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Aktuell: Die Corona-Impfungen starten in Rheinland-Pfalz

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Nachrichten Mainz | An diesem Donnerstag (07.01.2021) starten die Impfungen in den 31 Impfzentren, parallel zu den am 27. Dezember 2020 begonnenen Impfungen in stationären Pflegeeinrichtungen und den Impfungen von medizinischem Personal in Krankenhäusern.


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Steuerungsgruppe „Landeskoordinationsstelle Impfen“

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Das sagen die Beteiligten dazu

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Vertreter der Steuerungsgruppe

  • Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz
  • Landkreistag Rheinland-Pfalz
  • Städtetag Rheinland-Pfalz
  • Hausärzteverband Rheinland-Pfalz e.V.
  • Landesärztekammer Rheinland-Pfalz
  • Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz
  • Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V.
  • Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz
  • Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
  • PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz
  • Impfdokumentation Rheinland-Pfalz
  • Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e.V.
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Geldautomat am EDEKA in Gau-Bischofsheim gesprengt

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Geldautomat gesprengt, Volksbank
Geldautomat gesprengt, Volksbank

Gau-Bischofsheim | In der Nacht zum heutigen Donnerstag (07.01.2021), war erneut der Geldautomat des SB-Center der Volksbank Alzey-Worms auf dem Parkplatz am Edeka-Markt in Gau-Bischofsheim Ziel von Automatenknackern.


Noch nicht mal drei Wochen ist es her, als kurz vor Weihnachten am 19. Dezember 2020 Unbekannte versuchten diesen Geldautomaten zu knacken. Gegen 02:34 versuchten heute Nacht nun erneut Unbekannt Täter, diesmal durch Sprengung, an das Geld in dem Automaten zu kommen.

Alarmiert wurden die Einsatzkräfte durch das Auslösen der  Brandmeldeanlage des SB-Centers. An der Einsatzstelle konnten die Einheiten der Feuerwehren aus Gau-Bischofsheim und Nackenheim/Bodenheim feststellen das der Geldautomat im Inneren gesprengt wurde. Feuer oder Rauch waren zu dem Zeitpunkt nicht mehr feststellbar.

Mit einem Großaufgebot von Einsatzkräften, bei dem auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam, fahndete die Polizei nach den Tätern. Ob diese durch die Sprengung an den begehrten Inhalt des Geldautomaten gelangten, gibt es bisher keine Informationen.

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Bundespolizei verhindert Kindesentführung am Flughafen Frankfurt

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Flughafen Frankfurt Bundespolizei
Flughafen Frankfurt Bundespolizei

Nachrichten Frankfurt | An diesem Dienstag (05. Januar 2021) konnte die Bundespolizei die Entführung eines 7 Jahre alten Mädchens am Flughafen in Frankfurt am Main verhindern.


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7-Jährige sollte nach Istanbul gebracht werden

Bei der Ausreisekontrolle stellten die Polizisten einen 28 Jahre alten Mann fest, der mit seiner 7 Jahre alten Tochter nach Istanbul fliegen wollte. Gegen den Mann lief zu diesem Zeitpunkt bereits eine Fahndung wegen dem Verdacht auf Kindesentziehung, weshalb die Polizei den 28-Jährigen stoppte. Auf Nachfrage konnte der Verdächtige keine Papiere vorlegen, welche die Ausreise mit seiner Tochter legitimiert hätten.

Im Laufe der Ermittlungen fanden die Polizeibeamten heraus, dass der Verdächtige bereits zuvor gegenüber seiner 30 Jahre alten Frau angekündigt hat, die gemeinsame Tochter gegen den Willen der Mutter ins Ausland zu bringen.

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Das Mädchen kam in die Obhut des Jugendamtes

Nachdem die Mutter des Mädchens verständigt wurde und ebenfalls am Flughafen eintraf, sprachen Mitarbeiter des Jugendamtes mit den Eltern. Dabei ergaben sich für die Mitarbeiter deutliche Hinweise darauf, dass das Wohl der 7-Jährigen bei den Eltern gefährdet ist. Aus diesem Grund wurde das Mädchen von der Bundespolizei in die Obhut des zuständigen Jugendamtes gegeben.

Der 28-jährige Vater wurde anschließend von der Bundespolizei vor Ort entlassen. Weitere Ermittlungen wird die zuständige Landespolizei übernehmen.

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Mann in Rüsselsheim brutal zusammengeschlagen

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Nachrichten Rüsselsheim | An diesem Dienstagnachmittag (05.01.2021) wurde ein 59 Jahre alter Mann in einer Tiefgarage in der Ferdinand-Stuttmann-Straße in Rüsselsheim von zwei Personen zusammengeschlagen und verletzt.


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Der Geschädigte erlitt Kopfverletzungen

Bei dem 59 Jahre alten Geschädigten handelt es sich um den Betreiber der Tiefgarage. Er bemerkte, dass sich zwei junge Männer im Alter von 16 und 20 Jahren in Begleitung eines etwas jüngeren Mädchen unberechtigt in der Tiefgarage aufhielten. Der Betreiber sprach die drei an und forderte sie auf, die Garage zu verlassen.

Die beiden jungen Männer attackierten den 59-Jährigen daraufhin gemeinsam und schlugen mehrfach auf ihn ein. Das Mädchen war bei dem Angriff nicht beteiligt. Nach dem Angriff flüchteten die drei unbekannten Personen aus der Tiefgarage. Der Geschädigte wurde durch die Schläge am Kopf verletzt und musste im Anschluss medizinisch versorgt werden.

Personenbeschreibung des ersten Tatverdächtigen:

  • männlich
  • weiße Kappe
  • weiße Jacke
  • helle Hose
  • weiße Schuhe

Personenbeschreibung des zweiten Tatverdächtigen: 

  • männlich
  • schwarze Kappe
  • schwarze Jacke
  • weiße Schuhe

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06142 – 6960 bei der Polizei in Rüsselsheim zu melden.

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Die Johanniter Rheinhessen suchen Notfallsanitäter für die Rettungswache in Mainz

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Nachrichten Rheinhessen | Die Johanniter in Mainz und Rheinhessen sind 365 Tage im Jahr da, um Menschen zu helfen und zu unterstützen. Nun sucht der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Rheinhessen für die Rettungswachte 4 in Mainz ab sofort Notfallsanitäter (m/w/d). Dabei arbeiten Sie hauptamtlich im Bereich Rettungsdienst als Notfallsanitäter (m/w/d), mit der Option sich auch für die Leitstelle in Teil- und Vollzeit weiterzuqualifizieren.


Diese Voraussetzungen sollten Sie mitbringen:

  • Qualifikation zum Notfallsanitäter
  • Bereitschaft zum Schichtdienst
  • Organisationsfähigkeit
  • Verlässlichkeit
  • Berufserfahrung ist von Vorteil
  • C1 Führerschein

Das bieten die Johanniter:

  • Zuschläge für Überstunden, Nachtarbeit sowie Arbeit an Sonn- und Feiertagen
  • Zusatzurlaub für Wechselschicht-, Schicht- und Nachtarbeit
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • 13. Monatsgehalt
  • 29 Tage Urlaub
  • Umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten (PAL, Desinfektor etc.)
  • Premium Mitgliedschaft im Sport Treff Fitnessstudio, direkt gegenüber der Wache zu Spitzenkonditionen
  • Kostenlose Teilnahme an Angeboten des betrieblichen Gesundheitsmanagement
  • Die Option 50 Prozent im Rettungsdienst zu arbeiten und 50 Prozent auf der Leitstelle
  • Moderner Arbeitsplatz mit gemütlichen Räumlichkeiten und brandneuer Küche


Mehr über die Johanniter Rheinhessen

Die Johanniter im Regionalverband Rheinhessen bieten ein breites, kundenorientiertes Angebot für Menschen aller Altersgruppen und in allen Lebenssituationen. Den Schwerpunkt haben die Johanniter auf die Ausbildung, den Fahrdienst, Rettungs- und Krankentransportwesen, Sanitätsdienst, das Familienmanagement mit Hausnotruf, Menüservice und der Ambulanten Kinderkrankenpflege gelegt. Rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dem Verband arbeiten täglich daran, die Lebenssituationen von Menschen, die deren Hilfe brauchen, zu verbessern.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. betätigt sich in den unterschiedlichsten sozialen und karitativen Bereichen, wobei sie durch rund 150 Ehrenamtliche unterstütz werden. Das Engagement reicht von der ambulanten Altenpflege über Kinder- und Jugendarbeit bis hin zum Freiwilligen Sozialen Jahr. Der Regionalverband Rheinhessen erstreckt sich über die Stadt Mainz, den Landkreis Mainz-Bingen und den Landkreis Alzey-Worms.

Das breit angelegte Dienstleistungsspektrum umfasst:

  • Ambulante Kinderkrankenpflege
  • Erste-Hilfe-Ausbildung
  • Fahrdienst
  • Krankentransport
  • Haushaltsassistenz
  • Hausnotruf
  • Katastrophenschutz
  • Menüservice
  • Rettungs- und Sanitätsdienst
  • Jugendarbeit
  • Schulsanitätsdienst

Bewerbung

Wenn auch Sie Teil des Teams der Johanniter Rheinhessen sein möchten, können Sie sich schriftlich oder direkt Online auf der Homepage der Johanniter für die Stelle als Notfallsanitäter (m/w/d) bewerben.

Ansprechpartnerin: 

Frau Natascha Kubisch
Hans-Böckler-Str. 109
55128 Mainz
06131 – 9355 510

Mainz: Information zur Abholung der Weihnachtsbäume

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Nachrichten Mainz | Der Entsorgungsbetrieb der Stadt Mainz sammelt am Samstag, 09. Januar 2021, die Weihnachtsbäume im gesamten Stadtgebiet Mainz ein. Die Bürgerinnen und Bürger werden daher gebeten, die abgeschmückten und unverpackten Bäume frühestens am Vorabend (08.01.2021) ab 18.00 Uhr, spätestens aber am Abholtag bis 06.00 Uhr früh an der anfahrbaren Grundstücksgrenze (nicht am Mülltonnenstandplatz!) abzustellen.


Abstellplatz muss für den LKW anfahrbar sein

Sehr enge und/oder von PKWs zugeparkte Straßen, können von den LKWs des Entsorgungsbetriebes nicht durchfahren werden. Um die Weihnachtsbaumsammlung zügig und reibungslos durchführen zu können, bittet der Entsorgungsbetrieb die Anwohner/innen, ihre Weihnachtsbäume im Bereich der nächstgelegenen Straßenkreuzung an einem geeigneten Platz abzulegen, ohne dass jemand behindert wird.

Bürgerinnen und Bürger, die den Abfuhrtermin für Christbäume verpasst haben oder ihren Baum länger stehen lassen möchten, können die Bäume zu den bekannten Öffnungszeiten auf dem nächstgelegenen Wertstoffhof (bis 8 cm Stamm-Durchmesser) im Entsorgungszentrum Budenheim abgeben. Wer eine Biotonne hat, kann darin Äste bis zu einem Durchmesser von 4 cm entsorgen.

Im Vorjahr wurden rund 116 Tonnen Weihnachtsbäume zur Weiterverwertung vom Entsorgungsbetrieb abgeholt. Für ergänzende Fragen steht gern auch die Abfallberatung unter der Telefonnummer 06131 / 12 34 56 zur Verfügung.

Widerstand gegen Polizeibeamte am Altrheinufer in Ginsheim

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Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | An diesem Dienstagabend (05. Januar 2021) kam es zu einem größeren Polizeieinsatz in der Nähe eines Hotels am Altrheinufer in Ginsheim. Grund dafür war eine Feier während der Corona-Pandemie, die von Anwohnern bei der Polizei gemeldet wurde.


Die Feiernden versteckten sich

Anwohner hatten bei der Polizei gemeldet, dass es durch eine Feier in dem Bereich zur Ruhestörung gekommen sein soll. Daraufhin machten sich mehrere Polizeibeamte auf den Weg zu der gemeldeten Örtlichkeit.

Bei der Durchsuchung von Privaträumen mussten die Polizeibeamten zwei Türen mit Gewalt öffnen. Ein aufgebautes Gesangspult ließ die Polizisten vermuten, dass bei der Feier zuvor Musik angespielt wurde. Insgesamt traf die Polizei dort auf 15 Personen, die sich unter anderem im Bad, auf dem Dach, auf dem Balkon und hinter einer Sauna versteckt hatten. Einige der Personen leisteten dabei Widerstand gegen die Polizeibeamten.

Im Einsatz waren mehrere Polizeibeamte sowie zwei Diensthunde. Gegen alle Feiernden wurde Anzeige wegen dem Verstoß gegen die aktuelle Corona-Verordnung gestellt. Zudem erhielten drei Personen eine Anzeige wegen Widerstand gegen die Polizei und Beleidigung. Alle 15 Personen verließen anschließend auf Anordnung der Polizei die Feierlichkeit.

Neue Verordnung für Besucher von Pflegeeinrichtungen in Rheinland-Pfalz

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Nachrichten Mainz | Besucherinnen und Besucher in Pflegeeinrichtungen werden in Rheinland-Pfalz künftig verpflichtend per Antigen-Schnelltest auf eine Corona-Erkrankung getestet, wenn die Einrichtung in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt liegt, in denen die 7-Tage-Inzidenz höher ist als im Landesschnitt.


Die Verordnung ist in Kraft getreten

Die entsprechende Änderungsverordnung ist bereits in Kraft getreten. Sie regelt außerdem, dass bereits bestehende Schutzmaßnahmen bis zum 10. Februar verlängert werden. Dies betrifft unter anderem die Pflicht für Besucherinnen und Besucher, in der Einrichtung dauerhaft eine FFP2-Maske zu tragen. Des Weiteren gelten die Regelungen zum Besuchsrecht – ein Besucher pro Bewohner pro Tag beziehungsweise zwei Besucher, wenn sie aus einem Haushalt stammen – bis zum 10. Februar weiter.

Auch die verpflichtende Testung von Mitarbeitenden der Einrichtungen wurde verlängert. Dabei bleibt die Regelung bestehen, dass die Testung mit Antigen-Schnelltests in allen Pflegeheimen bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einmal pro Woche durchzuführen ist. Liegt die Einrichtung in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt, deren 7-Tages-Inzidenz über dem Landesdurchschnitt liegt, sind die Testungen zwei Mal wöchentlich durchzuführen.

Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Immer mehr Menschen in Hessen haben Alkoholprobleme

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Nachrichten Wiesbaden | Die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel sind traditionell Festtage, an denen man ausgiebig genießt. Für viele gehört zu den guten Neujahrsvorsätzen deshalb der „trockene Januar“, ein alkoholabstinenter Jahresstart.


Gesundheitliche Folgen übermäßigen Alkoholkonsums vorbeugen

„Dry January“ ist also keine hippe Ginsorte, sondern der Name einer 2013 in England ins Leben gerufenen Gesundheitskampagne. Ziel ist es, den gesundheitlichen Folgen übermäßigen Alkoholkonsums vorzubeugen. „Es ist grundsätzlich gut für die Gesundheit, auf Alkohol zu verzichten. Der ‚Dry January‘ ist jedoch kein Freifahrtschein, in den anderen Monaten übermäßig zu trinken“, sagt Dr. Ursula Marschall, Leitende Medizinerin bei der BARMER.

Unabhängig vom Zeitpunkt bietet eine temporäre alkoholische Enthaltsamkeit viele Vorteile. Wer einen Monat auf Alkohol verzichtet, kann sich über besseren Schlaf, weniger Kopfschmerzen und ein geringeres Körpergewicht freuen. Auch das Immunsystem und die Konzentrationsfähigkeit profitieren von einer temporären Abstinenz, ebenso das Herz-Kreislaufsystem und die Leber. „Der ‚Dry January‘ ist gut geeignet für Menschen, die ihrer Gesundheit etwas Gutes tun und dem Körper eine Erholungsphase gönnen möchten. Selbst eine relativ kurze alkoholfreie Zeit wirkt sich positiv auf Blutdruck, Magenschleimhaut und Leber aus“, empfiehlt Marschall.

Alkoholbedingte Gesundheitsprobleme – Mehr als 82.000 Betroffene in Hessen

„Bei 1,32 Prozent der Hessinnen und Hessen wurde im Jahr 2018 ein Problem mit ihrem Alkoholkonsum medizinisch festgestellt, das sind mehr als 82.000 Betroffene. Männer waren dabei mehr als doppelt so häufig betroffen wie Frauen“, ergänzt Martin Till, Landeschef der BARMER in Hessen. Nach Auswertungen der BARMER fehlten Erwerbstätige mit einem Alkoholproblem 2017 rund 40 Tage länger am Arbeitsplatz als andere Beschäftigte**.

Der „Dry January“ bietet folglich einen guten Anlass, das eigene Trinkverhalten zu hinterfragen und neue, gesündere Gewohnheiten zu entwickeln. Wer am ‚Dry January‘ teilnimmt und den einmonatigen Verzicht als große Herausforderung empfindet, zeigt vielleicht schon erste Anzeichen einer Sucht auf und benötigt gegebenenfalls Hilfe. Besser als ein übermäßiger Konsum, gefolgt von einer temporären Abstinenz ist es, das ganze Jahr über den Alkoholkonsum zu reduzieren. „Wer seinen Alltag auch ohne Alkohol bewältigen kann, ist weniger gefährdet, in eine Sucht abzurutschen“, so Martin Till. Dann sei auch gegen ein gelegentliches Glas Wein oder Bier nichts einzuwenden.

Aufwertung der Innenstadt Mainz mit privater Beteiligung

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Römerpassage Mainz
Römerpassage Mainz

Nachrichten Mainz | „Die Covid-19- Pandemie hat nicht zuletzt den Innenstädten stark zugesetzt. Auch an dieser Stelle wurden ungute Trends verschärft und beschleunigt“, bedauert der Vorsitzende der Mainzer FDP-Stadtratsfraktion, David Dietz.


Landesgesetz über lokale Entwicklungs- und Aufwertungsprojekte

„Es ist deshalb gut, dass Einzelhändlerinnen und -händler auch in Mainz ihre Onlinepräsenzen und digitalen Bestellmöglichkeiten ausgebaut haben. Wenn der aktuelle Lockdown sein Ende findet, wird die große Herausforderung sein, die Onlineaktivitäten mit den Läden vor Ort ideal zu verquicken, um die Innenstädte wieder zu beleben“, ist sich Dietz sicher.

Nach dem Einzelhandelsgipfel des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums hatte die freidemokratische Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt die konsentierten Maßnahmen vorgestellt. „Insbesondere die Möglichkeiten der Innenstadtaufwertung in den einzelnen Quartieren sind ein sehr guter Ansatz“, findet Dietz. „Die anstehende Novellierung des entsprechenden Gesetzes macht die Umsetzung endlich rechtssicher und praxistauglich.“

Das „Landesgesetz über lokale Entwicklungs- und Aufwertungsprojekte“ (LEAP) habe das Ziel, privates Kapital zur Aufwertung innerstädtischer Quartiere, der BID´s zu aktivieren. Die Einrichtung so genannter „Business Improvement Districts“ (BID´s, in Rheinland-Pfalz LEAP) soll das private Engagement von Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümern, das Einkaufserlebnis und die Aufenthaltsqualität durch gemeinsame Aktionen, Veranstaltungen oder auch kleine bauliche Maßnahmen zu verbessern, ermöglichen.

„Die bisherigen Regelungen des LEAP, eingeführt durch die rot-grüne Vorgängerregierung waren leider in der Praxis nicht umsetzbar. Dass sich die Ampelfraktionen im Landtag nun auf den Weg gemacht haben, dies zu ändern, ist das richtige Signal“, betont Dietz.

Klare Trennung zwischen Gewerbe und Wohneigentum

Die Berücksichtigung beziehungsweise Nichtberücksichtigung von Wohneigentum sei bislang einer der großen Stolpersteine gewesen. Nur in Rheinland-Pfalz sei eine Regelung enthalten, wonach Wohneigentum generell aus der LEAP-Abgabe herausgerechnet werden müsse. Da eine klare Trennung zwischen Gewerbe und Wohneigentum nicht immer eindeutig ermittelt werden könne, könne ein LEAP bislang nicht rechtssicher eingeführt werden.

„Wenn der Landtag den Entwurf der Ampel annimmt, kann es in Mainz mit der Etablierung von LEAP´s los gehen“, freut sich Dietz darüber, dass die Landeshauptstadt eine von vier Modellkommunen zur Erprobung wird. Die Kreativität der Menschen in den Quartieren könne sich dann zeitnah und vor allem rechtssicher entfalten.

Keine gelben Säcke mehr in Groß-Gerau

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Nachrichten Groß-Gerau | Die Dualen Systeme Deutschland (DSD) und die Meinhardt Städtereinigung GmbH & Co. KG stellen die Kommunen im Kreis Groß-Gerau – auf die Entsorgung von Leichtverpackungen über gelbe Tonnen um (wir berichteten). Die „gelben Tonnen“ werden den Haushalten kostenfrei zur Verfügung gestellt, bleiben jedoch Eigentum des Entsorgungsunternehmens. Die Umstellung ist vor einigen Wochen angelaufen und geht mit der Maßgabe einher, dass seit Beginn des Jahres 2021 keine „gelben Säcke“ mehr zur Verfügung gestellt werden.


Appell an Bürgerinnen und Bürger

Die überwiegende Zahl der Groß-Gerauer Haushalte ist bereits seit 1993 mit „gelben Tonnen“ ausgestattet. Nur einzelne Haushalte nutzen derzeit noch ausschließlich „gelbe Säcke“.

Da die Restbestände von „gelben Säcke“ nur noch übergangsweise verwendet werden dürfen, sind Bürger, die bisher über keine „gelbe Tonne“ verfügen, aufgerufen, kurzfristig einen solchen Müllbehälter anzufordern. Für die Bestellung hat das Unternehmen Meinhardt die Internetseite www.gelbetonnegg.de eingerichtet, die – soweit dies möglich ist – vorrangig genutzt werden soll. Steht Bürgern kein Internetzugang zur Verfügung, können sie die „gelbe Tonne“ unter der Rufnummer 0800-0010312 oder auch schriftlich bestellen. Diese Möglichkeiten sollten jedoch nur in Ausnahmefällen in Anspruch genommen werden, bittet das Entsorgungsunternehmen.

Zusätzliche Abfalltüten käuflich erwerben

Sollten Haushalte zukünftig mehr Leichtverpackungen entsorgen wollen, als das Volumen der „gelben Tonne“ zulässt, können sie den zusätzlichen Verpackungsmüll in transparenten/durchsichtigen Säcken zur Abfuhr bereitstellen. Die dafür benötigten Abfalltüten sind im Einzelhandel käuflich zu erwerben.

Im Bedarfsfall sind die Beschäftigten des kommunalen Sachgebietes „Abfallwirtschaft“ gerne bereit, Bürgern Beratung und Hilfestellung zu bieten.

Witwe von Trucker Andreas Schubert bedankt sich mit Video

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Nachrichten Überregional | Am 31. Juli 2020 verstarb Andreas Schubert, der aus der DMAX Serie „Asphalt Cowboys“ bekannte Trucker. Nachdem seine Ehefrau Kerstin Schubert unter anderem von Fans und Bekannten stark kritisiert wurde, veröffentlichte sie nun ein Video.

 

Kerstin Schubert möchte Danke sagen

Mit dem Video, das sie in den sozialen Medien auf der Seite der Spedition Andreas Schubert Transporte veröffentlichte, möchte sie nach eigenen Angaben „Danke“ sagen: „Das Leben ist eine Reise, eine Reise ins Ungewisse, wo Freud & Leid so nah beieinander liegen. Ich möchte mich bei euch allen bedanken, für eine Reise, voller tollen Momenten und genauso lehrreichen Erfahrungen. Mein größtes Danke, geht an meinen Mann, für seine Aufrichtigkeit und seiner Liebe zu allem was er tat. Danke an unsere Fahrer, die immer zu AST standen und uns sehr stolz machten.“, heißt es in dem Beitrag. Und weiter: „Ich wünsche euch ein besseres Jahr, als 2020, mit viel Liebe, Gesundheit und vor allem Zufriedenheit.“

Nach dem Tod ihres Ehemannes hatte Kerstin Schubert auch mit Grabplünderungen und Hausbelagerungen zu kämpfen. Trotzdem ließ sie es sich nicht nehmen, sich nun zu bedanken.

Zahlreiche Nutzer reagierten auf das Video und kommentierten den Beitrag. Die meisten zutiefst berührt von den Worten und dem Film: 

„Ich denke gerne an den tollen Abend mit Andal zurück, ein Mensch wie du und ich der sich auch nicht zu schade war mal eben schnell ein Bier zu holen. So wurde aus einem kurzen Smalltalk ein laaaanger toller Abend!!! Er wird immer in unseren Herzen sein!!“, schrieb J. N. dazu

„Liebe Kerstin, du musstest in der letzten Zeit viel mit machen. Der Tod deines Mannes und die Kritik wegen dem Verkauf der Spedition. Deshalb sollten wir auch dir Danke sagen für seine Stärke und deinen Optimismus. Stay Strong“, schrieb C. S.

„Ich schaue immer noch die Sendung. Er fehlt überall. Seine Erscheinung war einmalig. Kerstin Ich wünsche dir das Beste für 2021. Andreas wo auch immer da oben bist, schütze uns Fahrer und lass es dir gut gehen.“, schrieb D. H.

„Alles erdenklich Gute viel Gesundheit und viel Kraft für das kommende Jahr und Andal wird unvergessen bleiben. Er ist und bleibt eine Legende für uns alle. Stay Strong“, schrieb H. R.

Hier geht’s zum Video auf Facebook

Deutlich mehr Lohn für Gebäudereiniger im Kreis Mainz-Bingen

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Nachrichten Bingen | Lohn-Plus für Reinigungskräfte: Die 570 Beschäftigten, die im Landkreis Mainz-Bingen in der Gebäudereinigung arbeiten, bekommen im neuen Jahr 2021 deutlich mehr Geld. Die Lohnuntergrenze in der Branche steigt von derzeit 10,80 Euro auf 11,11 Euro pro Stunde.


Lohnsteigerung um elf Prozent

In zwei weiteren Stufen klettert der Einstiegsverdienst bis zum Jahr 2023 um insgesamt elf Prozent auf dann zwölf Euro, wie die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IGBAU) mitteilt.

„Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie sehr es auf Sauberkeit und Hygiene in Krankenhäusern, Schulen und Büros ankommt. Für ihre Arbeit unter erschwerten Bedingungen erhalten die Beschäftigten nun eine faire Anerkennung“, sagt Rüdiger Wunderlich von der IG BAU Rheinhessen-Vorderpfalz. Der neue Tarifvertrag, den die Gewerkschaft mit den Arbeitgebern ausgehandelt habe, bedeute für Reinigungskräfte einen „großen Schritt heraus aus dem Niedriglohnsektor“.

Zugleich profitieren Fachkräfte: Beschäftigte in der OP-Reinigung kommen auf ein Plus von 8,7 Prozent bis zum übernächsten Jahr. Glas-und Fassadenreiniger erhalten insgesamt 7,6 Prozent mehr und verdienen nach der dritten Tariferhöhung 15,20 Euro pro Stunde. Darüber hinaus gibt es für Gewerkschaftsmitglieder einen tariflichen Weihnachtsbonus. Bezirksvorsitzender Wunderlich rät den Reinigungskräften in der Region, ihre Januar-Lohnabrechnung zu prüfen. „Gerade wer in der untersten Lohngruppe arbeitet, sollte genau hinschauen.“ Weitere Infos gibt es bei der IG BAU vor Ort.

Weihnachtsbeleuchtung am Marktplatz in Mainz bleibt installiert

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Nachrichten Kurzmeldung | Trotz des Ausfalls des Weihnachtsmarktes haben die Stadt Mainz sowie verschiedene Händlerinitiativen und Innenstadtakteure den Kernbereich der Mainzer Innenstadt mit weihnachtlicher Beleuchtung versehen. Auch wenn der Lockdown weiterhin zu Einschränkungen führt, haben sich alle Beteiligten dazu entschieden, die weihnachtliche Beleuchtung bis zum 02. Februar 2021 aufrecht zu erhalten und die Stadt in der dunklen Jahreszeit weiterhin erstrahlen zu lassen.


 

Auto überschlägt sich mehrfach an der Bundesstraße B9

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Nachrichten Worms | An diesem Dienstagmorgen (05.01.2021) gegen 5:00 Uhr kam es auf der Bundesstraße B9 bei Worms zu einem Verkehrsunfall. Der Fahrer des Wagens war nach dem Unfall von der Unfallstelle geflüchtet.


Gegen Baum gekracht und überschlagen

Der bislang unbekannte Fahrer eines Peugeot war auf der Bundesstraße B9 aus Worms kommend in Fahrtrichtung Ludwigshafen unterwegs. An der Ausfahrt „Rheinufer 2“ wollte er von der B9 ab fahren und verlor vermutlich wegen zu hoher Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen Wagen. Dabei prallte er gegen einen Baum und überschlug sich anschließend mehrfach bis der Wagen schließlich auf den Reifen auf der Grünfläche neben der Fahrbahn zum Stehen kam.

Mehrere leere Flaschen Alkohol im Fahrzeug gefunden

Als die Polizisten vor Ort eintrafen, war der Fahrer bereits verschwunden. Die Kennzeichen des Peugeot hatte er mitgenommen. Allerdings fanden die Polizeibeamten mehrere leere Flaschen Alkohol was vermutlich der Grund für den Unfall und die anschließende Flucht gewesen sein dürfte.

Trotz der umgehend eingeleiteten und umfangreichen Ermittlungen konnte die Polizei den Flüchtigen bislang noch nicht ausfindig machen. Zeugen werden daher gebeten, sich unter der Rufnummer 06241-8520 bei der Polizei in Worms zu melden.