Am Samstagnachmittag (11. September 2021) gegen 16:55 Uhr kam es auf der Bundesstraße B26 zwischen Griesheim und Riedstadt-Wolfskehlen zu einem schweren Verkehrsunfall.
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Fünf Personen wurden dabei verletzt
Ein 18-jähriger polnischer Autofahrer befuhr mit seinem VW Caddy die Bundesstraße und geriet aus bislang noch unbekannter Ursache in den Gegenverkehr. Dort krachte er frontal gegen einen entgegenkommenden Lastwagen.
In Folge des Aufpralls überschlug sich der mit vier Personen besetzte VW und blieb schließlich im Straßengraben liegen. Alle Fahrzeuginsassen kamen mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Lkw wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht werden.
Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von rund 30.000 Euro, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die B26 in beide Richtungen für rund zwei Stunden vollgesperrt werden.
Am Samstagnachmittag (11. September 2021) waren 20 Jugendliche mit Beeinträchtigung vom Donnerclub in Nackenheim zu Besuch auf der Insel Kisselwörth. Dort verbrachten sie einen tollen Tag mit Spiel, Spaß und leckerem Essen. BYC-News war vor Ort.
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Ein Tag mit Spiel, Spaß und leckerem Essen
Die DLRG Nackenheim kooperiert schon seit mehreren Jahren mit dem Donnerclub. Einmal im Jahr werden die Jugendlichen auf die Insel Kisselwörth eingeladen. „Seit 10 Jahren laden wir die Jugendlichen vom Donnerclub einmal jährlich hier auf die Insel Kisselwörth ein, grillen mit ihnen und spielen Spiele“, erklärt Helmut Sudrow, erster Vorsitzender der DLRG Nackenheim.
Auch an diesem Samstag wurden verschiedene Spiele für die Jugendlichen vorbereitet, es wurde gegrillt und es gab Spundekäs mit Brezeln. Auch schwimmen konnten die Jugendlichen unter Aufsicht der DLRG. Glücklicherweise spielte das Wetter dann auch mit, denn ab 14 Uhr, zeitgleich mit der Ankunft des Donnerclubs zeigte sich dann auch die Sonne über der Insel. Zudem hat noch eine ganz besondere Überraschung auf die Jugendlichen gewartet. Diese kam in Form einer Spende von den Meenzer Zibbelkappe daher.
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Insel Kisselwoerth48
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Insel Kisselwoerth27
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Insel Kisselwoerth26
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Insel Kisselwoerth7
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Insel Kisselwoerth3
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Insel Kisselwoerth12
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Insel Kisselwoerth14
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Eine Spende für den Verein
Die Mitglieder der Meenzer Zibbelkappe machen normalerweise zu Fastnacht Musik. Aber auch das ganze Jahr über verteilt haben sie immer wieder Auftritte. So auch vor rund zwei Wochen beim Weingut Sans-Lorch in Nackenheim. Daran ebenfalls beteiligt waren Helmut Sudrow und Horst Nehmet mit Gesang sowie Jochen Behrend mit literarischen Weingedichten. „Der Eintritt dort war kostenfrei. Wir wurden dann von Gästen darauf angesprochen, dass wir doch Spenden sammeln könnten. Das haben wir also auch gemacht und den Hut rumgehen lassen. Dabei kamen 577 Euro zusammen. Wir haben überlegt wer das Geld bekommt.“, erklärt Ferdinand Zylla, Gitarrist bei den Meenzer Zibbelkappe. Die Band hat sich dann schließlich für den Donnerclub in Nackenheim entschieden. Übergeben wurde die Spende am Samstagnachmittag auf der Insel Kisselwörth.
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Mehr über den Donnerclub
Der Donnerclub existiert seit 13 Jahren und ist ein Freizeittreff von und für Jugendliche mit körperlichem oder geistigem Handicap. Die Jugendlichen aus dem gesamten Raum Rheinhessen können sich dort treffen und sich untereinander austauschen. Insgesamt 32 Jugendliche treffen sich dort in drei Gruppen alle zwei Wochen donnerstags. Auf Wunsch der Jugendlichen sind bei den Treffen auch keine Elternteile dabei, dafür aber Betreuer. Träger sind die Pfarreien St. Gereon in Nackenheim und St. Alban in Bodenheim. Der Name entstand durch die Tatsache, dass sich der Club immer Donnerstags trifft. So haben sich die Jugendlichen für den Namen Donnerclub entschieden.
Der Donnerclub finanziert sich über einen Zuschuss der Verbandsgemeinde und natürlich zum Großteil über Spenden. Aus diesem Grund freut sich der Club immer über finanzielle Unterstützung.
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Mehr über die Meenzer Zibbelkappe
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Insel Kisselwoerth37
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Insel Kisselwoerth40
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„Ferdinand und Raphael spielen Gitarre und ich bin die Sängerin. Wir spielen eigene und handgemachte Musik und machen sowohl Texte als auch die Melodien selbst. Dabei haben wir Fastnachtslieder aber auch Lieder über die Gegend, also Rheinhessen und Weck, Worscht und Woi. Das ist so unsere Spezialität“, berichtet Sabine Biermann, Frontfrau der Meenzer Zibbelkappe.
„Uns gibt es seit 2013, damals jedoch noch mit einem anderen Gitarristen. Als dieser dann ausgestiegen ist haben wir vor drei Jahren Raphael gefragt, ob er bei uns mitspielen möchte. Damals war er noch 16. Er hat dann auch direkt zugesagt. Wir sind in der Zwischenzeit auf Apple Music und Spotify zu finden und haben natürlich auch CD’s, die bei uns direkt erhältlich sind“, ergänzt Ferdinand Zylla.
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Mehr über die DLRG Nackenheim
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Insel Kisselwoerth20
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Insel Kisselwoerth19
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Insel Kisselwoerth33
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Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG) ist eine gemeinnützige und selbstständige Wasserrettungs- und Hilfsorganisation. Sie arbeitet grundsätzlich ehrenamtlich mit freiwilligen Helfern.
Am 5. Juli 1961 wurde dann die DLRG Ortsgruppe Nackenheim gegründet. Seit Mai 2017 gibt es auch einen Förderverein. Dieser bietet die Möglichkeit, die DLRG Ortsgruppe Nackenheim e.V. finanziell zu unterstützen und somit die Möglichkeiten zur Hilfe im, am und auf dem Wasser zu verbessern.
Am Samstagmorgen (11. September 2021) gegen 8:40 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B44 an der Luley Kreuzung in Mörfelden-Walldorf. Eine Person wurde dabei im Fahrzeug eingeklemmt.
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Verkehrsunfall Mörfelden-Walldorf
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Verkehrsunfall Mörfelden-Walldorf
Verkehrsunfall Mörfelden-Walldorf
Verkehrsunfall Mörfelden-Walldorf
Verkehrsunfall Mörfelden-Walldorf
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Eine Person wurde ins Krankenhaus gebracht
An dem Unfall beteiligt waren ein Opel Movano und ein Opel Vivaro. Die beiden Fahrzeuge waren im Kreuzungsbereich zusammengestoßen. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen stellten sie fest, dass der Fahrer des Movano war in seinem Fahrzeug eingeschlossen aber ansprechbar. Nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst entfernte die Feuerwehr die Fahrertür mit Hilfe von hydraulischen Rettungsgeräten. Anschließend konnte der Fahrer aus dem Wagen befreit werden und in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Fahrer des Opel Vivaro konnte sich eigenständig aus den Wagen befreien.
Von der Feuerwehr wurde die Unfallstelle abgesichert und ausgelaufene Betriebsmittel wurden abgestreut. Zudem wurde der Brandschutz sichergestellt und die Batterien der Fahrzeuge abgeklemmt.
Während der Unfallaufnahme und der Aufräumarbeiten war die Kreuzung voll gesperrt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Vor Ort im Einsatz waren die Polizei, die Feuerwehr mit fünf Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften sowie der Rettungsdienst mit vier Fahrzeugen und ein Notarzt.
Am Freitagnachmittag (10. September 2021) um 15:00 Uhr fand ein Treffen der Seniorenunion Groß-Gerau im Bürgerhaus in Gustavsburg statt. Zu Gast war unter anderem Stefan Sauer, Bundestagsabgeordneter der CDU für den Kreis Groß-Gerau. Es gab ein reges Interesse an der Veranstaltung und die Reihen waren bereits zu Beginn gut gefüllt. Das Treffen fand natürlich unter strenger Einhaltung der 3G- und Abstandsregelungen statt. BYC-News war vor Ort.
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Probleme, um die man sich kümmern muss
Bei seiner Rede ging Stefan Sauer vor allem auf einige Probleme ein, um die sich die Regierung seiner Meinung nach kümmern muss. Diese Probleme müsse man auch ansprechen, erklärt er. Hier müsse man bislang gemachte Fehler offen zugeben und entsprechend nachsteuern. Er nennt einige davon:
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Der Klimaschutz muss auch bezahlt werden
„Gerade im letzten Jahr hat sich stark herauskristallisiert, dass wir etwas für den Klimaschutz leisten müssen. Da kann man sich nicht darauf berufen, dass wir lediglich 2,5 Prozent vom weltweiten Co2-Ausstoß verursachen. Wir müssen zeigen, wie man Co2-Neutral agieren und den Schaden ausgleichen kann, den man verursacht. In diesem Zusammenhang höre ich immer wieder, dass China, USA und Indien viel mehr Co2 produziert als wir. Das stimmt zwar aber diese Länder können wir auch mit pushen, wenn wir zeigen wie es geht. Dafür muss jeder einzelne sich klar machen, was er für eine saubere Umwelt leisten kann. Das muss natürlich auch jedes Unternehmen tun.“, fordert Stefan Sauer.
„Natürlich muss Klimaschutz auch bezahlt werden. Deshalb sehe ich die angestrebte Co2-Neutralität bis 2045 als sehr knappes Ziel an. Wir dürfen uns als Industrieland nicht zum Zwecke des Klimaschutzes komplett aufgeben, denn so können wir unseren Wohlstand auch verspielen. Wir dürfen nicht an einen Punkt kommen, an dem man sich irgendwann das Öl im Heizungsraum oder den Sprit für das Auto nicht mehr leisten kann. Deshalb muss Ökologie und Ökonomie in Verbindung mit der sozialen Verträglichkeit ausgewogen entwickelt werden“, erklärt er weiter.
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Finanzen im Blick behalten
Der Bundestagsabgeordnete erklärt zudem: „Die Corona-Pandemie hat uns bis jetzt 400 Milliarden Euro gekostet. Diesen Schritt haben wir uns nur leisten können, weil wir uns alle mit der Schuldenbremse gezwungen haben. Dadurch haben wir uns wieder gesund geschrumpft. Dadurch hatten wir eine geringe Verschuldung und so ist es uns jetzt gelungen, wieder Geld aufnehmen zu können. Glücklicherweise sind die Zinsen aktuell bei Null aber die werden auch wieder steigen und dann kostet das richtig Geld. Auch hier muss man schauen, wie es weiter geht.“
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Flüchtlinge erst überprüfen und dann einfliegen
Stefan Sauer ist sich auch sicher, dass bei dem Vorgehen mit den Flüchtlingen, die nun aus Afghanistan kamen, nicht alles optimal lief. „Da werden einfach Flieger gepackt und die Leute werden hergeflogen. Da sage ich auch ganz klar, das ist falsch. Es ist nicht gut, wenn wir Leute mit dem Flieger hier her holen und dann erst hier im Land feststellen, dass es ein Krimineller ist.“, erklärt Stefan Sauer. Stattdessen solle man doch lieber schon vor Ort überprüfen, ob es sich um Schwerkriminelle handele oder nicht, bevor man dann die Menschen ohne kriminelle Vergangenheit einfliegen kann. „Wir sollten keinen Kriminellen importieren, weil wir ihn nie wieder exportiert bekommen. Wir haben hier aufgrund unseres wirklich guten Rechtsstaates einfach nicht die Möglichkeit jemanden auszuweisen.“
Dieses Vorgehen könne man auch der Gesellschaft nicht mehr erklären. Als Politiker müsse man sein politisches Handeln natürlich auch erklären können und manches werde einfach von der Bevölkerung nicht mehr verstanden.
„Wir haben damals die Chinesen genutzt, um billig zu produzieren. Da haben wir noch gedacht, es seien arme Reisesser. Aber die Chinesen sind uns schon immer hinterher gelaufen und haben fotografiert was wir machen und alles nachgebaut. Und irgendwann haben die Chinesen es dann besser nachgebaut als wir es gebaut haben“, so Sauer: „Das haben wir unterschätzt. Jetzt schaut er auf uns drauf und denkt, wer zuletzt lächelt, lächelt am besten“
Weiter erklärt er: „Der Chinese wird dieses Land immer mehr beeinflussen. Der will die gesamte Welt beeinflussen und ist in Entwicklungsländern als großer Investor da. Es wird erwartet, dass die Länder das ganze dann selbst betreiben und wenn sie es nicht hin bekommen ist er da und betreibt zum Beispiel den Hafen selbst, schafft sich seine Wege und macht sich breit. Und der Chinese ist nicht freundschaftlich. Der ist auch nicht freundschaftlich mit seinen eigenen Leuten also ist er es erst recht nicht mit uns. Der Chinese ist rein auf sich und sein System aus.“ Auch dieses Thema habe man im Blick.
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„Lieber gehe ich in die Opposition“
Die Zusammenarbeit mit der SPD sehe der Bundestagsabgeordnete äußerst kritisch und findet klare Worte: „Ich bin im festen Glauben, dass wir diese ganzen Themen genauso im Blick haben wie die anderen. Wir haben aber die bessere Mannschaft, um diese Themen zu entwickeln. Damit dieser Staat aus der Mitte heraus für die Gesellschaft da ist, müssen wir weiter Regierung sein. Und zwar der Senior Partner, nicht der Junior Partner. Ich glaube auch persönlich und dafür werde ich mich stark machen, dass ich nicht für eine Koalition mit der SPD bin als Junior Partner. Lieber gehe ich in die Opposition. Bevor ich mit der SPD Politik mache und ein Olaf Scholz morgens die Trommel rührt wie es weiter geht, gehe ich in die Opposition.“
„Wenn ich eines nicht mag, dann die SPD“
„Die SPD tut gerade so als wären wir, die Union, verbraucht und sie nicht. Deshalb müssen wir schauen, dass wir die großen Themen benennen. Dass wir klar machen, dass die Union das Land schon seit 16 Jahren führt, wir das aber auch 12 Jahre lang mit der SPD zusammen tun mussten. Ich sage das bewusst, denn jeder der mich kennt weiß, wenn ich eines nicht mag, dann die SPD.“, so Stefan Sauer. „Deshalb ist es auch angemessen zu sagen, dass jeder der zur Wahl geht, sich aktuell fragen muss, ob er einen rot-rot-grünen Staat möchte. Denn der könnte kommen. Die SPD konnte nämlich bislang nur so wenig Schaden anrichten, weil wir auf sie aufgepasst haben.“
Abschließend zum Treffen der Seniorenunion zieht der Vorsitzende, Franz-Josef Eichhorn ein Fazit: „Ich war sehr überrascht und froh, dass so viele aus dem Südkreis den Weg hier her gefunden haben um Stefan Sauer zu sehen und zu hören. Und dass Stefan Sauer sehr offen und ehrlich geredet und auch die Probleme angesprochen hat. Das wichtigste für uns ist nun, dass es für ihn wieder nach Berlin geht. Für mich am wichtigsten war seine Aussage, dass es für ihn keine Regierung mit einem SPD-Kanzler geben wird. Für die CDU Ginsheim-Gustavsburg heißt es jetzt alle nochmal zu motivieren und jede mögliche Stimme für die CDU zu gewinnen.“
Seit September 2021 können die kleinen Patienten am Kinderonkologischen Zentrum der Universitätsmedizin Mainz im Stehen basteln, malen und Hausaufgaben machen – und die Mitarbeiter im Stehen arbeiten. Denn das Mainzer Möbel-Startup Standsome hat der Kinderkrebshilfe Mainz e.V. ein Stehpult und drei Stehschreibtisch-Aufsätze im Wert von insgesamt 1.000 Euro gespendet, die jetzt an das Kinderonkologische Zentrum übergeben werden konnten.
Großer Wert liegt auf der Gesundheit und Nachhaltigkeit
Da sowohl Standsome als auch die Kinderkrebshilfe Mainz größten Wert auf die Themen Gesundheit und Nachhaltigkeit legen, ist diese Kooperation auf beiden Seiten eine Herzensangelegenheit.
„Wir möchten den an Krebs erkrankten Kindern den Aufenthalt auf der Station so angenehm wie möglich gestalten – und dazu beitragen, für die Mitarbeiter*innen des Kinderonkologischen Zentrums eine optimale Arbeitsumgebung zu schaffen“, sagt Kathrin Schieferstein von der Kinderkrebshilfe Mainz.
Genau darauf liegt auch der Fokus der Stehschreibtisch-Lösungen von Standsome. Schnell zusammengesteckt und individuell höhenverstellbar ermöglichen sie einen rückenschonenden Positionswechsel bei der Arbeit am PC und auf Papier. Umso mehr freut sich die Kinderkrebshilfe Mainz darüber, nun im Besitz von vier Standsomes in verschiedenen Größen zu sein. Diese wurden sofort auf der Kinderonkologischen Station und in der Geschäftsstelle aufgebaut. Von den Kindern werden sie nun verwendet, um Hausaufgaben zu machen, Bücher zu lesen, Bilder zu malen und zu basteln. Die Beschäftigten nutzen die Stehschreibtische für die schriftliche Dokumentation und andere Bürotätigkeiten, die zuvor nur im Sitzen ausgeführt werden konnten. Die Kinderkrebshilfe Mainz trägt unter anderem zur bestmöglichen Versorgung von krebskranken Kindern und Jugendlichen am Kinderonkologischen Zentrum der Universitätsmedizin Mainz bei.
Direkt im Einsatz: Lara Eberl nutzt den Standsome für die rückenschonende Arbeit am PC. Bildrechte: Kinderkrebshilfe Mainz e.V.
Leonard Beck, Geschäftsführer von Standsome dazu
„Was die Kinderkrebshilfe Mainz leistet, kann man gar nicht genug loben“, würdigt Leonard Beck, Geschäftsführer von Standsome, die Arbeit der Organisation. „Deshalb macht es uns überglücklich, mit unseren Produkten den Kindern und Mitarbeiter*innen in ihrem Alltag den Rücken zu stärken.“
Mehr über Standsome
Standsome hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen gesünder durch den Alltag zu bringen – mit dem ersten nachhaltig produzierten Schreibtischaufsatz aus Holz. Dieser motiviert zum Arbeiten im Stehen und wirkt so dem Bewegungsmangel im Alltag entgegen, der als häufige Ursache von Rückenschmerzen, Muskel- Skelett- und Herz-Kreislauf- Erkrankungen gilt. In Sekundenschnelle per Steckprinzip aufgebaut, bietet der Standsome stabile Arbeitsflächen für die perfekt ergonomische Standposition und ergänzt flexibel bereits vorhandene Tische. Der Standsome wird aus FSC-zertifiziertem Birkenholz in deutschen Handwerksbetrieben gefertigt sowie plastikfrei und klimaneutral verschickt. Für jeden verkauften Standsome wird gemeinsam mit dem Life-Giving Forest e.V. ein Baum im philippinischen Regenwald gepflanzt und für ein Jahr gepflegt.
Eine unabhängige Expertenkommission aus Vertreterinnen und Vertretern der zivilen Gefahrenabwehr, Wissenschaft und weiteren Fachleuten wird die Erfahrungen der rheinland-pfälzischen und nordrhein-westfälischen Starkregenkatastrophe auswerten. Das hat das Präsidium der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) beschlossen. Einen gleichlautenden Beschluss hat das Präsidium des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) gefasst. Aus den Ergebnissen sollen Lösungsvorschläge und Initiativen zur Verbesserung der Gefahrenabwehr erarbeitet werden. Erste Ergebnisse sollen noch im Herbst vorliegen.
Die Kritik kommt nicht überraschend
Zehntausende staatliche und zivile Helferinnen und Helfer waren und sind seit Wochen mit der Bewältigung der Lage beschäftigt. Bereits während des laufenden Einsatzes ist Kritik laut geworden – unter anderem beim Thema Warnung oder der Einbindung ziviler Helfer. Hinzu kommen erste Lagebilder, die weitere Mängel offenbaren.
„Die Kritik kommt nicht überraschend. Die Auswertungen ähnlicher Ereignisse wiederholen sich seit Jahren und kommen jedes Mal zu ähnlichen Erkenntnissen“, sagt Dirk Aschenbrenner, Präsident der vfdb. „Die Ansätze zur Verbesserung sind zwar konsensfähig, sie werden aber dennoch zu spät, zu wenig oder gar nicht umgesetzt.“
Die vfdb ist das Expertennetzwerk für Schutz, Rettung und Sicherheit
Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) ist einer der Initiatoren der Expertenkommission. „Wir danken den Einsatzkräften, die unermüdlich weiter vor Ort sind. Viele warten darauf, welche Schlüsse gezogen und Erkenntnisse gewonnen werden“, so DFV-Präsident Karl-Heinz Banse. „Als Fachverband wollen wir uns hier fundiert zu Wort melden. Deshalb arbeiten wir mit der vfdb an der Auswertung des Einsatzes durch Experten. Wenn die faktenbasierte Auswertung da ist, wird es auch entsprechende Rückschlüsse und Forderungen geben.“
Die Expertenkommission „Starkregenkatastrophe 2021“ will problematische Abläufe und Ausstattungsdefizite ermitteln, Lösungen vorschlagen und Initiativen zur Verbesserung der Gefahrenabwehr anstoßen. Erste Ergebnisse sollen bis zum Herbst 2021 vorliegen. Eine umfangreiche Vorstellung ist für die Jahresfachtagung der vfdb im Mai 2022 in Würzburg sowie den 29. Deutschen Feuerwehrtag im Juni 2022 in Hannover geplant.
Der unabhängigen Expertenkommission gehören neben Feuerwehren, Technischem Hilfswerk, Bundeswehr, Behörden und Hilfsorganisationen wie dem Deutschen Roten Kreuz und der Johanniter-Unfall-Hilfe auch Forschungseinrichtungen an. Den Vorsitz der Expertenkommission hat Branddirektor Dr. Ulrich Cimolino, Feuerwehr Düsseldorf. Cimolino hat seinerzeit das Hochwasser 2002 ausgewertet. Er verfügt zudem über eigene Einsatzerfahrungen aus mehreren Hochwasser- und Starkregenereignissen in unterschiedlichen Regionen Deutschlands. Zu den Themengebieten Einsatzleitung, Führung in Großschadenslagen sowie Wasserrettung hat er bereits mehrere anerkannte Fachbücher herausgegeben oder mit verfasst.
Der Deutsche Feuerwehrverband bündelt und vertritt die Interessen seiner ordentlichen Mitglieder
Die vfdb ist das Expertennetzwerk für Schutz, Rettung und Sicherheit. Der Verein fördert die wissenschaftliche, technische und organisatorische Weiterentwicklung der Gefahrenabwehr für mehr Sicherheit in den Bereichen Brandschutz, technische Hilfeleistung, Umweltschutz, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz. Die vfdb agiert auf nationaler sowie internationaler Ebene und ist als technisch-wissenschaftliche Fachvereinigung unabhängig und neutral.
Der Deutsche Feuerwehrverband bündelt und vertritt die Interessen seiner ordentlichen Mitglieder der 16 Landesfeuerwehrverbände und der beiden Bundesgruppen. Die Fachbereiche, zum Teil in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF) und der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb), analysieren Probleme und Ereignisse, begleiten Entwicklungen, erarbeiten fachliche Stellungnahmen und Konzepte für die Arbeit der Feuerwehren und für die Vertretung der Feuerwehrinteressen.
Am Freitagvormittag kam es am Gymnasium in Eltville am Rhein zu einem unklaren Gefahrstoffaustritt. Mehrere Schüler und Lehrkräfte klagten plötzlich über Atembeschwerden. Das gesamte Gymnasium mit 850 Schülern wurde evakuiert.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen
Aufgrund der unklaren Lage wurden starke Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei alarmiert. Bei Eintreffen der Rettungsdienste war das Schulgebäude, in dem sich zu diesem Zeitpunkt etwa 850 Personen befanden, schon weitestgehend evakuiert. Insgesamt wurden zwölf Schüler ambulant vor Ort versorgt. Sieben Schüler, die Reinigungskraft und zwei Einsatzkräfte wurden leicht verletzt und ebenfalls in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Ein Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr Eltville berichtete von insgesamt 36 Verletzten Personen.
Durch die Feuerwehr wurde das Gebäude unter Atemschutz erkundet. Nach ausreichender Lüftung konnte das Gebäude um 12:40 Uhr wieder gefahrlos betreten werden. Die Ermittlungen zur Ursache des Schadenereignisses dauern an. Die Polizei untersuchte zunächst, ob möglicherweise Reizgas in der Schule versprüht worden war, fand aber keinen Beweis. Vielmehr sollen Dämpfe aus zusammengemischtem Putzmittel die Ursache gewesen sein. Weitere Geschädigte oder Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeistation in Eltville unter der Telefonnummer 06123 / 9090-0 in Verbindung zu setzen
Der Bildungslandkreis Mainz-Bingen investiert in die Zukunft: Sieben Projekte für rund 50 Millionen Euro an Schulen über den ganzen Landkreis verteilt sind derzeit in Arbeit oder gerade fertig geworden.
Beide sind sich einig: „Das Geld ist gut investiert.“
„Wir wollen unseren Schülerinnen und Schülern das optimale Umfeld schaffen, um zu lernen und sich in der Schule als Lebensraum wohl zu fühlen“, sagte Landrätin Dorothea Schäfer. Gemeinsam mit dem 1. Beigeordneten Steffen Wolf, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schulabteilung sowie jeweils Vertretungen der Schulleitungen verschaffte sie sich bei einer Rundfahrt über die Baustellen einen Überblick zum Stand der Arbeiten und war zufrieden: „Es geht voran“, freute sie sich. Und Steffen Wolf ergänzte: „Es ist gut zu sehen, wenn nach den Planungen und Diskussionen die Projekte zur Realität werden und von den Schülerinnen und Schülern auch angenommen werden.“ Beide sind sich einig: „Das Geld ist gut investiert.“
Ein Blick auf die Projekte im Einzelnen
BBS Bingen. Eines der großen Projekte derzeit ist die Sanierung der Berufsbildenden Schule in Bingen. Die BBS muss wegen starker Feuchtigkeitsschäden und dem Auftritt von Schimmel umfassend erneuert werden. Übergangsweise wird derzeit die Luft in den Räumen mit Luftfiltern gereinigt, aber dauerhaft schafft nur eine Grundsanierung Abhilfe. Nach intensiver Prüfung der Möglichkeiten entschied man sich für Abriss und Neubau der belasteten Gebäudeteile. Im Vorfeld zum eigentlichen Bau mussten zudem die im Grundstück verlaufenden und ebenfalls stark sanierungsbedürftigen Versorgungs- und Grundleitungen saniert und verlegt werden.
Mit Beginn der Sommerferien 2021 konnte fristgerecht mit Abriss und Verbauarbeiten im Bereich des zukünftigen Erweiterungsgebäudes begonnen werden. Der Abriss des Mittleren Gebäudefingers soll Ende September, Anfang Oktober abgeschlossen sein, die Erd-, Mauer- und Betonarbeiten für das Erweiterungsgebäude werden voraussichtlich im Oktober 2021 beginnen. Das Gesamtprojekt soll Ende 2024 abgeschlossen sein und ist auf Kosten von 22 Millionen Euro veranschlagt.
Stefan-George-Gymnasium Bingen. Am Stefan-George-Gymnasium in Bingen wird eine neue Vierfeld-Sporthalle gebaut, die den Platzbedarf für Sportunterreicht an der Schule decken soll. Das Projekt kostet den Landkreis 4,6 Millionen Euro – rund 500.000 Euro mehr als veranschlagt. Die Preissteigerungen resultieren aus den derzeit sehr hohen Preisen im Bausektor. Die Arbeiten an der Baustelle liegen gut im Zeitplan. Beim Innenausbau sind etwa 50 Prozent der Arbeiten erledigt. Momentan sind die Maler- und Trockenbauarbeiten (Decken) an der Reihe. Danach folgt die Fertigmontage der technischen Gewerke. Der Einbau der Innentüren und des Sportbodens ist in Vorbereitung. In Betrieb gehen soll die Halle voraussichtlich im kommenden Januar.
Elisabethenschule Sprendlingen. Die Förderschule Elisabethenschule in Sprendlingen mit dem Schwerpunkt ganzheitliche Entwicklung platzte fast aus allen Nähten. Aber das Platzproblem ist nun seit Schuljahresbeginn zunächst behoben, der zweigeschossigen Holz-Anbau wurde vor wenigen Wochen von der Schulgemeinschaft in Beschlag genommen, derzeit müssen nur noch kleinere Mängel behoben werden.
Im Erdgeschoss gibt es nun Platz für die neue, größere Verwaltung mit dem Lehrerzimmer. Im Obergeschoss sind hauptsächlich Unterrichtsräume und Kursräume angesiedelt. Zudem wurden in dem Bestandsgebäude kleinere Umbauten vorgenommen – notwendig hauptsächlich durch die Umnutzung von Räumen. Die voraussichtlichen Baukosten betragen etwa 1,8 Millionen Euro.
Landskronschule Oppenheim. Ebenfalls ein zweigeschossiger Holzanbau entsteht als Erweiterung der bestehenden Landskronschule, Förderschule mit dem Schwerpunkt ganzheitliche Entwicklung in Oppenheim. Hier ist das Erweiterungsgebäude noch im Bau befindlich. Im Obergeschoss ist Platz für die neue, größere Verwaltung mit dem Lehrerzimmer sowie einige Unterrichtsräume vorgesehen. Im Erdgeschoss sind Unterrichtsräume, Kursräume, Regenerationsräume für Kinder mit Autismus sowie der neue größere Mehrzweckraum mit Nebenräumen untergebracht. Der Mehrzweckraum kann unterteilt werden und auch als Musikraum genutzt werden. Im Bestandsgebäude sind geringerer Umbauten durch Umnutzungen geplant.
Die Rohbauarbeiten wurden Ende letzten Jahres mit der Erstellung der Bodenplatte beendet, der Holzbau wurde im März 2021 gestellt. Momentan laufen die Ausbaugewerke sowie die Wiederherstellung der durch die Bauarbeiten in Mitleidenschaft gezogenen Außenanlagen. Der planmäßige Fertigstellungstermin ist Ende November 2021, die voraussichtlichen Baukosten betragen 3,1 Millionen Euro.
Zudem freuen sich die Kinder darauf, dass sie jetzt die neue Sporthalle in der benachbarten IGS mitnutzen können. Diese wurde für 2,8 Millionen Euro gebaut und wird jetzt festlich eingeweiht.
Neubau BBS Ingelheim. Seit einem Jahr laufen die Bauarbeiten für den Neubau der Berufsbildenden Schule Ingelheim, die von ihrem bisherigen Standort in der Wilhelm-Leuschner-Straße in die Nachbarschaft der Realschule plus in der Ludwig-Langstädter-Straße verlegt wird. Das U-förmige Gebäude ist mittlerweile im Rohbau fertiggestellt. Im November wird die EDG mit der Verlegung der Versorgungsleitungen beginnen. Fertig werden soll das Schulgebäude samt der dann neu gestalteten Außenanlagen im 3. Quartal 2022. Für das Bauprojekt werden Kosten von rund 15 Millionen Euro veranschlagt.
Aufgrund der Schulverlegung sind zusätzliche Parkplätze für die BBS erforderlich, die in Form eines Parkdecks über den bestehenden Parkplätzen von Realschule, Yellow und TG-Halle errichtet werden. Zusammen wird es etwa 260 Parkplätze geben, dafür sind weitere rund 1,7 Millionen Euro im Haushalt eingestellt. Der Baubeginn für das Parkhaus ist für den Sommer 2022 geplant.
Sebastian-Münster-Gymnasium (SMG) Ingelheim. Ein großes Projekt am Sebastian-Münster-Gymnasium in Ingelheim war die Generalsanierung des Umkleidebereichs der Sporthalle. Im Rahmen einer Prüfung wurden dort Feuchtigkeitsschäden im festgestellt, die zu einer mikrobiellen Belastung führten. Um die Schäden zu beheben, musste der betroffene Bereich entkernt, die Schadstoffe beseitigt und der Umkleidetrakt wieder fachgerecht aufgebaut werden.
Die Sanierung wurde im April 2021 abgeschlossen, sodass die Sporthalle seit Mai 2021 wieder in Betrieb genommen werden konnte. Kosten: etwa 700.000 Euro.
Zudem wurden zum Beginn des neuen Schuljahres die Bauarbeiten zur Lernlandschaft 2 vom kreiseigenen Bautrupp beendet. Die Möblierung wird noch erfolgen, aber schon bald werden die Schülerinnen und Schüler ihre Schulzeit durch das offene und freundliche Konzept freier und motivierender verbringen können.
„Gute Nachrichten für Grundschulkinder und ihre Familien – das Recht auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule kommt!“ Das sagte Daniel Baldy, SPD-Kandidat für den Wahlkreis 205. Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hatte sich in seiner Sitzung am 6. September auf einen Kompromiss verständigt.
Ab dem Jahr 2030 wird sich der Bund mit 1,3 Milliarden Euro jährlich an den Betriebskosten beteiligen
„Dies ist ein weiterer wichtiger Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Aber nicht nur das: Die Ganztagsbetreuung ermöglicht die sportliche, kulturelle und soziale Teilhabe für alle Kinder und ist ein wichtiger Schritt zu mehr Chancengleichheit“, so Baldy weiter.
Die Einigung des Vermittlungsausschusses sieht vor, dass der Bund bei der Investitionsförderung bis zu 70 Prozent der Kosten, maximal 3,5 Milliarden Euro, übernimmt. Ab dem Jahr 2030 wird sich der Bund mit 1,3 Milliarden Euro jährlich an den Betriebskosten beteiligen. Zudem ist eine Evaluation der Investitionskosten und der Betriebskosten zum 31. Dezember 2027 und zum 31. Dezember 2030 vereinbart worden.
Nachdem der Bundestag dem Ergebnis zugestimmt hat, hat nun auch der Bundesrat in seiner Sitzung am 10. September den Kompromiss bestätigt. Thomas Hitschler, Spitzenkandidat der rheinland-pfälzischen SPD für die Bundestagswahl, dankte in dem Zusammenhang Finanzministerin Doris Ahnen, die für die Landesregierung an der Sitzung des Vermittlungsausschusses teilgenommen hatte. „Mit diesem Ergebnis wird die familienfreundliche Politik, die schon lange ein Markenzeichen der rheinland-pfälzischen SPD ist, ergänzt und fortgesetzt“, sagte Hitschler.
In Rheinland-Pfalz gibt es mittlerweile in jeder der 170 Verbandsgemeinden, verbandsfreien Gemeinden, großen kreisangehörigen Städte und kreisfreien Städte mindestens ein Ganztagsangebot im Grundschulbereich. Im Schuljahr 2021/2022 bestehen insgesamt 647 Ganztagsschulen in Angebotsform. Dazu gehören 347 Grundschulen, 62 Förderschulen, 48 Integrierte Gesamtschulen, 47 Gymnasien mit neunjährigem Bildungsgang, 141 Realschulen plus und zwei Realschulen in privater Trägerschaft. Zudem wurden zum Schuljahr 2021/2022 Einrichtungsoptionen für sieben weitere neue Ganztagsschulen in Angebotsform – darunter 6 Grundschulen – erteilt. Insgesamt hatten im vergangenen Schuljahr über 86 Prozent der Grundschulen ein Ganztagsangebot.
Rheinland-Pfalz hatte 2002 als erstes Bundesland ein Ausbauprogramm zu schulischen Ganztagsangeboten gestartet. Seitdem ist die rheinlandpfälzische Ganztagsschule ein Erfolgsmodell.
Am Freitag (10. September 2021) kam es gegen 15.40 Uhr zu einem Verkehrsunfall bei Windesheim (Kreis Bad Kreuznach). Ein 33-jähriger Autofahrer befuhr die Kreisstraße K47 aus Fahrtrichtung Wallhausen kommend in Fahrtrichtung Windesheim.
Der Autofahrer verlor in einer Linkskurve die Kontrolle über seinen PKW und rutschte nach rechts auf den Grünstreifen und schleuderte anschließend nach links von der Fahrbahn. Im dort angrenzenden Weinberg überschlägt sich sein Fahrzeug mehrfach und bleibt auf dem Dach liegen. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Am Fahrzeug und am Weinberg entstand ein Gesamtschaden von ca. 6.000 Euro.
Der Speiseeishersteller Froneri hat einen mit Ethylenoxid belasteten Zusatzstoff (E410) verarbeitet und die betroffenen Produkte in Deutschland weiter verkauft. Trotz der Verunreinigung mit dem krebserregenden Stoff hat das Unternehmen auf einen Rückruf verzichtet. Das erklärte Froneri auf Nachfrage von der Verbraucherorganisation foodwatch. Froneri ist ein Joint Venture von Nestlé und R&R Icecream und produziert bekanntes Markeneis, darunter Smarties, Milka und Kit Kat. Welche Marken genau betroffen sind, verschwieg das Unternehmen. Der Hersteller argumentierte, die Zutat sei nur in „äußerst geringen Mengen“ verwendet worden. Es sei „äußerst unwahrscheinlich“, dass „überhaupt ein Risiko“ bestehe.
Auch kleinste Mengen stellen ein Gesundheitsrisiko dar
Die Aussage von Froneri zur Sicherheit seiner Produkte steht im Widerspruch zu einer Einigung der EU-Mitgliedsstaaten, wonach keine sichere Aufnahmemenge für Ethylenoxid definiert werden kann und auch kleinste Mengen des krebserregenden Stoffs ein Gesundheitsrisiko darstellen könnten. Folglich sind europaweit alle Produkte zurückzurufen, die mit Ethylenoxid kontaminiertes E410 enthalten. Froneri hat sich über diese Einigung der Mitgliedsstaaten offenbar hinweg gesetzt. Dieses Vorgehen war mit den „zuständigen Behörden“ in Deutschland abgestimmt, so der Eishersteller. Aus Sicht von foodwatch zeigt der Fall, dass europäische Schutzvorschriften nur unzureichend durchgesetzt werden.
Während Froneri in Deutschland auf eine öffentliche Verbraucherwarnung verzichtet hatte, rief das Unternehmen in anderen Ländern zahlreiche Eissorten zurück, weil das darin verarbeitete Johannisbrotkernmehl (E410) mit Ethylenoxid verunreinigt war. So hat Froneri laut foodwatch-Recherchen etwa in Spanien, Frankreich, Polen oder Österreich Eiscreme-Produkte der Marken Smarties, Nuii oder Oreo öffentlich zurückgerufen.
foodwatch-Kampagnendirektor Oliver Huizinga dazu
„Krebserregende Stoffe haben in unserem Essen nichts verloren. Froneri schuldet der Öffentlichkeit eine Erklärung, weshalb die betroffenen Produkte in Deutschland nicht schon längst zurückgerufen wurden“, kritisierte foodwatch-Kampagnendirektor Oliver Huizinga. „Es ist inakzeptabel, wenn Froneri die Menschen in anderen Ländern besser schützt als in Deutschland. Die zuständigen Lebensmittelüberwachungsbehörden dürfen das nicht durchgehen lassen.“
Rückruf erst nach öffentlichem Druck
Mitte Mai hatte bereits der Nahrungsmittelkonzern Mars mehrere Eiscremes zurückgerufen wegen Ethylenoxid-belastetem E410 zurückgerufen. Betroffen waren verschiedene Chargen der Marken Snickers, Bounty, M&Ms und Twix. Der Rückruf erfolgte jedoch erst nach öffentlichen Druck durch foodwatch. Die Verbraucherorganisation hatte aufgedeckt, dass Mars seine Snickers-Eiscreme in mehreren EU-Ländern zurückgerufen hatte – in Deutschland die gleichen Chargen hingegen weiterverkaufte.
Seit der EU-Einigung Mitte Juli sind europaweit hunderte Produkte zurückgerufen, weil sie Ethylenoxid-belastetes E410 in ihren Produkten verarbeitet hatten. In Deutschland gab es hingegen nur neun solcher Rückrufe. In einem Brief an die Verbraucherminister:innen der Länder äußerte foodwatch bereits Ende Juli die Sorge, „dass Lebensmittelunternehmen die Problematik nicht mit ausreichender Priorität behandeln“. Die Länderministerien müssten ihre Lebensmittelüberwachungsbehörden anweisen, Rückrufe wegen Ethylenoxid gegenüber Unternehmen konsequent durchzusetzen. Unter www.t1p.de/ethylenoxid-zurueckrufen können sich Verbraucher dem Aufruf von foodwatch an die Minister anschließen – mehr als 50.000 Verbraucher haben dies bereits getan.
Das Gas Ethylenoxid und sein Abbauprodukt 2-Chlorethanol sind laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) krebserregend und erbgutschädigend. Rückstände in Lebensmitteln seien grundsätzlich „unerwünscht“. Einen Richtwert ohne Gesundheitsrisiko gebe es nicht. Während Ethylenoxid in der Lebensmittelproduktion der EU verboten ist, wird es jedoch in etlichen Drittstaaten zur Bekämpfung von Pilzen und Bakterien eingesetzt.
Bei einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten PKW wurden am Donnerstag (9. September 2021) in der Von-Steuben-Straße zwei Personen verletzt. Ein 83-jähriger Wormser fuhr kurz vor 13:00 Uhr mit seinem Volkswagen Golf aus Fahrtrichtung Fahrweg kommend in Richtung Wormser Innenstadt.
Zwei Personen wurden bei dem Unfall verletzt
Beim Linksabbiegen in die Slevogtstraße übersah er den Seat Ibiza der aus Richtung Innenstadt entgegenkommenden 21-Jährigen, welche frontal mit der Beifahrerseite des Golfs kollidierte. Der PKW mit der jungen Fahrerin schleuderte von der Fahrbahn und kam auf dem Grünstreifen neben der Fahrbahn zum Stehen, während der Golf des Rentners gegen einen im Einmündungsbereich der Slevogtstraße wartenden BMW eines 24-jährige Wormsers prallte.
Die Frau und der ältere Mann wurden bei dem Zusammenstoß verletzt und ins Klinikum gebracht. An deren PKW entstand Totalschaden. Der Sachschaden wird auf rund 30.000 Euro beziffert. Die Von-Steuben-Straße musste kurzzeitig in Fahrtrichtung Fahrweg gesperrt werden.
Am Dienstagabend (7. September 2021) gegen 19:30 Uhr machten Jugendliche am Arnsee in Ginsheim-Gustavsburg wortwörtlich die Pferde scheu. Die Polizei Bischofsheim sucht nun nach Zeugen.
Pferde mit einem Laserpointer geblendet
Ein Anrufer hatte sich bei der Polizei gemeldet und mitgeteilt, dass zwei Jugendlich am Arnsee im Stadtteil Ginsheim mehrere Pferde mit einem Laserpointer anleuchteten und damit blendeten. In Folge dessen scheuten die Tiere. Als die Jugendlichen dabei ertappt wurden, rannten sie in Richtung der Gustavsburger Straße davon.
Die Polizei leitete daraufhin eine Fahndung nach den beiden Flüchtigen ein. Im Rahmen der Suchmaßnahmen konnte ein 16 Jahre alter Jugendlicher, auf den die Personenbeschreibung passte, von der Polizei angetroffen und gestoppt werden.
In wie fern der junge Mann mit dem Vorfall zu tun hat und wer sein Begleiter war, wird nun durch die Polizei geklärt. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06144 – 96660 bei der Polizei Bischofsheim zu melden.
Betrachtet man einmal die hessische und die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt, fällt eines besonders auf. Mit dem Auto trennen die beiden Städte gerade einmal zehn Minuten. Wiesbaden, als hessische Landeshauptstadt und Mainz, als Landeshauptstadt Rheinland-Pfalz sind sogar durch eine Brücke miteinander verbunden. Doch wo lohnt sich ein Urlaub wirklich und welche Highlights halten die beiden Städte bereit?
Mainz als Studentenstadt extrem beliebt
Wer jung ist und feiern möchte, findet in Mainz die perfekten Locations dazu. Die freundliche Studentenstadt ist bei den jungen Menschen äußerst beliebt und gilt insbesondere als Studentenstadt, da die Gutenberg-Universität hier beheimatet ist. Doch auch für ältere Semester ist ein Urlaub im hübschen Mainz immer lohnend, denn es gibt viel zu entdecken. Hier finden Sie eine große Menge von Ferienhäusern in Rheinland-Pfalz, können den Dom besuchen und sich von der Fröhlichkeit der Jugend anstecken lassen.
Besonders bekannt ist Mainz durch seine Gastfreundlichkeit und ist hier sogar den benachbarten Wiesbadenern deutlich überlegen. Als Tourist sollten Sie wissen, dass die Nachbarn eine liebevolle Feindschaft hegen. Doch aus dem Duell: Mainzer gegen Wiesbadener ist längst ein charmantes Scharmützel geworden. Man schätzt einander und man unterstützt einander, würde das nur niemals offen zugeben.
Wiesbaden mit kulturellen Angeboten
In Wiesbaden ist in Sachen Party eher wenig los. Kein Wunder also, dass die jungen Wiesbadener die Nachbarstadt zum Feiern aufsuchen. Kulturell allerdings kann Wiesbaden durchaus punkten. Ein traditionelles Highlight ist die Nerobergbahn, Deutschlands letzte mit Wasserdampf betriebene Bahn, die auf den beschaulichen Hausberg führt. Touristen und Einheimische finden hier zusammen, um den Neroberg zu besuchen. Dort oben lockt nicht nur ein Freilufttheater, sondern auch eine Gastronomie, die zu den besten Locations in der ganzen Stadt gehört. Wiesbaden ist die ideale Stadt für Paare, die gemeinsam Zeit verbringen möchten. Unternehmungen können sogar die Beziehung retten, daher raus aus der Wohnung und rein in den Urlaub!
Bekannt und beliebt ist die Kurstadt Wiesbaden nicht zuletzt durch ihre heißen Quellen. Der Kochbrunnen, der fußläufig in der Innenstadt liegt, ist faszinierend und liefert heißes Quellwasser, dem ein heilender Effekt nachgesagt wird. Wann immer die Stadt den Brunnen reinigt, pilgern hunderte Menschen dort hin, um ein Stück Gestein mitzunehmen, welches zum Haare färben, als Dekoration oder zu anderen Zwecken verwendet wird.
Legendär ist auch die Spielbank Wiesbadens, die direkt am freundlichen Kurhaus gelegen ist. Wer hier zum Spielen einkehrt, findet sich in einem beeindruckenden Ambiente wieder und kann sich bei Roulette und Poker vergnügen. Auch hier wird gastronomisch einiges geboten, so dass der kulinarische Heißhunger problemlos versorgt werden kann.
Fazit: Nicht Versus, sondern parallel
Die Frage, ob der Urlaub in Wiesbaden oder Mainz genossen werden soll, ist überflüssig. Die Frage ist nur, welchen Teil des Urlaubs verleben Sie in welcher Stadt? Denn beide Städte lohnen sich als Reiseziel und sollten unbedingt auf der Agenda der nächsten Deutschlandreisen stehen. Und durch die nahe Lage kann man hier problemlos hin und her pendeln und sich von beiden Städten das beste anschauen. Noch ein Vorteil: Unmittelbar in der Nähe der beiden Städte findet sich der Rheingau, der mit kleinen Ortschaften wie Eltville und Rüdesheim absolut sehenswert ist. Rüdesheim gilt als die Heimat der legendären Asbach-Pralinen, die Fabrik wird bis heute dort betrieben und ist unmittelbar am Bahnhof gelegen.
„Zukunft fair gestalten“ – das ist das Motto der Fairen Woche 2021. Aber wie fair ist Mainz? Welche Unternehmen und Initiativen in unserer Stadt sind bereits auf dem Weg, unser Handeln nachhaltiger zu gestalten? Welche Möglichkeiten hat jeder Einzelne, im Alltag dazu beizutragen? Antworten gibt die Stadtrallye quer durch Mainz im Rahmen der bundesweiten Fairen Woche
35 Stationen die über Nachhaltigkeit informieren
Vom 10. bis 24. September können Interessierte auf Entdeckungstour gehen und nachhaltig handelnde Unternehmen und Initiativen kennenlernen – alleine, in Kleingruppen oder als Schulklasse. An insgesamt 35 Stationen erfahren sie mehr über Nachhaltigkeit, darüber, wie Fairer Handel zu besseren Lebens- und Arbeitsbedingungen im Globalen Süden beiträgt und wieso biologische und regionale Produkte besser für Klima und Umwelt sind.
Neben dem Weltladen beteiligen sich unter anderem:
die Volkshochschule
der Bioladen Natürlich
der Naturschaugarten Lindenmühle
das Brockenhaus
der Unverpacktladen
das Haus der Jugend
der Mädchentreff
Oxfam
der Mainzer Umweltladen
der Froschladen von Werner & Mertz
ZMO Buchstabensalon und Secondhand Laden
„Wir waren beeindruckt von den vielen Stationen, die sich bereit erklärt haben, an der Stadtrallye mitzumachen“, sagt Dr. Sabine Gresch, die Koordinatorin der Fair Trade Stadt Kampagne Mainz. „Und dass wir 35 Stationen im Rahmen der Stadtrallye vorstellen können, zeigt, wie weit wir in Mainz in Sachen Nachhaltigkeit schon gekommen sind.“
Wie funktioniert die Mainzer Stadtrallye?
Man kann mit einem Rallye-Pass in Papierform oder per Smartphone via Actionbound teilnehmen. Die Rallye-Pässe liegen an den Rallye-Station aus oder können unter www.mainz.de/agenda2030 oder www.fairtrade-stadt-mainz.de heruntergeladen werden. Dort findet sich auch die Übersicht über die Stationen mit Adresse und Öffnungszeiten. Der Link zu Actionbound lautet:
Oberbürgermeister Michael Ebling dazu
„Als Kommunen tragen wir wesentlich dazu bei, dass unsere globale Wirtschaft nachhaltiger und fairer wird“, sagt Oberbürgermeister Michael Ebling. „Wie, davon können sich die Bürger:innen selbst überzeugen. Ich freue mich über die erste nachhaltige Stadtrallye in Mainz.“
Alle Mainzer sind eingeladen, sich an der Stadtrallye zu beteiligen. Die ausgefüllten Rallye-Pässe können im Umweltladen in der Steingasse abgegeben werden. Hat man 10 Stationen aufgesucht, nimmt man an einer Verlosung teil, bei der es attraktive Preise zu gewinnen gibt.
Weitere Aktionen im Rahmen der Fairen Woche
Die Stadtrallye ist eine von mehreren Aktionen, mit denen sich Mainz an der Fairen Woche beteiligt. So findet zum Beispiel am Samstag, 11.09. ein Faires Frühstück in der Ökumenischen Flüchtlingshilfe Oberstadt e.V. in der Berliner Straße 39a in Mainz statt.
Freuen können sich Besucher zudem auf eine Fairkostung, die das als Fairtrade-School ausgezeichnete Hans-Böckler-Berufsbildungszentrum (Am Judensand/BBS 3) vom 20. bis zum 24.9.) jeweils von 9.30 bis 13.00 Uhr durchführt – natürlich mit pandemie-tauglichem Hygienekonzept.
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