BYC-News Blog Seite 1357

Stellenmarkt: Stadt Oppenheim sucht FSJler*innen für die Verwaltung

Die Stadt Oppenheim sucht ab 15. Juli 2020 einen FSJler / eine FSJlerin für die Verwaltung (Rathaus). Das Angebot richtet sich an alle junge Frauen und Männer, die ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) ableisten möchten.

Tätigkeitsschwerpunkte:

  • allgemeine Verwaltungsaufgaben
  • Telefonie
  • Unterstützung der Mitarbeiter
  • Boten- und Transportfahrten
  • Veranstaltungsdienste, uvm.

Voraussetzungen:

  • Vollendung des 18. Lebensjahres
  • Führerschein Klasse B

Interessierte melden sich im Rathaus der Stadt unter 06133-4909-10 oder per E-Mail unter info@stadt-oppenheim.de. Bewerbungsunterlagen können an die Stadt Oppenheim, Merianstraße 2, 55276 Oppenheim, Stichwort: „FSJ 2020“ gesendet werden.

 

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Rabiater Kunde greift Ladendetektive und Polizisten an

Nachrichten Wiesbaden | An diesem Dienstag kam es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung in einem Einkaufsmarkt am Hauptbahnhof in Wiesbaden. Gegen 11:25 Uhr fiel ein Mann in dem Ladengeschäft am Bahnhof auf. Der Mann hatte bereits dort Hausverbot aufgrund einer vorherigen Straftat erhalten und missachtete dieses.


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Ladendetektiv wurde angegriffen

Als er von einem der Ladendetektive angesprochen wurde und das Ladengeschäft verlassen sollte, wurde der Mann sehr schnell aggressiv. Den Schilderungen der Ladendetektive zufolge habe der 37-Jährige einen der Detektive zunächst geschlagen und anschließend getreten. Als sein Kollege in die Streitigkeit eingreifen wollte, wurde dieser ebenfalls angegriffen. Durch den Angriff wurde der Ladendetektiv verletzt.

Beide Detektive mussten nach dem Angriff durch einen Rettungsdienst medizinisch versorgt werden. Die alarmierte Polizei wurde ebenfalls durch den äußerst aggressiven Mann angegriffen. Die Polizeibeamten überwältigten den Mann und legten ihm Handschellen an. Die Polizisten erstatteten Strafanzeige wegen Körperverletzung und Hausfriedensbruch. Aufgrund des Allgemeinzustandes des 37-Jährigen wurde dieser nach der Anzeigenaufnahme in ärztliche Behandlung übergeben.

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Die US-Präsenz in Rheinland-Pfalz stellt einen besonderen Wirtschaftsfaktor dar

Nachrichten Mainz | Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums hat gegenüber der Presse mitgeteilt, dass der Präsident einem Vorschlag zum Abzug von 9500 der rund 34.500 stationierten US-Soldatinnen und Soldaten aus Deutschland zugestimmt habe. Zeitliche Vorstellungen wurden dabei nicht bekannt. In den kommenden Wochen werde das Pentagon den Kongress unterrichten, anschließend die Nato-Partner, so der Sprecher.


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Wir haben vereinbart, uns permanent zu informieren

„Die Landesregierung steht natürlich zur Präsenz der amerikanischen Soldatinnen und Soldaten in Rheinland-Pfalz. Die US-Präsenz ist nicht nur seit vielen Jahrzehnten ein wichtiger Teil der internationalen Sicherheitspolitik, sondern auch geprägt von einer engen und freundschaftlichen Beziehung der Menschen zueinander“, betonte Innenminister Roger Lewentz. Seitdem das „Wall Street Journal“ am 5. Juni 2020 erstmals von einem möglichen Truppenabzug der USA aus Deutschland berichtete, hatte er mit seinen langjährigen Ansprechpartnern im Pentagon, im Kongress und im Senat sowie in den hiesigen Hauptquartieren zahlreiche Gespräche geführt und Kontakte aktiviert. Genaue Informationen, Zahlen, Daten oder endgültige Fakten lagen an keiner Stelle vor.

Die Landesregierung beobachtet aufmerksam die aktuell laufenden Debatten im US-Kongress. Mitglieder des Repräsentantenhauses und Senatoren sehen in den Abzugsplänen eine Schwächung eigener US-Interessen, da die hier ansässigen Basen und Einheiten ein wichtiger Bestandteil der weltweiten Sicherheitsinteressen der USA sind.

„Mit hohem Interesse beobachten wir derzeit die Entwicklungen im US-Repräsentantenhaus und im US-Senat. In beiden Kammern des Parlaments haben sich namhafte Abgeordnete, mit denen ich in der Vergangenheit auch schon Gespräche geführt habe, gegen einen möglichen Abzug aus Deutschland gewandt“, so Lewentz. Sie weisen auch auf eine Schwächung eigener US-Interessen hin, da die deutschen und somit auch rheinland-pfälzischen Standorte einen wichtigen Bestandteil der weltweiten Sicherheitsinteressen der USA darstellen.



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Die US-Präsenz in Rheinland-Pfalz stellt einen besonderen Wirtschaftsfaktor dar

Der US-Kongress hat über den Militärhaushalt Möglichkeiten, den Teilabzug mindestens zu erschweren oder gar zu verhindern. Minister Lewentz ist deshalb dankbar und erfreut, dass der US-Kongress in dieser Art und Weise in die Debatte eingestiegen ist und sich zum Beispiel auch prominente Republikaner klar und deutlich für die Standorte in Deutschland und damit auch in Rheinland-Pfalz positioniert haben. Gleiches gilt für zahlreiche Sicherheits- und Verteidigungsexperten wie den ehemaligen General Ben Hodges, den viele Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer aus seiner Zeit in Deutschland persönlich kennen.

In einer sehr konstruktiven Telefonkonferenz hatte sich Innenminister Roger Lewentz bereits intensiv mit den Bürgermeistern und Landräten der Standortgemeinden ausgetauscht: „Wir haben vereinbart, uns permanent zu informieren und alle haben mir zugesagt, ihre Kontakt und Verbindungen zu nutzen.“ Die Landesregierung werde die Entwicklungen weiterhin genau beobachten und begleiten. Dazu stehe sie in einem engen Austausch mit den Stellen der US-Streitkräfte in Rheinland-Pfalz und Deutschland, mit den Bürgermeistern und Landräten und mit den langjährigen Kontakten in den USA. „Alle gemeinsam haben wir das Ziel, die Präsenz der US-Streitkräfte im Land auf dem heutigen Niveau zu halten“, betonte Lewentz.

Die US-Präsenz in Rheinland-Pfalz stellt einen besonderen Wirtschaftsfaktor dar. In Rheinland-Pfalz sind derzeit etwa 18.500 amerikanische Soldatinnen und Soldaten stationiert. Weiterhin gibt es rund 12.000 US-Zivilbeschäftigte und es leben ungefähr 25.000 Familienangehörige im Land. Darüber hinaus beschäftigen die hier stationierten US-Streitkräfte rund 7.200 lokale zivile Kräfte. Damit zählen sie zu den größten Arbeitgebern im Land.

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Jedes siebte Kleinkind leidet im Saarland unter Neurodermitis

Neurodermitis ist die meist verbreitete chronische Erkrankung im Kindes- und Jugendalter. Das hat die DAK-Gesundheit mitgeteilt. Im Saarland sind demnach knapp 15 Prozent der Kinder im Alter zwischen einem und sieben Jahren von der entzündlichen Hautkrankheit betroffen – helfen soll nun „Nia“, eine App.

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Rheinbrücke zwischen Bingen und Rüdesheim

Nachrichten Bingen – Zwischen Mainz und Koblenz gibt es keine Brückenverbindung über den Rhein. Die Diskussionen über einen Neubau einer klassischen Autobrücke laufen seit Jahren ergebnislos. Auch zwischen Mainz und Wiesbaden herrscht Uneinigkeit (wir berichteten). Durch wechselnde politische Mehrheiten in Verbindung mit Konflikten mit Ökologie und dem Weltkulturerbe scheiterte dieses Vorhaben bisher allerdings immer. Deshalb hat Stefan Schweitzer aus Ingelheim eine Petition gestartet und sucht Unterstützer.


Stefan Schweitzer dazu in der Petition

„Eine kleine, leichte Brücke für Fußgänger und Radfahrer auf den bestehenden Pfeilern der Trümmer der Hindenburgbrücke zwischen Bingen und Rüdesheim stellt eine machbare Alternative dar. Vergleichbare Brücken gibt es anderweitig überall. Eine entsprechende Brücke zwischen Österreich und der Slowakei hat bei einer Länge von 550 Meter 4,86 Mio EUR gekostet. Davon hat die EU 80% übernommen.“

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Begründung der Petition

Themen wie Verkehrswende und sanfter Tourismus werden diskutiert. Aber die lokalen Politiker setzen immer noch auf klassische, teure und nicht realisierbare Autobrücken.

Da im Jahr 2029 im Mittelrheintal die Bundesgartenschau ansteht, wäre eine entsprechende Fußgänger- und Radfahrerbrücke das länderverbindende architektonische Highlight.

Da die Politik nicht handeln will (oder kann?) sind wir Bürger gefordert mit dieser Petition den Bürgerwillen zu unterstreichen und für eine zügige Umsetzung zu sorgen. Bitte unterstützen Sie unsere Forderung, so Stefan Schweitzer abschließend in seiner Petition.

Stellungnahme der Bürgerinitiative Rheinquerung im Landkreis Mainz-Bingen

„Wir unterstützen diese Petition für eine Fußgänger- / Fahrradbrücke auf den Pfeilern der alten Hindenburgbrücke.

Diese Brücke ist kein Ersatz die von uns geforderte Rheinquerung im Bereich Ingelheim / Bingen. Alle Neuplanungen gehen hier von einem Standort östlich der alten Hindenburgbrücke (außerhalb des Welterbes, Rheinkilometer 526) aus. Darum wäre es keine Konkurrenz sondern ein Anfang, wenn man auf der Trasse der alten Hindenburgbrücke möglichst kurzfristig einen Brückenschlag für Fußgänger und Radfahrer realisieren könnte.

Wir fordern weiterhin die Brücke rheinaufwärts auch für Kfz, Schienenverkehr und Busse. Fahrräder sind nicht für jeden tauglich und eine richtige Verzahnung der beiden Rheinseiten, von Menschen und Infrastruktur wie Schulen etc., ist nur mit einer Brücke für alle Verkehrsträger möglich.

Trotzdem tolle Idee – gerade für den Tourismus und Ausflugsverkehr: Wir sind dafür!“

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Giganten des professionellen Besserwissens treffen sich im ZDF

Diana Kinnert weiß, wie die CDU sein muss, um in Zukunft zu bestehen. Noch viel größer ist Richard David Precht. Deutschlands Chefphilosoph hat schon zu allem sein Wissen geteilt. Diese Giganten des professionellen Besserwissens treffen nun in einer ZDF-Sendung aufeinander.

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Kein Freizeitpark auf dem Messegelände Mainz – Entscheidung steht fest

Nachrichten Mainz | BYC-Exklusiv: Der geplante Freizeitpark auf dem Messegelände in Mainz-Hechtsheim ist vorerst auf Eis gelegt. Die beiden Veranstalter konnten leider aufgrund der Situation nicht genügend Attraktionen für das Messegelände in Mainz-Hechtsheim gewinnen. BoostyourCity hat mit Marco Sottile von der Interessengemeinschaft Mainzer Schausteller und Marktbeschicker e.V (IMSM) gesprochen.


Die Problematik an der Sache

„Wir haben uns an diesem Mittwoch dazu entschieden, den Freizeitpark auf dem Messegelände vorerst nicht zu realisieren. Wir haben leider nicht genügend Attraktionen gewinnen können. Uns fehlen die sogenannten Leuchttürme der Veranstaltung.“, teilt Sottile mit.

„Ich bin meinen Kollegen deshalb auch nicht böse. Die Problematik ist einfach, dass zum Beispiel Frankreich und Spanien Veranstaltungen und Kirmesplätze wieder zulassen. Meine Kollegen müssen da einfach wirtschaftlich denken und diese Angebote zum Aufbau im Ausland annehmen. Es ist eine schwere Zeit für uns und da muss man für seine Angestellten und Familien einfach solche Angebote annehmen. Auf dem Messegelände in Mainz hätten wir aufgrund der Corona-Verordnungen eine begrenzte Besucherzahl gehabt. Da ist es schwer für große Fahrgeschäfte überhaupt irgendwie etwas realisieren zu können.“, so Marco Sottile weiter.

Wir bedanken uns für die tolle Unterstützung

„Wir möchten uns gemeinschaftlich bei der Stadt Mainz und besonders bei unserem Oberbürgermeister Michael Ebling bedanken. Ebenso bei der Mainzer Mobilität und den Mainzer Netze. Es wurde alles unkompliziert und unbürokratisch sowie schnell in Angriff angenommen. Für diese Unterstützung auch von mir persönlich nochmals Danke.“, so der 1.Vorsitzende der IMSM.


 

Mehrere Sperrungen wegen Gleisarbeiten in Mainz

Die Stadtverwaltung Mainz teilt mit: Von Samstag, 04.07. bis zum Donnerstag, 30.07.2020 wird der Kreuzungsbereich Mombacher Straße/ Hattenbergstraße/Zwerchallee teils gesperrt.

Dies bedeutet im Detail:

  • Es wird eine Sperrung der Ausfahrt Mombacher Straße auf die Hattenbergstraß sowie – die Sperrung der Zufahrt von der Zwerchallee in die Mombacher Straße erfolgen.
  • Die Mombacher Straße wird in Höhe Rheingauwall in Fahrtrichtung Hartmühlenweg zur Sackgasse. Der Verkehr wird über Rheingauwall und Hattenbergstraße umgeleitet.
  • Der Verkehr von der Rheinallee kommend in die Mombacher Straße wird wiederum über den Kaiser-Karl Ring – Hattenbergstraße – Rheingauwall umgeleitet.

Grund für die temporäre Sperrung sind Gleisbauarbeiten durch die Mainzer Mobilität.


 

„Charity for Kids 2020“ auf dem Flugplatz Mainz-Finthen

Nachrichten Mainz – Am 15. August 2020 hätte das 4. „Charity for Kids“ auf dem Flugplatz in Mainz-Finthen stattfinden sollen. Die Flugschule Rhein-Main und Boost your City wollten auch in diesem Jahr wieder für erkrankte Kinder und deren Familien den Traum des Fliegens wahr werden lassen und einen unvergesslichen Tag bereiten.


Hilfsorganisationen aus Rheinhessen unterstützen

Um Hilfsorganisationen, wie „Kidicare“ der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. und den Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. zu unterstützen und wertzuschätzen, wurde vor 4 Jahren diese Veranstaltung ins Leben gerufen. Diese Vereine leisten unbezahlbare Arbeit für kranke Kinder und deren Familien. Und damit die Kinder mit ihren Familien und auch die Pflegekräfte mal vom Alltag abschalten können, wurden sie bei diesem Event von Piloten der Flugschule Rhein-Main kostenfrei über das Rhein-Main Gebiet geflogen. Bei den vergangenen Events wurden jedes Jahr etwa 60 – 80 erkrankte Kinder und deren Familienangehörige in die Luft gebracht. Die Resonanz der Kinder und ihren Familien war jedes Mal überwältigend.

Charity for Kids Mainz 2019 bei Sat1

17:30 SAT.1 REGIONAL: Danke an alle und wir werden weiter machen und gemeinsam den Kindern helfen von der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Rheinhessen und dem Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. Mainz2020 jetzt bereits vormerken: https://www.facebook.com/events/889977768044794/

Gepostet von Rhein-Main Nachrichten – BoostyourCity.de am Montag, 5. August 2019

Außer den Rundflügen konnten alle bei dem öffentlichen Event natürlich auch am Boden noch einen tollen Tag verbringen. Mit Tombola, verschiedenen Aktionen, wie Zumba, Kinderschminken und vielem mehr war für jeden etwas dabei. Die Einnahmen der Aktionen und von Essen und Getränken wurden an die Organisationen gespendet. In den vergangenen Jahren kamen so Spenden in fünfstelliger Höhe zusammen.

Es ist und wird uns eine Herzenssache bleiben

Für die Veranstalter und alle am Event Beteiligten ist das „Charity for Kids“ eine absolute Herzenssache. Umso härter ist es für alle, dass die Veranstaltung in diesem Jahr ausfallen muss. Aber der Schutz vor einer möglichen Ansteckung mit dem Corona-Virus ist vor allem für die erkrankten Kinder das Wichtigste. Und deshalb gibt es leider keine Alternative, als die Veranstaltung für dieses Jahr abzusagen und zu hoffen, dass wir im nächsten Jahr wieder einen unvergesslichen Tag zusammen erleben werden.

Andrea Grimme vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V.

„Die Corona-Krise hat uns alle immer noch im Griff. Wir sind sehr traurig, dass die tolle Veranstaltung „Charity for Kids“ auf dem Gelände der Flugschule Rhein-Main abgesagt werden musste. Für die betroffenen Familien und den Förderverein war diese Veranstaltung in den vergangenen zwei Jahren ein absolutes Highlight. Doch zum Wohle aller war kein anderes Handeln der Organisatoren möglich; die Gesundheit geht vor! Wir freuen uns nun auf das Flugplatzfest in 2021 und sind dankbar, wenn wir uns dort alle live und in Farbe wiedersehen dürfen.“

Claudia Siebner der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

„Die Veranstaltung Charity for Kids hat unseren schwersterkrankten Kindern viel Freude bereitet. Es ist natürlich schade, dass die Veranstaltung ausfällt, aber der Gesundheitsschutz hat einfach höchste Priorität. Wir sind sicher, es kommen wieder andere Zeiten. Kidicare freut sich schon darauf, denn es ist wichtig Kinder mit Behinderung nicht zu vergessen.“

Unterstützt die beiden Organisationen

Da die beiden Vereine auf Spenden angewiesen sind, die durch sämtliche abgesagten Veranstaltungen in diesem Jahr zum großen Teil ausfallen, freuen sie sich über jeden gespendeten Euro. Wer mehr zu den Organisationen erfahren oder etwas spenden möchte, kann sich auf den Seiten umsehen:

Kidicare der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.: www.johanniter.de/mainz 

Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V.: www.krebskrankekinder-mainz.de

Wir danken Allen, die uns bereits ihre Unterstützung für dieses Jahr zugesagt haben und hoffen, dass wir im kommenden Jahr zusammen wieder eine tolle Veranstaltung haben werden. Eure Flugschule Rhein-Main und Boost your City

Umfrage der Arbeitskammer des Saarlandes zeigt Probleme mit Home Office auf

Corona hat die Bereitschaft zu Home Office gefördert. Das geht aus einer Umfrage hervor, die die Arbeitskammer des Saarlandes erstellt hat. Diese zeigt aber auch – gewollt und ungewollt – die Hürden auf, die es in Sachen Home Office noch zu nehmen gibt.

„Ein erneuter Lockdown würde an den Märkten erhebliche Reaktionen auslösen“

Die Corona-Krise kann an den Anlagemärkten überwunden werden, sagt Dr. Ulrich Kater im BYC-Interview. Der Chefvolkswirt der DekaBank spricht von Kursen, die sich vom ersten Einbruch gut erholt haben und davon dass kleine Rückschläge eingebaut sind. Doch noch mehr als vor der Krise gelte es, nicht erledigte Hausaufgaben zu machen – auch in der Europäischen Union.

Wiesbaden: Große Motorrad-Demo am Samstag – Tausende Biker erwartet

Nachrichten Wiesbaden | Am 04. Juli wird in der Landeshauptstadt Wiesbaden vor dem Landtag und in weiteren Städten Deutschlands die Motorrad-Demo „Wir sind gegen das geplante Fahrverbot für Motorräder“ stattfinden. Grund dafür ist ein Beschluss des Bundesrates vom 15. Mai, der sich dafür ausspricht, durch Motorräder verursachten Lärm zu verringern.


Motorradfahrer gegen die Fahrverbote an Sonn- und Feiertagen

Unter anderem gehören zu den Vorschlägen, die an die Bundesregierung weiterleitet wurden, begrenzte Fahrverbote an Sonn- und Feiertagen, Maximallautstärkewerte für Neufahrzeuge sowie härtere Strafen für Tuner.

Die Biker wollen sich mit der Demonstration gegen den Beschluss einsetzen und zeigen, dass Motorradfahrer nicht pauschal verurteilt werden sollten. Die vorhandenen Gesetze und Regeln seien laut den Bikern vollkommen ausreichend.

Unter anderem wird die Mainzer Straße gesperrt

Laut dem Veranstalter „BifF – Biker for Freedom“ werden bis zu 3.000 Teilnehmende auf ihren Motorrädern in Wiesbaden erwartet. Ab etwa 13 Uhr wird dafür die Mainzer Straße zwischen dem Kaiser-Friedrich-Ring und der Welfenstraße stadteinwärts 90 Minuten lang gesperrt. Anschließend erfolgen dem Streckenverlauf folgend weitere Sperrungen in der:

  • Mainzer Straße
  • Kaiser-Friedrich-Ring
  • Bahnhofstraße
  • Friedrichstraße
  • Schwalbacher Straße
  • Rheinstraße
  • Kaiser-Friedrich-Ring
  • bis zum Landeshaus

Vor dem Landeshaus soll zum Abschluss des Aufzuges gegen 17 Uhr eine Petition an einen Vertreter des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung übergeben werden.

Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren, da mit starken Verkehrsbehinderungen gerechnet wird.

Brandstiftung am Reitstall – Polizistin bei Tierrettung verletzt

Nachrichten Blaulicht Rheinland-Pfalz | An diesem Dienstag wurde im Zeitraum zwischen 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr der abgebrannte Reiterhof durch einen Brandmittelspürhund und im Anschluss durch einen Brandsachverständigen begutachtet. Das Gutachten bestätigte den ersten Verdacht – Es war Brandstiftung.


Der Reiterhof brannte am Montag ab

An diesem Montag wurde gegen ca. 03.15 Uhr ein Großbrand einer Strohlagerhalle bei einem dortigen Reitvereines in Neustadt an der Weinstraße gemeldet. Der Reitverein befindet sich in der Branchweilerhofstraße. Durch zwei Vereinsmitglieder und einer Polizeibeamtin konnten die Pferde aus dem Gefahrenbereich und in Sicherheit gebracht werden. Dabei verletzten sich die Retter durch die starke Hitzeausstrahlung leicht.

Ein Übergreifen des Feuers auf die benachbarten Stallungen und Lagerhallen konnte durch die über 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr verhindert werden. Neben den eingesetzten drei Streifenbesatzungen der Polizei Neustadt an der Weinstraße waren auch noch 14 Einsatzkräfte vom Deutschen Roten Kreuz vor Ort. Die hohen Flammen und Glutnester waren gegen 06.30 Uhr zum Großteil gelöscht und die Brandermittler der Kriminalpolizei konnten den Brandort in Augenschein nehmen. Der Schaden wird auf rund 100.000,- Euro geschätzt. Zeugen melden sich bitte bei der Polizei unter 06321/8540.

Agrarpolitik: 10-Punkte Papier an die Bundesregierung vom DBV

Nachrichten Wirtschaft | Das Präsidium des Deutschen Bauernverbandes (DBV) hat in einem 10-Punkte-Papier Erwartungen an die deutsche Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr 2020 formuliert und abgestimmt. Der Deutsche Bauernverband fordert die Bundesregierung auf, sich dafür einzusetzen, baldmöglichst den Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) zum Abschluss zu bringen.


Neuausrichtung der Agrarpolitik auf Landwirtschaft und Ernährung

Diese Einigung sei für den Neustart nach der Coronakrise und für die GAP-Reform dringend erforderlich, heißt es in dem Papier. Notwendig ist auch eine stabile GAP-Förderung mit zusätzlichen Mitteln für weitere Aufgaben im Klima- und Umweltschutz. Eine Neuausrichtung der Agrarpolitik auf Landwirtschaft und Ernährung „made in EU“ ist für die Zukunftsfähigkeit der Betriebe essentiell.

Zudem plädiert der Deutsche Bauernverband für die Aufnahme der Trilog-Verhandlungen über die GAP-Reform. Handlungsbedarf sieht der DBV für eine Herkunfts- und Haltungsformkennzeichnung in der Tierhaltung. In Sachen Klima-, Natur- und Ressourcenschutz setzen wir auf Kooperation mit der Landwirtschaft. Der „Green Deal“ muss indes handelspolitisch flankiert werden. Und schließlich muss der Weg für Innovationen wie z.B. Neue Züchtungsmethoden freigemacht werden.

Das Präsidium des DBV bilden die 18 Landesbauernverbände und 4 weitere Verbände als ordentliche Mitglieder.

Erwartungen an die deutsche EU-Ratspräsidentschaft

Der Deutsche Bauernverband sieht für die EU-Ratspräsidentschaft im 2. Halbjahr 2020 die
folgenden europapolitischen Prioritäten für eine starke Landwirtschaft und ländliche Räume:

  • Beschluss über den Mehrjährigen Finanzrahmen baldmöglichst fassen.
    Die MFR-Einigung ist für den Neustart nach der Corona-Krise und für die GAP-Reform dringend erforderlich. Notwendig ist eine stabile GAP-Förderung mit zusätzlichen Mitteln für weitere Aufgaben im Klima- und Umweltschutz sowie für Tierwohl.
  • Neubesinnung auf Landwirtschaft und Ernährung „made in EU“. Die elementare Bedeutung der Land- und Ernährungswirtschaft für die Versorgungssicherheit wurde in der Corona-Krise erkannt. Die EU muss Ziele und Maßnahmen zur Stabilisierung der heimischen Lebensmittelerzeugung auf den Weg bringen.
  • Aufnahme der Trilog-Verhandlungen über die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik.
    Die Landwirte erwarten eine zügige Klärung der offenen Punkte, damit die neue GAP ab 2023 starten kann. Nur ökonomisch stabile Betriebe können die Erwartungen der Gesellschaft nach höheren Standards in den Bereichen Natur-, Umwelt-, Klima- und Tierschutz erfüllen.
  • Die überbordende Bürokratie für die landwirtschaftlichen Betriebe ist konsequent abzubauen. Vor allem die GAP-Förderung muss drastisch vereinfacht werden.
  • Herkunfts- und Haltungsformkennzeichnung vorantreiben. Die hohen Standards europäischer Agrarprodukten müssen für die Verbraucher besser sichtbar werden. Deshalb benötigt die EU einen Rahmen für Vermarktungsstandards in Verbindung mit
    einer verpflichtenden Herkunfts- und Haltungsformkennzeichnung bei tierischen Produkten.
  • Gemeinsame Standards im Gemeinsamen Markt. Die gesetzlichen Anforderungen für die landwirtschaftliche Erzeugung müssen stärker europäisch vereinheitlicht werden. Das betrifft insbesondere die Bereiche Tierhaltung und Tierschutz, Pflanzenschutz sowie Umwelt- und Gewässerschutz.
  • Klimaneutrales Europa 2050 mit der Land- und Forstwirtschaft gestalten. Beim Klimaschutz kann die Landwirtschaft einen wichtigen Beitrag leisten, zunächst durch
    eine klimaeffizientere Erzeugung. Die EU muss den bisher freiwilligen Rahmen zur CO2-
    Bindung in Land- und Forstwirtschaft verbindlich gestalten. Für die Bioenergie muss
    Anbaubiomasse zusammen mit Abfall- und Reststoffen deutlich stärker genutzt werden.
  • Den „Green Deal“ handelspolitisch konsequent und konsistent flankieren. Agrarimporte aus Drittländern dürfen die künftig noch höheren EU-Standards im Verbraucher-, Umwelt-, Klima- und Tierschutz nicht unterlaufen. Die Diskussion um einen CO2-Grenzausgleich (carbon border adjustment) ist auch für andere Fragen zu führen.
  • Natur- und Ressourcenschutz in Kooperation mit den Landwirten angehen. Statt Bewirtschaftungsverboten bzw. Reduktionsvorgaben bei Pflanzenschutz und Düngung
    muss die EU den Weg der Kooperation und der Optimierung mit den Landwirten gehen.
  • Weg für Innovationen freimachen. Neue Züchtungsmethoden (NBTs) haben erhebliches Potential für eine noch ressourcenschonendere Landwirtschaft. Dazu muss die EU den passenden rechtlichen Rahmen schaffen, basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Wiesbaden: Asklepios Paulinen Klinik erweitert medizinisches Therapieangebot

Nachrichten Wiesbaden | An diesem Dienstag übernimmt Dr. med. Tamim Rahim als ärztlicher Leiter die neu gegründete Sektion für Neurochirurgie am Wirbelsäulen- und Skolioszentrum der Asklepios Paulinen Klinik (APK) in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden.


Dr. med. Tamim Rahim ist Facharzt für Neurochirurgie

Als Facharzt für Neurochirurgie arbeitet der 55-jährige Spezialist seit über 25 Jahren an verschiedenen Universitätskliniken, Großkliniken, Therapiezentren und Praxen in Deutschland. Er wechselt aus der Gemeinschaftspraxis für Neurochirurgie Wiesbaden-Rüsselsheim, wo er 12 Jahre die Bereiche Neurochirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und periphere Nervenchirurgie verantwortete, an die APK.

Mit Dr. Rahim kommt ein sehr erfahrener und vielseitiger Facharzt für Neurochirurgie an die APK. Nach dem Studium der Humanmedizin an der Philipps-Universität Marburg und anschließender Promotion an der Universität Bonn erfolgten mehrfache Studienaufenthalte am Department of Neurosurgery University of California in San Francisco, USA. Seine Ausbildung zum Facharzt für Neurochirurgie schloss Dr. Rahim  an den Universitätskliniken Bonn und Freiburg ab. Danach folgten Stationen als Oberarzt in der Neurochirurgie am Klinikum Dortmund, als Leiter des Departments für Wirbelsäulenchirurgie und Periphere Neurochirurgie an der Universität Witten/Herdecke, sowie als Ärztlicher Leiter der Wirbelsäulenchirurgie am Wirbelsäulenzentrum Hannover-Hildesheim.

Dr. Rahim ist Mitglied in nationalen und internationalen Fachgesellschaften, wie der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG), der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC), AO-Spine oder der American Association of Neurological Surgeons (AANS). Auch als Zweitmeinungsgutachter der DWG hat er sich einen Namen gemacht.

Wiesbaden: asklepios paulinen klinik erweitert medizinisches therapieangebot
Dr. med. Tamim Rahim

Neue Therapienagebote und ambulante Sprechstunde

„Die Sektion Neurochirurgie wurde neu gegründet, um den Patienten rund um die Uhr ein Optimum an individuellen Therapieoptionen anbieten zu können. Damit sind jetzt am Wirbelsäulen- und Skoliosezentrum zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten in den Bereichen der degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen, der unterschiedlichen Rückenmarkserkrankungen und der peripheren Nervenchirurgie gegeben. Dabei kommen moderne neurophysiologische Diagnostiken und mikrochirurgische Verfahren zum Einsatz“, sagt Dr. Rahim.

Zukünftig bietet Dr. Rahim auch eine regelmäßige ambulante Sprechstunde an. Dort werden nach eingehender Untersuchung gemeinsam mit dem Patienten die speziell auf ihn zugeschnittenen, leitliniengerechten Behandlungsoptionen festgelegt.

„Wir freuen uns sehr darüber, Dr. Rahim für die Paulinen Klinik gewonnen zu haben. Zusammen mit ihm und dem exzellenten Team des Wirbelsäulen- und Skoliosezentrums um Prof. Dr. Thomas Niemeyer können wir nun in der Pauline alle Erkrankungen der Wirbelsäule auf höchstem Niveau behandeln“, so APK Geschäftsführer Norman Westphal.