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Protestkundgebung am Mittwochmorgen vor der DB Cargo in Mainz

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db cargo mainz
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Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), der Betriebsrat von DB Cargo und betroffene Kolleginnen und Kollegen protestieren gegen die geplante Verlagerung von 150 Arbeitsplätzen der Zentrale aus dem Rhein-Main Gebiet nach Duisburg. 


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Es gibt eine Protestkundgebung am Mittwoch, 2. Februar 2022 ab 8:00 Uhr vor dem Eingang der DB Cargo Zentrale in Mainz in der Rheinstraße 2, 55116 Mainz

Dazu Lars Kreer, Geschäftsstellenleiter Mainz der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG): „Wir lehnen die Verlagerung der Arbeitsplätze ganz klar ab! Viele der dort Beschäftigten können und werden einen Umzug nach Duisburg nicht mitmachen. Unserer Kolleginnen und Kollegen haben es nicht verdient – so abgespeist zu werden!  Eine Verlagerung ist überhaupt nicht erforderlich, da die Arbeiten auch vernetzt aus dem Home Office oder von der Zentrale in Mainz aus geleitest werden können. Der Arbeitgeber riskiert bewusst einen Know-How-Verlust in diesem für das Unternehme kritischen Bereich. Das würde sich nachteilig auf die Qualität und Pünktlichkeit auswirken.

Nach unseren Informationen war für diesen Tag die abschließende Beschlussfassung geplant. Zudem nimmt die Geschäftsführung der DB Cargo an einem Gespräch mit der Interessenvertretung teil. Der Abreitgeber will wohl, dass das Ganze geräuschlos über die Bühne geht – deshalb machen wir jetzt Druck und protestieren vor der Zentrale!“

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Redakteure

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Steuertipp: Wie Paare und Ehepartner im Jahr 2022 mehr Steuern sparen

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Sparschwein
Sparschwein

Die großen Partys müssen zwar weiterhin warten, doch die Standesämter werden in diesem Winter trotzdem Sonderschichten einlegen müssen: Mit dem 02.02.2022 und dem 22.02.2022 bietet der Februar gleich zwei markante Hochzeitsdaten an. Ein Blick auf die Zahlen lohnt sich aber auch nach der Zeremonie – nämlich bei der Steuererklärung, wie der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) erklärt.


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Hochzeit hat wirtschaftliche Folgen

Romantik ist eine schöne Sache. Doch eine Hochzeit hat auch handfeste wirtschaftliche Folgen. Besonders deutlich wird das bei der Steuer. Hier profitieren Eheleute und Verpartnerte nicht nur von höheren Freibeträgen und Wahlmöglichkeiten in Sachen Steuerklasse. Sie können auch eine gemeinsame Steuererklärung abgeben.

Diese sogenannte gemeinsame Veranlagung spart nicht nur eine Menge Arbeit, sondern dank des integrierten Ehegattensplittings oft auch Geld. Der Grund: das Finanzamt betrachtet Eheleute und Verpartnerte technisch als einen Steuerzahler – und das ist vielfach günstiger. Doch wie funktioniert das Verfahren?

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Je größer die Einkommensunterschiede, desto größer der Splitting-Vorteil

Um zu errechnen, wieviel Steuern (frischverheiratete) Eheleute zahlen müssen, ermitteln die Finanzbeamten zunächst deren gemeinsames Einkommen. Anschließend teilen sie die Summe durch zwei und ermitteln die Einkommensteuer, die auf diesen Betrag anfallen würde. Im dritten Schritt wird das Ergebnis verdoppelt und ergibt nun den Betrag, den das gemeinsam veranlagte Paar tatsächlich an Einkommensteuer zu zahlen hat.

Eine Garantie für niedrigere Steuern ist das Ehegattensplitting allerdings nicht. Die Effekte sind vor allem dann zu spüren, wenn die Partner unterschiedlich viel verdienen – zum Beispiel, weil einer gerade die Arbeitszeit reduziert hat, um sich um die Familie zu kümmern.

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Kleines Gehalt – große Ersparnis

Wie groß die Effekte des Ehegattensplittings sein können, zeigt das Beispiel von Sandra und Markus. Das Paar ist seit Anfang 2022 verheiratet. Sandra arbeitet Vollzeit und hat ein zu versteuerndes Jahreseinkommen von 45.000 Euro. Markus ist aktuell in Teilzeit, weil er sich nebenbei um den Bau des Familienheims kümmert. Sein zu versteuerndes Einkommen ist daher auf 15.000 Euro geschrumpft. Wären die beiden nicht gemeinsam veranlagt, müsste Sandra laut Grundtabelle 2022 genau 10.014 Euro und der Markus 955 Euro Einkommensteuer zahlen (ohne Kirchensteuer). Dank Ehegattensplitting fordert das Finanzamt insgesamt 929 Euro weniger Steuern ein.

Weniger üppig ist das Sparpotenzial bei Lisa und Marie. Auch sie sind seit Anfang des Jahres verheiratet, jedoch arbeiten beide Vollzeit. Lisa hat ein zu versteuerndes Jahreseinkommen von 35.000 Euro, Marie kommt auf 25.000 Euro. Würden die beiden konfessionslosen Frauen ihre Steuererklärung jeweils selbst machen, müsste Lisa der Grundtabelle 2022 zufolge 6.581 Euro und Marie 3.562 Euro Steuern zahlen. Die gemeinsame Veranlagung lohnt sich für sie zwar ebenfalls. Da die Einkommensdifferenz überschaubar ist, liegt ihre ehebedingte Ersparnis aber nur bei 103 Euro.

Tipp: Der Splitting-Vorteil gilt immer rückwirkend für das ganze Jahr. Wer die Schnapszahldaten im Februar ausnutzt, hat daher nicht mehr (und nicht weniger) Vorteile als Paare, die im Sommer heiraten wollen oder sich erst am Silvesterabend 2022 das Ja-Wort geben. Wer will, kann aber auch auf die gemeinsame Veranlagung verzichten, so dass auch nach der Hochzeit beide Partner ihre eigene Steuererklärung abgeben.

Da dieses Vorgehen eher ungewöhnlich und nur in Ausnahmefällen zu empfehlen ist, müssen Paare ihre Entscheidung dem Finanzamt durch zwei einzelne Steuererklärungen mitteilen und angeben, dass sie eine Einzelveranlagung wünschen. So kann eine Einzelveranlagung beispielsweise günstiger sein, wenn ein Ehepartner Einkünfte aus dem Ausland bezieht oder steuerfreie Entgeltersatzleistungen erhält, die gegenüber dem Einkommen des Partners relativ hoch ausfallen.

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Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als einer Million Mitglieder und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet im Jahr 1972, stellt sie außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater.

Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt sämtliche Steuerermäßigungen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der eingeschränkten Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

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Dreiste Betrügerinnen bestehlen Seniorin in Rüsselheim

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Zeugen Polizei Blaulicht
Zeugen Polizei Blaulicht

Am Montagmittag (31. Januar 2022) wurde eine Seniorin aus Rüsselsheim gegen 13:00 Uhr von drei bislang unbekannten Frauen bestohlen. Die Kriminalpolizei Rüsselsheim hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.


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Mehrere Schmuckstücke gestohlen

Unter dem Vorwand von der AWO zu kommen, verschafften sich zunächst zwei Frauen am Zugang zur Wohnung der Seniorin im Masurenweg. Das Duo drängte die Frau anschließend in die Küche und breitete ein Tuch aus. Die ältere Dame bemerkte zudem, dass sich plötzlich noch eine dritte Frau in ihrer Wohnung befand und forderte die Kriminellen auf, sofort die Wohnung zu verlassen. Das taten sie auch, dabei ließen sie allerdings mehrere Schmuckstücke mitgehen.

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Personenbeschreibung der 1. Täterin:

  • rund 20 -25 Jahre alt
  • etwa 1,70 Meter groß
  • helle Haut
  • dunkle, lange Haare
  • sprach Hochdeutsch
  • trug einen dunkelgrauen Anorak
  • blaue Einweghandschuhe
  • hatte eine große Handtasche dabei
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Personenbeschreibung der 2. Täterin:

  • rund 20 -25 Jahre alt
  • circa 1,65 Meter groß
  • dunkle Haare zum Zopf gebunden
  • trug einen hellen Anorak
  • sprach Hochdeutsch

Von der dritten Unbekannten liegt keine Beschreibung vor.

Wer in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Rüsselsheim unter der Rufnummer 06142 – 6960 zu melden.

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Schnelleres Internet für Riedstadt geplant

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Rathaus Riedstadt | Foto: Stadtverwaltung
Rathaus Riedstadt | Foto: Stadtverwaltung

Der Glasfaser-Ausbau in Riedstadt soll so schnell wie möglich gestartet werden. Daran arbeiten derzeit Bürgermeister Marcus Kretschmann und ein Team der Verwaltung. „Die Bürgerinnen und Bürger sowie die ansässigen Unternehmen und Gewerbetreibenden brauchen zuverlässiges und schnelles Internet. Dass Glasfaser bald bis ins Haus und in die Wohnung in allen fünf Stadtteilen – beziehungsweise alternativ flächendeckend – möglich wird, daran arbeiten wir aktuell mit Nachdruck.“, erklärt Kretschmann.


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So wenig Baustellen wie möglich

Er verweist aber auch auf Probleme mit den Ausbau-Unternehmen in der Vergangenheit: „Wir wollen nicht nur schnelles Internet für Riedstadt, sondern auch, dass unsere Gehwege und Straßen nicht unter den vielen notwendigen Bauarbeiten leiden. Manche Erfahrung hat die Stadt gelehrt, sehr gut hinzuschauen, mit wem wir den Ausbau im Sinne der Bürgerinnen und Bürger der Büchnerstadt betreiben.“

In den letzten Wochen hat die Stadt Gespräche mit Unternehmen zum Ausbau von Glasfaser geführt. Weiterhin ist in der Planung, der sogenannten Gigabit-Region Rhein-Main, einem Zusammenschluss von Kommunen im Großraum Frankfurt zum koordinierten Ausbau von Glasfasernetzen, beizutreten. Die Gigabit-Region unterstützt die Kommunen fachlich und juristisch.

„Vor Ostern wollen wir erste Verträge beschließen und abschließen können.“, skizziert der Bürgermeister die kurzfristige Zeitplanung und erklärt abschließend „Wann die Unternehmen mit den Verlege-Arbeiten beginnen können, hängt von deren Kapazitäten ab. Überall in Deutschland sind die Kommunen im Wettbewerb um den Ausbau von Glasfasernetzen. Sobald die Verträge unterzeichnet sind, können wir den weiteren Zeitplan benennen.“

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SPD Mainz: Wohnen muss bezahlbar bleiben – oder wieder werden

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Die Notwendigkeit, für bezahlbaren Wohnraum zu sorgen, hat der kommissarische Vorsitzende der Mainzer SPD, Dr. Eckart Lensch unterstrichen. „Der Wohnungsbau boomt in der Stadt“, sagte Lensch. „Das ist eine gute Entwicklung. Denn Mainz braucht viel mehr Wohnungen. Die Preisentwicklung zeigt deutlich, wie groß die Nachfrage ist. Dass Mainz das Ziel vieler Menschen ist, ist dem Umstand geschuldet, dass sich unsere Stadt positiv entwickelt und Teil des Rhein-Main-Gebiets ist, einer der wirtschaftsstärksten Regionen in der Europäischen Union.“


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Mainz trage zu dieser Stärke mehr denn je bei, sagte Lensch

Die logische Folge sei der verstärkte Zuzug. „Wenn Wohnen bezahlbar bleiben oder wieder werden soll, müssen wir handeln. Das geschieht bereits in großem Umfang, aber dies muss auch noch weitergehen. Dabei ist der Geschosswohnungsbau das Mittel der Wahl. Wir wollen, dass Menschen aus allen Kreisen der Gesellschaft in Mainz arbeiten und leben können.“

Die Frage des Wohnens werde mehr und mehr zu einer sozialen Frage, so Lensch. „Wir sprechen hier über die breite Mehrheit der Gesellschaft, die die Wirtschaft und das soziale Leben in der Stadt trägt: die Polizistin und der Kassier im Supermarkt, der Beschäftigte im Gesundheitswesen und die Busfahrerin, der Lehrer und die Industriearbeiterin, die Wissenschaftlerin und der Mitarbeiter des Entsorgungsbetriebs. Sie alle arbeiten in Mainz und sie sollen mit ihren Familien in Mainz auch wohnen können.“

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Närrische Online Weinprobe mit den HUMBAS und H.-W. Sans

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Klostermuehlenhof
Klostermuehlenhof

Das Weingut Klostermühlenhof hat seine Online Weinproben mittlerweile fest etabliert. Gerade jetzt, wo Corona es wieder einmal fast unmöglich macht, sich ruhigen Gewissens mit mehreren Personen zu treffen, bietet die digitale Weinprobe eine schöne Möglichkeit neue Kunden auf sich aufmerksam zu machen und bestehende Kunden noch mehr an ihrem Weingut teilhaben zu lassen.


Zwei Stunden närrisches Programm

„Ganz Deutschland findet für 2 Stunden an einem digitalen Tisch zusammen, sogar bis in die Schweiz sind unsere Weinproben bekannt. Da entstehen ganz besondere Momente, vor allen Dingen wenn Familien an so einem Abend zusammen finden. Es macht Spaß die Menschen zu unterhalten und unsere Philosophie zu vermitteln“, so Simone Ruzycki.

Sie ist eine der beiden Schwiegertöchter, die gemeinsam mit Ihren Männern das 1899 gegründete Weingut in 4. Generation führen. Auch 2022 wird ein Jahr ohne Fastnacht sein, so dachten wir, wir bringen ein wenig Fastnachtsstimmung in die Wohnzimmer! Am Samstag, 19. Februar um 19:11 Uhr heißt es dann: ein dreifach donnerndes Helau für die Närrische Online Weinprobe mit Hans-Walter Sans.

Ein Sekt und fünf Weine aus dem Weingut

In zwei Stunden unterhalten Sie, Simone Ruzycki und Hans-Walter Sans, mit Anekdoten, Musik und Vorträgen rund um die Meenzer Fassenacht! Ein Sekt und fünf Weine aus dem Weingut begleiten die kurzweilige Weinprobe. Wir sind froh, dass wir einen echten Meenzer Fassenachter für unsere Weinprobe gewinnen konnte, der liebevoll genannte „de Sanse-Walter“ war sofort Feuer und Flamme. Und nicht nur das, ein weiteres Highlight dieser Weinprobe sind die HUMBAS. Sofort von der Idee begeistert, waren die Jungs gleich dabei, als es hieß, den Abend musikalisch zu begleiten. So können sich unsere Gäste auf einen echten Knaller freuen, denn an diesem Abend wird zum ersten Mal das neu produzierte Musikvideo der Mainzer Kultband gezeigt!

Närrische online weinprobe mit den humbas und h. -w. Sans

 

Zu Hans-Walter Sans

Als ältester von 5 Jungs ist er in Nackenheim groß geworden, die Familie steht nach wie vor für Ihn an erster Stelle und die ist nicht klein! Nach seinem Englisch- und Erdkundestudium war er bis 2009 als Lehrer tätig. Die ehemaligen Schüler des Willigis-Gymnasium Mainz blicken gerne auf die gemeinsame Zeit zurück, er war ein Lehrer der sich auch gerne mal über das normale Maß für seine Schüler eingesetzt hat. Als selbsttitulierter Hitzkopf schlägt sein Fußballerherz seit über 40 Jahren für den SV Gonsenheim, ob auf dem Platz oder als Stadionsprecher. Seine langjährige Fastnachtskarriere begann bereits 1957 als Kinderprinz in Nackenheim. Seit fast 20 Jahren ist er für den allseits bekannten Carneval Verein „Eiskalte Brüder“ in Mainz-Gonsenheim aktiv, ob als Redner, Komiteeter oder Ehrenuffstumber, sein Repertoire ist reichhaltig und mitreißend.

Ein Mann, der etwas zu erzählen hat! Wir freuen uns auf Ihn und auf Sie!

Das Weinpaket enthält:

  • Riesling Winzersekt
  • Weißburgunder, trocken
  • Sauvignon Blanc, trocken
  • Holla die Weinfee, Cuvée weiß, feinherb
  • Rosé, feinherb
  • Holla die Weinfee, Cuvée rot, trocken
  • und zwei närrischen Überraschungen!!!

6×11 €, zzgl. Versand, oder direkt auf dem Hof abholen.

Die Weinprobe findet über Zoom statt. Der Link wird den Teilnehmern vor der Veranstaltung per Email zugeschickt.

Veranstaltung

Samstag, 19. Januar 2022, 19:11 Uhr (Dauer 2 Stunden)
Online über Zoom- Die Närrische Online Weinprobe können Sie hier buchen: Klostermühlenhof Hahnheim

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Einbrecher verursachen hohen Sachschaden in der Borngrabenschule Rüsselsheim

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Polizei Bischofsheim Einsatz32
Symbolbild Pol Hessen

In der Zeit zwischen Freitag (28. Januar 2022) und Montag (31. Januar 2022) wurde in der Borngrabenschule „Im Apfelgarten“ in Rüsselsheim eingebrochen. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise von Zeugen.


Sachschaden im vierstelligen Bereich

Die Täter drangen durch ein Fenster in die Räumlichkeiten der Schule ein, beschädigten anschließend eine Tür und entwendeten aus einer Klassenkasse mehrere hundert Euro Bargeld. Zudem ließen die Kriminellen nachdem sie noch einen Lagerraum aufbrachen, diverse Getränke mitgehen. Der angerichtete Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf insgesamt über 2000 Euro.

Die Rüsselsheimer Polizei hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06142 – 6960.

Live: Pressekonferenz zum Polizistenmord in Rheinland-Pfalz

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Pressekonferenz Livestream Polizei

Die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern, das Landespolizeipräsidium des Saarlandes und das Polizeipräsidium Westpfalz geben am Dienstagnachmittag (1. Februar 2022) um 14:00 Uhr in Kaiserslautern eine Pressekonferenz zu dem Tötungsdelikt an zwei Polizeibeamten. Unten im Artikel findet ihr den Live-Stream der Pressekonferenz.


Tatverdächtige konnten festgenommen werden

In der Nacht zum Montag (31. Januar 2022) waren eine 24-jährige Polizistin und ein 29-jähriger Polizist der Polizeiinspektion Kusel auf einer routinemäßigen Streifenfahrt getötet worden. Bei einer Verkehrskontrolle auf der Kreisstraße 22 im Landkreis Kusel wurden die beiden Polizeibeamten etwa um 4:20 Uhr durch Schüsse tödlich verletzt.

Die unbekannten Täter flüchteten zunächst, woraufhin die Polizei umfangreiche Fahndungsmaßnahmen einleitete. Zwei Tatverdächtige konnten zwischenzeitlich festgenommen werden. Dabei handelt es sich um den gesuchten 38-jährigen Andreas Johannes S. und einen weiteren 32-jährigen Tatverdächtigen. Beide Männer wurden im saarländischen Sulzbach verhaftet.

Live-Pressekonferenz der Polizei Rheinland-Pfalz bei Youtube:


 

Mehrmonatige Vollsperrungen aufgrund von Bauarbeiten in Dahlheim

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Vollsperrung in Mainz
Baustelle Symbolbild

Am 1. Februar 2021 beginnen die Arbeiten für den Ausbau der Ortsdurchfahrt Dahlheim.
Zur Minimierung der Beeinträchtigungen der Anwohner sowie Verkehrsteilnehmer erfolgt der Ausbau über eine Länge von rund 870 Metern in drei Bauabschnitten. Begonnen wird mit den Arbeiten auf der freien Strecke, unterhalb der Ortslage. Der Abschnitt beträgt hier rund 175 Meter.


Umleitungsstrecken werden ausgeschildert

Sämtliche Arbeiten erfolgen aufgrund der vorhandenen geringen Fahrbahnbreiten unter Vollsperrung. Die Sperr- und Umleitungsbeschilderung wird im Verlauf der 2. Februar-Woche aufgestellt. Die Umleitungsstrecke verläuft in beide Fahrtrichtungen über die Kreisstraße K83 über Prath und Lykershausen und die K103 nach Dahlheim.

Nach Abschluss des ersten Bauabschnittes von Ortseingang aus Wellmich kommend bis zur Mittelstraße/Bergstraße folgt der Ausbau zwischen der Mittel- und Weiherstraße. Das Projekt wird als Gemeinschaftsmaßnahme des Landes Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landesbetrieb Mobilität (LBM) Diez, der Ortsgemeinde Dahlheim und der Verbandsgemeindewerke Loreley ausgeführt.

Zusammen mit den Straßenbauarbeiten in der Landesstraße und Herstellung der Gehwege im Auftrag der Ortsgemeinde, erneuern die Verbandsgemeindewerke Loreley vorrangig den Kanal und die Wasserleitung auf der Ausbaulänge und Errichten am Ortseingang ein Regenrückhaltebecken.

Kosten von rund 4,7 Mio. Euro

Der LBM Diez geht derzeit davon aus, dass die Gesamtmaßnahme in Dahlheim im Sommer 2023 zum Abschluss gebracht werden kann. Die Kosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 4,7 Millionen Euro.

Der LBM Diez bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger, auf die geänderten Verkehrsführungen zu achten und bittet um Verständnis für die eventuell entstehenden Behinderungen im Verkehrsablauf sowie für die durch die Arbeiten entstehenden Beeinträchtigungen.

Polizei stoppt gleich zwei Drogenfahrten im Donnersbergkreis

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Symbolfoto3 1
Symbolfoto3 1

Gleich zwei mal wurden im Laufe des Montagnachmittags (31. Januar 2022) Beamte der Polizei Kirchheimbolanden auf Fahrzeugführer aufmerksam, welche unter dem Einfluss von Drogen standen.


Auf beide Fahrer kommen empfindliche Strafen zu

Gegen 15:30 Uhr wurde ein 41 Jahre alter Autofahrer auf der Landstraße L398 bei Bolanden von der Polizei angehalten und einer Verkehrskontrolle unterzogen. Im Laufe der Kontrolle konnten Anzeichen für einen vorangegangenen Drogenkonsum festgestellt werden. Der im Anschluss durchgeführte Drogenschnelltest verlief positiv.

Zudem wurde gegen 19:00 Uhr in Eisenberg ein 32 Jahre alter Fahrzeugführer durch die Polizei kontrolliert. Auch hierbei konnten wieder deutliche Anzeichen auf einen Drogenkonsum festgestellt werden. Der durchgeführte Schnelltest reagierte auch in diesem Fall positiv.

Neben den Kosten für die Entnahme einer Blutprobe kommt ein empfindliches Bußgeld und vermutlich ein Fahrverbot auf die Männer zu.

Nach Polizistenmord in Kusel: Zwei Tatverdächtige festgenommen

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Festnahme Symbolbild
Symbolbild Festnahme

Update vom 31. Januar 2022 um 17:50 Uhr: Nach den tödlichen Schüssen auf zwei Polizeibeamte im Landkreis Kusel konnte die Polizei zwei Tatverdächtige festnehmen. Dabei handelt es sich um den gesuchten 38-jährigen Andreas Johannes S. und einen weiteren 32-jährigen Tatverdächtigen. Beide Männer wurden im saarländischen Sulzbach verhaftet.


Update vom 31. Januar 2022 um 16:20 Uhr:

In der Nacht zum Montag waren Beamte der Polizeiinspektion Kusel im Landkreis auf einer routinemäßigen Streifenfahrt. Die uniformierten Beamten waren in einem zivilen Einsatzfahrzeug unterwegs. Bei einer Verkehrskontrolle auf der Kreisstraße 22 etwa um 4:20 Uhr wurden zwei Polizeibeamte durch Schüsse tödlich verletzt. Die Hintergründe des Geschehens sind noch unklar.

Nach ersten Ermittlungen ergibt sich ein Tatverdacht gegen den 38-jährigen Andreas Johannes S. Sein Aufenthalt ist derzeit unbekannt. Die Beamten fahnden mit Hochdruck nach dem Mann. Im Einsatz sind auch Polizeihubschrauber, Personenspürhunde sowie Spezialkräfte der Polizei. Die Fahnder gehen weiterhin verschiedenen Hinweisen nach. Bislang konnte der Verdächtige nicht aufgegriffen werden. Die Suche wird fortgesetzt.

Staatsanwaltschaft und Polizei bitten die Öffentlichkeit um Mithilfe: Bei dem Verdächtigen handelt es sich um den 38-jährigen Andreas Johannes S. aus Spiesen-Elversberg. Er hat braune Haare und trägt einen Bart.

Gesuchte Hinweise:

Die Polizei bittet die Bevölkerung, im Landkreis Kusel keine Anhalter mitzunehmen. Mindestens ein Tatverdächtiger ist bewaffnet. Wer weiß, wo sich der Gesuchte aufhält oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 369-2528 mit der Kriminalpolizei Kaiserslautern in Verbindung zu setzen.

Erstbericht vom 31. Januar 2022 um 8:50 Uhr:

In der Nacht zum heutigen Montag (31.01.2022) waren Beamte der Polizeiinspektion Kusel im Landkreis auf einer routinemäßigen Streifenfahrt. Bei einer Verkehrskontrolle auf der Kreisstraße 22 etwa um 4:20 Uhr wurden zwei Polizeibeamte durch Schüsse tödlich verletzt. Die Hintergründe des Geschehens sind noch unklar.

Fahndung läuft mit Hochdruck

Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach den flüchtenden Tätern und ist am Tatort mit der Sicherung von Spuren beschäftigt. Eine Beschreibung der Täter oder des benutzten Fluchtfahrzeuges liegt nicht vor. Auch die Fluchtrichtung ist nicht bekannt.

Die Kreisstraße 22 ist im Bereich Mayweilerhof und Ulmet voll gesperrt.

Keine Anhalter mitnehmen

Die Polizei bittet die Bevölkerung, im Landkreis Kusel keine Anhalter mitzunehmen. Mindestens ein Tatverdächtiger ist bewaffnet.

In der Fahndung zu den zwei tödlich verletzten Polizeibeamten haben wir die Hinweisnummer geändert. Zeugen, die etwas Verdächtiges wahrgenommen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0631 369-2528 mit der Polizei in Kaiserslautern in Verbindung zu setzen.

Zahl der Fluggäste in Deutschland stieg im Jahr 2021

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Rund 73,6 Millionen Fluggäste starteten oder landeten im Jahr 2021 auf den 23 größten Verkehrsflughäfen in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 27,3 % mehr als im Vorjahr. Vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 war das Passagieraufkommen mit 67,6 % weniger Fluggästen aber noch weit entfernt. Im Jahr 2019 wurde mit 226,7 Millionen Passagieren noch ein Allzeithoch verzeichnet.


Passagierverkehr durch Corona-Pandemie weiterhin eingeschränkt

Die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie beeinträchtigten den Luftverkehr in unterschiedlichem Maße. Der innerdeutsche Luftverkehr im Jahr 2021 lag mit 4,7 Millionen Fluggästen 19,3 % unter dem Niveau des Jahres 2020 und erreichte damit lediglich gut ein Fünftel des Vorkrisenniveaus des Jahres 2019. Der Luftverkehr mit dem Ausland nahm dagegen im Vorjahresvergleich um 32,6 % auf 68,8 Millionen Fluggäste zu. Dazu trug insbesondere der Europa-Verkehr bei, der im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 38,8 % (58,1 Millionen Fluggäste) verzeichnete.

Trotz dieses Zuwachses lag er ebenfalls weit vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 entfernt (-63,7 %). Der Interkontinentalverkehr stieg gegenüber dem Vorjahr nur leicht um 6,7 % auf 10,8 Millionen Fluggäste. Im Vergleich zu 2019 waren das 75,4 % weniger Passagiere. Zuwächse gegenüber 2020 gab es dabei im Verkehr mit Afrika (+12,3 %) und Amerika (+25,4 %), wohingegen der Luftverkehr mit Asien weiter rückläufig (-12,1 %) war.

Luftfracht auf Wachstumskurs

An den deutschen Hauptverkehrsflughäfen wurden 2021 erstmals mehr als 5 Millionen Tonnen Luftfracht transportiert, obwohl durch die Einschränkungen bei Passagierflügen nach wie vor weniger Beiladekapazität zur Verfügung stand. Die Beförderungsmenge an Luftfracht (einschließlich Luftpost) stieg gegenüber dem Jahr 2020 um 17,5 % auf 5,3 Millionen Tonnen. Damit lag die Beförderungsmenge 12,7 % über dem Vorkrisenniveau des Jahres 2019.

Methodischer Hinweis:

Bei den betrachteten Fluggastzahlen werden im Auslandsverkehr ein- und aussteigende Fluggäste betrachtet. Im Inlandsverkehr werden ausschließlich abfliegende Fluggäste berücksichtigt, um Doppelzählungen zu vermeiden. Der Transitverkehr ist nicht enthalten. Nach dem gleichen Prinzip sind auch die Daten des Fracht- und Postverkehrs aufbereitet.

Die Statistik erfasst den Luftverkehr an den Hauptverkehrsflughäfen mit mehr als 150 000 Fluggästen im Jahr. Die Daten sind nicht um Kalendereffekte bereinigt.

Größere Schlägerei zweier Gruppen in der Innenstadt von Wiesbaden

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Polizei Hessen - Main-Taunus-Kreis
Polizei Hessen

Am Sonntagmorgen (30.01.2021) gerieten im Bereich Michelsberg in der Wiesbadener Innenstadt um kurz nach 04:00 Uhr zwei Personengruppen zunächst verbal in Streit. Dieser Streit eskalierte im Anschluss zu einer größeren Schlägerei.

Betroffene flüchteten in verschiedene Richtungen

Über den Notruf wurde um kurz nach 04:00 Uhr die Polizei über eine Schlägerei zwischen etwa zehn Personen verständigt. Als die zahlreichen alarmierten Funkstreifen der Wiesbadener Polizei in dem genannten Bereich eintrafen, flüchteten mehrere Personen in verschiedene Richtungen vom Tatort. Den Großteil dieser Flüchtenden konnten die Beamten einholen und festhalten.

Den ersten Ermittlungen nach waren die beiden Personengruppen im Bereich Michelsberg aufeinandergetroffen und zunächst verbal, im Anschluss daran tätlich, aneinandergeraten. Sowohl der exakte Ausgangspunkt der Streitigkeiten bzw. der Körperverletzungen als auch der genaue Ablauf ließen sich bisher noch nicht ermitteln.

21-Jähriger musste ins Krankenhaus verbracht werden

Die festgestellten Beteiligten, mehrere Männer im Alter von 21 bis 36 Jahren, machten größtenteils voneinander abweichende Angaben. Ein 21-jähriger Mann aus Dillenburg zog sich bei der Auseinandersetzung eine gebrochene Nase sowie eine aufgeplatzte Lippe zu und musste zur medizinischen Versorgung in ein Wiesbadener Krankenhaus verbracht werden.

Das 1. Polizeirevier der Landeshauptstadt hat die Ermittlungen aufgenommen und ersucht Zeugen dieses Vorfalls, sich unter der Rufnummer 0611/345-2140 zu melden.

Aktuell große Probleme für Vodafone-Kunden – Störungen in ganz Deutschland

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Seit heute Mittag fühlen sich viele Vodafone-Kunden in die 1980er-Jahre zurückversetzt. Das World Wide Web funktioniert in vielen Teilen Deutschlands nicht. Auch bei TV, Festnetz-Kabel und Festnetz-DSL häufen sich die Beschwerden.

Bundesweit hat der Internet- und Mobilfunkanbieter erneut mit schweren Störungen zu kämpfen. Wie auf der Webseite „allestörungen.de“ zu erkennen, verteilen sich die Störungen über das ganze Bundesgebiet. So sind am häufigsten Störungen in den Region Berlin, Stuttgart, Frankfurt am Main, Hamburg, Düsseldorf, Leipzig, Köln, München und Essen zu sehen. So scheint ein lokales Problem derzeit auszuschließen zu sein.

Bisher hat sich Vodafone zu den Problemen noch nicht geäußert.