Die Bundespolizei hat diesen Freitag an der Grenze zwischen Deutschland und der Niederlande zwei Drogenschmuggler festgenommen. Die beiden Schmuggler hatten Gras im Wert von etwa 170.000 Euro in Ihrem BMW verstaut.
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Die Bundespolizisten warfen einen Blick in den Kofferraum
Eine Streife der Bundespolizei hatte kurz vor 12:00 Uhr mittags, einen mit zwei Rumänen besetzten BMW auf der Autobahn A30 angehalten. Zur Kontrolle wurde der Fahrer auf einen Parkplatz geleitet.
Die Bundespolizisten warfen einen Blick in den Kofferraum des BMW und staunten nicht schlecht. Dieser war bis zum Rand gefüllt mit Drogen. 21 Beutel mit insgesamt 17 Kilogramm Marihuana lagen im Kofferraum des Autos. Beide Männer wurden vorläufig festgenommen und Beamten der Zollfahndung für weitere Ermittlungen übergeben. Die beschlagnahmten Drogen haben im Straßenverkauf einen Wert von rund 170.000,- Euro.
Durch die zuständige Staatsanwaltschaft wurden die beiden Drogenschmuggler am Freitag einem Haftrichter am Amtsgericht vorgeführt. Dieser verhängte eine Untersuchungshaft gegen die beiden Männer.
Überregional | Aus Nordrhein-Westfalen kommt der erste Gewinner des Eurojackpots im Jahr 2020. Der WestLotto-Spieler aus dem Münsterland gewann den Rekordgewinn von 90 Milionen Euro. Zusätzlich wurden noch drei weitere Millionäre aus dem Bundeland bei der Ziehung an diesem Freitag ermittelt. Erst eine Woche ist es her, dass ein junger Mann aus Wiesbaden eine halbe Millionen Euro im Lottojackpot gewann (wir berichteten).
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Der höchstmögliche Gewinn
Die Zahlen 7, 16, 22, 36 und 44 sowie die beiden Eurozahlen 3 und 4 machten den Mann zum 90-fachen Multi-Millionär. Er tippte in der achten Ziehung der laufenden Jackpotperiode als Einziger alle Zahlen richtig. In einer WestLotto-Annahmestelle im Münsterland gab der Spielteilnehmer seine Glückszahlen ab.
Sein Einsatz waren 18,50 Euro. Das entspricht einem Spielschein für den Eurojackpot mit 9 Tippreihen. Damit wird der Glückspilz zum neuen Rekordgewinner und löst den bisherigen Rekordhalter aus dem Jahr 2016 ab. Der damalige Gewinner knackte ebenfalls die 90 Millionen Euro.
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14 weitere neue Millionäre
In Nordrhein-Westfalen gibt es neben dem Rekord-Millionär gleich drei weitere Millionen-Gewinne. Die Gewinnklasse 1 beim Eurojackpot ist auf 90 Millionen Euro gedeckelt. So kam es bei der letzten Ziehung am Freitag, den 7. Februar zu einem Überlauf des Jackpots aus dem ersten Gewinnrang in die zweite Gewinnklasse. Ein zusätzlicher zweiter Jackpot von 16 Millionen Euro hatte sich dort gebildet. Insgesamt 14 Teilnehmer, davon zehn aus Deutschland, wurden dadurch zu weiteren Millionären. Jeweils 1.391.535,60 Euro gehen nach Baden-Württemberg (3x), Nordrhein-Westfalen (3x), Bayern (2x), Hessen, Rheinland-Pfalz, Dänemark, Finnland, Italien, und Ungarn.
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Axel Weber, Sprecher von WestLotto
Er freue sich mit dem frischgebackenen Rekord-Gewinner und den weiteren Millionären: „Nordrhein-Westfalen ist ein Glücksland. Bei der Lotterie Eurojackpot konnten sich nun bereits allein 34 Spielteilnehmer aus unserem Bundesland über Millionen-Gewinne freuen. Ein besonderer Glückwunsch gilt natürlich dem Rekord-Gewinner: Mehr geht nicht!“
Saarlouis. Die Hamburger Kammerspiele geben am Samstag, 7. März, ein Gastspiel im Saarlouiser „Theater am Ring“. Das bundesweit renommierte Theater zeigt das Stück „Tour de Farce“ – sechs Frauen und vier Männer erleben in einem Hotelzimmer „alle Höhen und Tiefen“. Dargestellt wird das von nur zwei Schauspielern.
Nachrichten Wiesbaden | Was tun, wenn es brennt? Die Feuerwehr rufen! Am 11.2. ist Europäischer Tag des Notrufs 112. Diese Notrufnummer sollte jedem bekannt sein. Doch was passiert eigentlich bei größeren Einsätzen? Wie funktioniert der Notruf und welche Angaben benötigt die Feuerwehr um schnellstmöglich handeln zu können? Welche Aufgaben und Einsätze gilt es zu lösen und was läuft dabei im Hintergrund ab? am europaweiten Notruftag geben viele deutsche Feuerwehren einen Einblick in ihre Arbeit. Auch die Feuerwehr Wiesbaden ist beim sogenannten „Twitter-Gewitter“ mit dabei.
Was genau ist das Twitter-Gewitter?
Die Feuerwehr Wiesbaden nutzt neben der offiziellen Homepage normalerweise Facebook um Einblicke in die Tätigkeiten der Feuerwehrbediensteten zu geben. Jedoch liegt bei Twitter der Schwerpunkt auf der schnellen Bekanntgabe wichtiger Informationen.
Die Feuerwehr Wiesbaden ist also am 11.2. durchgehend auf Twitter präsent. Von 8 bis 20 Uhr werden unter anderem Einblicke in den Alltag der Berufsfeuerwehr, über vorhandene Spezialeinheiten und die richtige Nutzung des Notrufs gegeben. Wichtige Informationen und Verhaltenstipps werden auf diesem Weg schnell für Bevölkerung zur Verfügung gestellt.
Auch bei Boost Your City werden am 11.2 die Tweets der Berufsfeuerwehr Wiesbaden in einem Artikel ausgespielt. Wer also kein twitter hat, muss nicht auf die Informationen verzichten, sondern kann die aktuellen Mitteilungen ganz einfach und gebündelt bei uns verfolgen.
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Florian Erbacher, Pressesprecher der Feuerwehr Wiesbaden
„Wir nutzen seit 2017 die sozialen Netzwerke und sehen stetigen Zuspruch auf unsere Nachrichten und Inhalte. Insbesondere sind die Kanäle sehr gut geeignet, um mit den Bürgern zu kommunizieren. Wichtig für uns ist, so viele Wiesbadener wie möglich in kurzer Zeit erreichen zu können, daher freuen wir uns über zahlreiche neue ‚Follower‘. Denn das ‚Twitter-Gewitter‘ soll die Bekanntheit des Accounts erhöhen und Möglichkeiten bieten, sich mit uns zu vernetzen und im Einsatzfall schnell und direkt an offizielle Informationen der Feuerwehr Wiesbaden zu gelangen.“
Im vergagenen Jahr war die Aktion ein voller Erfolg. Bundesweit hat sie für ein hohes Medienecho gesorgt. „Damit hat sie maßgeblich über die Arbeit der Feuerwehr aufgeklärt und den Wert des Notrufes gut darstellen können“, berichtet Erbacher, der sich auf diesen Tag freut.
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Mehr über den Europäischen Tag des Notrufs
Im Jahr 2009 wurde aufgrund der im Datum enthaltenen Notrufnummer (11.2.) der 11. Februar zum jährlichen Europäischen Tag des Notrufs 112 erklärt. Das soll die europaweite Gültigkeit des Euronotrufs 112 und die Vorteile dadurch bekannter machen. Der europaweite Notruf 112 wurde 1991 zusätzlich zu den nationalen Notrufnummern eingeführt.
Merzig. Die Erschließung des Gewerbegebietes „Auf der Haardt“ hat begonnen. Die saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD) und der Merziger Bürgermeister Marcus Hoffeld (CDU) beteiligten sich an dem symbolischen Spatenstich. Es ist das erste neue Gewerbegebiet in der Stadt seit über 20 Jahren.
Nachrichten Mainz | Update 08.02.2020: Herr M. konnte in der Nacht vom 7. Februar auf den 8. Februar unverletzt in Mainz angetroffen werden.
Erstmeldung: Seit diesen Freitag wird Herr M. aus Mainz vermisst. Herr M. ist 73 Jahre alt und bewohnt ein Seniorenheim im Mainzer Stadtgebiet. Er hatte gegen 15:00 Uhr das Wohnheim unbemerkt verlassen und ist bisher nicht wieder zurückgekehrt. Es ist nicht auszuschließen, dass sich Herr M. in einer medizinischen Notlage befindet. Er ist aufgrund einer Erkrankung orientierungslos und benötigt dringend Hilfe.
Hinweise bitte an die Polizei Mainz
Wer kann zum Aufenthaltsort von Herr M. etwas sagen?
Wer hat den Vermissten im Laufe des Tages gesehen?
Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst Mainz, Tel. 06131-653630, oder jede andere Polizeidienststelle.
Nachrichten Wiesbaden | Voll besetzt waren die Stuhlreihen im Stadtteilbüro Schelmengraben. Eingeladen vom Quartiersmanagement der BauHaus Werkstätten hatte sich Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende zum Bürgertreff im Februar angesagt. Besondere Brisanz hatte dieses Treffen, da unmittelbar vorher auch ihm zwei Neuigkeiten bekannt geworden waren. Nicht nur das ehemalige Einkaufszentrum mit dem „Roten Hochhaus“ hat erneut den Eigentümer gewechselt. Auch die Wohnungsbaugesellschaft GWH wird auf die jahrelang geplante Ergänzungsbebauung im Stadtteil verzichten. Hier gab es natürlich großen Diskussions- und Fragebedarf.
Neue Kitas und ein zweiter Schulstandort entstanden
Der Oberbürgermeister bekannte, dass er für die Ergänzungsbebauung plädiert habe, da dies eine Aufwertung des Stadtteils bedeutet hätte. So wären unter anderem neue Kitas und ein zweiter Schulstandort entstanden, was seiner Meinung nach für die Infrastruktur ein großer Gewinn gewesen wäre. Gerade die Verbesserung der Bildungsteilhabe sei aus seiner Sicht eine nachhaltige Strategie zur Bekämpfung von Kinderarmut. Doch die Vertreter/innen der Bürgerinitiative gegen die Nachverdichtung zeigten sich von der neuen Beschlusslage angetan.
Der Quartiersrat ist ein Gewinn für den Stadtteil
Gert-Uwe Mende bekannte auch, dass es mit an der verzögerten Behandlung des Verkehrskonzeptes von städtischer Seite gelegen habe, dass die Neubaupläne nicht weiterverfolgt würden. „Das war Teil des Problems“. Die Entscheidungswege seien zu lang gewesen. Auch deswegen habe der eigens gewählte Quartiersrat lange nicht getagt, da zunächst das Verkehrskonzept abgewartet werden sollte. Dass der Quartiersrat dem Stadtteil aber guttut und durchaus weiter existieren sollte, wurde ebenfalls besprochen. Er sehe ihn als ein „bereicherndes Gremium“ an, sagte der Oberbürgermeister. Auch Christoph Rath vom Stadtteilzentrum fand, diese Art der Bürgerbeteiligung habe den Stadtteil aktiviert und sei in seiner Themenbreite sehr konstruktiv gewesen.
Foto: Stadtteilmanagement Bauhaus Werkstätten
Der Schandfleck im Schelmengraben
Ein Thema, das die Bewohner neben der Ergänzungsbebauung besonders bewegt, ist die Zukunft des Einkaufszentrums mit Rotem Hochhaus im Hinblick auf die Nahversorgung der Bewohner und Bewohnerinnen. Immer wieder kam die Frage auf, ob und wie sich die Stadt ein Vorkaufsrecht sichern könne. Als „Schandfleck“ bezeichnete auch Oberbürgermeister Mende den Zustand des Areals, den man unbedingt überwinden müsse. Gleichzeitig machte er deutlich, dass die Stadt als Nichteigentümer wenig Spielraum habe und auch die Umsetzung eines Vorkaufsrechts juristisch sehr komplex sei. Vor allem aber betonte er die Notwendigkeit, mit dem neuen Eigentümer ins Gespräch zu kommen.
Weiter ging es mit Fragen rund um das Thema Verkehr: Tempo 30, Querungshilfen für Fußgänger, weniger „Elterntaxi-Verkehr“. Auch die mangelhafte Versorgung mit Ärzten wurde angesprochen. Hier, sagte der Oberbürgermeister, hätte die Ergänzungsbebauung sicher ebenfalls Fortschritte gebracht. „Deswegen will ich das „Buch“ auch noch nicht zuklappen.“ Selbst ein langsamer Beginn mit ein oder zwei Projekten sei aus seiner Sicht wünschenswert.
Der Schelmengraben liegt Mende am Herzen
Die Sporthalle war das Thema einer weiteren Frage, diese werde grundsaniert, lautete die Antwort. „Um die Anliegen der regelmäßigen Benutzer kümmert sich bereits der Ortsvorsteher“. Dass ihm der Schelmengraben insgesamt am Herzen liege, bekräftigte Gert-Uwe Mende. „Hier gibt es ein tolles soziales Netz“, lobte er die vielen Aktivitäten im Stadtteil, die er auch beim vergangenen Sommerfest sehr positiv wahrgenommen habe. Das Programm „Soziale Stadtplus“ laufe zwar 2022 aus, doch es werden auch danach noch Projekte aus der Sozialen Stadt umgesetzt und ein Nachhaltigkeitskonzept entwickelt werden.
Die Arbeit des Stadtteilbüros (Quartiersmanagements) werde voraussichtlich erhalten bleiben, sagte Andrea Dingeldein vom Amt für Soziale Arbeit. „Der Schelmengraben bleibt von Seiten der Stadt im Fokus.“
Nachrichten Mainz | Etwa 180 Tonnen umweltfreundlicher Wasserstoff wird im Energiepark in Mainz pro Jahr mit Hilfe von Windkrafträdern hergestellt. Eine Erhöhung auf 200 Tonnen ist geplant. Damit könnten bis zu 40 Busse betrieben werden, schätzt von Jonas Aichinger, Leiter des Innovationsmanagements der Mainzer Stadtwerke. Doch eins fehlt: Die Busse. Denn kurzfristig wurde eine zugesagte Lieferung von elf Bussen für Mainz, Wiesbaden und Frankfurt abgesagt.
Am 27. Februar soll in Wiesbaden trotzdem die geplante Tankstelle für Wasserstoff an den Start gehen. Laut der Hessenagentur, haben die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Hessen den Bau der Tankstelle für Busse mit jeweils rund einer Million Euro finanziert. Der Energiepark wird die Tankstelle beliefern.
Vor rund acht Jahren startete der Energiepark als Forschungsprojekt. Mittlerweile gehört er zu den größten weltweit. Seit dem Abschluss der erfolgreichen, etwa zweijährigen Forschungsphase befindet sich die Anlage im wirtschaftlichen Betrieb.
Tausend Hausanschlüsse werden in Ebersheim bereits vom Energiepark mit dem umweltfreundlichen Wasserstoff versorgt. Bundesweit sei diese Größenordnung einzigartig, so Aichinger. „Zehn Prozent des Erdgas ersetzen wir durch Wasserstoff.“ Rund 20 Prozent des dort hergestellten Wasserstoffs wird in das lokale Erdgasnetz eingespeist. So werden klimaneutrale Privathaushalte versorgt.
Nachrichten Wiesbaden | Da in Wiesbaden und den umliegenden Ortschaften nur wenige Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen, wird oft auch in den Halteverbotszonen geparkt. Doch wo ein Pkw die Straßen dann noch gut passieren kann, bekommen Fahrzeuge der Feuerwehr schnell Probleme.
Die Feuerwehr Kontrollfahrt als Präventivmaßnahme
An diesem Donnerstag fand in Wiesbaden Breckenheim eine Feuerwehr Kontrollfahrt statt. Wir von Rhein-Main Nachrichten waren mit unterwegs. Begleitet wurde das ganze von dem Breckenheimer Ortsvorsteher Bernd Scharf sowie Mitarbeitern der Feuerwehr und der Verkehrspolizei.
Insgesamt waren drei Fahrzeuge beteiligt. Vor und hinter dem Leiterfahrzeug der Feuerwehr fuhr jeweils ein Wagen der Verkehrspolizei.
Wenn es um Leben geht, zählt jede Sekunde
Horst Gregor, Gruppenleiter bei der Verkehrspolizei und Einsatzleiter der Kontrollfahrt machte vor Abfahrt deutlich, wie wichtig diese Kontrollfahrten sind. Oft genug passiere es, dass die Feuerwehren mit den großen Fahrzeugen nicht so einfach an ihr Ziel gelangen. Grund hierfür seien meist Falschparker. Aber auch simple Dinge wie ein neu aufgestelltes Straßenschild können die Einsatzkräfte am Abbiegen hindern. Im Ernstfall müsse die Feuerwehr schnell zum Einsatzort gelangen. Dafür wolle man mit solchen Aktionen auch die Bürger sensibilisieren. Denn wenn es um leben geht zähle jede Sekunde. Damit das Leiterfahrzeug zügig zum Ziel kommt, ist eine freie Fahrbahn von mindestens 3,05 Metern Breite notwendig.
Foto: Chiara Forg | Rhein-Main Nachrichten
Fünf Meter vor und nach einer Kreuzung darf man nicht parken
Wir starten gegen 19:25 Uhr. Hinter dem Leiterfahrzeug fahren wir bei den Geschwistern Andrea und Thomas Blümel von der Verkehrspolizei mit und fragen nach was uns erwartet. „Neugierige Leute und betröppelte“, erhalten wir als Antwort. Bei jedem Auto, das falsch geparkt wurde und somit die Feuerwehr am Vorbeifahren hindert, versucht man im ersten Schritt den Halter ausfindig zu machen. Wenn die Besitzer ihr Fahrzeug direkt umparken, bleibt es bei einem Verwarngeld. Andernfalls wird der Wagen abgeschleppt.
Wer den Führerschein gemacht hat, dem sollte bekannt sein, dass man fünf Meter vor und nach einer Kreuzung nicht parken darf. Das habe auch seinen Grund, bekommen wir gesagt und erleben es während der Kontrollfahrt selbst. Links und rechts vom Leiterwagen waren stellenweise nur noch ein paar Zentimeter Platz. Zu wenig um im Notfall problemlos und schnellstmöglich zum Einsatzort zu gelangen. Beendet ist die Kontrollfahrt gegen 21:20 Uhr.
Das Ergebnis der Kontrollfahrt durch Breckenheim
Als Ergebnis der Kontrollfahrt hatten die Einsatzkräfte einige Punkte auf ihrer Liste. Drei Falschparker hatten Glück. Sie konnten vor Ort ausfindig gemacht werden und parkten ihre Fahrzeuge um. An zwei Stellen in Breckenheim wird die Straßenverkehrsbehörde vor Ort prüfen, welche baulichen Veränderungen vorgenommen werden müssen. Hier kam das Leiterfahrzeug trotz korrekt geparkter Fahrzeuge aufgrund des Ausschwenkbereichs nur schwer entlang.
Es wurden auch Vergehen aufgenommen, von denen das Leiterfahrzeug der Feuerwehr nicht behindert wurde. Zwei Fahrzeuge parkten im Halteverbot, ein weiteres war so beschädigt, dass ein Mängelprotokoll ausgestellt wurde.
Im Schnitt findet ein mal im Monat eine solche Kontrollfahrt statt. Dies passiert im Wechsel zwischen den Ortschaften rund um Wiesbaden. Da in Breckenheim die letzte Kontrollfahrt im Jahr 2016 stattfand, war es Bernd Scharf ein dringendes Anliegen die gestrige zu veranlassen.
Foto: Chiara Forg | Rhein-Main Nachrichten
Die Feuerwache 3 in Bierstadt
1975 wurde die Feuerwache 3 in der Oberlinstraße 4 in Wiesbaden-Bierstadt erbaut. Zuerst war sie lediglich als Standort für die Freiwillige Feuerwehr in Bierstadt geplant. Eine bauliche Erweiterung ermöglichte die Integration Der Berufsfeuerwehr. Von diesem Standort aus sind im Wachbezirk 3 innerhalb der gesetzlichen Hilfsfrist die östlichen Stadtteile zu erreichen. Die Wache ist rund um die Uhr mit 9 Berufsfeuerwehrleuten besetzt.
Nachrichten Darmstadt | In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (4. auf 5. Februar) haben Einbrecher ihr Unwesen im Heimstättenweg in Darmstadt getrieben. Sie brachen in einen dort befindlichen Kindergarten ein. Dabei haben die Täter haben einen Laptop gestohlen.
Gewaltsam hatten sich die Einbrecher über ein Fenster Zugang zu der öffentlichen Einrichtung verschafft. Im Inneren des Gebäudes angelangt, haben sie die Büroräume nach Wertgegenständen durchsucht. Dabei wurden sie fündig und entwendeten einen Laptop. Unbemerkt und unerkannt flohen sie im Anschluss an die Tat.
Die Ermittlungsgruppe-City der Darmstädter Polizei hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise zu der Tat oder den Tätern werden unter der Rufnummer 06151 – 969 0 von den Beamten entgegengenommen.
St. Wendel. Die Polizei hat einen mutmaßlichen Autoknacker verhaftet. Er war in eine Kontrolle geraten. Ein Gericht hat nun Haftbefehl gegen den 31-Jährigen erlassen.
Sie sind die „Helden der Straße“ und haben sich darauf spezialisiert anderen Verkehrsteilnehmern zu helfen – Zahlreiche Abschleppunternehmen sind bundesweit da, wenn PKWs oder LKWs in Not sind oder wenn es heißt so schnell wie möglich nach einem Unfall die Straße wieder frei zu machen.
Kaum eine Situation, die die „Gelben Engel“ nicht bewältigen können
In Mainz und Umgebung sorgen seit 1965 die Abschlepp- und Bergungsspezialisten vom Abschleppunternehmen Reuter aus Hechtsheim für die nötige Hilfe, die das Personal manchmal an die Grenzen der Belastbarkeit führt. Mit insgesamt 11 Fahrzeugen gibt es kaum eine Situation, die die „Gelben Engel“ nicht bewältigen können. Mit modernstem Equipment ausgerüstet, ist es egal ob es gilt ein Fahrzeug aus einer Tiefgarage zu holen, ob das Fahrzeug nach einem Unfall auf dem Dach liegt oder ob ein eingeparktes Fahrzeug befreit werden muss.
Ein Teil des Fuhrparks der Firma Reuter in Mainz | Foto: Thorsten Lüttringhaus
Mit einer ESSO-Tankstelle fing alles an
Angefangen hatte alles im Jahr 1959, als Firmengründer Karl Reuter sich in Mainz-Hechtsheim mit einer ESSO-Tankstelle selbstständig machte. Neun Jahre später fuhren die Fahrzeuge bereits als Vertragspartner des ADAC. Als 1970 die Tankstelle aufgegeben wurde, konnte sich die Ehefrau des Gründers, Helga Reuter, ganz auf das Abschleppgeschäft konzentrieren. Zur Jahrtausendwende stieg Tochter Sylvia als Geschäftsführerin in das Unternehmen ein und lenkt seit dem die Geschicke der „gelben Flotte“.
In der Disposition gehen die Aufträge ein | Foto: Thorsten Lüttringhaus
Der Reiz an diesem Geschäft ist, dass kein Tag ist wie der andere. Sicher gibt es auch Situationen, in denen Kunden nicht so erfreut sind, wenn eines ihrer Fahrzeuge eintrifft. Meistens dann, wenn eines ihrer Abschleppfahrzeuge von der Stadt Mainz beauftragt wird, um einen Falschparker an den Haken zu nehmen. Doch der überwiegende Teil der Kunden ist mehr als dankbar, wenn ihre Mitarbeiter vor Ort eintreffen um helfen zu können.
Dabei arbeiten die Fahrer sehr oft an der Grenze des Machbaren. Enge zugeparkte Gässchen sind hierbei noch harmlos. Größer ist die Anspannung, wenn es gilt an Unfallstellen zu gelangen. Genau wie die Helfer von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei, haben die Fahrer fast tagtäglich mit der Problematik der fehlenden Rettungsgasse zu kämpfen.
Endlich an der Einsatzstelle angekommen, heißt es so schnell wie Möglich die Fahrbahn wieder frei machen | Foto: Thorsten Lüttringhaus
Nachdem die Rettungsfahrzeuge und Co sich durch die Rettungsgasse gequält haben, machen die meisten Verkehrsteilnehmer diese wieder zu und denken nicht dran, dass der Abschleppdienst als letztes Glied der Kette auch noch an die Unfallstelle muss. Viele Staus könnten viel früher aufgelöst werden, wenn die Abschleppfahrzeuge durchkommen würden. Klar sollte jedem sein, dass es die Mitarbeiter der Abschleppfahrzeuge sind, die es erst ermöglichen, dass die Straße wieder frei befahrbar wird.
Gerade auf den Autobahnen sind die Helfer oftmals großen Gefahren ausgesetzt. Der heutige Fuhrparkleiter Sascha Kraus wurde selbst schon bei zwei Einsätzen zum Teil schwer verletzt, weil andere Verkehrsteilnehmer an der Unfallstelle unachtsam waren. So wurde er einmal bei einem Abschleppvorgang auf der Autobahn von einem LKW erfasst und schwer verletzt. Ein anderes mal kam er an eine Unfallstelle, bei dem sich ein Fahrer das Leben nehmen wollte, was jedoch erst einmal misslang. Im Beisein von Sascha Kraus vollendete er dieses dann doch noch, in dem er sich abwandte und auf die Autobahn kniete, wo er von einem LKW überrollt wurde. Mit solchen Situationen muss ein Mensch, der eigentlich nur anderen helfen will, dann klar kommen.
BYC-News hat das Mainzer Abschleppunternehmen einen Tag begleitet und konnte so selbst erfahren, wie vielfältig so ein Arbeitsalltag ist.
Ein verunfalltes Fahrzeug wird vom Hof der Firma Reuter abgeholt | Foto: Thorsten Lüttringhaus
Kaum öffneten sich um 8:00 Uhr die Tore für den Publikumsverkehr, kam auch schon eine Mutter gemeinsam mit ihrer Tochter. Diese hatten das Unfallfahrzeug der Mutter auf dem Hof stehen, welches jetzt durch einen polnischen Autohändler abgeholt werden sollte.
In der KFZ-Meisterwerkstatt können die Kunden auf einen excellenten Service bauen | Foto: Thorsten Lüttringhaus
Fast zur gleichen Zeit traf auch schon der erste Kunde für die eigene KFZ-Meisterwerkstatt ein, der sein Auto fachgerecht reparieren lassen wollte. Neben den normalen alltäglichen Reparaturen galt es auch einen Anhänger der Stadt mit Fächern und Regalen aus dem ALUCA-System einzurichten. Auf diese Art von Innenraumgestaltung hat sich die Fachwerkstatt sei Jahren zusätzlich spezialisiert.
Bis zur Mittagszeit galt es immer wieder, Kunden die entweder ihre verunfallten Fahrzeuge ausräumen oder abholen wollten fachlich zu unterstützen und zu betreuen.
Ein PKW fuhr rückwärts in die Fensterfront einer Bank in Wackernheim | Foto: Thorsten Lüttringhaus
Und wie sollte es anders sein, gerade als sich das Team mit einem kleinen Snack eine kurze Pause gönnen wollte, kam ein Anruf der Polizei, dass in Wackernheim ein PKW rückwärts in eine Bank gefahren sei und der PKW jetzt geborgen werden müsste. An Pausenplanung, wie in vielen anderen Berufen, ist bei den „Helden der Straße“ nicht zu denken.
Wenn das Fahrzeug aufgeladen ist müssen nur noch die restlichen Spuren beseitigt werden | Foto: Thorsten Lüttringhaus
Auf der Anfahrt über die A60 deutete sich auf der Gegenfahrbahn direkt der nächste Auftrag an. Ein BMW stand in einer Nothaltebucht und hatte im Motorraum bereits Feuer gefangen. Und so sollte es dann auch sein. Kaum war der Kleinwagen, der rückwärts in die Scheibenfront der Bank gefahren ist aufgeladen, kam der Auftrag, das Brandfahrzeug auch mit zu nehmen. Hierzu galt es dann jedoch zuvor auf einem Feldweg, den Kleinwagen auf die sogenannte „Brille“ umzuladen.
Ein tagtägliches Bild – die Einsatzfahrzeuge müssen sich mühevoll durch die Rettungsgasse kämpfen | Foto: Thorsten Lüttringhaus
Und wie nicht anders zu erwarten, direkt nach der Auffahrt Mainz-Finthen auf die A60, begann der Kampf mit der Rettungsgasse. Immer wieder war die Durchfahrt durch unbelehrbare Verkehrsteilnehmer versperrt. Anders als die Einsatzfahrzeuge der Hilfsorganisationen, können sich Abschleppfahrzeuge nicht mit Sondersignalen den Weg frei machen, so dass die Hupe hier für den nötigen Respekt sorgen muss.
Um einen neuen Schlüssel codieren zu können, muss erst einmal das ganze Auto in die Werkstatt | Foto: Thorsten Lüttringhaus
Kaum waren die beiden Unfallfahrzeuge im Hof in Hechtsheim abgeladen und der Abschlepper gereinigt, kam der nächste Notruf eines ADAC-Mitgliedes in der Dispo rein. Der Fahrer hatte seinen Fahrzeugschlüssel im Urlaub in der Schweiz im Hotel vergessen. Dem Ärger nicht genug, ging dieser scheinbar auf dem Postweg dann auch noch verloren. So musste das Fahrzeug Huckepack vom Lerchenberg abgeholt werden, so dass in der entsprechenden Vertragswerkstatt ein neuer Schlüssel codiert und mit dem Fahrzeug synchronisiert werden kann.
Doch wenn der erste Feierabendverkehr auf den Mainzer Straßen anfängt zu rollen, ist an Feierabend für die Mitarbeiter des Abschlepp- und Bergungsteams noch lange nicht zu denken. Die neu abgeschleppten Fahrzeuge müssen auf dem Hof erst einmal richtig platziert werden und bei Bedarf auch gegen Feuchtigkeit geschützt werden. So gesellen sich Fahrzeug mit den unterschiedlichsten Schicksalen auf dem Abstellgelände.
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Mainz | "Die Helden der Straße" - Mehr als nur ein Abschleppunternehmen
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In den frühen Abendstunden kam promt die nächste Alarmierung. Ab einer Tankstelle am Real-Markt zog sich eine Ölspur über die komplette Koblenzer Straße bis nach Gonsenheim zum REWE hin. Jetzt heißt es für Sascha und sein Team erst einmal ans andere Ende des Hechtsheimer Gewerbegebietes in die Halle fahren, um die Fahrzeuge zu wechseln. Dort steht ein Spezialfahrzeug, welches nicht nur zur Reinigung von Unfallstellen eingesetzt wird, sondern gerade bei solchen Spezialaufträgen mit ausgelaufenen Betriebsstoffen zum Einsatz kommt.
Ölspurbeseitung zählt neben den Bergungsarbeiten zu einem Hauptzweig der Firma Reuter | Foto: Thorsten Lüttringhaus
Und das sollte nach Möglichkeit auch nicht all zu lange Zeit in Anspruch nehmen, denn die Feuerwehr wartet bereits entlang der Strecke, um die größeren Stellen vorab zu beseitigen und den Verkehr vor der schmierigen Hinterlassenschaft zu warnen. Leidtragende sind nicht nur die Verkehrsteilnehmer, sondern auch sehr oft die Fahrer der Bergungs- und Reinigungsfahrzeuge. So auch an diesem Tag, denn ein Griff zum Handy, um bei der Familie zu Hause anzurufen, gehört schon fast zum Alltag. So musste die Partnerin des Fahrers an diesem Abend erst einmal alleine zu einer geplanten Geburtstagsfeier gehen. Ihr Mann sorgte die nächsten 90 Minuten dafür, dass der kilometerlange Straßenabschnitt wieder gefahrlos befahrbar ist und ein größeres Verkehrschaos in und um Mainz vermieden wird.
Zwischen den Einsätzen müssen die Fahrzeuge immer wieder gereinigt und für den nächsten Einsatz vorbereitet werden | Foto: Thorsten Lüttringhaus
Und sollte es mal tatsächlich nicht viel zu tun geben, so wird der Fuhrpark gereinigt, gepflegt und gewartet. Die komplette Flotte muss an sieben Tagen die Woche täglich 24 Stunden einsatzbereit sein. Urlaub kennen die Fahrzeuge das ganze Jahr über nicht.
Um auch in Zukunft das ganze Jahr alle Aufgaben bewältigen zu können, sucht das Familienunternehmen Menschen, die Spaß an solch einem Job haben. Sie sollten mindestens im Besitz einen LKW-Führerscheines sein. Zwar gibt es keinen gezielten Lehrberuf, dennoch setzt Sylvia Reuter ganz stark auf Ausbildung, der dann in einem artverwandtem Sektor erfolgt.
Weitere Informationen auf der Homepage des Abschleppunternehmens Reuter
Nachrichten Neunkirchen | Ein unbekannter Mann soll an diesem Mittwochvormittag am Bahnhof in Neunkirchen einen 17 Jahre alten Jugendlichen aus Saarbrücken sexuell genötigt haben. Dabei wendete der mutmaßliche Täter Gewalt an.
Wie die Polizei mitteilte, verlangte der Mann von dem Jugendlichen die Ausführung sexueller Handlungen. Der Junge lehnte dies ab, doch dabei blieb es nicht. Gewaltsam habe der Unbekannte Tatverdächtige im Anschluss versucht das Opfer in die Herrentoilette zu zerren. Der 17 Jahre alte Jugendliche konnte sich losreißen und dem Mann entkommen. Zuvor war es dem Geschädigten noch gelungen das oben abgebildete Foto von dem mutmaßlichen Täter zu machen.
Wer Hinweise zu der Tat oder zur Identität der männlichen Person auf dem Foto machen kann, wird gebeten sich an den Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0681 – 962 213 3 zu wenden.
Fett abbauen, Muskulatur stärken, Haltung verbessern und endlich wieder die Treppe hochkommen, ohne zu keuchen. Alles Dinge, die unser Autor dringend nötig hat – und deswegen ein Fitness-Training startet. Das begleiten wir in der Serie „Von Null auf 99“.
Nachrichten Bad-Kreuznach | Seit dem 01. Februar 2020 wird Herr B aus Langenlonsheim vermisst. Zu dem 86-jährigen fehlt seit einer Woche jede Spur. Herr B. ist 180cm groß und hat eine stark nach vorne gebeugte Haltung. Dadurch könnte er etwas kleiner erscheinen. Der Vermisste hat eine sehr schmale Figur und trägt kurze, graue Haare.
Herr B. trägt eine Brille und spricht einen sehr ausgeprägten Kreuznacher Dialekt. Zu seiner aktuellen Bekleidung liegen der ermittelnden Polizei keine Erkenntnisse vor. Suchmaßnahmen mit Einsatz von einem Polizeihubschrauber blieben bislang leider erfolglos.
Die Polizei Bad Kreuznach bittet die Bevölkerung um Mithilfe
Wer hat den Vermissten seit dem 01. Februar 2020 gesehen?
Wer kann Hinweise zum letzten Aufenthaltsort von Herr B. geben?
Hinweise nimmt die Polizei Bad Kreuznach entgegen und jede andere Dienststelle
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