Das Standesamt Wiesbaden hat bereits erfolgreich einen Online-Traukalender eingeführt, in dem Paare ihren Wunschtermin vorab reservieren können. Waren bisher nur die Trautermine und Trauorte der Innenstadt im Netz präsent, so gehen nun auch die Standesämter in den Ortsverwaltungen online.

Seit dem 1. Januar können interessierte Paare unter ov-traukalender.wiesbaden.de einen Wunschtermin bis zu zwölf Monate im Voraus für ihre Trauung online reservieren. Damit wird nicht nur dem Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger Rechnung getragen, sondern auch das Hauptamt, zu dem die Ortsverwaltungen gehören, geht einen Schritt weiter in Richtung digitale Zukunft.

Im Traukalender besteht die Möglichkeit, gezielt nach einem bestimmten Wunschtermin zu suchen und sich die hierfür verfügbaren Trauorte anzeigen zu lassen.

Alternativ können Paare den Weg über die Ortsverwaltungen wählen und nach bestimmten Trauorten filtern. Wer nicht gezielt nach einem konkreten Termin wie dem 20. Februar (20.02.2020) sucht, sondern für die standesamtliche Trauung ein besonderes Ambiente oder einen klassischen Rahmen wünscht, dem stehen neben den besonderen Trauorten wie beispielsweise dem beliebten Biebricher Schloss, dem Chausseehaus, dem Kellerskopf oder den Trausälen in den Ortsverwaltungen eine umfangreiche Auswahl zur Verfügung. Jedes Paar sollte also einen passender Trau(m)ort finden.

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Chiara Forg ist seit 2020 für BYC-News tätig und begleitet die Entwicklung des Online-Nachrichtenportals seither maßgeblich. Als Redakteurin ist sie fest in der Region Rhein-Main verwurzelt und befasst sich täglich mit den Themen, die die Menschen in Mainz, Ingelheim, dem Kreis Groß-Gerau und der weiteren Umgebung bewegen. Ihren Hintergrund bildet eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement sowie eine anschließende mehrjährige Tätigkeit bei Coface in Mainz. Der Werdegang bildet heute das Fundament für ihre Arbeit in der Nachrichtenredaktion, bei der die verlässliche Aufbereitung lokaler Themen im Mittelpunkt steht. Ihr redaktioneller Schwerpunkt liegt auf der Berichterstattung für die gesamte Rhein-Main-Region. Ihr Themenspektrum ist dabei bewusst breit gefächert: Es reicht von der Begleitung lokaler Projekte und Ereignisse über die Blaulicht-Berichterstattung bis zu gesellschaftlichen Entwicklungen. Dabei legt sie besonderen Wert darauf, die Dynamik der Region in ihrer Berichterstattung abzubilden sowie komplexere Hintergründe für die Leserinnen und Leser verständlich und nahbar aufzubereiten.