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Weihnachts-Aktion in Mörfelden-Walldorf – Mal dein Jahr 2020

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Nachrichten Mörfelden-Walldorf | Das Jahr 2020 hatte es in sich. Wir mussten viele Einschränkungen hinnehmen, trotzdem es gab aber auch schöne Momente. Vielleicht rückte die Familie enger zusammen, vielleicht genoss man den blauen Frühlingshimmel und machte Ausflüge in die Umgebung, für die man vorher vielleicht nie die Zeit gefunden hat.


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Bunter Rückblick auf ein besonderes Jahr

Anders war dieses Jahr auf jeden Fall – auch für viele Kinder. Wie unterschiedlich die persönlichen Erlebnisse aussehen können, will die Stadt jetzt in einer Mal-Aktion für jeden sichtbar machen. Die selbstgemalten Bilder sollen zur Adventszeit an den Fenstern des Walldorfer Rathauses angebracht werden. Sie geben dann einen bunten Rückblick auf das besondere Jahr. Die Organisatoren freuen sich auf viele fantasievolle und bunte Bilder.

Die Aktion soll vor allem ein Spaß für Kinder sein. Mitmachen darf aber jeder. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, jedes Bild wird ausgestellt. Es ist egal, ob man Wasserfarben, Bunt oder Filzstifte verwendet. Man kann das Papier auch bekleben und Collagen erstellen. Denn Einschränkungen gab es in 2020 genug. Inspirieren lassen kann man sich auch von zwei Motiven, die zum Herunterladen auf der städtischen Homepage zur Verfügung stehen. Diese können nach Herzenslust bemalt werden.

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Ergebnisse können bis 1. Dezember abgegeben werden

Wer seine Erlebnisse 2020 oder Wünsche für 2021 auf Papier bringen will, hat bis 1. Dezember 2020 die Gelegenheit dazu. Die Bilder können ab sofort in die Briefkästen der beiden Rathäuser eingeworfen werden:

  • Rathaus Walldorf, Flughafenstraße 37
  • Rathaus Mörfelden, Westendstraße 8

Wer Fragen hat, kann sich an Organisatorin Dana Bogun unter der Rufnummer 06105 – 938202 oder per Mail an dana.bogun@moerfelden-walldorf.de wenden.

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Wiesbaden führt Maskenpflicht auch in Grundschulen ein

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Nachrichten Wiesbaden | Der Verwaltungsstab der Landeshauptstadt Wiesbaden hat am gestrigen Mittwoch (04.11.2020) erneut getagt. Unter anderem wurde auch eine Maskenpflicht in Grundschulen beschlossen.


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Einheitliche Regelung sollte getroffen werden

In den vergangenen Tagen herrschte Unklarheit über die Tragepflicht von Alltagsmasken während des Unterrichts in Grundschulen. Bisher gab es dort keine Maskenpflicht, sondern nur eine dringende Trageempfehlung des Gesundheitsamtes. Das hatte zur Folge, dass jede Schulleiterin und jeder Schulleiter eine Entscheidung für ihre oder seine Grundschule treffen musste. Um in Zukunft eine einheitliche Regelung in Wiesbaden zu haben, hat der Verwaltungsstab ab Montag, 9. November, bis vorerst einschließlich Freitag, 27. November, für alle Grundschulen in Wiesbaden eine Maskenpflicht auch im Unterricht beschlossen. Die Grundschulen werden in einem gesonderten Schreiben über die Details und Hintergründe informiert.

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Entscheidung über generelles Schulsportverbot vertagt

Laut Landesverordnungen ist Schulsport in allen Schulen aktuell nur gestattet, sofern ein umfassendes Hygienekonzept vorliegt und die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene beachtet werden. Um auch hier eine einheitliche Regelung für Wiesbaden zu schaffen, diskutierte der Verwaltungsstab über ein generelles Schulsportverbot in geschlossenen Räumen einschließlich Schwimmbädern.

Es gab in Wiesbaden bereits ein solches Verbot, doch die entsprechende kommunale Allgemeinverfügung ist ausgelaufen. Ausgenommen von dem Verbot war der kontaktfreie Schulsport im Freien. Der Verwaltungsstab wird sich mit dem Thema in seiner nächsten Sitzung am Freitag, 6. November, erneut beschäftigen und dann eventuell einen Beschluss dazu fassen. Das gilt auch für eine Maskenpflicht auf stark frequentierten Plätzen und Flächen wie zum Beispiel der Fußgängerzone oder dem Bahnhofsvorplatz.



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Kommunale Allgemeinverfügung zur Kontaktbeschränkung wird aufgehoben

In Wiesbaden gelten für Kontaktbeschränkungen aktuell gleichzeitig Landesverordnungen und kommunale Allgemeinverfügungen. Damit Bürgerinnen und Bürger in Zukunft schneller erkennen können, woran sie sich halten müssen, wird die kommunale Allgemeinverfügung zur Beschränkung von Kontakten zeitnah aufgehoben. Es gelten dann nur noch die Vorgaben aus der Landesverordnung. Laut dieser sind Aufenthalte im öffentlichen Raum nur alleine oder mit den Angehörigen des eigenen oder eines weiteren Hausstandes bis zu einer Gruppengröße von höchstens zehn Personen gestattet. Bei Begegnungen mit anderen Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften zur gemeinschaftlichen Religionsausübung sowie Trauerfeierlichkeiten und Bestattungen sind zulässig, wenn Hygiene- und Abstandsregeln sowie weitere Vorgaben aus der Landesverordnung eingehalten werden.

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15 Bundeswehrsoldaten unterstützen das Gesundheitsamt

Bereits seit Montag, 2. November, unterstützen 15 Bundeswehrsoldaten das Gesundheitsamt bei der Kontaktnachverfolgung, der Indexpersonenbetreuung und am Quarantänetelefon. Sie sind täglich von 9:00 bis 17:00 Uhr im Einsatz, auch an Wochenenden. Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende und Bürgermeister sowie Gesundheitsdezernent Dr. Oliver Franz haben die Soldatinnen und Soldaten am Mittwoch, 4. November, offiziell in der Landeshauptstadt begrüßt und ihnen ebenso wie den städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort für ihren Einsatz gedankt.

Das Gesundheitsamt ist telefonisch unter 0611 – 312828 erreichbar; montags bis freitags von 8:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 16:00 Uhr sowie an den Wochenenden von 9:00 bis 13:00 Uhr. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der hessenweiten Corona-Hotline beantworten unter der 0800 – 5554666 täglich von 9:00 bis 15:00 Uhr Fragen zur Gesundheit und Quarantäne. Weitere Fragen, Anliegen und Informationen zum Corona-Virus werden montags bis donnerstags von 8:00 bis 17:00 Uhr und freitags von 8:00 bis 15 :00 Uhr beantwortet.

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Bad Kreuznach: Polizistin bei Angriff am Kopf verletzt

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Polizei RLP
Polizei RLP

Nachrichten Bad Kreuznach | Am gestrigen Mittwoch (04.11.2020) gegen 18:30 Uhr wurde in der Mannheimer Straße in Bad Kreuznach wurden Polizeibeamte im Zuge eines Einsatzes von einem Mann beleidigt und geschlagen.


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Der Betrunkene äußerte Selbstmordgedanken

Zeugen hatten den 39 Jahre alten und betrunkenen Mann aus dem Kreis Bad Kreuznach bei der Polizei gemeldet. Als die Polizei vor Ort eintraf, fanden sie den Mann am Boden liegend vor, sodass er vom Rettungsdienst zu einem Arzt gebracht werden sollte. Der Betrunkene äußerte Selbstmordgedanken und beleidigte die Polizeibeamten aufs schärfste. Im weiteren Verlauf griff der Mann die Polizisten an, schlug nach ihnen und traf dabei eine 22-jährige Polizistin mit einem Rucksack am Kopf.

Die Polizistin wurde durch den Schlag leicht verletzt, konnte ihren Dienst allerdings fortsetzen. Auf Anordnung der Bad Kreuznacher Staatsanwaltschaft wurde dem 39-Jährigen eine Blutprobe entnommen. Aufgrund der von ihm geäußerten Selbstmordgedanken wurde er in eine psychiatrische Klinik gebracht. Der Mann wird sich in mehreren Strafverfahren für sein Verhalten verantworten müssen.

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Neue Pflegedirektorin in der Diakonie Bad Kreuznach

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Nachrichten Bad Kreuznach | Sie war 13 Jahre alt, als sie das erste Mal im Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach ein Schulpraktikum absolvierte: „Mir wurde in diesem Praktikum bewusst, dass ich Patienten gerne pflegerisch und beratend bei ihrer Versorgung im Krankenaus unterstützen möchte“, sagt Jutta Magmer-Melaas. Heute ist sie 51 Jahre alt und seit 1. Oktober die Pflegedirektorin der Kliniken in Bad Kreuznach und Kirn.


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Pflege optimieren und Strukturen schaffen

Jutta Magmer-Melaas wirkt klar, selbstbewusst und empathisch. Sie arbeitet auf Augenhöhe mit den Ärzten und weiß, wie der Alltag der Pflegefachkräfte auf Station aussieht. In ihrer Freizeit treibt sie Sport und fährt jeden Morgen mit dem Fahrrad in die Ringstraße.

Sie weist einen vielfältigen Lebenslauf auf: Schule, die Ausbildung zur Krankenschwester in der Stiftung kreuznacher diakonie, Heirat und Arbeit als „Registred Nurse“ in den USA, Kinder, Umzüge und schließlich die Rückkehr nach Bad Kreuznach. Der Pflege bleibt sie treu, obwohl sie sich beruflich immer weiterentwickelt. Zwar stehen immer noch der Patient und seine Versorgung im Fokus, doch sie will „Strukturen verändern: die Pflege optimieren, Strukturen schaffen, die die Arbeit in der Pflege verbessern“. 2015 wechselte Sie vom Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach an die Hunsrück Klinik in Simmern zunächst als Assistenz in der Pflegedirektion, dann als Pflegedienstleitung und später als kommissarische Pflegedirektorin. Berufsbegleitend macht sie in Mainz den Bachelor of Science Pflegemanagement. Anfang 2017 kehrt sie an das Diakonie Krankenhaus nach Bad Kreuznach als Stellvertretende Pflegedirektorin zurück. „Es war ein bisschen wie Heim kommen. Bei der Diakonie zu arbeiten hieß für mich, dass ich als Person viel mitgestalten kann.“

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Nicht nur Zahlen, sondern auch Menschen im Blick

Jetzt gehört sie zu den drei wichtigsten Entscheidern im Diakonie Krankenhaus. Als Pflegedirektorin ist sie verantwortlich dafür, die wirtschaftlichen, personellen und organisatorischen Voraussetzungen zu schaffen, dass die Mitarbeitenden auf den Stationen die Patienten optimal und sicher versorgen können. Dabei hat sie nicht nur die Zahlen, sondern auch die Menschen im Blick: die Aus- und Fortbildung, die Stellenbesetzung in der Pflege, aber besonders die, um die sich im Krankenhaus alles dreht: die Patienten.

Herausforderungen vor denen sie steht: Personal Recruiting, die Digitalisierung des Hauses und die anstehende Planung einer möglichen Generalsanierung. Ihr Leitmotiv ist mit dem der Stiftung kreuznacher diakonie identisch: „Nicht aufhören anzufangen!“

Mehr über die Stiftung kreuznacher diakonie

Die Stiftung kreuznacher diakonie ist Träger von Krankenhäusern, Hospizen, Senioren-, Wohnungslosen-, Kinder-, Jugend- und Familienhilfen, Sozialstationen sowie Wohnungen und Werkstätten für Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen und psychischen Erkrankungen. Die Stiftung unterhält Bildungsstätten für Berufe im Sozial- und Gesundheitswesen. Die Stiftung kreuznacher diakonie beschäftigt rund 6.800 Mitarbeitende.

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Schwerer Verkehrsunfall mit Rettungswagen und vier Verletzten

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Nachrichten Wiesbaden | Am Mittwochabend (04.11.2020) gegen 17:40 Uhr kam es zu einem schweren Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der Erich-Ollenhauer-Straße Ecke Saarstraße. Daran beteiligt waren ein Rettungswagen und ein Nissan.


Der Nissan überschlug sich

Wie die Polizei vor Ort gegenüber Boost your City mitteilte, war der Rettungsdienst mit einem dringend einlieferungspflichtigen Patienten auf der Erich-Ollenhauer-Straße unterwegs und wollte gerade die Kreuzung überqueren. Da der Rettungsdienst mit Sondersignalen und Martinshorn unterwegs war, fuhr die Besatzung nach aktuellen Kenntnissen über die rote Ampel. Ein 57 Jahre alten Nissan-Fahrer, der die Kreuzung auf der Saarstraße in Richtung Schierstein befuhr, hatte den Rettungswagen scheinbar übersehen. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Nissan und kam schließlich auf dem Dach zum Stillstand.

Vier Personen wurden verletzt

Der 57-Jährige Fahrer wurde dabei schwer, aber nicht lebensbedrohlich, verletzt und wurde durch den Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Auch die Besatzung des Rettungsdienstes, die aus drei Personen bestand, wurden bei dem Unfall verletzt und ebenfalls in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Patient, der sich zum Unfallzeitpunkt im Rettungswagen befand, wurde durch den Unfall nicht weiter verletzt.

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Verkehrsunfall so stark beschädigt, dass sie vom Abschleppdienst von der Unfallstelle entfernt werden mussten. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 40.000 Euro geschätzt. Zur Ermittlung des konkreten Unfallhergangs und der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Gutachter hinzugezogen. Für die Dauer der Aufräumarbeiten und der Unfallaufnahme wurde die Kreuzung im Bereich der Unfallstelle für den Verkehr gesperrt, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam.

Foto: Chiara Forg | Boost your City

Ingelheim: Vollsperrung der Konrad-Adenauer-Straße wegen Bauarbeiten

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Nachrichten Ingelheim | Am kommenden Freitag (6.11.2020) muss die Konrad-Adenauer-Straße (Landstraße L419) zwischen der im Ausbau befindlichen Kreuzung Konrad-Adenauer-Straße / Rheinstraße (L420) und dem Kreisel Konrad-Adenauer-Straße (L 419) / Otto-Hahn-Straße in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr wegen Arbeiten an einem Schacht von Abwasserleitungen vollständig gesperrt werden.


Verkehr wird umgeleitet

Seit Ende August mit Beginn der Bauphase 1 läuft der Autoverkehr in diesem Abschnitt der Konrad-Adenauer-Straße bereits im Einbahnbetrieb. In der Zeit der Vollsperrung wird dieser Verkehrsstrom über die Otto-Hahn-Straße, Heinrich-Wieland-Straße/und Rheinstraße umgeleitet.

Unter Federführung des Landesbetrieb Mobilität Worms und in Abstimmung mit der Stadt Ingelheim wird seit dem 31. August dieses Jahres die Kreuzung Konrad-Adenauer-Straße / Rheinstraße ausgebaut. Mit dem Ausbau werden im direkten Kreuzungsbereich der Konrad-Adenauer-Straße / Rheinstraße auch Anpassungen und Verlegungen von Versorgungsleitungen und Entwässerungseinrichtungen erforderlich. Die bestehenden Ampelanlagen der Konrad-Adenauer-Straße / Rheinstraße, sowie bei der Einmündung Konrad-Adenauer-Straße / Nahering werden beide erneuert.

Über 150 Bäume werden in Rüsselsheim gefällt

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Rathaus Stadt Rüsselsheim am Main
Rathaus Stadt Rüsselsheim am Main

Nachrichten Rüsselsheim | Weil sie abgestorben und nicht mehr verkehrssicher sind, werden im Rüsselsheimer Stadtgebiet in den kommenden Wochen an verschiedenen Stellen Bäume gefällt. Beispielsweise am Angelsee am Weinfaß, an der Oppenheimer Straße und am Mainvorland.


Besichtigung brachte starke Schäden zum Vorschein

Rund 90 Prozent der Bäume sind abgestorben, die restlichen 10 Prozent sind so stark geschädigt, dass durch baumpflegerische Maßnahmen eine Verkehrssicherung nicht mehr möglich ist. Festgestellt wurden die Schäden bei Baumkontrollen, die der Städteservice im Auftrag der Stadt Rüsselsheim am Main ausführt. Einmal jährlich werden alle städtischen Flächen mit Bäumen dazu begangen. Die Ergebnisse der Sichtung werden in einem Protokoll festgehalten. Im Anschluss an die Begehungen werden entsprechende baumpflegerische Maßnahmen festgesetzt, die in einem festgelegten Zeitfenster abgearbeitet werden.

Über 150 Bäume in Rüsselsheim und Bauschheim betroffen

Besonders betroffen ist aktuell der Angelsee am Weinfaß. Dort werden insgesamt 117 Eichen, Linden, Akazien und Weiden gefällt. Auch am Mainvorland sind 13 Bäume abgestorben oder so stark geschädigt, dass eine Verkehrssicherung nicht mehr möglich ist. Es handelt sich um Weiden und Pappeln. An der Oppenheimer Straße werden sechs Ahornbäume, Kiefern und Akazien gefällt.

In Bauschheim sind von den Maßnahmen der Teufelsee (10 Fällungen), der Kalkhügel (6 Fällungen), der Birkensee 12 Fällungen) und das Börnchen (23 Fällungen) betroffen. Da die Kontrollen der Bäume ständig fortgesetzt werden, kann es zu weiteren Maßnahmen kommen, wo dies erforderlich ist.

Nachpflanzungen sind geplant

Für die gefällten Bäume werden, wenn möglich, Ersatzpflanzungen vorgenommen. Nicht immer ist eine Nachpflanzung möglich und sinnvoll, beispielsweise in waldähnlichen Bereichen mit oft sehr dichten Baumbeständen: Andere Gehölze wie Pappeln oder Weiden sind in der Regel so ausschlagkräftig, dass diese wieder aus dem Stamm austreiben und somit eine natürliche Verjüngung entsteht. Welche Bäume bei Nachpflanzungen für welchen Standort in Frage kommen, wird jeweils individuell für die Orte festgelegt, beispielsweise aufgrund der Bodenbeschaffenheit und des Klimawandels. Für den Herbst 2021 sind bereits Nachpflanzungen geplant.

Maskenpflicht für Erwachsene auf Spielplätzen in Rheinland-Pfalz

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Nachrichten Kurzmeldung | Am 2. November ist die 12. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz in Kraft getreten, die bis zum 30. November gilt. Im Gegensatz zum Corona-Lockdown im Frühjahr bleiben die städtischen Spielplätze diesmal geöffnet. Doch die Verordnung enthält unter anderem die Regelung, dass eine „Maskenpflicht auf Spielplätzen für Erwachsene“ sowie das Abstandsgebot gilt. Darauf weist die Landeshauptstadt Mainz hin. Zur Zeit werden entsprechende Hinweise auf den städtischen Spielplätzen angebracht.


 

Notfallfonds für Kulturschaffende wurde aufgestockt

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Geld, Bargeld
Geld, Bargeld

Nachrichten Frankfurt | Die erneute Schließung von Kultureinrichtungen und Absagen von Veranstaltungen trifft die Kulturszene schwer. Deshalb hatte Kulturdezernentin Ina Hartwig bereits im März einen Notfallfonds initiiert, um die Arbeit von Kulturschaffenden und Vereinen finanziell zu unterstützen. Dieser konnte nun um weitere 60.000 Euro aufgestockt werden. 25.000 Euro kommen dabei von privaten Spendern um den Unternehmer Claus Wisser. Weitere 10.000 Euro kommen aus der Spendenaktion „Kräuter für Künstler“. Um weitere 25.000 Euro aus eigenen Mitteln stockt die Kulturdezernentin den Notfallfonds auf.


Kulturdezernentin Ina Hartwig dazu

„Viele Häuser haben sich gerade wieder auf eine mögliche Öffnung vorbereitet, der erneute Lockdown trifft die Kultur extrem hart. Ich möchte alle Frankfurter Kulturschaffenden weiterhin dazu ermutigen, kreativ zu bleiben und Anträge an den Notfallfonds einzureichen. Wir konnten bereits rund 220.000 Euro an 150 Antragsstellende und ihre Projekte auszahlen und damit vielen Frankfurter Kulturschaffenden das Arbeiten ermöglichen. Weitere 150.000 Euro sind in diesem Jahr noch im Notfallfonds und ich freue mich auf alle Projektideen, die unsere Kulturlandschaft während und nach der Coronakrise bereichern“, sagt Kulturdezernentin Hartwig.

Weitere 25.000 Euro wurden gespendet

Insgesamt 25.000 Euro Spenden kommen von dem WISAG-Gründer Claus Wisser und seiner Frau Doris, dem Anwalt Nikolaus Hensel und seiner Frau Martina sowie dem Stadtplaner und ehemaligen Planungsdezernenten Prof. Martin Wentz und seiner Frau Evelyn: „Der Notfallfonds des Kulturdezernates ermöglicht schnelle Unterstützung für eine Branche, die unter dieser Krise besonders leidet und von deren Kreativität wir alle profitieren. Gerade die Kultur hat sich in den letzten Wochen und Monaten mit ausgefeilten Hygienekonzepten auf die Pandemie einzustellen versucht, und in diesem zweiten Lockdown brauchen Künstlerinnen und Künstler wieder unsere Unterstützung. Wir freuen uns, den Kulturschaffenden dieser Stadt mit unserer Spende unter die Arme zu greifen, um weiterhin das großartige Frankfurter Kulturangebot genießen zu können“, sagen die Spenderinnen und Spender.



Spendenmarathon „Kräuter für Künstler“ des Vereins Grie Soß United

Weitere Spenden für den Notfallfonds konnten beim Spendenmarathon „Kräuter für Künstler“ des Vereins Grie Soß United gesammelt werden. Rund 9000 Euro gehen an freie Kultureinrichtungen und werden über den städtischen Notfallfonds verteilt. Das Kulturdezernat hatte die Aktion mit 5000 Euro für die Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. „In unserer Branche reicht es nicht, die Ärmel hochzukrempeln und gute Ideen zu haben, es braucht finanzielle Unterstützung, um diese Krise zu bewältigen, sodass überhaupt noch Kultur stattfinden kann. Und hier sind alle gefragt, ihren Teil dazu beizutragen und die Kulturschaffenden zu retten“, sagt Maja Wolff für die Initiatorinnen.

„Ich danke herzlich allen Spenderinnen und Spendern. Ihre Großzügigkeit zeigt einmal mehr, dass Frankfurt in der Krise zusammenhält und Solidarität mit seinen Kulturschaffenden übt, die von dieser schwierigen Situation besonders betroffen sind“, sagt Kulturdezernentin Hartwig.

Frankfurter Kulturamt unterstützt bei Antragsstellung

Die Anträge werden vom Frankfurter Kulturamt in individueller Rücksprache mit den Künstlerinnen und Künstlern überprüft. Dabei erhalten die Kultuschaffenden bereits bei der Antragsstellung Unterstützung. Anträge auf Mittel des Notfallfonds zwischen 500 und 5000 Euro können noch bis zum 30. November 2020 eingereicht werden. Alle Informationen zum Antragsverfahren sind auf der Seite des Kulturportals der Stadt Frankfurt zu finden.

Der Notfallfonds aus Mitteln des Kulturdezernates in Höhe von zunächst 200.000 Euro wurde bereits Ende März ins Leben gerufen, als sich abzeichnete, dass eine Vielzahl der Antragsstellenden aus der Kulturszene durch das Raster der Soforthilfemaßnahmen von Land und Bund fallen. Mit Spenden der Crespo Foundation, Stiftung Polytechnische Gesellschaft, Stiftung Giersch, Nikolaus Hensel, dem Frankfurter Patronatsverein für die Städtischen Bühnen sowie privaten Spenderinnen und Spendern konnte der Notfallfonds des Kulturdezernates bereits im April auf 311.000 Euro anwachsen.

US-Präsidentenwahl vorerst ohne Entscheidung

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Die Wahl in den USA bleibt vorerst unentschieden. Nach den ausgezählten Stimmen führt Joe Biden. Zählt man die Staaten dazu, in denen Donald Trump führt, könnte es für ihn reichen, das Amt zu verteidigen. Es ist möglich, dass noch bis zum Freitag Stimmen eingehen.

US-Wahl entwickelt sich zum engen Rennen

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Die Wahl in den USA wird immer zu einem Krimi. Donald Trump hat in den wichtigen Staaten Ohio und Texas den Rückstand in einen Vorsprung gedreht, in North Carolina liegt er nur noch knapp hinten. Hält er diese Staaten, steigen seine Chancen, im Amt zu bleiben.

Joe Biden führt in entscheidenden Staaten

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Joe Biden ist auf dem besten Weg, der 46. Präsident der USA zu werden. Der Demokrat führt in Staaten, die für die Republikaner als unverzichtbar gelten. Vor allem in der Arbeiter-Hochburg Ohio, die als der Swing-Staat schlechthin gilt.

Biebesheim: Mensa in der Niebelungenschule in Betrieb

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Nachrichten Groß-Gerau | Eieromelette oder Rindsgulasch – diese Wahl hatten die 70 Kinder, die in der Biebesheimer Grundschule „Nibelungenschule“ den Mittagstisch nutzen, an dem Tag, als Landrat Thomas Will sich die neue Mensa der Grundschule anschaute.


70 Kinder nutzen das Angebot

Der Gebäudetrakt der Schule, in dem sich früher ein Schwimmbecken befand, ist im Sommer zur Mensa umgebaut worden. Von den rund 220 Schülerinnen und Schülern nutzen zur Zeit 70 Kinder das Mittagessensangebot. Das erfuhr der Landrat von Schulleiterin Kerstin Herrig und Aneta Brandt, die die pädagogische Leitung der Betreuung innehat.

Regional und ökologisch erzeugte Lebensmittel

Drei Gruppen können gleichzeitig in der farbenfroh eingerichteten Mensa essen. Im Anschluss an die Herbstferien wurde der Raum eingeweiht. „Ich bin sehr zufrieden. Unser Gebäudemanagement hat den Umbau, der rund 600.000 Euro gekostet hat, gut organisiert und hinbekommen. Schule im Ganztag ist uns im Kreis wichtig – und dazu gehört ein gesundes Mittagessen“, so Landrat Will. Deshalb sollen auch möglichst viele regional und ökologisch erzeugte Lebensmittel für die Mahlzeiten verwendet werden.

460 Millionen Euro sind für die Schulbauinitiative

Für den weiteren Ausbau der kreiseigenen Schulen wird der Kreis Groß-Gerau in den kommenden Jahren erneut viel Geld in die Hand nehmen. Für die Schulbauinitiative sind rund 460 Millionen Euro vorgesehen. Die Initiative löst die bisherige Maßnahmen- und Dringlichkeitsliste ab. Der neue Schulentwicklungsplan (SEP), in dem gegenwärtige und zukünftige Bedarfe beschrieben sind, wird dem Kreistag im Dezember zur Diskussion vorgelegt.

Die Arbeiten an der Nibelungenschule in Biebesheim sind ebenfalls noch nicht beendet. „Eine weitere bauliche Anpassung des Klassentrakts und des Ganztags ist erforderlich und vorgesehen“, heißt es im Entwurf für die Fortschreibung des SEP. Die Umsetzung soll auch in der zweitkleinsten Gemeinde im Kreis in moderner Clusterbauweise erfolgen.

Vermisster Mann aus Wiesbaden wohlbehalten aufgefunden

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Vermisstensuche beendet
Vermisstensuche beendet

Nachrichten Wiesbaden | Update 20:00 Uhr: Der vermisste 77-jährige Heinz S. aus Wiesbaden konnte durch intensive Suchmaßnahmen angetroffen und in häusliche Obhut übergeben werden.


Erstmeldung 16:44 Uhr: Seit dem heutigen Mittwochmittag (4.11.2020) gegen 12:45 Uhr wird der 77 Jahre alte Heinz S. aus der Riederbergstraße in Wiesbaden vermisst. Zu diesem Zeitpunkt hatte er die Wohnung verlassen. Wohin er gegangen ist, ist seiner Ehefrau nicht bekannt.

Der Vermisste ist vermutlich leicht bekleidet unterwegs

Der vermisste Heinz S. ist orientierungslos und wahrscheinlich nur sehr leicht bekleidet. Aufgrund seines gesundheitlichen Zustandes könnte er sich in einer hilflosen Lage befinden.

Personenbeschreibung des Vermissten: 

  • 180 cm groß
  • schlank
  • kurze, graue Haare mit einem Haarkranz
  • blaues Sweatshirt
  • blaue Jeans
  • blaue Crocs

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0611 – 3452140 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Mainz-Gonsenheim: Unfall zwischen Straßenbahn und Opel Corsa

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Nachrichten Kurzmeldung | Am heutigen Dienstagabend (03.11.2020) gegen 19:00 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall in der Elbestraße Ecke „Am Müllerwäldchen“ in Mainz-Gonsenheim. Beteiligt war eine Straßenbahn und ein schwarzer Opel Corsa.


Autofahrer hatte die Straßenbahn übersehen

Wie die Polizei vor Ort gegenüber Boost your City mitteilte, hatte der Corsa-Fahrer beim Abbiegen die Straßenbahn übersehen. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Opel und der Straßenbahn. Durch die Wucht des Aufpralls hatte sich der Corsa gedreht.

Bei dem Verkehrsunfall blieb der Autofahrer augenscheinlich unverletzt. Aufgrund des Unfalls kam es allerdings zu Verzögerungen im Straßenbahnverkehr, weshalb die Mainzer Mobilität einen Schienenersatzverkehr zwischen dem Bismarckplatz und Finthen eingerichtet hatte.

Mainz-gonsenheim: unfall zwischen straßenbahn und opel corsa
Quelle: Privat