbekannt

Die Gründe für das Verhalten des 50-Jährigen sind aktuell völlig unklar. Hinweise auf Alkohol oder Drogen haben sich bisher nicht ergeben. Die Ermittlungen wegen des versuchten Tötungsdeliktes, Unfallflucht, Widerstand gegen Polizeibeamte und des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr laufen auf Hochtouren.

An den beteiligten Fahrzeugen und den Leitplanken entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro.

Update: Ermittlungen ergeben medizinischen Notfall als Ursache

Wie die Polizei Frankfurt am Nachmittag miteilte, stellte sich heute im Zuge der Ermittlungen und seiner Vernehmung jedoch heraus, dass es sich nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen um einen medizinischen Notfall gehandelt hatte.

Der 50-Jährige wurde daraufhin nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Inwiefern der 50-Jährige für sein Verhalten verantwortlich gemacht werden kann ist noch nicht abschließend geklärt. Die Ermittlungen werden fortgeführt.

„Atme die Berge“ Yoga in Gastein – Österreich

Umgeben von der Bergwelt der Hohen Tauern erwarten Gäste Angebote für eine ganz besondere Auszeit vom Alltag. Bei Yoga und Alpen.Kraft.Selfness Seminaren erlebt man bewusste Zeit fürs Ich. Ganz nach dem Motto „…vom Leben nahe den Bergen“ finden Yogabegeisterte im und rund um das Viersternehotel naturnahe Orte für ihre Asanas und Yogaflows. Auf der großzügigen Yogaplattform im Garten begrüßt man den Tag mit dem Sonnengruß vor der Bergkulisse der Hohen Tauern und lässt ihn bei einer Abendmeditation ausklingen.

Im Frühling und Herbst wird Gastein zum Zentrum der Yogaszene, wenn bei den Yogatagen Gastein rund 40 Yogalehrende ihr Wissen weitergeben. Über 300 Yogaeinheiten an verschiedenen Kraftorten, viele davon in der Bergwelt, zeigen dabei die Vielfalt des Yoga. Von 30. Mai bis 10. Juni 2019 lädt der Yogafrühling zum Kraft tanken ein, zahlreiche Einheiten finden auch auf der Yogaplattform oder dem lichtdurchfluteten Yogaraum im Das Alpenhaus Gasteinertal statt.

Neue Alpen.Kraft und Energie für den Alltag schöpfen auch die TeilnehmerInnen der Alpen.Kraft.Selfness Seminare. Das Alpenhaus General Managerin Tina Maria Verdi hat mit diesem Programm ein vielfältiges Angebot für bewusste Achtsamkeit und Zeit fürs Ich geschaffen, das auf fünf Säulen baut. Neben dem Angebot an Yoga und Achtsamkeitstagen helfen Destress-Seminare beim Stressabbau und Detox-Angebote befreien von unnötigem seelischem und körperlichem Ballast. Neuen Antrieb für die Herausforderungen des Alltags vermitteln die Restart-Events und auf einer Wanderung zu den Kraftorten des Gasteinertals ist man der Natur ganz nah und lässt den Alltag hinter sich.

Eine Verschnaufpause vom Alltag und mehr Zeit fürs Ich, das bietet Das Alpenhaus Gasteinertal seinen Gästen. Ein Konzept aus vielfältigen Yogaangeboten und sorgfältig zusammengestellten Alpen.Kraft.Selfness Seminaren ermöglicht eine aktive Besinnung auf sich selbst und sorgt für mehr innere Ruhe und Balance. Das Alpenhaus Gasteinertal bietet zusätzlich viel Raum für Ruhe und Entspannung. Es ist das ideale Auszeit-Resort mit einem 2.000 Quadratmeter großen Alpen.Veda.Spa.

„DAS ALPENHAUS HOTELS & RESORTS“ bietet mit den Häusern in Kaprun, Katschberg und Bad Hofgastein regionale Authentizität, zeitgemäß und unkompliziert interpretiert. Ihr Alpenzuhause – gemütlich, bodenständig und regional-echt.

Kontakt:

DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL, Kurgartenstraße 26, 5630 Bad Hofgastein, Österreich,T +43 (0)6432 6356, F +43 (0) 6432 8454,willkommen@alpenhaus-gastein.at

Ehrenamtliche für die Ausfahrt von Essen auf Rädern in Heidesheim und Wackernheim gesucht

Die Stadt Ingelheim beabsichtigt in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Essen auf Rädern, den fahrbaren Mittagstisch „Essen auf Rädern“ auch in den zukünftigen Stadtteilen Heidesheim und Wackernheim zu etablieren.

Um den fahrbaren Mittagstisch anbieten zu können, werden ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer für die Ausfahrt des Essens gesucht.

Seit 43 Jahren erfolgreiches Projekt

Vertreter des Amtes für Familien, Bildung und Sport und Organisatoren von der Arbeitsgemeinschaft Essen auf Rädern stellen das seit 43 Jahren erfolgreiche Projekt „Essen auf Rädern“ vor und erläutern die Aufgaben und den Zeitaufwand.

In öffentlichen Veranstaltungen am Donnerstag, 16. Mai um 18 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus, Dorfplatz, in Wackernheim und am Dienstag, 21. Mai um 18 Uhr im Ratssaal der Verbandsgemeindeverwaltung Heidesheim, Goldenes Lamm 1 können sich Interessierte näher über dieses Ehrenamt informieren.

Fragen zu diesen Veranstaltungen beantwortet gerne Klaus Anthes vom Seniorenbüro-, Tel. 06132 782-175 oder E-Mail: klaus.anthes@ingelheim.de

Neue Edition des Ssangyong Mini SUV Tivoli bei real

Nach dem erfolgreichen Auftakt der Kooperation zwischen dem Hypermarktunternehmen real und SsangYong Deutschland, dem Importeur der koreanischen Allradmarke, geht die Zusammenarbeit 2019 in eine weitere Runde. Ab dem 27. April präsentiert SsangYong den Mini SUV „Tivoli“ in der Sonderedition real in ausgesuchten real Märkten. Kunden können die ausgestellten Fahrzeuge besichtigen und sich zu allen Details rund um das Modell informieren.

SsangYong ist ein Hersteller für SUVs und Allradfahrzeuge aus Südkorea mit langjähriger Tradition. Zum 65-jährigen Jubiläum der Marke starten real und SsangYong eine besondere Promotion-Aktion in den ausgesuchten real Märkten: Kunden, die im Aktionszeitraum vom 27. April bis zum 30. Juni 2019 einen Kaufvertrag über einen SsangYong Tivoli in der Sonderedition real beim autorisierten SsangYong Partner abschließen, erhalten von ihrem Autohändler einen Gutschein für einen hochwertigen Krups Kaffee-Vollautomaten aus der Barista-Linie, der im real Markt eingelöst werden kann.

„Wir freuen uns, die Zusammenarbeit mit real als einem der größten Handelsunternehmen Deutschlands fortzusetzen. Nachdem wir im vergangenen Jahr erstmals mit Bestands- und Neukunden in der zwanglosen Atmosphäre der Hypermärkte in Kontakt kamen, sind wir in diesem Jahr mit einem besonderen Angebot zurückgekehrt: Kunden erhalten einen noch besser ausgestatteten und preislich attraktiveren Tivoli sowie einen hochwertigen Kaffee-Vollautomaten“, erläutert Ulrich Mehling, Geschäftsführer der SsangYong Motors Deutschland GmbH.

„Ich begrüße es, dass wir erneut gemeinsam mit unserem Partner SsangYong unseren Kunden dieses besondere Angebot machen können“, sagt real CEO Patrick Müller-Sarmiento. „Starke Partnerschaften mit interessanten Marken wie SsangYong sind es, die real im deutschen Einzelhandel auszeichnen. real bietet das größte Angebot an Lebensmitteln und Nonfood-Produkten. Dass dazu jetzt auch ein ständig wachsendes Mobilitätsangebot, vom Fahrrad über den Elektroroller bis hin zum KFZ zählt, ist eine erfreuliche Entwicklung.“

Der SsangYong Tivoli ist ein modernes SUV, das sich perfekt für den Wocheneinkauf eignet. Mit flexiblem Innenraum und intelligenter Sicherheitsausstattung passt sich der Tivoli den verschiedensten Bedürfnissen an. Die Sonderedition SsangYong Tivoli real ist ab 15.990 Euro erhältlich und basiert auf der Ausstattungslinie „Flow“. Das Modell wartet mit 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, LED-Tagfahrlicht und Nebelscheinwerfern, Lederlenkrad, Sitzheizung, Einparkhilfe hinten, Rückfahrkamera, Klimaanlage, elektrischen Fensterhebern und Außenspiegeln sowie einer Geschwindigkeitsregelanlage auf. Für Sicherheit sorgen unter anderem sieben Airbags und ein Frontkollisionswarner. Das TomTom® Audio- und Navigationssystem weist den Weg auf fremden Terrain, das eigene Smartphone wird per Apple CarPlay oder Android Auto direkt ins Fahrzeug eingebunden und auf dem Sieben-Zoll-Touchscreen dargestellt.

Angetrieben wird die Sonderedition vom 94 kW/128 PS starken e-XGi160 Benzinmotor, der mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb kombiniert ist. Wie bei allen Tivoli Modellen genießen Käufer eine Garantie und eine Mobilitätsgarantie über fünf Jahre bis maximal 100.000 Kilometer Laufleistung.

Der Preisvorteil gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Tivoli „Flow“ beträgt 3.000 Euro. Auf Wunsch kann das kleine SUV über SsangYong Bankpartner Consors Finanz auch zu einer monatlichen Rate von nur 99 Euro* finanziert werden. Die Vertragslaufzeit beträgt 36 Monate, der effektive Jahreszins liegt bei 1,99 Prozent.

* Der Nettodarlehensbetrag (Kaufpreis UVP in Höhe von 15.990,00 Euro abzüglich der Anzahlung von 4.335,50 Euro) beträgt 11.654,50 Euro; die Vertragslaufzeit beträgt 36 Monate; effektiver Jahreszins: 1,99 %, fester Sollzinssatz p.a. 1,97 %; der Gesamtbetrag entspricht dem Nettodarlehensbetrag und wird in 35 monatlichen Raten zu je 99,00 Euro sowie einer Schlussrate in Höhe von 8.794,50 Euro zurückgezahlt. Die vorstehenden Angaben stellen zugleich das repräsentative Berechnungsbeispiel gemäß § 6a Abs. 4 PAngV dar. Darlehensgeberin ist die Consors Finanz BNP Paribas, Schwanthalerstraße 31, 80336 München. Nach Vertragsschluss steht den Darlehensnehmern ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Bonität vorausgesetzt.

Über die SsangYong Motors Deutschland GmbH

Die SsangYong Motors Deutschland GmbH mit Sitz in Köln ist offizieller Importeur von Fahrzeugen der südkoreanischen Marke SsangYong für den deutschen Markt. Das Vertriebsnetz umfasst derzeit circa 200 Händler. Seit Frühjahr 2011 gehört der südkoreanische Spezialist für Allrad-Fahrzeuge zum indischen Auto-produzenten Mahindra & Mahindra. Auf dem deutschen Markt bietet SsangYong zurzeit folgende Modelle an: Tivoli, XLV, Korando, Rexton, Rodius und Musso.

Über die real GmbH

Als Tochterunternehmen der Metro AG führt real zum 30.09.2018 279 SB-Warenhäuser (drei Standorte weniger als zum Vorjahresstichtag, davon zwei temporäre Schließungen aufgrund von Umbauarbeiten) in Deutschland. Hinzu kommen ein Online-Shop, ein Lebensmittel-Online-Shop sowie Click&Collect-Services. Im Geschäftsjahr 2017/18 erzielte das Unternehmen mit rund 34.000 Mitarbeitern einen Netto-Umsatz von ca. 7,1 Mrd. Euro. Weitere Informationen unter www.real.de/unternehmen und www.metroag.de

55-Jähriger aus Biedesheim vermisst – Fahrzeug wurde aufgefunden

Seit Dienstag, dem 23.04.2019, wird der 55-jährige Edwin Altmann aus Biedesheim vermisst. Herr Altmann ist ca. 1,90 m groß und von kräftiger Statur. Er hat dunkelbraune, kurze Haare, eine Stirnglatze und trägt einen Schnauzbart.

Er ist Diabetiker und dringend auf Insulin angewiesen. Beim Verlassen des Wohnhauses hat er seine nötigen Medikamente nicht mitgenommen, so dass er sich aktuell in einer medizinischen Notlage befinden könnte.

Fahrzeug wurde auf Wanderparkplatz aufgefunden

Edwin Altmann | Foto: Polizei Worms

Herr Altmann war mit einem Ford Kuga, Farbe rot-metallic, unterwegs. Das Fahrzeug wurde bereits am Mittwoch, dem 24.04.2019, gegen Abend auf dem Wanderparkplatz Heltersberg an der dortigen L499 aufgefunden.

Umfangreiche Suchmaßnahmen, u. a. unter Einsatz eines Personenspürhunds, führten bislang nicht zum Erfolg.

Daher bittet die Polizei um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer Hinweise zum Aufenthaltsort von Herrn Altmann geben kann, soll sich bitte bei der Polizei in Worms unter der Rufnummer 06241/852-0 melden.

IKEA Rückruf Wickeltisch/Kommode aufgrund von Sturzgefahr

IKEA bittet alle Kunden, die eine/n SUNDVIK Wickeltisch/Kommode besitzen, dringend den ausklappbaren Teil mit den beiliegenden Sicherheitsbeschlägen zu sichern. Sollten die Beschläge nicht mehr auffindbar sein, sind sie bei IKEA kostenlos erhältlich. Die Kunden müssen keinen Kaufnachweis wie z. B. den Kassenbon vorlegen.

Bei dem Rückruf handelt es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme. IKEA wurden drei Vorfälle gemeldet, bei denen sich der ausklappbare Teil von SUNDVIK Wickeltisch/Kommode gelöst hatte und die Kinder deshalb vom Tisch gefallen waren. Bei allen drei Vorfällen waren die Sicherheitsbeschläge nicht gemäß Anleitung verwendet worden.

„Sichere Produkte sind bei IKEA immer von höchster Priorität und wir sind sehr erschüttert über die Vorfälle, aber dankbar, dass nach unserem Kenntnisstand die Kinder unversehrt sind. IKEA hat nun Vorsichtsmaßnahmen ergriffen und wird die Produktkommunikation weiter verbessern“, erklärt Children’s Business Area Manager Emelie Knoester.

IKEA ist bekannt, das Kunden das Produkt täglich als Wickeltisch nutzten und dazu nicht die beiliegenden Sicherheitsbeschläge gemäß Anleitung verwendeten. Das Möbelstück ist in erster Linie für das Windelwechseln von Kleinkindern gedacht. Wenn das Kind nicht mehr gewickelt werden muss, kann das Oberteil eingeklappt und fixiert werden, um es als Kommode weiter zu nutzen.

IKEA ist davon überzeugt, dass das Produkt sicher im Gebrauch ist, wenn es gemäß Anleitung genutzt wird. IKEA entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten und dankt allen Kunden für ihr Verständnis. Weitere Informationen unter www.ikea.de oder unter der kostenfreien IKEA Rufnummer 0800-0001041

Für mehr Tierwohl: Weidemilch mit der Premiumstufe

Die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD erweitern das Sortiment ihrer Eigenmarke „Fair & Gut“. Erstmals führen die Discounter ein gemeinsames Produkt deutschlandweit unter der Tierwohlmarke ein. Mit der „Fair & Gut“ Weidemilch bietet ALDI seinen Kunden ab sofort in allen Filialen einen Artikel aus dem Milchsortiment an, der unter der Marke für höhere Tierwohlstandards läuft. Die Milch ist mit der Premiumstufe „Für Mehr Tierschutz“ des Deutschen Tierschutzbundes ausgelobt.

Damit ist ALDI der erste Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland, der flächendeckend eine Milch mit dem Premium-Label anbietet.

Fair gehandelt und gut behandelt: Dafür steht „Fair & Gut“ bei ALDI. Die Eigenmarke für mehr Tierwohl vereint verschiedene Standards, die über den gesetzlichen Tierhaltungsbedingungen liegen. Dazu zählen beispielsweise mehr Platz für die Tiere, Stroh im Stall, Zugang zu frischer Luft und Fütterung ohne Gentechnik. Speziell für die Weidemilch bedeutet dies unter anderem kontrollierte Weidehaltung an mindestens 120 Tagen im Jahr für täglich mindestens sechs Stunden sowie Laufstallhaltung mit großzügigem Platzangebot und ganzjährigem Zugang zum Laufhof. Bisher bezog sich das „Fair & Gut“ Sortiment der beiden Discounter auf ausgewählte Artikel aus den Bereichen Geflügel-Frischfleisch, Frischfleisch vom Schwein sowie Eier.

Diese werden nach Verfügbarkeit ausschließlich in bestimmten Regionen angeboten.

Jetzt bauen ALDI Nord und ALDI SÜD ihr „Fair & Gut“ Sortiment aus. Mit der deutschlandweiten Einführung der ALDI Weidemilch unter der Marke „Fair & Gut“ reagieren die Discounter auf die erhöhte Nachfrage nach Produkten mit einem Mehr an Transparenz und Tierwohl – sowie die positive Resonanz auf die ALDI Tierwohlmarke.

„Mit ‚Fair & Gut‘ haben wir es geschafft, unseren Kundinnen und Kunden als erster Lebensmitteleinzelhändler eine Eigenmarke für mehr Tierwohl anzubieten“, sagt Sarah Mager, Managerin Corporate Responsibility bei ALDI Nord. „Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden mit unserer Weidemilch in all unseren Filialen einen Artikel anbieten, den sie mit gutem Gewissen kaufen können.“

Mit den „Fair & Gut“ Produkten bietet ALDI seinen Kunden eine zusätzliche Alternative zu konventioneller und Bio-Ware. Gleichzeitig profitieren die Landwirte durch entsprechende Mehraufwandsentschädigungen. Das gilt jetzt auch für die Weidemilch von ALDI Nord und ALDI SÜD: Der ehemals regionale Artikel der Marke „Meierkamp“ erfüllte bereits alle „Fair & Gut“ Kriterien und wird nun deutschlandweit, für alle Kunden ersichtlich unter der Tierwohlmarke gehandelt.

„Wir stellen fest, dass auch die Verbraucher immer mehr Wert auf Tierwohl und verbesserte Haltungsbedingungen legen. Diesem wachsenden Bedarf wollen wir sowohl mit unserem bestehenden Frischfleisch-Sortiment als auch mit den neuen ‚Fair & Gut‘-Milchprodukten immer mehr gerecht werden“, so Dr. Julia Adou, Leiterin Corporate Responsibility bei ALDI SÜD.

Neben der Weidemilch nehmen die beiden Discounter zukünftig noch weitere „Fair & Gut“ Artikel in ihr Sortiment auf. Dazu zählen verschiedene Molkereiprodukte, wie eine deutschlandweit gelistete Alpen- und Landmilch. ALDI Nord handelt zudem einen regionalen „Fair & Gut“ Joghurt mit Weidemilch mit der Premiumstufe „Für Mehr Tierschutz“. Bereits seit Mitte März 2019 bietet ALDI SÜD außerdem eine regionale „Fair & Gut“ Wurst an. Bei ALDI Nord wird dieser Artikel deutschlandweit gehandelt.

Warnung: Potenzmittel „Rammbock“ kann tödliche Auswirkungen haben

Das Regierungspräsidium Tübingen warnt eindringlich vor der Einnahme des Potenzmittels „Rammbock“. Das Mittel werde als rein natürliches Nahrungsergänzungsmittel bezeichnet, könne aber zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Im schlimmsten Fall könne es sogar eine tödliche Wirkung haben, so die Behörde weiter.

Nicht mit auf der Packung angegeben ist der Wirkstoff „Sildenafil“, der zur Behandlung von Erektionsstörungen eingesetzt wird und nur nach vorheriger ärztlicher Verordnung eingenommen werden darf.

Wirkstoff in überhöhter Dosis

Nicht nur dass „Rammbock“ überhaupt den Wirkstoff „Sildenafil“ enthalte, dieser wurde zudem auch noch in einer erhöhten Dosierung festgestellt. Gerade diese Tatsache könne schlimmstenfalls zum Tode führen.

Wie das Regierungspräsidium weiter mitteilt, sollen diejenigen, die das Potenzmittel gekauft oder die Benutzung geplant haben, dieses sofort wegwerfen. Es rät zu einer Entsorgung über den Hausmüll.

Rammbock bundesweit über Internet und in Wettbüros

„Rammbock“ wurde bundesweit über das Internet und in Wettbüros verkauft. Seit dem 12. April 2019 ist die Webseite des Anbieters nicht mehr erreichbar. Auf der Webseite warben die Verkäufer zuvor damit „deinen Körper auf ein Maximum zu pushen“

Weiter wurde damit geworben, dass in dem Potenzmittel ausgewählte Kräuter und Zutaten aus den verschiedensten Kulturen der Welt enthalten. Diese wurden dort seit Jahrhunderten „zur Steigerung der Lust und Ausdauer verwendet“. Von dem gefährlichen Wirkstoff „Sildenafil“ war jedoch keine Rede.

Polizei fahndet nach Todesraser von Moers | Wo ist Kushtrim Hoti?

Am Ostermontag (22. April) war es in den späten Abendstunden in Moers zu einem mutmaßlichen Autorennen gekommen, bei dem der zunächst unbekannte Fahrer eines beteiligten Mercedes E63s AMG mit hoher Geschwindigkeit gegen einen vorausfahrenden Citroen Saxo prallte.

Die Fahrzeugführerin (43) des Citroen wurde zunächst schwer verletzt und verstarb am 25.04.2019 an den Folgen ihrer Verletzungen in einem Duisburger Krankenhaus.

Auch mit diesem Foto fahndet die Polizei nach Kushtrim H.

Im Rahmen der Ermittlungen ergab sich ein dringender Tatverdacht gegen den 21-jährigen Kushtrim Hoti. Der Tatverdächtige konnte an den bekannten Anlaufanschriften nicht angetroffen werden.

Es steht zu vermuten, dass er sich nach dem Tod der Unfallbeteiligten abgesetzt hat und nunmehr auf der Flucht ist.

Er ist kosovarischer Staatsbürger mit aktuellen Verbindungen in den Kosovo, so dass auch möglich ist, dass Kushtrim Hoti die Bundesrepublik bereits verlassen hat oder zeitnah verlassen will.

Wer kann Hinweise auf den Aufenthalt der Person Hoti geben?

Inzwischen liegt ein Gerichtsbeschluss für die Öffentlichkeitsfahndung nach ihm vor.

Im Falle des Antreffens von Kushtrim Hoti wird um Kontaktaufnahme mit dem Kriminalkommissariat 11 des PP Duisburg gebeten, Tel.: 0203/280-4114, oder außerhalb der Bürodienstzeit mit der Kriminalwache Duisburg, Tel. 0203/280-4482.

Ersthelfer angegriffen in Mainz-Kostheim | Polizei sucht Zeugen

Am Freitag, den 12.04.2019 kam es gegen 12:30 Uhr in der Gustavsburger Straße in Mainz-Kostheim mutmaßlich zu einer Körperverletzung, bei der ein 61-Jähriger, welcher einer älteren Radfahrerin zur Hilfe gekommen war, von dem bis dato unbekannten Täter getreten worden sein soll. Nach den ersten Ermittlungen sucht das 2. Polizeirevier nun den Täter aber auch die Seniorin auf dem Fahrrad.

Den Angaben des 61-jährigen Kostheimers zu Folge, habe er beobachtet, wie zum Tatzeitpunkt ein unbekannter Mann auf einem Fahrrad eine Seniorin bedrängt habe. Als er sich daraufhin eingeschaltet habe und der Seniorin zu Hilfe gekommen sei, habe sich der Täter auf einem Fahrrad entfernt und ihm im Vorbeifahren gegen den Oberkörper getreten. Da die Verständigung der Polizei erst mit Verzögerung erfolgte, sind die Personalien der Seniorin sowie des mutmaßlichen Täters nicht bekannt.

Beschreibung Seniorin:

  • circa 70 Jahre alt
  • circa 1,65 – 1,70 Meter groß
  • dunkles Haar.

Beschreibung des Täters:

  • 20-30 Jahre
  • kurze dunkle Haare
  • Jogginghose
  • war auf einem Mountainbike unterwegs.

Zeugen, Hinweisgeber und auch die beteiligte Seniorin werden gebeten, sich bei dem 2. Polizeirevier unter der Rufnummer (0611) 345 -2240 zu melden.