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Mann entblößt sich vor zwei Kindern im Rheingau-Taunus-Kreis

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Polizei
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Am Donnerstagnachmittag (13. Mai 2021) gegen 16:10 Uhr wurden zwei 12 Jahre alte Mädchen im Spitzackerweg in Oestrich sexuell belästigt. Ein Exhibitionist hatte sich dort vor den beiden Kindern entblößt. Bereits kurze Zeit später konnte die Polizei den mutmaßlichen Täter in der Nähe des Tatorts antreffen und festnehmen. Es handelt sich dabei um einen 28 Jahre alten Mann, gegen den in der Zwischenzeit ein Ermittlungsverfahren wegen exhibitionistischen Handlungen eingeleitet wurde.

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Parkett verlegen: Welche Sägen sich dafür eignen

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Um Laminat eigenständig verlegen zu können, muss es fachgerecht zugeschnitten werden. Hier ist die Frage, welche Säge sich am besten dafür geeignet ist. Die Maschinen haben schließlich ganz verschiedene Vor- und Nachteile.

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Vor- und Nachteile von Stich- und Kappsägen

In der Praxis schlagen sich meistens die Stichsäge oder die Kappsäge garnicht so schlecht. Am besten ist man bedient, wenn man mehrere Modelle hat. So können Sie mit der Kappsäge größere Stückzahlen in kürzester Zeit zurecht schneiden und mit der Stichsäge Ausschnitte und Aussparungen für beispielsweise Heizungselemente produzieren. Doch mit der Stichsäge kann es passieren, dass das Schnittmuster und die -kanten stärker ausfransen. Gute alternative Sägemaschinen sind zum Beispiel die Handkreissäge oder die Tauchsäge.

Wenn Sie Aussparungen schneiden müssen, raten wir eher zur Tauchsäge. Ist das nicht der Fall, dann zur Handkreissäge, denn diese ist noch etwas günstiger. Allgemein haben diese Sägen den Vorteil, dass sie enorm vielseitig eingesetzt werden können und verhältnismäßig weniger Geld kosten als andere Kreissägen, wie die Tischkreissäge oder die Kappsäge. Einen ausführlichen Handkreissäge Test finden sie hier. Mit diesen Geräten sind auch Tauchschnitte, ähnlich wie mit einer Kappsäge möglich.

Mit der Handkreissäge lassen sich die Arbeiten ebenso wie mit der Handkreissäge schnell, sicher und mit hoher Effizienz durchführen. Dabei gehen die Schnitttiefen auch bis zu 70 mm. Das ist für Parkett schon ein vielfaches ausreichend. Sie können auch auf kleinere Geräte, zum Beispiel Mini Handkreissägen zurück greifen, da diese noch handlicher sind, einen kleineren Sägeblattdurchmesser besitzen und eine kleinere Schnitttiefe. Dafür ist aber auch die Drehzahl höher und das Material hat weniger Ausriss an den Schnittkanten.

Die Schnitttiefe kann in der Regel stufenlos eingestellt werden, ebenso wie der Schnitt- bzw. Gehrungswinkel. Manche Geräte besitzen auch eine Hinterschnittfunktion. Das müssten Sie jedoch vorher für sich festlegen, ob die Funktion benötigt wird. Bei den meisten Maschinen lässt sich der Winkel jedoch nur zwischen 0 bis 45 Grad einstellen. Wenn sie ein Problem mit dem Kabel beim Arbeiten haben, können sie auch auf eine Akku Handkreissäge oder Tauchsäge zurückgreifen. Hierbei sollten Sie jedoch darauf achten, dass der Akku genug Kapazität besitzt, denn er bestimmt sie maximale Einsatzdauer des Werkzeugs.

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Zusätzliche Hilfsmittel beim Schneiden von Parkett

Bei Tauch- und Handkreissägen sowie den Tischkreissägen dienen eine Führungsschiene oder ein Parallelanschlag als bewährte Hilfsmittel, um exakte und gerade Parallelschnitte ausführen zu können.

Dabei sollten Sie darauf achten, dass die Handkreissäge auf der Führungsschiene stabil anliegt, schon alleine aus Sicherheitsgründen, aber auch um möglichst genaue Schnittergebnisse bekommen zu können. Prüfen Sie beim Kauf einer solchen Schiene, dass der Untergrund gummiert ist, damit die Führungsschiene nicht so leicht rutscht. Außerdem sollte es eine Möglichkeit geben, die Schiene zu fixieren, zum Beispiel mit Schraubzwingen. Wer beim Arbeiten kleinere Schäden verursacht, kann die Kratzer im Parkett meist noch entfernen.

Fast alle Handkreissägen besitzen einen Parallelanschlag. Es handelt sich dabei um eine veränderbare Führungsschiene, die meistens aus Aluminium oder aber aus Stahl besteht. Sie befindet sich neben dem Kreissägeblatt der Maschine und sie kann einfach montiert oder wieder demontiert werden. Darüber hinaus lässt sich auch die gewünschte Position einstellen und fixieren, so dass sich die Schnittkante  in dem von Ihnen bestimmten  Abstand zum Endstück des Holzmaterials befindet.

Dadurch können Sie besonders genaue lange Schnitte durchführen und gleich breite sowie gleich lange Teile aus dem gleichen Werkstück sägen. Außerdem geht die Arbeit so wesentlich schneller von der Hand.

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Wie verlegt man das Parkett?

Mit dem Verlegen der Parkettdielen, sollten Sie von links aus beginnen. Schneiden Sie vom Parkett ein 10 cm langes Stück ab. Dieser sollte senkrecht zum Boden an die Wand zwischen Wand und Diele gelegt werden und dient als Distanzkeil. Da das Parkett circa 1 cm dick ist, beträgt der Abstand dann ebenfalls 1 cm zur Wand.

Die Verbindungsstellen zwischen den Dielen, klopfen Sie während des Verlegens mit einem Gummihammer fest. Wenn Sie auf der rechten Seite an der Wand angekommen sind, messen Sie die Länge die für die letzte Diele benötigt wird mit einem Messband oder Meterstab. Danach schneiden Sie eine weitere Diele auf die gemessene Länge und setzen diese als Endstück sowie den Distanzkeil ein.

Die zweite Dielenreihe beginnen Sie nun mit dem Verschnitt der ersten Dielenreihe. Achten Sie dabei wieder darauf, von links nach rechts zu verlegen.

Diesen Vorgang wiederholen Sie solange, bis Sie an der vorletzten Reihe angelangt sind. Nun messen Sie den Abstand zur Wand ab und schneiden die zu verlegenden Dielen entsprechend zu.

Schneiden Sie nach dem Verlegen des Bodens die Fußleistenenden auf Gehrung. Am besten ist dafür eine Kappsäge oder Gehrungslade mit Feinsäge geeignet. Der Schnitt sollte sauber sein und einen Winkel von 45° besitzen.

An der Innenseite der Fußleisten, bringen Sie nun aller 30 cm etwas Kleb- und Dichtmasse. Danach einfach die Leisten an die Wand drücken und aushärten lassen. Wenn es Unebenheiten an der Wand gibt, sollten Sie die Fußleisten mit Nägeln zusätzlich fixieren um Lücken zwischen Leisten und Wand zu schließen.

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Fazit

Mittlerweile gibt es hochmoderne und genau schneidende Handkreissägen, die darüber hinaus auch noch für den Gehrungsschnitt geeignet sind. Da Sie mit Sicherheit sowieso noch Fuß- oder Sockelleisten verlegen und für die Verbindungsstellen an den Ecken auf Gehrung sägen müssen, bietet sich eine Kappsäge oder eine Handkreissäge als Hilfsmittel beim Verlegen von Parkett an.

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Mercedes überschlägt sich auf der Bundesstraße B41 bei Kirn

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Am Donnerstagmittag (13. Mai 2021) gegen 14:10 Uhr kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B41 bei Kirn. Eine Person wurde bei dem Unfall verletzt.

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Die Feuerwehr befreite die Fahrerin aus dem Wagen

Eine 79 Jahre alte Frau fuhr mit ihrem Mercedes auf der B41 aus Richtung Kirn kommend in Fahrtrichtung Bad Sobernheim. Auf Höhe der Abfahrt Weiler bei Monzingen kommt die Frau nach links von der Fahrspur ab und überfährt einige Leitbaken. Beim Gegenlenken verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Sie fuhr über einen hohen Bordstein woraufhin das Fahrzeug ins Schleudern geriet und sich überschlug. Der Mercedes landete schließlich auf dem Dach in einer Böschung neben der Fahrbahn.

Die Fahrerin musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden, war allerdings glücklicherweise nur leicht verletzt. Ihr Beifahrer blieb unverletzt.

Für die Dauer der Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme musste die Bundesstraße für rund eine Stunde voll gesperrt werden. Wie die Polizei mitteilt, befanden sich einige Unfallzeugen vor Ort, die sich vorbildlich verhalten haben. Dafür dankt die Polizei.

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Großeinsatz der Feuerwehr bei Industriebrand in Undenheim

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Am Freitag (14. Mai 2021) kam es zu einem Großeinsatz der Feuerwehr in der Straße „An der Römervilla“ in Undenheim. Die Einsatzkräfte wurden gegen 10:00 Uhr zu einem Industriebrand alarmiert. Dort sollten zahlreiche Gegenstände in einem Unterstand in Flammen stehen. Ebenfalls sollten dort Gefahrenstoffe gelagert worden sein. BYC-NEWS war vor Ort.

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Holz und Baustoffe brannten in einem Unterstand

Wie der Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort gegenüber BYC-News mitteilte, bestätigte sich der zuerst gemeldete Industriebrand glücklicherweise nicht. Beim Eintreffen der Feuerwehr stellten die Einsatzkräfte fest, dass zwei Überseecontainer brannten, in denen sich Baustoffe und Holz befanden. Die Feuerwehr startete umgehend den Löschangriff mit sechs Atemschutz-Trupps und sechs C-Rohren. Im Laufe des Einsatzes explodierten mehrere Kraftstoffkanister und Gasflaschen, wodurch für die Einsatzkräfte besondere Vorsicht geboten war.

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Die Feuerwehr schob Wohnmobile weg

Zeitgleich zu den Löscharbeiten wurden Wohnmobile, die direkt hinter den brennenden Containern standen, weggeschoben, damit die Flammen nicht übergreifen. Durch die starke Hitzeentwicklung wurden trotzdem ein Wohnwagen und ein Wohnmobil sowie ein Sozialcontainer beschädigt. Gegen 10:50 Uhr hatte die Feuerwehr die Flammen weitestgehend gelöscht.

Die dunkle Rauchwolke, die sich durch den Brand entwickelt hat, war kilometerweit sichtbar, weshalb Anwohner gebeten wurden, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand. Die Brandursache ist zur Zeit noch unklar und wird von der Polizei ermittelt.

Insgesamt befanden sich 49 Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr vor Ort. Weitere 39 Einsatzkräfte der Feuerwehr befanden sich während des Einsatzes in Bereitstellung.

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Teilsperrung der Großen Bleiche in Mainz für mehrere Tage

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Mainbrücke Hochheim
Baustellenschild

Von Montag (17. Mai 2021) bis voraussichtlich Freitag (28. Mai 2021) wird es in der Großen Bleiche auf Höhe Hausnummer 41 zu wechselnden Sperrungen von jeweils einer Fahrspur kommen. Zudem wird in der ersten Bauphase neben der Fahrspur auch der Gehweg in Richtung der Mainzer Innenstadt gesperrt werden müssen. Fußgänger und Radfahrer werden in dieser ersten Phase über einen Notgehweg umgeleitet.

Anschließend werden sie für die restliche Zeit der Baustelle über den,dann wieder frei gegebenen, Gehweg geleitet. Der Verkehr wird durch Ummarkierung der Fahrstreifen jeweils einspurig in jede Fahrtrichtung an der Baustelle vorbei geleitet. Grund für diese Baumaßnahme ist eine Straßenquerung zur Erneuerung eines defekten Wasseranschlusses durch die Mainzer Netze GmbH.

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Vollbrand von einem Nebengebäude in Nackenheim

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Feuerwehr Bodenheim
Feuerwehr Bodenheim

Am Donnerstag wurde die Freiwillige Feuerwehr Bodenheim-Nackenheim gegen 00:45 Uhr zu einem Einsatz alarmiert. Bei der Alarmierung wurde ein Nebengebäudebrand in der Keltenstraße in Nackenheim gemeldet.

Der Einsatz konnte rund 3 Stunden später beendet werden

Wie die Feuerwehr mitteilt, kam es neben einem Wohnhaus in einem Abstellraum zu einem Brand. Bei Ankunft der Einsatzkräfte befand sich der Raum bereits im Vollbrand. Zwei Trupps sind mit Pressluftatmer in die Räumlichkeiten und löschten den Brand. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle mit Hilfe der Wärmebildkamera kontrolliert und weitere Verkleidungsteile demontiert, so dass die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben werden konnte. Der Einsatz konnte gegen 03:15 Uhr beendet werden.

Im Einsatz waren:

  • 17 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bodenheim-Nackenheim
  • Polizei Oppenheim
  • Malteser Mainz
  • DRK OV VG Bodenheim in Nackenheim
  • Einsatzleiter: Oliver Hochhaus

Autobahnpolizei rettet jungen Turmfalken auf der Autobahn A61

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Am Donnerstag (13. Mai 2021) meldeten mehrere Autofahrer einen Greifvogel auf der Autobahn A61 bei Neustadt an der Weinstraße. Die Autobahnpolizei Ruchheim machte sich umgehend auf den Weg zur Örtlichkeit. Die Polizisten konnten vor Ort einen jungen Turmfalken auf dem Seitenstreifen der A61 feststellen. Augenscheinlich war das Tier verletzt und zeigte auch keinen nennenswerten Fluchtreflex. Durch die Polizeibeamten konnte das Tier eingefangen und einem Mitarbeiter der Greifvogelstation Haßloch übergeben werden.

Polizeiinspektion Mainz in der Weißliliengasse evakuiert

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In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ( 14. Mai 2021) wurde die Polizeiinspektion Mainz in der Weißliliengasse evakuiert. Im inneren der Polizeistation kam es zu einer Rauchentwicklung. Die Feuerwehr wurde gegen 2:35 Uhr durch die Polizeibeamten alarmiert. Alle Polizisten konnten das Gebäude eigenständig verlassen. BYC-NEWS war vor Ort.

Polizeiinspektion mainz in der weißliliengasse evakuiert
Evakuierung Polizei Weißliliengasse – Mainz Nachrichten

Feuerwehr Mainz suchte nach der Ursache

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten Rauch im inneren des Gebäudes feststellen und begannen gegen 2:45 Uhr die Örtlichkeiten zu erkunden. Im Außenbereich war ebenfalls der Rauch leicht feststellbar. Die Feuerwehr öffnete Bereiche der abgehängten Decke um die Rauchentwicklung zu lokalisieren.

Gegen 03:40 Uhr konnten die Polizeibeamten wieder die Räumlichkeiten betreten und den Dienst fortsetzen. Die Rauchentwicklung konnte bis zu diesem Zeitpunkt nicht lokalisiert werden, diese hat aber nachgelassen und war noch kaum spürbar. Vermutlich gab es im Bereich der Lüftungsanlage ein Problem. Auf Anraten der Feuerwehr sollten alle Fenster geschlossen gehalten werden und beobachtet werden ob es erneut zu einer Rauchentwicklung kommt.

Gegen 4:00 Uhr konnte durch einen Haustechniker die Ursache gefunden werden. An einem Lüftungsgerät gab es einen technischen Defekt. Die Feuerwehr konnte den Einsatz beenden.

Im Einsatz waren die:

  • Berufsfeuerwehr Wache 1
  • Berufsfeuerwehr Wache 2
  • Freiwillige Feuer Mainz Mitte
  • Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe
  • Rettungswagen vom Katastrophenschutz
  • Polizei Mainz

Stellenabbau bei der Fraport AG umfasst rund 4000 Mitarbeiter

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Frankfurt Airport
Frankfurt Airport

Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie haben das Geschäft des Flughafenbetreibers Fraport in den ersten drei Monaten des Jahres weiterhin deutlich belastet. Vor dem Hintergrund der anhaltend negativen Entwicklung der Passagierzahlen sowohl in Frankfurt als auch an den internationalen Konzern-Flughäfen verringerte sich der Konzern-Umsatz im ersten Quartal um mehr als 40 Prozent. Das Konzern-Ergebnis war mit minus 77,5 Millionen Euro negativ.

Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG

„Wir haben im ersten Quartal noch keine spürbare Erholung im Luftverkehr gesehen – das war angesichts des weltweiten Infektionsgeschehens auch nicht zu erwarten. Doch wir gehen davon aus, dass wir den Tiefpunkt nun überschritten haben. Die Impfkampagnen in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern nehmen deutlich Fahrt auf. Ergänzend stehen umfangreiche Testmöglichkeiten zur Verfügung. Die Lust auf Reisen ist ungebrochen. Insofern gehen wir davon aus, dass wir im Sommer wieder deutlich steigende Passagierzahlen sehen werden – zunächst vor allem im Europaverkehr, aber perspektivisch dann auch auf Interkontinentalstrecken. Gleichzeitig haben wir die Krise genutzt, um unsere Kosten deutlich zu reduzieren und unser Unternehmen schlanker und effizienter aufzustellen.“

Verkehrsentwicklung deutlich rückläufig

Der Flughafen Frankfurt verzeichnete bei den Passagierzahlen in den ersten drei Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Rückgang von 77,6 Prozent auf knapp 2,5 Millionen Fluggäste. Gegenüber dem ersten Quartal 2019 lag das Minus sogar bei 83,2 Prozent. Beim Cargo-Volumen hingegen konnte mit 565.497 Tonnen ein Zuwachs von 21,6 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2020 erzielt werden (plus 7,3 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2019). An den internationalen Konzern-Flughäfen lag der Passagierverkehr insgesamt ebenfalls deutlich unter den Vorjahreswerten. Je nach Standort ging das Passagieraufkommen gegenüber dem ersten Quartal 2020 um rund 50 bis 90 Prozent zurück. Lediglich die Flughäfen im russischen St. Petersburg (minus 18,3 Prozent) und Xi’an in China (plus 40,7 Prozent) schnitten aufgrund starker Inlandverkehre besser ab.

Ausgeglichenes Operatives Ergebnis (EBITDA) – Konzern-Ergebnis negativ

In der Folge ging der Konzern-Umsatz im ersten Quartal um 41,8 Prozent auf 385,0 Millionen Euro zurück. Bereinigt um Erlöse, die im Zusammenhang mit Ausbauinvestitionen in den internationalen Konzerngesellschaften standen (nach IFRIC 12), verringerte sich der Umsatz um 41,9 Prozent auf 344,7 Millionen Euro. Die im Berichtszeitraum erfolgte Einigung mit der Bundespolizei über bereits erbrachte Luftsicherheitsleistungen der vergangenen Jahre wirkte sich mit 57,8 Millionen Euro positiv auf die Umsatzerlöse und in gleicher Höhe ebenfalls positiv auf das EBITDA aus.

Insbesondere durch ein striktes Kostenmanagement, Kurzarbeit und den fortschreitenden sozialverträglichen Stellenabbau hat Fraport den operativen Aufwand am Standort Frankfurt um rund 28 Prozent reduziert. Bei den vollkonsolidierten internationalen Konzern-Gesellschaften betrug dieser Wert rund 35 Prozent. Infolge der Sparmaßnahmen und des Sondereffekts aufgrund der Einigung mit der Bundespolizei konnte mit 40,2 Millionen Euro (minus 68,9 Prozent gegenüber Q1 2020) ein positives Konzern-EBITDA erzielt werden. Aber auch ohne Berücksichtigung des Effekts aus der Vereinbarung mit der Bundespolizei ist das EBITDA infolge der Kostensenkungen nahezu ausgeglichen. Das Konzern-EBIT lag mit minus 70,2 Millionen Euro deutlich unter dem Wert des Vorjahresquartals (Q1 2020: 12,3 Millionen Euro). Das EBT belief sich auf minus 116,0 Millionen Euro (Q1 2020: minus 47,6 Millionen Euro). Das Konzern-Ergebnis lag bei minus 77,5 Millionen Euro, und damit deutlich unter dem Vorjahresniveau (Q1 2020: minus 35,7 Millionen Euro).



Sozialverträglicher Stellenabbau fast vollständig umgesetzt

Um den Folgen der COVID-19-Pandemie entgegenzuwirken, hat Fraport auf zahlreichen Ebenen angesetzt und umfassend Kosten reduziert. Durch die Streichung betrieblich nicht zwingend notwendiger Ausgaben spart das Unternehmen jährlich zwischen 100 und 150 Millionen Euro ein. Vor allem am Standort Frankfurt wurden Investitionen reduziert oder aufgeschoben, sodass das Unternehmen mittel- bis langfristig den Investitionsaufwand (Capital Expenditure) um insgesamt rund eine Milliarde Euro verringert.

Die Organisation und Verwaltung des Unternehmens wird verschlankt und effizienter aufgestellt. Durch den sozialverträglichen Abbau von rund 4.000 Arbeitsplätzen werden die jährlichen Personalkosten in Frankfurt gegenüber 2019 um rund 250 Millionen Euro verringert. Dieses Abbauziel ist bereits fast vollständig erreicht: Zum 1. April 2021 haben rund 3.900 Beschäftigte das Unternehmen durch Abfindungen, natürliche Fluktuation und weitere Maßnahmen verlassen (verglichen mit der Beschäftigtenzahl zum 31. Dezember 2019).

Um die Personalkosten vorrübergehend zu senken, setzt Fraport weiterhin auch auf Kurzarbeit. Im ersten Quartal des Jahres waren weiterhin rund 80 Prozent der Stammbeschäftigten der Fraport AG und der wesentlichen Konzern-Gesellschaften am Standort Frankfurt zu durchschnittlich etwa 50 Prozent in Kurzarbeit (gemessen an den verfügbaren Stunden).

Liquiditätsreserven weiter aufgestockt

Die Fraport AG hat im ersten Quartal des laufenden Jahres zusätzliche Finanzierungsmaßnahmen in Höhe von insgesamt rund 1,9 Milliarden Euro abgeschlossen. Unter anderem hat das Unternehmen eine Anleihe mit zwei Tranchen und einem Gesamtvolumen von 1,15 Milliarden Euro ausgegeben. Zum Stichtag 31. März 2021 verfügt Fraport über rund 4,4 Milliarden Euro an liquiden Mitteln und zugesicherten Kreditlinien. Damit ist Fraport weiterhin gut aufgestellt, um die anhaltende Krise zu bewältigen und auch im notwendigen Umfang in die Zukunft zu investieren.

Ausblick

Nach Ablauf des ersten Quartals 2021 hält der Vorstand an seiner Prognose für das laufende Geschäftsjahr fest: Für den Flughafen Frankfurt rechnet Fraport mit einem Passagieraufkommen von unter 20 bis 25 Millionen. Der Konzern-Umsatz wird bei rund 2 Milliarden Euro erwartet. Für das Konzern-EBITDA geht das Unternehmen von einer Bandbreite zwischen rund 300 bis 450 Millionen Euro aus. Der Vorstand rechnet mit einem leicht negativen EBIT und einem ebenfalls negativen Konzern-Ergebnis. Gegenüber 2020 werden sich beide Werte aber deutlich verbessern.

Patient dreht im Rettungswagen in Wiesbaden durch

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Am Mittwoch (12. Mai 2021) kam es gegen 14:45 Uhr zu einem Polizeieinsatz in der Schiersteiner Straße in Wiesbaden. Rettungssanitäter alarmierten die Polizei und benötigten dringend Unterstützung. Ein 31-jähriger Patient soll plötzlich durchdrehen und die Rettungskräfte bedrohen. Der Mann wollte wohl die Einlieferung in ein Krankenhaus verhindern. Er war stark alkoholisiert und sollte zur Untersuchung in eine Klinik eingeliefert werden.

Der Mann randalierte während der Fahrt erneut

Nach Angaben der Polizei Westhessen soll der Mann von der Patientenliege aufgestanden sein und im Rettungswagen randaliert haben. Die alarmierten Polizeibeamte konnten den 31-jährigen alkoholisierten Patient zunächst beruhigen, sodass die Fahrt ins Krankenhaus mit dem Krankenwagen starten konnte. Kurze Zeit später musste die Fahrt unterbrochen werden.

Der Mann löste eigenständig die Sicherheitsgurte und begab sich zur Tür und wollte diese während der Fahrt öffnen. Der Betrunkene soll völlig ausgerastet sein, woraufhin weitere Polizisten hinzugerufen werden mussten. Den Polizisten gelang es den Randalierer zu fixieren und in einen Streifenwagen zu bringen. Bei der Festnahme trat der Mann gegen den Streifenwagen und versuchte auch die Polizeibeamten zu treffen. Auch im Polizeifahrzeug und im Gewahrsam wehrte er sich vehement gegen die Maßnahmen der Polizisten. Das aggressive Verhalten des Mannes wurde mit einer Bodycam dokumentiert.

Letztendlich fand die ärztliche Untersuchung im Polizeigewahrsam statt, wo sich der 31-Jährige bis zum nächsten Morgen beruhigen und ausnüchtern konnte. Glücklicherweise wurde durch das Verhalten weder das Rettungspersonal, noch die Polizisten verletzt. Ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Tätlicher Angriff und versuchter gefährlicher Körperverletzung wurde eingeleitet.

Polizei Bad Kreuznach bringt Deutsche Dogge zurück zur Besitzerin

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Eine 45 jährige Frau meldete der Polizei Bad Kreuznach am Donnerstag (13. Mai 2021) gegen 23:55 Uhr, dass ihre Deutsche Dogge im Bereich der Gensinger Straße in Bad Kreuznach in ein Waldstück gelaufen sei. Der Hund habe noch seine Schleppleine am Halsband. Eine Polizistin konnte die Dogge schließlich am Nahe-Ufer auffinden. Er hatte sich mit seiner Leine in einem umgestürzten Baum verfangen. Die Dogge konnte seiner Besitzerin übergeben werden.

Digitaler Infoabend für werdende Eltern am 01. Juni

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klinik kreuznach
klinik kreuznach

Am Dienstag, dem 1. Juni, findet um 18 Uhr der zweite digitale Elterninfoabend mit dem Geburtshilfeteam des Krankenhauses St. Marienwörth statt. Die digitale Alternative zum beliebten Elternabend vor Ort soll werdenden Eltern nun ermöglichen, trotz der aktuellen Pandemielage Einblicke in die Angebote im Krankenhaus St. Marienwörth zu erhalten.

Im Livestream können sie jederzeit Fragen stellen

Das Storchenteam rund um Chefarzt Dr. med. Gabor Heim und der leitenden Hebamme Gudrun Grosenick informieren nun monatlich immer am ersten Dienstag im Monat über zahlreiche Aspekte rund um die Geburt, im Livestream können sie jederzeit Fragen stellen.

Um teilnehmen zu können, benötigen interessierte werdende Eltern lediglich ein internetfähiges Endgerät, also ein Tablet, Smartphone oder Laptop, mit dem sie sich dann in die digitale Veranstaltung auf YouTube auf dem Kanal der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz einwählen können. Das lässt sich übrigens auch gut vorher testen, der Link ist bereits aktiv.

Das Team stellt während des einstündigen Termins auch die Entbindungsräume vor. Treffpunkt für den Vortrag ist am 1. Juni um 18.00 Uhr, die Verlinkung und weitere Informationen sind unter storchenteam-marienwoerth zu finden.

Infos vorab gibt das Hebammenteam gerne unter der Telefonnummer (0671) 372-1283, auch Fragen sind ab sofort per E-Mail an das Storchenteam an storchenteam@marienwoerth.de möglich.

Unbekannte graben Löcher in einen Hang bei Guntersblum

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LoesswandGuntersblum e1620955618491

Im Bereich der Gemarkung Guntersblum kam es zu einer Sachbeschädigung durch bislang Unbekannte Personen. An dem Hang wurden durch vermutlich Kinder oder Jugendliche größere Löcher ins Erdreich gegraben. Die Höhlen sind bis zu 2m tief gegraben.

Durch die Grabungen ist der Hang eventuell instabil und muss untersucht werden. Nicht weit über der Örtlichkeit befindet sich ein Feldweg. Aus diesem Grund muss der Schaden, wegen einer möglichen Instabilität des Hangs, auch begutachtet werden. Es könnte auch zu einem Abrutschen des genannten Feldweges kommen. Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei Oppenheim in Verbindung zu setzen.

Freibad in Alzey bereitet sich auf die Öffnung vor

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schwimmbad
schwimmbad

Der vorgestellte 3-Stufen-Perspektivplan des Landes Rheinland-Pfalz sieht bei einer Inzidenz von unter 100 eine Öffnung der Freibäder ab dem 2. Juni vor. Zwar ist noch nicht abschließend geklärt wie eine solche Öffnung aussehen kann, jedoch beginnt das Team des Wartbergfreibades Alzey ab sofort mit den Vorarbeiten und steuert einen Öffnungstermin Mitte Juni an. Ein Betrieb der Schwimmbadtechnik, d.h. Umwälzung und Chlorung wäre ohne Öffnungsperspektive ökologisch und ökonomisch kaum vertretbar gewesen.

Es wird Unterstützung im Eingangsbereich gesucht

Neben der Inbetriebnahme der Anlagen, der Reinigung sowie Befüllung der Becken stehen hier auch die Personaleinsatzplanung im Vordergrund – und hier benötigt das Team noch weitere Mitarbeiter!

Der Bäderbetrieb sucht daher für die kommende Freibadsaison Unterstützung im Eingangsbereich des Freibades. Hauptaufgabe ist die Kontrolle der Zugangsdokumente der Besucher (Test, Impfpass), dies wird mit 10,- €/Stunde vergütet. Interessierte können sich über die sozialen Medien bzw. die Homepage des Wartbergfreibades Alzey, oder per Mail an david.strauss@alzey.de melden.

Für die Besucher wird außerdem das Saisonkartenkontingent in diesem Jahr auf alle Nutzungszeiträume auszuweiten. Infos zu Anmeldung und Vorverkauf folgen in Kürze.

Schwerer Verkehrsunfall zwischen Gau-Algesheim und Ockenheim

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Am Donnerstagabend (13. Mai 2021) gegen 18:00 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Landstraße L420 zwischen Gau-Algesheim und Ockenheim. Zwei Personen wurden dabei verletzt. BYC-News war vor Ort.

Der Mercedes hat sich überschlagen

An dem Unfall beteiligt waren ein Traktor, ein Renault Twingo und eine Mercedes B-Klasse. Der Traktorfahrer befuhr die L420 in Fahrtrichtung Ockenheim und wollte nach links auf die L415 in Richtung Appenheim abbiegen. Dazu hatte er sich auf der Abbiegespur eingeordnet und angehalten. Zeitgleich kam ihm ein 91 Jahre alter Mann in dem Mercedes aus Richtung Ockenheim entgegen. Ebenfalls zeitgleich fuhr eine 21 Jahre alte Frau im Renault auf der L415 aus Appenheim kommend an die Kreuzung heran, um abzubiegen. Die Frau übersah den herannahenden Mercedes, und fuhr los. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Mercedes und dem Renault. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Mercedes und landete auf dem Dach. Der Renault krachte in die Front des Traktors. Der 91-Jährige sowie die 21-Jährige wurden bei dem Unfall verletzt und vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Fahrer des Traktors blieb unverletzt.

Vor Ort im Einsatz ist die Polizei, die Freiwillige Feuerwehr Gau-Algesheim, das DRK und der Corneli-Rettungsdienst sowie ein Notarzt mit dem Rettungshubschrauber Christoph 77.