BYC-News Blog Seite 1571

Auf Supermarktparkplatz mit Messer ausgeraubt | Täter auf der Flucht

Eine 62-jährige Wormserin wurde am gestrigen Donnerstag auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in der Mainzer Straße Opfer eines Raubüberfalls. Sie saß gegen 17:00 Uhr auf dem Fahrersitz ihres Autos, als plötzlich die Tür aufgerissen wurde. Ein bislang unbekannter Täter hielt ihr ein Messer vor und verlangte die Herausgabe von Bargeld. Er drohte der Geschädigten zudem sie umzubringen, wenn sie seinen Anweisungen keine Folge leisten würde.

Der Täter konnte letztlich einen geringen Bargeldbetrag erbeuten und unerkannt flüchten. Als Fluchtmittel diente ihm ein Fahrrad, mit dem er in Richtung Aral-Tankstelle und im weiteren Verlauf Richtung Evonik davon fuhr. Die Geschädigte erlitt durch den Überfall einen Schock und befindet sich in ärztlicher Betreuung. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Worms unter der Rufnummer 06241-8520 entgegen.

„FRIDAYS FOR FUTURE“ Demo in Koblenz am 24.Mai

Am Freitag, 24. Mai wird erneut eine Demo unter dem Motto „Fridays for Future, Klimaschutz“ in Koblenz stattfinden. Die Auftaktkundgebung findet um 11.55 Uhr auf der Spiegelfläche des Bahnhofsvorplatzes statt.

Ab 12:35 Uhr Beginn der Aufzug ausgehend vom Bahnhofvorplatzes über Markenbildchenweg, Kurfürstenstraße, Rizzastraße, Hohenzollernstraße über den Friedrich-Ebert-Ring, Viktoriastraße zum Zentralplatz. Hier findet eine etwa 30-minütige Zwischenkundgebung statt.

Dann geht der Aufzug weiter über Görgenstraße, Pfuhlgasse, Am Wöllershof, Hohenfelder Straße, Altenhof zum Münzplatz. Hier erfolgt die Abschlusskundgebung, die etwa 50 Minuten dauert.

Gegen 14:30 Uhr Beendigung und Auflösung der Versammlung. Es ist mit temporären Verkehrsbeeinträchtigungen ist zu rechnen.

Weltbienentag 2019 | Der 20. Mai ist World Bee Day

Bienen haben für die Entwicklung der meisten Blütenpflanzen eine essentielle Bedeutung, denn sie dienen oftmals als deren Bestäuber. Um diese Rolle sowohl öffentlich als auch politisch zu verankern, hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 20. Mai als jährlichen „World Bee Day“ ausgerufen, der in diesem Jahr zum zweiten Mal begangen wird. Damit unterstreicht die Weltgemeinschaft auch die Sorge über den Rückgang der weltweiten Bienenpopulation und die Bedeutung des dringend benötigten Schutzes der Tiere.

Die Herausforderungen, denen Bienen und andere Insekten heute gegenüberstehen, sind vielfältig. Sie reichen von einem mangelnden Nahrungsangebot infolge einer temporär und regional unzureichenden Verfügbarkeit an Blühpflanzen, über Bienenkrankheiten bis zum unsachgemäßen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Gerade in diesem Bereich gibt es sowohl von Seiten der Imker als auch der Landwirtschaft ein großes Interesse an neuen Entwicklungen und einem fachlichen Austausch. So unterstützt die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) als Vertreter der rapserzeugenden und -verarbeitenden Wirtschaft die Forderung des Deutschen Imkerbundes (D.I.B.) nach einer Förderung der kostenintensiven Umrüstung auf insektenschonende Applikationstechniken durch Bund und Länder.

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Nektarquelle Acker

In Deutschland besitzt insbesondere der Rapsanbau für Bienen eine sehr große Bedeutung, denn Raps ist die wichtigste Trachtpflanze für die heimischen Honiglieferanten. Die gelben Blüten sind für sie eine unverzichtbare Nektar- und Pollenquelle. Belohnt wird der sprichwörtliche Bienenfleiß mit rund 40 Kilogramm Rapshonig pro Hektar.

Um dem Rückgang der Bienenpopulation in Deutschland zu begegnen, hat der D.I.B. bereits zum ersten Welttag Forderungen vorgelegt, die ausdrücklich die Produktion von Biodiesel aus Ölpflanzen wie Raps, Leindotter und Sonnenblumen umfassen. Schließlich sorgt diese für blühende Äcker und damit für Bienennahrung, um die Verluste bei Bienenvölkern zu senken. Ein Rückgang der Produktion von Biodiesel aus Ölsaaten und hier vorrangig Raps, würde einen Anbaurückgang auslösen, der mit dem Wegfall dieser für die Bienen wichtigen Nektar- und Pollenquelle einhergehen würde.

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Warum der 20. Mai?

Der 20. Mai ist zum einen der Geburtstag des Slowenen Anton Janscha (1734-1773), der weltweit als Pionier der modernen Imkerei und Bienenzucht gilt. Zugleich markiert das Datum einen wichtigen Höhepunkt des Bienenjahres auf der nördlichen Hemisphäre. Denn während Imker auf der Südhalbkugel zu diesem Zeitpunkt ihre Honigernte einfahren, ist in nördlichen Breitengraden Paarungszeit für die neu geschlüpften Königinnen. Im Zeitraum ab Mitte Mai lassen sich viele schwärmende Bienenvölker beobachten. Denn im Zuge des Begattungsprozesses verlässt die alte Königin mit einem Teil ihres Volkes den Bienenstock, um sich an anderer Stelle niederzulassen.

Aktueller Stand Rheingoldhalle Mainz und Vollsperrung Rheinstrasse

Seit heute Morgen, 06:20 Uhr ist die Polizei Mainz mit zahlreichen Einsatzkräften in Zusammenhang mit dem Brand der Rheingoldhalle in der Rheinstraße in der Mainzer Innenstadt im Einsatz. Nachdem durch die Berufsfeuerwehr Mainz frühzeitig Gefahren für Gäste und Mitarbeiter des angrenzenden Hilton-Hotels ausgeschlossen werden konnten, konzentrierte sich die Arbeit der Polizei Mainz zunächst auf die Gewährleistung des Einsatzes der Feuerwehr.

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Hierzu ist sehr früh die Rheinstraße in Höhe der Rheingoldhalle voll gesperrt worden.

Im Berufsverkehr führte dies weit über das Stadtgebiet Mainz hinaus zu erheblichen Behinderungen. Mit einer großen Anzahl an Verkehrs-Einsatzkräften ist es der Polizei Mainz in den folgenden Stunden gelungen die Sperrung einer Hauptverkehrsachse zu kompensieren und eine Entlastung im innerstädtischen Verkehr zu bewirken. Parallel dazu wurden umfangreiche Informationen über den Twitterkanal der Polizei Mainz veröffentlicht. Auf Seiten der Verkehrsteilnehmer herrschte großes Verständnis für die notwendigen Einsatzmaßnahen.

Während der ersten Sperrmaßnahmen sind drei Polizisten so intensiv der starken Rauchentwicklung ausgesetzt gewesen, dass sie sich mittlerweile in ärztliche Behandlung begeben mussten. Die Kriminalpolizei Mainz ist seit Beginn des Brandes mit Ermittlungen zur Brandursache betraut. Gemeinsam mit Brandsachverständigen, Technikern und dem Einsatz des Polizeihubschraubers sind bereits erste Spuren gesichert worden. Die Ermittlungen werden dauerhaft fortgeführt.

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Erste Einschätzungen sind im Laufe des Freitages zu erwarten.

Aufgrund der Nachlöscharbeiten, dem Einsatz eines Autokrans und möglichen Arbeiten zum Auffinden weiterer Glutnester bleibt die Rheinstraße auch über die Nacht hinaus gesperrt. Eine Entscheidung über die Fortdauer der Vollsperrung der Rheinstraße in beide Fahrtrichtungen, zwischen Quintinstraße und Theodor-Heuss-Brücke, wird am Freitagmorgen getroffen werden.

Die andauernde Vollsperrung wird im abendlichen Berufsverkehr und am Freitagmorgen zu erheblichen Behinderungen führen. Die Polizei Mainz bittet darum, für notwendige Fahrten durch die Mainzer Innenstadt ausreichend Zeit einzuplanen oder auf den ÖPNV umzusteigen.

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Zu den Videos hier Klicken

24-Stundenlauf für den guten Zweck in Mainz

Am Samstag 06.07.2019 startet im Mainzer Fitnessstudio GYM7 der „1. Mainzer 24 Stunden Lauf für den Guten Zweck“. Ab 12:00 Uhr können Interessierte auf der circa 100 Meter langen Indoor-Tartanbahn an den Start gehen (Robert-Koch-Straße 25, 55129 Mainz). Der komplette Erlös kommt der Mainzer in.betrieb zu Gute.

24 Stunden steht den spendenwilligen Läufern, egal ob Profi oder Amateur, ob Erwachsener oder Kind, die Laufbahn zur Verfügung. Ziel ist es in der Zeit von Samstag 12:00 bis Sonntag 12:00 Uhr die Laufbahn die komplette Zeit mit Läufern zu füllen. Wie viele Runden jeder einzelne dreht bleibt jedem selbst überlassen. Am Ende der Veranstaltung, kann mit Unterstützung von Conrad Elektronic Mainz, ausgewertet werden, wie viele Kilometer insgesamt für den guten Zweck zurückgelegt worden sind.

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Sauna, Massage und Physiotherapeut

Während der kompletten Aktionszeit hat das GYM7 für die aktiven Läufer auch den Soleraum sowie den Saunabereich geöffnet. Zur Mobilisierung können sich die Gäste massieren und auch von einem Physiotherapeut aktivieren lassen.

Veranstalter GYM7 und BoostyourCity werden in Kooperation den kompletten Lauf Live übertragen.

Jeder der die gute Aktion mit unterstützen und für diesen Tag seine Sportschuhe schnüren möchte, kann sich ab dem 20. Mai 2019 online ein Starterticket reservieren. Erwachsene unterstützen die Aktion mit 5,00 Euro. Kinder, Jugendliche und Rentner gehen für 2,00 Euro an den Start. Selbstverständlich können die Tickets auch in den beiden GYM7-Studios in Mommenheim und Mainz-Hechtsheim reserviert werden.

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in.betrieb präsentiert sich

Die Mainzer in.betrieb wird sich während des Aktionszeitraumes mit einem Infostand präsentieren und den Gästen darstellen, wie umfassend und wertvoll die tägliche Arbeit mit Menschen mit Behinderungen ist.

Frau Daniela Wolf (in.betrieb) „in.betrieb unterstützt Menschen mit Behinderung dabei, am Leben in der Gesellschaft teilzuhaben. In den Werkstätten in Mainz-Hechtsheim und Nieder-Olm bietet in.betrieb ca. 600 Menschen aus Mainz und der Region Arbeit und Bildung, im ambulanten Wohnen werden Menschen mit Behinderung individuell in ihrem eigenen Wohnumfeld betreut. in.betrieb ist zudem Träger der integrativen Kindertagesstätten Rheinlinge in Mainz und Selzlinge in Nieder-Olm. Die Kitas bieten insgesamt 120 Plätze für Kinder mit und ohne Behinderung.“

Unterstützt wird die Aktion von Conrad-Electronic und den Mainzer Schaustellern. Diese sorgen an dem Tag auch für das leibliche Wohl und sind mit den beiden Food Trucks „OS-Curry“ und „Creperie“ vor Ort. Für die Verpflegung ist selbstverständlich rund um die Uhr gesorgt.

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kurzweiliges Kinderprogramm

Auch für die Kleinsten wird es an den beiden Tagen ein kleines Rahmenprogramm zur Kurzweil geben. So wird am Samstag in der Zeit von 14:00 bis 15:00 Uhr Feuerwehr Mann SAM als auch Mickey Maus für die Kinder für Fotos vor Ort sein. Nach eine kleinen Erholungspause werden die Beiden dann von 18:00 bis 19:00 Uhr erneut den Kindern zur Verfügung stehen.

Der Indoorspielpark TOBOLINO wird mit einer großen Hüpfburg ebenfalls für Spaß sorgen.

Sponsoren, die diese Aktion mit unterstützen möchten schicken bitte eine kurze mail an vertrieb@boostyourcity.de

Immer aktuelle Infos findet ihr in dem Veranstaltungshinweisen zu dem Event auf Facebook

Freier Eintritt am internationalen Museumstag – Zukunft lebendiger Traditionen

Mit einem abwechslungsreichen Programm aus Führungen und Angeboten für Kinder präsentiert sich das Landesmuseum Mainz der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) beim internationalen Museumstag am 19. Mai. Unter dem Motto „Museen – Zukunft lebendiger Traditionen“ stellt die Kulturinstitution in der Großen Bleiche Schwerpunkte ihrer Arbeit vor und wirft zugleich einen Blick in eine lebendige Zukunft.

Um 11 Uhr führt Dr. Karoline Feulner durch die aktuelle Sonderausstellung „Emy Roeder – Das Kosmische allen Seins“.
Die Kuratorin beleuchtet dabei die künstlerischen, zeitgeschichtlichen und gesellschaftlichen Aspekte von Emy Roeders Leben und Werk.Freier Eintritt am Internationalen Museumstag

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Freier Eintritt am Internationalen Museumstag

Um 13 Uhr erläutert Restauratorin Manuela Fürstenau am Beispiel von Cranach und seiner Werkstatt, wie man mittels Infrarot-Untersuchung die Künstlerhand bestimmt.

Um 15 Uhr macht Ursula Wallbrecher die Besucher mit dem „Who is who“ des 19. Jahrhunderts bekannt: Veit, Brentano, von Arnim …

Von 11 – 16 Uhr gibt es zeitgleich zwei praxisorientierte Angebote für Kinder: Glashündchen Kelti, das Maskottchen des Landesmuseums, steht Modell für Schlüsselanhänger aus Salzteig. Außerdem entstehen unter dem Motto „Das kann nicht weg, das wird noch Kunst!“ im Upcycling-Camp kleine Kunstwerke aus Tetrapacks.

Der Eintritt ist, wie in jedem Jahr am Internationalen Museumstag, frei und alle Angebote sind kostenlos.

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Internationaler Museumstag seit 1978

Der internationale Museumstag findet seit 1978 statt. Seit 1992 wird der Aktionstag von einem jährlich wechselnden Motto begleitet. Der Internationale Museumstag möchte auf das breite Spektrum der Museumsarbeit und die thematische Vielfalt der Museen in aller Welt aufmerksam machen.

Nachbarn retteten 88-Jährige aus brennendem Haus

Ein 44 Jahre alter Alzeyer und sein 23 Jahre alter Sohn retteten am gestrigen Mittwochnachmittag einer Seniorin aus ihrem brennenden Haus in Alzey.

Gegen 17:25 Uhr bemerkten Anwohner, dass es in einer Doppelhaushälfte in Alzey, Am Sprauberg brennt. Eine 88 Jahre alte Bewohnerin befand sich zu diesem Zeitpunkt noch im Gebäude.
Sie stand an einem Fenster im Erdgeschoss und rief um Hilfe.

Der 44-jähre Nachbar kletterte durch das geöffnete Fenster und brachte die Frau mit Hilfe seines Sohnes ins Freie. Sie wurde durch einen Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, zog sich nach ersten Erkenntnissen aber wohl keine größeren Verletzungen zu.

Das Wohnhaus wurde unterdessen durch das Feuer erheblich in Mitleidenschaft gezogen. So brannte das Erdgeschoss vollständig aus. Die Alzeyer Feuerwehr die mit 8 Fahrzeugen und ca. 40 Mann im Einsatz war, hatte den Brand nach etwas mehr als einer halben Stunde gelöscht.

Das Haus ist derzeit unbewohnbar. Der Schaden dürfte im sechststelligen Bereich liegen. Zur Brandursache können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei übernommen.

Brand in der Rheingoldhalle in Mainz

Seit heute Morgen brennt es in der Rheingoldhalle in Mainz. Der Bereich rund um die Rheingoldhalle in der Innenstadt ist für den Verkehr voll gesperrt. Es kommt im morgendlichen Berufsverkehr zu erheblichen Behinderungen.

Um 06:20 Uhr ging bei der Feuerwehr die Alarmierung ein, dass es im HILTON-Hotel brennt. Schon auf der Anfahrt war über der Mainzer Innenstadt eine große Rauchwolke sichtbar.

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Vor Ort stellte sich dann schnell heraus, das der Brandherd sich in einer Dachkonstruktion der Rheingoldhalle befindet. Derzeit sind etwa 100 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehren aus Mainz und Wiesbaden vor Ort und bekämpfen die Flammen.

Erste Meldungen, dass der Brand in der Tiefgarage des Hotels ausgebrochen sei, konnte von den Einsatzkräften nicht bestätigt werden. Derzeit ist die Feuerwehr damit beschäftigt, die Dachkonstruktion der Rheingoldhalle zu öffnen um an den Brand ran zu kommen und ihn zu löschen

 

Todesschütze von Offenbach immer noch auf der Flucht – Spur verliert sich in Belgien

Nach dem Tötungsdelikt vom vergangenen Donnerstag, den 9. Mai 2019, in der Offenbacher Innenstadt bitten die Ermittler nun die Bevölkerung um Mithilfe. Bei dem Gesuchten handelt es sich um den 42 Jahre alten Mohammed S., der zur Zeit keinen festen Wohnsitz im Bundesgebiet hat.

Wie bereits berichtet, war am Tatabend gegen 19 Uhr in der Luisenstraße eine 44 Jahre alte Frau aus Frankfurt in ihrem Wagen erschossen worden. Das Opfer hatte dort am Straßenrand in ihrem Wagen gewartet. Der Verdächtige stammt aus dem unmittelbaren Umfeld der Frau, die ihren Sohn vom Sportunterricht abholen wollte.

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Heftiger Streit vorausgegangen

Soweit den Ermittlern von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei bislang bekannt ist, soll es vor der Tat einen heftigen Streit zwischen dem Verdächtigen und der 44-Jährigen gegeben haben. Die genauen Hintergründe werden derzeit noch ermittelt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass der Verdächtige ahnte, wo er sein Opfer am Donnerstagabend antreffen würde und gezielt in die Luisenstraße gefahren ist.

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Spur verliert sich in Belgien

Nach der Tat flüchtete der 42-Jährige direkt nach Belgien; dort verlor sich allerdings seine Spur. Seither wird mit Hochdruck nach ihm gefahndet.

Mohammed S. ist mit 1,98 Meter auffallend groß, hat eine sportlich-muskulöse Figur, dunkel gelocktes, kurzes Haar und grüne Augen.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass er die Tatwaffe noch bei sich trägt.

Zeugen sollten daher nicht an ihn herantreten, sondern sofort die Polizei über den Notruf 110 verständigen.

3000 Euro Belohnung

Die Staatsanwaltschaft Darmstadt, Zweigstelle Offenbach, hat für sachdienliche Hinweise 3.000 Euro ausgelobt.

Hinweis: Die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Belohnung ist nicht für Personen bestimmt, zu deren Berufspflichten die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört.

Die Anerkennung von Belohnungen von privater Seite liegt nicht im Ermessen der Ermittlungsbehörden.

Fahrradkurs für Frauen aus aller Welt – Gemeinsam im Gleichgewicht

Zu einem Fahrradkurs für Frauen aus aller Welt lädt die Gleichstellungsstelle des Landkreises Alzey-Worms in Kooperation mit dem Beirat für Migration und Integration und in Zusammenarbeit mit der Stadt Alzey und der Kreisverkehrswacht Alzey-Worms an den Samstagen 8. Juni, 15. Juni und 22. Juni, jeweils von 14 bis 16 Uhr, in den Schulhof der Nibelungenschule Alzey ein.

„Die meisten Menschen können Rad fahren, denn sie haben es in der Kindheit ganz selbstverständlich gelernt. Bei vielen Migrantinnen hingegen sieht es anders aus: Sie hatten in der Kindheit dazu keine Gelegenheit, konnten es nicht spielerisch erlernen, wie das Kinder tun.

Gleichgewichtstraining

Erwachsene trauen sich nicht so einfach aufs Rad, haben eher Probleme das Gleichgewicht zu halten und Angst vor Stürzen. Der Fahrradkurs geht daher andere Wege: erst einmal geht es um Gleichgewichtstraining, dann wird mit Laufrad und Roller geübt, bis sich dann die Teilnehmerinnen aufs Fahrrad wagen“, so die Gleichstellungsbeauftragte Katharina Nuß.

Unter Anleitung des Fahrradlehrers Jochen Piehl, der mit der Caritas-Beratungsstelle in Osthofen schon erfolgreich Migrantinnen das Rad fahren beigebracht hat, werden die drei Kurseinheiten gestaltet.

Dabei werden Selbstwahrnehmung und Körperbewusstsein gefördert, mehr Selbstständigkeit durch Mobilität ermöglicht, Sprache lernen mit Aktivität verbunden und das Radfahren ist darüber hinaus ganz einfach gesund.

Kostenfreie Teilnahme

Der Fahrradkurs verbindet Frauen aus aller Welt in dem gemeinsamen Ziel im „Gleichgewicht und mobil“ zu sein und zugleich neue Bekanntschaften zu schließen. Alle Frauen, die im Erwachsenenalter Rad fahren lernen wollen, sind herzlich eingeladen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, der Quereinstieg ist jederzeit möglich. Information und Anmeldung: Geschäftsstelle Beirat für Migration und Integration, Jan Weindorf, Tel. (06731) 408-3242,  bmi@alzey-worms.de oder Gleichstellungsstelle des Landkreises Alzey-Worms, Tel. : (06731) 408-1261, frauenbuero@alzey-worms.de

Erst Hund dann Spaziergängerin angegriffen und verletzt – Täter konnte fliehen

Eine 53-jährige Wiesbadenerin und ihr Hund wurden gestern Abend beim abendlichen Spaziergang Opfer eines gewaltsamen Übergriffes. Vom Täter wurde sie zuerst geschlagen und dann bekam sie noch Reizstoff in die Augen gesprüht. Der Täter konnte fliehen.

Die Frau spaziert gemeinsam mit ihrem Hund durch die Lorcher Straße. Dort begegnet sie gegen 21.00 Uhr einer männlichen Person. Nach Angaben der Geschädigten versucht dieser sofort grundlos nach ihrem Hund zu treten.

Täter setzte Reizstoffspray ein

Als die Geschädigte dazwischen gehen will, richten sich die Angriffe des Täters gegen sie selbst.Sie wurde mit einer Tasche am Kopf getroffen, wodurch sie eine Platzwunde am Kopf erleidet.

Der Geschädigten gelang es jedoch mit ihrem Handy Film- und Fotoaufnahmen von dem Angreifer zu fertigen. Dies nahm der Angreifer jedoch zum Anlass der Geschädigten zusätzlich noch Reizstoff in die Augen zu sprühen, um sich anschließend in unbekannte Richtung zu entfernen.

Der Täter wurde wie folgt beschrieben

  • ca. 30 Jahre alt
  • dunkle Haare
  • Jeanshose
  • rote Trainingsjacke mit weißen Streifen auf den Ärmeln
  • graue Sneakers
  • dunkle Tasche ähnlich einer Laptoptasche

Die Polizei in Wiesbaden hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

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Deutscher Ex-Radprofi (53) und Tour de France Fahrer sowie seine 41-jährige Frau tot aufgefunden

Nachdem heute Morgen gegen 06:50 Uhr Zeugen die Polizei darüber informiert hatten, dass es in einem Wohnhaus in Bergrheinfeld (Kreis Schweinfurt) brennen würde, machten die Einsatzkräfte vor Ort eine schreckliche Entdeckung.

In Erdgeschoss des Hauses fanden die Einsatzkräfte die Leiche eines 53-jährigen Mannes. Im Keller, in dem sich das Feuer bereits ausgebreitet hatte, wurde dann noch die Leiche einer Frau gefunden.

41-jährige Tod im brennenden Keller

Quelle: Von Bundesarchiv, Bild 183-1987-0522-030 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de,

Nachdem die Polizei nun weitere Details bekannt gegeben hat, soll es sich bei den beiden Toten um den ehemaligen deutschen Radprofi Remig Stumpf und seine 41-jahre alte Frau Mirjam handeln. Nach Polizeiangaben lebte sie getrennt von ihrem Mann.

Laut der Polizei in Unterfranken seien zum aktuellen Zeitpunkt die Tatumstände noch unklar.

Die Kriminalpolizei in Schweinfurt ermittelt nun in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft wegen eines Tötungsdeliktes.

Nach Aussage der Polizei, muss von einer Beziehungstat ausgegangen werden. Hinweise, dass weitere Personen an der Tat beteiligt waren, lägen nicht vor.

Mehrfacher Deutscher Meister und Tour de France Teilnehmer

Remig Stumpf fuhr eine Saison lang für das legendäre Team Telekom und nahm unter anderem auch an der Tour de Fance teil. 1988 vertrat er Deutschland bei den Olympischen Spielen in Seoul. Seinen wichtigsten Erfolg feierte Stumpf ein Jahr später mit einem Etappensieg bei der Tour de Suisse. Stumpf war zweimaliger Deutscher Meister im Einzelzeitfahren. Im Jahr 1993 beendete er mit 28 Jahren seine Profikarriere.

Rentner außer Rand und Band | 82-Jähriger mit Waffe und 69-Jähriger mit Messer unterwegs

Gleich zwei Einsätze, bei denen Senioren außer „Rand und Band“ gerieten und aggressiv auftraten, beschäftigte die Mainzer Polizei am gestrigen Dienstag.

Erst meldeten Zeugen am Vormittag, dass ein älterer Verkehrsteilnehmer an der Kreuzung Koblenzer Straße / Mainzer Straße Verkehrsteilnehmer mit einer Waffe bedrohen würde.

40-Jährige mit Waffe bedroht

Der 82-jährige sei gegen 10:45 Uhr bei einer Grünphase einer Ampel stehen geblieben. Nachdem die nachfolgenden Fahrzeuge ihn durch ein „Hupkonzert“ zum losfahren bewegen wollten, zuckte der Rentner erst einmal mit den Achseln. Danach habe er eine 40-jährige Verkehrsteilnehmerin durch das Vorhalten einer Schusswaffe bedroht. Die junge Frau wählte direkt den Notruf, worauf sich der Rentner während der nächsten Grünphase aufs Autofahren besann und die Örtlichkeit verließ.

Die alarmierten Einsatzkräfte konnten das Fahrzeug des Rentners im Rahmen einer intensiven Fahndung auf einem Parkplatz in der Dijonstraße auffinden. Bei der Durchsuchung des 82-jährigen fanden die Beamen in seiner Jackeninnentasche in Gaspistole und konnte diese Sicherstellen.

Charakterlich ungeeignet ein Fahrzeug zu führen

Der 82-Jährige wurde mit zur Dienststelle genommen und dort erkennungsdienstlich behandelt. Ihm droht jetzt ein Strafverfahren wegen Bedrohung und Verstoß gegen das Waffengesetzt.

Weiter erfolgt ein Mitteilung an die Führerscheinstelle, dass der der Rentner charakterlich ungeeignet ist, ein Fahrzeug zu führen.

Rentner mit Messer in der Altstadt

Im zweiten Fall bedrohte ein 69-jähriger Mainzer in der Mainzer Altstadt einen Radfahrer mit einem Messer.

Der 50-jährige Radfahrer war gegen 15:50 Uhr in die Fußgängerzone am Leichhof eingefahren. Dort hält der Rentner den Mann ihn an und zwingt ihn unter Vorhalten eines Messers zum Absteigen.

Radfahrer mit Messer zum Absteigen genötigt

Der 69-jährige Mainzer erklärt dem Radfahrer, dass er an dieser Stelle nicht fahren dürfe und droht im darüber hinaus, die Reifen seines Fahrrades zu zerstechen.

Dabei macht er Stichbewegungen in Richtung der Reifen. Die alarmierten und kurz darauf eintreffenden Polizisten fordern den Rentner auf, sein Messer auszuhändigen. Dies lehnt er jedoch trotz der Ankündigungen zur zwangsweisen Durchsuchung seiner Kleidung und dem Anlegen von Handschellen ab.

69-Jähriger leistete erheblichen Widerstand

Bei dem Anlegen der Handschellen widersetzt sich der 69-jährige dermaßen, dass er erst auf dem Boden liegend durchsucht werden kann. Hierbei wird ein Messer in seiner Hosentasche gefunden und sichergestellt.

Warum der Mann derart überreagiert hat, wird Gegenstand des Ermittlungsverfahrens wegen Nötigung sein.

WARNUNG: Großbrand in Recyclingfirma – Bewohner sollen Rundfunkgeräte einschalten

Seit 09:15 Uhr steht in Offenbach in der Brockmannstrasse eine Halle eines Recyclingunternehmens  in Vollbrand. Polizei und Feuerwehr bitten die Bevölkerung von Offenbach und Frankfurt Fenster und Türen geschlossen zu halten. Lüftungs- und Klimaanlangen sollen ausgeschaltet werden.

Nach Informationen brennt es bei der Recyclingfirma REDUX in der Brockmannstaße. Das Unternehmen recycelt Batterien. Kurz nach Ausbruch des Brandes war eine riesige schwarze Rauchwolke über dem Stadtgebiet zu sehen, welche auch über Stadtteile von Frankfurt zieht. Wie Zeugen auf Facebook berichten, seien auf dem Gelände auch „umweltfreundliche Hybrid Fahrzeuge im Sekunden tackt in die Luft geflogen“.

Wie gefährlich die aufsteigenden Dämpfe für die Bevölkerung tatsächlich sind, kann die Polizei noch nicht sagen. Betroffen ist neben Offenbach und Bürgel auch Frankfurt mit den Stadtteilen Fechenheim, Oberrad sowie die Bereiche Kaiserlei und Osthafen.

Die Anwohner werden gebeten auch aktuellen Rundfunkmeldungen zu folgen.