BYC-News Blog Seite 1342

„Josefssteine“ in Bad Kreuznach zu finden

Nachrichten Bad Kreuznach | Seit einigen Wochen bemalen Bewohner des Hauses St. Josef, einer Senioreneinrichtung der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz in der Mühlenstr. 43 in Bad Kreuznach,  mit großer Freude Steine.


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Die Steine werden verteilt

Die Steine sind von Mitarbeitenden des Altenheimes bei Spaziergängen an der Nahe gefunden und ins St. Josef mitgebracht worden. Gemeinsam mit Rüdiger Heins, Leiter der sozialen Betreuung, wurden die Findlinge in der zehnköpfigen Kreativgruppe ausgesucht und individuell bemalt.

Die „Josefssteine“  werden in den folgenden Tagen in der Alt- und Neustadt Bad Kreuznachs verteilt werden, um von Bürgern der Stadt gefunden zu werden. Damit die Finder mit den Bewohnern der Senioreneinrichtung Kontakt aufnehmen können, wird auf der Unterseite des Steines die Adresse vermerkt sein.

Die fantasievollen Steinebemaler des Hauses St. Josef sind gespannt auf Rückmeldungen und freuen sich schon jetzt über Nachrichten aus der Stadt.

Christine Wegener, Pflegedienstleiterin im Haus St. Josef, hat die kreativen Möglichkeiten in den letzten, nicht immer leichten, Wochen, gerne unterstützt und erläutert: „Seit dem 1. Juli sind wieder Besuche in unserem Seniorenheim unter Auflagen möglich, jedoch möchten wir das Projekt der „Josefssteine“ weiterführen und gerne Jung und Alt damit animieren, selbst kreativ zu sein, und uns etwas zukommen zu lassen.“

Anschrift:
Haus St. Josef
Mühlenstr. 43
55543 Bad Kreuznach

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Durch Ausbildung und Mitbestimmung Betriebe fit für die Zukunft machen

Nachrichten Bad Kreuznach | Der Bundestagsabgeordnete Dr. Joe Weingarten hat die Geschäftsstelle der IG Metall Bad Kreuznach besucht. Thema des Gesprächs mit dem Ersten Bevollmächtigten der IG Metall Bad Kreuznach, Ingo Petzold, waren unter anderem das Konjunkturpaket, Home Office und die Mitbestimmung in Betrieben.


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„Wir dürfen keine Jugendlichen zurücklassen“

Petzold und Weingarten sind sich einig, dass die Industrie eine große Bedeutung für den Wohlstand in Bad Kreuznach und der Nahe-Region hat. Neben den Herausforderungen durch Corona, stehen insbesondere die Betriebe der Automobilzulieferer vor großen Transformationsprozessen. Die Zulieferer-Industrie und andere mittelständische Betriebe zu stärken, sei deswegen ein dringendes, gemeinsames politisches Anliegen. Das Konjunkturpaket der Bundesregierung habe dazu wichtige Beiträge geleistet, auch wenn sich Petzold und Weingarten an einigen Stellen mehr gewünscht hätten. Etwa eine Prämie auch für moderne, umweltverträgliche Diesel oder Benziner. „Die Industrie und die Beschäftigten benötigen robuste Brücken in die Zukunft. Die unter anderem mit dem Konjunkturpaket gemachten Vorschläge gehen in die richtige Richtung und müssen nun aber auch umgesetzt werden. Im Zentrum hat die Beschäftigungssicherung und Wertschöpfung in unserer Region zu stehen“, so Petzold und Weingarten.

In den Fördergeldern für Ausbildung sehen Petzold und Weingarten indes einen wichtigen Beitrag aus dem Konjunkturpaket für die Zukunft mittelständischer Wirtschaft: „Wir dürfen keine Jugendlichen zurücklassen“, sagt Weingarten. Jetzt auszubilden, sei eine Investition in die Zukunft: „Wer in jungen Jahren durch das Raster fällt, droht zu einem Versorgungsfall zu werden, der die öffentliche Hand im Laufe seines Lebens einen siebenstelligen Betrag kostet.“



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Petzold und Weingarten appellieren daher an die Verantwortung der Betriebe

„In Zeiten des Fachkräftemangels können wir uns keine Corona-Generation leisten“, sagt Petzold. Der Veränderungsdruck und damit auch der Bedarf nach Fachkräften in den Betrieben werde noch lange da sein, wenn die Pandemie medizinisch längst im Griff ist.

Wenn die Betriebe für die Zukunft fit gemacht werden sollen, müsse auch das Thema Mitbestimmung angesprochen werden, sind sich Petzold und Weingarten einig: „Hier liegen noch viele ungenutzte Potentiale für die Betriebe“, sagt Petzold. „Die Mitarbeiter sind oft länger da und kennen sich besser aus als die Geschäftsführung.“ Nicht zuletzt deshalb sollten ihre Rechte und Möglichkeiten auf Mitbestimmung gestärkt werden. Das sei ein Thema, das in der politischen Agenda weiter nach vorne rücken sollte.

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Zum Hintergrund: Ausbildung im Konjunkturpaket

  • Unternehmen, die weiterhin im gewohnten Maß ausbilden, erhalten eine Prämie von 2000 Euro für jeden Ausbildungsplatz.
  • Unternehmen, die die Zahl an Ausbildungsplätzen erhöhen, erhalten ebenfalls die 2000 Euro Prämie. Für jeden zusätzlich entstehenden Ausbildungsplatz gibt es dann 3000 Euro Prämie.
  • Unternehmen, die mindestens zu 50 Prozent in Kurzarbeit gegangen sind, aber ihre Auszubildenden weiterhin beschäftigen, erhalten drei Viertel der Brutto-Ausbildungsvergütung erstattet.
  • Wer Auszubildende übernimmt, deren Betrieb in die Insolvenz gegangen ist, erhält eine Prämie von 3000 Euro.
  • Auszubildende, deren Betrieb in die Insolvenz geht, können ihre Ausbildung in Auftrags- und Verbundsausbildung abschließen.
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Vollsperrung in Gustavsburg bis Mitte September

Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | Ab diesem Montag, den 27. Juli, wird im Auftrag des Abwasser- und Servicebetrieb Main­spitze die Beethovenstraße bis zur Kreu­zung der Rudolf-Diesel-Straße vollständig gesperrt.


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Zufahrt zum REWE-Parkplatz gesperrt

Die Vollsperrung wird voraussichtlich bis Mitte September andauern. Auch eine Zufahrt zum Parkplatz des REWE-Marktes von der Beethovenstraße aus wird nicht möglich sein. Grund für die Sperrung sind Kanal- und Stra­ßenfahrbahndeckerneuerungen sowie Schachtarbeiten.

Die Grundstücke in diesem Bereich können in dieser Zeit nur über die Gehwege erreicht werden. Eine Zufahrt mit dem Auto zu den Grundstücken wird nicht möglich sein. Die Baufirma bittet um Verständnis.

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Mann mit Schusswaffe in Wiesbaden unterwegs

Nachrichten Wiesbaden | An diesem Donnerstagnachmittag gegen 16:30 Uhr kam es zu einem größeren Polizeieinsatz vor dem Hauptbahnhof der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Die Polizei war zuvor über einen Mann informiert worden, der mit einer Schusswaffe am Gürtelholster in die S-Bahn einsteigen wollte.


Dank der guten Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Bahn und der Polizei, konnte der 23-jährige Mann aus Frankfurt am Main von spezialisierten Einsatzkräften an der Bushaltestelle vor dem Hauptbahnhof festgenommen werden. Nach Angaben der Polizei war der Mann sichtlich überrascht über die Festnahme. Gegenüber den Beamten argumentierte er, dass es sich bei der Waffe doch „nur“ um eine Schreckschusswaffe gehandelt habe. Zudem sei er auch im Besitz eines kleinen Waffenscheins, der zum Führen einer Schreckschusswaffe benötigt wird.

Die Polizeibeamten nahmen den 23-Jährigen mit auf das Polizeirevier. Dort wurde dann sowohl die Schreckschusswaffe, als auch sein Waffenschein sichergestellt. Es wird nun Aufgabe der Waffenbehörde in Frankfurt sein, zu prüfen, ob der Mann wirklich für den Besitz einer Schusswaffe geeignet ist und diese öffentlich zur Schau zu tragen.

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Pflege ist so bald nicht mehr bezahlbar

Saarbrücken. Der Landesvertretungsleiter der Techniker Krankenkasse (TK) im Saarland, Stefan Groh, hat Alarm geschlagen: „Die Zahlen und Prognosen zeigen, dass das aktuelle Finanzierungssystem der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht mehr funktionieren wird.“ Der Staat müsse mehr aus Steuern bezahlen.

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Vermisste 13-Jährige könnte im Rhein-Main Gebiet sein

Nachrichten Frankfurt | Seit diesem Samstag wird die 13 Jahre alte Meryem Kirci aus Bad Homburg vermisst. Das Mädchen war zuletzt in einer Einrichtung in der Neuen Mauerstraße in Bad Homburg untergebracht und verließ diese um 6:30 Uhr am vergangenen Samstag.


Die Polizei vermutet, dass sie sich im Bereich Frankfurt oder Dietzenbach aufhalten könnte. Die Suchmaßnahmen der Kriminalpolizei in Bad Homburg verliefen bislang ohne Erfolg. Daher bitten die Ermittler nun die Öffentlichkeit um Hilfe.

Beschreibung der Vermissten 

  • schlanke Statur
  • 1,60 Meter groß
  • Ihr scheinbares Alter entspricht einer 15-Jährigen
  • dunkler Teint
  • dunkle Hose
  • schwarzes T-Shirt

Personen, die Meryem Kirci gesehen haben oder Hinweise geben können, wenden sich bitte an die Kriminalpolizei in Bad Homburg unter der Rufnummer 06172-1200. Hinweise können auch an jede andere Dienststelle übermittelt werden.

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Abgelehnter Asylbewerber beschädigt in einer Nacht mindestens 14 parkende Autos

Saarbrücken. Ein 26 Jahre alter Mann ist in der Nacht zu diesem Donnerstag durch das Viertel Kieselhumes gezogen und hat Steine auf parkende Autos geworfen. So entstand ein Sachschaden im sechsstelligen Bereich. Die Polizei konnte ihn nach eigenen Angaben auf frischer Tat ertappen.

Dieter Ernst geht in Ruhestand

Der Merziger Bürgermeister Marcus Hoffeld (CDU) hat den Ersten Beigeordneten der Kreisstadt Dieter Ernst (SPD) in den Ruhestand verabschiedet. Eigentlich wollte er schon im Frühjahr gehen – ist aber noch drei Monate länger geblieben, um der Verwaltung darin zu helfen, die Corona-Krise zu meistern.

Budenheim: Tempo 30 kommt auf der Binger Straße

Budenheim Nachrichten | An diesem Donnerstag wurde bekannt gegeben, dass auf der Binger Straße in Budenheim Tempo 30 angeordnet wurde. Die neu gegründete Bürgerinitiative (BI) findet diese Maßnahme alleine nicht ausreichend.


Bereits seit den 90er Jahren gibt es immer wieder Forderungen die Geschwindigkeit auf der Binger Straße in Budenheim zu reduzieren. Die Bebauung ist an vielen Stellen straßennah und ohne Vorgärten. Die Straße wird von vielen genutzt, um Staus auf der A643 zu umfahren und der Anteil des Durchgangsverkehrs ist hierdurch hoch.

Budenheimer wehren sich

Kürzlich gründete sich die Bürgerinitiative Binger Straße 2, eine erste gab es bereits vor etlichen Jahren. Die Forderungen waren damals sehr ähnlich wie heute. Man möchte die Gefahr und die Beeinträchtigung der Lebens- und Schlafqualität nicht mehr hinnehmen. Die Liste der durch den Verkehr verursachten Probleme, die Anwohner auf dem ersten Treffen berichteten, ist lang. Eine der Forderungen der Petition ist die Einführung von Tempo 30. Man ist sich jedoch einig, dass dies alleine nicht ausreicht.

Forderung nach Tempo 30 ist nicht neu

Bestrebungen Tempo 30 einzuführen gab es bereits über etliche Jahre. Anträge gab es 2015 von der CDU, zuletzt im November 2019 von Bündnis90/Die Grünen. Die SPD setzte sich bereits für mehr Ampeln und Poller ein, um die Sicherheit zu erhöhen. Auch bereits vor dem ersten öffentlichen Treffen der BI gab es Gespräche mit Mitgliedern des Gemeinderates und dem Bürgermeister. Nachdem nun die Rheinallee und die Elbestraße in Mainz, die beide ebenfalls Landesstraßen sind, von 30er Schildern gesäumt sind, die Breite Straße bereits seit Jahren Zone 30 ist und in Finthen gerade die CDU eine Umfrage bei den Anwohnern von Kurmainz- und Flugplatzstraße durchführte, ob sie auch tagsüber Tempo 30 befürworten, gebe es auch in Budenheim nur noch schwer Argumente dagegen. Bürgermeister Stephan Hinz (CDU) versprach, die Geschwindigkeitsreduzierung nun zeitnah umsetzen zu wollen.



Schnelle Umsetzung der Forderung

Dieses Versprechen hat er gehalten. Heute wurde bekannt gegeben, dass Tempo 30 auf der Binger Straße kommen wird. „Der Dienststellenleiter des Landesbetriebs Mobilität in Worms, Bernhard Knoop, habe ihm auf erneute Anfrage mitgeteilt, dass alle Anordnungen der freien Verbandsgemeinde Budenheim und die Zustimmungen des Landesbetriebs Mobilität der zuständigen Straßenmeisterei vorlägen und die Installation der Schilder vorbereitet werde.“, berichtet die Heimat-Zeitung Budenheim. Für Bürgermeister Stephan Hinz ist das ein großer Erfolg.

Weitere Maßnahmen

Die BI ist über die nun schnelle Umsetzung von Tempo 30 sehr erfreut und Herrn Hinz dafür sehr dankbar. Um sich über weitere Maßnahmen auszutauschen, wurde ein zweites Treffen für den 07. August 2020 um 17:00 Uhr im neuen Biergarten „Budenheimer Terrassen“ geplant. Bürgermeister Stephan Hinz hat zu diesem Termin zugesagt und die BI freut sich über die Gesprächsbereitschaft.

Die Petition der Bürgerinitiative ist hier zu finden.

Mainz: Mehrere Verletzte nach Schlägerei am Hauptbahnhof

Nachrichten Mainz | Wie die Polizei an diesem Donnerstag mitteilte, kam es am 25. Juni gegen 21:25 Uhr zu einer Schlägerei am Hauptbahnhof in der Landeshauptstadt Mainz. Daran beteiligt waren mehrere Jugendliche und junge Erwachsene. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.


Auf dem Bahnhofsvorplatz hat sich zunächst eine Gruppe aus vier Personen im Alter zwischen 16 und 20 Jahren gegenseitig mit Dönerstücken beworfen. Im weiteren Verlauf kam es zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung mit zwei weiteren Personen im Alter von 21 und 25 Jahren. Aus dem Streit entwickelte sich dann eine Prügelei, bei der mehrere Beteiligte verletzt wurden. Die beiden Personen im Alter von 21 und 25 Jahren mussten ihre Verletzungen sogar in einem Krankenhaus behandeln lassen.

Alle beteiligten Personen sind zuvor bereits polizeilich in Erscheinung getreten. Zudem sagten Augenzeugen gegenüber der Polizei aus, dass einige Passanten die Tat gefilmt haben sollen. Da diese Videos bei der Aufklärung der Tat helfen könnten, werden diese Personen sowie natürlich weitere Zeugen gebeten sich mir dem Gemeinsamen Sachgebiet Jugend unter der Rufnummer 06131 – 586 104 2 in Verbindung zu setzen.

Christian Baldauf und Thomas Barth zu Besuch in Budenheim

Nachrichten Budenheim | Am vergangenen Dienstag besuchten Christian Baldauf und Thomas Barth die verbandsfreie Gemeinde Budenheim und verlebten dort mit rund 60 Besuchern einen entspannten Abend der Budenheimer CDU-Veranstaltung „Auf ein Bier mit Christian Baldauf und Thomas Barth“ auf dem Platz der Generationen.


Unter Berücksichtigung der Corona-Maßnahmen fanden sich unter den Gästen auch Landrätin und CDU-Kreisvorsitzende Dorothea Schäfer und auch der Budenheimer Bürgermeister Stephan Hinz ein. Nach einer kurzen Begrüßungsrunde durch Gastgeber Kai Hoffmann (CDU-Vorsitzender Budenheim) sprachen auch Herr Barth und Herr Baldauf in kurzweiligen Ansprachen an die Anwesenden. Neben den Schwerpunkten von Herrn Baldaufs aktuell stattfindender Sommertour präsentierten die beiden CDU-Landespolitiker auch die Schwerpunkte des kommenden Landtagswahlkampfs.

Die Themenschwerpunkte

Die Themenschwerpunkte der Sommertour sind unter anderen Stärkung der Pflege und Respekt gegenüber der „Blaulichtfamilie“ – alle Einsatz-, Rettungs- und Hilfskräfte – sind Herrn Baldauf und Herrn Barth dabei ein besonderes Anliegen über die sie breit berichteten. Auch über Projekte bei der Unterstützung sozial schwächerer Familien die auf Tafeln, Brotkörbe etc. angewiesen sind, berichteten die Landespolitiker.

Anschließend ging es in den gemütlichen Teil über. Unter Berücksichtigung der Abstandsregeln kam man bei einem Glas frisch gezapftem Bier aus der Region ins Gespräch, tauschte sich über verschiedenste Themen aus, hörte die Meinungen von Herrn Baldauf und Herrn Barth dazu und hatte einen direkten Austausch. Es scheint ein gelungener Abend, denn die letzten Gäste verabschiedeten sich erst weit nach Einbruch der Dunkelheit. Bis auf einen Liter wurden beide Fässer leer.

Über Christian Baldauf und Thomas Barth

Christian Baldauf ist seit 2001 Mitglied des Landtag Rheinland-Pfalz und ist dort Fraktionsvorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz (2006–2011 und seit 2018). Seit November 2006 ist Herr Baldauf Mitglied des CDU-Bundesvorstandes. Im Juni 2019 ist er vom CDU-Landesvorstand zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2021 bestimmt worden.

Für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ist Christian Baldauf im Wahlkampf und kündete für seine Sommertour an: 24 Tage, 24 Wahlkreise, 150 Termine.

Thomas Barth ist seit 2014 Ortsbürgermeister in seinem Wohnort Stadecken-Elsheim, gleichzeitig erfolgte seine Wahl in den Kreistag Mainz-Bingen. Zum 1. Oktober 2017 rückte er für Dorothea Schäfer in den rheinland-pfälzischen Landtag als Abgeordneter im Wahlkreis 30 nach, zu dem auch Budenheim zählt. Im Landtag gehört Herr Barth dem Ausschuss für Bildung, dem Ausschuss für Europa und Eine Welt sowie dem Ausschuss für Gleichstellung und Frauenförderung an.

Falsches Haus bezogen – und umgebaut

Saarbrücken. Eine 53-Jährige bezieht ein Gartenhaus, baut es um und tauscht die Schlösser aus. Das Problem nur: Es gehörte ihr gar nicht.

Biergarten „Budenheimer Terrassen“ wurde eröffnet

Freizeit Budenheim | Am Samstag, den 18. Juli 2020 eröffnete die „Budenheimer Terrassen“ zum ersten Mal ihren Biergarten. Direkt am Rand des Lennebergwalds gelegen, lädt der Biergarten dann jedes Wochenende in entspannter Atmosphäre zu kühlen Getränken und kleinen Speisen ein.


Das Eröffnungswochenende war sehr gut besucht, alleine am Samstag waren es etwa 500 Gäste insgesamt, darunter auch viele Gäste aus Ingelheim, Mainz-Finthen und Mainz-Gonsenheim. Zur Eröffnung war bereits ab 11 Uhr geöffnet. Nach aktueller Corona-Verordnung bietet der Biergarten Platz für 250 Gäste gleichzeitig im großzügigen Außenbereich.

Ausflugslokal mit Getränken und Essen

Neben verschiedenen Biersorten von Veltins und Weinen vom Weingut Fleischer gibt es auch Softdrinks und Aperitifs. Hausgemachte Limonaden sollen demnächst ebenfalls in das Angebot mit aufgenommen werden. Außerdem wird sonntags Kaffee und Kuchen angeboten. Gegen den Hunger gibt es neben ‚Budenheimer Dreierlei‘ mit hausgemachtem Spundekäs auch bayerische Weißwürste und gegrillte Würstchen. Auch hier wird mit der Currysoße Wert auf Hausgemachtes gelegt und keine Convenience-Produkte verwendet. Geplant ist die kleine Speisekarte immer wieder abwechslungsreich zu gestalten.

Ein neuer Ort der Begegnung in Budenheim

Für viele Budenheimer war es nach Lockdown und abgesagten Festen und Veranstaltungen eine Gelegenheit sich wieder zu sehen. Man hat sich spontan getroffen und die Freude über die so typisch rheinhessische Geselligkeit war groß. Sicher wird es auch in Zukunft ein Ort der Begegnung sein, der Budenheim gut tut. Platz genug gibt es.

Da der Biergarten direkt an den Lennebergwald angrenzt, ist er auch der ideale Zwischenstopp für Wanderer, Spaziergänger und Radfahrer. Auch Hundebesitzer sind zusammen mit ihren Vierbeinern auf den Budenheimer Terrassen herzlich Willkommen. In Kürze wird auch noch ein Spielgerät für Kinder installiert, um auch den kleinsten Besuchern einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen.

Biergarten „budenheimer terrassen“ wurde eröffnet

Junges und innovatives Team

Die Geschwister Julia (24) und Sebastian (21) Gille betreiben gemeinsam die Budenheimer Terrassen sowie die angrenzende Eventlocation. Hier können Veranstaltungen jeglicher Art durchgeführt werden. Ob Hochzeiten, Geburtstage oder Firmenfeiern, die Location bietet Platz für Feste und Feiern aller Art. Aufgrund der vielen Veranstaltungsabsagen haben sie jetzt den Biergarten früher fertig gestellt als geplant. Wenn es die Corona-Verordnungen in Zukunft zulassen, könnte dann auch vom Biergarten zum Veranstaltungsbereich gewechselt werden. Bis dahin gibt es auch schon für den Biergarten Ideen für Events. Von Themenabenden, Brunchangeboten bis hin zu einem Weihnachtsmarkt hat das junge Team bereits einige Ideen.

Der größere Bruder Christian Gille (28) betreibt das angrenzende Waldhotel, in dem Gäste bei Feierlichkeiten auch übernachten können.

Öffnungszeiten:
Freitag & Samstag: 16 – 22 Uhr
Sonntag: 15 – 22 Uhr

Adresse:
Binger Straße 94
55257 Budenheim
www.budenheimer-terrassen.de

Eine Autopanne im Ausland und Hilfe erhalten

Jedes Jahr werden knapp 200.000-mal die Urlaubsfahrten deutscher Autotouristen unfreiwillig unterbrochen oder gar gestoppt. Die meisten Pannen gibt es in Österreich, Italien und Frankreich. Wenn es zu einem Unfall kommt oder der Wagen den Geist aufgibt, gelten überall die gleichen Regeln: Rettungsweste anziehen, Unfall- oder Pannenstelle absichern, eventuell Verletzten helfen, sich selbst in Sicherheit bringen und den Notruf 112 wählen.



Ist die akute Gefahr gebannt, stellen sich gleich viele Fragen: Wer schleppt den Wagen ab? Wo ist die nächste Werkstatt? Wer übernimmt sonstige Kosten? Die mehr als 250 Deutsch sprechenden Mitarbeiter in den acht ADAC Auslandsnotrufstationen sowie die vier deutschen Hilfezentralen sind aber nicht nur bei Fahrzeugpannen und Verkehrsunfällen für die Mitglieder da, sondern auch bei Verlusten von Dokumenten und Geld sowie beim Ersatzteilversand und Fahrzeugrücktransporten.

2019 gab es insgesamt 15.000 Rücktransporte, in etwa gleich viele wie im Vorjahr. Dank der in die ADAC Plus- und Premium-Mitgliedschaft integrierten Auslandsschutzbrief-Leistungen und der Kontakte zu Pannen- und Abschleppdiensten, Hotels und Mietwagenfirmen lassen sich Probleme der Urlauber in den allermeisten Fällen schnell lösen. Hilfe wird auch in Corona-Zeiten geleistet – unabhängig davon, ob es eine Reisewarnung oder Beschränkungen gibt.

Und so funktioniert es

Bei einer Panne im Ausland erreichen Urlauber den ADAC unter der 00 49 89 22 22 22. Der ADAC nimmt den Schaden auf und leitet den Fall an seinen Partnerclub im jeweiligen Land weiter.

Der Partnerclub vermittelt einen Pannenhelfer oder einen Abschleppdienst vor Ort. Dieser kennt die Mitgliedsdaten des Liegengebliebenen, verlangt keine Bezahlung und schleppt das Plus- oder Premium-Mitglied, wenn die Panne sich nicht vor Ort beheben lässt, in die nächste geeignete Werkstatt. Der Partnerclub informiert den ADAC in Deutschland über das Ergebnis und gegebenenfalls die Werkstattadresse.

Für die Pannenhilfe vor Ort und das Abschleppen in eine Werkstatt (bis maximal 300 Euro) wird keine Bezahlung verlangt. Kosten können in folgenden Fällen anfallen: Muss das Fahrzeug repariert werden, wird der Vertrag zwischen dem Plus- oder Premium-Mitglied und der Werkstatt geschlossen – hier muss also das Mitglied die Kosten übernehmen.



Bei Problemen mit der eigentlichen Werkstattleistung versucht der ADAC zu vermitteln. Bei Bedarf wird der Partnerclub auf Anweisung des ADAC hin auch weitere Leistungen wie Hotel und Mietwagen organisieren. Kann das Fahrzeug nicht innerhalb von drei Werktagen technisch fahrbereit gemacht werden und es besteht kein wirtschaftlicher Totalschaden, übernimmt der ADAC den Fahrzeugrücktransport.

Die direkte Heimreise – mit dem Mietwagen zum Wohnsitz – besteht als Option bereits ab dem Tag nach der Panne, sofern der Schaden nicht behoben werden kann. Der ADAC übernimmt auch die Organisation für den Rücktransport des Fahrzeuges und bei der Vermittlung eines Hotels. Die Kostenübernahme durch den ADAC innerhalb Europas für bis zu drei Nächte beträgt maximal 85 Euro pro Person und Nacht.

Produktangebot

Der Versicherungsschutz der ADAC Plus- und Premium-Mitgliedschaft gilt für sämtliche Reisen mit Verkehrsmitteln – egal, ob Reisende mit dem Auto, Wohnmobil, der Bahn, mit Flugzeug, Fahrrad, Mietwagen oder Kreuzfahrtschiff unterwegs sind.

Alle Informationen dazu sind unter https://www.adac.de/mitgliedschaft/ zu finden.

Die erste Auslands-Notrufstation hat der ADAC 1974 in Athen eingerichtet. Von den aktuell acht Hilfezentralen im Ausland befinden sich heute die größten in Barcelona, Lyon und Monza. Zusätzlich gibt es vier Hilfezentralen in Deutschland, die bei Kfz-Schadenfällen und medizinischen Notfällen weiterhelfen.

Neben Deutsch sprechen die Mitarbeiter auch die jeweilige Landessprache. Alle Stationen sind das ganze Jahr über besetzt. Die ADAC Auslands-Notrufstationen sind zentral aus den jeweiligen Urlaubsländern erreichbar unter der Telefonnummer +49 89 22 22 22.

Frauenleiche mit mehreren Stichverletzungen bei Frankfurt gefunden

Nachrichten Frankfurt | An diesem Mittwoch wurde die Leiche der 47 Jahre alten Susanne W. in Erlensee im Main-Kinzig-Kreis gefunden. Laut Medienberichten wies die Leiche der Frau dabei mehrere Stichverletzungen auf.


Die Pflegerin erschien nicht mehr auf der Arbeit

Da die Pflegerin nicht mehr auf der Arbeit erschienen ist, betraten ihre Nachbarin und ihr Vermieter gemeinsam die Wohnung der Verstorbenen im Sandweg in Erlensee. Dort fanden sie die Leiche der Frau mit mehreren Stichverletzungen vor.

Bis in den späten Mittwochabend hinein soll der Fundort von der Spurensicherung und dem Gerichtsmediziner untersucht worden sein. An diesem Donnerstagvormittag soll die Obduktion stattfinden. Zur Zeit gehen die Ermittler jedoch von einem Tötungsdelikt aus. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft ermitteln daher nun gemeinsam nach dem flüchtigen Täter.