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Radfahren in Mainz soll sicherer und attraktiver werden

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Nachrichten Mainz | Durch das „AllRad“-Projekt soll in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Mainz die Sicherheit, die Attraktivität und der Komfort der Radnutzung auf Radrouten erhöht werden. Eine regelmäßige Pflege ist dabei ein wichtiger Baustein. Während die Herausforderungen in der kalten Jahreszeit bei Schnee und Glätte primär im Winterdienst liegen, verschiebt sich der Fokus in der wärmeren Jahreszeit auf die Reinigung und Ausbesserung der Radrouten.


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Ziel ist es, die Fahrradnutzung zu steigern

„Gerade auf den Hauptradachsen müssen nicht nur Scherben oder Laub regelmäßig entfernt werden. Auch Äste, die in den Radweg hinein ragen, können Radler behindern und müssen regelmäßig zurückgeschnitten werden. Dabei liegt der Fokus nicht allein auf Bordsteinradwegen, auch Schutzstreifen und Radfahrstreifen werden in die Betrachtung einbezogen. Ziel des Projekts ist es, durch eine verbesserte Radwegeunterhaltung die Fahrradnutzung im Alltag zu steigern“, so Projektleiter Prof. Dr.-Ing. Rainer Hess, der in der Fachrichtung Bauingenieurwesen der Hochschule Mainz die Professur für Straßen- und Verkehrswesen innehat.

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Verkehrsdezernentin Katrin Eder dazu

„Ich freue mich, dass ein Projekt unserer Hochschule neben Münster und München auch hier vor Ort erarbeitet werden kann. So kann Forschung und Wissenschaft direkt in der Stadt wirken“, erklärt Verkehrsdezernentin Katrin Eder. „Wir wollen auch in diesen Punkten die Attraktivität des Radverkehrs durch zielgerichtete Maßnahmen künftig steigern. Gerade dass die Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger einbezogen werden, ist besonders wertvoll und letztendlich hilfreich für das Projekt, damit es effektiv und erfolgreich wirken kann.“

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Bürgerinnen und Bürger werden zum Zustand der Radwege befragt

Zum Start der Forschung werden Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Verwaltung selbst zum Status-Quo des Zustands der Radwege befragt. Seit dieser Woche läuft unter eine zweiwöchige Online-Befragung, an der alle Mainzerinnen und Mainzer teilnehmen und ihre Erfahrungen mitteilen können.

Parallel dazu sollen wichtige Abläufe der Radweg-Pflege optimiert werden. Aus den Erhebungsdaten der Befragungen werden Maßnahmen abgeleitet, die in ein Wartungskonzept einfließen, das ein Jahr lang in der Praxis getestet wird.

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Gesamtkosten des Vorhabens betragen 109.810 Euro

Die Effekte und Wirkungen des Konzepts werden begleitend und auch abschließend durch eine Nachher-Untersuchung erhoben. Im Ergebnis folgt die Zusammenfassung in einem Handlungsleitfaden, der allen Kommunen deutschlandweit zur Verfügung stehen soll. Die Gesamtkosten des Vorhabens betragen 109.810 Euro. Das Vorhaben wird im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans vom Bundeministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zu 80 Prozent gefördert. Den Rest trägt die Hochschule Mainz aus eigenen Mitteln.

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Neuer LKW für das Technische Hilfswerk Wörrstadt

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THW Wörrstadt
THW Wörrstadt

Nachrichten Rheinhessen | Mitte November erhielt der Technische Hilfswerk (THW) Ortsverband aus Wörrstadt, von der zuständigen Regionalstelle in Bad Kreuznach, die Nachricht über ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk: Ein weiteres Fahrzeug kann in Wörrstadt in den Dienst gestellt werden.


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LKW ersetzt Mannschaftslastwagen aus dem Jahr 1990

So machten sich an diesem Dienstag (24.11.2020) zwei ehrenamtliche Helfer des THW auf den Weg zum Deutschlandhauptsitz des Fahrzeug-Aufbau-Herstellers Empl nach Zahna-Elster (Sachsen-Anhalt). Dort holten sie den LKW des Herstellers Mercedes-Benz ab, ausgestattet mit einer Ladebordwand von zwei Tonnen Hubkraft. Er wird künftig seinen Dienst in der Fachgruppe „Trinkwasserversorgung“ verrichten und langfristig den in die Jahre gekommen Mannschaftslastwagen aus dem Jahr 1990 ersetzen.

Gleichzeitig ist damit auch das Transportproblem der Trinkwasseraufbereitungsanlage gelöst. In Zusammenhang mit dem im Jahr 2018 gelieferten Anhänger, kann die Anlage, ohne das andere Fahrzeuge abgeladen werden müssen, transportiert werden. Dies ist für die Helfer im Wörrstädter Ortsverband eine immense Erleichterung. In Eigenleistung werden für den neuen LKW noch Rollcontainer gebaut. Darin werden Werkzeug und zusätzliche Ausstattung für die Trinkwasserversorgung bewahrt. Aufgrund er aktuellen Corona-Pandemie kann sich dieses Vorhaben noch einige Wochen hinziehen.

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Vielfältige Aufgaben der Fachgruppe Trinkwasserversorgung

Die Fachgruppe Trinkwasserversorgung bereitet Wasser zu Trinkwasser auf und speist dieses entweder in ein vorhandenes Leitungsnetz ein oder stellt es zur Abnahme durch Dritte zur Verfügung. Zu diesem Zweck kann die Teileinheit des THW das Trinkwasser in einem begrenzten Umfang transportieren. Zu den Aufgaben der Fachgruppe Trinkwasserversorgung gehören weitere vielfältige Aufgaben.

Der Ortsverband in Wörrstadt sucht, gerade auch im Bereich der Trinkwasserversorgung, ehrenamtliche Helfer. Dies können sowohl Personen mit Vorbildung wie beispielsweise Laborerfahrung sein als auch welche ohne jegliche berufliche Erfahrung. Generell darf sich jeder gerne Engagieren. Kontaktdaten und Ansprechpartner finden sich hierzu auf der Homepage des Ortsverbandes.

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Sperrung in Mainz-Hechtsheim für mehrere Wochen

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Nachrichten Mainz | Ab diesem Samstag (28.11.2020) bis zum 18.12.2020 wird von der Emy-Roeder-Straße 2 bis zur Hechtsheimer Straße in Mainz-Hechtsheim der gemeinsame Geh- und Radweg in zwei Bauabschnitten gesperrt. Der erste Bauabschnitt erfolgt von der Emy-Roeder-Straße 2 bis zur Elly-Beinhorn-Straße, der zweite Bauabschnitt dann von Elly-Beinhorn-Straße bis Ecke Hechtsheimer Straße. Der Fußgänger- und Radverkehr wird über einen Notweg auf der dafür gesperrten nördlichen Fahrspur geführt. Grund für die Maßnahmen sind Tiefbauarbeiten zur Verlegung von Glasfaserkabeln.


 

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Corona-Prämie für Bauarbeiter im Kreis Mainz-Bingen

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Nachrichten Mainz-Bingen | Im Kreis Mainz-Bingen steigen die Löhne für Bauarbeiter um insgesamt 2,6 Prozent. Das teilt die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) mit. Darüber hinaus gibt es mit der November-Abrechnung eine steuerfreie „Corona-Prämie“ von 500 Euro. Azubis erhalten 250 Euro. In einer ersten Stufe waren die Löhne bereits im Oktober um 0,5 Prozent gestiegen. Zum Jahreswechsel folgt ein Plus von 2,1 Prozent. Nach Angaben der Arbeitsagentur beschäftigt das Bauhauptgewerbe im Landkreis Mainz-Bingen aktuell 1.900 Menschen.


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Der Präsident des Bundessozialgerichts hatte in dem Konflikt als Schlichter vermittelt

IG BAU-Bezirksvorsitzender Rüdiger Wunderlich spricht von einem „Tarifabschluss, der Perspektive bringt“. „In der Tarifrunde hatten die Arbeitgeber über Monate eine Blockadehaltung an den Tag gelegt, die am Ende durchbrochen werden konnte“, so Wunderlich. Der Präsident des Bundessozialgerichts hatte in dem Konflikt als Schlichter vermittelt.

Die IG BAU Rheinhessen-Vorderpfalz appelliert nun an die Beschäftigten in der Region, einen Lohn-Check zu machen. Neben der „Corona-Prämie“ im November sei das Plus von 0,5 Prozent bereits mit der Oktober-Abrechnung fällig. Anspruch auf die tarifliche Bezahlung haben Gewerkschaftsmitglieder, deren Betrieb Mitglied im Arbeitgeberverband ist. Bei Problemen oder Fragen können sich Beschäftigte an die IG BAU vor Ort wenden. Auch Auszubildende sollen ihre Lohn-Abrechnung prüfen, rät die Gewerkschaft. Ihre Vergütungen steigen um 40 Euro im ersten, 30 Euro im zweiten und 20 Euro im dritten Jahr.

Carsten Burckhardt, Verhandlungsführer auf Gewerkschaftsseite, verweist zudem auf die geplante Entschädigung der sogenannten Wegezeiten: „Die lange, meist unbezahlte Fahrerei zur Baustelle wird bis zum Juni durch die Tarifpartner unter Beteiligung des Schlichters weiter verhandelt. Dabei sollen Vorschläge für eine Entschädigung entstehen, die sich nach konkreten Strecken und echten Fahrzeiten bemisst.“

Eine Umfrage im Auftrag der Gewerkschaft hatte ergeben, dass Baubeschäftigte für die einfache Fahrt zu ihrem Einsatzort durchschnittlich 64 Kilometer zurücklegen. Zum Vergleich: In der gesamten Wirtschaft sind lediglich fünf Prozent aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mehr als 50 Kilometer täglich für den Weg zur Arbeit unterwegs.

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Gefährliche Verfolgungsjagd zwischen Opel-Fahrer und Polizei durch Wiesbaden

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Nachrichten Wiesbaden | An diesem Freitagnachmittag (27.11.2020) gegen 16:00 Uhr kam es zu einer Verfolgungsfahrt zwischen einem Opel-Fahrer und der Polizei in Wiesbaden.


Der Fahrer beschädigte ein Auto und gefährdete mehrere Menschen

In der Emser Straße in Wiesbaden wurde die Streife auf den Fahrer des weoßen Opel Karl aufmerksam, da dieser umgehend in Richtung der Schwalbacher Straße flüchtete, als er die Beamten sah. Dabei überholte er zahlreiche haltende Fahrzeuge und fuhr über mehrere rote Ampeln. Als der Fahrer auf der Schwalbacher Straße in Fahrtrichtung zum Platz der Deutschen Einheit war, gab er Gas und beschleunigte auf rund 100 Stundenkilometer. Bei seiner weiteren Flucht fuhr er erneut über drei rote Ampeln, sodass mehrere Fußgänger dem Fahrzeug gerade noch rechtzeitig ausweichen konnten.

Im weiteren Verlauf überquerte der Flüchtige die Rheinstraße in Richtung der Oranienstraße und bog dann nach links in die Adelheidstraße in Fahrtrichtung Moritzstraße ab. Dort prallte er gegenm ein geparktes Fahrzeug, was ihn jedoch nicht weiter zu interessieren schien, denn seine Fahrt setzte er unbeirrt fort. Die Polizei verlor den Mann schließlich in der Adolfsallee aus den Augen.

Dank einigen Passanten, die den Polizisten jedoch den Weg deuteten, den der Opel-Fahrer entlanggefahren war, gelang es, das Fahrzeug schließlich in der Kronprinzenstraße aufzufinden. Der Fahrer war allerdings nicht mehr vor Ort. Wie die Polizei mitteilt, handelte es sich dabei um einen dunkel gekleideten Mann mit einer schwarzen Wollmütze. Das Kennzeichen des Opel Karl lautet WI-J 5259. Die Polizei bittet weitere Geschädigte oder Zeugen, sich unter der Rufnummer 0611 – 345 2240 zu melden.

Mainz Aktuell: Kundgebung zur Rettung vom Dannenröder Wald

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Nachrichten Mainz | Gemeinsam mit Umweltschützern aus der Region Mainz und Wiesbaden werden an diesem Samstag (28. November 2020) die Fridays For Future an einer Kundgebung in Mainz teilnehmen. Umrahmt wird die Veranstaltung von einer Aufführung der Klimaschutz-Theatergruppe Mainz-Wiesbaden. Dabei soll aufgezeigt werden, dass der Rechtsweg – anders als von Befürwortern des Ausbaus der A49 immer wieder behauptet – gerade nicht ausgeschöpft ist.


Julie Fischer für die Organisatoren der Veranstaltung

„Waldschutz gehört explizit ins Grundgesetz, einschließlich gesetzlich verankertem großflächigem Rodungsverbot“, sagt Julie Fischer für die Organisatoren der Veranstaltung, mit Blick auf eine Konkretisierung des Artikel 20a im Grundgesetzbuch. „Wir erleben einen galoppierenden Klimawandel, mit der Folge, dass selbst die Bundesregierung nach Angaben des Ministeriums für Ernährung und Landwirtschaft von einem Schadholzbefall von 178 Millionen Kubikmetern und einer Fläche von 285.000 Hektar in Deutschland ausgeht, die wiederbewaldet werden müsse. Vor diesem Hintergrund ist es ein Irrsinn, das Ökosystem in einem der wenigen noch gesunden Mischwälder zu zerstören – auf Grundlage eines Verwaltungsverfahrens, das vor 40 Jahren in Gang gesetzt wurde, als die Winter noch kalt und der Klimawandel allenfalls ein theoretisch Konstrukt überbesorgter Umweltschützer zu sein schien.

Unsere Wälder sind tabu: keine großflächigen Rodungen mehr – egal wofür

Heute definieren unsere politischen Entscheidungsträger einerseits Klimaziele für die Zukunft, ohne aber die entsprechenden Weichen so zu stellen, dass diese auch erreicht werden können. Auch wenn es aktuell „nur“ um eine Schneise durch den Dannenröder Forst, Herrenwald und Maulbacher Wald geht, bei der 85 Hektar Waldfläche zugunsten einer Autobahn gerodet werden sollen beziehungsweise schon zu großen Teilen gerodet worden sind, so zeigt dies doch, dass unseren Spitzenpolitikern den Ernst der Lage noch nicht einmal ansatzweise verstanden haben, auch wenn sie aus politischem Kalkül Gegenteiliges behaupten.

So hat der hessische Verkehrsminister Tarik Al-Wazir (Die Grünen) in der Öffentlichkeit mehrfach behauptet, er könne gegen die Zerstörung des Ökosystems Dannenröder Forst „leider“ nichts unternehmen, da dies in die Zuständigkeit des Bundesverkehrsministers Andreas Scheuer falle. Doch dies ist eine bloße Schutzbehauptung, um grüne Wähler nicht zu verprellen, die von ihren Spitzenpolitikern in der Landesregierung zurecht erwarten, dass sie sich für den Erhalt unserer Umwelt zu engagieren. Die nun veröffentliche Urteilsbegründung des BVerG zeigt, dass das Land Hessen (und nur dieses) sehr wohl die Möglichkeit hätte, mit guten Erfolgsaussichten gegen den auch seitens des Gerichts festgestellten mangelbehafteten Planfeststellungsbeschluss vorzugehen. Dass insbesondere das grüngeführte Verkehrsministerium der schwarz-grünen hessischen Landesregierung diese Option nicht zieht und einen sofortigen Rodungsstopp verfügt, zeigt, dass sie aus reinem Machtkalkül kein Interesse daran hat. Der Koalitionsfriede geht offensichtlich vor Umwelt- und Klimaschutz.



Die politischen Entscheidungsträger müssen endlich das Gebot der Stunde erkennen

Das gesellschaftliche Engagement für den Waldschutz ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen, und es engagieren sich weit mehr Menschen als nur die in den Medien so bezeichneten „Aktivisten“, deren Bild in der Öffentlichkeit von nicht zielführenden Aktionen wie Abseilen von Autobahnbrücken beschädigt wurde. „Wir sind viel, viel mehr Menschen aller Altersgruppen und mit unterschiedlichen politischen Ansichten, die allerdings der Waldschutz eint. Wir wollen ein Zeichen gegen die Zerstörung unserer Wälder setzen, und es geht uns dabei nicht allein um den Danni! Wir dürfen unsere durch den deutlich spürbaren Klimawandel ohnehin stark gefährdeten Wälder nicht mehr großflächig roden – egal ob für Autobahnen, für den Tagebau oder für E-Auto-Fabriken oder für Windräder“, so Julie Fischer abschließend: „Die politischen Entscheidungsträger müssen endlich das Gebot der Stunde erkennen und unsere Botschaft vernehmen: Unsere letzten Wälder sind tabu!“

Kundgebung der Klimaschutztheatergruppe mit den Fridays For Future Mainz / Wiesbaden zur Rettung des Dannenröder Forsts und weiterer Wälder am Samstag, 28. November, 11:00 bis 14:00 Uhr in Mainz.

  • 11:00 Uhr Schillerplatz (bis 100 Menschen erlaubt)
  • 12:15 Uhr Neubrunnenplatz
  • 13:00 Uhr Platz vor der alten Universität, Alte Universitätsstraße

Insolvenzverfahren der Ram Regio GmbH Mainz eröffnet

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Nachrichten Mainz | Nach Angaben des Amtsgericht Mainz, wurde an diesem Mittwoch (25.11.2020) ein Insolvenzverfahren der RAM Regio Ausstellungs GmbH Mainz eröffnet. Bereits am 20. Oktober hatte das Unternehmen die vorläufige Insolvenz angemeldet.


Gläubigerversammlung vor dem Amtsgericht Mainz

Am 25. Januar 2021 wird es eine Gläubigerversammlung vor dem Amtsgericht Mainz geben. Diese dient zur Berichterstattung durch den durch den Insolvenzverwalter, der Termin dient zugleich der Entscheidung der Gläubiger über die Person des Insolvenzverwalters (§ 57 InsO) und die Einsetzung bzw. Beibehaltung und Besetzung eines Gläubigerausschusses (§ 68 InsO).

Boost your City hat an diesem Freitag (27.11.2020) mit der Anwaltskanzlei gesprochen, die das Insolvenzverfahren betreut. Bezüglich weiterer Informationen wurde unserer Redaktion von dem Sachbearbeiter ein Rückruf zugesichert.

Die RAM Regio ist seit über 25 Jahren in Mainz

Seit über 25 Jahren ist die RAM Regio Ausstellungs GmbH Mainz Dienstleister für Messen und Ausstellungen in Deutschland. Das Unternehmen ist der größte Messeveranstalter in Rheinland-Pfalz und in der zweiten Generation familiengeführt. Über 80 Messen wurden allein in Mainz, Frankfurt, Darmstadt und Erfurt durchgeführt, darunter auch die Rheinland-Pfalz Ausstellung sowie viele weitere Events in Mainz und der Umgebung.

Im Rahmen der Rheinland-Pfalz Ausstellung veranstaltete das Unternehmen seit 2019 auch die Gartenmesse „Du und Dein Garten“. Dabei präsentierten zahlreiche ausgewählte Aussteller alles zu den Themen Pflanzen und Samen, Ausstattung und Geräte, Gartengestaltung sowie Wohlfühloasen.

Ebenfalls im Rahmen der Rheinland-Pfalz Ausstellung fand die ebenfalls noch recht neue Spezialmesse „Gesundheitstage Rheinland-Pfalz“ statt. Besucherinnen und Besucher erhielten ein breit gefächertes Angebot, das Gesundheitsberatung, medizinische Hilfsmittel sowie diverse Produkte und Dienstleistungen rund um die Gesundheit umfasste.



Faire Welten und CraftBeer

Bei der Messe „Faire Welten“, die ebenfalls seit 2014 von der Ram Regio GmbH veranstaltet wurde, konnten Besucherinnen und Besucher die Vielfalt und Attraktivität des Fairen Handels mit allen Sinnen erleben. Schöne und nützliche Dinge aus aller Welt sowie abwechslungsreiches Programm und einer Vielzahl an Informations- und Verkaufsständen zu Fairem Handel gehörten immer dazu.

Für Bier-Liebhaber wurde seit dem Jahr 2015 die CraftBeer Messe veranstaltet. Dabei experimentierten kreative Brauer auch mit Zutaten, die eigentlich nicht in einem Bier zu finden sind. So gab es auf der Messe unverwechselbare Biere, die sich geschmacklich stark abhoben.

Mit ein Grund für die Insolvenzanmeldung dürfte die Absage der diesjährigen Rheinland-Pfalz Ausstellung gewesen sein. Der Geschäftsführer, Sebastian Keuser, hatte sich am 23. Juli aufgrund der Corona-Pandemie zu der Absage entschieden (wir berichteten).

Modulsofas im FEYDOM Showroom in Wiesbaden – So einzigartig wie Du

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Nachrichten Wiesbaden | Der Winter steht vor der Tür und die Menschen verbringen wieder mehr Zeit zu Hause. Ein gemütlicher Abend vor dem Fernseher oder mit einem guten Buch und einer Tasse Tee auf der Couch zu sitzen, gehört für viele einfach zur kalten Jahreszeit dazu. Umso wichtiger ist es, dass man sich in den eigenen vier Wänden wohl fühlt. Eine Couch, die ganz nach den eigenen Wünschen und passend zum Wohnstil gestaltet wurde, kann den gesamten Raum aufwerten. Modulsofas von FEYDOM sind die perfekte Lösung und bieten mit ihrer Formenvielfalt zahlreiche Möglichkeiten beim Einrichten.


Für jeden Anspruch die optimale Lösung

Die einzelnen Elemente der Modulsofas lassen sich in zahlreichen Varianten platzieren und bieten somit für jeden Anspruch die optimale Lösung. Und sollte einmal mehr Platz auf der Couch benötigt werden, lassen sie sich auch nach dem Kauf noch beliebig erweitern, denn alle Module sind einzeln lieferbar.

Die Modulsofas von FEYDOM haben außerdem bezogene Rückseiten und können dadurch frei im Raum stehen, was sich besonders bei großen Räumen oftmals anbietet. Für kleinere Wohnungen oder womöglich auch das Studentenzimmer wird oft eine funktionale Couch benötigt. Auch das ist mit Modulsofas kein Problem, denn einige davon werden mit einer Schlaffunktion angeboten.

Doch egal ob für die ganze Familie oder für die Ein-Zimmer-Wohnung – wichtig ist, dass es gefällt. Und auch in puncto Optik liegen die Modulsofas von FEYDOM ganz weit vorne. Denn viele der Sofas haben in der Vergangenheit bereits internationale Designpreise gewonnen. Klare Formen, haltbare Materialien und eine hochwertige Verarbeitung verleihen den Sofas eine schlichte Eleganz. Die zusätzlich große Farbauswahl, die bei FEYDOM geboten wird, trägt ebenfalls dazu bei, dass sie zu fast jeder Einrichtung passen.

Überzeugen Sie sich in Wiesbaden

Sich für das passende Sofa zu entscheiden, ist häufig keine Entscheidung, die man ohne Weiteres trifft. Das sollte es auch nicht sein, denn das Möbelstück wird vermutlich über einige Jahre hinweg in den eigenen vier Wänden stehen. Sich vor dem Kauf persönlich ein Bild davon zu machen, ist daher oftmals hilfreich und kann einen vor einem Fehlkauf bewahren.

Seit kurzem kann man die sich Sofas in dem FEYDOM Showroom in Wiesbaden auch live anschauen und probesitzen. Der Showroom befindet sich im ersten Stock der Boutique „oui“ in der der Wilhelmstraße 38 in Wiesbaden. Er ist immer Montag bis Samstag jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr über die Boutique frei zugänglich. Dort kann man sich ganz in Ruhe Zeit nehmen, um sich ein eigenes Bild von den Stoffen und den Sofas machen. Anschließend kann man ganz bequem von Zuhause aus im Online Shop sein Sofa zusammenstellen und bestellen.

Wer gerne eine persönliche Beratung möchte, hat hierzu in dem Showroom an bestimmten Terminen die Möglichkeit dazu. Die nächsten Beratungstage sind am Freitag, der 11. Dezember von 12:00 bis 18:00 Uhr und Samstag, der 12. Dezember von 10:00 bis 17:00 Uhr.

Modulsofas im feydom showroom in wiesbaden - so einzigartig wie du
FEYDOM Showroom Wiesbaden | Quelle: FEYDOM Deutschland

Geänderter Busfahrplan im Landkreis Mainz-Bingen

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Nachrichten Ingelheim | Der Landkreis Mainz-Bingen steuert erneut bei den Schulbussen nach, damit die sehr beengten Verhältnisse in den Bussen entzerrt werden. Bereits im August und im Oktober diesen Jahres hatte der Kreis seine Schulbusse aufgrund der Corona-Situation aufgestockt. Insgesamt gibt es damit aktuell 13 Verstärkerfahrten.


Zwei weitere Busfahrten am Nachmittag

Auf der Linie 660 werden voraussichtlich ab kommender Woche am frühen Nachmittag zwei weitere Fahrten am Mainzer Hauptbahnhof um 13:12 Uhr nach Undenheim und um 13:22 Uhr nach Köngernheim abfahren.

„Wir möchten damit nochmals für eine Entlastung sorgen“, sagte Landrätin Dorothea Schäfer. Alle Fahrten sind zunächst bis zu den Winterferien beauftragt. Die Lage wird auch weiterhin im Landkreis beobachtet, um im Bedarfsfall schnell reagieren und weitere Verstärkerfahrten einplanen zu können.

Übersicht der Verstärkerfahrten

Linie                 Uhrzeit:           Von/Nach:

640                   06:50               Partenheim Hauptstraße – Ingelheim Bahnhof

657                   12:40               Nieder-Olm Schulzentrum – Sprendlingen

640                   11:43               Ingelheim Bahnhof – Nieder-Olm Schulzentrum

620                   07:10               Heidesheim Freierplatz – Ingelheim Bahnhof

620                   08:00               Uhlerborn – Heidesheim Am Rehkampf (Grundschule)

660                   11:35               Mainz Hbf – Mommenheim

660                   13:12               Mainz Hbf – Undenheim Rathaus

660                   13:22               Mainz Hbf – Köngernheim

662                   13:15               Oppenheim Realschule – Hahnheim

657                   13:25               Nieder-Olm – Ober-Olm

660                   06:55               Harxheim Mitte – Mainz HBF (Ab dem 02.11.2020)

657                   07:25               Essenheim Finther Str. – Nieder-Olm Schulzentrum

0075                 07:54               Essenheim Rathaus – Mainz HBF über IGS Mainz

„Mainzgebracht“ – Der lokale Lieferdienst für die Landeshauptstadt Mainz

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Nachrichten Mainz | Der Lokale Lieferdienst „Mainzgebracht“ wird reaktiviert. Während des ersten Lockdowns noch eine Initiative des Mainzer Citymanagers Dominique Liggins, bei dem ehrenamtliche Helfer den Mainzer Handel bei der Zustellung von Warensendungen unterstützt haben, ist „Mainzgebracht“ nun erwachsen geworden.


Den Handel weiter unterstützen

Über den Sommer hat Liggins die Velo Carrier Mainz als Logistikpartner gewinnen können, die ab sofort das operative Geschäft umsetzen. Mit der Unterstützung der Agentur hier & jetzt aus Mainz, die sich im Bereich Marketing und PR einbringt, dem Mainz Citymanagement e.V. und der Sparkasse Mainz wird der Lieferservice ab dem 28. November 2020 wieder im Einsatz sein.

„Ich freue mich, dass wir damit einen weiteren wichtigen Schritt zu einer urbanen City-Logistik gemacht haben und gleichzeitig den Handel unterstützen können. Ein lokaler Lieferdienst könnte in Zukunft ein Wettbewerbsvorteil für den Mainzer Einzelhandel werden. Lokal bestellen, schnell und unkompliziert geliefert, emissionsfrei und verlässlich“, sagt Dominique Liggins.

Lieferung der ersten 1000 Päckchen kostenfrei

Und tatsächlich stehen ab Samstag zwei Lastenfahrräder in auffälligem Sparkassen-rot bereit, um den Handel zu unterstützen und den Mainzerinnen und Mainzern die Möglichkeit zu geben, bequem lokal zu bestellen, statt online bei den Versandgrößen. Der Sparkasse Mainz kommt dabei eine ganz besondere Rolle zu. Durch die Unterstützung der regionalen Bank, die bereits im ersten Lockdown ab Stunde Null die Initiative supportet hat, ist die Lieferung der ersten 1000 Päckchen, die mit Mainzgebracht geliefert werden, für den Händler und den Kunden kostenfrei.

„Die Pandemie verändert unseren Alltag und stellt gerade auch den Einzelhandel vor große Herausforderungen – wirtschaftlicher, aber auch logistischer Natur. Dass diese negativen Auswirkungen mit lokalem Unternehmergeist ein Stück weit aufgefangen werden können, zeigt der Lieferdienst „Mainzgebracht“: Die innovative Verknüpfung aus Einzelhandel und dem emissionsfreien Transport von Waren per Lastenfahrrad wird allen Mainzerinnen und Mainzern helfen, gemeinsam durch die vor uns liegenden Wochen zu kommen“, bekräftigt Thorsten Mühl, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Mainz.



So funktioniert`s:

Für den Handel ist die Nutzung des Lieferdienstes ganz leicht. Auf der Webseite www.mainzgebracht.com gibt es einen Leitfaden zur Registrierung und Teilnahme. In nur drei Schritten ist man versandbereit:

  • Man meldet sich bei Citymanager Dominique Liggins zwecks Interesses per Mail an: info@mainz-citymanagement.de
  • Man erhält alle „Onboarding“-Informationen per Mail
  • Bei den Velo Carriern wird ein Kundenkonto angelegt und schon kann es losgehen. Die Versandaufträge werden im eigenen Kundenkonto eingegeben und schon bald macht sich die Sendung auf die Reise.

„Gerade im so wichtigen Weihnachtsgeschäft, möchten wir den Mainzer Einzelhandel unterstützen wo es geht. Mit Mainzgebracht haben die Händler und Kunden die Möglichkeit weiter lokal einzukaufen und damit die Wirtschaftskraft in unserer Stadt zu lassen, auch wenn man nicht physisch in die Stadt gehen möchte“, so Liggins weiter. „Dieses Weihnachten zählt es. Alle Mainzer können nur geMAINZam dafür sorgen, dass unsere Stadt so vielfältig und attraktiv bleibt.“

Hessen produzieren immer mehr Müll

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Nachrichten Überregional | Das Aufkommen der Haushaltsabfälle stieg 2019 um insgesamt 1,2 Prozent an. Davon entfielen jeweils ein Drittel auf den Hausmüll und auf Wertstoffe einschließlich Verpackungen. Das restliche Drittel bestand hauptsächlich aus Bioabfällen, bei denen die größte Veränderung stattfand.


33.300 Tonnen mehr Müll in Hessen

455 Kilogramm, das ist die Menge an Haushaltsabfällen, die im Jahr 2019 durchschnittlich pro Person in Hessen anfiel. Das entsprach gegenüber 2018 einer Zunahme um 4 Kilogramm pro Kopf. Die Gesamtmenge stieg um 33.300 Tonnen (plus 1,2 Prozent) auf 2,86 Millionen Tonnen an. Umgerechnet auf Entsorgungsfahrzeuge benötigte damit theoretisch jeder Landkreis und jede kreisfreie Stadt Hessens wöchentlich eine Fuhre mehr.

Ein Drittel der gesamten Haushaltsabfälle entfiel mit 927.500 Tonnen (minus 0,8 Prozent) beziehungsweise 148 Kilogramm pro Kopf auf den Hausmüll. Dahinter folgten getrennt erfasste Wertstoffe wie Verpackungen oder Elektrogeräte mit 913.200 Tonnen (minus 0,4 Prozent) beziehungsweise 145 Kilogramm pro Kopf. Die Bioabfallmenge, die mit 5,2 Prozent das größte Plus gegenüber 2018 verzeichnete, lag mit 842.900 Tonnen beziehungsweise 134 Kilogramm pro Kopf an dritter Stelle der Abfallmengen. Auf Sperrmüll entfielen 175.800 Tonnen (plus 1,9 Prozent) beziehungsweise 28 Kilogramm pro Kopf.

Starker Zuwachs der Bioabfälle und Nutzung der Biotonne

Die Zunahme der gesamten Abfallmenge geht insbesondere auf den Anstieg der Bioabfälle zurück. Diese wurden zum größeren Teil über die in Hessen flächendeckend eingeführten Biotonnen eingesammelt. Pro Kopf trug jede Hessin und jeder Hesse so durchschnittlich 89 Kilogramm Bioabfälle bei. Insgesamt gingen damit im Jahr 2019 über die Biotonne 557.100 Tonnen Bioabfälle aus privaten Haushalten bei Entsorgungsbetrieben ein. Das waren 4,4 Prozent oder 6 Kilogramm pro Kopf mehr als 2018.

Die Biotonne wird außer für Küchenabfälle auch für Rasen- und Heckenschnitt genutzt. Ein weiterer, geringerer Teil der Bioabfälle stammte aus der Grünschnittsammlung von Garten- und Parkabfällen. Deren Menge nahm 2019 gegenüber dem Vorjahr um 6,9 Prozent auf 285 900 Tonnen zu. Das entsprach 45 Kilogramm pro Kopf. Die Zunahme der Bioabfälle resultierte vor allem aus dem höheren Anfall an Rasen- und Heckenschnitt sowie Garten- und Parkabfällen.

Ingelheim: Corona-Impfzentrum in Flüchtlingsunterkunft geplant

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Nachrichten Ingelheim | Die Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (AfA) wird Corona-Impfzentrum für den Landkreis Mainz-Bingen. Das hat die Impfkommission des Kreises beschlossen. Am Dienstag, den 15. Dezember, soll die Einrichtung betriebsbereit sein. Wie viele Personen täglich geimpft werden können, hängt von der Zahl der Impfdosen ab, die der Landkreis zugeteilt bekommt. Derzeit wird mit 200 Impfungen pro Tag kalkuliert. künftig sollen es aber mehr werden.


Acht Impfkabinen geplant

Je nachdem was Bund und Länder beschließen, sollen zunächst gefährdete Berufsgruppen wie Pflege- und Einsatzkräfte geimpft werden. Diese werden in einer sogenannten Impfstraße mit zwei Impflinien in Empfang genommen, durchgecheckt und von einem Arzt aufgeklärt. Durch eine effiziente Raumaufteilung soll es möglich sein, mehrere Personen gleichzeitig zu informieren. Danach geht es weiter in eine von acht geplanten Impfkabinen. Ein Impf-Team wechselt dort von Kabine zu Kabine. Das Personal, das die Impfungen durchführt, wird in erster Linie vom Land Rheinland-Pfalz gestellt. Insgesamt werden täglich etwa 20 Personen mit medizinischen und administrativen Tätigkeiten und im Sicherheitsbereich zum Einsatz kommen.

Zweite Impfung soll schneller durchgeführt werden

Die Terminvergabe für die einige Wochen später erforderliche Zweitimpfung wird ebenfalls von Landesseite geregelt. Um diese zweite Impfung schneller durchführen zu können, soll voraussichtlich ab Januar eine dritte Impflinie eingerichtet werden. Ob ein zweites Impfzentrum im Landkreis eingerichtet wird, ist derzeit noch nicht beschlossen. Hierzu sollen sich zunächst Erfahrungswerte des ersten Zentrums bewähren. Bis dahin will der Kreis klären, ob dafür ausreichend Personal und ein passendes Gebäude unter Berücksichtigung regionaler Aspekte zur Verfügung stünden.

Mainz: Vermieter sollen Geflüchteten eine Chance geben

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Nachrichten Mainz | Was ist ein Wohnberechtigungsschein und wo beantrage ich diesen? Wie funktioniert die Mülltrennung in Deutschland? Auf was muss ich bei einem Anschreiben an einen Vermieter achten und warum ist regelmäßiges Lüften so wichtig? Auf alle diese Fragen gab es bei der Mieterqualifizierung des Malteser Hilfsdienst e. V., die aus vier Terminen und unterschiedlichen Modulen bestand, Antworten.


Vermieter sollen Menschen eine Chance geben

Zusammen mit den Teilnehmenden wurden die verschiedenen Themengebiete unter Einhaltung des Hygienekonzepts interaktiv erarbeitet und dabei nebenbei wichtige Vokabeln rund um das Thema Mieten und Wohnen gefestigt.

„Es war großartig zu sehen, wie die Teilnehmenden sich eingebracht haben und trotz vieler frustrierender Erlebnisse bei der Wohnungssuche nicht aufgegeben, sondern sich noch motivierter gezeigt haben“, berichtet ein ehrenamtlicher Integrationslotse und Referent bei der Mieterqualifizierung.

Neben den Rechten und Pflichten, die sich aus einem Mietvertrag ergeben, wurde der Fokus vor allem auf die Kommunikation und das erste Treffen mit dem potenziellen Vermieter gesetzt. Anhand von Dialogübungen und einer Bewerbungsmappe mit allen wichtigen Dokumenten wurden die Teilnehmer gut für die zukünftige Wohnungssuche gewappnet. Die Teilnehmenden berichteten auch von ihren Erfahrungen mit Alltagsrassismus.

„Geben Sie den Menschen, die Ihnen begegnen, eine Chance!“, wendet sich eine ehrenamtliche Integrationslotsin und Referentin bei der Mieterqualifizierung, mit einer Botschaft an alle Vermieter. Das Projekt wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration gefördert.

Weitere Informationen über den Integrationsdienst des Malteser Hilfsdienst e. V. in Mainz finden Sie unter: www.malteser-mainz.de/dienste-und-angebote/integration-und-migration/integrationsdienst

Starke Rauchentwicklung bei Galeria Kaufhof in Mainz

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Nachrichten Mainz | An diesem Freitagmorgen (27. November 2020) gegen 06:00 Uhr kam es zu einer starken Rauchentwicklung in dem Kaufhaus Galeria Kaufhof in der Schusterstraße in Mainz.


Schusterstraße vollständig gesperrt

Wie die Polizei vor Ort gegenüber Boost your City mitteilte, wurde die Feuerwehr über die Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung im Inneren des Gebäudes fest. Nachdem die Einsatzkräfte das Gebäude betreten hatten, konnten sie einen kleinen Brand in den Personalräumen und dem Lüftungsbereich im dritten und vierten Obergeschoss feststellen. Die Flammen konnten allerdings zeitnah unter Kontrolle gebracht werden. Anschließend konnte die Brandursache im Technikraum festgestellt werden.

Aktuell ist die Schusterstraße durch die Polizei vollständig für den Verkehr abgesperrt, auch der Busverkehr wird umgeleitet (Stand 7:30 Uhr).

Update 08:20 Uhr: Die Schusterstraße wurde vor wenigen Minuten wieder für den Verkehr freigegeben. Ein Großteil der Einsatzfahrzeuge ist in der Zwischenzeit wieder abgerückt. Nur noch wenige Einsatzkräfte der Feuerwehr sind vor Ort, um die Situation noch einige Zeit zu beobachten und ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

Bundesweite Fahndung – Wer kennt den Gesuchten?

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Nachrichten Blaulicht | Die Kriminalpolizei Oberhausen (Nordrhein-Westfalen) fahndet mit einem richterlichen Beschluss nach einem Tatverdächtigen. Die Tat geschah bereits im August 2019. Der Gesuchte soll in dem Knappschaftskrankenhaus in Bottrop einen Patienten bestohlen haben.


Der Tatverdächtige soll noch am selben Tag (22. August 2019) die gestohlene Bankkarte des Patienten benutzt haben. Er versuchte mit dieser Geld an den Gedlautomaten der Sparkasse Osterfeld und der Volksbank Duisburg abzuheben.

Wer kennt den Verdächtigen oder kann Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben? Zeugen melden sich bitte bei der Kriminalpolizei Polizei Oberhausen unter der Rufnummer 02088260