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Lebensmittelwarnung: Kaufland ruft beliebte Leberwurst zurück

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Rückruf
Rückruf

Lebensmittelwarnung | Der Lebensmittelhändler Kaufland informiert über den Rückruf des Artikels „Zimbo Leberwurst fein“. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde bei dem Artikel die Kühlkette für mehrere Tage unterbrochen, so dass die Sicherheit bis Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht gewährleistet ist.


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Folgendes Produkt ist von dem Rückruf betroffen

  • Artikel: Zimbo Leberwurst fein
  • Inhalt: 130 g
  • GTIN: 4006650017845
  • Allen Mindesthaltbarkeitsdaten, die zwischen dem 5. und 10. Februar 2021 in Kaufland-Filialen verkauft wurden
Zimbo Leberwurst fein | Quelle: Kaufland Warenhandel GmbH
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Das Produkt kann zurückgerufen werden

Kaufland hat sofort reagiert und die betroffenen Produkte aus dem Verkauf genommen. Produkte, die an einem anderen Tag gekauft wurden, sind daher nicht betroffen.

Kunden werden gebeten, das Produkt nicht zu verzehren. Die Produkte können in allen Kaufland-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet.

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BioNTech Impfstoff wirkt gegen die Südafrika-Spike-Mutation

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Nachrichten Mainz | Pfizer Inc. und BioNTech SE  gaben an diesem Mittwoch Ergebnisse einer in-vitro-Studie bekannt, die zusätzliche Daten zum Neutralisierungspotenzial von Probandenseren liefert, die mit dem Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff BNT162b2 geimpft wurden. Dabei geht es um SARS-CoV-2 mit der in Südafrika aufgetretenen Spike-Protein-Variante. Die Studie, die auf bereits veröffentlichen Daten aufbaut, wurde von Pfizer und der University of Texas Medical Branch (UTMB) durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift The New England Journal of Medicine veröffentlicht.


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Virusvariante enthielt alle Spike-Mutationen des südafrikanischen Virusstamms

Die aktuelle in-vitro-Studie untersucht das komplette Spektrum der Spike-Mutationen der in Südafrika vorkommenden Virusvariante (auch bekannt als B.1.351-Virusstamm). Hierfür wurden drei genetisch modifizierte, rekombinante Virusvarianten entwickelt. Eine Virusvariante enthielt alle Spike-Mutationen des südafrikanischen Virusstamms, die beiden anderen enthielten jeweils ausgewählte Mutationen. Alle drei Varianten wurden gegen ein Serumpanel von 15 Probanden aus der bereits bekanntgegebenen Phase-3-Studie getestet, die mit dem Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff geimpft wurden.

Obwohl die Ergebnisse eine reduzierte Neutralisierungsrate der Virusvariante aufzeigen, die alle vorkommenden Spike-Glykoprotein-Mutationen des Südafrika-Stamms enthält, konnten alle Seren sämtliche Virusvarianten neutralisieren. Dies stimmt mit jüngsten Berichten über die Neutralisierung von SARS-CoV-2-Varianten oder entsprechenden Pseudoviren durch Rekonvaleszenz- oder Post-Immunisierungsseren überein.

Bisher gibt es keinerlei klinische Daten, die darauf hinweisen, dass die südafrikanische Virusmutante nicht von dem Impfstoff-induzierten Schutz gegen COVID-19 abgedeckt wird. Pfizer und BioNTech nehmen jedoch die notwendigen Schritte vor, tätigen entsprechende Investitionen und führen Gespräche mit den zuständigen Behörden, um in der Lage zu sein, einen angepassten mRNA-Impfstoff oder -Booster zu entwickeln und dessen Genehmigung zu beantragen, sollte ein Virusstamm identifiziert werden, der durch den bisherigen Impfstoff nicht mehr ausreichend adressiert wird.

Pfizer und BioNTech untersuchen derzeit die Neutralisierung von SARS-CoV-2-Varianten, die die brasilianische Mutation des Spike-Proteins sowie weitere Mutationen von auftretenden SARS-CoV-2-Varianten beinhalten. Zudem führen die beiden Unternehmen weiterhin Studien durch, um die Wirksamkeit des Impfstoffs im Rahmen der Anwendung in der Bevölkerung zu beobachten. Sollte in der Zukunft ein neuer Impfstoff benötigt werden, um andere Virus-Varianten zu adressieren, gehen die beiden Unternehmen davon aus, dass die Flexibilität von BioNTechs unternehmenseigener mRNA-Impfstoffplattform eine solche Anpassung ermöglichen würde.

Der Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff ist nicht von der U.S.-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen oder lizenziert, wurde jedoch von der FDA im Rahmen einer Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA) zur Vorbeugung der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) für die Verwendung bei Personen ab 16 Jahren zugelassen. Ein durch die Notfallzulassung genehmigtes Produkt ist nur für den Zeitraum des bestehenden Notfalls gemäß der Erklärung für Notfallzulassungen von Arzneimitteln unter Sektion 564 (b)(1) des FD&C Act zugelassen, es sei denn, die Genehmigung wird früher zurückgenommen oder beendet.

Der Impfstoff, der auf BioNTechs firmeneigener mRNA-Technologie basiert, wurde von BioNTech und Pfizer zusammen entwickelt. BioNTech ist Inhaber der Marktzulassung in der Europäischen Union und der Inhaber von Notfallzulassungen oder gleichwertigen Zulassungen in den USA, dem Vereinigten Königreich, Kanada und anderen Ländern im Vorfeld eines geplanten Antrags auf vollständige Marktzulassung in diesen Ländern.

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Mehrere Brände zwischen Wackernheim und Ingelheim

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Nachrichten Ingelheim | In der Nacht von diesem Mittwoch (17. Februar 2021) auf Donnerstag rückte die Feuerwehr Ingelheim gegen 22:40 Uhr zu einem Weingut an der Landstraße L419 zwischen Wackernheim und Ingelheim aus. Boost your City war vor Ort.


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Drei Holzhaufen hatten gebrannt

Wie der Einsatzleiter der Feuerwehr Ingelheim vor Ort gegenüber BYC-News mitteilte, hatten insgesamt drei Holzhaufen in zeitlich versetzter Reihenfolge gebrannt. Nachdem der erste Brand an einem der Holzhaufen gelöscht war und die Feuerwehr gerade dabei war, die Einsatzstelle zu räumen, entdeckten die Feuerwehrleute den zweiten und dritten Holzhaufen, die beide bereits qualmten. Die Einsatzkräfte starteten deshalb erneut die Löschmaßnahmen. Gegen 1:25 Uhr löschte die Feuerwehr noch die letzten Glutnester und konnte dann gegen 1:45 Uhr den Einsatz beenden und zusammenräumen. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.

Die Brandursache ist bislang noch nicht bekannt. Nachdem die Löscharbeiten abgeschlossen waren, wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, die nun die Brandursache ermittelt. Im Einsatz war die Feuerwehr Ingelheim mit insgesamt 20 Einsatzkräften und sechs Einsatzfahrzeugen sowie die Polizei mit zwei Fahrzeugen.

Hier geht es zum Einsatzvideo bei Youtube: Feuerwehreinsatz bei landwirtschaftlichem Betrieb zwischen Wackernheim und Ingelheim

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Frau in letzter Sekunde aus dem Rhein bei Mainz gerettet

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Mainz | Am gestrigen Mittwochnachmittag (17.02.2021) wurde die Feuerwehr Mainz gegen 17:30 Uhr zu einer Wasserrettung auf dem Rhein alarmiert. Laut Information durch den Anrufer solle sich eine Person im Bereich des Feldbergplatzes im Rhein befinden und sich dort an der Ufermauer festhalten.


Mit letzten Kräften an der Ufermauer festgehalten

An der Einsatzstelle bestätigte sich diese Meldung. Eine Person hielt sich mit letzten Kräften an der Ufermauer fest und wurde zusätzlich bereits durch Polizisten und die Besatzung des ersteintreffenden Kleinalarmfahrzeuges der Feuerwehr Mainz bestmöglich gesichert.

Da dies aufgrund der Höhe zwischen Uferkante und Wasseroberfläche nur sehr schwer möglich war und die Kräfte der Person zusehends schwanden, stieg ein Einsatzbeamter der Feuerwehr, gesichert durch eine Leine und eine Rettungsweste, zu der Person ins Wasser und sicherte diese von dort aus.

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In letzter Sekunde gerettet

Diese Entscheidung erwies sich als vollkommen richtig, da die Person bereits kurz darauf völlig die Kraft verlor. Kurze Zeit später traf ein Mehrzweckboot der Feuerwehr vor Ort ein, auf welches die Person schließlich gezogen werden konnte. Unmittelbar danach konnte sie an den Rettungsdienst übergeben und in ein Krankenhaus transportiert werden.

Dem schnellen und umsichtigen Eingreifen von Polizei und Feuerwehr, vor allem durch den beherzten Einstieg ins Wasser durch den Einsatzbeamten der Feuerwehr, ist es zu verdanken, dass die Person schnell aus dem Wasser gerettet werden konnte.

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Gebäudebrand in Mainz-Weisenau | Kriminalpolizei übernimmt Ermittlungen

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Mainz | Am gestrigen Mittwochvormittag (17.02.2021) kam es gegen 9 Uhr zu einem Kellerbrand in einer Doppelhaushälfte im Stadtteil Weisenau. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits dichter Rauch aus baulichen Öffnungen.


Starke Rauchausbreitung im kompletten Haus

Im Inneren des Gebäudes hatte sich der Rauch bereits durch den Treppenraum in allen Etagen des Objektes ausgebreitet. Die Bewohner des Wohngebäudes, die zuvor durch die installierten Heimrauchmelder gewarnt wurden, hatten sich bereits ins Freie begeben.

Aufgrund der massiven Rauchentwicklung und der enormen Hitze im Kellergeschoss war ein Vorgehen der eingesetzten Atemschutzgeräteträger zunächst nicht möglich.  Durch eine gezielte technische Ventilation konnte die Rauch- und Wärmeabfuhr beschleunigt werden, so dass im Innenangriff eine gezielte Brandbekämpfung durch mehrere Trupps erfolgen konnte.

Eine weitere Rauchausbreitung und ein Übergreifen des Brandes in das Gesamtobjekt  konnte durch gezielte Maßnahmen verhindert werden.  Parallel wurde die benachbarte Doppelhaushälfte auf einen etwaigen Raucheintritt kontrolliert.  Aufgrund einer durch Messungen im Inneren des Nachbarobjektes nachgewiesenen CO-Konzentration wurde der Bewohner dem anwesenden Rettungsdienst zur Sichtung übergeben.

Löscharbeiten zogen sich über drei Stunden

In Absprache mit der anwesenden Kriminalpolizei wurden Einbauten und Mobiliar im Kellerraum aufwendig entfernt, um alle Glutnester ablöschen zu können. Die Löscharbeiten waren gegen 12 Uhr beendet, eine Brandnachschau erfolgte im Laufe des heutigen Nachmittags.

Im Einsatz waren zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Weisenau, Kräfte des Rettungsdienstes sowie die Schutz- und Kriminalpolizei Mainz.

Zur Klärung der Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

Im diesem Zusammenhang verweist die Feuerwehr Mainz erneut auf die Wirksamkeit der gesetzlich geforderten Heimrauchmelder in Wohngebäuden.

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Die wichtigsten Blockchain-Entwicklungen des Jahres 2020, die Sie kennen müssen

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Elektronik & Technik – Die Nachfrage nach der Blockchain-Technologie ist in den letzten Jahren gestiegen. Der Finanzsektor war der einflussreichste Bereich. Aber sehen Sie heute, die Verwendung der Blockchain-Technologie hat jede Branche erreicht, einschließlich der Softwareentwicklung.


Seit die Blockchain-Technologie in die Software-Entwicklung eingedrungen ist, ist die Nachfrage nach der Blockchain-Technologie in die Höhe geschnellt. Die Blockchain-Technologie wird jetzt für die Erstellung von dezentralen Anwendungen oder Apps verwendet. Angesichts der Tatsache, dass die Blockchain-Technologie die Branche disruptiert, werden jeden Tag mehr und mehr Blockchain-Plattformen benötigt. Was ist eine Blockchain-Plattform? Lassen Sie es uns herausfinden.

Was ist eine Blockchain-Plattform?

Blockchain-Plattformen sind die Netzwerke, auf denen Cryptocurrency ausgeführt wird. Diese Blockchain-Plattformen werden verwendet, um dezentralisierte Anwendungen zu erstellen. Da diese Anwendungen in der Natur dezentralisiert sind, können sie bei Bedarf verschlüsselt werden.

Hier sind einige Beispiele für die Blockchain-Plattformen:

  • Ethereum
  • Hyperledger
  • Ripple
  • EOS
  • R3

Diese Blockchain-Plattformen entwickeln die Infrastruktur für die Anwendungen und ermöglichen es den Benutzern, Anwendungen auf dem Blockchain-Netzwerk zu hosten.

Wie Sie eine Blockchain-Plattform auswählen

Die Blockchain-Plattformen haben mehrere Unterkategorien. Allerdings nehmen wir hier eine subjektive Bewertung für die Leichtigkeit des Prototyping. Hier sind Faktoren, die bei der Auflistung der Top-Blockchain-Entwicklungen berücksichtigt wurden:

  • Entwicklungsstatus: Es ist wichtig, diese Tatsache zu notieren, um ihre Aktivität auf Github oder anderen verwandten Communities zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie in dieser Branche aktiv sind.
  • Sprache der Plattform: Die Blockchain-Technologie befindet sich noch im Anfangsstadium. Stellen Sie daher sicher, dass die Programmiersprachen von SDKs unterstützt werden.
  • Popularität der Plattform: Der Ruf der Blockchain-Plattform ist wichtig; dies zeigt, wie vertrauenswürdig diese Plattform ist. Sie können sein Github-Konto oder Reddit-Konto überprüfen, um seine Popularität zu sehen.
  • Blockchain-Konsens-Protokoll: Wenn Sie das Konsensprotokoll nicht verstehen, werden Sie es schwierig finden, mit der Blockchain-Plattform zu arbeiten. Es gibt mehrere Arten von Konsensalgorithmen, die unterschiedliche Dinge überprüfen. Daher müssen Sie verstehen, mit welchem Algorithmus die Blockchain-Plattform arbeitet.
  • Unterstützung von Smart Contracts: Smart Contracts sind zur Norm geworden. Trotzdem unterstützen nicht alle Blockchain-Plattformen Smart Contracts. Behalten Sie auch dies im Auge.

Top Blockchain Entwicklung

Im Jahr 2020 gab es eine Menge Blockchain-Entwicklungen. Wir haben im Folgenden einige der wichtigsten Entwicklungen herausgepickt.

1. Tezos: Tezos ist eine dezentrale selbstverwaltete Blockchain-Plattform. Diese Plattform ist mit der Cryptocurrency Tez gefüttert, basiert aber nicht auf dem Bergbau der Rez. auf dieser Blockchain-Plattform werden die Benutzer mit Token belohnt, nachdem sie am Proof of Stakes-Konsens teilgenommen haben. Genau wie Ethereum und QTUM ist Tezos eine Plattform, die sich auf Smart Contracts und dezentrale Anwendungen (dApps) spezialisiert hat.

2. Corda: Corda ist eine Open-Source-Blockchain-Plattform. Sie ermöglicht es Institutionen, Smart Contracts direkt zu übersetzen. Diese Praxis hilft den Benutzern, kostspielige Reibung bei Transaktionen zu entfernen. Corda hat keine Cryptocurrency oder ein Crypto-Token. Es ist eine verschlüsselte Plattform, auf die nur autorisierte Benutzer zugreifen können. Da es sich um eine verschlüsselte Blockchain-Plattform handelt, zeichnet sie sich durch Datenschutz aus.

3. Hedera Hashgraph: Hedera Hashgraph gibt eine neue Perspektive in Richtung verteilter Konsens. Hedera ist schnell und sicher, dass der Benutzer einen schnelleren Algorithmus im Vergleich zu seinen Peers berechnen kann. Hedera zielt darauf ab, eine neue Art von dezentraler Anwendung zu befähigen, die sich nur auf Skalierbarkeit konzentriert. Der beste Teil der Hedera ist, dass intelligente Verträge dynamisch sind. Auch Hedera bietet einen optimalen Mechanismus, der verbindliche Schiedsverfahren ermöglicht.

4. Quorum: Quorum ist eine der Top-Blockchain-Entwicklungen im Jahr 2020 und wird von der J.P Morgan-Gruppe entwickelt. Einfach ausgedrückt: Es ist eine Business-Version von Ethereum. Quorum kann Ethereum anleiten den Kern zu ändern, und daher kann es reibungslos die Ethereum-Updates aufnehmen. Die Funktionsweise von Quorum ist ähnlich wie bei Etereum und teilt die Open-Source und frei zu verwenden Eigenschaften. Quorum ist so konzipiert, dass es verschlüsselt ist.

Schlussfolgerung

Das Jahr 2020 war ein Game-Changer für die Crypto-Curry-Industrie. Allein 2020 hat die Geburt von mehreren Blockchain-Plattformen erlebt. Allerdings waren nicht alle Plattformen echt. Betrügerische Benutzer haben auch die Möglichkeit genutzt, die Daten anderer zu hacken. Um mehr zu erfahren, können Sie bitcoin up live besuchen.

Smartphone verloren: So beugt man künftig vor

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Elektronik & Technik – Laut der Bitkom hat jeder zehnte Deutsche schon mal ein Smartphone verloren. Für viele ist schon die Vorstellung davon ein Super-GAU. Nicht nur wegen der hohen Gerätepreise. Die smarten Telefone gehen einem im Alltag überall zur Hand und fehlen merklich, wenn sie verschwinden. Außerdem sind Smartphones heutzutage eine Fundgrube für persönliche Daten. Von Fotos bis hin zu Bankverbindungen ist einiges darauf gespeichert, das man nicht in fremden Händen sehen will. So manch einem verlorenen Handy lässt sich mit etwas Aufmerksamkeit und einigen Tipps glücklicherweise vorbeugen. Zusätzlich können Verbraucher die Geräte vorbereiten, damit ihre Daten auch im Verlustfall sicher bleiben.


1. Nicht lose herumtragen

Hat man das Handy ständig lose in der Hand, geht es umso leichter verloren. Im Coffee-Shop legt man es kurz auf den Tresen, um nach dem Kaffee zu greifen. Im Zug auf den freien Platz gegenüber, während man in den Taschen nach dem Ticket wühlt. Wenn man dann den Coffee-Shop verlässt oder seine Haltestelle im Zug erreicht, wird es manchmal hektisch. An das Smartphone auf dem Tresen oder freien Sitz erinnert man sich in der ganzen Hektik vielleicht nicht rechtzeitig. Schon ist es passiert und das Handy ist fort. Um solchen Szenarien vorzubeugen, gewöhnt man sich am besten an, das Smartphone vorwiegend in der Tasche auszuführen. Heraus holt man es am besten nur, wenn man es gerade tatsächlich dringend braucht.

2. Auffällige Hüllen verwenden

Handyhüllen schützen Smartphones nicht nur vor Staub, Dreck und mechanischen Beschädigungen. Mittlerweile kann man die Hüllen für jedes Handy-Modell in unterschiedlichen Designs kaufen. Auch auffällige Aufdrucke und sogar selbst gestaltete Varianten findet man problemlos. In solchen Ausführungen können Smartphone-Hüllen vor Handy-Verlusten schützen. In einer knallbunten Hülle zum Beispiel sticht einem das Gerät ins Auge, bevor man es versehentlich liegen lässt. Auch andere werden auf Smartphones in auffälligen Schutzhäuten eher aufmerksam. Im besten Fall weisen sie einen dadurch rechtzeitig auf das Gerät hin.

3. Kontaktaufkleber anbringen

Damit Abhandengekommenes leichter zu einem zurückfindet, stattet man es vorab am besten mit Kontaktdaten aus. Wer Haustiere hat, dürfte dieses Prinzip kennen. Auch bei Smartphones kann ein groß darauf angebrachter Name Wunder wirken. Entweder befestigt man ihn in Form eines Kontaktaufklebers auf dem Gerät oder lässt ihn auf die Hülle drucken. Sogar Gelegenheitsdiebe kann ein offensichtlicher Name auf dem Smartphone teilweise abschrecken.

Damit Daten auch im Verlustfall sicher sind

Heutzutage gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Daten auf mobilen Endgeräten vor dem Zugriff durch Dritte zu schützen. Trotzdem vernachlässigen viele Deutsche die Themen Datenschutz und Cyber-Security am Smartphone. Ist das Mobiltelefon erst weg, können Unbefugte oftmals problemlos sensible Daten einsehen. Idealerweise beugen Smartphone-Nutzer diesem Zugriff vor. Sie bereiten ihre Geräte am besten auf den Verlustfall vor, indem sie

  • per Tastencode *#06# die 15-stellige Seriennummer des Geräts herausfinden, um es bei der Polizei als verloren melden zu können.
  • Fernsperrungs- und Ortungsfunktionen nutzen – falls diese nicht vorinstalliert sind, können Sie entsprechende Apps selbst installieren
  • Daten regelmäßig sichern und vollständig vom Handy löschen
  • eine passwortgeschützte Bildschirmsperre einrichten
  • sensible Daten mehrfach verschlüsseln

Feuerwehreinsatz in Mainz-Gonsenheim mit einer verletzen Person

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Nachrichten Mainz | An diesem Mittwoch (17. Februar 2021) wurde die Feuerwehr zu einem Einsatz in die Elsa-Brändström-Straße nach Mainz-Gonsenheim alarmiert. Die Alarmierung ging bei der Feuerwehr um kurz nach 15:00 Uhr ein. Im Einsatz sind neben der Feuerwehr auch die Polizei Mainz, das DRK und die Johanniter mit einem Rettungswagen. Boost your City ist vor Ort.


Essen auf der Matratze zubereitet

Wie die Einsatzleiterin der Berufsfeuerwehr Mainz vor Ort gegenüber BYC-News mitteilt, gab es in einer Wohnung im 13. Obergeschoss eine starke Rauchentwicklung. Beim Betreten der verrauchten Wohnung stellten die Einsatzkräfte der Feuerwehr einen Brand im Bereich einer Matratze fest. Dort soll sich nach ersten Erkenntnissen der Feuerwehr der Bewohner etwas zu Essen zubereitet haben, das angebrannt war. Die ganze Situation in der Wohnung war etwas dubios, teilte die Einsatzleiterin weiter mit.

Der Brand konnte durch die Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden. Bei dem Feuer wurde eine Person verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden.

Im Einsatz waren 18 Einsatzkräfte von der Berufsfeuerwehr Mainz der Wache 1 und 2. Der Einsatz konnte um 15:50 Uhr beendet werden.

 

Corona zeigt, dass den Deutschen ein Wertekompass verloren gegangen ist

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Warum tun wir uns in Deutschland mittlerweile so schwer damit, die Corona-Pandemie zu ertragen? Darauf gibt es eine einfache Antwort: Der Virus bringt Leid und Entbehrungen mit sich. Doch darunter leidet die ganze Welt, teilweise schlimmer als wir. Daher gibt es auch eine komplexere Antwort: Wir haben keinen Wertekompass mehr.


Die arabische Welt werde durch ihre Religiosität zusammen gehalten. Der westlichen Welt fehle diese, das schwäche sie im Wettbewerb mit dem Wertemodell der arabischen Welt. Mit dieser These hausierte Peter Scholl-Latour 2001 durch die deutschen Talkshows. Sie war schwer zu schlucken, denn gerade war im Namen dieser Religion ein mörderischer Terroranschlag geschehen.

Tausende Menschen mussten sterben, Familien wurden zerrissen und wofür? Für eine vage Vorstellung eines Gott namens Allah und das Versprechen auf Jungfrauen im Leben nach dem Tod. Ein destruktiverer Akt ist kaum denkbar. Sodass es schwer zu akzeptieren war, von einer stärkenden Kraft zu sprechen, die von dieser Spiritualität ausgeht.

Bindekraft der Kirchen verloren

Für die Jüngeren: Peter Scholl-Latour war der Karl Lauterbach der Jahrtausendwende. Der Journalist wurde zu allem befragt, was auch nur irgendwie im Zusammenhang mit den Terroranschlägen im amerikanischen Osten zu tun hatte. Er war ein weit gereister Mensch. Und er hatte ein gutes Gespür für eine Tendenz. Auch und gerade wenn es gegen den Zeitgeist sprach, ihr Aufkommen wahrzunehmen.

Schon 2001 war zu erkennen, dass die Bindekraft der Kirchen nachließ. Zum einen fing die Austrittswelle schon an. Zum anderen ließ der Zugriff der Pfarrer und Pastoren auf das Leben ihrer „Schäfchen“ nach. Dieser Einfluss war zumindest in ländlichen Gemeinden bis in die 80er Jahre noch erdrückend.

Doch ist Religiosität nicht die einzige Möglichkeit der Sinnstiftung. In der Bundesrepublik fanden viele ihre Erfüllung darin, für Schwache einzustehen. Die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft war für sie eine Selbstverständlichkeit. Doch auch die verloren um die Jahrtausendwende an Bindungskraft und Mitgliedern. Kleiner Test: Wer kann sich an eine Äußerung eines Gewerkschaftsführers erinnern, die zuletzt eine gesellschaftliche Debatte ausgelöst hätte?

Regierungen geben Werte vor

Regierungen verwalten nicht nur das Land. Sie geben auch Werte vor. Helmut Kohl sprach 1982 bei seinem Amtsantritt von einer geistig moralischen Wende, die er herbeiführen wolle. Und tatsächlich veränderte sich das Land: Die politische Aufmüpfigkeit der Jugend wandelte sich in Konsumorientierung, Unternehmerfeindlichkeit in Anerkennung wirtschaftlichen Erfolgs.

Auch Gerd Schröder kündigte 1998 an, nicht alles anders, aber vieles besser machen zu wollen. Tatsächlich stand die von ihm geführte rot-grüne Regierung für gesellschaftlichen Wandel: Das Zusammenleben nicht heterosexueller Menschen, die Gleichberechtigung von Frauen, die Rechte von Menschen mit ausländischer Herkunft oder die Anpassung der Lebenswelt an die Bedürfnisse behinderter Menschen bekamen eine hohe Wertigkeit.

Die Regierung von Angela Merkel steht vor allem für den Kampf gegen eine Möglichkeit der Sinnstiftung: dem Bewusstsein für die eigene Herkunft. Zu einem der Bilder, das von ihrer Amtszeit in Erinnerung bleiben wird, gehört das vom Wahlabend 2013, als sie Gesundheitsminister Hermann Gröhe ein Deutschland-Fähnchen, mit dem er feierte, aus der Hand riss und zu Boden warf.

Die schon länger hier leben

Die Verneinung der Identität ging so weit, dass es die Regierung im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise vermied von Deutschen oder Deutschland zu sprechen. „Diejenigen, die schon länger hier leben“ wurde zur Phrase, die eine Überwindung des Nationalen zum Ausdruck brachte.

Nun gibt es auch im Deutschland des Jahres 2021 ein Wertesystem. Minderheiten schützen und Schwache stärken zu wollen, sind gesellschaftliche Ziele. Und das nicht die schlechtesten. Eigentlich. Doch nicht allen wird erlaubt, an diesem Prozess zu partizipieren.

Die Vordenker dieser Richtung sprechen einem Teil der Menschen ab, sich an dieser Strömung beteiligen zu können. Die Schwierigkeiten in der genauen Benennung dieser Gruppe liegt in der Unbestimmtheit, mit der jene Vordenker diese Gruppe definieren. Denn eine Klarheit in der Begrifflichkeit würde bald einen Blick auf die Diffusität der Gedanken dahinter frei machen.

Feindbild weißer, alter Mann

Klares Feindbild ist: der weiße, alte Mann. Wer also zu denjenigen gehört, „die schon länger hier leben“, trägt eine Art Erbsünde mit sich. In der Konsequenz bedeutet das, egal wie viel er Schwachen gibt, egal wie tolerant er ist, er gehört quasi per Geburt zu den Tätern im Rassismus. Nicht mal Ehre wird ihm zugestanden. Weil er per Geburt ein Täter des Rassismus ist, ist eine Beleidigung, die auf seine Herkunft zielt, keine Beleidigung. Das ist in Deutschland sogar Rechtsprechung.

Nun konnte sich in den Konsum und ins Privatleben zurückziehen, wer keine Sinnstiftung fand. Wenn es schon keine Spiritualität gab, dann doch wenigstens eine Reise nach Indien, ein Essen beim Chinesen oder einen italienischen Sportwagen.

Doch genau da setzt der Doppelschlag des Corona-Virus an: Es zerstört diesen Rückzugsort. Für den einen schneller, für den anderen langsamer. Außerdem würde seine Überwindung eine innere Kraft erfordern, an der es dieser Gesellschaft eben mangelt.

Patriotische Aufgabe Einkaufen

Als die Zustimmungswerte anfingen zu sinken. Als eigenes Versagen etwa beim Impfen deutlich sichtbar wurde, bemühte Angela Merkel die „nationale Kraftanstrengung“, um zum Durchhalten in der Pandemie zu ermutigen. Ein kraftloser Versuch. Hilflos aus dem Mund einer Frau, die mit dem Bild des weggeworfenen Fähnchen verbunden wird.

Grotesk wirkte es sogar, als ihr Wirtschaftsminister Peter Altmaier Einkaufen zur „patriotischen Aufgabe“ erklärte. Zu offensichtlich war die Absicht: Nämlich sein eigenes Versagen in der Regulierung des Online-Handels zu überspielen. Zu deutlich spürbar war, dass dem Politiker Patriotismus so fremd war wie eine Sonderregel im Football.

Andere Länder wie die USA hat die Pandemie härter getroffen als Deutschland. Auch dank unseres (noch) starken Gesundheitssystems. Knallharte Ausgangssperren wie in Spanien hat es noch nicht gegeben. Und trotzdem ist den Deutschen anzuschauen, wie ihnen die Kraft ausgeht, die Pandemie durchzustehen.

Demobilisierung als Strategie

Die Langzeit-Strategie der Politikerin Merkel war die „Assymetrische Demobilisierung“. Deren Ziel ist eine Entpolitisierung des Landes, wobei die gegnerische Seite stärker demobilisiert werden soll, was dann im Gegenzug der eigenen Seite die Mehrheit verschafft. Erreicht wird das, in dem die Regierung bei allen Themen nachgibt, die der anderen Seite zur Mobilisierung dienen könnten: Ende der Wehrpflicht, Atomausstieg, Ehe für Alle oder der Verzicht auf Grenzkontrollen (vor Corona) – fast alle großen Projekte Merkels lassen sich so erklären.

Strategisch war das genial. Eine anfangs belächelte Kandidatin, die 2005 in ihrem ersten Wahlkampf einen enormen Vorsprung beinahe komplett versemmelt hätte, sicherte sich souverän drei Wiederwahlen. 2013 kratzte sie sogar an einer absoluten Mehrheit.

Mehltau

Doch als moralischer Impuls war der Stil für das Land verheerend. Mehltau liegt über Deutschland. Nicht erst seit Corona. Doch der Virus hat ihn sichtbar gemacht. Eine Mobilisierungskraft, die auf einem Wertesystem beruht, gibt es nicht. Pragmatismus hat ihn ersetzt. Die sich formierenden Gegner sind die, denen das existenzielle Aus droht.

Ein großer Teil der Maßnahmen-Befürworter lebt direkt oder indirekt von staatlichem Geld. Die Befürworter steigern sich in eine Ersatzreligiosität. Den Sinn einzelner Maßnahmen in Frage zu stellen, wird zum Sakrileg. Beispiel Stoffmasken. Wer zwischen April und Januar gesagt hätte, dass sie keinen echten Schutz bieten, wäre ein Covidiot gewesen. Jetzt ist es Regierungsposition. Über den Widerspruch dahinter redet kaum einer. Hinterfragen ist in Religionen nicht beliebt.

Auch Humor und Ersatzreligiosität schließen sich aus. Das zeigt sich auch in den Themen, die in den letzten Jahren zur Ersatzreligion gemacht wurden, wie der Kampf gegen den Klimawandel oder für eine „gendergerechte“ Sprache. Der Kabarettist Dieter Nuhr kann mittlerweile ganze Programme damit füllen, was es heißt, wegen Sakrileg-Humor ersatzreligiös verfolgt zu werden.

Im Herbst oder im nächsten Winter endet voraussichtlich die Kanzlerschaft Angela Merkels. Es wäre wünschenswert, wenn der oder die Nachfolgerin die Demobilisierung zum Zwecke des eigenen Machterhalts beenden und dem Land auch wieder eine moralische Perspektive bieten. Eine Perspektive auf ein stabiles Wertesystem, das keine hektische Ersatzreligion mehr erfordert.

RhineCleanUp 2021 – Finanzielle Unterstützung durch Umweltministerium Rheinland-Pfalz

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RhineCleanUp (RCU) wird auch im Jahr 2021 weiterwachsen: Mit Main und Neckar kommen zwei namhafte Nebenflüsse des Rheines hinzu. Und zwar auch von der Quelle bis zur Mündung


Rheinnebenflüsse Mainz und Nekar

Am Main sind das 527 Kilometer (z.B. Würzburg, Offenbach, Frankfurt) und am Neckar 362 Kilometer (z.B. Stuttgart, Heilbronn).  Um diese Aufgabe bewältigen zu können,  braucht RCU weitere Hilfe – von den Kommunen, von Umweltorganisationen, von Vereinen und von engagierten Helferinnen und Helfern. Jeder Kontakt ist da wichtig.

Rheinland-Pfalz leistet finanzielle Unterstützung

Die Umweltministerinnen und -minister aller Rheinanlieger-Bundesländer unterstützen RCU mit der Schirmherrschaft des Projektes. Neu ist, dass das Rheinland-Pfälzische Umweltministerium mit Umweltministerin Anne Spiegel, das Projekt im Jahr 2021 erstmals auch finanziell unterstützen wird.

Rhinecleanup 2021 - finanzielle unterstützung durch umweltministerium rheinland-pfalz

RhineCleanUp am 11.September 2021

Die Webseiten Rhinecleanup , Moselcleanup sowie Ruhrcleanup sind vorbereitet: Wer schon jetzt weiß, dass er mit seiner Gruppe am Samstag, 11. September, dabei ist, der kann sich bereits anmelden – und auf der Gruppen-Kachel alle Informationen platzieren, die potenzielle engagierten Helferinnen und Helfer interessieren könnten.

„Genug Betrug“ – Mehr Schutz vor Kreditkartenbetrug

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Immer wieder wenden sich Menschen an die Verbraucherzentrale, weil sie auf ihrer Kreditkartenabrechnung unerklärliche Abbuchungen entdecken. Nicht selten stellt sich heraus, dass die Betroffenen Opfer sogenannter Phishing-Mails geworden sind.


Sicherheitsvorkehrungen durch zweiten Faktor

Mit gefälschten E-Mails fordern Betrüger ihre Opfer auf, einen Link in der Nachricht anzuklicken und dann auf einem Formular bestimmte Daten einzutragen. Abgefragt werden die notwendigen Bank- oder Kreditkartendaten, die anschließend für Betrugszwecke eingesetzt werden. Aber auch Hacking-Angriffe auf Unternehmen können dazu führen, dass sensible Daten von Verbrauchern in falsche Hände geraten.

Konnten Betrüger bislang allein mit Kenntnis der Karten- und Prüfnummer sowie des Ablaufdatums einer Kreditkarte im Internet bezahlen, wird es für sie durch die Zahlungsdienste-Richtlinie weitaus schwieriger. Die Richtlinie schreibt Sicherheitsvorkehrungen durch einen zweiten Faktor, wie zum Beispiel eine TAN, vor und regelt die Haftung künftig eindeutiger. Banken, Sparkassen und Händler müssen dafür sorgen, dass die vorgeschriebenen Sicherheitsvorkehrungen bis zum 31. März umgesetzt sind.

Gelingt es einem Betrüger dennoch mit gestohlenen Kreditkartendaten zu bezahlen, müssen die Kreditinstitute oder die Händler für die Schäden aufkommen.

Die Verbraucherzentrale und das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz geben Tipps, wie man sich vor Kreditkartenbetrug schützen kann.

Vorsicht vor Phishing-Mails

Besondere Vorsicht ist bei E-Mails angesagt, in denen ein Link angeklickt oder ein Dateianhang geöffnet werden soll. Empfänger sollten am besten beim Absender nachfragen, ob die E-Mail wirklich von ihm stammt. Viele Phishings-Mails sehen aus, als wären sie von einer Bank verschickt worden. Verbraucherzentrale und Landeskriminalamt empfehlen daher, auf einem gesonderten Weg, zum Beispiel per Telefon oder über die E-Mail-Adresse der jeweiligen Homepage, beim jeweiligen Herausgeber von Kreditkarten anzufragen, da sonst die Gefahr besteht, dass Bürgerinnen und Bürger auf die Phishing-Mail antworten und dann eine Antwort von den Tätern erhalten.

Kontoauszüge regelmäßig kontrollieren

Nicht selten werden unberechtigte Abbuchungen erst spät entdeckt. Aus diesem Grund sollten die eigenen Kontobewegungen regelmäßig kontrolliert werden. Unberechtigte Abbuchungen lassen sich bis acht Wochen ab Belastung noch zurückrufen.

Ausführliche Informationen bieten Verbraucherzentrale und Polizei auf ihren Internetseiten unter folgenden Links:

Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz : Shopping mit Tanverfahren

Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz : Onlinebanking zieht Gauner an

Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz : Merkmale einer Pishingmail

Polizeiberatung: Gefahren im Internet

Polizeiberatung: EC und Kreditkartenbetrug

www.cybersicherheit-rlp.de

 

„Dieser Wahlkampf ist komplett anders als früher“

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Katharina Binz könnte die erste Grüne werden, die in Rheinland-Pfalz ein Direktmandat für den Landtag gewinnt. Sie tritt in der Mainzer Innenstadt an. Als ehemalige Landesvorsitzende hat sie schon Wahlkämpfe verantwortet – der Corona-Wahlkampf unterscheide sich von allen andern, berichtet sie im BYC-Interview.

Kostenfreie Corona-Schnelltests im Kreis Groß-Gerau

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Nachrichten Groß-Gerau | Mit tatkräftiger Unterstützung vom DRK ermöglicht der Kreis Groß-Gerau nach dem Vorbild des „Tübinger Wegs“ niederschwellig Corona-Antigenschnelltests für Bürger des Kreises und für Menschen, die im Kreis Groß-Gerau arbeiten. Beim ersten Termin am Dienstag, 16. Februar, ließen sich nach Angaben des DRK 159 symptomlose Menschen testen, die an diesem Tag einfach wissen wollten, ob sie mit dem Corona-Virus infiziert sind. Das Ergebnis war erfreulich, denn es war niemand der getesteten Personen positiv.


Kostenfreie Tests an drei Tagen in der Woche

In Rüsselsheim testeten die DRK-Helfer 45 Leute, in Groß-Gerau 60 und in Goddelau 54. Die Teams des DRK-Kreisverbandes Groß-Gerau e.V. bieten – zunächst bis Ostern – an jeweils drei Tagen in der Woche an drei kreiseigenen Liegenschaften die Schnelltests an. In Rüsselsheim geschieht dies an der früheren Zulassungsstelle in der Hans-Sachs-Straße, in Groß-Gerau am All-in-one-Center auf dem Parkplatz des Landratsamts und in Riedstadt-Goddelau an der Sporthalle der Martin-Niemöller-Schule. Dienstags und donnerstags gilt das Angebot von 17:00 bis 20:00 Uhr, sonntags von 10:00 bis 13:00 Uhr.

Finanziert wird das Angebot von Kreis und DRK über Spenden. „Ohne ihr Engagement wäre dies alles nicht möglich“, so der Landrat Thomas Will, der noch einmal den großzügigen Erstspender dankte, die den schnellen Start des Projekts erst möglich gemacht haben. Diese sind:

  • Riedwerke Kreis Groß-Gerau
  • Kreissparkasse Groß-Gerau
  • GFP-Projektmanagement GmbH
  • Überlandwerk Groß-Gerau GmbH
  • Emmi-dent Mörfelden-Walldorf (Emmi Ultrasonic GmbH)
  • Rotary Club Rüsselsheim/Groß-Gerau.

BioNTech und Pfizer beliefern EU mit 200 Millionen weiteren Dosen Impfstoff

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Die beiden Partner Pfizer Inc. und BioNTech SE haben eine Kooperation mit der Europäischen Union abgeschlossen. Demnach erhalten die 27 EU-Staaten weitere 200 Millionen Dosen des Impfstoffs Comirnaty®. 75 Millionen davon sollen zwischen Anfang April und Ende Juni geliefert werden.

Viele Unterbrechungen, wenig Gesang – The Masked Singer mit mäßigem Auftakt

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Rund 3,5 Millionen Menschen haben im Schnitt den Auftakt der vierten Staffel von The Masked Singer gesehen. Als Erste ihre Identität preisgeben musste das Schwein, hinter dessen Maske die ZDF-Sportmoderatorin Katrin Müller-Hohenstein steckte. Die Show zeigte dramaturgische Schwächen.