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Polizei verhaftet flüchtigen Brasilianer in Mainz

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Kontrolle2
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Am Montagvormittag (13. September 2021) gegen 10:30 Uhr wurde auf der Bundesstraße B40 kurz hinter der Abfahrt „Alte Ziegelei“ ein Autofahrer kontrolliert. Hierbei wurden mehrere Verstöße festgestellt. Die Maßnahmen erfolgten im Rahmen einer Kontrollaktion, bei der auch BYC-News vor Ort war.


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Drogen und größere Mengen Bargeld mitgeführt

Wie ein Sprecher der Polizei vor Ort gegenüber BYC-News mitteilte, handelte es sich um einen Autofahrer aus Portugal mit einem brasilianischen Beifahrer, die scheinbar in dem Auto wohnen. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass nach dem Beifahrer gefahndet wurde und dieser zudem eine geringe Menge Drogen zum Eigengebrauch mit sich führte. Der Mann wurde festgenommen und befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam. Aufgrund des Drogenfundes musste der Fahrer vor Ort eine Urinprobe abgeben, die jedoch negativ ausfiel.

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Zwei Messer sichergestellt

Zudem wurden im Fahrzeug zwei sogenannte Einhandmesser gefunden, die in Deutschland nicht mitgeführt werden dürfen und rund 1.000 Euro Bargeld. Die Polizei musste zudem noch klären, woher das Bargeld stammt und ob das Fahrzeug ordnungsgemäß zugelassen ist. Nachdem die Kontrolle abgeschlossen war, durfte der portugiesische Fahrer gegen 12:00 Uhr die Örtlichkeit mit dem Fahrzeug verlassen.

Zum Video: Festnahme auf der Pariser Straße in Mainz


 

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Vollsperrung aufgrund von Bauarbeiten in Mainz-Lerchenberg

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Osteinstraße
Symbolbild Umleitung

Ab Dienstag (14.09.2021) bis voraussichtlich zum 15.12.2021 wird es im Stadtteil Mainz-Lerchenberg in der Hebbelstraße zu abschnittsweisen Vollsperrungen zwischen der Hindemithstraße und Büchnerallee kommen. Der Verkehr wird in beide Fahrtrichtungen über die Brucknerstraße über die Lortzingstraße, Rilkeallee und Büchnerallee umgeleitet. Der Anliegerverkehr ist bis zur Baustelle frei. Der Fuß- und Radverkehr kann die jeweiligen Baufelder sicher passieren. Der Grund für diese Maßnahme ist die Verlegung von Leitungen durch die Mainzer Fernwärme.

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Weitere Impfangebote im Landkreis Mainz-Bingen

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Der Landkreis Mainz-Bingen beteiligt sich an der bundesweiten Aktionswoche „HierWirdGeimpft“. An zwei Tagen dieser Woche wird jeweils einmal im Norden und im Süden des Landkreises ein Bus des Impfzentrums bereitstehen. Dort empfängt ein Team des Impfzentrums samt Arzt und Apotheker die Impfwilligen und setzen ihnen den schützenden Piks.


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Der Bus kommt nach Waldalgesheim und Oppenheim

Der Bus steht am Mittwoch, 15. September, 10 bis 18 Uhr, auf dem Parkplatz von Edeka-Karch in Waldalgesheim und am Freitag, 17. September, 10 bis 18 Uhr, vor der Oppenheimer Landskron-Galerie. Zum Einsatz kommt hier ausschließlich der Impfstoff „Johnson&Johnson“, bei dem nur eine Impfung notwendig ist.

„Wir beteiligen uns gerne an der Impfaktion des Bundes und hoffen, dass wir damit noch viele Impfwillige erreichen, die vielleicht nicht ganz so einfach zu unserem Impfzentrum nach Ingelheim kommen können. Es ist wichtig, dass sich vor der kalten Jahreszeit möglichst viele Bürgerinnen und Bürger impfen lassen, damit wir jetzt schnell aus der Pandemie herauskommen“, sagte Landrätin Dorothea Schäfer.

Wer dieses Angebot wahrnehmen möchte, kann einfach an den genannten Tagen am Bus vorbeikommen. Mitgebracht werden muss nur ein Lichtbildausweis und möglichst eine Krankenkassenkarte. Einfach vorbeikommen können die Bürger aber auch weiterhin im Impfzentrum in der Konrad-Adenauer-Straße 51/56 in Ingelheim. Hier ist montags bis freitags von 7 bis 15 Uhr geöffnet, Impfwillige können hier zwischen Biontech und Johnson&Johnson wählen.

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Auch der Impfbus des Landes RLP kommt vorbei

Parallel dazu kommt auch der Impfbus des Landes in dieser Woche wieder in mehreren Kommunen des Landkreises Mainz-Bingen vorbei. Auch hier kann man einfach mit Lichtbildausweis vorbeikommen. Jeweils von 8 bis 18 Uhr steht der Bus am:

  • Dienstag (14.9.21) in Ingelheim am Caritas-Zentrum St. Laurentius in der Talstraße 161
  • Mittwoch (15.9.21) in Schwabenheim, am Penny-Markt, Bubenheimer Straße 11
  • Freitag (17.921) Ober-Olm, Aldi, Am Jägerpfad 1
  • Samstag (18.9.21) Kerb in Bodenheim, ehemaliges Feuerwehrgerätehaus, am Dollesplatz
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Gewitter und Starkregen über Hessen und Rheinland-Pfalz erwartet

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Unwetterwarnung Symbolbild
Unwetterwarnung Symbolbild

Gewittertief Quillan ist gerade abgezogen, da erscheint schon das nächste Tief am Horizont. Am Dienstag greift Tief Roland in das Wettergeschehen ein und beendet den Spätsommer 2021 endgültig. Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen ziehen Hessen und Rheinland-Pfalz hinweg. Zum Teil besteht dabei Unwettergefahr.

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Am Dienstag ziehen die ersten Gewitter auf

Am Dienstag bringt das Zwischenhoch Isgard noch allen Spätsommerfeeling. Meist gibt es viel Sonnenschein und Temperaturen von zum Teil über 25 Grad. Erst am Abend sollen im Westen und Südwesten dicke Wolken aufziehen, die dann von der Eifel bis zum Schwarzwald teils kräftige Gewitter bringen. Innerhalb kurzer Zeit können auch mal 20 bis 30 Liter fallen, was zu kleineren Überflutungen führen kann.

In Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen und im Saarland ist lokal mit Unwettern und Starkregen zu rechnen, sagt eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD). In der Nacht zu Mittwoch breiten sich die Schauer und Gewitter dann weiter in Richtung Osten aus. Mit weiterem, Starkregen, Hagel und Sturmböen ist zu rechnen.

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Mittwoch: Gewitterfront liegt quer über Deutschland

Am Mittwoch liegt die Gewitterfront dann quer über Deutschland und breiten sich weiter ostwärts aus. Örtlich sind wieder kräftige Gewitter dabei. Im Westen und Nordwesten ist nachmittags das meiste schon durch und die Wolken lockern auf.

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VW befürwortet Tempo 30 und Tempolimit auf Autobahnen

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30er Zone, Verkehrsschild
30er Zone

Volkswagen hält ein Tempolimit von 30 Stundenkilometern in Wohngebieten und Tempo 50 auf innerstädtischen Durchgangsstraßen für sinnvoll. „Wir sind mit unserer Strategie auf jedes Szenario vorbereitet“, sagte VW-Markenchef Ralf Brandstätter dem Fachdienst „Tagesspiegel Background Verkehr & Smart Mobility“.


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Intelligentes Verkehrsmanagement erforderlich

„Ich halte diesen Vorschlag für einen guten Kompromiss“, fügte er mit Blick auf entsprechende Forderungen von SPD und Grünen hinzu. Da, wo Menschen lebten, müsse langsamer gefahren werden. Ansonsten sollte der Stadtverkehr flüssig organisiert werden. Dafür sei ein „intelligentes Verkehrsmanagement, das über Temporegulierung hinausgeht“ erforderlich, sagte Brandstätter dem „Tagesspiegel“.

Auch ein Tempolimit von 130 auf Autobahnen schreckt VW nicht: „Die Debatte hat eher Symbolcharakter, denn sie hat sich mit der weiteren Verbreitung der Elektromobilität überholt“, sagte Brandstätter „Tagesspiegel Background“. Zum einen fahre man mit einem E-Auto ohnehin langsamer, weil die Fahrzeuge bei höheren Geschwindigkeiten schneller an Reichweite verlören. „Und selbst wenn man 150 oder 180 fährt, stößt das E-Auto ja kein CO2 mehr aus“, sagte der VW-Markenchef.

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Wahl der Deutschen Weinkönigin 2021

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Gruppe Kandidatinnen Wahl DWK 2021 22 scaled e1631540299664
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Für die Kandidatinnen der diesjährigen Wahl zur 73. Deutschen Weinkönigin wird es langsam spannend. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) in Bodenheim mitteilt, stellen am Samstag, 18. September, die Bewerberinnen aus elf deutschen Weinbaugebieten im Rahmen der Vorentscheidung in Neustadt an der Weinstraße ihr Fachwissen unter Beweis.


Anspruchsvolle Fragen rund um den Umgang mit Wein

Die Kandidatinnen aus Franken und Sachsen nehmen aufgrund einer verlängerten Amtszeit beziehungsweise aus persönlichen Gründen nicht an der Wahl teil. Bei der Vorentscheidung gilt es für die jungen Fachfrauen, anspruchsvolle Fragen rund um die Weinbereitung, das Weinmarketing und zum Umgang mit Wein kompetent, verständlich und prägnant zu beantworten. Ein wichtiger Aspekt der Fachbefragung ist auch die Fähigkeit, Weinwissen in englischer Sprache zu vermitteln.

Der ebenso informative wie spannende Wettstreit wird am 18.09. ab 15.45 Uhr live über die Homepage des Deutschen Weininstituts (DWI) deutscheweine.de und auch via deutscheweinkoenigin.de sowie swrfernsehen.de/weinkoenigin übertragen.

Jury-Entscheidung per Online-Abstimmung

In diesem Jahr kann wegen der Corona-Pandemie nur eine begrenzte Anzahl an Fans die Kandidatinnen im Neustadter Saalbau enthusiastisch unterstützen.

Ebenfalls coronabedingt wird die rund 70-köpfige Fachjury aus Vertretern der Weinwirtschaft, Politik, Lehre und Forschung sowie der Medien nicht vor Ort sein und die Veranstaltung vor dem Bildschirm mitverfolgen. Die Entscheidung, wer die sechs Finalistinnen sein werden, die am Freitag, den 24. September die Chance haben, zur Deutschen Weinkönigin gewählt zu werden, treffen die Juroren gegen 18 Uhr erstmals im Rahmen einer Onlineabstimmung.

Auf der Homepage der Deutschen Weinkönigin www.deutscheweinkoenigin.de stellt das DWI alle Kandidatinnen im Portrait vor. Dort gibt es zudem umfangreiche Hintergrundinformationen rund um das Amt sowie zu den amtierenden Botschafterinnen für den deutschen Wein.

Die elf Bewerberinnen für Wahl der 73. Deutschen Weinkönigin im Überblick:

  • Linda Trarbach, Ahr
  • Sina Erdrich, Baden
  • Heike Knapp, Hessische Bergstraße
  • Marie Dillenburger, Mittelrhein
  • Marie Jostock, Mosel
  • Laura Tullius, Nahe
  • Saskia Teucke, Pfalz
  • Valerie Gorgus, Rheingau
  • Andrea Böhm, Rheinhessen
  • Annemarie Triebe, Saale-Unstrut
  • Henrike Heinicke, Württemberg

Alle relevanten Termine rund um die Wahl

Vorentscheid

18.9. LIVE Stream ab 15.45 Uhr bis 18.10 Uhr

19.9. TV-Sendung (SWR) ab 14.25 Uhr

Finale

24.9. LIVE-Stream ab 19.30 Uhr inkl. Vorprogramm

24.9. SWR Fernsehen Liveübertragung ab 20.15 Uhr

 

Großkontrolle der Polizei auf der Pariser Straße / B40 bei Mainz

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Kontrolle4 1
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Am Montag (13. September 2021) in der Zeit zwischen 9:00 und 15:00 Uhr führten Polizei, Zoll und das Bundesamt für Güterverkehr Kontrollen auf der B40 zwischen Alter Ziegelei und Pariser Tor durch. Überprüft wurden vor Allem Lastwagen und Transporter von der Verkehrssicherheit bis zur Schwarzarbeit, von gefälschten Dokumenten bis zu gesuchten Personen. Damit die reduzierte Geschwindigkeit bei der Vorbeifahrt eingehalten wurde und die Einsatzkräfte geschützt waren, hat die Polizei davor zusätzlich eine Geschwindigkeitsmessstelle eingerichtet. BYC-News begleitete die Kontrollmaßnahmen.


Zwischenbilanz der Polizei

Bis 13.00 Uhr wurden 79 Fahrzeuge angehalten. Vorläufige Bilanz sind vier Strafanzeigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Zwei gefährliche Messer sowie eine geringe Menge Marihuana wurden bei der Kontrolle eines portugiesischen Autofahrers sichergestellt. Der Aufenthaltsort eines von der Staatsanwaltschaft gesuchten Autofahrers konnte geklärt werden und ein weiterer musste eine Blutprobe wegen Drogen am Steuer über sich ergehen lassen. Neben kleineren Verkehrsordnungswidrigkeiten kamen bislang noch 19 Anzeigen vor allem wegen Lenkzeitüberschreitungen, mangelhafter Ladungssicherung und Fahrzeugtechnik dazu. Ein Opel Corsa fiel durch ein lautes Bremsgeräusch auf. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der TÜV bereits länger als ein Jahr abgelaufen, eine Feder an der Vorderachse gebrochen und die Bremsbeläge nicht mehr vorhanden waren. Der Pkw wurde vor Ort sofort stillgelegt.

Kontrollierte befürworten die polizeilichen Maßnahmen

Einer der Kontrollierten erklärte gegenüber BYC-News: „Ich bin mit langsamen Tempo hier entlang gefahren, da die Bremsen an meinem Fahrzeug komplett abgefahren sind. Ich bin KFZ-Mechaniker und war gerade auf dem Weg in die Werkstatt, um die Bremsen zu reparieren. Es hat sich bei mir auch der Verdacht auf Fahren ohne Fahrerlaubnis ergeben, da ich einen bosnischen Führerschein habe, der in Deutschland nicht anerkannt wird, da ich schon mehrere Jahre hier gemeldet bin. Das wusste ich vorher nicht. Generell finde ich die Kontrollen hier aber auf jeden Fall in Ordnung. Die Polizei macht nur ihren Job und schließlich sollen hier die Personen raus gezogen werden, die Verstöße begehen. Es trägt ja zu der Sicherheit aller bei.“

Insgesamt zeigten sich die kontrollierten Fahrer sehr verständnisvoll. Auf Nachfrage gaben die meisten an, dass sie die Kontrollen positiv sehen und froh sind, dass durch solche Maßnahmen die Sicherheit auf den Straßen erhöht wird.

Zu Verkehrsbeeinträchtigungen kam es bislang nicht. Die Kontrollen dauerten noch bis 15.00 Uhr an.

Abschließendes Ergebnis:

Die Polizei teilte um 17:22 Uhr abschließend folgendes mit: „Bis 15:00 Uhr wurden 119 Fahrzeuge angehalten. Bilanz des Einsatzes sind 7 Strafanzeigen. Hintergrund sind dabei das Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, das Abfallrecht sowie das Steuerrecht. Außerdem wurden neben kleineren Verkehrsordnungswidrigkeiten noch 20 Anzeigen aufgenommen, welche sich vor allem auf Lenkzeitüberschreitungen, mangelhafte Ladungssicherung und Fahrzeugtechnik begründeten. Insgesamt wurde 4 mal die Weiterfahrt untersagt.

Zum Schutz der Einsatzkräfte und der Kontrollierten wurde die erlaubte Höchstgeschwindigkeit im Bereich der Messstelle reduziert und die Einhaltung dieser auch kontrolliert. Hierbei konnten 42 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt werden. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit lag bei 129 Km/h bei erlaubten 70 hm/h.“

 

LKW-Reifen schleudert über A60 und verursacht schweren Unfall bei Mainz-Lerchenberg

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Am Montagmittag (13. September 2021) gegen 12:30 Uhr kam es auf der Autobahn A60 kurz vor der Abfahrt Mainz-Finthen zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine Person wurde dabei verletzt.



Reifen krachte frontal auf ein Auto

Nach Informationen von BYC-News war ein Lastwagen auf der A60 in Fahrtrichtung Frankfurt unterwegs. Bei Mainz-Lerchenberg verlor der Lkw zwei Reifen, von denen einer über die gesamte Fahrbahn flog. Der 58 Jahre alte Lkw-Fahrer, der die Reifen verloren hatte, hielt daraufhin in der nächsten Nothaltebucht an.

Der Reifen gelangte schließlich auf die Gegenfahrbahn an Richtung Bingen, wo er frontal auf einen silberfarbenen Opel Astra krachte. Der Reifen prallte dort ab und kam rund 200 Meter vor dem Astra zum Liegen.

Eine Person wurde in ein Krankenhaus gebracht

Wie die Polizei auf Anfrage von BYC-News mitteilte, wurde der die 56 Jahre alte Fahrerin des Opel Astra dabei verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Wie schwer die Verletzungen sind, ist aktuell noch nicht bekannt. Weitere Fahrzeuge waren nicht an dem Unfall beteiligt.

Zur Klärung der möglichen Unfallursache wurden Fachkräfte der Verkehrsdirektion Wörrstadt hinzugezogen. In beide Fahrtrichtungen waren die Polizei sowie der Rettungsdienst vor Ort. Es entstand ein längerer Rückstau.

Lebensmittelrückruf von Bio-Produkt bei REWE

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Lebensmittelwarnung
Lebensmittelwarnung

Die ODW Lebensmittel GmbH ruft ein Bio-Produkt zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, kann es zu einem Verderb des Produktes durch Schimmel oder Hefebildung (Vergärung) vor Ablauf des angegebenen Mindesthaltbarkeitsdatums kommen. Von dem Verzehr des betroffenen Produktes wird daher abgeraten.

Folgendes Produkt ist betroffen:

  • Artikel: REWE Bio Apfelmark
  • Inhalt: 700g
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: 10.03.2024
  • EAN: 4388844008571
Lebensmittelrückruf von bio-produkt bei rewe
Abbildung kann abweichen – Bild: REWE

Kunden bekommen ihr Geld zurück

Andere Mindesthaltbarkeitsdaten sind von dem Rückruf nicht betroffen. Kunden, die ein entsprechendes Produkt gekauft haben, können dieses im jeweiligen Markt zurückgeben. Der Kaufpreis wird dann auch ohne Vorlage des Kassenbons zurück erstattet.

Unfallfahrer lässt Reh mit Warnweste auf Straße liegen

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Am Sonntagnacht (12. September 2021) gegen 23.10 Uhr wurde über den Polizeinotruf ein auf der Fahrbahn liegendes, totes Reh in der Lindenstraße in Fischbachtal- Niedernhausen gemeldet. Doch was die Polizeistreife vor Ort erwartete, haben selbst erfahrene Polizeibeamte noch nicht gesehen.

Fahrzeugteile lagen noch neben dem toten Tier

Der Anrufer hatte zuvor schon darüber informiert, dass zwar einige Fahrzeugteile neben dem Tier liegen würden, ein verunfalltes Fahrzeug aber nicht mehr vor Ort sei. Daraufhin wurde eine Polizeistreife an die Unfallstelle geschickt um sich ein Bild von der Situation zu machen.

Bei Eintreffen an der Einsatzstelle ergab sich für die Beamten jedoch ein recht bizarres Bild: Mitten auf der Fahrbahn lag ein totes Reh, welches mit einer Warnweste bekleidet war. Von einem beteiligten Unfallfahrer und dessen Fahrzeug fehlte jede Spur. Lediglich ein paar Fahrzeugteile lagen noch auf der Fahrbahn. Wer das tote Tier „abgesichert“ hatte, konnte bislang noch nicht geklärt werden. Die Warnweste wurde jedoch im Anschluss entsorgt.

TV-Triell vom Sonntag – Scholz klar vor Laschet und Baerbock in den Umfragen

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tv triell 102 1280x720
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Zuschauerumfrage zum TV-Triell in ARD und ZDF vom Sonntag (12. September 2021). Für 32 Prozent der befragten Zuschauerinnen und Zuschauer hat sich Olaf Scholz (SPD) am besten geschlagen, für 26 Prozent heißt die Siegerin Annalena Baerbock (Grüne) und 20 Prozent meinen, dass Armin Laschet (CDU) am besten abgeschnitten hat. Weitere 21 Prozent sahen in der Performance der Kanzlerkandidaten keinen großen Unterschied.


Erwartungen: Vor allem Baerbock besser als erwartet

Positiv überrascht hat vor allem Annalena Baerbock: Für 53 Prozent hat die Grünen-Kandidatin die Erwartungen übertroffen, für 38 Prozent war sie wie erwartet und für acht Prozent schlechter als angenommen. Bei Laschet sagen 35 Prozent „besser als erwartet“ (wie erwartet: 53 Prozent; schlechter: 12 Prozent) und für 27 Prozent hat sich Scholz im Triell besser geschlagen als zuvor erwartet (wie erwartet: 58 Prozent; schlechter: 15 Prozent).

Eigenschaften: Scholz mit größtem Sachverstand

Den glaubwürdigsten Auftritt hatte für 22 Prozent der Zuschauerinnen und Zuschauer Laschet, für 31 Prozent Scholz und für 25 Prozent Baerbock. Für 19 Prozent gab es in diesem Punkt keine großen Unterschiede. Dass Laschet am sympathischsten war, meinen nur 14 Prozent, für 28 Prozent war das Scholz und für 39 Prozent Baerbock (kein Unterschied: 17 Prozent). Den größten Sachverstand sahen 21 Prozent während der Debatte beim CDU/CSU-Kandidaten, 40 Prozent bescheinigen dem Kandidaten der SPD die höchste Sachkompetenz und nur 12 Prozent der Kandidatin der Grünen (kein Unterschied: 26 Prozent).

Gesamteindruck: Bei Scholz und Laschet meist unverändert

Auf den Gesamteindruck, den die Zuschauerinnen und Zuschauer von Laschet und Scholz haben, hatte deren Auftreten beim Triell nur begrenzt Einfluss: Von Armin Laschet haben jetzt 25 Prozent eine bessere und 18 Prozent eine schlechtere Meinung, bei 57 Prozent ist die Basiseinstellung unverändert.An ihrer Meinung zu Olaf Scholz hat sich für 62 Prozent prinzipiell nichts geändert, 26 Prozent haben jetzt einen besseren und 12 Prozent einen schlechteren Eindruck. Etwas anders Annalena Baerbock: Bei ihr sprechen nach der Debatte 47 Prozent von einem verbesserten Eindruck, acht Prozent sagen „verschlechtert“, bei 44 Prozent ist die Meinung konstant.

K-Frage: Scholz bleibt trotz Verlusten vorne

In der K-Frage heißt der Favorit auch nach dem Schlagabtausch Olaf Scholz: 46 Prozent der Zuschauerinnen und Zuschauer (vor dem Triell: 55 Prozent der Zuschauerinnen und Zuschauer) präferieren den SPD-Kandidaten als Bundeskanzler, für Armin Laschet sind 28 Prozent (zuvor: 19 Prozent), 20 Prozent (zuvor: 19 Prozent) wünschen sich Annalena Baerbock als Regierungschefin.

Ob oder wie sich das TV-Triell nachhaltig auf die K-Frage bei allen Wahlberechtigten oder die politische Grundstimmung insgesamt auswirkt, bleibt abzuwarten: Bei Debatten dieses Formats erfolgt die Meinungsbildung meist auch indirekt-zeitversetzt über Gespräche, die Medien und andere Kommunikationskanäle.

Die Zahlen basieren auf einer telefonischen Befragung der Forschungsgruppe Wahlen unter 753 zufällig ausgewählten wahlberechtigten Zuschauerinnen und Zuschauer des TV-Triells am 12. September 2021, die zuvor bei den Politbarometer-Erhebungen erklärt hatten, das TV-Triell sehen zu wollen. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigten Zuschauerinnen und Zuschauer des TV-Triells, nicht für die Gesamtheit aller Wahlberechtigten.

Kommt bald ein neues Smartphone mit integrierter Drohne?

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Eine Drohne ist schon was praktisches: Mal eben die Vogelperspektive einnehmen und sich – oder den Sonnenuntergang – aus luftiger Höhe filmen. Bislang musste man dafür die Drohne immer separat gemeinsam mit allem Zubehör mitnehmen. Doch was, wenn es ein Smartphone mit integrierter Mini-Drohne gäbe? Das könnte in Zukunft möglich sein, denn Vivo hat ein entsprechendes Patent eingereicht.

So könnte das Drohnen-Smartphone aussehen

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Hebt sich auf Wunsch in die Lüfte: Die Mikro-Kamera-Drohne in Vivos neuestem Smartphone-Patent. (Bild: LetsGoDigital)

Ein Designer hat jetzt mal sein 3D-Renderprogramm angeworfen und zeigt uns, wie das „Drone-Phone“ in der Praxis aussehen könnte. Einfach die Schublade des Smartphones  ausfahren und schon fliegt die kleine Drohne dem Himmel entgegen.

Beschrieben wird ein Smartphone mit integrierter Kamera-Drohne, die maximal 5 x 5 Zentimeter groß und maximal ein Zentimeter hoch sein darf. Dabei werden sowohl Flugdistanz als auch Flughöhe und Kameras wohl sehr beschränkt sein, denn die Mini-Drohne muss natürlich im Smartphone mit sehr wenig Platz und einem entsprechend kleinen Akku zurechtkommen. Trotzdem sind laut Patent IR-Sensoren und zwei Kameras oben und an der Seite integriert. Damit ließen sich beispielsweise Selfies aus der Distanz knipsen.

Weitere technische Details zum Smartphone mit Drohne waren nicht im Patent enthalten. Ebenfalls unklar bleibt, ob das im Patent beschriebene Handy jemals realisiert werden kann.

Unbekannte schlagen grundlos in Wiesbaden auf Opfer ein

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Polizei Hessen4
Polizei Hessen4

Am Samstag (11. September 2021) kam es in der Innenstadt von Wiesbaden zu einer Körperverletzung. Der Vorfall ereignete sich in der Wilhelmstraße gegen 19:10 Uhr. Zwei junge Männer wurden von zwei Unbekannten Tätern angegriffen und mehrfach geschlagen. Die Hintergründe für den Angriff sind noch unklar.


Die Täter sind flüchtig

Die beiden 18-Jährigen befanden sich zusammen mit Freunden gegen 19:10 Uhr in der Grünanlage „Warmer Damm“, im Bereich des Schillerdenkmals hinter dem Staatstheater. Plötzlich kamen ihnen zwei unbekannte Männer entgegen, die sie kurz ansprachen und dann auch schon auf die beiden einschlugen. Als sich um die Auseinandersetzung herum eine kleine Menschentraube bildete, flüchteten die Täter in Richtung Rheinstraße.

Täterbeschreibung

  • Täter 1
  • circa 190 cm groß
  • dunkle gelockte Haare
  • Oberlippenbart
  • weißes T-Shirt
  • weiße kurze Hose
  • weiße Schuhe
  • Zum zweiten Täter ist nur bekannt, dass er dunkle Sportbekleidung trug.

Hinweise zu den Tätern nimmt die Polizei unter 0611 / 3450 entgegen.

Werden die Spritpreise bald massiv ansteigen?

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Unabhängig davon, ob nun Olaf Scholz (SPD) oder Armin Laschet (CDU) der nächste Deutsche Bundeskanzler wird, die Spritpreise werden wahrscheinlich deutlich erhöht werden. Denn das Klima-Paket, das die Große Koalition sich im Jahr 2019 selbst auferlegt hat, verpflichtet die Regierung zu Sofortmaßnahmen, sollten die Klimaziele nicht erfüllt werden.



Drei Monate Zeit, die Treibhausgas-Emissionen stärker zu senken

Der Klimabericht der Bundesregierung wird im Frühjahr 2022 zeigen, wie hoch die CO2-Emissionen in 2021 ausfielen. Allerdings geht eine bislang noch unveröffentlichte Prognose des Umweltbundesamtes davon aus, dass der Verkehrssektor 2021 sieben Millionen Tonnen CO2 zu viel ausstößt. Im Jahr 2022 prognostiziert es sogar 20 Millionen Tonnen zu viel. Zudem scheint es, als seien die Emissionsziele im Verkehrssektor im Jahr 2020 nur erfüllt worden, weil Corona und die Lockdowns den Verkehr stark reduziert hatten.

Wenn der nächste Kanzler vom Klimarat dazu aufgefordert wird, die Treibhausgas-Emissionen stärker zu senken, dann hat er nach dem Klimaschutzgesetz lediglich drei Monate Zeit, sich darum zu kümmern. In dieser kurzen Zeit lässt sich da jedoch nicht viel machen, außer pber den CO2-Preis. Dieser liegt aktuell bei 25 Euro pro Tonne ausgestoßenem CO2. Das ist schon jetzt eine Steigerung von 6 bis 7 Cent pro Liter Benzin. Laut einer DIW-Studie, die das „Handelsblatt“ zitiert, müsste der Preis im kommenden Jahr um das Sechsfache erhöht werden, um 20 Millionen Tonnen einzusparen. Das ergibt ein Plus von bis zu 40 Cent pro Liter Benzin.

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz dazu:

„Ich finde, dass der moderate Weg, den wir eingeschlagen haben, was die CO2-Bepreisung betrifft, richtig ist. Es geht nicht darum, die Preise dramatisch zu erhöhen, und dafür gibt es auch einen einfachen Grund: Wenn die Benzin- und Dieselpreise steigen, dann gibt es nicht am nächsten Tag die Entscheidung, ‚ich kauf‘ mir ein neues Auto‘. Die Allermeisten kaufen sich nur alle vier bis acht Jahre ein neues Auto.“

Greenpeace-Vorstand Martin Kaiser hingegen erklärt gegenüber der BILD: „Union und SPD haben bereits beschlossen, dass der CO2-Preis bis 2025 auf 55 Euro klettern soll. Selbstverständlich wird Benzin dadurch teurer werden. Wenn sich Teile der Union und SPD über steigende Spritpreise aufregen, dann klagen sie über ihre eigenen Beschlüsse.“ Es brauche auch andere Maßnahmen für das Klima, um den Spritpreis nicht dauernd erhöhen zu müssen.

Die Stadtverwaltung Mainz setzt verstärkt auf Elektromobilität

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Jockel-Fuchs-Platz Mainz
Jockel-Fuchs-Platz Mainz

Die schrittweise Elektrifizierung des städtischen Fuhrparks schreitet voran, dies zeigt sich auch im Grün- und Umweltamt. 16 E-Fahrzeuge, darunter 11 Transporter, stehen den Mitarbeitenden für Dienstfahrten zur Verfügung. Diese finden in den unterschiedlichsten Bereichen ihren Einsatz. So werden mit den E-Transportern unter anderem die Mainzer Spielplätze angefahren, um Reparaturen an Spielgeräten und Ausstattungsgegenständen durchzuführen. Auch die Fahrten zu 4.500 Sitzbänken im Stadtgebiet finden mit einem elektrisch angetriebenen Malerfahrzeug statt.


Neue Fahrzeuge auch für die Entsorgungsbetriebe

„Die Fahrzeuge sind leise und emissionsfrei mit Ökostrom unterwegs. Sie lassen sich komfortabel fahren und werden sehr gern genutzt, die Akzeptanz ist hoch“ bestätigt Amtsleiter Olaf Nehrbaß. Zukunftsweisend sind auch die neun Ladesäulen mit insgesamt 18 Ladepunkten, die auf dem Gelände des Grün- und Umweltamts an der Geschwister-Scholl-Straße stehen. Die Stadtverwaltung Mainz setzt insgesamt verstärkt auf Elektromobilität.

Neben dem Grün- und Umweltamt verfügt auch der Entsorgungsbetrieb über weitere 13 E-Fahrzeuge, darunter zwei elektrisch angetriebene Bürgersteig-Kehrmaschinen. Auch das Hauptamt, das Standes-, Rechts- und Ordnungsamt, das Peter-Cornelius-Konservatorium, das Verkehrsüberwachungsamt sowie die Kommunale Datenzentrale unterhalten entsprechende Fahrzeuge. Insgesamt umfasst der städtische Fuhrpark 45 E-Fahrzeuge, sieben Fahrzeuge mit Hybrid-Antrieb sowie zahlreiche Pedelecs. Weitere Fahrzeuge werden aktuell beschafft. Die Verwaltung konnte bereits rund zwei Millionen Euro an Fördergeldern für Elektromobilitätsmaßnahmen einwerben und investieren.

Klimaneutral bis 2035

„Die Stadtverwaltung Mainz hat sich das Ziel gesetzt, bis 2035 klimaneutral zu werden. Die Umstellung des Fuhrparks auf klimafreundliche Alternativen ist ein wichtiger Baustein auf diesem Weg. Schon heute stehen die Chancen gut, eines von 45 städtischen E-Fahrzeugen auf den Straßen von Mainz zu sichten“, freut sich Janina Steinkrüger, Umwelt- und Verkehrsdezernentin der Stadt Mainz.

Ergänzende Informationen – Förderung im Themenkomplex E-Mobilität

Die Landeshauptstadt Mainz konnte im Rahmen von drei Fördermittelanträgen umfangreiche Investitionsmittel einwerben.

Die Fördermittelgeber sind:

  • Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative
  • Projekt: Ausgewählte Maßnahme des Masterplan 100% Klimaschutz
  • Förderung von 175.000 € als Investitionszuschuss (50% der förderfähigen Kosten)

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzinitiativen ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.