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Schluss mit Lebensmittelverschwendung: Diese Apps leisten einen Beitrag

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Fit & Gesund – Angesichts der Coronakrise sind Themen wie Nachhaltigkeit dieses Jahr fast in Vergessenheit geraten. Trotzdem bleibt umweltfreundliches Verhalten im Alltag relevant, denn bei den Klimazielen der Bundesregierung ist der Beitrag jedes Einzelnen gefragt. Zum Beispiel in Form von klimafreundlicher Ernährung. Damit ist nicht nur die bewusste Lebensmittelwahl gemeint, sondern auch der Kampf gegen Nahrungsmittelverschwendung. Mittlerweile gibt es in ganz Deutschland zahlreiche Initiativen, damit künftig weniger Nahrung in der Mülltonne landet. Auch Apps gegen Lebensmittelverschwendung stehen längst zur Verfügung. Welche gibt es und was leisten die digitalen Weltverbesserer?


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Wie viel Lebensmittelmüll entsteht pro Jahr?

Ein wirklich nachhaltiger Lebensstil besteht nicht allein aus bewusster Ernährung. Trotzdem beeinflusst man mit seiner Ernährungsweise die Umwelt. Wer möglichst umweltfreundlich essen möchte, verwendet ausschließlich saisonale und bedarfsgerechte Zutaten aus der Region, wie sie zum Beispiel in Kochboxen verwendet werden. Solche zeichnen sich nicht nur durch geringe Emissionen aufgrund kurzer Transportwege aus, sondern helfen zugleich bei der Müllvermeidung. Je bedarfsgerechter der Einkauf, desto weniger Nahrungsmittel werden weggeworfen. Niemand würde bewusst ein Drittel des Wocheneinkaufs in die Mülltonne werfen. Allerdings entsteht statistisch gesehen genau so viel Lebensmittelmüll.

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Das Problem in Zahlen

Die WHO schätzt die weltweite Lebensmittelverschwendung auf 1,3 Milliarden Tonnen pro Jahr. Eine WFF-Studie spricht allein für Deutschland von 18 Millionen Tonnen. Um diesen Missständen entgegenzuwirken, hat die Bundesregierung jetzt Apps zur Nahrungsmittelverwertung gefördert.

Neben den Apps „Too Good To Go“ und „Beste Reste“ wird Verbrauchern künftig ein Fresh-Index zur Verfügung stehen. Mit den digitalen Helfern wendet sich die Bundesregierung sowohl an Privatverbraucher als auch Gastronomen und Supermärkte. Gerade bei letzteren wandert unnötig viel Nahrung in die Tonne. Per App lassen sich viele übrig gebliebene Produkte und Speisen verbilligt an den Mann bringen, bevor sie ungenießbar werden. Jede der digitalen Lösungen ist auf ein Teilproblem in Sachen Nahrungsmittelverschwendung spezialisiert. Ob es um die Resteverwertung oder das Ablaufdatum von Waren geht.

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Beste Reste

Als Teil der offiziellen Kampagne „Zu gut für die Tonne!“ enthält die App „Beste Reste“ über 700 Rezeptideen aus dem Bereich der Resteküche. Drei Zutaten können je als Suchkriterien verwendet werden. Sind Verbrauchern bestimmte Nahrungsmittel übrig geblieben, finden sie mithilfe des Filters dazu passende Rezepte. Sterneköche, prominente Kochpaten und Hobbyköche verwenden mittlerweile den digitalen Helfer.

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Too Good to Go

„Too Good To Go“ setzt Restaurants, Bäcker und Supermärkte mit Endverbrauchern in Verbindung, um übrig gebliebenen Lebensmitteln oder Gerichte zu bewerben. Für einen deutlich reduzierten Preis lassen sich über die App übrige Produkte und Speisen anbieten. Verbraucher erhalten dadurch preiswertes Essen und setzen sich zur selben Zeit gegen Nahrungsverschwendung ein. Im April 2019 erhielt der App-Erfinder für die innovative Idee den Bundespreis in der Kategorie Digitalisierung.

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Fresh-Index

Aktuell entwickelt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine App, die sich auf das Mindesthaltbarkeitsdatum von Produkten spezialisiert. Viele weggeworfene Lebensmittel sind eigentlich noch genießbar, obwohl sie ihr Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht haben. Lebensmittelverschwendung dieser Art lässt sich vermeiden, wenn Verbraucher den tatsächlichen Zustand der Ware berücksichtigen. Der Fresh-Index soll ihnen dabei helfen. Die Entwicklerinnen und Entwickler der App haben sich genau erkundigt, wie lange bestimmte Lebensmittel nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums verzehrbar bleiben. Ihre Erkenntnisse bilden die Grundlage der App, sodass Verbraucherinnen und Verbraucher dank des digitalen Helfers jederzeit die tatsächliche Frische ihre Nahrungsmittel bestimmen können.

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Fahndung nach Lamborghini-Fahrer von der Autobahn A66

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Nachrichten Hofheim | Am vergangenen Samstag (10.10.2020) kam es auf der Autobahn A66 bei Hofheim zu einem tödlichen Verkehrsunfall (wir berichteten). Nun wurden Fotos des dritten mutmaßlichen Täters veröffentlicht.


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Der 34 Jahre alte Ramsy Azakir wird gesucht

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und die Kriminalpolizei Hofheim haben im Rahmen einer gerichtlich angeordneten Öffentlichkeitsfahndung nach dem mutmaßlichen Fahrer zweiten Lamborghini veröffentlicht. Es handelt sich dabei um den 34 Jahre alten Ramsy Azakir.

Personenbeschreibung von Ramsy Azakir:

  • mutmaßlich ohne festen Wohnsitz
  • 190 cm groß
  • Kräftige Statur
  • Schwarze längere Haare (evtl. zum Zopf gebunden)
  • Schwarzer Bart
  • Braune Augen

Zeugen werden gebeten, sich an die Kriminalpolizei in Hofheim, unter der Rufnummer 06192 – 2079500 zu wenden. Hinweise nimmt alternativ auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Empfohlener Artikel: Tödlicher Unfall bei illegalem Autorennen auf der Autobahn A66

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Sörgenloch: 28 Corona-Infektionen im Altersheim

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Nachrichten Sörgenloch | Im dem Altenzentrum in Sörgenloch sind am vergangenen Wochenende 140 Bewohner auf das Corona-Virus getestet worden (wir berichteten). Zusammen mit den 12 bereits bekannten Fällen wurde bei insgesamt 20 Bewohnern das Virus nachgewiesen. Die Beschäftigten wurden durch den Betriebsarzt untersucht. Hier sind nach aktuellen Kenntnissen acht Personen mit dem Virus infiziert. Das teilte das Gesundheitsamt Mainz-Bingen mit.


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Weitere Tests sind geplant

Für die Beschäftigten und Bewohner des Altenheims sind weitere Corona-Tests geplant. Zudem verbleiben die insgesamt 28 Infizierten Personen in Quarantäne. Die Pflegekräfte tragen durchgehend FFP2-Masken. Zudem war am vergangenen Wochenende war ein Hygieniker der Universitätsmedizin Mainz vor Ort, um bei der Umsetzung der Hygienevorschriften beratend zur Seite zu stehen. In dem Altenheim gilt weiterhin ein Besuchsverbot sowie ein Aufnahmestopp. Diese Auflagen sind auch mit der Heimaufsicht des Landes kommuniziert.

Die Ermittlungen zu dem Ausbruch sind noch nicht abgeschlossen und das Gesundheitsamt steht auch weiterhin in engem Kontakt mit der Einrichtung. Zur Zeit sind allerdings zwei Fälle bekannt, bei denen Bewohner am Tag der Wieder- beziehungsweise Neuaufnahme negativ getestet wurden und bei der vorgeschriebenen Nachtestung am siebten Tag einen positiven Befund aufwiesen. Dies wird zur Zeit als möglicher Infektionsherd in der Einrichtung gesehen.

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Corona: Oberbürgermeister Michael Ebling stellt verschärfte Maßnahmen für Mainz vor

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Mainz. Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) hat eine „Reihe von einschneidenden Maßnahmen“ vorgestellt, mit denen die Ausbreitung des Corona-Virus in Mainz eingedämmt werden soll. Ein Lockdown will die Stadt aber noch verhindern. Allein übers Wochenende sind 50 Neuinfektionen in der Stadt registriert worden.

Corona: Main-Taunus-Kreis ist Risikogebiet

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Nachrichten Main-Taunus-Kreis | Derzeit sind im Main-Taunus-Kreis 154 Personen mit dem Corona-Virus infiziert, wodurch sich ein Inzidenz von 54 (Stand: 12. Oktober 2020, 11:00 Uhr.) ergibt. Deshalb ist der Main-Taunus-Kreis nun bundesweit als Risikogebiet eingestuft. Das teilte der Landrat Michael Cyriax auf Facebook mit.


Zwei Infektionsschwerpunkte sind ursächlich

Ursächlich für den rasanten Anstieg der Fallzahlen seien zwei Infektionsschwerpunkte, teilt der Landrat mit: In Hochheim sei eine Einrichtung für behinderte Menschen stark betroffen. Dort seien 15 Bewohner und 13 Beschäftigte infiziert. Zudem seien in einer Senioreneinrichtung in Kriftel 25 Bewohner und sechs Angestellte mit dem Corona-Virus infiziert.

In den vergangenen Wochen konnte auch beobachtet werden, dass sich die Familienangehörigen der sogenannten Reiserückkehrer aus dem Sommerurlaub ebenfalls häufig infizierten. Zudem gab es eine beträchtliche Zahl von Infektionen, deren Ursache sich vom Gesundheitsamt nicht aufklären lässt, schreibt Michael Cyriax.

Maßnahmen zur Kontaktnachverfolgung sind eingeleitet

Die vom Ausbruch betroffenen Einrichtungen dürfen keine Besucher empfangen. Alle Bewohner und Beschäftigte wurden in den vergangenen Tagen getestet. Zur Zeit stehe das Gesundheitsamt mit 354 Personen in engem täglichen Kontakt, erklärt der Landrat weiter.

In den Kliniken des Main-Taunus-Kreises wurden in der letzten Woche tagesdurchschnittlich sechs Corona-Patienten stationär behandelt. Am heutigen Montag sind nach Angaben von Michael Cyriax noch sechs weitere Patienten dazu gekommen. Somit werden insgesamt 12 Corona-Patienten in Krankenhäusern behandelt, von denen jedoch bislang keiner beatmet werden müsse.

Diese Regelungen gelten:

Der Landkreis setzt weiter auf die Einsicht und Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger. Gemeinsam mit den Ordnungsämtern der Städte und Gemeinden soll die Beachtung der Regelungen stärker kontrolliert werden.

Befristet bis zum 31. Oktober 2020 wird es einige schärfere Maßnahmen im Main-Taunus-Kreis geben. Die wichtigsten:

  • Aufenthalt im öffentlichen Raum nur alleine, in Gruppen von höchstens fünf Personen oder mit Angehörigen des eigenen oder eines weiteren Hausstandes
  • Alltagsmaske für Gäste in Gaststätten, am Tisch kann die Maske ausgezogen werden
  • Sperrstunde für Gastronomie und Bars ab 23:00 Uhr
  • Private Feiern in geschlossenen Räumen mit maximal 25 Teilnehmern
  • Pflegekräfte in Einrichtungen müssen eine Alltagsmaske zu tragen.

Weitere Details werden bald in der Allgemeinverfügung des Main-Taunus-Kreises bekanntgegeben.

Halloween Blutspende-Event im Bürgerhaus Bischofsheim

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Bischofsheim Ortsschild
Bischofsheim Ortsschild

Nachrichten Bischofsheim | Am Freitag, den 30. Oktober 2020 zwischen 15:00 und 20:00 Uhr findet das Halloween Blutspende-Event im Bürgerhaus in Bischofsheim statt. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ruft Bürgerinnen und Bürger auf, daran teilzunehmen.


Einkaufsgutscheine und Snacks für Blutspender

Natürlich profitieren auch die Blutspender davon. Neben dem Wissen, dass man etwas Gutes getan hat, gibt es auch noch einen Einkaufsgutschein von Media Markt. Zudem gibt es ein Snackpaket mit türkischer Pogca, einem Getränk und etwas zum Naschen.

Zur Vermeidung von Wartezeiten stehen zwei Teams des Blutspendedienstes und insgesamt 16 Spenderbetten bereit.

Das Deutsche Rote Kreuz bittet dringend um Blutspenden

Die Bestände der Blutkonserven sind in den letzten Tagen stark gesunken. Ursachen sind die anhaltende Urlaubszeit, die hohen Temperaturen der letzten Wochen sowie der Ausfall zahlreicher Blutspendetermine, da zahlreiche Räumlichkeiten aufgrund der Corona-Beschränkungen nicht genutzt werden können.

Eine ausreichende Anzahl an Blutspenden ist für die Heilung und Lebensrettung aber oftmals das wichtigste Kriterium. Täglich werden für Patienten in Deutschland 15.000 Bluttransfusionen benötigt. Unfallopfer, Patienten mit Krebs, schweren Erkrankungen, werdende Mütter, Neugeborene – die Liste der Patienten ist lang. Durch den aktuell hohen Bedarf in den Kliniken werden dringend Blutspenden benötigt.



Auch in „Corona-Zeiten“ ist die Blutspende sehr sicher

Um in den genutzten Räumlichkeiten den erforderlichen Abstand zwischen allen Beteiligten gewährleisten zu können und Wartezeiten zu vermeiden, findet die Blutspende ausschließlich mit vorheriger Onlineterminreservierung statt. Bei Fragen rund um die Blutspende oder bei Problemen mit der Terminreservierung stehen die Mitarbeiter der kostenfreien Service-Hotline unter 0800 – 1194911 zur Verfügung.

Blutspendetermine werden beim DRK unter Kontrolle und in Absprache mit den Aufsichtsbehörden unter den höchsten Hygiene- und Sicherheitsstandards durchgeführt. Die Mitarbeiter sind für derartige Situationen besonders geschult.

Wie auch sonst gilt: Zur Blutspende sollte man nur dann gehen, wenn man sich gesund und fit fühlt. Menschen mit Erkältungssymptomen (Husten, Schnupfen, Heiserkeit, erhöhte Körpertemperatur) werden nicht zur Blutspende zugelassen. Wer Kontakt zu einem Coronavirus-Verdachtsfall hattet oder in den letzten Wochen in einem Risikogebiet aufgehalten hat, muss bis zur nächsten Blutspende vier Wochen pausieren.

Fahndungskontrollen auf Autobahnen in Rheinland-Pfalz

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Blaulicht Rheinland-Pfalz | Die Autobahnen und angrenzenden Parkplätze spielen bei der Kriminalitätsbekämpfung eine wichtige Rolle. Denn Straftäter nutzen die Autobahnen als An- und Abfahrtswege zu Tatorten. Deshalb haben die Polizeiautobahnstationen Kaiserslautern, Ruchheim und Gau-Bickelheim in der Woche vom 05. Oktober bis zum 10. Oktober 2020 intensive Kontrollen auf den pfälzischen und rheinhessischen Autobahnen durchgeführt.


738 Fahrzeuge wurden kontrolliert

In der Kontrollwoche wurden sowohl mobile Fahndungsstreifen mit zivilen Fahrzeugen als auch Standkontrollen an verschiedenen Örtlichkeiten eingerichtet. Beamte der Zentralen Verkehrsdienste, des Hauptzollamtes Saarbrücken und verschiedener Polizeiinspektionen des Polizeipräsidiums Westpfalz unterstützten die Maßnahmen. Logistische Unterstützung erfolgte zudem durch die Autobahnmeisterei und das Technische Hilfswerk.

Insgesamt wurden 738 Fahrzeuge und 950 Personen kontrolliert. 270 Dokumente wurden auf ihre Echtheit überprüft. Dabei kam es zu 37 Strafanzeigen, unter anderem wegen Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz, das Kraftfahrzeugsteuergesetz, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Kennzeichenmissbrauch, Betrug und Urkundenfälschung.

161 Bußgeldverfahren wurden eingeleitet

Zudem wurden insgesamt 161 Bußgeldverfahren wegen diverser Ordnungswidrigkeiten eingeleitet. Die Betriebserlaubnis war bei 34 Fahrzeugen erloschen. 43 Fahrern musste die Weiterfahrt sogar untersagt werden.

Bei den Kontrollen wurde auch ein besonderes Augenmerk auf Fahrer gelegt, die Alkohol oder Drogen konsumiert hatten. Dabei konnten drei betrunkene Fahrer festgestellt werden. In 14 weiteren Fällen konnte der Drogenkonsum nachgewiesen werden. Zudem wurde in einem Fahrzeug Marihuana gefunden und durch die Beamten sichergestellt. Das Hauptzollamt Saarbrücken konnte außerdem 8.000 Zigaretten sicherstellen und nachverzollen. Insgesamt wurden 18 Sicherheitsleistungen einbehalten in Höhe von mehreren Tausend Euro.

Raunheim: Schlägerei auf einem Baumarkt-Parkplatz

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Nachrichten Raunheim | Am vergangenen Samstagmittag (10.10.2020) gegen 12:00 Uhr kam es auf einem Baumarkt-Parkplatz in der Flörsheimer Straße in Raunheim zu einem Angriff auf zwei Männer.


Täter schlugen und traten die Opfer

Die beiden Männer im Alter von 32 und 33 Jahren befanden sich auf dem Parkplatz des Baumarktes, als sie plötzlich von zwei Angreifern attackiert wurden. Die Täter schlugen und traten auf die Männer ein. Bei dem Angriff wurden die beiden Opfer so schwer verletzt, dass sie vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden mussten.

Im Anschluss an die Tat flüchteten die beiden Tatverdächtigen mit einem weißen Transporter in Richtung Stadtmitte. In dem Fahrzeug soll sich noch eine weitere Person befunden haben. Die Polizei hatte umgehend eine Fahndung nach den Flüchtigen eingeleitet, welche jedoch erfolglos verlief.

Im Rahmen der Ermittlungen rückte ein 22 Jahre alter Mann in das Visier der Ermittler. Er wird aktuell verdächtigt, etwas mit dem Angriff zu tun zu haben. Die Ermittlungen der Polizei zu dem Fall dauern noch an.

Teilbereiche der Kreisverwaltung Mainz-Bingen im Home Office

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Nachrichten Ingelheim | Die Büros des Fachbereiches Landwirtschaft und Weinbau am Standort Mainz werden derzeit für das im gleichen Gebäude untergebrachte Gesundheitsamt zur Bekämpfung der Corona-Pandemie benötigt. Daher sind alle Angestellten dieses Fachbereiches bis auf Weiteres im Home-Office.


Mitarbeiter sind weiterhin erreichbar

Aus diesem Grund können persönliche Vorsprachen nicht erfolgen. Die Mitarbeiter sind jedoch weiterhin telefonisch und per E-Mail erreichbar:

  • Herr Speth unter 06131-69333 4121 oder speth-sebastian@mainz-bingen.de
  • Frau Grassmann unter 06131-69333 4127 oder grassmann.karin@mainz-bingen.de
  • Herr Runkel unter 06131-69333 4120 oder runkel.harry@mainz-bingen.de
  • Frau Aouragh-Elabdaoui unter 06131-69333 4122 oder aouragh.louisa@mainz-bingen.de
  • Herr Brendle unter 06131-69333 4125 oder brendle.yannick@mainz-bingen.de
  • Frau Reckert-Schmidt unter 06131-69333 4124 oder reckert-schmidt.siglinde@mainzbingen.de

Aufgrund der aktuell überlasteten Telefonanlage der Außenstelle in Mainz wird darum gebeten, Anfragen per E-Mail an die zuständigen Sachbearbeiter zu stellen.

Technologie – Fluch und Segen gleichermaßen

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Elektronik & Technik – Die Technologie ist nicht aufzuhalten und hat durchaus ihre Vorteile. Aber es gibt auch einige Nachteile, die nicht von der Hand zu weisen sind. Doch was ist die Technologie denn nun? Fluch oder Segen? Sagen wir ein bisschen von Allem und eigentlich sind wir doch auch froh, dass wir technisch so fortgeschritten sind. Denn wer vor 20 Jahren noch auf den Internetbutton am Handy drückte, hatte vor der nächsten Rechnung Angst, da diese dann extrem hoch ausfiel.


5G – schnelles Internet garantiert

5G ist umstritten und dies zurecht. Sollte nicht vielleicht zuerst flächendeckend Internet in Deutschland verfügbar sein, bevor schon wieder eine neue Technologie am Start ist? Eigentlich schon, doch ganz so einfach ist dies nicht. Auf der einen Seite werden Stimmen laut, dass 5G wichtig in den Städten ist, auf der anderen Seite soll aber bitte Huawei 5G nicht übernehmen. Der Konzern würde die Bevölkerung ausspionieren.

Andererseits ist fast ganz Deutschland auf Facebook vertreten, nutzt Google und Microsoft und beschwert sich dann über Huawei. Der Konzern ist einer der Größten auf dem Mobilfunkmarkt und wenn er die Menschen ausspionieren möchte, dann hat der dies schon getan. Denn Huawei ist in Deutschland sehr beliebt und eine der meistverkauften Marken.

Zudem spionieren auch Internet Unternehmen die Bevölkerung aus. Trotz Datenschutz wird alles zur Auswertung der Nutzerdaten getan, um daraus ein Profil zu erstellen. Mit Smart Watches und zahlreichen Apps machen es die Menschen den Anbietern aber auch leicht. Sie organisieren alles mit dem Smartphone, nutzen Alexa und wettern dann gegen 5G.

Welche Nachteile hat 5G? Ist es wirklich gesundheitsschädlich?

Fakt ist, dass die Strahlung, die von Handys ausgeht, nicht gesund ist. Dabei muss man aber bedenken, je niedriger die Frequenz ist, desto tiefer dringen die Strahlen in den Körper ein. Dies bedeutet, dass die 5G-Handystrahlung weniger tief in den Körper eindringt als die 2G- oder 3G-Strahlung. Dies liegt daran, dass 5G höhere Frequenzen nutzt.

Da aber weit über die Hälfte der Nutzer das Handy immer bei sich trägt, ist die Strahlung entsprechend hoch, vor allem in den alten Netzen. Die 5G-Strahlung hingegen ist sogar weniger gefährlich. Dies sollte man sich immer vor Augen halten. Auch die Berichte, dass die Strahlung das Krebsrisiko erhöhen kann, ist an sich richtig. Doch auch hier gilt, die 2G-, 3G- oder 4G-Strahlung erhöht das Krebsrisiko ebenfalls.

Im Grunde kann man sagen, dass die Strahlung von Smartphones im Allgemeinen das Risiko erhöhen und dies nicht nur am 5G Netz liegt. Besser wäre es jedoch, dass auch der ländliche Bereich endlich mal online gehen kann, bevor die neueste Technologie gestartet wird. Zahlreiche Schulen haben bis heute noch keinen Internetzugang und Deutschland hängt in Sachen Internet gewaltig hinterher. Ob das 5G-Netz dann Besserung bringt wird bezweifelt.

Denn wahrscheinlich wird es auch nur in den Städten ausgebaut und das Land geht wieder leer aus. Dass Deutschland sich damit in Sachen Technologie weiter auf die Abschussliste setzt, muss dann niemand mehr wundern. Sicher ist auf jeden Fall, dass die Technologie immer weiter voranschreitet und Deutschland dabei immer schneller abgehängt wird.

Tödlicher Unfall bei illegalem Autorennen auf der Autobahn A66

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Nachrichten Hofheim | Am gestrigen Samstagmittag (10.10.2020) gegen 13:25 Uhr kam es zu einem tödlichen Verkehrsunfall auf der Autobahn A66 zwischen Diedenbergen und Hofheim in Fahrtrichtung Frankfurt.


Update der Polizei vom 11. Oktober um 21:20 Uhr:

Nachdem es am Samstagnachmittag auf der A66 bei Hofheim am Taunus zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen war, dem ein illegales Kraftfahrzeugrennen zwischen drei Sportwagen vorausgegangen sein soll, wurde am Sonntagabend Untersuchungshaft gegen die beiden festgenommenen Sportwagenfahrer angeordnet. Der 29 Jahre alte und im Rhein-Main-Gebiet wohnhafte Fahrer des verunfallten Lamborghinis war im Anschluss an das Unfallgeschehen festgenommen worden. Der mutmaßliche Fahrer eines beteiligten Porsches, der zunächst von der Unfallstelle geflüchtet war, hatte sich am Samstag bei der Polizei gemeldet. Der im Raum Aachen wohnhafte 26-Jährige war daraufhin in Nordrhein-Westfalen ebenfalls vorläufig festgenommen und das Fahrzeug sichergestellt worden. Gegen die beiden mutmaßlichen Fahrer der Sportwagen wurde Untersuchungshaft angeordnet. Die Ermittlungen zum Fahrer des zweiten Lamborghini, der am Samstag in einem Hofheimer Stadtteil sichergestellt werden konnte, dauern an. Eine Vielzahl von Zeugenhinweisen, unter denen sich auch Videoaufnahmen befinden, ging mittlerweile bei der Polizei ein. Die Hofheimer Kriminalpolizei nimmt weiterhin Hinweise unter der Telefonnummer (06192) 2079 – 0 entgegen.

Zwei Fahrzeuge nach Crash im Vollbrand

Ein 29 Jahre alter Mann war mit seinem Lamborghini auf der A66 unterwegs und prallte aus bislang noch unklaren Gründen gegen die Mittelleitplanke. Der Lambo wurde zurückgeschleudert und stieß dann mit einem Skoda zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls fingen beide Fahrzeuge Feuer und standen kurze Zeit später im Vollbrand.

Die Skoda-Fahrerin verstarb noch an der Unfallstelle. Die Ermittlungen zur Identifizierung der Verstorbenen waren auch am Sonntagmittag noch nicht abgeschlossen. Der Fahrer des Lamborghini wurde bei dem Unfall verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Polizeibeamte nahmen den 29-Jährigen im Anschluss an die Behandlung vorläufig fest. Am Sonntag soll der Mann einem Haftrichter vorgeführt werden.

Ebenfalls an dem Unfall beteiligt waren ein 55 Jahre alter Opel-Fahrer und ein 47 Jahre alter Peugeot-Fahrer. Die beiden Männer wurden auch verletzt und daraufhin in Krankenhäuser gebracht. Ein 18 Jahre alter Audi-Fahrer, der ebenfalls an dem Unfall beteiligt war, blieb unverletzt.

Die beiden Unfallfahrzeuge wurden sichergestellt und ein Gutachter wurde vor Ort hinzugezogen. Die Fahrbahn in Fahrtrichtung Frankfurt musste wegen des Unfalls für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden.



Zeugen berichten von illegalem Autorennen

Wie Zeugen gegenüber der Polizei berichteten, soll es kurz vor dem Unfall zu einem illegalen Autorennen zwischen drei Fahrzeugen gekommen sein. Daran beteiligt gewesen sein sollen der verunfallte Lamborghini, ein Porsche und ein weiterer Lamborghini. Mindestens einer der beiden Lamborghinis hatte ein arabisches Kennzeichen. Die beiden nicht verunfallten Fahrzeugführer flüchteten vom Ort des Geschehens. Aus diesem Grund wurde umgehend eine Fahndung eingeleitet, bei der auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam.

Aufgrund der umfangreichen Fahndungsmaßnahmen wurden noch am gestrigen Samstagabend die beiden gesuchten Fahrzeuge aufgefunden. Der Porsche wurde in Nordrhein-Westfalen sichergestellt, der Lambo in einem Stadtteil von Hofheim. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, hat sich der 26-Jahre alter Fahrer von einem der Sportwagen inzwischen bei der Polizei gestellt. Nach dem dritten Fahrer wird noch immer gesucht.

Zeugen und Personen, denen die drei Sportwagen im Vorfeld aufgefallen sind, sich unter der Telefonnummer (06192) 2079 – 0 bei der Kriminalpolizei in Hofheim zu melden.

Motoryacht auf dem Rhein festgefahren

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Blaulicht Rheinland-Pfalz | Am gestrigen Sonntag (11.10.2020) gegen 11:30 Uhr hatte sich eine 10 Meter lange Motoryacht in der Bergfahrt auf dem Braubacher Grund bei Rheinkilometer 580 festgefahren. Besetzt war die Yacht mit drei Personen.


Antriebsmaschine und das Ruder waren noch funktionsfähig

Alarmiert wurde zunächst die zuständige Wasserschutzpolizei Koblenz, die Feuerwehr und der zuständige Strommeister des Wasserschifffahrtsamtes Bingen. Vor Ort angekommen entschieden die Einsatzkräfte jedoch, auch das Technische Hilfswerk (THW) in Lahnstein zu alarmieren. Gegen 13:30 Uhr konnte das THW durch den Havaristen dazu beauftragt werden, ihn dort nach Möglichkeit wieder ins Fahrwasser zu ziehen. Die Antriebsmaschine und das Ruder waren augenscheinlich noch funktionsfähig.

Gegen 14:15 Uhr war das THW dann mit einem Mehrzweckboot vor Ort und begann mit den Arbeiten am Havaristen. Nach Genehmigung der Turnversuche durch den Strommeister# und mit Unterstützung einiger zu Berg laufenden Wellenbewegungen konnte die Motoryacht gegen 14:40 Uhr wieder in das Niederspayer Fahrwasser gezogen werden.

Der zuständige Strommeister hatte schließlich nach Überprüfung der Ruder- und Maschinenanlage die Weiterfahrt genehmigt und das in der Zwischenzeit gesperrte Fahrwasser wieder freigegeben.

Corona: In Mainz gilt Alarmstufe rot / Kontaktsperren möglich

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Mainz. 57 Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner. Diesen Wert hat das rheinland-pfälzische Gesundheitsministerium für Mainz gemeldet. Damit gilt in der Landeshauptstadt die Stufe Rot. Ein vom Land einberufener Krisenstab namens „Task Force“ wird nun über weitere Verschärfungen beraten.

SEO-Optimierung als wesentlicher Teil der Marketingstrategie von Unternehmen

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digital marketing
digital marketing

Elektronik & Technik | Schon längere Zeit ist die Suchmaschinenoptimierung eine facettenreiche Marketingmaßnahme für Unternehmen jeder Größe. Dabei ist die Auffindbarkeit in Suchmaschinen von großer Bedeutung. Beim sogenannten Suchmaschinenmarketing, welches aus der Suchmaschinenoptimierung dem Schalten von Google Anzeigen besteht, wird einerseits die Website an sich technisch optimiert (Onpage) und andererseits werden bestimmte Dinge auf fremden Seiten umgesetzt (Offpage).


Die Konkurrenz schläft nicht

Bei der OffPage-Optimierung ist beispielsweise das Setzen von Links auf themenrelevanten und starken Internetseiten klassisch. Diese Methode ist bei großen Unternehmen schon lange sehr beliebt. Doch kleine und mittelständische Unternehmen scheuen sich häufig noch vor dieser Art der Werbung. Dabei ist diese Art von Marketing besonders für kleinere und mittelständige Unternehmen von großer Bedeutung.

Vor allem bei wichtigen Suchbegriffen sind die oberen Rankingplätze stark umkämpft, denn eine Platzierung auf der ersten Google-Seite erzeugt zahlreiche Zugriffe von potentiellen Kunden. Doch das Ranking trägt auch zur Imagebildung des Unternehmens bei. Nutzer schenken Unternehmen häufig mehr Vertrauen, wenn deren Homepage auf der ersten Google-Seite erscheint. So entsteht ein Konkurrenzdruck, bei dem die Suchmaschinenoptimierung helfen kann.

Wo steht das Unternehmen zur Zeit?

Bevor ein Unternehmen eine Online Marketing Agentur mit der Suchmaschinenoptimierung beauftragt, wird empfohlen selber zu schauen, an welcher Stelle die Website derzeit in der Suchmaschine erscheint. Ein Hineinversetzen in das Suchverhalten der Zielgruppe ist dabei ratsam. Jemand der zum Beispiel eine Online Marketing Agentur sucht, wird weniger nach einem speziellen Firmennamen suchen, sondern vielmehr nach einer Dienstleistung. Eventuell lässt sich das so genannte Keyword mit einer regionalen Einschränkung spezifizieren, zum Beispiel „Suchmaschinenoptimierung Bayern“, „Zahnarzt Berlin Schöneberg“, „Anwalt Erbrecht Mainz“ oder Ähnliches. Interessant sind hierbei auch die Vorschläge der Suchmaschine. Bei der Eingabe kann bereits darauf geachtet werden, welche Keywords in der Auto-Korrektur vorgeschlagen werden. Auch sieht man nach der Eingabe am Seitenende ähnliche Suchphrasen, die häufig von Nutzern eingegeben werden.

Regionale Ausrichtung ist oft entscheidend

Da viele kleine und mittelständische Unternehmen oft regional tätig sind, sucht deren Zielgruppe entsprechend häufig regional. Somit werden die Dienstleistung und Produkt mit einem Orts- oder Bezirksnamen ergänzt. Daraus ergeben sich einige Vorteile, denn durch die Ergänzung von regionalen Begriffen wird die Anzahl der Konkurrenz reduziert. Außerdem kann dadurch auch die Platzierung etwas leichter werden, wodurch der Aufwand und die damit verbundenen Kosten sinken.

Kinderansprecher in Worms-Heppenheim unterwegs

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Zeugen Gesucht
Zeugen Gesucht

Nachrichten Worms | Am vergangenen Donnerstagmittag (08.10.2020) gegen 13:45 Uhr wurde ein 10 Jahre alter Junge in Worms-Heppenheim von einem Mann in einem weißen Pkw angesprochen. Der Vorfall ereignete sich am Kirchhofplatz.


Personenbeschreibung des Verdächtigen:

  • männlich
  • vermutlich deutscher Herkunft
  • Vollbart beschrieben
  • dunkle Sonnenbrille

Nach aktuellen Kenntnissen liegt bei dem Vorfall kein straffälliges Verhalten vor. Um den Sachverhalt jedoch vollständig klären zu können, bittet die Polizei um Hinweise. Zeugen werden daher gebeten, sich an die Kriminalpolizei in Worms unter der Telefonnummer 06241 – 8520 zu wenden.

Hinweise der Kriminalpolizei:

  • Sensibilisieren Sie Ihre Kinder zum Thema Kinderansprecher & Verhalten gegenüber Fremden.
  • Legen Sie mit Ihren Kindern Verhaltensregeln fest und klären sie ganz klar, wer ihr Kind abholen darf.
  • Wenn Ihr Kind einen solchen Sachverhalt schildert, nehmen Sie dies ernst. Sagen Sie Ihrem Kind, dass es richtig ist, sich Ihnen anzuvertrauen und stellen Sie offene Fragen zum Ablauf und Geschehen, um möglichst viele Informationen zu erhalten.
  • Informieren Sie umgehend die Polizei.
  • Der Sachverhalt sollte von Eltern nicht im Internet und den Sozialen Medien veröffentlicht werden. Dies führt häufig zu Fehlinformationen und Verunsicherung. Zudem werden dadurch die Ermittlungen der Polizei behindert.