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Mörfelden-Walldorf: Zwei Verletzte bei Unfall auf der Autobahn A5

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Nachrichten Mörfelden-Walldorf | Am heutigen Freitagmorgen (13.11.2020) gegen 7:00 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A5 kurz hinter dem Parkplatz Kaiserstein in Mörfelden-Walldorf in Fahrtrichtung Frankfurt.


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Ein Mann und eine Frau wurden verletzt

An dem Unfall beteiligt war ein weißer Transporter, der Gefahrengut transportierte und ein grauer Pkw. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten zunächst die Einsatzstelle ab, entfernten die ausgelaufenen Betriebsmittel und klemmten die Batterien ab. Die beiden Fahrer der verunfallten Fahrzeuge, ein Mann und eine Frau, wurden vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend in die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik in Frankfurt gebracht.

An den Fahrzeugen entstand ein erheblicher Sachschaden, sodass beide abgeschleppt werden mussten. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache übernommen. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten wurden zwei Fahrspuren vollständig gesperrt.  Im Einsatz waren 21 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit insgesamt sechs Fahrzeugen sowie drei Rettungswagen und zwei Streifenwahen der Autobahnpolizei.

Unfall auf der A5 bei Mörfelden-Walldorf | Quelle: Feuerwehr Mörfelden-Walldorf
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57-jährige aus Griesheim tot aufgefunden

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Update 12.11.2020
Die seit Sonntag (08.11.) vermisste 57-jährige Frau aus Griesheim wurde am Mittwochnachmittag (11.11.) im Bereich eines Regenrückhaltebeckens in der Nähe des Dornheimer Weges tot aufgefunden. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nach derzeitigem Kenntnisstand nicht vor.

Ursprungsartikel

Seit Sonntagmorgen (08.11.) wird die 57-jährige Luise P. aus Griesheim vermisst. Die Griesheimerin wollte ursprünglich im Wald spazieren gehen, als sie jedoch am Abend nicht zurückkam, meldeten Angehörige sie als vermisst.


Frau P. war letztmals im Bereich Goethestraße, in der Nähe ihres Wohnortes gesehen worden. Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen, bei dem zeitweise auch ein Hubschrauber der hessischen Polizei im Einsatz war, blieben ohne Erfolg.

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Frau P. wird wie folgt beschrieben:

  • etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß
  • kurze, braun-dunkelblonde Haare
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Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie:

  • eine hellgraue Steppjacke (Sommerdaune)
  • eine graue Mütze
  • einen grauen Schal
  • braune Stiefel

Frau P. führt eine blaue Wolldecke mit sich.

Die Kriminalpolizei in Darmstadt (K 10) hat die Suche übernommen und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06151/969-0 oder über den Notruf der Polizei 110.

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Raserunfall A63: Schwerer Verkehrsunfall mit Audi R8 – Fahrer flüchtig

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Nachrichten Alzey-Worms | Am gestrigen Donnerstag (12.11.2020) gegen 17:40 Uhr kam es auf der Autobahn A63 zwischen Kirchheimbolanden und Freimersheim in Fahrtrichtung Mainz zu einem schweren Verkehrsunfall.


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Zwei Personen wurden schwer verletzt

Ein Audi R8 war auf der Autobahn in Fahrtrichtung Mainz unterwegs, vor dem Fahrzeug fuhr ein Opel, in dem zwei Personen im Alter von 52 und 64 Jahren saßen. Aus bislang noch unbekannter Ursache, war der Audi von hinten auf den Opel gefahren. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit prallten die beiden Fahrzeuge mehrfach gegen die Leitplanke und kamen erst nach rund 150 Metern zum Stillstand.

Die beiden Insassen des Opels wurden bei dem Unfall schwer verletzt und mussten zunächst vor Ort von einem Notarzt versorgt werden, bevor sie in nahegelegene Krankenhäuser gebracht wurden. Die beiden im Audi befindlichen Personen hingegen flüchteten zu Fuß von der Unfallstelle. Die umgehend eingeleitete Fahndung, bei der auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam, blieb erfolglos.

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Die Vollsperrung dauerte mehrere Stunden

Um die Unfallursache zu klären, hatte die Staatsanwaltschaft einen Gutachter beauftragt. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Aufräumarbeiten musste die A63 rund sieben Stunden vollständig gesperrt werden.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Autobahnpolizei in Gau-Bickelheim oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Deutscher Games-Markt legt um 27 Prozent zu

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Elektronik & Technik – Der deutsche Markt für Videospiele befindet sich in einem kontinuierlichen Aufwärtstrend und konnte im ersten Halbjahr 2020 beachtliche Zahlen vorlegen: Mit einem Wachstum von 27 Prozent geht es dieses Jahr steil aufwärts. Sämtliche Bereiche der Branche blicken auf ein Umsatzplus. Von Spielkäufen, In-Game-Ausgaben bis hin zu Umsätzen für Spielhardware wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres Zuwächse verzeichnet. Das Smartphone genießt in der Branche als beliebteste Spielplattform eine besondere Bedeutung und konnte steigende Umsätze für Spiele-Apps aufzeigen. Lediglich ein Bereich stagniert, denn der Marktanteil deutscher Spielentwicklungen bleibt weiterhin bei unter fünf Prozent. Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet setzen sich jedoch als Hotspot der Branche für die Videospielindustrie ein.


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Starkes Wachstum im ersten Halbjahr 2020

Mit einem beachtlichen Umsatz in Höhe von über 3,7 Milliarden Euro wurde in der deutschen Games-Branche in den ersten sechs Monaten des Jahres ein Plus von 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erreicht. Dies berichtete die game, Verband der deutschen Games-Branche, basierend auf Daten von GfK, Deutschlands größtem Marktforschungsinstitut, und App Annie, einem führenden Mobile-Analytics-Dienstes. Die Branche blickt in sämtlichen Bereichen auf steigende Zahlen, sowohl im Kauf von Soft- als auch Hardware. Die sogenannten In-Game-Käufe, also jene Ausgaben, die innerhalb eines Spiels etwa für Upgrades bezahlt werden, erhöhten sich von rund 1,1 Milliarden Euro im Vorjahr zu fast 1,5 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2020. Auch durch den Verkauf von Konsolen, Gaming-PCs und Zubehör konnte mehr Umsatz erzielt werden. Dieser stieg von 1,1 Milliarden Euro auf über 1,3 Milliarden Euro an. Spannend ist auch das Wachstum im Bereich der Online-Dienste, welche im ersten Halbjahr 320 Millionen Euro erwirtschafteten. Im Vorjahreszeitraum lag dieser Wert noch bei 228 Millionen Euro.

Deutscher games-markt legt um 27 prozent zu
Symbolbild, Quelle: pexels.com

Das Smartphone belegt weiter die Spitze

Der Games-Markt in Deutschland schreibt damit beeindruckende Zahlen, die besonders im ersten Halbjahr 2020 durch die Decke schossen. Mit Blick auf die Branche fällt ein Trend stark ins Gewicht: Das Smartphone ist inzwischen seit 2017 die beliebteste Spielplattform der Deutschen, noch vor dem PC und der Konsole, die seit Anbeginn der Videospielgeschichte die absoluten Platzhirsche darstellten. 2019 nutzten 19,5 Millionen Bundesbürger das Smartphone zum Spielen. Die immense Bedeutung des Mobilgeräts zeigt sich auch in der umfangreichen Auswahl an Games, die mobil spielbar sind. Gelegenheitsspiele wie das Nostalgiegame Snake oder das unterhaltsame Angry Birds gehören bereits seit langem auf das Mobilgerät. Videospiele wie Fortnite, PUBG Mobile, Call of Duty Mobile und Co. schießen den Vogel wahrlich ab und machen aus dem Taschencomputer eine Konsole für unterwegs. Der Trend zu den mobilen Spielen lässt sich auch an den Umsatzzahlen sehen. Im ersten Halbjahr 2020 wurde 23 Prozent mehr Geld für Spiele-Apps am Smartphone ausgegeben als noch im Vorjahr. Die Deutschen gaben für Spiele-Apps und In-App-Käufe 1,1 Milliarden Euro aus, wodurch erstmals die 1-Milliarde-Euro-Marke durchbrochen werden konnte.

Spieleentwicklung in Deutschland – Frankfurt ist Hotspot

Während diese Zahlen für die deutsche Games-Branche kontinuierliches und beachtliches Wachstum aufzeigen, stagniert 2019 eine Zahl: der Marktanteil von Videospielproduktionen aus dem Inland. Die deutschen Entwickler können von dem immensen Wachstum der Branche nur wenig profitieren, denn mit einem Marktanteil in Höhe von gerade einmal 4,9 Prozent stagnieren die deutschen Entwicklungen beim wachsenden Gesamtmarkt. Von den insgesamt 3,4 Milliarden Euro Umsatz 2019 blieben gerade einmal 168 Millionen Euro bei deutschen Games-Studios. Eine traurige Entwicklung, die besonders in der Rhein-Main-Region rund um Frankfurt Bedeutung hat, denn hier befindet sich einer der wichtigsten Games-Hotspots des Bundes. Neben Berlin, Hamburg, München und NRW gehört Frankfurt zu den wichtigsten Standorten der deutschen Videospielindustrie. Diverse namhafte Publisher von internationaler Größe wie Sony Interactive Entertainment, Konami und Nintendo of Europe haben bereits seit langem ihren Sitz in der hessischen Metropole Frankfurt. Mit der Regionalvertretung gamearea Hessen und dem Kompetenzzentrum Creative Hub Frankfurt der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH stehen zentrale Anlaufstellen für Unternehmen, Akteure und Interessenten in Hessen bereit. Ziel ist es, die Interessen der Videospielbranche in Frankfurt, dem Rhein-Main-Gebiet und ganz Hessen zu vertreten sowie das Bundesland als Zentrum für die digitale Medienkultur zu entwickeln.

Videospiele sind beliebter denn je und konnten im ersten Halbjahr des Jahres ein beachtliches Wachstum zurücklegen. Mit den positiven Zahlen wird die wachsende Bedeutung der Branche eindeutig erkennbar. Es wird spannend zu sehen, wie sich die Videospielindustrie in Zukunft weiterentwickeln wird.

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Was ist Ghostwriting und wie funktioniert das genau?

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Arbeiten, PC, Laptop
Arbeiten, PC, Laptop

Ghostwriting wird immer beliebter. Dabei kommt der Begriff aus dem Englischen und bedeutet nichts anderes, als das ein Text von einem Autor geschrieben wird, der nachher anonym bleibt. So bietet sich hier für viele Bereiche die Chance, diese Experten zu nutzen, um sich dadurch viel Arbeit zu sparen. Gerade Studenten, aber auch Akademiker nutzen diesen Service immer häufiger. Dabei muss es nicht immer eine ganze Arbeit sein, die von einem Ghostwriter übernommen wird, sondern es können auch Teilbereiche sein. Dazu gehört das Korrekturlesen, das Sammeln von Materialien für ein bestimmtes Thema oder eine Arbeit und auch das Übernehmen von Teiltexten in der gesamten Arbeit.


Mit diesem Service entstehen viele Vorteile für Akademiker und auch Studenten, denen dadurch teilweise eine große Last genommen wird. Der Aufwand der mit den verschiedenen Hausarbeiten, Abschlussarbeiten und auch Artikeln im Berufsleben einhergehen ist groß und oft kommt vieles zusammen, so dass die lange Vorbereitung und Zeit, die benötigt wird oft nicht vorhanden ist. Dabei gibt es für viele Aufgaben und Fachbereiche die Möglichkeit, einen Ghostwriter zu engagieren und sich so Hilfe zu holen.

Welche Fachbereiche nutzen schon jetzt Ghostwriter?

Welche Fachbereiche ein Ghostwriter übernehmen kann, ist abhängig von den eigenen Fachbereichen, die dieser mitbringt. Agenturen wie Akadem-Ghostwriter haben hier verschiedene Experten in unterschiedlichen Fachbereichen, so ist das Spektrum sehr groß. Gerade wenn es darum geht, einen akademischen Text zu verfassen sind die Ansprüche sehr groß, denn diese Texte sind voll von Fachwörtern und sollten einer speziellen Struktur folgen. Auch die Aufgaben, die damit verbunden sind, sind umfangreich. Die Ghostwriter sind darin Experten und erfüllen auch alle Arbeiten, die rund um das Schreiben von Arbeiten entstehen. Gerade auch ganze Projekte sind schwierig zu strukturieren und zu planen.

Aufgaben die ein Ghostwriter übernehmen kann:

  • Forschungsplanung
  • Recherche von Literatur
  • Fragestellung für die Forschung
  • Zielsetzung für die Forschung
  • Auswertung und Aufarbeitung von Daten
  • die Suche nach kreativen Lösungen
  • Experimente durchführen und beschreiben
  • die tatsächlichen Informationen bearbeiten
  • die Argumentation und Schlussfolgerung verfassen

All diese Bereiche können an einen Ghostwriter übergeben werden und bieten so eine sehr große Hilfestellung für alle, die im akademischen Bereich tätig sind. Dabei nehmen vor allem auch Akademiker in der Forschung diese Dienste in Anspruch. Aber wie genau läuft dies nun ab und was muss dabei beachtet werden?

Wie erteilt man einen Auftrag an einen Ghostwriter?

Die großen Vorteile, die ein Ghostwriter zu bieten hat, sind unschlagbar. Aber wie funktioniert das nun genau und wie ist der Ablauf. Neben örtlichen Agenturen gibt es auch immer mehr den Service über das Internet. So wird der ganze Ablauf noch einfacher gemacht und das gesamte Verfahren wird noch einmal deutlich einfacher für die Auftraggeber gestaltet.

Einen Auftrag erteilen: Wichtig ist es hier, genaue Ansprüche und Aufgaben zu erteilen. Über die Website kann sich hier eingeloggt werden und dann kann der Auftrag mit allen Wünschen und Anforderungen aufgegeben werden. Ein sogenannter Support-Manager bearbeitet die Aufträge dann so schnell wie möglich und findet den passenden Ghostwriter für den gestellten Auftrag. Dabei werden soweit es geht alle Wünsche und Vorlieben des Auftraggebers beachtet und in die Wahl des Ghostwriters einbezogen.

Deutsche Umwelthilfe: Sojaöl im Diesel schädlicher als bisher bekannt

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Nachrichten Überregional | Eine neue Kurzstudie, die die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und ROBIN WOOD gemeinsam mit dem europäischen Dachverband Transport & Environment in Deutschland veröffentlichen, bewertet Sojaöl im Agro-Diesel als deutlich klimaschädlicher als bisher bekannt.


Sojaöl als extrem klimaschädigend einzustufen

Die Zerstörung von Wäldern und anderen Kohlenstoffsenken aufgrund der jüngsten Ausdehnung des Sojaanbaus sei größer als von der EU-Kommission bislang angenommen. Insbesondere sind die artenreichen Tropenwälder Südamerikas stark von Entwaldung bedroht. Die DUH und ROBIN WOOD fordern deshalb von der EU-Kommission, Sojaöl als extrem klimaschädigend einzustufen und es somit als Rohstoff für Agro-Kraftstoffe auszuschließen.

Darüber hinaus prognostiziert die Studie, dass sich die Nachfrage nach Sojaöl für Diesel durch den Palmöl-Ausstieg je nach Szenario verdoppeln bis vervierfachen könnte. Bis 2030 läuft die Beimischung von Palmöl zum Diesel in der EU aus. Die dadurch entstehende Lücke sollte nun aber auf keinen Fall durch Soja-Diesel oder andere Anbaukraftstoffe geschlossen werden. Die Treibhausgas-Emissionen von Diesel aus Sojaöl sind die höchsten nach Diesel aus Palmöl.

Sascha Müller-Kraenner, DUH-Bundesgeschäftsführer dazu

„Sojaöl ist als Rohstoff für Diesel genauso ungeeignet wie Palmöl. Wertvolle Lebensmittel aus den Tropen in Deutschland im Straßenverkehr zu verbrennen, ist schlicht Wahnsinn. Dem Klima- und Artenschutz ist durch einen Umstieg von Palmöl auf Sojaöl nicht geholfen. Die Bundesregierung muss Sojaöl und Palmöl schnellstmöglich aus dem Verkehrssektor verbannen“, so Sascha Müller-Kraenner.

Die neue Kurzstudie belegt, dass 10,5 Prozent der Ausweitung des Sojaanbaus auf kohlenstoffreichen Flächen, das heißt zum Beispiel in Feuchtgebieten und Wäldern stattfindet und damit stärker zum Klimawandel beiträgt als bisher angenommen. Ab 10 Prozent wird ein Rohstoff von der EU-Kommission als Rohstoff mit hohem Risiko für Landnutzungsänderungen eingestuft. Da die EU-Kommission basierend auf Erkenntnissen von Anfang 2019 einen niedrigeren Wert von 8 Prozent annimmt, wird Sojaöl in der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie der EU momentan nicht dementsprechend eingestuft.



EU unterschätzt Gefahr für das Klima

„Sojaöl muss basierend auf den neuen Erkenntnissen als Rohstoff mit hohem Risiko für Landnutzungsänderungen eingestuft werden und dessen Förderung durch die EU muss enden. Fest steht: Soja im Agro-Diesel ist ein starker Treiber der Waldzerstörung, weil für die gewaltigen Sojafelder Südamerikas die dortigen einzigartigen Ökosysteme zerstört werden. Bislang unterschätzt die EU die Gefahr für das Klima, die vom steigenden Sojaanbau ausgeht“, so Cristina Mestre, Biofuels Manager bei Transport & Environment.

Fenna Otten, Tropenwaldreferentin bei ROBIN WOOD ergänzt: „Wir dürfen nicht das eine Übel durch ein anderes ersetzen und anstelle von Palmöl nun Sojaöl dem Diesel beimischen. Auf diese Weise wird Klimaschutz bloß vorgetäuscht, tatsächlich aber verschleppt. Die steigende Nachfrage nach Sojaöl im Tank würde wertvolle Waldfläche zerstören, die insgesamt fast so groß ist wie das Saarland. Wenn wir jetzt handeln und die Beimischung von Sojaöl stoppen, dann können wir den enormen Druck auf die Tropenwälder mindern und weiteren Kahlschlag verhindern!“

Zum Hintergrund

Agro-Diesel wird fossilem Dieselkraftstoff beigemischt, um ihn vermeintlich klimafreundlicher zu machen. Der in Deutschland am meisten für Agro-Diesel eingesetzte Rohstoff ist Raps. Doch auch Raps im Tank sorgt für 20 Prozent höhere Treibhausgas-Emissionen verglichen mit fossilem Diesel. Die DUH und ROBIN WOOD lehnen Anbaukraftstoffe daher grundsätzlich ab – sie stehen in Konkurrenz mit dem Anbau von Nahrungsmitteln und verursachen bei Berücksichtigung der indirekten Landnutzungseffekte höhere Treibhausgas-Emissionen als fossiler Diesel. Die drei Umweltorganisationen sehen den Vorstoß im Referentenentwurf des Bundesumweltministeriums, die Beimischung von Agro-Kraftstoffen aus Palmöl schon vor 2030 zu beenden, als wichtigen Schritt in Richtung Klimaschutz. Weitere Schritte müssen folgen – mit dem Ziel eines schnellstmöglichen, vollständigen Ausstiegs aus Agro-Kraftstoffen verbunden mit einer tiefgreifenden Mobilitätswende.

Unbekannte sprengten in der Nacht einen Geldautomaten im Nieder-Olmer Gewerbegebiet

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Um 01:47 Uhr in der Nacht zum heutigen Donnerstag (12.11.2020) hörte der Betreiber einer 24-Stunden-Tankstelle nur wenige Meter von der Tankstelle entfernt, explosionsartige Geräusche, worauf er direkt die Polizei verständigte.


Etwas unterhalb der Tankstelle, direkt am dortigen LIDL angrenzend, fand sich ganz schnell die Ursache für die Detonationsgeräusche – Der Geldautomat der Sparkasse wurde in die Luft gesprengt.

Durch die Wucht der Explosion wurden große Teile der Fassade des Discounters stark beschädigt. Metall sowie andere Baumaterialien flogen bis zu 50 Meter weit über den Parkplatz des Einkaufzentrums. Der Geldautomat wurde durch die Explosion komplett zerstört.

Der Geldautomat grenzt direkt an die 24-Stunden-Tankstelle an | Foto: Thorsten Lüttringhaus

Die unmittelbar angrenzende Tankstelle hatte zu diesem Zeitpunkt geöffnet. Die Täter störte auch ein geparkter LKW gegenüber des Geldautomaten nicht. Trotz sofort eingeleiteter intensiven Fahndungsmaßnahmen konnten die Täter unerkannt flüchten. Die Tatortarbeit, insbesondere Spurensicherungsmaßnahmen findet derzeit statt. Die Tatortarbeit, insbesondere Spurensicherungsmaßnahmen dauerten bis in die frühen Morgenstunden.

Angaben zur Schadenshöhe und zur Höhe des erlangten Bargelds können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemacht werden.

Kampagne: 20 Jahre „Rauchmelder retten Leben“

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Nachrichten Überregional | Anlässlich des Rauchmeldertags am Freitag, den 13. November, weist die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ auf die Erfolge ihrer 20jährigen Informationskampagne hin: Die Aufklärungsarbeit gemeinsam mit vielen Partnern und die zum Jahresende nahezu bundesweit eingeführte Rauchmelderpflicht haben dafür gesorgt, dass die meisten Menschen in Deutschland durch Rauchmelder vor tödlichem Brandrauch besser geschützt sind. Berlin und Brandenburg sind die letzten Bundesländer, in denen die Übergangsfrist der Gesetzgebung zum Jahresende ausläuft.


Nur Sachsen mit Nachholbedarf

Erfreut über die gute Ausstattung zeigt sich auch Albrecht Broemme, der vor 20 Jahren als damaliger Berliner Landesbranddirektor die Kampagne aus der Taufe hob: „Dank der langjährigen Aufklärungsarbeit sind Rauchmelder als Lebensretter zum Glück im öffentlichen Bewusstsein angekommen, auch in der Politik. Daher sind in allen Ländern heute Rauchmelder für private Wohnungen Pflicht. Nur in Sachsen gilt dies bislang lediglich für Neu- und Umbauten. Der tragische, bundesweit bekannt gewordene Fall aus Grimma in Sachsen, bei dem Anfang des Jahres eine Mutter und ihre zwei kleinen Kinder bei einem Brand ums Leben gekommen sind, wird das hoffentlich bald verändern.“ #

Feuerwehrverband unterstützt Kampagne

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) ist eine tragende Säule von „Rauchmelder retten Leben“. Hermann Schreck, Beiratsvorsitzender der Initiative und Ständiger Vertreter des DFV-Präsidenten, meint: „Heute gibt es keine freiwillige Feuerwehr oder Berufsfeuerwehr mehr, die nicht den Nutzen der Rauchmelder anerkennt und den Brandschutz mit den lebensrettenden Geräten unterstützt. Das war zu Beginn der Aktion „Rauchmelder retten Leben“ anders und hat sich im Laufe der Jahre wesentlich verändert. Grund dafür ist sicher, dass die Rauchmelder in den Haushalten für eine kontinuierlich sinkende Anzahl der Brandverletzten und Brandtoten sorgen.“

Studien belegen: Rauchmelder retten Leben

Norbert Schaaf, Vorsitzender der Initiative „Rauchmelder retten Leben“ erklärt: „In Deutschland retten Rauchmelder pro Tag durchschnittlich vier Menschen vor gesundheitlichen Schäden oder sogar dem Tod. Das ergab unsere Auswertung der Medienberichterstattung von Dezember 2019 bis Februar 2020.“ Auch die im März dieses Jahres veröffentlichte Studie „Wirksamkeit der Rauchwarnmelderpflicht“ weist statistisch nach, dass seit Einführung der Rauchmelderpflicht immer mehr Leben gerettet werden.



Hälfte der Eigenheime nicht ausreichend gesichert

Dirk Aschenbrenner, Präsident der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb): „Es ist erschreckend, dass trotz nachgewiesener Wirksamkeit und trotz Gesetzgebung bundesweit nur die Hälfte der Eigenheimbesitzer ausreichend mit Rauchmeldern ausgestattet ist.“ Zu diesem Ergebnis kam eine Mitte September veröffentlichte repräsentative Innofact-Studie.

Die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ appelliert daher an alle Eigentümer, sich und die eigene Familie zuhause ausreichend mit Rauchmeldern zu schützen.

Die 5 größten Irrtümer

  • Wenn es brennt, bleibt genug Zeit – Irrtum: Bei einem Brand bleiben höchstens 120 Sekunden zur Flucht.
  • Ein Rauchmelder im Flur reicht – Irrtum: Rauchmelder gehören mindestens in alle Flure, Schlaf- und Kinderzimmer, in Berlin und Brandenburg auch in alle Aufenthaltsräume außer der Küche.
  • Die Rauchmelderpflicht gilt nur für Vermieter, nicht für Eigentümer im selbstgenutzten Wohnraum – Irrtum: Die Pflicht gilt für alle Eigentümer!
  • Ich bemerke den Brand rechtzeitig – Irrtum: Nachts schläft auch der Geruchssinn, man wird bei einem Brand nicht wach.
  • Qualität von Rauchmeldern erkennt man allein am CE-Zeichen – Irrtum: Gute Rauchmelder tragen zusätzlich das Qualitätszeichen „Q“.

BYC Job – Online Redakteur/in gesucht (m/w/d)

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Das Team von Boost your City sucht ab sofort

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Über uns:

Boost your City ist ein Online-Nachrichtenportal für die Rhein-Main Region. Unser Kerngebiet ist die aktuelle und lokale Berichterstattung über Themen aus Politik, Wirtschaft und Kultur.

Dein Aufgabengebiet:

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Wiesbaden: Erneut illegal Sondermüll am Kallebad entsorgt

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Nachrichten Wiesbaden | Am heutigen Mittwoch (11.11.2020) hat ein Leser von Boost your City erneut illegal entsorgten Sondermüll im Gebüsch beim Kallebad in Wiesbaden entdeckt. Unsere Redaktion hat daraufhin erneut mit dem Wiesbadener Umweltamt darüber gesprochen.


Alte Autoreifen und eine Couch abgeladen

Bei dem Müll handelt es sich im Wesentlichen um eine Couch und alte Autoreifen. Aber auch Milchverpackungen, Kartonagen, Pappbecher und Zigarettenpackungen wurden dort achtlos in das Gebüsch geworfen. In den vergangenen Monaten wurde im Bereich des Kallebads schon öfter illegal Müll abgeladen. Von lösemittelhaltigen Farben und Gammelfleisch bis hin zu einer großen Menge Sperrmüll fand man dort schon Einiges.

Lediglich der Platz, an dem die Unbekannten den Müll entsorgen hat sich um einige Meter verlagert. Die letzten Male wurde der Abfall immer im Bereich der Parkplätze entsorgt, dieses Mal wurde er in den Gebüschen weiter hinten abgeladen. Grund dafür dürfte die Überwachungskamera sein, die zur Zeit wegen der Corona-Teststation den Bereich der Parkplätze überwacht.

Das sagt das Umweltamt Wiesbaden dazu

Herr Hohmeister vom Wiesbadener Umweltamt hat gegenüber unserer Redaktion versichert, dass man sich schnellstmöglich darum kümmern werde, den Müll zu entsorgen. Da die Entsorgungsbetriebe zur Zeit allerdings stark überlastet seien, könne dies einige Tage dauern.

Die Problematik mit illegal entsorgtem Müll und auch Sperrmüll am Kallebad ist dem Umweltamt bereits bekannt. Da das Grundstück allerdings dem Tiefbauamt gehöre, könne das Umweltamt dort keine Maßnahmen veranlassen, erklärt Hohmeister. Er selbst sei dafür, den Parkplatz über die Wintermonate zu sperren, doch das läge nicht in seiner Hand. Da es sich dabei um öffentlichen Raum handelt, sei es auch nicht möglich, dort eine Videoüberwachung einzurichten. Dies sei aufgrund der Datenschutzrichtlinien nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen möglich, welche dort jedoch nicht gegeben sind, so Hohmeister weiter. Es bleibe also nichts weiter übrig, als den Müll, der dort abgeladen wird, immer wieder auf Neue entsorgen zu lassen.

L438 | 56-Jährige unter ihrem eigenen Fahrzeug eingeklemmt

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Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L438 nähe Alsheim, wurde am gestrigen Dienstagabend ein 56-Jährige Guntersblumerin unter ihrem eigenen Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt.


Kurz nach 17:30 Uhr kommt der Guntersblumerin, die mit ihrem VW-Bus in Richtung Dorn-Dürkheim unterwegs war, ein 24-Jähriger mit seinem PKW entgegen. Nach ersten Erkenntnissen kommt der junge Mann in einer langgezogenen Rechtskurve aus Unachtsamkeit auf die Gegenfahrbahn. Dort streift er den Transporter der 56-jährigen Guntersblumerin.

Durch die Kollision kommt diese von der Fahrbahn ab und prallt dort gegen einen Erdwall und überschlägt sich anschließend. Hierbei wird die 56-Jährige durch das Fenster aus der Beifahrertür geschleudert und unter ihrem Fahrzeug begraben.

Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr, konnte der VW-Bus mit einem Hebekissen angehoben werden, so dass die Schwerverletzte befreit und ins Klinikum gebracht werden konnte.

Kreis Mainz-Bingen | Heimatjahrbuch 2021 ab sofort erhältlich

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Die neue Ausgabe des Heimatjahrbuchs ist ab sofort erhältlich. Die bereits 65. Ausgabe der Heimatlektüre wird jährlich von der Vereinigung der Heimatfreunde am Mittelrhein e. V. sowie der Selzer Agentur publicum in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung Mainz-Bingen herausgegeben.


Über 70 Autorinnen und Autoren gestalteten das neue Werk, sodass auf 368 Seiten wieder eine bunte Mischung aus Beiträgen zu Land, Leuten und Kultur entstanden ist. Der Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe liegt auf dem Thema Holz – von Aspekten des Klimaschutzes über den Borkenkäfer bis hin zum aussterbenden Beruf des Köhlers. Unter dem Banner „Zukunftsschmiede“ werden zudem junge Menschen vorgestellt, die sich mit Neugier und Forschungsdrang in besonderem Maße im Landkreis sowie international engagieren.

„Lesen Sie Geschichten und Gedichte aus unserer Heimat, lassen Sie sich in alte Zeiten entführen und von zukunftsweisenden Projekten in unserer Region inspirieren“, betont Landrätin Dorothea Schäfer.

Der Vorsitzende der Heimatfreunde am Mittelrhein, Adam Schmitt, der zusammen mit dem Budenheimer Günter Hattemer die Redaktionsleitung inne hat, hebt hervor: „Aufgrund von Corona mussten wir kurzentschlossen handeln. Wir nahmen uns den Spruch ‚Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende‘ zu Herzen. Wir waren mutig, jetzt sind wir glücklich.“

Mitentscheidend für die Herausgabe des Heimatjahrbuchs waren außerdem Waldemar Erz, der als Kommunikationsdesigner für das Layout zuständig war, sowie Natalie Geerts und Michael Reitzel von der Agentur Publicum. Die Verantwortlichen wenden sich in einem persönlichen Video an alle Interessenten. Dieses ist auf der Homepage der Kreisverwaltung Mainz-Bingen in der Rubrik „Leben im Landkreis“ unter dem Schlagwort „Kultur“ zu finden.

Erhältlich ist das Heimatjahrbuch für 12 Euro bei der Kreisverwaltung Mainz-Bingen. Wegen der aktuellen Corona-Pandemie findet kein Vor-Ort-Verkauf statt, stattdessen ist das Buch nur auf dem postalischen Weg zu erwerben. Nähere Informationen gibt es im Kulturbüro des Landkreises Mainz-Bingen bei Michael Roth und Valerie Reiter: telefonisch unter 06132/787-1011  und 06132/787-1013 oder per E-Mail an kultur@mainz-bingen.de.

Kooperation zwischen Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland

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Nachrichten Rheinland-Pfalz / Hessen | Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland haben bei einem Treffen der CIO (Chief Information Officer) der drei Länder vereinbart, künftig bei der Digitalisierung von Verwaltungsleistungen als OZG-Verbund Mitte verstärkt zu kooperieren. Zur Umsetzung setzen die Länder auf die technisch leistungsstarke zentrale Plattform Civento. In den Ländern wird die Plattform jeweils unter einer Marke mit einem entsprechenden Wiedererkennungswert gestartet.


Kluge Strategie, starke Partner und leistungsfähige Tools

„Für eine erfolgreiche Digitalisierung bedarf es dreier Dinge: einer klugen Strategie, starker Partner und leistungsfähiger Tools“ sagte Ammar Alkassar, Bevollmächtigter des Saarlandes für Innovation und Strategie und CIO der saarländischen Landesregierung. „Mit unserer konsequenten, länderübergreifenden Plattformstrategie leiten wir einen radikalen Wandel in der IT der Landesverwaltung ein und stellen die Weichen für die Zukunft.“

Wurden bislang für einzelne Verwaltungsleistungen jeweils separate Verfahren mit unterschiedlichen technischen Lösungen entwickelt, so wird diese Architektur nun komplett neu aufgestellt: In Zukunft bildet die Digitalisierungsplattform den zentralen Dreh- und Angelpunkt. Damit werden die bestehenden IT-Services für Bürger und Wirtschaft sukzessive zusammengeführt und durch eine standardisierte, einheitliche Prozessunterstützung ersetzt. Ein entscheidender Bestandteil zur Umsetzung der Plattformstrategie ist die Tatsache, dass die erforderliche Modellierung von Verwaltungsprozessen bei Gesetzesänderungen nicht mehr durch IT-Spezialisten neu programmiert werden muss, sondern durch versierte Verwaltungsmitarbeiter mittels intuitiver Konfigurationsmöglichkeiten weitgehend umgesetzt werden kann.

Staatssekretär Randolf Stich aus Rheinland-Pfalz dazu

Anbieter für die Verwaltungs-IT können sich in der Folge auf Spezialaufgaben und Erweiterungspakete konzentrieren und müssen so nicht immer wieder aufs Neue Basisdienste entwickeln. „In Zeiten knapper IT-Fachkräfte ist dies eine wegweisende und volkswirtschaftlich kluge Entscheidung, um die Verwaltung auch zukünftig mit modernen und bedarfsgerechten digitalen Lösungen ohne Doppelentwicklungen zu versorgen“, führt Staatssekretär Randolf Stich aus Rheinland-Pfalz aus.



Erfahrene und schlagkräftige Partner

Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz haben als OZG-Verbund Mitte bei diesem wichtigen Schritt in die Zukunft erfahrene und schlagkräftige Partner an ihrer Seite, mit denen Verwaltungsleistungen arbeitsteilig erstellt und wechselseitig zur Verfügung gestellt werden können. Die gemeinsam beschaffte Digitalisierungsplattform der ekom21, für die das Saarland und Rheinland-Pfalz kürzlich den Zuschlag im Rahmen eines europaweiten Ausschreibungsverfahren erteilen konnten (Hessen hat die Plattform bereits beschafft), stellt eine ausgereifte und leistungsfähige technische Grundlage für die Antrags- und Prozessplattform dar, die mit vereinter Kraft zur innovativsten eGovernment-Basisplattform Deutschlands ausgebaut werden soll.

Länder an Spitzenposition im Bereich der Digitalisierung führen

„Ich bin mir sicher, mit diesem weiteren Innovationsschritt und durch die Kooperation in einem größeren Verbund sowie insbesondere mit dem ganz aktuell in der Corona-Pandemie gezeigten hohen Engagement der Verwaltungsmitarbeiter in Land und Kommunen wird es uns gelingen, unsere Bundesländer an eine Spitzenposition im Bereich der Digitalisierung zu führen. Dabei sind wir als OZG-Verbund Mitte erfahrene und schlagkräftige Partner, um gemeinsam voranzugehen“, so Patrick Burghardt, CIO des Landes Hessen und Digitalstaatssekretär, abschließend.

B9 | 55-jähriger PKW-Fahrer krankenhausreif geschlagen

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Polizei Mainz
Polizei Mainz

Zu einem brutalen Übergriff, bei dem ein Autofahrer krankenhausreif geschlagen wurde, kam es am gestrigen Dienstagmittag auf der B9 bei Worms.


Gegen 14:30 Uhr befuhr ein Transporter die B9 von Ludwigshafen kommend in Richtung Worms. In Höhe der Anschlussstelle Worms-Süd blockierte das Fahrzeug plötzlich beide Fahrstreifen.

Ein 55-jähriger PKW-Fahrer, kam hinter dem Transporter zum Stehen Unvermittelt stieg der Fahrer des Transportes aus und ging zum hinter ihm stehenden PKW.

Dort klopfte er gegen die Seitenscheibe der Fahrertür. Als der 55-Jährige ausstieg, wurde er unmittelbar mit mehreren Faustschlägen attackiert. Der Täter ging danach wieder zu seinem Transporter zurück uns setzte seine Fahrt fort. Das 55-Jährige Opfer musste aufgrund seiner Verletzungen ins Klinikum Worms eingeliefert werden.

Situation ist derzeit noch völlig Unklar

Was letztendlich der Grund für die Eskalation der Situation war ist derzeit völlig unklar. Auch ein durch Zeugen wahrgenommener Auffahrunfall, konnte nach in Augenscheinnahme des PKW des 55-Jährigen nicht festgestellt werden. Bei Eintreffen der Beamten befand sich das Opfer bereits schon auf dem Weg ins Krankenhaus.

Da die Situation vor Ort durch Zeugen geschlichtet wurde bittet die Polizei darum, dass sich diese mit der Polizei in Verbindung setzen und sich zur Verfügung stellen.

Vollsperrung zwischen Gustavsburg und Kostheim

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Mainufer Kostheim
Mainufer Kostheim

Nachrichten Gustavsburg | Ab dem kommenden Freitag (13.11.2020) bis Sonntag (15.11.2020) werden im Auftrag von Hessen Mobil Arbeiten zur Notinstandsetzung der Fahrbahndecke im Zuge der Bundesstraße B43, insbesondere der Kostheimer Brücke zwischen Gustavsburg und Kostheim durchgeführt.


Wasser- und Frostschäden aufgetreten

Im Rahmen der Bauarbeiten wird eine Vollsperrung der Brücke notwendig. Eine Umleitung wird über die B43 und A671 sowie auf nördlicher Seite über die Landesstraße L119 und A671 erfolgen. Die Umleitung wird ausgeschildert. Der Fahrradverkehr wird am Baufeld vorbeigeführt.

In der Fahrbahndecke der Kostheimer Brücke sind Wasser- und Frostschäden aufgetreten, die im Rahmen dieser Notinstandsetzung durch den Einbau von Gussasphalt beseitigt werden. Die Arbeiten betreffen eine Streckenlänge von rund 170 Meter aus Richtung Gustavsburg und werden über die komplette Fahrbahnbreite ausgeführt.