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Mehrere Verletzte bei Verkehrsunfall auf der Schiersteiner Brücke

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Unfall Autobahn1 1
Unfall Autobahn1 1

Am Donnerstag (13. Mai 2021) gegen 10:45 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A643 in Fahrtrichtung Wiesbaden kurz nach der Auffahrt Mainz-Mombach. Vier Personen wurden dabei verletzt. BYC-News war vor Ort.

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Zusammenstoß zwischen Mercedes und VW Golf

Wie die Polizei auf Anfrage von BYC-News mitteilte, kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einer schwarzen Mercedes-V-Klasse und einem silbergrauen VW Golf. Durch die Wucht des Aufpralls ist der Mercedes auf die Fahrerseite gekippt.

Grund für den Unfall war ein missglückter Spurwechsel. Die 78-jährige Fahrerin des VW-Golfs aus dem Raum Wiesbaden, fuhr von dem Beschleunigungsstreifen Mombach auf die Autobahn A643 auf, ohne den herannahenden Mercedes zu beachten. Der 49-jährige Fahrer des Mercedes wich geistesgegenwärtig nach links aus, wobei sein Fahrzeug ins Schlingern kam und umkippte. Das Fahrzeug blieb letztendlich auf der Seite liegen.

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Auch ein Kleinkind wurde verletzt

Bei dem Unfall wurde der Fahrer und zwei der Insassen des Kleinbusses leicht verletzt. Eine weitere Person in dem Fahrzeug wurde schwer, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt. Unter den Verletzten befand sich auch ein Kleinkind. Alle Personen aus dem Van wurden vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die 78-jährige Golf-Fahrerin blieb bei dem Unfall unverletzt. Der Gesamtsachschaden wird auf 20.000 Euro geschätzt.

Der Verkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet, wodurch es in Richtung Wiesbaden zu einem Stau von rund zwei Kilometern Länge kam. Im Einsatz waren Rettungsfahrzeuge vom ASB und dem DRK, ein Notarzt, die Polizei Mainz und die Berufsfeuerwehr Mainz Wache 1 und 2 mit insgesamt drei Fahrzeugen. Die Unfallstelle wurde gegen 12:28 Uhr geräumt und die Spur wieder für den Verkehr freigegeben.

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Uneinsichtige Autofahrer wurden zu Geisterfahrern

Einer Zivilstreife der Autobahnpolizei Heidesheim, die auf der Autobahnauffahrt Mombach unterwegs war, kamen während der Unfallaufnahme in der Zufahrt zur A643 mehrere Fahrzeuge als Geisterfahrer entgegen. Die Fahrer der Fahrzeuge waren offenbar zu ungeduldig und wollten so dem Stau entgehen. Auf diese kommt jetzt neben einem Bußgeld von 75 Euro auch ein Punkt in Flensburg zu.

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Geimpft in den Sommerurlaub – Große Impfaktion in Hessen

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Den hessischen Bürgern, die sich im Moment fragen, ob die Urlaubspläne für die kommenden Sommerferien noch zu retten sind, bietet die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KV) zusammen mit den teilnehmenden Haus- und Facharztpraxen nach Pfingsten eine besondere Impfaktion an: Die Erst- und Zweitimpfung innerhalb von vier Wochen und nach weiteren zwei Wochen der digitale Impfpass sollen den Interessierten die Reisefreiheit bieten, die sie sich für den Urlaub in Europa in diesem Sommer wünschen.

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„So viele Hessen wie möglich geimpft in den Urlaub schicken“

„Nach über vierzehn Monaten Pandemie in Deutschland brauchen die Menschen eine Urlaubsperspektive. Um die geben zu können, braucht es für Reisen innerhalb Europas lediglich eine Impfung – und die Sicherheit, gut gegen eine Infektion mit dem Coronavirus geschützt zu sein, gibt’s inklusive“, erklärten Frank Dastych und Dr. Eckhard Starke, die Vorstandsvorsitzenden der KV Hessen am Dienstag (11. Mai 2021) in Frankfurt. „Nun, nachdem es für den Impfstoff von AstraZeneca in Deutschland keine Priorisierung mehr gibt, wollen wir so viele Hessen wie möglich geimpft in den Urlaub schicken.“

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Terminvereinbarung in den Arztpraxen

Nach dem Motto „Wer will, der kann!“ können ab der Woche nach Pfingsten die hessischen Bürgerinnen und Bürger schnell und unkompliziert eine Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff in den Praxen bekommen. Dafür ist nicht mehr als ein Anruf bei der teilnehmenden Haus- oder Facharztpraxis und eine Terminvereinbarung nötig. Und den komfortablen digitalen Impfpass, der das Reisen und den Nachweis der erfolgten Impfung extrem erleichtert, gibt es als Teil des Impfpakets zwei Wochen nach der Zweitimpfung dazu. Dadurch, dass Arztpraxen den Impfstoff von AstraZeneca nun ohne Höchstgrenze bestellen können, sollten für teilnehmende Ärzte auch mehr Impfungen möglich sein.

„Uns ist es wichtig, auch die Regeln für die Impfaktion von Anfang an klar zu kommunizieren: Verimpft wird im Rahmen der Aktion ausschließlich der Impfstoff von AstraZeneca an geeignete Erwachsene unabhängig vom Alter. Es kann sein, dass einzelne Hausärztinnen und Hausärzte, die im Moment vor allem durch die Zweitimpfungen stark belastet sind, erst einmal nicht bei der Impfaktion mitmachen. Diese Praxen kennen aber in der Regel eine teilnehmende Praxis. Der Abstand zwischen den beiden Impfungen soll vier Wochen betragen, damit ein sinnvoller Impfschutz noch vor Beginn der hessischen Ferien aufgebaut werden kann. Zwei Wochen nach der Zweitimpfung erhalten die geimpften Personen dann Post von der impfenden Praxis mit dem QR-Code für den digitalen Impfpass. Wir sind sicher, dass wir mit unserer Aktion sowohl ein attraktives Angebot für Hessens Bevölkerung machen können als auch den Informationsbedarf rund um diese Impfung minimieren, weil die Bedingungen bekannt sind.“

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Asklepios Klinik Wiesbaden dankt Pflegerinnen und Pflegern

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Bereichsleiterin Antje Chroszcz rechts ueberreicht persoenlich geschriebene Dankeskarten und kleine Praesente an die Pflegekraefte 5 21 e1620854252147

Auch in diesem Jahr nimmt die Asklepios Paulinen Klinik (APK) den Internationalen Tag der Pflegenden am 12. Mai zum Anlass, um auf die Wichtigkeit der Pflege im Klinikalltag hinzuweisen. Gerade in Pandemie-Zeiten zeigt sich, dass ohne qualifizierte Pflege eine angemessene Betreuung der Patienten unmöglich ist. Als Dank für die außergewöhnlichen Leistungen des Pflegepersonals verteilte die Pflegedienstleiterin Martina Kramp gemeinsam mit den Stationsleitungen und Bereichsleitungen der einzelnen Teams persönlich geschriebene Grußkarten und kleine Geschenke.

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Pflegedienstleiterin Martina Kramp dazu

„Mit unserer Aktion sagen wir auch in diesem Jahr ein herzliches ‚Dankeschön‘ an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflege- und Funktionsdienstes, die besonders in den letzten Monaten Unglaubliches geleistet haben. Unsere Pflegekräfte üben eine sehr wichtige Aufgabe in unserem Haus aus, und wir wollen den heutigen besonderen Tag nutzen, um dies bewusst wertzuschätzen“, führt Pflegedienstleiterin Martina Kramp aus.

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Symbol der Wertschätzung für das Engagement von Pflegekräften

Der Tag der Pflege, der auf den Geburtstag der Begründerin der modernen Krankenpflege Florence Nightingale zurückgeht, ist ein Symbol der Wertschätzung für das Engagement von Pflegekräften. Nightingale trug wesentlich dazu bei, dass sich die Krankenpflege zu einem gesellschaftlich geachteten und anerkannten Berufsweg entwickelte und legte Ausbildungsstandards fest, die zuerst in der von ihr gegründeten Krankenpflegeschule umgesetzt wurden.

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Großeinsatz der Feuerwehr in Mainz-Hechtsheim

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Am späten Mittwochabend (12. Mai 2021) kam es gegen 22:15 Uhr in der Bodenheimer Straße im Stadtteil Mainz-Hechtsheim zu einem größeren Einsatz für die Feuerwehr Mainz, bei der auch der „Gerätewagen Messtechnik“ (GW-Mess) alarmiert wurde. BYC-News war vor Ort.

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Anwohner rief die Feuerwehr

Nach Informationen von BYC-News stellte ein Anwohner beim Betreten der Tiefgarage eine undefinierbare Flüssigkeit auf Fahrzeugen und dem Boden des Anwesens in der Bodenheimer Straße fest. Zudem fand der Mann auch mehrere Kanister, die mit unangenehm riechenden Flüssigkeiten gefüllt waren. Er alarmierte deswegen umgehend die Feuerwehr.

Feuerwehr rückte mit Großaufgebot an

Da unklar war, um welche Flüssigkeit es sich handelte, und der Anrufer zudem meldete, dass das Tor der Tiefgarage manipuliert und die Flüssigkeit auf mehreren Fahrzeugen verteilt sei, rückte die Feuerwehr mit mehreren Einheiten an. Unter anderem wurde der Gerätewagen-Messtechnik der Berufsfeuerwehr Mainz mit alarmiert. Dieses Einsatzfahrzeug dient dem Transport von Mannschaft und Gerät, sowie der Dokumentation von Messergebnissen an Einsatzstellen mit ABC-Gefahren. Darüber hinaus verfügt der GW-Mess über eine weitergehende technische Beladung für Erstmaßnahmen der Gefahrenabwehr bis zur Stufe II nach Gefahrstoff-Konzept der Feuerwehr Mainz.

Feuerwehr gab nach kurzer Zeit Entwarnung

Kurz nach dem Eintreffen am Einsatzort schickte der Einsatzleiter Rüdiger Zeuner-Christ einen Angriffstrupp unter Atemschutz zur Erkundung in die Tiefgarage. Die Einsatzkräfte nahmen die Flüssigkeiten in den Kanistern und auf den Autos genau unter die Lupe. Es wurden mehrere Messungen durchgeführt. Nach kurzer Zeit konnte Entwarnung gegeben werden. Laut Feuerwehr handelte es sich um Kanister mit adblue und Scheibenfrostschutz, die auf mehreren Autos in der Tiefgarage gegossen wurden. Vor Ort waren neben der Berufsfeuerwehr der Feuerwache 1, die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Hechtsheim, die Polizei mit zwei Streifenwagen und der Rettungsdienst der Johanniter-Unfallhilfe mit einem Rettungswagen im Einsatz.

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Volker Bouffier stellt Stufenplan für weitere Lockerungen in Hessen vor

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Angesichts der sinkenden Infektionszahlen hat das Kabinett der Hessischen Landesregierung am Mittwoch (über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie beraten und neue Regelungen in einem Stufenplan festgelegt. Diese werden schrittweise gelten,. Mai 2021) sobald in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt die Inzidenz an fünf aufeinander folgenden Werktagen unter 100 sinkt und die Maßnahmen der Bundesnotbremse dort nicht mehr greifen. Im Nachgang der Sitzung haben der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier und sein Stellvertreter, Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, zu den gefassten Beschlüssen informiert und die konkreten Öffnungsschritte vorgestellt.

Volker Bouffier und sein Stellvertreter Tarek Al-Wazir sind optimistisch

„Die aktuellen Entwicklungen geben uns Grund zur Hoffnung: Die Zahlen sind nicht explodiert, die Bundesnotbremse beginnt, langsam zu wirken, die Inzidenzzahlen sinken – vielerorts auch schon unter 100. Parallel steigt die Impfquote stetig an. Zwar sind wir noch immer mitten in der Pandemie, doch die momentane Lage erlaubt es uns, einen zuversichtlichen Blick in die Zukunft zu werfen“, erklärten Ministerpräsident Volker Bouffier und sein Stellvertreter Tarek Al-Wazir.

„Wir haben mittlerweile ein Drittel der hessischen Bevölkerung mindestens einmal geimpft. Zudem sind bereits drei Landkreise in Hessen aus der Bundesnotbremse gefallen und wir dürfen davon ausgehen, dass weitere in den kommenden Tagen folgen werden. Wir haben deshalb heute neue Maßnahmen festgelegt, die schrittweise greifen sollen, sobald die Bundesnotbremse in den jeweiligen Landkreisen oder den kreisfreien Städten außer Kraft tritt, weil die Inzidenz unter 100 sinkt. Mit unserem Stufenplan geben wir der Bevölkerung vor allem in Bereichen wie den Kindertagesstätten, den Schulen, dem Einzelhandel, dem Hotelgewerbe, der Gastronomie, der Kulturbranche und dem Sport konkrete und wichtige Öffnungsperspektiven für die kommenden Monate. Gleichzeitig zeigen wir, dass wir weiter verantwortungsvoll und besonnen vorgehen, denn natürlich ist uns bewusst: Die dritte Welle ist noch nicht vorbei.“, so die beiden.

Regelungen greifen ab dem 17. Mai

Wie der Regierungschef erklärte, sollen die neuen Maßnahmen in einer ersten Stufe in den Landkreisen oder kreisfreien Städten greifen, die an oder ab dem 17. Mai nicht mehr unter die Beschränkungen der Bundesnotbremse fallen. Bei der Ermittlung werden auch die Tage vor Inkrafttreten der Verordnungsänderung berücksichtigt. Eine zweite Stufe sieht weitere Lockerungen vor, falls die Inzidenz nach der Stufe 1 weitere 14 aufeinanderfolgende Tage unter 100 oder sobald sie fünf aufeinanderfolgende Tage lang unter 50 liegt.

Normalität für Schüler und das Gastgewerbe

Die Regelungen umfassen viele Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens, beispielsweise die Kindertagesstätten und die Schulen.  An diesen könnten ab einem entsprechenden Inzidenzwert von unter 100 die Klassen 1 bis 6 sowie die Abschlussklassen Präsenzunterricht und die Klassen 7 bis 11 Wechselunterricht erhalten. Die Stufe 2 sieht für alle Jahrgänge Präsenzunterricht mit einer Testpflicht zwei Mal pro Woche vor. „Damit schaffen wir für Schülerinnen und Schüler ein Stück weit den normalen Schulalltag, welchen sie so lange entbehren mussten. Gleichzeitig bietet diese Lockerung eine große Entlastung für die Eltern“, so Bouffier.

„Vor dem Hintergrund der nahen Sommermonate freut es uns außerdem besonders, nun auch abgestufte Lockerungen im Bereich der Gastronomie und im Tourismus vornehmen zu können – sobald die Inzidenzen dies zulassen“, betonte der Regierungschef weiter. Zuvor hatte sich die Landesregierung in Gesprächen mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband und dem Handelsverband über diese Schritte ausgetauscht.

Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir dazu

„Nach vielen Monaten der Schließung sind die ersten Öffnungsschritte ein ganz wichtiges Signal an die Gastro-Branche und den Tourismus. Und für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet es ein Stück Normalität. Eines ist klar: Diejenigen Unternehmerinnen und Unternehmer, die besonders lange und hart von den Corona-Beschränkungen betroffen waren, haben auch mit dazu beigetragen, dass das Virus sich nicht weiter ausbreitet. Lassen Sie uns das Erreichte nicht aufs Spiel setzen, sondern gemeinsam mit Vorsicht und Abstand dafür sorgen, dass auch andere Bereiche des gesellschaftlichen Lebens, die schon seit Monaten zwangsweise ruhen, also die Kultur, die Veranstaltungsbranche und die Freizeitwirtschaft nach und nach wieder öffnen können. Wir alle können uns über jeden möglichen Öffnungsschritt freuen, aber wir dürfen nicht leichtsinnig werden. Wenn die Inzidenz wieder drei Tage über 100 steigen sollte, wären genau diese Öffnungen wieder rückgängig zu machen. Das wäre außerordentlich bedauerlich für alle, für die betroffenen Bereiche allerdings besonders schlimm. Es kommt weiterhin auf die Vernunft von jedem und jeder an, damit wir nicht wieder Rückschläge erleben.“

„Auch für den Freizeit- und Amateursport bietet der Stufenplan eine gute Perspektive, von der gerade Kinder und Jugendliche und insbesondere auch die vielen Vereine profitieren. Diese können ihre wichtige Arbeit fortführen“, betonte Bouffier abschließend.

Folgende Öffnungsstritte wurden beschlossen:

Kontaktregelungen

  • Stufe 1: Zwei Haushalte (plus Geimpfte/Genesene)
  • Stufe 2: Zwei Haushalte oder 10 Personen (Geimpfte/Genesene/Kinder U14 zählen nicht mit)

Einkaufen / Einzelhandel

  • Stufe 1: Erweiterter täglicher Bedarf: wie bislang
    Übriger Einzelhandel: „Click and meet“, medizinische Maske, aktueller Test wird empfohlen
  • Stufe 2: Alle Geschäfte geöffnet mit Zugangsbeschränkungen und Maskenpflicht, aktueller Test wird empfohlen

Gastronomie/Tourismus

  • Stufe 1: Draußen: Außengastronomie – mit Auflagen – geöffnet: aktueller Test, Abstand, Sitzplatzpflicht, Kontaktdaten etc.
    Clubs & Diskotheken: Öffnung als Außen-Gastronomie möglich
    Hotels, Ferienhäuser, Jugendherbergen, Campingplätze – unter Auflagen – geöffnet; in Betrieben mit Gemeinschaftseinrichtungen wie beispielsweise Frühstücksräume: Auslastung max. 60 Prozent, Test bei Anreise + 2x pro Woche
  • Stufe 2: Drinnen – mit Auflagen – geöffnet: aktueller Test, Abstand, Sitzplatzpflicht, Kontaktdaten etc.
    Draußen – mit Auflagen – geöffnet: Abstand, Sitzplatzpflicht, Kontaktdaten etc. Aktueller Test empfohlen.
    Clubs & Diskotheken: Öffnung als Bar/Gastronomie möglich
    Hotels, Ferienhäuser, Jugendherbergen, Campingplätze – unter Auflagen – geöffnet; in Betrieben mit Gemeinschaftseinrichtungen: Auslastung max. 75 Prozent, Test bei Anreise + 2x pro Woche

Sport

  • Stufe 1: Entsprechend Kontaktregeln möglich. Fitnessstudios (mit Kontaktdatenerfassung, aktuellem Test und Terminvereinbarung), Schwimmbäder geschlossen.
    Gruppensport für Kinder (bis einschließlich 14): wie bisher möglich
  • Stufe 2: Mannschaftssport – mit Hygieneauflagen – möglich. Aktueller Test empfohlen. Schwimmbäder geöffnet.

Kultur und Freizeit

  • Stufe 1: Draußen (Zoos, Freilichtmuseen, Freizeitparks): mit Auflagen und Anmeldung geöffnet.
    Drinnen (Museen, Schlössern, Zoos): mit Anmeldung & medizinischer Maske, Test empfohlen.
  • Stufe 2: mit Auflagen geöffnet (auch Innenräume von Freizeitparks). Aktueller Test empfohlen.

Veranstaltungen

  • Stufe 1: Drinnen: Nur zu bestimmten Zwecken – mit Auflagen – möglich (insb. beruflich, Gottesdienste, öffentliches Interesse)
    Draußen: Bis 100 (ungeimpfte) Personen möglich. Strenge Auflagen: Kontaktdaten, aktueller Test, etc. Mehr Teilnehmer im Einzelfall möglich
  • Stufe 2: Drinnen: Bis 100 (ungeimpfte) Personen – mit Auflagen – möglich: Aktueller Test, Kontaktdatenerfassung, etc. Mehr Teilnehmer im Einzelfall möglich.
    Draußen: Bis 200 (ungeimpfte) Personen, aktueller Test empfohlen

Dienstleistungen / Körperpflege

  • Stufe 1: Mit Auflagen geöffnet: Terminpflicht, Kontaktdatenerfassung + aktueller Test
  • Stufe 2: Mit Auflagen geöffnet: Terminpflicht, Kontaktdatenerfassung + aktueller Test empfohlen

Kita

  • Stufe 1 und 2: Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen

Schule

  • Stufe 1: Klasse 1-6: Präsenz, Klasse 7-11: Wechsel, Abschlussklassen: Präsenz,
    Testpflicht: 2x pro Woche
  • Stufe 2: Alle: Präsenzunterricht, Testpflicht: 2x pro Woche

Schulaktion: 150.000 Kilogramm leere Batterien gesammelt

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Duracell Battery Challenge 6
Duracell Battery Challenge 6

Die Batterie-Challenge von Duracell und ROSSMANN ist nach fünf spannenden Monaten sehr erfolgreich beendet. Um die Natur und ihre Ressourcen nachhaltig zu schonen, haben die beiden Kooperationspartner im Oktober 2020 zu einer großen Batterie-Sammelaktion aufgerufen. Schülerinnen und Schüler aus über 100 deutschen Schulen haben auf spielerische Art einen entscheidenden Beitrag für das Recycling geleistet und Batterien mit einem Gesamt-Gewicht von insgesamt 150.000 kg gesammelt.

Leere Batterien sind kein Abfall

Nur rund die Hälfte der in Deutschland gekauften Batterien werden nach ihrer Verwendung dem Recycling zugeführt. Dabei sind leere Batterien kein Abfall: Sie enthalten wertvolle Rohstoffe! So wird Mangan beispielsweise für die Reparatur von Straßen verwendet, aus Zink lassen sich Regenrinnen fertigen und aus dem Eisen der Batteriedose können Rahmen für Fahrräder hergestellt werden.

Die große Batterie-Challenge

Duracell, der führende Hersteller von Alkali-Batterien, hat gemeinsam mit ROSSMANN in deutschen Schulen auf diese Problematik aufmerksam gemacht und zur großen Batterie-Challenge aufgerufen. Neben der Bereitstellung von Informationsmaterialien für Schülerinnen und Schüler zum Thema Recycling, haben die Kooperationspartner die Schulen dazu aufgerufen, möglichst viele leere Batterien zu sammeln – mit vollem Erfolg!

Über 100.000 kg Batterien gesammelt

Im Aktionszeitraum vom 26. Oktober 2020 bis zum 31. März 2021 sind bis heute rund 92.000 kg Batterien gesammelt und abgeholt worden. Eine große Menge von geschätzten 60.000 kg befindet sich aktuell noch bei den teilnehmenden Schulen vor Ort. Insgesamt werden also ca. 150 Tonnen gesammelte Batterien erwartet – ein tolles Ergebnis für alle Beteiligten. Das Sammeln hat den Schülern offensichtlich Spaß gemacht: „Unsere Schüler sammeln Batterien wie die Weltmeister“, berichtet Karola Schöppe, Schulleiterin der BIP Kreativgrundschule Leipzig. Auch Susanne Baum, Rektorin der Adolf-Kolping-Schule betont die positive Resonanz der Schülerinnen und Schüler und deren Eltern: „Es lagerten viele leere Batterien bei den Familien, die nun endlich eingesammelt worden sind“.

Auch Carolin Ott, Marketingverantwortliche von Duracell ist beeindruckt von dem Engagement in den Schulen: „Mit einer solchen Resonanz haben wir nicht gerechnet und sind sehr stolz, dass wir mit der Sammelaktion so viele Schülerinnen und Schüler für das Thema Recycling begeistern und sensibilisieren konnten“.

Die Schule, deren Schülerinnen und Schüler am meisten leere Batterien gesammelt hat, erhält 10.000 Euro für die Umsetzung eines Nachhaltigkeits- oder Sozialprojekts.

Stadt Oppenheim sagt Wäldcheskerb ab

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StadtOpp Waeldcheskerb 1
StadtOpp Waeldcheskerb 1

“Das tut jetzt noch einmal richtig weh, aber wir sind für die mittel- und langfristige Zukunft optimistisch”, kommentieren Stadtbürgermeister Walter Jertz und die zuständige, städtische Beigeordnete für Kultur, Susanne Pohl, die Absage der Traditionsveranstaltung zu Pfingsten, die noch 2019 in ein neues Gewand gekleidet worden und damit fulminant neu gestartet war. Man habe seitens der Stadt, so Jertz, bis auf den sprichwörtlich “letzten Drücker” gewartet, um etwaige Alternativen auszuloten, musste aber dann doch der Absage den Vorzug geben. “Wichtig war und ist uns, dass alle Partner der Kerb mit im Boot und bei einer Wiederauflage an Bord desselben sind”, so Susanne Pohl abschließend.

Polizei Bad Kreuznach rettet Entenfamilie und sperrt Bundesstraße

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Am Mittwoch (12. Mai 2021) wurde die Polizei in Bad Kreuznach über den Notruf zu einer tierischen Rettungsaktion alarmiert. Gegen 21:15 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Anrufe von Verkehrsteilnehmern ein. Die Anrufer meldeten mehrere Entenküken auf der Bundesstraße B41 in Fahrtrichtung der Autobahn A61. Die jungen Enten sollen sich in der Unterführung bei Bad Kreuznach-Ippesheim mitten auf der Fahrbahn befinden. Von den Polizeibeamten konnten acht Entenküken und ihre Mutter auf der B41 festgestellt werden. Die Entenküken wurden durch die Polizisten in einen Karton gesetzt und in die nahegelegen Weinberge gebracht. Die Entenmutter folgte ihren Kindern und die Familie konnte wieder zusammengeführt werden. Für das Einfangen der Küken musste die Bundesstraße B41 kurzzeitig in Fahrtrichtung der Autobahn A61 gesperrt werden.

BMW wird in der Mitte auseinandergerissen – Schwerer Unfall auf der B9

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Am Mittwoch (12. Mai 2021) kam es gegen 21:40 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B9. Drei Fahrzeuge befuhren die B9 aus Fahrtrichtung Worms- Zentrum in Fahrtrichtung am Gallborn. Bei den Autos handelte es sich um einen Porsche, einen Audi und einen BMW.

Die drei Autos rasten über die B9

Bereits auf Höhe der einspurigen Dr.-Otto-Röhm-Straße bedrängten die Fahrer weitere Verkehrsteilnehmer und fuhren rücksichtlos. Als sich die Fahrbahn „Am Gallborn“ auf zwei Fahrspuren erweitert, überholen die drei Raser eine Autofahrerin sowie einen weiteren Autofahrer mit sehr hoher Geschwindigkeit.

An der nächsten Ampel-Kreuzung auf der B9, ordnet sich der Porsche auf der Linksabbiegerspur ein und bremst stark ab. Der Audifahrer wollte ebenfalls auf die linke Spur und abbiegen. Er konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und musste auf die rechte Fahrspur ausweichen. Durch das Ausweichmanöver kam es zum Unfall mit dem BMW, der z diesem Zeitpunkt noch mit hoher Geschwindigkeit unterwegs war.

Der BMW wurde in der Mitte geteilt

Der BMW wird durch den Zusammenprall um mehr als 90 Grad nach links gedreht, rutscht quer über die Fahrbahn und kollidiert mit dem Mast der Ampelanlage auf der gegenüberliegenden Kreuzung. Durch die enorme Wucht wird der BMW in zwei Teile gerissen. Das Fahrzeugheck, als auch die Fahrzeugfront werden in den Gegenverkehr geschleudert, wo sich glücklicherweise kein anderer Verkehrsteilnehmer befand.

Der Fahrer des BMW wird wie durch ein Wunder nur leicht verletzt ins Klinikum Worms eingeliefert. Bei allen 3 Beteiligten werden noch vor Ort die Führerscheine sichergestellt. Die Fahrzeuge werden zwecks Begutachtung ebenfalls sichergestellt. Da bei dem BMW-Fahrer Alkoholgeruch wahrgenommen wird, wird bei diesem auch noch eine Blutentnahme durchgeführt. Die Bundesstraße B9 war in diesem Bereich bis ca. 03:30 Uhr zwecks Unfallaufnahme und Reinigung komplett gesperrt.

Gefahrenlage in Frankfurt – Großeinsatz der Polizei

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13. Mai 2021 – 09:45 Uhr | Aktuell kommt es in der Sontraer Straße in Frankfurt zu einem Großeinsatz der Polizei. Wie diese mitteilt, meldeten Zeugen am gegen 6:15 Uhr drei Männer, von denen einer möglicherweise eine Schusswaffe getragen haben soll. In der Straße befinden sich unter anderem auch zwei Moscheen.

Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Polizei bittet dringend darum, keine Bilder und Videos von der Situation zu veröffentlichen im Internet, um den Einsatz und die Polizeibeamten nicht zu gefährden.

Wie die Polizei um 10:03 Uhr mitteilt, konnten drei Personen festgenommen werden, die im Zusammenhang mit dem Einsatz stehen. Die polizeilichen Ermittlungen laufen weiter auf Hochtouren.

Um 10:22 Uhr konnte die Polizei Entwarnung geben. Es habe sich bei der besagten Waffe um eine Softair-Waffe gehandelt. Zu keinem Zeitpunkt habe eine Gefahr für Dritte bestanden.

Bei den anschließenden Wohnungsdurchsuchungen wurden zudem weitere Softairwaffen sichergestellt. Die Ermittlungen im Zusammenhang mit den sichergestellten Waffen dauern weiter an. Die Festgenommenen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Derzeit prüft die Polizei, inwieweit den Personen die entstandenen Kosten des Polizeieinsatzes in Rechnung gestellt werden können. Schon das Mitführen einer solchen Waffe in der Öffentlichkeit stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.

Warnung der Polizei Ingelheim – Bitte beachten sie folgende Punkte

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Ingelheim bei Nacht 2
Ingelheim bei Nacht 2

Die Polizei Ingelheim warnt erneut und eindringlich vor einer Welle von Anrufen falscher Polizeibeamter und bittet die Bürgerinnen und Bürger um erhöhte Wachsamkeit. In dieser Woche gingen bei der Polizei in Ingelheim eine Vielzahl von Hinweisen über Anrufe falscher Polizeibeamter aus der Bevölkerung ein, bei denen die Angerufenen vorrangig jedoch richtig reagierten und das Telefonat beendeten.

Die Polizei Ingelheim möchte eindringlich auf folgende Punkte hinweisen

  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen.
  • Legen Sie den Hörer auf. So werden Sie Betrüger los.
  • Die Polizei ruft Sie niemals unter dem Polizeinotruf 110 an.
  • Werden Sie misstrauisch bei Forderungen nach schnellen Entscheidungen, Kontaktaufnahme mit Fremden sowie Herausgabe von persönlichen Daten, Bargeld, Schmuck oder Wertgegenständen.
  • Wählen Sie die 110 und teilen Sie den Sachverhalt mit.
  • Benutzen Sie nicht die Rückruftaste, da Sie sonst wieder bei den Tätern landen.
  • Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.
  • Beraten Sie sich mit Ihrer Familie oder Personen, denen Sie vertrauen.

Zwei Verletzte bei schwerem Verkehrsunfall in Riedstadt

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Am späten Mittwochabend (12. Mai 2021) kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bahnstraße zwischen Riedstadt-Goddelau und Erfelden. Zwei Personen wurden dabei verletzt.

Frontalcrash zwischen zwei Fahrzeugen

Ein 40 Jahre alter Mann auf Riedstadt war mit seinem BMW auf der Bahnstraße in Richtung Goddelau unterwegs. Zeitgleich befuhr ein 18-Jähriger aus Goddelau die Straße in die entgegengesetzte Richtung. Plötzlich geriet der BMW-Fahrer auf die Gegenfahrbahn und es kam zu einem Frontalcrash zwischen den beiden Fahrzeugen. Beide Fahrer wurden dabei verletzt.

Während die Polizei den Unfall aufnahm, fiel den Beamten ein Alkoholgeruch beim Unfallverursacher auf. Der Verdacht der Polizisten wurde durch einen Atemalkoholtest bestätigt, sodass sein Führerschein noch an der Unfallstelle sichergestellt wurde. Zudem wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

An beiden Fahrzeugen ein Totalschaden im Wert von insgesamt 40.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten musste die Bahnstraße für rund zwei Stunden voll gesperrt werden. Im Einsatz waren die Polizei, die Freiwillige Feuerwehr Riedstadt, der Rettungsdienst und ein Notarzt. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Groß-Gerau unter der Rufnummer  06152 – 1750 zu melden. 

Bundesregierung beschließt neue Einreiseregeln

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Am Mittwoch (12. Mai 2021) hat die Bundesregierung sich auf neue Einreiseregeln geeinigt. Die neue vom Bundeskabinett gebilligte Verordnung tritt am Donnerstag (13. Mai 2021) in Kraft.

Quarantänepflicht entfällt für bestimmte Personen

Bislang mussten Reisende aus Risikogebieten einen negativen Test bei Einreise vorweisen und nach der Einreise in Quarantäne. Nun verabschiedet sich Deutschland von der Test- und Quarantänestrategie. Die Pflicht, sich nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet online anzumelden, bleibt allerdings bestehen. Dabei müssen auch Test-, Impf-, oder Genesenennachweis hochgeladen werden.

Die Quarantänepflicht entfällt für diese Personengruppen, wenn sie aus Nicht-Risikogebieten oder Risikogebieten einreisen:

  • Personen, die vollständig geimpft sind. Als vollständig geimpft gelten Personen ab dem 15. Tag nach der zweiten Dosis. Anerkannt werden nur die in der EU zugelassenen Impfstoffe: Biontech/Pfizer, Moderna, Astrazeneca und Johnson&Johnson. Ein Test bei Einreise ist dann nicht mehr notwendig.
  • Personen, die innerhalb der vergangenen sechs Monate an Covid-19 erkrankt waren und als genesen gelten. Als genesen gilt man, wenn der positive Corona-Test mindestens 28 Tage alt ist. Ein Test bei Einreise ist dann nicht mehr notwendig.
  • Neu: Personen, die bei der Rückkehr einen negativen Corona-Test vorweisen können. Dafür reicht ein Antigentest, der nicht älter als 48 Stunden ist – oder ein PCR-Test, der nicht älter ist als 72 Stunden ist.
  • Neu: Kinder unter sechs Jahre. Für diese gilt auch keine Testpflicht bei der Einreise. Für Kinder ab sechs Jahren gilt die Testpflicht.
  • Grenzpendler und Grenzgänger

Für alle anderen Flugreisenden gilt die Testpflicht vor Abreise nach Deutschland, unabhängig des Status des Urlaubslandes, weiter. Diese Personen müssen bereits im Urlaubsland einen PCR- oder Antigen-Schnelltest machen. Dafür reicht ein Antigentest, der nicht älter als 48 Stunden ist – oder ein PCR-Test, der nicht älter ist als 72 Stunden ist. Wer bei Abflug keinen Testnachweis hat, darf von den Airlines nicht mit an Bord genommen werden.

Einreisen aus Hochinzidenzgebieten und Virusvariantengebieten

Reisende, die aus einem Hochinzidenzgebiet mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 200 oder einem Virusvariantengebiet einreisen, besteht weiterhin die Quarantönepflicht. Sie müssen bei der Einreise einen negativen Corona-Test vorweisen und anschließend in Quarantäne. Personen, die aus einem Hochinzidenzgebiet kommen, können sich ab dem fünften Tag der zehntägigen Quarantäne freitesten. Bei einer Einreise aus dem Virusvariantengebiet ist dieses Freitesten allerdings nicht möglich. Hier darf der Antigentest vor Einreise auch maximal 24 Stunden alt sein. Diesen Test müssen auch Geimpfte und Genesene machen.

Freizeittipp: Die Insel Kisselwörth in Nackenheim hat geöffnet

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Die Insel Kisselwörth in Nackenheim ist ein Geheimtipp für Erholungssuchende. Wegen der positiven Entwicklung der Corona-Zahlen hat die DLRG Nackenheim die Insel am Sonntag (6. Juni 2021) wieder für Gäste geöffnet. BYC-News sprach mit Helmut Sudrow, dem ersten Vorsitzenden der DLRG Nackenheim darüber.

Naherholungsgebiet für die Bürger

Die Insel Kisselwörth ist ein kleines Naherholungsgebiet für die Bürger von nah und fern. Vor Corona haben dort beispielsweise auch Abschlussklassen ihre Abschlussfeier abgehalten. Auf der Insel befindet sich ein Naturschutzgebiet, durch welches ein Weg direkt zu einem schönen Strand führt. Abseits der Wege sollte man allerdings nicht gehen, denn dort leben Wildschweine, Rehe und auch Schlangen, betont Sudrow.

Die DLRG Nackenheim ermöglicht es, das Besucher am Wochenende mittels einer Fähre auf die Insel und wieder zurück zu gelangen. Die Überfahrt ist kostenfrei, Spenden werden allerdings gerne entgegengenommen. Der Strand auf der Insel sei zwar kein offiziell bewachter Badestrand, allerdings habe die DLRG, die sowieso vor Ort sei, natürlich trotzdem ein Auge auf die Badegäste. Da es aber keinen offiziellen Wachauftrag der Gemeinde Nackenheim für die DLRG gebe, sei das Schwimmen dort trotzdem auf eigene Gefahr.

Die DLRG bietet am Strand auch Getränke an, wodurch der ganze Betrieb auf der Insel finanziert wird. Es wird deshalb darum gebeten, die Getränke nach Möglichkeit vor Ort zu kaufen. Da es sich um ein Naturschutzgebiet handelt, ist offenes Feuer auf der Insel grundsätzlich verboten. Die DLRG bietet den Gästen allerdings an, deren Grillstelle mitzubenutzen. Die Grillkohle wird dabei vor Ort zur Verfügung gestellt. Das Grillgut muss natürlich selbst mitgebracht werden.

Gäste können wieder auf die Insel

Die Corona-Auflagen werden vor Ort selbstverständlich eingehalten, betonte Sudrow. So müssten Gäste entweder ein negatives Testergebnis, das nicht älter als 24 Stunden ist oder ein Impfnachweis vorlegen. Alternativ könne man auch einen Selbsttest mitbringen und diesen unter Aufsicht vor Ort durchzuführen. Die DLRG bietet die Registrierung über die Luca-App oder die Corona-App an, sodass die Kontaktdaten nicht mehr wie im vergangenen Jahr auf Zetteln festgehalten werden müssen.

Ein anderer Weg führt nun zum Strand

Nachdem es zu Beginn des Jahres Probleme mit dem Hochwasser auf der Insel Kisselwörth gab, wollte die DLRG die Hochwasserschäden zusammen mit einem Team vom SWR beseitigen. Aufgrund der Corona-Pandemie musste diese Aktion allerdings abgesagt werden. Deshalb konnten immer nur kleine Teams auf die Insel, um die Schäden nach und nach zu beseitigen.

Vor einigen Woche habe das Forstamt um eine Begehung gebeten, berichtet Sudrow. Bei dieser Begehung stellte das Forstamt fest, dass die Bäume auf dem Zugangsweg zum Strand alle abgestorben sind und deshalb gefällt werden müssen. Aufgrund der Brut- und Setzzeit dürfen diese arbeiten allerdings zur Zeit nicht durchgeführt werden, sodass der Weg nun gesperrt werden musste. Um die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten, wurde deshalb ein neuer Weg durch eine große Wiese angelegt.

Auch an der Liegewiese am Strand stehen einige Bäume, die gefällt werden müssen. Hier hat ein Baumkletterer am Mittwochmorgen (12. Mai 2021) einige Äste abgeschnitten, die drohen herunter zu fallen.

Der Weg zur Insel Kisselwörth

Die Anlegestelle der Fähre zur Insel Kisselwörth befindet sich an der Bundesstraße B9 etwa auf Höhe des Rothenbergs. Die Fähre fährt samstags von 13:00 bis 18:00 Uhr zu jeder vollen Stunde und sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr ebenfalls zu jeder vollen Stunde.

Joggerin im Rheingau-Taunus-Kreis sexuell belästigt

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Zeugenaufruf 1

Am Dienstagabend (11. Mai 2021) gegen 19:30 wurde eine Joggerin auf einem Feldweg zwischen Idstein-Wörsdorf und Walsdorf von einem unbekannten Mann sexuell belästigt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Die Frau wehrte sich gegen den Täter

Die 35 Jahre alte Frau war mit ihrem Hund auf dem Feldweg unterwegs und joggte dort, als sie von einem bislang noch unbekannten Mann gegen ihren Willen angefasst und sexuell belästigt wurde. Die Frau verpasste dem Mann daraufhin eine Ohrfeige und auch der Hund sprang den Mann an und biss ihn womöglich auch. Der Täter flüchtete daraufhin in Richtung Wörsdorf.

Personenbeschreibung des Tatverdächtigen: 

  • etwa 25 Jahre alt
  • dünne Statur
  • dunkle Hautfarbe
  • kurze „Dreadlocks“
  • grüne Jacke sowie
  • cremefarbene Hose.

Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen und bittet Zeugen darum, sich unter der Rufnummer 0611 – 3450 zu melden.