Aufgrund von Kanalsanierungsarbeiten und der Erneuerung von Versorgungsleitungen wird die Passsauer Straße abschnittsweise zwischen Linzer Straße und Bregenzer Straße, sowie zwischen Bregenzer Straße und Schiersteiner Straße vollgesperrt. Die Maßnahmen werden von Montag (14. Februar 2022) bis voraussichtlich Montag (4. April 2022) andauern. Der Durchgang für Fußgänger ist jederzeit gewährleistet. Alle Anlieger und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für eventuell auftretende Verkehrsbehinderungen gebeten.
Schwerverletzter Motorradfahrer bei Unfall mit Linienbus im Kreis Alzey-Worms
Am Montagmorgen (7. Februar 2022) kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Landstraße L425 zwischen Dittelsheim-Hessloch und Hillesheim in Höhe der Einfahrt nach Frettenheim. Ein Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt.
Der Biker wurde rund 30 Meter über die Straße geschleudert
Der Linienbus wollte von der Kreisstraße K38 aus Richtung Frettenheim kommend nach rechts auf die L425 in Richtung Dittelsheim-Hessloch abbiegen. Dabei übersah er den von rechts kommenden und vorfahrtsberechtigten Motorradfahrer. Es kam zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen.
Durch die Wucht des Aufpralls stürzte der Motorradfahrer und wurde rund 30 Meter über die Fahrbahn geschleudert, wo er schließlich am Fahrbahnrand liegen blieb. Die medizinische Erstversorgung des Motorradfahrers erfolgte durch zufällig vor Ort befindliche Rettungskräfte. Anschließend wurde er mit einem Rettungshubschrauber in die Uniklinik nach Mainz geflogen.
Mann von mehreren Tätern in Kelsterbach brutal zusammengeschlagen
Am Samstagmorgen (5. Februar 2022) wurde ein 57 Jahre alter Mann gegen 6:45 Uhr von mehreren Tätern attackiert und brutal zusammengeschlagen. Die Tat ereignete sich vor einem Lokal im „Kleiner Kornweg“ in Kelsterbach.
Das Opfer wurde schwer verletzt
Wie die Polizei mitteilt, gingen die drei Täter aus bislang noch unbekannten Gründen auf den 57-Jährigen los. Unter anderem schlugen sie ihrem Opfer mehrfach mit den Fäusten ins Gesicht. Das Opfer wurde bei der Attacke schwer verletzt und musste in eine Klinik gebracht werden. Die von einem Zeugen alarmierte Polizei konnte im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen zwei Tatverdächtige festnehmen.
In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach einer Zeugin des Vorfalls, welche die Angreifer mehrfach lautstark aufgefordert haben soll, von dem Opfer abzulassen. Zudem werden Personen gebeten, die sachdienliche Hinweise, insbesondere zu dem bislang unbekannten dritten Angreifer geben können, sich bei der Polizei in Kelsterbach unter der Rufnummer 06107 – 71980 zu melden.
Das Ingelheimer Kinderhaus eröffnet eine eigene Forscherstation
Es ist so weit: Das Kinderhaus St. Michael in Ingelheim hat ab sofort eine eigene Forscherstation. Mit der mobilen Station können die Kinder des Kindergartens überall in ihren Räumlichkeiten nach Herzenslust forschen und entdecken – und das mit eigenen Materialien. Die Forscherstation wurde nach dem Konzept des Klaus-Tschira-Kompetenzzentrums für frühe naturwissenschaftliche Bildung in Heidelberg errichtet. Finanziell ermöglicht wurde die Einrichtung der Station durch die Stiftung Rückenwind4You.
Noch am Tag der Einweihung geht es los
Hochkonzentriert überlegt die fünfjährige Ema, welche Gegenstände magnetisch sein könnten. Sie gehört zu den ersten Kindern, die die neue Forscherstation ihrer Kita ausprobieren dürfen. Das Thema: Magnetismus. Doch es bleibt nicht beim reinen Überlegen. Mithilfe der neuen Materialkiste können die Kinder im nächsten Schritt herausfinden, welche Gegenstände an den Magneten haften bleiben. Das ist nur eine von viele Anregungen, mit denen die neue Forscherstation der Kita genutzt werden soll. Neben weiteren Forscherkisten, die beispielsweise dabei unterstützen, Bauwerke aus verschiedenen Materialien wie Zahnstocher, Wäscheklammern oder Holzspateln zu bauen, gibt es auch Bilderbücher, die zum Entdecken von Natur- und Alltagsphänomenen einladen.
Aus Platzgründen hat sich die Kita nach der Beratung durch das Kompetenzzentrum für eine mobile Lösung entschieden. Alle Materialien, Bücher und Ideensammlungen werden auf einem Rollwagen verwahrt, der bequem von einem Raum zum anderen geschoben werden kann – je nachdem, in welcher Kitagruppe gerade spielerisch die Freude an früher naturwissenschaftlicher Bildung gestärkt werden soll.
Erzieherin Evelyn Langsdorf dazu
„Kinder sind von Natur aus neugierig“, erläutert Evelyn Langsdorf, die sich für eine Forscherstation in ihrer Einrichtung eingesetzt hat. Die Erzieherin weiter: „Mithilfe der neuen Forscherstation können wir sie noch besser dabei unterstützen, ihrer Entdeckerfreude nachzugehen und viele Erfahrungen zu sammeln.“ Das Konzept der Forscherstation hilft den pädagogischen Fachkräften, diese Neugier zu nutzen, um gemeinsam mit den Kindern die Welt zu entdecken. So haben die Kinder bereits Türme aus Obstschälchen gebaut und dabei durch die gezielten Impulse ihrer Erzieherinnen und Erzieher ein besseres Verständnis für Balance und Stabilität entwickeln können.
Wie man naturwissenschaftliche Angebote im Einrichtungsalltag umsetzt und so Kinder für Naturwissenschaften begeistert, hatten die engagierten Erzieherinnen und Erzieher des Kinderhauses zuvor beim Besuch der Fortbildungsreihen der Forscherstation, Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für frühe naturwissenschaftliche Bildung erfahren.
Bewerbung um eine eigene Forscherstation
Nach erfolgreich abgeschlossener Fortbildung ihrer Fachkräfte können sich Einrichtungen im Rahmen des Patenschaftsprogramms des Heidelberger Kompetenzzentrums um eine eigene Forscherstation bewerben. Seit 2008 wurden in über 50 Kitas und Grundschulen der Metropolregion Rhein-Neckar und vor kurzem auch erstmalig im Rhein-Main-Gebiet sogenannte Forscherstationen eingerichtet. Auch die Ingehlheimer Einrichtung hatte sich beworben und kann sich nun über ihre mobile Station freuen.
Die Patenschaft für die Einrichtung dieser Forscherstation hat die Stiftung Rückenwind4you übernommen. „Wir freuen uns, dass wir auf diese Weise frühe naturwissenschaftliche Bildung im Raum Mainz fördern können. Dies ist uns ein großes Anliegen“, erklären die beiden Gründer der Stiftung.
Weitere Informationen zur Forscherstation, ihren kostenlosen Angeboten und zum Patenschaftsprogramm im Internet unter www.forscherstation.info
Auto landet im Graben in Oppenheim
Am Montagnachmittag (7. Februar 2022) wurde die Feuerwehr um 17:00 Uhr zu einer Hilfeleistung alarmiert. In der Nähe des Flugplatzes war ein Autofahrer in einen Graben gerutscht und auf dem Dach zum Liegen gekommen.
Im Fahrzeug befanden sich drei Personen
Der Autofahrer war bei einem Wendemanöver vom befestigten Weg abgekommen und dadurch in einen Graben gerutscht, wo er schließlich auf dem Dach liegen blieb. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten sich bereits alle drei Insassen aus dem Fahrzeug befreit.
Weil von dem Auto keine unmittelbare Gefahr ausging, sicherte die Feuerwehr die Unfallstelle ab und übernahm die Betreuung der Insassen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Anschließend wurde der Wagen durch einen Abschleppdienst geborgen.
Zahlreiche Corona-Demonstrationen von Mainz bis Bingen
Polizei Mainz: Am Montagabend (7. Februar 2022) kam es im gesamten Dienstgebiet des Polizeipräsidiums Mainz erneut zu einer Vielzahl von Aktionen und Versammlungen in thematischem Zusammenhang mit den Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronapandemie. An rund 25 Örtlichkeiten fanden sich zahlreiche Menschen zu angemeldeten und nicht angemeldeten Versammlungen ein.
Bereich Mainz:
In der Mainzer Innenstadt kam es wie in den letzten Wochen ab 18:00 Uhr zu einer angemeldeten Versammlung in Form eines Aufzuges mit rund 240 Teilnehmenden durch die Innenstadt, der sich thematisch mit der Kritik an den Corona Maßnahmen befasste. Ab 17:30 Uhr fanden mehrere angemeldete Gegenversammlungen mit insgesamt rund 150 Teilnehmenden statt. Von Personen des Gegenprotestes, wurde der angemeldete Aufzug mehrfach kurzzeitig durch Blockieren zum Stehen gebracht. Im Bereich des Neubrunnenplatzes kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem Coronamaßnahmenkritiker und einer Person des Gegenprotestes, bei dem die Polizei einschreiten und Strafanzeigen aufnehmen musste.
Zeitgleich tauchten im Mainzer Innenstadtbereich vereinzelt Coronamaßnahmenkritiker in Kleinstgruppen auf. Insgesamt konnten 10 Personen angetroffen und allesamt einer Kontrolle unterzogen werden. Es wurden zehn Verstöße gegen die geltende Coronabekämpfungsverordnung (CoBeLVO) festgestellt, Ermittlungsverfahren eingeleitet und Platzverweise ausgesprochen.
In Bodenheim, Oppenheim, Ingelheim und Nieder-Olm kam es ebenfalls zu Aktionen von Corona Aktivisten und jeweiligem Gegenprotest. Hier nahmen allerdings insgesamt weniger Personen als in den Vorwochen an den Aktionen teil.
Bereich Bad Kreuznach
Nachdem der Polizei im Vorfeld der Coronaaktionen ein Kennenlerntreffen von Coronamaßnahmenkritikern im Bürgerpark in Bad Kreuznach bekannt wurde, führten die eingesetzten Polizeikräfte dort ab 17:30 Uhr konsequent Personenkontrollen durch. Letztlich konnten elf Personen kontrolliert werden. Nach einer Identitätsfeststellung wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen Verstößen gegen die aktuelle CoBeLVO gefertigt.
Später setzten sich von verschiedenen Örtlichkeiten rund 300 Corona-Aktivisten im Innenstadtbereich von Bad Kreuznach in Bewegung. Die Personengruppen wurden von der Polizei auf Einhaltung der Mindestabstände und der Maskenpflicht hingewiesen und kontrolliert. In acht Fällen mussten Ordnungswidrigkeiten gefertigt werden. An einer angemeldeten Gegenversammlung auf dem Kreuznacher Kornmarkt, nahmen rund 30 Personen teil.
Bingen am Rhein
In der Binger Innenstadt und dem Stadtteil Büdesheim, versammelten sich insgesamt rund 80 Corona Aktivisten, die sich auch nach Ansprache durch die Polizei nicht an die Maskenpflicht und Abstandsgebote hielten. In acht Fällen mussten Ordnungswidrigkeiten gefertigt werden.
Insgesamt fünf angemeldete Gegenversammlungen, verliefen mit rund 50 Teilnehmern im mittleren Zweistelligen Bereich, friedlich und störungsfrei.
Bereich Alzey-Worms:
Am Lutherdenkmal in Worms versammelten sich rund 500 Corona Aktivisten zu einem nicht angemeldeten Aufzug. Es wurden mehrere Personenkontrollen durchgeführt und sechs Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt.
Im Alzeyer Schlosspark waren rund 190 Corona-Aktivisten unterwegs. Hier wurden vier Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt.
In Osthofen, Wöllstein, Eich, Kirchheimbolanden und Eisenberg kam es ebenfalls zu Aktionen von Corona Aktivisten und vereinzeltem Gegenprotest.
Gemeinsam die Stadt Ingelheim sauber machen
Am Samstag, 12. März 2022, findet der Müllsammeltag statt. Aufgrund der aktuellen Umstände sind alle Bürger herzlich eingeladen, eigenständig mitzumachen und sich höchstens in Kleingruppen zusammenzutun. Ziel ist es, gemeinsam möglichst viel herumliegenden Müll zu sammeln, ob vor der eigenen Haustür oder auf der täglichen Spazierrunde. Zur Entsorgung können die städtischen Mülleimer genutzt werden. Eine Anmeldung zur Aktion ist nicht notwendig.
Ab 12. März startet auch die Kippensammelaktion wieder
Achtlos weggeworfene Zigarettenstummel können aufgesammelt und beim städtischen Bauhof, Am Großmarkt 2, abgeliefert werden. Dort werden die Kippen gesammelt und nach Abschluss der Aktion dem fachgerechten Recycling zugeführt.
Auch die Ingelheimer Schulen beteiligen sich am Müllsammeltag. Am Freitag, 11. März, machen sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler auf den Weg und sammeln Abfall im Stadtgebiet.
Beigeordnete und Umweltdezernentin Dr. Christiane Döll dazu
Die Beigeordnete und Umweltdezernentin Dr. Christiane Döll freut sich auf das Engagement zahlreicher Bürgerinnen und Bürger und mahnt zugleich: „Wir wollen gemeinsam unsere Stadt und die Gemarkung frei von Müll halten. Daher appelliere ich an alle, in Zukunft keinen Abfall mehr achtlos wegzuwerfen. Und die Raucherinnen und Raucher bitte ich, ihre Zigaretten in den vorgesehenen Behältnissen und Mülleimern zu entsorgen“, so Döll.
Interessierte, die am 12. März eine größere Müllsammelrunde planen möchten, bekommen bei der Stadtverwaltung Müllsäcke zur Verfügung gestellt. Hierzu kann per E-Mail an muellsammeltag@ingelheim.de eine Anfrage gestellt werden. An die Adresse können auch alle Rückfragen zum Müllsammeltag gerichtet werden.
Hausärzteverband Rheinland-Pfalz kritisiert Impfungen in Apotheken
Am Montag (7. Februar 2022) startete in 70 Apotheken in Rheinland-Pfalz das Impfen gegen COVID-19. Der Hausärzteverband Rheinland-Pfalz sieht allerdings keine Notwendigkeit für dieses Angebot.
„Weiteres Zeichen der Missachtung“
„Vielmehr ist dies ist ein weiteres Zeichen der Missachtung der Leistung aller niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte und deren Praxisteams. Über vier Millionen Impfdosen haben alleine in Rheinland-Pfalz die Praxen in den letzten zehn Monaten verimpft zusätzlich zur Patientenversorgung.“, so Dr. Römer.
Derzeit gibt es sowohl ein Überangebot an Impfdosen, als auch an Impfterminen in den Arztpraxen. „Daher sehen wir weder den Bedarf noch eine Verbesserung der Versorgung der Bevölkerung durch dieses zusätzliche Impfangebot.“, ergänzt Dr. Weber.
„Wichtig ist für uns, daß Patientinnen und Patienten sicher sind, wenn sie geimpft werden“ ,betont Dr. Korte. Eine online-Schulung zur Einführung in das Impfwesen und eine Kurzanweisung im Umgang mit Notfällen kann niemals die hochwertige Qualität einer zwölfjährigen ärztlichen Ausbildung ersetzen.
Dr. Buchheit gibt außerdem zu bedenken, dass „die in der Pandemie bisher sehr gute Zusammenarbeit der Apotheken und Arztpraxen vor Ort hierdurch massiv gestört wird, was wir sehr bedauern.“ Impfen ist und bleibt ärztliche Kernaufgabe.
Donnersbergkreis: Amokalarm an Grundschule in Winnweiler
Am Montagmittag (7. Februar 2022) kam es gegen 11:00 Uhr zu einem Großeinsatz der Polizei in einer Grundschule in Winnweiler (Donnersbergkreis). Ein bislang unbekannter Anrufer hatte einen Amoklauf an der Grundschule in der Schulstraße angedroht.
Übler Scherz von Kindern oder Jugendlichen
Der Anrufer sprach seine Nachricht am Vormittag auf den Anrufbeantworter der Grundschule. Di Schulleitung hatte umgehend nach Bekanntwerden des Anrufs gegen kurz vor 11 Uhr die Polizei in Kenntnis gesetzt.
Weil die Polizei solche Drohungen grundsätzlich sehr ernst nimmt, machten sich umgehend eine Vielzahl an Einsatzkräften auf den Weg zur Schule. Rund 200 Schüler sowie Lehrkräfte wurden in ein nahegelegenes Gymnasium evakuiert. Das Schulgelände wurde von Polizeikräften abgesperrt und durchsucht. Mehrere Einsatzkräfte und Sprengstoffspürhunde der Bundespolizei unterstützten die Maßnahmen. Schnell wurde jedoch klar, dass es sich um einen üblen Scherz von Kindern oder Jugendlichen gehandelt haben dürfte. Nach etwa zwei Stunden konnte die Polizei schließlich Entwarnung geben.
Für die Dauer des Einsatzes war die Schulstraße vollständig abgesperrt und der Straßenverkehr wurde umgeleitet. Davon waren auch Schulbusse und nach Schulschluss die Schüler einer benachbarten Realschule betroffen. Die Ermittlungen zur Identifizierung des Anrufers dauern an. Zum Wortlaut der Drohung macht die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen aktuell keine Angaben.
Wie die Polizei mitteilt:
Die Polizei teilte am Mittwoch (9. Februar 2022) mit: Nach der Androhung eines Amoklaufs an einer Grundschule in der Schulstraße (wir berichteten) hat die Polizei fünf Kinder im Alter von 11 bis 14 Jahren ermittelt. Eine Schülerin und vier Schüler einer anderen Schule haben nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen gemeinsam an dem Anruf mitgewirkt. Die Polizei prüft, ob die Familien die Kosten des Einsatzes übernehmen müssen.
Mainz-Ebersheim ist ein Ort mit vielfältigem Angebot
Die vielen Weingüter in Ebersheim sind den meisten Menschen aus der Region bekannt. Das Tor nach Rheinhessen ist der Stadtteil mit dem größten Weinanbaugebiet in Mainz. Ob Wein zum Mitnehmen für zu Hause, oder gemütlich ein Gläschen Wein vor Ort, es gibt einige Möglichkeiten, den heimischen Wein zu genießen. Auch die Hofläden im gut 6000 Einwohner starken Stadtteil bieten eine Vielzahl an frischen Produkten. Neben saisonal frischem Obst und Gemüse, verschiedensten Kartoffelsorten oder auch selbstgemachten Marmeladen, bieten die Erzeuger viele weitere regionale Produkte an.
Angebote tragen zum Charme und Lebensgefühl bei
Wie vielfältig ein Stadtteil sein kann, zeigt sich an lokalen Angeboten. Nicht nur die Vielfalt von Vereinen macht einen Ort attraktiv. Auch die zum Teil noch so kleinsten Angebote von Handel, Gewerbe und Dienstleistung tragen zum Charme und Lebensgefühl vor Ort bei. Und genau dieses Lebensgefühl haben die Unternehmen aus Ebersheim in einem Video zusammen mit Oliver Mager festgehalten.
Christina Schwenger vom Geschäft Glücksgriffe hat im vergangenen Jahr die Initiative ergriffen, gemeinsam mit den anderen Unternehmen aus Ebersheim, die Vielfalt und Attraktivität des Stadtteils vorzustellen. Damit wollen sie die Menschen im Ort, aber auch aus den umliegenden Orten zum lokalen Einkaufen bewegen. Denn nicht nur die Dinge für den täglichen Bedarf, wie Bäcker, Metzger und Hofläden bieten ein reichhaltiges Angebot, auch eine große Vielfalt an Dienstleistungen bietet der von Mainz am weit entfernteste Stadtteil.
Dienstleistungen, Einzelhandel und Vereine sind vielfältig vertreten
Ob das Auto in die Werkstatt muss, der Garten neu gestaltet werden soll oder Schreinerarbeiten erledigt werden müssen, in Ebersheim findet sich für ziemlich jedes Anliegen ein passendes Angebot. Wer eine neue Frisur oder ein schickes Make-Up braucht, bekommt dies ebenfalls im Ort. Und sogar ein Hundeslaon für die lieben Vierbeiner ist vorhanden. Auch Dekoartikel, Bekleidung, Accessoires und Blumen werden angeboten und wer auf der Suche nach einem Geschenk, zum Beispiel zu Valentinstag, Ostern oder Muttertag ist, ist von den Geschäften immer herzlich zum Stöbern eingeladen und erhält jederzeit auch eine persönliche Beratung.
Neben gleich mehreren Sport- und Musikvereinen wird auch in Ebersheim das närrische Treiben im Fastnachtsverein großgeschrieben. Traditionen und Geselligkeit findet man bei den Landfrauen, die offen für alle Altersklassen sind. Wer sich zeitlich nicht im Vereinsleben einbinden kann, der kann sich mit finanzieller Unterstützung beim Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. engagieren.
Und wer einfach nur abschalten möchte, der kann in den angrenzenden Feldern und Weinbergen spazieren gehen oder eine der immer wieder angebotenen Weinwanderungen mitmachen.
Das ist nur ein kleiner Auszug aus dem vielfältigen Angebot in Ebersheim. Weitere Einzelhändler, Dienstleister und Vereine des Ortes finden Sie im BYC-News Branchenfinder.
Kaufen Sie lokal und unterstützen die Firmen im Ort.
Impf-Drive-In vom Deutschen Roten Kreuz im Kreis Groß-Gerau
Das Deutsche Rote Kreuz bietet am kommenden Samstag für den Südkreis eine ganz besondere Impfaktion an: Um den aktuellen besonderen hygienischen Anforderungen gerecht zu werden, veranstalten DRK Ortsverein Biebesheim und DRK Kreisverband am Samstag, dem 12. Februar einen „Impf-Drive-In“ an der Biebesheimer Rheinhalle.
Vorbeifahren und impfen lassen
Somit können Impfbereite ohne das eigene Auto zu verlassen im Vorbeifahren geimpft werden. „Dadurch ist der Kontakt zu anderen Menschen nahezu Null.“ Geimpft wird ausschließlich mit dem Impfstoff „Comirnaty“ von BioNTech / Pfizer. Das DRK konnte sich über den DRK-Kreisarzt Dr. Raoul Hecker über 1.200 Erwachsenen-Dosen und 300 Kinder-Dosen sichern. Es werden insgesamt 500 Auto-Termine am Samstag elektronisch vergeben, in der dann pro Auto-Terminslot jeweils auch ganze Familien bzw. Gruppen geimpft werden können. „Personen oder Familien ohne Auto können ebenfalls teilnehmen“, so DRK-Kreis-Präsident Hans Reinheimer, die Aktion ist auch nicht an einen Wohnsitz im Kreis Groß-Gerau gebunden, sondern „für jeden offen“.
„Früh Boostern ist das wirksamste Medikament zum Schutz vor Omikron“, so der DRK-Arzt Dr. Raoul Hecker. Inzwischen kann und sollte bereits ab etwa 3 Monaten Abstand zur letzten Impfung oder durchgemachten Corona-Infektion geboostert werden, so der DRK-Arzt weiter, „auch bei Kindern ab 12 Jahren“. „Nachdem in den USA sehr gute Erfahrungen mit dem Impfen durch das Autofenster gemacht wurden, haben wir uns entschlossen, dieses innovative Konzept am Samstag in Biebesheim anzubieten.“
So funktioniert die Anmeldung:
Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, erfolgt eine Online-Terminregistrierung über das Buchungsportal drk-impfen.de. Alternativ kann telefonisch über den Kreisverband Groß-Gerau unter 06152-988-888 ein Termin vereinbart werden. Anmeldeunterlagen werden per Email oder auf Wunsch per Post zugesandt, es besteht aber auch die Möglichkeit, diese am Samstag vor Ort auszufüllen.
„Wir freuen uns auf eine hohe Nachfrage, um hier die Impfquote in unserer Nachbarschaft nochmals deutlich zu steigern“, so der Biebesheimer DRK Ortsvereinsvorsitzende Toni Schmidt. „Bereits im Vorfeld bei der Planung haben wir auf bereite Ebene Unterstützung von den hier ansässigen Firmen, Ärzten und der Kommune signalisiert bekommen. Riesig ist die Bereitschaft bei unseren aktiven DRK-Helfern, die hier mit hohem Arbeitseinsatz in Zusammenarbeit mit dem Kreisverband diese Aktion ermöglichen.“
Adresse:
Impf-DriveIn
An der Biebesheimer Rheinhalle
Samstag, 12. Februar 2022 von 10 bis 18 Uhr
Schüsse und Jagdwilderei auf dem Rhein in Südhessen
Am Freitag (4. Februar 2022) meldetet sich eine Zeugin bei der Polizei und teilte mit, sie wäre am Donnerstag (3. Februar 2022) gegen 14:30 Uhr im Bereich Biblis spazieren gewesen. Dort habe sie Schüsse bemerkt, welche von einem Gütermotorschiff auf ein Kilometerschild am hessischen Ufer abgegeben wurden.
Die Polizei leitete umgehend Ermittlungen ein
Umgehend wurden Ermittlungen durch die Wasserschutzpolizei Gernsheim eingeleitet und über die Staatsanwaltschaft Darmstadt ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt. Dieser wurde auf dem betroffenen Schiff durch Kräfte der Wasserschutzpolizei Mannheim sowie der Polizei Mannheim, wo sich das Schiff zwischenzeitlich befand, vollstreckt. Die anschließende Tatortaufnahme bei Biblis erfolgte durch die Wasserschutzpolizeistation Gernsheim.
Im Rahmen der Durchsuchung konnten zwei Luftdruck-Langwaffen, drei Luftdruck-Kurzwaffen (Pistolen) sowie eine Kurzwaffe (Pistole), Kaliber 22, mit Munition sichergestellt werden. Nähere Untersuchungen hierzu erfolgen durch das Hessische Landeskriminalamt.
Weiterhin wurde der Kopf einer Wildgans entdeckt. Laut Angaben des Beschuldigten sei das Tier in der Schleuse Griesheim am 2. Februar 2022 von ihm gewildert worden. Die Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz, Jagdwilderei und gemeinschädlicher Sachbeschädigung wurden aufgenommen.
Rheinhessen: „JUMP mit Zusatzqualifikation zum Ausbildungsstart“
Aktuell sind wieder kostenlose Plätze frei im Projekt „JUMP mit Zusatzqualifikation“, einem Berufsorientierungsprojekt, dass der IB umsetzt für Mainz und den Kreis Mainz-Bingen. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Die Corona-Krise hinterlässt auch im Bereich Berufsorientierung, bzw. Ausbildungsplatzsuche deutlich ihre Spuren. Jobbörsen, Praktika und weitere Angebote mussten in den digitalen Raum verlegt werden, oder fanden erst gar nicht statt. Dementsprechend steigt die Zahl der Jugendlichen, die ohne Ausbildungsplatz dastehen.
Diese sollen gezielt durch das Sonderprogramm „JUMP“ zu einer Ausbildung geführt werden
„JUMP mit Zusatzqualifikation zum Ausbildungsstart“ wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert und ist ein Teil des Hilfsprogramms „REACT EU“ der Europäischen Union als Reaktion auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft.
„Seit Spätsommer 2021 setzt das IB Bildungszentrum Mainz zwei dieser JUMP-Sonderprogramme für Mainz und den Kreis Mainz-Bingen um. Insgesamt 27 Plätze stehen dabei kostenlos für die Teilnehmenden zur Verfügung“, berichtet Julia Finkenauer. Die 33-jährige ist als Sozialpädagogin im Projekt tätig und hilft „die Stärken der Jugendlichen zu stärken“, wie sie sagt. Zunächst schaut sie dabei, ob die erlernten Qualifizierungen der Jugendlichen zu ihren Wünschen passen, oder ob diese durch entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen ausgebaut werden können. „Oftmals müssen wir hier aber ganz von vorne anfangen, denn viele Jugendlichen kommen „völlig planlos“ ins Projekt, ohne konkrete beruflichen Vorstellungen.“, sagt Finkenauer.
Dies sei aber kein Problem. In den Einzelcoachings, die in Mainz, Ingelheim oder online einmal wöchentlich stattfinden, werde sehr auf die Wünsche und Bedürfnisse der Teilnehmenden eingegangen und ihnen geholfen, die eigenen beruflichen Ziele (neu-) formulieren zu können. Dabei endet aber die Arbeit von Julia Finkenauer nicht, den auch beim Bewerbungsprozess unterstützt sie tatkräftig, sei es durch Bewerbungstrainings, das korrekte Erstellen von Bewerbungsunterlagen oder eben durch die Vermittlung in entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen. Die Teilnahme bei „JUMP“ dauert rund ein halbes Jahr, eine Verlängerung oder auch Verkürzung ist nach Bedarf möglich. Das Projekt ist für die Teilnehmenden komplett kostenlos, die Fahrtkosten zu den Beratungsterminen an den jeweiligen Standorten werden ebenfalls erstattet.
Auch die 19-jährige Marie hat durch „JUMP“ ihren Traumausbildungsplatz gefunden
Nach dem Fachabitur habe sie Schwierigkeiten gehabt, herauszufinden, was sie werden möchte. „Ein Freiwilliges Soziales Jahr in einem Jugendzentrum und aktuell ein Job in einer Kita waren, bzw. sind gut zur Überbrückung, aber eben keine Dauerlösung“, wie sie berichtet. „Ich bin Julia sehr dankbar. Gemeinsam haben wir uns verschiedene Berufsgruppen angeschaut und wir haben meine Interessen und Fähigkeiten gezielt herausgearbeitet. Beim Erstellen der Bewerbungsunterlagen hat sie mich beraten und hat mich super auf die Gespräche mit den Unternehmen vorbereitet.“, so Marie weiter. Ab August startet ihre Ausbildung als Kauffrau für Marketingkommunikation.
Aktuell sind mehrere Plätze im Projekt frei. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Angesprochen sind junge Menschen bis 25 Jahre (in Ausnahmefällen auch darüber) mit einem Schulabschluss, die in Folge der Corona-Pandemie kein Ausbildungsverhältnis aufnehmen konnten, betriebsbedingt abbrechen mussten oder bislang keine Erstausbildung abschließen konnten.
Interessierte können sich bei Julia Finkenauer im IB Bildungszentrum Mainz, Neubrunnenstraße 8, 55116 Mainz, telefonisch unter 0175-6696454 oder per E-Mail an julia.finkenauer@ib.de melden
Blockchain ist schon lange kein Hype mehr
Über 2000 Blockchain-Enthusiasten tauschten sich auf der Blockchance 2021 in Hamburg über die neusten Blockchain-Entwicklungen aus und gewährten zudem auch einen Ausblick auf das noch sehr junge Jahr 2022. Dabei wurde eines besonders deutlich: Blockchain ist schon längst kein Hype mehr und etabliert sich immer mehr in der Wirtschaft und Gesellschaft. Die Kryptostars Joseph Lubin, Michael Saylor, Justin Sun, Raoul Pal und Fabian Vogelsteller stellten aktuelle und zukünftige Projekte vor.
Sechs Themen stachen in den über 120 Vorträgen hervor:
- Web3, Metaverse und DAOs
- NFTs
- Einbindung in traditionelle Strukturen
- Die Multi-Chain-Zukunft
- DeFi
- Regulation und Nachhaltigkeit
Die Zukunft ist Web3, NFTs und DAOs
Das Web3 und das Metaverse expandieren, angetrieben durch den Boom von Non-Fungible Tokens (NFTs) und die Entwicklung von dezentralisierten autonomen Organisationen (DAOs). „DAO-Tools werden eine demokratische Beteiligung in Organisationen ermöglichen, dabei aber effiziente Finanzverwaltungsstrukturen beibehalten“, so Max Hartmann, Head of Consulting bei Blockchance.
Einbindung in traditionelle Strukturen
Ein Trend wurde auf Blockchance 2021 erkennbar. Dezentralisierte Technologien wie Blockchain können liberale Demokratien bewahren, statt mit aktuellen Systemen zu kollidieren. „Aufklärung über Blockchain-Technologien muss in der breiten Öffentlichkeit stattfinden. Wir wollen zeigen, wie wir mit Blockchain eine positive und nachhaltige Zukunft gestalten können,“ erklärt Fabian Friedrich, CEO & Gründer von Blockchance.
BlockchanceX, das Bildungsprogramm von Blockchance, plant mit Universitäten, eine Blockchain-affine Generation von Studenten auszubilden. „Unsere Verantwortung ist es die nächste Generation zu fördern. Sie wird in einer Zukunft leben, die wir uns teilweise noch nicht vorstellen können“, sagt Fabian Friedrich.
Multi-Chain-Lösungen als Schlüssel einer vernetzten Zukunft
Mit Cross-Chain-Protokollen, die zwischen anwendungsspezifischen Blockchains entwickelt werden, wird Interoperabilität 2022 zum zentralen Thema. Ethereum gilt bereits jetzt als Basis für Web3, da es Transaktionen zwischen Blockchain-Anwendungen ermöglicht und bereits die dominierende Smart-Contract-Plattform ist. Konkurrenten wie Solana werden weiter existieren und für ein gesundes Gleichgewicht im Markt sorgen.
DeFi Comeback im Jahr 2022
Decentralised Finance (DeFi) könnte ein Comeback erleben. Etablierte Schlüsselakteure wie AAVE, Compound, YFI und Andere sowie innovative Projekte wie Protocol Controlled Value (PCV) oder Liquidity as a Service (LaaS) werden den Finanzmarkt weiter aufrütteln. Hinzu kommen neue Konzepte, die eine Grundlage für wirtschaftliche, betriebliche und politische Veränderungen schaffen können.
Überall NFTs
Der Handel und die Integration von NFTs werden weiterwachsen. Dies nicht zuletzt, weil der Gaming-Sektor davon profitiert. Bald können Spieler über ihren Konsolen nicht nur NFTs handeln, sondern auch besitzen.
Der NFT-Kunstmarkt ist förmlich explodiert. „Das Wachstum der NFT-Infrastruktur und neue Wege zur Harmonisierung der teils fragmentierten Krypto Sphäre sind weitere Entwicklungen, die wir in der Zukunft sehen.“
Der Online-Handel, der grundlegende Kauf und Verkauf von Finanzanlagen über das Internet, kann von fast jedem durchgeführt werden, unabhängig von seiner bisherigen Erfahrung auf den globalen Finanzmärkten. Wie genau das funktioniert erfährt man zum Beispiel auf Immediate Edge.
Regulation und Nachhaltigkeit als neue Herausforderungen
Die Behörden haben Blockchain bereits im Blick, so dass die Entwicklungen natürlich auch im Einklang mit gesetzlichen Vorschriften einhergehen werden.
Mit NFTs, Kryptowährungen und Blockchain-Anwendungen auf dem Vormarsch, rückt auch ihr ökologischer Fußabdruck in den Vordergrund. Investoren suchen aus diesem Grund vermehrt nachhaltige Konzepte und Blockchain-Unternehmen setzen immer mehr auf erneuerbare Energien oder greifen überschüssige Energie direkt beim Produzenten ab.
Mit einer verbesserten Steuerung und eindeutigen Vorschriften könnten sich institutionelle Anleger und die Öffentlichkeit wohl eher früher als später im Metaverse wiederfinden.
Gasgeruch und Auffahrunfall – Einsatzreicher Tag für die Feuerwehr Wörrstadt
Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wörrstadt wurden am Samstag (5. Februar 2022) zu zwei Einsätzen gerufen. Die erste Alarmierung ging mitten in der Nacht, um 1:30 Uhr ein.
Gasgeruch im Verwaltungsgebäude
Gegen 1:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Gasgeruch alarmiert. Im Gebäude der VG Verwaltung wurde die Alarmanlage am Bankautomaten ausgelöst.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und nahm unter Atemschutz Messungen in den Räumlichkeiten vor. Nachdem diese negativ ausfielen konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

Auffahrunfall auf der Pariser Straße
Am Nachmittag kam es auf der Pariser Straße (Bundesstraße B420) zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Autos. Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand. Allerdings traten in Folge des Unfalls größere Mengen Betriebsmittel aus, welche von den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Wörrstadt abgestreut wurden.
Weil die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr abgesichert werden musste, kam es zu Verkehrschaos und einem kleinen Rückstau. Nach rund einer Stunde konnte die Feuerwehr ihren Einsatz beenden.
























