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Alte Handys in Ingelheim und Mainz-Finthen für den guten Zweck spenden

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phone 2920775 960 720
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Die „Ruandapartnerschaft Mainz-Finthen e.V.“ bittet um Althandy-Spenden. An einem Info-Stand an der alten Markthalle in Finthen kann man sich am Samstag (27. November 2021) ab 10.00 Uhr über die Partnerschaft informieren. Zudem kann man dort ausgediente Smartphones und andere Mobiltelefone abgeben.


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Außerdem werden an drei Stellen Althandys eingesammelt:

Ralf Engelhard hat es dem Verein genehmigt, in seinen Edeka-Märkten in Finthen und Ingelheim Sammelboxen dafür aufzustellen. Die Märkte befinden sich in Finthen in der Gonsenheimer Straße 56 und in Ingelheim in der Bahnhofstraße 31.

Auch der Finther Ortsvorsteher, Manfred Mahle, nimmt ausgediente Handys entgegen. Die können bei ihm abgegeben oder in den Briefkasten der Ortsverwaltung im Finther Bürgerhaus eingelegt werden.

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Die Geräte werden wiederverwertet oder recycelt

Sofern sie noch funktionstüchtig sind und aufgearbeitet werden können, sollte möglichst auch die passende Ladeschnur mit abgegeben werden. Damit eine Aufarbeitung möglich ist, müssen in den persönlichen Einstellungen der Telefone Apple ID beziehungsweise den Google Account gelöscht sein. Sämtliche Daten vom Handy zu löschen ist enorm wichtig, auch laut den Internet-Sicherheitsexperten von VPNWelt.

Auch wenn Handys nicht mehr funktionsfähig sind, beinhalten sie wertvolle Rohstoffe, die wieder verwendet werden können. Sie im Müll zu entsorgen, wäre alles andere als umweltverträglich. Recycling-Firmen zahlen für die Alt-Geräte ein kleines Entgelt. Der Betrag ist allerdings so gering, dass es sich kaum lohnt, einzelne Geräte einzusenden. Kommen mehrere Handys zusammen, kann das schon anders aussehen. Und wenn der Erlös einem guten Zweck zukommt, umso besser. In diesem Fall heißt der gute Zweck: Unterstützung der Partnerschaft zwischen Finthen und Gikonko in Ruanda.

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Landrat Thomas Will dankt den ehrenamtlichen Fluthelfern aus dem Kreis Groß-Gerau

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„Ihnen braucht niemand zu sagen, was es heißt, einsatzbereit zu sein“ – mit diesen Worten hat Landrat Thomas Will Mitgliedern des Katastrophenschutzes des Kreises Groß-Gerau für ihren Einsatz in den Hochwassergebieten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gedankt. „Sie haben Zivilcourage, Mut und Selbstlosigkeit gezeigt und bewiesen: Solidarität und Hilfsbereitschaft werden in unserem Land gelebt.“


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Danke-Brief und ein kleines Geldgeschenk

Der Landrat zeichnete pandemieangepasst 15 Einsatzkräfte stellvertretend für alle 81 Einsatzkräfte aus dem Kreis Groß-Gerau aus, die ehrenamtlich für Feuerwehr, DRK oder den Medizinischen Fahrdienst Service tätig sind. Alle eingesetzten Helfer, erhalten neben einem Danke-Brief ein kleines Geldgeschenk. Im Rahmen eines Sommerfestes soll, falls es die Pandemie erlaubt, im kommenden Jahr noch einmal gefeiert werden, versprach der Landrat. „Das Geschenk ist ein kleines Symbol für das große Engagement. Die Einsatzkräfte haben sich in verheerender Lage nicht einfach weggeduckt“, sagte Will.

Der Landrat erinnerte darin, wie wenig Zeit zwischen Alarmierung und Abfahrt lag. Für Erftstadt sei der Einsatzbefehl mittags um 12 gekommen, abends sei Abfahrt gewesen; für die Fahrt in die Eifel am Versorgungslager am Nürburgring sei abends alarmiert worden, die Abfahrt sei gegen 6 Uhr morgens erfolgt. „Da bleibt kaum Zeit zu planen, mit der Familie zu sprechen, abzuwägen“, so Will. „Wir haben die Bilder gesehen: Erdrutsche von gewaltigem Ausmaß, Häuser, die mitgerissen werden und verschwunden sind, dramatische Rettungsaktionen im reißenden Wasser, Angehörige, Freunde, Nachbarn, die lange vermisst waren und erst Tage später aus ihren kaputten Häusern befreit werden konnten. Allen war schnell klar, dass jede helfende Hand gebraucht wurde“, so Will.

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„Zum Glück waren Tausende Freiwillige im Einsatz“

Bilder der Katastrophe ließen einen noch Monate später erschauern. „Viele Menschen sind in den Flutwellen ums Leben gekommen – viele wissen auch heute noch immer nicht, wie es für sie weitergehen wird, wirtschaftlich, persönlich. Doch zum Glück waren Tausende Freiwillige im Einsatz, die sich wie Sie eingesetzt hatten, um Leben zu retten, Hab und Gut zu schützen, um Schlamm und Geröll wegzuschaffen – oder um all jene zu unterstützen, die genau das taten.“

Den Menschen Gutes tun, die uns Gutes tun – dieses Ziel verfolge der Kreis auf vielen Ebenen, so Will. „Deshalb war es mir ein Anliegen, die Kräfte des Katstrophenschutzes außer der Reihe zu ehren. Es ist eine Haltung, die im dem Ehrenamt zum Ausdruck kommt: Verantwortung übernehmen, sich einbringen – Ja sagen, wenn nachts die Alarmierung erfolgt, um früh morgens den Einsatz zu fahren.“

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Autoscheibe in Worms-Horchheim eingeschlagen und Wertsachen entwendet

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Am Mittwochmorgen zertrümmerte in Worms-Horchheim unbekannter Täter die Seitenscheibe eines PKW und entwendete Gegenstände aus dem Innenraum. Um 1:30 Uhr hatte der Geschädigte seinen Audi in der Weinsheimer Straße auf einem Firmenparkplatz abgestellt. Als er um 1:45 Uhr zu seinem Wagen zurückkehrte, stellte er fest, dass die Scheibe der Beifahrertür eingeschlagen und Bargeld sowie Dokumente gestohlen wurden.

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Tipps Ihrer Polizei:

  • Lassen Sie keine Wertsachen (z. B. Handy, Laptop, Kamera) oder Bargeld sichtbar im Auto liegen. Meist sind solche Gegenstände vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.
  • Lassen Sie Ausweise, Fahrzeugpapiere, Hinweise zur Wohnungsanschrift und Hausschlüssel nie im Fahrzeug.
  • Bewahren Sie keine Wertsachen im Kofferraum auf.
  • Nehmen Sie bei Übernachtungen auf Urlaubs- oder Geschäftsreisen sämtliches Gepäck aus dem Kofferraum.
  • Melden Sie jeden Diebstahl der Polizei.
  • Nehmen Sie nach einem Aufbruch keine Veränderungen am/im Fahrzeug vor.
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Kurzführungen im November in Hochheim am Main

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Die Hochheimer Kunstsammlung lädt im November wieder zu Kurzführungen zu wechselnden Themen ein. Diesen Monat stehen die in diesem Jahr neu eingerichteten Themenräume der Sammlung im Fokus.

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Am 5. und 7. November stehen „Politik und Gesellschaft“ im Blickpunkt

Die beiden Kurzführungen befassen sich mit Themen von Faschismus bis zur Atomkraft unter anderem behandelt in Werken von Bredemeier, Picasso und Hrdlicka. Der Raum „Religion und Mythos“ wird am zweiten Wochenende besprochen. Hier finden sich in der Neuhängung unter anderem Werke von Ottmar Hörl und Friedrich Press. Der „Mensch“ als Thema von Kunst und Künstlern wird am 19. und 21. im Fokus der Kurzführungen stehen. Welches Menschenbild stellen Künstler dar? Auf welche Weise? Weitere Fragen nach der Darstellung werden am letzten Novemberwochenende thematisiert. Im Mittelpunkt steht dabei der Raum „Form und Farbe“ und die Frage wie die Realität in Kunst umgesetzt wird.

Die Kurzführungen sind wie immer kostenlos. Der Eintritt in die Hochheimer Kunstsammlung, Mainzer Straße 35, beträgt 3€, ermäßigt 2€. Pandemiebedingt finden die Führungen nun jeweils nach den Öffnungszeiten statt. Freitags nach der Öffnung von 17 bis 19 Uhr, startet die halbstündige Führung um 19 Uhr. Sonntags findet sie um 17 Uhr statt nach der regulären Öffnung von 15 bis 17 Uhr.

Eine vorherige Anmeldung zur Kurzführung ist in der Tourist-Info unter 06146 900-333 sinnvoll, da nach geltender 3G-Regelung nur sechs Teilnehmer zugelassen sind. Es gelten Maskenpflicht und Abstandsregeln in den Räumlichkeiten.

Weitere Informationen zu den Hochheimer Museen sind unter www.hochheim-tourismus.de zu finden.


 

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Förderung für die Johannes Gutenberg-Universität Mainz von über 1 Millionen Euro

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2021 11 03 Uebergabe Foerderbescheid Foto Peter Pulkowski 0001 DSC8382
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Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat eine Landeszuwendung für die Umsetzung ihres „Integrierten Core Facility Concept (IRIC)“ erhalten. Damit sollen zentrale apparative Forschungsinfrastrukturen, sogenannte Core Facilities, auf- und ausgebaut werden, um Mainz und die JGU nicht nur als internationales Exzellenzzentrum in den Lebenswissenschaften weiter zu entwickeln, sondern Rheinland-Pfalz als Biotechnologiestandort zu stärken.


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Förderbescheid in Höhe von 1,6 Millionen Euro

Über Core Facilities erhalten Forschende einen unkomplizierten Zugang zu den an der Hochschule verfügbaren Geräten und Techniken. Wissenschaftsminister Clemens Hoch übergab den Förderbescheid in Höhe von 1,6 Millionen Euro an den Präsidenten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Prof. Dr. Georg Krausch.

„Ein zentrales Ziel der Landesregierung ist es, Mainz zu einem führenden Standort im Bereich Biotechnologie auszubauen. Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat dabei eine tragende Rolle und bietet unter anderem durch ihre apparative Ausstattung im Bereich der Lebenswissenschaften den Zugang zu wichtigen Technologien. Dieser Zugang soll durch die Core Facilities nun niedrigschwelliger gestaltet werden. Das verbesserte Nutzungsangebot und eine erleichterte Zugänglichkeit von gerätebezogenen Forschungsinfrastrukturen werden weitere Synergien im Forschungsbereich über die Universität hinaus ermöglichen. Davon profitiert nicht nur der Wissenschaftsstandort Rheinland-Pfalz, sondern durch die verbesserten Rahmenbedingungen auch der wissenschaftliche Nachwuchs“, sagte Wissenschaftsminister Clemens Hoch.

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Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

„Wir danken der Landesregierung für die Förderung unseres Integrierten Forschungsinfrastrukturkonzepts. Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz als renommierte Forschungsuniversität und ihre benachbarten außeruniversitären Partner werden von der Einrichtung verschiedener Core Facilities, in denen modernste Geräte und neue Technologien in einer qualitativ hochwertigen Forschungsumgebung zur Verfügung stehen, erheblich profitieren“, betont Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. „Neben dem großen wissenschaftlichen Nutzen sehen wir in der Einrichtung von Core Facilities auch einen klaren wirtschaftlichen Nutzen – Stichwort Kosteneffizienz etwa bei der Anschaffung und Wartung von Geräten oder einer optimalen Auslastung der Geräte – sowie neue Karrieremöglichkeiten für das in diesen Geräteparks tätige Personal“, so der Präsident weiter.


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Dies macht den Wissenschaftsstandort Mainz auch für Ansiedlungen von Biotechnologieunternehmen noch attraktiver

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz verfügt bereits über Core Facilities, die international viel Beachtung finden: den Hochleistungsrechner Mogon II, den Beschleuniger MAMI, den Forschungsreaktor TRIGA und zukünftig auch den Beschleuniger MESA. Mit den Landesmitteln wird die Universität wichtige Geräteanschaffungen realisieren, um in den Bereichen Biologie, Chemie und Pharmazie drei Core Facilities zu realisieren: RNAnalytics, Zentrale Analytik Chemie (ZAC) und Lichtmikroskopie (LMCF). Diese Core Facilities tragen dazu bei, vorhandene Forschungspotentiale noch effizienter zu nutzen und den Transfer zu beschleunigen – besonders im dynamischen Feld der Biotechnologie. Auch die Bereitstellung von Forschungsdienstleistungen für die umliegenden Forschungseinrichtungen durch die JGU soll im Rahmen dieses Konzeptes umgesetzt werden. Geplant ist zudem, wissenschaftliche Dienstleistungen für privatwirtschaftliche Unternehmen nutzbar zu machen, die so ebenfalls vom Wissenschaftsstandort Mainz profitieren können. Dies macht den Wissenschaftsstandort Mainz auch für Ansiedlungen von Biotechnologieunternehmen noch attraktiver.

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Der Biotechnologiestandort Rheinland-Pfalz

Die Landesregierung will den Biotechnologiestandort Rheinland-Pfalz in den nächsten Jahren konsequent ausbauen und die nationale und internationale Sichtbarkeit entscheidend stärken. Daher setzt sie die starke Förderung der vergangenen Jahre in den Lebenswissenschaften fort und wird in den nächsten zehn Jahren mindestens 100 Millionen Euro investieren. Diese sollen durch Bundes- und private Mittel verdoppelt werden. Weitere 10 Millionen Euro sollen als neue Schwerpunktinvestitionen in der aktuellen Legislaturperiode folgen. Mit Universitätspräsident Prof. Dr. Georg Krausch als Koordinator des Landes für Biotechnologie konnte ein großer Kenner der Forschungslandschaft in Rheinland-Pfalz gewonnen werden, der international bestens vernetzt ist.

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Wichtiger Hinweis der Entsorgungsbetriebe Wiesbaden zur Sprengung der Salzbachtalbrücke

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Die Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden (ELW) bitten dringend darum, die Kleinannahmestelle und die Sonderabfallkleinannahme an der Deponie, Deponiestraße 15, am Samstag, 6. November, nicht anzufahren. Aufgrund der Sprengung der Salzbachtalbrücke und der damit verbundenen Straßensperrungen ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen am Amöneburger Kreisel zu rechnen. Die anderen drei Wertstoffhöfe in Bierstadt, Dotzheim und Nordenstadt sind am Samstag, 6. November, geöffnet.

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Mann verstirbt nach Messerattacke – Täter stach dem Opfer in den Kopf

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Am Mittwochnachmittag (3. November 2021) gegen 16.30 Uhr in der Bartningstraße in Kranichstein wurde ein 52 Jahre alter Mann bei einer Auseinandersetzung tödlich verletzt. Er verstarb in der Nacht zum Donnerstag.


Der Täter wurde festgenommen

Wie die Polizei mitteilt, war es zwischen dem 52-Jährigen und einem 36 Jahre alten Mann zu einer Auseinandersetzung gekommen. Dabei soll der 36-Jährige dem Opfer mit einem Messer in den Kopf gestochen haben. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Angreifer wurde noch am Tatort von der Polizei festgenommen. Das Messer, das bei dem Angriff vermutlich genutzt wurde, konnte sichergestellt werden.

Der 52-Jährige war in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen verstorben. Der Täter wurde am Donnerstag (4. November 2021) einem Ermittlungsrichter vorgeführt, welcher der gegen den Mann Haftbefehl wegen Mordes erließ. Der 36-Jährige wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen zum Tatmotiv dauern aktuell noch an. Dieses dürfte aber nach aktuellen Kenntnissen der Polizei auf innerfamiliäre Streitigkeiten zurückzuführen sein.

Weihnachtszauber in Gustavsburg: Der Cramer-Klett-Platz wird zum Weihnachtsdorf

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Update vom 20. November 2021: Nachdem am Donnerstagabend (18. November 2021) der Weihnachtsmarkt in Ginsheim abgesagt wurde, folgte nun auch die Absage des Weihnachtsmarktes in Gustavsburg.

Erstmeldung vom 4. November 2021: Bereits seit 1985 findet der Weihnachtsmarkt auf dem Cramer-Klett-Platz in Gustavsburg statt. Nachdem dieser im vergangenen Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen ist, kann er in diesem Jahr am ersten Adventswochenende wieder stattfinden. Veranstaltet wird der Weihnachtsmarkt vom Sport- und Kulturbundes Gustavsburg e.V.

Weihnachtliche Stimmung und zahlreiche Bühnenveranstaltungen

An zahlreichen mit Lichterketten und Tannenzweigen dekorierten Ständen sorgen die Vereine mit ihrem Angebot an Speisen und Getränken für weihnachtliche Stimmung. Denn Glühwein und Kartoffelpuffer dürfen natürlich nicht fehlen. Aber auch mit Weihnachtsgestecken und diversen Bastelartikeln wird für einen Rahmen gesorgt, der die Groß und Klein auf die bevorstehenden Festtage einstimmt und einen schönen Treffpunkt für besinnliche und gleichzeitig fröhliche Stunden bietet. Mit zahlreichen Bühnenveranstaltungen bietet der Weihnachtsmarkt in Gustavsburg ein abwechslungsreiches Programm zur Einstimmung auf die schönste Zeit des Jahres.

Kinderwünsche erfüllen

In diesem Jahr wird in Kooperation mit der Tafel Ginsheim-Gustavsburg e.V. und dem Sport- und Kulturbundes Gustavsburg e.V. am Stand der Tafel ein großer Kinderwunschbaum aufgestellt.

Mit dem Kinderwunschbaum soll Kindern, deren bisheriges Leben von Entbehrungen – und beispielsweise bei Flüchtlingskindern auch von realen Gefahren – gezeichnet war, zum Weihnachtsfest eine kleine Freude bereitet werden. Eine tolle Gelegenheit für alle Ginsheimer und Gustavsburger, den Kindern eine Freude zu machen.

„Wir hoffen, dass sich unser Kinderwunschbaum nach und nach mit Anhängern füllen wird, von denen jeder für ein Geschenk steht, welches am Stand der TAFEL gekauft werden kann und durch diese an die Kinder überreicht wird“, schreibt der Sport- und Kulturbund Gustavsburg dazu.


Buntes Programm am Kindernachmittag:

Am Sonntag (28. November 2021) öffnet der Weihnachtsmarkt bereits um 14:00 Uhr seine Tore. Die Bühne bietet an diesem Nachmittag ein buntes Kinder-Programm, mitunter durch musikalisch-tänzerische Auftritte der Musikschule Mainspitze, der Gustav-Brunner-Schule, des Turnvereins Gustavsburg und der Kita Kastanienburg.

Neben den Auftritten „Von Kindern – für Kinder“ bildet das mittlerweile traditionelle Kinder-Mitmachkonzert von Oliver Mager ein weiteres Highlight der Unterhaltung für die kleinen Gäste. Um 15:00 Uhr erklingen neben bekannten Kinder-Weihnachtsliedern auch Songs wie „Kühe melken und Trecker fahrn“, „Monsterschlau“, und vieles mehr auf dem Cramer-Klett-Platz.

Programm des Weihnachtsmarktes:

Freitag, 26. November 2021

17:30 Uhr: Öffnung der Stände
18:00 Uhr: Eröffnung des Weihnachtsmarktes mit Zweisam Live & Einflug Weihnachtsmann
18:30 Uhr: Zweisam Live
19:00 Uhr: Adventliche Musik mit dem ev. Bläserchor Gustavsburg
20:00 Uhr: Kapp & Chino

Samstag, 27. November 2021

16:30 Uhr: Öffnung der Stände
17:30 Uhr: Adventliche Musik mit dem ev. Bläserchor Gustavsburg
19:00 Uhr: Wuzzrock präsentiert Weihnachts-Rock-Pop-Klassiker & Balladen

Sonntag, 28. November 2021

14:00 Uhr: Öffnung der Stände
14:15 Uhr: Kindernachmittag
15:00 Uhr: Kinderweihnachtskonzert mit Oliver Mager
16:00 Uhr: Kindernachmittag
17:00 Uhr: Gesangsverein Einigkeit 1898 Gustavsburg e.V.

Geltende Corona-Regelungen

Aufgrund der aktuellen Corona-Schutzverordnung findet der Weihnachtsmarkt unter Einhaltung der 3G-Regelungen statt. Die entsprechenden Nachweise müssen am Eingang vorgelegt werden. Kinder bis 6 Jahren brauchen keinen Nachweis. 6 bis 12 Jahre alte Kinder müssen das Schultestheft oder den Schülerausweis vorlegen.

Hier geht es zur Veranstaltung bei Facebook: Weihnachtsmarkt in Gustavsburg 2021

Keine Baugenehmigung für Ferienhäuser im Rhein-Selz-Park in Nierstein

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Die Eigentümerin eines Grundstücks der ehemaligen housing area im Rhein-Selz-Park hat keinen Anspruch auf die Erteilung einer Baugenehmigung zur Umnutzung der früheren Wohngebäude in Ferienhäuser. Dies entschied das Verwaltungsgericht Mainz.


Antrag wurde abgelehnt

Im April 2018 beantragte die Eigentümerin von Grundstücken der housing area der von den US-Streitkräften im Jahr 2009 aufgegebenen „Anderson Barracks & Housing Dexheim“ die Erteilung einer Baugenehmigung zur Umnutzung der (Reihen-)Wohngebäude in Ferienhäuser. Der Beklagte lehnte den Antrag mit der Begründung ab, nach Aufgabe des Kasernengeländes seien dessen Flächen als Außenbereich einzustufen und dort Ferienhäuser unzulässig, weil diese schädlichen Umweltbelastungen durch zusätzlichen Verkehrslärm hervorriefen. Außerdem lasse die Nutzungsänderung die Verfestigung und Erweiterung einer Splittersiedlung befürchten. Nach Durchführung eines erfolglosen Widerspruchsverfahrens wies das Verwaltungsgericht die Klage betreffend eines der ehemaligen Wohngrundstücke ab.

„Lediglich eine Anhäufung von Gebäuden“

Es bestehe kein Anspruch auf Erteilung einer Baugenehmigung zur Nutzungsänderung der früheren Wohngebäude in Ferienhäuser. Mangels Vorlage eines wirksamen Bebauungsplans für den ehemals wohngenutzten Bereich der Militäranlage sei das Vorhabengrundstück dem Außenbereich der Gemarkung Nierstein-Schwabsburg zuzuordnen. Die vorhandenen Wohngebäude stellten trotz ihrer nicht geringen Anzahl keinen als Innenbereich einzustufenden Ortsteil dar. Es handele sich lediglich um eine Anhäufung von Gebäuden, der nunmehr das für einen Ortsteil notwendige Gewicht einer organischen Siedlungsstruktur fehle.

Mit der Beendigung der militärischen Nutzung des im Außenbereich gelegenen Kasernengeländes habe auch die damit verbundene militärisch-geprägte Wohnnutzung ihr Ende gefunden. Daher mangele es auch den Wohngebäuden hinsichtlich der Art der baulichen Nutzung an einer Siedlungsstruktur, anhand derer eine künftige Bebauung des Gebiets fortentwickelt werden könne. Die Aufgabe der ursprünglich zweckgebundenen Wohnnutzung habe bei der erforderlichen städtebaulich-wertenden Betrachtung einen im Außenbereich als grundsätzlich unangemessen zu haltenden Siedlungsbestand zurückgelassen, der eine künftige maßvolle Fortentwicklung der bisherigen Bebauung ihrer Art nach nicht erlaube. Insoweit sei auch zu berücksichtigen, dass eine nicht der Funktion des Außenbereichs zugewiesene Bebauung wie Wohngebäude und Ferienhäuser grundsätzlich eine zu missbilligende Zersiedelung darstelle.

Weitere Bauten seien dann unausweichlich

Mit der Zulassung der zur Genehmigung gestellten Ferienhäuser würde zugleich eine weitreichende, jedenfalls nicht genau übersehbare Vorbildwirkung einhergehen. Deren unausweichliche Konsequenz es sei, dass weitere Bauten zu gleichen oder ähnlichen Nutzungszwecken auch auf angrenzenden, bislang unbebauten Flächen in eingrenzbarer Weise nicht mehr verhindert werden könnten. Deshalb sei bei den ehemaligen militärischen Wohngebäuden nicht mehr von einem Innenbereich auszugehen, vielmehr sei die Verfestigung und Erweiterung einer unerwünschten Splittersiedlung zu befürchten, die auch im Außenbereich unzulässig sei. Selbst bei der Annahme einer Innenbereichslage fügten sich die Ferienhäuser jedoch ihrer Art nach nicht in die bisher durch Wohngebäude geprägte nähere Umgebung ein. Wohn- und Ferienhausnutzungen seien begrifflich und ihren Umgebungswirkungen nach grundverschieden. Der Unterschied sei auch nicht deshalb aufgehoben, weil die in Rede stehenden Ferienhäuser allein von ihren Eigentümern genutzt werden sollten.

Gustavsburg: Abrissmaßnahmen und Kampfmittelsondierung in der Hermann-Löns-Allee beginnen

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Unterfuehrung Gustavsburg0
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Am kommenden Montag, den 8. November beginnt Hessen Mobil mit Vorabmaßnahmen für den Bau der Rad- und Gehwegunterführung im Zuge der Verlegung der Landesstraße zur Beseitigung der schienengleichen Bahnübergänge in Ginsheim-Gustavsburg.

Großflächige Kampfmittelsondierungen

Die Maßnahmen beinhalten zum einen großflächige Kampfmittelsondierungen zwischen der ICE Trasse und den Gleisen der Hafenbahn, sowie dem Bereich nördlich der ICE-Trasse. Zum anderen wird der Versorgungstunnels des ehemaligen MAN-Werks teilweise abgebrochen und verfüllt. Der Rückbau des Versorgungsstollens beginnt voraussichtlich am 15. November.

Er erfolgt in zwei Bauphasen. Somit kann der Geh- und Radverkehr in diesem Bereich während der Bauarbeiten aufrechterhalten werden. Die vorbereitenden Arbeiten finden ohne Verkehrsbeeinträchtigungen statt und werden in diesem Jahr noch abgeschlossen. Die Kosten der Vorabmaßnahmen belaufen sich auf rund 181.000 Euro

Zur Baumaßnahme:

Die Vorabmaßnahmen stehen im Zusammenhang mit der Baumaßnahme zur Beseitigung der schienengleichen Bahnübergänge BÜ 3 und BÜ 3a der Bahnstrecke 3520 Frankfurt-Mainz im Zuge der Landesstraße L 3040 bei Ginsheim-Gustavsburg.

Die Maßnahme besteht aus zwei getrennten baulichen Anlagen für den Straßenverkehr sowie für den Geh- und Radverkehr, die in zwei Bauabschnitten hergestellt werden. Die Bauarbeiten an der Straßenunterführung wurden im Sommer 2021 abgeschlossen.

Durch eine separate Unterführung eine direkte Geh- und Radwegeverbindung

Im nächsten Schritt wird durch die Herstellung einer separaten Unterführung eine direkte Geh- und Radwegeverbindung zwischen dem nördlichen Stadtteil von Gustavsburg mit Wohnquartieren, Versorgungseinrichtungen und Bahnhof und dem südlich der Bahnstrecken gelegenen Industrie- und Gewerbegebiet mit Hafenanlagen bis zum Stadtteil Ginsheim geschaffen.

Der geplante Rad- und Gehweg wird auf einer Strecke von rund 180 Metern zunächst die ICE-Strecke unterführen, anschließend mit einer Rampe auf Straßenniveau geführt und dann die Hafenbahn wie bisher schienengleich überqueren. Damit bleibt der Bahnübergang der Hafenbahngleise für Radfahrer und Fußgänger in der ursprünglichen Form erhalten. Der Bahnübergang BÜ 3 an der Hauptbahnstrecke wird nach Fertigstellung des Rad- und Gehwegtroges geschlossen und zurückgebaut. Bis dahin ist er für Radfahrer und Fußgänger noch nutzbar.

Die Hauptmaßnahme beginnt nach derzeitiger Planung im Frühjahr 2022 und dauert bis voraussichtlich Sommer 2023 an.

Weihnachtstraktoren Tour 2021: Ein Funken Hoffnung

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Nach den sehr erfolgreichen und emotionalen Weihnachts-Traktorfahrten im vergangenen Jahr haben sich Landwirte aus ganz Deutschland dazu entschlossen, auch 2021 wieder Kinderaugen zum strahlen zu bringen. Los geht es bundesweit am 4. Dezember 2021.


Weihnachtlich geschmückte Traktoren

Auch in diesem Jahr wollen die Landwirte einen Funken Hoffnung verbreiten. In ganz Deutschland werden deshalb weihnachtlich geschmückte Traktoren und andere landwirtschaftliche Maschinen ab dem 4. Dezember durch die Straßen fahren.

Ein besonderer Fokus soll in diesem Jahr auf dem Hochwassergebiet Ahrtal liegen. Der LSV (Land sichert Versorgung) Nordrhein-Westfalen teilt hierzu mit: „Vor allem im Flutgebiet werden am 4. Dezember 2021 wieder weihnachtlich strahlende Traktoren und viele andere für leuchtende Augen sorgen. Alleine in Nordrhein-Westfalen werden wir 20.000 Schokonikoläuse wahrend des gesamten Dezembers an Kinderkrankenhäuser, Hospize, Altenheime, Kinderheime usw. verteilen. Allesamt aus Spendengeldern finanziert“

„Ohne Bauern geht es nicht“

Doch mit der diesjährigen Weihnachtsfahrt wollen die Landwirte auch noch eine andere ernstzunehmende Botschaft vermitteln: Ohne Landwirte geht es nicht. „Seit der Coronakrise, als es Lieferengpässe in allen Bereichen gab und die Regale leer waren, haben die deutschen Landwirte weiterhin ihre tägliche Arbeit getan und somit die Lebensmittelsicherung der Bevölkerung sichergestellt. Spätestens seit der Flutkatastrophe Mitte diesen Jahres wurde deutlich, dass auf die deutschen Landwirte Verlass ist.“, so der LSV Nordrhein-Westfalen.

Ob der „Funken Hoffnung“ auch im nächsten Jahr wieder gefahren werden kann, sei hingegen noch unklar. Das werde man jedes Jahr aufs Neue entscheiden, denn jeden Tag geben mehr und mehr Landwirte auf. Trotz der mittlerweile zwei Jahre andauernden Demonstrationen, Gespräche und Aktionen, habe sich die Lage dramatisch verschlechtert. Deshalb könne man noch nicht sagen, ob man sich die zusätzliche Zeit, Arbeit und den Diesel für die Lichterfahrt auch im kommenden Jahr noch leisten könne.

Die genauen Termine für die Traktorfahrten in den jeweiligen Städten werden zu einem späteren Zeitpunkt noch bekannt gegeben. 

Fünf Dromedare auf der Landstraße in Alzey unterwegs

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WhatsApp Image 2021 11 04 at 10.23.32
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Die Dromedare sind los: Das dachten sich am Donnerstagabend (3. November 2021) gegen 19:00 Uhr wohl einige Autofahrer, die zu diesem Zeitpunkt auf der Landstraße L406 bei Alzey unterwegs waren.


Die Feuerwehr Hahnheim entdeckte die Tiere zufällig

Wie die Feuerwehr Hahnheim mitteilt, waren die Einsatzkräfte gerade auf der Heimfahrt von einem dienstlichen Gespräch in Baden-Württemberg, als ihnen auf der Landstraße fünf Dromedare entgegen kamen.

Die Feuerwehr hielt umgehend an und sperrte die Landstraße ab. Die Einsatzkräfte informierten die Polizei und kesselten die Tiere ein. Glücklicherweise konnte die Polizei die Besitzer der Dromedare schnell ausfindig machen. Wie die Polizei auf Anfrage von BYC-News berichtet, gehören die Tiere zu einem Zirkus, der wenige hundert Meter weiter in der Schafhäuser Straße ein Lager aufgebaut hat. Gegen 19:30 Uhr konnten die Tiere wieder an die Mitarbeiter des Zirkus übergeben werden. Im Anschluss konnte auch die Freiwillige Feuerwehr Hahnheim ihre Heimreise fortsetzen.

Ratgeber Studienwahl – Darauf kommt es an

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university g8e05f0dc5 1920
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Ein Studium ist für viele attraktive Berufe die zentrale Voraussetzung. Jahr für Jahr stehen deshalb viele junge Menschen vor der Frage, welchen Studiengang sie wählen sollten. Die riesige Auswahl an unterschiedlichen Richtungen macht es noch schwerer, eine durchdachte Entscheidung zu treffen. Wie es gelingen kann, die berufliche Laufbahn auf den Weg zu bringen, das sehen wir uns hier in diesem Artikel an.

Viele Eindrücke sammeln

Nur wenige Schüler wissen am Ende ihrer Schulzeit, in welche Richtung sie später genau gehen möchten. Wer sich nicht sicher ist, wo die eigene Zukunft liegen könnte, der sollte möglichst viele verschiedene Eindrücke sammeln. Möglich machen dies zum einen Praktika, die den direkten Einblick in die berufliche Zukunft liefern. Neben den Pflichtpraktika, die in der Schule anstehen, können auch die Ferien für den Zweck genutzt werden.

Auf der anderen Seite besteht die Möglichkeit, sich einen Eindruck von der Uni selbst zu verschaffen. Dazu gibt es immer wieder Tage der offenen Tür, die in der nächstgelegenen Uni genutzt werden können. Meist gibt es eine spezielle Veranstaltung, bei der Eindrücke vermittelt werden. Wie läuft eine Vorlesung ab, was bedeutet wissenschaftliches Arbeiten und welche Studiengänge werden vor Ort angeboten? All diese Fragen sind anschließend Teil des Programms.

Informieren und beraten lassen

Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe guter Quellen, die Infos rund um die Studienwahl liefern können. Die Nassauische Sparkasse stellt auf ihrer Seite zum Beispiel eine Reihe spannender Interviews mit Menschen aus unterschiedlichen Branchen zur Verfügung. Diese gewähren nicht nur einen Einblick in ihr aktuelles Berufsfeld. Darüber hinaus beschreiben sie, welche Anforderungen und Besonderheiten ihr jeweiliges Studium mit sich brachte. Zu den Interviews geht es hier auf clever.naspa.de.

Zum anderen steht die zentrale Berufs- und Studienberatung mit Rat und Tat zur Seite, wenn es an die Suche und Orientierung geht. Dort werden nicht nur die grundsätzlichen Fragen behandelt, die im Kontext der Bewerbung wichtig sind. Darüber hinaus geht es zum Beispiel um die Thematik, welche Voraussetzungen die Zulassung an der Uni mit sich bringt. Und welche Prüfungen müssen im Anschluss erbracht werden, um bis zum ersehnten Abschluss zu kommen? Manche Studiengänge sind sehr stark von Klausuren geprägt, die unter Zeitdruck geschrieben werden müssen. In anderen steht die wissenschaftliche Hausarbeit im Zentrum des Geschehens, für die viel Zeit aufgewendet werden muss.

Mit Bedacht bewerben

Doch wie geht es weiter, wenn die Entscheidung erst einmal getroffen wurde? Auch an der Uni steht nun die formale Bewerbung an. An und für sich ist sie mit weit weniger Druck verbunden als dies später in der Arbeitswelt der Fall sein wird. Und dennoch ist es wichtig, alle Formalien zu beachten und nichts zu vergessen.

Letztlich ist es ratsam, sich für die Bewerbung nicht nur auf eine einzige Uni zu konzentrieren. Vielleicht ist der Ansturm auf die Plätze in dem Jahr besonders groß und der eigene NC reicht unter dem Strich nicht aus. Ein paar weitere Optionen, nicht zuletzt in anderen Städten, können aus dem Grund nur von Vorteil sein.

Sollte es nicht so schnell mit dem gewünschten Platz klappen, stehen noch weitere Optionen zur Verfügung. Wie wäre es mit dem Einstieg zum Sommersemester? Dafür bewerben sich meist weniger Schulabgänger, was die Chancen auf einen Platz wiederum in die Höhe schrauben kann.

Vermisste Jugendliche aus Wiesbaden wieder aufgetaucht

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Vermisstensuche beendet
Vermisstensuche beendet

Update vom 4. November um 13:30 Uhr: Die Fahndung nach der vermissten Jugendlichen aus Wiesbaden vom 03.11.2021 wird zurückgenommen. Das teilte die Polizei mit. Die Vermisste befindet sich wieder in der Obhut ihrer Erziehungsberechtigten.


Erstmeldung vom 3. November um 15:00 Uhr: Seit Sonntag (31. Oktober 2021) wird die 15 Jahre alte C. R. aus Wiesbaden vermisst. Die Jugendliche verließ im Laufe des Sonntags ihre Jugendeinrichtung in der Idsteiner Straße und ist seitdem verschwunden. Die durchgeführten Such- und Ermittlungsmaßnahmen der Polizei brachten bislang keinen Erfolg.

 

Personenbeschreibung der Vermissten:

  • ca. 165cm groß
  • schlanke Statur
  • schulterlange, dunkle Haare
  • blaue Augen

Zeugen melden sich bitte bei der Polizei

Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0611 – 3450 entgegen. Alternativ können Hinweise auch an jede andere Polizeidienststelle mitgeteilt werden.

Mainzer Weihnachtsmarkt findet anders statt als geplant

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Weihnachtsmarkt Mainz
Weihnachtsmarkt Mainz

Eigentlich sollte der Mainzer Weihnachtsmarkt unter Einhaltung der 3G-Regelung stattfinden. Jetzt kommt es doch anders. Denn der Weihnachtsmarkt 2021 wird ohne 3G-Regel, Mindestabstände und Maskenpflicht stattfinden.


Verordnung tritt am 8. November in Kraft

Erst am 22. Oktober 2021 hatte die Stadt Mainz ihre ausführlichen Planungen für den Weihnachtsmarkt vorgestellt. Demnach sollte der Markt mit Maskenpflicht und unter 3G-Bedingungen ausgerichtet werden. Doch nach der neuen 27. Corona-Bekämpfungsverordnung, die am 8. November in Kraft tritt, sind diese Maßnahmen hinfällig.

Die Lockerungen der Corona-Maßnahmen stehen damit fest. Was allerdings noch unklar ist, ob der Mainzer Weihnachtsmarkt in diesem Jahr entzerrt wird, oder in altbekannter Weise stattfinden kann.