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Einbrecher waren in Mainz-Hechtsheim und in der Oberstadt unterwegs

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Einbrüche in Wiesbaden
Einbrecher Fenster

Wie die Polizei Mainz mitteilt, kam es am Donnerstagnachmittag (4. November 2021) in den Mainzer Stadtteilen Oberstadt und Hechtsheim zu Wohnungseibrüchen. Bei den zwei Einbrüchen wurden die Ermittlungen von der Kriminalpolizei Mainz übernommen. An beiden Tatorten wurden Spuren durch die Polizeibeamten gesichert.


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Einbruch in der Carl-Benz Straße (Mainz-Oberstadt)

In der Carl-Benz-Straße stieg ein unbekannter Täter über den Balkonvorbau des Erdgeschosses eines 7-stöckigen Mehrfamilienhause und verschaffte sich dort über die Balkontür Zutritt zu einer Wohnung. In der Wohnung wurden sämtliche Schubladen und Schränke geöffnet und komplett durchwühlt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand haben der oder die Täter die Wohnung über ein zur Straße gelegenes Fenster wieder verlassen – mit im Gepäck: Bargeldbetrag und Schmuck im unteren vierstelligen Bereich.

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Einbruch in der Platanenstraße (Mainz-Hechtsheim)

In der Platanenstraße in Mainz Hechtsheim wurde ebenfalls am späten Nachmittag in die Wohnung eines Mainzer Rentners eingebrochen. Der oder die unbekannten Täter kletterten hier ebenfalls über den Balkon des Mainzers, brachen dort die Terrassentür auf und gingen in die Wohnung. Anschließend wurden mehrere Schränke und Schubladen durchwühlt – gestohlen wurde allerdings nichts.

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Die Polizei sucht Zeugen

Wer sachdienliche Hinweise zu den genannten Einbrüchen geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Telefonnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.

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Geländewagen fliegt über Leitplanke und landet in Baumkrone

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Blaulicht Rheinland-Pfalz: Am Donnerstag (04. November 2021) kam ein Geländewagen am frühen Morgen gegen 07:30 Uhr aus noch ungeklärter Ursache auf der Bundesstraße B48 auf regennasser Fahrbahn von der Straße ab. Der Fahrer war unterwegs von Wernersberg in Fahrtrichtung Annweiler.


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Der Fahrer konnte sich aus dem Fahrzeug befreien

Das Fahrzeug stürzte über die Leitplanke hinweg ca. 5 Meter die Böschung hinab und blieb in einer Baumkrone hängen. Obwohl sich hierbei das Fahrzeug überschlug und total beschädigt wurde, konnte der 23-jährige Fahrer glücklicherweise selbständig das Fahrzeug verlassen. Zur näheren Abklärung eventueller Verletzungen wurde er in ein Krankenhaus verbracht.

Die Bergung des verunfallten Fahrzeuges gestaltete sich aufgrund der Unfallbegebenheiten sehr schwierig und musste mittels Autokran erledigt werden. Hierzu war es notwendig, die B 48 kurzfristig zu sperren.

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Christina Gohl: „Der Kita-Ausbau in Ginsheim-Gustavsburg muss voran gehen“

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Christina Gohl | Bündnis90 / die Grünen Ginsheim-Gustavsburg

Die Betreuungsangebote für Kinder sind in der Stadt Ginsheim-Gustavsburg ein wichtiges Thema. Es gibt zur Zeit zu wenig Plätze in den Kindertagesstätten und besonders das Betreuungsangebot am Nachmittag ist gering. BYC-News sprach mit Christina Gohl, der Bürgermeisterkandidaten der Grünen, darüber.


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„Kinderarmut will ich hier in der Stadt nicht sehen“

„Mir ist es sehr wichtig, den Kita-Ausbau in Ginsheim-Gustavsburg weiter voranzutreiben“, erklärt Gohl. Durch den Umbau der Georg-August-Zinn Schule entstehen rund 75 neue Kita-Plätze. „Leider brauchen wir nicht nur mehr Plätze, sondern vor allem auch bessere Angebote am Nachmittag.“, erklärt die Kandidatin weiter.

Vor allem beim Betreuungsangebot nach 15 Uhr gebe es einen steigenden Bedarf und nur ein geringes Angebot. Hier müsse man dringend Lösungen finden, besonders für Alleinerziehende. „Das unzureichende  Angebot der Nachmittagsbetreuung trifft leider vor allem Mütter und Väter, die ihre Kinder alleine großziehen und zudem noch den ganzen Tag arbeiten müssen, um Geld zu verdienen“, so Gohl. Für sie sei es nahezu unmöglich, beides miteinander zu vereinbaren.

„Die Folge ist, dass sich viele Alleinerziehende die Kita-Beiträge, besonders in der Krippe, nicht leisten können“, erklärt Christina Gohl. „Für diese Situationen benötigen wir dringend eine Härtefallregelung, die den Kita-Beitrag ab einer bestimmten Einkommensgrenze heruntersetzt. Ansonsten rutschen diese alleinerziehenden Elternteile in Armut und im schlimmsten Fall in Hartz 4 ab. Das trifft dann natürlich auch die Kinder, und Kinderarmut sollten wir in unserer Stadt nicht hinnehmen. Leider haben wir solche Fälle, und das müssen wir ändern.“

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Erzieher werden besser bezahlt

Um die Betreuungssituation zu verbessern, müssen natürlich auch mehr Erzieherinnen und Erzieher eingestellt werden. Das ist nicht einfach, denn solche Kräfte sind begehrt. „Ich bin deshalb sehr glücklich, dass wir trotz der schwierigen Haushaltslage die Erzieherinnen in eine höhere Einkommensstufe heben konnten. Erzieher werden nun nach der Entgeltgruppe 8b bezahlt und nicht mehr wie zuvor nach 8a. Der Beschluss, den es bereits seit Januar gibt, konnte nun mit der Verabschiedung des Haushalts endlich umgesetzt werden. Dafür habe ich mich auch sehr eingesetzt.“ Durch die Höhergruppierung in Kombination mit dem Jobticket habe man ein attraktives Angebot für Erzieherinnen geschaffen und könne nun gut mit anderen Städten und Gemeinden in der Umgebung mithalten. „In Wiesbaden werden die Erzieherinnen schon lange nach 8b bezahlt, in Mainz hingegen nicht. Da haben wir jetzt natürlich einen riesen Standortvorteil gegenüber Mainz, was auch helfen wird, ausreichend Personal zu finden“, betont Gohl.

Ein weiterer Vorteil sei die sehr gute Ausstattung der Kindergärten in Ginsheim-Gustavsburg. „Als Fachkraft kann ich die Ausstattung wirklich nur loben und sagen, dass man sein Kind hier ruhigen Gewissens in jede Kita schicken kann“, erklärt Gohl, die seit einigen Jahren den Bereich Kinder, Jugend und Familie beim DRK Landesverband Rheinland-Pfalz betreut.

„Auch an Grundschulen müssen ausreichend Betreuungsangebote vorhanden sein“

Doch der Mangel an Betreuungsangeboten endet nicht nach dem Kindergarten. „Wenn die Kinder in die erste Klasse kommen, geht das Problem ja direkt weiter. Wenn die Grundschule beispielsweise um 12:40 Uhr endet und nicht ausreichend Angebote für die Nachmittagsbetreuung vorhanden sind, fängt das ganze wieder von vorne an. Deshalb müssen wir schauen, wie wir auch hier Lösungen schaffen“, sagt sie. Eine dieser Lösungen sei aktuell für die Albert-Schweitzer-Schule im Stadtteil Ginsheim geplant, wo ein Neubau für die Betreuung entstehen soll.
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Tagesmütter mehr in den Vordergrund rücken

„Um auch auf andere Weise die Eltern zu unterstützen, möchte ich die Kindertagespflege in Ginsheim-Gustavsburg weiter ausbauen“, sagt die Bürgermeister-Kandidatin. „Denn für das Thema Tagesmütter hat die Stadtverwaltung meiner Meinung nach bislang noch nicht genug geworben. Es gibt genug Kinder, für die die Betreuung durch eine Tagesmutter durchaus Sinn macht. Deshalb sollte man dieses Angebot weiter in den Vordergrund rücken, und die Stadt muss dafür werben, mehr Tagesmütter zu gewinnen.“

Serie zur Bürgermeister-Wahl:

BYC-News hat in dem Interview mit Christina Gohl noch über weitere Themen gesprochen. Diese folgen in den kommenden Tagen.

Teil 1: Christina Gohl – Bürgermeisterkandidatin für Ginsheim-Gustavsburg

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Immer wieder wenden LKW-Fahrer vor der Unterführung in Gustavsburg

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Gustavsbug Unterfuehrung
Gustavsbug Unterfuehrung

Seit dem 23. Juni 2021 ist die Bahnunterführung in Gustavsburg geöffnet. Seitdem ist vermehrt aufgefallen, dass einige LKW-Fahrer sich nicht „trauen“, durch die Unterführung zu fahren. Mehrere Leser von BYC-News haben sich in der Zwischenzeit in der Redaktion gemeldet und von dem Problem berichtet. Auch Anwohner bestätigten dies.


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Einige LKW-Fahrer halten an und laufen vor

Durch die Bahnunterführung kann grundsätzlich Schwerlastverkehr fahren. In der Straßenverkehrsordnung ist geregelt, dass kein Schild notwendig ist, welches die zulässige Höhe anzeigt, wenn LKWs mit 4 Metern Höhe durch fahren können. LKW-Fahrer wissen das im Normalfall. Trotzdem sind sich manche Lastwagenfahrer unsicher, da die Unterführung recht niedrig aussieht. Das führt dazu, dass einige Trucker vor der Unterführung längere Zeit stehen bleiben, teilweise aussteigen und nach vorne laufen um sich das ganze anzuschauen. Viele trauen sich dann doch nicht, durch die Unterführung zu fahren und drehen lieber mit einem riskanten Wendemanöver.

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Ein LKW-Fahrer und Fahrlehrer dazu

Ein LKW-Fahrer und Fahrlehrer aus Wiesbaden berichtet dazu gegenüber BYC-News: „Dass ortsfremde Kollegen bei der Unterführung verunsichert sind, kann ich gut verstehen. Mir selbst ist das auch schon das ein oder andere Mal in einer fremden Umgebung passiert. Gerade dann, wenn man die Begebenheiten nicht kennt, ist es schwer einzuschätzen. Man kann auch nie wissen, ob jemand das Hinweisschild nicht vielleicht einfach nur abmontiert hatte. Meiner Kollegin passierte das im Jahr 2019, als sie im Süden von Deutschland unter einer Brücke durch wollte und es kein Hinweisschild gab. Sie hatte sich den Auflieger komplett demoliert, der Schaden lag im 5-stelligen Bereich. Die Unterführung und der Lastwagen wurden dabei stark beschädigt und der Spott der Anwohner war groß. Die Polizei war vor Ort und es stellte sich heraus, das irgendein Schlaumeier das Schild abmontierte und in die Büsche geworfen hatte. Genau wegen solchen Geschichten drehen manche Kollegen lieber um.“


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„Man sollte die Unterführung sperren“

Weiter erklärt er: „Gibt es keine Warnschilder, ist die Brücke nach der STVO mindestens 4,50 Meter hoch. Aber das weißt du als Trucker halt nicht immer und wenn die Optik etwas anderes sagt, dann drehst du um. Und bei der Unterführung in Gustavsburg sieht man es wirklich nicht, ob es passt oder nicht.“

„Du hast das Problem als LKW-Fahrer, dass du erst runter fahren musst um es richtig zu sehen oder du überlegst ob du nicht vielleicht ein Schild übersehen hast. Und wenn du unten stehst, dann hast du erst recht ein Problem. Fahr mal 40 Tonnen rückwärts da hoch. Klar können wir das ohne Probleme aber es macht keinen Spaß und man will ja auch jedes Risiko vermeiden. Durch das Wenden oder Rückwärtsfahren behindern wir natürlich auch massiv den Verkehr, was wir selbst nicht wollen. Meiner Ansicht nach sollte die Unterführung generell für den Schwerlastverkehr gesperrt werden. Ich gehe nach 30 Jahren Berufserfahrung davon aus, dass es nicht lange dauern wird, bis dort ein Unfall passiert. Dazu kommen ja noch die Fußgänger und Radfahrer, die dort eigentlich nicht durch dürfen. Mir selbst kamen aber schon oft genug Fußgänger und Radfahrer in ganzen Gruppen entgegen, teilweise sogar auf meiner Fahrspur. Du siehst die in dem Kurvenbereich nicht direkt, das kann gefährlich werden. Und viel Zeitersparnis haben wir auch nicht, wenn wir durch die Unterführung fahren“, so der LKW-Fahrer

Stellungnahme der Stadt Ginsheim-Gustavsburg zur Beschilderung an der Unterführung


 

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17-Jähriger bei Unfall in Gegenverkehr geschleudert und vom Auto erfasst im Kreis Alzey-Worms

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Am Freitagmorgen (5. November 2021) kam es gegen 6:30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Landstraße L408 kurz vor dem Ortseingang Biebelnheim. Zwei Personen wurden dabei verletzt.


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Zweiradfahrer wurde in den Gegenverkehr geschleudert

Eine Frau befuhr mit ihrem Geländewagen die L408 von der Autobahn A63 kommend in Fahrtrichtung Biebelnheim. Hinter ihr fuhr ein 17 Jahre alter Zweiradfahrer. Die Fahrerin des Geländewagens bremste ab, um nach links auf einen Wirtschaftsweg abzubiegen. Der 17-Jährige bemerkte dies zu spät und krachte von hinten in den Geländewagen, wodurch er in den Gegenverkehr geschleudert wurde und dort gegen einen entgegenkommenden Kleinwagen krachte. Der Fahrer des Kleinwagens versuchte nach rechts auszuweichen und überschlug sich dabei mit seinem Fahrzeug.

Der Zweiradfahrer sowie der Fahrer des Kleinwagens wurden bei dem Unfall verletzt und mussten durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. An allen drei am Unfall beteiligten Fahrzeugen entstanden Sachschäden.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten musste die Landstraße für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden.

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Erneute Warnung für den Kreis Alzey-Worms von der Polizei

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Warnung Polizei
Warnung Polizei

Auch heute (5. November 2021) versuchen die Betrüger wieder in Worms an das Geld ihrer meist älteren Opfer zu gelangen. Wie der Kripo soeben bekannt wurde, starten die Betrüger eine neue Anrufwelle in Worms, um mit schockierenden Geschichten ihre Opfer zu täuschen.


Falsche Polizeibeamte am Telefon

Die Betrüger melden sich per Telefon als Polizeibeamte und behaupten, dass ein Enkel oder ein anderer naher Verwandter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe und deshalb dringend Geld für die Kaution zur Abwehr der Inhaftierung benötigt werde. Eine ältere Dame war bereits bei ihrer Hausbank, um 80.000 Euro abzuheben und wurde an die Hauptfiliale verwiesen. Auf diesem Weg rief sie bei der Wormser Polizei an, um zu erfahren, wohin sie das Geld bringen soll und ob es ihr gestattet sei, zur Unfallstelle zu gelangen. Die Frau wurde hinsichtlich der Betrugsmasche aufgeklärt. Ebenfalls wurde versucht vorzugaukeln, ein naher Verwandter sei akut an Corona erkrankt. In diesen Fällen werde dringend Geld für ein teures Medikament benötigt.

Mehrere Fälle in den letzten Wochen

In den vergangenen Wochen riefen Betrüger wieder überwiegend ältere Menschen im Kreis Alzey-Worms an. Am 29. Oktober 2021 wurden alleine bei der Polizei Worms bislang sieben Fälle gemeldet, bei denen Telefonbetrüger mit unterschiedlichen Geschichten ihre Opfer zu täuschen versuchten. (Wir berichteten: Warnung vom BKA)

Die Betrüger rufen bei den Opfern an

Die Betrüger melden sich per Telefon als Polizeibeamte und behaupten, dass ein Enkel oder ein anderer naher Verwandter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe und deshalb dringend Geld für die Kaution zur Abwehr der Inhaftierung benötigt werde. Auch wurde versucht vorzugaukeln, ein naher Verwandter sei akut an Corona erkrankt und mittels Hubschrauber in eine Klinik geflogen worden. Lediglich ein teures, noch nicht zugelassenes Schweizer Medikament könnte helfen, das Leben des Angehörigen zu retten. Es wurden Beträge bis 96.000 Euro sowie Schmuck und Goldbaren von den Angerufenen gefordert. Bislang haben alle Opfer die Betrugsmasche durchschaut und aufgelegt. (Auch im Kreis Mainz-Bingen gab es Vorfälle)


Wichtige Tipps der Polizei

  • Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung
  • Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis.
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten.
  • Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.

Die Polizei teilte am Freitag mit:

Am Freitagmittag (29. Oktober 2021) berichtete die Polizei von weiteren Fällen und teilte hierzu mit: „Derzeit rufen Betrüger wieder überwiegend ältere Menschen in Worms an. Heute Mittag wurden der Polizei Worms bereits fünf Fälle gemeldet, bei denen Telefonbetrüger mit schockierenden Geschichten ihre Opfer zu täuschen versuchten. Die Betrüger melden sich per Telefon als Polizeibeamte und behaupten, dass ein Enkel oder ein anderer naher Verwandter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe und deshalb dringend Geld für die Kaution zur Abwehr der Inhaftierung benötigt werde. Es wurden hohe Geldbeträge und Schmuck von den Angerufenen gefordert. Alle Opfer haben bislang die Betrugsmasche durchschaut und aufgelegt.“

Bitte beantworten Sie folgende Fragen, bevor Sie Ihr Geld an Dritte weitergeben:

  • Sollen Sie das Geld noch heute übergeben?
  • Wurde Ihnen verboten, über den Grund der Abhebung zu sprechen?
  • Hat sich der Anrufer als Familienangehöriger, Polizist, Notar, Richter, Staatsanwalt etc. ausgegeben?
  • Sollen Sie das Geld oder Ihre Wertsachen an eine Ihnen unbekannte Person übergeben?
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MainzZero informiert am 13. November über Bewerbungschancen für Mainz „100-klimaneutrale-Städte“

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Symbolbild14
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Die Bürgerinitiative MainzZero lädt für Samstag, 13. November, alle Mainzer*innen ein, sich über das EU-Projekt „100 klimaneutrale Städte“ und die Chancen, die dieses Projekt für Mainz bietet, zu informieren. Der Infostand steht von 10 bis 17 Uhr auf dem Geschwister-Heinefetter-Platz (hinter dem Staatstheater, Ecke Alte Universitätsstraße / Schöfferhofstraße).


MainzZero hatte im ersten Halbjahr 2021 mehr als 13.500 Unterschriften für ein Bürgerbegehren erhalten

„Mainz klimaneutral bis 2030“ gesammelt und diese der Stadtspitze Anfang Juni überreicht. Die Bürgerinitiative will die Stadt dabei unterstützen, das im Pariser Klimaabkommen von 2015 von fast 200 Staaten unterschriebene Ziel von 1,5 Grad Erderwärmung auf kommunaler Ebene zu erreichen. Dafür wurden zahlreiche, praktikable Vorschläge erarbeitet. Aktuell hat die Europäische Union (EU) ein Programm „100 klimaneutrale Städte“ aufgelegt, für das sich europaweit Städte bis Ende Januar 2022 bewerben können.

In diesem Programm sehen die Initiatoren eine große Chance, dass sich Mainz mit seinen Bürgerinnen und Bürgern nicht nur als weltoffene, lebenswerte Stadt präsentiert, sondern auch Gelder für ein klimaneutrales Mainz generiert werden können. MainzZero will mit diesem Infostand die Mainzerinnen und Mainzer mitnehmen und diese Chancen für ein nachhaltiges Mainz aufzeigen. Gleichzeitig besteht am Stand die Möglichkeit, ein Schreiben an Oberbürgermeister Ebling zu unterschreiben, in dem die Stadt zu einer Bewerbung aufgefordert wird.

MainzZero – Klimaentscheid Mainz` ist ein Zusammenschluss, der aus der For Future-Bewegung hervorgegangen ist.

MainzZero versteht sich als überparteiliche Initiative im Bündnis mit weiteren Vereinen, Verbänden und Initiativen aus Mainz. Unterstützt durch GermanZero organisiert MainzZero ein Bürgerbegehren und hatte mehr als 13.500 Unterschriften von Mainzer*innen gesammelt, die die Forderungen unterstützen, damit die Stadt Mainz bis 2030 klimaneutral werden kann.

Nissan fängt während der Fahrt auf der Autobahn A5 an zu brennen

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Am Freitagmorgen (5. November 2021) kam es auf der Autobahn A5 zu einem Fahrzeugbrand. Die Feuerwehr Mörfelden wurde gegen 9:00 Uhr zu dem Fahrzeugbrand auf die Autobahn A5 in Fahrtrichtung Darmstadt alarmiert.


Das Fahrzeug hat einen Totalschaden

Auf dem Parkplatz Brühlgraben auf der A5 kurz vor Weiterstadt stand der Motorraum von einem Nissan in Vollbrand. Ein Trupp der Feuerwehr löschte den Brand unter Atemschutz mit der Schnellangriffseinrichtung des Tanklöschfahrzeuges ab. Laut Aussage von Zeugen fing das Fahrzeug während der Fahrt an im Unterbodenbereich zu brennen. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden.

 

Es gab keine Verletzten

Verletzt wurde bei dem Brand auf der Autobahn A5 niemand. Während der Löscharbeiten war der Parkplatz voll gesperrt. Das Fahrzeug wurde durch ein Abschleppunternehmen vom Parkplatz entfernt. Die Brandursache ist noch unklar.

Im Einsatz waren:

  • Feuerwehr mit 5 Fahrzeuge und 18 Einsatzkräften
  • Autobahnpolizei
  • Rettungsdienst

Sanierungsmaßnahmen in Uhlerborn – Baumwurzeln heben Straßenbelag an

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Uhlerborn Heidesheim
Uhlerborn Heidesheim

In der Egstedter Straße in Uhlerborn werden ab 22. November bis voraussichtlich 10. Dezember 2021 Sanierungsmaßnahmen durchgeführt, um den Standort der im Wendehammer gepflanzten Pappel zu verbessern.


Baumwurzeln verursachen Straßenschäden

Da die Baumwurzeln den Belag heben, sollen die Pflanzscheibe vergrößert und in diesem Zuge die Straße entsiegelt werden. Hierdurch kann das anfallende Oberflächenwasser direkt zu den Wurzeln gelangen und die Pappel kann ihre natürliche Funktion als „Klimaanlage“ besser ausfüllen. Außerdem werden so die Stolperfallen entfernt, die durch die Anhebung der Entwässerungsrinne und den Straßenbelag entstanden sind.

Insgesamt wird mit derartigen Maßnahmen die Idee der „Schwammstadt“ umgesetzt. Damit gemeint ist die Versickerung von Niederschlag möglichst noch vor Ort. „Im Sinne einer klimaresilienten Stadt sind Maßnahmen wie diese sehr wichtig, um Bäume so gut wie möglich zu erhalten und ihre natürlichen Klimaschutzfunktionen vollauf zur Geltung zu bringen“, erläutert die Beigeordnete und Umweltdezernentin Dr. Christiane Döll.

Psychisch kranker aus Bischofsheim hantiert mit Messer in Mainz-Mombach herum

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Körperverletzung in Mainz-Ebersheim

Am Donnerstagnachmittag (. November 2021) sorgte ein Mann aus Bischofsheim für einen Polizeieinsatz in Mainz-Mombach. Der Mann stand mit einem Messer vor einem Friseursalon in der Hauptstraße in Mainz-Mombach und sprach eine Frau an.


Die alarmierte Polizei kontrollierte den Mann

In der Hauptstraße im Stadtteil Mombach wurde eine 37-jährige Mainzerin von dem 30-Jährigen Mann vor einem Friseursalon angesprochen und um eine Zigarette gebeten. Im Verlauf des Gesprächs bemerkte die Frau plötzlich, dass der Bischofsheimer die ganze Zeit ein Messer in der Hand hielt. Die verängstigte Mainzerin gab dem Mann schließlich eine Zigarette und flüchtete dann in den nahegelegenen Friseursalon. Von hier aus verständigte sie die Polizei. Den alarmierten Polizeibeamten händigt der 30-Jährige sofort sein Messer aus, welches sichergestellt wurde.

Im Rahmen der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 30-jährige Bischofsheimer unter einer psychischen Krankheit zu leiden scheint, weshalb er im Anschluss in die Obhut einer psychiatrischen Klinik gebracht wurde.

Vollsperrung zwischen Wackernheim und Heidesheim bleibt bestehen

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Heidesheim Wackernheim Sper
Heidesheim Wackernheim Sper

Seit dem 7. Juni 2021 ist die Kreisstraße K18 zwischen Wackernheim und Heidesheim voll gesperrt. Das wird auch noch einen weiteren Monat so bleiben, denn die Bauarbeiten sind noch nicht beendet und die Sperrung wird bestehen bleiben. Der Grund für die Vollsperrung ist die Erneuerung der Versorgungsleitungen. Die Baumaßnahme kann aufgrund der beengten Verkehrsverhältnisse nur unter Vollsperrung der Kreisstraße (K 18) realisiert werden. Wie ein Sprecher gegenüber BYC-News mitteilte, wird die Sperrung bis voraussichtlich 3. Dezember bestehen bleiben.

Weitere Infos aus Wackernheim erhaltet ihr auch bei Facebook unter: Wackernheim – Aktuelles aus dem Ort


 

Wrestling Company WWE entlässt mehrere Superstars

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Wie mehrere US-Medien berichten, geht die Entlassungswelle in der WWE (World Wrestling Entertainment) weiter. Nach neuesten Informationen sollen weitere namenhafte Superstars der Company ihre Kündigung am 4. November 2021 erhalten haben.


Folgende Wrestler sollen ihre Kündigung erhalten haben:

  • Keith „Bearcat“
  • LeeKarrion Kross
  • Eva Marie
  • Mia Yim
  • Nia Jax
  • Harry Smith
  • Gran Metalik
  • Lince Dorado
  • Franky Monet
  • Scarlett Bordeaux
  • Ember Moon
  • Oney Lorcan
  • B-Fab von Hit Row
  • Jessi Kamea
  • Zayda Ramier
  • Trey Baxter
  • Katrina Cortez
  • Jeet Rama

Das Infektionsgeschehen in Senioren- und Betreuungseinrichtungen in Mainz-Bingen

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Die Inzidenz im Landkreis Mainz-Bingen und in der Stadt Mainz liegt leicht unter dem Landesdurchschnitt, doch sie ist auch hier in den vergangenen Wochen gestiegen. Das Gesundheitsamt Mainz-Bingen verzeichnet dabei Neuinfektionen über alle Altersgruppen hinweg. Dr. Dietmar Hoffmann, Leiter des Gesundheitsamtes Mainz-Bingen, rechnet damit, dass die Zahl der Neuinfektionen weiter steigt. Und mit steigenden Fallzahlen wird auch die Kontaktnachverfolgung schwieriger.


Insgesamt stellt das Gesundheitsamt ein eher diffuses Infektionsgeschehen fest

„Es handelt sich um ein multifaktorielles Geschehen. Das heißt, viele verschiedene Faktoren führen zu einem Anstieg der Inzidenz“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes. Dieses Geschehen sei unter anderem mit dem jahreszeitlich bedingten vermehrten Aufenthalt im Innenraum zu erklären, möglicherweise auch mit einer gewissen Nachlässigkeit oder Müdigkeit bezüglich der Einhaltung der Hygienevorgaben. Hinzu kommen derzeit betroffene Kitas und Schulen, aber auch Senioren- und Betreuungseinrichtungen.

In insgesamt 21 Mainzer Schulen gibt es aktuell Corona-Fälle, auch elf Kitas sind betroffen. Im Landkreis Mainz-Bingen sind es 18 Schulen sowie acht Kitas, in denen Infektionen seit der 43. Kalenderwoche aufgetreten sind. „Auffällig ist, dass wir hier vermehrt Folgefälle innerhalb der Klassen beziehungsweise Gruppen verzeichnen“, sagt Dr. Dietmar Hoffmann. Kitakinder beziehungsweise Grundschulkinder würden wiederum ihre Familienangehörigen anstecken, da eine räumliche Trennung hier durch die Fürsorge zu Hause meist nicht eingehalten werden kann.

Wie sieht es derzeit in den Senioren- und Betreuungseinrichtungen aus?

In der Stadt Mainz sind insgesamt drei Altenheime sowie eine Wohngemeinschaft für Senioren von Infektionen betroffen. Das Gesundheitsamt hatte hier fast zeitgleich Fälle bei Bewohnern und Mitarbeitern der Einrichtungen beobachten können (wir berichteten vergangene Woche). Nach aktuellem Stand sind im Laubenheimer Altenheim 13 Bewohner und fünf Mitarbeiter infiziert – für die Infizierten gibt es eine Zimmerquarantäne, das allgemeine Besuchsverbot wird nun auslaufen. Im Altenheim in der Innenstadt sind drei Bewohner sowie zwei Mitarbeiter infiziert. Das Besuchsverbot sowie der Aufnahmestopp in der entsprechenden Station wurden mittlerweile aufgehoben. Zwischenzeitlich hinzugekommen ist ein weiteres städtisches Altenheim – hier ist bislang ein Bewohner infiziert, weitere Testungen von Personen des Wohnbereiches wurden veranlasst. Darüber hinaus sind in der betroffenen Wohngemeinschaft insgesamt sechs Fälle bekannt, davon vier Bewohner und zwei Mitarbeiter. Hier besteht bis auf Weiteres ein Besuchsverbot.


Das Gesundheitsamt steht weiterhin in engem Kontakt zu den Einrichtungen

Nach wie vor seien aber in den Senioreneinrichtungen eher milde Verläufe zu beobachten – mit Ausnahme einer Person, die auf einer Intensivstation behandelt werde. „Das zeigt den positiven Einfluss der Impfung auf den Krankheitsverlauf. Wichtig ist deshalb – soweit noch nicht erfolgt – die Drittimpfung bei Bewohnern und Personal, auch sollte rechtzeitig gegen Influenza geimpft werden“, so der zuständige Kreisbeigeordnete Erwin Malkmus. „Natürlich sollten auch die bisherigen Konzepte mit erhöhten Anforderungen an die Hygiene in den Einrichtungen beibehalten werden und jeder Verdachtsfall bedarf einer schnellen Abklärung“, ergänzt Dr. Dietmar Hoffmann.

Zudem ist im Landkreis Mainz-Bingen inzwischen eine teilstationäre Einrichtung betroffen. Hier haben sich fünf Besucher sowie drei Betreuer infiziert. Diese Einrichtung ist vorerst geschlossen.

Außerdem ruft der Kreisbeigeordnete Erwin Malkmus nochmal dazu auf, sich impfen zu lassen.

Dies ist unter anderem bei den Impfbussen des Landes Rheinland-Pfalz möglich. Dort sind neben Erst- und Zweitimpfungen auch für Jede und Jeden Drittimpfungen unkompliziert machbar – sofern der Abschluss der ersten Impfserie sechs Monate zurückliegt. Weitere Infos und Termine hierzu gibt es auf corona.rlp.de. Im Landkreis stehen bereits folgende Termine für November fest:

08.11.2021 IGS Sprendlingen

19.11.2021 Nieder-Olm, Parkplatz vor dem Schwimmbad in Nieder-Olm

29.11.2021 Ingelheim, Sebastian-Münster-Platz

Ingelheim feiert 10 Jahre Neue Mitte mit Rabattaktionen und Walking Music Act

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Ingelheim am Rhein
Ingelheim am Rhein

Vor 10 Jahren, am 03. November 2011, wurde die Neue Mitte in Ingelheim feierlich eröffnet. Aus diesem Grund hatte Oberbürgermeister Ralf Claus, Geschäftsführer der HBB Centermanagement GmbH & Co. KG, Heiner Hutmacher und Stephan Trautmann vom Gewerbeverein „Ingelheim aktiv“ zu einer kleinen Feierlichkeit in das Restaurant Nonna Martha eingeladen. BYC-News war vor Ort.


Rabattaktionen und Walking Music Act zum Jubiläum

Am Samstag, 6. November 2021, wird im Zentrum Ingelheims gefeiert. Denn vor zehn Jahren wurde die Neue Mitte eröffnet und ist seitdem Anlaufstelle, Verweilort, Shoppingadresse und kulinarischer Hotspot für die Ingelheimer sowie für Gäste aus Nah und Fern. Um diesen Geburtstag zu Feiern, laden die Geschäfte und Dienstleister zum Shoppen und Genießen ein. Mit Rabattaktionen in den Geschäften möchte die Neue Mitte Danke für zehn tolle Jahre sagen. Ein Walking Music Act aus Bingen wird in den Straßen für gute Laune sorgen. Außerdem wird der Rotwein-Hofstaat Blumen an Passanten verteilen.

„Die Neue Mitte bildet den Grundstein und das Kernstück der jüngeren Innenstadtentwicklung in Ingelheim. Genau genommen gab es zuvor gar kein richtiges Zentrum“, so Ralf Claus, Oberbürgermeister der Stadt Ingelheim am Rhein. „Gemeinsam mit den vielen anderen realisierten Bauprojekten im Umkreis stiftet die Neue Mitte Identität für die Bürgerinnen und Bürger, die sagen können: Das hier ist unsere Stadtmitte“, erläutert Claus, der in diesem Zusammenhang vor allem seinem Amtsvorgänger Dr. Joachim Gerhard Dank für dessen Engagement ausspricht.

Ingelheim feiert 10 jahre neue mitte mit rabattaktionen und walking music act
Ralf Claus, Heiner Hutmacher & Stephan Trautmann, Bild: Katja Dachs

Eine Ingelheimer Erfolgsgeschichte, deren Dynamik nicht nachgelassen hat

Heiner Hutmacher, Geschäftsführer der HBB Centermanagement GmbH & Co. KG, hat die Neue Mitte von der Konzeptionsphase über den Bau bis hin zum heutigen Tag begleitet. Die HBB war Bauherrin und betreibt die Neue Mitte seit Beginn. Hutmacher sieht in ihr eine Ingelheimer Erfolgsgeschichte, deren anfängliche Dynamik nicht nachgelassen hat: „Nach zehn Jahren können wir sagen, dass es noch keinen Mieterwechsel in der Neuen Mitte gab. Dies beweist die Beständigkeit und den Erfolg des Konzeptes.“ Stephan Trautmann vom Gewerbeverein „Ingelheim aktiv“ ergänzt, wie wichtig die Infrastruktur im Zentrum ist: „Die Nähe zum Bahnhof sowie die vielen Parkmöglichkeiten sind Faktoren, die den Erfolg der Neuen Mitte entscheidend befördern. Und die Pandemie hat bislang noch nicht einen einzigen der Händler zur Geschäftsaufgabe gezwungen.“

Favorite Parkhotel bleibt Familienbetrieb – 3. Generation jetzt mit im Boot

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Familie Barth low Foto Favorite Parkhotel
Familie Barth low Foto Favorite Parkhotel

Das Favorite Parkhotel in Mainz ist und bleibt ein Familienbetrieb. Mutige Investitionen und richtungsweisende Visionen begleiten die Erfolgsgeschichte des Hauses. Daran soll sich auch in Zukunft nichts ändern. „Wir bleiben ein familiengeführtes Haus und eine Ideenschmiede“ sagen Anja und Christian Barth, die das Hotel in zweiter Generation führen.


„Aus voller Überzeugung für die Favorite entschieden“

Jetzt ist auch die dritte Generation mit am Start, denn die beiden Töchter Julia und Anna Barth sind eingestiegen und arbeiten Seite an Seite mit. Jede verantwortet ihren eigenen Bereich, und für jede ist klar festgeschrieben, wohin die Reise in Zukunft gehen soll. Ganz wichtig ist den beiden zu betonen, dass sie immer frei in der Wahl ihrer Berufe waren. „Wir hätten auch Lehrer, Polizist oder Pferdetrainer werden können. Aber wir haben uns beide aus voller Überzeugung für die Favorite entschieden“ sagt Julia Barth.

Beide übernehmen zunächst unterschiedliche Aufgaben

Bereits vor zwei Jahren ist Julia Barth in das Hotel ihrer Familie zurückgekehrt. Gastgeber sein, das war schon immer ihr Herzenswunsch. In der Traube Tonbach, wo sich bereits ihre Eltern kennen und lieben gelernt haben, hat sie ihre Ausbildung zur Hotelfachfrau absolviert. Anschließend arbeitete sie zwei Jahre lang im Hotel München Palace und brachte es dort bis zur Sales und Marketing Managerin. Hotels sind ihre Welt – und das soll auch in Zukunft so bleiben. Schon heute kümmert sie sich um das Marketing sowie um das Thema Guest Relations in der Favorite. Schritt für Schritt will sie in alle weiteren Bereiche hineinwachsen und sich um all das kümmern, was zur erfolgreichen Führung eines Hotels gehört.

Seit dem ersten November 2021 ist auch Anna Barth mit an Bord. Sie hat in Glion internationales Hotel Management studiert und ihr Studium mit dem Bachelor abgeschlossen. Bereits während dieser Zeit hat sie in Paris im Park Hyatt Paris-Vendôme erste praktische Erfahrungen gesammelt und ist dann in München bei Käfer’s im Eventverkauf tätig gewesen. Zuletzt verantwortete sie in Stuttgart in der Gastronomie des Mercedes Benz Museums die Leitung der Events. Auf Events und den Bereich Catering will sich Anna Barth in Zukunft auch in der Favorite konzentrieren. Derzeit unterstützt sie das Team beim Marketing für Veranstaltungen und ist aktiv im Themen-Management der Social Media Kanälen für das Favorite Parkhotel und das ebenfalls der Familie Barth gehörende Hofgut Laubenheimer Höhe unterwegs.

Anja Barth dazu

Anja und Christian Barth, die ihren Kindern bewusst freie Hand in der Wahl ihrer Jobs gelassen haben, sind froh und stolz, dass beide Töchter jetzt gemeinsam mit ihnen an der erfolgreichen Zukunft ihrer Betriebe arbeiten. „Schon als kleine Mädchen war die Favorite ihr zweites Zuhause. Sie haben gesehen, dass die Arbeit in der Hotellerie und Gastronomie alles andere als ein Zuckerschlecken ist. Aber wahrscheinlich haben wir ihnen das Gastgeber-Gen vererbt, und dann führt kein Weg an dem Beruf, der Berufung ist, vorbei“ sagt Anja Barth.