Nachrichten Mainz | Aufgrund von pandemiebedingten Personalengpässen und zur Aufrechterhaltung der Entsorgungsleistungen bittet der Entsorgungsbetrieb der Stadt Mainz die Bürgerinnen und Bürger um die freundliche Mithilfe bei dem Herausstellen und Zurückholen der Abfallgefäße.
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Mit Ihrer Hilfe kann auch in diesen besonderen Zeiten die Abfallentsorgung weitestgehend aufrechterhalten werden
Aufgrund der jahreszeitlich verstärkt auftretenden Erkältungskrankheiten und wegen der notwendigen Vorsorge durch Quarantänemaßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie fahren derzeit viele Fahrzeuge des Entsorgungsbetriebs personell unterbesetzt vom Betriebshof. Die reduzierten Teams leisten daher ein sehr hohes Tagespensum, um alle Abfallgefäße zu entleeren.
Mit Ihrer Hilfe kann auch in diesen besonderen Zeiten die Abfallentsorgung weitestgehend aufrechterhalten werden. Daher wäre in dieser Phase der ausgedünnten Personaldecke die freundliche Mithilfe beim Herausstellen und Zurückholen der Abfallgefäße sehr hilfreich. Der Entsorgungsbetrieb bedankt sich schon vorab bei den Mainzerinnen und Mainzern für ihre Unterstützung.
Nachrichten Bingen | Die Faszination, die von einem Steinbruch im Betrieb ausgeht, ist für viele Menschen groß. Aus diesem Grund soll der Steinbruch Trechtingshausen zur touristischen Attraktion werden. Boost your City hat vor Ort mit Dr. Willem Douw, dem Betriebsleiter der Hartsteinwerke Sooneck GmbH darüber gesprochen, was in Zukunft geplant ist.
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Einblicke in das Betriebsgeschehen
Egal ob Touristen oder Bewohner von Trechtingshausen – viele sind fasziniert von dem imposanten Steinbruch und fragen sich, was dahinter steckt. Genau das soll ab 2021 klarer und transparenter werden. Für interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Touristen soll es rund um den Steinbruch verteilt möglich sein, sich zu informieren und Einblicke in das Betriebsgeschehen zu erhalten.
Er erklärt dazu, dass Menschen, die zum Beispiel mit dem Schiff von Bingen nach Sankt Goar fahren und sich nicht auskennen, oft erstaunt sind über „dieses große Loch“, den Steinbruch. Dies könne man schon vor Beginn oder während der Schifffahrt erklären, so der Betriebsleiter, dann wären die Leute nicht mehr so verdutzt und würden die Bedeutung des Steinbruchs kennen.
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Aussichtspunkte mit Informationstafeln
Entwickelt werden soll auch ein lokales Wegenetzwerk, das um den Steinbruch herum führt. Damit sollen Wanderer oder Radfahrer, die die Gegend von Trechtingshausen erkundenden, gezielt zu dem Steinbruch und um diesen herum geführt werden. An bestimmten Aussichtspunkten soll man dann Einblicke in das Betriebsgeschehen bekommen ohne den Betriebsablauf zu stören und ohne sich selbst dabei zu gefährden. Mögliche Aussichtspunkte in den Steinbruch hinein wären zum Beispiel die Bruchkante in der Nähe des Pfaffenfelsens oder auch die Burg Sooneck.
Dort sollen dann auch Informationstafeln stehen, damit die Menschen den Steinbruch und die Arbeit dort nicht nur sehen sondern sich bei Bedarf auch informieren können. Der Fokus der Informationstafeln soll dabei auf der historischen Dimension aber auch auf der Bedeutung des Steinbruchs heutzutage liegen.
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Verladestellen in Trechtingshausen und Waldalgesheim
Dr. Willem Douw erklärt in dem Gespräch, dass auch die Schiffsverladestelle am Rhein in Trechtingshausen immer wieder auf viel Interesse der Menschen trifft. Auch hier könne man entsprechende Informationstafeln platzieren, so der Betriebsleiter. Möglich wäre es auch, eine Fahrradroute vom Rhein zu den Aussichtspunkten rund um den Steinbruch einzurichten und somit eine direkte Verbindung der einzelnen Punkte zu schaffen.
Das Mittelrheintal wurde in der Vergangenheit viel für den Bergbau genutzt, erklärt Dr. Willem Douw. So gab es auch in Waldalgesheim ein Bergwerk, das sein Material mittels einer Seilbahn über zehn Kilometer bis zur Verladestelle in Trechtingshausen transportiert hat. Die Idee ist nun, genau diese Verladestelle der Seilbahn in Waldalgesheim holographisch darzustellen und wieder sichtbar zu machen.
Verladestelle in Waldalgesheim
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Ausblick auf die Bundesgartenshow 2029
Die Pläne, welche die Hartsteinwerke Sooneck GmbH für den Steinbruch hat, werden vermutlich besonders im Jahr 2029 ein großer Vorteil sein. Denn in diesem Jahr soll die Bundesgartenschau in der Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal stattfinden. Den Steinbruch bis dahin als touristische Attraktion „herauszuputzen“, könnte dann zahlreiche Besucherinnen und Besucher der Buga2029 zu dem Steinbruch und damit auch in die Gemeinde Trechtingshausen bringen. Mehr dazu im nächsten Teil der Serie zum Steinbruch in Trechtingshausen…
Serie über die Hartsteinwerke Sooneck GmbH: Teil 1: Hartsteinwerke Sooneck: Die Geschichte vom Steinbruch Trechtingshausen Teil 2: Erweiterungen vom Steinbruch Trechtingshausen sind notwendig
Teil 3: Steinbruch Trechtingshausen soll Touristenattraktion werden Teil 4: Steinbruch Trechtingshausen als Attraktion der Buga2029 geplant
Teil 5: Hartsteinwerke Sooneck: Steinbruch Trechtingshausen wird leiser und sauberer
Lebensmittelwarnung | Der Lebensmittelhersteller Landliebe Molkereiprodukte GmbH ruft mehrere Produkte zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden im Rahmen der Qualitätssicherung bei diesen Produkten mikrobiologische Beeinträchtigungen festgestellt. Um welche Art Keime es sich dabei handelt, teilte das Unternehmen nicht mit.
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Der Rückruf bezieht sich auf folgende Produkte
Produkt: Landliebe Grießpudding Traditionell
Gebinde: 4 x 125g Becher
Mindesthaltbarkeitdatum: 21.12.2020
Produkt: Landliebe Grießpudding Zimt
Gebinde: 4 x 125g Becher
Mindesthaltbarkeitdatum: 21.12.2020
Produkt: Landliebe Sahne Pudding Schokolade
Gebinde: 4 x 125g Becher
Mindesthaltbarkeitdatum: 21.12.2020
Quelle: FrieslandCampina Germany GmbH
Kunden erhalten den Kaufpreis zurück
Andere Chargen und Artikel als die oben genannten sind nicht betroffen. Da eine Gesundheitsbeeinträchtigung nicht ausgeschlossen werden kann, sollten die Produkte nicht verzehrt werden.
Kundinnen und Kunden, die einen der angegebenen Artikel gekauft haben, bekommen den Kaufpreis auch ohne Vorlage des Kassenbons in den jeweiligen Verkaufsstellen zurückerstattet.
Nachrichten Frankfurt | Der RMV-Aufsichtsrat hat an diesem Mittwoch beschlossen, die Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung in die Beförderungsbedingungen des Verbundes mit aufzunehmen. Ab 1. Januar 2021 kann damit auch das Kontrollpersonal in den Bussen und Bahnen eine Vertragsstrafe von 50 Euro erheben, wenn ein Fahrgast ohne Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Nahverkehr unterwegs ist..
Eine Geldbuße konnte bislang nur durch Ordnungsbehörden verhängt werden
Die Umsetzung der Landesverordnung zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen in Bus und Bahn haben RMV und Verkehrsunternehmen bislang durch die Verteilung kostenloser Masken, vielfältige Kommunikationsmaßnahmen sowie umfangreiche Kontrollen unterstützt. Fahrgäste, die ohne Mund-Nasen-Bedeckung angetroffen wurden, konnten auf Basis des Hausrechts von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden.
Eine Geldbuße konnte nur durch Ordnungsbehörden verhängt werden, welche in regelmäßigen Schwerpunktkontrollen gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen und dem RMV in Stationen und Fahrzeugen unterwegs waren. Ausgenommen von der Regelung sind Fahrgäste, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können und dies mit einem schriftlichen Attest nachweisen.
Nachrichten Rheinhessen | An diesem Dienstag (17.November 2020) wurde die Feuerwehr gegen 20.30 Uhr über den Notruf alarmiert. Der Anrufer meldete ein brennendes Auto zwischen Partenheim und Saulheim.
Wem gehört das Fahrzeug?
Der Opel Astra befand sich etwa 300 Meter von der Landesstraße L429 entfernt auf einem Feld und stand bereits im Vollbrand. Durch die alarmierte Feuerwehr konnte der Brand schnell gelöscht werden. Bei dem ausgebrannten Fahrzeug handelt es sich um einen Opel Astra G. Durch die Hitze und die Flammen kann die Lackfarbe nicht mehr bestimmt werden. Die amtlichen Kennzeichen und die Fahrgestellnummer waren entfernt worden.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise zu verdächtigen Wahrnehmungen zwischen Saulheim und Partenheim und dem ausgebrannten Opel Astra.
Nachrichten Wiesbaden |Die Asklepios Paulinen Klinik (APK) hat erneut bei der Beurteilung der Ergebnisqualität bei Gallenblasenentfernungen durch die AOK Hessen die höchste Bewertung erhalten. Damit bestätigt das AOK-Rating-System, dass der Bereich „Allgemeine-, Viszeral-, und Minimalinvasive Chirurgie“ der APK zu Hessens Kliniken mit den niedrigsten Komplikationsraten bei der Entfernung von Gallenblasen zählt.
Der Bereich steht unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Martin Hoffmann
Bereits seit vielen Jahren erhält die APK hier drei „Lebensbäumchen“ als Ausdruck der exzellenten Ergebnisqualität. Die AOK Hessen hat ein Rating-System erstellt, nach dem sie Kliniken auf die Behandlungsqualität hin bewertet: Die „Qualitätssicherung mit Routinedaten“, kurz QSR. Dabei handelt es sich um ein statistisches Verfahren, das es ermöglicht, die Qualität von stationären Behandlungen zu messen und dies weit über den Tag der Entlassung hinaus. So werden bis zu einem Jahr nach der Operation entstandene Komplikationen erfasst und fließen in die Bewertung mit ein. Bei der Bewertung der Ergebnisqualität wird nicht das gesamte Leistungsspektrum einer Klinik beurteilt, sondern einzelne Bereiche. Aufgrund dieses Verfahrens zählt die AOK Hessen die APK bei der Gallenblasenentfernung zu den besten Kliniken Hessens.
„Schon seit vielen Jahren erhalten wir nun diese Auszeichnung und sind jedes Mal sehr stolz darauf, über einen so langen Zeitraum kontinuierlich höchste Qualität bei der Entfernung von Gallenblasen zu bieten. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich bei meinem gesamten Team im OP und auf Station für ihr überdurchschnittliches Engagement zu bedanken. Eine solche Auszeichnung ist auch immer eine Teamleistung“, so Prof. Hoffmann.
Auf den „Lorbeeren“ ausruhen kann und will Prof. Hoffmann sich nicht, denn die Auszeichnung gilt nur für ein Jahr, und nächstes Jahr wollen er und sein Team natürlich wieder mit zu den Besten gehören.
Nachrichten Wiesbaden | Die Gewerkschaft Ver.di ruft ab heute zu neuen Streiks in Hessen auf. Damit will die Gewerkschaft Druck in den laufenden Tarifverhandlungen machen. Vor allem am Samstag kommt es zu Einschränkungen.
Drei Tage wird gestreikt
Der Aufruf von Ver.di richtet sich für diesen Donnerstag (19.11.2020) und Freitag (20.11.2020) an die Beschäftigten in der Verwaltung und dem Technischen Betrieb (Werkstatt). Für Samstag (21.11.2020) richtet sich der Aufruf an das gesamte Unternehmen, also auch den Fahrdienst. Für alle drei Tage erstreckt sich der Streikaufruf jeweils von Betriebsbeginn bis Betriebsende, also 3:00 Uhr am Folgetag.
Busse in Wiesbaden fahren nicht
ESWE Verkehr versucht, die Folgen des Streiks für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten. Es könne allerdings nicht ausgeschlossen werden, dass der Linienbetrieb bereits ab Freitag nicht mehr vollständig aufrechterhalten werden kann.
Die Mobilitätszentrale in der Marktstraße 10 bleibt an allen Streiktagen geöffnet. Die Mobilitätsinfos am Hauptbahnhof und am Luisenplatz hingegen bleiben während des Streiks geschlossen.
Der Ticketkauf ist neben der Mobilitätszentrale grundsätzlich weiter möglich:
an den Fahrscheinautomaten von ESWE Verkehr,
über die App des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV)
in den Vorverkaufsstellen, die zum Beispiel in verschiedenen Kiosken im Stadtgebiet betrieben werden.
Nach aktuellen Informationen laufen Schienenverbindungen (S-Bahn, Rheingaulinie und Ländchesbahn) innerhalb der Landeshauptstadt Wiesbaden sowie zwischen Mainz und Wiesbaden planmäßig. Gleiches gilt für die Gemeinschaftslinien von und nach Mainz sowie die in Wiesbaden verkehrenden Regionalbuslinien.
Nach aktuellen Informationen ist davon auszugehen, dass am Sonntag, 22. November, der Linienbetrieb wieder wie gewohnt stattfindet.
U- und Straßenbahnen fahren in Frankfurt nicht
Für Donnerstag und Freitag erwartet die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) geringe Auswirkungen. Am Samstag sehe das anders aus: Es sei damit zu rechnen, dass am Samstag (21.11.2020) ab etwa 3:00 Uhr für 24 Stunden alle neun U-Bahn-Linien und zehn Straßenbahnlinien vom Streik betroffen sein werden. „U-Bahnen bilden das Rückgrat des städtischen Nahverkehrsnetzes, ihr Ausfall durch den Warnstreik wird viele Fahrgäste schmerzhaft treffen.“, schreibt die Gesellschaft in einer Mitteilung. Da aber S-Bahnen, Regionalzüge und Buslinien planmäßig verkehrten, können sie im dicht gestrickten Frankfurter Nahverkehrsnetz als Alternative weiterhelfen. Ein vollwertiger Ersatz für die wegen des Streiks nicht verkehrenden Linien seien sie aber nicht.
Verdi kämpft mit „festgefahrenen Verhandlungen“
Verdi bezeichnete die Tarifverhandlungen mit dem kommunalen Arbeitgeberverband Hessen über einen Spartentarifvertrag Nahverkehr als festgefahren. Im Bundesland Hessen erhielten Beschäftigte im öffentlichen Personennahverkehr durchschnittlich rund 180 Euro pro Monat weniger Vergütung als ihre Kolleginnen und Kollegen in den umliegenden Bundesländern. Die Verhandlungen für die rund 4.500 Beschäftigten sollen an diesem Dienstag (24.11.2020) fortgesetzt werden. Neben einer höheren Vergütung verlangt Ver.di auch eine Covid-Prämie.
Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | Die Ortsentlastungsstraße Ginsheim soll den Ortskern, vor allem die Rheinstraße, Hauptstraße und Stegstraße, vom Durchgangsverkehr befreien. Der erste Abschnitt der Straße zwischen Rheinstraße und ehemaligem Sportplatz wurde 2014 gebaut und dient der Anbindung des geplanten Neubaugebietes „Am alten Sportplatz“ an die bestehenden Verkehrswege.
Der zweite Abschnitt ist schon lange geplant
Der zweite Abschnitt der Ortsentlastungsstraße führt vom alten Sportplatz am östlichen Ortsrand von Ginsheim vorbei und mündet südöstlich des Friedhofs in die Landesstraße 3040, die nach Bauschheim führt. Der Bau der Straße ist bereits mehrmals verschoben worden. Eigentlich war nun geplant, mit dem zweiten Bauabschnitt im Jahre 2020 zu beginnen.
Da die Landesregierung in den letzten Monaten Ihre Aktivitäten dazu jedoch stark reduzierte, schrieb die CDU Ginsheim-Gustavsburg einen offenen Brief an Ministerpräsident Volker Bouffier. Dieser wurde am 15. November an die Hessische Staatskanzlei geschickt:
Offener Brief an den Ministerpräsidenten
„Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Bouffier, in den Jahren 2017 und 2019 haben wir Sie bereits angeschrieben und um weitere Unterstützung bei der Umsetzung des Projektes Ortsentlastungsstraße in Ginsheim gebeten. 2017 zahlte sich Ihre Hilfe aus – der Landrat genehmigte dieses Projekt im städtischen Haushalt ohne Bedingungen. Seit diesem Tag ist der Fortschritt des Projektes, trotz mehrerer Vorsprachen in Wiesbaden, zuletzt im Januar dieses Jahres bei Herrn Wintermeyer, leider äußerst überschaubar und das obwohl seitens der Kommunalpolitik alles Erforderliche getan wurde, um die Ortsentlastungsstraße für die Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt umzusetzen.
Für das Projekt, das uns ein Herzensanliegen ist, setzen wir uns vom CDU-Stadtverband Ginsheim-Gustavsburg seit vielen Jahren aktiv ein. Wie bei unseren Gesprächen in der Staatskanzlei erwähnt, hatten Sie, Herr Ministerpräsident Bouffier, im Rahmen einer Wahlkampfveranstaltung 2016 öffentlich versprochen, den Spatenstich für den Bau der Ortsentlastungsstraße durchzuführen. Die CDU Ginsheim-Gustavsburg setzt sich weiterhin für den Bau dieser Ortsentlastungsstraße ein. Auch und gerade steht diese Ortsentlastungsstraße in Ginsheim für innerstädtische Verkehrsentlastung und Umweltverträglichkeit. Verkehr ist als Ganzes zu denken und zu planen. So wird dieser Bau zu einer Steigerung der Lebensqualität und Verkehrssicherheit in Ginsheim führen, Lärm und Abgase können deutlich reduziert werden. Ohne die Straße bleiben unsere Bürgerinnen und Bürger in der engen Ortsmitte gefährdet! Die Anwohner haben ein Recht auf Sicherheit, Ruhe und saubere Luft.“, heißt es in dem Brief der CDU.
Zeitlicher Verzug aufgrund nicht vorhersehbarer Ereignisse
Weiter heißt es: „Der Hessischen Landgesellschaft mbH (FS – Flächenmanagement Straßenbau, im Folgenden HLG) wurden im Herbst 2018 die erstellten Grunderwerbsunterlagen übersandt, um den Bau zu ermöglichen. Der Gutachterausschuss hat leider erst im April 2019 sein Gutachten erstellt, welches schlussendlich erst im Oktober 2019 zwischen Ministerium, der HLG und der Stadtverwaltung besprochen wurde. Der zeitliche Verzug zwischen Beauftragung und Erstellung des Gutachtens wurde mit nicht vorhersehbaren Ereignissen begründet.
Angebote zum Grunderwerb konnten daher bisher noch nicht an die Eigentümer übersandt werden. Wir können uns diese Verzögerungen nicht erklären. Zwischenzeitlich wurde auch ein neues Verkehrsgutachten durchgeführt, das die Erforderlichkeit der Ortsentlastungsstraße erneut belegt. Leider ist trotzdem kein Fortgang des Projektes erkennbar. Vielmehr wurde seitens des Landes im November 2019 eine Wirtschaftlichkeitsprüfung in Auftrag gegeben, dessen Ergebnis seit Mitte Mai 2020 dem Wirtschaftsministerium vorliegt. Die Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsprüfung liegen uns bisher noch nicht vor – das öffentlich nicht bekannte Ergebnis der Wirtschaftlichkeitsprüfung wird mittlerweile seit knapp 6 Monaten zwischen den Ministerien „abgestimmt“.
Wir als CDU-Stadtverband Ginsheim-Gustavsburg weisen darauf hin, dass 2006 ein Vertrag zwischen dem Land Hessen und der Stadt Ginsheim-Gustavsburg zur Umsetzung der Ortsentlastungsstraße getroffen wurde, der eine Wirtschaftlichkeitsprüfung oder einen Vorbehalt der Wirtschaftlichkeit nicht vorsieht. Die berechtigten Interessen unserer Bürgerinnen und Bürger sind auch schwer in einer Wirtschaftlichkeitsprüfung zu berücksichtigen. Da der Vertrag rechtlich bindend ist, fordern wir Sie auf, alles in Ihrer Macht Stehende zu tun, damit das Land Hessen nicht vertragsbrüchig wird, sondern seine vertraglich zugesicherten Verpflichtungen einhält. Unsere Bürgerinnen und Bürger erwarten mit Recht, dass das Land zu seinem Vertrag steht.
Wir bitten Sie hiermit nochmals, uns bei der Umsetzung dieses für unsere Stadt so wichtigen Projektes zu unterstützen.“
Nachrichten Mainz | Der Winter steht vor der Tür. Spätestens wenn es weiß wird, sollten in Mainz die Schneeschippen und das abstumpfende Streugut wieder bereitgestellt werden. Bei der Ankündigung von Schnee- und Glatteis ist der Entsorgungsbetrieb der Stadt Mainz stets bestens vorbereitet. Schon in den sehr frühen Morgenstunden erfolgt dann der Dienst, um zu räumen und zu streuen. Durch den Entsorgungsbetrieb werden Straßen und einige Radwege im Stadtgebiet von Schnee und Eis befreit.
Grundstückseigentümer sind in der Pflicht
Dazu zählen jedoch keine Bürgersteige und Fußwege, Ausnahmen bilden die Fußwege entlang städtischer Grundstücke. Doch jeder private Gründstückseigentümer hat dann entsprechend der gültigen Straßenreinigungssatzung selbst die Räum- und Streupflicht und muss für die Verkehrssicherheit der Fußgängerinnen und Fußgänger Sorge tragen.
Wann muss was geräumt werden?
Die gesamte Länge entlang des Anliegergrundstücks mit allen Straßenfronten, die an den öffentlichen Verkehrsraum grenzen, müssen geräumt und bestreut werden. Die zu räumende Fläche auf dem Gehweg sollte mindestens ein Streifen von 1,50 Meter Breite sein. Ist der Gehweg schmaler als 1,50 Meter, dann ist mindestens ein Streifen von 1,00 Meter zu räumen. In Straßen ohne Bürgersteig gilt, dass bei einer Straßenbreite ab 5,50 Meter ein Streifen von 1, 50 Meter Breite entlang der Grundstücksgrenze zu räumen ist. Bei Straßen, die enger als 5,50 Meter ausfallen, muss mindestens ein Streifen von 1,00 Meter vom Schnee befreit werden.
Schließen sich Parkplätze, Bankette, Pflanzgruppen oder ähnliche Einrichtungen an die Grundstücksgrenze an, ist auch hier ein Streifen von 1,50 Meter zu räumen. So muss auch der Zugang zu Fußgängerüberwegen oder Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs, die vor einem Grundstück liegen, geräumt werden.
Witterungsbedingt muss auch mehrmals am Tag geräumt und gestreut werden, je nach Schneefall, so dass die Sicherheit auf den Gehwegen gewährleistet ist. Schnee, der nachts gefallen ist, muss werktags bis 7:00 Uhr und sonn-und feiertags bis 8:00 Uhr geräumt sein. Die Räum- und Streupflicht gilt werktags von 7:00 bis 21:00 Uhr und sonn- und feiertags von 8:00 bis 20:00 Uhr.
Wichtig ist auch das richtige Streumittel
In Mainz ist, wie in vielen anderen Kommunen auch, das Streuen von auftauenden Mitteln beziehungsweise von Salzen verboten. Die Verwendung auf öffentlichen Wegen gilt als Ordnungswidrigkeit. Verwendet werden dürfen daher nur abstumpfende Streumittel wie beispielsweise Lava, Sand, Splitt oder Granulat. Diese Mittel verhindern wirkungsvoll ein Ausrutschen auf Schnee und Glatteis, ohne schädlich für die Umwelt zu sein und können in der Regel nach dem Aufkehren wieder verwendet werden.
Nachrichten Rheingau | Einer der besten Bäcker Deutschlands kommt aus Lorch im Rheingau. Große Freude im Backhaus Laquai, denn erneut haben es Frank Laquai und sein Team in das Premium-Taschenbuch der Zeitschrift „Der Feinschmecker“ und damit unter die 500 besten handwerklich arbeitenden Bäcker Deutschlands geschafft. Diese zu finden, dafür war der Redaktion kein Weg zu weit. Quer durch ganz Deutschland sind die Spürnasen gereist – immer auf der Suche nach den Puristen, die chemische Hilfsmittel und Fertigmischungen über Bord werfen und auf Handarbeit setzen.
Die „Urkruste“, ein markant saftiges, aromatisches Dinkelbrot
Ein saisonaler Hit aus Lorch schmeckte den Testern ausgezeichnet: Laquais „Urkruste“, ein markant saftiges, aromatisches Dinkelbrot, gebacken aus der alten Getreidesorte Einkorn, zusammen mit Feigen und Mandeln. Laut Expertenbericht passt die „Urkruste“ perfekt zum Käse und wurde deshalb auch in den Straußwirtschaften gerne angeboten. Derzeit wird die „Urkruste“ abgelöst vom „Adventsbrot“, das seit vielen Jahren in der Vorweihnachtszeit gebacken und sehr gerne gekauft wird. Drin stecken Mandeln, Haselnüsse und Sonnenblumenkerne. Dinkelmehl und Roggenschrot sorgen für einen herzhaften Geschmack und eine herrlich knusprige Kruste.
Für Brötchenfans verweisen die Tester auf zwei Brötchenspezialitäten, die seit langen Jahren aus dem Sortiment einfach nicht wegzudenken sind: Laquais knackige Schrippen und die herzhaften Roggenbrötchen. Hinzu kommen die würzig-pikanten Kümmel- und Zwiebel-Schuster – alle handmade in Lorch.
Süße Leckereien aus Lorch
Auch ein paar süße Tipps gibt’s für die Leser: So sind Laquais Apfeltaschen und Nussecken „von erstklassiger Qualität“. Lob gibt es schließlich auch noch für den gedeckten Apfelkuchen und den Butterkuchen. Beide werden in Handarbeit gefertigt und nach alten Familienrezepten gebacken.
Mehr über die Familienbäckerei Laquai
Das Stammhaus der 1875 gegründeten Familienbäckerei Laquai befindet sich in Lorch im Rheingau. Hier haben sich 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach dem Firmenmotto „handgemacht“ der Qualität verschrieben. Soweit wie möglich finden bei der Herstellung der Backwaren lokale und regionale Zutaten Verwendung. Zurzeit hat die Bäckerei Laquai 12 Filialen bzw. Verkaufsstellen im Rheingau und entlang des Mittelrheins.
750 Betriebe unter die Lupe genommen
Insgesamt 750 Betriebe haben die Experten unter die Lupe genommen. Sie wurden anonym besucht und ihre Backwaren sorgfältig und fachmännisch fernab der Läden verkostet. Die 500 Besten der Besten sind in dem neuen Booklet versammelt. Drei davon sind im Rheingau beheimatete Betriebe.
Fakten rund um das Brot:
Über 3000 anerkannte Brotspezialitäten gibt es in Deutschland. Sie sind im Brotregister des Deutschen Brotinstituts aufgeführt, regelmäßig kommen neue Kreationen hinzu.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) lobt Brot für seine Ballaststoffe, die zahlreichen Vitamine und Mineralstoffe. Hinzu kommen weitere wichtige Inhaltsstoffe wie zum Beispiel mehrfach ungesättigte Fettsäuren. „Handwerklich hergestelltes Brot bedeutet für mich pure Ess- und Genusskultur“ sagt Tim Mälzer, TV-Koch und Botschafter des Deutschen Brotes 2014.
Nachrichten Mainz | An diesem Samstag (21.11.2020) wird im Bereich der Haltstelle „Kisselberg/Coface Deutschland“ eine neue Fuß- und Radbrücke über die vierspurige Saarstraße eingehängt. Dafür wird eine mehrtägige Vollsperrung der Saarstraße notwendig.
Straße wird drei Tage gesperrt
Zur Realisierung dieser Baumaßnahme muss die Saarstraße im Bereich der Bauarbeiten vollständig gesperrt werden. Die Vollsperrung beginnt an diesem Freitag (20.11.2020) um 6:00 Uhr und endet am Montag (23.11.2020) um 7:00 Uhr.
Den Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, die Innenstadt über die Autobahnanschlüsse der A643 Mainz-Mombach, der A60 Mainz-Bretzenheim sowie über den Anschluss B40 / Pariser Straße anzufahren. Die Umleitungsbeschilderung stadteinwärts erfolgt von der A60 kommend über den Autobahnanschluss Mainz-Bretzenheim.
Der Verkehr aus Richtung Mainz-Finthen wird wie folgt umgeleitet:
Kreisstraße K16
Zwanzig-Morgen-Weg
An der Ochsenwiese
Am Leichborn
Koblenzer Straße
Saarstraße
Stadtauswärts erfolgt die Umleitung über die Koblenzer Straße zur A60 oder:
Am Leichborn
An der Ochsenwiese
Zwanzig Morgen Weg in Fahrtrichtung Finthen über den Europakreisel
Bessere Anbindung der Bus- und Straßenbahn
Die bisherigen Arbeiten mit Stützmauern sowie der Schaffung der Rampen sind bereits seit geraumer Zeit sichtbar. Durch die bessere Anbindung der Bus- und Straßenbahnhaltestellen an das Gewerbegebiet Kisselberg und das Hochschulerweiterungsgelände sowie die neuen Wegeverbindungen für Rad- und Fußverkehr wird der Umweltverbund damit deutlich gestärkt.
Nachrichten Bingen | Um noch möglichst lange im Steinbruch Trechtingshausen Taunusquarzit abbauen zu können, ist es notwendig, den Steinbruch zu erweitern. Boost your City hat vor Ort mit Dr. Willem Douw, dem Betriebsleiter der Hartsteinwerke Sooneck GmbH darüber gesprochen, wie es in Zukunft mit dem Steinbruch weiter gehen soll und welche Erweiterungen geplant sind.
Wie lange kann noch abgebaut werden?
Im Gespräch erklärt er, wie lange in Trechtingshausen auf jeden Fall noch abgebaut werden kann. Der gesamte Steinbruch ist in Stufen aufgebaut. Dies ist Notwendig, um das Gestein gleichmäßig abbauen und das Material nach unten bringen zu können, wo es aufbereitet wird. Noch rund 20 Jahre lang kann dieses Stufensystem erhalten und Taunusquarzit abgebaut werden.
Sollte bis dahin keine Erweiterung genehmigt sein, müsste man dann nach diesen 20 Jahren damit beginnen, die Stufen von oben nach unten abzubauen. Damit könnte man weitere 20 Jahre Material abbauen, erklärt Dr. Willem Douw. Problematisch wäre es allerdings, die Stufen zu einem späteren Zeitpunkt in der dann relativ senkrechten Wand wieder herzustellen.
Sicher sei allerdings, dass dort noch rund 40 Jahre Taunusquarzit abgebaut werden kann, so der Betriebsleiter. Dies bedeute auch, dass man noch für eine Generation einen sicheren Arbeitsplatz garantieren kann. Wer heute im Steinbruch anfange zu arbeiten, der könne dort auch noch in Rente gehen, erklärt Dr. Willem Douw.
Eine kleine Erweiterung ist bereits beantragt
Für die Gemeinde und die Menschen dort ist es allerdings wichtig, den Steinbruch auch zu erhalten. Denn schon seit langer Zeit hat der Steinbruch eine enge Verbindung mit Trechtingshausen und engagiert sich für die örtliche Sportanlage und den lokalen Karnevalsverein. Der Steinbruch leistet auch das größte direkte finanzielle Einzelengagement zu Gunsten der Kommune und schafft wichtige Arbeitsplätze.
Doch um den Steinbruch sicher erhalten zu können, muss dieser in den kommenden Jahren ausgebaut werden. Aus diesem Grund wurde zu Beginn des Jahres bereits eine Erweiterung des Steinbruchs um zunächst weitere 0,5 Hektar auf insgesamt rund 25,5 Hektar beim Landesamt für Geologie und Bergbau in Mainz beantragt. Mit der Genehmigung für die Erweiterung wird bereits im Dezember 2020 gerechnet, teilt der Betriebsleiter mit.
Eine große Erweiterung ist geplant
Neben dieser, eher kleinen Erweiterung, ist noch eine größere Erweiterung um rund 10 Hektar geplant. Hierfür hatte die Hartsteinwerke Sooneck GmbH eine freiwillige Umweltverträglichkeitsprüfung beantragt. Durch das bereits durchgeführte Scoping-Verfahren wurde der Hartsteinwerke Sooneck GmbH ein Pflichtenheft an die Hand gegeben, um die Unbedenklichkeit der Erweiterung über sämtliche Fach- und Sachgebiete sicherzustellen.
Darin enthalten ist beispielsweise die Auflage, dass von dem Unternehmen gewährleistet werden muss, dass kein zusätzliches Oberflächenwasser unkontrolliert auf die Bundesstraße B9 fließt. Zudem muss das Unternehmen darauf achte, dass sich der Steinbruch auch weiterhin nahtlos in das „Welterbe Oberes Mittelrheintal“ einpasst.
Damit die Auflagen auch entsprechend umgesetzt werden können, benötigt es allerdings noch einige Zeit für die Planung. Dr. Willem Douw geht davon aus, dass die Planungen im zweiten Quartal 2021 so weit sein werden, dass dann auch die Genehmigungsunterlagen für die große Erweiterung beim Landesamt für Geologie und Bergbau in Mainz eingereicht werden können. Erfahrungsgemäß rechnet er damit, dass das Genehmigungsverfahren dann rund vier Jahre dauern wird. Im Jahr 2025 könnte also die wichtige Entscheidung fallen, ob der Steinbruch um weitere 10 Hektar vergrößert wird.
Serie über die Hartsteinwerke Sooneck GmbH:
Teil 1: Hartsteinwerke Sooneck: Die Geschichte vom Steinbruch Trechtingshausen
Teil 2: Erweiterungen vom Steinbruch Trechtingshausen sind notwendig
Teil 3: Steinbruch Trechtingshausen soll Touristenattraktion werden
Teil 4: Steinbruch Trechtingshausen als Attraktion der Buga2029 geplant
Teil 5: Hartsteinwerke Sooneck: Steinbruch Trechtingshausen wird leiser und sauberer
Mainz schließt einen Grundlagenvertrag mit der Jüdischen Gemeinde ab. Dazu gehört, dass die Stadt die Gemeindearbeit künftig mit 90 000 Euro im Jahr unterstützt. Der anstehende Beschluss im Stadtrat ist eine Reaktion auf den Anschlag auf die Synagoge in Halle im vergangenen Jahr.
Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | An diesem Montagabend (16.11.2020) gegen 17:50 Uhr, wurde eine 86 Jahre alte Frau in der Straße „Im Mittelfeld“ im Stadtteil Gustavsburg von zwei Männern ausgeraubt.
Ein Täter riss der Frau die Tasche aus der Hand
Auf dem Weg in ihre Wohnung waren ihr die beiden jungen Männer gefolgt. Einer der Täter soll ihr dann im Treppenhaus plötzlich die Tasche aus der Hand gerissen haben. Anschließend flüchteten die beiden Männer mit der Beute. Die Polizei hatte daraufhin umgehend eine Fahndung mit mehreren Streifen nach dem beiden Tätern eingeleitet. Im Rahmen der Suchmaßnahmen konnten zwei Männer festgenommen werden und auch die Handtasche der Frau wurde auf dem Fluchtweg gefunden.
Es handelt sich bei den Tatverdächtigen um zwei Jugendliche im Alter von 16 und 18 Jahren aus Wiesbaden. Der 18-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf der Polizeidienststelle wieder entlassen. Der 16-Jährige hingegen steht im Verdacht weitere Straftaten im Kreis Groß-Gerau begangen zu haben und wurde daher an diesem Dienstag (17.11.2020) einem Haftrichter am Amtsgericht in Wiesbaden vorgeführt. Der Richter ordnete Untersuchungshaft an, woraufhin der Tatverdächtige in eine Justizvollzugsanstalt gebracht wurde.
Beamte der Arbeitsgruppe „Jaguar“ des Polizeipräsidiums Westhessen haben die weiterhin andauernden Ermittlungen übernommen. Die bereits seit 1993 bestehende „AG Jaguar“ hat sich auf die Bekämpfung der Straßen- und Gewaltkriminalität von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden in Wiesbaden spezialisiert.
Nachrichten Kurzmeldung | In Undenheim kam es an diesem Montag (16.11.2020) zu mehreren Sachbeschädigungen durch Graffiti. Auf dem Spielplatz in der Kurt-Schumacher-Straße wurde der der Kletterturm, eine Betonbank und ein Mülleimer mit gelb-grüner Farbe besprüht. Auch die Bushaltestelle in der Staatsrat-Schwamb-Straße in Höhe der Hausnummer 15 wurde mit roten Graffitis beschmiert. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 160 Euro. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder zu dem „Tag 278“ geben können, sich bei der Polizei in Oppenheim unter der Rufnummer 06133 – 9330 zu melden.
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