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Vollsperrung zwischen Mainz-Gonsenheim und Drais

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Nachrichten Mainz | Die Landstraße L427 / Kreisstraße K16 in Höhe der Straßenbrücke Saarstraße wird in der Zeit vom 11. Dezember bis zum 13. Dezember gesperrt. Grund für die Sperrung sind Bauarbeiten für den laufenden Brückenneubau.

 


Umleitung über den Europakreisel

Der Fahrzeugverkehr von Mainz-Drais nach Mainz-Gonsenheim wird über die Saarstraße und den Europakreisel umgeleitet. Die Umleitungsstrecke von Gonsenheim nach Drais erfolgt über die Koblenzer Straße in Fahrtrichtung Mainz-Finthen (Autobahn A60) bis zur Kreisstraße 11 und anschließend von Finthen nach Drais.

Die Landstraße L419 (Saarstraße) bleibt im Baustellenbereich zweispurig im Gegenverkehr auf der südlichen Richtungsfahrbahn befahrbar. Die Auffahrt der L427 / K16 (Zwanzig-Morgen-Weg) / L419 (Saarstraße) von Mainz-Drais in Fahrtrichtung der Autobahn A60 bleibt bis auf Weiteres voll gesperrt.

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Schwerer Verkehrsunfall auf der A60 bei Mainz

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Nachrichten Mainz | An diesem Donnerstagnachmittag (26.11.2020) gegen 16:50 Uhr kam es auf der Autobahn A60 in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen dem Kreuz Mainz-Süd und Hechtsheim West zu einem schweren Verkehrsunfall.


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Eine Person wurde verletzt

Ein 63 Jahre alter LKW-Fahrer hatte auf der dortigen Abfahrt zur Ausfahrt Hechtsheim-West angehalten und den Warnblinker angeschaltet, weil seine Bremse blockierte. Kurz darauf wechselte ein 33-jährige Fahrer eines VW Caddy die Spur und krachte dabei scheinbar ungebremst hinten auf einen LKW drauf. Durch den Aufprall hat sich die Front des Wagens unter den LKW geschoben.

Der Fahrer des VW Caddy wurde dabei schwer verletzt und musste von den Einsatzkräften der Feuerwehr aus dem Wagen befreit werden. Anschließend brachte der Rettungsdienst den Verletzten in ein Krankenhaus. Der LKW-Fahrer blieb unverletzt. An dem VW Caddy entstand ein Totalschaden.

Die Unfallstelle wurde von der Polizei abgesperrt, der Verkehr wurde zunächst einspurig daran vorbeigeführt. Als die Fahrzeuge des Abschleppunternehmens vor Ort ankamen, musste die A60 für die Dauer der Abschleppmaßnahmen vollständig gesperrt werden. Durch die Sperrung kam es zu starken Beeinträchtigungen im Feierabendverkehr, der entstandene Stau war mehrere Kilometer lang.

Bei dem Verkehrsunfall im Einsatz war die Feuerwehr sowie die Autobahnpolizei und der Rettungsdienst.

Verkehrsunfall auf der A60 bei Mainz | Quelle: Privat
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Drei Schwerverletzte bei Verkehrsunfall in Wiesbaden

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Nachrichten Wiesbaden | An diesem Donnerstagnachmittag (26.11.2020) gegen 15:45 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf dem Siegfriedring (Bundesstraße B455) in Wiesbaden. Drei Personen wurden dabei schwer verletzt.


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Zusammenstoß im Kreuzungsbereich

Ein 85 Jahre alter Autofahrer und seine 82 Jahre alte Ehefrau aus Taunusstein waren auf dem Siegfriedring in Richtung New York Straße unterwegs. Als der Fahrer nach links in die Washingtonstraße abbiegen wollte, kam ihm ein 54 Jahre alter Mann aus Gundersheim entgegen. Es kam im Bereich der Kreuzung zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Alle drei Personen wurden durch den Aufprall schwer verletzt und mussten vom Rettungsdienst in nahegelegene Krankenhäuser gebracht werden. Der Bereich um die Unfallstelle musste für die Dauer der Unfallaufnahme vollständig für den Verkehr gesperrt werden. Die beiden Unfallfahrzeuge, ein grauer BMW X3 und ein grauer Ford Transit mussten durch ein Abschleppunternehmen von der Unfallstelle entfernt werden. Zudem mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehr ausgelaufene Betriebsmittel beseitigen. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 25.000 Euro.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0611 – 345 2240 bei der Polizei in Kostheim zu melden.

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14-jähriges Mädchen seit mehreren Wochen vermisst

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Blaulicht Bundesweit | Die 14 Jahre alte Fabienne R. aus Ratingen (Nordrhein-Westfalen) wird seit dem 29. Oktober 2020 vermisst. Zuletzt wurde sie gesehen, als sie ihr Elternhaus verließ, seitdem ist sie ohne Angabe von Gründen nicht wieder zurückgekehrt.


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Polizei schließt Verbrechen nicht aus

Bereits in der Vergangenheit war das Mädchen schon öfters von Zuhause abgehauen. Allerdings hatte sie jedes Mal weiterhin Kontakt mit ihrer Familie gehalten. Doch seit dem Verschwinden des Mädchens Ende Oktober hat niemand etwas von ihr gehört.

Die Kriminalpolizei hat bisher intensiv nach Fabienne gesucht, jedoch keinerlei Anhaltspunkte auf ihren Aufenthaltsort herausgefunden. Die Polizei schließt daher nicht mehr aus, dass die 14-Jährige gegen ihren Willen an einem unbekannten Ort festgehalten wird.

Personenbeschreibung der Vermissten:

  • circa 170 cm groß
  • athletische Statur
  • lange blondierte Haare
  • am 29. Oktober war sie bekleidet mit einer schwarzen Hose, einer
    hellblauen Jeansjacke mit weißem Fellkragen und weißen
    Nike-Schuhen

Die Polizei bittet nun die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Suche nach der Vermissten. Hinweise nimmt die Polizei in Mettmann jederzeit unter der Rufnummer 02104 – 982 6250 entgegen. Alternativ können Hinweise auch auf jeder anderen Polizeidienststelle mitgeteilt werden.

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Mehrere Verletzte bei Schlägerei mit Messer und Baseballschläger

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Kriminalpolizei
Kriminalpolizei

Nachrichten Worms | An diesem Donnerstagnachmittag (26.11.2020) gegen 16:00 Uhr kam es zu einer größeren Auseinandersetzung im Bereich der Dirolfstraße in Worms. Mehrere Personen wurden dabei verletzt.


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Vier Personen wurden verletzt

Mehrere Zeugen informierten die Polizei über den Notruf darüber, dass es zu einer größeren Schlägerei komme und auch ein Messer und ein Baseballschläger im Spiel seien. Als die Polizeibeamten vor Ort eintrafen, versuchten sie zunächst unbeteiligte Personen vom Geschehen zu trennen, um weitere Verletzte zu verhindern. Anschließend gelang es der Polizei, die beiden Männer zu trennen, die tatsächlich mit einem Messer und einem Baseballschläger aufeinander losgegangen waren und sich dabei gegenseitig verletzt hatten. Dabei wurden allerdings auch eine 29-jährige Frau aus Mannheim und eine 30-jährige Frau aus Worms verletzt.

Im Nachgang stellte sich heraus, dass es sich um einen Familienstreit gehandelt hatte, der eskaliert war. Die vier Verletzten wurden durch den Rettungsdienst in verschiedene Krankenhäuser gebracht.

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Wiesbaden: Asklepios Paulinen Klinik gehört zu den besten in Deutschland

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Nachrichten Wiesbaden | In der aktuellen Ausgabe von „Focus Gesundheit“ führt das Nachrichten-Magazin Focus die Top Kliniken für das Jahr 2021 auf. Auch dieses Jahr gehört die Asklepios Paulinen Klinik (APK) wieder mit zu den besten Kliniken Deutschlands. Besonders hervorgehoben werden die ausgezeichneten Behandlungsergebnisse von vier medizinischen Bereichen: der „Frauenklinik“, der „Allgemein- und Viszeral- und Minimalinvasiven Chirurgie“, des „Wirbelsäulen- und Skoliosezentrums“ und der „Inneren Medizin, Geriatrie und Frührehabilitation“


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Vier Zentren der APK gehören zu Deutschlands Spitze

Die Frauenklinik mit zertifiziertem Brustzentrum hat durch konstant überdurchschnittliche Leistung bei der chirurgischen Behandlung von Brustkrebs gepunktet. Die hohen Fallzahlen sprechen für sich und das Vertrauen, dass die Patientinnen in Chefärztin Dr. Stefanie Buchen setzen.

Als einzige Klinik Wiesbadens wurde die APK im Bereich Darmkrebsbehandlung besonders hervorgehoben. Die Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie steht unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Martin Hoffmann und besticht durch hohe Ergebnisqualität und hohe Fallzahlen.

Für ihre überdurchschnittlichen Leistungen wurde in diesem Jahr auch wieder die Abteilung Wirbelsäulenchirurgie und Skoliosezentrum in die Bestenliste mit aufgenommen. Geleitet wird der Bereich von Chefarzt Prof. Dr. Thomas Niemeyer.

Die Abteilung für Innere Medizin, Geriatrie und Frührehabilitation wurde ebenfalls ausgezeichnet. Die Abteilung von Chefarzt Dr. Norbert Schütz gehört zu einer der größten auf Altersmedizin spezialisierten Zentren Hessens.

Hoher medizinischer, pflegerischer und hygienischer Standard

Neben den hohen medizinischen, pflegerischen und Hygiene-Standards tragen die hohen Fallzahlen sowie die hohe Patientenzufriedenheit mit zur hervorragenden Bewertung der vier Zentren an der APK bei. „Das wir auch dieses Jahr wieder mit einem solchen Top-Ergebnis in der Focus-Bestenliste erscheinen macht uns stolz. Ich danke allen Kolleginnen und Kollegen für ihr überdurchschnittliches Engagement. Nur gemeinsam ist ein solches Ergebnis über Jahre hinweg zu erreichen“, sagt Norman Westphal, Geschäftsführer.

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Ginsheim-Gustavsburg: Größere Mengen Drogen und Waffen gefunden

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Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | An diesem Mittwoch (25.11.2020) wurden zwei Wohnungen von zwei Männern im Alter von 24 und 33 Jahren in Ginsheim-Gustavsburg wegen Verdacht auf illegalen Handel mit Drogen durchsucht.


Drogen und Waffen sichergestellt

Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens durchsuchten Fahnder des Rüsselsheimer Rauschgiftkommissariats auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt die Wohnungen. Bei dem 24-Jährigen wurden verschiedene Drogen gefunden. Darunter 550 Gramm Marihuana, über 60 Gramm Amphetamine und knapp ein Kilogramm Cannacbisprodukte. Zudem wurden dort Utensilien gefunden, die für einen Drogenhandel sprechen. Die „Fundstücke“ wurden von der Polizei beschlagnahmt. Bei dem 33-Jährigen fanden die Ermittler eine Schreckschusswaffe mit 58 entsprechenden Patronen sowie mehrere Messer.

Die beiden Tatverdächtigen wurden festgenommen und an diesem Donnerstag (26.11.2020) einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Groß-Gerau vorgeführt. Dieser ordnete einen Haftbefehl gegen die beiden Männer an, die daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt gebracht wurden. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.

Querdenker-Demonstration in Mainz abgesagt

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Nachrichten Kurzmeldung | An diesem Samstag (28. November 2020) war ursprünglich eine Querdenker-Demonstration am Ernst-Ludwig-Platz in Mainz geplant. Diese wurde nun offenbar nach dem Vorgespräch mit der Stadt Mainz von dem Veranstalter abgesagt. Grund dafür waren unter anderem die hohen Auflagen der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt.


 

Rund 1000 Corona-Impfungen täglich im Kreis Groß-Gerau

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Nachrichten Groß-Gerau | Der Kreis Groß-Gerau ist aktuell dabei, den Einsatzbefehl des Landes Hessen umzusetzen und ein Corona-Impfzentrum aufzubauen. Dabei arbeiten der Katastrophenschutz des Kreises und das Kreisgesundheitsamt Hand in Hand.


Bürger sollen zeitnah eine Impfung erhalten

Der Kreis hat die beiden Sporthallen an der Martin-Buber-Schule (MBS) in Groß-Gerau als geeigneten Standort für das Impfzentrum ausgewählt. Gründe dafür waren unter anderem die zentrale Lage im Landkreis und die gute Erreichbarkeit. Mitte Dezember soll das Zentrum dann arbeitsfähig sein. Wenn in Kürze ein Impfstoff gegen das Corona-Virus zur Verfügung steht, sollen die interessierten Bürgerinnen und Bürger des Landkreises zeitnah eine Impfung erhalten können.

Rund 1000 corona-impfungen täglich im kreis groß-gerau
Sporthallen an der Martin-Buber-Schule | Foto: Kreisverwaltung Groß-Gerau

Medizinisches Personal wird gesucht

Damit die schnelle Inbetriebnahme des Impfzentrums möglich ist, wird noch zusätzliches medizinisches Personal benötigt. Am Standort MBS und von mobilen Impfteams, die zum Beispiel in Altenheime gehen, soll täglich von 7:00 bis 22:00 Uhr in drei Schichten geimpft werden. Die Impfungen sollen auch am Wochenende stattfinden. Dadurch sollen mindestens 1000 Injektionen am Tag ermöglicht werden. Für diese Aufgabe benötigt der Kreis Unterstützung durch medizinisches Fachpersonal, denn es werden pro Schicht drei Ärzte und Ärztinnen und 30 Personen nicht-ärztliches medizinisches Fachpersonal zum Einsatz kommen.

Zu den Aufgaben im Bereich der Impfstraßen zählen unter anderem das Platzieren der Impflinge, das Anreichen des Impfstoffes an die Impfkabinen, das Auffüllen von Materiallager sowie eine Bestandskontrolle der Impfdosen. Medizinische Fachangestellte und anderes geeignetes Personal, wie beispielsweise Angehörige von Gesundheitsfachberufen, die eine dreijährige Ausbildung absolviert haben, wie Gesundheits- und Krankenpfleger, Notfallsanitäter oder auch Hebammen, können unter ärztlicher Aufsicht nach gegenwärtigem Kenntnisstand ebenfalls die Injektion des Impfstoffs übernehmen.

Hilfe in Impfzentren wird bezahlt

Der Kreis Groß-Gerau bittet daher Menschen mit dieser Ausbildung um ihre Unterstützung: Ärzte, Medizinische Fachangestellte, Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Mitglieder der oben genannten Berufsgruppen sind willkommen, bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie im Impfzentrum mitzuhelfen. Wer bei den Impfungen mithilft, soll dafür auch bezahlt werden.

Wer Interesse hat zu helfen und wer in diesem Zusammenhang Fragen hat, kann sich per E-Mail unter impfzentrum@kreisgg.de an die Leitung des Impfzentrums wenden.

Einbrecher in Budenheim, Mainz-Hechtsheim und der Neustadt unterwegs

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Nachrichten Mainz | In der Zeit zwischen diesem Freitag (20.11.2020) und diesem Mittwoch (25.11.2020) wurde mehrfach in Mainz und der näheren Umgebung eingebrochen. Die Kriminalpolizei sucht nun nach Zeugen der folgenden Fälle:


Einbruch in Mainz-Hechtsheim

In der Zeit zwischen diesem Freitag (20.11.2020) gegen 10:00 Uhr und Mittwoch (25.11.2020) gegen 10:30 Uhr wurde in einem Mehrfamilienhaus in Mainz-Hechtsheim eingebrochen. Zugang zum Objekt erlangten die Täter über die Terrasse im Erdgeschoss. Sie Täter durchwühlten die Wohnung und klauten eine Dose mit Kleingeld. Diese hatten die Einbrecher entleert und dann im Umkreis der Wohnung weggeworfen. Eine Täterbeschreibung liegt aktuell keine vor.

Einbruch in eine Lagerhalle in der Neustadt

In der Zeit zwischen diesem Montag (23.11.2020) gegen 14:30 Uhr und diesem Mittwoch (25.11.2020) gegen 14:50 Uhr verschafften sich Täter Zutritt zu einer Lagerhalle in der Mainzer Neustadt. Bei dem Einbruch beschädigten sie diverse Metallschiebetüren und klauten unter anderem zwei Motorräder, ein E-Bike sowie diverses Werkzeug und Motorradzubehör. Eine Täterbeschreibung liegt derzeit nicht vor.

Einbruch in Budenheim

An diesem Mittwoch (25.11.2020) zwischen 5:30 und 17:30 Uhr wurde in ein Einfamilienhaus in Budenheim eingebrochen. Über ein Fester hatten sich die Täter Zutritt in das Haus verschafft und dieses durchsucht. Ob etwas gestohlen wurde, ist noch nicht bekannt. Allerdings konnten die Nachbarn gegen 17:00 Uhr eine verdächtige Person beobachten, die wie folgt beschrieben wird:

  • Männlich
  • ca. 175cm groß
  • schlank
  • ca. 35 bis 40 Jahre alt
  • braune Haare mit kürzeren Seiten
  • dunkle Jacke
  • Jeans

Einbruch in eine Wohnung in der Neustadt

An diesem Mittwoch (25.11.2020) zwischen 13:30  und 14:30 Uhr waren Täter in eine Erdgeschosswohnung eines Mehrparteienhauses in der Mainzer Neustadt eingebrochen. Die Haustür stand offen, sodass die Täter lediglich noch die Wohnungstür aufbrechen mussten. Beim Durchsuchen der Wohnung klauten die Täter mehrere Silbermünzen. Hinweise zu möglichen Tätern gibt es bislang keine.

Zeugen der oben beschriebenen Fälle werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06131 –  653633 mit der Kriminalpolizei Mainz in Verbindung zu setzen.

Mainz: Neue Erkenntnisse zum Wohnungsbrand im Hochhaus

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Nachrichten Mainz | In dieser Mittwochnacht (25.11.2020) gegen 00:30 Uhr kam es zu einem Wohnungsbrand in einem Hochhaus der Hechtsheimer Straße 37 in Mainz. Mehrere Personen wurden dabei verletzt.


Rund 600 Bewohner im Haus gemeldet

Wie der stellvertretende Amtsleiter der Feuerwehr, Björn Patzke, um 3:25 Uhr vor Ort gegenüber Boost your City mitteilte, wurde die Feuerwehr gegen 00:40 Uhr durch die Polizei über den Brand informiert. Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr machten sich daraufhin auf den Weg zur Einsatzstelle und stellten daraufhin Rauch und Flammen im sechsten Obergeschoss des Hauses fest. Aufgrund der Größe des Hauses und der Anzahl der vermutlich betroffenen Personen, wurden umgehend weitere Einsatzkräfte angefordert.

Rund 600 Bewohnerinnen und Bewohner sind in dem Wohnhaus gemeldet. Einige davon waren bereits nach draußen gegangen, um sich dort in Sicherheit zu bringen. Weitere Personen mussten noch von der Feuerwehr evakuiert werden.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr haben die Wohnung unter Atemschutz betreten, um das Feuer zu bekämpfen. Gleichzeitig waren zwei Drehleitern der Feuerwehr im Einsatz, wodurch die Flammen auch von außen bekämpft werden konnten. Gegen 3:25 Uhr war das Feuer bereits wieder unter Kontrolle und es wurden lediglich noch Nachlöscharbeiten durchgeführt. Zudem brachte die Feuerwehr den Brandschutt nach draußen, um eventuelle Glutnester zu beseitigen.



150 Personen evakuiert und 42 Wohnungen unbewohnbar

Die betroffene Wohnung ist vollständig ausgebrannt und nicht mehr bewohnbar. Auch 41 weitere Wohnungen im sechsten und siebten Stock sind aufgrund der massiven Rauchentwicklung vorübergehend nicht bewohnbar. Rund 150 betroffene Bewohnerinnen und Bewohner wurden in einer nahegelegenen Sporthalle untergebracht und dort von den Einsatzkräften des Rettungsdienstes betreut.

Bei dem Brand wurden insgesamt sechs Personen leicht verletzt und von dem Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. Ob die Bewohner der ausgebrannten Wohnung zu Hause waren oder nicht, ist bislang noch unbekannt.

Zahlreiche Einsatzkräfte sind vor Ort

Im Einsatz waren rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr, rund 50 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes aus Mainz, Wiesbaden und Groß-Gerau sowie 15 Polizeibeamte. Zusätzlich war die Deutsche Lebens-Rettungsgesellschaft (DLRG) sowie insgesamt vier Schnelleinsatztrupps im Bereich Sanitätsdienst, Betreuung und Versorgung vor Ort.

Die Hechtsheimer Straße musste in dem Bereich rund um die Einsatzstelle in beide Fahrtrichtungen für den Verkehr gesperrt werden. Der Einsatz läuft auch um 5:45 Uhr noch, Verkehrsteilnehmer werden gebeten, diesen Bereich zu umfahren.

Zur Brandursache ist aktuell noch nichts bekannt, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Bedingt durch die weiterhin austretenden Rauchgase ist es den Brandermittlern der Kriminalpolizei bisher nicht möglich gewesen, die ausgebrannte Wohnung zu betreten. Zu den weiteren Ermittlungen der Brandursache wird darüber hinaus ein Brandsachverständiger hinzugezogen. Die gesamten Ermittlungen erfolgen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Mainz.



Ein Anwohner berichtet vom Brand und dem Ablauf

„Es ging alles sehr schnell. Ich war gerade im Badezimmer und hörte plötzlich einen lauten Alarm über den Flur. Ich dachte mir zuerst nichts dabei und dann kam schon innerhalb weniger Minuten ein beißender Geruch in meine Wohnung. Das war so gegen 00.40 Uhr glaube ich. Ich wohne im 6. Stock von dem Wohnhaus seit ein paar Monaten und es war nicht der erste Alarm in dieser Zeit.“, berichtet uns Hassan.

„Es war alles im Hausgang voller Rauch. Ich wickelte mir ein Tuch vor den Mund und ging schnell nach unten und aus dem Haus. Es ging alles so schnell. Ich stand dann vor dem Haus in kurzen Hosen und einem Achselshirt. Innerhalb der nächsten Minuten waren es bestimmt 100 Menschen vor dem Haus. Dann kam auch schon die Feuerwehr und der Rettungsdienst. Wir sollten auf den Parkplatz vom Supermarkt und ich wurde gefragt ob es mir gut geht. Dort bekam ich auch eine Decke um nicht ganz so halbnackt im kalten zu stehen. Ich hoffe es wurden nicht viele Menschen verletzt. Ich darf nach Aussage der Feuerwehr heute nicht mehr in meine Wohnung. Ich persönlich komme bei Bekannten heute Nacht unter, dieses Glück haben aber nicht viele. Die meisten kommen in eine Sammelunterkunft, dort ist es wenigstens warm.“

„Ich möchte mich bei allen Einsatzkräften bedanken für den schnellen Einsatz und das menschliche vor Ort. Auch in dem ganzen Trubel und Stress waren diese für uns da.“, teilte uns der Bewohner abschließend mit.

Brandermittler konnten mit den Untersuchungen beginnen

Wie die Polizei an diesem Mittwoch (25.11.2020) mitteilte, konnten  Brandermittler der Kriminalpolizei Mainz und ein Brandsachverständiger des Landeskriminalamtes mit den Untersuchungen beginnen, nachdem der Brandort abgekühlt und der Rauch abgezogen war. Dabei wurden Anhaltspunkte auf einen technischen Defekt im Bereich der Elektrik festgestellt. Der Brand ist demnach mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit durch einen technischen Defekt ausgelöst worden. Wie hoch der Schaden ist, der durch den Brand entstanden ist, kann noch nicht genau gesagt werden.

Bewohnerinnen und Bewohner, deren Wohnungen zur Zeit nicht nutzbar sind, wurden in der Zwischenzeit in anderen Wohnungen untergebracht.

Ginsheim-Gustavsburg: Vereine erhalten finanzielle Unterstützung

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Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | In der Novembersitzung der Stadtverordnetenversammlung konnten die Freien Wähler sich mit ihrem Antrag durchsetzen, den Vereinen in Ginsheim-Gustavsburg finanzielle Unterstützung zu gewähren.


Vereinen als Ausrichter des Burg- und Altrheinfestes unterstützen

Bereits im Mai 2020 haben die Freien Wähler einen Antrag zu finanziellen Unterstützung der Vereine, die an den Stadtteilfesten teilnehmen, in die politischen Beratungen eingebracht. Ziel war und ist es, den Vereinen als Ausrichter des Burg- und Altrheinfestes einen Zuschuss von je 1.000 Euro zu zahlen.

Auf Grund von wiederholten Zeitüberschreitungen wurde der Antrag erst in der Sitzungsrunde im November beraten. Die SPD-Fraktion brachte noch einen Änderungsantrag ein, nachdem die Auszahlung nur auf Antrag des jeweiligen Vereins erfolgen soll. Diese Forderung haben die Freien Wähler in den Antrag aufgenommen. Dem nunmehr so geänderten Antragspunkt 1 zur Vereinsförderung wurde anschließend einstimmig zugestimmt.

Unter Punkt zwei des Antrages forderten die Freien Wähler auch Vereinen, die sich nicht aktiv an den Stadtteilfesten beteiligen, im Falle einer finanziellen Schieflage, auf Antrag einen Zuschuss von bis zu 1.000 Euro zu gewähren. Die Entscheidung darüber trifft der Magistrat der Stadt Ginsheim-Gustavsburg. Auch diesem Punkt wurde mehrheitlich mit den Stimmen der Freien Wähler und SPD zugestimmt.

Die Freien Wähler zeigen sich erfreut, dass mit den Zuschüssen für die Vereine eine wichtige Entscheidung zur Verbesserung der finanziellen Situation und Erhalt der Vereine getroffen wurde.

RheinMain CongressCenter in Wiesbaden wird Corona-Impfzentrum

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Nachrichten Wiesbaden | Das RheinMain CongressCenter (RMCC) soll das Corona-Impfzentrum der Landeshauptstadt Wiesbaden werden. Bereits Mitte Dezember soll dieses vorbereitet sein, sodass ab dem Tag der Auslieferung eines Impfstoffes ein freiwilliges Impfen in Wiesbaden möglich sein wird.


Standort bringt viele Vorteile

Der Krisenstab der Hessischen Landesregierung hat die Landkreise und kreisfreien Städte mit ihren Gesundheitsämtern und unteren Katastrophenschutzbehörden beauftragt, jeweils bis Mitte Dezember mindestens ein Impfzentrum zu errichten. Das RheinMain CongressCenter liegt zentral und ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als mit dem Auto gut erreichbar. Zugleich wäre das Gebäude barrierefrei und modern ausgestattet. Letzteres ist auch für die benötigte IT-Infrastruktur notwendig. Neben dem großen Impfbereich würde dort auch ein Teil des Managements aus Gesundheitsamt und der unteren Katastrophenschutzbehörde Platz finden, was die Zusammenarbeit beider Behörden erleichtern würde. Zusätzlich könnte dort auf Geschehnisse vor Ort zeitnah reagiert werden.

Täglich 1.500 Bürgerinnen und Bürger impfen

„Die Fertigstellung des betriebsfertigen Impfzentrums bis Mitte Dezember sowie die dann zu erwartende Betriebsphase stellen die Landeshauptstadt Wiesbaden vor große – insbesondere personelle – Herausforderungen, für die eine Vielzahl an Kräften gebündelt werden müssen“, betonen Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende sowie Bürgermeister und Gesundheitsdezernent Dr. Oliver Franz.

Täglich sollen etwa 1500 Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger geimpft werden können, was eine hohe Anzahl an ärztlichem, medizinischem und organisatorischem Personal voraussetzt, das voraussichtlich im Zwei-Schichten-System arbeiten wird. Impfungen im Impfzentrum können freiwillig und nach entsprechender Aufklärung durch Informationsmaterial und nach einem Gespräch mit einem Arzt wahrgenommen werden. Der genaue Ablauf sowie die Möglichkeiten der Terminvergabe sind seitens des Landes noch nicht final geklärt. Die Landeshauptstadt Wiesbaden wird sie bekannt geben, sobald genauere Details feststehen. Bis dahin bittet das Gesundheitsamt darum, von vorzeitigen Terminanfragen per Telefon oder E-Mail abzusehen.

Allgemeinverfügung in Wiesbaden verlängert

Der Verwaltungsstab hat darüber hinaus am Mittwoch, 25. November, beschlossen, die derzeit geltenden städtischen Allgemeinverfügungen zu verlängern, da die derzeitige Infektionslage diese Regelungen leider noch immer erfordert. Dies betrifft zunächst die Allgemeinverfügung zur Anordnung der Maskenpflicht im Unterricht in Grundschulen. Diese wird bis zum Beginn der Weihnachtsferien am Freitag, 18. Dezember, verlängert. In den Weihnachtsferien wird die Lage nochmals bewertet und dann entschieden, ob die Maskenpflicht auch nach den Ferien angeordnet werden muss.

Des Weiteren sollen die Allgemeinverfügungen zur Konkretisierung der Maskenpflicht im öffentlichen Raum, zur Anordnung des Betretensverbots von Krankenhäusern sowie zur Anordnung von Beschränkungen des Besuchsrechts in Alten- und Pflegeheimen in Übereinstimmung mit der noch mitzuteilenden Verlängerung der Maßnahmen des Landes verlängert werden.

P3 Logistic Parks vermietet weitere Fläche in Mörfelden

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Nachrichten Mörfelden-Walldorf | Der langfristige Eigentümer und Entwickler von Logistikimmobilien, P3 Logistic Parks. hat für seinen Park in Mörfelden nahe Frankfurt einen langfristigen Mietvertrag mit einem Logistikunternehmen abgeschlossen. Damit ist der Park, in dem ALDI bereits eine Halle belegt, nun vollständig vermietet.


27.000 Quadratmeter Lagerfläche

Die angemietete Fläche, die aus einem Altbau aus dem Jahr 1971 und einem Neubau aus dem Jahr 2007 besteht, umfasst zwei Hallen mit rund 27.000 Quadratmetern Lagerfläche zuzüglich rund 1.800 Quadratmeter Büro- und etwa 3.700 Quadratmeter Mezzaninfläche. Die Immobile liegt optimal etwa 20 Kilometer südlich von Frankfurt am Main und zehn Kilometer vom Frankfurter Flughafen entfernt und befindet sich direkt an der Anschlussstelle zur Autobahn A5.

Sönke Kewitz, Geschäftsführer P3 Deutschland dazu

„Mit der Vermietung der Fläche in Mörfelden konnten wir bis auf eine Teilfläche in Obertraubling alle deutschen Immobilien von P3 vermieten. Das zeugt einmal mehr von dem ungebrochenen Interesse an Logistikimmobilien, etwa infolge des boomenden Onlinehandels. Unser Ziel ist es, Logistikunternehmen durch ideale Immobilien und unser Know-how einen Vorteil am Markt zu verschaffen.“

Fokus liegt auf Onlinehändlern

P3 gestaltet die Transformation der Logistik seit vielen Jahren aktiv mit. Das Unternehmen entwickelt sein Portfolio ständig weiter, insbesondere mit dem Fokus auf Onlinehändler, die den steigenden Ansprüchen in den Bereichen Liefergeschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Qualität gerecht werden müssen. Eine zentrale Rolle spielt dabei die erfolgreiche Strategie, Logistikparks spekulativ zu errichten, das eigene Netzwerk permanent zu erweitern, etwa wie zuletzt durch den Zukauf des Matrix-Portfolios, sowie Trends wie Urban und Green Logistics umzusetzen.

Vorstellung der neuen Fahrzeuge von der Feuerwehr Mainz

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Nachrichten Mainz | Die Stadt Mainz konnte mit Unterstützung der Landesförderung acht neue Feuerwehrfahrzeuge und einen Abrollcontainer beschaffen. Innenminister Roger Lewentz, Oberbürgermeister Michael Ebling und der stellvertretende Leiter der Feuerwehr Mainz, Björn Patzke, haben die Fahrzeuge an diesem Mittwoch in der Feuerwache 2 in Mainz vorgestellt. Boost your City war bei der Vorstellung der Fahrzeuge ebenfalls vor Ort.


Investitionen kommen allen Bürgern des Landes zugute

„Das Wirken der Einsatzkräfte in den rheinland-pfälzischen Feuerwehren ist für die Gesellschaft von unschätzbarem Wert und ein zentrales Element der Gefahrenabwehr in unserem Land. Die Investitionen in die Infrastruktur und die moderne Ausrüstung der Wehren kommen im Ernstfall allen Bürgerinnen und Bürgern des Landes zugute“, so Lewentz.

Der Mainzer Feuerwehr stehen künftig unter anderem zwei Kommandowagen, ein Gerätewagen Instandsetzung und ein Löschgruppenfahrzeug zur Verfügung. Ein Wechselladerfahrzeug und ein Abrollbehälter „Gefahrgut“ sowie ein Gerätewagen Messtechnik ergänzen den Fuhrpark in Mainz ebenfalls. Insgesamt haben die Fahrzeuge rund 2,6 Millionen Euro gekostet. Die Beschaffung wurde von der rheinland-pfälzischen Landesregierung mit rund 900.000 Euro unterstützt.

Fünf weitere Bewilligungsbescheide überreicht

Im Rahmen der Fahrzeugvorstellung überreichte Minister Lewentz fünf Bewilligungsbescheide aus dem Feuerwehrbereich in Höhe von insgesamt 558.000 Euro an den Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling. „Mainz setzt die Mittel in weitere Fahrzeuge ein und bringt damit die Modernisierung ihrer Feuerwehrausstattung weiter voran“ sagte Lewentz. Gefördert werden damit drei Hilfsleistungs-Löschgruppenfahrzeuge, ein Löschgruppenfahrzeug sowie eine neue technische Ausstattung der Feuerwehrleitstelle.

19,2 Millionen Euro für die Feuerwehr in diesem Jahr

Das Land unterstützte die Feuerwehren in diesem Jahr mit 19,2 Millionen Euro (wir berichteten). Davon profitieren kommunale Bau- und Beschaffungsmaßnahmen der Feuerwehren durch insgesamt rund 18,7 Millionen Euro.

Beispielsweise wurden in diesem Jahr 30 Neu-, Um- und Erweiterungsbaumaßnahmen an Feuerwehrhäusern und insgesamt 141 Beschaffungen von Feuerwehreinsatzfahrzeugen gefördert. Außerdem wurde ein Sonderförderprogramm des Landes für Rollcontainer Unwetter/Starkregen mit einer Fördersummen von 500.000 Euro aufgelegt.