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Dr. Joe Weingarten kritisiert geplante Reform der Bundeswehr

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Zu seinem Gespräch beim Zentralen Sanitätsdienst der Bundeswehr in Koblenz gemeinsam mit dem Koblenzer SPD-Bundestagsabgeordneten Detlev Pilger und dem Koblenzer SPD-Bundestagskandidaten Dr. Thorsten Rudolph erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Joe Weingarten:

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„Gesundheit der Soldaten hat höchste Priorität“

Die SPD-Politiker Joe Weingarten, Detlev Pilger und Thorsten Rudolph sind überzeugt von der Leistungsfähigkeit des Sanitätsdiensts der Bundeswehr. „Die Gesundheit unserer Soldatinnen und Soldaten hat immer höchste Priorität. Nur mit einem leistungsfähigen Sanitätsdienst kann das gewährleitstet werden. Eine Umstrukturierung darf unter keinen Umständen zu einer Rolle rückwärts in die frühen Neunziger Jahre führen“, bekräftigt Weingarten.

Der Koblenzer SPD-Bundestagsabgeordnete Detlev Pilger ergänzt: „Ich schätze die hohe medizinische Qualität, die durch das Sanitätswesen der Bundeswehr in unserer Region gegeben ist. Für Koblenz und Lahnstein gehören die Soldatinnen und Soldaten zum Stadtbild und sind auch von großer wirtschaftlicher Bedeutung.“

SPD-Bundestagskandidat Thorsten Rudolph fügt hinzu: „Die Organisation des Zentralen Sanitätsdiensts der Bundeswehr ist eine wichtige Frage für den Standort Koblenz/Lahnstein. Das eigenständige Kommando war immer ein Garant für gute medizinische Ausrüstung und qualitativ hochwertige medizinische Versorgung. Das muss im Interesse unserer Soldatinnen und Soldaten auch weiterhin gewährleistet sein. Nicht zuletzt deshalb halte ich es für falsch, eine so große Organisationsreform noch schnell vor der Sommerpause und der Bundestagswahl beschließen zu wollen. Das muss ausführlich parlamentarisch beraten werden können.“

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Eingliederung des zentralen Sanitätsdiensts in die anderen Teilstreitkräfte

Die SPD-Politiker haben sich vor dem Hintergrund der von Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer angefachten Debatte über die Eingliederung des zentralen Sanitätsdiensts in die anderen Teilstreitkräfte mit der Leitungsebene der in der Koblenzer Falckenstein-Kaserne ansässigen Führungsebene des zentralen Sanitätsdiensts getroffen. Nach den Gesprächen bekräftigt Weingarten, der Mitglied des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestags ist, seine Position: „Bundesverteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer wird die Möglichkeit haben, ihre Vorstellungen über die künftigen Strukturen der Bundeswehr in der nächsten Sitzungswoche vorzustellen. Aber entschieden wird darüber in dieser Wahlperiode nicht mehr. Es ist befremdlich, dass sich die Ministerin als Chefin einer Parlamentsarmee in dieser Art und Weise über das Parlament hinwegsetzt.“

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„Kramp-Karrenbauer muss ihre Kommunikation grundlegend überdenken“

Auch erneute Berichte über die Umstrukturierung der Bundeswehr hinterlassen bei den
SPD-Politikern Verwunderung: „Ministerin Kramp-Karrenbauer muss ihre Kommunikation mit dem Parlament und der Truppe grundlegend überdenken. Die Information der Bundestagsabgeordneten darf nicht ständig über die Presse stattfinden. Wenn die Ministerin nicht transparent kommuniziert, ist das der Nährboden für Mutmaßungen und Gerüchte. Damit ist den Soldatinnen und Soldaten, die persönlich von Reformen betroffen sind, nicht geholfen.“

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Raus aus dem Lockdown: IT-Unternehmen aus Frankfurt hat die Lösung

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Ein IT-Unternehmen aus Frankfurt am Main will mit innovativer Entwicklung die Lücken in der Nachverfolgung von Infektionsketten final schließen und so Deutschland den Weg aus dem Lockdown ermöglichen.

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Kombination aus beiden Apps

Während die Corona-Warn-App verfolgt, ob Menschen Kontakt hatten, können Luca- und ähnliche Apps erkennen, welche Menschen an den gleichen Orten waren. Kombiniert man beide Apps, gewinnt man einen höheren Grad der Kontaktverfolgung. Mehr jedoch nicht. Der (wahrscheinliche) Großteil an potentiellen Infektionsorten bleibt nach wie vor unerfasst: Öffentlicher Verkehr, Innenstädte, Plätze, Busse, Bahnen, Supermärkte, Schulen usw.. Die Lücken und Schwächen beider Apps und ähnlicher Konzepte traten in den letzten Tagen medial viel diskutiert zu Tage. Eine neuartige API-Technologie verspricht nun, den „Missing Link“ zu liefern. Nicht nur bei der Rückverfolgung von Infektionsketten. Die Technologie kann mehr: Schnell und bereits im Lockdown eingesetzt, kann sie erstmals exakt definitive Infektionsübertragungsorte lokalisieren. Darunter auch Orte, die bisher gar nicht erfasst werden – wie Discounter, Busse, Bahnen, Straßen und Plätze. Dank erstmals vollständig zuverlässiger Daten kann die „Innovation made in Frankfurt“ tatsächlich den Weg aus anhaltenden Lockdowns ebnen, effektiv Öffnungsstrategien ermöglichen und später nachhaltig die Wiederbelebung deutscher Innenstädte ermöglichen.

Die gute Nachricht: Die patentierte Technologie der Frankfurter ist auch kompatibel mit allen bereits eingesetzten Apps am Markt.

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Schnell und sofort einsetzbar

Dass sie überzeugend und sicher funktioniert, davon konnten die Entwickler bereits Entscheider in der Wirtschaft überzeugen. So wird die HIWIFI API-Technologie bereits bei der Deutschen Bahn eingesetzt: Sie ermöglicht hier wichtige Funktionen der DB Navigator App, die immerhin über 12 Millionen Menschen täglich nutzen. Auch Mobilgerätehersteller haben an der Entwicklung bereits Interesse angemeldet. So ist man beispielweise mit SAMSUNG in Verhandlung, die API-Technologie der Frankfurter in über 600 Millionen Geräten einzusetzen. Bereits heute verarbeitet die API über 40 Millionen Datensätze täglich. Das System ist nach oben hin problemlos skalierbar. Eine Überlastung (wie bei aktuell eingesetzten Apps) ist ausgeschlossen.

Die sogenannte HIWIFI API-Technologie löst laut Entwicklern nicht nur die Schwächen und Probleme bereits eingesetzter Apps, die das QR Code Verfahren nutzen, sie vernetzt auch lückenlos automatisiert, flächendeckend und barrierefrei. Die innovative Schnittstelle arbeitet automatisiert mit allen nutzbaren WLANs einer Stadt und kombiniert diese zu einem „Seamless WLAN“ (also einem übergangslosen WLAN-Netz). Ein- und Ausgangstempel zu Locations (wie Einzelhandel, Gastronomie, Friseure, Fitness-Studios usw.) vergibt die neuartige Schnittstelle automatisiert. Damit könnte nicht nur QR-Code-Scannen bald der Vergangenheit angehören. Die Möglichkeiten der Technologie gehen jedoch viel weiter: Dank der Nutzung vieler sogenannter „Access Points“ innerhalb einer Location, ist die API fähig, einen Infektionsradius effektiv und sehr genau einzugrenzen. Vor allem dort, wo bisher nur ein QR-Code für große Locations reichen musste (z.B. bei Flächen über 50qm²). Das kann nachhaltig für niedrige Inzidenzwerte in deutschen Städten sorgen und erstmals eine wirklich überzeugende, weil lückenlose Öffnungsstrategie ermöglichen.



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Digitale Technologie beseitigt essentielle Schwachstellen aller Check-In-Apps

Aktuelle Öffnungsstrategien basieren auf der Kombination verschiedener Apps, lassen dabei jedoch große Teile des öffentlichen und gesellschaftlichen Lebens außen vor. Bei aktuellen Check-In-Apps müssen Locations oft mit nur einem QR-Code für das gesamte Gelände auskommen. Eine schlüssige Kontaktverfolgung bei einer solchen Größe scheint aussichtslos. Weiter werden u.U. relevante Infektions-Übertragungsorte nicht erfasst: ÖPNV, Discounter, öffentliche Plätze, Parks usw. Die neuartige API-Technologie der Frankfurter IT’ler schließt diese Lücke: schnell implementierbar, ohne Aufwand, kompatibel mit allen gängigen Apps wie der Luca App, der Corona-App oder den Apps der Start-Up-Initiative „Wir für Digitalisierung“.

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Wie GPS: Aber outdoor, indoor und 100% zuverlässig

Die patentierte HIWIFI API-Technologie basiert auf dem Konzept „Seamless WLAN“, also der Summe aller öffentlichen und privaten WLAN-Netze einer Kommune. Dank neuartiger, aber ausgiebig erprobter Technologie werden die WLANs einer Stadt (in denen sich die User bewegen) automatisiert erkannt. Hierfür ist es nicht zwingend notwendig, dass der User im WLAN eingeloggt ist. Das ermöglicht der API anonymisiert, potentielle Infektions-Sektoren genau zu lokalisieren. Und im Gegensatz zum altbekannten, satellitengestützten GPS-System, funktioniert die API nicht nur unter freiem Himmel, sondern auch indoor (z.B. in Gebäuden) zuverlässig.

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Datenschutz – Hand in Hand mit Infektionsschutz

Die innovative Schnittstelle liefert zu keiner Zeit datenschutzrechtlich relevante Nutzerdaten. HIWIFI arbeitet in allen Mobilgeräten zu jeder Zeit anonymisiert. Nur mit der Zustimmung des Users in der App, die die neue Schnittstelle nutzt, kann dessen Handy über ein anonyme UID (Unique identifier) mit Accesspoints des lokalen WLAN-Netzes kombiniert werden. Zum Beispiel im Falle einer realen Infektion: Dann ist u.U. kein mühevolles Abtelefonieren potentieller Kontaktpersonen des Infizierten durch überlastete Gesundheitsämter mehr nötig. Diese können mit automatisierter, kontextsensitiver Push-Nachricht in Echtzeit gewarnt werden. Dabei werden alle Gefährdeten anonym erfasst, auch jene, die vielleicht vergessen haben, sich mittels QR-Code am Infektionsort einzuchecken bzw. wieder auszuchecken. Sofern dieser denn überhaupt über einen QR-Code zur Identifikation verfügt.

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Künstliche Intelligenz, die nicht überlistet werden kann

Darüber hinaus deckt die Technologie automatisiert die Infektionsorte ab, die mit aktuellen Check-In-Konzepten gar nicht abgedeckt werden, wie z.B. in Einkaufszentren, Schulen, Bahnhöfen, Bussen & Bahnen usw.. Anders als mit aktuellen QR-Code-Lösungen, können Gesundheitsämter nach Angaben der Entwickler damit auf absolut valide Daten zur Nachverfolgung von Infektionsketten und zur Bestimmung eines realen Infektionsradius zurückgreifen. Unabhängig davon, ob sich der User tatsächlich mittels QR-Code in Locations ein- und auscheckte. Genau das ist die aktuell größte Schwachstelle von Check-In-Apps: Allein durch das Abscannen eines QR-Codes checkten hier Tausende User (darunter Jan Böhmermann) vom Sofa aus an weit entfernten Orten (wie einem geschlossen Zoo oder einem kleine Laden) ein, demonstrierten damit nicht nur die Unzuverlässigkeit dieses Systems, sondern brauchten die Apps auch teilweise zum Absturz. Kann mit der HIWIFI API-Technologie nicht passieren, behaupten deren Entwickler: Bewegt sich der User mit seinem Handy nicht tatsächlich vor Ort, ist das System nicht zu überlisten.

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Team-Up: Die Innovation arbeitet problemlos mit gängigen Apps

Die HIWIFI API-Technologie ersetzt keine bereits etablierten Anwendungen: Sie benötigt eine App, um anzudocken. Zwar können die Entwickler diese ebenfalls zur Verfügung stellen, weisen aber darauf hin, dass ihre Schnittstelle problemlos in jede gängige APP (wie Corona-App, Luca oder andere) implementiert werden kann. Das sind die besten Voraussetzungen für ihren schnellen Einsatz, schließlich haben sich bereits mehrere Bundesländer – neben der staatlichen Corona-App – die Luca-App gesichert. Wenn diese nun von der beschriebenen HIWIFI API-Technologie komplettiert würde, wären alle gefährlichen Lücken in der Nachverfolgung von Infektionsketten zuverlässig ausgeräumt. Darüber hinaus sind nach Angaben der Frankfurter öffentliche Verkehrsmittel und Supermärkte bereits in der API erfasst: Orte, die keinerlei Check-In-Konzepte nutzen und die damit „schwarze Löcher“ in der Rückverfolgung von Infektionsketten bilden.

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Aktuell befinden sich die Entwickler bereits in Gesprächen mit Vertretern von Politik und Wirtschaft

Aber: Die Räder mahlen langsam. So kontaktierten die Frankfurter bereits deutsche Städte in dreistelliger Zahl – das Feedback auf die revolutionäre Entwicklung fiel dabei erstaunlicherweise sehr verhalten aus. Bis auf einige Kommunen, die in jüngster Vergangenheit ohnehin durch die Umsetzung aktiver Öffnungsstrategien von sich Reden machten (wie Tübingen oder Rostock), meldete überraschenderweise keine deutsche Stadt Interesse an der Technologie an. Das mag auch daran liegen, dass das Konzept der Innovation schwerer zu vermitteln ist, als das einer App.

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Auto überschlägt sich mehrfach auf der Bundesstraße B428 bei Bad Kreuznach

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Symbolbild Polizei
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Am Samstag (15.Mai 2021) kam es gegen 21:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B428 bei Bad Kreuznach. Ein 45-jähriger Autofahrer war mit seinem Fahrzeug auf der B428 aus Bad Kreuznach kommend in Fahrtrichtung Frei-Laubersheim unterwegs.

Auf dem geraden Streckenabschnitt der Bundesstraße wollte er einen PKW überholen. Auf der regennassen Straße geriet er daraufhin mit seinem Auto ins Schlingern und verunfallte. Der Mann versuchte noch gegenzulenken, verlor aber die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er kam mit seinem Auto von der Fahrbahn ab und geriet auf den Grünstreifen. Das Fahrzeug schleuderte auf den angrenzenden Acker und überschlug sich mehrfach. Erst nach etwa 120m kam das Fahrzeug zum Stillstand.

Der Fahrer erlitt durch den Verkehrsunfall Verletzungen im Kopfbereich. Seine 34-jährige Beifahrerin wurde bei dem Unfall nur leicht verletzt. An dem Pkw entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Ein Abschleppdienst musste das Fahrzeug aus dem Fahrzeug Acker ziehen und abschleppen. Die Bundesstraße musste für die Unfallaufnahme voll gesperrt werden.

Wichtige Information der Stadt Bingen zu Eichenprozessionsspinnern

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Eichenprozzessionsspinner
Eichenprozzessionsspinner

Im Binger Stadtgebiet sind zahlreiche Eichen von den Eichenprozessionsspinnern befallen. Deshalb wird der Servicebetrieb der Stadt Bingen in den kommenden zwei Wochen eine Behandlung der stark befallenen Eichen durchführen lassen. Die Maßnahme dient dem Schutz der Bürger.

Die Brennhaare der Schädlinge sind gefährlich

Die feinen Brennhaare der Schädlinge stellen ab dem dritten Larvenstadium eine akute gesundheitliche Gefährdung für den Menschen dar. Der Kontakt mit diesen Härchen kann allergische Reaktionen hervorrufen, die von starken Hautausschlägen bis hin zu Schockreaktionen reichen. Aus diesem Grund werden die Larven und die Nester in stark betroffenen Bereichen, besonders in verschiedenen Grünanlagen, im Stadtgebiet und den Vororten entfernt.

Das Mittel, das dazu verwendet wird ist das biologische Biozid Foray ES und für den Menschen und andere Säugetiere nicht gefährlich. Auch Nützlingen, wie beispielsweise der Honigbiene schadet das Biozid nicht. In dem Mittel ist der Wirkstoff Azadirachtin-Extrakt enthalten, der aus dem Samen des Neem-Baumes stammt. Es wird auf die Bäume gesprüht, wodurch das Biozid von den Raupen über die Nahrung aufgenommen wird. Die Aufnahme von Azadirachtin bewirkt bei den Eichenprozessionsspinnern, dass sie aufhören zu fressen und behindert so den Häutungsmechanismus. In der Folge sterben die Raupen in der Regel nach bis zu sieben Tagen ab. Die gefährliche Härchenbildung konnten sie dahin noch nicht vollziehen.

Kleinflugzeug mit zwei Piloten stürzt bei Bad Sobernheim ab

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Piper abgestuerzt bei Bad K
Piper abgestuerzt bei Bad K

Am Samstag (15. Mai 2021) kam es zum Absturz von einem Kleinflugzeug der Marke Piper. An Bord der Maschine waren zwei erfahrene Piloten. Der Absturz ereignete sich kurz nach Start am Flugplatz Domberg in Bad Sobernheim.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei wurde von den Piloten kurz nach Start ein Problem am Triebwerk festgestellt. Bei dem Versuch, eine Notlandung auf dem kleinen Flugplatz des Flugsportvereins Bad Sobernheim durchzuführen, stürzte die Maschine etwa einen halben Kilometer weiter entfernt in eine Grünfläche. Die zwei Piloten konnten sich aus eigener Kraft aus dem Kleinflugzeug befreien. Die verletzten Männer wurden anschließend von zwei Rettungshubschraubern in umliegende Krankenhäuser geflogen. Beide erlitten glücklicherweise keine lebensbedrohlichen Verletzungen.

Der entstandene Sachschaden wird auf rund 90.000 Euro geschätzt. Zeugen des Absturzes werden gebeten, sich bei der Polizei in Kirn unter der Telefonnummer 06752-156-0 zu melden.

Im Einsatz waren:

  • Feuerwehr Bad Sobernheim
  • Feuerwehr Daubach
  • die Polizei Kirn
  • zwei Rettungshubschrauber
  • der Rettungsdienst

Neuer Verkaufsautomat mit Produkten aus eigener Herstellung in Trebur

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Seit vergangener Woche steht vor der Landmetzgerei Hedderich in Trebur ein Verkaufsautomat. Dort können Kunden rund um die Uhr Fleischprodukte aus eigener Schlachtung und Herstellung der Metzgerei kaufen.

Neue Art der Vermarktung und mehr Service für den Kunden

Wie die Junior-Chefin, Lea Viebahn, gegenüber BYC-News berichtete, entstand die Idee zum Verkaufsautomaten dadurch, dass der Junior-Chef in seiner Meisterschule von dieser Art der Vermarktung erfuhr. Nachdem das Ganze intern beraten wurde, entschied man sich schließlich dafür, auch einen solchen Verkaufsautomaten zu installieren, um den Kunden rund um die Uhr die Möglichkeit zu geben, einzukaufen.

Im Sortiment gibt es:

  • Verschiedene Sorten Bratwurst: Bärlauch, Käse, feine und mittelgrobe Bratwurst
  • Steaks in Paprika oder Knoblauch Marinade
  • Roastbeef und Rinderfilet
  • Rauchpeitschen und geräucherte Bratwürste
  • Wiener, Käsebeißer, Rindswürste und Rindswürste mit Käse
  • Tomahawk Steaks vom Schwein, mariniert mit Meersalz und Steakpfeffer
  • Delikatess Leberwurst, Käsefleischwurst und normale Fleischwurst
  • Leberwurst, Presskopf und Bratwurst in der Dose
  • Selbstgemachtes Rindergulasch im Glas, Wildschweingulasch aus eigener Jagd im Glas, Rinderrouladen im Glas, Currywurst vom Rind im Glas. Die Speisen müssen nur noch heiß gemacht werden und sind dann verzehrfertig.
  • Wasser und Apfelschorle
Neuer verkaufsautomat mit produkten aus eigener herstellung in trebur
Verkaufsautomat Metzgerei Hedderich Trebur | Quelle: Metzgerei Hedderich

So funktioniert’s:

Die Bedienung des Verkaufsautomaten ist intuitiv und einfach. Die Produkte darin sind mit einer Verkaufsnummer und Preisen versehen. Man wirft Geld ein oder hält beispielsweise die Karte an das EC-Gerät. Nachdem man die gewünschte Produktnummer gewählt hat, fährt ein kleiner Aufzug zu dem jeweiligen Produkt und eine Spirale schiebt dieses dann auf den Aufzug. Anschließend fährt der Aufzug wieder herunter und legt das Produkt unten in den Schacht, aus dem man das Produkt dann durch eine Klappe entnehmen kann. Das Wechselgeld gibt der Automat natürlich auch wieder heraus.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten der Zahlung. Diese ist sowohl Bar als auch Bargeldlos mit Karte, Smartphone oder beispielsweise mit der AppleWatch möglich. Ein Pin wird dafür nicht benötigt, man muss das jeweilige Gerät oder die Karte einfach an das eingebaute EC-Gerät halten.

Hier finden Sie den Verkaufsautomaten:

Landmetzgerei Hedderich
Links vor dem großen Damm, direkt vor der Halle der Landmetzgerei
Außerhalb 29
65468 Trebur

Paketfahrer bei Verkehrsunfall im Kreis Alzey-Worms verletzt

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Am Samstagmittag (15. Mai 2021) gegen 14:00 Uhr kam es in der Goethestraße in Westhofen (Kreis Alzey-Worms) zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Kleintransporter und einem Wohnmobil.

Vorfahrt missachtet und nicht angeschnallt

Ein 21 Jahre alter Paketzusteller fuhr mit dem Kleintransporter über eine Kreuzung in der Goethestraße und übersah dabei ein von rechts kommendes Wohnmobil, das Vorfahrt gehabt hätte. Der Fahrer des Wohnmobils konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und krachte frontal in den Kleintransporter.

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Unfall in Westhofen | Foto: Polizei

Der Verletzte wurde ins Krankenhaus eingeliefert

Der Paketfahrer war zu diesem Zeitpunkt nicht angeschnallt und erlitt daher nach ersten Kenntnissen der Polizei ein Schleudertrauma und mehrere Prellungen. Der Verletzte wurde vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Die Insassen im Wohnmobil blieben unverletzt.

Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 12.000 Euro. Im Einsatz waren die Polizei und der ASB-Rettungsdienst. Auch die Freiwillige Feuerwehr Westhofen war vor Ort, um die Unfallstelle abzusichern und ausgelaufene Betriebsstoffe aufzunehmen.

 

Mit der Rikscha durch die Innenstadt von Mainz

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Mit der Malteser Rikscha startet ab dem Sommer beim Malteser Hilfsdienst ein weiterer Dienst, der sich an Personen mit eingeschränkter Mobilität richtet. Um das neue Angebot umsetzen zu können, suchen die Malteser in Mainz zur Zeit nach Radfahrern (m/w/d), die ihr Hobby mit einem ehrenamtlichen Engagement verbinden möchten.

Orte besuchen, die man allein nicht erreichen kann

Wenn bereits der Weg aus der eigenen Wohnung eine große Herausforderung darstellt, sind Ausflüge oder die Teilnahme am sozialen Leben meist kaum noch möglich. Der Malteser Hilfsdienst möchte genau diesen Menschen wieder die Möglichkeit geben, Ausflüge in der Umgebung machen zu können. Bei der e-Rikscha handelt es sich um ein elektro-angetriebenes Dreirad, das Platz für bis zu zwei Fahrgäste bietet.

„Mit unserem neuen Angebot bieten wir ab Juli die Möglichkeit am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, wieder Orte zu besuchen, die man allein nicht erreichen kann oder einfach am Rhein entlang zu fahren und ein Eis in der Sonne zu genießen“, so Thomas Häfner, Stadtbeauftragter des Malteser Hilfsdienst e. V. in Mainz. Die Touren starten dabei meist zu Hause und enden auch dort. Neben Mainz bieten bereits andere Gliederungen des Malteser Hilfsdienst in Deutschland diesen Dienst an.

Mehrere Vollsperrungen im Donnersbergkreis

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Osteinstraße
Symbolbild Umleitung

In der zweiten Hälfte des Monats Mai 2021 werden mehrere Kreisstraßen im Donnersbergkreis saniert. Die jeweiligen Streckenabschnitte müssen aus bautechnischen Gründen deshalb für einen Tag voll gesperrt werden. Die Umleitungsstrecken werden ausgeschildert. Die Arbeiten sind witterungsabhängig. Daher kann es kurzfristig zu Änderungen im geplanten Ablauf kommen.

Betroffen sind nachfolgend genannte Straßen:

  • Die K 85 zwischen Reichsthal und Kreuzhof
  • Die K 82 zw. Bastenhaus und Donnersberg

Diese beiden Streckenabschnitte sind am 19. Mai, jeweils in der Zeit von ca. 7 Uhr bis 19 Uhr voll gesperrt.

  • Die K 81 zw. Ramsen und Ripperterhof

Dieser Streckenabschnitt ist am 20. Mai, in der Zeit von ca. 7 Uhr bis 19 Uhr voll gesperrt.

 

Peter Feller: „Klimaschutz ist unabdingbar, erfordert aber Augenmaß“

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Anlässlich der Novelle des Bundes-Klimaschutzgesetzes mahnt die Ernährungsindustrie an, die Wettbewerbsfähigkeit der Branche sicherzustellen. Dazu der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der BVE, Peter Feller: „Klimaschutz ist unabdingbar, erfordert aber Augenmaß sowie gleiche Wettbewerbsbedingungen.“

Die Änderung des Klimaschutzgesetzes ist erforderlich geworden, nachdem das Bundesverfassungsgericht in seinem Beschluss vom 23. März 2021 beanstandet hatte, dass das Gesetz keine hinreichenden CO2-Minderungsziele ab dem Jahr 2031 vorsieht.

Peter Feller fordert diesbezüglich

„Die Politik muss die CO2-Verteuerung mit Maßnahmen flankieren, die es hiesigen Unternehmen auch zukünftig ermöglicht, in Deutschland zu produzieren und international wettbewerbsfähig zu bleiben. Ökonomisch bedingte Standortverlagerungen ins kostengünstigere Ausland nützen dem Klima nicht! Allerdings schaden sie einseitig der inländischen Wirtschaft und gefährden hierzulande Arbeitsplätze.“

In diesem Zusammenhang weist der Spitzenverband der Ernährungsindustrie auch auf Nachbesserungsbedarf beim vorliegenden Entwurf der Carbon-Leakage-Verordnung hin, der sich zurzeit noch im parlamentarischen Verfahren befindet. Diese Verordnung dient dazu, finanzielle Belastungen auszugleichen, die Unternehmen durch den seit diesem Jahr in Deutschland geltenden gesetzlichen Brennstoffemissionshandel entstehen.

Es besteht dringender Anpassungsbedarf

Unternehmen können danach einen Beihilfeanspruch geltend machen, wenn sie einem beihilfeberechtigten Sektor angehören. Grundlage bildet die Sektorenliste aus dem EU-Emissionshandel. Peter Feller: „Es besteht dringender Anpassungsbedarf! So wurde die in Bezug genommene EU-Sektorenliste beispielsweise nicht vollständig übernommen, dadurch fehlen einzelne Branchen der Ernährungsindustrie, ohne dass dafür ein Sachgrund ersichtlich ist.“

Die Ernährungsindustrie ist mit einem jährlichen Umsatz von 185 Mrd. der drittgrößte Industriezweig Deutschlands. Über 610.000 Beschäftigte in 6.100 Betrieben versorgen die Verbraucher mit hochwertigen und preiswerten Lebensmitteln. Dabei ist die Branche klein- und mittelständisch geprägt: 90 Prozent der Unternehmen der deutschen Ernährungsindustrie gehören dem Mittelstand an. Die Exportquote von 33 Prozent zeigt, dass Kunden auf der ganzen Welt die Qualität deutscher Lebensmittel schätzen.

Stark betrunkener LKW-Fahrer bei Bad Kreuznach unterwegs

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Ein Autofahrer meldete in der Nacht zum Samstag (15. Mai 2021) der Polizei in Bad Kreuznach einen sehr auffälligen LKW-Fahrer. Der Trucker war zu diesem Zeitpunkt auf der Bundesstraße B41 bei Bad Kreuznach unterwegs.

Der Fahrer rangierte seinen LKW

Zwei Streifenwagen begeben sich nach dem Anruf auf die Suche nach dem Lastwagen. Nach kurzer Suche kann eine Polizeistreife den LKW-Fahrer im Bereich des Kreisels an der Bosenheimer Straße anhalten. Zu diesem Zeitpunkt rangiert der Fahrzeugführer rückwärts und ignoriert das aktivierte Blaulicht auf dem Polizeifahrzeug. Beim Versuch den Lastwagen zu rangieren überfährt der LKW-Fahrer das Schild einer Verkehrsinsel.

Unter Hinzuziehung der zweiten Streife kann der LKW gestoppt werden. Der 35-jährige Mann hinter dem Steuer war deutlich alkoholisiert. Ein freiwilliger Atemalkoholtest bei dem Fahrer ergibt einen stattlichen Wert von 2,26 Promille. Es wird eine Blutprobe durch einen Amtsarzt auf der Dienststelle entnommen und der ausländische Führerschein sichergestellt. Zur Umsetzung des LKW muss ein Fahrer eines Abschleppunternehmens beauftragt werden. Zeugen des Fahrverhaltens auf der B41 werden gebeten sich bei der Polizei Bad Kreuznachzu melden

Verkehrsunfallflucht in Waldalgesheim

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Am Mittwoch (12. Mai 2021) kam es gegen 11:30 Uhr zu einer Verkehrsunfallflucht in Waldalgesheim. Eine 52-jährige Autofahrerin stellte ihre schwarze Mercedes E-Klasse auf dem EDEKA-Parkplatz in der Provinzialstraße ab. Nach dem Einkauf und Rückkehr zu ihrer Limousine wird sie auf einen frischen Unfallschaden an der rechten Heckstoßstange aufmerksam. Zeugen melden sich bitte bei der Polizei Bingen.

Fahndung mit Phantombild nach bewaffneten Raubüberfall

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Nach einem versuchten Raub fandet die Kriminalpolizei Bad Homburg nun mit einem Phantombild nach dem Täter. Das versuchte Raubdelikt ereignete sich am späten Nachmittag des 9. März 2021 in Steinbach. Eine Lottoannahmestelle in der Straße „Bornhohl“ geriet in das Visier des gesuchten Tatverdächtigen.

Betreiber schlägt den Räuber in die Flucht

Gegen 17.20 Uhr (9. März 2021) betrat der gesuchte Mann die dortigen Lottoannahmestelle mit einer Schusswaffe. Er forderte mit vorgehaltener Waffe die Herausgabe von Bargeld. Dem Betreiber des Lottoladens gelang es durch resolutes Auftreten, den Räuber in die Flucht zu schlagen.

Ein Augenzeuge verfolgte den Flüchtigen Räuber noch ein Stück, als dieser in Richtung der Feldgemarkung Stierstadt davonrannte. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen der Polizei Westhessen gelang es dem Täter, unerkannt zu entkommen.

Personenbeschreibung:

  • etwa 45 bis 50 Jahre alt
  • 165cm bis 170cm groß
  • schwarz gekleidet.
  • Brille
  • schwarze Wollmütze
  • dunkler Bart gehabt
  • osteuropäischer Akzent.

Die Kriminalpolizei Bad Homburg bittet Personen, welche den auf dem Phantombild dargestellten Mann wiedererkennen oder andere Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer (06172) 120 – 0 zu melden.

Zentralrat der Juden: Die Hamas zeigt erneut ihr wahres Gesicht

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Israel Flaggen
Israel Flaggen

Der Zentralrat der Juden in Deutschland ist in tiefer Sorge. Die gewalttätigen Angriffe auf Israel in den vergangenen Tagen versetzt den Zentralrat in großer Sorge. Das Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer und den Verletzten, denen wir rasche Genesung wünschen! Wir bangen mit den Menschen in Israel um ihre Sicherheit, teilte der Zentralrat der Juden mit.

Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster

„Die Verantwortung für die Eskalation der Gewalt liegt ganz klar auf Seiten der Hamas. Die Terror-Organisation nutzt das politische Vakuum durch die verschobenen Wahlen in den palästinensischen Gebieten, um sich als Schutzmacht der Palästinenser aufzuspielen. Dafür attackiert sie skrupellos die israelische Zivilbevölkerung und nimmt bewusst Tote und Verletzte auch auf palästinensischer Seite in Kauf. Damit zeigt die Hamas erneut ihr wahres Gesicht. Der Raketenhagel auf Israels Bürgerinnen und Bürger ist abscheulich und durch nichts zu rechtfertigen. Viele Israelis mussten die Nacht in Schutzbunkern verbringen. Israel hat das Recht und die Pflicht, seine Bevölkerung vor den Terrorangriffen der Hamas zu schützen.“

„Israel und Juden insgesamt sind derweil vor allem in den sozialen Medien Hass und Hetze ausgesetzt. Die Bedrohung für die jüdische Gemeinschaft wächst. Das zeigen die Verbrennungen von israelischen Flaggen vor den Synagogen in Bonn und Münster. Der Schutz jüdischer Einrichtungen muss jetzt erhöht werden. Wir erwarten gerade von den Bürgern in Deutschland Solidarität mit Israel und der jüdischen Gemeinschaft. Wir alle gemeinsam müssen uns an die Seite des jüdischen Staates stellen.“

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, und der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, sind am 12. Mai 2021 erstmals zu einem Gedankenaustausch in Frankfurt am Main. zusammengekommen. Dabei sprachen sie vor allem über die Gewalteskalation im Nahen Osten, aktuelle Herausforderungen in der Corona-Pandemie und den wachsenden Antisemitismus.

Bischof Bätzing zeigte sich erschüttert über die nächtlichen Angriffe auf Synagogen in Deutschland und die Verbrennung von israelischen Fahnen. „Diese Form des Protestes verurteile ich auf das Schärfste. Es darf nicht zugelassen werden, dass ein politischer Konflikt mit religiösem Fanatismus verbunden und aufgeladen wird. Angriffe auf Synagogen sind purer Antisemitismus, der mit nichts zu rechtfertigen ist.“

Bischof Dr. Bätzing ergänzte: „Die Bekämpfung des Antisemitismus ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Hier spielt auch die kirchliche Bildungsarbeit eine wichtige Rolle. Im Religionsunterricht, in den Katholischen Schulen und in der Erwachsenenbildung sollte noch stärker über das Judentum, die christlich-jüdischen Beziehungen und den Antisemitismus aufgeklärt werden.“

61-Jähriger mit schwerer Beinfraktur stellt aggressiven Ladendieb

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Polizei
Polizei

Am Freitag (14. Mai 2021) wurde ein 61-jähriger Mann in einer Bäckerei in Wiesbaden schwer verletzt. Die Bäckerei befindet sich in der Platter Straße. Wie die Mitarbeiterin gegenüber der Polizei mitteilte, betrat ein 34-jähriger Mann die Bäckereifilialie und bat die Verkäuferin um Geld.

Der Mann erlitt eine Beinfraktur

Die Frau lehnte dies ab, bot jedoch dem Mann etwas zu Essen an. Daraufhin soll der 34-Jährige hinter die Verkaufstheke gegangen sein und versucht haben, die Kasse gewaltsam mit einem spitzen Gegenstand aufzubrechen. In diesem Moment betrat das 61-Jährige spätere Opfer die Bäckerei und wurde auf den offensichtlich geplanten Diebstahl aufmerksam. Umgehend schritt der Mann ein und schlug dem Tatverdächtigen zunächst den spitzen Gegenstand aus der Hand. Kurz darauf kam es zu einer heftigen Rangelei der beiden Männer. Bei der Auseinandersetzung erlitt der 61-jährige Mann eine schwere Beinfraktur.

Trotz der schweren Verletzung konnte der Mann den Tatverdächtigen fixieren und wartete bis zum Eintreffen der Polizei. Während der 34-Jährige von der Polizei fest- und in Gewahrsam genommen wurde, musste der Verletzte mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Er wurde dort stationär aufgenommen.