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Verkehrsunfall auf der L401 bei Kirchheimbolanden

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Polizist, Symbolbild
Polizist, Symbolbild

Nachrichten Blaulicht Rheinland-Pfalz | An diesem Samstag (30. Januar 2021) fuhr gegen 20:20 Uhr ein 39-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Landstraße L401 in Kirchheimbolanden in Fahrtrichtung des dortigen Kreisels. Auf der verschneiten Fahrbahn der Landstraße kann der Fahrer am Kreisverkehr nicht mehr rechtzeitig abbremsen und verunfallt dort mit einem 48-jährigen Autofahrer. Durch den Aufprall wurde der 48-jähriger Mann leicht Verletzt. An beiden Fahrzeugen enstand ein kleiner Sachschaden. Beide Fahrzeuge waren weiterhin fahrbereit.


 

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Piraten fordern Freigabe von Pharma-Patenten auf Impfstoffe

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Nachrichten Mainz | Anlässlich des am Montag stattfindenden Impfgipfels fordert die Piratenpartei zur schnelleren Bekämpfung der Corona-Pandemie erneut die Freigabe von Pharma-Patenten auf Impfstoffe. Damit soll die weltweite Impfstoff-Produktion angeschoben werden, um im Kampf gegen das Virus möglichst schnell, viel und weltweit impfen zu können.


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Bodo Noeske, Spitzenkandidat der Piratenpartei zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz

„Wir fordern die Bundesregierung (CDU/SPD) auf, sich international für die Freigabe der Pharma-Patente einzusetzen. In den internationalen Gremien muss die Bundesregierung endlich ihre Blockade gegenüber Freigabeforderungen aufgeben, damit die Pandemie global effektiver bekämpft werden kann“.

Es gehe darum, so Noeske, dass nicht nur reiche Industrie-Nationen sich die Impfstoffe leisten können, sondern auch ärmere Länder genug Impfstoff bekommen, um ihre Bevölkerung zu schützen. Zum anderen diene es aber auch dem Eigenschutz, da eine Abschottung Deutschlands von Europa und dem Rest der Welt in Zeiten der Globalisierung nicht möglich und nicht wünschenswert sei. Selbst wenn Deutschland, wie von den Piraten gefordert, erfolgreich auf eine Zero-Covid-Strategie einschwenken würde und die Infektionszahlen nahe Null wären, würden immer wieder Infektionen nach Deutschland eingetragen. „Die Antwort darauf muss internationale Impf-Solidarität lauten“, so Noeske.

Das Argument, dass hoch spezialisiertes Wissen für eine sichere Impfstoffproduktion notwendig sei, ist nach Ansicht der PIRATEN nur teilweise richtig. Die jüngste Meldung, wonach auch die Firma Sanofi die Möglichkeit bekommt, den Biontech-Impfstoff mitherzustellen, belegt, dass durchaus europaweit und international eine Mitarbeit anderer Firmen in der Impfstoff-Produktion möglich wäre, um die Pandemie schneller zu stoppen.

„Wir können nicht auf der einen Seite die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger stark einschränken und auf der anderen Seite solch falsche Rücksicht auf das Gewinnmaximierungsinteresse der Pharma-Konzerne nehmen. Zumal diese für die Erforschung und auch die Produktion bereits Milliarden staatliche Subventionen erhalten haben“, stellt Noeske abschließend fest. Das Prinzip, Gewinne zu privatisieren, Investitionen und Verluste aber zu vergesellschaften, muss im Interesse der Pandemiebekämpfung durchbrochen werden.

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Unbekannte Frau aus der Bahn U5 gesucht

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Nachrichten Frankfurt am Main | Ein kurzer Blick, ein kurzer Moment. Und im Nachgang ärgert man sich, die Person nicht angesprochen zu haben. So erging es auch einem Mann, der nun die Frau sucht, die er bei einer kurzen gemeinsamen Fahrt in der U5 durch Frankfurt sah. Mit einem Aushang an der Bushaltestelle hofft er nun, sie zu finden.


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„Suche dich aus kurzer gemeinsamer U5 Fahrt“

Auf dem Aushang geschrieben steht: „Wir sind am 27.01. gegen 14:45 Uhr beide hier an der Station Hauptfriedhof eingesteiegen und standen uns in der Bahn kurz gegenüber. Unsere Blicke trafen sich mehrfach. Ich bin dann an der Musterschule ausgestiegen. Habe mich sofort zu Tode geärgert, sich nicht angesprochen zu haben! Wollte direkt zurück in die Bahn rein, aber die Türen gingen schon zu.

Du: Braune Haare, traumhafte Augen, blaue Patagonia Jacke, schwarze Vans.
Ich: Schwarze Mütze, grauer Mantel, schwarze Vans

Its a long short aber falls du das hier liest (oder jemand, der dich hieran erkennt) würde ich mich unendlich über eine Nachricht freuen. E-Mail: U5Blickkontakt@gmail.com“

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Mehr Schutz für Bewohner in Alten- und Pflegeheimen

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Nachrichten Mainz | Christian Baldauf, Spitzenkandidat der rheinland-pfälzischen CDU und Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag, tritt mit Verweis auf die zahlreichen Corona-Ausbrüche und die hohe Sterberate für einen besseren Schutz der Bewohner von Alten- und Pflegeheimen ein: „Wir können davon ausgehen, dass das Virus von außen in die Pflegeheime getragen wird – also muss jeder getestet werden, der eine solche Einrichtung betritt“, so Baldauf.


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Mehr Schnelltests in Einrichtungen

Baldauf forderte die Landesregierung auf, die Corona-Schnelltests in den Einrichtungen umgehend und konsequent auszuweiten. „Gerade die Menschen, die besonders von der Pandemie betroffen sind, müssen bestmöglich geschützt werden“, so Baldauf. Es reiche nicht aus, dass Tests für Besucher von Pflegeeinrichtungen nur in Gemeinden mit überdurchschnittlicher Inzidenz verpflichtend sind.

„Wir erleben im ganz Land immer wieder Corona-Ausbrüche in den Pflegeeinrichtungen – und zwar trotz sinkender Infektionszahlen. Die Heime sind wie kaum ein anderer Bereich von der Pandemie betroffen. Deshalb müssen wir die Teststrategie in diesem Bereich von den Inzidenzzahlen entkoppeln.“

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Die Verbreitung der Virus-Mutanten verschärfe die Situation zusätzlich

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtungen werden laut aktueller Landesverordnung nur einmal wöchentlich getestet, zweimal bei einer höheren Sieben-Tage-Inzidenz als der Landesschnitt. „Es muss jedem einleuchten, dass das zu wenig ist“, appellierte Baldauf. „Das Virus muss draußen bleiben, und wenn wir das erreichen wollen, muss auch jeder Mitarbeiter, jede Mitarbeiterin täglich neu darauf getestet werden.“

Baldauf weiter: „Mir liegt es sehr am Herzen, dass die Alten- und Pflegeheime geöffnet bleiben können und die Bewohner ihre Angehörigen treffen und Besuch empfangen können. Damit das so bleiben kann, sind jetzt stärkere Anstrengungen dringend nötig – wenn nicht gar überfällig. Denn Nähe und Wärme sind für die alten und häufig kranken Menschen unverzichtbar. Nicht zuletzt aufgrund meiner persönlichen Erfahrung weiß ich, wie wichtig das ist.“

Baldauf verwies darauf, dass zur Durchführung der Schnelltests eine mögliche Unterstützung durch Bundeswehrsoldaten geprüft werden könne.

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Tierrettung: Polizisten retten zwei Rehe vor dem Ertrinken

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Nachrichten Blaulicht Rheinland-Pfalz | An diesem Samstag (30.Januar 2021) wurden durch die Wasserschutzpolizei Station Germersheim die Deichwege aufgrund aktueller Hochwasserlage kontrolliert. Immer wieder kommt es vor, dass Schaulustige die Deiche mit ihren Fahrzeugen befahren und beschädigen oder sich in gefährliche Situationen begeben ohne es zu merken.


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Menschen sollen diese Bereich meiden

An diesem Vormittag waren allerdings keine Personen auf dem überfluteten Deichweg zwischen Wörth und Jockgrim unterwegs. Stattdessen waren offensichtlich zwei Rehe in Not und so schwach, dass sie aus eigener Kraft nicht mehr aus dem überfluteten Vorland kamen. Kurzerhand wurden die Gummistiefel angezogen und die zwei Rehe, die augenscheinlich kurz vor dem Ertrinkungstod standen, aus dem überfluteten Auwald gerettet und an Land gebracht.

Die Jagdaufseher bitten außerdem diese Bereiche zu meiden, da das Wild im Moment vor dem Hochwasser, aus den Überfluteten in die trockenen Gebiete, flüchtet und dies nur tut, wenn sie dabei nicht von Menschen behelligt werden. Wenn die Tiere in ihrem natürlichen Fluchtverhalten durch Passanten gestört oder gehindert werden, droht ihnen – wie in diesem Fall letztlich vermieden – der Ertrinkungstod.

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Feuerwehreinsatz an einem Mehrfamilienhaus in Ingelheim

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Nachrichten Ingelheim | An diesem Samstag (30. Januar 2021) wurde die Feuerwehr Ingelheim gegen 13:10 Uhr zu einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Ein Rauchmelder löste aus und es konnte Rauchgeruch im Hausflur wahrgenommen werden.


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Ein Polizist erleidet eine Rauchgasintoxikation

Am Einsatzort angekommen, konnten die Feuerwehrkräfte nicht in das Innere der Wohnung sehen. Auf mehrfaches Klingeln und Klopfen hin öffnete auch niemand die Wohnungstür. Kurz darauf erschien der Sohn der Bewohnerin vor Ort, der ebenfalls in dem Haus wohnt. Er öffnete den Einsatzkräften die Wohnungstür und teilte mit, dass sich seine Mutter womöglich noch in der Wohnung befinden könnte. Ein Polizist betrat daraufhin kurzzeitig die Wohnung, um zu überprüfen ob sich die Frau darin aufhält. Die Bewohnerin war allerdings nicht zuhause.

Als die Feuerwehr die Wohnung betrat, stellten sie angebranntes Essen auf dem Herd fest. Daraufhin lüfteten die Einsatzkräfte die Wohnung. Bis der Rauch abgezogen war, war diese nicht bewohnbar. Bei dem Einsatz erlitt ein Polizeibeamter eine Rauchgasintoxikation.

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Jens Spahn dämpft Hoffnung auf Lockerungen

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Nachrichten Kurzmeldung | An diesem Samstag (30.01.2021) hatten sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Prof. Dr. Lothar Wieler vom Robert Koch-Institut bei einer Online-Veranstaltung mit Pflegekräften ausgetauscht. Dabei sagte Spahn auch, dass der Moment der Lockerungen erst im Sommer erfolgen könne, wenn ausreichend Impfungen vollzogen wurden. Vorher könne man nicht an große Lockerungen denken, die eine vollständige Normalität herbeiführen.


 

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Weitere Virus-Mutationen in Rheinland-Pfalz nachgewiesen

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Nachrichten Mainz | Bereits an diesem Freitag (29.01.2021) wurden in Rheinland-Pfalz acht Nachweise auf eine der drei Virusvarianten aus Großbritannien, Südafrika oder Brasilien gefunden, die im Verdacht stehen, mit einer schnelleren Verbreitung einherzugehen. Von den Betroffenen leben sieben im Kreis Mainz-Bingen und einer im Kreis Rhein-Hunsrück.


Weitere zehn Verdachtsfälle wurden bekannt

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Schwerer Verkehrsunfall auf der B9 zwischen Nierstein und Nackenheim

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Nachrichten Rheinhessen | An diesem Samstagnachmittag (30.01.2021) gegen 15:50 Uhr kam es auf der Bundesstraße B9 in Höhe der Kläranlage Nierstein zu einem schweren Verkehrsunfall. Daran beteiligt waren ein weißer Ford Transit Connect und eine ebenfalls weiße Mercedes A-Klasse beteiligt.


Zwei Personen wurden bei dem Frontalcrash verletzt

Ein 46 Jahre alter Mann aus Nierstein befuhr die B9 mit seinem Pkw aus Richtung Mainz kommend. Aus bislang noch unbekannter Ursache geriet der Mann auf die Gegenfahrbahn. Dort krachte er frontal in ein entgegenkommendes Fahrzeug das von einer 37 Jahre alten Frau aus Nierstein gefahren wurde.

Die beiden Fahrer wurden bei dem Unfall augenscheinlich leicht verletzt und von dem Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht. Weitere Personen befanden sich nicht in den Fahrzeugen. Durch den Aufprall wurden die Fahrzeuge stark beschädigt, sodass Öl auslief und sich dieses auf einer Fläche von rund 200 bis 300 Meter verteilte.

Die Bundesstraße B9 musste zunächst vollgesperrt werden. Aktuell wird der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt (Stand 17:20 Uhr). Die Räumungs- und Säuberungsarbeiten dauern noch an. Für die Säuberung der Fahrbahn ist die Straßenmeisterei im Einsatz. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich zu umfahren.

Boehringer Ingelheim spendet für verletzte Rettungshunde

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Nachrichten Ingelheim | Boehringer Ingelheim unterstützt den BRH Bundesverband Rettungshunde e.V. mit einer Summe von 10.000 Euro. Die virtuelle Scheckübergabe an Jürgen Schart, Präsident des BRH Bundesverbandes Rettungshunde, fand im Dezember 2020 durch Betina Prestel, Geschäftsführerin der Tiergesundheit Boehringer Ingelheim Deutschland, statt.


Gesundheit von Rettungshunden unterstützen

„Die Pandemie hat es Vereinen, wie dem BRH Bundesverband Rettungshunde, erschwert, benötigte Mittel durch Fundraising einzunehmen,“ erklärte Prestel. „Deshalb ist es uns ein wichtiges Anliegen, die Gesundheit von Rettungshunden weiterhin zu unterstützen.“

Der Betrag fließt in einen Fonds zur medizinischen Versorgung verletzter oder erkrankter Rettungshunde. Die Kosten für eine medizinische Versorgung der Tiere können sehr hoch sein und trotz Krankenversicherung kann eine Deckungslücke entstehen. In diesem Fall kann ein Zuschuss aus dem Fond beantragt werden.

Rettungshunde sind in den unterschiedlichsten Umgebungen aktiv

Bis zu 700 Einsätze leisten die Rettungshunde des Verbandes jährlich. Über 80 Staffeln mit rund 700 geprüften und einsatzfähigen Rettungshundeteams sind hierfür jederzeit einsatzbereit. Während ihrer Einsätze sind die Hunde in den unterschiedlichsten Umgebungen aktiv. In Wäldern, unter Geröll und Schnee suchen sie nach vermissten und verschütteten Menschen. Bei ihrer wichtigen Arbeit kommt es gelegentlich zu Verletzungen. Am häufigsten sind oberflächliche Verletzungen wie Schnittwunden. Zudem leiden sie oft unter Gelenksbeeinträchtigungen wie Arthrosen.

Mit Hilfe des Fonds konnten bereits mehr als 50 verletzte und erkrankte Hunde medizinisch versorgt werden. „Die Arbeit mit Rettungshunden ist ein Ehrenamt. Als Verband kommen wir für die Ausbildung der Hunde auf. Vieles, wie die Ausrüstung, müssen die Hundeführer*innen jedoch aus Eigenmitteln stellen,“ erläuterte Schart. „Deshalb ist es für sie eine Erleichterung, zu wissen, dass sie sich dank des Fonds keine finanziellen Sorgen machen müssen, wenn ihre Teampartner medizinische Versorgung benötigen.“

„Zu sehen wie Mensch und Hund eine Einheit bilden, um gemeinsam vermisste Personen aufzuspüren und Leben zu retten, ist sehr bewegend,“ erklärte Prestel. „Die Tiere leisten einen besonderen und wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft. Dass sie medizinisch optimal versorgt sind, ist uns wichtig – hier möchten wir aktiv unterstützen.“



Über den BRH Bundesverband für Rettungshunde e.V.

Aufgabe des BRH Bundesverbandes für Rettungshunde e.V. ist es, vermisste oder verschüttete Menschen auch unter schwierigen Bedingungen im In- und Ausland zuverlässig zu finden und aus einer möglicherweise lebensgefährlichen Situation zu retten. Für Betroffene sind die Einsätze kostenfrei.

Der 1976 gegründete BRH Bundesverband Rettungshunde e.V. ist der größte und älteste Rettungshundeverband der Welt. Unter seinem Dach organisieren sich mehr als 80 Rettungshundestaffeln mit über 2.000 aktiven Mitgliedern. Diese bilden ihre Hunde für die Suche nach vermissten Personen im nationalen und internationalen Einsatz aus.

Boehringer Ingelheim Tiergesundheit

Tiere und Menschen sind miteinander auf tiefe und komplexe Weise verbunden. Wir sind überzeugt: Wenn Tiere gesund sind, dann sind es auch die Menschen. Weltweit setzen sich unsere 10.000 Mitarbeitende in der Tiergesundheit dafür ein, Werte durch Innovation zu schaffen, um die Leben beider zu verbessern.

Unsere Achtung vor Tieren, Menschen und der Umwelt ist die treibende Kraft hinter all unseren Aktivitäten. Wir entwickeln Lösungen und Services, um Tiere vor Krankheiten und Schmerzen zu schützen. Wir unterstützen unsere Kund*innen bei der Gesundheitsversorgung ihrer Tiere und schützen die Allgemeinheit vor Krankheiten, die eine Gefahr für Leben und Gesellschaft darstellen.

Im Bereich Tiergesundheit ist Boehringer Ingelheim mit einem Umsatz von 4 Milliarden Euro im Jahr 2019 und einer Präsenz in über 150 Märkten das zweitgrößte Unternehmen weltweit.



Boehringer Ingelheim

Die Entwicklung neuer und besserer Medikamente für Menschen und Tiere ist das, was unsere Arbeit ausmacht. Unser Auftrag ist es, bahnbrechende Therapien zu entwickeln, die Leben verändern. Seit der Gründung im Jahr 1885 ist Boehringer Ingelheim unabhängig und in Familienbesitz. Dadurch sind wir frei, unsere langfristige Vision zu verfolgen: die gesundheitlichen Herausforderungen der Zukunft zu identifizieren und dort tätig zu werden, wo wir am meisten erreichen können.

In unserem weltweit führenden, forschungsgetriebenen Unternehmen schaffen täglich über 51.000 Mitarbeitende Werte durch Innovation in unseren drei Geschäftsbereichen: Humanpharma, Tiergesundheit und Biopharmazeutische Auftragsproduktion. Im Jahr 2019 erzielte Boehringer Ingelheim Umsatzerlöse von 19 Milliarden Euro. Unsere umfassenden Investitionen von knapp 3,5 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung wirken als Innovationstreiber und ermöglichen die nächste Generation von Medikamenten, die Leben retten und Lebensqualität verbessern.

Wir können mehr wissenschaftliche Chancen nutzen, indem wir auf die Kraft von Partnerschaften und die Vielfalt der Expertinnen und Experten in den Life Sciences setzen. Durch Zusammenarbeit können wir den nächsten medizinischen Durchbruch schneller erreichen, der das Leben heutiger und zukünftiger Patienten verändern wird.

Schott Mainz plant 350 Millionen Investition während der Pandemie

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schott mainz
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Nachrichten Mainz | Der internationale Spezialglaskonzern SCHOTT setzt seine positive Entwicklung weiter fort und stellt mit einem mutigen Investitionsprogramm die Weichen für weiteres Wachstum. Trotz eines generell schwachen wirtschaftlichen Umfeldes aufgrund der Corona-Pandemie, konnte SCHOTT im Geschäftsjahr 2020 seine wesentlichen Finanzkennzahlen weiter positiv entwickeln, oder auf dem Niveau des Vorjahres halten.


CEO Dr. Frank Heinricht dazu

„Auch in momentan schwierigen Zeiten haben wir Kurs gehalten. Mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr sind wir daher sehr zufrieden“, betonte CEO Dr. Frank Heinricht. „Das ist vor allem unserer Vorarbeit in den letzten Jahren zu verdanken. Wir haben konsequent investiert, viele Innovationen auf den Markt gebracht und stringentes Portfolio-Management betrieben. Gleichzeitig haben wir den Kulturwandel hin zu mehr Agilität in unserer Organisation angestoßen. Das hat uns als Unternehmen robuster gemacht und sich in diesem besonderen Geschäftsjahr ausgezahlt.“

Der Umsatz stieg um 2,2 Prozent auf 2,24 Mrd. Euro. Erneut verbessert werden konnte das operative Ergebnis (EBIT), das nunmehr bei 288 Mio. Euro liegt. Der Auslandsanteil am Umsatz stieg auf 87 Prozent. Mit einem Umsatzplus von knapp 6 Prozent war SCHOTT in Asien besonders erfolgreich. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf rund 16.500 Beschäftigte, davon rund 5.900 in Deutschland.

In Teilen des Portfolios waren die Einflüsse der COVID-19 Pandemie deutlich zu spüren. Das Geschäft mit Spezialglas für die Hausgeräteindustrie erholte sich Richtung Jahresende, nachdem die Nachfrage zu Beginn der Pandemie zunächst zurückgegangen war. Sehr dynamisch zeigte sich dagegen das Geschäft bei Produkten für die Pharma-Industrie.

Investitionen erfolgreich umgesetzt, Eigenkapital stabil

Besonders bemerkenswert: Das im Vorjahr angekündigte Investment hat SCHOTT trotz der Corona-Krise wie geplant realisiert – insgesamt rund 320 Millionen Euro Sachinvestitionen, ein Plus von rund 24 Prozent. Gut die Hälfte der Summe floss in deutschsprachige Standorte, beispielsweise in einen Neubau für Pharmaverpackungen im badischen Müllheim, sowie in die Optik-Produktion in Mainz. Auf internationaler Ebene investierte SCHOTT in ein neues Werk in China und neue Schmelzaggregate in Indien, beides für die Pharmarohrproduktion. Weitere Investitionsschwerpunkte lagen in Ungarn, Schweiz, Brasilien und den USA.

Die Eigenkapitalquote blieb bei 32 Prozent auf einem guten Niveau. „In diesen herausfordernden Zeiten sind wir grundsolide aufgestellt“, erklärte Finanzvorstand Dr. Jens Schulte. „Das gibt uns genügend Spielraum für organisches Wachstum. Auch an weiteren Zukäufen sind wir interessiert. Die Akquisitionen der letzten Jahre haben wir erfolgreich in unser Produkt-Portfolio integriert. Dadurch haben wir unsere Material- und Digitalisierung-Kompetenz erweitert.“



Aktiver Beitrag im Kampf gegen COVID-19

SCHOTT stellt aktuell jedes Jahr mehr als 11 Milliarden Pharmaverpackungen für Impfstoffe und Flüssigmedikamente her. Daher hat das Unternehmen in der Pandemie eine besondere Systemrelevanz. Drei von vier Pharmaunternehmen, die einen COVID-19-Impfstoff entweder bereits herstellen oder noch erforschen, vertrauen auf Fläschchen von SCHOTT. Bis Ende 2021 wird das Unternehmen genügend Fläschchen für zwei Milliarden Impfdosen ausgeliefert haben. SCHOTT hat bereits seit dem Frühjahr 2019 in seine Produktionskapazität investiert und war daher während der Pandemie in der Lage, die Kapazitäten schnell hochzufahren. Insgesamt werden die Investitionen in den Pharmabereich rund eine Milliarde US-Dollar bis 2025 betragen. Die Hälfte davon wird SCHOTT bis Ende 2021 umgesetzt haben.

Einen aktiven Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie leisten auch weitere Spezialglasprodukte wie das beschichtete Glassubstrate für Corona-Tests. Die Lichtleiter in Endoskopen helfen außerdem Ärzten dabei, beim Intubieren besser zu sehen.

Erneute Rekordinvestition und erste Schritte auf dem Weg Richtung Klimaneutralität

SCHOTT will in diesem Geschäftsjahr in eine neue Wachstumsphase eintreten. Trotz der nicht einfachen Wirtschaftslage plant das Unternehmen seinen Umsatz um bis zu 5 Prozent zu steigern. „Natürlich rechnen auch wir mit einer sinkenden Nachfrage in manchen Branchen. Gleichzeitig hilft uns unser ausgewogenes Portfolio. Wir fühlen uns gut gerüstet diese wirtschaftlichen Herausforderungen zu meistern“, sagte CEO Heinricht.

Für einen weiteren Schub wird SCHOTT die Investitionen vom letzten Jahr noch einmal steigern: Insgesamt sind 350 Millionen Euro geplant – die höchste Summe der Firmengeschichte. Die Investitionsstrategie richtet sich konsequent an den Markterwartungen aus: Positive Impulse erwartet der Technologiekonzern weiterhin bei Pharmaverpackungen, im Diagnostikbereich, sowie bei Cover- und Dünngläsern für Smartphones und Consumer Electronics. Neu geplant sind unter anderem ein weiteres Schmelzaggregat für Pharmaglas, sowie der Ausbau der Dünnglasproduktion. Internationale Schwerpunkte sind Kapazitätserweiterungen in China, Schweiz, Ungarn und den USA.

Beim Klimaschutz wird SCHOTT seine Anstrengungen verstärken. In seiner neuen Konzernstrategie hat sich das Unternehmen das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral zu werden. „Hier haben wir bereits einen ersten wichtigen Meilenstein erreicht“, erklärte Finanzvorstand Schulte. Weltweit deckt der Konzern schon jetzt 75 Prozent seines Strombedarfes durch Grünstrom über entsprechende Herkunftsnachweise. Gleichzeitig wurden eine ganze Reihe von Projekten auf den Weg gebracht, um den Einsatz von Wasserstoff und anderen Energiequellen für die Beheizung der Schmelzaggregate zu entwickeln.

57-Jährige verstirbt nach Verkehrsunfall im Krankenhaus

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Notarzt
Notarzt

Nachrichten Groß-Gerau | Update 30.01.2021 um 20:30 Uhr: Wie die Polizei an diesem Samstagabend mitteilte, verstarb die 57 Jahre alte Autofahrerin aus Mörfelden-Walldorf im Krankenhaus an ihren Verletzungen. Darüber hatte der behandelnde Arzt die Polizei gegen 18:00 Uhr informiert.


Erstmeldung 30.01.2021 um 15:40 Uhr:

An diesem Samstagmittag (30.01.2021) gegen 12:20 Uhr kam es auf der Kreisstraße K164 zwischen Büttelborn-Worfelden und Mörfelden-Walldorf zu einem Verkehrsunfall. Zwei Personen wurden dabei schwer verletzt.

Ein 26-jähriger Autofahrer geriet auf die Gegenfahrbahn

Ein 26 Jahre alter Autofahrer aus Büttelborn befuhr die Kreisstraße und kam plötzlich aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dort krachte er frontal mit dem entgegenkommenden Wagen eines 57 Jahre alten Mannes aus Mörfelden-Walldorf zusammen. Die beiden Fahrer wurden durch den Aufprall schwer verletzt und vom Rettungsdienst in nahegelegene Krankenhäuser gebracht.

Die genaue Unfallursache muss nun ermittelt werden. Hierfür wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Darmstadt ein Sachverständiger hinzugezogen. Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der Rettungs-und Aufräumarbeiten musste die Strecke bis etwa 15:00 Uhr vollständig gesperrt werden. Im Einsatz waren die Polizei, die Feuerwehr, der Rettungsdienst sowie ein Notarzt.

Vermisste 17-Jährige aus Wiesbaden meldet sich bei der Polizei

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Vermisstensuche beendet
Vermisstensuche beendet

Nachrichten Wiesbaden | Update vom 30.01.2021 um 20:45 Uhr: Die seit dem 17. Januar vermisste 17-jährige Anja H. aus Wiesbaden erschien an diesem Samstagnachmittag (30.01.2021) gemeinsam mit ihrem Vater auf einer Polizeidienststelle in Wiesbaden.


Erstmeldung vom 25.01.2021 um 14:00 Uhr:

Bereits seit Sonntagabend, den 17. Januar 2021, wird die 17 Jahre alte Anja H. aus Wiesbaden vermisst. Die Polizei wendete sich an diesem Montag (25.01.2021) an die Öffentlichkeit und bittet um Mithilfe.

Die Vermisste benötigt Medikamente

Anja H. ist dringend auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen. Aufgrund gesundheitlicher Probleme schließt die Polizei nicht aus, dass sich die Vermisste in einer hilflosen Lage befindet. Außerdem ist es nach Angaben der Polizei möglich, dass sich die Vermisste in Begleitung eines Angehörigen befindet. Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen konnte die Kriminalpolizei Wiesbaden die Vermisste nicht auffinden.

Personenbeschreibung der Vermissten:

  • etwa 1,80 Meter groß
  • kräftige Statur
  • mitteleuropäische Erscheinung
  • braune, knapp kinnlange Haare
  • trägt eine Zahnspange.
  • vermutlich mit einem schwarzen Rucksack mit bunten Applikationen dabei

Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0611 – 3450 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Massenkündigung von Vollzeitstellen bei der Commerzbank

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Nachrichten Frankfurt | Die Commerzbank will rund jede dritte Stelle in Deutschland streichen. Das teilte die teilverstaatlichte Bank an diesem Donnerstag (28.01.2021) mit. Zudem ist geplant, fast jede zweite Filiale zu schließen.


10.000 Vollzeitstellen sollen gestrichen werden

Insgesamt sollen nach Angaben der Bank 10.000 Vollzeitstellen bis zum Jahr 2024 wegfallen. Von den insgesamt in Deutschland beschäftigten 33.0000 Mitarbeitenden müssen also die etwa 11.000 Vollzeitbeschäftigten um ihre Stelle bangen. Dabei strebt die Bank eine möglichst sozialverträgliche Lösungen und eine zügige Einigung mit dem Betriebsrat an. Eine endgültige Entscheidung steht hier noch aus.

Mit dieser Strategie will der seit 1. Januar amtierende Vorstandsvorsitzende Manfred Knof die Kosten der Commerzbank um 20 Prozent senken. Das entspricht 1,4 Milliarden Euro. Somit soll die Commerzbank bis zum Jahr 2024 eine Eigenkapitalrendite bei weitgehend stabil bleibenden Erträgen von 6,5 bis 7 Prozent erreichen.

„Profitabilität vor Wachstum“

„Die Bank stellt künftig Profitabilität vor Wachstum“, sagte Knof an diesem Donnerstag. Kurz nach seiner Amtseinführung legt der neue Vorstandsvorsitzende schon richtig los. Um die Kosten zu senken, schraubt er mächtig an den Personalkosten.

In einem anderen Punkt verabschiedet er sich ebenfalls von dem strategischen Ziel seiner Vorgänger, denn er will fast jede zweite Filiale schließen. Die Commerzbank hatte zuvor mehrere Jahre lang an dem großen Filialnetz von rund 1000 Standorten festgehalten. Das Filialnetz galt lange Zeit als unantastbar, denn darüber wurden viele neue Kunden generiert. Diese brachten allerdings nicht den erhofften Ertrag, weil viele von ihnen durch die kostenfreien Girokonten angelockt wurden. Erst im Jahr 2020 hat die Commerzbank infolge der Corona-Krise rund 200 Filialen dauerhaft geschlossen. Von derzeit 790 Standorten sollen lediglich noch 450 Filialen übrig bleiben.

Groß-Gerau: Interview mit Kreisbrandinspektor Friedrich Schmidt | Teil 2/3

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Videobeitrag Folge 2|3: Was macht ein Kreisbrandinspektor (KBI) und was ist seine Aufgabe? BYC-News hat mit Friedrich Schmidt, KBI Kreis Groß-Gerau, ein 3-teiliges Interview geführt.


Interview mit Friedrich Schmidt | Teil 2/3

In Hessen ist der Kreisbrandinspektor (gemäß § 13 HBKG) in der Regel ein hauptamtlich beschäftigter Feuerwehrbeamter des gehobenen oder höheren feuerwehrtechnischen Dienstes. Er ist bei der Kreisverwaltung angestellt und hat die höchste feuerwehrtechnische Dienststellung in einem Landkreis.

Gefahrenabwehrzentrum Groß-Gerau

Das Gefahrenabwehrzentrum integriert zum Schutz der Bevölkerung im Landkreis Groß-Gerau die Belange der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr mit dem Fachbereich Gefahrenabwehr sowie dem Eigenbetrieb Rettungsdienst als zentrale Einrichtung der Kreisverwaltung, u.a. verantwortlich für die Aufgabenfelder

  • Brandschutz
  • Einsatzplanung
  • Gefahrgutüberwachung
  • Kastastrophenschutz
  • Krisenmanagement
  • Rettungsdienst (Eigenbetrieb)
  • Zentrale Leitstelle
  • Zivile Verteidigung

Funktionsstellen und Einrichtungen:

  • Kreisbrandinspektor / Kreisfeuerwehrverband
  • Führungsstab
  • Verwaltungsstab
  • Iuk-Zentrale
  • GABC-Messzentrale
  • Tetra-Servicepoint