Nachrichten Blaulicht | Seit vergangenem Mittwoch (6. Januar 2020) wird die 17-jährige Celine T. und ihr zwei Monate alter Säugling aus einer Jugendhilfeeinrichtung in Homberg vermisst. Die junge Frau wird vom Jugendamt Essen und Oberhausen betreut, wo man sich große Sorgen um das Wohl des Säuglings macht.
Die bisherige Fahndung nach Mutter und Kind verlief erfolglos. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Aufenthaltsort von Celine T. oder dem Baby machen können. Möglicherweise hält sich die 17-Jährige auch in Oberhausen oder Essen auf.
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Celine T. Personenbeschreibung
etwa 1,60 Meter groß
schlank
blaue Augen
längeres, dunkles Haar
Nasenpiercing.
Hinweise nimmt das Duisburger Kriminalkommissariat 12 (0203 2800) oder jede Polizeileitstelle per Notruf 110 entgegen
Nachrichten Bad Kreuznach | Die Höhe des Sicherstellungszuschlages für das Krankenhaus Kirn, bei der die Finanzierung der Patientenversorgung vor Ort durch die Stiftung kreuznacher diakonie zwischen dem Träger und den Krankenkassen diskutiert wird, bleibt weiter offen.
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Vorstand Dr. Dennis Göbel dazu
Vorstand Dr. Dennis Göbel erklärt, nach dem Ende der Telefonkonferenz an diesem Donnerstag (07.01.2021): „Beide Seiten haben vereinbart, in den eigenen Reihen zu sondieren, inwieweit die noch ausstehenden Verhandlungen beschleunigt werden können.“ Wie bereits angekündigt, wurde diese Verhandlungen mit ohnehin anstehenden Budgetgesprächen gebündelt. Die nächsten Gespräche zum Sicherstellungszuschlag Kirn sind im Rahmen der Budgetverhandlungen für den Standort Simmern Ende des Monats geplant“, so Dr. Dennis Göbel.
Zum Hintergrund: Ein kostendeckender Betrieb des Krankenhauses Kirn ist derzeit nicht möglich, obwohl Gutachten eines von der Diakonie beauftragten Wirtschaftsprüfers dem Träger bestätigt hat, hier wirtschaftlich zu arbeiten. Die Stiftung kreuznacher diakonie, die Bürgerinitiative zum Erhalt des Kirner Krankenhauses und das Mainzer Gesundheitsministerium sind sich im Grunde darüber einig, das Krankenhaus in Kirn erhalten zu wollen. Die Stiftung drängt darauf, die politische Zusage auch finanziell zu realisieren, um die kostendeckende Finanzierung des Krankenhauses nachhaltig zu sichern. Denn bislang werden die unverschuldet auflaufenden Defizite von der Stiftung geschultert. Unter dieser Prämisse werden deshalb Verhandlungen mit den Krankenkassen über die Höhe des zugesagten Sicherstellungszuschlag geführt.
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Mehr über die Stiftung kreuznacher diakonie
Die Stiftung kreuznacher diakonie ist Träger von Krankenhäusern, Hospizen, Senioren-, Wohnungslosen-, Kinder-, Jugend- und Familienhilfen, Sozialstationen sowie Wohnungen und Werkstätten für Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen und psychischen Erkrankungen. Die Stiftung unterhält Bildungsstätten für Berufe im Sozial- und Gesundheitswesen. Die Stiftung kreuznacher diakonie beschäftigt rund 6.800 Mitarbeitende.
Donnersberkreis | Nachdem die Kreisverwaltung des Donnersbergkreises am gestrigen Nachmittag bekannt gegeben hat, dass sie für das kommende Wochenende einen Shuttleservice zum Donnersberg anbietet (wir berichteten), hagelte es nicht nur in den Sozialen Medien an Kritik.
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Kreisverwaltung rudert zurück
Nun rudert die Verwaltung zurück und teilt auf ihrer Webseite mit, dass das geplante Angebot nun doch nicht statt.
„Die Kreisverwaltung bedauert, dass das gut gemeinte Angebot eines Shuttleservices auf den Donnersberg anders aufgenommen wurde als es von den an der Entscheidung Beteiligten intendiert war.
Die Sperrung der Zufahrt auf den Donnersberg war in erster Linie aus Gründen der Verkehrssicherheit erfolgt. An den Feiertagen und dem vergangenen Wochenende wurden die Straßen und Dörfer rund um den Donnersberg hundertfach verkehrswidrig zugeparkt, Rettungswege waren blockiert.
Vor diesem Hintergrund haben sich Vertreter der Straßenmeisterei, der VG Kirchheimbolanden, der Ortsgemeinde Dannenfels, der Polizei, der Unteren Straßenverkehrsbehörde und des Kreisordnungsamtes beraten, wie man am kommenden Wochenende verfahren sollte. Es bestand Einigkeit darüber, dass die Verkehrssituation unbedingt weiterhin entschärft werden muss – gleichzeitig wollte man es gerade Familien mit ihren Kindern ermöglichen, die attraktive Winterlandschaft auf dem Donnersberg genießen zu können.
Landrat Rainer Guth und die Kreisordnungsbehörde nehmen die Kritik, die uns seit der Veröffentlichung der Meldung erreicht hat, sehr ernst und ziehen das Angebot des Shuttleservice daher zurück.
Die Zufahrt zum Donnersberg bleibt am Wochenende (9. und 10. Januar) wie angekündigt jeweils von 9:30 Uhr bis 18:00 Uhr gesperrt. Polizei und Ordnungsbehörden führen Kontrollen durch.“
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Polizei verstärkt Kontrollen
Auch das Innenministerium kündigt an, verstärkt Kontrollen in den betroffenen Winter-Ausflugs-Regionen, wie dem Erbeskopf (Polizeipräsidium Trier), der Hohen Acht (Polizeipräsidium Koblenz) und dem Donnersberg (Polizeipräsidium Mainz), zusätzliche Einsatz- und Kontrollmaßnahmen durchzuführen. Dabei werden sie von Kräften der Bereitschaftspolizei unterstützt.
DONNERSBERGKREIS | Die beiden letzten Wochenenden sind allen noch präsent: Überall dort, wo sich eine geschlossene Schneedecke gebildet hatte, zog es hunderte von Schneetouristen mit Schlitten und Skiern in die Regionen. Die „Aha-Regeln“ wurden bei der Ausgelassenheit oftmals einfach verdrängt.
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Donnersberg mit starken Besucheransturm
Die Folge dieser Unvernunft hat nun am vergangenen Dienstag die ganze Bundesrepublik zu spüren bekommen. Wie die Bundeskanzlerin in ihrer Erklärung nach der Ministerkonferenz deutlich machte, ist eine der neuen harten Regelungen, die „15-Kilometer-Corona-Leine“, diesen Vorkommnissen geschuldet. So soll gerade eigentlich dieser Schneetourismus während des Lockdowns unterbunden werden.
Auch der Donnersberg (686 Meter) bei Dannenfels im südlichen Rheinland-Pfalz war in den letzten Wochen immer wieder Ziel solcher Schauspiele. So musste bereits zum Jahreswechsel die Zufahrt zum Donnersberg gesperrt werden, da es wegen des außergewöhnlich starken Besucheransturms, über mehrere Tage zu chaotischen Verkehrsverhältnissen kam, was die Lage auf den schneebedeckten Flächen auch widerspiegelt.
Doch scheint die Kreisverwaltung des Donnersbergkreises, mit Sitz in Kirchheimbolanden, nicht wirklich verstanden zu haben, dass es nicht ausschließlich darum geht die Verkehrssituation zu entschärfen, sondern es vielmehr darum geht, das Corona-Infektionsgeschehen in den Griff zu bekommen.
Anders ist es nicht zu erklären, dass die Kreisverwaltung des Donnersbergkreises nun auf ihrer Webseite bekannt gibt, ab dem kommenden Wochenende Shuttlebusse einzusetzen, um die Schneetouristen mit zwei Linien im Stundentakt ins Vergnügen bringen zu können. Und sollte der Ansturm zu groß werden, setzt die Verwaltung um Landrat Rainer Guth (Parteilos) sogar noch zwei Zusatzbusse ein. Sehr bedenklich wird nicht nur die Situation im eigentlichen Schneegebiet, auch die Problematik der Menschenansammlungen an den Pendlerparkplätzen der Buslinien darf nicht außer Acht gelassen werden.
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Schlag ins Gesicht
Abgesehen davon, dass hier eine Verwaltung aktiv die Verbreitungsmöglichkeit des Coronavirus unterstütz und kontraproduktiv auf die Beschlüsse der Kanzlerin und Länderchefs, hier auch der eigenen Ministerpräsidentin Malu Dreyer agiert, ist solch eine Aktion ein Schlag ins Gesicht all derjenigen die von der Coronakrise betroffen sind. Gastronomen, Einzelhandel, Friseure und viele mehr dürfen nicht öffnen, um die Verbreitung des Virus eindämmen zu können. Schulen und Kindergärten bleiben geschlossen, so dass nicht nur die Kinder mit den Folgen zu kämpfen haben, auch Eltern und Großeltern müssen mit der Homeschooling-Situation und den teils einschneidenden Folgen zurechtkommen.
„Wie wir als Gesellschaft mit dieser schwierigen Situation umgehen, haben wir selbst in der Hand. Es gilt, im Interesse der Gemeinschaft zu handeln. Dazu gehört, dass wir uns durch entsprechende Vorsichtsmaßnahmen vor einer Ansteckung schützen und gleichzeitig darauf achten, dass wir selbst andere nicht gefährden“, so Landrat Rainer Guth im März vergangenen Jahres. Solche Worte in Verbindung mit solch aktuellen Aktionen sind genau das, was die Bevölkerung immer mehr spaltet und die Hoffnung auf ein Ende des Kampfes gegen das Virus immer weiter nach Hinten schiebt.
Nachrichten Wiesbaden | Update 08.01.2021 um 09:20 Uhr: Die seit dem 27.12.2020 vermisste Frau S. aus Wiesbaden hat sich infolge der Öffentlichkeitsfahndung bei der Kriminalpolizei gemeldet. Das teilte die Polizei an diesem Freitagmorgen (08.01.2021) mit. Die Öffentlichkeitsfahndung nach der Frau wurde daher zurückgenommen.
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Erstmeldung vom 07.01.2021 um 15.30 Uhr:
Seit Sonntag, den 27.12.2020 wird Frau S. aus Wiesbaden vermisst. Am Morgen ihres Verschwindens verließ sie die Wohnung ihres Freundes, um zur Apotheke zu gehen und kehrte nicht wieder zurück.
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Frau S. könnte sich in einer hilflosen Lage befinden
Zuletzt hatte sie am 27.12.2020 gegen 11 Uhr telefonisch Kontakt zu einem Familienangehörigen. Seitdem fehlt von Frau S. jede Spur. Frau S. könnte sich aufgrund der Umstände ihres Verschwindens und ihres Gesundheitszustandes in einer hilflosen Lage befinden. Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen der Wiesbadener Kriminalpolizei, konnte die Vermisste bislang nicht aufgefunden werden. Deshalb bittet die Polizei nun die Öffentlichkeit um Mithilfe.
Personenbeschreibung der Vermissten
ca. 1,60 Meter groß
sehr schmale Figur
lange, glatte, dunkle Haare
nachgezogene Augenbrauen
zuletzt mit einem roten Strickpullover und einer roten Daunen-Skijacke bekleidet
Zeugen, die Hinweise zu dem Aufenthaltsort der Vermissten geben können, werden gebeten sich bei der Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0611 – 3450 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Nachrichten Wiesbaden | E-Scooter sind aus dem Straßenbild der Deutschen Großstädte nicht mehr wegzudenken. Nun liegen erstmals die Unfallzahlen aus drei Quartalen einschließlich der Sommersaison vor. Von Januar bis September 2020 registrierte die Polizei in Deutschland insgesamt 1.570 Unfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen, sogenannten E-Scootern, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden weiter mitteilt, wurden insgesamt sieben Menschen getötet, 269 wurden schwer verletzt und 1.096 leicht verletzt.
Im Vergleich mit Fahrrädern
Die Zahlen erlauben einen Vergleich mit anderen Verkehrsmitteln, wie zum Beispiel Fahrrädern. In den ersten neun Monaten des Jahres 2020 hat die Polizei deutschlandweit rund 73.293 Unfälle mit Personenschaden registriert, an denen Fahrradfahrer beteiligt waren. Dabei kamen 351 Fahrradfahrer ums Leben, 14.128 wurden schwer verletzt, 59.633 wurden leicht verletzt.
Noch spielen E-Scooter im Unfallgeschehen somit eine vergleichsweise geringe Rolle. Allerdings stieg die Zahl der E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden im Frühjahr und Sommer an. Im 1. Quartal 2020 gab es 252 Unfälle mit Personenschaden. Im 2. Quartal waren es bereits 417. Am höchsten war die Zahl im 3. Quartal mit 901 E-Scooter-Unfällen, bei denen Menschen verletzt wurden. Dabei wurden vier Menschen getötet, 145 schwer verletzt und 627 leicht verletzt.
Geringeres Verkehrsaufkommen wirkt sich auf Unfallgeschehen aus
Insgesamt betrachtet verringerte sich 2020 aufgrund der Corona-Pandemie das Verkehrsaufkommen. Das führte auch zu einer Abnahme des Unfallgeschehens. Von Januar bis September erfasste die Polizei rund 1,68 Millionen Straßenverkehrsunfälle. Das waren 15,4 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Besonders deutlich sichtbar wurde diese Entwicklung im Zeitraum des ersten Lockdowns im Frühjahr und in den Monaten danach. Insgesamt nahm die Polizei von März bis Ende Juni 2020 rund 26 Prozent weniger Verkehrsunfälle auf als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Verkehrstoten lag in diesen vier Monaten mit 895 auf einem historischen Tiefstand – dem niedrigsten Wert für März bis Juni eines Jahres seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990.
Hinweis zu den Daten
E-Scooter sind erst seit Inkrafttreten der Verordnung für Elektrokleinstfahrzeuge am 15. Juni 2019 zum Straßenverkehr in Deutschland zugelassen. Die Nutzerinnen und Nutzer müssen, so weit vorhanden, Fahrradwege oder Schutzstreifen nutzen. Ansonsten sollen sie auf Fahrbahnen oder Seitenstreifen ausweichen, die Nutzung der Gehwege ist verboten. Einen Führerschein brauchen die Fahrerinnen und Fahrer von E-Scootern nicht, sie müssen aber mindestens 14 Jahre alt sein. In punkto Alkohol gilt die allgemein übliche 0,5-Promille-Grenze. Unter 21-Jährige und Führerschein-Neulinge dürfen sich keinerlei Alkoholkonsum erlauben, wenn sie E-Scooter fahren wollen.
Nachrichten Wackernheim | An diesem Donnerstag wurde die Feuerwehr gegen 19:00 Uhr zu einem Fahrzeugbrand in den Rheinblick nach Wackernheim alarmiert. Dort war der Motorraum einer Mercedes C-Klasse in Brand geraten, wodurch es zu einer starken Rauchentwicklung kam. Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, wurde der Fahrzeugbrand bereits weitestgehend durch Anwohner gelöscht. Die Feuerwehr musste daher lediglich noch wenige Reste im Motorraum löschen. Der Einsatz konnte bereits um 19:15 Uhr wieder beendet werden. Im Einsatz waren die Feuerwehr, der Rettungsdienst sowie die Polizei
Rheinland-Pfalz | An diesem Mittwoch (06.01.2021) erhielt die Klimaliste Rheinland-Pfalz die Bestätigung über die Zulassung zur Landtagswahl am 14. März diesen Jahres. An diesem Donnerstag (07.01.2021) stellten Spitzenkandidaten und Mitglieder das 146-seitige Wahlprogramm vor, welches Klimaplan genannt wird.
Die Klimaliste
Weltweit fordern Klimaschützer die Politik auf, wissenschaftlichen Erkenntnissen über den Klimawandel mehr Aufmerksamkeit zu schenken sowie Ziele und Entscheidungen danach auszurichten. Die Umsetzung dieser Forderung ist in den meisten Bereichen bestenfalls als rudimentär zu bezeichnen. Wissenschaftler und Klimaschützer treten daher nun selbst an Politik zu machen.
Um ihr Ziel – die klimapolitische Wende – zu erreichen und damit das Pariser abkommen einzuhalten, gründeten sich bundesweit überparteiliche Listen um bei Kommunalwahlen anzutreten. Die Klimalisten sind ein dezentraler Zusammenschluss von Wissenschaftlern, Studierenden, Eltern, Azubis, Angestellten, Unternehmern und im Klimaschutz engagierten Bürgerinnen und Bürgern.
Nach einem Jahr intensiver Arbeit, in dem die Klimaliste RLP e.V. auch als Verein eingetragen wurde, stehen nun Klimaschützer und Wissenschaftler am 14. März zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz.
Die Ziele
Wissenschaftler sprechen von dem sogenannten CO2-Budget. Das ist die Menge an CO2, die weltweit noch ausgestoßen werden kann, bevor der Temperaturanstieg 1,5 Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau überschreitet. Unter anderem durch die Verkettung der Folgen, ähnlich dem Dominoeffekt, sagen Wissenschaftler schwerwiegende und unumkehrbare Folgen voraus, sollte die Temperatur über 1,5 Grad steigen. Der durchschnittliche Temperaturbereich der letzten 10.000 Jahre, also der Zeit in der es Menschen möglich war sesshaft zu werden und Zivilisationen zu entwickeln, wurde bereits jetzt verlassen.
Die Klimaliste RLP e.V. hat zusammen mit 50 Experten aus unterschiedlichen Sektoren Maßnahmen zur soziologischen Transformation entwickelt, mit denen es möglich wird, das für Rheinland-Pfalz errechnete CO2-Budget von 171 Millionen Tonnen nicht zu überschreiten. Somit wird erstmals wissenschaftlich basierte Klimapolitik angeboten, denn keine der bisher bundesweit durch andere Parteien geforderten Maßnahmen sind kompatibel mit dem CO2-Budget und der Erreichung des 1,5-Grad-Ziels.
Der Klimaplan
Auf 146 Seiten werden Ziele, Maßnahmen und auch Monitoring für Rheinland-Pfalz formuliert, die Klimaschutz in den Sektoren erneuerbare Energien, Gebäude, Gesundheit, Mobilität, Ökonomie und Ökologie sowie Digitalisierung, Bildung und Soziales beinhalten. Sektorenübergreifend wurden jährliche Treibhausgas-Budgets ebenso wie Preise für Güter ermittelt, die die Kosten für entstehende Schäden durch CO2-Ausstoß beinhalten. Auch Forderungen des Landes an den Bund werden dargelegt und neben der Frage des Klimaschutzes wurden zu allen anderen gesellschaftlichen Themen ebenso Positionen erarbeitet, die basisdemokratisch abgestimmt wurden und ein umfassendes Wahlprogramm liefern.
Spitzenkandidaten der Klimaliste RLP e.V. Maurice Conrad und Beatrice Bednarz
Die Kandidaten
Die Spitzenkandidaten Maurice Conrad und Beatrice Bednarz führen die Klimaliste an. Der 20-jährige Maurice Conrad studiert Informatik in Mainz, engagiert sich unter anderem als Redner für den Klimaschutz und ist seit Mai 2019 Mitglied des Stadtrates in Mainz. Die 26 Jahre alte Beatrice Bednarz ist Physik-Doktorandin, engagiert sich unter anderem bei Scientists4Future und forscht an der Uni Mainz daran, wie man Informationsverarbeitung und -speicherung energieeffizienter machen kann.
Auf den Listenplätzen drei bis sechs sind Benjamin Kraff, Kaycee Hesse, David Schwarz und Greta Waltenberg aufgestellt.
Kandidaten auf den Plätzen drei bis sechs der Klimaliste RLP e.V.
Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | Die Ortsentlastungsstraße soll den Ortskern in Ginsheim entlasten. Besonders die Rheinstraße, Hauptstraße und Stegstraße sollen vom Durchgangsverkehr befreit werden. Der erste Abschnitt der Straße zwischen Rheinstraße und ehemaligem Sportplatz wurde bereits im Jahr 2014 gebaut. Allerdings gibt es massive Probleme mit dem zweiten Bauabschnitt.
Der zweite Bauabschnitt verzögerte sich mehrfach
Der zweite Abschnitt der Ortsentlastungsstraße soll vom alten Sportplatz am östlichen Ortsrand von Ginsheim vorbei führen und dann südöstlich des Friedhofs in die Landesstraße L3040 münden, die nach Bauschheim führt. Allerdings wurde der Bau der Straße bereits mehrfach verschoben. Eigentlich war nun geplant, mit dem zweiten Bauabschnitt im Jahre 2020 zu beginnen.
Allerdings hatte die Landesregierung Ihre Aktivitäten dazu in den letzten Monaten stark reduziert und das Projekt geht nicht voran. Aus diesem Grund hatte sich die CDU Ginsheim-Gustavsburg bereits in einen offenen Brief an Ministerpräsident Volker Bouffier gewendet. Nun scheint es weitere Unstimmigkeiten zu geben mit dem Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wirtschafe, Energie, Verkehr und Wohnen.
Die Freien Wähler teilen dazu mit:
„Die Freien Wähler stehen nach wie vor zur Ortsentlastungsstraße. Die Argumente dafür und dagegen sind hinlänglich bekannt und ausgetauscht. Im existierenden und rechtsgültigen Vertrag hat das Land zugesagt, die Straße zu bauen. Es besteht Baurecht, die Bebauungspläne mit Umweltgutachten und allem drum und dran sind seit vielen Jahren gültig und müssen zeitnah umgesetzt werden.
Jetzt kommt auf einmal ein grüner Staatssekretär um die Ecke, gibt einseitig Wirtschaftlichkeitsgutachten in Auftrag und will nun „einvernehmlich“ aus dem Vertrag aussteigen. Die Freien Wähler können sich sehr gut vorstellen, dass für das Land Hessen die Wirtschaftlichkeit „nur“ bei 70% liegt. Der Benefit für die Ginsheimer Bürger, die nach vielen Jahrzehnten Vertröstens endlich zum Greifen nahe Entlastung des Ortskerns – wird dabei aber ausgeblendet.
Ebenso verkennt der grüne Staatssekretär aber auch seine originäre Aufgabe im Verkehrsministerium. In dieser Position ist er auch für den Erhalt und die Schaffung eines leistungsfähigen Landstraßennetzes in Hessen verantwortlich.“
Fragen, die die Freien Wähler stellen
Weiter schreiben die Freien Wähler: „Da den Freien Wählern das Wirtschaftlichkeits-Gutachten noch nicht vorliegt, werden wir uns aber nicht in Spekulationen auslassen. Nebenbei: Wer erfährt als erstes von dem Ergebnis dieses „Gutachtens“? Der Fraktionsvorsitzende der Grünen, der sich dann dummerweise in der Stadtverordnetenversammlung verplappert… Offenbar genügte ein Anruf beim Parteifreund Staatssekretär um das Ergebnis des Gutachtens zu erfahren. Wer hat das Gutachten denn beauftragt? Genügte da auch ein Anruf?“
„Im Ergebnis wird der Bau der Straße lediglich weiter verzögert. Die Freien Wähler stehen nach wie vor zum Bau der Ortsentlastungsstraße!“, so das Fazit der Freien Wähler abschließend.
Nachrichten Wackernheim – Am kommenden Samstag, den 09. Januar 2021 werden ab 9:00 Uhr die Weihnachtsbäume im Ingelheimer Ortsteil Wackernheim eingesammelt. Bereits seit etwa 20 Jahren organisiert die SPD Ingelheim-Ortsgruppe Wackernheim die Abholung und die umweltgerechte Entsorgung der ausgedienten Christbäume.
Die SPD hält die alte Tradition weiterhin aufrecht
Aufgrund der aktuellen Corona Pandemie wird die Abholung in diesem Jahr durch eine kleinere Gruppe erfolgen, um alle Abstands- und Hygienemaßnahmen einhalten zu können. Auch auf die anschließende gemeinsame Stärkung, die in den letzten Jahren im Wackernheimer Hof erfolgte, muss in diesem Jahr verzichtet werden. Den Mitgliedern der SPD ist es jedoch wichtig, diese Tradition auch in dieser schwierigen Zeit aufrechterhalten zu können.
Die vollständig abgeschmückten Bäume sollten am Besten schon am Freitagabend gut sichtbar am Straßenrand zur Abholung bereit gelegt werden, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Mit einem Traktor und einem kleineren Fahrzeug für die engeren Straßen werden am Samstag Vormittag die ausrangierten Weihnachtsbäume eingesammelt und anschließend zum Hummuswerk Essenheim geliefert, wo sie zur Wiederverwertung verarbeitet werden.
Nachrichten Mainz | An diesem Donnerstagmittag (07.01.2020) gegen 12:45 Uhr kam es am Mombacher Kreisel in Mainz bei der Auffahrt zur Schiersteiner Brücke zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einem Kleintransporter.
Eine Person wurde bei dem Unfall verletzt
Wie Herr Boehnke, Einsatzleiter der Feuerwehr, vor Ort gegenüber Boost your City mitteilte, hatte sich die Beifahrerseite des Kleintransporters bei dem Aufprall in dem Anhänger des Lastwagen verkeilt. Dabei wurde die Beifahrerseite des Kleintransporters vollständig zertrümmert. Weshalb der Transporter auf den Lastwagen aufgefahren ist, ist bislang noch nicht klar.
Der Fahrer des Transporters erlitt durch den Aufprall leichte Verletzungen und wurde vor Ort von dem Rettungsdienst behandelt. Der Lastwagen-Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt.
Die Fahrbahn ist vollständig gesperrt
Nachdem die Feuerwehr die beiden Fahrzeuge nicht ohne Weiteres voneinander trennen konnte, hat der in der Zwischenzeit hinzugerufene Abschleppdienst diese Aufgabe übernommen. Der Kleintransporter wurde in der Zwischenzeit abgeschleppt. Die Fahrbahn ist allerdings aktuell noch vollständig gesperrt, bis auch der Lastwagen abgeschleppt ist (Stand 14:15 Uhr).
Neben dem Rettungsdienst, einem Notarzt und der Polizei war die Feuerwehr mit 12 Einsatzkräften vor Ort und hat die ausgelaufenen Betriebsmittel abgestreut und entfernt. Weitere Kräfte der Feuerwehr, die zunächst mit alarmiert wurden, konnten frühzeitig wieder abbestellt werden.
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Nachrichten Bad Kreuznach | Seit Beginn des Jahres können Menschen, die zur Gruppe mit der höchsten Priorität gehören (gemäß Impfverordnung des Bundes sind das alle über 80-jährigen Menschen), Termine zur Impfung per Mail oder Telefon erhalten.
Anmeldung funktioniert noch nicht ohne Probleme
Erste Erfahrungen zeigen, dass die Hotline zum Teil überlastet ist und auch das Anmelden über Internet bisher nicht komplikationslos funktioniert. Daher bietet die Stadtteilkoordination Unterstützung bei der Anmeldung zur Corona-Schutzimpfung. Wenn Sie sich zu einer Corona-Schutz-Impfung im regionalen Impfzentrum anmelden möchten und dabei administrative oder technische Hilfe benötigen, erhalten Sie dort Unterstützung.
Kontaktdaten:
Stadtteilkoordination Bad Münster am Stein-Ebernburg
Telefonnummer: 06708 – 6693300
Frau Angela von Ondarza: 0171 – 6800450
Frau Marlene Jänsch: 0151 – 54122926
E-Mail: kh-bme@franziskanerbrueder.org
Nachrichten Wiesbaden | Das Team der Einstellungsberatung berät junge Menschen zum Thema Polizeiberuf. Außerdem bereiten sie die Bewerberinnen und Bewerber für das Auswahlverfahren zur Einstellung in den gehobenen Polizeivollzugsdienst vor. Obwohl das Jahr 2020 durch die Pandemie geprägt war, konnte die hessische Polizei mehr als 1.000 neue Polizeikommissaranwärter gewinnen. An diesen Erfolg möchte das Team der Einstellungsberatung auch im neuen Jahr anknüpfen.
Zweitgrößter Einstellungsjahrgang in der Geschichte der hessischen Polizei
„Der persönliche Kontakt und die Beratung vor Ort. Das ist es, was die Arbeit der Einstellungsberatung ausmacht,“ sagt Polizeipräsident Stefan Müller, „trotz aller Herausforderungen, denen wir uns auf Grund der Pandemie stellen mussten, haben die Einstellungsberaterinnen und -berater des Polizeipräsidiums Westhessen erfolgreich zum zweitgrößten Einstellungsjahrgang in der Geschichte der hessischen Polizei beigetragen.“
Um interessierte junge Menschen zukünftig wieder in Ihren Schulen, auf Messen oder Berufsinformationsveranstaltungen zu erreichen, wurde der Einstellungsberatung ein mobiler Werbeträger überreicht. Das neue Fahrzeug für die Einstellungsberatung Westhessen wurde stellvertretend für das gesamte Team durch Polizeioberkommissar Peter Schulz in Empfang genommen. Das Mobil startet nun „mit Blaulicht in die Zukunft“. Bis das neue Fahrzeug für die vielen Aktionen rund um die Einstellungskampagne zum Einsatz kommen kann, steht das Team der Einstellungsberatung auch während der Pandemie für alle Fragen rund um den Polizeiberuf, das Eignungsauswahlverfahren sowie das Studium zur Verfügung und bietet telefonische Beratungen sowie Videochats an.
Kontaktdaten der Einstellungsberatungen:
Wiesbaden, Rheingau-Taunus-Kreis, Main-Taunus-Kreis: 0611 – 3451 052
Hoch-Taunus-Kreis: 06172 – 120 260
Kreis Limburg-Weilburg: 06431 – 9140 240
E-Mail für alle Regionen: einstellungsberatung.ppwh@polizei.hessen.de
Weitere Informationen zur Karriere bei der hessischen Polizei gibt es auch auf www.karriere.polizei.hessen.de
Nachrichten Mörfelden-Walldorf | Seit diesem Montag (04.01.2021) können Bürger aus Mörfelden-Walldorf Elektrokleingeräte, Metallschrott oder Altpapier, aber auch Altreifen und Bauschutt sowie Grünschnitt an den neuen städtischen Wertstoffhof mit Grünsammelstelle bei der Bertha-von-Suttner-Schule abgeben.
Zentrale Anlaufstelle zur Abfallentsorgung
„Gut zwei Jahre nach dem Grundsatzbeschluss des Stadtparlaments präsentieren wir nun eine zentrale Anlaufstelle zur Abfallentsorgung“, sagte Bürgermeister Thomas Winkler bei der Eröffnung des Wertstoffhofs. Auch Landrat Thomas Will zeigte sich erfreut. „Für Abfallwirtschaftshöfe gibt es eine immer größere Nachfrage. Viele Menschen im Kreis haben die Einschränkungen in der Corona-Krise genutzt, um Keller und Dachboden zu entrümpeln und den Garten flott zu machen.“
Der Bau des Wertstoffhofs ist eine Kooperation von Stadt Mörfelden-Walldorf, Kreis Groß-Gerau und der Abfall-Wirtschafts-Service GmbH (AWS), einer Tochter der Riedwerke Kreis Groß-Gerau. So waren neben Winkler und Will, der zugleich auch Verwaltungsratsvorsitzender der Riedwerke ist, bei der Inbetriebnahme auch die Leiterin des Umweltamts von Mörfelden-Walldorf, Katharina Diergarten, der Erste Stadtrat Burkhard Ziegler, AWS-Geschäftsführer Stefan Metzger und AWS-Prokurist Jens Tollkühn zugegen. Die AWS ist im Auftrag der Stadt der Betreiber des Wertstoffhofs, die Riedwerke haben den 800.000 Euro-Bau finanziert – und die Stadt wird den Betrag laut Winkler in den kommenden zehn Jahren über die Pachtzahlung wieder abtragen. Die Baugenehmigung des Kreisbauamts wurde im Juni 2020 erteilt, im August 2020 begannen die Bauarbeiten, die zehn Tage vor Weihnachten beendet waren.
Neue Anlaufstelle bietet beste Voraussetzungen
Die Stadt hatte einen neuen Ort für Wertstoffhof und Grünsammelstelle gesucht, weil notwendige bauliche Erweiterungen an den alten Standorten aus wirtschaftlichen Gründen und Umweltaspekten nicht mehr realisiert werden konnten. Die neue zentrale Anlaufstelle für die Entsorgung bietet nun beste Voraussetzungen: Die AWS kümmere sich um Annahme, Abtransport und Verwertung der Abfälle – alles im Auftrag der Stadt Mörfelden-Walldorf, so Winkler. „Alles, was recycelt wird, geht in den Verwertungskreislauf und schont die Ressourcen. Noch besser ist es natürlich, wenn man beim Einkauf darauf achtet, dass möglichst wenig Müll entsteht.“
Eichen- und Buchenholz werden angeboten
Landrat Will spricht von den Wertstoffhöfen im Kreis als „abfallwirtschaftliche Erfolgsprojekte“. „Hier sieht man, wie gut die kommunale Familie zusammenarbeitet.“ Und er weist auf einen weiteren Aspekt hin: Schließlich könne man an dem Wertstoffhof nicht nur den wiederverwertbaren Abfall entsorgen, die Bürger könnten sich hier zugleich mit Materialien für Haus und Garten eindecken. „Wir bieten Eichen- und Buchenholz aus dem Pfälzer Wald mit einem hohen Brennwert sowie Rindenmulch zum Verkauf an. Das Angebot wird auf allen unseren Wertstoffhöfen im Kreis gut angenommen“, sagte AWS-Geschäftsführer Stefan Metzger.
Neben der Modernisierung des Wertstoffhofs Sonnenwerk in Bischofsheim betreibt die AWS Wertstoffhöfe in Büttelborn, Trebur, Bischofsheim, Stockstadt, Erfelden und nun wieder in Mörfelden-Walldorf. Landrat Will appellierte an die Menschen, dieses Angebot auch anzunehmen. „Ich hoffe sehr, dass diese Möglichkeiten zur ortsnahen Abfallentsorgung genutzt werden“, so Will: „Mit dem Bau der Wertstoffhöfe wollen wir wildes Entsorgen von Müll weiter eindämmen. Und die Öffnungszeiten sind so großzügig gehalten, dass niemand den Müll vor dem Tor am Zaun abladen muss.“
Blaulicht Rheinland-Pfalz | An diesem Mittwochabend (06.01.2021) kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A63 bei Kaiserslautern. Vier Personen wurden dabei verletzt. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Vier Fahrzeuge waren am Unfall beteiligt
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war eine Frau mit ihrem VW Golf auf der Autobahn A63 unterwegs. Kurz vor der Ausfahrt Kaiserslautern Centrum musste sie aufgrund der Verkehrslage abbremsen. Hinter ihr fuhr eine Frau in einem Opel, die ihr Auto daraufhin auch stark abbremste, einen Zusammenstoß mit dem VW Golf jedoch nicht mehr verhindern konnte.
Hinter dem Opel fuhr ein Mann, ebenfalls in einem VW Golf. Wegen dem Zusammenstoß der beiden vor ihm fahrenden Autos, musste er sein Fahrzeug ebenfalls abbremsen und stehen bleiben. Die hinter dem Mann fahrende 41 Jahre alte Fahrerin eines Audi A3 erkannte die Situation zu spät und krachte von hinten auf den VW Golf des Mannes.
Eine Person schwer verletzt
Bei dem Verkehrsunfall erlitt eine Person schwere Verletzungen. Drei weitere Personen wurden leicht verletzt. Alle vier wurden von dem Rettungsdienst in nahegelegene Krankenhäuser gebracht.
Die A63 musste während der Unfallaufnahme für rund drei Stunden vollständig gesperrt werden. Zudem wurde ein Sachverständiger beauftragt, um den genauen Unfallhergang zu klären. Zeugen werden gebeten sich unter der Rufnummer 0631-35340 mit der Autobahnpolizei Kaiserslautern in Verbindung zu setzen.
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