Nachrichten Mainz | Die unten genannten Zahlen entsprechen den in der Meldesoftware des Robert Koch-Instituts übermittelten laborbestätigten Fällen einer COVID-19 Erkrankung mit Meldeadresse in Rheinland-Pfalz. Diese werden von den Gesundheitsämtern über die Landesmeldestelle beim Landesuntersuchungsamt an das Robert Koch-Institut übermittelt. Diese Zahlen können vereinzelt von den durch die Kreisverwaltungen kommunizierten Zahlen abweichen.
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Stand zum Coronavirus in Rheinland-Pfalz
Die Summe der in Rheinland-Pfalz bereits von COVID-19 Genesenen wird anhand eines Bewertungsalgorithmus ermittelt. Diese Angaben können von den Zahlen des Robert Koch-Instituts abweichen. Als Gemeldete gelten alle Menschen mit COVID-19 Erkrankung mit Meldedatum der letzten 7 Tage, pro 100.000 Einwohner.
Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 95.227 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle, 2.718 Todesfälle und 81.585 genesene Fälle. 10.924 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert. (Stand 05.02.2021 um 14:10 Uhr)
Nachrichten Rüsselsheim | Die Stadt hat ein Aufenthaltsverbot für den Parkplatz an und um die Großsporthalle inklusive der Parkplätze an der Georg-Jung-Straße verhängt. Bereits im vergangenen Frühjahr wurde dies sehr erfolgreich durchsetzt.
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Beliebter Treffpunkt in den Abend- und Nachtstunden
Der Ordnungsdezernent Udo Bausch hat ein solches Verbot auf Bitten der Landespolizei erneut zur Umsetzung angewiesen, weil sich dort in den Abend- und Nachtstunden Personen auf dem Parkplatz treffen, den Bereich vermüllen und gegen die geltenden Corona-Kontaktbeschränkungen verstoßen. Wer sich nun dort mit anderen trifft und länger aufhält, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 200 Euro rechnen. Analog zu den Regelungen im Frühjahr 2020 wird jetzt kein Aufenthalt von Gruppen und Jugendlichen geduldet.
Das Aufenthaltsverbot ist bis zum 7. März 2021 befristet. Es ist weiterhin erlaubt, den Bereich zu durchqueren oder das Auto dort abzustellen, um zu den Sportstätten zu gelangen. Der Sport- und Trainingsbetrieb von Vereinen darf durchgeführt werden, wenn es die geltenden Corona-Verordnungen zulassen.
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Kontrollen werden durchgeführt
Die Stadtpolizei wird fortwährend Kontrollen in Absprache mit der Landespolizei durchführen. Dies gilt für das gesamte Stadtgebiet und auch für die Nachtstunden. Zudem führt die Bundespolizei zusätzliche Kontrollen am Bahnhof durch. Die Streifen der Bundespolizei sprechen Personen wegen nicht oder nicht korrekt getragener Mund-Nasen-Bedeckungen an und kontrollieren Ausweise. Die Kontrollen führten dazu, dass die Streifen im Januar 2021 einen Platzverweis ausgesprochen haben.
Nachrichten Rüsselsheim | Der Rüsselsheimer Carneval-Verein 1936 e.V. (RCV) hat es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen, an einem Karnevalsritual festzuhalten, wenn auch aufgrund von Corona unter anderen Bedingungen.
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„Humor ist, wenn die Maske lacht“
An diesem Freitag (05.02.2021) hat der RCV-Vorsitzende Karl-Heinz Eitel den Narrenorden des Vereins im Rathaus abgegeben. Üblicherweise übergibt der Verein die Narrenorden an aktive Fassenachter und Ehrengäste während seines Neujahrsempfangs. Da das närrische Treiben in diesem Jahr aufgrund von Corona aber leider ausfallen muss, wird die fünfte Jahreszeit mit kleinen Gesten gefeiert, ganz getreu dem Motto der diesjährigen Kampagne: „Corona Lockdown, Fassenacht, Humor ist, wenn die Maske lacht.“ Oberbürgermeister Udo Bausch zeigte sich erfreut darüber, dass sich der Verein auch in diesen Zeiten den Humor nicht nehmen lässt. Gratulationen zum 85-jährigen Bestehen des RCV hat Bausch zudem mit seinem Grußwort in der Festschrift des RCV überbracht. Diese wird voraussichtlich nach dem Ende der Karnevalssaison herausgegeben. Zuvor kürt der Verein noch die Gewinnerin oder den Gewinner im Wettbewerb um das schönste Karnevalsfoto, das im kommenden Jahr dann als Kampagnenmotiv eingesetzt werden soll.
Nachrichten Bischofsheim | In der Nacht zu diesem Freitag (05.02.2021) gegen 2:10 Uhr kam es zu einem Vorfall auf der Kreisstraße K201 (Ginsheimer Landstraße) in Bischofsheim. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
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Der Autofahrer lenkte den Wagen ruckartig in Richtung des Fußgängers
Ein 52 Jahre alter Mann war zu Fuß am linken Fahrbahnrand auf der Brücke über die Autobahn 60 unterwegs. Zeitgleich fuhr ein Mann in einem silbernen Kastenwagen aus Richtung Ginsheim kommend über die Kreisstraße K201. Der Autofahrer lenkte seinen Wagen plötzlich ruckartig in Richtung des Fußgängers und fuhr weiter auf ihn zu.
Wie der 52-Jährige später gegenüber der Polizei mitteilte, habe er sich in „Todesangst“ an das Brückengeländer gepresst, um nicht von dem Fahrzeug erfasst zu werden. Ganz knapp vor ihm soll der Autofahrer dann den Wagen wieder in die andere Richtung gelenkt haben und an dem Fußgänger vorbei gefahren sein. Mit aufheulendem Motor sei er schließlich in Richtung Bischofsheim gefahren.
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Die Polizei sucht nach Zeugen
Die Polizei ermittelt nun wegen Nötigung. In dem Bereich sollen zum Tatzeitpunkt noch vereinzelt weitere Fahrzeuge unterwegs gewesen sein, deren Fahrer den Vorfall möglicherweise beobachtet haben. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Bischofsheim unter der Telefonnummer 06144/9666-0 zu melden.
Nachrichten Groß-Gerau | An diesem Dienstagnachmittag (02.02.2021) hat der Verein Rheinhessen hilft insgesamt 6.000 medizinische OP-Masken bei dem REWE-Markt in Gustavsburg abgeholt. Der Rewe Kaufmann Christian Märker hatte sich dazu entschieden, die Masken für Obdachlose und benachteiligte Menschen zu spenden.
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Unterwegs mit den Obdachlosen
Kürzlich war BYC-News eine Nacht lang mit dem Verein Rheinhessen hilft unterwegs, um die Obdachlosen in der Region zu versorgen. Dabei hat der erste Vorsitzende, Marcio Demel, uns erzählt, dass aktuell dringend Masken für die Menschen auf der Straße benötigt werden. Boost your City hat nach kurzer interner Rücksprache dann bei Christian Märker angefragt. Dieser sagte sofort zu, 6.000 Masken für die obdachlosen Menschen zu spenden.
Masken für Obdachlose und benachteiligte Menschen
Nur wenige Tage später konnte Marcio Demel, der erste Vorsitzende des Vereins die Masken im Rewe-Markt abholen. Die Masken sollen unter anderem Obdachlosen sowie sozial und gesundheitlich benachteiligten Menschen in Mainz, im Landkreis Mainz-Bingen sowie in Kastel und Kostheim zugute kommen. Hierfür wird der Verein zur Förderung sozial und gesundheitlich benachteiligter Menschen in Mainz und Umgebung e.V. („Rheinhessen hilft!“) voraussichtlich in der kommenden Woche eine Verteilaktion an Obdachlose starten und bekanntgeben, wie sich sozial und gesundheitlich benachteiligte Bürger die Masken sichern können.
Verein Rheinhessen hilft beim Rewe Markt Christian Märker in Gustavsburg | Quelle: Marcio Demel
Marcio Demel dazu
„Christian Märker hat mit seiner Spende gutes getan. Er hat damit einen großen Beitrag zur Reduzierung des aktuellen Bedarfs für Obdachlose und sozial und gesundheitlich schwachen Menschen geleistet, die sich nicht so einfach Masken beschaffen oder gar leisten können. Ich bin froh, dass wir mit Christian Märker einen sozialen Ansprechpartner in der Region finden konnten, der diejenigen unterstützt, die es momentan noch schwerer haben als sonst. Diese Personen können wir nun mit einem der aktuellen Verordnungen entsprechenden Mund-Nasen-Schutz ausstatten, um auch sie vor einer Ansteckungsgefahr mit dem gefährlichen Corona-Virus zu bewahren. Wir sind dem REWE-Markt Christian Märker in Ginsheim-Gustavsburg von Herzen dankbar, dass er dies ohne Zögern ermöglicht hat. Darüber hinaus gilt unser Dank auch Boost your City, die den Kontakt hergestellt haben“, so Marcio Demel, 1. Vorsitzender des Vereins.
Mehr über den Verein Rheinhessen hilft
Der Verein wurde im Jahr 2019 gegründet. Das Hauptaugenmerk deren Arbeit liegt auf der Versorgung von Obdachlosen in Mainz, dem Kreis Mainz-Bingen sowie Kostheim und Kastel. Hauptsächlich sammelt der Verein Spenden von Privatpersonen und Firmen für die Obdachlosen, verteilt diese und bringt den Menschen auf der Straße warme Mahlzeiten. Weitere Informationen zum Verein sind auf der Homepage von Rheinhessen hilft zu finden.
Mainz | Ende September letzten Jahres wurde die Fahrradabstellfläche am westlichen Ausgang des Hauptbahnhofes in Mainz geräumt. Jetzt glänzt an der geräumten Stelle das neu errichtete Fahrradparkhaus in seinen Farben. Boost your City war vor Ort und hat sich ein Bild von dem Neubau gemacht.
Fahrradparkhaus mit mehr als 1000 Stellplätzen
Das zum Anfang 2019 geplante Bauprojekt zum Fahrradparkhaus am Mainzer Hauptbahnhof ist endlich fertiggestellt. Außen hohe Wände aus Metall in Wabenform mit mehreren Stahl-Drehtüren, im Inneren farbenprächtig, aufgeräumt und übersichtlich. Die doppelstöckigen Parkboxen sind in grün, rot und gelb gehalten. Es beinhaltet 1032 Parkplätze für Fahrräder, Lastenräder und Pedelecs. Zudem gibt es Service-Stationen an denen man Luft und Strom beziehen kann.
Baudezernentin Marianne Grosse beschreibt das Design des Fahrradparkhauses in einer Pressemeldung wie folgt: „Wir bauen ja sonst hauptsächlich Schulen, Kitas und Verwaltungsgebäude – dies war unser erstes Fahrradparkhaus und schon allein deshalb eine besondere Baumaßnahme. Aufgabenstellung und Örtlichkeit waren nicht alltäglich, aber wie Sie bald sehen werden, ist ein hochfunktionales Bauwerk entstanden, das dabei auch richtig gut aussieht. Die durchblickende Streckmetallfassade vermittelt den Eindruck eines offenen Raumes: Man kann jederzeit von innen nach außen und umgekehrt blicken. So konnten wir trotz des geschlossenen Bereiches eine hohe soziale Kontrolle und eine freundliche Atmosphäre erreichen. Fällt Sonnenlicht auf den gelb beschichteten Boden, erhellt die Reflektion das gesamte Fahrradparkhaus“.
Parken in Mainz GmbH betreibt neues Fahrradparkhaus | Foto: Dennis Weber
Ergänzung zum „Park & Ride“ Angebot im Herbst 2020
Das Projekt „Bike & Ride“, welches im Herbst 2020 an den Start ging (wir berichteten) wird jetzt mit der Fertigstellung des Fahrradparkhauses attraktiv und sicher abgerundet. Verkehrsdezenentin Katrin Eder zum Bau des neuen Fahrrradparkhauses am Mainzer Hauptbahnhof:
„Die Inbetriebnahme des Fahrradparkhauses bedeutet einen weiteren Meilenstein für die nachhaltige Radverkehrsförderung in unserer Stadt. Dabei war mir besonders wichtig, dass nicht nur über 1.000 Stellplätze geschaffen werden, sondern diese auch überwiegend kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.“
PMG Parken in Mainz GmbH wird Betreiber
Innerhalb des letzten Jahrzehnts hat sich der Radverkehrsanteil in der Stadt Mainz von 12 auf 25% verdoppelt. Mit dieser Zunahme geht auch mehr Vielfalt der Radmodelle einher: Immer mehr Nutzerinnen und Nutzer investieren in ein hochwertigeres Fahrrad – insbesondere auch Pedelecs und Lastenräder. Daraus resultiert auch ein wachsender Bedarf nach qualitativen Fahrradparkplätzen, die neben dem komfortablen, geschützten Abstellen auch Sicherheit bieten. Dabei stellt das Umfeld des Hauptbahnhofs als multimodaler Verkehrspunkt ein besonderes Ziel dar. Das neue Fahrradparkhaus wird künftig von der PMG Parken in Mainz GmbH betrieben, welche auch folgende Parkhäuser und Plätze in Mainz betreiben:
Parkhaus Bleiche
Parkhaus CineStar
Parkhaus CityPort
Parkhaus Deutschhausplatz
Parkhaus Gonsberg Campus
Parkhaus Kronberger Hof
Parkhaus Löhrstraße
Parkhaus Quartiersgarage
Parkhaus Rathaus
Parkhaus Rheinallee III
Parkhaus Rheinufer
Parkhaus Römerpassage
Parkhaus Römisches Theater
Parkhaus Schillerplatz
Parkhaus Taubertsberg
Parkhaus Theater
Parkhaus Unimedizin Augustusplatz
Parkhaus Wallstraße
Parkhaus Weißliliengasse
Parkplatz Schloss
Parkplatz Unimedizin Kerngelände
Tiefgarage der Unimedizin
Tiefgarage Weinlager
Verkehrsdezernentin Katrin Eder betont: „Mit der PMG kann den Nutzerinnen und Nutzern ein erfahrener Betreiber zur Seite gestellt werden, der in Mainz in Sachen sicheres und komfortables Parken bereits etabliert ist. So steht den Radfahrenden in der Servicestation künftig vor Ort auch rund um die Uhr ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.“
Parken in Mainz GmbH betreibt neues Fahrradparkhaus | Foto: Dennis Weber
Eröffnung im zweiten Quartal 2021
Das vom Architekturbüro Schoyerer entworfene Fahrradparkhaus wird nach der Eröffnung im zweiten Quartal 2021 Raum für insgesamt:
896 Doppelstockparker
83 einfache Radeinstellungen
10 Radboxen
43 Stellplätze für Sonderräder
verfügbar sein.
Kosten in Höhe von fast zwei Millionen Euro
Die Kosten in Höhe von fast zwei Millionen Euro konnten aus den Mitteln der Stellplatzablöse finanziert werden. Das Fahrradparkhaus wird über gesicherte Zugänge erreichbar sein, sodass der Einlass kontrolliert erfolgen kann. Zum Abstellen der Räder ist das Objekt in zwei Bereiche unterteilt: Im vorderen Bereich befinden sich mit 30 % des gesamten Angebots bezahlte Abstellplätze (insgesamt 268), die übrigen 70 % entfallen auf kostenfreie Plätze (insgesamt 764). Der kostenpflichtige Bereich ist zusätzlich über ein Drehkreuz gesichert. Dieses ist so konstruiert, dass man sowohl mit als auch ohne Fahrrad hindurchgehen kann. Dieser gesicherte Zugang hat sich in anderen Fahrradparkhäusern wie Münster, Darmstadt, Karlsruhe oder Frankfurt schon bewährt. Auch haben Nutzerinnen und Nutzer des Bezahlbereichs künftig die Möglichkeit, einen festen Stellplatz zu mieten, sodass die Suche nach freien Radparkmöglichkeiten entfällt. Die Trennung zwischen dem kostenfreien und kostenpflichtigen Bereich ist flexibel, damit man die Fläche je nach Nachfrage erweitern kann.
Vorschläge zur Namensfindung sind erwünscht
„Ich freue mich, dass wir nun ein Jahrzehnte währendes Projekt in städtischer Zusammenarbeit fertigstellen können. Die Zwischenzeit bis zur endgültigen Eröffnung möchten wir gern dazu nutzen, um die Mainzerinnen und Mainzer an der Namensfindung zu beteiligen. Mit über 1.000 Abstellanlagen rangieren wir in Deutschland neben Münster und Karlsruhe ganz weit oben. So ein Objekt hat einen griffigen und eingängigen Namen verdient“ so Katrin Eder. Mainzerinnen und Mainzer, die ihre Idee für einen Namen einbringen möchten, können ihren Vorschlag in der Zeit vom 8. Bis 14. Februar an fahrRad@stadt.mainz.de mailen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Aus den Einreichungen wird eine Jury den besten Vorschlag auswählen.
Nachrichten Kurzmeldung | An diesem Mittwoch auf Donnerstag (03. auf 4. Februar 2021) wurde in der Dotzheimer Straße in Wiesbaden ein hochwertiger schwarzer Mercedes Sprinter gestohlen. An dem gestohlenen Bus waren die amtlichen Kennzeichen M-EE 1892 angebracht. Zeugen werden gebeten, sich mit der Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 in Verbindung zu setzen.
Nachrichten Rheinhessen | Die Feuerwehr Nieder-Olm wurde an diesem Donnerstag um 19:17 Uhr mit dem Stichwort “ B2 LKW-Brand“ auf die Autobahn A63 alarmiert. Der Lastwagen stand in Fahrtrichtung Kaiserslautern auf der Autobahn.
16 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren vor Ort
Als die Einsatzkräfte nur wenige Minuten später an der Einsatzstelle angekommen waren, stellte sich schnell heraus, dass an dem Lastwagen lediglich ein Reifen geplatzt war. Durch den geplatzten Reifen kam es zu einer kleineren Rauchentwicklung. Die Einsatzkräfte konnten nach kurzer Zeit wieder einrücken.
Im Einsatz waren 16 Einsatzkräfte der Feuerwehr Nieder-Olm, die Polizei und der Rettungsdienst.
wenn das auto nasse f e kriegt berschwemmungssch den sind in der kasko mitversichert
Nachrichten Überregional | In mehreren Bundesländern sind die Pegel dramatisch gestiegen. Wenn Straßen und Wege überflutet werden, sind auch ganz schnell dort geparkte Autos in Gefahr. Was ist zu tun, wenn das Auto nasse Füße kriegt? Ist solch ein Schaden versichert?
Melden sie es schnellstmöglich der Versicherung
Wird ein geparktes Auto durch plötzlich auftretendes Hochwasser beschädigt, ist dies ein typischer Teilkasko-Schaden, bestätigt die HUK-COBURG. Betroffene sollten so schnell wie möglich mit ihrer Versicherung Kontakt aufnehmen. Am besten ist ein Anruf noch von der Schadenstelle aus. Versichert ist übrigens nicht allein das Auto, auch fest eingebaute Teile wie Navigationssystem, Telefon oder Autoradio mit Lautsprechern sind miteingeschlossen. Dasselbe gilt für Zubehör, das – wie zum Beispiel der Kindersitz – gesetzlich vorgeschrieben ist oder der Pannenhilfe dient.
Neben spezifischen Versicherungsfragen gibt es auch wissenswerte technische Details. Niemand sollte versuchen, den Motor eines überschwemmten Autos selbst zu starten. Auch wenn das Wasser abgeflossen ist, droht noch Gefahr. Sobald es in den Motorblock eindringt, kann der Ölfilm reißen. Für bewegliche Teile des Motorblocks, wie zum Beispiel Kolben, heißt das: Wird der Motor einfach gestartet, reibt Metall auf Metall. Ohne Schmiermittel ist ein Motor ruck zuck kaputt. Darum muss das Auto auf jeden Fall abgeschleppt und fachgerecht gereinigt werden. Die Reinigung schließt natürlich den Innenraum mit ein.
Vorsicht ist auch an anderer Stelle geboten
Wer sich mit dem Auto einem Hochwassergebiet nähert, sollte es weiträumig umfahren. Selbst geringe Wasserhöhen bergen die Gefahr eines Wasserschlags, dabei gelangt durch den Ansaugstutzen unter der vorderen Stoßstange Wasser in den Motorblock. Wichtig zu wissen: Wer Motorschäden geltend machen will, die während einer Fahrt durch das Wasser oder durch Restwasser im Motor entstanden sind, muss eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen haben.
Nachrichten Alzey | Im Wilhelm-Griesinger-Haus der Rheinhessen-Fachklinik werden neurologische Erkrankungen behandelt. Schwerpunkte liegen unter anderem in der Behandlung der multiplen Sklerose, der Schmerztherapie, der Schlaganfallversorgung und der neurologischen Frührehabilitation. Mit 21,228 Millionen Euro fördert das Land die Erweiterung, Umstrukturierung und Modernisierung des Wilhelm-Griesinger-Hauses.
Neustrukturierung des bestehenden Gebäudes
Danach werden alle für die neurologische Behandlung benötigten Funktionsabteilungen wie Physiotherapie, Ergotherapie und Radiologie in einem Gebäude zusammengefasst. Zudem werden die akutneurologischen Stationen in einen Erweiterungsbau verlegt, der an das Bestandsgebäude angeschlossen wird. „Sowohl mit der Neustrukturierung des bestehenden Gebäudes als auch mit dem Erweiterungsbau trägt das Land zu einer bestmöglichen Behandlung sowie zur Schaffung moderner und zukunftsfähiger Räume für die Pflege der Patientinnen und Patienten bei“, sagte Gesundheitsministerin Bätzing-Lichtenthäler.
Die Rheinhessen-Fachklinik Alzey ist ein Behandlungszentrum für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie Neurologie mit mehr als 800 Betten und Plätzen in der Trägerschaft des Landeskrankenhauses (AöR). Die Klinik ist Zentrum eines Versorgungsverbundes mit Tageskliniken, Institutsambulanzen und komplementären, außerklinischen Versorgungsaufgaben. Sie beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeitende.
Nachrichten Rüdesheim an der Nahe | An diesem Donnerstagvormittag (04.02.2021) gegen 10:30 Uhr wurde die Feuerwehr Rüdesheim zu einer Tierrettung in der Raiffeisenstraße in Hergenfeld gerufen.
Die Kinder sicherten die Katze mit einem Kescher
Gegen 10:15 Uhr informierte die Leitstelle in Bad Kreuznach den Wehrleiter Christian Vollmer telefonisch darüber, dass sich dort eine Katze auf dem Dach befindet. Mit der Erkundung wurde Zugführer Martin Barth beauftragt. Dieser stellte vor Ort fest, dass das Tier bei seinem Spaziergang in die Dachrinne gerutscht war und dann nicht mehr zurückkam. Um ein Abstürzen der Katze zu verhindern, hielten die Kinder der Katzenbesitzer das Tier mit einem Kescher fest.
Ein Nachbar, der über die Situation hinzukam, bot spontan an, den Feuerwehrmann im Arbeitskorb seines Gabelstaplers nach oben zu fahren. Dank der Hilfe des Nachbarn konnte Martin Barth den fünf Jahre alten Kater Olaf zügig und unversehrt aus der Dachrinne heben und den glücklichen und erleichterten Kindern übergeben.
Tierrettung in Hergenfeld | Quelle: Feuerwehr VG Rüdesheim
Nachrichten Mainz | Die unten genannten Zahlen entsprechen den in der Meldesoftware des Robert Koch-Instituts übermittelten laborbestätigten Fällen einer COVID-19 Erkrankung mit Meldeadresse in Rheinland-Pfalz. Diese werden von den Gesundheitsämtern über die Landesmeldestelle beim Landesuntersuchungsamt an das Robert Koch-Institut übermittelt. Diese Zahlen können vereinzelt von den durch die Kreisverwaltungen kommunizierten Zahlen abweichen.
Stand zum Coronavirus in Rheinland-Pfalz
Die Summe der in Rheinland-Pfalz bereits von COVID-19 Genesenen wird anhand eines Bewertungsalgorithmus ermittelt. Diese Angaben können von den Zahlen des Robert Koch-Instituts abweichen. Als Gemeldete gelten alle Menschen mit COVID-19 Erkrankung mit Meldedatum der letzten 7 Tage, pro 100.000 Einwohner.
Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 94.777 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle, 2.683 Todesfälle und 80.862 genesene Fälle. 11.232 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert. (Stand 04.02.2021, 14:10 Uhr)
Nachrichten Stockstadt | An diesem Mittwochabend (03.02.2021) gegen 17:05 Uhr wurde Feuerwehr, DLRG und der Bauhof zu einem Einsatz am Sommerdamm in Stockstadt am Rhein alarmiert.
Deichverdichtung mit Sandsäcken
Wegen dem aktuellen Hochwasser kam es am Damm in Stockstadt zu Undichtigkeiten. Um diese zu schließen und Beschädigungen am Damm zu verhindern, war die Feuerwehr Stockstadt vor Ort im Einsatz und füllte Sandsäcke. Dabei wurden sie von Mitarbeitern des Bauhofs und Ehrenamtlichen der DLRG Stockstadt unterstützt. Mit den Sandsäcken wurde um das Leck im Damm herum eine sogenannte Quellkade gesetzt, damit das Wasser nicht hindurch laufen kann.
Versorgung der Einsatzkräfte durch das DRK
Gegen 18:00 Uhr wurden dann die Einsatzkräfte des DRK Riedstadt-Stockstadt mit dem Stichwort „Verpflegung“ zum Sommerdamm alarmiert. Das DRK machte sich also auch auf den Weg und errichtete in den dortigen Büro- und Aufenthaltsräumen des Klärwerks eine Verpflegungsstelle für die Helfer von Feuerwehr, DLRG und dem Bauhof. Insgesamt wurden 25 Einsatzkräfte mit Gulaschsuppe, Brötchen und Getränken von dem Team des DRK verpflegt. Gegen 21:30 Uhr konnte der Einsatz vor Ort beendet werden.
Wie die Feuerwehr Stockstadt mitteilte, bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung. Der Winterdeich, der Stockstadt ebenfalls vor Überschwemmungen schützt, ist nach Angaben der Feuerwehr vollständig intakt.
Nachrichten Blaulicht Rheinland-Pfalz | An diesem Mittwoch (03. Februar 2021) gegen 20:45 Uhr wurde die Feuerwehr Frankenthal zu einem Fahrzeugvollbrand auf der Autobahn A6 zwischen dem Autobahnkreuz Frankenthal und der Anschlussstelle Grünstadt alarmiert.
Das Wohnmobil hatte Gasflaschen an Bord
Bereits auf der Anfahrt wurde ergänzend bekannt, dass es sich um ein brennendes Wohnmobil handeln soll. Bei Eintreffen des ersten Fahrzeuges stand das riesige Wohnmobil bereits in Vollbrand. Mehrere Explosionen sprachen dafür, dass die mitgeführten Gasflaschen entsprechend geborsten sind.
Der Fahrer des Wohnmobils wurde bereits durch den Rettungsdienst versorgt. Er erlitt leichte Brandverletzungen an den Händen und eine Rauchgasvergiftung. Der Brand wurde mit mehreren Rohren unter Einsatz von Wasser und Schaum gelöscht. Auf Grund der Brandlast des Wohnmobils und dem damit verbundenen hohen Löschmittelbedarf wurde zur Unterstützung ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Grünstadt nachgefordert. Gegen 22 Uhr war der Brand soweit gelöscht. Bis zur abschließenden Bergung durch eine Privatfirma wurde eine Brandwache gestellt, da immer wieder erhöhte Temperaturen und leichte Rauchentwicklung festgestellt werden konnten. Der heftige Wind an der Einsatzstelle war für den Schaumeinsatz und auch den Erhalt des Schaumteppichs wenig zuträglich.
Die Einsatzkräfte auf der Autobahn
Die Feuerwehr Frankenthal war mit 25 Einsatzkräften und 6 Fahrzeugen und die Feuerwehr Grünstadt mit zwei Fahrzeugen und 5 Kräften vor Ort im Einsatz. Die Absperrmaßnahmen wurden zunächst durch die Autobahnpolizei Ruchheim und anschließend durch die Autobahnmeisterei Wattenheim übernommen.
Die Maßnahmen der Feuerwehr waren um 02:15 Uhr beendet. Die Einsatzstelle wurde an die Autobahnmeisterei übergeben, welche sich um die weiteren Maßnahmen wie Reinigung der Fahrbahn kümmerte. Die Ermittlungen zur Brandursache und der Schadenshöhe werden durch die Autobahnpolizei Ruchheim geführt.
Nachrichten Mainz | An diesem Dienstagvormittag (02.02.2021) kam es vor der Einfahrt zum Gelände der Johannes-Gutenberg Universität in der Albert-Schweitzer-Straße in Mainz zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Linienbus und zehn Verletzten. Die Polizei informierte nun an diesem Donnerstag (04.02.2021) über die ersten Erkenntnisse der Ermittlungen.
Ein technischer Defekt kann ausgeschlossen werden
Im Rahmen der Überprüfung der Fahrzeuge konnte nach Angaben der Polizei Mainz kein technischer Defekt festgestellt werden. Dies kann als Ursache für den Verkehrsunfall entsprechend ausgeschlossen werden.
Wie Boost your City bereits berichtete, kam es wohl unmittelbar vor dem Unfall zu gesundheitlichen Problemen bei dem Busfahrer. Ob diese tatsächlich zu dem Unfall geführt haben, ist noch nicht abschließend geklärt und bleibt weiterhin ein Bestandteil der Ermittlungen.
In der Zwischenzeit wurde gegen den Busfahrer ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wegen dem Verdacht auf eine Straßenverkehrsgefährdung. Nachdem die polizeilichen Ermittlungen abgeschlossen sind, wird das Verfahren an die Staatsanwaltschaft abgegeben, die den Fall dann weiter bearbeiten wird.
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