BYC-News Blog Seite 1572

Vorwurf der Tierquälerei auf Bundeswehrgelände – Wachhunde mit Stromstößen gequält

Ein ehemaliger Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, die im Auftrag der Bundeswehr eine Funkstelle in Warendorf (Nordrhein-Westfahlen) betreut hat, erhebt gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber schwere Vorwürfe der Tierquälerei.

So soll die Firma auf dem Gelände eingesetzte Hunde unter anderen mit elektronischen Teletaktgeräten gequält haben. „Es wurde mit elektronischen Teletaktgeräten gearbeitet“, so der 28-Jährige. Nach Medienberichten, habe er die Quälerei selbst zwei mal an seinem eigenen Hund erlebt. Auch sei der Diensthund in seiner Abwesenheit mehrfach geschlagen worden, berichtete der 28-Jährige, der anonym bleiben will.

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Sicherheitsfirma weiterhin im Dienst der Bundeswehr

Nachdem die Tierschutzorganisation PETA von den Vorfällen erfahren hatte, erstatten sie Anzeige. „Das Bundesverwaltungsgericht hat schon vor über zehn Jahren entschieden, dass Teletaktgeräte bei Tieren ganz erhebliche Schmerzen und Leiden hervorrufen“, so Edmund Haferbeck von PETA.

Die Bundeswehr unterstützt die Ermittlungen, will sich aber zu dem laufenden Verfahren nicht äußern. Die betroffene Sicherheitsfirma jedoch verrichtet weiterhin im Auftrag der Bundeswehr ihren Dienst auf der Funkstelle in Warendorf.

Teletaktgeräte

Teletaktgeräte sind Elektroreizgeräte, die dem Hund als Halsband umgelegt werden,  bei denen dem Hund per Sendersignal mittels Stromstößen ein unerwünschtes Verhalten abgewöhnt bzw. ein gewünschtes Verhalten antrainiert werden soll.

Der Einsatz eines Elektroreizgeräts bzw. Teleimpulsgeräts zur Erziehung eines Hundes ist gemäß § 3 S. 1 Nr. 11 TierSchG verboten.[8]

Im Deutschen Tierschutzgesetz heißt es in § 3 S. 1 Nr. 11:

Es ist verboten, […] ein Gerät zu verwenden, das durch direkte Stromeinwirkung das artgemäße Verhalten eines Tieres, insbesondere seine Bewegung, erheblich einschränkt oder es zur Bewegung zwingt und dem Tier dadurch nicht unerhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügt, soweit dies nicht nach bundes- oder landesrechtlichen Vorschriften zulässig ist.

Eine widerrechtliche Verwendung von Telereizgeräten stellt nach § 18 Abs. 1 Nr. 4, Abs. 4 TierSchG eine Ordnungswidrigkeit dar, welche mit einer Geldbuße bis zu 25.000 € geahndet werden kann.

78-jährige seit Montag vermisst | Kriminalpolizei bittet um Hinweise

Seit dem 13. Mai 2019 wird die 78-jährige Anna Filbert vermisst. Die Frankfurter Kriminalpolizei bittet um Hinweise von Zeugen, die den Aufenthaltsort von Frau Filbert kennen. Die 78-Jährige wurde zuletzt am Montag Nachmittag gegen ca. 16.00 Uhr in der Europa-Allee gesehen.

Frau Anna Filbert hat aufgrund einer Erkrankung Probleme sich zu orientieren und ist deshalb dringend medizinische auf Hilfe angewiesen.

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Personenbeschreibung:

  • 158 cm groß
  • 82 kg schwer
  • hat sehr kurze weißgraue Haare (deutlich kürzer, als auf dem Foto zu sehen ist)
  • grüne Augen.
  • Sie soll zu dem Zeitpunkt ihres Verschwindens mit einer dunkelblauen Jacke mit roten Streifen und einer schwarzen Hose bekleidet gewesen sein.
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Wer hat Frau Filbert gesehen und/oder kann Hinweise auf ihrem Aufenthaltsort geben?

Sachdienliche Hinweise nimmt die Frankfurter Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 069/755-53111 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Armbrust-Drama von Passau: 35-jährige aus Bad Kreuznach unter den Toten

Zu den mysteriösen Todesfällen im Passauer „Armbrust-Drama“ gibt es nach der Obduktion der Leiche neue Erkenntnisse. Alle tot aufgefunden Menschen stammen aus Rheinland-Pfalz.

Eine der beiden Frauen, die in einer Wohnung im Wittingen (Nordrhein-Westfalen) Wittingen gefunden worden, soll es sich um eine 35-jährige Grundschullehrerin aus Bad Kreuznach handeln. Es soll sich bei der Frau um die Lebensgefährtin einer der Frauen handeln, die in Passau tot aufgefunden wurde. Bei der zweiten weiblichen Leiche, die in Wittingen gefunden wurde, soll es sich um eine 19-jährige Frau handeln, die ebenfalls aus Rheinland-Pfalz stammt.

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30-jährige Verkaufsleiterin aus Neuwied

Wie die Staatsanwaltschaft in Passau mitteilte, sei bei der toten 30-Jährigen, die auf dem Boden in dem Pensionszimmer in Passau gefunden wurde, ein Schuss in den Hals todesursächlich gewesen sein. Die 30-Jährige stammt ursprünglich aus Neuwied und habe seit März in Wittingen gelebt. Dort soll sie Verkaufsleiterin einer Bäckerei gewesen sein.

Die beiden Leichen, die im Bett der Pension gefunden wurden, stammen beide aus Borod im Westerwaldkreis. Sowohl der 53-jährige Mann als auch die 33-jährige Frau wurden jeweils durch einen Schuss ins Herz getötet. Wie ein Polizeisprecher am heutigen Dienstag mitteilte, steckten in ihren Körpern weitere Pfeile, die nach den Ermittlungsergebnissen erst danach abgeschossen worden sind.

Weiter teilte das zuständige Polizeipräsidium mit, das es keine Hinweise darauf gebe, dass zwischen den Beteiligten eine Auseinandersetzung stattgefunden habe.

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Tötung auf Verlangen

Die Staatsanwaltschaft geht mittlerweile von Tötung auf Verlangen aus. Hintergrund sei, dass in dem Zimmer der Pension, in dem die Leichen des 53-jährige Mann und der 33-jährige Frau im Bett lagen, auch zwei Testamente gefunden wurden.

Bei den beiden Frauenleichen, die in Wittingen gefunden wurden, seien nach ersten Untersuchungen keine Merkmale durch äußere Gewalteinwirkung festzustellen gewesen. Auch seinen hier keine Armbrüste oder Pfeile gefunden worden.

Weiter wurde am Dienstag bekannt, dass der 53-Jährige aus Borod seit fünf Jahren einen Mittelalterladen im Hachenburger Gewerbegebiet betrieben hatte. Diesen hatte

Hinweis der Redaktion:

Hilfe bei Selbstmordgedanken bekommt ihr zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0 800 / 111 0 111 und 0 800 / 111 0 222. Auf der Homepage der Telefonseelsorge wird auch ein Chat angeboten.

In jeder Gemeinde gibt es Sozialpsychiatrische Dienste, die Menschen in psychischen Krisen und bei psychiatrischer Erkrankung Beratung bieten und weitere Hilfen vermitteln. Unter www.dajeb.de gibt es eine Liste mit ca. 12.000 Beratungsangeboten.

Komasaufen bei Senioren – Immer mehr Rentner sind dem Alkohol verfallen

Über Rauschtrinken und Komasaufen bei Jugendlichen wird oft berichtet. Ein deutlich geringeres Problembewusstsein in der Öffentlichkeit herrscht hingegen mit Blick auf den Alkoholkonsum im Alter.

Doch das riskante Trinken der Generation 65 plus nimmt einer Auswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse zufolge deutlich zu: Demnach ist die Zahl der 65- bis 84-Jährigen, die wegen eines akuten Alkoholrauschs oder psychischer Probleme aufgrund von Alkohol ärztlich behandelt werden mussten, von 2007 auf 2017 um zwei Drittel gestiegen.

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Nur die Spitze des Eisbergs

Hochgerechnet auf ganz Deutschland waren zuletzt mehr als 355.500 Senioren der Generation 65 plus betroffen. Die Auswertung zeigt darüber hinaus, dass der Anstieg in bestimmten Altersgruppen erheblich höher ist als im Durchschnitt – vor allem bei den Männern: Bei den 70- bis 74-Jährigen betrug dieser rund 95 Prozent, bei den 80- bis 84-Jährigen sogar weit mehr als das Doppelte. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs, denn die Daten erfassen nur ärztlich behandelten Alkoholmissbrauch, die Dunkelziffer ist also weitaus höher.

Quelle: KKH

Einer Studie des Robert Koch-Instituts zufolge legen in Deutschland mehr als 34 Prozent der Männer und rund 18 Prozent der Frauen zwischen 65 und 79 Jahren einen riskanten Alkoholkonsum an den Tag.

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Teufelskreis Einsamkeit

Die Gründe dafür sind vielfältig. Viele Senioren leben einsam und isoliert: Früher waren sie im Job unentbehrlich, heute fühlen sie sich als Rentner nicht mehr gebraucht. Der Partner ist darüber hinaus vielleicht schon gestorben, die Angehörigen leben weit entfernt, Freunde und enge Bekannte fehlen. Niemand interessiert sich für sie und die Tatsache, dass sie trinken.

Komasaufen bei senioren - immer mehr rentner sind dem alkohol verfallen

Sie geraten in einen Teufelskreis, denn wer langfristig zu viel Alkohol konsumiert, gefährdet nicht nur die Gesundheit, sondern hat erst recht keine Möglichkeit mehr, ein selbstständiges, selbstbestimmtes und aktives Leben im Alter zu führen.

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Alkoholproblemen mit Alterserscheinungen verwechselt

Das Tückische: Schädliches Trinkverhalten bei Senioren ist nicht leicht festzustellen. Das Thema ist in Arztpraxen und beim Pflegepersonal oft nicht präsent, denn häufig werden Folgen von Alkoholproblemen mit Alterserscheinungen verwechselt. Schlafstörungen, Orientierungslosigkeit, undeutliches Sprechen oder Nachlässigkeit bei der Hygiene können altersbedingt sein, aber auch auf einen zu hohen Alkoholkonsum hinweisen.

Senioren müssen deutlich weniger Alkohol trinken als Jüngere, um die Gesundheit nicht zu gefährden. Derzeit gibt es laut Robert Koch-Institut in Deutschland für ältere Menschen aber keine genaue Richtlinie für einen risikoarmen Alkoholkonsum. Einige Experten empfehlen ab dem 65. Lebensjahr maximal zehn Gramm reinen Alkohols täglich für Männer und Frauen, also ein kleines Glas Bier (0,25 Liter) oder Wein (0,1 Liter). Zwei Tage pro Woche sollten ganz alkoholfrei sein.

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Folgen von Alkoholkonsum im Alter

Mit zunehmendem Alter sinkt der Wasseranteil im Körper. Getrunkener Alkohol verteilt sich bei älteren Menschen somit auf weniger Körperflüssigkeit und führt bei der gleichen Menge zu einem höheren Alkoholspiegel als bei jüngeren Menschen.

  • Bereits kleine Mengen von Alkohol können im Alter schon betrunken machen, da die Leber nicht mehr so gut arbeitet wie in jungen Jahren.
  • Die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit lässt durch Alkohol schneller nach.
  • Alterserkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck verschlimmern sich durch Alkohol.
  • Im betrunkenen Zustand steigt gerade bei älteren Menschen die Gefahr von Stürzen, Unfällen und schweren Verletzungen wie beispielsweise Oberschenkelhalsbrüchen.
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Alkohol und Medikamente

Da ältere Menschen häufiger und unter Umständen auch dauerhaft Medikamente einnehmen müssen, ist besondere Vorsicht mit Alkohol geboten. Die Kombination kann fatale Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen, Kopfschmerzen und Herzrasen haben. Außerdem kann Alkohol die Wirkung eines Medikaments aufheben, verringern oder unkontrollierbar verstärken. Im schlimmsten Fall ist die Kombination von Alkohol und Medikamenten lebensbedrohlich. Senioren, die Medikamente einnehmen, sollten auf jeden Fall ihren Arzt fragen, ob sie in dieser Zeit auf Alkohol verzichten müssen. Bei Menschen, die ambulant oder in Heimen betreut werden, muss das Pflegepersonal stärker darauf achten.

24 Bäume entlang der Mountenbiker-Strecke an der alten Zieglei wild gefällt

Am gestrigen Tage erhielt die Stadt Mainz durch den BUND Kenntnis davon, dass es im Umfeld des Wildgrabentals in unmittelbarer Nähe der Alten Ziegelei in Mainz-Bretzenheim erneut zu massiven Fällen von Vandalismus gekommen ist.

Konkret wurde im Umfeld der Biker-Strecken auf dem Gelände der Alten Ziegelei zahlreiche Bäume gefällt und Schutzfolien der Biker besprüht.

Vor Ort zeigte sich, dass auf dem Gesamtgelände insgesamt 21 junge, noch dünne Bäume und drei große Bäume mit einem Stammumfang zwischen 80 und 85 cm, die nach der „Rechtsverordnung zum Schutz des Baumbestandes innerhalb der Stadt Mainz“ besonders geschützt sind, gefällt wurden. Betroffen sind heimische Bäume – überwiegend Birken – sowie einige Weiden und Zitterpappeln. Die Fällungen erfolgten überwiegend dergestalt, dass die Pfade der Mountainbiker-Strecke durch die niedergegangen Bäume blockiert wurden.

Die meisten Bäume wurden dabei voraussichtlich mit einer Motorsäge glatt abgesägt, bei den großen Bäumen kam zudem eine Axt zur Anwendung.

Foto: Stadt Mainz

Zudem wurden bei einer Begehung mehrere Brandstellen, die etwa drei Wochen alt sind, vorgefunden. Es zeigte sich, dass an mehreren Stellen Feuer gelegt worden war (angezündetes Knüppelholz vor Bäumen, am Wegesrand an mehreren Stellen). Glücklicherweise konnte sich das Feuer wohl wegen hoher Feuchtigkeit des Holzes nicht ausbreiten.

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Anzeige gegen Unbekannt

Die Stadt Mainz zeigt sich entsetzt über diese Art des Baumfrevels und dem Grad der Verwüstungen und wird Anzeige gegen unbekannt bei der Polizei erstatten.

Das Gründezernat der Stadtverwaltung bittet daher aufmerksame Anwohner und Besucher dieses Areals um Mithilfe bei der Aufklärung dieses Vandalismus in erschreckender Dimension.

Olaf Nehrbaß, Leiter des Grün- und Umweltamtes: „Dieser Frevel ist in keiner Weise hinnehmbar. Nicht nur, dass hohe Kosten entstehen, viel schlimmer sind die vergeblichen Bemühungen über Jahre, an dieser Stelle mehr Bäume zu platzieren – ein Unterfangen, dass durch den Einsatz von Kettensägen und Äxten vor Ort nun bereits mehrfach zunichte gemacht wurde.

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Wer kann Hinweise geben?

Man kann nur erahnen, wes Geistes Kind die Verursacher sind und was sie damit bezwecken. Wir bringen dies aber definitiv zur Anzeige und bitten die Bürger/innen um Mithilfe!“

Das Grün- und Umweltamt bittet mögliche Augenzeugen des Geschehens daher um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 12-2850.

Radfahrerin schwer verletzt – 51-Jähriger verursacht mit 2 Promille Unfall

Am Sonntagnachmittag kam es in Offstein bei Worms zu einem schweren Unfall, bei dem eine 59-jährige Radfahrerin durch einen alkoholisierten Autofahrer schwer verletzt wurde.

Gegen 16:30 Uhr wurde die Polizei durch aufmerksame Zeugen informiert, dass auf der B47 ein PKW durch Schlangenlinien und erhöhte Geschwindigkeit auffällig sei. Von der B47 sei er dann auf einen Feldweg in Richtung Offstein abgebogen.

Kurz vor Offstein, auf der Verlängerung zur Jahnstraße, kollidierte dieser PKW mit der von rechts kommenden Radfahrerin.

Diese wurde durch den Zusammenstoß schwer, nicht lebensgefährlich verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in die Unfallklinik Ludwigshafen geflogen.

Bei dem 51 jährigen Autofahrer wurde mehr als 2 Promille Atemalkohol festgestellt. Eine Blutprobe wurde entnommen und der Führerschein sichergestellt.

Vorabinformation: Polizeiübung am Bad Kreuznacher Arbeitsamt

Am morgigen Mittwoch (15.05.2019) werden Polizeikräfte der Polizeiinspektion Bad Kreuznach, in der Zeit zwischen 13:30 Uhr und 14:30 Uhr am und im Gebäude der Agentur für Arbeit eine Großübung durchführen.

Übungsinhalt ist die „Bewältigung einer lebensbedrohlichen Einsatzlage“. Im Rahmen der Übung werden sich Polizeikräfte mit Schutzausrüstung dem Gebäude in der Bosenheimerstraße 16 in Bad Kreuznach nähern und in dieses eindringen.

Kurzfristig kann es zu geringfügigen Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Bei der Übung werden blaue Anscheinswaffen verwendet, die nicht schussfähig sind und lediglich Knallgeräusche abgeben. Die Übung wird durch Polizeikräfte begleitet, die durch das Tragen einer gelben Warnweste gekennzeichnet sind.

Besucherliebling Giraffe Hatari im Frankfurter Zoo unter rätselhaften Umständen gestorben

Am gestrigen Sonntagvormittag ist Netzgiraffe HATARI an akutem Herz-Kreislaufversagen gestorben. Der 20-jährige Bulle lag morgens in der Anlage und konnte aus eigener Kraft nicht aufstehen. Selbst mit Hilfe der herbeigerufenen Feuerwehr konnte das fast 5 Meter große Tier nicht mehr auf die Beine gebracht werden.

HATARI gehörte zu den markantesten Tieren des Zoos: mit seiner stattlichen Größe und seinem gutmütigen Wesen war er vielen Zoobesucherinnen und Zoobesuchern gut bekannt. Seit 2001 lebte der 1999 im Zoo von Kopenhagen geborene Giraffenbulle in Frankfurt. 24 Nachkommen hat er gezeugt.

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Feuerwehr mit Lufthebekissen scheiterte

Am Morgen des 12. Mai fanden ihn seine Pfleger in Brustlage in der Innenanlage. Seine Hinterbeine lagen so ungünstig, dass er aus eigener Kraft nicht aufstehen konnte. Alle Versuche, ihn hoch zu bekommen, scheiterten. Selbst die herbeigerufene Feuerwehr konnte weder mit Lufthebekissen noch mit Teleskoplader und Pferdehebegeschirr etwas ausrichten.

Schließlich versagte der Kreislauf der Giraffe trotz entsprechender tiermedizinischer Gegenmaßnahmen. Ebenfalls mit Hilfe der Feuerwehr wurde der schwere Körper in einen Transport-LKW des Zoos gehoben und in das Hessische Landeslabor nach Gießen gebracht. Hier soll geklärt werden, ob es eine medizinische Ursache für die unnatürliche Position der Hinterbeine gab.

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Keine Vorerkrankung bekannt

Mit 20 Jahren war HATARI noch kein altes Tier. Eine Vorerkrankung war nicht bekannt. Eine nicht seltene Todesursache bei Giraffen ist Kreislaufversagen. Auch (zu) langes Liegen kann bei ihnen ein erhöhtes Risiko für den Kreislauf bedeuten.

Tatsächlich legen sich Giraffen zur Ruhe ab, schlafen aber zumeist nicht viel länger als eine halbe Stunde am Stück. Um eine ausreichende Durchblutung des Kopfes zu gewährleisten, muss das Herz der Giraffen besonders stark sein. Was im normalen Giraffenalltag vorteilhaft ist, kann in außergewöhnlichen Situationen zum Problem werden.

Team vom plötzlichen Tod sehr betroffen

Zoodirektor Dr. Miguel Casares: „Dass unser Giraffenbulle so unerwartet gestorben ist, trifft uns und vor allem das Team der Pflegerinnen und Pfleger, die täglich mit ihm gearbeitet haben. Mein Dank geht an alle Zoomitarbeiterinnen und -mitarbeiter und die Kolleginnen und Kollegen von der Frankfurter Feuerwehr, die alle überaus engagiert und professionell versucht haben, HATARI zu retten.“

11 und 16-Jähriger belästigten Mädchen während eines Konzert sexuell

Am Freitagabend wurden bei der Wiesbadener Polizei mehrere Vorfälle von sexueller Belästigung zur Anzeige gebracht, die sich bereits am vergangenen Dienstagnachmittag auf einer Musikveranstaltung in der Murnaustraße abgespielt haben.

Gleich mehrere Mädchen gaben an, ab 17.00 Uhr ein Konzert besucht zu haben und dort aus einer Gruppe von männlichen Jugendlichen heraus unsittlich berührt worden zu sein.

11-jähriger Syrer und 16-jähriger Afghane als Tatverdächtige

Mittlerweile haben sich beim Veranstalter des Konzertes noch weitere Mädchen gemeldet, die ebenfalls Opfer der Personengruppe geworden sind. Ein 14-jähriger Jugendlicher ergriff Partei für die Mädchen um zu helfen und wurde daraufhin im Anschluss an das Konzert von mehreren männlichen Personen niedergeschlagen und am Boden liegend getreten.

Die AG Jaguar der Wiesbadener Polizei hat aufgrund von Ermittlungen mittlerweile die Personalien von einem 11-jährigen syrischen Staatsangehörigen und einem 16-jährigen afghanischen Staatsangehörigen ermittelt, die mutmaßlich für beide Taten in Frage kommen. Gegen beide wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und sexueller Belästigung ermittelt.

Polizei sucht noch weitere Geschädigte

Da bisher noch nicht abschließend geklärt ist, wie viele Mädchen tatsächlich Opfer der Personengruppe geworden sind, werden die Geschädigten gebeten, sich direkt mit der AG Jaguar unter der Telefonnummer (0611) 345-0 in Verbindung zu setzen. Hinweise auf weitere Tatbeteiligte können dort ebenfalls gegeben werden.

Verkehrsunfall mit schwerverletztem Motorradfahrer in Wolken

Am heutigen morgen vom 13.Mai 2019 stieß ein Motorradfahrer auf der Landstraße 52 bei Wolken mit einem Fahrzeug zusammen. Die Pkw-Fahrerin wollte laut eigenen Angaben der Polizei Koblenz gegenüber auf der Fahrbahn wenden und übersah den entgegenkommenden Zweiradfahrer, es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge.

Der Motorradfahrer prallte gegen die hintere rechte Seite des Fahrzeuges, wurde über das KFZ auf die Fahrbahn geschleudert, wo er erst nach ca. 20 Meter weiter zum liegen kam.

Er wurde aufgrund erster Prognosen der Rettungskräfte schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich verletzt. In der Folge wurde er in die Intensivstation des Evangelischen Stift Krankenhaus verbracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Hollywood-Legende Doris Day im Alter von 97 Jahren verstorben

Die US-Sängerin und -Schauspielerin war nicht nur eine der erfolgreichsten Sängerinnen des 20. Jahrhunderts sonder auch einer der größten Hollywoodstars in den 1950ern und 1960ern Jahren.

Bevor die Enkelin deutscher Einwanderer den großen Schritt nach Hollywood wagte, feierte sie gegen Ende des 2. Weltkrieges ihre ersten Erfolge als Big-Band-Sängerin.

Zum Weltstar auf der Filmleinwand wurde Doris Day mit ihren Rollen im Hitchcock-Streifen „Der Mann, der zu viel wusste“ (1956) und dem Western „schwere Colts in zarter Hand“ (1953).

Obwohl sie eigentlich ie in TV-Serien mitspielen wollte, musste sie nach dem Tod ihres Ehemannes, der zu Lebzeiten das ganze Vermögen veruntreut hatte, in der TV-Serie „The Doris Day Show“ im Fernsehen auftreten.

Ab den 1970er Jahren sog sich Doris Day immer mehr aus der Öffentlichkeit zurück und gründete 1971 ihre eigene Tierstiftung.

Für 1 Euro durch ganz Hessen – ab 2020 kommt das Seniorenticket für Menschen ab 65

Am 1. Januar 2020 soll es soweit sein. Dann wird es in ganz Hessen das Seniorenticket geben, mit denen alle Menschen über 65 in ganz Hessen für einen Euro am Tag mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren können.

„Das Seniorenticket ist ein Riesenschritt nach vorne zu günstigeren Tickets für alle“, sagt Oberbürgermeister und RMV-Aufsichtsratsvorsitzende Peter Feldmann. „Ich bin sehr froh, dass wir nach den Schülerinnen und Schülern nun 1,2 Millionen Menschen über 65 Jahren dieses Angebot machen können – Menschen für die Mobilität eine große Rolle spielt. Seine Kinder oder Enkel zu besuchen, sollte nicht am Geld scheitern.“ Der hessische Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir sagte: „Das Ticket wird ein echter Renner.“

Flatrate-Ticket für über 1 Million Senioren

Das hessenweite Flatrate-Ticket für einen Euro am Tag haben Al-Wazir, Oberbürgermeister Feldmann und die Geschäftsführer der in Hessen aktiven Verkehrsverbünde RMV, NVV und VRN am Montag, 13. Mai, in Wiesbaden vorgestellt.

Das Seniorenticket Hessen soll 365 Euro im Jahr kosten. Es richtet sich an die rund 1,2 Millionen Seniorinnen und Senioren in Hessen und gilt ab dem 65. Lebensjahr. Mit dem Ticket können Busse, Straßenbahnen, U-Bahnen, S-Bahnen sowie Regionalzüge in ganz Hessen werktags ab 9 Uhr morgens und an Wochenenden und Feiertagen ganztägig genutzt werden. „Der Aufsichtsrat des RMV wird noch in diesem Monat am 27. Mai über die neuen Angebote entscheiden“, erläutert Feldmann.

Feldmann bezeichnete das Seniorenticket Hessen als unschlagbar günstiges Angebot. „Für 1 Euro pro Tag überall in Hessen hin. Ein echter Preishammer für unsere Seniorinnen und Senioren“, sagt der Oberbürgermeister.

Wichtige Forderung der Senioren wird umgesetzt

„Wir haben bereits mit dem erfolgreichen Schülerticket gezeigt, dass mehr Menschen den ÖPNV nutzen, wenn man das Angebot ausweitet und zugleich vergünstigt.
Das landesweit gültige Ticket wird die Tarifgrenzen in Frankfurt/Rhein Main weiter einebnen. Gemeinsam mit dem neuen Nachbarschaftstarif wächst die Region noch enger zusammen.

Ältere Menschen können Familie, Freunde, Bekannte besuchen und ihre alltäglichen Erledigungen zu einem günstigen Preis mit Bussen und Bahnen bewerkstelligen, das ist ein wichtiger Schritt für eine sozial-ökologische Verkehrswende. Weitere Schritte müssen und werden folgen. Eine wichtige Forderung unserer Senioren wird damit endlich erfüllt.“

Das Seniorenticket knüpft dabei nicht nur an den großen Erfolg des Schülertickets Hessen an, sondern ist für den RMV auch eine logische Fortsetzung der bisherigen Seniorenangebote. „Erst vor fünf Jahren haben wir mit der 65-plus-Jahreskarte das erste Ticket für diese Generation eingeführt.

Upgrate auf 1. Klasse möglich

2018 sind rund 90.000 Tickets verkauft worden. Allein von 2016 auf 2018 sind die Verkaufszahlen im Seniorenticketbereich um mehr als 70 Prozent gestiegen. Das zeigt ganz deutlich, dass auch die Altersklasse über 65 Jahre außerordentlich mit dem ÖPNV mobil ist, wenn man ihnen das passende Angebot macht“, so der RMV-Geschäftsführer Knut Ringat.

„Im nächsten Schritt stimmen die Aufsichtsräte der Verbünde über das Angebot ab. Sobald vonseiten des RMV-Aufsichtsrats ein positiver Beschluss vorliegt, legen wir los, um das Ticket noch vor Weihnachten in den Verkauf zu bringen.“

Zudem soll es ein Upgrade-Angebot für das Seniorenticket geben. Wer als Über-65-jähriger rund um die Uhr unterwegs sein will, zahlt für das Ticket 625 Euro und kann dafür auch in der 1. Klasse fahren und nach 19 Uhr und ganztags am Wochenende einen weiteren Erwachsenen und beliebig viele Kinder unter 14 Jahren mitnehmen.

Über 400.000 Verkaufte Schülertickets im ersten Jahr

Seit dem 1. August 2017 können alle Schülerinnen und Schüler und alle Auszubildenden für 1 Euro am Tag quer durch ganz Hessen fahren. Das Schülerticket Hessen kostet 365 Euro im Jahr. Mit dem Ticket können Busse, Straßenbahnen, U-Bahnen, S-Bahnen sowie Regionalzüge in ganz Hessen genutzt werden.

Die Attraktivität des Angebots zeigt sich insbesondere in der enormen Steigerung der Verkaufszahlen. Im Schuljahr 2015/2016 verkauften RMV, NVV und VRN in Hessen zusammen 255.000 Schülerjahreskarten. Im Schuljahr 2017/2018 wurde das neue Schülerticket Hessen 407-tausend Mal verkauft. Eine Steigerung um 60 Prozent.

Al-Wazir und Feldmann abschließend: „Die Generation 65+ gehört längst nicht mehr zum alten Eisen. Sie sind höchst mobil und viel unterwegs. Ihnen machen wir ein unschlagbares neues Angebot. Und ihren Familien verkürzen wir das wochenlange Grübeln über das nächste Weihnachtsgeschenk. Oma und Opa haben schon alles? Das neue Seniorenticket Hessen noch nicht.“

SKODA SCALA feiert am 18. Mai seinen Marktstart bei deutschen Händlern

Am kommenden Samstag, den 18. Mai, können Kunden den neuen SKODA SCALA bei teilnehmenden Händlern erstmals live erleben. Das Kompaktmodell trägt die neue Designsprache der Marke, bietet moderne Assistenzsysteme und hat starke Infotainmentfeatures an Bord wie etwa das optionale, mit 10,25 Zoll größte virtuelle Cockpit seines Segments. SKODA bietet den SCALA in den Ausstattungslinien Active, Ambition und Style an. Die Motorenpalette umfasst drei Aggregate, die zwischen 85 kW (115 PS)* und 110 kW (150 PS)* leisten. Im Sommer 2019 folgt die Basismotorisierung 1,0 TSI 70 kW (95 PS)*. Alle Motoren sind Direkteinspritzer mit Turboaufladung, verfügen über Start-Stopp-Automatik sowie Bremsenergierückgewinnung und erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-TEMP.

Der Besuch im Autohaus ist die beste Möglichkeit, um ein neues Modell kennenzulernen. Hier können Kunden das Fahrzeug mit allen Sinnen erleben, ein Gefühl für das herausragende Raumangebot erhalten, sich vom Komfort der ergonomischen Sitze überzeugen und die hochwertigen Materialien spüren. Beim Marktstart des SCALA am 18. Mai können Kunden den neuen Kompakten erstmals live beim Händler erleben.

Der komplett neu entwickelte SCALA überträgt die neue Exterieur- und Interieur-Designsprache der Marke ins Kompaktsegment. Diese zeigt sich in skulpturalen Formen, dynamischen Linien und präzisen Details. Langjährigen SKODA Fans dürfte bei der Handelspremiere vor allem das Heck auffallen: Als erstes Serienmodell in Europa trägt der SCALA auf der Heckklappe den SKODA Schriftzug anstelle des Logos. In puncto Platzangebot überzeugt der SCALA mit 467 Liter Stauvolumen und damit einem der größten Kofferräume seiner Klasse. Durch das Umklappen der Rückbank wächst das Fassungsvermögen auf 1.410 Liter. Darüber hinaus zeichnet sich der neue SKODA SCALA durch die beliebten Simply Clever-Lösungen aus. Hierzu zählen der Eiskratzer im Tankdeckel, ein Regenschirm in einem speziellen Fach in der Fahrertür (Serie ab Ambition), die elektrische Heckklappe und eine schwenkbare Anhängerkupplung mit elektrischer Entriegelung.

Neue Assistenzsysteme und hohe passive Sicherheit

Der neue SKODA SCALA basiert auf dem Modularen Querbaukasten MQB-A0 des Volkswagen Konzerns. Damit halten moderne Assistenzsysteme Einzug in das Kompaktmodell, die bislang höheren Fahrzeugklassen vorbehalten waren. Bereits in der Ausstattungslinie Active verfügt der SCALA über Fahrlicht- und Spurhalteassistent, Speedlimiter sowie Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion. Optional sind unter anderem der Adaptive Abstandsassistent (bis 210 km/h), der Spurwechsel- und der Fernlichtassistent erhältlich. Auf Wunsch stattet SKODA den SCALA mit dem Proaktiven Insassenschutz aus. Bei einem drohenden Aufprall schließt dieser automatisch offene Fenster und strafft die Sicherheitsgurte der Vordersitze. Nach einem Zusammenstoß verhindert die Multikollisionsbremse ein unkontrolliertes Weiterrollen des Fahrzeugs.

Serienmäßig mit SKODA Connect

Ein Highlight des SKODA SCALA befindet sich im Sichtfeld des Fahrers. Das auf Wunsch erhältliche Virtual Cockpit ersetzt die analogen Rundinstrumente und setzt mit einer Bildschirmdiagonale von 10,25 Zoll Maßstäbe im Kompaktsegment. Es lässt sich flexibel konfigurieren und bietet fünf verschiedene Ansichten, so kann der Fahrer es nach seinen Vorstellungen anpassen. Die Bildschirme der Infotainmentsysteme messen in der Diagonale bis zu 9,2 Zoll – ebenfalls ein Bestwert in diesem Fahrzeugsegment. Serienmäßig besitzt der SCALA das Infotainmentsystem Swing inklusive kapazitivem Multi-Touch-Display im 6,5-Zoll-Format, zwei USB-C-Anschlüssen und einem SD-Karten-Slot. Die mobilen Online-Dienste SKODA Connect inklusive Fahrzeugfernzugriff hat der SCALA auch ab Werk an Bord.

Der Innenraum des SKODA SCALA zeichnet sich durch edle Dekorelemente und großflächige Displays aus. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Skoda Auto Deutschland GmbH“

Alle Motoren des SKODA SCALA entsprechen Euro 6d-TEMP

Zum Marktstart gibt es für den SCALA zwei Benzinmotoren und ein Dieselaggregat. Die sparsamen, turboaufgeladenen Direkteinspritzer verfügen über Start-Stopp-Technologie und Bremsenergierückgewinnung. Sie erfüllen ausnahmslos die aktuelle Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Den Einstieg in die SCALA-Welt macht der Dreizylinder 1,0 TSI mit 85 kW (115 PS)* mit manuellem 6-Gang-Getriebe. Der stärkere TSI-Vierzylinder mit 1,5 Liter Hubraum hält 110 kW (150 PS) bereit und ist mit einem 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) kombiniert. Der 1,6 TDI mobilisiert 85 kW (115 PS)* und ist sowohl mit manuellem 6-Gang-Getriebe oder 7-Gang-DSG erhältlich. Ein SCR-Katalysator mit AdBlue-Einspritzung sowie Dieselpartikelfilter gehören zum Serienumfang.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist. SCALA 1,0 TSI 70 kW (95 PS)

Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,0 TSI 85 kW (115 PS) innerorts 6,4 – 6,3 l/100km, außerorts 4,2 – 4,1 l/100km, kombiniert 5,0 – 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 113 – 111 g/km, CO2-Effizienzklasse B

SCALA 1,5 TSI DSG 110 kW (150 PS) innerorts 6,4 – 6,3 l/100km, außerorts 4,2 – 4,1 l/100km, kombiniert 5,0 – 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 113 – 112 g/km, CO2-Effizienzklasse B

SCALA 1,6 TDI 85 kW (115 PS) innerorts 5,1 – 5,0 l/100km, außerorts 3,6 – 3,5 l/100km, kombiniert 4,2 – 4,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 – 106 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SCALA 1,6 TDI DSG 85 kW (115 PS) innerorts 4,9 – 4,8 l/100km, außerorts 3,7 – 3,6 l/100km, kombiniert 4,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 – 107 g/km, CO2-Effizienzklasse A

1. Mainzer Schilderflohmarkt: 5.258 Euro für den guten Zweck

Großer Andrang herrschte vor gut vier Wochen, am  13. April beim 1. Mainzer Schilderflohmarkt. Von den gut 500 Verkehrsschildern konnten etwa 300 an den Mann oder die Frau gebracht werden.  Bei den Straßenschildern wechselten etwa 250 Straßenschilder den Besitzer.

Verkehrsdezernentin Katrin Eder überreichte nun dem Verein „Armut und Gesundheit“ einen Spendenscheck über  5.258 Euro. Eder lobte hierbei das jahrelange Engagement des Vereins für arme, obdachlose und hilfsbedürftige Menschn.

Neuauflagen in zwei Jahren

Hunderte von Interessenten waren schon vor der Öffnung des Schilderflohmarktes vor den Toren des Betriebshofes der Straßenverkehrsbehörde in der Emy-Roeder-Straße und ihr persönliches Schnäppchen zu ergattern. Angeboten wurden neben Verkehrsschildern auch Straßenschilder die zum Teil schon seit Jahren aussortiert worden sind.

Verkehrsschilder, die nicht verkauft werden konnten wurden im Anschluss entsorgt. Anders bei Straßenschildern, diese werden beim nächsten Flohmarkt erneut wieder angeboten. Eine Neuauflage des Straßenschilderflohmarktes soll es in zwei Jahren wieder geben.

Verkehrsunfall in Mainz Gonsenheim mit 2 Verletzten

Am vergangenen Freitag den 10.05.2019 befuhren gegen ca. 16:00 Uhr ein 26-jähriger sowie ein 50-jähriger Fahrzeugführer die Straße An der Krimm entlang in Richtung der Elbestraße in Mainz-Gonsenheim. Nach der dortigen Fahrbahntrennung wendete der 26-Jährige PKW Fahrer unerlaubt über die Sperrfläche in die Gegenrichtung. Der 50-Jährige Fahrer bemerkte das riskante Fahrmanöver zu spät zu fuhr auf den 26-Jährigen auf.

Beide Verkehrsteilnehmer wurden bei dem Zusammenstoß verletzt.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.