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Darauf sollte man beim Fahrrad-Kauf achten

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Freizeit & Urlaub | Das Fahrrad ist eines der beliebtesten Fortbewegungsmittel. Mit der Zeit haben sich die Ansprüche an die Zweiräder aber geändert. Sie sollen vor Allem bequem sein und keine Schmerzen verursachen. Deshalb ist es wichtig, beim Fahrrad-Kauf auf einig Dinge zu achten.


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Der Sattel spielt eine große Rolle

Ob bei kurzen oder langen Touren – Wer Fahrrad fährt, möchte bequem sitzen. Die Passform des Sattels ist daher entscheidend, damit man nicht schon nach kurzer Zeit Schmerzen bekommt. Eine starre Sitzplatte kann unangenehme Rückenschmerzen oder Taubheitsgefühle verursachen, weshalb beim Kauf auf einen flexiblen Kernbereich des Sattels geachtet werden sollte. Dieser schützt den Körper vor Erschütterungen. Weil außerdem niemand gerne lange in der gleichen Position sitzt, sollten Veränderungen der Sitzposition leicht möglich sein. Nicht unwichtig ist beim Kauf des Sattels auch, ob Mann oder Frau mit dem Fahrrad unterwegs ist.

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Die Griffe

Ein Großteil des Gewichts lastet beim Radfahren auf dem Oberkörper und damit auch auf den Händen. Neben dem Druck können auch abgeknickte oder überdehnte Handgelenke zu Beschwerden wie tauben Fingern oder Kribbeln führen. Die passenden Handgriffe und die richtige Haltung sind daher wichtig, damit das Radfahren lange Freude macht und nicht schon nach kurzer Zeit zur Tortur wird. Deshalb bieten einige Hersteller auch unterschiedliche Griffgrößen für eine optimale Passform an. Zudem sollte bedacht werden, dass die Haut während der gesamten Fahrt in Kontakt mit den Materialien der Griffe sind. Beim Kauf sollte also auch Wert auf hochwertige, rutschfeste und giftfreie Materialien gelegt werden.

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Rucksäcke und Taschen

Bei einer Radtour ist ein Rucksack unverzichtbar, doch die wenigsten bieten wirklich viel Komfort und sorgen stattdessen schnell für Rückenschmerzen. Beim Kauf sollte deshalb darauf geachtet werden, dass der Nackenbereich eine nackenfreie S-Form hat, damit bei schwerem Gepäck keine Druckstellen entstehen. Besonders für heiße Sommertage ist es sinnvoll, sich einen Rucksack zu kaufen mit einer guten Belüftung des Rückens und ein Hüft- und Beckengurt, um die Schultern zu entlasten. Diese Gurte nehmen einen Großteil der Last von den Schultern und verteilen sie auf dem Hüftknochen und sorgen zusätzlich dafür, dass  der Rucksack nicht verrutscht. Die passenden Rucksäcke für das Radfahren gibt es bei Rucksack-guide.de – Outdoor Magazin

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Die passende Einstellung des Fahrrads

Bei der Einstellung des Fahrrads müssen Punkte wie beispielsweise die Sattelhöhe, Lenker- und der Sattelabstand sowie die Schuhpositionierung beachtet werden. Denn nur mit einer korrekten Ausrichtung ist komfortables Radfahren ohne Beschwerden möglich. Fachleute kennen die besten Einstellungen und stehen meist gerne mit Rat und Tat zur Seite.

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Neue Miss Rheinland-Pfalz kommt aus Mainz

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Nachrichten Mainz | Die Fachjury hat entschieden, wer Miss Rheinland-Pfalz ist. Bundesweit gingen in diesem Jahr über 15.000 Bewerbungen für den Titel Miss Germany ein. Nachdem zehn Kandidatinnen pro Bundesland zu den sogenannten Live Experiences Ende August und Anfang September eingeladen wurden, fand ein Online Voting statt, bei dem die Community mitentscheiden konnte, wer es unter die Top 5 je Bundesland schaffen sollte.


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Fokus lag auf der Persönlichkeit

Nachdem die Top 5 feststand, absolvierten die Kandidatinnen eine digitale Challenge, bei der die Persönlichkeit im Fokus stand. Eine Fachjury, bestehend aus Casting- und Social Media-Experten, Redakteuren der COSMOPOLITAN sowie weiteren Branchenexperten, wählte daraufhin eine TOP 2 pro Bundesland. Ende November bzw. Anfang Dezember fanden daraufhin die Empowerment Days statt, bei denen die Top 2 an Workshops, Coachings und Foto- sowie Videoproduktionen teilnahmen. Auch hier lag der Fokus auf der Persönlichkeit und der individuellen Weiterentwicklung der Kandidatinnen.

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Die neue Miss Rheinland-Pfalz

Nun hat die Jury hat entschieden, wer als offizielle Miss Rheinland-Pfalz ihr Bundesland fortan vertreten darf und vom 11. Februar 2021 bis zum 26. Februar 2021 zunächst am Personality Camp teilnimmt und dann im großen Miss Germany-Finale am 27. Februar 2021 in der Europa-Park Arena steht.

Dajana Krüger wird fortan von Sabrina Reitz als offizielle Miss Rheinland-Pfalz abgelöst. Sabrina Reitz aus Mainz absolvierte in diesem Jahr ihr Studium der Zahnmedizin und ist nun Kinderzahnärztin. Außerdem promoviert die 30-Jährige mit dem Schwerpunkt der Krebsforschung. Sie wird nun gemeinsam mit 15 weiteren Frauen an dem Miss Germany-Personality Camp und an dem Finale teilnehmen.

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Wie geht es weiter?

Anfang Februar werden die 16 Finalistinnen in das Miss Germany-Personality Camp, unter Rücksichtnahme aller bestehenden Richtlinien, in den Europa-Park in Rust reisen. Dort bereiten die Miss Germany-Heroes die Teilnehmerinnen auf das Finale vor und geben hilfreichen Input zu unterschiedlichsten Themenbereichen. Außerdem werden die Partner-Brands und weitere Produzenten vor Ort sein. Nach dem Personality Camp findet das Miss Germany-Finale am 27. Februar 2021 zum 18. Mal im Europa-Park in Rust statt. Hier entscheidet die Jury, bestehend aus Dagmar Wöhrl (Investorin, ehemalige Bundestagsabgeordnete und Miss Germany 1977), Lara Gonschorowski (Chefredakteurin der COSMOPOLITAN), Zeina Nassar (Deutsche Boxerin und Buchautorin), Riccardo Simonetti (Entertainer, Moderator und Autor) und Karo Kauer (Gründerin, zweifache Mutter und Fashion- & Lifestyle-Bloggerin), wer die neue Miss Germany wird.

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SPD Ginsheim-Gustavsburg kritisiert die Stadt als Arbeitgeber

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Ginsheim-Gustavsburg
Ginsheim Gustavsburg

Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | „Gerade jetzt in der Pandemie zeigt sich wieder, welche hervorragenden Leistungen die Erzieherinnen und Erzieher in unseren Kindertagesstätten tagein tagaus erbringen, damit unsere Jüngsten unter den sich fast täglich ändernden rechtlichen Vorgaben sicher und gut betreut sind“, sagt die örtliche SPD Fraktionsvorsitzende und Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Groß-Gerau, Melanie Wegling.


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Leistung stärker finanziell würdigen

Diese Leistung möchte die SPD Ginsheim-Gustavsburg gerne auch stärker finanziell würdigen. Bereits bei der Haushaltsberatungen 2020 hatte sie daher die Forderung nach einer Höhergruppierung der kommunalen Erzieherinnen und Erzieher eingebracht.

„Wir sehen die von uns angeregte Höhergruppierung nicht nur als finanzielle Verbesserung für unsere pädagogischen Kräfte in den Kitas, sondern auch als Benefit, mit der die Stadt Ginsheim-Gustavsburg auf dem stark umworbenen Arbeitsmarkt die weiterhin dringend benötigten Fachkräfte für sich gewinnen kann,“ sagt der Stellvertretende SPD Fraktionsvorsitzende Carsten Nickel und Mitglied des Finanzausschusses.

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Andere Kommunen machen es vor

Viele umliegende Kommunen bieten ihren Erzieherinnen und Erziehern bereits jetzt eine Bezahlung nach der Entgeltgruppe S8b des geltenden Tarifvertrags. Dies ist für die SPD Ginsheim-Gustavsburg mindestens die Zielgröße.

Eine Gegenfinanzierung durch das sogenannte „Gute-Kita-Gesetz“ des Bundes, welches gerade auch für die bessere Bezahlung der Fachkräfte Mittel bereitstellt und somit für die angespannten städtischen Finanzen keine höhere Belastung darstellt, ist gewährleistet. Trotzdem wurde der Vorstoß der Sozialdemokraten bei den letzten Haushaltsberatungen noch von Freien Wählern, CDU und der FDP Vertreterin in der Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.



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Steigerung der Attraktivität als Arbeitgeber

Da aber auch bei anderen Ideen, welche die SPD Ginsheim-Gustavsburg zur Steigerung der Attraktivität der Stadt als Arbeitgeber ein Umdenken bei den politischen Mitbewerbern begonnen hat, wird die SPD das Thema Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher nochmal auf die Agenda der anstehenden Haushaltsberatungen für das Jahr 2021 setzen.

„Bei dem rasanten Wandel dem der Arbeitsmarkt unterliegt, können wir uns nicht mehr darauf verlassen, dass die guten Kräfte schon zu uns finden“, bekräftigt Melanie Wegling, dass es vielfältiger Ideen braucht, um nicht nur gute Erzieherinnen und Erzieher zu bekommen. Dem SPD-Antrag zur Erstellung eines Konzeptes zur Versorgung kommunaler Mitarbeiter mit Werksdienstwohnungen, der ebenfalls in diese Richtung zielt, hat die Stadtverordnetenversammlung mehrheitlich zugestimmt und wird nun durch den Magistrat im Einvernehmen mit der Betriebsleitung der KWG erstellt.

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Motivierten Kräften eine Chance geben

Und auch bei der Integration von geeigneten und häufig besonders motivierten schwerbehinderten Bewerbern scheint ein Umdenken stattgefunden zu haben. Noch vor Jahresfrist wurden entsprechende Anträge der SPD abgelehnt.

„Es hat mich gefreut aus der Zeitung zu erfahren, dass der Bürgermeister nun doch Menschen mit Handicaps eine Chance auf dem Arbeitsmarkt eröffnet und in unseren Kindertagesstätten zwei Hauswirtschaftskräfte beschäftigt. Ich habe schon länger auf die Fördermöglichkeiten durch die Kooperationsbereitschaft der Werkstätten für Behinderte (WfB) bei diesem Thema im Magistrat hingewiesen. Mit der Beschäftigung von Frau Dezius und Frau Erbeldinger in unseren Kitas zeigt diese weitere Möglichkeit hervorragende Kräfte zu gewinnen erste Erfolge,“ zeigt sich SPD Stadträtin Susanne Redlin zufrieden.

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Weihnachtsbäume für den guten Zweck in Wackernheim

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Weihnachtsbaumverkauf, Michel
Weihnachtsbaumverkauf, Michel

Nachrichten Ingelheim – Weihnachten steht vor der Tür und der Tannenbaumverkauf in Wackernheim, beim Weingut & Kartoffelhof Michel läuft seit Tagen. Nach den ersten erfolgreichen Tagen war der Hof bereits leer gekauft worden. Jetzt die gute Nachricht, es gab wieder Nachschub. Bereits im vierten Jahr bietet Thomas Michel zusammen mit Christian Jandt Weihnachtsbäume für den guten Zweck an. Ab diesem Mittwoch (16.Dezember 2020) sind wieder Tannenbäume im Verkauf.


Unbehandelte Nordmanntannen in 1A Qualität

An allen vier Adventswochenenden werden in Wackernheim unbehandelte, nicht gespritzte Tannenbäume aus eigener Schonung in Wiesbaden-Erbenheim in 5 Kategorien angeboten. Bei der Auswahl des richtigen Weihnachtsbaumes sind Thomas Michel und Christian Jandt gerne behilflich. Außerdem übernehmen Sie kostenlos das Anspitzen und Anpassen an den Christbaumständer und helfen selbstverständlich auch beim Einladen.

Wer nicht das passende Fahrzeug für den Transport hat, kann sich den Baum auch nach Hause liefern lassen. Die Lieferung innerhalb Wackernheim und nach Heidesheim ist kostenfrei. Bei einer Anlieferung nach Ingelheim oder Budenheim werden 5 Euro berechnet. Weitere Orte sind auf Anfrage ebenfalls möglich.

Obwohl es, wie in vielen anderen Bereichen, auch bei den Tannenbäumen in diesem Jahr eine Kostensteigerung gab, möchten Michel und Jandt die Preise für Ihre Kunden stabil halten und verkaufen die Bäume zu den gleichen Preisen wie im Vorjahr. Hiermit möchten Sie Ihren Kunden ein kleines Weihnachtsgeschenk machen und die Preissteigerung nicht an sie weitergeben.

Spende an die Kinderkrebshilfe Mainz e.V.

Ein Teil des Verkaufserlöses wird auch in diesem Jahr wieder an die Kinderkrebshilfe Mainz e.V. gespendet. Im vergangenen Jahr kamen dabei 1.000 Euro zusammen. Die tolle Summe kam auch durch das Angebot eines kostenlosen Winzerglühweins, für den etwas gespendet werden konnte, zusammen. Da dieses Angebot voraussichtlich in diesem Jahr nicht möglich ist, freuen sich die beiden über jede Spende auch ohne Glühwein. Eine Spendenbox wird hierfür bereit stehen.

Der Verkauf findet an allen vier Adventswochenenden statt. Aber auch während der Öffnungszeiten von Michels Hoflädche können jederzeit Bäume gekauft werden. Das Hoflädche wird an den Adventswochenenden zusätzlich auch Sonntags von 10 – 14 Uhr geöffnet haben, sodass Kunden neben dem Weihnachtsbaum auch noch frische regionale Erzeugnisse einkaufen können. Ebenfalls wird es Glühwein aus eigener Herstellung in Flaschen geben, für ein bisschen Weihnachtsmarkt-Stimmung zu Hause.

Adresse:
Weingut & Kartoffelhof Michel
Weyersmühle
Mühlstraße 45, 55263 Wackernheim

Öffnungszeiten Baumverkauf:
Freitags: 15- 19 Uhr
Samstags: 10 – 18 Uhr
Sonntags: 10 – 14 Uhr

Öffnungszeiten Hoflädche:
Montags – Freitags: 9 – 19 Uhr
Samstags: 9 – 18 Uhr
Sonntags: 10 – 14 Uhr (nur im Advent)

Ingelheim: Alle Informationen zum Impfzentrum und der Anmeldung

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Nachrichten Ingelheim | Der Landkreis Mainz-Bingen steht bereit: Landrätin Dorothea Schäfer stellte heute das Corona-Impfzentrum in der ehemaligen Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (AfA) in Ingelheim der Öffentlichkeit vor. Gemeinsam mit dem Leiter des Zentrums, Mathias Hirsch, meldete sie: „Wir sind fertig und einsatzbereit.“ Sobald der Impfstoff zugelassen und vor Ort eingetroffen ist, kann es in der Konrad-Adenauer-Straße losgehen.


Ein-Schicht-Betrieb von 8:00 bis 16:00 Uhr

„Mit dem Start der Impfungen werden wir endlich ein Licht am Ende des Pandemie-Tunnels sehen“, sagte Dorothea Schäfer: „Wir werden unser Möglichstes dafür tun, dass die Menschen in Mainz-Bingen so schnell es geht mit dem Schutz vor dem Corona-Virus versorgt werden.“ Bei der Frage, welche Gruppen zuerst geimpft werden und wie die weitere Reihenfolge sein wird, handele der Kreis selbstverständlich streng nach den Richtlinien, die von Bund und Land noch genau definiert werden müssen.

Nach derzeitiger Informationslage geht Mathias Hirsch zunächst davon aus, dass ab Anfang Januar täglich bis zu 200 Personen in Ingelheim im Ein-Schicht-Betrieb von 8 bis 16 Uhr geimpft werden können. „Abhängig ist dies davon, wieviel Serum wir zugeteilt bekommen.“ Bis zu diesem Zeitpunkt werden die bereits eingestellten zunächst 15 Beschäftigten geschult und mit den Abläufen vertraut gemacht, damit beim Start alles rund läuft. Zu diesen Personen kommen noch die Ärzte und das medizinische Fachpersonal. Dabei kann auf ein Portal des Landes, in dem 60 Ärzte und Apotheker registriert sind, zurückgegriffen werden. Das medizinische Fachpersonal wird vom Landkreis eingestellt.

Parallelbetrieb mehrerer Impfkabinen

Mit der erwarteten sukzessiven Erhöhung der Liefermenge sollen ab Ende Januar in zwei Schichten von 6.30 bis 22.30 Uhr etwa 400 Personen täglich geimpft werden. Hier wird grundsätzlich empfohlen, einen Impfpass mitzubringen. Und wenn die Impfstoffproduktion später auf vollen Touren läuft, kann das Impfzentrum in Ingelheim auf bis zu 1000 Impfungen pro Tag ausgebaut werden.  Platz ist in der AfA genug: das 1600 Quadratmeter große Gelände bietet genügend Möglichkeiten, die Impfungen sicher und problemlos vorzunehmen. Die vorhandene kleinteilige Raumaufteilung ermöglicht den Parallelbetrieb mehrerer Impfkabinen. Die Hygieneregeln können dabei eingehalten und die Intimsphäre gewährleistet werden. „Der Bautrupp und die EDV-Abteilung der Kreisverwaltung haben hier innerhalb kürzester Zeit einiges auf die Beine gestellt“, hob Landrätin Dorothea Schäfer das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hervor.

Nicht inbegriffen sind in dieser ganzen Rechnung die mobilen Testteams, die zum Beispiel in den Seniorenzentren eingesetzt werden sollen. Dies wird vom Land Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit dem deutschen Roten Kreuz organisiert.



Wichtige Fragen zum Impfzentrum

  • Wie kann ein Termin vereinbart werden? Die Terminvergabe wird über eine zentrale Terminvergabe über das Land mittels zweier 2 Call-Center mit landesweit einheitlichen Kriterien erfolgen. Personen ohne diesen Termin können in Ingelheim nicht geimpft werden.
  • Wer wird zuerst geimpft? Geimpft werden nach derzeitigen Planungen der Ständigen Impfkommission Personen mit hohem Alter sowie Personen, die aus schützenswerten Berufsgruppen stammen. Das Bundesministerium für Gesundheit wird noch eine Liste der primär zu berücksichtigenden Personen veröffentlichen.
  • Wer impft tatsächlich? Medizinisches Fachpersonal wird die Impfungen durchführen. Für die Bereitstellung des medizinischen Personals hat das Land die Verantwortung übernommen. Hier steht man in enger Abstimmung mit dem Land. Die Kosten für das Personal übernimmt das Land.
  • Wie ist der Impfablauf geregelt? Abfrage nach Corona-Symptomatik und Kontakt zu entsprechenden Personen. Im Außenbereich wird Fiebergemessen. Prüfung der Berechtigung und des Termins in der Anmeldung; Im Wartebereich werden die zu Impfenden in Gruppenärztlich aufgeklärt, bei persönlichen Fragen gibt es eine individuelle ärztliche Aufklärung, Impfung, Nachbeobachtung mit Ausgabe der Dokumente
  • Wann wird die zweite Impfung durchgeführt? Drei bis vier Wochen nach dem ersten Impftermin findet die Nachimpfung statt. Auch bei der Nachimpfung ist eine ärztliche Aufklärung vorgesehen.
  • Wie viele Leute sind vor Ort im Einsatz? Das Impfzentrum startet am 15.Dezember 2020 mit etwa 15 Personen, im Endausbau sind rund 80 Personen im Einsatz
  • Was passiert, bis offiziell geimpft wird? Testläufe, Optimierung der Prozesse, Personalrekrutierung für die weiteren Ausbaustufen, Anpassung der Konzepte (Sicherheit, Hygiene) etc. Was kostet das Impfzentrum für den Landkreis? Zunächst sind 500.000 Euro im Haushalt veranschlagt, genauere Angaben können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemacht werden.
  • Welche Sicherheitsvorkehrungen wurden getroffen? Die Kreisverwaltung hat eine Security-Firma für die Bewachung der Anlage beauftragt. Ebenso wurde ein Sicherheitskonzept mit der Polizei erarbeitet und abgestimmt.

Schwerer Verkehrsunfall auf der L401 bei Nieder-Olm

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Nachrichten Rheinhessen | An diesem Dienstagabend (15.12.2020) gegen 18:30 Uhr kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Landstraße L401 zwischen Nieder-Olm und Klein-Winternheim. Die Landstraße musste für mehrere Stunden vollständig für den Verkehr gesperrt werden.


Eine Frau wurde schwerst verletzt

Wie die Polizei vor Ort gegenüber Boost your City mitteilte, war der Fahrer auf der L401 aus Nieder-Olm kommend in Fahrtrichtung Klein-Winternheim unterwegs. Hinter dem Radlader fuhr eine 52 Jahre alte Frau in einem roten Fiat 500. Die Frau wollte den Radlader überholen, fuhr dabei allerdings mit der Beifahrerseite auf den Radlader auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fiat über die Fahrbahn geschleudert. Ein 63-jähriger Fahrer eines BMW X3, der in die entgegenkommende Richtung auf der Landstraße unterwegs war, konnte nicht mehr ausweichen und prallte frontal in den Fiat.

Bei dem Verkehrsunfall wurde die Fahrerin des Fiat schwerst verletzt und musste durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Anschließend wurde sie durch den Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert. Der BMW-Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Radladers blieb unverletzt.

Die Front des schwarzen BMW X3 wurde durch den Aufprall vollständig zerstört. Der Fiat 500 wurde bei dem Unfall komplett zerstört. An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden, sodass diese von der Unfallstelle abgeschleppt werden mussten. Bei dem Radlader handelt es sich um ein Fahrzeug von einem Garten- und Landschaftsbauer aus Klein-Winternheim.

Vollsperrung dauerte mehrere Stunden

Zur Klärung der Unfallursache und des Hergangs wurde ein Gutachter hinzugezogen. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Aufräumarbeiten, musste die L401 vollständig für den Verkehr gesperrt werden. Verkehrsteilnehmer wurden daher gebeten, die L401 weiträumig zu umfahren. Auch gegen 21:00 Uhr konnte die Vollsperrung noch nicht wieder aufgehoben werden und die Arbeiten an der Unfallstelle waren noch in vollem Gange. Im Einsatz waren mehrere Rettungswagen, Notärzte, die Feuerwehren aus Nieder-Olm und Klein-Winternheim sowie die Polizei.

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Schulen im Kreis Groß-Gerau erhalten Highspeed-Internet

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Nachrichten Groß-Gerau | Mit dem Landkreis Groß-Gerau schließt bis Sommer 2021 ein weiterer Landkreis in Hessen alle kreiseigenen Schulen an das Glasfasernetz an. Im Zuge der Ausbaubaumaßnahmen werden 44 Schulen bis Mitte des kommenden Jahres an das Glasfasernetz angebunden. Zudem erhalten rund 800 Haushalte und Unternehmen im gesamten Kreisgebiet bis Ende 2022 einen Breitbandanschluss.


Investition in Höhe von über 6,3 Millionen Euro

Hessens Digitalstaatssekretär Patrick Burghardt betonte beim virtuellen Spatenstich am Dienstag: „Beim Netzausbau in Hessen geht es kontinuierlich voran und wir verfolgen konsequent das Ziel, bis 2022 nahezu alle Schulen an das Highspeed-Netz anzubinden“. Insgesamt wird für den Ausbau im Kreis Groß-Gerau eine Investition in Höhe von über 6,3 Millionen Euro veranschlagt; der Kreis Groß-Gerau erhält vom Land Hessen einen Zuschuss über mehr als 2,5 Millionen Euro, vom Bund kommen rund 3,2 Millionen dazu. Der Eigenanteil des Kreises beträgt rund 632.000 Euro. „Der Ausbau digitaler Netze ist eine Gemeinschaftsleistung. Nur im Verbund zwischen Wirtschaft und öffentlicher Hand, was kommunale Unternehmen ausdrücklich miteinschließt, können wir die Digitalisierung voranbringen“, ergänzte der Staatssekretär, der dem Kreis für die gute Zusammenarbeit dankte. „Bund, Land und Kreis ziehen bei diesem Kraftakt an einem Strang.“

Erster Kreisbeigeordneter Walter Astheimer dazu

„Mit dem aktuellen Ausbauprojekt, das vom Bund mit 50 Prozent der Kosten und vom Land mit 40 Prozent gefördert wird, sollen noch bestehende Versorgungslücken an fast 800 Anschlüssen geschlossen werden. Darüber hinaus werden 44 Schulen, die aktuell noch keinen Glasfaseranschluss haben, diesen bis Mitte des nächsten Jahres erhalten.“ Aktuell wird zum Beispiel gerade an der Martin-Buber-Schule in Groß-Gerau am Glasfaseranschluss gearbeitet. Gerade vor dem Hintergrund der bestehenden Pandemie und des Bedarfs an digitalem Fernunterricht sei jeder Fortschritt wichtig. Seit 2011 treibt der Kreis Groß-Gerau den Breitbandausbau aktiv voran. „Der Kreis ist froh, dass er jetzt vorn dabei ist. Wir sind außerdem froh über die Förderquote: Allein könnten wir das alles nicht stemmen“, sagte Walter Astheimer beim virtuellen Spatenstich.



„Schulen mit Nachdruck digitalisieren“

Michael Löttner, Telekom-Niederlassungsleiter Technik Südwest, ergänzte: „Schulen sind Orte, an denen die Weichen für die Zukunft gestellt werden. Die Telekom steht unter anderem dafür, den Menschen Zugang zu den vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung zu ermöglichen. Die Erfahrungen durch Corona zeigen deutlich, dass sich Schulen jetzt mit Nachdruck digitalisieren müssen. Es war und ist uns wichtig, gemeinsam mit dem Kreis Groß-Gerau als langjährigem Partner auch eine zeitnahe Lösung für die immens wichtige Glasfaseranbindung aller Schulen zu finden.“

Für die atene KOM GmbH – Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und somit oberste Bewilligungsbehörde für das Bundesförderprogramm Breitbandausbau – lässt Martin Wagener, ateneKOM-Niederlassungsleiter Wiesbaden, erfreut wissen, dass das Ausbauprojekt des Kreises Groß-Gerau nun in die entscheidende Phase eintritt. Auch er lobt die gute Zusammenarbeiten zwischen den Beteiligten: „Wir sind aufgrund der bisherigen Erfahrungen in der vorbildlichen Kommunikation mit dem Landkreis sehr optimistisch, was die weitere Zukunft des Projekts angeht. Wir werden Groß-Gerau als Projektträger in allen Prozessschritten weiterhin mit Rat und Tat unterstützen.“

Weihnachtspakete für bedürftige Kinder und Jugendliche in Ginsheim-Gustavsburg

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Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | Die Corona-Pandemie beschäftigt auch die Tafel in Ginsheim-Gustavsburg. Der Kontakt mit Kindern und Jugendlichen ist nur eingeschränkt möglich und hat zur Folge dass auch die Kinderbetreuung zur Zeit geschlossen ist. Doch auch in diesem besonderen Jahr sammelt die Tafel wieder Weihnachtspakete für bedürftige Kinder und Jugendliche.


Alternative zur Wunschbaum-Aktion

In den vergangenen Jahren hatte Hörmann Automotive Gustavsburg GmbH in der Vorweihnachtszeit immer gemeinsam mit der Tafel e.V. einen Wunschbaum aufgestellt. Die Kinder und Jugendlichen konnten dann ihre persönlichen Wünsche auf einen Zettel schreiben und an den Wunschbaum hängen, die dann von dann von Hörmann erfüllt wurden.

Leider ist die Wunschbaum-Aktion aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr nicht möglich, da der Kontakt mit den Kindern und Jugendlichen nur sehr eingeschränkt möglich ist. Um dennoch auch in diesem außergewöhnlichen Jahr die Kinderaugen wieder zum leuchten bringen zu können, stellte Hörmann Automotive Gustavsburg GmbH insgesamt 160 Weihnachtspakete zusammen, die in der vergangenen Woche an die Tafel übergeben werden konnten.

Die Eltern können nun die Pakete bei der Tafel abholen und sie dann an ihre Kinder übergeben. Die Mitarbeiter und Geschäftsführung von Hörmann zeigen sich erfreut, dass auch in diesem Jahr kein Kind leer ausgeht.

Shutdown vor Weihnachten – Diese Regeln gelten ab Mittwoch

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„Auch wenn es keine leichte Entscheidung ist: Es herrscht große Einigkeit darüber, dass der Shutdown unbedingt notwendig ist. Medizinisch, um Menschenleben zu retten und auch wirtschaftlich. Wenn wir die Zeit um Weihnachten jetzt nutzen, ist der Schaden geringer. Viele Unternehmen haben ohnedies Betriebsferien, die Schulen haben Weihnachtsferien“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer nach der Bund-Länder-Schalte.


Ministerpräsidentin Malu Dreyer informiert auf einer Pressekonferenz über die Notwendigkeit eines Shutdowns bis hinein ins neue Jahr.

Diese Entscheidung sei ein sehr schwerer Schritt, der nicht leichtfalle. Aber in ganz Deutschland würden immer mehr Menschen an COVID-19 sterben. „Es ist nicht irgendeine Zahl, oder irgendein Faktor. Und je höher die Gesamtzahl, desto kritischer ist die Situation in den Krankenhäusern und vor allem auf den Intensivstationen“, so die Ministerpräsidentin.

In Rheinland-Pfalz sei Vorsorge getroffen worden: „Unsere Krankenhäuser haben einen Verbund gebildet und unterstützen sich gegenseitig. Wir stehen in sehr engem Austausch. Deswegen wissen wir, wir müssen jetzt handeln. Sie haben unser Versprechen, dass unser erstes Ziel ist, dass in Deutschland alle Patienten gut versorgt werden können“, so die Ministerpräsidentin. Sie habe sehr viele Zuschriften bekommen und mit den Kommunen, den Kammern und Verbänden gesprochen. „Auch aus dem Handel wissen wir, dass eine kurze Zeit der Schließung vielen lieber ist, als ihre Läden mit allen laufenden Kosten offen zu halten und kaum Kunden zu haben“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Am Freitag hätten Rheinland-Pfalz in die Weihnachtsferien begonnen. Die meisten Klassenarbeiten und Klausuren seien geschrieben. Hinter den Schülern und Schülerinnen liege ein schwieriges Jahr. „Deswegen war mit sehr wichtig, dass wir die Schulen nicht einfach schließen.

In den Schulen wird die Präsenzpflicht vom 16. Dezember bis zum 18. Dezember 2020 aufgehoben. Dies bedeutet: Alle Schülerinnen und Schüler können und sollten zuhause bleiben. Das ist sinnvoll, damit die Kinder vor den Feiertagen Kontakte reduzieren. Fernunterricht muss in diesen drei Tagen nicht stattfinden. Die Schulfamilie und Eltern können sich in dieser Zeit in einem strukturierten Prozess darauf vorbereiten, dass nach dem regulären Ferienende, am 4. Januar 2021, bis zum 15. Januar 2021 Fernunterricht stattfinden wird. Dies ist das mildere Mittel im Vergleich zur Schulschließung. Bildung ist ein hohes Gut!“, betonte die Ministerpräsidentin. Vom Fernunterricht ausgenommen seien diejenigen, die gerade schon für ihre Abiturprüfungen büffeln, die im Januar stattfinden.

Konkret gilt ab Mittwoch, 16. Dezember 2020, bis mindestens 10. Januar 2021:

Private Treffen

Private Treffen sind weiterhin auf den eigenen und einen weiteren Haushalt, jedoch maximal auf 5 Personen, beschränkt. Kinder bis 14 Jahre sind ausgenommen.

Weihnachten

Weihnachten kann gefeiert werden, jedoch in deutlich kleinerem Rahmen als sonst. Vom 24. bis 26. Dezember gilt: Ein Hausstand darf von weiteren vier Personen aus dem engsten Familienkreis besucht werden, selbst wenn dadurch mehr als fünf Personen oder mehr als zwei Hausstände zusammenkommen. Es wird ausdrücklich empfohlen, vor dem Familientreffen eine Schutzwoche einzulegen und Kontakte fünf bis sieben Tage zuvor auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.

Silvester / Neujahr

An Silvester und Neujahrstag wird bundesweit ein An- und Versammlungsverbot umgesetzt. Außerdem gilt ein Böllerverbot auf publikumsträchtigen Plätzen und ein Verkaufsverbot von Böllern. Es wird dringend empfohlen, auf das Zünden von Pyrotechnik zu verzichten. Der Verkauf von Pyrotechnik wird verboten.

Kitas

Die Kitas bleiben im Regelbetrieb geöffnet. An die Eltern wird aber appelliert, möglichst eine Betreuung zu Hause sicher zu stellen.

Schulen

In den Schulen wird die Präsenzpflicht vom 16. bis 18. Dezember 2020 aufgehoben. Dies bedeutet: Alle Schülerinnen und Schüler können zuhause bleiben. Fernunterricht muss in diesen drei Tagen nicht stattfinden. Für die Zeit nach den Ferien gilt: In der Woche vom 4. bis zum 15. Januar 2021 findet in allen Schularten ausschließlich Fernunterricht statt. Die Schulen bieten Notbetreuung für Schüler und Schülerinnen bis zur Klassenstufe 7 an; für Schüler oder Schülerinnen mit sonderpädagogischem Förderbedarf und für Schüler, deren häusliche Lernsituation nicht ausreichend förderlich ist. Wir werden mit den Trägern der Schülerbeförderung Gespräche führen, damit die Schülerbeförderung zur Wahrnehmung der Notbetreuung aufrechterhalten bleibt.

Für Prüfungen gilt: Klassenarbeiten und Prüfungen, die in der Zeit bis zum 18. Dezember 2020 sowie vom 4. Januar bis 15. Januar 2021 angesetzt waren, sollen möglichst verschoben oder ersetzt werden. Sollte das nicht möglich sein, finden diese in der Schule statt.

Das Abitur (G9-Gymnasien und IGS) findet wie geplant und in Präsenz an den Schulen statt (Beginn der schriftlichen Prüfungen am 07. Januar 2021, Ende: 27. Januar 2021).

Wie es ab dem 15. Januar 2021 weitergeht, wird in Abhängigkeit von der Infektionslage entschieden.

Alkohol im öffentlichen Raum

Der Verzehr von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum wird untersagt. Verstöße werden mit einem Bußgeld belegt.

Handel

Der Einzelhandel mit Ausnahme des Einzelhandels für Lebensmittel wird ab dem 16. Dezember 2020 bis zum 10. Januar 2021 geschlossen. Der Verkauf von non-food Produkten im Lebensmitteleinzelhandel, die nicht dem täglichen Bedarf zuzuordnen sind, kann ebenfalls eingeschränkt werden und darf keinesfalls ausgeweitet werden. Ausnahmen: Wochenmärkte für Lebensmittel, Direktvermarktern von Lebensmitteln, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte, Weihnachtsbaumverkauf und Großhandel.

Dienstleistungsbetriebe

Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseursalons, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio-, Ergo und Logotherapien sowie Podologie/Fußpflege, bleiben weiter möglich.

Wirtschaftliche Unterstützung

Die Maßnahmen führen dazu, dass einige Wirtschaftsbereiche auch im kommenden Jahr weiterhin erhebliche Einschränkungen ihres Geschäftsbetriebes hinnehmen müssen. Daher wird der Bund die betroffenen Unternehmen, Soloselbständigen und selbständigen Angehörigen der Freien Berufe auch weiterhin finanziell unterstützen. Dafür steht die verbesserte Überbrückungshilfe III bereit, die Zuschüsse zu den Fixkosten vorsieht. Mit verbesserten Konditionen, insbesondere einem höheren monatlichen Zuschuss in Höhe von maximal 500.000 Euro für die direkt und indirekt von den Schließungen betroffenen Unternehmen, leistet der Bund seinen Beitrag, Unternehmen und Beschäftigung zu sichern. Für die von der Schließung betroffenen Unternehmen soll es Abschlagszahlungen ähnlich wie bei den außerordentlichen Wirtschaftshilfen geben. Der mit den Schließungsanordnungen verbundene Wertverlust von Waren und anderen Wirtschaftsgütern im Einzelhandel und anderen Branchen soll aufgefangen werden, indem Teilabschreibungen unbürokratisch und schnell möglich gemacht werden. Zu inventarisierende Güter können ausgebucht werden. Damit kann der Handel die insoweit entstehenden Verluste unmittelbar verrechnen und steuermindernd ansetzen. Das sichert Liquidität.

Gottesdienste

Bei Gottesdiensten und Zusammenkünften in Kirchen, Synagogen und Moscheen gilt ein Mindestabstand von 1,5 Metern und Maskenpflicht auch am Platz. Gemeindegesang ist verboten.

Alten- und Pflegeheime

Wir werden für Alten-und Pflegeheime sowie mobile Pflegedienste besondere Schutzmaßnahmen treffen. In Rheinland-Pfalz leben mehr als 44.000 Menschen in Alten und Pflegeheimen, mindestens genauso viele werden zu Hause von mobilen Pflegediensten betreut. Hier werden wir mit besonderen Maßnahmen für zusätzlichen Schutz sorgen. Der Bund unterstützt diese mit medizinischen Schutzmasken und durch die Übernahme der Kosten für Antigen-Schnelltests.

Die Länder werden zudem eine verpflichtende Testung mehrmals pro Woche für das Personal in den Alten-und Pflegeeinrichtungen anordnen. Solche regelmäßigen Tests sind ebenso für das Personal in mobilen Pflegediensten angezeigt. In Regionen mit erhöhter Inzidenz soll der Nachweis eines aktuellen negativen Coronatests für die Besucherinnen und Besucher verbindlich werden. Das ist für die Einrichtungen eine hohe zusätzliche Belastung. Damit es dennoch verlässlich durchgeführt werden kann, steht die Landesregierung im engen Austausch mit DRK, Maltesern und anderen Rettungsdiensten, die bereits signalisiert haben, die Einrichtungen beim Testen zu unterstützen.

Impfungen

Wir haben die Zusage des Bundesgesundheitsministers, dass wir ab dem 27. Dezember beginnen können, zu impfen. In einem ersten Schritt werden wir mit mobilen Teams in die Alten und Pflegeeinrichtungen gehen. Ab dem 4. Januar haben wir dann mehr Impfstoff zur Verfügung und können auch Impfzentren öffnen, die wir startbereit haben.

Was geht im Winter-Shutdown – und was geht nicht?
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Corona in Rheinland-Pfalz: Große Belastungsprobe in den Gesundheitsämtern

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Nachrichten Mainz | Im Rahmen des Nachtragshaushaltes ergreift das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Maßnahmen, die an den vielfältigen Auswirkungen der Corona-Pandemie im Bereich der Arbeitswelt und bei sozialen Themen ansetzen.


Staatsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler

„Bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie stehen Maßnahmen für den gesund­heitlichen Schutz der Bevölkerung im Mittelpunkt. Seit Monaten leisten die Gesund­heitsämter, das medizinische und pflegerische Personal außerordentliches. Gleichzeitig wirkt sich Corona spürbar auf alle Bereiche des öffentlichen Lebens aus. Schutz vor Corona ist daher mehr als Infektionsschutz: Es geht auch um Schutz vor gesellschaftlichen Folgen, beispielsweise für den Arbeitsmarkt und für das soziale Miteinander“.

Schulung der Fachkräfte zu Themen wie Kommunikation und psychische Gesundheit

Lösung von persönlichen Problemen

Studie macht deutlich: Der Jugend fehlt Vertrauen in die Zukunft

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Die Jugend fühlt sich in dem COVID-19-Jahr 2020 zu wenig gehört, verstanden und beteiligt. Viele Jugendliche empfinden das als ungerecht, weil gerade Schüler*innen, Auszubildende und Studierende besonders stark von der Krise betroffen sind.


Für 31% von ihnen haben sich die Perspektiven für die Zukunft verschlechtert, doch sie sollen einmal die Last der Verschuldung schultern. Welche Erwartungen und Wünsche hat die Jugend an ihre Zukunft? Wie motivieren sie sich für das nächste Jahr? Und was fordern sie von der Politik? Diese Veröffentlichung von Teil-Ergebnissen der repräsentativen Studie „Junge Deutsche 2021“ (die Jahresanfang 2021 erscheinen wird) macht die Wünsche und Sorgen der Jugend sichtbar und gibt Politiker*innen sowie Entscheidungsträger*innen Orientierung.

Emotionale Anker sind Familie, Eltern und Freunde

Die emotionalen Anker der jungen Generation sind Familie, Eltern und Freunde. Sport war ein wichtiger Ausgleich in dem von Corona-Einschränkungen geprägten Jahr. Alles, was Struktur in den sich stets wandelnden Alltag bringt, war beziehungsweise ist willkommen. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Generation Z leiden besonders stark unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie. „Jeder Dritte Vertreter der Generation Z beklagt aktuell eine Verschlechterung der schulisch-beruflichen Situation und Perspektiven für die Zukunft. Das liegt an geplatzten Ausbildungsverträgen, Schul- und Studienabschlüssen, die keine Aussicht auf einen Job bieten, oder dem Selbstwertgefühl, das durch Arbeitslosigkeit zermürbt wird“ berichtet Simon Schnetzer, Leiter der Studie „Junge Deutsche 2021“.

Blick auf die Bundestagswahl 2021: Jungwähler wollen beteiligt werden

Junge Menschen beklagen, dass sie sich von der Politik im Stich gelassen fühlen. Gerade jetzt erwarten Jugendliche und junge Erwachsene, dass Politiker*innen stärker auf ihre Bedürfnisse eingehen, sie in politische Entscheidungsprozesse einbinden und Lösungen für ihre Probleme bieten. Sie fordern ein Wahlrecht ab 16 Jahren und die Demokratisierung innerhalb der Schulen. Darüber hinaus weisen sie auf die Missstände in der Digitalisierung der Schulen und die Baufälligkeit vieler Schulgebäude hin. Kritisiert wird auch ein überalterter Lernstoff, der nicht genügend Kompetenzen für den Erfolg im Wirtschaftsleben vermittelt. Außerdem sollen Politiker den Klimaschutz ernst nehmen und bei Investitionen konsequent auf Nachhaltigkeit und die Relevanz für die Zukunft setzen.

Vertrauen wird Top-Thema des Jahres 2021

Als Trendforscher betrachtet Simon Schnetzer die Werte der jungen Generation und die Veränderungen der Priorisierung bereits seit dem Jahr 2010. Eine so starke Veränderung in den Top-Werten gab es in dieser Zeit noch nie. Der neue Top-Wert der jungen Generationen Y und Z ist Vertrauen. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie (Wirtschaftskrise, Lockdown, zerstörte Zukunftspläne, Familie und Freundschaft mit Social Distancing, brachliegendes Vereinsleben etc.) haben in beispiellosem Maß das Vertrauen der Bevölkerung auf die Probe gestellt und es in vielerlei Hinsicht zerstört. Sicherheit, Bindung und Geborgenheit sind Grundbedürfnisse von Menschen und Vertrauen ist der Schlüssel, um ein intaktes Gefüge wieder herzustellen und diese Sehnsucht zu stillen. Das Jahr 2021 steht im Zeichen des Vertrauens, um Miteinander und Zusammenhalt zu fördern, und die Zukunftsfähigkeit als Gesellschaft zu stärken.

Die Wünsche der Generation Z für die Zukunft

Die Wünsche der Generation Z für ihre persönliche Zukunft haben sich in diesem Krisenjahr kaum verändert. Die fünf am häufigsten genannten Wünsche für die Zukunft der 14-24-Jährigen sind: Gesundheit, Glück und Zufriedenheit, Familie und Kinder, Partnerschaft und Liebe, Geld und Karriere. Den jungen Frauen sind die Bereiche Familie und Kinder sowie Partnerschaft und Liebe wichtiger als jungen Männern. „Wenn wir die individuellen Wünsche betrachten, zeigt sich neben den großen Themen auch die Sehnsucht nach weniger Zeit mit dem Smartphone, der Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit und die Sorge um den Bestand von Freundschaften“, weiß Simon Schnetzer, der die Kommentare der 1.602 an der Studie Beteiligten ausgewertet hat.

Tipps der Generation Z für Politiker*innen bei der nächsten Wahl

Was also empfehlen Jugendliche und junge Erwachsene den Politiker*innen, um ihr Vertrauen bei den anstehenden Wahlen zu gewinnen?

  • Ehrlichkeit und Authentizität
  • Die Bevölkerung mehr in den politischen Diskurs einbinden
  • Die Wahrheit sagen und nicht unnötig Angst machen
  • Nicht wie Politiker denken, sondern wie Bürger
  • Ehrlichkeit und mehr auf die Bevölkerung hören und wieder ein Wir-Gefühl schaffen
  • Sich mehr mit der Umwelt beschäftigen
  • Nicht nur die ökonomischen Ziele fokussieren, sondern auch die sozialen und ökologischen Ziele mehr berücksichtigen
  • Sich mehr mit den Bedürfnissen der jüngeren Generation beschäftigen
  • Längere Haltbarkeit von Zukunftsentscheidunge

Open Air-Konzertreihe „Kultur verbindet – Zitadelle live“ soll 2021 fortgeführt werden

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Die 2020 entwickelte und erfolgreich durchgeführte Open Air-Konzertreihe „Kultur verbindet – Zitadelle live!“ soll es im kommenden Sommer erneut geben – vorbehaltlich der weiteren Entwicklung der Pandemie. Die Planungen seitens der Initiatoren – das Kulturdezernat der Landeshauptstadt Mainz sowie die Kulturbereiche Frankfurter Hof und KUZ Kulturzentrum Mainz der mainzplus CITYMARKETING GmbH – haben die Planungen gestartet und erste Konzerttermine veröffentlicht.


Parallel zum geplanten „Summer in the City“-Konzertprogramm sollen von Anfang Juni bis Ende August auf der Konzertwiese der Zitadelle wieder Auftritte von lokalen, regionalen und nationalen Künstlerinnen und Künstlern stattfinden. Ein begleitendes gastronomisches Angebot mit lokalen und regionalen Partnern wird das Kulturangebot ergänzen.

Erfolgreiche Premiere im Sommer 2020

Nach der erfolgreichen Premiere der im Sommer 2020 gestarteten Konzertreihe „Kultur verbindet – Zitadelle live!“ soll es im kommenden Jahr weitergehen, um Kultur in Mainz trotz der Einschränkungen der Corona-Pandemie zu ermöglichen. „Die Corona-Krise verlangt insbesondere den Kulturschaffenden in Mainz und der Region viel ab. Gerade deshalb ist es so wichtig, jetzt einen positiven Blick in die Zukunft zu richten“, erläutert Marianne Grosse, Kulturdezernentin der Landeshauptstadt Mainz. „Und so freuen wir uns umso mehr, dass uns die Mainzer Kultur im kommenden Sommer hoffentlich wieder zusammen bringen wird. Das in diesem Jahr bereits sehr gut angenommene Konzept auf der Zitadelle soll auch im nächsten Jahr für Open Air-Kulturgenuss sorgen.“

Start am ersten Juni-Wochenende

Am ersten Juni-Wochenende geht es los: Den Start macht am Samstag, den 5. Juni 2021, die Show „Let‘s Burlesque“. Das Original, die sinnlich-sündige Show-Sensation aus Berlin, gastiert live in Mainz. Direkt weiter geht es mit dem Urgestein Lars Reichow, der am Sonntag, 6. Juni 2021, sein neues Programm „Ich!“ vor seinen Fans auf der Zitadelle präsentiert. Beide Shows können nicht wie geplant im Frankfurter Hof stattfinden, sondern werden entsprechend auf die Zitadelle verlegt (Let‘s Burlesque verlegt vom 12.02.2021 auf den 05.06.2021, Lars Reichow verlegt vom 09.01.2021 auf den 06.06.2021). Zusätzlich wird „Miss Allie“, die deutsche Singer-Songwriterin, am Samstag, 17. Juli 2021, live auf der Zitadelle ihr Debüt geben.

„Auch wenn der Frankfurter Hof derzeit geschlossen bleiben muss, stehen wir nicht still, sondern planen bereits unser Programm für das nächste Jahr. Wir sind schon jetzt begeistert von den lokalen, regionalen und nationalen Acts, die wir im nächsten Jahr auf der Zitadelle begrüßen dürfen – viele Highlights sind bereits in der Planung“, freut sich Verena Campailla-Heinz, Programmplanerin des Frankfurter Hofs.
Auch Ulf Glasenhardt, KUZ-Koordinator, blickt zuversichtlich nach vorne: „Wir freuen uns sehr, dass die beliebte Konzertreihe fortgeführt wird und dass wir den Künstlern aus unserem Kulturportfolio wieder eine Bühne bieten können. Wir arbeiten hierbei auch aktiv mit der lokalen Club- und Kulturszene sowie lokalen Kulturinitiativen wie zum Beispiel der Kulturei oder der Initiative Zitadelle Mainz zusammen, um gemeinsame Kulturprojekte auf der Zitadelle umzusetzen.“

Zahlreiche Acts sind bereits in der Planung und werden zeitnah veröffentlicht. Neben der Zitadelle sollen ab dem Frühjahr 2021 auch wieder die von mainzplus CITYMARKETING betriebenen „Mainzer KulturGärten“ im Schloss und KUZ bespielt werden, inklusive attraktivem Kulturprogramm und Gastronomieangeboten.

Hinweis:
Die Veranstaltungsreihen finden unter den vorgegebenen, geltenden Sicherheits- und Hygiene-Vorschriften statt. Alle Informationen zur Open Air-Konzertreihe „Kultur verbindet – Zitadelle live!“ gibt es unter www.mainz.de/kultur-verbindet.de Tickets gibt es bereits im Vorverkauf unter www.frankfurter-hof-mainz.de und www.kulturzentrummainz.de.

Die beliebtesten Vornamen 2020 – Greta fällt extrem zurück

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Das Schwangerschaftsportal Babelli.de hat etwa 10% aller Geburtsmeldungen von Januar bis Dezember 2020 ausgewertet und daraus eine repräsentative Vornamensstatistik für das aktuelle Jahr erstellt. Sowohl bei den Jungen- als auch bei den Mädchennamen gibt es in diesem Jahr einen Wechsel an der Spitze:


Die 20 beliebtesten Mädchennamen mit Veränderung zum Vorjahr:

      1. Mia (+3)
      2. Emilia (-1)
      3. Sofia / Sophia (+2)
      4. Hannah / Hanna (-1)
      5. Emma (-3)
      6. Lina
      7. Mila
      8. Lea / Leah
      9. Marie (+1)
      10. Ella (-1)
      11. Luisa / Louisa (+7)
      12. Clara / Klara (-1)
      13. Amelie (+13)
      14. Frieda / Frida (+1)
      15. Emily / Emilie (+1)
      16. Ida (+7)
      17. Leonie (+5)
      18. Lia / Liah / Lya (+2)
      19. Mathilda / Matilda
      20. Sophie / Sofie (+5)

Die 20 beliebtesten Jungennamen mit Veränderung zum Vorjahr:

      1. Leon (+1)
      2. Ben (-1)
      3. Noah (+4)
      4. Finn / Fynn
      5. Paul (-2)
      6. Elias (+3)
      7. Felix (+1)
      8. Luis / Louis (-2)
      9. Henry / Henri (+1)
      10. Luca / Luka (+2)
      11. Emil (+2)
      12. Lukas / Lucas (-1)
      13. Anton (+5)
      14. Jonas (-9)
      15. Liam (+4)
      16. Maximilian (-2)
      17. Jakob / Jacob (-1)
      18. Leo (+3)
      19. Matteo (+9)
      20. Oskar / Oscar (-3)

Eine vollständige Liste der Top 200 Vornamen aus 2020 gibt es hier:

Greta fällt auf Platz 128 zurück

Bei den Mädchennamen sind Mia (+3 auf Platz 1) und auch Sofia (+2 auf Platz 3) die größten Gewinner. Ebenfalls spannende Aufsteiger sind Luisa (+7 auf Platz 11), Amelie (+13 auf Platz 13), Helena (+14 auf Platz 38) und Amalia (+33 auf Platz 48). Stark an Beliebtheit verloren haben hingegen Anna (-7 auf Platz 21), Lena (-10 auf Platz 22), Leni (-12 auf Platz 25) und Greta (-97 auf Platz Platz 128).

Bei den Jungennamen hat neben Leon (+1 auf Platz 1) Noah (+4 auf Platz 3) in der Top 10 sehr stark zugelegt. Auch Anton (+5 auf Platz 13), Matteo (+9 auf Platz 19) und Lio (+15 auf Platz 27) konnten merklich zulegen. Deutlich unbeliebter waren Jonas (-9 auf Platz 14), Theo (-6 auf Platz 21) und Milan (-8 auf Platz 28).

„Am spannendsten war für uns die Entwicklung des Vornamens Greta. Der Name ist aktuell so unbeliebt wie in den letzten 12 Jahren nicht und das hängt ganz einfach mit der starken Polarisierung durch Greta Thunberg zusammen.“, so Patrick Konrad, Leiter der Namensstudie.

Über die Studie: Ausgewertet wurden 81.312 Geburtsmeldungen aus Krankenhäusern und Geburtshäusern im Zeitraum Anfang Januar bis Anfang Dezember 2020. Aufgrund von Corona fällt die Datengrundlage dies Jahr kleiner aus als in den Vorjahren und liegt bei über 10% der Geburten. An der Auswertung beteiligt waren 8 Mitarbeiter des Onlineportals Babelli.de. Die Auswertungen zur Beliebtheit von Vornamen erfolgt immer zweimal jährlich.

PKW überschlägt sich auf L438 bei Gau-Odernheim

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Zwischen Dorn-Dürkheim und Gau-Odernheim, kam es am gestrigen Montagmorgen (14.12.2020) zu einem Unfall mit zwei Verletzten.


Gegen 09:15 Uhr fuhr ein 22-Jähirger aus Dittelsheim die L438 in Richtung Gau-Odernheim. Aus bisher ungeklärter Ursache kam er nach rechts auf den Grünstreifen, lenkte dann vermutlich zu stark dagegen und gerät in den gegenüberliegenden Graben auf der linken Seite.

Dort überschlägt sich das Fahrzeug und kommt, wieder auf den Rädern, im Graben zum Stehen. Der Fahrer als auch seine 19-jährige Beifahrerin werden leicht verletzt (Prellungen). Vorsorglich werden sie in ein Krankenhaus gebracht. Alkohol oder Betäubungsmittel waren nach Polizeiangaben nicht im Spiel.

Deutschland rangiert auf Platz 8 des Englisch-Kompetenz-Index

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Urlaub & Freizeit – Jedes Jahr wird ein weltweiter Englisch-Kompetenz-Index erstellt, aus dem hervorgeht, wie gut die Bevölkerung eines Landes Englisch beherrscht. War Deutschland im Jahr 2019 noch auf Platz 10, hat sich die deutsche Bevölkerung 2020 auf Platz 8 vor gekämpft. Doch welchen Anteil hat unsere Region daran?


Unter den Deutschen Bundesländern schnitt Berlin im Jahr 2019 mit einer Punktzahl von 65,51 am besten ab, dicht gefolgt von dem Auswanderer-freundlichen Bayern (65,09). Zu Hessen und Rheinland-Pfalz sind zwar keine aktuellen Zahlen zu finden, doch 2012 schnitt Hessen mit einer Punktzahl von 61,69 ab und Rheinland-Pfalz mit 58,95. Wer die Statistiken positiv beeinflussen möchte, kann ganz einfach Englisch online lernen mit einem Nachhilfelehrer der Plattform Preply.

Alle Punktzahlen, die über 57,50 liegen, werden übrigens als hohe Sprachkenntnis eingeordnet. Dem Trend nach zu urteilen, ist davon auszugehen, dass auch die Bevölkerung in Hessen und Rheinland-Pfalz sich in den letzten Jahren in ihrer Englisch-Kompetenz gesteigert hat.

Englisch lernen online

Englisch ist mittlerweile eine wichtige Sprache in allen Lebensbereichen. Neben vielen Anglizismen, die im Alltag der Deutschen Einzug gehalten haben, ist eine Karriere ohne englische Sprachkenntnisse in vielen Berufen kaum noch möglich. Dank digitalen Plattformen, wie Preply, Superprof und Lingoda ist Englisch lernen online heute zum Kinderspiel geworden. Unter einer Vielzahl verschiedener Online Nachhilfelehrer kann man sich denjenigen aussuchen, der den eigenen Bedürfnissen entspricht.

Vorteile von privatem Sprachunterricht online

Viele Faktoren sprechen für das Englisch lernen online, von den Kosten bis hin zur Flexibilität:

  • Wer Englisch online lernt, kann sich selbst für einen Lehrer entscheiden und profitiert dank der Bewertungsfunktion vieler Plattformen von den Erfahrungsberichten anderer.
  • Da Nachhilfelehrer, die online unterrichten, keine Räumlichkeiten anmieten müssen, ist Englisch lernen online meist günstiger.
  • Private Sprachlehrer passen ihren Unterricht auf die Bedürfnisse und Lernziele ihrer Schüler an und sorgen so für eine angenehme Lernerfahrung.
  • Durch die intensive persönliche Betreuung kann schnell und effektiv eine neue Sprache erlernt werden. Neue Vokabeln und Grammatik kann sofort mit dem Lehrer angewendet werden und Fragen können jederzeit gestellt werden.
  • Online finden sich oft leichter Muttersprachler als in der eigenen Stadt. Englisch mit und von einem Muttersprachler zu lernen, hat viele Vorteile. Muttersprachler haben nicht nur ein tieferes kulturelles Verständnis, sondern kennen auch Redewendungen und haben eine hervorragende Aussprache.

Tipps zum Englisch lernen online

Mit den folgenden Tipps lernt man im Handumdrehen Englisch. Die Tipps können natürlich auch für das Erlernen jeder anderen Sprache angewendet werden. Ob Französisch, Chinesisch oder Portugiesisch, auf den online Seiten werden zahlreiche Sprachen angeboten.

  1. Gelerntes anwenden

Um eine neue Fremdsprache, wie Englisch, möglichst schnell zu beherrschen, ist das A und O die regelmäßige Anwendung. Ob mit einem Nachhilfelehrer, im Sprachtandem oder mit der Familie zu Hause, nur wer die Sprache spricht, lernt sie auch. Natürlich ist es dabei von Vorteil, mit Menschen zu sprechen, die die Sprache bereits fließend beherrschen und Fehler korrigieren können.

  1. Fehler machen

Eine neue Sprache zu erlernen, beginnt mit der persönlichen Erlaubnis, Fehler zu machen. Die Bereitschaft aus Fehlern zu lernen, beschleunigt den individuellen Lernprozess um ein Vielfaches. Besonders einfach ist es, die Fehler im privaten Sprachunterricht zu machen, da es dort einen sicheren Rahmen gibt und der Lehrer den Schüler im besten Fall sogar dazu ermutigt, Fehler zu machen.

  1. Englisch im Alltag

Auch wer keine Muttersprachler oder Familienmitglieder und Freunde mit hoher Englisch-Kompetenz im näheren Umfeld hat, kann Englisch in den Alltag integrieren. Podcasts, Bücher, Filme und Serien bieten tolle Möglichkeiten, um sich an den Sprachklang zu gewöhnen und neue Wörter in spezifischen Kontexten zu erlernen.

Mit diesen Tipps gelingt das Englisch lernen online mit Leichtigkeit.