StartKreis Groß-GerauUmfangreiche Asphaltsanierungen in Rüsselsheim am Main

Umfangreiche Asphaltsanierungen in Rüsselsheim am Main

Von Mitte September bis Ende Oktober 2026 werden im Stadtgebiet Rüsselsheim Fugen und Risse in beschädigten Asphaltflächen saniert

Im Herbst beginnen in Rüsselsheim wieder Arbeiten zur Sanierung beschädigter Asphaltflächen. Von Mitte September bis Ende Oktober 2026 sollen erste Fugen und Risse in verschiedenen Straßen des Stadtgebiets geschlossen werden. Die Maßnahmen sollen verhindern, dass Wasser in die Fahrbahndecke eindringt und dadurch größere Schäden entstehen.

Insgesamt werden Straßenabschnitte mit einer Länge von rund 26 Kilometern bearbeitet. Abhängig von der Witterung kann es zu leichten zeitlichen Verschiebungen kommen.

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Risse im Asphalt in Rüsselsheim werden frühzeitig saniert

Durch den Wechsel zwischen Frost- und Tauperioden können Risse und Schäden im Asphalt entstehen. Um einer weiteren Verschlechterung der Fahrbahnen entgegenzuwirken, sollen die betroffenen Stellen bereits vor dem Winter saniert werden.

Durch das Verschließen der Fugen und Risse soll das Eindringen von Wasser in die Fahrbahndecke verhindert werden. Dadurch kann die Lebensdauer der Straßen verlängert und der Bedarf an späteren, aufwendigeren Reparaturen reduziert werden.

Unter anderem sind Arbeiten in folgenden Straßen vorgesehen:

  • Varkausstraße
  • Haßlocher Straße
  • Darmstädter Straße
  • Adam-Opel-Straße
  • Schreberstraße
  • Hessenring
  • Waldweg
  • Bonner Straße

Die Auflistung umfasst dabei nicht sämtliche betroffenen Straßenabschnitte in Rüsselsheim.

Arbeiten mit kleiner Wanderbaustelle

Die Sanierungsarbeiten werden mit einer kleinen, einspurigen Wanderbaustelle durchgeführt. Diese bewegt sich in der Regel mit etwa halber Schrittgeschwindigkeit entlang der jeweiligen Straßenabschnitte.

Für Verkehrsteilnehmer kann es dadurch kurzfristig zu Einschränkungen kommen. Die bereits bearbeiteten Bereiche können nach Angaben der Stadt jedoch nach kürzester Zeit wieder befahren werden.

Die genaue Dauer der Arbeiten hängt unter anderem von den jeweiligen Witterungsverhältnissen ab. Daher können sich die vorgesehenen Zeiträume bis Ende Oktober 2026 geringfügig verändern.