BYC-News Blog Seite 1362

BMW-Fahrer mit halsbrecherischen Manövern bei Wiesbaden unterwegs

Nachrichten Wiesbaden | An diesem Mittwoch bemerkte eine Zivilstreife der Autobahnpolizei im Bereich Aarbergen-Michelbach einen BMW M5, der viel zu schnell unterwegs war. Die Streife nahm daraufhin die Verfolgung auf.


Der BWM-Fahrer fuhr in Richtung Ortsausgang mit stark überhöhter Geschwindigkeit in eine Kurve, in der nur 60 Stundenkilometer erlaubt sind und fuhr dann auf der Landstraße L3031 weiter. Auch dabei war er viel zu schnell, nutzte die komplette Fahrbahnbreite und überfuhr durchgezogene Linien. Der BMW-Fahrer nutzte im weiteren Verlauf in Kurven auch die Gegenfahrbahn, um mit halsbrecherischer und maximaler Geschwindigkeit fahren zu können.

Die Streife folgte dem Wagen und nahm das Fahrverhalten auf Video auf. Nachdem es den Beamten gelang, das Fahrzeug zu stoppen, hielten sie Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in Wiesbaden und stellten dann das Fahrzeug sowie den Führerschein des 46 Jahre alten Rasers aus Aarbergen sicher. Auf Nachfrage der Polizisten erklärte der Fahrer, er habe seine neuen Hinterreifen einfahren wollen.

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Ministerpräsident Kretschmann ohne Maske am Flughafen

Nachrichten überregional | „17.06.2020 ca. 19:15 Uhr. Flughafen Berlin Tegel. Weder im Wartebereich, noch beim Boarding, geschweige denn im Flieger nach Stuttgart trug Herr Kretschmann (trotz Mundschutzpflicht!!!) einen Mundschutz. Komme mir leicht verarscht vor.“


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Reaktionen

Dieser Kommentar titelte über einem Bild von Ministerpräsident Kretschmann, auf dem er ohne Maske zu sehen ist – während er isst. Zwei Tage nachdem das Bild entstanden ist, wurde es in den sozialen Medien veröffentlicht. In einer Gruppe, die sich „Corona Verschwörungstheorien“ nennt. Binnen 24 Stunden wurde der Post über 3.000 Mal geteilt.

Darunter wurde kommentiert „Tja, das sind die Grünen Eliten bzw. Vorbilder. Wasser predigen, Wein saufen. Oder folgt meinen Worten aber nicht meinen Taten“ und „Werden wohl schon geimpft sein oder“.

Unter anderem berichteten die Bild-Zeitung und der SWR. Letzterer ein in rechten und verschwörungstheorie-affinen Kreisen sogenanntes „gleichgeschaltetes Staatsmedium“. Für ein „Staatsmedium“ dürfte die Berichterstattung hierüber wohl gar nicht erfolgen, was Kommentatoren in den sozialen Medien jedoch wenig irritiert. Ebenfalls veröffentlichte der SWR ein Videointerview mit der Post-Erstellerin. Hierin berichtet sie, dass Herr MP Kretschmann zu keiner Zeit eine Maske getragen hätte. Es wurde am vergangenen Samstag in der Sendung SWR Aktuell Baden-Württemberg im Fernsehen ausgestrahlt. Alleine der Post des SWR bei Facebook wurde bis heute über 1.200 Mal geteilt und über 1.100 Mal kommentiert. Der Tenor ist gehässig, viele halten die Maskenpflicht für überflüssig, glauben der Berichterstattung über das Corona-Virus nicht, halten das Virus für nicht gefährlich.

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Die Corona-Realität

Die Kontrolle der Pandemie ist nicht in Sicht. In vielen Ländern außerhalb Europas steigen die Zahlen an Infizierten – teilweise exponentiell. Die WHO vermeldete erst vor wenigen Tagen die höchsten Neuinfektionszahlen seit Ausbruch des Virus. Das ist das Gegenteil von Kontrolle der Pandemie. In Deutschland steigen die Zahlen der aktuell Infizierten wieder an, nachdem sie über Wochen gesunken sind. Wir sind wieder auf einem Stand von vor über zwei Wochen. 18 Tage bis heute, die im Kampf gegen das Virus verschenkt sind. Das liegt nicht nur an den erschreckenden Vorkommnissen in fleischverarbeitenden Betrieben. In vielen Bundesländern schwanken die Zahlen, in Berlin steigen sie nonstop seit dem 05.06. In Rheinland-Pfalz sinken sie seit zwei Wochen. Der Landkreis Mainz-Bingen meldet gestern noch einen Infizierten, die Stadt Mainz noch neun. Viele hoffen und warten auf die Null.



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Die Antworten des Ministerpräsidenten und der Fluggesellschaft

Auf Anfrage von BoostyourCity übermittelte uns ein Sprecher der Landesregierung Baden-Würtembergs die Aussage von Herrn MP Kretschmann: „Eindeutig esse ich, und das ist mit Maske ja bekanntlich schlecht möglich. Im Flugzeug hatte ich eine FFP2-Maske auf.“ Der Landesregierung sei es selbstverständlich wichtig, dass alle die Regeln zur Corona-Eindämmung einhalten. „Wir bedauern, dass es zu dieser Unaufmerksamkeit gekommen ist.“

Bestätigt wird dies von der Fluggesellschaft Eurowings. Diese hat den Fall mit den zuständigen Kollegen nachvollzogen und hierzu mit der Crew gesprochen, die an diesem Tag auf dem Flug im Einsatz war. Boostyourcity wurde die Darstellung des Pursers übermittelt, der die Passagiere auf dem Flug betreut hat: „Entgegen der beschriebenen Schilderung trug Herr Kretschmann einen Mundnasenschutz (wie auch seine Begleitung) beim Boarding und hat diese auch danach nicht abgenommen. Auch im weiteren Verlauf des Fluges hat er die Maske weiterhin getragen. Insofern können wir die Aussage nicht bestätigen.“ Purser ist die Bezeichnung für den ranghöchsten Flugbegleiter einer Kabinenbesatzung, der oder die leitende Flugbegleiter*in. Die Fluggesellschaft teilt mit, dass grundsätzlich alle Gäste an Board Gleichbehandlung erfahren. Das schließt die Pflicht zur Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen ein.

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Die Zeugin

Die Zeugin hat inzwischen nicht nur den Post gelöscht, sondern auch ihr Profil bei Facebook. Ihre Aussage und das Bild wurden jedoch tausendfach geteilt. Screenshots davon werden weiterhin verbreitet. Das Internet vergisst nicht. Ob es wahr oder falsch ist, interessiert nicht.

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Meinung der Redakteurin

Das ist nicht hilfreich im Kampf gegen die Pandemie. Zweifel an den Maßnahmen schüren und dagegen aufstacheln, ist zur Zeit ein weit verbreitetes Phänomen – es erschwert die Eindämmung der Pandemie und sorgt dafür, dass Maßnahmen verlängert oder wieder verschärft werden. Jeder Tag, an dem die Zahlen der aktuell Infizierten nicht weiter sinken, schadet. Schadet Menschen und der Wirtschaft. Wer nicht über die Grenzen schaut und meint 9,5 Millionen Infizierter und knapp eine halbe Million Toter bei weiter rapide steigenden Zahlen, unbekannter Dunkelziffer, allmählich bekannt werdender Spätschäden auch asymptomatischer Fälle, unklarer Immunität nach Infektion und Sars-CoV2 mit einer Grippe vergleicht, der irrt. Irrt gewaltig. Wenn wir unser altes Leben zurück haben wollen – zumindest in großen Teilen – sollten wir uns alle anstrengen, um eine Weiterverbreitung des Virus zu reduzieren. Alle!

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Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person in Kelsterbach

Nachrichten Groß-Gerau – An diesem Mittwochabend kam es gegen 19.15 Uhr im Einmündungsbereich Rüsselsheimer Straße/Staudenring zu einem Verkehrsunfall mit einem PKW und einem Fahrradfahrer, bei dem der 42-jährige Radfahrer schwer verletzt wurde.


Die 20 Jahre alte Autofahrerin kam nach aktuellem Ermittlungsstand aus Richtung Raunheim und wollte gerade von der Rüsselsheimer Straße in den Staudenring abbiegen, als sie mit dem entgegenkommenden 42-jährigen Fahrradfahrer zusammenstieß.

Bei dem Zusammenstoß erlitt der Radfahrer schwere Verletzungen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Auch die 20-jährige Autofahrerin wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 6.500 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Zufahrt zum Staudenring durch die Polizei stadteinwärts gesperrt werden.

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Autohaus Honrath | Der neue Opel Insignia Grand Sport & Sports Tourer

Schon auf den ersten Blick ist klar, was der neue Opel Insignia zu bieten hat: Mit seinem frischen Design steht er künftig noch eleganter, noch kraftvoller auf der Straße. Dazu tragen besonders die extra schlank gestalteten Scheinwerfer mit wegweisender LED-Technik bei. Das neue adaptive IntelliLux LED Pixel Licht verfügt jetzt über 84 LED-Elemente – pro Scheinwerfer! Für Insignia-Fahrer bedeutet dies: Die Scheinwerfer reagieren noch schneller und präziser als bisher, so dass die Sicht weiter verbessert wird. Stadionhell und blitzschnell – ohne vorausfahrende oder entgegenkommende Verkehrsteilnehmer zu blenden. Mit dieser neuen IntelliLux LED Pixel Lichtgeneration ist das Opel-Flaggschiff einsame Spitze in seinem Segment.

Voller hochmoderner Technologien

Der neue Opel Insignia ist vollgepackt mit hochmodernen Technologien: So bieten die Limousine Grand Sport und der Kombi Sports Tourer erstmals eine neue digitale Rückfahrkamera, um die Sicherheit nach hinten weiter zu verbessern. Kombiniert mit dem radarbasierten Rückfahrassistenten warnt das System beim Rückwärtsausparken vor querendem Verkehr.

Viele weitere Assistenzsysteme wie Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung sowie das Head-up-Display ergänzen das Portfolio.

Mit einem Top-Infotainment-Angebot inklusive großem Touchscreen und Fahrerinfodisplay sind Insignia-Fahrer und -Passagiere immer bestens vernetzt. Das Notrufsystem E-Call ist auf Wunsch ebenso an Bord wie der Wireless Charger in der Mittelkonsole – für kabelloses Aufladen von kompatiblen Smartphones.

Effizienter als je zuvor

Darüber hinaus ist der neue Opel Insignia effizienter als jemals zuvor. Dazu tragen die Leichtbauweise und die komplett neue Antriebspalette besonders wirtschaftlicher Benzin- und Dieselmotoren bei.

So führt das Top-Modell die Tradition der Opel-Flaggschiffe erfolgreich fort. Die erste Generation wurde bei Markteinführung 2009 zum „Europäischen Auto des Jahres“ gekürt. In den vergangenen zehn Jahren verließen knapp 1,2 Millionen Insignia beider Generationen das Werk am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim.

Opel Automobile GmbH

Präzision mit 168 LED-Elementen

Ein Highlight im besten Sinne ist die Lichttechnik im neuen Opel Insignia. Es kommen künftig ausschließlich Voll-LED-Systeme zum Einsatz. Diese reichen von erstmals im Insignia angebotenen extra energieeffizienten LED-Scheinwerfern bis hin zum neuen adaptiven IntelliLux LED Pixel Licht. Sorgten beim Insignia bisher 32 LED-Elemente bereits für beste Sichtverhältnisse bei Dunkelheit, sind es künftig 168 stadionhelle LED-Elemente der neuesten Generation – Segmentspitze bei den Volumenherstellern.

„Das IntelliLux LED Pixel Licht ist erneut ein großer Fortschritt. Lange Nachtfahrten werden damit entspannter und sicherer“, erklärt Opel-Entwicklungschef Christian Müller. „Die neuen Scheinwerfer reagieren noch schneller, präziser und feiner auf die jeweilige Verkehrssituation. Das intelligente System passt den Lichtkegel kontinuierlich an, um die Fahrbahn immer perfekt auszuleuchten. Das bedeutet in jeder Situation beste Sicht – ohne dabei andere Verkehrsteilnehmer zu blenden.“

Zwei Steuergeräte – eines im Zusammenspiel mit der Frontkamera und eines im Scheinwerfer – richten den Fernlichtstrahl unmerklich in Millisekunden aus. Durch die hohe Anzahl an kontinuierlich reagierenden LED-Elementen entsteht die fließende Anpassung des Lichtstrahls. So werden entgegenkommende oder vorausfahrende Fahrzeuge noch exakter „ausgeschnitten“, die Lichtkante wird präziser. Auf diese Weise leuchtet der Scheinwerfer einen größeren Bereich als bisher aus, so dass außer dem passgenauen Ausschnitt nichts mehr im Dunkeln liegt.

Optimierte Scheinwerfer

Je nach Fahrsituation und Umgebung variieren Leuchtweite und -ausrichtung. Die Funktionen reichen dabei von Kurven- und Schlechtwetterlicht über Stadt-, Landstraßen- und Autobahnlicht bis hin zur besseren Ausleuchtung beim Einparken. Insbesondere das adaptive Autobahnlicht haben die Ingenieure in der neuen IntelliLux LED-Generation zusätzlich optimiert. In Linkskurven schwenkt der Lichtstrahl nun weiter nach links mit. So erkennt der Fahrer beispielsweise Hinweisschilder am Fahrbahnrand in einer Entfernung, die bis dato im Dunkeln lag. Demgegenüber richtet sich der Lichtstrahl im Autobahn-Modus bei Rechtskurven stärker als zuvor nach rechts aus, um Verkehrsteilnehmer aus der entgegenkommenden Richtung nicht zufällig zu blenden.

Die 84 LED-Elemente pro Seite sind in den ultraschlanken neuen Scheinwerfern in drei Reihen angeordnet. Dazu kommen das Kurven- und Abblendlichtmodul sowie das charakteristische, nun unterhalb der Hauptscheinwerfer platzierte LED-Tagfahrlicht.

Mutig, klar, elegant: Neues Front- und Heckdesign steigert die Attraktivität

„Der neue Insignia führt die mutige und klare Opel-Designphilosophie weiter“, sagt Opel-Designchef Mark Adams. „Die neue Front unterstreicht den sportlich-eleganten Charakter. Der Insignia wirkt niedriger, breiter und spiegelt deutsche Präzision bis ins kleinste Detail wider.“

Der neue chromumrandete Kühlergrill ist nun breiter und mit prominent hervortretenden Lamellen besetzt. Der in der Mitte der Chromspange sitzende Opel-Blitz erscheint größer; die Chromspangenlinie selbst führt optisch auf einer Höhe zum tiefer als bisher platzierten LED-Tagfahrlicht. So wirkt der Insignia in der Vorderansicht präsenter und tiefer; er steht „satter“ auf der Straße. Zu diesem Effekt tragen links und rechts unten die sportlich gestalteten, kombinierten Einheiten aus Lufteinlässen und Nebelscheinwerfer bei.

Gleiches Bild am Heck von Insignia Grand Sport und Sports Tourer: Klare, schnörkellose Linien bestimmen die Ansicht. Die Heckschürze wird im unteren Bereich künftig auch bei der Limousine nicht mehr durch runde, sondern zwei kantig geformte, ovale Auspuffendrohre charakterisiert.

Das schlanke, durch horizontale Linien bestimmte Design setzt sich im Innenraum fort. Gezielt eingesetzte Chrom-Akzente unterstreichen die edle Interieur-Anmutung.

Opel Automobile GmbH

Volles Programm: Neue Rückfahrkamera, Rückfahrassistent & Co.

Flaggschiff-typisch verfügt der neue Opel Insignia über das volle Programm an Assistenz- und Infotainment-Systemen. Die Sicht nach hinten verbessert die neue digitale Rückfahrkamera. Die im Heckstoßfänger untergebrachte Kamera projiziert beim Einlegen des Rückwärtsganges ein scharfes, präzises Bild vom Geschehen hinter dem Fahrzeug auf den Infotainment-Bildschirm. Die Sicherheit beim Ausparken erhöht der mit der Kamera erhältliche Rückfahrassistent. Das System erfasst mittels Radarsensoren Objekte im 90 Grad-Winkel bis zu 20 Meter links und rechts hinter dem Insignia und warnt den Fahrer per Alarmsignal sowie Anzeige im Monitor. Zum weiteren Angebot zählen Assistenzsysteme wie:

  • Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und
    Fußgängererkennung
  • Spur- und Spurhalteassistent
  • Toter-Winkel-Warner
  • Adaptiver Geschwindigkeitsregler mit Notbremsfunktion
  • Verkehrsschilderkennung
  • Automatischer Parkassistent
  • Head-up-Display – für den sicheren Blick auf die Straße.

Das Portfolio an Apple CarPlay sowie Android Auto kompatiblen Infotainment-Systemen reicht vom Multimedia Radio und Multimedia Navi bis zum Multimedia Navi Pro. Das Top-of-the-Line-Gerät bietet diverse Connected Navigation Services. Diese machen mit Echtzeit-Verkehrsinformationen, Online-Kartenaktualisierungen und vorausschauender Navigation die Reise entspannter. Die Navigationsansicht selbst erscheint mit neu gestalteten Symbolen in einem frischeren, moderneren Look. Per Notruffunktion E Call lässt sich im Bedarfsfall auf Kopfdruck in Sekundenschnelle Hilfe erreichen. Werden die Gurtstraffer oder Airbags ausgelöst, setzt das System automatisch einen Notruf ab.

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Komfort wird beim Insignia groß geschrieben 

Weiterhin groß geschrieben wird im Insignia der Komfort. Fahrer und Beifahrer können auf Wunsch in den von der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ zertifizierten ergonomischen Aktiv-Sitzen Platz nehmen, während auf der Fahrt das kompatible Smartphone kabellos per Wireless Charging auflädt. Und Insignia Sports Tourer-Fahrer müssen selbst beim Beladen nicht auf den bekannten Komfort verzichten. Per Fußbewegung unter den hinteren Stoßfänger öffnet und schließt die sensorgesteuerte Heckklappe automatisch.

Mit dem umfangreichen Paket an Licht-, Assistenz-, Sicherheits- und Komfortsystemen sowie einer komplett neuen Antriebspalette mit extra effizienten Benzin- und Dieselmotoren ist der neue Insignia bestens gerüstet, den Erfolg der Opel-Flaggschiffe auch in Zukunft fortzusetzen.

Weitere Informationen zu den neuen Insignia Modellen erhalten Sie bei den Filialen von Autohaus Honrath oder auf www.honrath.de

Bingen
Autohaus H. Honrath Kfz GmbH
In der Weide 5
55411 Bingen am Rhein

Bad Kreuznach
Autohaus H. Honrath Kfz GmbH
Siemensstraße 6
55543 Bad Kreuznach

Ingelheim
Autohaus Ingelheim GmbH
Hermann-Bopp-Straße 2
55218 Ingelheim am Rhein

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Feuerwehr: Balkonbrand in Wackernheim

Nachrichten Wackernheim | An diesem Mittwoch wurde die Feuerwehr gegen 16:45 Uhr zu einem Wohnungsbrand in Wackernheim alarmiert. Gegen 16:50 Uhr wurde die Alarmierung erhöht auf Gebäudevollbrand in der Ober-Olmer Straße in Wackernheim.


Aktuell sind mehrere Einsatzkräfte der Feuerwehren Heidesheim und Wackernheim im Einsatz. Nach ersten Informationen vor Ort, ist ein Feuer auf dem Balkon entstanden und auf die Wohnung übergegriffen. Es ist nach Auskunft der Feuerwehr eine Person verletzt. Zwei Trupps der Feuerwehr gingen in das Gebäude um das Feuer von Innen zu bekämpfen. Ein Teil vom Dach wurde durch die Feuerwehr abgedeckt, um zu kontrollieren ob sich darunter Glutnester befinden. Ein Nachbar hat bis zum Eintreffen der Feuerwehr mit dem Gartenschlauch gelöscht und so Schlimmeres verhindert. Die Brandursache wird im Nachgang von der Polizei ermittelt.

Weitere Informationen folgen…

Rüsselsheim: 9-jähriges Mädchen bei Unfall mit Auto schwer verletzt

Nachrichten Rüsselsheim | An diesem Dienstagabend kam es zu einem Unfall in der Georg-Treber-Straße. Ein 9 Jahre altes Mädchen überquerte gerade die Straße, als sie von einer 26-jährigen Autofahrerin erfasst wurde. Das Mädchen wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen. Der Sachschaden am Fahrzeug beläuft sich auf rund 3.000 Euro.


 

Kinderansprecher in Rüsselsheim unterwegs | 10-jähriges Mädchen festgehalten

Nachrichten Rüsselsheim | Am Dienstag (23. Juni) wurde nach derzeitigem Stand der Polizei ein 10 Jahre altes Mädchen, im Zeitraum zwischen 7.50 und 8.10 Uhr, im Bereich Schulstraße/Marktstraße auf ihrem Schulweg von einem Mann zunächst am Schulranzen sowie anschließend am Handgelenk festgehalten. Nachdem das Mädchen nach Hilfe rief, griff eine unbekannte Passantin ein. Der Mann ergriff daraufhin zu Fuß die Flucht.


Die Polizei in Rüsselsheim leitete daraufhin die Ermittlungen ein und konnte an diesem Mittwoch, dank der detaillierten Täterbeschreibung der 10-Jährigen, einen 30 Jahre alten Tatverdächtigen festnehmen. Die Beamten suchen nun nach der Passantin, die dem Mädchen zur Hilfe kam, um weitere Details klären zu können. Die Frau wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 06142 – 6960 bei den Ermittlern zu melden.

Hinweise der Polizei

Die Polizei nimmt Mitteilungen über sogenannte „Kinderansprecher“ immer ernst, prüft die Hinweise und leitet entsprechende Maßnahmen ein. Da solche Meldungen immer für große Besorgnis und Unsicherheit sorgen, sollten Eltern ihre Kinder auf Situationen dieser Art vorzubereiten. Wichtig ist, dem Kind dabei keine Angst zu machen.

Die Polizei gibt einige Verhaltenshinweise:

Legen Sie mit Ihren Kindern Verhaltensregeln für den Schulweg und die Freizeit fest und treffen Sie Absprachen, wer das Kind abholen darf. Sagen Sie dem Kind dass es richtig war, wenn es sich Ihnen anvertraut. Stellen Sie dann in einem ruhigen Tonfall offene Fragen über den Ablauf der Geschehnisse, wie zum Beispiel: Und was ist dann passiert? Was hat xy danach gemacht?

Melden Sie den Vorfall bei der Polizei!

Informationen über Kinderansprecher in den Sozialen Netzwerken wie Facebook oder WhatsApp ist nach Angaben der Polizei oft kontraproduktiv und führt zu zahlreichen „Fehlmeldungen“, die dann bei der Polizei eingehen. Das kann die Ermittlungsarbeiten behindern und erschweren. Für die Schulen stehen auch Kontaktpartner als Ansprechpersonen zur Verfügung.

Ingelheim sucht das schönste Wohnhaus

Nachrichten Ingelheim | Wie bereits seit vielen Jahren hat die Stadt Ingelheim in Kooperation mit der Sparkasse Rhein-Nahe auch in diesem Jahr den beliebten Gestaltungswettbewerb ausgerufen. Dieser Wettbewerb findet jährlich unter einem anderen Motto statt. In diesem Jahr lautet das Motto „Wohnen“. Alle Ingelheimer Hausbesitzer sind nun eingeladen sich bis zum 30. September bei der Stadt Ingelheim zu bewerben.


Bewerbung mit Fotos und kurzem Text

Die Stadt Ingelheim lädt alle begeisterten Hausbesitzer aus Ingelheim und den Stadtteilen ein sich mit aktuellen Fotos und einem kurzen Text für den Wettbewerb zu bewerben. Der Text soll maximal vier DIN-A4 betragen. Voraussetzung ist, dass die Bewerber ihr Haus von außen verschönert, renoviert, modernisiert oder neu gebaut haben. Die Bauarbeiten dürfen dabei nicht länger als drei Jahre zurück liegen. Das Haus soll dabei möglichst genau beschrieben werden. Baustil, Dachform, Fassadengestaltung und besondere Eigenschaften sollen hervorgehoben werden. Ebenfalls wichtig wäre die Art der Immobilie. Handelt es sich um ein Einfamilienhaus, oder doch um ein Mehrfamilienhaus.

Es sollen bei dem Gestaltungswettbewerb private Wohngebäude prämiert werden. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf zeitgemäßem Wohnen, aber auch auf der Wirkung in und auf die Umgebung. Innovation und  Gestaltungsqualität sollen geschärft werden.

Beurteilungskriterien im Wettbewerb

Orientiert werden soll sich bei der Beurteilung am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung unserer gebauten Umwelt. Qualität hierbei ist das Zusammenspiel von Ästhetik, Funktionalität, Nachhaltigkeit, aber auch guter Ausführung des Handwerks. Eine gute Planung schont nicht nur Kosten und Flächen, sondern auch Ressourcen und vor allem Energie.

Entsprechend dieses Leitbildes werden folgende Punkte genau beobachtet;

  • Einbindung in das städtebauliche Umfeld / Standortqualität
  • landschaftliche Integration ( Nutzung von Brachen und Baulücken, Bauhöhe, Bauflucht)
  • Durchgängige Umsetzung der architektonischen Idee (Dachform und Dachgestaltung Haustür,- und Fassadengestaltung, Hoftore)
  • Angemessene Gestaltung der Fassade im Hinblick auf die Gesamterscheinung der Gebäudenutzung (Proportionen, Farbgebung)
  • Nachhaltige Bauweise im Bezug auf den Einsatz energieeffizienter Technologien und ressourcenschonender Baustoffe (z.B. Solaranlagen)
  • Ökonomie und Ökologie (dauerhafte Materialien und Bauweisen)

Jury aus mehreren Gremien

Um eine möglichst unabhängige Jury zu haben, besteht diese aus mehren Gremien beziehungsweise Institutionen. Die Juroren sind Mitglieder aus dem Ingelheimer Stadtrat, dem Beratungscenter der Sparkasse Rhein-Nahe, der Architektenkammer Rheinland-Pfalz und der Stadtverwaltung Ingelheim.

Die drei ersten Plätze werden mit einem Preisgeld belohnt. Der Erstplatzierte erhält für den Sieg des Wettbewerbs ein Preisgeld von 1500 Euro. Der Zweitplatzierte bekommt 1000 Euro und der dritte Platz wird mit 500 Euro belohnt.

Bewerbungen können bis zum 30. September unter folgender Adresse bei der Stadt Ingelheim eingereicht werden.

Stadt Ingelheim am Rhein
Amt für Bauen und Planen
Fridtjof-Nansen-Platz 1
55218 Ingelheim 

Weitere Informationen können Interessierte bei Frau Beate Brühl unter 06132-782 209 erhalten.

 

Bad Kreuznach: Tanzende Ärzte und rote Nasen vor dem Diakonie Krankenhaus

Nachrichten Bad Kreuznach | An diesem Mittwoch konnten sich die Besucher, Mitarbeiter und Patienten der Kreuznacher Diakonie über rote Nasen und tanzende Ärzte freuen. Besonders die Patienten hatten beim Besuch Clowndoktoren Dr. Babette, Dr. Krümmel und Dr. Muh ein breites Grinsen im Gesicht. Die Clowndoktoren scharrten schon mit den großen Clownschuhen, weil sie sich so freuten, endlich wieder ihre kleinen Patienten auf der Station der Kinder- und Jugendmedizin zu besuchen.


Die Clowns unterhielten die Bewohner

Weil der regelmäßige Besuch auf der Station noch nicht erlaubt ist, standen, sangen und sprangen die drei Clowns vor dem Eingang des Krankenhauses. Sie tanzten durch den Park bis zur Terrasse des Eugenie Michels Hospiz, um dort die Bewohner zu unterhalten und sangen dabei: „Bring me sunshine“.

Christina Gann, die Leiterin des Krankenhauses, und drei ihrer Gäste freuten sich über die spontane Abwechslung. Chefarzt Dr. Christoph von Buch, die Pflegedienstleiterin Jutta Magmer-Melaas und Oberarzt Dr. Edmondo Hammond begrüßten die die rotnasigen Fachärzte für Humorologie. Zudem lernten die Diakonie-Ärzte, wie Clowndoktoren mit Tanzeinlagen ihre Patienten zum Lächeln bringen können. Außerdem brachten die Clowndoktoren das neue Ausmalbuch des „Clowndoktoren e.V.“ für die Kinder auf der Station mit.

Corona-Ausbruch beim Schlachtbetrieb Wiesenhof

Nachrichten überregional | Nach Tönnies in Gütersloh ist nun ein weiterer Schlachthof von neuen Virusinfektionen betroffen. Bei einer Reihentestung der „Wiesenhof“-Mitarbeiter in Wildeshausen (Niedersachsen) fielen mehrere Corona-Tests positiv aus. Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit.


Alle Mitarbeiter werden getestet

Eine am Montag erfolgte Reihentestung sei bei 23 von 50 Mitarbeitern positiv ausgefallen, erklärte ein Sprecher des Landkreises. Es sollen nun alle über 1100 Mitarbeiter von Wiesenhof getestet werden, teilte die PHW-Gruppe mit, zu der Wiesenhof gehört.

Nun sollen gemeinsam mit dem Unternehmen Maßnahmen ergriffen werden, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, sagte Landrat Carsten Harings (parteilos). Außerdem wolle man die Ursachen aufarbeiten,. Bereits Anfang Juni wurden mehr als 1100 Mitarbeiter getestet. Damals gab es nur einen Infektionsfall. Von den aktuell 23 Infizierten waren dem Landkreis zufolge zuvor 22 negativ getestet worden. Ein neuer Mitarbeiter sei bei den Tests Anfang Juni noch nicht getestet worden. Zusätzliche Unterstützung für die weitere Kontaktermittlung forderte die Kreisverwaltung beim Niedersächsischen Landesgesundheitsamt an.

Freiwillige Feuerwehr Wiesbaden kehrt langsam zum Normalbetrieb zurück

Nachrichten Wiesbaden | Die Freiwilligen Feuerwehren in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden kehren nach den vielen Einschränkungen wegen des Coronavirus langsam zum Normalbetrieb zurück.


Arbeiten der Freiwilligen Feuerwehr wurden auf ein Minimum reduziert

Mitte März erreichte Europa die Corona-Pandemie. Schulen und Kindertagesstätten wurden geschlossen, Vereine mussten ihren Betrieb einstellen. Zum Schutz der kritischen Infrastruktur Feuerwehr wurden durch den Verwaltungsstab der Stadt Wiesbaden und den Führungsstab der Feuerwehr unter Berücksichtigung der Empfehlungen und Vorgaben der Verbände und des Infektionsschutzes beschlossen, alle Aktivitäten bei der Freiwilligen und der Berufsfeuerwehr auf ein absolut erforderliches Minimum zu reduzieren. Oberste Priorität hatte die Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft und der Schutz der Bevölkerung – auch wenn sich der Corona-Virus weiterverbreitet.

Bei der Freiwilligen Feuerwehr fielen die Beschränkungen zum Leidwesen der ehrenamtlichen Helfer massiv aus. Besprechungen mussten auf das Notwendigste reduziert werden, die Alarm- und Ausrückeordnung wurde angepasst, Übungsdienste und Ausbildungsabende mussten abgesagt werden. Unter allen Umständen galt es zu vermeiden, dass wenn sich eine Kameradin oder ein Kamerad infiziert, die gesamte Wehr betroffen ist.

Eine Anpassung der Alarmschwelle war erforderlich

Bei jedem Einsatz wurde individuell die Angemessenheit des Kräfteansatzes überprüft: Die größte Sorge galt dem Ausfall einer ganzen Wachabteilung bei der Berufsfeuerwehr oder einer kompletten Wehr der Freiwilligen Feuerwehr aufgrund von Quarantänemaßnahmen. Denn mit jeder Alarmierung der Helfer wäre eine Zusammenkunft mehrerer haushaltsfremder Personen unvermeidbar gewesen. Nur durch diese einschneidenden Maßnahmen konnte sichergestellt werden, dass die gesamte Feuerwehr Wiesbaden mit ihren circa 900 haupt- und ehrenamtlichen Kräften jederzeit einsatzbereit ist.

Mit großem Verständnis seitens der ehrenamtlichen Helfer wurden die Restriktionen hingenommen. „Auch, wenn uns die wöchentlichen Ausbildungsdienste und die Kameradschaft sehr fehlen, sehen wir die Notwendigkeit der Maßnahmen ein“, so einer der Wehrführer. Ihre Geduld wurde auf eine harte Probe gestellt – die Motivation litt mit jeder weiteren Woche ein bisschen mehr.

Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende dazu

„Umso erfreulicher ist es, dass die Wehren nach dieser langen Zwangspause und positiven Entwicklung der Corona-Fallzahlen nun Stück für Stück zur ‚Normalität‘ zurückkehren können“, so Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende, „Ich bin dankbar für die Geduld und das Verständnis der Kameradinnen und Kameraden. Sie leisten einen unschätzbaren Beitrag für die Sicherheit Wiesbadens.“

Ohne freiwillige Helfer geht es nicht

Da Wiesbaden mehr als 100.000 Einwohner hat, muss die Stadt per Gesetz eine Berufsfeuerwehr vorhalten. Aber ohne die ehrenamtlichen Helfer geht es nicht. Insbesondere bei größeren Schadenslagen oder Flächenlagen, wie dem Unwetter Mitte dieser Woche, ist die Unterstützung durch die 20 Freiwilligen Feuerwehren Wiesbadens unersetzbar. Ohne diese wäre es nicht gelungen 25 Unwetter-Einsätze innerhalb kürzester Zeit abzuarbeiten und Hauseigentümeri vor größeren Wasserschäden zu bewahren.

Andreas Kleber, Abteilungsleiter bei der Stadtbrandinspektion dazu

Durch die zuständige Abteilung bei der Berufsfeuerwehr wurde in Abstimmung mit der Stadtbrandinspektion ein Hygienekonzept für die Durchführung von Übungsdiensten bei der Freiwilligen Feuerwehr entwickelt. „Nach wie vor sind wir darauf bedacht, unsere ehrenamtlichen Helfer zu schützen und der Verbreitung des Corona-Virus keine Chance zu bieten“, erklärte der zuständiger Abteilungsleiter Andreas Kleber, „Daher dürfen Übungsdienste nur mit maximal 15 Teilnehmern durchgeführt werden. Außerdem muss ständig ein Mund-Nasen-Schutz getragen und alle häufig berührten Oberflächen im Anschluss gereinigt werden. Auch der gesellige Part im Anschluss an die Ausbildung muss leider weiterhin entfallen.“

Mehrere Übungsdienste finden statt

Doch die Wehrführer sind clever: Statt dem einmaligen Übungsdienst in der Woche werden nun mehrere Übungsdienste angeboten und gesellige Runden finden weiterhin „online“ statt. Auch Messenger-Dienste werden zum Austausch rege genutzt. „Wir sind froh, dass die Durststrecke ein Ende hat und freuen uns auf den kommenden Übungsdienst. Auch, dass wir wieder vermehrt zu Einsätzen ausrücken, steigert die Motivation. Am liebsten möchten wir natürlich ganz zum Normalbetrieb zurückkehren, aber unter Anbetracht der Umstände, dass das Virus immer noch grassiert, sind wir sehr zufrieden mit den jetzigen Regelungen“, so einer der Wehrführer.

Jugendlicher schläft im Gleisbett ein und Zug rollt über ihn

Nachrichten Bad Kreuznach | An diesem Mittwoch wurde über die Leitstelle der Deutschen Bahn gegen 00:05 Uhr eine Person im Gleisbett durch einen Zugführer gemeldet. Der Mitarbeiter sah die Person liegend und regungslos im Bereich Kirn.


Zum genannten Zeitpunkt war noch nicht bekannt, ob die scheinbar leblose Person von der darüber hinweg rollenden Bahn erfasst wurde. Die beiden Bahngleise wurden für den Zugverkehr sofort gesperrt. Einsatzkräfte der Polizei Kirn und des Rettungsdienstes begaben sich zu der genannten Örtlichkeit an die Bahngleise.

Vor Ort konnten die Rettungskräfte einen noch immer schlafenden Jugendlichen antreffen. Der junge Mann wurde durch die Rettungskräfte geweckt. Es stellte sich heraus, dass es sich bei der Person um einen betrunkenen 15-Jährigen handelte. Der Jugendliche war sich bis zu diesem Zeitpunkt gar nicht bewusst, wie ihm geschah und insbesondere wie es ihm hätte geschehen können.

Nach eigenen Angaben wollte er zu Fuß nach Hause gehen, sich dann aber ausruhen, ohne sich bewusst zu sein, wo er sich befunden habe. Der Minderjährige wurde nach eindringlichem Gespräch und der Verdeutlichung, dass man den heutigen Tag auch als zweiten Geburtstag ansehen könnte, an seinen Vater übergeben.

Rettungsgasse: 135 Fahrverbote an nur einem Tag

Nachrichten überregional | Wegen dem Feiertagsverkehr kam es am 14. Juni rund um das Kirchheimer Dreieck zu kilometerlangen Staus. Die Autobahnpolizei in Bad Hersfeld überwachte daher mit einem Videostreifenwagen die Rettungsgasse der Autobahnen A4, A5 und A7. Über 100 Fahrer erwarten nun hohe Strafen.


Nachdem sich das Bilden einer Rettungsgasse grundsätzlich bereits merklich gebessert hatte, registrierte die Polizei an diesem Tag trotzdem eine Vielzahl von Verstößen. Nachdem das Videomaterial ausgewertet wurde, erwartet 135 Fahrer, davon 20 ausländischen Kraftfahrzeugführer, eine Anzeige sowie ein Fahrverbot.

So geht`s richtig: Auf Autobahnen und Straßen außerorts mit mehreren Fahrstreifen je Richtung weichen die Fahrzeuge auf der linken Spur nach links aus, alle anderen orientieren sich nach rechts. Damit auch spätere Einsatzkräfte wie Abschleppdienste folgen können, muss die Rettungsgasse so lange bestehen bleiben, bis der Stau sich auflöst. Außerdem ist zu beachten, genügend Abstand zum vorausfahrenden Auto zu halten, um eventuell noch manövrieren zu können.

Lebensmittelwarnung: Beliebtes Getränk wird zurückgerufen

Der Hersteller Niehoffs Vaihinger Fruchtsaft GmbH ruft vorsorglich die Produkte „afri Cola 10 mg Coffein“ und „afri Cola ohne Zucker in der 1 Liter Glasflasche“ zurück, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass es bei den Flaschen zu einer Rissbildung, schlimmstenfalls zum Zerbersten der Flasche kommen kann.


Der Rückruf bezieht sich auf folgendes Produkt

  • Artikel: afri Cola 10 mg Coffein und afri Cola ohne Zucker in der 1 Liter Glasflasche
  • Mindesthaltbarkeitsdaten: 12.03.202 | 13.03.2021,16.03.2021 | 17.03.2021 | 08.06.2021 | 09.06.2021
Lebensmittelwarnung: beliebtes getränk wird zurückgerufen
Quelle: Niehoffs Vaihinger Fruchtsaft GmbH

Das Produkt kann zurück gegeben werden

Kunden werden gebeten, die Flaschen – eingeschlagen in einem Tuch als Splitterschutz – zu öffnen, zu entleeren und im Markt direkt zurückzugeben. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage eines Kassenbons erstattet.

Für Verbraucherfragen ist unter der Telefonnummer 06841-105-1500 eine Hotline von Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr eingerichtet. Darüber hinaus werden Verbraucherfragen unter der E-Mail-Adresse info@nvf-marken.de beantwortet.

Mainz: Neuer Standort für das Gutenberg-Museum im Gespräch

Nachrichten Mainz | Die Diskussion über einen neuen Standort für das Gutenbergmuseum zieht schon lange weite Kreise. An diesem Donnerstag soll von der Arbeitswerkstatt zum Gutenbergmuseum eine Entscheidung getroffen werden, welchen der beiden Standorte sie dem Stadtrat empfehlen. Zur Auswahl steht der Ausbau des aktuellen Standorts vom Gutenbergmuseum und das Allianzhaus in Mainz.


Ein dritter möglicher Standort wurde vorgeschlagen

Nun gibt es einen dritten Vorschlag zum neuen Standort des Gutenbergmuseums, der zur Zeit in den sozialen Medien diskutiert wird und sowohl positive, als auch negative Resonanz hervor rief. Boost your City hat an diesem Dienstag mit Helmut Bien telefoniert, der den Vorschlag nach eigenen Aussagen bereits der Arbeitswerkstatt zugeschickt hatte.

„Aufgrund der Schließung der Karstadt-Filiale ergibt sich nun eine ganz neue Möglichkeit. Wenn das Gutenbergmuseum dort hin kommen würde, wo das Karstadt Gebäude aktuell ist, würde es sich ganz im Herzen von Mainz befinden und zudem direkt vis a vis zum Gutenberg-Denkmal, zum Dom und dem Staatstheater.“, so Helmut Bien gegenüber Boost your City.

Nino Haase zu dem Vorschlag

Nino Haase, Mitglied der Arbeitswerkstatt äußerte sich dazu telefonisch an diesem Dienstag gegenüber Boost your City: „Wir begleiten den Prozess zum zukünftigen Standort des Musems. An diesem Donnerstag, also übermorgen, findet unsere abschließende Sitzung statt, in der wir mit allen Beteiligten darüber entscheiden, welchen Standort wir dem Stadtrat vorschlagen. Das wurde jetzt zwei Jahre lang geprüft. Daher kommt jetzt eine kurzfristig geartete, eventuelle Option im alten Karstadt in meinen Augen nicht mehr in Frage, dass wir uns aktuell damit beschäftigen.“, so Nino Haase.

„Die beiden Standorte so wie sie jetzt konzeptioniert sind finde ich gut und sind absolut unterstützenswert. Wir können natürlich jetzt auch nur darauf entscheiden, was jetzt zwei Jahre lang diskutiert wurde. Wenn jetzt natürlich in den nächsten Monaten noch jemand eine ganz neue Möglichkeit sucht, denke ich, wird die Verwaltung das falls möglich noch in Betracht ziehen, ob das eine Option wäre. Aber aktuell ist dafür die Datenlage viel zu dünn.“, erklärt er.

„Ich finde es natürlich toll, dass sich auch Leute außerhalb der Arbeitswerkstatt Gedanken machen. Man muss aber auch bedenken, dass die beiden Standorte, die aktuell zur Debatte stehen, zwei Jahre lang intensiv geprüft und diskutiert wurden. Da ist es schwierig jetzt ungeprüft noch eine weitere Möglichkeit einzubringen. Das müsste uns der Stadtrat aktiv als Aufgabe zurückgeben.“, so Nino Haase abschließend.