Start Blog Seite 1186

Zäune aus Polen werden bei den Deutschen immer beliebter

0
Zaun

Wirtschaft | Wenn man ein Haus betritt, bemerkt man den Zaun und das Tor oft nicht auf den ersten Blick. Doch im Gesamtbild spielt es dennoch eine große Rolle. Es gehört zum ersten Eindruck dazu und für diesen gibt es bekanntlich keine zweite Chance. Deshalb achten viele Hausbesitzer auf sowohl auf die Optik, als auch auf die Funktionalität des Tores. In den vergangenen Jahren wurden Tore und Zäune aus dem Nachbarland Polen immer beliebter.


-Werbeanzeige-

Handgefertigte Unikate aus Polen

In Polen gibt es einige Spezialisten in diesem Bereich, welche die Zäune und Tore von Hand schmieden. Das erfordert sehr viele Fähigkeiten, wie beispielsweise das nötige Wissen, Kreativität und Handgeschick. Jedes Element muss mehrfach erhitzt, gehämmert und gebogen werden. Zum Schluss entstehen so feuerverzinkte und pulverbeschichtete Unikate, in denen viel Arbeit und Herzblut steckt. Dabei haben Kunden meist viele Muster und Modelle zur Auswahl und können die Einzelstücke ganz nach ihren Wünschen gestalten lassen.

-Werbeanzeige-

Rundum-Service vom Kostenvoranschlag bis zur Montage

Neben der hohen Qualität der Zäune ist auch die verhältnismäßig kurze Zeit von der Bestellung bis zur Lieferung von dem Zaun aus Polen ein echter Vorteil. Damit am Ende auch sicher alles passt, bieten einige Anbieter sogar das Ausmessen und die fachliche Beratung beim Kunden vor Ort an. So kann auch Kostenvoranschlag erstellt werden.

Neben der Vermessung gehört natürlich auch die Fachgerechte Montage der Zäune und Tore zum Service und wird von Spezialisten in diesem Gebiet übernommen. So wird sichergestellt, dass die qualitativ hochwertigen Zäune auch durch die fachgerechte Montage viele Jahre lang den ersten Eindruck des Eigenheims aufwerten.

Wer nun denkt, dass die Kommunikation sich doch bestimmt schwierig gestaltet, der irrt. Die meisten polnischen Firmen beschäftigen in der Zwischenzeit einige Mitarbeiter mit guten Deutschkenntnissen, was die Kommunikation enorm erleichtert. Die Bestellung der Zäune und Tore aus Polen sowie jede weitere Kommunikation mit dem Unternehmen wird dadurch zum Kinderspiel.

-Werbeanzeige-

Sebastian-Münster-Gymnasium in Ingelheim schafft bessere Lernbedingungen

0
F 2103 Lernlandschaft SMG 2 e1616085329550
F 2103 Lernlandschaft SMG 2 e1616085329550

Ingelheim – Die neu gestaltete Lernlandschaft am Sebastian-Münster-Gymnasium in Ingelheim mit dem neuen, offenen Raumkonzept wird gut und gerne angenommen. Schülerinnen und Schüler der Unterstufe flitzen durch die Flure, um sich in der neu gestalteten Lernlandschaft die besten Plätze zu sichern. Davon überzeugte sich Landrätin Dorothea Schäfer zusammen mit dem Ersten Kreisbeigeordneten Steffen Wolf und Hans-Peter Haas, Abteilungsleiter für Schulen und Gebäudemanagement, bei ihrem Besuch.


-Werbeanzeige-

Wichtiger Schritt in Sachen individueller Förderung

„Ich freue mich, dass das neue Konzept so gut ankommt. Das Pilotprojekt ist ein wichtiger Schritt in Sachen individueller Förderung. Bildung soll sich den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler anpassen und nicht umgekehrt“, sagte die Landrätin. Der Kreisbeigeordnete fügte hinzu: „Wir sind der festen Überzeugung, dass dies der richtige Weg ist. Das sehen wir auch an den Rückmeldungen von Schulleiter und Lehrkräften.“

Schulleiter Dr. Michael Frings führte stolz durch die Räumlichkeiten: „Der höhere Öffnungsgrad ist ein wirksames Instrument, um wichtige Kompetenzen und Bildungsziele zu trainieren und zu erreichen. Gleichzeitig schaffen wir bessere Lernbedingungen, gerade was die Digitalisierung angeht. So wurden die Lernnischen gleich mit entsprechenden Anschlüssen versehen, um eine ideale pädagogische Nutzung der Leih-iPads des Schulträgers zu gewährleisten.“

-Werbeanzeige-

Änderungen beim Brandschutz waren nötig

Durch Teilöffnung einer Klassenraumwand zum Flur hin wurde im zweiten Obergeschoss eine Lernlandschaft kreiert, die mittels speziell dafür konzipierter Möblierung die Umsetzung neuer Lehr- und Lernkonzepte ermöglichen soll.  „Durch die Öffnung des Raumes in den Flur wurden Änderungen beim Brandschutz nötig“, erklärt Hans-Peter Haas. Die vorhandenen Treppenhäuser wurden deshalb brandschutztechnisch im Zuge der Umbauarbeiten aktualisiert, Brandschutztürelemente eingebaut und die Brandmeldeanlage erweitert. Den Landkreis kostete das alles in allem rund 220.000 Euro. Geld, das hier gerne investiert wurde. In einem zweiten Abschnitt des Pilotprojektes soll nun über die Sommerferien auch der Oberstufentrakt mit einer ‚nicht brennbaren‘ Lernlandschaft möbliert werden.

-Werbeanzeige-

Personensuche im Rhein mit Hubschraubereinsatz in Mainz und Wiesbaden

0

Mainz Wiesbaden. Aktuell kommt es zu einem Einsatz in Mainz und Wiesbaden. Nach ersten Informationen soll sich eine Person im Rhein befinden. Ein Hubschrauber ist auch im Einsatz sowie mehrere Rettungskräfte.


-Werbeanzeige-

Person soll laut Anrufer von der Brücke gesprungen sein

Wie Einsatzkräfte vor Ort gegenüber BYC-News berichten, soll gegen 22:00 Uhr eine Person von der Theodor-Heuss Brücke in den Rhein gesprungen sein. Die Leitstelle wurde gegen 22:00 Uhr über den Notruf von einem Passanten darüber informiert. Der Einsatzort erstreckt sich von Mainz (Theodor-Heuss Brücke) bis nach Budenheim. Die Großangelegte Suchaktion findet auf beiden Rheinseiten statt. Mehrere Polizeikräfte und Rettungskräfte aus Rheinland-Pfalz und Hessen sind im Einsatz.

Um 23:25 Uhr wurde der Einsatz beendet. Es konnte keine Person im Rhein gefunden werden.

Personensuche im rhein mit hubschraubereinsatz in mainz und wiesbaden

 

-Werbeanzeige-

Den Falschen überfallen – Kioskbesitzer im Rheingauviertel schlägt Einbrecher in die Flucht

0
Symbolbild Polizei
shutterstock 1544956619 1000x646 1

Ein Unbekannter hat am Mittwoch gegen 22 Uhr versucht einen Kiosk in der Erbacher Straße im Rheingauviertel zu überfallen. Doch er hatte sich mit dem Falschen angelegt.


Der 68 Jahre alte Kioskbesitzer hatte ein Pfefferspray parat liegen. Diese Sprays sollen eigentlich eingesetzt werden, um Tiere abzuhalten. Doch es tat auch bei dem etwa 20-jährigen Täter seine Dienste.

Verfolgungsjagd durchs Rheingauviertel

Nachdem der Besitzer das Spray eingesetzt hatte, trat der Räuber die Flucht an. Der 68-Jährige hinterher. Doch als er nach der Wallufer Straße in Richtung Kaiser-Friedrich-Ring kam, sah er, dass der Täter nicht alleine war. Also brach er die Verfolgung ab.

Die Polizei sucht nun einen Mann im Alter von 18 bis 20 Jahren. Er war etwa 1,70 Meter groß und hatte schwarze Haare. Getragen hat er eine dunkelblaue Winterjacke mit Kapuze, eine schwarze Sporthose mit weißem Schriftzug oberhalb des Hinterns und schwarze Sneaker mit weißer Sohle und weißem Nike-Logo. Zu den Begleitern konnte der Kioskbesitzer keine Angaben machen.

Die Polizei bittet nun um Hinweise. Sie ist über die Nummer 0611/ 34 50 zu erreichen.

-Werbeanzeige-

Europäische Arzneimittelbehörde EMA empfiehlt, weiter mit AstraZeneca zu impfen.

0

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hält an dem Impfstoff AstraZeneca fest. In Deutschland wurden Impfungen mit diesem Stoff am Montag ausgesetzt.

11 Millionen Briten wurden bereits mit AstraZeneca geimpft. Auch in anderen europäischen Ländern wurde der Stoff eingesetzt. Übers Wochenende hatten einige Länder die Impfungen mit dem Produkt ausgesetzt, dann folgte Deutschland.

Vor allem Frauen betroffen

Die EMA hat daraufhin die 16 Fälle untersucht, um die es ging. Bei Geimpften hatten sich Blutgerinsel im Kopf gebildet. Davon waren vor allem Frauen betroffen. Drei der Betroffenen sind verstorben.

Die EMA sagt: „Auf der Grundlage der Evidenz und nach langen Analysen von Laborergebnissen, klinischen Berichten und weiteren Informationen aus klinischen Studien können wir immer noch nicht definitiv eine Verbindung zwischen diesen Fällen und dem Vakzin ausschließen.“ Ausschließen kann die Behörde diesen Zusammenhang aber auch nicht.

Abwägung der Interessen

Es sei nun eine Abwägung der Interessen: Die Gefahren, die von Covid-19 ausgingen, seien deutlich größer. Deswegen sei es richtig, Nebenwirkungen zu untersuchen und diejenigen entsprechend zu informieren, die mit Astra-Zeneca geimpft werden sollen – aber unter diesen Bedingungen die Impfungen fortsetzen.

In dem Komitee, das den Beschluss verantwortet, sitzen neben unabhängigen Experten auch Vertreter aller EU-Staaten. In Deutschland war die Regierung der Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts gefolgt und hat die Impfung ausgesetzt. Morgen berät Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten, wie die Impfkampagne in Deutschland weitergeht.

-Werbeanzeige-

Messerangriff in Mainz-Kostheim: Polizei geht von Beziehungstat aus

0
shutterstock 678374095
SYMBOLBILD! shutterstock 678374095

Mainz-Kostheim. Ein 28 Jahre alter Mann hat eine 31-jährige Frau in der Kostheimer Uthmannstraße mit dem Messer attackiert. Die Polizei konnte ihn nach einer kurzen Flucht festnehmen. Die Frau ist nicht in Lebensgefahr.


Passanten verhinderten vielleicht Schlimmeres: Sie hörten am Mittwochabend die Hilferufe einer Frau. Sie kamen aus einem Mehrfamilienhaus in der Uthmannstraße. Als der Täter die Zeugen bemerkte, so die Schilderung der Polizei, ließ er von ihr ab und flüchtete.

Mehrfach zugestochen

Davor hatte er mehrfach auf die Frau eingestochen. Sie erlitt einige Schnitt- und Stichverletzungen, sei aber derzeit nicht in Lebensgefahr, wie die Polizei mitteilte. Die Flucht des mutmaßlichen Täters endete in der Nähe der Theodor-Heuss-Brücke, wo er etwa eine Stunde nach der Tat festgenommen wurde.

Nach einem frühen Ermittlungsstand geht die Polizei von einer Beziehungstat. Im Laufe dieses Donnerstags werde der Verdächtige dem Haftrichter vorgeführt.

Umsatz und Arbeitsplätze: Lockdown schickt Wirtschaft auf Talfahrt

0
Die Umsätze im Einzelhandel sind im Januar um 12 Prozent eingebrochen – im Vergleich zum Januar 2020. Rechnet man die Lebensmittel raus, ist der Umsatz sogar um ein Viertel eingebrochen. Das Statistische Landesamt führt diese Tendenz auf den Lockdown zurück – auch dass in der Gastronomie die Zahl der Beschäftigten zurückgeht.

Ein Trend scheint zu sein, dass die Menschen im Lockdown mehr essen. Zumindest stieg der Umsatz mit Nahrungsmitteln um 7,5 Prozent, wenn man die beiden Januar-Monate von 2020 und 2021 miteinander vergleicht. Auch wenn man Preiserhöhungen rausrechnet, ist der Umsatz immer noch um 5,8 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Landesamt mitgeteilt hat.

Sportausrüstung fast um Hälfte eingebrochen

Insgesamt ist der Umsatz demnach um 12 Prozent zurückgegangen. Nimmt man den Einzelhandel ohne Lebensmittel, ist der Rückgang noch dramatischer: preisbereinigt sind es 25 Prozent, in totalen Zahlen 26 Prozent. Der Umsatz in Teilbereichen wie Spielwaren, Sportausrüstung oder Geräte der Kommunikationstechnik ist sogar fast um die Hälfte eingebrochen.

Das wirkt sich auch auf die Arbeitsplätze aus: Die Zahl der im Einzelhandel Beschäftigten ist in Rheinland-Pfalz innerhalb eines Jahres um 1,7 Prozent zurückgegangen. Während es bei den Vollzeit-Beschäftigten sogar einen leichten Anstieg gab, sind die Teilzeit-Beschäftigten mit 2,9 Prozent Rückgang besonders betroffen.

40 000 Arbeitsplätze weg

Insgesamt ist die Zahl der Beschäftigten in Rheinland-Pfalz rückläufig: und zwar um 1,8 Prozent vom vierten Quartal 2020 zum vierten Quartal 2019, wie das Statistische Landesamt mitteilt. Bei rund 2 Millionen Erwerbstätigen im Land bedeutet das 40 000 verlorene Arbeitsplätze innerhalb eines Jahres. Bundesweit beträgt der Rückgang 1,6 Prozent.

Das Statistische Landesamt führt den Trend auf die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zurück. Besonders hart getroffen würden demnach Handel und Gastgewerbe, aber auch das verarbeitende Gewerbe. Auch dort eher die geringfügig Beschäftigten.

23 600 Stellen sind im Dienstleistungsbereich übers Jahr verloren gegangen, rechnet das Statistische Landesamt vor.  Im verarbeitenden Gewerbe waren es demnach 11 400 Stellen. Demgegenüber steht ein Zuwachs im Baugewerbe um 400 Stellen.

Einbrecher erbeuten mehrere tausend Euro in Nauheim

0
Einbrüche in Wiesbaden
Einbrecher Fenster

Nachrichten Nauheim | In der Nacht von diesem Mittwoch (17. März 2021) auf Donnerstag wurde in einen Supermarkt in der Straße „Im Rod“ in Nauheim eingebrochen. Die Täter erbeuteten mehrere Tausend Euro.


Sachschaden im fünfstelligen Bereich

Die unbekannten Kriminellen gelangten über das Dach in den Supermarkt. Im Inneren brachen sie dann die Tür zu einem Büro auf. Den dort stehenden Tresor öffneten sie gewaltsam und erbeuteten mehrere Tausend Euro aus dem Safe. Im Anschluss daran flüchteten die Einbrecher mit der Beute. Sie blieben dabei unerkannt. Neben dem gestohlenen Bargeld hinterließen die Täter durch ihr rigoroses Vorgehen einen Sachschaden von rund 15.000 Euro.

Die Kriminalpolizei Rüsselsheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06142 – 6960 bei den ermittelnden Polizeibeamten zu melden.

GRÜNE Budenheim bezeichnen Aussage des Bürgermeisters über Haftung für Altlasten als unverantwortlich

0
20210227 132328 scaled e1615972684125
20210227 132328 scaled e1615972684125

Budenheim | Bürgermeister Hinz gibt auf der Webseite der Gemeinde Budenheim eine Erklärung über die Haftung für eine Altlast ab. Die Budenheimer Grünen widersprechen dem. Auch BYC liegt eine gegenteilige Information vor.


Hintergrund zur Haftungsfrage

Auf der Industriebrache des Dyckerhoff-Geländes in Budenheim befinden sich zwei im Altlastenkataster eingetragenen Standorte. Das Areal soll nun bebaut werden. BYC berichtete hierüber bereits. Im Rahmen der Verhandlungen zwischen Investor und der Gemeinde sowie in veröffentlichten Informationen spielte das Thema Haftung für einen der Altlastenstandorte (Altablagerung) immer wieder eine Rolle.

Stellungnahme des Bürgermeisters

Am 16.03.2021 veröffentlichte Bürgermeiste Hinz in einer Stellungnahme zum Thema: „Die Gemeinde ist auf der ehemaligen Bürgermeisterdeponie Verursacher von Ablagerungen, sodass mit einer Haftung unsererseits, zumindest anteilig, zu rechnen ist. Bitte lassen Sie uns dies kostenneutral für die Gemeinde Budenheim gestalten, in dem wir die Störerhaftung in einem städtebaulichen Vertrag auf den Käufer abtreten.“

Mitteilung der GRÜNEN Budenheim

In einer Pressemitteilung teilen die Grünen Budenheim hierzu mit, dass sie die Aussage von Bürgermeister Hinz hierzu nicht nur problematisch und völlig unverständlich finden, sondern sie auch für juristisch unverantwortlich halten. Die zuständige Behörde SGD Süd hätte hierzu auf eine Anfrage der Grünen geantwortet: „Generell können Sanierungspflichtige gemäß §4 Abs. 3, 5 und 6 BBodSchG der Verursacher einer schädlichen Bodenveränderung oder Altlast, dessen Gesamtrechtsnachfolger, der Grundstückseigentümer, der Inhaber der tatsächlichen Gewalt über das Grundstück oder der frühere Eigentümer herangezogen werden. Wer jedoch letztendlich als Sanierungspfichtiger herangezogen wird, bedarf im Einzelfall einer tiefgreifenden juristischen Prüfung.“

Nach bisherigem Kenntnisstand der Grünen gäbe es bisher keine Belege dafür, ob und in welchem Umfang und mit wessen Einwilligung und gegebenenfalls zu welchen vertraglichen Konditionen Ablagerungen auf dem Dyckerhoff-Gelände und vor allem von wem vorgenommen wurde. Dies zu prüfen wurde nach Antrag der Grünen im November 2020 einstimmig im Gemeinderat beschlossen. Das Ergebnis dieser Prüfung stehe bis heute noch aus. In einer gemeinsamen Beratung von Vertretern der Verwaltung, des Gemeinderates und dem Rechtsbeistand der Gemeinde, Rechtsanwalt Dr. Datzert, hätte dieser die Auffassung vertreten, dass eine Haftung der Gemeinde sehr unwahrscheinlich sei.

Die Aussage von Bürgermeister Hinz sei daher unverantwortlich und könne in einem Gerichtsverfahren zur Ermittlung der Störerhaftung gegen die Gemeinde verwendet werden.

Antwort des Bürgermeisters zur Haftung

Auf eine Anfrage an den Bürgermeister, die BYC bereits im Februar stellte, antwortete Bürgermeister Hinz am 25.02.2021, dass es mehr als fraglich sei, ob eine solche „Bürgermeisterdeponie“ überhaupt bestanden hätte und wer der Betreiber dieser war, sofern sie offiziell war. „Des Weiteren gilt es belastbar zu prüfen, ob nicht Privatpersonen rechtswidrig und ohne Kenntnis, Zustimmung oder gar Genehmigung des Eigentümers ihren Abfall entsorgt haben. Es muss somit verlässlich und rechtlich belastbar geprüft werden, wer überhaupt de iure als Verursacher in Frage kommt. Solange gilt vor allem, dass man den rechtlichen Bestimmungen, beispielsweise denen des BBodSchG, folgen muss. Diese sehen, sofern der Verursacher nicht klar ausgemacht werden kann, den Eigentümer in der Pflicht, zu dekontaminieren. Fakt ist: – Dass die Gemeinde als Verursacherin gilt, ist nicht hinreichend belegt und bedarf der juristischen Klärung. – Wenn der Verursacher nicht ausgemacht werden kann, haftet der Eigentümer (aktuell: „Dyckerhoff“). – Der Investor würde dieses Risiko durch seine Eigentümerstellung übernehmen und zusätzlich durch die Bodenaufbereitung und die Versiegelung der Fläche.“ „Diese Thematik wurde vorrangig vom Investor zur Sprache gebracht, welcher dies gegenenfalls auch als ‚Verhandlungsposition‘ versteht.“

Eine juristische Prüfung der Haftung war bis zu einer vorherigen Antwort von Bürgermeister Hinz vom 19.02.2021 nicht beauftragt.

Weiterer Kritikpunkt der Grünen

Die Grünen informieren über einen weiteren Kritikpunkt. In der Mitteilung des Bürgermeisters teilt dieser ebenfalls mit: „Sie finden viele relevante Informationen und einen Faktencheck auch auf der Internetseite des Investors“. Nach Meinung der Grünen würde Transparenz für den Bürger nicht dadurch hergestellt, dass man einseitig auf die Argumente der Gegenseite verweisen würde.

Aussage des Bürgermeisters zur Information bezüglich des Dyckerhoff-Projektes

In der letzten virtuellen Abendsprechstunde teilte Bürgermeister Hinz mit, dass umfassende Informationen und ein Faktencheck auf der Seite der Gemeinde veröffentlicht werden. Dass hier lediglich auf bereits veröffentlichte Informationen des Investors verwiesen wird, kam hier nicht zum Ausdruck.

 

UPDATE: Nach Veröffentlichung dieses Artikels wurde die Stellungnahme des Bürgermeisters kommentarlos von der Webseite der Gemeinde Budenheim entfernt.

Grüne budenheim bezeichnen aussage des bürgermeisters über haftung für altlasten als unverantwortlich 1
Screenshot: Mitteilung auf Webseite der Gemeinde Budenheim vom 16.03.2021

Polizeibekannte „Dachdecker“ in Wackernheim und Rheinhessen unterwegs

0
Dachdecker
Dachdecker

Ingelheim. Für wenige Euro das Dach reparieren oder neue Dachrinnen anbringen, das bieten zur Zeit mobile Firmen im Bereich Wackernheim und Heidesheim den Hausbesitzern an der Haustür an. Mehrere Leser von BYC-News haben sich in dieser Woche an die Redaktion gewendet.


Die Polizei warnt vor solchen Angeboten

Was erst wie ein Schnäppchen wirkt, wird nachher zu einer teuren Angelegenheit. Denn sind die sofort ausgeführten Arbeiten erledigt, können sich die Monteure nicht mehr an das günstige Angebot erinnern und fordern mit Nachdruck sofort mehrere tausend Euro. Dazu kommt, dass die Arbeiten oft nicht fachgerecht ausgeführt sind.

Am Mittwoch haben Zivilfahnder der Verkehrsdirektion Wörrstadt in Ingelheim eine Arbeitskolonne kontrolliert. Die sechs Männer im Alter von 20 bis 53 Jahren waren alle bereits polizeibekannt. In Wendelsheim hatten sie zuletzt einen Hauseigentümer um 4.000 Euro gebracht, nachdem sie für 320 Euro sein Dach reparieren wollten. Keiner hat in Deutschland einen festen Wohnsitz. Die Gewerbeerlaubnis hatte die zuständige Behörde ihnen bereits entzogen. Die genutzten Fahrzeuge sind im Ausland auf nicht existente Personen zugelassen. Geprellte Hauseigentümer hätten keine Chance gehabt, je wieder an ihr Geld zu gelangen.

Straftaten in Zukunft verhindern

Um weitere Straftaten zu verhindern, haben die Beamten die ungültige Gewerbeerlaubnis sowie Fahrzeug und Arbeitsmaterial sichergestellt. Mit dem weiteren Auftreten dieser Arbeitskolonnen ist jedoch zu rechnen. Allein auf den Halter des sichergestellten Kleintransporters sind noch 44 weitere Fahrzeuge zugelassen.

Die Polizei warnt vor solchen Haustürgeschäften. Lassen Sie Ihre Reparaturen von seriösen und von Ihnen im Vorfeld beauftragten Handwerksbetrieben ausführen. Melden Sie verdächtiges Auftreten Ihnen unbekannter Handwerker sofort der Polizei (Notruf 110)

Hoffnung für Autofahrer im Bußgeldverfahren: Fehlerhafter Blitzer im Einsatz

0
Blitzer
Blitzer

Das Gerät Levitec XV3 arbeitet nicht ordnungsgemäß. Das hat die zuständige Prüfstelle PTB nun mitgeteilt. Der Hersteller empfiehlt den Städten und Kreisen, es vorerst nicht mehr zum Blitzen einzusetzen. Offen ist, was das für laufende Bußgeldverfahren bedeutet.

Den Verdacht, dass der Leivtex XV3 nicht präzise genug funktioniert, gibt es schon seit knapp zwei Jahren. Bei Tests kam das Gerät auf unterschiedliche Geschwindigkeiten für die gleiche Fahrt. Die Unterschiede waren so groß, dass sie im Ernstfall für den geblitzten Autofahrer rechtliche Konsequenzen gehabt hätten.

Daraufhin hatte der Hersteller versucht, den Einsatz des Levitex XV3 zu retten und verschickte im Dezember 2020 eine neue Bedienungsanleitung. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt Berlin und Braunschweig (PTB) ließ das Gerät von Sachverständigen überprüfen. Nun liegt das Ergebnis der Bundesprüfstelle vor.

Hersteller rät: Messungen einstellen

Auch unter den Regeln der neuen Gebrauchsanweisung kommt es zu unzulässigen Abweichungen beim Messen. Die PTB will nun eigene Untersuchungen durchführen und hat den Hersteller Levitec informiert.

Der Hersteller hat reagiert. In einem Schreiben an die Kunden empfiehlt Levitec, „von weiteren amtlichen Messungen vorerst Abstand zu nehmen“. Die neuen Informationen würden die Frage aufwerfen, ob der Levitec XV3 die gesetzte Fehlergrenze nicht überschreite. Wie es weitergehe, zeige sich, wenn die Ergebnisse der PTB vorlägen.

Das ist dem Prozessfinanzierer, der Coduka GmbH, zu wenig: Zum einen sei nicht sicher, ob nicht trotz des Schreibens der Levitec XV3 weiter eingesetzt werde. Zum anderen stelle sich die Frage, „wie mit den laufenden Bußgeldverfahren umgegangen wird“. Die Ergebnisse des Levitec XV3 gelten nach wie für als die eines standardisierten Messverfahrens.

ADAC fordert Konsequenzen

Die Coduka GmbH betreibt auch die Seite Geblitzt.de. Deren Geschäftsführer Jan Ginhold sagt: „Dass die Änderung der Bedienungsanleitung nicht ausreicht, war wohl zu erahnen und auch eher eine fragwürdige Praxis. Mir scheint, als wollte man hier die weitere Verwendung der Messgeräte garantieren.“

Auch der ADAC fordert Konsequenzen: Alle offenen Verfahren, die auf Ergebnissen des Levitext XV3 wurzeln, sollten ruhen, „bis diese Fragen geklärt sind“. Vor allem sollten die unterschiedlichen Ordnungsämter den Umgang mit den Ergebnissen des Geräts einheitlich handhaben.

Geänderter Termin für den Wochenmarkt in Trebur

0

Nachrichten Kurzmeldung | Eigentlich ist der Wochenmarkt in Trebur immer freitags. Doch am Karfreitag (2. April 2021) findet der Wochenmarkt nicht statt. Dieser wird stattdessen auf Gründonnerstag (1. April 2021) vorverlegt. An diesem Tag gilt dann auch die verkürzte Marktzeit bis 16:00 Uhr.


Menschen im Landkreis essen mehr Schokolade in der Pandemie

0
Schokolade
Schokolade

Wie viele Chips, Salzstangen, Gummibärchen, Tafeln Schokolade oder Konfekt isst Max Mustermann im Kreis Mainz-Bingen? Es sind 33,4 Kilo pro Kopf, wie es den Zahlen des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie zu entnehmen ist. Tendenz steigend.

Der Verbrauch im Kreis Mainz-Bingen ist demnach im Pandemie-Jahr 2020 um 2,6 Prozent gestiegen. Von den 7100 Tonnen, die Menschen hierzulande weggeschnuggelt haben, waren 2000 Tonnen Schokolade, 1200 Tonnen Knabberwaren und 940 Tonnen Speiseeis.

Gewerkschaft fordert deutlich mehr Lohn

Veröffentlicht hat die Zahlen die für die Lebensmittel-Branche zuständige Gewerkschaft NGG. Über den positiven Trend freut sich ihr regionaler Geschäftsführer Guido Noll – verknüpft diesen aber mit Forderungen: „Die steigende Nachfrage gerade im
Lebensmitteleinzelhandel führt zu wachsenden Umsätzen bei den Herstellern, an denen nun
auch die Beschäftigten der Branche beteiligt werden sollen.“

Deswegen müssten die anstehenden Tarifverhandlungen in der Süßwarenindustrie mit einem „kräftigen Einkommensplus“ enden. Zu den betroffenen Unternehmen in der NGG-Region gehört etwa Langnese in Heppenheim.

Keine Rede von Krise

„Von einer Krise kann in der Branche, anders als in vielen anderen Wirtschaftszweigen,
keine Rede sein“, betont Noll. Zwar habe es im Zuge weltweiter Lockdowns leichte
Rückgänge im Exportgeschäft gegeben. Aber „unterm Strich“ stünden die Firmen
wirtschaftlich gut da.

2020 sei der Umsatz bundesweit um 7,5 Prozent gestiegen, zitiert die NGG das Statistische Bundesamt. Nach Unternehmensangaben gab es im vergangenen Jahr die stärksten Zuwächse im Bereich der Knabberartikel.

Hinweise zur Mülltrennung im Kreis Mainz-Bingen und den Wertstoffhöfen

0
Müll, Sperrmüll
Müll, Sperrmüll

Ingelheim. Der Frühling ist ein guter Zeitpunkt, um endlich mal wieder auszumisten, zu entrümpeln und das Haus oder die Wohnung auf Vordermann zu bringen. Gerade der März scheint sich für den Frühjahrsputz anzubieten. Doch wohin mit dem Aussortierten? Was nicht verkauft oder verschenkt werden kann, endet oft im Sperrmüll, auf dem Wertstoffhof, am Problemmüllbus oder in der Tonne. Genau für diese vier Bereiche gibt die Kreisverwaltung Mainz-Bingen zusammen mit dem Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) in den Märzwochen wertvolle Tipps zur Mülltrennung.


Tipps der AWB und der Kreisverwaltung

Ist erst einmal alles entrümpelt und renoviert, will man übrig gebliebene Sachen schnell und einfach loswerden. Also alles rauf auf den Hänger und ab damit zum Wertstoffhof. Dort kann eine Vielzahl verwertbarer Abfälle ohne zusätzliche Gebühr abgegeben werden. Doch ein paar Dinge gibt es auch hier zu beachten. Grundsätzlich gilt: Die maximale Anlieferungsmenge beträgt eine Kofferraumladung je Öffnungstag oder umgerechnet etwa 600 Liter. Eine Sonderregelung gilt für Bauschutt, hier sind maximal 50 Liter je Öffnungstag zur Abgabe möglich. Wenn es doch einmal mehr Abfall sein sollte, kann das Entsorgungszentrum in Budenheim in Anspruch genommen werden. Die Anlieferung ist hier allerdings je nach Art und Menge mit unterschiedlichen Kosten verbunden.

Doch was darf eigentlich über den Wertstoffhof entsorgt werden?

Angenommen werden beispielsweise Metallschrott, Elektrogeräte, diverse Kunststoffabfälle, verschiedene Hölzer (nicht jedoch behandelte Hölzer wie Eisenbahnschwellen oder teerimprägniertes Holz) sowie Behälterglas und Flachglas. Außerdem können auf den Plätzen auch Haushaltsbatterien, Beleuchtungskörper, Leuchtstoff- und Energiesparlampen, LEDs (die normale Glühbirne ist über den Restmüll zu entsorgen), CDs und DVDs sowie Naturkorken abgegeben werden. Auf den Wertstoffhöfen des Landkreises Mainz-Bingen wird mit wenigen Ausnahmen auch Grünschnitt gesammelt. Wo dies nicht der Fall ist, werden Gartenabfälle auf separaten Grünschnittplätzen angenommen, auch hier gilt maximal eine Kofferraumladung pro Öffnungstag.

20.000 Tonnen Altpapier

In Zeiten des immer größer werdenden Online-Versandhandels sind auch Kartonagen ein wichtiges Thema. Fast 20.000 Tonnen Altpapier werden jährlich durch den Abfallwirtschaftsbetrieb eingesammelt und der Verwertung zugeführt. Diese werden zum Großteil über die Papiertonnen erfasst. Viele Kartons landen aber auch neben der Tonne, was die Arbeit der Müllwerker und Müllwerkerinnen zusätzlich erschwert. Besser sind die Kartons deshalb im großen Container auf dem Wertstoffhof oder zerlegt in der Papiertonne aufgehoben.

Vor dem Besuch des Wertstoffhofes ist es ratsam, sich über die Annahmebedingungen zu informieren und dann den Müll entsprechend der Vorgaben zu trennen und vorher zu sortieren. Das spart Zeit auf dem Wertstoffhof und vermeidet Zurückweisungen. Wer statt einer Entsorgung besseres tun möchte, der wirft nicht weg, sondern trägt zu einer Wiederverwendung bei. Der Abfallwirtschaftsbetrieb bietet unterschiedliche Hinweise für defekte oder nicht mehr benötigte Gegenstände wie den Reparaturführer oder den Tausch- und Verschenkmarkt. So kann es nicht nur gelingen, dass man mit dem Frühjahrsputz einen Dritten beschenkt, sondern dass man im Gegenzug für den alten Toaster vielleicht sogar einen neuen Mixer ergattert.

Der Abfallwirtschaftsbetreib betreibt im Landkreis Mainz-Bingen 11 Wertstoffhöfe. Informationen zu den Entsorgungsmöglichkeiten, Adressen und Öffnungszeiten erhalten  Interessierte im Abfallkalender, auf der Homepage des AWB unter www.awb-mainz-bingen.de zum Beispiel im Abfall ABC und der Wertstoffhofbroschüre oder telefonisch bei der Abfallberatung unter 06132 / 787 – 7080.

Die ersten Rehkitze in Ginsheim-Gustavsburg und Bischofsheim sind da

0
roe deer 3627614 960 720 e1616058320508
roe deer 3627614 960 720 e1616058320508

Nachrichten Groß-Gerau | Bereits am 15. März begann im Kreis Groß-Gerau die Brut- und Setzzeit. Schon jetzt ist bei Hasen, Bodenbrütern wie Kiebitz, Fasan oder Rebhuhn und beim Rehwild die Setz-, Brut- und Aufzuchtzeit voll im Gange. Die ersten Rehkitze sind bereits da.


Jungwild auf keinen Fall anfassen

Rehkitze beispielsweise folgen erst ab der vierten Lebenswoche ihrer Mutter. Vorher sitzen die Kleinen in waldnahen Wiesen oder Feldern im hohen Gras. Die Rehe lassen ihre Jungtiere zum Schutz vor Fressfeinden, wie dem Fuchs, gut getarnt im Hohen Gras zurück. Die Mutter erscheint nur rund 35 Minuten am Tag bei den Jungen, um sie zu Säugen.

Für die Menschen gilt in dieser Zeit: Die Jungen aus der Entfernung beobachten ist erlaubt. Den Wildtieren sollte man aber auf keinen Fall zu nah kommen oder sie gar anfassen. Auch wenn man es vermeintlich nur gut mit dem alleingelassenen Jungtier meint, sollte man sich fern halten. Denn in der ersten Zeit ihres Lebens besitzen die Jungen kaum einen Eigengeruch. Wenn sie dann von Menschen oder beispielsweise Hunden berührt werden, haftet deren Geruch an den Jungtieren. Das schreckt die Muttertiere ab und macht den Nachwuchs tatsächlich zu Waisen. In Folge verhungern die Tierkinder.

Die ersten rehkitze in ginsheim-gustavsburg und bischofsheim sind da 2

Die Elterntiere sind meistens in der Nähe

In der Regel sind die Elterntiere nie weit entfernt. Aus sicherer Entfernung beobachten sie ihren Nachwuchs, um keine Beutegreifer anzulocken und ihre Jungen trotzdem im Blick zu haben. Sobald die vermeintliche Gefahr vorbei ist, holen die Elterntiere ihren Nachwuchs ab und bringen ihn an einen sicheren Ort.

Hunde gehören in dieser Zeit an die Leine

Spaziergänger und vor allem Hundehalter werden deshalb darum gebeten, in der Setz-, Brut- und Aufzuchtzeit bis etwa Mitte Juli, auf den Wegen zu bleiben und ihre Hunde stets an der Leine zu führen.

In einigen Kommunen gilt in dieser Zeit sogar eine Anleinpflicht für Hunde. Doch auch in Städten und Gemeinden, in denen diese Pflicht nicht besteht, sollten Hundebesitzer Rücksicht nehmen und ihre vierbeinigen Familienmitglieder nicht frei laufen lassen.