Lebach. An diesem Wochenende sind zwei iranische Bewohner des Ankerzentrums von einem BMW aus beschossen worden. Der Vorfall passierte in der Dillinger Straße – nun hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.
Rüsselsheim: Lauter Knall und Vollbrand in Bauschheim
Nachrichten Bauschheim | An diesem Mittwochnachmittag gegen 16:45 Uhr kam es zu einem Brand in einer Gartenanlage in der Straße „Am Steinmarkt“ im Rüsselsheimer Stadtteil Bauschheim.
Augenzeugen hörten es knallen
Augenzeugen berichteten vor Ort gegenüber Boost your City, sie hätten es mehrfach knallen gehört, danach einen Schrei. Sie seien daraufhin auf die Straße gelaufen und sahen dann, dass es in einem der Gärten brannte. Der Gartenbesitzer soll zunächst nochmal in den brennenden Garten gelaufen sein, um seine Autoschlüssel zu holen. Anschließend habe er versucht, den Brand bis zum Eintreffen der Feuerwehr mit einem Gartenschlauch zu löschen.
Die Feuerwehr teilte gegenüber Boost your City mit, dass vermutlich durchgeführte Gartenarbeiten ursächlich für den Brand waren. Die Einsatzkräfte hatten die Flammen zügig unter Kontrolle und konnten dann mit den Nachlöscharbeiten beginnen. Es wurden zudem vier Gasflaschen aus dem Garten geholt und separat auf der Straße gelöscht, um sie zu kühlen und das Explodieren der Gasflaschen zu verhindern.
Die Straße musste gesperrt werden
Der Besitzer des Gartens wurde leicht verletzt und wurde von den Einsatzkräften des Rettungsdienstes vor Ort behandelt. In ein Krankenhaus musste der Mann jedoch nicht. Der Garten ist allerdings vollständig abgebrannt. Zudem musste die Straße „Am Steinmarkt“ im Abschnitt um den Garten für die Dauer des Einsatzes komplett gesperrt werden.
Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte der Rüsselsheimer Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Bauschheim in Einsatz. Auch die Polizei und der Rettungsdienst waren bei dem Einsatz vor Ort.
Alptraum für eine Mutter: Schäferhund beißt 3 Jahre altem Mädchen vor ihren Augen ins Gesicht
Weiskirchen. Ein nicht angeleinter Hund hat am Dienstag ein drei Jahre altes Mädchen auf dem Feld zwischen Weiskirchen und Thailen angegriffen. Das Kind erlitt laut Polizei „schwerste Verletzungen“ am Kopf und im Gesicht.
Motorradfahrer ruft mit seinem Helm nach Hilfe
Wadrill. Ein 37-Jähriger hatte an diesem Dienstag einen schweren Unfall auf der Landstraße zwischen Wadrill und Grimburg. Er war einem Reh ausgewichen. Sein Helm spielte bei der Rettung eine wichtige Rolle.
Verkehrsunfall mit schwerverletztem Radfahrer in Ginsheim-Gustavsburg
Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | An diesem Montagnachmittag, gegen 14:30 Uhr kam es in der Bebelstraße im Stadtteil Gustavsburg zu einem schweren Verkehrsunfall. Bei dem Unfall beteiligt waren ein Autofahrer und ein Fahrradfahrer.
Auf der Fahrbahn, die durch parkende Fahrzeuge deutlich verengt war, stießen die beiden Fahrzeuge frontal aufeinander. Durch den Aufprall wurde der 54 Jahre alte Fahrradfahrer auf die Motorhaube des Autos geschleudert, das von einem 59 Jahre alten Mann gefahren wurde.
Bei dem Verkehrsunfall zog sich der Radfahrer unter anderem schwere Verletzungen am Knöchel zu. Von dem Rettungsdienst wurde der Verletzte in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. An dem Auto entstand bei dem Unfall ein hoher Sachschaden.
Für die Dauer der Unfallaufnahme durch die Polizei musste die Bebelstraße in Gustavsburg gesperrt werden. Neben den Polizeibeamten waren auch Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und ein Notarzt vor Ort im Einsatz.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Bischofsheim unter der Nummer 06144 – 966 60 zu melden.
Großfahndung: Polizei entwaffnet und in Wald geflüchtet
Nachrichten überregional | An diesem Sonntagmorgen hatte ein bewaffneter Mann in Oppenau im Schwarzwald vier Polizeibeamte entwaffnet und ist noch immer auf der Flucht. Die Polizei fahndet seitdem mit über 100 Einsatzkräften und warnt vor dem flüchtigen Mann.
Zunächst war der Polizei gemeldet worden, dass sich an einer Hütte ein verdächtiger Mann aufhalte. Als vier Beamte in zwei Streifenbesatzungen ihn vor Ort antrafen, stellten sie den Angaben zufolge fest, dass er mit Pfeilen und Bogen, einem Messer und einer Pistole bewaffnet war. Der Mann soll sich zunächst kooperativ gezeigt haben.
„Plötzlich und für die Beamten völlig unvermittelt zog er eine Schusswaffe und bedrohte die Ermittler, so dass diesen keine Zeit blieb, auf die gefährliche Situation zu reagieren“, teilte die Polizei am späten Sonntagabend mit. Dann soll der Mann sie massiv bedroht und aufgefordert haben, ihre Dienstpistolen vom Typ P2000 abzulegen. Anschließend ergriff er die Flucht in den angrenzenden Wald, „vermutlich mit den Dienstwaffen“, so hieß es. Es wurde jedoch keiner der Polizeibeamten verletzt.
An der Fahndung in den unübersichtlichen Wäldern, die so groß sind wie etwa 10.000 Fußballfelder, beteiligten sich unter anderem auch Spezialeinsatzkräfte, Hubschrauber mit Wärmebildkameras sowie Suchhunde. Die Polizei stufte den Flüchtigen, der nach ihren Angaben ohne festen Wohnsitz in den Wäldern lebt und sich darin gut auskennt, als gefährlich ein. Die Menschen in der Region wurden aufgerufen, Waldgebiete zu meiden, sich möglichst nicht im Freien aufzuhalten und keine Anhalter mitzunehmen.
Beschreibung des Tatverdächtigen:
- Name: Yves Etienne Rausch
- Deutscher Staatsbürger
- 31 Jahre alt
- ca. 1,70 Meter groß
- blaue Augen
- Teilglatze
- schlanke Statur
- Tarnkleidung
Einbrecher in Rüsselsheim-Bauschheim unterwegs
Nachrichten Kurzmeldung | An diesem Sonntagnachmittag bemerkten Bewohner den Einbruch in ein Haus im Merowingerring im Rüsselsheimer Stadtteil Bauschheim. Wie die Täter in das Haus gelangt waren, ist bislang noch unklar. Aus einem Tresor ließen sie jedoch Bargeld und Münzen mitgehen. Da der Tatzeitraum nicht exakt eingegrenzt werden kann, könnte der Einbruch auch schon einige Tage zurückliegen.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142 – 6960 zu melden.
Mainz-Weisenau: 100 Studenten aus Wohnhaus evakuiert
Nachrichten Mainz | An diesem Sonntagabend gegen 22:30 wurde die Feuerwehr Mainz zu einem Brand in einem Studentenwohnheim in der Max-Hufschmidt-Straße 15 im Mainzer Ortsteil Weisenau alarmiert.
Boost your City war am Einsatzort und berichtet
Das Studentenwohnheim, in dem sich rund 100 Personen befanden, wurde aufgrund der starken Rauchentwicklung vollständig evakuiert. Wie der Einsatzleiter vor Ort gegenüber Boost your City mitteilte, gab es im ersten Obergeschoss des Studentenheims einen Zimmerbrand. Die Matratze in einem der Zimmer war in Brand geraten. Nachdem die Flammen gelöscht wurden, warfen die Einsatzkräfte die verbrannte Matratze aus dem Fenster.
Gegen 00:00 Uhr konnten die Bewohner wieder zurück in ihre Wohnungen. Der Bewohner des Zimmers konnte zum Zeitpunkt des Einsatzes nicht vor Ort angetroffen werden. Es konnten jedoch auch keine Elektrogeräte in unmittelbarer Nähe der Brandstelle festgestellt werden, die den Brand hätten verursachen können. Da der Bewohner auch nach Einsatzende noch nicht vor Ort war, ist noch völlig unklar, wie der Brand enstehen konnte. Die Polizei Mainz hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.
Zwei Personen wurden vom Rettungsdienst untersucht, verletzt war jedoch niemand. Im Einsatz waren 37 Feuerwehrleute der Berufsfeuerwehr Wache 1 und 2 sowie der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Weisenau sowie mehrere Rettungswagen und die Polizei.
Feuerwehr in Mainz-Weisenau | Foto: Chiara Forg
Sonderausgabe „Aktenzeichen XY… gelöst“ im ZDF
Nachrichten Blaulicht | Zum dritten Mal präsentiert Rudi Cerne in der Spezialsendung „Aktenzeichen XY… gelöst“ drei Kriminalfälle, die durch die ermittelnden Behörden aufgeklärt werden konnten. Kriminalpsychologin Lydia Benecke gibt im Studio dazu spannende Einblicke in die Psyche der Täter. Die Sondersendung läuft am Mittwoch den 15. Juli 2020 um 20.15 Uhr im ZDF.
Die drei Kriminalfälle in der Sendung
Der Maskenmann:
Er steigt nachts in Kinderzimmer, um seine Opfer zu entführen. Über 40 Taten gehen auf sein Konto, die Ermittlungen bis zu seiner Überführung sind ein einziges Auf und Ab.
Mord kurz vor Heiligabend:
Der Leiter eines Paketdepots wird am Arbeitsplatz brutal ermordet. Die Polizei tappt im Dunkeln, bis eine „XY“-Zuschauerin die Ermittler auf die richtige Fährte bringt.
Tod eines zehnjährigen Kindes:
Der Fall schockierte ganz Deutschland. Ein Mädchen wird entführt, in eine Kiste gesperrt und unter der Erde vergraben. Dort stirbt es. Fast 30 Jahre dauert es, bis einem Mann der Prozess gemacht wird.
SEK-Einsatz im Rheingau: Mann schießt auf Fahrzeuge und Passanten
Nachrichten Rheingau | An diesem Sonntag kam es in Eltville am Rhein zu einem größeren Polizeieinsatz. Ein Schütze soll aus seiner Wohnung auf Passanten und Fahrzeuge geschossen haben. Nach ersten Angaben der Polizei gegenüber soll es sich bei der Waffe um eine Soft-Air Pistole gehandelt haben.
Erste Schüsse bereits vor 13:00 Uhr gefallen
Der Polizei in Eltville wurde bereits gegen 13:00 Uhr ein beschädigter BMW im Marixgarten gemeldet. Der BMW wurde dem Anschein nach durch verschossene Kugeln beschädigt. Gegen 16:20 Uhr kam es erneut zu einem Notruf bei der Polizei. Es soll eine Person aus einem Fenster heraus mit einer Waffe auf eine Bierdose geschossen haben. Die Bierdose stand auf einem Mülleimer. Mehrfach sollen die Schüsse auch dabei in Richtung der Passanten am Park gegangen sein. Verletzt wurde zum Glück niemand.
Polizei stürmt das Wohnhaus
Die Polizei umstellte das Wohnhaus mit mehreren Einheiten und Spezialkräften. Die Wohnung des mutmaßlichen Schützen wurde durch die Beamten gestürmt. Es wurden bei der Durchsuchung der Wohnung mehrere Waffen gefunden und sichergestellt. Der Wohnungsinhaber war zu diesem Zeitpunkt nicht in seiner Wohnung, er konnte jedoch wenige Zeit später in der Nähe festgenommen werden.
Der Tatverdächtige ist kein Unbekannter
Bei dem Schützen handelte es sich um einen 28 Jahre alten Mann der bereits mehrfach bei der Polizei in Erscheinung getreten war. Er war stark betrunken und stritt die Tat ab. Er musste nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen werden. Ihn erwarten nun mehrere Strafverfahren.
Spielbank Mainz wegen starker Rauchentwicklung evakuiert
Nachrichten Mainz | An diesem Sonntagabend gegen 18:00 Uhr kam es in der Spielbank Mainz in der Rheinstraße zu einem Feuerwehreinsatz. Die Leitstelle der Feuerwehr Mainz wurde über die in der Spielbank befindliche Brandmeldeanlage alarmiert.
Wie die Feuerwehr vor Ort gegenüber Boost your City mitteilte, kam es wegen eines durchgeschmorten Netzwerkkastens in der Spielbank zu einer Rauchentwicklung. Die Einsatzkräfte mussten zunächst einige Zeit suchen, um den richtigen Netzwerkkasten ausfindig machen zu können
In der Spielbank kam es zu einer Geruchsbelästigung und die Gäste sowie die Angestellten der Spielbank mussten das Gebäude bis zum Ende vom Einsatz verlassen. Gegen 19 Uhr konnte der Feuerwehreinsatz beendet werden. Es wurden keine Personen verletzt.
Vor Ort im Einsatz waren neben der Mainzer Berufsfeuerwehr auch der Rettungsdienst und die Polizei.
Bad Kreuznach: Feuerwehr rettet hilflosen Igel
Nachrichten Bad Kreuznach | An diesem Sonntagmorgen gegen 7:45 Uhr rückte die Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach zu einem ungewöhnlichen Einsatz aus. Es wurde ein Igel gemeldet, der in der Ringstraße Ecke Dürerstraße in einem Zaun feststeckte.
Als der Igel versucht hatte durch den Zaun einer Firma zu gelangen, blieb er stecken. Die Stacheln des Tieres wirkten in beide Richtungen wie Widerhaken, sodass der Igel nicht mehr vor und nicht mehr zurück kam.
Die angerückten Einsatzkräfte des Löschbezirks Süd schnitten mit einem Bolzenschneider die Gitterstäbe neben dem Tier ein und bogen diese zur Seite. Der dadurch geschaffene Platz reichte aus, um den Igel vorsichtig aus seiner misslichen Lage zu befreien. Eingeigelt wartete das Tier zunächst ab, bis die Feuerwehrleute wieder abgerückt waren. Nach rund zehn Minuten konnten die Einsatzkräfte die Rettung beenden.
Massive Sachbeschädigung am Gebäude der Stadtverwaltung Rüsselsheim
Nachrichten Rüsselsheim | In der Nacht von diesem Donnerstag auf Freitag wurde das denkmalgeschütze Gebäude der Rüsselsheimer Stadtverwaltung in der Ludwig-Dörfler-Allee massiv beschmutzt. Die bislang noch unbekannten Täter beschmierten das Gebäude vermutlich mit Öl.
Aufgrund der Beschaffenheit des Gebäudes dürfte die Reinigung schwierig und teuer werden. Der Personenverkehr in der Stadtverwaltung musste zudem wegen der starken Verschmutzung zunächst umgeleitet werden. Der entstandene Schaden beträgt nach ersten Schätzungen mindestens 15.000 Euro.
Bereits vor einem Jahr in der Nacht vom 7. Juli auf den 8. Juli 2019 kam es zu einem ähnlichen Vorfall. Aufgrund der Oberflächenbeschaffenheit war eine restlose Entfernung nicht möglich. Damals konnte kein Tatverdächtiger ermittelt werden.
Die Polizei in Rüsselsheim hat die Ermittlungen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung aufgenommen und bittet Zeugen darum, sich unter der Telefonnummer 06142 – 6960 zu melden.
Immer mehr Hummeln sterben und verhungern
Nachrichten überregional | Jedes Jahr im Hochsommer kommt es unter Linden zu Massensterben von Hummeln. Wissenschaftler, Naturschützer und die besorgte Öffentlichkeit standen lange Zeit vor einem Rätsel, das einige Fragen aufwarf und zu Spekulationen anregte. Nach zahlreichen Untersuchungen fand man endlich die Todesursache: Massensterben durch verhungern.
Warum verhungern die Hummeln ausgerechnet unter Silberlinden versammelt?
Silberlinden blühen ungefähr zwei bis vier Wochen nach den Winter- und Sommerlinden. Zum Blühzeitpunkt der Silberlinde ist das sonstige Nektarangebot sehr gering. Man kann also annehmen, dass viele Hummeln während dieses Nektarlochs bereits so stark geschwächt sind, dass sie bei Entdeckung der Linden bereits für die Nahrungsaufnahme zu schwach sind.
Der Nahrungsmangel betrifft jedoch alle Blütenbesucher. Dass aber vor allem Hummeln vom Massensterben betroffen sind, liegt an deren Sammelstrategie: Hummeln legen anders als Honigbienen kaum Vorräte an. Außerdem gewöhnen sie sich nur sehr langsam an neue Pflanzen.
Nektarmangel in Gärten und Grünanlagen
Wegen der immer steriler werdenden Gärten und Grünanlagen und der weiteren Ausräumung der freien Landschaft, stellen Linden die letzten großen Nektarquellen in der Vegetationsperiode dar. Dies führt also zu einer sehr allgemeinen Forderung zurück: Zum Überleben der Tierwelt werden viele ungenutzte oder schonenden bewirtschaftete Flächen benötigt, auf denen sich einen vielfältige Pflanzenwelt ansiedeln kann. Nicht nur der Hummeln wegen. Vor allem spät blühende Stauden könnten das Massensterben von Hummeln im Juli und August eindämmen.
Diese Spät- und Dauerblüher eignen sich für den hummelfreundlichen Garten:
- Die Artischocke (Cynaria scolymus)
- Die blau blühende Bartblume (Caryopteris spec.)
- Büschelschön (Phacelia tanacetifolia)
- Efeu (Hedera helix)
- Heidekraut (Calluna vulgaris)
- Sämtliche Klee-Arten (Trifolium spec.)
- Die Kugeldistel (Echinops spec.)
- Lavendel (Lavandula spec.)
Schwimmer lösen Wasserrettung in Nierstein und Trebur aus
Nachrichten Nierstein | An diesem Sonntagabend gegen 21:30 Uhr kam es zu einem Großeinsatz am auf beiden Seiten vom Rhein. Zahlreiche Einsatzkräfte aus Trebur und Nierstein suchten nach zwei Personen im Rhein.
Mehrere Rettungskräfte im Einsatz
Neben den Rettungskräften der Feuerwehr waren auch Boote der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) auf dem Rhein und haben nach den Personen gesucht. Dabei wurden sie auch von einem Rettungshubschrauber unterstützt. Mehrere dort Anwesende Personen standen entlang der Rheinpromenade und verfolgten die groß angelegte Suchaktion der Einsatzkräfte.
Gegen 22:05 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Wie die Einsatzleitung der Feuerwehr vor Ort gegenüber Boost your City mitteilte, sei bestätigt, dass es sich um zwei Personen im Rhein gehandelt haben soll. Laut mehreren Zeugenaussagen sollen diese jedoch wieder eigenständig aus dem Rhein gekommen sein. Anschließend sollen sie sich mit ihren Fahrrädern vom Ort entfernt haben.
Wasserrettung am Rhein | Foto: Chiara Forg









