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Jobcenter muss Hartz-IV Bezieher die FFP2-Masken zahlen

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Zentrale der Bundesagentur fuer Arbeit in Nuernberg e1613476989314

20 FFP2-Masken stehen einem Hartz-IV Empfänger wöchentlich zu. Das entschied jetzt das Sozialgericht Karlsruhe und verdonnerte ein Jobcenter dazu, diese einem 40-jährigen Hartz-IV-Bezieher zu zahlen (Az.: S 12 AS 213/21 ER).


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40-Jähriger stellte Antrag auf Kostenübernahme

Vorausgegangen ist ein Streitfall, in dem der 1980 geborene Mann bei seinem zuständigen Jobcenter die Kostenübernahme für FFP2-Masken beantragt hatte. Als Grundlage benannte er, dass Bund und Länder das Tragen dieser Masken in der Öffentlichkeit, beispielsweise beim Einkaufen und im ÖPNV verbindlich vorschreiben.

Da die Masken somit einen unabweisbaren Mehrbedarf darstellen, wären die Kosten hierfür nicht durch den Regelsatz des ALG II abgedeckt. Als das Jobcenter den Antrag abwies zog er per Eilantrag vor das Sozialgericht, welches ihm Recht gab.

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Anspruch bis 21.Juni 2021

So sprach ihm das Gericht bis erstmal zum Sommeranfang am 21. Juni 2021 eine ausreichende Zahl von FFP2-Masken, zusätzlich zum aktuellen Regelsatz als Sachleistung, oder alternativ monatlich einen Betrag von 129 Euro zum Kauf der Masken, zu.

Als Berechnungsgrundlage nahm das Gericht einen durchschnittlichen Preis von 1,50 Euro pro Maske aus dem Onlinehandel an. Da die Masken für die einmalige Benutzung ausgelegt seinen, beläuft sich der wöchentliche Bedarf auf 20 Masken. Da rechnerisch ein Kalendermonat durchschnittlich 4,3 Wochen hat, wäre das ein Mehrbedarf von 86 FFP2-Masken mit einem geschätzten Gesamtpreis von 129 Euro.

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Einfache OP-Masken schützen nicht komplett

Da einfache OP-Masken, angesichts der Mutation des Coronavirus, weniger geeignet seien und auch nicht überall getragen werden dürfen, sieht das Gericht FFP2-Masken als Basis an.

Hartz-IV Empfänger seine ohne diese Masken in ihrem „Grundrecht auf soziale Teilhabe in unverhältnismäßiger Weise beschränkt“ so das Gericht. So diene die Bereitstellung oder auch Finanzierung der Masken nicht nur die Deckung eines privaten Bedürfnisses, sie dienen gleichzeitig auch dem Infektionsschutz der Allgemeinheit.

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Über 5 Millionen Bezieher von Grundsicherung

Nach Anfrage des „Hamburger Abendblattes“ bei der Bundesagentur für Arbeit, kommentierte diese den rechtskräftigen Beschluss wie folgt: „Die Entscheidung in einem Einzelfall gilt zunächst nur für diesen konkreten Fall.“

Im Januar 2021 gab es laut einer online verfügbaren Statistik der Bundesagentur für Arbeit insgesamt 5.351.000 Bezieher:innen der Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II).

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„Jerusalema“ – Warner fordert Lizenzgebühren von Feuerwehren und Co nach

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Jerusalema Screenshot
Jerusalema Screenshot

Seit Monaten ist er ein Hype im Netz und animiert Gruppen, Vereine und auch Mitglieder von behördlichen Organisationen, wie zum Beispiel Polizei und Feuerwehr oder auch Rettungsdienste, zu dem Song zu Tanzen. Jerusalema ist schlechthin die Gute-Laune-Hymne während der schweren Corona-Zeit. Doch jetzt wird wohl bei vielen die gute Laune in Wut kippen.


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Nachträglich Lizenzgebühren gefordert

Die Warner Music Group Deutschland mit Sitz in Hamburg, bei dem der Künstler Master KG, ein 25-jähriger Musikproduzent und DJ aus Südafrika, der mit bürgerlichem Namen Kgaogelo Moagi heißt unter Vertrag steht, hat nun nachträglich von vielen Gruppen Lizenzgebühren gefordert.

Gerade Organisationen, die während der Corona-Zeit für andere Menschen da sind und mit ihren Videos Optimismus und getanzte Lebensfreude vermitteln wollen, trifft diese finanzielle Nachforderung wie ein Schlag mitten ins Gesicht.

"jerusalema" - warner fordert lizenzgebühren von feuerwehren und co nach
Screenshot youtube-Video der Feuerwehr Herzogenrath

Feuerwehrleute, Krankenschwestern, Pfleger, Ärzte, Polizisten, Postboten, Verkäuferinnen und sogar Häftlinge stellten ihre selbstgedrehten „Frohe-Laune-Videos“ ins Netz und sorgten für Begeisterung. Wie das Online-Magazin Focus mitteilte, haben viele deutsche Dienststellen der tanzenden Polizisten und Feuerwehrleute bereits Post von Warner erhalten. Bereits der Forderung nachgekommen und bezahlt habe demnach das Innenministerium von Nordrhein-Westfalen.

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Für kommerzielle Nutzung Lizenzgebühren

Warner weist in dem Schreiben darauf hin, dass für die kommerzielle Nutzung des Songs „Jerusalema“ Gebühren fällig werden. „Es trifft zu, dass das nordrhein-westfälische Innenministerium die Forderungen von Warner Music für mehrere Polizeidienststellen im Zusammenhang mit der ‚Jerusalema Challenge‘ beglichen hat“, so Ministeriums-Sprecherin Leoni Möllmann gegenüber Focus-Online. Wieviele Dienststellen betroffen sind und wie Hoch die Gesamtforderung war, könne aus vertraglichen Gründen nicht genannt werden, so das Ministerium.

„Wir lieben die Tatsache, dass die Fans hinter ‚Jerusalema‘ stehen. Aber wenn Organisationen in Deutschland den Song nutzen, um sich selbst zu promoten, sollten sie sich unserer Meinung nach eine Synchronisationslizenz sichern,“ so ein Warner-Unternehmenssprecher gegenüber dem Online-Magazin. „In diesen schwierigen Zeiten ist es wichtiger denn je, dass Künstler und Künstlerinnen für ihre Musik bezahlt werden, wenn sie von Dritten genutzt wird, um ihre Reputation zu steigern,“ so der Sprecher des Unternehmens weiter.

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Screenshot Youtube-Video der Feuerwehr Herzogenrath
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wahnsinniger Skandal

Als einen wahnsinnigen Skandal bezeichnet Urheberrechts-Anwalt Frank Hannig aus Dresden das Vorgehen von Warner. Gegenüber FOCUS-Online nannte er die Forderungen von Warner als „Abzocke vor dem Herrn.“ Hanning, der selbst aktiver Feuerwehrmann ist, sieht gerade für kleinere finanzschwache Wehren durch die Nachforderung Probleme auf sie zukommen. Als „schäbig“ bezeichnet er, dass der Musikkonzern Menschen zur Kasse bittet, die einfach nur mit ihrer Tanzdarbietung Lebensfreude in einer schweren Zeit zum Ausdruck bringen wollen.

Feuerwehren und anderen Organisationen rät der Anwalt dringend davon ab, neue Tanzvideos online zu stellen. Wenn schon, dann sollte sie nur ohne entsprechende Hintergrundmusik ins Netz gestellt werden.

Grundsätzlich gilt: Egal bei welchen Videos oder Clips, die im Internet mit Hintergrundmusik veröffentlicht werden sollen, muss vorab der Urheber des Titels gefragt werden, ob er einer Nutzung seines Werkes zustimmt. Hier hat der Urheber dann die Möglichkeit einer honorarfreien Veröffentlichung zu zu stimmen oder aber auch eine Gebühr zu verlangen.

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Feuerwehr Nieder-Olm und Sörgenloch fluten Container mit Löschschaum

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Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr
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Nachrichten Nieder-Olm | In dieser Montagnacht (15. Februar 2021) gegen 23:30 Uhr wurden die Feuerwehren aus Nieder-Olm und Sörgenloch mit dem Stichwort „Rauchmeldung in/aus Gebäude“ alarmiert.


Der Eigentümer hatte erste Löschversuche unternommen

Während die Feuerwehrleute auf dem Weg zur Einsatzstelle „Am Hofgut“ in Nieder-Olm waren, erhielten sie von der Leitstelle die Information, dass es sich dabei um einen Brand in einem Container handelt und dieser sich in unmittelbarer Nähe eines Gebäudes befindet. Vor Ort eingetroffen bestätigte sich die Situation für die Feuerwehr. Der Eigentümer hatte zu diesem Zeitpunkt allerdings schon einige Löschversuche mit einem Feuerlöscher unternommen. Dadurch konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden.

Die Feuerwehr übernahm dann die Löscharbeiten an dem Container, der bis oben hin mit Holzresten beladen war. Im Anschluss wurde der Container noch mit Schaum geflutet, um ein erneutes Aufflammen des Feuers zu verhindern. Nachdem die Nachlöscharbeiten abgeschlossen waren, wurde die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben und die Feuerwehr beendete ihren Einsatz.

Vor Ort im Einsatz waren insgesamt acht Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Nieder-Olm und Sörgenloch mit zwei Fahrzeugen. Auch der DRK Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe und der DRK Ortsverein Nieder-Olm e.V. waren vor Ort und sicherten die Feuerwehrleute während des Einsatzes ab. Zudem war auch die Polizei vor Ort.

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Feuerwehreinsatz in Nieder-Olm | Quelle: Feuerwehr Nieder-Olm
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Unternehmen aus Mainz gewinnt zwei Wedding Awards

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Nachrichten Mainz | Der 9. Februar war ein ganz besonderer Tag für [blickfang] event design – denn an diesem Abend wurden die Deutschen Weddingawards in Berlin verliehen und online auf YouTube gestreamt. Treue Fans sowie die Kunden des Mainzer Unternehmens haben mitgefiebert und die Daumen feste gedrückt.


Was ist der Wedding Award Germany?

Diese Gütesiegel gibt es schon sehr lange in vielen Ländern Europas – sie werden auch die „Oskars der Hochzeitsbranche“ genannt. Und seit diesem Jahr werden auch bei uns hervorragende Talente und kreative Köpfe der Hochzeitsbranche mit dem Award geehrt. Aus mehr als 500 Einreichungen hat die 11-köpfige, internationale Jury die Gewinnerinnen und Gewinner gekürt.

Das Unternehmen landet gleich zwei Mal auf dem Siegertreppchen

Der Mainzer Eventdesigner hat sich mit zwei Projekten für zwei unterschiedlichen Kategorien beworben und konnte direkt zwei Auszeichnungen nach Rheinhessen holen:

  • SILVER gewann [blickfang] in der Kategorie „Ausstattung und Dekoverleih“ mit der Hochzeit von Alissa & Freddy: Bei dieser Hochzeit im Gut Rehbach in der Pfalz stylten sie ein Zelt in einen südländischen Marktplatz um. Speziell für diesen Tag installierten die Eventdesigner einen 3 Meter hohen Brunnen mitten in einem Zelt.
  • WINNER wurde [blickfang] in der begehrten Kategorie „Weddingdesign“ mit der Hochzeit von Camila & Ralf: Für dieses Event im kleinen Rahmen verwandelten sie das Schloss Monrepos in Ludwigsburg in einen echten Schmetterlingstraum. Denn Herzstück der Ausstattung war die einzigartige Deckeninstallation aus 10.000 Schmetterlingen.

Laudatio: live aus Portland (USA) nach Mainz und in die ganze Welt.

Die Laudatio hielt die bekannte Weddingdesign-Ikone Joy Proctor aus Portland (USA). Sie sagte über [blickfang]: „Ich bin so begeistert von eurer kreativen und einzigartigen Arbeit. Ihr seid unglaublich! Ich kann es kaum erwarten, all die neuen Dinge zu sehen, die ihr dieses Jahr machen werdet. Herzlichen Glückwunsch!“

Der kreative Kopf des Unternehmens, Thorsten Heyer, sagte nach der Verleihung: „Ich freue mich so sehr über die beiden Auszeichnungen. Noch dazu ist der Award eine ganz wunderbare Abwechslung für uns in diesen ungewissen Zeiten. Unsere gesamte Branche befindet sich immer noch im Lockdown. Unsere Kundinnen und Kunden sind verunsichert – niemand weiß, wann wieder die Hochzeitssaison beginnt.“

Trotz Pandemie: Thorsten Heyer bleibt optimistisch

Das Jahr 2020 war für den Mainzer Eventausstatter hart: Neben einem Umsatzrückgang von 80 Prozent musste das Unternehmen die Absage oder Verschiebung von über 50 Veranstaltungen verkraften. Deswegen befinden sich derzeit alle sieben Angestellten in Kurzarbeit.

Dennoch bleibt Geschäftsführer Thorsten Heyer optimistisch und sieht in der Pandemie sogar eine Chance. So hat er die ruhige Zeit genutzt, um seine Unternehmensstrukturen und das -profil zu schärfen. Um am Markt bestehen zu bleiben, hat er seine Beratung auf online umgestellt und bleibt mit verschiedenen Aktionen wie sein Projekt www.dinostarkesdanke.de oder der jetzigen Preisverleihung im Gespräch.

Thorsten Heyer verharrt nicht im Stillstand: Während der Pandemie hat er in neue Möbel-Serien investiert, und eine neue Website ging online. Der Gewinn der beiden Preise macht ihm und seinem Team Mut, weiter durchzuhalten.

Über [blickfang] event design

Das Mainzer Unternehmen stattet pro Jahr über 100 Events und Hochzeiten mit Mobiliar und Dekorationen aus. Immer inklusive: die für das Unternehmen so typischen WOW-Momente.

Im Firmensitz in Mainz-Hechtsheim lagern auf über 1.500 Quadratmeter über 4.000 Artikel für die temporäre Gestaltung von Räumlichkeiten für private und gewerbliche Feiern. Das Unternehmen beschäftigt sieben festangestellte Mitarbeiter und in der Hochsaison zusätzlich noch bis zu 15 Aushilfen.

Neben der Ausstattung von hochkarätigen Events wie der Eröffnungsfeier der Rügenwalder Mühle oder dem Ball des Sports zählen auch namhafte Privatpersonen und Adelshäuser zur Kundschaft von [blickfang] Event Design.

Geschäftsführer und kreativer Kopf ist Thorsten Heyer. Mit seinen immer wieder neuen Design-Visionen schafft er einzigartige, vielfältige Konzepte, die ihn als Trendsetter und Impulsgeber in der Event-Branche bekannt gemacht haben.

Christian Baldauf: Lehrer und Elternvertreter lassen Dampf ab

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Nachrichten Mainz | Die rheinland-pfälzische CDU wird die Bildungspolitik in den verbleibenden Wochen bis zur Landtagswahl in den Mittelpunkt stellen. „Wir sind überzeugt: Bildungsfragen werden die Landtagswahlen entscheiden“, sagte CDU-Spitzenkandidat Christian Baldauf am Dienstag in Mainz. „Wir wollen das Bildungschaos in Rheinland-Pfalz beenden. Unser Ansatz lautet: Deutsch fördern und einen modernen, digitalen Unterricht ermöglichen. Mehr Lehrer, mehr Laptops, mehr Bildungsqualität.“


In Zusammenhang mit Corona forderte Baldauf

„Schnellstmöglich Selbsttests an Orten, wo viele Menschen zusammenkommen, sobald diese Test zugelassen sind. Schulen und Kindertagesstätten sind beispielsweise solche Orte. Diese sollen und wollen wir entsprechend der lokalen Inzidenzen sehr bald wieder öffnen. Die Möglichkeit der Durchführung von regelmäßigen Corona-Selbsttests können dazu beitragen, mögliche Einträge von Corona-Viren oder auch die Ausbreitung der Corona-Mutanten früh zu erkennen und durch entsprechendes Handeln eine schnelle Ausbreitung zu verhindern.“

Lehrer und Elternvertreter lassen Dampf ab

Am Dienstag morgen hatte Baldauf rund 40 Personen aus dem Bereich Schulen und Kitas zu einer großen Videokonferenz eingeladen. Darunter Lehrer, Eltern- und Schülervertreter sowie Verbände. In der Veranstaltung wurde heftige Kritik am Krisenmanagement der Landesregierung und der weiter schleppenden Digitalisierung der Schulen geäußert. Die Lernplattformen liefen weiterhin nicht gut. Ein Teilnehmer sprach vom „Totalversagen der Landesregierung“. Es könne nicht sein, dass Raumluftreinigungsgeräte über Fördervereine angeschafft würden, sagte ein weiterer Teilnehmer.

Es fehle an einer langfristigen Perspektive für die Schulen und es brauche dringend mehr Personal, hieß es. Teilweise wüssten die Schulleitungen nicht, wo sie FFP2-Masken nachbestellen könnten, lautete eine weitere Kritik. Schließlich brauche es ein stärkeres Augenmerk auf die Schulsozialarbeit, erst recht nach der Pandemie. „Auf uns kommt ein Tsunami zu“, beschrieb der Psychologe und Autor Ahmad Mansour die Situation.

Beilstein: Weiterführende Schulen brauchen eine Perspektive

Die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Anke Beilstein: „Die Pandemiesituation ist nach wie vor sehr volatil. So können wir noch nicht abschätzen, welches Ausmaß die sogenannten Mutanten noch annehmen werden.“ Noch immer fehle es an einer funktionierenden Digitalausstattung. Vor diesem Hintergrund sei es inakzetabel, wenn die Landesregierung professionelle Systeme abschalten wolle. Für die weiterführenden Schulen brauche es eine Perspektive, so Beilstein weiter. „Es gibt noch viele ungelöste Baustellen. So fordern Lehrerinnen und Lehrer ein Stufenkonzept. Wir können nachvollziehen, wenn diese sagen: Wir hängen in der Luft.“

Mit Blick auf die Kitas sagte Beilstein: „Wir wollen klare Gruppenstrukturen in den Kitas schaffen. Auch sind endlich verlässliche Strukturen für Eltern notwendig, welche in den nächsten Monaten Gültigkeit haben. Wichtig ist eine sichere Lösung für alle Beteiligten, wenn beispielsweise Beschäftigte in Kitas vulnerabel sind und nicht im Gruppendienst eingesetzt werden können. Für diese Risikogruppen braucht es Lösungen.“

Das Altrheinufer in Ginsheim soll attraktiver werden

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Altrheinufer Ginsheim

Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | Ein Teil der Fläche des Altrheinufers in Ginsheim wurde für das Parken gesperrt. Die CDU Ginsheim-Gustavsburg setzt sich nun dafür ein, die Fläche sinnvoll zu nutzen und vor allem gestalterisch tätig zu werden, um die Attraktivität des Rheinufers zu steigern. Ein Weinstand am Altrheinufer ist nach Ansicht der Christdemokraten dafür optimal geeignet.


Der Weinstand hat gleich zwei positive Aspekte

Mit dem Plan, einen Weinstand am Ginsheimer Altrhein anzubieten, verfolgt die CDU gleich zwei Ziele: Zum Einen soll so der Bereich als Naherholungsgebiet für Bürger und Besucher an Attraktivität gewinnen. Der Weinstand soll dann einen Treffpunkt für Jung und Alt werden und das Rheinufer aufwerten. So könnten beispielsweise im Sommer die Bürger dort ihren Wein oder ihre Cola genießen und sich ausgiebig unterhalten. Nach Ansicht der CDU wäre ein solcher Weinstand eine Bereicherung für das gastronomische Angebot in der Stadt.

Hinzu kommt ein weiterer positiver Aspekt, den ein solcher Weinstand mit sich bringen würde. Denn dieser soll von den Vereinen in Ginsheim-Gustavsburg betrieben werden. Wenn die Vereine dort die Möglichkeit haben, Wein und andere Getränke zu verkaufen, könnten damit zusätzliche Einnahmen für das so wichtige Vereinsleben in der Stadt generiert werden. Die finanzielle Ausstattung und Möglichkeiten der Vereine könnte sich dadurch verbessern.

Sitzmöglichkeiten müssten geschaffen werden

Um den Weinstand attraktiv für die Bürger und Besucher zu gestalten, müssten dann nach Ansicht der CDU auch entsprechende Sitz- und Verweilmöglichkeiten geschaffen werden. Dafür sei es auch notwendig, die Verkehrssicherheit auf Fußgänger- und Radwegen am Ufer zu erhöhen. Dort wo eine Entflechtung zwischen Fuß- und Radverkehr nicht möglich ist, sollte der Fahrradverkehr beruhigt werden, um Familien und Fußgänger zu schützen.

Um auch die Parksituation in der Nähe des Altrheinufers zu entschärfen, wollen die Christdemokraten einen Parkplatz am Birkendämmchen als Ausweichparkplatz errichten. So sollen den Besuchern Alternativparkplätze angeboten werden, um auch den eingeschränkt beweglichen Bürgern und Gästen die Möglichkeit zu geben, das Rheinufer zu besuchen und genießen.

Profitabel und sicher Kryptowährung kaufen

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Bitcoin, Symbolbild
Bitcoin, Symbolbild

Elektronik & Technik | In der Zwischenzeit gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Kryptowährung wie Bitcoins käuflich zu erwerben. Dies ist beispielsweise durch Bargeld, Überweisung, Tausch oder gegen Artikel von Dota 2 und Counter-Strike möglich. Allerdings kann man vor allem als Anfänger beim Kauf bereits viele Fehler machen, sodass man schnell viel Geld verlieren kann. Wie man einfach und sicher an Kryptowährung kommt, erfahren Sie im Folgenden:


Über einen Tauscher kaufen

Der wohl einfachste Weg, Kryptowährungen zu kaufen, führt über einen sogenannten Tauscher. Diese bieten in der Regel die Möglichkeit, die beliebtesten digitalen Assets zu erwerben, die in Bezug auf die Kapitalisierung in den Top 20 enthalten sind. Darunter befinden sich unter anderem die folgenden Währungen:

  • Bitcoin
  • Ethereum
  • XRP
  • Stablecoin

Diese sogenannten Tauscher bieten dabei häufig die Gelegenheit die Münzen auf die unterschiedlichsten Weisen zu bezahlen.

Kryptowährung an der Börse kaufen

Häufig werden die Tauscher dafür verwendet, Kryptowährungen an Börsen einzuzahlen und abzuheben. Sie können jedoch auch digitale Münzen selbst kaufen. Das ist einerseits bequemer, aber auch sicherer, weil dabei das Risiko kleiner wird das Opfer von Betrügern zu werden. Denn wer direkt an der Börse kauft, fällt nicht auf mögliche Betrüger herein.

Infolge dieser höheren Sicherheit können allerdings auch die Provisionen für den Kauf der digitalen Vermögenswerte wesentlich höher sein als die, die von Tauschern berechnet werden. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, Bitcoin Kaufen mit PayPal zu wählen.

Was sind Crypto Wallets?

Mit der Kryptowährung ist es im Gegensatz zu der klassischen Währung nicht möglich, unmittelbar zu handeln. Einen Physischen Gegenstand zu der kryptographischen Währung gibt es also nicht. Stattdessen werden beispielsweise Bitcoins in einem dezentralen Rechnernetz geschöpft. Diese Datenbank ist in der Zwischenzeit mehrere Gigybyte groß. Darin sind sämtliche Transaktionen aufgelistet und gespeichert. Wer auf diese große Datenbank zugreifen und mit Bitcoins handeln möchte, muss über ein Crypto Wallet verfügen. Dabei handelt es sich um eine digitale Brieftasche, in der die Bitcoins digital verwahrt werden.

Diakonie Krankenhäuser in Bad Kreuznach und Simmern kehren zum Regelbetrieb zurück

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BAD KREUZNACH/SIMMERN. Die Inzidenzzahlen sinken und auch die Intensivstationen der rheinland-pfälzischen Krankenhäuser der Stiftung kreuznacher diakonie spüren die Entlastung. „Wir kehren zum Regelbetrieb zurück“, so Dr. Dennis Göbel, Vorstand Krankenhäuser und Hospize.


Ärzte und Personal fahren Zweigleisig

Er will zugunsten der Patienten, die in den vergangenen Wochen auf ihre planbaren Operationen gewartet haben, stufenweise zur Normalität zurückkehren. In den kommenden Tagen werden die Sekretariate der einzelnen Abteilungen neue Termine anbieten.

Schon in den vergangenen Wochen haben Ärzte und Personal zweigleisig gefahren, wo es nur ging. Notfälle und auch Krebspatienten wurden sicher und gut versorgt, auch wenn die Bettenkapazität knapp war. Jetzt können auch die planbaren Operationen wieder stattfinden.

„Wir danken den Patienten für ihr Verständnis, dass manche Terminverschiebung unumgänglich war“, so die Krankenhausdirektionen in Bad Kreuznach und Simmern. Dr. Göbel, selbst Facharzt für Anästhesie, ist stolz auf das, was die Teams in Bad Kreuznach, Kirn und in der Hunsrück Klinik geleistet haben. „Es ist das Verdienst der Mitarbeitenden, dass wir in diesen Coronazeiten ununterbrochen für unsere Patienten da sein konnten.“ Er verweist zudem auf die strengen Hygienekonzepte der Stiftung kreuznacher diakonie, die sich auch in schwierigen Situationen bewährt haben.

Alle Krankenhausmitarbeiter sollen geimpft werden

Er setzt sich nun dafür ein, dass zeitnah alle  Mitarbeitenden der einzelnen Krankenhäuser geimpft werden können. Den Patienten auf den Wartelisten dankt er für ihr Vertrauen und die Geduld: „Wir sind weiter für Sie da!“, so Dr. Dennis Göbel.  ​

Die Stiftung kreuznacher diakonie ist Träger von Krankenhäusern, Hospizen, Senioren-, Wohnungslosen-, Kinder-, Jugend- und Familienhilfen, Sozialstationen sowie Wohnungen und Werkstätten für Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen und psychischen Erkrankungen. Die Stiftung unterhält Bildungsstätten für Berufe im Sozial- und Gesundheitswesen.

Die Stiftung kreuznacher diakonie beschäftigt rund 6.800 Mitarbeitende.

492 Soldaten leisten Corona-Amtshilfe in Rheinland-Pfalz

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Nachrichten Mainz | Das Land Rheinland-Pfalz setzt bereits seit einigen Monaten auf den Einsatz der Bundeswehr zur Unterstützung im Kampf gegen das Coronavirus. Soldatinnen und Soldaten helfen beispielsweise in Corona-Teststationen bei den Abstrichen. Sie unterstützten die Gesundheitsämter dabei, Infektionsketten nachzu­verfolgen. Oder sie sind als „helfende Hände“ in Alten- und Pflegeeinrichtungen aktiv. Auch beim Betrieb eines Impfzentrums unterstützt die Bundeswehr mit Personal.


Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler

„Die Bevölkerung vor der Ausbreitung des Coronavirus zu schützen, ist eine riesige Gemeinschaftsaufgabe für unser Land, die im wörtlichen Sinn viele Hände braucht. Ich danke der Bundeswehr, dass sie im Rahmen der Amtshilfe Soldatinnen und Soldaten einsetzen, die bei den vielen Aufgaben helfen. Das ist eine wertvolle Unterstützung“

Rheinland-Pfalz: Justizminister Mertin fordert Lockerungen der Corona-Maßnahmen

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Der rheinland-pfälzische Justizminister Herbert Mertin (FDP) hat die Bundesregierung angegriffen – und letztlich auch die eigene Landesregierung. Die sinkenden Fallzahlen in Sachen Corona-Virus dürften nicht ignoriert werden. Das Infektionsschutzgesetz verlange schon jetzt Öffnungen – oder eine Gesetzesänderung.

Brandursache nach Wohnhausbrand mit einer Toten geklärt

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Bad Kreuznach | Nach Abschluss der Kriminalpolizeilichen Ermittlungen, bei denen auch ein Brandgutachter eingeschaltet war, ist ein technischer Defekt ursächlich für den verheerenden Brand am vergangenen Samstag (13.02.2021) in der Bad Kreuznacher Altstadt (wir berichteten). Auch die in dem Haus tot aufgefundene Frau konnte mittlerweile durch Angehörige identifiziert werden.


Rechtsmedizinische Untersuchungen bei der Toten abgeschlossen

Die rechtsmedizinische Untersuchung bei der Toten ergab keinerlei Hinweise auf eine Gewalteinwirkung. Auch die Zugangsmöglichkeit des Brandobjektes wurde in Augenschein genommen. Die Haustür, die als einzige Zugangsmöglichkeit zu dem Brandobjekt diente, war verschlossen und musste durch die Einsatzkräfte gewaltsam geöffnet werden.

Die durch die Kriminalpolizei Bad Kreuznach in Auftrag gegebenen Gutachten zur Ermittlung der Brandursache sind abgeschlossen. Die rechtsmedizinische Untersuchung ergab keinerlei Hinweise auf Gewalteinwirkung bei der Verstorbenen. Todesursächlich war ein Kohlenmonoxidvergiftung. Die Verstorbene konnte durch Angehörige identifiziert werden.

Technischer Defekt als Brandursache

Ausgebrochen ist der Brand nach den Ermittlungen im Wohnzimmer des 1. Obergeschosses. Hier wurden mehrere elektrische TV-Zusatzgeräte gefunden. Auf Grund des Zerstörungsgrades der Geräte konnten keine weitergehenden Untersuchungen an diesen vorgenommen werden. Das Spurenbild in diesem Bereich korrespondiert jedoch mit einem technischen Defekt als Brandursache.

Die Bewohnerin dürfte im Schlaf von dem Brand nichts bemerkt haben und starb letztendlich an einer Kohlenmonoxidvergiftung.
In diesem Zusammenhang weist die Kriminalpolizei Bad Kreuznach nochmals auf die Notwendigkeit von Rauchmeldern in Wohn,- und Schlafräumen hin.

Clever sparen bei den Nebenkosten

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Urlaub & Freizeit – In vielen deutschen Haushalten lag Ende des vergangenen Jahres eine böse Überraschung im Briefkasten: die Nebenkostenabrechnung. Was tun, wenn diese Kosten explodieren? Die Zahl der Mieter, die bei der Betriebskostenabrechnung genau hinschauen, wächst. Das zeigt auch eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov die im Auftrage des Energiedienstleisters Ista durchgeführt wurde.


Verwunderlich ist das nicht. Denn vielfach wissen Mieter zunächst einmal gar nicht genau, was eigentlich via Nebenkosten abgerechnet werden kann. Einen guten Überblick über die sogenannte „zweite Miete“ gibt das Portal Mineko. Ein genauer Blick auf die Abrechnung lohnt sich besonders, wenn Sie ohnehin schon in einem Gebiet mit teuren Mieten wohnen, beispielsweise in Mainz. Denn in diesem Fall können die Betriebskosten genau die Summe sein, die eine Wohnung zu teuer macht. Sollten also Unklarheiten herrschen, ist zu überlegen, ob Sie mit einem Mieterbund Kontakt aufnehmen und die Abrechnung dort prüfen lassen.

Kosten für Wasser und Strom reduzieren

Ist die Abrechnung fehlerfrei, die Kosten aber dennoch zu hoch, lohnt es sich, über geeignete Sparmaßnahmen nachzudenken. Die beginnen bereits beim Wasser. Immerhin rund 15 Prozent der Nebenkosten entstehen nämlich durch das kostbare Nass, das oft genug in viel zu hoher Menge verbraucht wird. Dagegen lässt sich aber in den meisten Fällen ohne viel Aufwand etwas unternehmen, zum Beispiel mit diesen Tipps.

Doch nicht nur beim Wasser, auch beim Strom lassen sich Kosten reduzieren. Neben der Anschaffung stromsparender Geräte zählen dazu auch viele Kleinigkeiten, die in der Summe aber große Wirkung haben. Wer beispielsweise den Wasserkocher nur mit der Menge füllt, die er tatsächlich braucht, spart pro Jahr immerhin zehn Euro. Die doppelte Summe kommt zusammen, wenn man mit Deckel kocht oder den Backofen ohne Vorheizen nutzt. Auch der Verzicht auf die Standby-Funktion von Elektrogeräten bringt bares Geld – bis zu 60 Euro.

Richtig heizen spart viel Geld

Der größte Posten auf der Nebenkostenabrechnung ist allerdings das Heizen. Um die 70 Prozent der Abrechnung belaufen sich darauf. Klar also, dass hier Spartipps besonders wichtig sind. Ein wesentlicher Punkt ist die Einstellung der richtigen Raumtemperatur. Diese sollte im Bad bei 23 Grad, im Kinderzimmer bei 22 Grad, im Wohnzimmer bei 20 sowie in Küche und Schlafzimmer bei 15 bis 16 Grad liegen. Hilfreich können sogenannte Sparthermostate sein, die sich mit wenigen Handgriffen gegen die regulären Heizthermostate austauschen lassen. Denn bei den Sparmodellen lassen sich die Heizzeiten und -temperaturen genau einstellen. Das ist besonders für Berufstätige praktisch, denn: Es kostet mehr Energie, wenn man abends nach Hause kommt und eine komplett ausgekühlte Wohnung innerhalb kürzester Zeit heizen muss. Besser ist es, das Thermostat so einzustellen, dass die Heizung schon zwei Stunden vorher Wärme abgibt.

Auch neue Fensterdichtungen und vor allem regelmäßiges Stoßlüften, bei dem alle Fenster und Türen weit geöffnet werden, helfen dabei, Heizenergie zu sparen. Das klingt zunächst einmal paradox, hat aber einen einfachen Grund: Raumwärme speichert sich nämlich nicht in der Luft, sondern hauptsächlich in Wänden und dem Mobiliar. Die Raumluft wird beim Stoßlüften deutlich schneller ausgetauscht als Möbel und Co. auskühlen können. Wer dagegen über gekippte Fenster lüftet, riskiert, dass Wände und Möbel mehr auskühlen. Man braucht dementsprechend länger, um die Raumtemperatur wieder zu erreichen.

Diese Spartipps werden sich bei den Nebenkosten mit Sicherheit positiv bemerkbar machen. Das gilt natürlich nicht nur in Mietwohnungen, sondern auch im Eigenheim. Hausbesitzer sollten sich darüber hinaus auch Gedanken machen, ob sich eine Sanierung des Hauses lohnt, um langfristig Energiekosten zu senken. Das ist vor allem deshalb interessant, weil sich seit dem vergangenen Jahr viele Baumaßnahmen steuerlich absetzen lassen.

BYC-Debatte: Leser lehnen Forderung des ZDF nach mehr Geld ab

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Der BYC-Beitrag „ZDF Intendant Thomas Bellut droht mit Einschnitten ins Programm“ hat im Netz eine Debatte losgetreten. Tenor: Die öffentlich-rechtlichen Sender würden ihr Sparpotential nicht nutzen und das Programm zeige Schwächen. Das ZDF demonstriert unterdessen, wie man mit Unterhaltung Politik macht.

Biontech und Pfizer liefern 100 Millionen zusätzliche Impfdosen – in die USA

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Pfizer Inc und BioNTech SE liefern 100 Millionen zusätzliche Dosen Impfdosen in die Staaten. Die US-Regierung habe eine entsprechende Option gezogen, teilte das Mainzer Unternehmen am Freitag mit. Damit haben die beiden Unternehmen insgesamt 300 Millionen Dosen in die USA geliefert.

Valentinstags-Aktion von der CDU Trebur

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Nachrichten Trebur | Zum Valentinstag hatten sich die Kandidaten der CDU Trebur etwas ganz besonders ausgedacht. Da man mit den Bürgern pandemiebedingt aktuell nicht so sehr ins Gespräch kommt, viele alleine zu Hause sind und kaum sozialer Kontakt möglich ist, wollte das Team der CDU-Liste ein Zeichen setzen.


Handgemachte Pralinen für die Bürger

Über 100 Haushalte haben an diesem Montag (14. Februar 2021) von dem Team daher einen kleinen Valentinstagsgruß überbracht bekommen. Zehn Kandidaten machten sich auf und brachten den Gruß in Form von handgemachten Pralinen zu den Bürgern. Diese konnten den Gruß selbst genießen oder eine liebe Person beglücken.

Uwe Krumb organisierte die Verteilaktion und war sichtlich zufrieden mit der Resonanz: „Ich habe heute in viele strahlenden Gesichter geschaut. Die Leute haben sich gefreut“, so Krumb: „Da wir Regionales stärken, kamen die Leckereien natürlich aus Trebur. Handgemachte Schoko-Pralinen von der Treburer Bäckerei Stefan Lerch, die uns damit unterstützte und der wir sehr danken“, ergänzt Jutta Gettmann, die in Astheim mit ausgeteilt hatte. Andreas Wagner, der in Trebur unterwegs war, hatte ähnliche Begegnungen. „Die Leute haben sich einfach gefreut und hatten nicht damit gerechnet. Viele wollten die Pralinen tatsächlich auch weiterschenken und hatten gleich eine Idee an wen. Sie wollten eben ein bisschen Liebe in diesen Zeiten weitertragen.“