BYC-News Blog Seite 1344

Schwerer LKW Unfall auf der Autobahn A61

Nachrichten Rheinhessen | An diesem Mittwochmorgen gegen 6:12 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A61 in Fahrtrichtung Koblenz in Höhe des Parkplatzes Steingewann bei Zotzenheim.


Der 55 Jahre alte LKW-Fahrer war in Richtung Koblenz unterwegs, als er nach rechts von der Fahrbahn abkam. Dabei fuhr der LKW über eine Schutzplanke sowie den Grünstreifen und erwischte auch noch eine Notrufsäule, Leitpfosten und ein Verkehrszeichen. Nach rund 200 Metern kam der stark beschädigte LKW dann schließlich zum Stillstand.

Der LKW-Fahrer sowie sein 45 Jahre alter Beifahrer wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Der Schaden, der an der Leitplanke, der Notrufsäule und einem Verkehrszeichen entstand, beträgt vermutlich mehrere tausend Euro. An dem LKW entstand an der Frontscheibe, der Stoßstange sowie den Scheinwerfern ein Schaden in Höhe von rund 10.000 Euro. Zudem war der LKW nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Hinter dem verunfallten LKW war ein 35 Jahre alter Mann aus Gau-Odernheim unterwegs. Ob an seinem Fahrzeug ein Schaden durch umherfliegende Teile des LKW entstand, wird ein Besuch in der Werkstatt klären. Außerdem fuhr ein 44 Jahre alter Mann aus Serbien in seinem LKW hinter dem Unfallfahrzeug. Einer der vorderen Reifen seines LKW wurde durch scharfkantige Trümmerteile aufgeschlitzt. Das Rad musste gewechselt werden, bevor eine Weiterfahrt für den Serben möglich war. Durch den Unfall kam es zu keinen Verkehrsbehinderungen.

-Werbeanzeige-

Die Postfiliale in Ginsheim-Gustavsburg schließt

Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | Die Postfiliale in der Darmstädter Landstraße 47 im Stadtteil Gustavsburg wird zum 31. Juli aus persönlichen Gründen des Betreibers schließen. Das hatte die Deutsche Post der Stadtverwaltung mitgeteilt.


-Werbeanzeige-

Die Post bemüht sich um einen Nachfolger

Die Stadtverwaltung hat frühzeitig Kontakt mit Friedhelm Schlitt, dem regionalen Politikbeauftragten der Deutschen Post aufgenommen. Dieser hatte die Stadt darüber informiert, dass die Post sich um eine Nachfolgelösung bemüht. Bisher sei es noch nicht gelungen, eine neue Partnerfiliale zu finden, die das Postgeschäft weiter betreibt.

Friedhelm Schlitt versicherte der Stadtverwaltung jedoch, dass die Post fest entschlossen ist, den Stadtteil Gustavsburg weiterhin mit Postdienstleistungen zu versorgen. Sobald eine Lösung gefunden wurde, werden die Bürgerinnen und Bürger darüber informiert.

-Werbeanzeige-

Auto kracht in Hauswand in Mainz-Oberstadt

Nachrichten Mainz | An diesem Dienstagmittag gegen 13:45 Uhr kam es zu einem Unfall in der Mainzer Oberstadt. Ein Autofahrer hatte die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und krachte dann gegen eine zum Teil verglaste Hauswand.


Der 66 Jahre alte, betrunkene Autofahrer suchte einen Parkplatz, als er zunächst rückwärts gegen eine Sitzgelegenheit aus Stein prallte. Im Anschluss beschleunigte der Fahrer massiv und raste vorwärts über die Terrasse direkt gegen das Wohnhaus einer vierköpfigen Familie. Die Hauswand wurde dabei beschädigt, jedoch nicht durchbrochen.

In diesem Moment saß die Familie gerade am Tisch, um zu Mittag zu essen. Ein 6 Jahre altes Mädchen wurde von Splittern der zersprungenen Glasscheibe getroffen und dadurch leicht am Fuß verletzt. Die gesamte Familie stand unter Schock und wurde professionell betreut. Der Autofahrer zog sich bei dem Unfall eine Fraktur am Oberkörper zu und wurde daher in ein Mainzer Krankenhaus gebracht. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde sichergestellt.

Der entstandene Schaden wird auf rund 30.000 Euro geschätzt.

-Werbeanzeige-

Evangelische Kirche in Groß-Gerau mit Farbe beschmiert

Nachrichten Groß-Gerau | In der Nacht von diesem Montag auf Dienstag trieben bislang noch unbekannte Täter auf dem Gelände der evangelischen Stadtkirche in der Kirchstraße in Groß-Gerau ihr Unwesen.


Die Täter betraten das Gelände der Stadtkirche und sprühten dort mit gelber Farbe. Im Genauen besprühten sie mehrere Wände, eine Holzbank, ein Parkschild und einige Mauerpfosten. Der Gesamtschaden, der dabei entstand wird von der Polizei auf rund 5.000 Euro geschätzt.

Die Beamten der Ermittlungsgruppe der Polizeistation Groß-Gerau ermitteln nun wegen gemeinschädlicher Sachebschädigung. Zeugen, die entsprechendes beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06152 – 1750 bei den Ermittlern zu melden.

-Werbeanzeige-

Offene Feuerstelle löst Flächenbrand bei Sprendlingen aus

Nachrichten Sprendlingen | An diesem Dienstagvormittag kam es wegen eines Flächenbrandes an der Landstraße L400 bei Sprendlingen zu einem größeren Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Sprendlingen.


-Werbeanzeige-

Rund 100 Quadratmeter Fläche waren in Brand geraten

Rund 100 Quadratmeter Fläche waren wegen einer verlassenen Feuerstelle in Brand geraten. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Brand noch in letzter Minute aufhalten, bevor er auf eine bewaldete Fläche übergreifen konnte. Anschließend wurde die Fläche nochmal mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, um ein erneutes Entfachen auszuschließen. Nach rund 30 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.

Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus Sprendlingen waren vor Ort im Einsatz. Auch die Feuerwehr Gau-Bickelheim und Badenheim wurden alarmiert, mussten jedoch nicht tätig werden. Die Freiwillige Feuerwehr Sprendlingen weist zudem darauf hin, dass bei diesen warmen und trockenen Temperaturen keine offenen Feuer entzündet werden sollten.

-Werbeanzeige-

Kreis Groß-Gerau: Bunte Schlauchschals für den guten Zweck

Nachrichten Groß-Gerau | Die Corona-Pandemie brachte die Maskenpflicht für einige Lebensbereiche mit sich. Manche greifen daher zur Einwegmaske, andere haben selbstgenähte Alltagsmasken zur Verfügung, wieder andere benutzen Schlauchschals.


-Werbeanzeige-

Diese Situation brachte Landrat Thomas Will auf eine Idee

Landrat Thomas Will ließ 1.000 Schlauchschals mit einem lustigen Motiv bedrucken – nämlich mit dem Landkreis-Groß-Gerau-Bild aus dem „Heimat-Wimmelbuch Darmstadt Rhein Main Neckar“ des Wimmelbuchverlages. Einige der Schals möchte er bei Terminen als Geschenk verteilen. Die restlichen 500 Stück jedoch sollen für jeweils fünf Euro verkauft werden. Der Erlös soll dann einem guten Zweck dienen. Die Einnahme in Höhe von hoffentlich 2.500 Euro sollen der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) im Kreis Groß-Gerau für deren Schwimmkurse zugutekommen.

„Die bunten Schals dienen auf diese Art mehreren Zwecken: Wer sie kauft, erhält ein modisches Accessoire, schützt vor Corona, hilft, die Schwimmfähigkeit in der Bevölkerung zu verbessern, und bekennt sich zur Region“, sagt Landrat Thomas Will zu der Aktion.

Die Schlauschals sind ab sofort an der Infothek des Groß-Gerauer Landratsamts in der Wilhelm-Seipp-Straße 4 in Groß-Gerau erhältlich.

-Werbeanzeige-

Zeitungen verlieren trotz Corona-Krise weiter Leser

Die Bundesregierung will Verlegern Geld geben, damit sie Zeitungen zustellen. Die Verleger wiederum fordern, dass dieses Geld „zügig“ fließt. Doch der Markt zeigt: Immer weniger Menschen wollen eine Zeitung in ihrem Briefkasten. Auch der im Frühjahr erhoffte „Corona-Effekt“ blieb aus. Die Pandemie hat sogar das Gegenteil bewirkt.

-Werbeanzeige-

Mainz: Radfahrerin bei Verkehrsunfall gegen Baum geschleudert

Nachrichten Mainz | An diesem Montagabend gegen 20:45 Uhr kam es an der Kreuzung Alte Mainzer Straße / Vogelsbergstraße in Mainz-Hechtsheim zu einem Verkehrsunfall. Bei dem Unfall wurden zwei Radfahrer verletzt.


Wie ein Sprecher der Polizei gegenüber Boost your City mitteilte, waren eine 37 Jahre alte Radfahrerin und ein 29 Jahre alter Radfahrer im Bereich der Kreuzung frontal zusammen gekracht. Die Radfahrerin wurde durch den Aufprall gegen einen Baum auf dem Bürgersteig geschleudert.

Die Frau sowie der Mann wurden bei dem Verkehrsunfall verletzt. Nach der ersten Versorgung vor Ort durch die Rettungskräfte, wurden die beiden in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Vor Ort im Einsatz waren ein Streifenwagen der Polizei, ein Notarzt sowie das Deutsche Rote Kreuz und die Johanniter Unfallhilfe.

Überfall auf 80-Jährigen in Groß-Gerau

Nachrichten Groß-Gerau | An diesem Montagabend gegen 19:15 Uhr wurde ein 80 Jahre alter Mann in einer Bank in der Brunecker Straße in der Kreisstadt Groß-Gerau überfallen. Die Kriminalpolizei sucht nun nach Zeugen.


Der Senior hatte die Bank mit seinem Rollator betreten. Er hatte sich dann in der Bank auf den Rollator gesetzt, um 200 Euro von einem Geldautomaten abzuheben. Der Mann entnahm daraufhin die Scheine auf dem Automaten. Während dessen näherte sich ein bislang noch unbekannter Mann von hinten und riss dem 80-Jährigen die Geldscheine aus der Hand. Der tatverdächtige Mann flüchtete im Anschluss daran aus der Bank.

Wie die Polizei mitteilt, liegt bislang noch keine Beschreibung des Tatverdächtigen vor. Die Rüsselsheimer Kriminalpolizei sucht daher nach Zeugen. Personen, die etwas in diesem Zusammenhang beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06142 – 6960 zu melden.

Die „Ohnmacht der Väter“ soll beendet werden

Soll es künftig Vater und Mutter heißen oder nicht doch lieber: Elternteil eins und Elternteil zwei. Diese Frage diskutiert derzeit das Bundesfamilienministerium von Franziska Giffey (SPD). Das sei zwar schön und gut, merkt die CDU-Organisation „Lesben und Schwule in der Union“ Saar (LSU) an. Wichtiger sei aber, bi- und homosexuelle Paare endlich rechtlich gleich mit heterosexuellen zu behandeln.

Verdächtige Vorkommnisse in Ginsheim-Gustavsburg

Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | In den vergangenen Tagen kam es in Ginsheim-Gustavsburg mehrfach zu Bränden und Zündeleien. Die Kriminalpolizei bittet nun um Hinweise von Zeugen, die möglicherweise etwas beobachtet haben.


Fall 1: An diesem Sonntag gegen 17.20 Uhr kam es im Bereich der der Integrativen Gesamtschule Mainspitze (IGS) zu einem Brand. Auf einer Fläche von rund 30 Quadratmetern hatten Büsche und der Rasen feuer gefangen. Kurz bevor es begann zu qualmen, konnten Anwohner drei Kinder Beobachten, wie wegrannten. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Flammen zügig löschen.

Fall 2: An diesem Montag gegen 12.40 Uhr wurde die Feuerwehr wegen einem Brand von Rasen und Gestrüpp im Bereich der IGS alarmiert. Die Brandfläche war ähnlich groß wie am Vortag und die Feuerwehr hatte die Flammen auch in diesem Fall schnell unter Kontrolle.

Fall 3: Ebenfalls an diesem Montag gegen 17.50 Uhr, beobachtete ein Zeuge einen Mann dabei, wie er im Bereich zwischen Damm und Rhein in Nähe zur IGS versuchte, Schilfgras in Brand zu setzen. Das Feuer, welches noch in der Entstehung war, konnte von dem Zeugen mit Hilfe einer Wasserflasche gelöscht werden. Der Unbekannte flüchtete zu Fuß.

Personenbeschreibung:

  • ca. 30 bis 40 Jahre alt
  • kurze, graue Haare
  • weißes T-Shirt
  • kurze, blaue Hose

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142 – 6960 zu melden.

Bienenstock zerstört und alle Tiere getötet

Rohrbach. Übers Wochenende ist ein Unbekannter in ein Vereinsgelände in Rohrbach eingebrochen und hat dort einen Bienenstock zerstört und alle Tiere getötet. Wie die Polizei an diesem Dienstag mitteilt, hat er dabei einen großen Aufwand betrieben.

Freizeitgestaltung während Corona

Nachrichten Urlaub & Freizeit – Die letzten Monate waren für viele Menschen ein Albtraum, den man sich hätte niemals vorstellen können. Auch wenn es Deutschland vergleichsweise nur leicht getroffen hat, mussten Menschen hierzulande auf bestimmte Vorgaben des Staates achten, um sich selbst und ihre Mitmenschen schützen zu können. Inzwischen wurden viele Auflagen gelockert und auch zahlreiche Geschäfte haben wieder geöffnet, sodass der Alltag zurückkehrt.

Dadurch, dass das Corona-Virus weiterhin eine Bedrohung ist, gilt es auch jetzt, dass man die Sicherheitsvorkehrungen und Auflagen beachtet, um sich und seine Liebsten nicht in Gefahr zu bringen. Sicherlich hat nahezu jeder Deutsche inzwischen genug von seiner Maske, die beispielsweise beim Einkaufen oder in zahlreichen Jobs dauerhaft aufgesetzt bleiben muss. Dennoch ist diese Schutzmaßnahme weiterhin in allen Bundesländern gefordert, sodass Sie auch am Wochenende unbedingt Ihre Maske mitnehmen sollten. Auch in einem Restaurant müssen Sie beispielsweise beim Betreten des Lokals Ihre Maske tragen, bevor Sie an Ihren Tisch gebracht werden und den Schutz dort abnehmen können.

Wir haben uns einen Einblick verschafft, welche Geschäfte und Freizeitaktivitäten bereits wieder geöffnet haben und welche Sicherheitsvorkehrungen bei einem Besuch beachtet werden müssen.

Ab ins Grüne – vielerorts wartet Sonne und angenehme Temperaturen

Auch wenn der Sommer in vielen Orten nur halb angekommen sein mag, wird er sicherlich auch in ganz Deutschland ankommen und die Temperatur nach oben treiben. Bei Sonne und einer leichten Brise Wind lohnt sich nicht nur ein Spaziergang, sondern Sie können mit Ihren Liebsten auch ans Wasser. Während die meisten Badeseen derzeit noch geschlossen sind, können Sie sich an einen Fluss setzen und die Familie zum Picknick einladen. Zu beachten gilt es hierbei, dass die Abstandsregeln unbedingt eingehalten werden müssen. Sowohl das Ordnungsamt, als auch die Polizei überprüfen dies ganz genau und können teure Bußgelder auferlegen, wenn man sich nicht an die Aufforderungen hält.

Eine weitere tolle Möglichkeit, etwas zu unternehmen, ist das Freibad. Dieses hat nun bereits einige Wochen wieder geöffnet. Hier gilt es, rechtzeitig da zu sein. Da nur eine bestimmte Anzahl an Gästen erlaubt ist, sollten Sie früh genug vorm Eingang stehen, um den Einlass zu erhalten. Natürlich muss auch im Freibad auf die Abstandsregeln geachtet werden. Zudem sollten Sie ihre Schutzmaske einpacken, um beim Gang zum Schwimmbad-Kiosk auch bedient zu werden.

Auch Städte werden wieder mit Leben gefüllt

Lange Zeit war das Shoppen nur im Internet möglich, sofern man sich etwas gönnen wollte. Ausschließlich Lebensmittelgeschäfte und Baumärkte waren zu den Hochzeiten des Virus geöffnet, während alle anderen Shop-Betreiber auf ihre Einnahmen verzichten mussten. Inzwischen lohnt sich der Besuch in der nächsten Großstadt wieder, da nahezu jedes Geschäft wieder geöffnet ist. Während die Abstandsregelung hier nicht wirklich eingehalten werden kann, muss jeder Besucher seinen Mundschutz dauerhaft tragen. Auch verschiedene Vorkehrungen sollten unbedingt beachtet werden. So setzen viele Betreiber beispielsweise auf ein Einbahnstraßensystem, damit die Sicherheit gewährleistet werden kann.

Freizeitparks bieten eine Menge Spaß am Wochenende

Nachdem das Gröbste scheinbar vorerst überstanden ist, können Sie sich und Ihrer Familie nun eine Auszeit gönnen, die klein und groß einiges an Spaß bereitet. Das Phantasialand in Brühl hat seine Pforten wieder geöffnet und lässt eine bestimmte Anzahl an Personen in den Freizeitpark, der so einige Fahrgeschäfte bereithält.

Wer sich für einen solchen Trip interessiert, sollte zuvor unbedingt auf die Webseiten der Anbieter schauen. So wird beispielsweise im Phantasialand nur ein Einlass gewährt, wenn ein Online-Ticket erworben wurde. Eine Kasse vor Ort wird es sicherlich länger nicht mehr geben, um den Schutz der Mitarbeiter und Besucher garantieren zu können.

Nehmen Sie eine Maske mit – fast überall besteht Tragepflicht

Auch wenn das neue Modeaccessoire vielen Menschen das Atmen erschwert, sollte es dennoch bei einem Ausflug eingepackt werden. Wer seine Maske vergisst, wird an vielen Stellen nicht bedient oder gar weggeschickt. Genau aus diesem Grund sollten die Schutzmasken einfach mit in die Tasche gepackt werden, sodass Sie keinerlei Einschränkungen während Ihres Aufenthaltes in der Sonne oder bei einem Besuch im Restaurant erfahren müssen.

Bachelorarbeit erstellen: Aktuelles im Umweltingenieurwesen

Heutzutage bieten viele Universitäten in Deutschland Studiengänge an, die mit Umweltschutz und Ingenieurwissenschaften eng verbunden sind. Diese Symbiose der Fachbereiche ruft einen großen Hype unter jungen Menschen hervor, die professionell für Umwelt sorgen wollten. Diese berufliche Tätigkeit wird von Jahr zu Jahr immer interessanter, da dabei die innovativen Technologien aus dem Ingenieurwesen benutzt werden.

Kein Wunder, dass der Studiengang „Umweltingenieurwesen“ in allen europäischen Universitäten eine hohe Popularität gewonnen hat. Die Studierenden versuchen die effektiven Lösungen für Probleme der Absage aus der Kernenergie zu finden. Die Studenten wollten die Strategien vom Benutzen der Wind- und Solarenergie, sowie Biogas und der Geothermie ausarbeiten. Eigene Forschungsideen präsentieren sie in den Bachelorarbeiten. Dabei nehmen sie aktiv an verschiedenen wissenschaftlichen Projekten teil, was ihnen hilft die Aufgaben und Ziele für Bachelorarbeit vorzubereiten.

Die Bachelorarbeit im Fachbereich „Umweltingenieurwesen“ wird an der Nahtstelle von zwei Fachbereichen erstellt. Für Realisation eines Bachelorarbeit-Projektes studiert man die Materialien aus Biologie, Physik, Mathematik sowie aus technischen Bereichen. So wird die Bachelor-Thesis in diesem Fachbereich vielseitig und im praktischen Sinn nützlich, da die erfolgreichen Projekte von Studenten immer bei Unternehmen gefragt werden.

Umweltingenieurwesen-Studium auf einen Blick

Dieses Studium hat sehr gute und vielseitige Berufsperspektiven. Die Spezialisten im Bereich „Umweltingenieurwesen“ sind immer in den seriösen Verwaltungen wie Ingenieurbüros oder sogar großen industriellen Konzernen sowie Umweltschutzverbänden gefragt. Dabei sollte man auch die Verwaltungen, die sich auf Infrastrukturen-Bau spezialisieren, erwähnen.

Das Studienprogramm baut sich auf den Grundlagen auf, die bei anderen Ingenieurstudiengängen unverzichtbar sind:

● Naturwissenschaften (Physik und Chemie);
● Mathematik;
● Verständnis der technischen Prozesse;
● Informationstechnologien.

Dann geht es um die Vertiefung der professionellen Hauptrichtungen, die sich inhaltlich aus vier Bereichen zusammensetzt:

● Energie und Klima;
● Ökologie und Umwelt;
● Verkehr und Mobilität;
● Wasser und Boden.

Beim Studium wird die Praxis großgeschrieben. Die Studenten üben sich während Unterrichten sowie während Arbeit in den Laboren, wo sie theoretische Kenntnisse auf die technischen Modelle prüfen. Der Student darf mithilfe der elektronischen Mikroskope und anderen Geräten die Forschungsfragen zu Seminararbeiten, Facharbeiten und Abschlussarbeiten lösen.

In den Umweltlaboren bekommen die Studierenden eine nützliche Erfahrung und lernen, wie sie die Analyseverfahren anwenden können. Die jungen Forscher verstehen damit, wie die industrielle menschliche Tätigkeit die Umwelt beeinflusst. Dabei werden auch die ökonomischen, technischen und sozialen Aspekte studiert.

Das Bachelorstudium im Umweltingenieurwesen dauert ungefähr 6 – 7 Semester. Außer dem Grund- und Hauptstudium bietet dieser Studiengang auch ein Praxissemester an. Die Studenten haben die Möglichkeit in einem einschlägigen Unternehmen eigene berufliche Kenntnisse zu prüfen und schon während des Studiums mit potenziellen Arbeitgebern in Kontakt zu kommen. Meistens dürfen diese Studierenden ihr Bachelorarbeit-Schreiben im Unternehmen verwirklichen.

Berufliche Perspektive im Bereich „Umweltingenieurwesen“

Die Studenten, die diesen Fachbereich wählen, sind stark motiviert. Sie glauben, dass sie die Welt verbessern können. Sie studieren die Auswirkungen der Infrastrukturen auf die Menschen, Natur und Tiere. Die Studenten träumen davon, dass sie die Wechselwirkung zwischen Umwelt und Menschheit optimieren. Man beschäftigt sich mit technischen Lösungen von Umweltproblemen. Darunter versteht man die Reduzierung von schädlichen Abgasen sowie dem Lärmschutz. Die Studenten haben dazu die neusten Computer-Methoden und spezielle technische Geräte.

Der Bachelorstudent bekommt in dieser Sphäre die vielseitigen Kenntnisse in Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften. Dabei arbeitet der Studierende eng mit anderen Fachbereichen wie Architektur, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Soziologie und Biologie zusammen. Ab dem ersten Semester taucht man in die Welt der Natur und Technik, was den erfolgreichen Abschluss gewährleisten kann.

Dieser Studiengang ist vielseitig, flexibel und praxisorientiert. Jeder, der ihn studiert, wird nicht in einem langweiligen Büro sitzen und mit Papieren arbeiten. Der Beruf des Umweltingenieurs erweitert die fachlichen Kenntnisse und Kompetenzen, da ein solcher Spezialist sich mit Landwirtschaft, Optimierung von Umwelttechnologien und Umweltschutz sowie Infrastruktur-Bau beschäftigen darf.

Wenn man Bachelor of Science in Umweltingenieurwesen werden möchte, darf man die folgenden Fachrichtungen in diesem Bereich wählen:

● Umweltsysteme;
● Landwirtschaft;
● Biotechnologie und erneuerbare Energien;
● Naturmanagement;
● städtische Ökosysteme.

Damit darf man einen persönlichen Lernweg wählen und ein Profi im Fachgebiet werden.

Effektiver Abschluss im Umweltingenieurwesen: Methodik der Bachelorarbeit-Erstellung

Das Anfertigen der Bachelor-Thesis in jedem Fachbereich ist eng mit der Forschungsarbeit verbunden. Dementsprechend braucht der Verfasser die bestimmten Forschungsmethoden abhängig von dem Fach und den Forschungsaufgaben. Man unterscheidet die empirischen und die theoretischen Methoden bei jeder Studie. Außerdem gibt es in jeder Gruppe noch die Verteilung der Methoden nach ihren Funktionen und Nützlichkeit bei jeder Forschungsaktivität. Was für Methoden sollte man wählen, um die Bachelorarbeit für Umweltingenieurwesen zu erstellen?

Meistens spricht man in diesem Fall von empirischen Methoden, die helfen, die Messungen, Vergleichen der Daten sowie Berechnungen der Resultate durchzuführen. Das sind die Methoden der Modellierung, Projektierung, Testen und statistischen Methoden.
Inhaltlich bestimmen die Methoden, die man in dieser Sphäre wählt, die Zuordnung der Umweltwirkungen bei verschiedenen natürlichen und industriellen Prozessen. Um eine Forschungsmethodik zu realisieren braucht der Forscher die Informationstechnologien und technischen Geräte. Sie ermöglichen die effektiven und schnellen Prozeduren der Bewertung und Messung.

Die Bachelorarbeit in Umweltingenieurwesen in Teilschritten

Jedes akademische Schreiben ist für Studenten eine Herausforderung. Sie meinen, es ist besser mündlich, als schriftlich eigene Gedanken zu äußern. Aber dank schriftlichen Arbeiten können die Studierenden viele wissenschaftliche Fragen beantworten und den Forschungsprozess akribisch beschreiben. Beim Schreibprozess beachten sie alle Details und führen die Schwerpunkte der Studie aus.

Das Verfassen einer Bachelor-Thesis ist vorteilhaft. Das ist sehr wichtiges Material für Masterarbeit und sogar für Dissertation, das nie verloren sein kann. Alle Berechnungen und Resultate sammelt man in einem Fließtext, der von Lehrkräften bewertet wurden. Die Bachelorarbeit beginnt immer mit dem Thema. Das ist es, was die Forschung in Gang setzt. Bei der Themenwahl sollte der Student nach seinem persönlichen Interesse gehen. Er muss überlegen, wofür er sich innerhalb des Studiums besonders interessiert. Nach der Themenfindung ist die Gliederung der Arbeit der nächste Schritt. Im Grunde genommen ist das die Struktur der Bachelorarbeit, die inhaltliche Komponente anbietet:

● Deckblatt;
● Beschreibung der Forschungssituation (Zielsetzung, Fragestellung);
● Inhaltsplan;
● theoretische Grundlagen;
● Analyse des Experiments;
● Schlussfolgerungen;
● Literaturverzeichnis.

Die richtig gewählte Forschungsmethodik und das Forschungsmaterial können die effektive Erstellung der Arbeit gewährleisten. Der Student sollte nicht vergessen, dass das Geschriebene allgemeingültig, überprüfbar und objektiv sein muss. Die Unterstützung beim Verfassen kann man auch von suche-ghostwriter.de bekommen. Man kann vom Ghostwriter Bachelorarbeiten schreiben lassen oder Coaching beim Anfertigen in Auftrag geben.

Deutsche Umwelthilfe will Feuerwerke verbieten

Nachrichten Überregional | Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) warnt vor einer Verharmlosung der Gesundheitsgefahren von Feuerwerk. In einigen aktuellen Veröffentlichungen verbreitet der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI), Feuerwerk emittiere weniger Feinstaub, als bislang angenommen. Als Beleg wird eine vom Verband selbst beauftragte Studie angeführt, von der nur Bruchstücke bekannt sind. Tatsächlich ist die gesamte Studie aktuell nicht zugänglich und soll erst in der Zukunft veröffentlicht werden.


Dazu erklärt Jürgen Resch, DUH-Bundesgeschäftsführer

„Der Verband der Pyrotechnik-Industrie arbeitet mit billigen Taschenspielertricks. Zum einen ist es nicht überraschend, wenn Auftragsstudien die Position der die Studie bezahlenden Industrie vermeintlich bestätigen. Zum anderen halten wir die gewählte Versuchsanordnung von Labormessungen in Metallcontainern eines finnischen Instituts für äußerst fragwürdig.“

Die DUH weist darauf hin, dass nicht die Laborwerte einzelner Pyrotechnik-Produkte entscheidend sind für die Bewertung der Luftverschmutzung durch Schwarzpulver-Böllerei. Vielmehr müsse die punktuelle Konzentration an den besonders stark durch Feuerwerk belasteten Orten an Silvester betrachtet werden. Hinzu kommt: Feuerwerke enthalten extrem gesundheitsschädliche Stoffe wie Strontium und Barium für die Lichteffekte, daneben auch Bleioxide oder Braunstein. Das Umweltbundesamt bewertet den durch Feuerwerkskörper verursachten Feinstaub deshalb als noch giftiger als den üblichen, über das Jahr emittierten Feinstaub aus Hausbrand oder Autoabgasen.

91 Städte überschreiten die Grenzwerte

Im vergangenen Jahr haben 91 deutsche Städte die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlene Feinstaub-Grenze überschritten. Sie liegt bei maximal drei Überschreitungstagen pro Jahr beim 50-Mikrogramm-Feinstaub-Tagesmittelwert (PM10) pro Kubikmeter Luft. Die Schweiz hat diesen Grenzwert bereits vor Jahren in nationales Recht übernommen. Die EU-Kommission hat für 2021 angekündigt, die PM10-Grenzwerte entsprechend der WHO-Empfehlung abzusenken.

„Durch Silvesterfeuerwerk wird in den meisten Städten ein Drittel der vertretbaren Grenzwertüberschreitungen bereits am ersten Tag des Jahres verbraucht. Das ist unnötig und nicht länger hinnehmbar“, so DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch.



Deutsche Umwelthilfe stellt Forderungen

Die DUH fordert daher weiter Einschränkungen für Feuerwerk, vor allem die Möglichkeit kommunaler Verbote, sowie unabhängige Untersuchungen der Emissionen anstelle von Analysen, die von der Industrie bezahlt wurden.

„Eine inhaltliche Würdigung der Studie ist erst möglich, wenn diese auch veröffentlicht wird. Das unseriöse Verhalten des Pyrotechnikverbandes ist allerdings nicht neu. Noch im vergangenen Jahr widersprach er der vom Umweltbundesamt genannten Zahl von 4.500 Tonnen Feinstaub mit der absurden Zahl von 10 Tonnen Feinstaub durch Silvesterfeuerwerke. Kein Jahr später spricht angeblich ihre Auftragsstudie von 1.477 Tonnen – also Faktor 150 mehr als noch im Vorjahr behauptet. In jedem Fall bestätigt sich aber das gesundheitliche Problem einer vierstelligen Tonnage gefährlichen Feinstaubs durch Schwarzpulver-Böllerei – eine Gefahr für Millionen Menschen die in unseren Innenstädten diese Stoffe einatmen.“