BYC-News Blog Seite 1346

Wackernheim | Vollsperrung der Großen Hohl dauert weiter an

Nachrichten Wackernheim | Bereits zum dritten Mal wurde nun der Termin zur Aufhebung der Vollsperrung der Großen Hohl (K18) in Wackernheim verschoben. Nachdem ursprünglich geplant war, die Baumaßnahmen bis Ende Februar 2020 abzuschließen, musste der erste Termin auf den 20. April verschoben werden.


Auch dieser Termin konnte nicht eingehalten werden, so dass die Eröffnung für den 24. Juli geplant war. Wie die LBM nun mitteilt kann auch dieser Termin zur Aufhebung der Vollsperrung nicht eingehalten werden. Nun stellt die LBM den Abschluss der Baumaßnahme für Freitag, 07. August 2020 in Aussicht 

Wurde als Begründung für die Verzögerungen in der Vergangenheit “nicht vorhersehbarer Umfangs an den Versorgungsleitungen und zusätzlichen Arbeiten an einer vorhandenen Stützwand” angegeben, nannte die LBM nun “witterungsbedingte Unterbrechungen” als weitere Begründung für die erneute Verschiebung. 

Ab dem 08. August soll dann nicht nur die Große Hohl (K18) wieder befahrbar sein. Auch steht dann der Fußweg in der Böschung zur Grundschule und Kindertagesstätte wieder zur Verfügung. Lediglich das Geländer soll im Nachgang im September 2020 noch montiert werden. Bis zur endgültigen Fertigstellung sorgt ein provisorischer Bauzaun für die notwendige Sicherheit. 

Voraussichtlich im kommenden Jahr steht in Wackernheim der Ausbau der K 18 (Heerstraße und Große Hohl) vom Rathausplatz bis zur L419 an. Weitere Angaben dazu sind derzeit noch nicht möglich. 

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Wasserrettung am Strandbad in Oppenheim

Nachrichten Oppenheim | An diesem Sonntag gegen 18:00 Uhr wurde durch einen Schwimmer im Rhein ein größerer Rettungseinsatz ausgelöst. Im Einsatz waren die  Feuerwehr, der DLRG, der Rettungshubschrauber „Christoph“, der Hubschrauber der hessischen Polizei sowie Kräfte der Wasserschutzpolizeien Wiesbaden, Gernsheim, Mainz und weitere Polizeikräfte. Insgesamt waren ca. 20 Wasserfahrzeuge auf dem Rhein beteiligt.


Während der Suche wurde der Schwimmer durch die Feuerwehr in Höhe der Dienheimer Krippen bei Rheinkilometer 475 unversehrt aufgenommen. Der nur mit Unterhose bekleidete Schwimmer hatte den Rhein überquert und war wohlauf.

In diesem Zusammenhang weist die Wasserschutzpolizei nochmals eindringlich auf die nicht zu unterschätzenden Gefahren beim Baden im Rhein hin. Durch die starke Strömung und die gefährliche Sogwirkung vorbeifahrender Schiffen kommt es immer wieder zu lebensbedrohlichen Situationen.

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Kreis Groß-Gerau: Verkehrsunfallflucht in Mörfelden-Walldorf

Nachrichten Groß-Gerau | Zwischen dem 19. Juli und dem 20. Juli 2020 kam es in Mörfelden-Walldorf zu einer Verkehrsunfallflucht. Der Unfall geschah in der Rüsselsheimer Straße auf Höhe der Hausnummer 12.


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Der Sachschaden beträgt rund 2000 Euro

Ein geparkter grauer Ford Focus wurde auf der Fahrerseite erheblich durch den Unfall beschädigt. Der Ford Focus war ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand abgestellt.

Es entstand ein Schaden an dem Fahrzeug in Höhe von rund 2000 Euro. Der Unfallverursacher ist bislang nicht bekannt und entfernte sich nach dem Zusammenstoß vom Unfallort.

Zeugen melden sich bitte bei der Polizei in Mörfelden-Walldorf unter der Rufnummer: 06105-40060.

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Worms | Erneut tödlicher Badeunfall im Rhein

Erneut musste ein junger Mensch die Leichtsinnigkeit, im Rhein schwimmen zu wollen, mit dem Leben bezahlen.  

Am gestrigen Samstag (18.07.2020) ist ein 23-jähriger junger Mann aus Worms gegen 19:40 Uhr bei Worms-Rheindürkheim im Rhein schwimmen gegangen. Wie Zeugen beobachteten wedelte er plötzlich mit den Armen und ist dann unter Wasser gezogen worden. Ein zufällig vorbeikommendes Sportboot erkannte die Lage und konnte den 23-Jährigen nach einigen Minuten aus dem Wasser ziehen. 

Trotz der schnellen Hilfe konnte der junge Mann nur leblos in der Nähe des Sportplatzes an Land gebracht werden. Obwohl der Rettungsdienst sofort mit der Reanimation begann, erlangte der 23-Jährige sein Bewusstsein nicht mehr wieder und wurde in einem kritischen Zustand ins Krankenhaus gebracht. Dort verstarb er in den frühen Morgenstunden des heutigen Sonntags. 

Die Polizei warnt noch einmal ausdrücklich vorm Schwimmen im Rhein, an nicht freigegebenen Stellen. Die Strömung und Wassertemperatur wird oft unterschätzt wodurch es immer wieder zu lebensgefährlichen Situationen kommt. 

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Was man beim Reisen mit dem Auto beachten sollte

Nachrichten überregional | In diesem Jahr findet der Urlaub für die meisten Menschen in Deutschland statt. Dabei bietet es sich natürlich an, mit dem Auto zum Reiseziel zu fahren. Doch es gibt einige Dinge, die man dabei beachten sollte um sich selbst und andere nicht zu gefährden und auch keine Bußgelder zu riskieren.


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Die Füße auf dem Armaturenbrett

Ein gängiges Bild beim Blick in viele Autos auf dem Weg in den Urlaub: Die Füße des Beifahrers liegen bequem auf dem Armaturenbrett. Verboten ist das zwar nicht, aber kommt es zu einem Unfall, kann diese Sitzposition schwerwiegende Folgen haben. Das hat der ADAC in einem aktuellen Crash-Versuch erneut bestätigt. Dafür wurden die Sitzlehne nach hinten geneigt und die Beine des Dummys auf dem Armaturenbrett positioniert. Beim Crash mit 64 km/h zeigt sich deutlich, dass der Airbag, der im Armaturenbrett verbaut ist, die Insassen nicht schützt, sondern sogar das Verletzungsrisiko erhöht. So kann diese Sitzposition zu schwersten bis tödlichen Verletzungen an Kopf, Wirbelsäule oder Beinen führen. Auch wenn es bequem sein mag, rät der ADAC die Füße auch bei längeren Fahrten auf dem Boden zu lassen.

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Barfuß oder mit Flip-Flops fahren

Die Frage nach dem richtigen Schuhwerk beim Autofahren stellt sich bei steigenden Temperaturen immer wieder. Autofahren barfuß oder mit Flip-Flops ist nicht verboten, es droht kein Bußgeld. Aber gerade in kritischen Bremssituationen kann der richtige Schuh von großer Bedeutung sein. Im Fall eines Unfalls können Gerichte das falsche Schuhwerk als Verstoß gegen die Sorgfaltspflicht werten und dem Fahrer eine Teilschuld zusprechen. Das wiederum kann dazu führen, dass die Versicherung die Leistung ganz oder teilweise verweigert.

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Luftmatratze oder das Schlauchboot aufs Auto

Wenn auf dem Weg zum See die Luftmatratze oder das Schlauchboot nicht ins Auto passt, genügt es nicht, diese von den Mitfahrern festhalten zu lassen oder provisorisch auf dem Dach festzubinden. Auch auf kurzen Strecken darf die Ladung bei einer Vollbremsung oder einem plötzlichen Ausweichmanöver nicht verrutschen oder herunterfallen. Deshalb muss sie immer ausreichend gesichert werden, z.B. mit Spanngurten auf einem Dachgepäckträger oder im Kofferraum. Bei nicht ausreichend gesicherter Ladung droht ein Verwarnungsgeld (35 Euro) und bei Gefährdung ein Bußgeld (60 Euro) mit einem Punkt im Fahreignungsregister in Flensburg.

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Weinspende für Mitarbeitende der Krankenhäuser Bad Kreuznach

Nachrichten Bad Kreuznach – Alle Mitarbeitenden der beiden Bad Kreuznacher Krankenhäuser haben zum Start der Sommerferien eine Überraschung erhalten. Das Weingut Wagner-Stempel aus Siefersheim schenkte jedem eine Flasche Wein. Denn Wein schenkt Freude. So steht es auch auf den alten Weinkisten aus der Region geschrieben.


Ein wertschätzendes Signal für alle Klinikmitarbeiter

Cathrin und Daniel Wagner überreichten an diesem Mittwoch Nachmittag im historischen Gutshof unter der alten Kastanie die insgesamt 1.940 Flaschen Weißwein an Marion Scherer, Pflegekoordinatorin des Krankenhauses St. Marienwörth und Jutta Magmer-Melaas, stellvertretende Pflegedienstleiterin des Diakonie Krankenhauses.

„Wir möchten uns bei den Menschen bedanken, die unser regionales Gesundheitssystem am Laufen halten und unermüdlich dafür sorgen, dass wir im Kreis Bad Kreuznach – nicht nur zu Corona-Zeiten – optimal versorgt werden“, erklärt Cathrin Wagner. Jutta Magmer-Melaas von der Diakonie und Marion Scherer, Pflegekoordinatorin des St. Marienwörth, sind begeistert von dieser großzügigen Spende: „Unser herzlicher Dank geht an das Ehepaar Wagner für diese tolle Aktion. Das ist ein wertschätzendes Signal für alle Klinikmitarbeiter – egal ob sie als Ärzte, Hebammen, Reinigungskräfte, in der Pflege, Küche oder Administration für uns tätig sind.“

Ein Dankeschön für die Arbeit in den Krankenhäusern

Den Besitzern des Weinguts Wagner-Stempel ist es ein wichtiges Anliegen, dass auch die Beschäftigten gewürdigt werden, die hinter den Kulissen der Krankenhäuser für einen reibungslosen Ablauf sorgen. Sie alle leisten einen unschätzbaren Beitrag und sollen mit dieser Spende eine Anerkennung erhalten. Das ökologisch bewirtschaftete Weingut, das Mitglied im Verband der Prädikatsweingüter ist, hat als Dankeschön trockene Rieslinge und Weißburgunder ausgewählt.

„Wir wollten den Mitarbeitenden der Krankenhäuser etwas zurückgeben, denn in diesem Job kann man nicht einfach ins Homeoffice gehen“, betont Daniel Wagner. „Diejenigen, die ihren Dienst für uns alle leisten, brauchen mehr als Applaus: Wir wünschen uns, dass Sie alle nach einem langen Arbeitstag neue Kraft aus ruhigen Genussmomenten mit einem guten Glas Wein aus der Region schöpfen.“ Und genau dann wird die Flasche Gutswein auch erst geöffnet: nach Feierabend.

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Mitcaps unterstützt ambulante Kinderkrankenpflege Kidicare

Nachrichten Mainz – Die mitcaps GmbH, Virtual Network Operator für die globalen Standortvernetzungen im Mittelstand, hat Kidicare, die ambulante Kinderkrankenintensivpflege der Johanniter mit einer großzügigen Spende unterstützt. Da regelmäßige Teamaktivitäten in der letzten Zeit nicht möglich waren, haben sie das gesparte Geld nun gespendet.


Schnelle und unkomplizierte Hilfe

„In einer Zeit, in der viele Veranstaltungen abgesagt sind, freuen wir uns über Spenden für unsere Ambulante Kinderkrankenpflege Kidicare. Wir sind dringend auf diese Unterstützung angewiesen, da die Finanzierung der ambulanten Versorgung schwerstkranker Kinder bis heute von den Kassen nicht gedeckt ist“, sagt Stefan Jörg, Regionalvorstand der Johanniter Rheinhessen. Er bedankte sich im Rahmen der Spendenübergabe bei mitcaps-Geschäftsführer Wilfried Röttgers für die schnelle und unkomplizierte Hilfe während der Covid Krise.

„Die Kosten für die Betreuung intensivpflichtiger und auch sterbender Kinder hat Kidicare in eine fast ausweglose Notlage versetzt, insbesondere musste die zwingend notwendige Schutzkleidung angeschafft werden, die auf dem Markt nur zu überhöhten Preise zu erhalten war. Nach 5 Jahren Freundschaft wollten wir einfach im Rahmen unserer Möglichkeiten einen Teil dazu beitragen, besonders die „Kleinen“ zu unterstützen“, so Wilfried Röttgers. „Bedingt durch Covid-19 haben wir 500€ weniger für unsere regelmäßig geplanten Teamaktivitäten ausgegeben. Diesen Betrag inklusive einer Aufstockung auf 2.000€ geben wir gerne weiter an die lokale Organisation, die es dringend braucht!“, erläutert Röttgers.

Wenn Sie ebenfalls an Kidicare spenden möchten, hier die IBAN: DE83 5519 0000 0002 0001 15 bei der Mainzer Volksbank.

Rheingau: Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden auf der L3031

Nachrichten Rheingau | An diesem Mittwochnachmittag gegen 15:45 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße L3031 auf Höhe des Beuerbacher Gewerbegebietes.


Ein 54 Jahre alter Mann war mit seinem Opel Astra auf der Landstraße in Richtung Beuerbach unterwegs. Zeitgleich wollte ein 18 Jahre alter Corsa-Fahrer aus Richtung Wörsbachstraße kommend nach links auf die Landesstraße abbiegen. Der 18-Jährige nahm dem Opel Astra dabei die Vorfahrt wodurch es zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.

Der Fahrer des Opel Corsa wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Zudem waren die beiden Unfallfahrzeuge nach dem Zusammenstoß nicht mehr Fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden, der bei dem Unfall entstand wird auf mindestens 20.000 Euro geschätzt.

Verkehrsunfall mit schwerverletztem Radfahrer in Bad Kreuznach

Nachrichten Bad Kreuznach | An diesem Donnerstagmittag gegen 13:25 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Kreuzung der Rheinstraße und der Mannheimer Straße in Bad Kreuznach. Ein Radfahrer wurde dabei schwer verletzt.


Nach aktuellem Kenntnisstand wollte eine 58 Jahre alte Frau aus dem Landkreis Bad Kreuznach mit ihrem Fahrzeug die Kreuzung verbotswidrig überqueren. Dabei prallte sie mit einer 52 Jahre alten Fahrerin aus dem Landkreis Alzey-Worms zusammen die von rechts stadtauswärts in Richtung Hackenheim fuhr. Das Auto der 52-Jährigen wurde dadurch von der Fahrbahn geschleudert und erfasste dann einen 67 Jahre alten Mann aus Bad Kreuznach, der dort mit seinem Fahrrad stand.

Der Radfahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Er wurde mit dem Verdacht auf zwei gebrochene Beine und diversen Schürfwunden in ein Krankenhaus in Bad Kreuznach eingeliefert.

Die beiden Autos waren durch den Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der dabei entstandene Sachschaden wird auf rund 13.000 Euro geschätzt. Zudem sind an der Unfallstelle Betriebsstoffe ausgelaufen, die vom Bauhof der Stadt Bad Kreuznach beseitigt werden mussten. Durch den Unfall kam es im Bereich der Kreuzung zu Verkehrsbehinderungen.

Fahrt mit 1,84 Promille – und den Führerschein trotzdem nicht abgeben müssen

Illingen. Die Polizei hat am Mittwoch einen Luxemburger BMW-Fahrer aus dem Verkehr gezogen. Er war mit 1,84 Promille unterwegs und anderen Verkehrsteilnehmern aufgefallen. Seinen Führerschein musste er nicht abgeben. Nicht nochmal.

Erneut illegal Müll am Kallebad in Wiesbaden entsorgt

Nachrichten Wiesbaden | An diesem Montag sowie an diesem Donnerstag wurde ein Leser von Boost your City auf illegal entsorgten Müll auf den drei Parkplätzen am Sportplatz im Bereich des Kallebads in Wiesbaden aufmerksam. Dieser informierte unsere Redaktion darüber.


Alte Matratzen und Teppiche abgeladen

Im Bereich der Parkplätze wurde Sperrmüll wie beispielsweise Bretter, Matratzen, Teppiche oder auch ein Drehstuhl entsorgt. Hinweise auf den oder die Täter gibt es dabei noch immer nicht. Das Umweltamt in Wiesbaden wurde an diesem Donnerstag von unserer Redaktion über den illegal entsorgten Müll informiert.

Lösemittelhaltige Farben und Gammelfleisch entsorgt

In den vergangenen Monaten wurde dort schon öfter illegal Müll abgeladen. Erst neulich wurden dort lösemittelhaltige Farben und Gammelfleisch entsorgt. Boost your City hatte zu diesem Zeitpunk mit dem Wiesbadener Ordnungsamt darüber gesprochen und ihnen die Situation geschildert sowie das Umweltamt in Wiesbaden per E-Mail darüber informiert.

Kommentar der Redaktion

Illegale Müllentsorgung ist kein Kavaliersdelikt. Zudem muss man sich die Frage stellen, weshalb Menschen sich die Mühe machen, und ihren Sperrmüll irgendwo abladen anstatt diesen zum Recyclinghof zu bringen oder Sperrmüll anzumelden und ihn einfach vor die Tür zu stellen. Besonders wenn Farben oder Lebensmittel in der Natur entsorgt werden, kann das schwerwiegende Folgen für die Umwelt aber auch beispielsweise für Kinder oder Tiere haben. Wenn alle nur ein bisschen mehr auf die Umwelt achten würden und so ihren Teil beitragen würden, gäbe es vermutlich viele Probleme gar nicht.

Ausstellung zeigt schwierige Geschichte der Deutschrussen

Saarlouis. Im 18. Jahrhundert siedelten viele Deutsche in die Steppen Kirgisiens über. Die Hoffnung auf eigenes Land lockte sie. Doch Kriege und Ideologien erschwerten den Nachfahren des Leben. Eine Ausstellung in der Saarlouiser Stadtbibliothek zeigt nun diese wechselhafte Geschichte.

Verhaftung in Homburg: Für zwei mutmaßliche Räuber klicken die Handschellen

Homburg/Saarbrücken. Die Polizei hat an diesem Donnerstag zwei Verdächtige festgenommen. Sie stehen unter dem Verdacht, im Mai einen 34 Jahre alten Mann in seiner Burbacher Wohnung überfallen und ausgeraubt zu haben. Die beiden Männer sind 32 und 36 Jahre alt, stammen aus Albanien und sitzen nun in der JVA Saarbrücken ein.

Spazieren gehen liegt dank Corona im Trend

Saarbrücken. Die Corona-Pandemie hat die Mehrheit der Menschen an Saar, Rhein und Main gestresst. Das ergab eine Umfrage, die nun die Techniker Krankenkasse (TK) veröffentlicht hat. Als Kur haben die Befragten vieles wiederentdeckt, was lange als überkommen galt.

Feuerwehr bekämpft Flächenbrand im Gewerbegebiet Oppenheim

Nachrichten Oppenheim | An diesem Montagnachmittag gegen 14:50 Uhr wurde die Feuerwehr Oppenheim zu einem Flächenbrand im Gewerbegebiet „Am hohen Brückenweg“ alarmiert. Dort war die Böschung zwischen der Bundesstraße B9 und der Bahnstrecke auf einer Länge von rund 400 Metern in Brand geraten.


Schon als die Einsatzkräfte auf Anfahrt waren, nahmen sie eine starke Rauchentwicklung zwischen der Abfahrt Oppenheim-Süd und Dienheim wahr. Vor Ort gestalteten sich die Löscharbeiten langwierig, da das Löschwasser über eine längere Wegstrecke befördert werden musste.

Zur Unterstützung wurde die Feuerwehr Dienheim, sowie das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Nierstein angefordert. Der Brand wurde von mehreren Trupps, unter Einsatz von Atemschutzgeräten, bekämpft. Nach einer halben Stunde war das Feuer aus. Die Nachlöscharbeiten dauerten noch knapp zwei Stunden an.

Die B9 zwischen Oppenheim und Guntersblum war für die Dauer der Maßnahmen komplett gesperrt. Zeitweise war auch die angrenzende Bahnstrecke vollständig gesperrt. Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr, sowie der Rettungsdienst, die Polizei und die Bundespolizei im Einsatz. Der Notfallmanager der Bahn, sowie der Landesbetrieb Mobilität waren ebenfalls vor Ort. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Zur Brandursache konnte gegen Einsatzende noch nichts Genaues gesagt werden.