Nachrichten Kurzmeldung | An diesem Dienstagabend (12.01.2021) gegen 21:10 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall in der Alzeyer Straße in Flörsheim-Dalsheim. Ein 18 Jahre alter Fahranfänger war mit einem Mercedes auf der Alzeyer Straße in Fahrtrichtung Ober-Flörsheim unterwegs. Aufgrund der nassen und glatten Straße verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort krachte er zunächst gegen eine Laterne und den Schaukasten und fuhr dann in das Gebüsch des Bürgerhauses. Der 18-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug musste aufgrund der bei dem Unfall entstandenen Beschädigungen abgeschleppt werden. Der Sachschaden, der insgesamt bei dem Unfall entstand wird auf rund 18.000 Euro geschätzt.
Nachrichten Hochheim | An diesem Dienstagnachmittag (12.01.2021) gegen 16:30 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A671 bei Hochheim-Nord in Fahrtrichtung Wiesbaden. Eine Person wurde dabei verletzt.
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Kontrolle über das Fahrzeug verloren
Wie die Polizei vor Ort gegenüber Boost your City mittelte, hatte ein Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war daraufhin in einen anderen PKW gekracht. Einer der beiden Wagen kam rund 200 Meter weiter auf dem Standstreifen zum Stehen. Bei dem Verkehrsunfall wurde einer der Fahrer leicht verletzt und von dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Beide Fahrzeuge mussten aufgrund der bei dem Unfall entstandenen Beschädigungen abgeschleppt werden.
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Autobahn musste voll gesperrt werden
Da die Anrufer bei der Meldung über den Notruf zunächst von fünf verunfallten Fahrzeugen sprachen, waren die Feuerwehr sowie der Rettungsdienst mit einem entsprechend großen Aufgebot vor Ort. Vor Ort stellte sich die Situation allerdings anders dar, sodass einige Einsatzfahrzeuge die Unfallstelle wieder verlassen konnten.
Die Autobahn musste für rund 30 Minuten voll gesperrt werden. Anschließend wurde der Verkehr einspurig zwischen den beiden Unfallfahrzeugen vorbeigeleitet.
Unfallfahrzeug – Verkehrsunfall auf der Autobahn A671 | Foto: Boost your City – Chiara Forg
Um Jugendliche im Netz zu erreichen, setzt islamistische Propaganda verstärkt auf emotionale Themen wie Ungerechtigkeit, Ausgrenzung und Ohnmacht. Ob im Windschatten von Protesten gegen Rassismus und rechtem Terror oder in der Inszenierung als „moralische Autorität“ – bevorzugt werden jugendaffine, auf Instagram oder YouTube beliebte Darstellungsformen genutzt.
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Fast 900 Verstöße registriert
Dies ist ein zentrales Ergebnis des Berichts „Islamismus im Netz 2019/20“ von jugendschutz.net, dem gemeinsamen Kompetenzzentrum von Bund und Ländern für den Jugendschutz im Internet. Islamisten versuchen zwar, innerhalb der Grenzen des Erlaubten zu bleiben, ihre demokratiefeindliche Haltung zeigt sich aber in der Gesamtschau ihrer medialen Aktivitäten.
Im Berichtszeitraum Januar – Dezember 2019 registrierte jugendschutz.net 891 Verstöße und leitete insgesamt 1.649 Maßnahmen ein. Bei den meisten Verstößen handelte es sich um die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Fast alle registrierten Fälle (über 90%) fanden sich auf Social-Media-Diensten. In 85 % der Fälle konnte durch den Hinweis an den Provider eine Löschung oder Sperrung erreicht werden.
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Beunruhigende Entwicklung
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey: „Angesichts der digitalen Lockangebote religiös oder politisch motivierter Extremisten ist ganz klar, dass Kinder und Jugendliche besonders geschützt werden müssen. Verzerrte Weltbilder und demokratiefeindliches Gedankengut können gerade Jüngere beeinflussen und verstören. Dies umso mehr, als sich islamistische Gruppen immer häufiger als Influencer attraktiv inszenieren, die Sorgen und Nöte von Heranwachsenden aufgreifen. Mit Medienkompetenzbildung und Demokratieerziehung können wir dem etwas entgegensetzen. Eltern, Lehrerinnen und Lehrer und die jungen Menschen selbst müssen gut informiert und gewappnet sein. Die beunruhigenden Entwicklungen im Netz stellen aber auch neue Ansprüche an den Jugendmedienschutz. Unser Regierungsentwurf für ein modernes Jugendschutzgesetz sieht deshalb wirksame Schutz- und Informationspflichten für die Plattformanbieter vor sowie Möglichkeiten, die Regeln auch durchzusetzen. Damit werden wir den Risiken und Gefahren im Netz begegnen.“
Neben dem Vorgehen gegen konkrete Inhalte beobachtet jugendschutz.net kontinuierlich Trends und Phänomene in diesem Bereich und wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des BMFSFJ für diese wichtige Arbeit mit derzeit etwa 1,4 Millionen Euro jährlich gefördert.
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Besondere Verantwortung der Internetdienste
Stefan Glaser, Leiter von jugendschutz.net: „Explizite dschihadistische Inhalte haben mit dem Niedergang der Terrororganisation „Islamischer Staat“ zwar abgenommen, es gibt aber keinen Grund zur Entwarnung: Islamisten sind im Netz weiter stark präsent, machen ihre Angebote anschlussfähig und tarnen sie als Teil der bunten Webkultur. Sie instrumentalisieren Terroranschläge wie in Hanau oder die Corona-Pandemie und bringen mit ihren Parolen junge Menschen gegen Menschenrechte und Demokratie auf. Internetdiensten kommt eine besondere Verantwortung zu. Sie müssen unzulässige Inhalte schneller löschen, hier sind einige noch zu zaghaft.“ So blieben in Sozialen Netzwerken und Messengern Inhalte und Symbole in Deutschland verbotener Organisationen trotz Meldung bisweilen noch zu lange online. Hier seien Fachwissen und Sensibilität auf Seiten der Betreiber wichtig, so Glaser weiter.
Seit Anfang 2020 gibt es im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ auch ein Kompetenznetzwerk Islamistischer Extremismus – KN:IX. Dieses legt den Fokus auf die Weiterentwicklung der Präventionsarbeit mit Jugendlichen und unterstützt andere Träger und Einrichtungen dabei, Ansätze der Prävention on- und offline umzusetzen.
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Zahlreiche Präventionsprojekte
Dr. Götz Nordbruch vom Verein ufuq.de, das Teil von KN:IX ist: „Die Themen und Fragen, die von islamistischen Akteuren aufgeworfen werden, sind oft völlig legitim – problematisch sind jedoch die Antworten, die hier gegeben werden. In vielen Präventionsprojekten geht es daher darum, diesen Themen und Fragen einen Raum zu geben, in dem sich Jugendliche mit unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen auseinandersetzen können. Ziel ist es, Jugendliche dazu anzuregen, eigene Positionen zu entwickeln und sich selbst mit ihren Interessen und Bedürfnissen in die Debatte einzubringen. Es ist erfreulich, dass immer mehr Pädagoginnen und Pädagogen auch soziale Medien in der eigenen Arbeit mit Jugendlichen nutzen. Die zahlreichen Präventionsprojekte, die in den vergangenen Jahren bundesweit umgesetzt wurden, bieten hierfür einen großen Erfahrungsschatz, der diese Arbeit erleichtert.“
In Englands Hauptstadt London spitzt sich die Situation angesichts des mutierenden Coronavirus immer mehr zu. Die Zahl der Intensivpatienten ist um mehr als 40 Prozent gestiegen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt dort inzwischen bei mehr als 1000. In einer unionsinternen Sitzung hat Bundeskanzlerin Merkel vor der Ausbreitung der Coronavirus-Mutationen in Deutschland gewarnt und schließt weitere und länger andauernde Lockdown-Maßnahmen für Deutschland nicht aus.
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Sehr harte Wochen stehen bevor
„Deutschland steht vor acht bis zehn sehr harten Wochen“, soll die Bundeskanzlerin, nach Auskunft gleich mehrerer Teilnehmer in der AG Sicherheit der Unions-Bundestagsfraktion gesagt haben. So soll auch gegenüber dem ARD-Hauptstadtstudio entsprechende Aussagen bestätigt worden sein.
Andere Quellen widersprachen einem „Bild“-Bericht, indem Angela Merkel in der Sitzung weitere acht bis zehn Wochen harte Corona-Maßnahmen angekündigt habe soll.
Nach Teilnehmerangaben war man sich in der Sitzung einig, welche Maßnahmen weiter ergriffen werden müssten, hänge stark davon ab, wie rasant sich die mutierte Virusvariante in Deutschland ausbreiten wird.
Auch Virologe Christian Drosten soll in einer Expertenanhörung auf die Gefahr einer zweiten Virusmutation, die sich in Südafrika stark ausgebreitet hat, hingewiesen haben.
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Bayern führt FFP-2 Maskenpflicht ein
Dass die bekannte Virusmutation B117 extrem ansteckender ist, zeigt das Beispiel Großbritanniens. Dort schießt die Zahl der Neuinfektionen so stark in die Höhe, das Premierminister Boris Johnson den Lockdown verschärfte.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder greift schon jetzt zu härteren Maßnahmen. So hat das bayrische Kabinett am heutigen Dienstag in München beschlossen, das ab kommenden Montag an, sowohl in öffentlichen Verkehrsmitteln als auch im Einzelhandel, das Tragen von FFP-2 Masken zur Pflicht wird.
„Die Verfügbarkeit im Handel ist ausreichend gewährleistet, also es gibt keine Mangelware FFP2“, betonte Söder.
MAINZ | Was ist trotz Corona-Pandemie möglich? Diese Frage stellte sich der Vorstand des Bretzenheimer Carneval Club im August des letzten Jahres. Und dabei war den Verantwortlichen eines schnell klar: Ganz ohne Fastnacht geht es auch in Zeiten von Corona nicht.
Närrische Couchung
„Wir haben allein fast 120 Aktive in unseren verschiedenen Tanzgruppen sowie viele weitere Unterstützer des Vereins“, erklärt Sitzungspräsident Bodo Markus. „Es ist uns wichtig, auch in Zeiten ohne Training und Veranstaltungen den Kontakt zu halten und etwas zu bieten.“
Deshalb veranstaltet der Verein am 6. Februar 2021 um 19.33 Uhr die erste Online-Sitzung seiner Geschichte. Auch der Name war schnell gefunden. Aus der Sitzung wird die COUCHUNG, die jeder vor dem Fernseher oder Notebook auf der heimischen Couch verfolgen kann. Dabei legt der Verein großen Wert darauf, dass alles gemäß der dann geltenden Corona-Regelungen abläuft.
Mischung aus Neu und Alt
„Wir werden eine Mischung aus neuen Beiträgen und dem Besten der letzten Jahre präsentieren und auch bei der Moderation am Abend alle Verordnungen beachten“, so Björn Ritter, der gemeinsam mit Bodo Markus durch die COUCHUNG führen wird. „Wir arbeiten eng mit den behördlichen Stellen zusammen und stehen dort in einem konstruktiven Austausch.“
Das Procedere ist ganz einfach: Wer einen Zugang zum Live-Stream per YouTube zum Preis von 9,90 Euro kaufen möchte, bucht diesen über die Website des Vereins unter www.bcc-bretzenheim.de. Die Zugangsdaten werden dann wenige Tage vor dem Online-Event per E-Mail versendet. Wer für den Abend auf der Couch gleich das NarrenNaschPaket für zwei Personen mitbuchen möchte, bezahlt 19,90 Euro. Darin enthalten sind Wein, Bier und Klopfer sowie Knabbereien und zwei Pins mit dem neuen Logo des Vereins.
Lachen tut gut
„Wir hoffen, dass wir gerade in diesen Zeiten möglichst vielen Menschen mit unserer COUCHUNG eine Freude machen können“, so Bodo Markus. „Lachen tut gut und hilft uns allen, einfach mal abzuschalten und uns von der momentanen Situation nicht unterkriegen zu lassen.“ Die eigentliche Online-Sitzung beginnt um 19.33 Uhr. Wer möchte, kann schon zur Warm-up-Party um 19 Uhr dazuschalten. Ab ca. 21.30 Uhr gibt es dann einen Zusammenschnitt der BCC All Stars als Aftershow.
Bestellinfos
Der Zugang zum Stream kann für 9,90 Euro über www.bcc-bretzenheim.de bestellt werden. Wer das NarrenNaschPaket für zwei Personen dazu nimmt, zahlt insgesamt 19,90 Euro. Bei Rückfragen genügt eine E-Mail an info@bcc-bretzenheim.de.
BINGEN | Mit 2,35 Promille endete am gestrigen Montagabend (11.01.2021) für einen 40-jährigen LKW-Fahrer aus Belarus die Fahrt am Nahetaldreieck in der Überleitung von der A61 auf die A60.
Zwei LKWs blockierten die Abfahrt zur A60
Gegen 18:35 Uhr wurde die Autobahnpolizei darüber informiert, dass zwei LKWs die Abfahrt blockieren und sich auch Personen auf Fahrbahn befinden würden.
Bei Eintreffen der Beamten, bestätigte sich den Beamten das Bild. Zwei LKWs blockierten die Abfahrt so dass der fließende Verkehr nur sehr langsam und vorsichtig an der Stelle vorbeifahren konnte.
Trotz großer Sprachbarrieren, die die Klärung der Situation sehr schwierig machten, konnten die Beamten feststellen, dass einem 37-jährigen LKW-Fahrer eines Polnischen LKWs aufgefallen war, dass sein Truckerkollege in starken Schlangenlinien über die Autobahn fuhr. Kurzerhand meldete er seine Beobachtung der Polizei. Ob er dann im Anschluss versuchte seinen Kollegen zu stoppen, um Schlimmeres zu verhindern, konnte nicht geklärt werden.
Alkoholtest ergab 2,35 Promille
Bei Überprüfung des zweiten Fahrers, eines 40-jährigen Mann aus Belarus bestätigte sich der Verdacht des Alkoholkonsumes dann auch. Das Ergebnis des durchgeführten Alcotest ergab einen Wert von ca. 2,35 Promille. Für ihn war die Weiterfahrt dann sofort beendet.
Um den LKW aus der Ausfahrt entfernen zu können, musste ein Abschleppunternehmen beauftragt werden.
Der Mann musste mit zur Dienststelle, ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Er muss mit einem Strafverfahren und einem Fahrverbot rechnen. Seine Firma muss nun erst einen Ersatzfahrer organisieren. Es kam zu geringen Verkehrsbehinderungen durch den Einsatz. Nicht geklärt werden konnte, warum die beiden genau in der Ausfahrt anhielten.
Wackernheim SOS Kinderarmbänder Notfalltasche Nina Schwerdt
WACKERNHEIM | “Der kleine Lars sucht seine Eltern”, solche oder ähnliche Durchsagen kennt fast jeder der schon mal in größeren Supermärkten oder auf Veranstaltungen gewesen ist. Manchmal kommt es auch nur vor, dass wir ein Kind weinend in den Straßen unserer Städte entdecken, welches herzzerreißend nach seinen Eltern ruft.
Wenn Kinder sich nicht mehr mitteilen können
Gerade in solchen Situationen ist es oftmals schwer von dem “Findelkind” genauere Informationen zu bekommen, wer denn die Eltern sind und vor allem wie man sie erreichen kann. Auch die Vorstellung das eigene Kind könnte in einen Unfall verwickelt werden und kann sich selbst nicht artikulieren wer denn die Angehörigen sind.
Hier hat sich die Wackernheimerin Nina Schwerdt, selbst Mutter eines 8-jährigen Sohnes, lange Gedanken gemacht, wie sie ihren Sohn in solch einer Situation unterstützen könnte. So hat sie sich im Internet schlau gemacht und ist dort auf sogenannte “Rettungsarmbänder” gestoßen. Diese, meist aus Kunststoff, sind oftmals für die Kinder unangenehm zu tragen. Grade im Sommer tragen sie dazu bei, dass durch Schweiß und Dreck, der sich unter dem Armband sammelt, der Tragekomfort stark nachlässt. So entstand die Idee ein Notfallarmband selbst zu nähen, dass auch bei den Kindern ankommt.
Das Herzstücke befindet sich auf der Innenseite. Hier wird die Telefonnummer von Angehörigen aufgestickt | Foto: Thorsten Lüttringhaus
Nach Brustkrebs wurde das Nähen zur Eigentherapie
Das Nähen ist für die gelernte Arzthelferin gleichzeitig “Eigentherapie”. Nina Schwerdt, bei der im September 2015 Brustkrebs diagnostiziert wurde, nutzte das Nähen dazu, sich von den Problemen, die diese Diagnose mit sich brachte, abzulenken und den Kopf wieder frei zu bekommen. Angefangen hat sie damit, kleine Notfalltasche zu fertigen. Als ihr Sohn dann in die Grundschule kam, ging es dann mit den “Notfallarmbändern” weiter.
Passendes Material hatte Nina Schwerdt, die grade am Anfang große Unterstützung ihrer Schwiegermutter hatte, schnell gefunden. So bestehen die Armbänder aus feinem Gewebeband, ähnlich wie Gurtband, welches sich angenehm am Handgelenk tragen lässt. Auf das Gewebeband näht sie neben verschiedenen Motiven auch ein SOS-Zeichen auf. Als passender Verschluss dienen zwei Druckknöpfe, so dass man das Armband auch an die Größe des Handgelenkes anpassen kann.
Doch das Herzstück des Armbandes befindet sich auf der Innenseite. Ein dünnes Stückchen Stoff, welches mittels Klettband dort angebracht werden kann., wird von ihr mit einer individuellen Telefonnummer bestickt.
Notfalltasche für Unterwegs
Das coole Notfalltäschen für Unterwegs | Foto: Thorsten Lüttringhaus
Doch bevor vor gut zwei Jahren die Idee der Notfallarmbänder geboren wurde, fertigte die Wackernheimerin kleine individuelle Notfalltaschen an. Gerade für kurze Unternehmungen, Spielplatzbesuche, Wanderungen oder ähnliches, sind die kleinen Begleiter eine hilfreiche Unterstützung.
Vom Grundsatz sind die kleinen Taschen mit einer Schere, Pflastern, Mullbinden, sterilen Tupfern und Desinfektionsmittel bestückt. Platz hat die Arzthelferin, die in einer allgemeinmedizinischen Praxis in Mainz arbeitet, noch für eine Salbe und für kleine Behältnisse für Globulis vorgesehen. Hier sind bereits kleine leere Gläschen in der Tasche dabei, jedoch den Inhalt und alles was unter die Medikamentenverordnung fällt müssen sich die Kunden aus rechtlichen Gründen selbst organisieren. Doch gerne steht die gelernte Arzthelferin hier auch mit Rat und Tat zu Seite.
Die Notfalltasche kann individuell bestückt werden | Foto: Thorsten Lüttringhaus
Vielseitig Einsetzbar
Sollten besondere Wünsche bestehen, zum Beispiel dass man sie als Diabetiker entsprechend bestückt haben möchte, benötigt sie jedoch vorher Informationen, da die Tasche dann je nach Inhalten von den Standardmaßen abweichen kann.
Doch sowohl die Taschen als auch gerade die “Notfallarmbänder” sind nicht nur für den Einsatz mit Kindern sinnvoll. Auch bei Senioren können sie sehr hilfreich sein. Gerade bei Menschen mit einer Demenzerkrankung kann das Armband mit der rettenden Telefonnummer hilfreich sein.
Nina Schwerdt geht es nicht darum mit den beiden Sachen viel Geld zu verdienen, sondern vielmehr ein bisschen mehr Sicherheit für Kinder und Angehörige zu bieten. So bietet sie das Notfallarmband für nur fünf Euro an. Im Verhältnis zu dem, mit was die Notfalltasche von Haus aus schon bestückt ist, ist der Preis von 20 Euro sehr human. Auf jeden Fall steht für die Wackernheimerin der Spaß, mit ihren Sachen anderen eine Freude zu machen, im Vordergrund. Wer seine Kinder auch mit den hilfreichen Armbändchen oder sich selbst mit der Notfalltasche ausrüsten möchte, kann Nina Schwerdt über nina.schwerdt2010@gmail.com kontaktieren.
Nachrichten Rüsselsheim | An diesem Montagabend (11.01.2021) gegen 17:40 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall an der Kreuzung Rugbyring/Haßlocher Kreisel. Ein 15 Jahre alter Fußgänger wurde dabei von einem Auto erfasst und schwer verletzt.
Der Jugendliche wurde mehrere Meter durch die Luft geschleudert
Wie mehrere Zeugen gegenüber der Polizei berichteten, überquerte der Jugendliche die für ihn rot anzeigende Fußgängerampel. Zeitgleich wollte ein 46 Jahre alter Autofahrer die Kreuzung überqueren. Der 15-Jährige wurde von dem Auto erfasst und durch die Wucht des Aufpralls mehrere Meter durch die Luft geschleudert.
Der Jugendliche wurde dabei schwer, aber nicht lebensbedrohlich, verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der 46-jährige Autofahrer blieb unverletzt, allerdings wurde die Front des Wagens bei dem Zusammenstoß beschädigt.
Die Polizei Rüsselsheim hat die Ermittlungen zur Klärung der genauen Unfallursache aufgenommen.
MAINZ | Zu einem dubiosen Unfall kam es am gestrigen Montagnachmittag (11.01.2021) auf der A60 zwischen den Anschlussstellen Heidesheim und dem Autobahndreieck Mainz, bei dem drei Fahrzeuge beteiligt waren.
Gegen 17:15 Uhr fuhr ein 40-Jähriger aus dem Kreis Mainz-Bingen mit einem Firmentransporter auf dem mittleren der drei Fahrstreifen in Fahrtrichtung Frankfurt. Aus bisher völlig unbekannten Gründen vollzog der 40-Jährige zwischen den beiden Anschlussstellen eine Vollbremsung bis zum Stillstand.
Anschließend stieg er aus seinem unbeleuchteten Fahrzeug aus und lief über die Autobahn. Zwei nachfolgende Fahrzeuge konnten dem stehenden und unbeleuchteten PKW nicht mehr ausweichen, so dass es zum Unfall kam.
Foto: Thorsten Lüttringhaus
Beide unfallbeteiligten Fahrer der nachfolgenden Fahrzeuge, eine 35-jährige Frau aus dem Kreis Groß-Gerau und ein 44-jähriger Mainzer wurden mit leichten Verletzungen in Krankenhäuser gebracht. Dem Unfallverursacher wurde auf richterliche Anordnung eine Blutprobe entnommen.
Die A60 musste zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge für etwa zwei Stunden voll gesperrt werden.
Nachrichten Mainz | An diesem Montag (11.01.2021) von 15:00 bis 17:00 Uhr fand auf dem Ernst-Ludwig-Platz in Mainz eine Demonstration der Initiative #beautysunited statt. Die Demo fand im Rahmen der bundesweiten Aktion „Wir machen auf“ statt, bei der Selbstständige, Laden- und Restaurantbesitzer ein Zeichen gegen die Maßnahmen der Bundesregierung setzen wollen und ihre Geschäfte wieder öffnen. Boost your City war vor Ort.
Sehr geringes Personenaufkommen
Wie Boost your City im Vorfeld von einem Sprecher der Stadt Mainz erfuhr, ist die Demonstration angemeldet und zugelassen bis zu 50 Personen. Diese wurden bislang vor Ort aber bei Weitem nicht erreicht. Obwohl es das Ziel der Initiative war, Gehör zu finden, waren zu Beginn der Demonstration um 15:00 Uhr lediglich neun Demonstranten anwesend. Zusätzlich waren sechs Polizisten in Uniform sowie weitere in Zivil und zwei Beamte vom Ordnungsamt vor Ort.
Die Demonstranten hielten sich an die Abstands- und Hygienemaßnahmen, was auch durch die Polizei und das Ordnungsamt kontrolliert wurde. Auf der Rasenfläche haben die Demonstranten beschriftete Plakate mit Luftballons ausgelegt, um auf sich aufmerksam zu machen. Auf den Plakaten zu lesen war beispielsweise:
„Depressionen steigen während Lockdown – Menschen brauchen Menschen“
„Hilfe ich habe Akne“
„Viren gibt es schon seit 3 MRD Jahren“
„Männer-Bart ist in, Damen-Bart ist out“
Zusätzlich wurde ein Infostand aufgebaut, an dem sich interessierte Bürgerinnen und Bürger informieren können. Zunächst hielt sich das Interesse dafür allerdings noch in Grenzen. Trotzdem blieben einige Bürgerinnen und Bürger stehen, um zu schauen was dort vor sich geht.
Zum Hintergrund:
Es wurde einer bundesweiten Aktion ab diesem Montag (11.01.2021) aufgerufen, bei der die Restaurants und Geschäfte in den Innenstädten trotz Lockdown wieder geöffnet werden sollen. Eine Verlängerung des Lockdowns wollen die Teilnehmer nicht länger akzeptieren.
Nachrichten Mainz | Der rheinland-pfälzische Sport- und Innenminister Roger Lewentz hat am 1. Januar den Vorsitz der Sportministerkonferenz (SMK) von Senatorin Anja Stahmann aus Bremen übernommen. Der Vorsitzende leitet die Konferenzen der Länderchefs und koordiniert im Auftrag die Sportpolitik zwischen den Ländern und dem Bund. Der Vorsitz der Konferenz wechselt alle zwei Jahre. Der Staffelstab wurde aufgrund der Pandemie virtuell übergeben.
Roger Lewentz dazu
„Ich freue mich, nach der Innenministerkonferenz 2015 zum zweiten Mal den Vorsitz einer Länderrunde zu übernehmen. Es ist eine besondere Ehre. Gerade jetzt während der Pandemie steht der Sport aber auch vor großen Herausforderungen“, so Lewentz. Die Themenkomplexe „Sport und Corona“ sowie „Sport und Gesundheit“ würden in seiner Amtszeit eine große Rolle spielen.
Im Sommer wurde in Rheinland-Pfalz bereits die Initiative „Rheinland-Pfalz – Land in Bewegung“ gestartet. Landesweite Mitmach-Angebote, überwiegend im öffentlichen Raum und kostenfrei zugänglich, sollen Jung und Alt zu mehr Bewegung und Sport motivieren und so einen gesunden Lebensstil fördern. Bewegungsmanager vernetzen vor Ort bestehende Angebote und bringen Vereine mit anderen Ansprechpartnern zusammen. Aufgrund der Pandemie wurden zahlreiche Angebote an die Abstands- und Hygieneregeln angepasst.
Sexualisierte Gewalt gegen Kinder im Sport als Themenschwerpukt
Lewentz will auch die Prävention von sexualisierter Gewalt gegen Kinder im Sport zu einem Schwerpunkt seiner Arbeit machen und damit ein Querschnittsthema der Sport- und Innenminister fokussieren. Auch die Inklusion und die Integration im Sport werden Thema bleiben.
Sport im Bereich eGaming unterstützen
Ein Zukunftsthema sieht der Minister zudem im virtuellen Sport. „In meiner Vorsitzzeit möchte ich gemeinschaftlich im Länderverbund auch den organisierten Sport im Bereich eGaming unterstützen. Hier müssen Vorurteile abgebaut werden“, sagte Lewentz. Es bedürfe einer offenen Herangehensweise. „Das Feld wird schon lange bespielt, aber die Verbindung zwischen elektronischem Sport und klassischem Sport ist kaum vorhanden. Ich sehe hier Potential und gemeinsamen Nutzen durch eine stärkere Vernetzung“, so der Minister. Gerade eine konstruktive Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg wie sie eine Sportministerkonferenz in sich trage, biete Chancen, die es zu nutzen gelte.
Nachrichten Mainz | Die Mainzer SPD-Stadtratsfraktion setzt sich dafür ein, dass die Stadt auf einen Monat Kita-Beiträge verzichtet. Davon sollen die 5.000 Kinder in den städtischen Kindertagesstätten profitieren. Der Verzicht umfasst Eltern- und Verpflegungsbeiträge im Umfang von rund 350.000 Euro.
Mainzer Familien in der Corona-Krise unterstützen
„Wir möchten damit die Mainzer Familien in der Corona-Krise unterstützen. Denn sie müssen neben den Belastungen, die die gesamte Bevölkerung tragen muss, zusätzlich auch die Einschränkungen im Kita-Betrieb bewältigen – häufig bedeutet das neben der Betreuung von Kindern eben auch noch das Arbeiten im Homeoffice. Das ist eine enorme Herausforderung“, erläutern Jana Schneiß und Andreas Behringer, beide Mitglieder des Jugendhilfeausschusses für die SPD.
Zwar sind die Kitas in Rheinland-Pfalz trotz Corona-Lockdown weiterhin offen, doch die Eltern sind aufgerufen, ihre Kinder möglichst zuhause zu betreuen. Nach Informationen der SPD-Fraktion waren in Mainz vor Weihnachten und Anfang Januar im Durchschnitt nur rund 20 Prozent der Kinder in der Kita. „Die Eltern haben, sofern es ihnen irgendwie möglich war, den Appell befolgt. Daher ist es richtig, auf die Erhebung eines Beitrags zu verzichten“, so die beiden Stadtratsmitglieder weiter.
Kinder sind auf soziale Kontakte angewiesen
Schneiß und Behringer begrüßen zudem, dass Rheinland-Pfalz in seiner Corona-Politik besondere Rücksicht auf die Kleinsten nimmt. Die Kitas bleiben grundsätzlich offen, die Spielplätze können genutzt werden und die Unter-Sechs-Jährigen sind von den neuesten Kontaktbeschränkungen ausgenommen. „Kinder sind auf soziale Kontakte besonders angewiesen. Sie zu isolieren wie in anderen Bundesländern wäre fatal.“ Dabei verweisen die beiden SPD-Stadtratsmitglieder darauf, dass „gerade die Kleinsten“ von Corona-Infektionen und -Erkrankungen weit weniger betroffen seien „als alle anderen Altersgruppen“.
Nachrichten Wiesbaden | An den Infoabenden im Bistro der Asklepios Paulinen Klinik (APK) erklären normalerweise Gynäkologinnen und Hebammen vor Ort alles rund um die Geburt. Anschließend erfolgt dann ein Rundgang durch den Kreißsaal und über die Entbindungsstation.
Infoabenden online via Skype
Die besonderen hygienischen Bedingungen in Coronazeiten lassen jedoch das Kennenlernen gegenwärtig so nicht zu. Damit aber trotzdem keine Fragen offenbleiben, hat sich das Geburtshilfe-Team rund um Chefärztin Dr. Stefanie Buchen etwas Besonderes einfallen lassen: Ab Januar 2021 ist die Teilnahme an den Infoabenden online via Skype möglich. Gestartet wird am 28.1.2021, um 19.00 Uhr. Die Anmeldung erfolgt unter Infoabend-Wiesbaden@asklepios.com. Durch die Abende führt das Team der Geburtshilfe.
Dr. Stefanie Buchen dazu
„Wir werden wie gewohnt unser Team vorstellen, alle Fragen der werdenden Eltern beantworten und auch die unterschiedlichen Entbindungsmöglichkeiten wie Wassergeburt oder Geburt per Kaiserschnitt etc. besprechen. Darüber hinaus gibts Infos rund ums Stillen. Und auch alles Wissenswerte zur Geburt in Pandemiezeiten erfahren die TeilnehmerInnen. Per Skype ist die persönliche Nähe nicht so gegeben wie bei den Veranstaltungen vor Ort, aber wir sind sicher, mit unserem Angebot den werdenden Eltern entgegen zu kommen und alle Fragen auch online beantworten zu können“, sagt Dr. Stefanie Buchen, Chefärztin der Frauenklinik und Geburtshilfe und des zertifizierten Brustzentrums.
Interessierte melden sich unter der E-Mailadresse Infoabend-Wiesbaden@asklepios.com an und erhalten dann einen Link von der Klinik zugeschickt. Zum Termin muss man dann nur noch auf den Link klicken und den Anweisungen folgen und schon ist man mittendrin im Geschehen. Die Infoabende finden zwei Mal im Monat, immer donnerstags, um 19.00 Uhr, statt. Gestartet wird am 28.1.2021.
Nachrichten Kurzmeldung | An diesem Sonntag (10.01.2021) gegen 11:10 Uhr bemerken die Eigentümer eines derzeit unbewohnten Einfamilienhauses in der Gutenbergstraße in Ober-Olm, dass in das Anwesen eingebrochen wurde. Die bislang unbekannten Täter kamen über den Garten auf den Balkon, schoben dort den Rollladen hoch und hebelten dann das Fenster zum Schlafzimmer auf. Im Inneren durchwühlten die Täter mehrere Räume und flüchteten dann unerkannt. Was genau gestohlen wurde, ist noch nicht bekannt. Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131 – 653633 in Verbindung zu setzen.
Nachrichten Groß-Gerau | In der Nacht von diesem Samstag (09.01.2021) auf Sonntag (10.01.2021) wurde in eine Pizzeria in Bischofsheim eingebrochen. Noch in der gleichen Nacht versuchte ein Einbrecher sich Zutritt zu einer Pizzeria in Gustavsburg zu verschaffen. Die Polizei sucht in beiden Fällen nach Zeugen.
Einbrecher machten Beute in Bischofsheim
Bei dem Einbruch in eine Pizzeria in der Ulmenstraße in Bischofsheim hebelten die Täter zunächst die Gaststättentür auf und verschafften sich dadurch Zugang zu dem Lokal. Auf der Suche nach Wertgegenständen ließen die Einbrecher rund 100 Euro Bargeld sowie Pepperoniwurst, Salami und Schinken mitgehen.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Bischofsheim unter der Rufnummer 06144/9666-0 zu melden.
Einbruchversuch in Gustavsburg scheitert
In der gleichen Nacht gegen 3:00 Uhr versuchte ein Einbrecher sich Zutritt zu einer Pizzeria in der Darmstädter Landstraße in Gustavsburg zu verschaffen. Die mit mehreren Riegeln versehene Eisentür hielt den Täter jedoch erfolgreich von dem Einbruch ab. Bei dem Versuch in das Lokal zu gelangen, versuchsachte der Einbrecher allerdings einen Sachschaden von über 1000 Euro.
Personenbeschreibung des Tatverdächtigen:
1,70 bis 1,80 Meter groß
bekleidet mit Mütze, Schal, Lederjacke und einer khakifarbenen Hose
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Bischofsheim unter der Rufnummer 06144/9666-0 zu melden.
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