BYC-News Blog Seite 1573

Sehbehinderten 65-jährigen aus dem Aufzug gestoßen

Bereits am Dienstag, 18.12.2018, gegen 18.45 Uhr, stieß der auf dem Bild zu sehende Täter einen 65 Jahre alten, sehbehinderten Mann, absichtlich aus einem Aufzug am Gleis 1/2 im Bahnhof Hamm. Die  Bundespolizeidirektion Sankt Augustin geht jetzt mit der Veröffentlichung eines Fotos an die Öffentlichkeit.

Der Täter befand sich mit einer weiblichen Person, vermutlich seine Ehefrau und einem Kinderwagen bereits in dem Aufzug als der sehbehinderte Mann ebenfalls den Aufzug noch betreten wollte.

Damit war der auf dem Foto zu erkennende Täter nicht einverstanden und stieß den älteren Mann aus dem Aufzug. Der 65-Jährige stürzte durch diesen absichtlichen Stoß zu Boden und verletzte sich so erheblich am Kopf, dass die Wunde im Krankenhaus versorgt werden musste.

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Täterbeschreibung:

Der Täter schob zur Tatzeit einen Kinderwagen | Foto: Polizei
  • 30 – 40 Jahre alt
  • 180 – 190 cm groß
  • Vollbart
  • schwarze Mütze
  • braune Jacke mit hellem Woll-futter
  • dunkle Hose
  • weiße Schuhe mit Nike Zeichen
  • trug eine gelbe Umhängetasche mit schwarzen Trageriemen und schob einen Kinder-wagen.

Der Aufzug für Reisende befindet sich auf dem Bahnsteig Gleis 1 /Gleis 2 im Bahnhof Hamm/W. Von der Tat wurden Videoaufnahmen gefertigt. Die Tat kann hierdurch zweifelsfrei der Person zugeordnet werden.

Die Bundepolizei bittet um Ihre Hilfe bei der Ergreifung des Täters.

Hinweise bitte an die kostenlose Hotline der Bundespolizei unter 0800 6888 000

Zahnarztkosten: So setzen Sie eine hohe Rechnung ab

Gebiss, Implantat, Zahnersatz – was die Krankenkasse übernimmt, welche Kosten von der Steuer abgesetzt werden können und wie das funktioniert, erklärt der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) anhand eines Rechenbeispiels.

Die schlechte Nachricht für alle, die einen Zahnersatz benötigen: Von der gesetzlichen Krankenkasse gibt es lediglich den „befundbezogenen Festzuschuss“, das sind 50 Prozent der Kosten für eine Standardlösung. Ein Patient zahlt also mindestens die Hälfte für seine Brücke, Krone oder das Implantat aus eigener Tasche. Entscheidet er sich darüber hinaus für eine kostspieligere Behandlungsmethode, wird es entsprechend teurer.

Die gute Nachricht: Alle selbst gezahlten Kosten können Patienten als außergewöhnliche Belastung in der Steuererklärung eintragen.

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Rechenbeispiel: 375 Euro Zuschuss für 1.900 Euro-Zahnimplantat

Entscheidet sich ein Patient für ein Zahnimplantat, schickt er vor Behandlungsbeginn den Heil- und Kostenplan seines Zahnarztes an die Krankenkasse. In diesem Heil- und Kostenplan steht, welches medizinische Problem vorliegt, für welche Behandlung sich der Patient entschieden hat und wie viel das kosten soll. Die Krankenkasse wird in einem Schreiben mitteilen, wie hoch der befundbezogene Festzuschuss ist.

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Hier ein Rechenbeispiel:

  • Ein Patient entscheidet sich für ein Implantat in Höhe von 1.900 Euro
  • 750 Euro setzt die gesetzliche Krankenkasse für die Regelversorgung einer Zahnlücke an, wie sie bei dem Beispielpatienten vorliegt.
  • 375 Euro erhält er als befundbezogenen Festzuschuss (50 Prozent der Regelversorgung).
  • 1.525 Euro muss der Patient selbst bezahlen.

Übrigens: Wer in den vorangegangenen fünf Jahren regelmäßig zum Zahnarzt gegangen ist, sichert sich einen Extra-Bonus seiner Krankenkasse in Höhe von 20 Prozent.

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Eigenanteil: Komplett von der Steuer absetzen

Für unseren Beispielpatienten wie für alle anderen gilt: Vom Zahnersatz über Zahnimplantate bis zum Knochenaufbau können alle selbst bezahlten Kosten in der Steuererklärung angegeben werden. Auch die Kosten für eine professionelle Zahnreinigung können Sie als außergewöhnliche Belastung in die Steuererklärung eintragen.

Außergewöhnliche Belastung: Kosten auf einen Schlag angeben

Viele Zahnärzte bieten ihren Patienten an, teure Behandlungen in Raten zu zahlen. Entscheidet sich ein Patient für eine Ratenzahlung, die über beispielsweise zwei Jahre läuft, muss er seine Zahlungen in zwei Steuererklärungen angeben.

Unser Tipp: Hohe Zahnarztrechnungen sollten innerhalb eines Jahres beglichen werden, damit die Kosten in einer einzigen Steuererklärung angegeben werden können. Das Gleiche gilt für alle anderen Ausgaben, die zu den außergewöhnlichen Belastungen zählen, wie zum Beispiel die Rechnung des Kieferorthopäden oder andere Krankheitskosten.

Der Grund: Bei außergewöhnlichen Belastungen muss ein Steuerzahler zunächst eine bestimmte Summe überschreiten, bevor das Geld abgesetzt werden kann. Diese bestimmte Summe wird „zumutbare Eigenbelastung“ genannt und anhand von Faktoren wie Familienstand oder Anzahl der Kinder berechnet.

Wenn die zumutbare Belastungsgrenze mit den Kosten für den Zahnersatz oder anderen außergewöhnliche Belastungen überschritten wird, wirkt sich jeder einzelne Euro steuerlich aus. Wer mit seinen Kosten allerdings nur einen Cent unter der Eigenbelastung liegt, kann nichts absetzen. Mit jeder neuen Steuererklärung muss ein Steuerzahler diese finanzielle Grenze aufs Neue überschreiten. Deshalb sollten Sie alle übrigen Ausgaben, die als außergewöhnliche Belastung gelten, sammeln und die Kosten auf einen Schlag in der Steuererklärung angeben.

67 Herzkissen für die Brustkrebspatienten am Katholischen Klinikum Mainz

Lokale Nachrichten Mainz: Die Brustkrebspatientinnen des Katholischen Klinikums Mainz (kkm) können sich über 67 Herzkissen freuen. Die Kissen – mit ihrer speziellen Form, einem Herz mit einer längeren abgerundeten Oberseite – können nach einer Brustoperation unter dem Arm der betroffenen Seite gelegt werden, nehmen so etwas den Druck, beugen Schwellungen mit vor und lindern gleichzeitig Narbenschmerzen. 10 Frauen um die Vorsitzende der Bodenheimer LandFrauen 2018 e.V., haben in den vergangenen Monaten die Kissen gefertigt und diese nun offiziell an den Chefarzt der Frauenklink, Prof. Dr. med. Arnd Hönig, übergeben.

„Die Herzkissen sind ein Symbol der Herzlichkeit und Anteilnahme. Sie spenden Trost und erfüllen darüber hinaus einen wichtigen psychischen Aspekt. Daher freuen und bedanken wir uns sehr bei all den engagierten Näherinnen!“, so Prof. Dr. Arnd Hönig, Chefarzt der Frauenklinik am kkm.

„Herzkissen für die Patientinnen des Katholischen Klinikums zu nähen, ist uns leicht von der Hand gegangen. Wir möchten den Patientinnen symbolisieren, dass sie in der schweren Zeit nicht alleine sind. Es sind oftmals Kleinigkeiten, wie ein liebevoll genähtes Kissen, das Großes bewirken kann“, erläutert Sabine Both, die Vorsitzende des Vereins der Bodenheimer LandFrauen 2018 e.V.

Stadtradeln Bingen – Radfahren für ein gutes Klima

Vom 2. bis 22. Juni 2019 nimmt die Stadt Bingen zum 5. Mal an der jährlichen STADTRADELN-Aktion des Klima-Bündnisses teil. Die Kampagne will mehr Bewusstsein für das Fahrrad als klimafreundliches Nahverkehrsmittel wecken.

Alle die in Bingen wohnen, arbeiten, zur Schule/Hochschule gehen oder einem Verein angehören, können sich zu Teams zusammenschließen, einfach im Alltag so oft wie möglich das Fahrrad nutzen und die geradelten Kilometer im Online-Radelkalender sammeln. Bis zuletzt bleibt es spannend, welche Teams gewinnen.

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„Fahrradsommer“ und Stadtradeln zusammen

In diesem Jahr findet das Binger Stadtradeln wieder zeitgleich mit dem Stadtradeln des Landkreises Mainz-Bingen und dem vom Landkreis koordinierten „Fahrrad-Sommer“ statt. Alle die für Bingen ihre Kilometer für Bingen radeln und zählen möchten, können sich wie gewohnt, auf Stadtradeln Bingen anmelden. Zusätzlich werden unsere Binger Rad-Kilometer dann noch zu den Kilometern für den Landkreis aufaddiert. Die Binger Teams erscheinen ebenfalls zusätzlich auch auf der Stadtradeln-Webseite des Landkreises.

In der RADar!-Karte können die Radler zudem wieder standortgenau Schwachstellen im Radwegenetz melden.

Große Rauchwolke über Erbenheim – Gasflaschen drohten zu expoldieren

Mehrere Anwohner und Passanten riefen am Samstagmittag um kurz nach zwölf Uhr über Notruf 112 in der Rettungsleitstelle an und meldeten eine brennende Gartenhütte im Bereich der Berliner Straße Ecke Zum Friedhof mit einer starken Rauchentwicklung und Knallgeräuschen.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand eine ca. 10 x 5 m große Gartenhütte mit Anbauten in Vollbrand. In der Gartenhütte befanden sich auch 4 Propangasflaschen, die aufgrund der Wärmestrahlung bereits brennend über das Sicherheitsventil abbliesen.

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4 Gasflaschen konnten gelöscht werden

Durch die Kräfte der Feuerwache 3 und der Freiwilligen Feuerwehr Erbenheim wurden drei Strahlrohre von zwei Trupps unter Atemschutz vorgenommen, um die Gasflaschen zu kühlen und den Brand zu löschen. Die Wasserversorgung wurde erst über das Tanklöschfahrzeug der Feuerwache 2, im Einsatzverlauf dann über eine 150 m lange Schlauchleitung von einem Unterflurhydranten sichergestellt.

Um auch alle Glutnester ablöschen zu können, wurde gegen Ende der Löscharbeiten Netzmittel verwendet, um die Oberflächenspannung des Wassers zu reduzieren und ein besseres Eindringen des Wassers in das Brandgut zu ermöglichen. Die Freiwillige Feuerwehr Bierstadt unterstützte die Kräfte vor Ort.

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Bereich musste weiträumig abgesperrt werden

Durch die Polizei wurde der Bereich aufgrund der Rauchentwicklung weiträumig abgesperrt, so dass es während der Einsatzmaßnahmen auch zu Verkehrsbehinderungen kam. Ein Rettungswagen stand in Bereitschaft. Der Einsatz konnte gegen 13:45 beendet werden. Brandursache und Schadenshöhe werden durch die Polizei ermittelt.

Warum das L’Arcade in der Mainzer Altstadt geschlossen ist

Wenn man vom Höfchen in das Herz der Mainzer Altstadt geht, kommt man unweigerlich an der Mainzer Kultkneipe am Leichhof vorbei. Seit über drei Jahrzehnten ist das L’Arcade ein fester Bestandteil der Mainzer Altstadt.

Seit Tagen nun fließt aus den Zapfhähnen jedoch kein Bier mehr und die Türen sind geschlossen geblieben. Am Fenster hängt ein Zettel: „Liebe Gäste, wir bringen unsere Küche auf den neusten Stand und haben daher geschlossen. Euer L’Arcade-Team.“

Foto: Jochen Böttcher | Boost your City

Doch nicht nur die Küche wird auf den neusten Stand gebracht, sondern auch die Pachtverhältnisse. Nachdem an Fastnacht 2017 Dirk Zylla, der die Kultkneipe 17 Jahre geführt hatte, sich zurückgezogen hatte, hat seine langjährige Mitarbeiterin Sabine Seebach das L’Arcade übernommen.

Nach zwei Jahren hat sie nun aus persönlichen Gründen aufgehört, ist aus internen Kreisen zu verhören. So wird die Gaststätte nun auch im Internet auf einer großen Immobilienseite zur Verpachtung angeboten.

Screenshot

Wie die Immobilienmaklerin BoostyourCity gegenüber mitteilte, ist sie jedoch zuversichtlich, dass die Mainzer nicht lange auf ihr L’Arcade verzichten müssen. So gäbe es schon sehr interessante Interessenten, die sie zuversichtlich macht, dass die Kultkneipe in wenigen Wochen wieder unter neue Leitung öffnen wird.

Einsätze der Polizei Andernach vom Wochenende

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Weißenthurm Beleidigung, versuchte Körperverletzung

Am 11.05.2019 beleidigt ein stark alkoholisierter Mann Vertreter einer Partei, welche einen Wahlstand vor einem Getränke-Markt aufgebaut haben. Kurze Zeit später wirft der Mann noch eine Glasflasche in Richtung der Ortspolitiker, trifft jedoch niemanden. Anzeige gegen den Mann wurde erstattet, des Weiteren erhielt er einen Platzverweis.

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Andernach- Verkehrsunfall mit Flucht

Am 11.05.2019 gegen 11:20h ereignete sich ein Verkehrsunfall an der Einmündung Breite Straße/Friedrichstraße. Nachdem die Unfallbeteiligten angehalten haben, erkundigte sich der Unfallverursacher bei den anderen Beteiligten nach deren Befinden. Ohne Angabe seiner Personalien stieg er dann in sein Fahrzeug, einen silbernen Kombi, und verließ die Unfallstelle. Wer kann Hinweise zu dem flüchtigen Fahrzeug machen?

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Andernach- Gefährliche Körperverletzung

Zu einer Körperverletzung mit einem Messer kam es am 11.05.2019 gegen 20:37 Uhr in einer Wohnung, in der zwei Männer und eine Frau zusammen erheblich Alkohol konsumierten. Während der Unterhaltung griff einer der Beteiligten unvermittelt ein auf dem Tisch liegendes Messer und stach damit auf die anderen beiden Personen ein. Die nicht lebensbedrohlichen Verletzungen wurden durch das DRK versorgt. Der Beschuldigte musste ebenfalls ärztlich versorgt werden. Es wurde eine Blutprobe entnommen, ein Strafverfahren wurde gegen ihn eingeleitet.

Schwerer Verkehrsunfall auf der A60 Mainz | Ersthelfer löschten Fahrzeug

Lokale Nachrichten Mainz: Aktuell ereignete sich auf der Autobahn 60 gegen 15:30 Uhr kurz vor der Abfahrt Mainz-Laubenheim in Fahrtrichtung Darmstadt ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen. Bei dem Auffahrunfall gab es 5 Verletzte Personen ( 2 Erwachsene und 3 Kinder). Der Fahrer eines Opel Zafira ist auf ein vorausfahrendes Fahrzeug aufgefahren.

Zu den Verletzungen der Personen kann aktuell noch keine Auskunft erteilt werden.

Durch den Aufprall geriet der Opel Zafira in Brand. Ersthelfer konnten diesen durch den Einsatz von Feuerlöschern erfolgreich löschen.

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Update 17:10Uhr: Die Polizei teilte uns vor Ort mit, das die Vollsperrung aufgehoben ist

Durch das Verkehrschaos drehten Fahrzeugführer in der Auffahrt bei Mainz-Weisenau und fuhren entgegengesetzt diese herunter. Die Polizei hatte alle Hände voll zu tun….

Zusätzlich ist ein Fahrzeug in die Sperrschranke der Tunnelanlage gefahren, diese wird automatisch bei einer Gefahrenlage herabgelassen. Der Tunnel ist wegen den erhöhten Abgaswerten durch den Stau gesperrt.

Entenfamilie in Bendorf durch Polizei gerettet

Am Freitagmittag brachte eine Entenmutter mit ihren 6 frisch geschlüpften Küken den Verkehr auf der Engerser Landstraße kurzweilig zum erliegen. Durch eine Streifenbesatzung der Polizei Bendorf konnten die Tiere vorm Verkehr geschützt werden und in ein nahegelegenes Wohngebiet geleitet werden.

Da die Entenmutter dem Platzverweis auch dort nicht Folge leistet, wurden die Entenkinder in Schutzgewahrsam genommen und gefüttert. Mit Hilfe von Anwohnern konnte die Familie durch einen Garten zu einem sicheren Bach verbracht werden. Ente gut-alles gut !

Neue Erkenntnisse zum Mord in Offenbach – Täter und Opfer sollen sich gekannt haben

Nach dem Tötungsdelikt am Donnerstagabend in der Offenbacher Innenstadt laufen die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei auf Hochtouren. Nach dem mutmaßlichen Täter, bei dem es sich um einen 42 Jahre alten Mann handeln dürfte, wird nach wie vor gefahndet. Wie bereits berichtet, wurde gegen 19 Uhr in der Luisenstraße auf eine 44 Jahre alte Frau geschossen.

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44-jährige Frankfurterin saß in ihrem Porsche

Die in Frankfurt wohnende 44-Jährige saß zur Tatzeit in einem silbernen  Porsche Panamera. Wie die Polizei weiter mitteilte, rollte der Audi langsam an dem Porsche vorbei. Als er in Höhe des Porsches war fielen plötzlich Schüsse, wobei eine Kugel die Seitenscheibe durchschlug.

Die genauen Todesumstände soll eine Obduktion ergeben, die für Freitagvormittag geplant ist. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, hätten sich Täter und Opfer offensichtlich gekannt und seien nicht zufällig aufeinander getroffen.

Der mutmaßliche Schütze, der in einem grauen Audi A4 mit Offenbacher Kennzeichen unterwegs war, flüchtete sofort. Seinen Wagen konnte die Polizei im Rahmen einer Fahndung in der rund einen Kilometer vom Tatort entfernten Klingsporstraße verlassen auffinden. Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt und werden nun auf Spuren der Tat untersucht.

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Deutsch-Marokkanerin wollte ihr Kind abholen

Nach Medieninformationen soll es sich bei dem Täter um einen Marokkaner handeln. Das  44-Jährige Opfer, eine Deutsch-Marokkanerin, wollte zur Tatzeit ihr Kind vor einer Kampfsportschule abholen.

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Bei den aktuellen Ermittlungen bitten Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei um die Mithilfe der Bevölkerung:

  • Wer kann Angaben zu dem Geschehen in der Luisenstraße, Nähe Frankfurter Straße, machen?
  • Wer hat beobachtet, wie der graue Audi mit Offenbacher Kennzeichen in der Klingsporstraße abgestellt wurde?
  • Wer hat beobachtet, ob der Fahrer alleine unterwegs war oder ob möglicherweise noch weitere Personen in dem Wagen saßen?
  • Wie haben diese sich vom Abstellort entfernt?

Tragischer Unfall bei der Gartenarbeit – Rentner stürzt mit Rasenmäher in die Tiefe

Tragisch endete für ein Seniorenpaar die Gartenarbeit am gestrigen Donnerstag (09.05.2019) in Oestrich-Winkel.

Der 79-jährige Rentner wollte mit seinem Aufsitzrasenmäher die Rasenfläche in seinem Garten im Ortsteil Hallgarten mähen. Voraussichtlich durch Unachtsamkeit, kam er mit seinem Gartenfahrzeug zu dicht an seine Grundstücksmauer und stürzte diese samt Mäher circa zwei Meter in die Tiefe.

Gegen 19:30 wurde der tragische Unfall von seiner Partnerin entdeckt, die sofort über Notruf den Rettungsdienst alarmiert. Dieser konnte vor Ort jedoch nur den Tod des 79-Jährigen feststellen.

Kabeldiebe legen Bahnverkehr lahm

Aktuell kommt es, auf Grund einer Störung im Stellwerk in Gensingen, im Zugverkehr im Bereich Bingen/Bad Kreuznach zu erheblichen Behinderungen.

Nach Informationen eines Sprechers der Deutschen Bahn gegenüber BoostyourCity, sei ein Kabeldiebstahl die Ursache. Aktuell arbeitet die Deutsche Bahn mit Hochdruck an dem Stellwerk. Da der Schaden jedoch nicht so einfach behoben werden könne, muss voraussichtlich bis zum Wochenende mit zum Teil erheblichen Behinderungen im Bahnverkehr gerechnet werden.

Betroffen seien die Strecken zwischen Bingen und Sprendlingen. Hier ist der Zugverkehr derzeit komplett eingestellt. Auch betroffen sei die Strecke zwischen Bad Kreuznach und Gau-Algesheim. Die Deutsche Bahn habe aber auf den betroffenen Strecken einen Bus-Ersatzverkehr eingerichtet.

Jetzt anmelden für die bundesweite Aktion Stadtradeln

In Kürze heißt es wieder kräftig in die Pedale treten, wenn es ums Stadtradeln in Ingelheim geht. Ingelheim nimmt vom 2. bis 22. Juni, also bereits zum achten Mal, an der bundesweiten Aktion Stadtradeln teil.

Oberbürgermeister Ralf Claus hofft, dass gerade in dieser Zeit alle Ingelheimer ihre täglichen Wege, wie zum Beispiel zur Arbeit oder zum Einkaufen mit dem Fahrrad zurücklegen. In der Regel, so der ehrenamtliche Fahrradbeauftragte Erich Dahlheimer, ist ein Fahrradfahrer auf einer Strecke von fünf Kilometern schneller am Ziel als mit dem Auto. Außerdem ist es gesund, macht Spaß, ist gut für das Stadtklima und man hat keine Probleme mit der Parkplatzsuche.

Beim Stadtradeln kann jeder Fahrradfahrer in Ingelheim mitmachen, der in Ingelheim lebt oder arbeitet. Teilnehmen können neben Privatpersonen auch Vereine, Schulen oder Unternehmen. Wer drei Wochen ganz aufs Auto verzichten will und nur mit dem Fahrrad unterwegs ist kann sich als „Stadtradel-Star“ bewerben.

Interessierte können sich auf der Internetseite unter www.stadtradeln.de/ingelheim-am-rhein/ registrieren. Weitere Informationen gibt Ulrich Reussner telefonisch unter 06132 782-156.

44-Jährige aus fahrendem Auto erschossen – Täter auf der Flucht

Eine 44-jahre alte Frau ist am gestrigen Abend in Offenbach auf offener Straße erschossen worden. Trotz sofort eingeleiteter Großfahndung ist der Täter flüchtig.

Medienberichten zu Folge, befand sich die 44-Jährige zum Tatzeitpunkt, kurz vor 19 Uhr in ihrem PKW in der Frankfurter Straße nähe der Einmündung Luisenstraße. Plötzlich habe ein Mann, der in einem grauen Audi an der Stelle vorbeifuhr, auf die Frau geschossen und ist mit seinem Audi davon gerast.

Die Frau erlag noch vor Ort ihren schweren Schussverletzungen.

Tatfahrzeug konnte gefunden werden

Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Großfahndung konnten die Ermittler den grauen Audi in der Klingsporstrasse auffinden, jedoch vom Todesschützen fehlt jede Spur.

Die Staatsanwaltschaft Darmstadt, hat bereits die Ermittlungen übernommen und eine Obduktion des Leichnams angeordnet.

Die Ermittler hoffen nun  auf Zeugen und haben folgende Fragen:

  • Wer hat das Geschehen in der Frankfurter Straße beobachtet?
  • Wer hat das Abstellen des grauen Audis in der Klingsporstraße beobachtet und in diesem Zusammenhang Personen gesehen?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069 / 8098-1234 entgegen.

Koblenzer Innenstadt wird zum riesigen Spielfeld

Am 25. Mai 2019 lädt der Stadtjugendring Koblenz bereits zur 16. Auflage von „Koblenz spielt“ ein. Von 10:00 bis 18:00 Uhr wird die Koblenzer Innenstadt in ein riesiges Spielfeld verwandelt. Auf den zahlreichen Aktionsflächen wird ein abwechslungsreiches Programm geboten, bei dem jeder zum Mitmachen herzlich eingeladen ist. Zahlreiche Jugendorganisationen und Verbände sowie Unternehmen präsentieren sich und ihre Arbeit mit rund 90 kostenfreien Spielangeboten.

Seit 2018 wird die Veranstaltung um „Koblenz aktiv“ am Sonntag ergänzt. Am Sonntag, den 26.05.2019, präsentieren sich von 11:00 bis 18:00 Uhr verschiedenste Unternehmen und Vereine unter dem Motto „Koblenz aktiv“, außerdem öffnet der Einzelhandel der Innenstadt mit einem verkaufsoffenen Sonntag von 13:00 bis 18:00 Uhr.

Die Kreativität frei ausleben können kleine und große Künstler bei Angeboten auf dem Plan, im Rathausinnenhof und in der Stadtbibliothek Koblenz. Spiel und Sport stehen in der Oberen Löhr, auf dem Zentralplatz und in der Schlossstraße im Fokus. Von Klettern über Streethockey bis zu Rollstuhlparcours reichen die Angebote.