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Alle wichtigen Infos zur Impfung gegen Covid-19

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Nachrichten Frankfurt | In Kürze werden die ersten Corona-Impfungen in der Bundesrepublik Deutschland starten. Vor diesem Hintergrund erweitert die BARMER ihre seit Januar bestehende Corona-Hotline. Anrufende können ab sofort alle zentralen Informationen zur Immunisierung und dem verfügbaren Impfstoff bei den Medizinexpertinnen und -experten der BARMER-Hotline erfragen.


„Rund um die Corona-Impfung gibt es einen massiven Informationsbedarf. Dabei geht es nicht nur darum, wer wann und wo geimpft wird, sondern auch wie sicher die Impfung ist oder wer die Kosten übernimmt. Unsere Fachleute verfügen über die relevanten Informationen, die auf dem aktuellen medizinischen Stand der Forschung basieren“, sagt Dr. Ursula Marschall, Leitende Medizinerin bei der BARMER. Die kostenlose Hotline stehe uneingeschränkt allen Bundesbürgerinnen und -bürgern rund um die Uhr zur Verfügung unter 0800 84 84 111.

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Impfskepsis noch groß

Eine Hotline mit Impfschwerpunkt sei sehr wichtig, weil laut repräsentativer BARMER-Umfrage vom November viele Bürgerinnen und Bürger einer Impfung skeptisch gegenüberstünden. Demnach käme für 22 Prozent der Befragten eine Corona-Impfung nicht in Frage. Dabei hätten Zweifel an der Sicherheit der Impfstoffe (68 Prozent), die Furcht vor Nebenwirkungen (60 Prozent) und Zweifel an der Wirksamkeit (52 Prozent) die größten Hürden dargestellt. Marschall: „Unsere Hotline soll einen Beitrag dazu leisten, offene Fragen zu klären und mögliche Sorgen bezüglich der Impfung auszuräumen.

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Über 30.000 Anrufe auf Corona-Hotline

Die Corona-Hotline der BARMER sei Ende Januar als erste bundesweite Anlaufstelle für alle Bürgerinnen und Bürger an den Start gegangen. Seitdem hätten die Expertinnen und Experten medizinische Fragen von über 30.000 Anrufenden beantwortet. „Die Corona-Hotline der BARMER wird zwar um den Impf-Aspekt erweitert. Die Versicherten erhalten selbstverständlich auch weiterhin Informationen zu allen anderen Aspekten der Pandemie“, sagt Marschall. Dabei könne es zum Beispiel um Hygienemaßnahmen, rechtliche Fragen und Krankheitsverläufe gehen.



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BARMER-Umfrage zur Corona-Impfbereitschaft

Mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung (53 Prozent) ist bereit, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Auch die Bereitschaft, die eigenen Kinder impfen zu lassen, fällt mit 42 Prozent hoch aus. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der BARMER unter rund 2.000 Befragten ab 16 Jahren im November dieses Jahres hervor. Demnach würde sich die Mehrheit der Befragten (55 Prozent) bald impfen lassen und vertraut darauf, dass die Impfstoffe sicher sind (43 Prozent). „An der Impfung führt kein Weg vorbei, um die Corona-Pandemie zu überwinden. Deshalb ist es ein wichtiges Signal, dass sich die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger impfen lassen möchte. Je höher die Bereitschaft, desto besser. Mit der Impfung schützt man nicht nur sich selbst, sondern auch diejenigen, die sich nicht immunisieren lassen können“, sagt Prof. Dr. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der BARMER.

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Befragte wollen sich und andere schützen

Laut Umfrage wollen sich 69 Prozent der Befragten impfen lassen, um bestmöglich geschützt zu sein. 62 Prozent wollen es tun, um andere zu schützen. Ältere Personen stehen einer Impfung insgesamt offener gegenüber. So wollen sich bei den Befragten ab 60 Jahren knapp zwei Drittel impfen lassen. Bei den 16- bis 39-Jährigen hingegen ist sich nur knapp ein Viertel vollkommen sicher. Für gut ein Fünftel der Befragten (22 Prozent) kommt eine Coronavirus-Impfung nicht in Frage. Dabei stellen Zweifel an der Sicherheit der Impfstoffe (68 Prozent), die Furcht vor Nebenwirkungen (60 Prozent) und Zweifel an der Wirksamkeit (52 Prozent) die größten Hürden dar. Eine generelle Ablehnung von Impfungen spielt mit 22 Prozent eine geringere Rolle.

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Freiwillige Impfbereitschaft durch Aufklärung erhöhen

„Die Impfung gegen das Coronavirus soll freiwillig erfolgen. Aufklärung ist das beste Mittel für eine hohe Akzeptanz und Impfbereitschaft in der Bevölkerung“, betont Straub. Wichtig sei allen voran, über die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe zu informieren und so Menschen ihre Sorgen zu nehmen. Eine Impfpflicht würde von knapp zwei Dritteln der Befragten abgelehnt.

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Verbrannte Frauenleiche am Rand eines Feldweges aufgefunden

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Polizei Symbolbild Einsatz
Polizei Symbolbild Einsatz

Am Freitag, den 18.12.2020 wurde in Ochtendung (Kreis Mayen-Koblenz), gegen 13:30 Uhr, von einer Spaziergängerin eine verbrannte Frauenleiche aufgefunden.


Die Frau lag am Rand eines Feldweges an einer Böschung, parallel der K 94 aus Richtung Ochtendung kommend in Richtung Plaidt (L 117, siehe Kartenauszug).

Karte Leichenfundort / Foto: Polizei Koblenz

Die Identität der Toten steht aktuell nicht fest. Zur Identifizierung der Person bzw. zur Ermittlung der Tathintergründe und des Täters wurde bei der Kriminaldirektion Koblenz die Sonderkommission „Ochtendung“ eingerichtet, die die Ermittlungen, in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Koblenz, sofort übernommen hat.

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Obduktion ergab dass dir Frau erschossen wurde

Nach dem vorläufigen Ergebnis der am 19.12.2020 erfolgten Obduktion wurde die Frau erschossen.

Bislang konnten folgende persönliche Merkmale des Opfers erhoben werden:

die Frau ist ca. 160 cm groß, ca. 55 kg schwer und ein heller Hauttyp. Sie hat schulterlanges rötlich-blondes, vermutlich gefärbtes Haar, welches zu einer Art „Dutt“ am Hinterkopf zusammengebunden war. Sie weist eine helle Hautfarbe auf.

Ihr Alter ist zurzeit noch schwer eingrenzbar. Forensische Untersuchungen zur Altersbestimmung werden durchgeführt. Nach derzeitigem Stand dürfte das Alter der Frau der ersten Lebenshälfte eines Menschen zu zuordnen sein.

Lichtbild Ohrstecker / Foto: Polizei

Konkrete Angaben zu getragenem Schmuck sind allerdings möglich:

  • Pircing an einem Nasenflügel in Form eines schmalen, runden, silbernen Ringes
  • die abgebildeten silbernen und mit einem transparenten herzförmigen Glasstein besetzten Ohrstecker
  • Zahnsteinchen, sogenanntes „Twiknles“ an einem oberen seitlichen Schneidezahn

Bei den Schmuckstücken dürfte es sich um billigeren Modeschmuck handeln.

Hinweise auf Tätowierungen fanden sich keine.

Die Sonderkommission wendet sich insbesondere mit folgenden Fragen an die Öffentlichkeit:

  • Wer kennt oder vermisst eine Frau mit der o.a. Beschreibung?
  • Wem ist eine Frau mit den o.a. Beschreibungen aufgefallen?
  • Wer hat in den Tagen und Nächten vor Freitag, 18.12.2020, 13:30 Uhr im Bereich oder in der Nähe des Leichenfundortes verdächtige Wahrnehmungen gemacht, insbesondere Feuer und oder Brandgerüche bemerkt, Personen und oder Fahrzeuge wahrgenommen?
  • Wer hat in den Tagen und Nächten vor Freitag, 18.12.2020, 13:30 Uhr den Feldweg passiert und ist an der Fundstelle vorbeigekommen und kann damit ggfls. Angaben machen, welche die Brandzeit besser eingrenzen lässt?

Zur Entgegennahme von Hinweisen wird bei der Polizei Koblenz ein Hinweistelefon unter der Rufnummer 0261/103 – 2540 geschaltet. Aber auch jede andere Polizeidienststelle nimmt entsprechende Hinweise entgegen.

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BoostyourCity unterstützt die heimische Gastronomie kostenfrei

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Fast drei Wochen lang haben wir täglich in unserem „Corona-Gastro-Spezial“ die heimische, familiengeführte Gastronomie mit kostenloser Werbung unterstützt. Gerade die familien- oder Inhabergeführte Gastronomie hat der zweite harte Lockdown in der Corona-Pandemie hart getroffen.


Viele Gastronomen hatten teils für tausende von Euro Luftfilteranlagen angeschafft, um so den Gästen einen sicheren Aufenthalt gewährleisten zu können. Auch diffizil ausgearbeitete Hygienekonzepte sollten für Sicherheit beitragen. Doch letztendlich nutzte dieses alles nichts und man musste sich neue Überlebenskonzepte ausdenken.

Im Gegensatz zu vielen anderen Geschäften im Handel, hatte die Gastronomie die Möglichkeit über Abholservice zumindest einen Teil ihrer Kunden bedienen zu können. Der Ein oder Andere Gastronom sorgte sogar mit einem eigenen Lieferservice dafür, das Menschen, die keine Möglichkeit haben, die Speisen vor Ort abzuholen, diese dennoch in häuslicher Atmosphäre genießen zu können.

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Im Januar gehts weiter…

Wir freuen uns darüber, wenn wir mit unserer Aktion einen kleinen Teil dazu beitragen konnten, betroffene Gastronomen zu unterstützten. So werden wir auch im Januar diese Unterstützung fortführen. Gastronomen, die auch gerne mit einer kostenlosen Präsentation unterstützt werden wollen, schicken uns bitte eine mail an: kontakt@boostyourCity.de

Nachfolgende Gastronomiebetriebe waren in unserem 1. Teil mit dabei:

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Bodenheim

Weinmaleins – Die Weinstube
Langgasse 18
55294 Bodenheim
06135/7019467
0157/36611553

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Budenheim

Zum Budenhiemer Eck
Natalie Kost
Bingerstraße 11
55257 Budenheim
061392934134

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Flonheim

Weingut, Hotel & Restaurant Espenhof
Hauptstraße 81
55237 Flonheim
06734 940 40

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Gau-Algesheim

Schlemmer House
Inhaber: Götz Sentz
Marie-Curie-Straße 9
55435 Gau-Algesheim
Telefon: 06725-2734

Hessenaue

Gasthaus zum Grundstein
Gloria Schmitt
Feldstrasse 14
65468 Hessenaue
0172/6119778

Ingelheim

Restaurant Lindenhof E. Fetzer GmbH
Gaulsheimer Straße 14 + 19
55218 Ingelheim am Rhein / Sporkenheim
Telefon: 067 25/2920 

Lörzweiler

Burgeria on Tour
DieFirmaSchneider
Inh: Rolf Schneider
Am Birnbaum 2
55296 Lörzweiler
061389413353

Kastanienhof Lörzweiler
Ursula Wagner
Königstuhlstrasse 44
55296 Lörzweiler
Telefon: 0160/6307933

Weingut Wolf
Inhaber: Mathias Wolf
Bahnhofstraße 40
55296 Lörzweiler
Tel. 06138/6258
mobil: 01776494766

Mainz

Pollers Häusje
Inhaber: Anja Poller
Grabenstr. 55
55124 Mainz
Telefon: 06131 43730  

Schneiders Hasekessel
Sabine Schneider
Dr.-Martin-Luther-King-Weg 17
55122 Mainz
Telefon: 06131 304 60 99

Ockenheim

Gasthaus am Bahnhof
Am Bahnhof 1
55437 Ockenheim
Telefon: 06725/9988118

Osthofen

Gutsschänke Holzmühle
Schwerdstraße 20
67574 Osthofen
Telefon: 0624299914

Wackernheim

Landgasthof Kirschgarten
Inhaberin: Marianne Küsgens
Kleine Hohl 2
55263 Wackernheim
Telefon: 06132 / 899790

Wackernheimer Hof
Inhaber: Umut Ali Demir
Mainzer Str.2, 55262 Ingelheim – Wackernheim
Tel. 06132/710577

Wörrstadt

Gaststätte & Restaurant „Schürhoff am Neuborn“
Fam. Schürhoff
Am Neuborn 2
55286 Wörrstadt
Telefon-Nr.: 06732/6079614
Mobil: 0174 5265054

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Mainz | 33-Jähriger Maskenverweigerer spuckt Polizeibeamten ins Gesicht

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Polizei Sprinter Bus
Polizei Sprinter Bus

Weil er sich weigerte seinen Mund-Nasen-Schutz anzuziehen kam es am gestrigen Montagabend (21.12.2020) in der Mainzer Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 33-Jährigen und der Polizei.


Um 18:16 Uhr weigerte sich der 33-Jährige in einem Supermarkt die Abstände zu anderen Kunden einzuhalten, worauf zwischen ihm und dem Marktleiter ein Streit ausbrach. Dieser wollte dem Unwilligen Hausverbot erteilen, dem der Mann jedoch nicht nachkam.

Auch den herbeigerufenen Beamten des Mainzer Altstadtrevieres trat der Mann nicht nur aufgebracht, aggressiv und uneinsichtig gegenüber, zudem weigerte er sich die Mund-Nasen-Bedeckung vorschriftsmäßig zu tragen.

Da der Mann weder der Aufforderung den Markt zu verlassen, sich zu beruhigen noch sich auszuweisen nachkommt, wurde er durch die Polizeistreife zur nahegelegenen Polizeiinspektion gebracht. Infolgedessen leistet der Mann massiven Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Im Polizeigewahrsam beleidigt der 33-Jährige die eingesetzten Polizisten mehrfach und spuckt einem der Beamten ins Gesicht.

Kartellamt gibt grünes Licht für Real-Übernahme

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Kaufland Logo
Kaufland Logo

Das Bundeskartellamt hat am heutigen Dienstag (22.12.2020) grünes Licht für die Übernahme von 92 Real-Märkten durch Kaufland gegeben. Ab dem ersten Quartal kommenden Jahres werden die Märkte sukzessive an Kaufland übergehen.


„Dies ist eine gute und wichtige Entscheidung für die Mitarbeiter, Kunden und Märkte. Wir bieten den Real-Mitarbeitern eine neue berufliche Perspektive und freuen uns darauf, mit ihnen gemeinsam die Märkte erfolgreich weiter zu betreiben. In den kommenden Monaten werden wir die Märkte integrieren und als regionale Nahversorger für die Kunden erhalten“, erklärt Ralf Imhof, Vorsitzender der Geschäftsleitung Kaufland Deutschland.

Aus wettbewerblicher Bedenken des Bundeskartellamtes darf Kaufland jedoch nur 92 anstatt der 101 angemeldeten Real-Standorte übernehmen. Bis zu 24 Standorte gehen an Globus

Hier geht´s zur Entscheidung des Bundeskartellamtes

Ermittlungserfolg gegen „Falsche Polizeibeamte“ in Bad Kreuznach

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Festnahme, Symbolbild
Festnahme, Symbolbild

Der Kriminalpolizei Bad Kreuznach ist die Festnahme von international agierenden „Falschen Polizeibeamten“ gelungen. Die Personen sind Teil einer Gruppierung, die mindestens für 11 Taten in Hessen und Rheinland-Pfalz, mit einem Gesamtschaden von über einer Million Euro, verantwortlich gemacht werden können.


Eine Serie von betrügerischen Anrufen hat im November den Raum Bad Kreuznach getroffen. In Einzelfällen gelang es den Tätern, Bargeld und Wertgegenstände in einer Höhe von über 300.000,- EUR zu erbeuten. Sie schädigten die Opfer und hinterließen auch psychisch betroffene Opfer

Die Kriminalpolizei Bad Kreuznach bildete daraufhin in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach die Ermittlungsgruppe „Black Friday“. Aufwändige Ermittlungen führten dann zu einer Tätergruppierung, welche offensichtlich aus der Türkei heraus die Taten plante und steuerte. Ein nationaler und internationaler Zusammenschluss von Polizeibehörden führte Anfang Dezember zu Festnahmen von Hintermännern in Izmir/Türkei.

24-Jähriger aus Bad Kreuznach festgenommen

Die weitergehenden Ermittlungen der EG „Black Friday“ führten dann zur Ermittlung von zwei weiteren verdächtigen Personen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach sind durch das Amtsgericht Bad Kreuznach, nachdem ausreichend belastendes Material vorlag, Durchsuchungsbeschlüsse gegen diese zwei Personen ergangen.

Durch Spezialkräfte der Polizei Rheinland-Pfalz kann daraufhin Anfang Dezember ein 24-jähriger Deutscher aus dem Kreis Bad Kreuznach festgenommen werden. Ihm kann die Tatbeteiligung an mindestens zehn Taten im Raum Bad Kreuznach, Mainz und Hessen, mit einem Gesamtschaden von ca. 850.000,- EUR nachgewiesen werden. Er fungierte als sogenannter Abholer, welcher die Wertgegenstände bei den Opfern in Empfang nimmt, nachdem sie durch einen Mittäter telefonisch zur Herausgabe überredet worden sind. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung können Teile der Beute aus den bekannten Fällen und weitere eindeutige Beweismittel sichergestellt werden.

Netzwerk geht über Berlin bis in die Türkei

In Berlin konnte am 17.12.20 nach Ermittlungen der Kreuznacher Polizei ein weiterer Tatbeteiligter durch Spezialkräfte festgenommen werden. Der 36-Jährige mit türkischer Staatsangehörigkeit ist verantwortlich für die Überführung der Beute in die Türkei. Er hat in mindestens zwei Fällen von dem 24-jährigen Abholer Bargeld und Wertgegenstände in einer Höhe von über 300.000,- EUR übernommen. Gegen ihn wurde durch die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach Haftbefehl beantragt. Nach Vorführung vor einem Ermittlungsrichter sitzt dieser nun in Untersuchungshaft.

Dreiste Betrugsmasche mit Corona-Impfstoff

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Die Sehnsucht nach Normalität in der Corona-Pandemie nutzen mittlerweile auch Betrüger dazu aus, um an die Gelder von verängstigten Senioren zu kommen. So meldete die Polizei in Bonn gleich acht Betrugsversuche seit Wochenbeginn.


Einen dreisten Betrug versuchten Telefonbetrüger in den Mittagsstunden des gestrigen Montag (21.12.2020) einzufädeln:

Gegen 13:30 riefen sie eine 64-jährige Seniorin in ihrer Wohnung in der Bonner Südstadt an und gaben sich als Mitarbeiter einer bekannten Impfstofffirma aus. Die Anrufer boten der Frau ein „erstes Corona-Impfstoffpaket“ zum Preis von 6.000 Euro an. Glücklicher Weise erkannt die Seniorin die Betrugsabsicht sofort. Sie ließ sich auf das Angebot zum Schein ein und alarmierte die Polizei.

Handschellen klickten

Die Polizisten trafen kurze Zeit später ein und warteten nun gemeinsam mit der 64-Jährigen auf den von den Betrügern angekündigten „Geldabholer“ – das Impfserum sollte dann zu einem späteren Zeitpunkt mit der Post geschickt werden.

Gegen 16:00 Uhr klingelte dann der vermeintliche Geldabholer an der Wohnungstüre der Geschädigten. Doch anstelle die erhofften 6000 Euro in Empfang nehmen zu können, klickten bei dem völlig überraschen 51-Jährigen die Handschellen.

Raum Mainz noch nicht betroffen

Im Mainzer Raum sind derzeit noch keine Betrugsversuche, die in diese Richtung gehen bekannt, teilte eine Pressesprecherin auf Anfrage von BoostyourCity mit.

Sie weist darauf hin, dass wenn solche dubiosen Anrufe erfolgen, man sich nicht in irgendwelche Gespräche verwickeln lassen und auf gar keine Fall auf solche Angebote eingehen soll. Betroffene sollten auf jeden Fall direkt die Polizei informieren.

„Es gibt keinen Verkauf von Corona-Impfstoff am Telefon! Wenn Ihnen am Telefon Corona-Impfstoff zum Kauf angeboten wird, schalten Sie sofort Ihre Polizei ein!“ so informierte auch die Polizei in Bonn.

Corona-Testzentrum in Frankfurt liefert Testergebnis in wenigen Minuten

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Nachrichten Frankfurt | Die Festtage stehen vor der Tür. Viele Hessen möchten Weihnachten mit ihren Lieben verbringen. Wer auch bei privaten Zusammenkünften sicher gehen möchte, dass Weihnachten ohne Risiken für die eigene und die Gesundheit der Angehörigen gefeiert werden kann, der lässt sich testen.


In direkter Näher zur Innenstadt

Rechtzeitig vor Weihnachten öffnet in Frankfurt am Main das Covid-Testzentrum in unmittelbarer Nähe der Frankfurter Innenstadt. Dort hat die Medicare Logistic in Zusammenarbeit mit der MYCREW GmbH aus Köln ihr drittes Corona Schnelltest-Zentrum eröffnet. Das Testzentrum ist montags bis freitags von 8:00 bis 20:00 Uhr und samstags von 10:00 bis 18 Uhr geöffnet. Auch an den Feiertagen und an Silvester sind Tests dort möglich.

So funktioniert der Test

Die Probe wird dem Patienten mittels Mund-Nasenabstrich entnommen. Anschließend wird der Tupfer in das Röhrchen mit der Pufferlösung gegeben. Eventuell vorhandene Viruspartikel werden so ausgewaschen. Im nächsten Schritt des Tests werden drei Tropfen der extrahierten Lösung in die dafür vorgesehene Vertiefung der Schnelltestkassette geträufelt, um eine mögliche Infektion festzustellen. Das angewandte Testverfahren ist vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte geprüft.

Testergebnis nach 15 Minuten

Der Wunschtermin für den Corona-Test wird bequem online unter www.covid-testzentrum.de vereinbart. So wird von Medicare sichergestellt, dass es vor Ort zu keinen Wartezeiten und größeren Menschenansammlungen kommt. Der Test wird von medizinisch geschulten Personal durchgeführt. Das Ergebnis ist bereits nach 15 Minuten über einen persönlichen QR Code oder über einen Link abrufbar. Der Test kostet 39,90 Euro.



Höhere Nachfrage vor Weihnachten

Die Betreiber rechnen gerade in der Vorweihnachtszeit mit einer großen Nachfrage. „Wer die Feiertage mit der Familie sorgenfrei und ohne Risiko verbringen möchte, lässt sich bei uns testen. Durch die vorherige Online-Terminvergabe vermeiden wir Schlangenbildung vor dem Zentrum und gewähren somit bestmöglichen Schutz“, so Rüdiger Keith und Daniel Hessling, die Betreiber des Frankfurter Covid-Testzentrums.

Von der Veranstaltungsbranche in die Corona-Prävention

Hinter dem „Covid Testzentrum“ steht Medicare Logistic rund um Geschäftsführer Christof Kaesemann. Ein Teil des Teams von Medicare war bis zur Pandemie in der Veranstaltungsbranche tätig und damit in einem mittlerweile fast einjährigen Shutdown. Um die Pandemie zu bewältigen und schneller durch die Krise zu kommen, leistet Medicare einen wertvollen Beitrag – auch um perspektivisch wieder in eine neue Form der Normalität zurückzukehren. Der Mut zahlt sich aus: Medicare Logistic vertreibt mittlerweile international erfolgreich Schnelltests sowie Schutzmasken und plant die Eröffnung von weiteren Covid-Testzentren in Deutschland.

Mainz | Act for children und weitere tolle Spendenaktionen zugunsten von Kidicare

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Die SCHOTT AG hat von 2005 bis 2019 zwei Millionen Euro im Rahmen des run for childrens für gemeinnützige Organisationen gesammelt. In diesem Jahr fand mit dem act for children erstmals eine neue Aktion statt, die mit Unterstützung vieler Künstler aus der Region über 107 000 Euro erbrachte.


Im Autokino in Mainz-Hechtsheim haben sich von Tobias Mann über die Bockius Brüder bis hin zu Thomas Neger, u.a. Botschafter der Ambulanten Kinderkrankenpflege Kidicare, Viele für die gute Sache engagiert.

„Seit Beginn der Pandemie sind wir finanziell stark von den abgesagten Veranstaltungen betroffen. Dort konnten wir regelmäßig werben und auf die Sorgen und Nöte schwersterkrankter Kinder aufmerksam machen. Das ist alles weggebrochen. Wir sind deshalb froh und dankbar, dass die SCHOTT AG mit einem tollen Event viele Spenden sammeln konnte und wir zu den Begünstigten zählen“, sagt Regionalvorstand Stefan Jörg.

Mainz | act for children und weitere tolle spendenaktionen zugunsten von kidicare
Foto: Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Das GLS Logistikunternehmen aus Hechtsheim hat ebenfalls eine Spende in Höhe von 300 € an Kidicare übergeben. Im Rahmen ihrer Jahresaktion haben sich Gary Young und Stephan Boßle ganz bewusst für die Ambulante Kinderkrankenpflege entschieden. Beide waren beeindruckt von der Arbeit. Und schließlich hat Foodsharing Groß-Gerau viele Plüschfiguren und Kissen für die schwersterkrankten Kinder gespendet, die in den nächsten Tagen verteilt werden.

Mainz | act for children und weitere tolle spendenaktionen zugunsten von kidicare 1
Foto: Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Hintergrund:

Die Ambulante Kinderkrankenintensivpflege Kidicare der Johanniter Rheinhessen ist einer der wenigen Pflegedienste für Kinder und Jugendliche. In Rheinland-Pfalz gibt es lediglich 5 Dienste, die die Versorgung zuhause übernehmen. Kidicare ist eine eigenständige Abteilung der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. und versorgt schwersterkrankte Kinder und Jugendliche zuhause. Aufgrund der nicht ausreichend Finanzierung durch die Kassen sind viele Spenden erforderlich, um die wichtig Arbeit zu finanzieren.

Ginsheim-Gustavsburg: Videobotschaft von Bürgermeister Thies Puttnins-von Trotha

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Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | Weihnachten steht kurz bevor, aber die besinnlichen Feiertage fallen in diesem Jahr auch in der Stadt Ginsheim-Gustavsburg etwas anders aus. Boost your City hat mit Thies Puttnins-von Trotha darüber gesprochen. Der Bürgermeister wendet sich in einer Videobotschaft an alle Bürgerinnen und Bürger.


Aufhebung der Ausgangssperre nicht als Anlass zur Nachlässigkeit nehmen

Er bittet alle Bürgerinnen und Bürger darum, die Aufhebung der nächtlichen Ausgangssperre seit diesem Sonntag (20.12.2020) im Kreis Groß-Gerau nicht als Anlass zur Nachlässigkeit zu nehmen. Der dringende Appell sei weiterhin, persönliche Kontakte sehr gering zu halten und wann immer möglich zu Hause zu bleiben.

Trotz der Pandemie und allen aktuellen Beschränkungen wünscht Thies Puttnins-von Trotha den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Ginsheim-Gustavsburg ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest im kleinen Kreis der engsten Verwandten und einen guten Rutsch in das neue Jahr.

 

Drogen und Alkohol als Ursache für Unfall auf der L239 bei Hargesheim

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Eine Kombination von überhöhter Geschwindigkeit in Verbindung mit Alkohol- und Drogenkonsum waren die Ursache für eine Verkehrsunfall am gestrigen Montagabend auf der L239 bei Hargesheim.


Gegen 17:10 Uhr setzte der 29-jährige Fahrer, der die L239 von Gutenberg in Richtung Hargesheim zu einem Überholvorgang an. Dabei kam er auf regennasser Fahrbahn von rechts von der Fahrbahn ab und schoss durch den dortigen Grünstreifen.

Bei seiner Tour durch das Dickicht fuhr er noch einen Verteilerkasten um bevor nach weiteren 30 Metern im Buschwerk zum Stehen kam. Ein freiwilliger Alkoholtest ergab einen Wert von 1,08 Promille; der freiwillige Drogenschnelltest reagierte auf zwei Stoffgruppen positiv. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt.

Rückruf von Hundefutter: Gesundheitsgefahr nicht ausgeschlossen

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Verbraucherwarnung
Verbraucherwarnung

Hund Katze Maus | Mars Petcare ruft freiwillig eine ausgewählte Charge Pedigree Trockenfutter zurück, da dies nach Abgaben des Unternehmens hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards entspricht. Aufgrund eines überhöhten Vitamin-D-Gehalts kann das Futter bei längerem Verzehr bei Hunden zu Unwohlsein führen. Das betroffene Produkt wurde bereits aus dem Verkauf genommen.


Es handelt sich um folgendes Produkt:

  • Pedigree Vital Trockenfutter für kleine Hunde (<10kg) Adult mit Rind, 1,4 kg
  • EAN Code des Beutels: 5900951254727
  • Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 12.11.2021
obs/Mars GmbH/Mars Petcare

Kunden werden gebeten sich an den Kundenservice zu wenden

Weitere Produkte von Mars Petcare und Pedigree sind nicht betroffen und können bedenkenlos verfüttert werden. Verbraucher, die das betroffene Produkt mit dem angegebenen Mindesthaltbarkeitsdatum gekauft haben, werden gebeten, dieses nicht zu verfüttern und sich an den Kundenservice zu wenden. Dieser ist erreichbar unter der Telefonnummer 04231 – 943250 (montags bis freitags, 9:00 Uhr bis 19:00 Uhr) oder unter deu.mars.com/kontakt

Wie das Unternehmen mitteilt, nehmen sie ihre Verantwortung gegenüber den Haustieren sehr ernst und entschuldigen sich für die Unannehmlichkeiten.

Mögliche Folgen eines überhöhten Vitamin-D-Gehalts

Die Stiftung Warentest in einem älteren Artikel zum vergleichbaren Rückruf eines anderen Herstellers: „Generell sollte die Vitamin-D-Zufuhr das Zehnfache des Normalbe­darfs nicht über­schreiten“, schreibt Jürgen Zentek, Professor für Tier­ernährung an der Freien Universität Berlin „Eine Über­versorgung begüns­tige unter anderem hohe Kalzium- und Phosphor­gehalte im Blut, Gefäß­verkalkung, Polyurie und blutige Durch­fälle. Nach langfristiger täglicher Zugabe von hohen Mengen Vitamin D seien Nieren­verkalkungen beobachtet worden“

Liebenswerte Überraschung für Hospiz-Bewohner in Bad Kreuznach

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Im Vorbeiflug im Hospiz gelandet: Anfang Dezember hatten der Rentier-Nikolaus Stefan Persch und seine Frau Sonja aufgrund der ausgefallenen Weihnachtsmärkte Zeit übrig. Zeit, die sie mit ihren liebenswerten, weißen Rentieren für einen Überraschungsbesuch im Eugenie Michels Hospiz der Stiftung kreuznacher diakonie nutzten.


Nach einem Covid-Schnelltest setzten sie zielgenau zur Landung im Hospiz an, wo sie für eine kurze Weile den gewohnten Ablauf der Bewohnerinnen und Bewohner auf den Kopf stellten. So weckten Nikolaus und die flauschigen Geweihträger, die normalerweise in Tundra und Taiga zuhause sind, einige Hospizbewohner aus dem Mittagsschlaf.

„Jetzt bin ich aber überrascht. Das Rentier ist ja echt”, so die Reaktion eines Bewohners, der sich von dem außergewöhnlichen Besuch gerne stören ließ. So stand die Zeit im Hospiz einige Minuten still und der außergewöhnliche Augenblick ließ für einen Moment alles andere vergessen.

Manchmal bedarf es keiner weiteren Worte, außer einem herzlichen Dankeschön an den Nikolaus und seine freundlichen Begleiter.

PKW nach Unfall auf der K31 bei Essenheim komplett ausgebrannt

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Wohl mehrere Schutzengel hatte am heutigen Montagmorgen (21.12.2020) der Fahrer eines Opel-Insignia bei einem Verkehrsunfall auf der K31 zwischen Essenheim und Nieder-Olm.


Kurz nach 08:00 Uhr kam er mit seinem PKW von Essenheim aus kommend in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und dort dann von der Straße ab. Auf einer Länge von etwa 100 Metern mähte  er das komplette Buschwerk ab. Selbst ein Baum konnte das Fahrzeug nicht stoppen. Durch den Baum, den durchtrennt wurde, katapultierte sich der PKW in die Höhe, überschlug sich und blieb auf der Beifahrerseite in einem Acker liegen. Noch bevor das Fahrzeug anfing zu brennen, konnte sich der Fahrer aus eigener Kraft aus dem Wrack befreien.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der PKW bereits in Vollbrand. Nach Erstversorgung des durch die Feuerwehr konnte der Fahrer an den Rettungsdienst übergeben werden, welcher ihn in ein Krankenhaus brachte.

Während der Unfallaufnahmen und der Bergungsarbeiten musste die K31 bis 10:00 Uhr in beide Richtungen voll gesperrt werden.

Mann mit Schusswaffe löst Polizei-Großeinsatz in Worms aus

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Nachrichten Worms | An diesem Sonntagnachmittag (20. Dezember 2020) gegen 17:00 Uhr wurde der Polizei über den Notruf ein Mann mit Schusswaffe in der Paternusstraße vor einem Döner-Imbiss in Worms gemeldet.


Mit der Waffe in Richtung Döner-Imbiss gezielt

Wie der Anrufer gegenüber der Polizei mitteilte, soll der Mann in einem Mercedes mit hoher Geschwindigkeit vor einem Döner-Imbiss angefahren sein und dort angehalten haben. Der Mann sei dann ausgestiegen und habe eine Schusswaffe aus dem Kofferraum geholt, diese durchgeladen und damit in Richtung des Lokals gezielt. Der Anrufer teilte der Polizei außerdem mit, dass der Mann sich in der Zwischenzeit in dem Imbiss befindet und dort überwältigt wurde.

Als die Polizei vor Ort eintraf, stellte sich heraus, dass der 26 Jahre alte Mann die Waffe, nachdem er auf den Imbiss gezielt hatte, wieder zurück in den Kofferraum gelegt hat und dann die Lokalität betreten hat. Bei der von dem Anrufer gemeldeten Waffe, handelte es sich um eine Schreckschusspistole, die die Polizei in dem Mercedes fand und sicherstellte. Bei seiner Anfahrt hat er zudem eine Hausfassade gegenüber dem Imbiss beschädigt.

19 Polizeibeamte waren im Einsatz

Wie die Polizei mitteilt, ging es dabei wohl um eine Körperverletzung von vor zwei Tagen, bei dem der Vater des 26-Jährigen verletzt wurde. Darüber wollte der Tatverdächtige scheinbar mit dem Betreiber des Imbisses sprechen.

Verletzt wurde dabei niemand. Die Polizei war mit insgesamt 19 Einsatzkräften vor Ort im Einsatz.