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Bundesweiter Rückruf von Schoko-Erdnüssen bei Edeka, Globus & Kaufland

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Edeka, Globus & Kaufland

Der Süßwarenhersteller Piasten GmbH hat eine weitreichende Warnung für zwei seiner Knabberartikel herausgegeben. Betroffen sind die Artikel „Treets Salted Peanuts Vegan“ in der 200-Gramm-Packung sowie „K-Classic Choc it bunte Erdnüsse“ in der 300-Gramm-Abpackung. Die Maßnahme wurde eingeleitet, da eine Verunreinigung der Ware nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann. Nach Angaben des Herstellers besteht der Verdacht, dass über eine gelieferte Rohware metallische Fremdkörper in den Produktionsprozess gelangt sein könnten. Die Warnung erstreckt sich über das gesamte Bundesgebiet und betrifft sämtliche deutsche Bundesländer.

Diese genauen Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten sind vom aktuellen Umtausch betroffen

Kunden werden gebeten, die Angaben auf der Rückseite der jeweiligen Produktverpackung genau zu kontrollieren. Dort sind sowohl das Mindesthaltbarkeitsdatum als auch die dazugehörige Chargennummer aufgedruckt. Der vorsorgliche Rückruf bezieht sich exakt auf die folgenden Artikeldaten.

  • Der vegane Artikel von Treets in der 200-Gramm-Einheit mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 11.05.2027 und der Los-Kennzeichnung L6155Z.

  • Der K-Classic Artikel in der 300-Gramm-Einheit mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 10.05.2027, 11.05.2027 sowie 15.05.2027 und den dazugehörigen Chargennummern L6055Z, L6155Z oder L6555Z.

Andere Schokoerdnüsse des Herstellers Piasten GmbH oder abweichende Haltbarkeitsdaten desselben Artikels sind nach derzeitigem Kenntnisstand nicht von den Verunreinigungen betroffen.

Die Piasten GmbH warnt vor Verletzungsgefahren und begründet den Rückruf der Schokoerdnüsse

Das Unternehmen betont, dass der Verzehr der betroffenen Chargen mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden sein kann. Eventuell enthaltene Metallfremdkörper können beim Kauen und Schlucken zu akuten Verletzungen im Mundraum sowie im empfindlichen Rachenraum führen. Zudem besteht die Gefahr von inneren Blutungen im Magen- und Darmtrakt, weshalb die betroffenen Schokoerdnüsse unter keinen Umständen konsumiert werden sollten.

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Der Rückruf der Schokoerdnüsse betrifft die Supermärkte EDEKA und Globus sowie Kaufland

Der Vertrieb der beiden betroffenen Artikel erfolgte über unterschiedliche große Handelsketten. Während das Produkt von Treets vor allem in den Regalen von EDEKA und Globus zu finden war, wurde die Eigenmarke K-Classic über die Filialen von Kaufland verkauft. Käufer können die betroffenen Packungen der Schokoerdnüsse ab sofort in ihrer jeweiligen Einkaufsstätte wieder zurückgeben. Die Handelsunternehmen haben bereits reagiert und erstatten den vollen Kaufpreis aus Kulanz auch dann zurück, wenn kein Kassenbon mehr für den Kauf vorgelegt werden kann.

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Ungewöhnliche Zollabfertigung von 23 Mantelpavianen

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Zoll
Mantelpaviane (C) Zoll

Mitte Mai kam es zu einem ungewöhnlichen Einsatz für die Beamten des Zoll in Garching-Hochbrück. Ein Tierpark versendete insgesamt 23 Mantelpaviane als offizielle Schenkung an befreundete zoologische Einrichtungen in Bosnien und Algerien. Die Abfertigung der international geschützten Primaten erforderte dabei besondere behördliche Maßnahmen und genaue Dokumentenkontrollen durch den Zoll.

Der internationale Artenschutz verlangt strenge Auflagen

Rein rechtlich werden lebende Tiere beim grenzüberschreitenden Transport als Waren behandelt. Dementsprechend musste für die Ausreise der Affen eine ordnungsgemäße Ausfuhranmeldung eingereicht werden. Da Mantelpaviane dem strengen internationalen Artenschutz nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen unterliegen, galten für den Transport besonders hohe Hürden. Für jedes der 23 Tiere war zwingend eine individuell gültige Ausfuhrgenehmigung erforderlich. Fehlen solche Dokumente im grenzüberschreitenden Verkehr, werden Tiere oder Pflanzen umgehend beschlagnahmt.

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Eine Beschau vor Ort dient dem Zoll als besondere Kontrollmaßnahme

Um die Rechtmäßigkeit der Ausfuhr zweifelsfrei festzustellen, führten die beteiligten Beamten einen Vor-Ort-Termin durch. Bei dieser sogenannten Beschau wurden nicht nur die zahlreichen CITES-Dokumente penibel geprüft, sondern auch die Tiere selbst in Augenschein genommen. Ein solcher tierischer Einsatz gehört selbst für erfahrene Mitarbeiter nicht zum alltäglichen Dienstgeschehen.

Thomas Meister betonte als Pressesprecher des zuständigen Hauptzollamts München in diesem Zusammenhang die hohe Relevanz dieser behördlichen Kontrollen. Der Schutz bedrohter Tierarten endet nicht an den Grenzen und mit den Kontrollen stellt der Zoll sicher, dass internationale Artenschutzbestimmungen eingehalten werden. Geschützte Tiere dürfen demnach nur mit den zwingend erforderlichen Genehmigungen transportiert werden.

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Glasfaserausbau in Gaulsheim und Dietersheim: 40-Prozent-Quote entscheidet

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Glasfaserausbau in Gaulsheim und Dietersheim
Symbolbild Glasfaserausbau (Quelle: Stadt Bingen | KI-generiert)

Die Versorgung mit schnellem Internet rückt in zwei Binger Stadtteilen in greifbare Nähe. Das Telekommunikationsunternehmen Westconnect plant derzeit, ein modernes Netz aufzubauen und den Glasfaserausbau in Gaulsheim und Dietersheim voranzutreiben. Ob die Bagger jedoch tatsächlich rollen werden, hängt maßgeblich von der Beteiligung der Anwohnerschaft ab. Bürgermeister Ulrich Mönch ruft die Bevölkerung dazu auf, sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, da eine flächendeckende Realisierung an bestimmte Voraussetzungen geknüpft ist.

Beratungsangebote für Anwohner vor Ort

Um offene Fragen zu klären, werden im Vorfeld der Entscheidung offizielle Informationsveranstaltungen angeboten. Am Montag, den 8. Juni 2026, können sich Interessierte in der Rheinauenhalle Bingen-Gaulsheim (Mainzer Str. 439) beraten lassen. Ein weiterer Termin findet am Dienstag, den 9. Juni 2026, in der Alten Schule Bingen-Dietersheim (Nahestr. 29) statt. An beiden Tagen stehen Fachleute von 15:00 bis 18:00 Uhr für umfassende und unverbindliche Gespräche bereit.

Darüber hinaus besteht noch bis zum 31. Juli 2026 die Möglichkeit, unter der kostenfreien Rufnummer 0800/3309955 individuelle Beratungstermine zu vereinbaren, um Details für den eigenen Hausanschluss zu besprechen.

Die Ausbauquote entscheidet über die Realisierung

Dass der Glasfaserausbau in Gaulsheim und Dietersheim wirtschaftlich umgesetzt werden kann, setzt eine erfolgreiche Vorvermarktung voraus. Das Unternehmen Westconnect hat hierfür eine klare Zielvorgabe formuliert: Nur wenn sich mindestens 40 Prozent der Haushalte für einen Anschluss entscheiden, wird das Projekt realisiert. Bürgermeister Ulrich Mönch weist in diesem Zusammenhang auf die finanziellen Aspekte hin: „Ein späterer Anschluss ist in der Regel mit deutlich höheren Kosten verbunden als im Rahmen der aktuellen Ausbauphase.“

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Ein zentraler Standortfaktor für die Zukunft

Die Stadtverwaltung unterstreicht die Wichtigkeit des Vorhabens für die Kommune. „Die digitale Infrastruktur ist ein zentraler Standortfaktor – für Lebensqualität, Arbeiten von zu Hause und die Zukunftsfähigkeit unserer Stadtteile“, fügt Mönch hinzu. Ein direkter Glasfaseranschluss biete langfristig die stabilste und leistungsfähigste Internetverbindung.

Gleichzeitig stellt die Verwaltung klar, dass die Stadt Bingen bei diesem Projekt weder als Anbieter noch als direkter Vertragspartner auftritt und auch keine eigenen wirtschaftlichen Vorteile aus möglichen Vertragsabschlüssen zieht. Der Glasfaserausbau in Gaulsheim und Dietersheim erfolgt rein eigenwirtschaftlich durch das Telekommunikationsunternehmen. Dennoch sei die Stadt auf derartige private Investitionen angewiesen, um die digitale Entwicklung vor Ort aktiv voranzubringen. Den Bürgerinnen und Bürgern wird daher empfohlen, ihre individuelle Situation sorgfältig zu prüfen, da eine breite Beteiligung die Grundvoraussetzung für die infrastrukturelle Aufwertung der Stadtteile darstellt.

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Polizei Bad Kreuznach sucht flüchtigen Radfahrer

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Bad Kreuznach
Augenzeugen Gesucht!

Ein rücksichtsloser Radfahrer hat am Dienstagnachmittag, den 26.05.2026, im Stadtgebiet von Bad Kreuznach einen Verkehrsunfall verursacht und ist anschließend einfach weitergefahren. Gegen 17:00 Uhr war der bislang unbekannte Zweiradfahrer in der Alzeyer Straße unterwegs. Nach den aktuellen Erkenntnissen der zuständigen Polizei missachtete der Mann die Verkehrsregeln massiv und befuhr die Straße entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung in Richtung der Bosenheimer Straße.

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Ausweichmanöver endet auf dem Gehweg

Zur gleichen Zeit beabsichtigte der Fahrer eines Personenkraftwagens, von der Georg-Marshall-Straße nach links in die Alzeyer Straße einzubiegen. Als der Autofahrer den ihm entgegenkommenden Geisterradler bemerkte, leitete er sofort ein abruptes Ausweichmanöver ein, um einen frontalen Zusammenstoß mit dem ungeschützten Zweiradfahrer zu verhindern. Bei diesem Ausweichmanöver verlor der Pkw-Fahrer jedoch die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und geriet auf den angrenzenden Gehweg.

Zusammenstoß in Grundstückseinfahrt und Zeugenaufruf in Bad Kreuznach

Auf dem Gehweg kam es schließlich zur Kollision mit einem weiteren Fahrzeug. Dieses Auto befand sich zum Unfallzeitpunkt bereits teilweise in einer dortigen Grundstückseinfahrt und wurde durch den ausweichenden Pkw touchiert. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.

Der unfallverursachende Radfahrer kümmerte sich nicht um den von ihm ausgelösten Vorfall. Er setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort und entfernte sich unerlaubt von der Örtlichkeit in Bad Kreuznach. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der unerlaubten Entfernung vom Unfallort aufgenommen. Die Beamten bitten Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder sachdienliche Angaben zum flüchtigen Radfahrer machen können, sich dringend bei der Dienststelle zu melden.

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Sieben Verletzte bei Unfall auf der A61 nahe Gensingen

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Linienbus Mainz
Rettungsdienst

Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Dienstagnachmittag (26.05.2026) zu einem Großeinsatz der Rettungskräfte auf der A61 geführt. Gegen 17:45 Uhr krachten in der Gemarkung Gensingen in Fahrtrichtung Ludwigshafen zwei Pkw und ein Lkw ineinander. Insgesamt sieben Personen wurden bei dem Unfall verletzt, eine davon schwer.

Kettenreaktion bei Unfall auf der A61 bei Gensingen

Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein 43-Jähriger mit seinem Lkw die Autobahn, gefolgt von einem 40-Jährigen in einem VW und einem 56-Jährigen in einem Opel. Kurz nach der Anschlussstelle Bad Kreuznach kam es zum Unfall: Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der 40-jährige VW-Fahrer fast zeitgleich mit dem 56-jährigen Opel-Fahrer vom rechten auf den linken Fahrstreifen wechseln. Dabei prallte der Opel mit voller Wucht in das Heck des VW.

Der Aufprall löste eine Kettenreaktion aus. Der VW geriet durch den Stoß ins Schleudern, drehte sich auf der Fahrbahn und kollidierte mit dem Sattelauflieger des Lkw. Der Opel des 56-Jährigen kam ebenfalls von der Spur ab und krachte in die Schutzplanke.

In dem getroffenen VW befanden sich fünf Insassen im Alter zwischen einem und 41 Jahren. Alle fünf Personen, darunter auch ein einjähriges Kleinkind, wurden nur leicht verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Während der Opel-Fahrer leicht verletzt wurde, erlitt sein 28-jähriger Beifahrer so schwere Verletzungen, dass er in eine Klinik eingeliefert werden musste. Der 43-jährige Lkw-Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt.

Hoher Sachschaden und Großaufgebot an Einsatzkräften

Die Wucht des Unfalls spiegelt sich auch im Sachschaden wider. Die Polizei schätzt den Schaden am VW sowie am Opel auf jeweils rund 10.000 Euro. Der Schaden am Lkw fällt mit etwa 500 Euro gering aus, während der Schaden an den Schutzplanken auf zirka 1.000 Euro beziffert wird. Sowohl der VW als auch der Opel waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Der Unfall führte zu einem massiven Aufgebot an Rettungs- und Sicherheitskräften vor Ort:

  • Polizei: Zwei Streifen der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim sowie jeweils eine Streife der PI Bingen und der PI Bad Kreuznach

  • Feuerwehr: Die Feuerwehren aus Gensingen und Sprendlingen mit insgesamt 20 Einsatzkräften

  • Rettungsdienst: Der Rettungsdienst war mit fünf Fahrzeugen

Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es auf der A61 in Fahrtrichtung Süden zu spürbaren Verkehrsbehinderungen.

Vollsperrung nach Unfall auf der A60 bei Mainz-Finthen

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A67 Rüsselsheim
Symbolbild Polizei

Ein Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen auf der A60 bei Mainz-Finthen hat am Dienstagmorgen (26. Mai 2026) für erhebliche Behinderungen im Berufsverkehr gesorgt. Gegen 08:50 Uhr kam es in Fahrtrichtung Bingen auf Höhe der Anschlussstelle Finthen zu einer Kettenreaktion, die eine temporäre Vollsperrung der Autobahn nach sich zog.

Eine verletzte Person nach Unfall auf der A60 bei Mainz-Finthen

Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens mussten mehrere Fahrzeuge auf dem linken Fahrstreifen verkehrsbedingt stark abbremsen. Zwei nachfolgende Autofahrer schafften es nicht mehr rechtzeitig zu reagieren, wodurch insgesamt vier Fahrzeuge mit Wucht aufeinander geschoben wurden.

Durch den Unfall wurde eine Person leicht verletzt. Sie wurde durch die alarmierten Rettungskräfte zunächst direkt vor Ort betreut und anschließend zur weiteren medizinischen Abklärung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

Die Wucht des Aufpralls war bei zwei der beteiligten Autos so stark, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und von Abschleppdiensten von der Autobahn entfernt werden mussten.

Berufsfeuerwehr im Einsatz – Vollsperrung sorgt für Stau

Neben dem Rettungsdienst und der Autobahnpolizei war auch die Berufsfeuerwehr Mainz vor Ort. Die Feuerwehrkräfte sperrten die Unfallstelle weiträumig ab, stellten den Brandschutz sicher und neutralisierten ausgelaufene Betriebsstoffe, die sich auf der Fahrbahn verteilt hatten.

Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die BAB60 in Fahrtrichtung Bingen für dreißig Minuten voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde für die Zeit der Unfallaufnahme und der anschließenden Räumungsarbeiten an der Anschlussstelle Mainz-Finthen in Richtung Europakreisel ab- bzw. umgeleitet. Im morgendlichen Pendlerverkehr kam es zu langen Rückstaus.

Gesuchter Vergewaltiger am Flughafen München festgenommen

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Gesuchter Vergewaltiger - Festnahme am Flughafen München
Symbolbild Festnahme BYC-News

Einem gezielten Einsatz der Bundespolizei ist es zu verdanken, dass ein international gesuchter Vergewaltiger am vergangenen Samstag, den 24. Mai 2026, gefasst werden konnte. Die Festnahme am Flughafen München beendete die Flucht des 31 Jahre alten Schweizers, gegen den ein internationaler Haftbefehl der dortigen Behörden vorlag. Der Mann hat in seinem Heimatland eine langjährige Haftstrafe zu verbüßen.

Schwere Straftaten führen zur Festnahme am Flughafen München

Die Liste der Verbrechen, die dem Mann zur Last gelegt werden, ist lang und schwerwiegend. Laut Angaben der Bundespolizeidirektion München wurde der Beschuldigte in der Schweiz unter anderem wegen mehrfacher Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung sowie diverser Drogendelikte rechtskräftig verurteilt. Die verhängte Freiheitsstrafe beläuft sich auf mehr als sechs Jahre. Um sich dem Strafvollzug zu entziehen, war der Straftäter offensichtlich untergetaucht, bis die Festnahme am Flughafen München seinen Plänen ein Ende setzte.

Fluchtroute und gezielter Zugriff am Flugzeug

Die Reiseroute des gesuchten Schweizers führte von Thailand über Bahrain und Abu Dhabi in die bayerische Landeshauptstadt. Dass die Einsatzkräfte der Bundespolizei punktgenau zuschlagen konnten, ist der sogenannten Passagierdatenübermittlung zu verdanken. Durch den systematischen Abgleich dieser Vorabinformationen wussten die Beamten bereits vor der Landung der Maschine von der Ankunft des Flüchtigen. Entsprechend vorbereitet erfolgte die Festnahme am Flughafen München unmittelbar nach dem Aufsetzen der Maschine noch direkt am Flugzeug.

Auslieferungshaft in der Justizvollzugsanstalt Landshut

Nach dem erfolgreichen Zugriff leiteten die Behörden umgehend die weiteren juristischen Schritte ein. Der Beschuldigte wurde nach der Festnahme am Flughafen München dem zuständigen Amtsgericht in Landshut vorgeführt. Im Anschluss erfolgte die Einlieferung in die dortige Justizvollzugsanstalt. Der Mann befindet sich nun in offizieller Auslieferungshaft, deren Abwicklung in den Händen der Generalstaatsanwaltschaft München liegt. Von Landshut aus wartet er auf seine zeitnahe Überstellung an die Schweizer Justizbehörden.

Neue Details zum tödlichen Streit in Frankfurt

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Frankfurt - tödlicher Streit

Nach dem Angriff im Frankfurter Nordend am frühen Freitagabend (22. Mai 2026), bei dem ein Mann getötet und ein weiterer durch einen Polizeischuss schwer verletzt wurde, laufen die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei auf Hochtouren. Inzwischen liegen neue Erkenntnisse zum Tatablauf in der Wohnung in der Zeißelstraße vor.

Der durch den Schusswaffengebrauch der Polizeibeamten schwer verletzte Tatverdächtige befindet sich weiterhin im Krankenhaus, ist jedoch mittlerweile außer Lebensgefahr.

Streit in der Küche in Frankfurt eskaliert komplett

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen waren zwei wohnsitzlose Männer, ein 30 Jahre alter jamaikanischer Staatsbürger und ein 35-jähriger Australier, zu Gast in der Wohnung im Nordend. Gegen kurz nach 18 Uhr kam es in der Küche aus bislang ungeklärter Ursache zu Streitigkeiten, die in eine körperliche Auseinandersetzung mündeten.

Dabei soll der 30-jährige Beschuldigte dem 35-jährigen Geschädigten unter anderem durch scharfe sowie stumpfe Gewalt multiple, lebensgefährliche Verletzungen zugefügt haben. Der 29-jährige Mieter der Wohnung befand sich währenddessen in seinem Zimmer. Er wurde durch die verzweifelten Hilferufe des Opfers auf das noch andauernde Geschehen aufmerksam, lief sofort auf die Straße und forderte Passanten auf, den Polizeinotruf zu wählen.

Unmittelbare Schussabgabe bei Betreten der Wohnung

Eine alarmierte Polizeistreife begab sich sofort zum Tatort und betrat die Wohnung. Um die Situation zu stoppen, kam es zur unmittelbaren Schussabgabe auf den 30-jährigen Beschuldigten. Dieser wurde dabei schwer verletzt und durch verständigte Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht.

Trotz sofort eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahmen durch die Beamten und den Rettungsdienst verstarb der 35-jährige, schwerst verletzte Geschädigte noch am Tatort. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt.

Mutmaßlicher Täter in psychiatrischer Einrichtung untergebracht

Aufgrund von Hinweisen auf eine psychische Erkrankung des Angreifers wurde durch das Amtsgericht Frankfurt am Main die einstweilige Unterbringung gemäß § 126a der Strafprozessordnung (StPO) des 30-jährigen Mannes in einer entsprechenden Einrichtung angeordnet.

Wie in solchen Fällen üblich, werden die Ermittlungen nun zweigleisig geführt:

Das Hessische Landeskriminalamt (HLKA) ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft hinsichtlich des Schusswaffengebrauchs gegen die Beamten wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit Körperverletzung im Amt (§§ 22, 23, 212, 340 StGB).

Das Polizeipräsidium Frankfurt führt parallel die Ermittlungen wegen des Verdachts des Totschlags (§ 212 StGB) im Zusammenhang mit dem ursprünglichen Geschehen in der Wohnung.

Die genauen Hintergründe der Tat sowie der detaillierte Ablauf des Geschehens sind weiterhin Bestandteil der laufenden Ermittlungen. Die Auswertung der gesicherten Spuren dauert noch an. Derzeit können keine weiteren Auskünfte erteilt werden. Die Pressehoheit obliegt der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main.

Rückruf bei REWE wegen Kunststoffteilen in Tiefkühlpizza

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Rückruf bei REWE
SYMBOLBILD

Die Freiberger Lebensmittel GmbH hat einen offiziellen Rückruf bei REWE für das Tiefkühlprodukt „REWE Beste Wahl Pizza Ziegenkäse“ veranlasst. Grund für diese vorsorgliche Maßnahme ist die Gefahr, dass nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, dass sich in vereinzelten Packungen kleine Fremdkörper aus Kunststoff befinden.

Diese Chargen und Artikeldetails sind betroffen

Verbraucher werden dringend gebeten, ihre Vorräte im heimischen Gefrierfach genau zu überprüfen. Der Rückruf bei REWE bezieht sich ausschließlich auf Artikel mit den folgenden genauen Spezifikationen:

Rückruf bei rewe

  • Produkt: REWE Beste Wahl Pizza Ziegenkäse

  • Inhalt: 315 Gramm

  • Mindesthaltbarkeitsdatum: 02.2027

  • Betroffene Chargennummern: L60471F sowie L60472F

Die Fremdkörper stellen eine ernsthafte Gesundheitsgefahr dar

Der Verzehr der betroffenen Produkte sollte unter keinen Umständen erfolgen. Kunststoffsplitter können ernsthafte Verletzungen im Mundraum und Rachenraum verursachen. Zudem besteht eine akute Gefahr von inneren Verletzungen oder schwerwiegenden Blutungen im Verdauungstrakt. Daher gilt bei diesem Rückruf bei REWE höchste Vorsicht für alle Käufer.

Die Rückgabe im Markt ist problemlos möglich

Verbraucher, die eine Pizza mit den exakt genannten Daten gekauft haben, können diese im jeweiligen Supermarkt zurückgeben. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage eines Kassenbons vollständig erstattet. Andere Chargen des Produkts oder weitere Artikel der Freiberger Lebensmittel GmbH sind von dem Rückruf bei REWE nach derzeitigem Kenntnisstand der Behörden ausdrücklich nicht betroffen. Für weitere Fragen steht der Kundenservice des Herstellers direkt unter der Telefonnummer +49 30 40 70 4 211 zur Verfügung.

Vollsperrung der A671 bei Hochheim verlängert sich erneut

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A671 Hochheim
Baustelle Symbolbild

Schlechte Nachrichten für alle Autofahrer und Pendler in der Region: Die bestehende Vollsperrung der A671 zwischen den Anschlussstellen Hochheim-Süd und Gustavsburg wird deutlich länger andauern als ursprünglich geplant. Wie die Autobahn GmbH des Bundes (Niederlassung West) mitteilt, wurden bei den laufenden Instandsetzungsarbeiten an der Mainbrücke Hochheim unvorhergesehene, gravierende Schäden an der Substanz entdeckt.

Im Zuge der Arbeiten zum Austausch der Fahrbahnübergänge wurden in den angrenzenden Bereichen Schäden an der Brücke über den Main festgestellt. Es handelt sich um Rostschäden am sogenannten Deckblech, der Stahltafel, auf der die Fahrbahn aufliegt. Ursächlich ist über die Jahre in Kleinstmengen eingedrungenes Oberflächenwasser, welches mit der Zeit zu oberflächigem Rostanfall geführt hat. Vorab waren diese Schäden nicht erkennbar.

Komplette Brückenfläche der A671 bei Hochheim muss saniert werden

Das Ausmaß der Misere kam erst nach genauerer Betrachtung ans Licht und der Umfang der Schäden wurde untersucht. Dabei wurde in bestimmten Bereichen die Asphalt- und Schutzschicht abgetragen, um die tragende Konstruktion beurteilen zu können. Dabei hat sich gezeigt, dass die gesamte Brückenfläche saniert werden muss.

Diese Arbeiten sind in vollem Gange und erfordern einen erheblichen Mehraufwand. Sie beinhalten unter anderem Arbeitsschritte wie das Entfernen der Schutzschicht, den Austausch des schadhaften Fahrbahnblechs, die Versiegelung des instandgesetzten Bereichs, das Aufbringen von Gussasphalt als oberste Deckschicht und Arbeiten an der Straßenausstattung wie Markierungen oder Schutzeinrichtungen. Aktuell läuft die Instandsetzung der Schadstellen, was zu einer Verzögerung der ursprünglich angesetzten Bauzeit führt. Der Abschluss der Arbeiten ist zwingende Voraussetzung für die Öffnung der Brücke für den Verkehr.

Verkehrsfreigabe erst im Juli – Hoffnung auf einspurige Lösung

Ein konkretes Ende der Geduldsprobe ist erst für den Hochsommer in Sicht. Die Autobahn GmbH des Bundes geht nach derzeitigem Stand von einer Verkehrsfreigabe im Juli aus. Es gibt jedoch einen kleinen Hoffnungsschimmer für geplagte Autofahrer: Parallel werden Baukonzepte geprüft, die eine frühere Öffnung der Mainbrücke Hochheim bzw. eine Verkehrsführung mit einem Fahrstreifen pro Fahrtrichtung ermöglichen. Sobald ein genaues Ende der Sperrung oder eine Anpassung der Verkehrsführung absehbar ist, soll erneut informiert werden.

Gute Nachrichten gibt es immerhin für Fußgänger und Fahrradfahrer: Der bestehende Gehweg der Brücke (neben der Fahrbahn) kann weiterhin genutzt werden. Aus Sicherheitsgründen kann es hierbei jedoch zu kurzzeitigen Sperrungen kommen.

Die großräumigen Umleitungsempfehlungen im Überblick

Da die Vollsperrung bestehen bleibt, gelten die bisherigen Umleitungsstrecken unverändert weiter. Die Autobahn GmbH empfiehlt, den Bereich weiträumig zu umfahren:

In Fahrtrichtung Darmstadt:

  • Ab dem Schiersteiner Kreuz: via A643 Mainz, A60 und A67

  • Ab dem Wiesbadener Kreuz: via A3 Würzburg und A67

  • Ab der Anschlussstelle Wiesbaden-Erbenheim: via A66 Frankfurt

In Fahrtrichtung Wiesbaden:

  • Ab dem Rüsselsheimer Dreieck: via A3 Köln

  • Ab dem Mainspitz-Dreieck: via A60 und A643 bzw. via A60, A67 und A3 Köln

Die Autobahn GmbH bittet um Verständnis für die aufgrund der notwendigen Arbeiten unvermeidbaren Verkehrsbeeinträchtigungen. Den Verkehrsteilnehmenden wird dringend empfohlen, auf die aktuellen Meldungen im Rundfunk zu achten, etwaige Störungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen und generell mehr Fahrzeit für die jeweiligen Strecken einzuplanen.

Staatsanwaltschaft Potsdam prüft Vorwürfe gegen Christian Ulmen

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Christian Ulmen
Siebbi - Christian Ulmen Christian Ulmen, German actor. Volkswagen People’s Night 2008 CC BY 3.0

Die Staatsanwaltschaft Potsdam hat ein Ermittlungsverfahren gegen den prominenten deutschen Schauspieler und Regisseur Christian Ulmen eingeleitet. Wie eine Sprecherin der Behörde am Dienstag offiziell bestätigte, stehen schwerwiegende Vorwürfe im Raum. Zuvor hatten die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ über den Fall berichtet. Die Ermittlungen wurden aufgenommen, nachdem Ulmens Ex-Partnerin, die Moderatorin und Schauspielerin Collien Fernandes, entsprechende Anschuldigungen gegen den 50-Jährigen erhoben hatte.

Vorwürfe von häuslicher und digitaler Gewalt

Im Zentrum der behördlichen Untersuchungen steht der Verdacht der Körperverletzung im Rahmen mutmaßlicher häuslicher Gewalt. Den Angaben der Staatsanwaltschaft zufolge sollen sich die fraglichen Vorfälle in den Jahren 2022 und 2023 in Spanien ereignet haben. Neben den physischen Übergriffen prüfen die Ermittler derzeit zudem Vorwürfe der sogenannten „digitalen Gewalt“, unter der im rechtlichen Sinne unter anderem Cyberstalking, digitale Überwachung oder die Verleumdung über elektronische Medien verstanden werden. Das Verfahren war aufgrund von Zuständigkeitsprüfungen zunächst bei der Staatsanwaltschaft Itzehoe geführt worden, bevor es nun nach Potsdam übergeben wurde.

Christian Ulmen bestreitet die Anschuldigungen

Der Beschuldigte selbst weist die von Fernandes vorgebrachten Anschuldigungen entschieden zurück. Christian Ulmen und Collien Fernandes galten über viele Jahre als eines der bekanntesten Paare der deutschen Medienlandschaft; sie waren seit dem Jahr 2011 liiert. Im vergangenen Jahr gaben die beiden öffentlich ihre Trennung bekannt. Aus der gemeinsamen Beziehung ging eine Tochter hervor. Das Ermittlungsverfahren befindet sich derzeit noch in einem frühen Stadium, und es gilt bis zu einem rechtskräftigen Abschluss die Unschuldsvermutung.

Hintergrund: Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren ehemaligen Ehemann Christian Ulmen. Sie spricht von digitalen Übergriffen, darunter angeblich gefälschte Profile, intime Nachrichten an unbekannte Männer sowie pornografische Inhalte, die unter ihrem Namen veröffentlicht worden sein sollen. In diesem Zusammenhang fällt auch der Begriff „digitale Vergewaltigung“. Gegen Ulmen wird derzeit ermittelt. Sein Anwalt bestreitet wesentliche Anschuldigungen entschieden. Insbesondere den Vorwurf, Ulmen habe Deepfake-Pornografie erstellt oder verbreitet, weist die Verteidigung zurück. Für ihn gilt weiterhin die Unschuldsvermutung.

Superstar Tom Gregory im Kloster Engelthal in Ingelheim

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Tom Gregory im Weingut Wasem

Mit Millionen Streams, internationalen Chart-Hits wie „Never Let Me Down“, „River“ und „Footprints“ sowie ausverkauften Konzerten zählt Tom Gregory längst zu den erfolgreichsten Popstars Europas. Jetzt kommt der britische Sänger für ein ganz besonderes Open-Air-Erlebnis nach Ingelheim: Am 3. Juni 2026 eröffnet Tom Gregory exklusiv die große Jubiläumswoche zum 300-jährigen Bestehen des Weinguts Wasem – und verwandelt das historische Kloster Engelthal in eine außergewöhnliche Konzertkulisse voller Sommerfeeling, Emotionen und Gänsehaut-Momente.

Ein Sommerabend voller Gänsehautmomente mit Tom Gregory

Wenn Tom Gregory um 20 Uhr die Bühne im historischen Klostergarten betritt und Songs wie „Little Bit of Love“ oder „Rather Be You“ live performt, dürfte schnell klar werden: Dieser Abend wird einer der musikalischen Höhepunkte des Sommers in Rheinhessen.

Die besondere Atmosphäre des Open-Air-Konzerts macht das Event einzigartig. Zwischen historischen Mauern, stimmungsvoller Beleuchtung und sommerlicher Abendluft erleben Besucher Popmusik hautnah – emotional, intensiv und persönlich.

Gerade diese Mischung aus intimen Momenten und großen Mitsing-Hymnen macht Tom Gregory-Konzerte so besonders. Seine Songs erzählen Geschichten von Liebe, Aufbruch und Erinnerungen – perfekt für einen Sommerabend im einzigartigen Ambiente des Kloster Engelthal.

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Ticketshop: Tom Gregory in Ingelheim

300 Jahre Wasem: Tradition trifft Moderne

Weingut wasem
Quelle: Weingut Wasem

Seit 1726 steht das Weingut Wasem für Leidenschaft, Qualität und echte rheinhessische Gastfreundschaft. Über Generationen hinweg wurde die Weinbautradition weiterentwickelt und modern interpretiert.

Mit der Jubiläumswoche zeigt das Familienweingut eindrucksvoll, wie Tradition und Moderne zusammenfinden können. Internationale Popmusik trifft auf historische Mauern. Sommerfestival auf jahrhundertealte Weinkultur. Genussmomente auf große Emotionen.

Vier Tage voller Musik, Genuss und Sommerfeeling

Mit dem Auftritt von Tom Gregory startet gleichzeitig die große Jubiläumswoche des Weinguts Wasem, das 2026 auf stolze 300 Jahre Weintradition zurückblickt. Vom 3. bis 6. Juni verwandelt sich das Kloster Engelthal in einen Treffpunkt für Genießer, Musikliebhaber und Freunde besonderer Veranstaltungen.

  • Donnerstag ab 11:00 Uhr: „JAZZ“ mit dem Nico-Hering-Quartett und Oldtimertreffen (keine Anmeldung erforderlich)
  • Freitag ab 18:00 Uhr: Hoffest mit DJ Andreas Mrogenda
  • Samstag ab 18:00 Uhr: Hoffest mit der Band „The Groove Collective“
Kloster engelthal
Quelle: Weingut Wasem

Genuss spielt die Hauptrolle

Drei Jahrhunderte Weintradition, gelebte Gastfreundschaft und echte Leidenschaft treffen dabei auf moderne Popmusik und Festivalatmosphäre. Vom 3. bis 6. Juni feiert das Weingut sein 300-jähriges Bestehen mit einer einzigartigen Mischung aus Live-Musik, Kulinarik und entspanntem Weingenuss.

Neben der Musik steht natürlich auch der Genuss im Mittelpunkt der Jubiläumswoche. Das Küchenteam des Klosters serviert regionale Spezialitäten und sommerliche Gerichte, passend zu den Weinen des Hauses. Dazu gibt es eine große Auswahl an Rieslingen, Burgundern, spritzigen Sommerdrinks und Cocktails.

Das Konzert mit Tom Gregory auf einen Blick:

Tom Gregory – Konzert 300 Jahre WASEM
Mittwoch, 3. Juni 2026 (vor Fronleichnam)
ab 20 Uhr

Wasem Kloster Engelthal
Edelgasse 15
55218 Ingelheim am Rhein

Zum Ticketshop10 % Rabatt mit dem Code „BYC10“

Rollerfahrer flüchtet vor Polizei in Trebur

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Polizei Trebur
Polizei

Eine nächtliche Verkehrskontrolle in Trebur hat am späten Montagabend (25.05.2026) zu einer Verfolgungsfahrt und mehreren Strafverfahren geführt. Beamte der Polizeistation Groß-Gerau bemerkten gegen 23.00 Uhr in der Bischofsheimer Straße einen Motorroller, dessen Sozius keinen Helm trug. Als die Polizisten das Zweirad für eine Überprüfung stoppen wollten, gab der Fahrer Gas und flüchtete.

Polizei unterbindet weitere Fluchtversuche in Trebur

Der 21 Jahre alte Rollerfahrer und sein Sozius konnten im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndung anschließend unter der Anschrift der Eigentümerin des Motorrollers angetroffen werden. Als die Beamten die beiden Männer dort stellten, gaben sich diese noch nicht geschlagen. Weitere Fluchtversuche konnten jedoch von den Beamten unterbunden werden.

Bei der anschließenden Überprüfung des 21-jährigen Fahrers stellten die Beamten schnell fest, warum der junge Mann den Streifenwagen entkommen wollte. Er verfügte über keine gültige Fahrerlaubnis und stand zudem augenscheinlich unter dem Einfluss von Cannabis.

Über 100 Gramm Haschisch im Gepäck

Die Polizisten fanden bei ihm außerdem insgesamt über 100 Gramm Haschisch. Aufgrund des dringenden Verdachts des Fahrens unter Drogeneinfluss wurde der 21-Jährige für die weiteren polizeilichen Maßnahmen auf die Dienststelle gebracht. Er musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen, um den genauen Wirkstoffgehalt im Blut festzustellen.

Den jungen Mann erwarten nun unter anderem Ermittlungsverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz. Auch der Sozius muss mit einem Bußgeld wegen des Fahrens ohne Schutzhelm rechnen.

Tödlicher Motorradunfall auf der B241

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Schorndorf

Ein schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B241 hat am Montagnachmittag, den 25.05.2026, ein Menschenleben gefordert. Gegen 15:42 Uhr war ein 28-jähriger Motorradfahrer aus Bad Salzuflen mit seiner BMW auf dem Streckenabschnitt zwischen Schönhagen und Lauenförde unterwegs. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei befuhr der junge Mann die Bundesstraße in Fahrtrichtung Lauenförde, als er in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Zweirad verlor. Mutmaßlich aufgrund einer nicht angepassten Geschwindigkeit kam der Motorradfahrer von seiner Fahrspur ab und geriet auf die Gegenfahrbahn.

Frontalzusammenstoß mit einem Lastwagen

Auf der Gegenspur der B241 kam dem Motorradfahrer in diesem Moment ein Lastkraftwagen entgegen, der von einem 57-jährigen Mann gesteuert wurde. Der Lkw-Fahrer erkannte die herannahende Gefahr sofort und leitete umgehend ein Ausweichmanöver ein, um den Zusammenstoß abzuwenden. Trotz dieser schnellen Reaktion konnte die Kollision im Kurvenbereich nicht mehr verhindert werden, und das Motorrad prallte frontal gegen den Lastwagen.

Erfolglose Reanimation und Vollsperrung

Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der 28-jährige BMW-Fahrer schwerste Verletzungen. Die alarmierten Rettungskräfte und ein Notarzt begannen direkt nach dem Eintreffen an der Unfallstelle mit umfassenden Reanimationsmaßnahmen. Diese blieben jedoch ohne Erfolg; der junge Mann erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Der 57-jährige Fahrer des Lastwagens blieb körperlich unverletzt, erlitt jedoch einen Schock. Für die Dauer der aufwendigen Bergungsarbeiten und die detaillierte polizeiliche Unfallaufnahme musste die B241 im betroffenen Bereich für den Verkehr komplett gesperrt werden.

„GeMAINZamkeit Spendenlauf“ an der MEWA Arena in Mainz

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GeMAINZamkeit Spendenlauf Mainz
GeMAINZamkeit Spendenlauf

Nach der erfolgreichen Premiere 2025 geht der „GeMAINZamkeit Spendenlauf“ in diesem Jahr in die zweite Runde: Am 28. Juni 2026 wird rund um die MEWA Arena erneut für den guten Zweck gelaufen. Unter dem Motto „Gemeinsam laufen. Gemeinsam helfen. Gemeinsam Mainz stärken. “ sind alle Interessierten eingeladen, Teil dieses besonderen Events zu werden.

Der Blick zurück zeigt, wie viel gemeinsam bewegt werden kann: Im vergangenen Jahr nahmen rund 350 Läuferinnen und Läufer teil und sammelten beeindruckende 7.500 Euro für die Kinderkrebshilfe Mainz e.V.. In diesem Jahr wechseln die Spendenempfänger der Aktion: Die Spenden kommen dem Mainzer Hospiz zugute, das wichtige Arbeit in der Begleitung schwerstkranker Menschen leistet.

Jede Runde zählt beim GeMAINZamkeit Spendenlauf

Die Organisatoren betonen den inklusiven Charakter der Veranstaltung. Der Spendenlauf ist bewusst kein Wettkampf: Es gibt keine Zeitmessung, keine Platzierungen – dafür aber umso mehr Gemeinschaft. Gelaufen wird auf einem rund fünf Kilometer langen Rundkurs durch die Felder rund um die MEWA Arena. Der Startpunkt ist hierbei der Fanshop an der Arena.

Dabei gibt es beim GeMAINZamkeit Spendenlauf keine Vorgaben für die Teilnehmenden: Jede und jeder kann so viele Runden absolvieren, wie er oder sie möchte. Ob ambitionierte Läuferinnen und Läufer oder entspannte Spaziergänger – hier zählt jede Runde und jede Teilnahme.

Große Testaktion namhafter Laufschuhhersteller

Neben dem sportlichen Engagement steht auch das Miteinander im Mittelpunkt. Für das leibliche Wohl ist vor Ort bestens gesorgt, sodass der Tag in entspannter Atmosphäre genossen werden kann.

Ein besonderes Highlight für alle Laufbegeisterten: Mehrere namhafte Laufschuhhersteller wie Puma, Brooks, On, True Motion und New Balance sind vor Ort. Interessierte haben die Möglichkeit, verschiedene Modelle direkt auf der Strecke zu testen – eine ideale Gelegenheit, Laufschuhe unter realen Bedingungen auszuprobieren.

Darüber hinaus sorgen Gewinnspiele und Verlosungen für zusätzliche Abwechslung und Unterhaltung auf dem Veranstaltungsgelände. Der „GeMAINZamkeit Spendenlauf“ ist als ganztägiges Event konzipiert und richtet sich ausdrücklich an alle – unabhängig von Alter, Fitnesslevel oder sportlichem Ehrgeiz.

Anmeldung ab sofort über Eventbrite möglich

Wer das Mainzer Hospiz unterstützen und an dem Event teilnehmen möchte, kann sich ab sofort registrieren. Die Teilnahme erfolgt über eine Anmeldung auf Eventbrite und ist mit einer Grundspende von 5 Euro verbunden, die bequem über PayPal oder bar vor Ort entrichtet wird.

Darüber hinaus sind zusätzliche Spenden von Läufern oder Unterstützern jederzeit willkommen. Jeder Beitrag hilft dabei, die wichtige Arbeit des Mainzer Hospizes nachhaltig zu unterstützen.